1960 – 1969 Teil 5


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1960 8.4. Die Amerikaner beginnen mit dem Projekt OZMA, um Kontakt mit außerirdischen Intelligenzen herzustellen. OZMA wurde am 28-m-Teleskop von Green Bank begonnen, wurde aber 1964, nach Fertigstellung der Teleskopanlage auf Puerto Rico, dort weitergeführt. Die über OZMA erzielten Resultate wurden vom Pentagon sofort für geheim erklärt.

Als Zweck dahinter wird der Versuch vermutet, den Funk-Nachrichtencode außerirdischer Flugobjekte zu knacken. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.25)

1960 9.2. Die Leute vom Saturn brachten Reinhold Schmidt nach Ägypten zur Cheopspyramide. Sie erklärten ihm, daß der Aufbau der 54 Tonnen schweren Steine nur möglich gewesen sei, dank der Anwendung der universellen Gesetze und von Naturkräften, welche die Gravitation aufgehoben hätten. Sie führten ihn in einen unterirdischen Raum in der Pyramide, eine dreieckige Kammer, in der sich ein kleines Raumschiff befand – und Beweise für das irdische Wirken Christi. Nach 1998, wenn ein neues Zeitalter beginnt, würden diese geheimen Kammern enthüllt werden, würde die Menschheit erstmals Zeugnisse für das Leben Christi erhalten und seine wahre Herkunft erkennen. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 74)
1960 16.10. Hans P. Klotzbach: Dritter Kontakt mit Außerirdischen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 90)
1960 Ein Südafrikaner (Edwin) hat Kontakt zu einem Außerirdischen. Dieser erzählt ihm von seinem Heimatplaneten Koldas und einer Konföderation der 12 Planeten, die hofft, daß die Erde ihr 13. Mitglied werden würde. Es ist nicht die Absicht dieser Konföderation in die Angelegenheiten der Menschen einzugreifen, aber dennoch sind sie sehr besorgt über den Einsatz atomarer Waffen und die Gefahr einer Kettenreaktion, ausgelöst durch die Atombombenversuche.

Viele Tausende von ihnen würden unerkannt auf der Erde leben. Sie blieben zwischen einem und fünf Jahren und studieren in dieser Zeit die Menschen so gründlich wie möglich. Danach würden sie abgeholt und wieder auf ihren Heimatplaneten gebracht werden.

Er warnte vor negativen Gruppen auf der Erde, die verwirrende Botschaften verbreiten. Diese Gruppen werden von einer anderen Raumrasse kontrolliert, welche die Bemühungen Valdars (Name des Außerirdischen) und seiner Gruppe zur Rettung der Erde sabotiert. Diesen Gruppen gelang es zu allen Ebenen der irdischen Gesellschaft und der Regierungen vorzudringen. Seine Gruppe hätte den irdischen Regierungen bereits die Aufnahme in die Galaktische Konföderation der Erde angeboten, ein Ansinnen, welches nur bei einigen Kleinstaaten auf Gehör stieß.

Warnungen der Konföderation an die Welt über künftige drastische Änderungen wurden von den Regierungen ignoriert. Gemäß den Wissenschaftlern der Konföderation treten diese Änderungen auf, wenn sich das Magnetfeld der Erde zwischen dem ersten und zweiten Spannungsfeld normalisiert. Sie erwarten, daß sich die Erdachse leicht verschiebt und dadurch das Abschmelzen der polaren Eiskappen verursacht. Dies wird sich in abnormen Gezeiten, Wetteränderungen und graduellen Überflutungen tiefergelegener Landstriche auswirken. Auch Erdbeben und vulkanische Eruptionen werden erwartet. Im Fall einer Verschlechterung der Lebensbedingungen auf der Erde wäre die Konföderation bereit, eine große Anzahl Menschen zu evakuieren. Tatsächlich hat man dazu schon einen jungen Planeten namens EPICOT vorbereitet, ein Planet im Sonnensystem unserer Milchstraße, der ähnliche Lebensbedingungen aufweist wie die Erde. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 105/6)

1960/70 Starke Welle von UFO-Berichten in Kanada und Grönland. 1970 wurde bestätigt, daß die fliegenden Scheiben in ausgedehntem Maße in der Nähe von Frühwarnstationen gesehen wurden. (UFO-Nachrichten, Nr. 245, Juni 1977)
1961-1963 John Fitzgerald Kennedy (1917-1963) ist Präsident der USA.

Das offizielle Raumfahrtprogramm erhielt durch Kennedy einen wesentlichen Schub. In der Rede anläßlich seiner Amtseinführung rief er das amerikanische Volk auf, vor Ablauf der 60er Dekade einen Menschen zum Mond zu bringen. Dieser Plan erlaubte den Verantwortlichen riesige Geldbeträge für ihre finsteren Zwecke abzuzweigen und das tatsächliche Raumfahrtprogramm vor der amerikanischen Öffentlichkeit fernzuhalten. Ein Parallelprogramm in der Sowjetunion diente dem gleichen Zweck.

Tatsächlich existierte bereits eine gemeinsame Basis der Aliens, der Amerikaner und der Russen auf dem Mond, als Kennedy seine Rede hielt. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 16)

1961 Außerirdische entführten das Ehepaar Barney und Betty Hill an Bord ihres Flugobjektes, um sie dort medizinischen Untersuchungen auszusetzen. In Hypnose versetzt konnte sich das Ehepaar später an die kleinsten Einzelheiten dieses Erlebnisses erinnern. Betty gelang es, sich an eine Sternenkarte zu erinnern, die ihr von den Fremden gezeigt wurde. Eine Astronomin identifizierte diese Sternenkarte als exakte Darstellung unserer Milchstraße – gesehen aus der Perspektive eines zum System Ceta Reticuli gehörenden Planeten. (Johannes von Buttlar, Drachenwege, S. 178)
1961 (Sept. 1977: Interview der Autoren mit Prof. Gerstein bezüglich der drei Überlebens-Alternativen der Menschheit) Atmosphärische Veränderungen auf dem Mars wurden beobachtet und wissenschaftlich aufgezeichnet: Der Mars hatte immer einen Wolkenmantel, der in Dichte zu unterschiedlichen Zeiten variierte. 1961 wurde festgestellt, daß Stürme kolossalen Ausmaßes auf dem Mars stattfanden. Als die Wolken sich dann aufklärten, wurden bemerkenswerte Veränderungen festgestellt. Die polaren Eiskappen waren kleiner geworden und um die äquatorialen Regionen hat sich ein breites Band einer dunkleren Farbschattierung erstreckt. Es wurde angenommen, daß dies Vegetation sei. (Alternative 3, S. 175/77)
1962 Jan. Norbert Haase, 18 Jahre alt, wohnhaft in Stendal, DDR sieht ein UFO, verliert das Bewußtsein, wacht mit starken Kopfschmerzen wieder auf. Sein Gesicht war rot wie von einem Sonnenbrand. An der rechten Seite der Nase hatte er eine kleine Wunde, die oberste Hautschicht war entfernt. Die ersten beiden Nächte hatte er starke Alpträume. Unter Hypnose wurden 7-8 Tonbänder aufgenommen. Am letzten Tag bekam er fünf Minuten der Aufnahmen vorgespielt, wo er sich an „schöne, schlanke Menschen mit langen Haaren und weißen Overalls“ erinnert. Er sieht ein Symbol am Kragen, den Baum des Lebens, aber ohne Schlange. Es ist das gleiche Symbol, welches Dr. Daniel Frey am 4.7.50 an der Sitzlehne des Raumschiffes gesehen hat, mit dem er geflogen ist. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 92)
1962 27.1. Der Eisbrecher der U.S.-Navy befand sich auf einer geheimen Mission in der Antarktis, als plötzlich ein ca. 10 Meter langes, silbrig glänzendes, einem U-Boot gleichendes Objekt das ca. 7 Meter dicke Eis von unten her durchbrach und in den Wolken verschwand. Aus dem Loch stiegen ca. 30 Meter hohe Wasserkaskaden empor. (Vi Menn, Nr. 3, 1986)
1962 30.4. Eugenio Siragusa verspürte den heftigen Drang auf den Ätna zu fahren. Dort traf er zwei Individuen mit silbrig schimmernden Raumanzügen, über 1.85 m groß, athletischer Wuchs, lange blonde Haare, die bis auf die Schultern fielen. Sie stellten sich vor als Ashtar und Ithakar. Ashtar ist „der heilige Oberbefehlshaber“ der Flotte in Mission auf unserem Planeten mit Basis auf der Venus. Ithakar ist höchster Repräsentant des Planeten Mars in der Konföderation der Welten. Sie haben Basen auf der Erde u.a: Kanarische Inseln, in der Adria, im Mittelmeer, in der Biskaya und vor den Portugal-Inseln (S. 129).Er sollte eine Botschaft an die mächtigsten Männer der Erde weitergeben. Diese Botschaft wies noch einmal auf die Gefahren, durch die Fortsetzung der über- und unterirdischen Atomversuche hin und auf die mehrmaligen Versuche der Außerirdischen, der Menschheit zu helfen.

„Wir haben versucht, Euch die unaussprechliche Schönheit des Weltalls erahnen zu lassen, mit seinen unerreichbaren Reichtümern der Liebe und des Wohlergehens… Eure tiefverwurzelte Skepsis und die gefährliche Unwissenheit einiger egoistischer Erdenmenschen haben versucht und versuchen noch, unser brüderliches und selbstloses Wirken unwirksam zu machen und zu verdunkeln. Heute breitet sich auf Eurem Planeten ein dunkles und verhängnisvolles Schicksal aus, dank Eurer Taubheit und der gewissenlosen Arbeit Eurer Wissenschaftler, wodurch die schon gefährdete Situation des kosmischen Gleichgewichtes Eures Planeten hartnäckig unterminiert wird. Von unserer Seite aus werden wir möglichst bestrebt sein, das Schlimmste zu verhindern, aber wir können nichts mehr tun, wenn das Gesetz, welches das Gleichgewicht der kosmischen Entwicklung schützt, zu Eurem Unglück wirksam wird. Rettet Euch… Noch habt Ihr Zeit… Wir werden Euch helfen!“

Dann erklärten Ashtar und Ithakar, daß sie Repräsentanten einer intergalaktischen Konföderation sind, der zahlreiche bewohnte Planeten angehören. Die Botschaft, die Siragusa in der selben Nacht tippte, schickte er an den Papst, Kennedy, Chruschtschow, de Gaulle, die Königin von England, den König von Schweden und den Präsidenten Italiens. Nur de Gaulle antwortete.

In der Folgezeit sah Siragusa UFOs und zweimal zigarrenförmige Mutterschiffe über seinem Haus. Tatsächlich meldete die Presse in diesen Tagen eine UFO-Welle über Italien. Zwischen 1962 und 1978 hatte Siragusa 19 physische Begegnungen mit Außerirdischen. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 126/7)

1962 22.5. Marslandung: Temperatur bei Sonnenschein 4 Grad Celsius – Luftdruck 704 mb (Computerausdruck in englisch und russisch). Hintergrundstimmen ebenfalls in englischer und russischer Sprache. Die Stimmen sagen: „22.5.1962. Wir sind auf dem Mars – und wir haben Luft!“

Der dem Buch „Alternative 3“ zugrunde liegende Film wurde von dem englischen Radio-Astronomen Sir William Ballentine über das Jordell-Bank-Teleskop aufgefangen. Diese Aufnahme konnte erst später in den siebziger Jahren durch einen NASA-Dekoder entschlüsselt werden. Ballentine starb am 6.2.1977 bei einem mysteriösen Autounfall, wobei er innerlich verbrannte, wiedurch Mikrowellen bestrahlt. Der Befehl zu dieser Eliminierung wurde vom sowjetisch-amerikanischen „Policy Committee“ gegeben, die diese Art Liquidierung „hot jobs“ nannten. (Buch: Alternative 3, S. 45ff: Die Autoren glauben, daß dieses Band authentisch ist und daß dies die erste, geheime, unbemannte Marslandung war)

Eine unbemannte Sonde landet auf dem Mars und bestätigt die Existenz einer Umwelt, die menschliches Leben ermöglichen konnte.

Nicht lange danach begann man ernsthaft mit dem Aufbau einer Kolonie auf dem Mars. Heute findet man auf dem Mars Städte, bewohnt von besonders ausgewählten Personen aus verschiedenen Kulturen und Berufsgruppen verschiedener Länder.

Obwohl wir in Wahrheit engste Verbündete sind, wird offiziell eine Feindschaft zwischen den USA und der Sowjetunion aufrechterhalten, um so, im Namen der nationalen Verteidigung, Gelder für die Geheimprojekte bereitstellen zu können. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 16)

1962 Juni Geheimnisvolle Flugkörper über Argentinien Glaubwürdige Augenzeugen – Brennstoffproben werden untersucht. (General-Anzeiger Bonn, 8.6.62)
1962 4.9. Eugenio Siragusa fuhr wieder auf den Ätna und traf Außerirdische, ca. 2.15 m groß, in einteilige Raumanzüge mit Helmen gekleidet. Sie stellten sich als Woodock und Link vom Planeten Alpha Centauri/Metaria vor. Sie diktierten eine Botschaft an die Wissenschaftler der Erde. In dieser Nacht haben hunderte Bewohner dieser Region die Scheibe über die Insel fliegen sehen. Die Zeitungen berichteten darüber. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 127)
1963 14.2. Eugenio Siragusa wurde wieder von Ashtar und Ithakar kontaktiert um abermals eine Botschaft an die Völker und Regierungen der Erde entgegenzunehmen:

„Während Eure Wissenschaftler schweigen, beginnen sich die Wirkungen Eurer unverantwortlichen Atomexperimente bemerkbar zu machen. Der magnetosphärische Mantel Eures Planeten hat bereits erhebliche Veränderungen infolge Eurer Atomexperimente in großer Höhe erlitten“. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 127)

1963 16.7. Paul Villa erhielt einen telepathischen Impuls sich seine Kamera zu schnappen und an einen bestimmten Platz zu fahren, wo er eine Landung eines UFOs miterlebte und fotografierte (seine Fotos gehören zu den besten UFO-Fotos der Welt). Es stiegen vier Männer und 5 Frauen aus, alle zwischen 2.10 und 2.70 Meter groß. Sie erklärten ihm, sie seien aus dem Sternbild Coma Berenice. Sie hatten unterschiedliche Haarfarben (blond, kupferrot, schwarz). Sie konnten englisch und spanisch sprechen. Untereinander waren sie in telepathischem Kontakt. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 67)
1963 22.11. J. F. Kennedy wurde während einer Autofahrt durch Dallas (Texas) von tödlichen Schüssen getroffen. Ein Artikel der Bild Zeitung vom 16.11.90 greift dieses Thema nochmals auf. Es wird von „Widersprüchen, die bis heute noch nicht geklärt wurden“ gesprochen.

Kennedy wurde vom CIA erschossen, weil er nicht Mitglied in MJ12 war und er die Öffentlichkeit über diese Projekte informieren wollte, nachdem er Kenntnis davon erhalten hatte. Kennedy wurde – gemäß später sichergestellter Amateurfilme – von seinem Fahrer erschossen. (Lear-Lecture, CBR UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 3a)

Artikel in der Zeitschrift „Globe“ vom 17.3.1992 (Foto)

Zu einem Zeitpunkt während seiner Amtszeit entdeckte Präsident Kennedy Teile der Wahrheit bezüglich der Drogen und der Außerirdischen. 1963 richtete er ein Ultimatum an MJ 12. Der Präsident drohte ihnen, daß wenn sie nicht das Drogenproblem ausräumen würden, er es für sie tun würde. Er informierte MJ 12 von seiner Absicht, im folgenden Jahr dem amerikanischen Volk die Anwesenheit der Außerirdischen bekannt zu machen und rief einen Plan ins Leben, der zur Durchsetzung seiner Entscheidung bestimmt war.

Präsident Kennedy war kein Mitglied des CFR und wußte nichts von Alternative 2 oder 3. Ihre Operationen wurden international überwacht und gesteuert durch ein „Richtlinienkomitee“. In den USA unterstanden seine Mitglieder MJ 12 und in der UdSSR seiner Schwesterorganisation.

Präsident Kennedys Entscheidung verursachte Besorgnis bei den Verantwortlichen. Seine Ermordung wurde deshalb durch das Richtlinienkomitee befohlen und von Agenten des MJ 12 in Dallas ausgeführt. Kennedy wurde durch den Fahrer seines Wagens erschossen. Alle Augenzeugen, die nahe genug am Wagen standen, um zu sehen, wie William Greer Kennedy tötete, wurden selbst innerhalb der nächsten zwei Jahre ermordet. Viele andere Patrioten, die während der nächsten Jahre versuchten, das Geheimnis der Außerirdischen zu lüften, wurden ebenfalls ermordet. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 16/17)

„… Ich (Cooper) habe herausgefunden, daß das Office of Naval Intelligence an der Ermordung Präsident Kennedys mitgewirkt hat. Es war ein Geheimdienstagent, der die Limousine gefahren und Kennedy in den Kopf geschossen hat.“ (M.W. Cooper, Behold a pale Horse, S. 27)

1964 13.3. Süd-Kurier, Titel: Das Todesdreieck auf der Landkarte

Die US-Marine verwandte 5 Millionen $ für ein Suchprojekt im Bermudadreieck mit Flugzeugen und spezial Such-U-Booten. Ziel war es, das Verschwinden von Flugzeugen und Schiffen der letzten Jahre zu erkunden. (Süd-Kurier, 13.3.64)

Einige Phänomene, die immer wieder auftreten sind:

Funkstille, 
weiße Gewässer, 
Ausfall von Instrumenten und Kompassen, 
unerklärliche Luftlöcher, 
„wie von der Hand eines Riesen“ geschüttelte Maschinen, 
optische Anomalien, bläuliche und grünliche Lichter, die plötzlich Cockpit oder Laderaum der Maschine erhellten, 
Zerstörung der elektrischen Stromkreise, 
heftige Stürme. 
Rauchwolken, die aus dem Wasser aufsteigen, 
Zeitverschiebungen, 
Feuerbälle die auf die Maschinen zurasen und im Meer verschwinden etc. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.33/36)

Vielfach wurde den UFOs/USOs auch unterstellt, sie trieben im Bermudadreieck Menschen, vermutlich als Arbeitssklaven ein. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.40)

1964 24.4. Der Polizist Deputy Marschall Lonnie Zamora entdeckte auf Streife nahe Socorro/New Mexico ein gelandetes UFO. Er konnte ein Emblem sehen, welches er als einen nach unten offenen Halbkreis beschreibt mit einem nach oben zeigenden Pfeil. Zamora sah noch zwei „kleine, schmale Wesen“, die in das Raumschiff einstiegen bevor es startete. Das UFO hinterließ vier kreisförmige Eindrücke im Boden. Die US-Luftwaffe untersuchte und bestätigte den Vorfall. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 90)
1964 25.4. Ein U.S.-Luftwaffenoffizier traf zwei Außerirdische an einer vorbereiteten Stelle in der Wüste von New Mexico. Der Kontakt dauerte etwa zwei Stunden. Es gelang dem Luftwaffenoffizier mit den Außerirdischen grundlegende Informationen auszutauschen. Dieses Projekt wird auf einer Luftwaffenbasis in New Mexico fortgeführt. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 78)

Ein UFO landet auf der Holloman Luftwaffenbasis, New Mexico. Heraus steigen drei menschenähnliche Wesen in engen Raumanzügen. Sie sind etwa 1.60 m groß, ihre Haut ist blaugrau, ihre Augen stehen weit auseinander, wie die der Orientalen. Sie haben eine hervorstehende Hakennase. Sie tragen Kopfbedeckungen. In ihren Händen hielten sie ein Übersetzungsgerät. Der Kommandant und weitere Luftwaffenangehörige begrüßten sie. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 80)

In einem Interview, welches Linda Moulton Howe nach 1983 mit dem Sonderagenten des Luftwaffengeheimdienstes AFOSI, Richard Doty führte, versprach er ihr Filmmaterial über die genannten Regierungsprojekte, darunter Aufnahmen von EBE und einige hundert Meter Film von der Holloman-Landung. Fünf Kameras hätten die Landung gefilmt. Drei UFOs wären erschienen, eines landete, zwei blieben zum Schutz in der Luft. Der Oberst, der EBE betreut hatte (siehe 1949, Seite 84), hätte zum Begrüßungsteam der Außerirdischen gehört. Ein Außerirdischer sei auf der Erde geblieben, im Austausch gegen einen Luftwaffenoffizier, der den Planeten der „EBEans“ besuchte. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 81)

Auch Bill Cooper wurde von Linda Moulton Howe interviewt: In den Geheimakten, so Cooper, sollen sich 20 Fotos befunden haben, Bilder der abgestürzten Raumschiffe, der Leichen, der drei EBEs und der Holloman-Landung.

„Auf einem Foto waren die langnasigen Grauen, die in Holloman landeten besonders deutlich zu erkennen. Ihre Augen waren geschlitzt. Sie sahen richtig böse aus und schienen zu glühen, auf jeden Fall waren sie hellweiß auf dem s/w-Foto. Im Profil schien ihr Kopf sehr weit nach hinten zu reichen. Sie erinnerten mich an Darstellungen aus dem alten Ägypten oder Assyrien“.

Die Holloman-Landung fand statt, nachdem es durch Projekt Sigma gelungen war, mit Hilfe binärer Computersprache und Hochfrequenzwellen mit den Fremden in Kontakt zu kommen und sie so quasi nach Holloman einzuladen.

„Die Außerirdischen landeten in Holloman und man kam zu einer Grundsatzvereinbarung, die dazu führte, daß ein Vertrag ausgehandelt und beim nächsten Treffen unterzeichnet wurde.“ (1)

Die Außerirdischen erzählen uns, sie seien unsere Freunde sie hätten die Menschheit in einer Kreuzung mit den primitiven Primaten geschaffen. Das Ergebnis wäre der Cro-Magnon-Mensch gewesen. Auch hätten sie unsere Religionen geschaffen. Die Regierung glaubte ihnen, weil sie ihr holographische Bilder in einem kristallartigen Gerät zeigten, die das bewiesen. „Aber es heißt auch in den Geheimberichten, daß die Außerirdischen sie belogen haben, und daß sie uns täuschen, daß sie entgegen der Vereinbarung Menschen entführt haben, ohne die Regierung zu informieren.“ (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 85)

Krlll oder Crlll, gesprochen „Krill“ hieß der zweite „EBE“, der 1964 im Rahmen eines Austauschprogrammes nach der Holloman-Landung auf der Erde blieb und zum Botschafter der außerirdischen Nation in den USA wurde. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 85)

1964 April Eugenio Siragusa wurde erstmalig auf einen Raumflug mitgenommen. Sie brachten ihn zum „Schwarzen Mond“, einem künstlichen Satelliten, der im Mondorbit stationiert ist.

Zur Verbreitung der Botschaften, die ihm die Außerirdischen physisch oder telepathisch übermittelten, gründete Siragusa zusammen mit ersten Freunden und Schülern das Centro Studi Fratellianza Cosmica (C.S.F.C), als Studienzentrum für kosmische Brüderschaft. Es existierte bis 1978. Zu diesem Zeitpunkt erklärten die Außerirdischen seine Aufgabe für abgeschlossen.

Bemerkungen zu bzw. von den Außerirdischen: Ihre Körper sind teilweise auf Silizium aufgebaut anstatt auf Kohlenstoff.

Darwins Theorie ist falsch. Die Urväter der Menschen wurden nicht auf der Erde geboren und sind auch nicht das Ergebnis einer tierischen Evolution. Das Universum war und ist immer noch ihre Heimat. Sie kamen auf die Erde um ein Paradies zu schaffen und auch dieser Welt eine große Anzahl Seelen zu geben. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 127/28)

1964 In einem Talkessel bei Arecibo (Puerto Rico) wurde die größte Radio-Raster-Teleskopanlage der Welt, mit einem Durchmesser von 305 Metern errichtet. Sie wurde zwar von der Conell-Universität errichtet, aber gleich nach Fertigstellung vom Pentagon, zur Kontaktaufnahme mit außerirdischen Intelligenzen, übernommen (siehe Projekt OZMA, 8.4.60).

Diese Anlage dient auch dem Weißen Haus, dem Pentagon und der NASA als wesentliche Nachrichtenverbindung, teils gekoppelt mit den Militärsatelliten.

Die UFO-Sichtungen in Puerto Rico; nahmen schlagartig zu, so daß vermutet werden kann, daß diese Nachrichtenzentrale umgekehrt von den UFOs angezapft wurde. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.25/26)

1964 Ludwig Pallmann begegnete auf einer Indienreise einem Außerirdischen in Menschengestalt. Dieser erklärte ihm, vom Planeten ITBI RA II zu kommen. Sein Name sei Satu Ra. Zahlreiche Außerirdische würden auf der Erde leben. Auf seinem Planeten hat man tiefen inneren Frieden gefunden, den die Menschen auf der Erde durch spirituelle Wege zu erreichen versuchen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 137)
1965 März  Unbekannte Flugkörper über Sydney – Rundfunk und Zeitungsredaktionen mit Anrufen überschwemmt. (Rhein-Neckar-Zeitung, 8.3.65)
1964-72 Die USA führt das Apollo-Programm mit dem Ziel einer bemannten Mondlandung durch. Erste bemannte Landung war am 20.7.69.
1965 18.4. Paul Villa wurde zu seinem zweiten Fototermin eingeladen, etwa 40 km nördlich von Albuquerque. Das Raumschiff war begleitet von drei kleinen, runden Kugeln. Villa erfuhr, daß es ferngelenkte „Telemeterkugeln“ seien. Dem Schiff entstiegen drei Besatzungsmitglieder, alle ca. 1.65 m groß, hellbraunes Haar. Sie unterhielten sich 2 Stunden lang in Spanisch. Sie teilten ihm unter anderem mit, daß sie die Indianer seit jeher beschützen und daß speziell die Hopi und Navaho eine wichtige Funktion für das neue Zeitalter hätten. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 67)
1965 7.9. Am 1.10.1971 wurde ein Dokument vom Vorsitzenden des Policy Committee herausgegeben, adressiert an die National Chief Executive Officers. Thema: Batch Consignments (Gruppen-Sendung):„Die Ausführungen des Policy Committees, welche am 7.9.1965 in Umlauf waren, verdeutlichten die Notwendigkeit alle Komponenten geschlechtlich zu neutralisieren:

  1. Um die Möglichkeit für sie auszulöschen ein traditionelles Paarungsverhältnis einzugehen, welches sie von der Effizienz zur Durchführung ihrer alleinigen Funktion ablenken könnte.

  2. Um sicherzustellen, daß die Komponenten sich nicht fortpflanzen und somit aufs geradewohl eine Unterspezies entsteht…“ (Alternative 3, S. 140/41)

1965 Der französische Bauer Maurice Masse sieht auf seinem Feld ein eiförmiges Objekt mit einem sechsbeinigen Landegestell. Daneben standen angeblich „zwei kleine Gestalten mit übergroßen Kahlköpfen, grauen Gesichtern und lippenlosen Mündern“. (Quelle: Die neue Ärztl. vom 20.1.88, Titel: Interstellares Mysterium oder galaktischer Schwindel?)
1966 19.6. Paul Villa wurde zu seinem dritten Fototermin eingeladen. Er fotografierte ein kleineres Raumschiff bei der Landung, das wieder von Kugelsonden umgeben war. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 67)
1966  Pine Gap (Australien), eine weitere Untergrundbasis der Aliens. Finanziert wird sie von der US-Regierung. Sie unterliegt der Verantwortung der US DARPA (Defence Advanced Research Projects Agency). Sie wurde 1966 gegründet und heißt offiziell Joint Defence Space Research Facility. Hier wurden ebenfalls Gehirn- bzw. Gedächtnisauslöschungen am Personal vorgenommen. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 43 und National Review vom 17.5.76)
1966 Prof. McDonald wird von der U.S.-Navy beauftragt, eine Untersuchung bezüglich UFOs über den Meeren von Australien durchzuführen. Seine Berichte über „treibende Riffe“ und glühende Lichtkugeln, welche in der Bass-Straße (zwischen Australien und der Insel Tasmanien) beim Eintauchen beobachtet wurden, sind nie für die Öffentlichkeit freigegeben worden.

Viele Kapitäne und ihre Offiziere haben gigantische, fremdartige Fahrzeuge in der Nähe ihrer Schiffe gesehen. (Zeitschrift „People“, Australien, 22.5.85)

1967 17.2. Ludwig Pallmann wurde in Peru von Satu Ra (siehe Kontaktaufnahme 1964) in einem Raumschiff mitgenommen. Satu Ra erklärte ihm: Vor langer Zeit sei seine Zivilisation zu der Erkenntnis gekommen, daß alle Lebensformen anfällig für Krebs seien, aufgrund eines Lebens in einer ungesunden, künstlichen Umgebung. Sie haben ihren Mond zu einer Art „planetarischen Fabrik gemacht, indem sie alle Industrie dorthin verlegt haben. Als sie die Erde auf einer botanischen Expedition entdeckten, wurde ihnen nach eingehenden Studien klar, daß auch die Erde ein Krebsplanet ist und sich die Krebsrate in den nächsten Jahrzehnten auf 70% der Gesamtbevölkerung erhöhen wird. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 137)
1967 19.2. Dr. James E. McDonald, Professor der Meteorologie an der Universität von Arizona und leitender Physiker am Institut für atmosphärische Physik, kritisiert im „The Enquirer“ die UFO-Verschleierung der Regierung: „Die Air Force blendet die Öffentlichkeit in skandalöser Weise bezüglich der tatsächlichen Vorkommnisse in der Luft. Die Air-Force-Untersuchungen sind absurd, oberflächlich und inkompetent… und die Wissenschaftler rund um die Erde sollten besser aufhören diese lächerlichen Air Force Berichte zu akzeptieren und sofort eigene Untersuchungen beginnen… Dieses Problem verlangt wahrhaftig internationale Untersuchung.“ (Alternative 3, S. 215)
1967 Sept Colorado: Fund eines toten Pferdes. Es war vom Hals aufwärts nur noch ein Skelett aus weißen, ausgebleichten Knochen, die aussahen, als wären sie tagelang der bleichenden Sonne ausgesetzt gewesen. Vom Hals abwärts war es völlig intakt. Es gab keine Spuren von Bißwunden.

Seit dieser Zeit häuften sich die Berichte von sogenannten „Cattle Mutilations“ (Viehverstümmelung). Hunderte von derartigen Fällen wurden aus dem Mittelwesten der USA und Kanada gemeldet, aus Puerto Rico, Mexico, Mittel- und Südamerika, ebenso Australien, England und von den Kanarischen Inseln. (Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 147ff)

1967 3.12 Der amerikanische Polizeioffizier Herbert Schirmer sichtete auf Patrouille, nachts um 2.30 ein UFO. Er schrieb dies in sein Tagesberichtsbuch. Als er früh morgens vom Dienst nachhause kam, hatte er fürchterliche Kopfschmerzen und Ohrensausen. Als er zu Bett ging, fiel ihm unterhalb des linken Ohres ein Kratzer am Hals auf. Er hatte Gedächtnislücken. Unter Hypnose konnte er sich dann an Einzelheiten erinnern:

Das Objekt hatte die Form eines amerikanischen Footballs. Schirmer wurde an Bord eingeladen. Ihm wurde erklärt, daß das Schiff durch eine Art reversiblen Elektromagnetismus funktioniere.

Sie sprechen nicht durch den Mund sondern durch den Geist.

Sie geben uns nach und nach Informationen, um uns vorzubereiten. Sie bereiten uns auf ihre Invasion vor – nicht um uns zu erobern, sondern um uns etwas zu demonstrieren. Sie stammen aus einem anderen System und haben Basen auf einigen Planeten, beispielsweise auf der Venus.

Auf einem Bildschirm zeigten sie Schirmer ihr weit draußen stationiertes Mutterschiff, ein zigarrenförmiges Objekt, das oben mit vielen mysteriösen Schriftzeichen markiert ist. Schirmer beschrieb die Wesen als 1.35-1.50 Meter groß, mit stark vorgewölbtem Brustkorb, verhältnismäßig großen Köpfen und übergroßen, schrägstehenden Augen. Sie trugen enganliegende Kleidung und auf der Brust das Symbol der geflügelten Schlange. Sie seien hier, um eine Art genetisches Experiment durchzuführen. (J. v. Buttlar, Drachenwege, S. 182)

1967 Prof. Dr. James E. McDonald schreibt an den Generalsekretär der UN in Bezug auf die Verbindung zwischen UFO-Sichtungen und elektromagnetischen Störungen bei Motoren, elektrischen Uhren, Funkanlagen etc.

McDonald wurde am 13.6.71 bei der Canyon-del-Oro-Brücke in Arizona mit einer Kugel im Kopf tot aufgefunden. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 34 u. 45)

1967 Juli Stefan Danaerde, ein bekannter holländischer Industrieller, befand sich beim Segeln auf seinem Boot in der Oosterschelde, einem abgedämmten Nordseearm. Er lief auf einen festen Gegenstand auf, ein scheinbar lebloser Körper, der auf dem Wasser trieb. Er sprang ins Wasser, um ihn zu retten. Erst als er ihn an Bord heben wollte, bemerkte er die feste, metallartige Montur und eine Kugel, in der sein Kopf steckte. Ein Suchlicht richtete sich auf ihn und er bemerkte eine Metallscheibe auf dem Wasser, auf der dunkle Gestalten erschienen, humanoide Wesen, etwa 1.40 groß. Sie hatten eine hohe Stirn, spitze Ohren, schwere Augenbrauenwulste und geteilte Stirnlappen, die den Anfang zu einem Wulst bildeten, der sich vertikal über ihren Schädel zog. Sie sprachen ihn mit einer metallenen Stimme, in gebrochenem englisch an und bedankten sich für die Rettung eines Besatzungsmitgliedes von ihnen.Ihr Planet Jarga liegt etwa 10 Lichtjahre von der Erde entfernt und ist größer als diese. Auf ihrem Planeten herrscht eine Art Superkommunismus ohne gesellschaftliche Unterschiede. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 135/36)
1968 14.3. UFO-Sichtung eines Mannes in Ohio: Er wurde von einem über den Bäumen schwebenden UFO aus einem Rohr gezielt mit einem Lichtblitz beschossen. Seine Kleidung fing Feuer. Seine Verwandten konnten ihn in letzter Minute retten. (NZ, Nr. 23, 1974)
1968 Oktober Argentinien: Beschreibung von Außerirdischen:

Knapp über 1.40 Meter groß, übergroße kahle Köpfe. Sie zapften bei zwei Menschen aus Daumen und Zeigefinger Blut ab und verschwanden.

Argentinien erlebt seit Mai einen UFO-Boom.

Eine andere Sichtung berichtet von drei menschenähnlichen, zwei Meter großen Wesen in phosphoreszierenden Kombinationen.

Sie entstiegen einem gleißenden, hellen und vielfarbig strahlenden UFO. (Quelle: Spiegel vom 14.10.68, Titel: Argentinien – Fliegende Untertassen – Blut abgezapft)

1968/72 In den letzten Jahren trat in der ganzen Welt eine Epidemie von verschwindenden U-Booten auf. Sie scheinen weder der UdSSR noch den USA anzugehören. Zuverlässige, geübte Beobachter, wie Piloten und Schiffskapitäne, beschrieben diese Objekte in seichten Gewässern, wo kein vernünftiges U-Boot einen Einsatz wagen würde. Die Flotten von Neuseeland, Australien, Argentinien und Venezuela liefen aus in der Annahme, die geheimnisvollen U-Boote innerhalb ihrer Hoheitsgewässer zu ertappen. Die Objekte schafften es immer wieder ihren Verfolgern zu entkommen. Hierbei wurden Geschwindigkeiten von mehr als 200 Knoten und Tauchtiefen von 8000 Metern angegeben. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.. S.18)
1969 20.4. Bob Grodin, Apollo-Astronaut behauptet, daß es zu diesem Zeitpunkt ein Zusammentreffen zwischen Russen und Amerikanern im All gegeben hat und daß weder dasjenige vom Juli 1975, noch dieses vom 20.4.69 das erste gewesen sei. „Es gab all die anderen vor ihm“. (Alternative 3, S. 25)
1969 10.5. Enrique Mercado hat in einer mexikanischen Bar eine Begegnung mit einem Außerirdischen. Er bittet um Mithilfe, daß die Menschen ihre Denkweise ändern, hin zum Geistigen, weg vom Materiellen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 98)
1969 ca. Mai Ein Journalist des Columbus Dispatch (Ohio) schoß auf der NASA-Basis White Sands ein Foto eines merkwürdigen Flugobjektes mit 15 Fuß Durchmesser, was wie ein UFO aussah. Zunächst wollte bei der NASA keiner darüber reden. Es stellte sich heraus, daß diese Maschine von der Martin Marietta Gesellschaft in Colorado gebaut wurde. (Alternative 3, S. 9)
1969 19.7. Einen Tag vor der historischen Mondlandung filmte Edwin Aldrin zwei UFOs. Nach Aussage der NASA-Abteilung (Dr. Maurice Chatelain) erschienen offenbar die selben zwei Raumschiffe am Kraterrand, als die Apollo XI-Fähre auf dem Grund des Kraters landete. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 29)
1969 20.7. Apollo 11 landet mit den Astronauten Buzz Aldrin und Neil Armstrong auf dem Mond. Teile der Konversation zwischen Mission Control und Apollo wurden aus den offiziellen Aufzeichnungen herausgenommen. Eine Aussage war:

„Diese Babys sind groß, Sir.. enorm.. Oh Gott, Sie würden es nicht glauben! … Ich sage ihnen, daß es da draußen andere Flugfahrzeuge gibt.. aufgereiht an der entfernten Seite der Kraterecke.. sie sind auf dem Mond und beobachten uns“. (Alternative 3, S. 10)

Auch Bob Grodin sah bei einer späteren Landung etwas auf dem Mond, was er offensichtlich nicht erwartet hat. Dies war in der Konversation mit Mission Control (MC) der Auslöser, von der Live-Sendung auf einen geheimen Kanal zu schalten.

Grodin: „Oh Mann, es ist wirklich etwas Phantastisches hier. Sie können sich das nicht vorstellen. Da ist eine Art Grat mit einem sehr spektakulären.. oh mein Gott! Was ist da? Das ist alles was ich wissen will. Was zum Teufel ist das?“

MC: „Roger. Interesting. Gehen Sie auf Tango.. sofort.. gehen Sie auf Tango…“

Grodin: „Das ist jetzt eine Art Licht…“

MC: (hastig) „Roger. Wir haben es, wir haben es markiert. Verlieren Sie ein wenig Kommunikation, heh? Bravo Tango… Bravo Tango… Wählen Sie Jezebel, Jezebel..“

Grodin: Ja.. ja.. aber es ist unglaublich… Aufnahmegerät aus, Bravo Tango, Bravo Tango.

Weiter konnte nichts vernommen werden. Grodin hatte auf eine andere Frequenz geschaltet. (Alternative 3, S. 106)

In den Anfangsjahren der Raumfahrt und der anschließenden Mondlandungen wurde jeder Raketenstart von Außerirdischen Flugkörpern begleitet. Apollo-Astronauten sichteten und filmten eine Mondbasis mit dem Decknamen Luna. Auf den Fotografien sind Kuppeln, kegelförmige große Rundbauten, die Silos ähnlich sehen, erkennbar. Riesige T-förmige Bergbaufahrzeuge, die scharfkantige Spuren auf der Mondoberfläche hinterlassen, sowie Außerirdische, kleine und große Flugkörper sind sichtbar. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 17)

1969 In dem unterirdischen Labor Dulce kam es zu einer Konfrontation zwischen unseren Wissenschaftlern und den Außerirdischen. Die Aliens nahmen viele der Wissenschaftler als Geiseln. Delta Teams wurden eingesetzt zu ihrer Befreiung, jedoch waren ihre Waffen denen der Außerirdischen unterlegen. Bei dieser Aktion wurden 66 unserer Leute getötet. Für wenigstens zwei Jahre wurden alle gemeinsamen Projekte unterbrochen. Schließlich fand eine Versöhnung statt und die Regierung nahm die Zusammenarbeit wieder auf. Sie besteht heute noch. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 18/19)

Hamilton spricht davon, daß in der Dulce-Base eine Art Krieg oder Revolte zwischen den Menschen und Aliens ausbrach, als die Menschen herausfanden, was dort an Experimenten durchgeführt wurde, bzw. die Resultate entdeckt wurden. Es gab Tote auf beiden Seiten (66 Menschen – die meisten von den Sicherheitskräften, genannt die Delta Group). Als Waffe wurde eine Art Blitzkanone (Flash-Gun) benutzt, weil diese auf beiden Seiten funktioniert.

Dulce wurde für eine Weile geschlossen. Letztlich gab es Verhandlungen seitens der Regierung und man beschloß die Geschäfte, wie gehabt, weiterzuführen. (Hamilton-Lecture, CBR UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 2a)

Quelle: http://www.freezone.de

Gruß an die Rassenvielfalt

TA KI

Interview mit Duncan Cameron und Preston Nichols


 

ies ist ein Auszug von Themen aus dem Buch "Matrix III" (The Psocho-Social, Chemical, Biological, and Electronic Manipulation of Human Consciousness), von Valdamar Valerian, First Edition Printing May 1992, Copyright 1992 Valdamar Valerian.
Adresse:
Leading Edge Research, P.O. Box 7530, Yelm, Washington State 98597.

Dank der Publikation "The Sovereign Scribe" folgen diesem Abschnitt einige Interviews mit Al Bielek und Preston Nichols das Material bezieht sich sehr gut auf die Daten, die Sie gerade gelesen haben. Sie enthalten einige interessanten Daten über angebliche Unternehmen der Vereinigten Staaten auf dem Mars und mehr Daten über die Delta T Antennen. Viel Spaß!

 

DC: Duncan Preston
PN: Preston Nichols
SS: Sovereign Scribe

SS: In Bezug auf die Montauk Experimente sagten Sie, der TUNNEL sei groß genug gewesen, um einen Lastwagen durchzufahren; wo fuhren sie den Laster hin?

DC: Wo sie den Laster hinfuhren? Oh, es ist eine Redensart, daß man einen Laster hindurch fahren könnte. Es gibt allerlei Phänomene, die man damit in Verbindung bringt, hindurch zu passen, seien es Informationen, oder Leute oder ähnliches.

PN: Aber zuallererst muß man den Laster ins Untergeschoß bringen.

DC: … etwas, das nicht ebenerdig war. Es war unterirdisch. Das ganze Zeit-Raum Zeug war unterirdisch.

PN: Am tiefsten lag die Delta T Struktur.

SS: Wie tief unten war sie?

PN: 1/4 Meile, vielleicht irgendwo zwischen 300 und 400 m. Weit unten. Soviel nach unserer Erinnerung. Wir haben natürlich keinen Beweis dafür.

SS: Könnte es einen Grund geben, daß die Anlagen unterirdisch sind?

PN: Der Grund war im Prinzip.., sehen Sie, die Montauk Zeit und Raum Pforte war eigentlich ein Artefakt, das aus dem entstand, was wir eine DELTA T ANTENNE nennen. Stellen Sie sich ein großes aus Holz gemachtes Ding vor mit so geformten Drähten. Das nennen wir eine Delta T Antenne. Die Pforte erscheint im Zentrum davon. Wenn man dieses Ding richtigt voll pumpt. Sie hatten Schwierigkeiten, es oberirdisch zu bauen, denn als sie begannen, da zu testen, waren die Felder der Sende-Ausrüstung so stark, daß sie die Antenne tief genug unterirdisch plazieren mußten, daß es einen neutralen Punkt zwischen den Feldern der Ausrüstung und dem Gebäude über dem Boden gab, und die Felder der Antenne weit unter dem Boden, weil sich an diesem neutralen Punkt der Stuhl befand, in dem er [Duncan] saß.

Ich muß auch darauf hinweisen, daß sie keine rohen Pulse wollten. Sehen Sie, diese Antenne nahm den rohen Puls von den Pulsmodulatoren des Radarsenders und wandelte sie im Prinzip in Del Kreuz F Kreuz E Kreuz B Kreuz G Funktion. Was bedeutet, daß sie im Wesentlichen Gravitations-Wellen erzeugten, die sich in Raum-Zeit Wellen in sich selbst einhüllen würden. Und so konnte man eine eine Zeit-Raum Pforte machen; nur ein Ende davon war solcherart kontrollierbar. 1983 konnte man eine Verlängerung davon irgendwohin in die Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft machen, wenn man es wünschte. Wenn ich diese Antenne hier nähme und Pulse von einem Pulsmodulator in einem Radarsender einfügte, würde sie wahrscheinlich jeden Fernseher im Umkreis von 50 Meilen auswischen. Aber sie mußten die Antenne weit genung unter den Boden bringen, daß die EMR elektromagnetische Interferenz nicht abstrahlen würde. Auch wollten sie sie groß genug machen. Ich glaube sie war 80 m groß. Diese hier ist 3 m. Ich glaube, die in Montauk war 80 bis 90 m — etwa in der Größe. Mit dieser hier, könnte die Pforte vielleicht so groß werden (er zeigt einige Zentimeter), aber wenn man eine hat, die zehnmal so groß ist, so könnte man wörtlich ein Portal schaffen… Ich denke, die Größe der Pforte, die sie tatsächlich öffnen konnten, war 3 bis 6 m. Ich könnte hier vielleicht eine Pforte von 5 cm machen, da die Antenne klein ist.

Natürlich hätte es oberirdisch gewisse Konstruktionsprobleme gegeben. Indem sie die Antenne unterirdisch bauten, wo sie die Untergeschosse hatten, durch deren Böden sie Löcher brachen und die Röhre und die Drähte hindurch zogen, mußten sie sich nicht um Dinge sorgen, wie der Wind, der sie umblasen könnte und solcherlei. Es gibt mehrere Gründe, weshalb sie sie unterirdisch bauten.

SS: Und Sie sagten auch, sie sei schwieriger zu entdecken.

PN: Nun ja, man kann sie nicht von der Luft aus sehen.

SS: Würde man sie nicht empfangen?

PN: Auch die Hertzsche Aussickerung ist weit unten, wenn sie unterirdisch ist. Sie wischte kein Fernsehen aus in Montauk. Montauk ist so weit draußen, daß sie riesige Kraft- und Rotations-Strahlen haben, damit sie nach Bosten oder Rhode Island oder Connecticut oder New York sehen können damit. Und die Signalstärke in Montauk ist so schwach, daß nicht aussickert, was Fernsehen in Montauk stören könnte. Sie wollen nicht, daß die ganze Stadt zu den Waffen greift.

SS: Benutzen sie dies um die LEGENDÄRE STADT auf dem Mars zu bauen?

PN: Dahin geht unsere Information. Wir waren allerdings nicht in der Lage, sie zu bestätigen. Es handelt sich nur um Erinnerungen von Mr. Cameron und Mr. Bielek. Ich selbst hatte mit diesem Teil nichts zu tun. Es war nicht so, daß sie die große Stadt gebaut hätten. Sie fanden eine altertümliche frühere Zivilisation, die aufgegeben worden war. Sie kamen auf den Mars und stellten fest, ja, es hatte dort einst eine Zivilisation gegeben, und was es davon über dem Boden gegeben hatte, war zu Staub zerfallen. Aber sie entdeckten riesige Untergrund-Einrichtungen, die noch immer magnetische Felder und solche Dinge erzeugten, die sie feststellen konnten, und sie realisierten, daß es noch immer Maschinen gab, die im Untergrund liefen. Zuerst gingen sie überhall herum auf dem Mars und konnten sich nicht vorstellen, wie sie unter die Oberfläche kommen sollten, ohne Bohrausrüstungen herzubringen und einen Tunnel direkt hinunter zu schneiden. Als Montauk die Funktionstüchtigkeit erreichte, war es keine Sache mehr, das anderen Ende des Wirbels von 1983 aus durch welche Zeit auch immer direkt in den Mars hinein zu zielen, und genau das taten sie. Und Duncan kann selbst über das Zeug erzählen, das er auf Mars gesehen hat.

SS: Was sahen Sie?

DC: Etwas, das kürzlich herausgekommen ist — Preston und ich waren an einem privaten Treffen auf Long Island mit einem Mann der im UFO Bereich bekannt war. Er sprach; er gab einige Bilder in Bezug auf UFOs. Er zeigte einige Fotos, die mit den Mond Phobos zu tun hatten. Darauf reagierte ich heftig. Wenn ich es physisch rückrufe, gibt es eine physische Reaktion, die mich erschreckt. Nachdem ich dies einige Zeit untersucht habe, scheint es nun durch meine eigene Untersuchung und außerhalb von selbst anzuzeigen. Wenn ich sage anzeigen, so meine ich, daß ich grundsätzlich sensibel für Elektromagnetismus bin, und ich kann Zugang zu Informations-Zonen haben, seien sie nun auf lokaler Ebene, das Akashic, welches innerhalb oder außerhalb von Domänen sein kann, höher entwickelt und so.

Informationen, die ich von der äusseren Informations-Zone haben, besagen daß es ein System gibt, das noch immer auf Mars ist. Ursprünglich war es ein System in der Art eines elektronischen Kristalls, das Teil der Abwehrstruktur für das Sonnensystem war, welche ausgeschaltet wurde. Abwehr im Sinne davon, für sich zu bleiben. In diesem Sinn haben wir alle Energiefelder um uns und dadurch eine Abwehrhaltung um äußere Einflüsse fern zu halten. Wenn man auf planetarischer Ebene in einem Sonnensystem denkt, und eine solche Abwehr würde ausgeschaltet, wenn dies eine Station für sich wäre um Widerlinge draußen zu halten oder um die Intelligenz im Sonnensystem am leben und dynamisch in Bewegung zu halten, wenn dies nun also ausgeschaltet würde, hätte man alle Arten von Aufdringlichkeiten, die normalerweise nicht durch kämen.

Ob dies eine der Direktiven zum Mars Projekt war, oder ob dies eines ihrer Ziele als solches oder durch Produkte war, das Abwehr System auf dem Mars ist ausgeschaltet und es gibt deswegen allerlei damit verbundene Probleme und Störungen. Es ist ein verbundenes System, von welchem wir noch nicht alle Aspekte nachvollzogen haben. Ich könnte weiterfahren, es ist nur eine schnelle, kurze Sache. Al und ich selbst, entsprechend unserer Erinnerung, waren dort vorwiegend auf einer gelenkten Mission. Eine Art „Sehendes Auge“. Teile meiner Aufgabe in Montauk war es, in einem System zu sein, das eine Art Trance hervorrief, und etwas durch mich hindurch gehen zu lassen, das — wie soll ich sagen — zum Zweck der Information an Orte ging, oder so ähnlich. Es war ein weisendes System, daher kann ich nur in sehr linearer Funktion erklären, was geschah. Im Grunde war ich nur dort, um herum zu schauen. Eigentlich war es 100 oder 150 m unter der Oberfläche plus die Höhlenähnlichen Systeme. Es gibt dort alle Arten von symbolischen Hinweisen. Tonale Frequenzen. Es war nicht unbedingt ein eigentlicher Generator, aber vielerlei Frequenzen, die sehr lebendig waren — beinahe wie eine eigene Art von Intelligenz. Es war meine Aufgabe, hinzugehen und zu untersuchen und zu sehen was geschah. So, das waren mehr oder weniger die zwei Dinge die ich sah.

SS: In der Zeit zurückreisend, haben Sie da Zivilisation auf dem Mars gesehen?

DC: Nein, ich selbst nicht. Möglicherweise Al. Ich war nur an fünf oder sechs spezifischen Missionen beteiligt, soweit ich mich erinnern kann. Wie es mit Al steht, weiß ich nicht. Bis vor kurzem habe ich jegliche Verbindung zu dem Philadelphia Experiment oder Montauk oder mit im Zusammenhang stehenden Problemen geleugnet wegen eines Verleugnungs-Systems in mir selbst. Also arbeite ich mich jetzt voran und versuche zu lernen und mich selbst weiterzubilden, und ich suche sogar jetzt, während wir sprechen, nach weiteren Informationen.

SS: Hatte das Gesicht auf Mars eine weitere Funktion außer Dekoration?

DC: Das ist eine gute Frage. Ich habe das nie angeschaut. In diesem Sinne könnte ich nur spekulieren.

Montauk war verantwortlich dafür, das Bewußtsein auf der Erde zu konditionieren und zu beeinflussen. Das war möglicherweise eine der Prioritäten, Werkzeuge zu finden um Leute zu konditionieren und zu kontrollieren.

PN: Die Informationsquelle, soweit ich mich an Deine Vorlesungen erinnere, sagt daß es grundsätzlich eine Abwehr für unser Sonnensystem war. Das Mars-System schützte uns gut. Das erste, was sie also taten, war es auszuschalten, um rein zu kommen.

DC: Das ergibt einen Sinn.

SS: Wenn sie es anhatten vor Montauk und dann ging Montauk rauf, um es auszuschalten…

PN: Jemand ging von Montauk durch die Pforte; das bedeutete von Raumpunkt A nach Raumpunkt B in Realzeit. Das erste was sie taten, war diesen Schalter auszuschalten. Sie mußten irgendwie in die Abwehr-Anlagen reinschleichen und den Schalter ausschalten. Vielleicht hatten sie den Schlüssel zum Ausschalten, ich weiß es nicht. Ich war nicht Teil dieses Projekts. Ich war der Mann, der sich für dieses Projekt um die Elektronik kümmerte, und nicht darum, wer wohin ging. Ich glaube nicht, daß ich in der Zeit an irgend einen bestimmten Ort ging.

SS: Wissen Sie, wer jetzt diese Art von Ausrüstung benutzt?

PN: Zweifelslos hat die Geheime Regierung noch immer einiges an solcher Ausrüstung. Ich denke nicht, daß sie es einfach bleiben lassen. Ich glaube nicht, daß 1983 das Monster sie ausreichend verschreckt hat. Sie bremsten es etwas ab, aber ich bin sicher, daß es gerade jetzt irgendwo wieder mit voller Kraft läuft.

SS: Gibt es eine Möglichkeit, das festzustellen?

PN: Ich empfange dauernd Signale von ähnlichen Projekten. Aber Signale, die Montauk aussandte, tönten sehr wie die Elektrosäge, die das Mikrophon in zwei Hälften sägte, worüber Sie in Ihrem Magazin im ersten Artikel schreiben (Vol. 1 #131). Die Montauk Funktion tönt sehr ähnlich, tatsächlich wurde spekuliert, daß sie über diese anderen Sender Montauk Bänder abspielen, was wir als Elektrosäge hören. Denn die Funktion ist die selbe. Die selbe Art Funktion. Es handelt sich nur um eine andere Emulation des Systems. Montauk lief auf 450 bis 470 Megahertz. Worüber wir heute sprechen ist 3 bis 30 Megahetz. Aber die Modulationen sind dieselben, soweit ich das sehen kann.

SS: Und das beinhaltet den Tunneleffekt?

PN: Nein, ich meine den Aspekt der Geisteskontrolle von Montauk.

SS: Und wie ist es mit den Tunneln?

PN: Tunnel — das würde auf die selbe Art funktionieren, weil es alles nur Gedankenform ist. Aber man müsste siche einer echten Zeitkrümmungs-Funktion bedienen, wie die Delta T Antenne.

DC: Irgendwie — durch Zufall oder Absicht — begegneten wir einem Mädchen auf Long Island, zu dem ich eine Beziehung hatte. Sie war wegen einer Anzahl von Gründen besorgt und ich folgte ihren Informationen zurück nach einer Art von übersinnlicher Anzeige. Und es sah so aus, als ob sie an etwas genannt „Freiheits Reiter“ aufgehängt war. Sie konnte zu einem gewissen Maß hellsehen.

[…]

Wie das Ding funktioniert: wenn der TOE (tödliche Orgon Energie) Sensor angeschlossen ist, sendet er eine Umkehrung der TOE Muster, und da man somit eine exakt umgekehrte Oszillation hat, die vom Sender aufgebaut wird, löst sich die eigentliche TOE Oszillation auf. Sie löst sich einfach auf. Dann senden sie die phasengleiche Orgone Funktion, damit die TOE Funktion mit der Orgone Funktion ersetzt wird, die vom Orgone Sensor entdeckt wird. Einfach ausgedrückt funktioniert das Ding so.

In den 40ern, 50ern und 60ern sandten sie Tausende dieser Dinger hoch. Jeden Tag waren 200 bis 300 davon in der Luft. Der interessante Punkt, den man hier feststellen kann, wenn wir uns all diese verschiedenen Geräte anschauen, ist daß sie unten alle eine Flaschenform haben -das ist der Sender. Und Sie stellen fest, daß sie in etwa die selbe Form oben haben. Dies besagt, daß es hier in diesem oberen Teil des Geräts etwas esoterisches gibt, das wir bis heute nicht verstehen.

Nun, hier sehen Sie die Modulator-Spule, wie im Diagramm dargestellt. In diesem Gehäuse hier haben wir die selbe Modulator Spule.

SS: Welches ist die Stromversorgung?

PN: In diesem Fall sind es Batterien. In der Biosonde ist es Wechselstrom.

SS: Wie lange konnten sie dort oben bleiben?

PN: Vielleicht zwei Tage. Sie treiben umher, bis der Ballon platzt, und sie hatten einen Fallschirm, der sie langsam wieder zur Erde hinunter trug. Sie können nur während etwa 3 bis 4 Stunden senden. Man konnte den Ballon-Innendruck so steuern, daß das Geräte aufstieg bis zu einem bestimmten Punkt, der Ballon platzte und es wieder herunter kam. Oder so, daß es für Tage treiben würde.

SS: Ist dies ein echtes Orgone Aufspürinstrument?

PN: Nun, es ist so, daß die Ausgabe von Orgone und TOE von diesen Dingern sich im Bereich von sehr feiner Energie befindet. Ich weiß von keinem Empfänger, der die eigentliche energetische Funktion aufspüren kann, die hier heraus kommt, die eigentiche Modulation. Wenn man hinhört, hört man nur eine Gruppe von Impulsen. Die TOE und Orgone sind innerhalb dieser Impulse, und ich gebe zu, daß ich nicht weiß, wie man entdeckt, was in den Impulsen drin ist. Ich hatte nicht die Gelegenheit, es zu analysieren, aber ich habe einen Radiosonden Empfänger der dafür gebaut ist, diese Dinger zu empfangen. Es handelt sich um einen sehr seltsamen Kreislauf. Die Antwort, wie man entdeckt was es sendet, mag darin liegen, aber bis jetzt verstehe ich es nicht.

SS: Aber es entdeckt, was dort ist.

PN: Sie sprechen über den eigentlichen Detektor.

SS: Ja. Orgone existiert. Die Regierung hat nie gesagt, daß es existiert.

PN: Nein, das haben sie nicht. In Radiosonde Kreisen wird diese flache Platte mit dem schwarzen Zeug darauf Feuchtigkeits Detektor genannt. Dieser ist es, der das Orgone entdeckt. Diese kleine weiße Rute hier ist ein Widerstand, der die Temperatur mißt. Er entdeckt die TOE. Aber er entdeckt auch Feuchtigkeits-Veränderungen. Das Problem damit ist, daß wen man es befeuchtet, trocknet, befeuchtet, es aus der Kalibrierung kommt. Nach etwa 10 Minuten Flug sind diese Dinger nutzlos. Diese hier halten ihre Kalibrierung für vielleicht Wochen auf einmal.

Aber immerhin, es war ein Glück, daß sie dies hinaufgesandt haben, so konnte es jemand auflesen, als es herunter kam. Sie sehen den weißen Thermistor zwischen diesen zwei Dingsda hier und dieses Platte dort unten. Nun sitzt die Platte zwischen zwei Klammern, und diese Aluminium-Abdeckungen gehen darüber. Gemäß Reichscher Theorie verhilft Aluminium zu einer Fokussierung auf Orgone. Also haben sie hier den Orgone Sensor mit der Aluminium Platte darüber und die Aluminium Platte hilft, das Orgone zum Orgone Sensor hinzuziehen. Kupfer bündelt TOE. Deswegen hat Reich seine originalen Orgone-Gehäuse aus Stahl oder Aluminium-Folie hergestellt, aber nie aus Kupfer.

Nun, dieses Gerät hier ist ein Sender. Als Duncan seine Vorlesungen über diese Dinge hielt, realisierte ich, daß es ein Radiowellen-Sender war, den ich hatte. Was auch immer ich eingab würde ausgesendet. Ist jemand von Ihnen sensibel? Sie brauchen den Sender nur zu nehmen und zu halten. Sie werden fühlen, wie sich Ihre Energien darin aufbauen. Es könnte für Sie warm oder auch kalt werden. Im Grunde ist es ein Resonator von Hyperraum-Energien, der übersinnlichen Energie. Und diese Konstruktion kann direkt zu Wilhelm Reich zurückverfolgt werden, über Brookhaven National Laboratories.

Sehen Sie, nachdem Reich dieses Paket fertig entwickelt hatte, rief er die Regierung an und erzählte ihnen, daß er ein Gerät hätte, mit dem er die Gewalt von Gewittern entschärfen könne, und fragte, ob sie interessiert seien. Die Regierung sagte „Ja, wir sind interessiert!“ Sie forderten Reich auf, einen Prototyp nach Brookhaven auf Long Island zu senden.

Also warteten sie auf ein Gewitter und sandten das Gerät hinauf in die Wolken. Wie sich das Gewitter näherte, brachen die Wolkenmassen auf und umgingen Brookhaven. In Brookhaven gab es einen sanften, sonnedurchschienenen Regen während die Umgebung ein Gewitter hatte. Da waren sie natürlich sehr interessiert. Sie arbeiteten mit Reich zusammen, um das Gerät nachzubauen.

Dieser Sender hier, diese silberne Schachtel, ist eine hübsch verpackte Wechselstrom-Versorgung. Wir mußten ein Gerät haben, das fühlen würde; das ist die Eingabe Quelle. Die erste Art, mit der wir spielten, war den Orgone Sensor aus der Radiosonde zu nehmen und einfach direkt in den Sender einzustecken. Und jetzt kann man Ihr Orgone umwandeln. Man hält dies [Sensor], steckt es ein und schaltet es an. Es ist, als säße man in einer Orgone Kiste. Es fängt Ihr Orgone auf und baut es auf. Wir wollten eine kunstvolle Zeugen-Spule haben, also schaltet Mr. Cameron seine übersinnliche Wahrnehmung ein, sprach mit jemandem in einer der höheren Domänen und sagte ihm, wir wollten eine Zeugen-Quelle aufbauen. Wie gehen wir es an? Und er lenkte die gesamte Konstruktion dieses Geräts, einschließlich des Quellen-Empfängers, der Schaltkreis-Tafel und wir machten diese Eingabe-Quelle. Diese Eingabe-Quelle zeigte sich der Eingabe-Quelle der Kelly Box oder einer Heironymous Box oder irgend eines dieser Geräte weit überlegen.

Und dieses Gerät tut einfach das Folgende: Man steckt den Draht in den Sender. Was auch immer man hier rein tut [Eingabe-Quelle], diese Ansammlung von Spulen und Empfängern fängt seine elektromagnetischen Komponenten auf und wandelt sie um für die Ausstrahlung durch den Sender. Im Wesentlichen ist dies ein Miniatur-Montauk, nicht von dessen Stärke. Und wenn Sie Ihre Hand in diese Quelle halten und das Gerät einschalten, wird es beginnen, Ihre Energien aufzubauen.

Es gibt drei Arten, wie man die Radiowellen-Ausrüstung bentutzt. Man kann mit einem Radiowellen-Tuner eine Diagnose machen, von der man die Raten erhält. Man gibt den Zeugen in die Zeugen-Quelle, reibt die Reibplatte und stellt den Tuner ein, bis man ein maximales Kleben erreicht. (Während man mit der einen Hand einen Einstellknopf dreht, reibt man mit der anderen eine kleine „Platte“; wenn man ein Gefühl von „Klebrikeit“ auf der Platte kriegt, ist der Tuner auf der richtigen Einstellung.) Dies sagt uns, daß alles, was man in seinem Verstand begrifflich denken kann, irgendwo zwischen tiefer und hoher Einstellung auf der Anzeige liegt und in Resonanz mit der Einstellung steht, wo man das „Kleben“ kriegt. Es gibt verschiedene Raten-Nummernsysteme, die man gebrauchen kann, also liest man die Rate an der Position des Einstellknopfes ab, nimmt sich das Telefonbuch für Raten und sieht, was die Diagnose ist.

In einer anderen Spalte werden die Raten in Anti-Raten umgekehrt. Also stellt man das Gerät auf diese Anti-Raten ein und kippt den Schalter für „Senden“ um, und nun wird das Gerät zurückgefüttert, damit es oszilliert und die umgekehrten Raten zu der Person sendet.

Nun, was passiert hier eigentlich? Das Gerät ist ein Konzentrationspunkt, der Sie, den Bediener, mit dem Verstand des Subjekts verbindet. Während man absucht, befragt man den Verstand des Subjekts darüber, was dem Körper fehlt. Wenn man dann die Behandlung macht, wird tatsächlich der unterbewußte Verstand der Person instruiert, was er zu tun hat. Wie wir alle wissen, ist es der unterbewußte Verstand, der direkt den Körper kontrolliert, und wenn unser bewußter Verstand und unser unbewußter Verstand in Verbindung bleiben, kann unser unterbewußte Verstand in der Realität Fuß fassen, die den Körper korrekt regulieren kann. Während wir immer mehr paranoid und besorgt und mehr aus der Form gebogen und verrückt werden, verliert der unterbewußte Verstand den Kontakt mit dem bewußten Verstand, was bedeutet, daß er seinen Fuß halt in der Realität verliert. Er weiß nicht mehr, wie den Körper führen. Das ist, wenn wir krank werden. Dies ist eine bedeutende Theorie.

Wenn nun einer daher kommt und mit einem Vorschlaghammer auf Ihr Bein schlägt, wird es brechen. Das wird nicht verursacht, weil Ihr unterbewußter Verstand die Verbindung zur Realität verliert. Aber Krankheiten, die durch äußere Einflüsse entstehen, wie Viren und ähnliches, können darauf zurückgeführt werden, wie von dieser Gruppe geglaubt wird, daß der unterbewußte Verstand das Immunsystem nicht richtig in Betrieb hält, um den Eindringling zu eliminieren, und man wird krank.

Was sie nun zu tun versuchen, ist durch Befragung des unterbewußten Verstandes herauszufinden, was nicht in Ordnung ist und dem unterbewußten Verstand zu sagen, wie er den Körper heilen kann. Das Gerät selbst heilt nicht. Es ist nicht eine Heilmaschine, es ist ein Sender. Was auch immer man in die Quelle tut, man kann irgend ein Mittel, Gedankenform oder was immer, in die Quelle tun, wie man es mit dem Radiowellen-Gerät machen würde. Die energiegeladene Komponente von dem Zeug, das man rein tut, wird mit dem Zeugen zu der Person mitgehen, und Sie können dadurch tatsächlich mit dem unterbewußten Verstand der Person sprechen.

Wie man Leute behandelt — es gibt im wesentlichen drei Methoden. Die üblichste ist die der Umkehrung der Rate, was auf physischer Ebene arbeitet, von den Leuten, die die Ausrüstung entwickelt haben. Deswegen hat man auch das große Buch mit den Raten und den umgekehrten Raten darin.

Eine andere Methode ist durch ein Reagens, wie homöopathische Heilmittel, Kräuter usw., die auf den unterbewußten Verstand und den subtilen Körper wirken. Wenn die Kräuter oder Reagens eine rein energetische Wirkung haben, wird dies die Wirkung auf die Person übertragen, ohne das Reagens aufzubrauchen.

Eine andere Art, die angewendet wird, wurde von Malcolm Ray in England entwikelt. Er machte eine Kiste mit zwei Quellen — das Reagens geht in die eine, destilliertes Wasser in die andere. Er hatte Karten mit geometrischen Mustern oder Meldungen darauf. Die Karten enthielten Gedankenform. Und sowie Energie von einer Quelle zur anderen floß, wurde die Gedankenform der Zielquelle aufgeprägt. Die Quelle tut nichts mit dem Geschriebenen, der Tinte oder dem Papier, aber sie fühlt den Gedanken und nimmt ihn auf, den man auf Papier gebracht hatte, und überträgt ihn auf den unterbewußten Verstand.

……….

SS: Sie erwähnten in Ihrer Rede über Montauk das alte Universum.

DC: Wenn meine Informationen stimmen, gab es eine Anzahl Überlebender des alten Universums. Wenn Montauk so gut und so manipulierend war, wie wir es glauben, war das Konzept, diese Leute, die eine Verbindung mit der alten Erde Funktion hatten — wir nennen es das alte Universum — wenn sie von einem höchst chaotischen System kamen und hierher in dieses Gerüst kamen, wenn diese Leute eine Verbindung mit solch einem System hatten, das dabei war, noch mehr auf die chaotische Seite zu gehen, und wenn Montauk versuchte, ein großes chaotisches System reinzubringen, und irgendwie die Kontroll-Gruppe davon Wind kriegte, könnte es — und entsprechend unserer Information hat es — einen Versuch gegeben haben, diesen äußerst störenden Wert einzubringen. Es gibt viele damit in Bezug stehende Gerüchte. Es ist nicht bewiesen, wir haben nicht viele Informationen. Aber es gibt einige Beweise, die einiges davon unterstützen, was in Star Wars erschien, tatsächlich ist es eine ziemliche gute Erzählung eines alten Systems, das dabei war, auseinander zu fallen und mehr und mehr chaotisch wurde.

SS: Alt im Sinn von Zeit und Raum, oder sprechen wir über ein paralleles Universum?

PN: Es scheint mir, daß es sich um ein paralleles Universum handelt. Die Legende sagt im Grunde, daß es vor langer Zeit ein paralleles Universum gab. Wahrscheinlich war der größte Teil der Menschheit in diesem alten Universum. Es entwickelte sich in eine total despotische Form der Regierung, die die Macht an sich riß und während Jahrtausenden hielt, was im Wesentlichen das ist, was die Eine-Welt Regierung hier tut. Sie werden eine despotische Regierungsform beginnen und durch ihre technologischen Grundlagen werden sie in der Lage sein, die Bevölkerung recht gut zu halten, nach der Art wie die Geisteskontrolle voranschreitet. Und es passierte, daß eine kleine rebellische Gruppe dies bekämpfte, und das Recht setzte sich fort. So ging es weiter und weiter, genau wie in Star Wars.

Aber irgendwo entlang der Geschichte kam eine ander Gruppe von Wesen in das alte Universum. Sie kamen herein und taten etwas schreckliches. Die Legende besagt, daß sie eine Lebensform waren, im Prinzip Energien von gefühlsfähigen Wesen auf der Ebene von Affen-Verstand, aber sie saugten einem die Lebensenergie aus. Sie kamen rein und es gab nichts, was sie aufhalten konnte. An dem Punkt benutzte eine kleine Gruppe von den Übriggebliebenen alle vorhandene Technologie um die Dimensions-Schranke zu durchbrechen und brachen in diesen Universum, aber verschlossen das Loch genügend, damit diese andere Lebensform nicht in dieses Universum kommen konnte. Es gab Meinungen in Montauk, daß sie versuchten, diese andere Lebensform herein zu bringen. Wir haben sehr wenig Daten um das zu untermauern. Zu diesem Zeitpunkt ist das reine Legende.

SS: Es gibt viel Science Fiction dieser Art.

PN: Ja. Wahrscheinlich basiert er auf einer art Rassen-Erinnerung von vor einer sehr langen Zeit.

SS: Worauf bezogen Sie sich, als Sie von Montauk Stühlen sprachen?

PN: Es gab zwei Generationen des Montauk Stuhls. Die ursprüngliche Generation wurde in einer Stätte gebaut, die als ITT World-Wide Communications / Makay Marine in Southampton, Long Island, bekannt ist. Dieser Stuhl sah fast aus wie eine Multi-Pyramiden Struktur mit drei Spulen. Damit waren sie in der Lage, eine mehr standardmäßige Empfänger-Struktur zu benutzen. Sie benutzten das ITT Makay Radio, das sie einen ISB Empfänger nennen, dessen Grundlage der 1950 Hamilin Kurzwelle-Empfänger war, der selbe Empfänger den ich benutzte um die „Elektrosäge“ zu hören. Sie machten ein sehr spezielles Träger-Synchranisator System in sogenannten ISB Detektoren, die auf oberem und unterem Band sind. Das heißt also, daß man zwei Ausgänge und einen Eingang für den Empfänger hat. Die Ausgänge sähen aus, wie ein imaginärer Träger und ein oberes und unteres Informations Band. Sie stellten das Gerät auf drei der Hyperraum-Fenster Frequenz-Kanäle ein. Dadurch hatte man einen oberen Teil des Fensters und einen unteren Teil. Damit hatten sie tatsächlich sechs Ausgänge von den drei Empfängern, zwei für jeden Empfänger.

Nun die Träger Verarbeitung; sagen wir, Sie entdecken die X Spule, dann nehmen sie die Einstreuung der Y und Z Spule und benutzen dies um die X Spule zu modulieren und dasselbe mit Y und dasselbe mit Z zu tun. Und das Synchronisations System, das sie auf dem unterdrückten Träger ISB-Empfang hervorbrachten war das, was wir eine Phantom-Phase-Lock-Schleife nennen, für die man nicht einmal ein Träger-Lock braucht. Das Ding stimmt sich auf weißes Rauschen ein. Also bedeutet dies, daß das Ding sich selbst auf das Delta weiße Rauschen in der Fenster Frequenz einstimmt.

So wurde der erte Stuhl gebaut. Er mußte auf einige Distanz entfernt sein, da er den hereinkommenden Feldern ausgesetzt war. Er mußte weit genug plaziert werden, damit der Sender nicht störte. Es war Mikrowellen-Länge von Southampton bis Montauk.

Nun hatten sie Probleme damit, denn wenn die Information gesendet wurde und eine Realitäts-Störung oder eine Realtiäts-Verschiebung passierte, war es eine Störung der Information. Sie müssen sich an den Cray-Computer in Montauk erinnern. Er arbeitete an Timing-Funktionen, denn das Timing der sechs Daten-Flüssen war sehr kritisch. Aus irgendwelchen Gründen wollten sie den Cray-I nicht zur Southampton Einrichtung verlegen, also sandten sie die zwei Kanäle von digitaler Information auf der Mikrowellen-Länge. Vielleicht gab es Konfigurationen im Cray-I, die zu jenem Zeitpunkt noch viel geheimer waren, als der Stuhl. Die Southampton Einrichtung war natürlich nicht so geheim wie Montauk.

Für den zweiten Stuhl arbeiteten sie mit RCA. RCA baute den zweiten Stuhl. RCA hatte Empfänger, die bereits für die Delta T Funktion ausgelegt waren. Das heißt, daß man anstelle der Delta T und der Spulen Struktur nun die Delta T Funktion in den Empfängern hatte. Dadurch sind sie jetzt in der Lage, gewöhnliche XYZ Helmholz Spulen zu verwenden. Dann war der neue Stuhl unterirdisch in Montauk und stand in einem kleinen Raum, wo die Spulen nahe beim Stuhl waren. Anders gesagt, nehmen wir an, Duncan saß im Stuhl, dann waren Spulen auf beiden Seiten von ihm, um den Kopf und um die Füße, und weitere Spulen oben und unten. Sie waren an drei sehr spezialisierte Empfänger angeschlossen, die in den 30ern von Nikola Tesla entwickelt wurden und Delta Spulen Strukturen in den Empfänger-Stufen hatten. Dann benutzten sie die selbe Art von IF Entdeckung mit der synchronisierten Oszillation. Sie benutzten den Entwurf der ITT Makay-Phantom-Kopplung für die RCA Empfänger. Anders gesagt kombinierte RCA das Kopplungs-System der ITT mit ihren Delta T Empfängern, und so sah der Empfänger in der Konstruktion beinahe identisch aus. Er hatte die selben sechs Ausgangs-Kanäle, die selben oberen und unteren Seiten Bänder.

SS: Aber eine viel bessere Konstruktion.

PN: Die Vorderseite war eine Delta T Konstruktion. Sie brauchten Delta T nicht in der Spule. Nun können die Helmholz Spulen gleichgeschaltet werden, sodaß sie unempfindlich für äußere Einflüsse sind. Dadurch können sie in Montauk direkt operieren und haben nicht mehr das Problem, Daten über 20 Meile auf Mikrowellen-Länge zu übertragen und immer wieder Timing Störungen zu haben, die die gesamte Gedankenform in ein Durcheinander stürtzten.

Es wird auch angenommen, daß es einen dritten Stuhl gibt, der in England an der Themse aufgestellt wurde. Wir nennen ihn den Themse-Stuhl, wissen aber nicht genau, wo an der Themse er steht. Das kommt herauf in Anzeigen. Von den anderen beiden Stühlen habe ich direkte Erinnerungen, denn ich war beteiligt an der Konstruktion der RF Ausrüstung, die für beide Stühle benutzt wurde. So sah ich beide Spulen-Strukturen und beide Empfänger-Konstruktionen und kann mich daran erinnern.

SS: Sie sagten, Sie könnten jemanden, der durch Montauk gegangen war, an seiner Aura erkennen?

DC: Ja, so ist es.

SS: Wie? Was sehen Sie?

DC: Im Wesentlichen gibt es da eine Farb-Anhaftung. Es ist eine gelb-grüne üble Anhaftung, wenn ich das so sagen darf. Es ist das Verblassen, als ob einer die Aura eines Leprösen hätte, sozusagen. Er war ein Außenseiter, der diese seltsame Eigenartigkeit an sich hat, als ob, sagen wir als ob er für Jahre lebendig unterm Boden begraben gewesen wäre, mit diesem Gefühl von Seltsamkeit und Eigenartigkeit an ihm. Es ist sehr deutlich. Wenn man dem ausgesetzt war und die Sensibilität hatte, um es zu sehen, ist es wirklich um sie herum.

SS: Wenn Sie Anhaftung sagen, heißt das, es ist nur in einem Bereich?

DC: Es ist innerhalb der Aura Struktur und es gibt auch Anhaftungen, die hinausreichen. Es sind auch damit verbundene Bänder, die den Leuten anhaften, als die Energiefunktionen übersinnlicher Art, die in Verbindung mit der Person und außen sind. Alle Arten von Anhängsel sind damit verbunden.

SS: Und diese Anhaftungen sind am anderen Ende noch mit etwas verbunden?

DC: Oh, sicher. Es ist keine gesunde energetische Struktur der Körpers, die — wenn das System korrekt arbeiten würde — sich selbst zurück zu ihrem ursprünglichen Prozeß säubern würde. Es ist ganz klar eine Anzeige für Dinge, die schief sind.

SS: Wir hörten, daß es die Energie steigere, wenn man sich Magnete an den Körper tut. Gibt es Methoden, das mit Magnetismus zu tun, anstelle von elektronischen Geräten?

PN: Nun, man kann über magnetische Felder sagen, daß ein magnetisches Feld eine Pforte oder ein Fenster zur Schalen-Funktion oder der Welt der Antimaterie ist. Also ist ein Magnet definitiv ein mulitdimensionales Fenster. Magnetische Felder sind reine potentielle Energie, eine reine potentielle Struktur. Es sei denn, man bewegt sie. Sie tun nichts. Wenn man sie bewegt, arbeiten sie. Bis hierher ist das natürlich normale Physik.

Der Körper nun braucht die magnetischen Potentiale, die gut sind und ihn beleben. Ich habe auch Leute gesehen, bei denen Magnete eine Tendenz haben, runter zu ziehen, statt aufzubauen.

SS: Jemand den wir kennen, erfuhr dies. Ohne es zu wissen schlief er neben starken Magneten und erwachte völlig ausgelaugt. Vielleicht zeigten die Magnete in die falsche Richtung, falls das einen Unterschied macht.

PN: Ja, es macht einen Unterschied. Es gibt auch eine weitere Art von Strahlen, die von den Seiten der Magnete zwischen dem Nord- und dem Südpol kommen. Es ist beinahe wie ein Strahl, der in ein schwarzes Loch ausstrahlt. Ich kann es nur so ausdrücken.

DC: Das ist etwas, dem wir kürzlich ausgesetzt wurden. Von einem Kerl namens Jerry auf Staten Island, New York.

PN: Er besitzt übersinnliche Wahrnehmung und sieht magnetische Felder. Diese Platten, die wir gestern in die Biosonde eingebaut haben, waren von Jerry. Es gibt eine Schicht von magnetischen Pudern, die er irgendwie als Phänomen der Erde wahrnimmt, durch das Tellur-Feld der Erde. Und alles was sie tut, ist das Orgone Feld der Erde in den Raum zu führen. Deswegen gibt es den kühlen Luftzug der durch den Raum geht. Und das ist direkt mit Magnetismus verknüpft.

SS: Im Vortrag erwähnten Sie „Einsteigen“.

PN: Die esoterische Datenbank, von der wir Abonnent sind, glaubt, daß wenn man 10 % eines Systems zum Einsteigen bringen kann, kann man die anderen 90 % des Systems zum Einsteigen bringen. Das heißt, wenn man das Bewußtsein von 10 % der Bevölkerung heben kann, werden sich die anderen 90 % früher oder später dem Muster anschließen. Sie werden sich einfach wegen der Tatsache anschließen, daß es die 10 % gibt. Das kann bestätigt werden… Wir haben das, was wir unser Museum nennen, das ist ein ganzer Stapel von Radio Empfängern. Wir fanden heraus, daß wenn man 10 % davon auf die gleiche Frequenz stellt, die anderen 90 % davon sich dem Muster anschließen werden, egal worauf sie eingestellt sind. Die Stufe scheint bei 10 % zu liegen. Wenn man z.B. bei 8 % ist, gibt es teilweise Einsteigen. 10 % ist volles Einsteigen. Also scheint die Plattform 10 % zu sein vom Gesichtspunkt der Physik. Weshalb das so ist, können wir nicht erklären. Es hat was zu tun mit transformierten Frequenzen und solchem Zeug, und an diesem Punkt können wir es nicht ausdrücken.

SS: Macht die Frequenz einen Unterschied?

DC: Die Voraussetzung ist die Absicht zum Tuning (Einstellen). Absicht zu haben, und dieser Absicht folgen, während man entlang geht. Und wenn man beginnt, mit dieser Absicht zu schwingen, erhält man ein Vibrationsmuster, das mit ihr harmoniert, und sich ihr anschließt. Dann folgt man diesem entlang und kriegt die 10 % und der Rest schließt sich an. Aber ganz sicher ist es die Absicht.

 

Quelle: http://www.freezone.de/german/mc/d_mc04.htm

Gruß an die 10%

TA KI