Vorsicht, 5G!


Wie würden Sie sich fühlen, wenn Sie wüssten, dass eine ungetestete Technik in Ihrem ganzen Land eingesetzt wird, ohne Aufsicht durch die Regierung, ohne Transparenz, ohne dass die Öffentlichkeit einbezogen würde, ohne rechtliche Bestimmungen und ohne Langzeitstudien über die Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt? Wie würden Sie sich fühlen, wenn Sie wüssten, dass Sensoren herausgebracht werden, die in alles eingebaut werden sollen – Kleidung, Haushaltsgeräte, Baumaterialien, Autos, Kosmetikartikel, Spielzeuge, Computer, Möbel usw. –, und wenn diese ungetestete Technik dann unsere gesamte Welt ins Internet von Allem einspeist?

Wäre es etwa cool, in einer virtuellen Realität zu leben, wo jeder einzelne Gegenstand und jedes lebende Wesen in ein drahtloses, globales Netzwerk eingebunden ist? Wo es möglich ist, dass alles, was wir tun, beobachtet und kontrolliert wird? Wo jedes bisschen Information über unser Leben gesammelt wird? Letztlich nämlich werden alle diese Informationen an Unternehmen, Staaten und verschiedene Regierungsstellen verkauft (und von diesen gehackt), untersucht, zusammengeführt und für diese verfügbar gemacht, sodass sie damit tun können, wie es ihnen beliebt. Und das alles geschieht, weil es diese neue, ungetestete Millimeterwellenfrequenz gibt. Sie wird als das 5G-Spektrum bezeichnet und nun in ganz Amerika eingesetzt – unbemerkt.

Meine Anfangszeit mit der drahtlosen Technik

Ich gehörte eigentlich zu den Leuten, die die drahtlose Technik frühzeitig verwendeten. Tatsächlich verdiente ich in den Jahren 1990/91 meinen Lebensunterhalt damit, als ich das erste Handygeschäft in Nevada County in Kalifornien hatte. Es befand sich in der E. Main Street in Grass Valley, direkt gegenüber der Stadtverwaltung, und hieß Empire Cellular. Das Geschäft wurde mir mit allem Drum und Dran vermacht, als ich gerade mit Dirk McCall, meinem Kumpel aus der Schulzeit, an der Theke des Nevada City North Ridge Inn saß. Er überlegte, wie er aus dem Geschäft aussteigen könnte, während ich nach einem Einkommen suchte.

Bald nachdem ich Dirks Handygeschäft übernommen hatte, machte ich stattlichen Gewinn damit. Doch innerhalb von eineinhalb Jahren hatte ich das Geschäft günstig verkauft und war per Anhalter nach Alaska gefahren, um im kommerziellen Fischfang zu arbeiten. Ich hatte mich zu Tode gelangweilt.

Während dieser eineinhalbjährigen Arbeitsperiode im Empire Cellular begeisterte ich mich jedoch für die Handybranche und wurde eine riesige Befürworterin. Nachdem ich mein Geschäft erst einmal eröffnet hatte, war ich die erste Adresse vor Ort für Mobilfunkservice und Installationsarbeiten. Man konnte mich ständig dabei antreffen, wie ich gerade das Armaturenbrett eines Kundenfahrzeugs zerlegte, um ein Anschlusskabel zu verlegen und eine Antenne auf dem Dach zu befestigen. Ich ließ meinen Kunden die Vorteile und den Nutzen der wachsenden globalen Welt des Mobilfunks zuteilwerden, und freute mich auf den Tag, an dem wir einen Himmel voller Satelliten hätten, die in der Niedrigen Erdumlaufbahn kreisen und uns exzellenten Handyempfang in allen Ecken und Winkeln der Welt ermöglichen. Damals konnte ich es kaum erwarten.

Da ich das erste Handygeschäft in Nevada County gehabt hatte, behielt ich die Branche während der vergangenen 25 Jahre im Auge und erwartete gespannt, wohin sie sich entwickeln würde. Jedoch ist die Telekommunikationsbranche im Lauf jener Jahre bei mir in Ungnade gefallen.

Verstehen Sie mich nicht falsch: Es gibt viel Nützliches in der Welt der drahtlosen Technik. Darum geht es mir nicht. Tatsächlich muss ich anmerken, dass es eine Ironie ist, völlig von einem Laptop und einem drahtlosen Modem abhängig zu sein, während ich dies schreibe. Es ist nur so, dass es beim 5G-Netzwerk nicht um einen besseren und schnelleren Mobilfunkdienst geht – nicht einmal annähernd.

Was ist 5G?

Die Markteinführung von 5G wurde im Juni 2016 von Tom Wheeler, dem damaligen Vorsitzenden der Federal Communications Commission (FCC), in einer Rede angekündigt. Er erklärte, dass die Allgemeinheit einer noch nie da gewesenen Zahl neuer Frequenzen von Mikrowellenstrahlung ausgesetzt sein wird. Diese Strahlung aus dem Mikrowellenspektrum beinhaltet noch nie zuvor freigesetzte Millimeterwellen-(MMW-)Frequenzen, die in Kombination mit den bereits gegebenen Strahlenemissionen synergistisch nachteilige biologische Wirkungen haben werden. Zwei Monate vor dieser Ankündigung war in einer Studie des US National Toxicology Program – die umfassendste Studie an Ratten, die jemals durchgeführt wurde – festgestellt worden, dass Mikrowellen DNS-Brüche sowie Hirn- und Herzkrebs verursachen. Die FCC ignorierte die naturwissenschaftlichen Ergebnisse und ihre Pflicht als Aufsichtsbehörde und machte mit der Ankündigung der Markteinführung von 5G weiter.

Was sind Millimeterwellen?

MMWs sind die schnellsten, kürzesten und intensivsten Wellenlängen im Mikrowellenspektrum. Es sind spezielle Frequenzen, die in der Medizin verwendet werden, um bestimmte Krebsarten zu behandeln. Sie werden auch in Körperscannern an Flughäfen verwendet, wo beim Personal der Transport Security Administration, das sie bedient, hohe Krebsraten auftreten. Jede Art von drahtlos übertragener Mikrowellenstrahlung verursacht biologischen Schaden, aber Millimeterwellen tun das in besonderem Maß. Da MMWs kurz sind und ihre Dichte im Millimeterbereich variiert, sind Insekten, die Blätter von Pflanzen sowie Haut und Augen beim Menschen besonders gefährdet. Die Sicherheit der Millimeterwellen wurde von der FCC nicht getestet. Andere Behörden verwenden die FCC-Sicherheitsrichtlinien für Hochfrequenzemissionen unhinterfragt als Arbeitsgrundlage.

Wie wird diese 5G-Infrastruktur eingerichtet?

Der Plan besteht darin, verteilte Antennensysteme (Distributed Antenna Systems; DAS) aus dicht beieinanderliegenden, kleinen Funkzellen aufzubauen. Sie sollen überall, auf jedem Licht- und Strommast und an jeder öffentlich zugänglichen Stelle installiert werden. Kein Ort wird sicher sein. Solche Antennensysteme sind – zusammen mit Überwachungskameras auf jedem Mast – notwendig, um diese massenhafte Vernetzung und Datensammlung zu ermöglichen. Alle Geräte werden miteinander verbunden sein, um Teil des geplanten Internets der Dinge zu werden: fahrerlose Autos, Handys, Haushaltsgeräte und intelligente Zähler. Sogenannte RFID-Chips werden in oder auf jedem verkauften Produkt installiert und eines Tages in oder auf jedem von uns.

Das Neuland des ungetesteten 5G-Spektrums

Es ist nicht das, was Sie denken, und wird ganz sicher nicht das, was ich mir damals 1991 ausgemalt habe. Tatsächlich machte ich mir keine Vorstellung davon, was diese Branche für unseren ganzen Planeten geplant hatte.

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Die allgemeine Architektur des 5G-Mobilfunknetzes.

Nirgendwo ist das offensichtlicher geworden als während der Pressekonferenz am 20. Juni letzten Jahres. Da schlug Tom Wheeler, der umstrittene damalige Vorsitzende der US-amerikanischen Federal Communications Commission FCC und ehemalige Chef der gewaltigen Lobbygruppe Cellular Telecommunications and Internet Association (CTIA), den unbeschränkten Einsatz kommerzieller 5G-Sender im Jahr 2020 vor. In Erwartung „mehrerer zehn Milliarden Dollar an Wirtschaftsaktivität“, wobei US-Unternehmen „von Anfang an“ dabei sein würden, warnte Wheeler die amerikanische Öffentlichkeit, sie solle „der technischen Entwicklung nicht im Weg zu stehen […] Innovatoren von der Leine zu lassen, ist weit besser als die Vorstellung, [dass] Regulierungsbehörden die Zukunft bestimmen.“1

Diese lästigen Regulierungsbehörden: Was glauben sie, was sie tun, wenn sie die Öffentlichkeit schützen?

Dann, ohne Aufsehen zu erregen, genehmigte die FCC im großen Stil ungetestete Hochfrequenznetze für die privatwirtschaftliche Nutzung. Damit setzt sie im Grunde genommen einen sehr gefährlichen Trend, ohne die Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt, die Beaufsichtigung oder die Verantwortung von Unternehmen zu erwähnen.

Die Telekommunikationsbranche beabsichtigt, Amerika bis 2020 mit mehr als zwei Millionen „kleinen Funkzellen“ zu überziehen – installiert auf jedem Laternenpfosten, auf Gebäuden, Strommasten, grundsätzlich überall. Sie werden keinem Menschen, keinem Tier und keinem Ungeziefer einen Rückzugsort lassen.

Zusätzlich werden jene versteckten „Sensoren“, die ich schon erwähnt habe, in jedem Artikel stecken, den man aus dem Regal kauft. Sie werden uns überwachen, nachspüren und Daten übermitteln. Naturwissenschaftler haben entdeckt, dass die Haut, unser größtes Organ, auf 5G reagiert und unsere Schweißdrüsenausführungsgänge als Antennen agieren und Signale empfangen können.2 Diese Sensoren sind nicht auf ihre gesundheitliche Unbedenklichkeit getestet, und Fachleute auf diesem Gebiet erwarten eine Zunahme der Melanomrate im ganzen Land.

Prominente Gesundheitsfachleute und anerkannte Naturwissenschaftler weltweit sind, gelinde gesagt, besorgt. Dr. Joel M. Moskowitz, der Leiter des Zentrums für familiäre und öffentliche Gesundheit an der University of California in Berkeley, warnt, dass „es gerechtfertigt ist, Sicherheitsvorkehrungen zu treffen, bevor man die Welt der 5G-Technik aussetzt“.3

Der früher für die US-Regierung tätige Physiker Dr. Ron Powell weist darauf hin, dass 5G „jeden bestrahlen würde, einschließlich der für Gesundheitsschäden durch Hochfrequenzstrahlung empfindlichsten Personen: schwangere Frauen, ungeborene Kinder, junge Kinder […] die Älteren, die Behinderten und die chronisch Kranken […]. Es hätte zum Ziel, die gesamte Umwelt zu bestrahlen […]“4

Die Vetternwirtschaftspolitik von Allem

Die Wahrscheinlichkeit dafür, dass man über die 5G-Technik etwas hört, ist nahezu gleich null, weil das die Telekommunikationsbranche so will. Sie wird so unbemerkt auf dem Markt eingeführt, wie man eine ungetestete, gewiss nicht genehmigte Technik nur einführen kann.

Nachdem ich dahintergekommen war, dass die League of California Cities5 aufgedeckt hatte, dass unsere kalifornischen Gesetzgeber versucht hatten, den Gesetzentwurf 649 des Senats wie ein trojanisches Pferd in die Liste der Konsensthemen – in einen Korb mit 350 anderen kalifornischen Gesetzentwürfen – zu stecken, zwang mich mein Gewissen, noch mehr über die 5G-Technik herauszufinden. Am Ende meiner Suche war ich besorgt und hatte viel mehr Fragen als Antworten. Ich wiederhole: Ich habe mehr Fragen als Antworten.

Man sollte nicht damit rechnen, dass die lokale Tageszeitung darüber berichtet. Die Unternehmensmedien scheinen vor dieser Gesetzgebung auf eine gefährliche Weise die Augen zu verschließen und die Gefahr für die Demokratie zu ignorieren. Der Gesetzentwurf selbst wurde vom kalifornischen Senator Ben Hueso eingebracht – einem der größten Empfänger von Spendengeldern der Telekommunikationsbranche im Staat.

In der Zwischenzeit drückt die Drahtlosbranche dies so schnell durch, dass sie den International EMF Scientist Appeal an die Vereinten Nationen ignoriert. Seit dem 22. März 2017 erhielt der Aufruf 225 Unterschriften aus 41 Ländern. Er wurde „an die Vereinten Nationen“ gesendet, „um die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu ermutigen, bei der Förderung der Entwicklung von EMF-Richtlinien, die […] bezüglich Gesundheitsrisiken – vor allem Risiken für Kinder und für die fötale Entwicklung – besseren Schutz bieten, eine starke Führungsrolle zu spielen. Wenn sie nicht tätig wird, versagt die WHO in ihrer Rolle als herausragende internationale Gesundheitsorganisation […]“6 Das ist nur ein Grund, weshalb ich glaube, dass wir dafür sorgen sollten, dass der Ausbau des drahtlosen 5G-Netzwerks langsamer erfolgt.

Während unsere Abgeordneten diesen Tätern aus der Unternehmenswelt weiterhin gestatten, unsichere Techniken einzusetzen, steht unsere Gesundheit auf dem Spiel. Inzwischen macht sich der größte Teil der Öffentlichkeit keine Vorstellung davon, was unserer Biosphäre gerade aufgezwungen werden soll.

Wir müssen uns klarmachen, dass die Technik umso gefährlicher ist, je höher das „G“ oder die „Generationen“-Einstufung ist, wie bei 1G, 2G, 3G, 4G. Nun betreten wir das unerforschte Gebiet 5G. Unter der Belastung durch Mikrowellen und elektromagnetische Felder (EMF) auf dem 4G-Niveau hat die Gesundheit der Amerikaner bereits nachgelassen.

Nach dem derzeitigen 5G-Plan wird jeder Quadratzentimeter Amerikas (und einiger anderer Länder) von alles durchdringenden Mikrowellen bestrahlt und von ihnen durchtränkt werden wie nie zuvor. Es wird unmöglich sein, dem zu entkommen.

Auswirkungen auf die belebte und unbelebte Umwelt

Mein früheres Geschäft, Empire Cellular, gibt es immer noch und es ist als Golden Empire Cellular bekannt. Es befindet sich heute in der Idaho Maryland Road in Grass Valley, zusammen mit Sons Development und Sierra Solar, beide aus der Ökobranche. Und obwohl man die drahtlose Technik vielleicht mit der Umweltbewegung in Verbindung bringt, gehört sie nicht dazu.

Als Umweltschützer sollte man sich nichts vormachen: Diese Technik ist das Gegenteil von „öko“. Sogenannten Umweltschützern oder Umweltschutzorganisationen, die etwas anderes behaupten, sollte man nicht trauen.

Alleine schon die Gefahr für Bienen ist gewaltig. Bereits mit viel älterer und weniger gesundheitsschädlicher Technik haben Studien die Auswirkungen auf Bienenvölker bewiesen. Ich kann nur versuchen, mir vorzustellen, was das 5G-Netzwerk mit seinen zwei Millionen zusätzlichen „kleinen Zellen“, die über Amerika verteilt installiert werden, für unsere Nahrungsmittelproduktion bedeutet, wenn die Bienen aussterben.

Lynne Wicherley schreibt auf TheEcologist.org:

„Über die erlesene Elektrophysiologie des Lebens wird immer noch Neues herausgefunden. Forscher der Universität Bristol berichteten im Mai [2016], dass die Haare der Bienen hochsensibel sind für die feinen elektromagnetischen Felder der Blüten. In kontrollierten Versuchen in der Schweiz reagierten Bienen auf Signale von Mobiltelefonen mit einem hohen ‚Piepsen‘: ein Zeichen dafür, einen Bienenstock zu verlassen. Andere Studien zeigen, dass die Mitochondrien, die winzigen Kraftwerke in unseren Zellen, durch unsere neuen EM-Felder in Gefahr sind. Und dass sogar die DNS mit ihrer zerbrechlichen, antennenartigen Struktur auf Strahlung bestimmter Frequenzen empfindlich reagieren könnte.

Die ökologischen Langzeitfolgen unserer neuen, vom Menschen erzeugten Strahlung sind nicht bekannt. Aber von Fachleuten geprüfte Studien, die Schäden bei Vögeln, Kaulquappen, Bäumen, anderen Pflanzen, Insekten, Nagetieren und Vieh zum Vorschein bringen, bieten Anhaltspunkte.“7

Eine orwellsche Zukunft für Amerika?

Dies ist eine Technik, die seit fast 60 Jahren entwickelt wird. Und während eine Menge – auch von der Regierung finanzierte – Studien das erhöhte Risiko von Krebs und Hirntumoren durch diese Technik beweisen, gibt es genauso viele von der Industrie finanzierte Forschungsarbeiten, die widersprechende Informationen hervorbringen – gefährliche Mythen, die weiterhin von den Unternehmensmedien verbreitet werden.

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Werbung des amerikanischen Telekommunikationsriesen AT&T, die erläutert, wie das Drahtlosnetzwerk erweitert und eine bessere Abdeckung gewährleistet werden soll.

Noch besorgniserregender ist, dass ein Gesetz von 1996 (US Telecommunications Act) jeder Kommunalregierung untersagt, Entscheidungen zu treffen, die mit negativen Auswirkungen auf die Gesundheit durch die drahtlose Technik begründet werden. In anderen Worten: Das ist eine 20 Jahre alte Knebelanweisung, die über das amerikanische Volk verhängt wurde, bevor die Leute irgendeinen Anhaltspunkt dafür hatten, wie ein ausgedehntes und hochgetuntes drahtloses Netzwerk aussehen könnte.

Inzwischen nehmen politische Entscheidungsträger rund um die Welt die schädlichen Auswirkungen viel ernster:

„Länder wie die Schweiz, Italien, Frankreich, Österreich, Luxemburg, Bulgarien, Polen, Ungarn, Israel, Russland und China haben Grenzwerte für die Belastung durch Hochfrequenzstrahlung festgelegt, die 100 bis 10.000 Mal niedriger sind als in den USA. Sie erkennen an, dass es nichtthermische biologische Effekte durch Strahlung geben kann.“8

Diese Länder lassen das Vorsorgeprinzip gelten. Es besagt, dass „falls eine Handlung oder Verfahrensweise im Verdacht steht, der Allgemeinheit oder der Umwelt zu schaden, liegt im Fall eines fehlenden naturwissenschaftlichen Konsenses (dass die Handlung oder Verfahrensweise keinen Schaden anrichtet) die Beweislast, dass sie nicht schädlich ist, bei jenen, die die Handlung durchführen.“9

Schon weit über 50 Jahre lang wissen Naturwissenschaftler und Brancheninsider, dass dauerhafte impulsmodulierte, hochfrequente Mikrowellenstrahlung sehr gesundheitsschädlich ist, besonders für Schwangere und Kinder. Dennoch erlauben unsere politischen Entscheidungsträger der Telekommunikationsbranche, dass sie weiterhin völlig ungezügelt expandiert – und dabei genau die Sicherheitsvorkehrungen entfernt, die sie eigentlich davon hätten abhalten sollen.

Wir können in Zukunft erwarten, dass unserer Gesundheit weiterhin mehr und mehr geschadet wird und die schädlichen Wirkungen sich auf unzählige Weise zeigen werden. Elektrosensibilität ist kumulativ – sie nimmt in unserem Körper im Lauf der Zeit zu. In der Folge haben Menschen große Schwierigkeiten, eine einfache Grippe abzuwehren, und gleichzeitig macht ihnen eine angegriffene Gesundheit in unzähligen Formen zu schaffen.

Es gibt genügend Untersuchungen und Beweise, die unsere politischen Entscheidungsträger dazu veranlassen sollten, sich eine lange Bedenkzeit zu nehmen, bevor sie die Genehmigung erteilen, dass die 5G-Technik in Amerika von einer Branche, der keine Beschränkungen auferlegt sind und die nicht reguliert ist, überall eingesetzt werden darf. Wenn diese Technik erst einmal implementiert ist, wird sie aus der Erde einen drahtlosen planetaren Käfig machen. Ihre Befürworter beabsichtigen, alles zu überwachen und zu kontrollieren, während sie unserer Gesundheit und der Biosphäre um uns herum schaden. Es tut mir leid, wenn das orwellianisch klingt – aber das tut es nicht ohne Grund.

Endnoten

  1. Vorbereitete Äußerungen des FCC-Vorsitzenden Tom Wheeler: „The Future of Wireless: A Vision for U.S. Leadership in a 5G World“, 20.06.2016; http://tinyurl.com/n386gbs
  2. Feldman, Y. D. et al.: „Human Skin as Arrays of Helical Antennas in the Millimeter and Submillimeter Wave Range“, März 2008; http://tinyurl.com/krs6455
  3. Moskowitz, Joel M., PhD: „Is 5G Cellular Technology Harmful to Our Health?“, 19.08.2016; http://tinyurl.com/jxr89ln
  4. Powell, Ronald M., PhD: „Oppose Development of Spectrum Frontiers 5G on Health Grounds“; https://tinyurl.com/n4n2mab
  5. League of California Cities: „SB 649 (Hueso) Wireless and Small Cell Telecommunications Facilities“; http://tinyurl.com/lughsey
  6. International Electromagnetic Field Scientist Appeal; http://emfscientist.org
  7. Wycherley, Lymme: „Wireless pollution ‚out of control‘ as corporate race for 5G gears up“ auf TheEcologist.org, 27.10.2016; http://tinyurl.com/jakuxgs
  8. Parents For Safe Technology: „Worldwide Precautionary Action“; http://tinyurl.com/k78vrx2
  9. „Precautionary principle“ auf Wikipedia.org; https://en.wikipedia.org/wiki/Precautionary_principle. Auch in der deutschen Wikipedia unter „Vorsorgeprinzip“.

Weiterführende Literatur

Quelle

Gruß an die Denkenden

TA KI

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Elektrosmog: Krebsrisiko durch elektromagnetische Felder?


StrommastenIn den 80er Jahren deuteten epidemiologische Studien auf ein erhöhtes Leukämierisiko bei Kindern hin, die in der Nähe von Hochspannungsleitungen wohnten. Seitdem sind die gesundheitlichen Auswirkungen elektromagnetischer Felder auf den Menschen immer wieder Forschungsthema. Bis erste aus wissenschaftlicher Sicht belastbare Ergebnisse vorlagen, vergingen jedoch rund 20 Jahre. Forscher gehen im Moment davon aus, dass ein Krebsrisiko durch elektromagnetische Felder nicht nachgewiesen ist. Die Forschung kann jedoch auch nicht als abgeschlossen bezeichnet werden.
Im folgenden Text bietet der Krebsinformationsdienst einen Überblick über den aktuellen Kenntnisstand und nennt Quellen zum Nachlesen.

(…)

Elektrosmog: Das Wichtigste in Kürze

Elektrosmog und Mobilfunk

Hintergründe bietet der Krebsinformationsdienst auch im Text „Mobilfunk und Handys“.

Elektromagnetische Wellen umgeben den Menschen überall. Die Sonne erzeugt Licht, Wärme und andere Strahlen, es gibt das Erdmagnetfeld, der Mensch nutzt sie als Radiowellen und in vielfältiger anderer Form. Einen Überblick über das gesamte elektromagnetische Spektrum bietet die Deutsche Physikalische Gesellschaft unter www.weltderphysik.de/de/3790.php.
Die Einteilung erfolgt nach der Wellenlänge. Für manche Wellenlängen wird heute oft der Begriff „Elektrosmog“ verwendet. Dieser umgangssprachliche Begriff bezeichnet das Vorkommen elektromagnetischer Felder in der Umwelt oder auch ihre Auswirkungen auf den Menschen.
Konkreter bezieht sich die Diskussion auf niederfrequente (bis 100 Kilohertz) und hochfrequente Felder (von 100 Kilohertz bis 300 Gigahertz).

Mögliche Risiken sind viel diskutiert und erforscht worden, vor allem die der hochfrequenten elektromagnetischen Felder. Bisher geht die Weltgesundheitsorganisation WHO davon aus, dass ein Krebsrisiko oder andere gesundheitliche Beeinträchtigungen durch diese Frequenzen nicht belegt, aber auch nicht sicher ausgeschlossen sind.
Diese Einschätzung teilt auch das deutsche Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), mehr dazu im Internet unter www.bfs.de/de/elektro/.

„Elektrosmog“: Was versteht man genau darunter?

Elektromagnetische Felder können eigentlich jede Form von Strahlung sein. Die Diskussion um den „Elektrosmog“ bezieht sich jedoch auf Frequenzen, bei denen Strahlung weder ionisierend wie Röntgen- oder Gammastrahlung ist, noch etwa der „optischen Strahlung“, also dem sichtbaren Licht, Infrarot oder Ultraviolett zugeordnet werden kann.
Niederfrequente Felder werden zum Beispiel von der Eisenbahn oder Hochspannungsleitungen erzeugt und hochfrequente Felder von Radio- und Fernsehsendern, Bildschirmen, Mikrowellengeräten oder dem Mobilfunk. Besondere Bedeutung hat wegen seiner enorm gestiegenen Verbreitung innerhalb weniger Jahre der Mobilfunk erlangt, also ein mögliches Risiko durch Sendemasten (Mobilfunk-Basisstationen) und Handys.

Elektromagnetische Felder sind nicht zu verwechseln mit ionisierender Strahlung, etwa Röntgenstrahlen. Die Energie von „Elektrosmog“ reicht nicht aus, um die elektrische Ladung von Atomen oder Molekülen zu verändern (zu ionisieren).

Einstufung des Risikos: Wie gefährlich sind elektromagnetische Felder und Wellen?

Weltweit wurde (und wird noch immer) intensiv untersucht, durch welche biologischen Mechanismen vor allem hochfrequente elektromagnetische Felder zu gesundheitlichen Belastungen für den Menschen führen könnten. Sowohl nationale als auch internationale Strahlenschutzorganisationen halten es aufgrund der langjährigen Forschung für immer weniger wahrscheinlich, dass eine Wechselwirkung mit negativen Folgen tatsächlich besteht.
Ausgeschlossen wird ein Krebsrisiko deshalb jedoch noch nicht. Die wissenschaftliche Diskussion gilt nicht als beendet: Ein „Unschädlichkeitsbeweis“ fehlt ebenfalls.

Aus diesem Grund hatte die der Weltgesundheitsorganisation WHO zugehörige Organisation für Krebsforschung (IARC; www.iarc.fr) 2001/2002 das potenzielle Risiko für elektromagnetische Felder auf die Stufe – „vielleicht krebserregend“ (Kategorie 2b) heraufgesetzt. Dies ist eine übliche Vorgehensweise für alle noch nicht abschließend bewertbare Risikofaktoren.
Im Frühsommer 2011 bestätigt die IARC diese Einstufung für hochfrequente Felder und damit auch zum Beispiel für Mobilfunk und Handys. Wie ist diese Kategorisierung zu verstehen? Die „International Agency for Research on Cancer“ arbeitet mit insgesamt fünf Gruppen (http://monographs.iarc.fr/ENG/Classification/index.php):

  • 1 = krebserregend für den Menschen (englisch: carcinogenic to humans)
  • 2a = wahrscheinlich krebserregend (englisch: probably carcinogenic to humans)
  • 2b = möglicherweise oder auch vielleicht krebserregend (englisch: possibly carcinogenic to humans) – in diese Kategorie werden beispielsweise Handys eingestuft.
  • 3 = eine Bewertung des Krebsrisikos ist nicht möglich (englisch: not classifiable as to its carcinogenity to humans)
  • 4 = wahrscheinlich nicht krebserregend für den Menschen (englisch: probably not carcinogenic to humans)

Biologische Effekte: Welche Wirkungen wurden beobachtet?

Wirkung auf Zellen?

Fehler an der Erbsubstanz? Das können elektromagnetische Wellen nicht auslösen.

Was wirklich in Zellen und Geweben passiert, die elektromagnetischen Feldern verschiedener Stärke ausgesetzt werden, kann nach wie vor nicht sicher beantwortet werden. Bisher ließ sich keine Veränderung finden, die direkt und zweifelsfrei mit der Krebsentstehung in Zusammenhang stehen würde.

Nach den geltenden Theorien entsteht Krebs durch eine Veränderung in oder an der Erbsubstanz.

  • Dies können elektromagnetische Felder mit großer Sicherheit nicht direkt bewirken, anders als zum Beispiel Röntgenstrahlen und andere ionisierende Strahlen.

Was bedeutet es, wenn man den biologischen Mechanismus nicht kennt, durch den elektromagnetische Felder Krebs auslösen könnten? Dann bleiben alle anderen Aussagen bis zu einem gewissen Grad Spekulation.

Fachleute diskutieren verschiedene Modelle, und zu einigen Hypothesen gibt es bereits Tierversuche.

Möglicherweise wird die Durchlässigkeit von Zellmembranen durch elektromagnetische Feldern verändert. Noch ist jedoch nicht klar, ob dies dann auch die Krebsentstehung beeinflussen würde. Es gibt dazu erste Tierversuche: Darin wurde geprüft, ob bei Mäusen durch eine solche Reaktion die Empfindlichkeit gegenüber krebserregenden Chemikalien stieg. Noch sind die Versuchsreihen zu klein, um belastbare Aussagen daraus abzuleiten.

Ein Effekt ist jedoch gesichert: Sehr starke, künstlich erzeugte elektromagnetische Felder können Gewebe erwärmen – ähnlich wie ein Mikrowellengerät. Dadurch wird der Stoffwechsel beschleunigt. Auch andere Stoffwechseleffekte wären denkbar, etwa Verschiebungen im Hormongleichgewicht. Doch wie bei den anderen bisherigen Beobachtungen fehlt der Nachweis, dass sich dies auf das Krebsrisiko auswirkt.

  • Bisher konnte für keinen der möglichen Effekte belegt werden, dass er nicht nur im Labor, sondern auch im Alltag vorkommt, und dass er tatsächlich das Krebsrisiko steigert.
  • Trotzdem gilt: Die gesundheitlichen Auswirkungen von elektromagnetischen Feldern sind nach wie vor Gegenstand intensiver Forschung.

Mögliche Strahlungsquellen: Was wurde bislang untersucht?

Untersucht wurden bislang Quellen, die nach physikalischen Erkenntnissen elektromagnetische Felder erzeugen: Alle Stromerzeuger, Stromüberträger und Stromverbraucher bauen in ihrer Umgebung elektrische und magnetische Felder auf, die sich in ihrer Art und Stärke unterscheiden und theoretisch auf den menschlichen Körper einwirken können. Spürbar sind diese Einwirkungen im Allgemeinen allerdings nicht.

  • Hochfrequente elektromagnetische Felder haben im Körper nur eine geringe Eindringtiefe von wenigen Zentimetern. Hindernisse wie Häuser oder Bäume können die Strahlen abschirmen.
  • Durch Hochspannungsleitungen, elektrisch betriebene Maschinen, Haushaltsgeräte etc. entstehen so genannte niederfrequente Felder, meist mit einer Frequenz von 50 Hertz. Bei Eisenbahnen oder Straßenbahnen entstehen 16,7 Hz.

Der maximale Grenzwert für die Feldstärke liegt bei 100 Mikrotesla (Tesla). Anders sieht es mit hochfrequenten Feldern aus, wie sie von Fernseh- und Radiosendeantennen, Radargeräten, Mobilfunktelefonen und manchen Mikrowellengeräten abgestrahlt werden. Sie haben eine Frequenz von 300 Hertz- bis 300 Gigahertz – die Energieleistung und Feldstärke schwanken je nach Anforderung entsprechend. Hier gibt es ebenfalls Grenzwerte; davon abhängig sind Schutzmaßnahmen, zum Beispiel Zäune oder Warnschilder um Sende- oder Radaranlagen. Die Schutzmaßnahmen sind jedoch keineswegs auf eine Krebsgefahr zurückzuführen, sondern auf die bereits erwähnte Erwärmung von Geweben.

Elektrosensibilität: Gibt es Unterschiede in der Empfindlichkeit?

Weitere Untersuchungen gingen und gehen der Frage nach, ob manche Menschen besonders empfindlich auf elektromagnetische Felder reagieren können oder diese sogar aktiv wahrnehmen. Die bisher vorliegenden Untersuchungsergebnisse schließen eine angeborene oder erworbene „Elektrosensibilität“ allerdings aus. Eine Frage für die Forschung bleibt es dagegen, ob andere Organismen, von Pflanzen über Tiere bis hin zu Mikroorganismen, über „Sensoren“ verfügen, und wie diese biologisch „funktionieren“.

Mikrowellen im Haushalt: Verändern die Geräte die Lebensmittelqualität?*

Obwohl es in der Presse immer wieder behauptet wird, gibt es bislang keine Anzeichen dafür, dass in der Mikrowelle erhitzte Lebensmittel eine nachteilige Veränderung erfahren.
Untersucht wurden dabei mögliche Veränderungen der Eiweiße in Fleisch oder Milch, aber auch anderer Substanzen. Weiterhin ist durch die deutsche Gesetzgebung vorgeschrieben, dass sich Mikrowellengeschirr oder anderes bei der Zubereitung benutztes Material nicht verändern darf. Besonders geprüft wurden die verwendeten Werkstoffe auf den eventuellen Übertritt von Schadstoffen in die Lebensmittel hin. Auch hier konnte keine nennenswerte nachteilige Veränderung festgestellt werden.

*Anmerkung der Redaktion: Es gibt hunderte von gegenteiligen Beweisen zu dieser Aussage- zudem ist in Russland der Einsatz von Mikrowellengeräten  seit Jahren nicht ohne Grund in Haushalten verboten!!

Zum Weiterlesen: Gesetzliche Regelungen, Linktipps, Fachinformationen (Stand: 3/2015)

Gesetzliche Regelungen

In Deutschland ist die Belastung durch elektromagnetische Felder durch das Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchV) geregelt.

Ausführliche Informationen zu statischen bzw. niederfrequenten und hochfreqzenten Feldern hält das Bundesamt für Strahlenschutz bereit, unter www.bfs.de/de/elektro.
Das BfS stellt dort auch Informationen zu den derzeit gültigen Industriestandards und vielen verwandten Fragen zur Verfügung.

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat eine Expertengruppe beauftragt, den Schutz Beschäftigter am Arbeitsplatz zu prüfen. Ein Abschlussbericht dieser Gruppe vom November 2011 liegt vor. Er ist abrufbar unter www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/PDF-Publikationen/fb400-elektromagnetische-felder-deutsch.pdf?__blob=publicationFile.

Offizielle Einstufung des Krebsrisikos

Die Bewertung der International Agency for Research on Cancer wurde endgültig 2013 veröffentlicht, als Monographie Nr. 102. Sie steht allerdings nur in englischer Sprache zur Verfügung, unter http://monographs.iarc.fr/ENG/Monographs/vol102/index.php oder über Fachbibliotheken. Unter diesem Link finden sich außerdem Pressemitteilungen und weitere Fachveröffentlichungen zum Thema. Außerdem ist die Studien aufgeführt, die als Grundlage der Bewertung dienten.

Weltgesundheitsorganisation WHO zum Thema

Die WHO bietet Informatonen in englischer Sprache unter www.who.int/peh-emf/en/, dort finden sich auch Hinweise auf internationale Forschungen zum Thema.

Weitere Fachinformationen: EMF-Portal

Die gesundheitlichen Auswirkungen elektromagnetischer Wellen bzw. Felder sind auch nach der letzten Einstufung der IARC weiter ein kontrovers diskutiertes Thema geblieben. Entsprechend umfangreich, aber auch widersprüchlich sind die Ergebnisse seitdem durchgeführter Studien.

  • Viele davon befassten sich insbesondere mit den Risiken mobiler Kommunikation. Zum Thema Mobilfunk und Handys bietet der Krebsinformationsdienst deshalb auch einen eigenen Text an.

Einen umfangreichen Überblick über Fachliteratur und weitere Informationsquellen bietet das EMF-Portal der Rheinisch Westfälischen Technischen Hochschule Aachen, das im Auftrag des Bundesamtes für Strahlenschutz erstellt wurde.

Das Portal ist frei zugänglich und richtet sich an alle Interessierten, an Entscheidungsträger in der Politik sowie an Ärzte und Wissenschaftler und Juristen. Viele Informationen liegen allerdings nur in englischer Sprache vor und richten sich primär an Fachleute. Zu wichtigen neueren Studien gibt es jedoch deutschsprachige Zusammenfassungen.