Im Netz der Frequenzen


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Elektromagnetische Strahlung, Gesundheit und Umwelt • Was man darüber wissen muß

von Grazyna Fosar und Franz Bludorf

Wir alle stecken in einem Konflikt. Es gibt technischen Fortschritt, auf den keiner von uns mehr verzichten kann, jedoch der bedeutet totale Frequenzkontrolle. Kontrolle, die Institutionen über uns ausüben, die wir selbst über uns ausüben (durch unsere Abhängigkeit von der Technik) und die die Technik über uns ausübt (durch ihre immer geringere Beherrschbarkeit).

Ihr Nachbar kann Sie mit Mikrowellen beschießen. Wenn Sie Ihre PIN-Nummer vergessen haben, kommen Sie nicht mehr an Ihr Geld. Handybenutzer setzen sich, ob sie wollen oder nicht, einer totalen Überwachung aus. Wer noch dazu im Schatten eines Handy-Masts wohnt, dem drohen schlaflose Nächte.

Globale und lokale elektromagnetische Angriffe über die Atmosphäre, Bewußtseinskontrolle und der allgegenwärtige Elektrosmog machen uns krank und schwach und berauben uns unserer Bürgerrechte.

Ganz realistisch gesehen, sitzen wir heute alle zusammen in einer Frequenzfalle, aus der es keinen Ausstieg mehr gibt. Aber wir können lernen, besser mit ihr klarzukommen und zumindest in gewissem Rahmen für unseren persönlichen Schutz zu sorgen.

Das Buch „Im Netz der Frequenzen“ folgt hierzu einer ganz bestimmten Strategie, die „von der Quelle“ stammt, wenn sie dort auch zu ganz anderen Zielen benutzt wird. In der Forschungsabteilung des Pentagon, der DARPA, sitzen die bestquali­fizierten Fachleute, und es hat keinen Sinn, ihren Plänen mit naivem Idealismus entgegenzutreten. Die DARPA-Experten haben im Rahmen des Forschungsprojekts TIA („Total Information Awareness“) auch eine sechsstufige Strategie entwickelt, um Konflikte zu erkennen und zu lösen.[1]

Wir geben dem Leser auf dieser Basis ein sechsstufiges persönliches Programm an die Hand, um Frequenz- und Elektrosmog-Probleme besser zu bewältigen. Im Gegensatz zu vielen anderen behaupten wir nicht, daß man diese Probleme endgültig lösen könnte.

1.         Entdecken

„Entdeckt“ sind die Zusammenhänge natürlich längst. Hier geht es darum, daß der Leser sie für sich entdeckt. Dazu ist es unbedingt notwendig, Begriffe wie elektrisches und magnetisches Feldelektromagnetische WellenAnalog- oder DigitalübertragungNiedrig– und Hochfrequenzen besser kennen und vor allem unterscheiden zu lernen. Wirklich wirksame Selbsthilfe kann nur Wissen ermöglichen.

2.         Klassifizieren

Kennt man die Begriffe und hat zwischen ihnen zu differenzieren gelernt, so kann man auch viel schneller und sicherer feststellen, was einen selbst im persönlichen Umfeld belastet. Ist es Handywellensmog oder andere Hochfrequenztechnologie, oder handelt es sich um die vielzitierten (und meist mißverstandenen) ELF-Wellen?

Der „Codename Teddybär“ ist eigentlich den meisten Menschen in Deutschland ein Begriff geworden. Unterirdische Antennenanlagen dieser Art, die in Europa und den USA seit Jahrzehnten existieren, können beim Menschen vielfältige Krankheitssymptome und Bewußtseinsstörungen auslösen, die man medizinisch unter dem Sammelbegriff CFIDS (Chronical Fatigue and Immune Defective Syndrome = Chronisches Müdigkeits- und Immunschwächesyndrom) zusammenfaßt. Das Buch gibt dem Leser unter anderem eine umfassende Liste möglicher CFIDS-Symptome an die Hand, die auch für den Arztbesuch sehr wichtig sein kann. Ebenso findet man hier die empirisch gefundene Skala möglicher Belastungen durch die sogenannten Brummtöne, die etwa 2 % der Bundesbürger ständig belästigen und die nach heutiger Erkenntnis auch auf derartige Antennenanlagen zurückzuführen sind. Ebenso kann die bekannte HAARP-Anlage nicht nur unser Klima zerstören und den Flugverkehr bedrohen, sondern bei Menschen zu tiefen Depressionen führen.

Aufgrund der Resonanz derartiger Frequenzen zu unseren Gehirnwellen und zu unserer Erbsubstanz, der DNA, sind wir alle in dieser Problematik niemals außenstehende Beobachter, sondern mitten drin im Geschehen. Und damit kommen wir zum dritten Punkt.

3.         Identifizieren

Dies kann man allein tun oder damit einen Experten beauftragen. Wenn man Pech hat, wird er allerdings dann nur das „Ticken der Küchenuhr“ messen. Für diejenigen Leser, die bereit sind, selbst Hand anzulegen, geben wir detaillierte, allgemeinverständliche Meß- und Auswer­tungs­­anleitungen. Wer sich lieber auf Experten verlassen will, sollte dennoch das „Who is Who“ der Frequenzen kennen, um die Glaubwürdigkeit von Gutachten besser einschätzen zu können. Es hilft auch, um dann mit den Expertisen weiter arbeiten zu können. Wenn zum Beispiel im Wohn­­bereich eine 80-Hertz-Strahlung (ELF-Strahlung) gemessen wurde, hat es nur wenig Sinn, sich deswegen bei der Regu­lierungs­behörde für Post und Telekommunikation über den benachbarten Handy-Mast zu beschweren. Im Gegensatz dazu kann eine gut identifizierte Störquelle im Idealfall direkt zum konkreten Verursacher führen.

4.         Zurückverfolgen

Präzise Zurückverfolgung elektromagnetischer Signale ist nicht einfach und verlangt neben technischem Sachverstand auch eine gute Ortskenntnis. Es ist wichtig, daß wir uns bewußt werden, daß wir alle in einem immens vielfältigen Frequenzsalat leben. Dabei sind nicht nur unser allgegenwärtiger Netzstrom, Mobilfunkwellen und andere Funktechnologien (Bluetooth, WLAN), sondern z. B. auch militärische und zivile Radaranlagen zu beachten. Ebenso wichtig ist es, bevor man die Nachbarn beschuldigt, „Mikrowellenterror“ auszuüben, erst einmal die eigenen häuslichen Installationen technisch überprüfen zu lassen. Dort kann der Übeltäter nämlich auch sehr häufig stecken. Selbstverständlich ist die Frequenzfalle global, aber die daraus resultierenden Beschwerden sind zutiefst individuell unterschiedlich. Und es ist auch unbestritten, daß es Fälle gibt, in denen Menschen unter immensen Belastungen leiden müssen, denen die Mehrheit der Bevölkerung so nicht ausgesetzt ist. Gerade in diesen Fällen aus dem Bereich der Bewußtseinskontrolle sind die Verursacher meist nur extrem schwer auszumachen.

5.         Verstehen

In diesem Schritt geht es nicht darum zu verstehen, wie etwa elektromagnetische Frequenzen funktionieren. Das haben wir (aus Schritt 1) längst hinter uns. Wenn wir bei nicht identifizierbaren Störfrequenzen weiter kommen wollen, müssen wir uns zuerst ihre Wirkungen anschauen. Handelt es sich vielleicht um eine allgemeine Symptomatik, wie sie etwa durch das CFIDS-Syndrom beschrieben wird, unter dem auch Millionen anderer Menschen leiden müssen? Oder gibt es Anzeichen dafür, daß uns hier jemand persönlich „aufs Korn genommen“ hat? Sollte dies tatsächlich der Fall sein, gilt es die entscheidende Frage zu beantworten: „Wer, womit, seit wann und wozu?“

Wir berichten anhand konkreter und authentischer Fallbeispiele darüber, wie elektromagnetische Bewußtseinskontrolle wirklich funktioniert und daß sie praktisch immer einen ganz persönlichen Hintergrund hat. Der Leser erfährt auch erschreckende Tatsachen darüber, mit welch perfiden Methoden in diesem Bereich aus Opfern sukzessive Täter gemacht werden und wie die Ignoranz weiter Teile der Gesellschaft den wahren Verursachern dabei ungewollt in die Hände arbeitet.

Meist werden mit diesem Themenkomplex militärische oder geheimdienstliche Kreise in Verbindung gebracht. In letzter Zeit jedoch mehren sich die Anzeichen dafür, daß es auch private „Subcontractors“ gibt, die für horrende Geldsummen bereit sind, mit Hilfe ahnungsloser menschlicher Versuchspersonen Daten über die Wirkungen neuer Waffentechnologien zu sammeln. Moderne Waffen töten nicht, sie quälen.[2]

6.         Verhindern

Es sollte schon im Verlauf des Artikels klar geworden sein, daß man die meisten der genannten elektromagnetischen Emissionen, sei es von Handymasten, sei es von militärischen HAARP- oder Teddybär-Antennen, natürlich nicht „verhindern“ kann. Was man allenfalls tun kann, ist es, ihre Wirkung im eigenen Umfeld abzumildern.

Jeder von uns hat sein eigenes Elektrosmog-Profil, und deshalb kann es auch keine allgemeingültigen Patentlösungen geben. Individuelle Beratung muß daher vor möglichen Entstörungs- oder Abschirmungsmaßnahmen stehen. Um eine solche Beratung kompetent und effektiv durchführen zu können, muß der Betroffene eine ganze Reihe von Informationen mitbringen, die ihm ein gewisses Grundwissen abverlangen. Man darf auch nicht jedem Menschen glauben, daß er einem „alle Handy-Frequenzen liquidiert“ hat. Besonders in diesem Gebiet ist es dringend nötig, zwischen Science und Fiction zu unterscheiden. Elektrosmog wirkt tief in unseren Zellen, in der DNA. Nur eine Technologie, die das berücksichtigt, kann wirklich wirksam sein.

Unsere Welt hat sich dramatisch verändert. Schneller, als die Evolution des menschlichen Körpers es nachvollziehen kann. Momentan müssen wir lernen, damit zu leben. „Im Netz der Frequenzen“ sagt Ihnen, „was man darüber wissen muß.“

Literatur: Fosar/Bludorf: Im Netz der Frequenzen.

[1] Mehr hierzu auch im Buch „Fehler in der Matrix“ von den gleichen Autoren.

[2] Lesen Sie hierzu auch von den Autoren „Homo electronicus“ in Raum&Zeit Nr. 132, November/Dezember 2004.

Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/menu-oben/publikationen/artikelordner/artikeldetailseite/im-netz-der-frequenzen/

Gruß an die Symphonie des Lebens

TA KI

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Bewusstseinsmanipulation durch ELF-Wellen


Wir sind mittlerweile überall von einem technischen Wellensalat umgeben. Das beeinträchtigt nicht nur unsere Gesundheit, sondern schwächt auch gezielt unseren Geist. Ein Arzt warnt vor dieser schleichenden Gefahr und gibt zugleich einfache Tipps, wie wir dieser ungewollten Manipulation unseres Bewusstseins Einhalt gebieten können.

Von: Dr. med. Matthias Heiliger

ELF-Wellen[1] sind elektromagnetische Wellen, deren Frequenz im Bereich unter 100 Hertz (1 Hz = 1 Schwingung pro Sekunde) liegen. Diese Wellen waren zu Anfang unseres Jahrhunderts vom genialen Physiker Nikola Tesla entdeckt worden. Dem genialen Tesla war es gelungen, sich ins Energiefeld, das den Planeten umgibt, einzuklinken und daraus Freie Energie zu beziehen.[2] Zur selben Zeit benutzte er das energetische Feld des Äthers für gewisse Formen der Kommunikation und des Energietransports, was andere Energiequellen obsolet gemacht hätte. So hatte er 1898 das globale Energieproblem beinahe vollständig gelöst. Macht- und geldgierige Interessengruppen konnten dies durch den mächtigen Bankier J.P. Morgan jedoch verhindern. Leider kam es deshalb bis heute nicht dazu, dass die Menschheit mit der freien (kostenlosen!) Energie in Berührung kommen konnte.

Bilder und gefühle über mindcontrolEine mir wichtige Anmerkung möchte ich an dieser Stelle unbedingt einfügen. Was Sie nachfolgend lesen, hat nichts mit einer Verschwörungstheorie oder Ähnlichem zu tun. Es handelt sich dabei schlicht um Informationen, die schon lange bekannt und erwiesen sind. Nur weil es unbequeme Tatsachen sind, sollte man sich deshalb nicht davon distanzieren. Im Gegenteil. Sich durch Nicht-wissen-wollen oder Ablehnung zu schützen, ist meiner Ansicht nach grob fahrlässig.

ELF-Wellen haben eine „natürliche“ Verwandtschaft zu den menschlichen Gehirnwellen und zu der natürlichen Schwingung der Erde (ca. 8 Hz). Unser Gehirn ist im Wesentlichen für zwei physikalisch messbare Frequenzbereiche empfänglich. Das sind einmal der Mikrowellenbereich, wie er auch für Handys benutzt wird, und zum anderen der niederfrequente ELF-Bereich. ELF Frequenzen arbeiten mit sehr tiefen Schwingungen von 1 bis 100 Hertz. Diese Wellen haben die Fähigkeit, tief in die Erde einzudringen, und können sogar Krümmungen folgen. Mittels ELF-Wellen lassen sich nicht nur Worte ins Unterbewusstsein transportieren, sondern es ist auch möglich, die Gefühle eines Menschen zu manipulieren (siehe Kasten).

 

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Der Mensch besitzt verschiedene Gehirnwellenbänder im ELF-Bereich:

  • Delta (1-3 Hz): Tiefschlaf, Koma
  • Theta (4-7 Hz): Hypnose, Trance, Traum
  • Alpha (8-12 Hz): Meditation, Entspannung
  • Beta (13-40 Hz): Wachzustand bis höchste Erregung.

Die genauen Kenntnisse der elektromagnetischen Felder erlauben den Zugriff auf die komplexen neurokognitiven Prozesse, die mit dem menschlichen Selbst, dem Bewusstsein und dem Gedächtnis verbunden sind. Bei Einstrahlung entsprechender Frequenzen auf das Gehirn werden ab einer bestimmten Intensität veränderte Hirnwellenmuster erzwungen und die Funktion des Gehirns unterbrochen, was zu ernsthaften Störungen führen kann. Diese Manipulation der mentalen Funktion stört die neurologischen und physischen Funktionen. Die Auswirkungen auf die Gesundheit können beträchtlich sein, da das menschliche Gehirn und verschiedene andere Organe eben mit elektromagnetischen Wellen im ELF- Bereich arbeiten.

Dass es heute möglich ist, Menschen durch Bestrahlung zu beeinflussen oder gar zu steuern, wird nicht mehr in Frage gestellt. Wissenschaftliche Studien haben dies schon mehrfach belegt.

Am 16. Juli 1981 gab der nordamerikanische TV-Sender NBC (National Broadcasting Corporation) bekannt, dass der Nordwesten der USA jahrelang mit Extreme Low Frequency-Wellen (ELF-Wellen) bestrahlt wurde. Und die Nachrichtenagentur Associated Press veröffentlichte zur gleichen Zeit eine Meldung, in welcher stand, dass dies auch beabsichtigt war. Die Sowjetunion habe ab ca. 1960 über ein Gerät namens LIDA verfügt, mit dem man das menschliche Verhalten mittels ELF-Wellen beeinflussen konnte. In der UdSSR sei das Gerät dazu benutzt worden, die Menschen träge zu machen und in einen tranceähnlichen, gleichgültigen Zustand zu versetzen. Man kann damit zwar auch psychische Probleme, Neurosen und Bluthochdruck behandeln, aber ebenso einen Zustand der Aggression oder Depression hervorrufen. Es seien große LIDA-Ausrüstungen benutzt worden, um Einzelpersonen, aber auch Städte und ganze Regionen der UdSSR und der USA mit ELF-Wellen mit dem Ziel zu bestrahlen, ein bestimmtes Verhalten hervorzurufen.

Laut Angaben der US Defence Intelligence Agency ist es möglich, Geräusche und ganze Worte im Gehirn eines Menschen auftauchen zu lassen, ebenso wie „ferngesteuert“ Hirnschläge, Herzversagen und andere Krankheiten auszulösen.

Die rosenkreuzerische Schrift „Fernsehen als Instrument der verborgenen Mächte“ beschreibt, das Neueste in der Welt der Spionage und Gegenspionage sei, abgesehen von Laserstrahlen, die Mikrowellen- und ELF-Strahlung. „Die Weltmächte suchen nach einem Mittel, um die Verbindung zwischen den Gehirnzellen und dem übrigen Körper zu zerstören – was natürlich nur beim ‚Feind‘ angewendet werden soll –, um diesen leichter manipulieren zu können. Das ist so viel sauberer, als all der Schmutz, den eine Atombombe verursacht. Mikrowellen- und ELF-Strahlen könnten hier die Lösung bringen.“

Eine Bestätigung dieser nicht gerade angenehmen Tatsachen gab sogar Boris Jelzin. In der 1989er Ausgabe der Microwave News sagte der spätere erste Präsident Russlands (1991-1999) einem Reporter, der KGB besitze ein ELF-Gerät, welches das menschliche Herz zum Stillstand bringen könne. Während eines Interviews mit Radio Liberty, einer US-Kurzwellenstation im ehemaligen Westdeutschland, wurde Jelzin etwas konkreter und erklärte, KGB-Agenten hätten ihm anvertraut, über ein Gerät zu verfügen, welches ein so starkes 7- bis 11-Hz-Signal aussendet, dass ein Herz „gestoppt“ werden könne. Jelzin zitierte den Geheimdienstmann mit den Worten, „wenn keine erste Hilfe in der Nähe ist, dann ist alles vorbei“.

Hier mag interessant sein, dass eine auffällig große Zahl jener Menschen, die Augenzeugen der Ermordung John F. Kennedys waren, an Herzattacken starben; die US-Regierung ist selbstredend im Besitz ähnlicher Geräte. Dem Enthüllungsjournalisten Jim Keith zufolge lautet ihr Codename Project Black Beauty. ELF-Geräte sollen auch eingesetzt worden sein, als sich Panamas Diktator Manuel Noriega nach der Invasion der US-Truppen von 1989 in der Vatikan-Botschaft in Panama City versteckte. Die Geräte waren als Lautsprecher getarnt, aus denen ständig überlaut Heavy-Metal-Rockmusik dröhnte. Offiziell sollte die Musik Noriega depressiv machen. In Wirklichkeit aber wurde die Botschaft mit ELF-Wellen bestrahlt.

‚Lemminge‘ im Irak-Krieg

Dieselbe Technologie sollen die Amerikaner auch im Irak-Krieg angewendet haben. So berichtete das Magazin 2000 im Dezember 1993: „Erinnern Sie sich an die Bilder vom Golfkrieg, als Tausende irakischer Soldaten kapitulierend aus den Schützengräben stiegen, sich sogar Journalisten ergaben, die sie für Soldaten hielten (trotz weißer Fahnen) und zum willkommenen Kanonenfutter für die amerikanische Artillerie wurden? Jetzt sind immer mehr Militärexperten überzeugt, dass nicht etwa die schlechte Versorgung von Saddams Truppen diese plötzliche und lemminghafte Kapitulation bewirkte, sondern Psychotronic Mind Control-Waffen der USA. Einige dieser High-Tech-Superwaffen bedienen sich der Wirkungen von Radiofrequenzwellen auf das menschliche Gehirn. Wie die diesjährige Januar-Ausgabe der Fachzeitschrift Aviation Week and Space Technology berichtet, rüstet jetzt das US-Verteidigungsministerium Raketen mit Gerätschaften aus, die in der Lage sind, elektromagnetische Pulse (EMPs) zu erzeugen, um den Feind lahm zu legen, ohne sich dabei atomarer, biologischer oder chemischer Komponenten bedienen zu müssen.

Dieser Waffentyp hat in erster Linie das Ziel, die elektronischen Systeme des Feindes auszuschalten. Andere Geräte erzeugen Ultraschall, ELF (Extreme Niedrigfrequenz-) Schallwellen, die Übelkeit und Erbrechen bewirken und das Orientierungsvermögen der betroffenen Personen extrem stören. Diese Waffen haben einen Wirkungsbereich von mindestens 2’500 Kilometern.“

Die Möglichkeiten der Geheimdienstabteilungen gehen heutzutage unendlich viel weiter. Man kann mit gutem Grund sagen, dass fast alles, was uns heute in Science-Fiction-Filmen vorgesetzt wird, längst Realität geworden ist. Bloß sollen wir davon nichts wissen. Es scheint, dass die viel gefürchtete Spaltung der Gesellschaft in eine Masse von Unwissenden, die man beliebig manipulieren kann, und eine kleine Elite von Wissenden, die sämtliche Hebel bedienen, viel weiter vorangeschritten ist, als uns dies bewusst ist. – Aber wollen wir uns dieser Tatsache überhaupt bewusst werden?