Feen und Elfen


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Gruß an die, die zuerst sehen und dann kommentieren 🙂

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TA KI

 

Auf den Spuren von Elfen, Feen und Geistern – Welt der Wunder


Sie leben in einer verborgenen Welt. Doch plötzlich tauchen sie unter uns auf: Naturgeister. Geheimnisvolle Wesen, die über enorme Zauberkräfte verfügen. Meerjungfrauen werden nur als Fabelwesen abgestempelt, doch gibt es sie auch in Wirklichkeit? Hier sind 5 echte Meerjungfrauen, die auf Kamera festgehalten . „Hier ist eine kurze Aufnahme von jungen Leuten, die in der Schweiz Urlaub gemacht haben. Durch Zufall ist da doch tatsächlich ein Einhorn zu sehen. In diesem Video geht es um 5 Mystische Wesen die es vielleicht tatsächlich gibt. Sie verschwinden genauso schnell, wie sie aufgetaucht sind und hinterlassen .

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Gruß an die Naturwesen

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TA KI

Unsichtbare Wesen, die allgegenwärtig unter uns leben


Wenn wir von Gnomen, Elfen oder Feen hören, denken wir in der Regel an eine Fantasiewelt, die nur in Märchen, Legenden, Romanen, Fabeln oder Filmen vorkommt. Allerdings tauchen Elementarwesen in jeder Kosmogonie als echte Wesen auf und nicht wie in einem Märchen, sondern als ein Teil der Entstehungsgeschichte. Aber existieren Elementarwesen wirklich? Es gibt immer mehr Menschen auf der ganzen Welt, die der festen Überzeugung sind, dass diese mysteriösen Wesen nicht nur in der Mythologie und in alten Überlieferungen zu finden sind, sondern das sie wirklich existieren und allgegenwärtig sind.

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Gruß an das Unsichtbare

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TA KI

Der Samstagsfilm


Epic – Verborgenes Königreich

Mary Katherine (M.K.) besucht nach langer Zeit ihren Vater, Professor Bomba, der zusammen mit seinem Hund Ozzie in einem alten Haus im Wald lebt. Sein Leben widmet der leicht weltfremde Professor Bomba der Erforschung kleiner Wesen, den Beschützern aller Lebewesen des Waldes. Gesehen hatte Professor Bomba diese Wesen allerdings bisher noch nicht. Schließlich führt seine Suche dazu, dass seine Tochter ihr Elternhaus frühzeitig wieder verlassen möchte.

Gerade auf dem Weg hinaus folgt sie allerdings ihrem Hund Ozzie, der in den Wald rennt. Dabei findet sie Königin Tara, die von Mandrake bei einem Überfall der Boggans tödlich getroffen wurde. Königin Tara setzt ihre Fähigkeiten ein, um M.K. zu schrumpfen, und gibt ihr die Knospe, die den Fortbestand der Leafmen („Blattmenschen“) garantieren soll. Kurz darauf stoßen die Leafmen zur sterbenden Tara und M.K. vor.

M.K. hilft den Leafmen nun, die Knospe vor dem Zugriff Mandrakes zu beschützen, und sucht gleichzeitig einen Weg, wie sie wieder zurück in ihre Welt kommt. Mit Hilfe des Leafmans Nod und dem Leafmen-Anführer Ronin gelingt es ihr schließlich, die Knospe zum Erblühen zu bringen.

Gruß an die Verzauberten

TA KI

Mʏsᴛᴇʀʏ X – Dɪᴇ Wᴇʟᴛ ᴅᴇs Üʙᴇʀɴᴀᴛᴜ̈ʀʟɪᴄʜᴇɴ (Doku)


Die Welt des Übersinnlichen präsentiert sich in Form von gesammelten Fernsehberichten auf Mʏsᴛᴇʀʏ X, und verschafft einen umfassenden Einblick in die Grenzbereiche des menschlichen Daseins.
Die Doku ist in in drei grundsätzliche Bereiche unterteilt: Geheimnissvolle Kräfte des Geistes, Geheimnisvolle Energien, Die Welt des Übersinnlichen.

1. Geheimnisvolle Kräfte des Geistes 0:00:00
– 6. Sinn der Haustiere
– Orientierung von Brieftauben
– 6. Sinn bei Menschen
– Fernwahrnehmung
– Astral-Reisen
– Medium Rosemarie Brown / Komponisten-Channeling
– Channeling
– Telepathie
– Uri Geller / Psychokinese
– Geistige Kraft bewegt Gegenstände
– Levitation
– Guru Sai Baba / Materialisation
– Pendeln
– Kontakt mit Geistern und Engeln
– Okkultismus / Satanismus / Hexenkult
– Exorzismus

2. Geheimnisvolle Energien 0:57:44
– Marien-Erscheinung
– Stigmatisierungen
– Wunderheiler der Philippinen
– Wunderheilung in China
– Geistheiler in England
– Lebensenergie Qi
– Leonhard Hochenegg / Kommunikation mit Pflanzen
– Aura / Biophotonen / Astral-Leib
– Sheldrake / Morphische Felder
– Energetisches Wasser / Johann Grander
– Tai Chi, Feng Shui
– Erdstrahlen / Geomantie

3. Die Welt des Übersinnlichen 1:54:30
– Geister
– Poltergeister
– Stimmen und Bilder aus dem Totenreich
– Medien und Ektoplasma
– Stammesreligionen und Voodoo
– Kobolde, Trolle, Feen, Gnome, Elfen, Engel
– Himmels-Erscheinungen / UFO-Sichtungen
– Kornkreise
– Zeitreisen
– Überlichtgeschwindigkeit / Tunneleffekt
– Frühere Leben
– Bewusstsein

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=3mXXhlOXIfM

Gruß an die Wissenden

TA KI

Wenn man die Welt mit lichten Augen sieht


Erla Stefánsdóttir ist Islands Elfenbeauftragte. Denn was andere nur vom Hörensagen kennen, ist für sie ganz normalie Realität: Die Welt der Elfen, Gnomen, Feen und Zwerge.
Von: Ursula Seiler

Berg- und Naturgeist

Nie hätte Erla Stefansdottir (ausgesprochen: Erdla Stefaunsdouttir) geahnt, dass sie eines Tages weltweite Bekanntheit erlangen würde. Zwar musste sie fast siebzig Jahre alt werden, bis es soweit war, doch offen gestanden ist ihr die Berühmtheit sowieso eher lästig als angenehm. Was könnte der irrlichterne Glanz des Ruhms einen schon verlocken, wenn man zeit seines Lebens in einer wahren Märchenwelt lebt? Denn Erlas Augen sind nicht vernebelt wie die unsrigen, sondern sehen durch Raum und Zeit. Wie damals, als sie in der Primarschule zu spät zum Unterricht kam und als Begründung angab, sie habe den Jungen in der Holavallaschule zugesehen. Der Lehrer wirkte leicht verstört. Kein Wunder, gab es doch diese Schule nur in den Jahren 1786 bis 1804! Erla konnte jedoch schon immer vorwärts und rückwärts in die Zeit schauen. Als sie ihren Führerschein machte, passierte es ihr oft, dass sie in der Nähe des alten Friedhofs anhalten musste, weil sie sich nicht mehr auf der Straße, sondern auf einer Wiese mit Kühen und Menschen wiederfand, die Heuballen machten. „Nach kurzer Zeit konnte ich dann – wieder in der Gegenwart – weiterfahren.“ Früher hatte sie auch noch am Straßenrand wartende Leute im Auto mitfahren lassen. Seit so mancher von ihnen auf der Rückbank plötzlich verschwand, tut sie das nicht mehr.Auch in der Schule hatte ihr die erweiterte Wahrnehmungsfähigkeit manchen Streich gespielt. „Im Klassenzimmer sollte man immer aufstehen, wenn jemand hereinkam. Das war schwierig für mich, weil ich bei allen möglichen und unmöglichen Gelegenheiten aufstand, wenn Leute hereinkamen, die nicht von dieser Welt waren. Dann bekam ich einen Platz ganz hinten und stand erst auf, wenn ich sah, was die anderen machten“, erzählt sie.

Erla vermag nicht nur hellzusehen, sie kann auch nach Belieben ihren Körper verlassen. „Die Methode, die ich benutze, ist: das Bewusstsein in den Kopf, d.h. im dritten Auge, mitten zwischen den Augenbrauen zu sammeln und mir dort einen Schmetterling vorzustellen, der dann mit meinem Bewusstsein hochfliegt. Wenn ich auf diese Weise meinen Körper verlasse, sehe ich einen schmalen Silberstrang, der mich mit meinem Körper verbindet. Dieser Silberstrang ist die Verbindung zum Erdenkörper und wenn er abreißt, stirbt der Erdenkörper, aber es ist auch denkbar, dass eine andere Seele sich in ihn einnisten kann.“ Hat sie ihren Erdenkörper verlassen, kann sie in der Erdenwelt oder auch auf höheren Ebenen herumreisen. Die beste Methode, um in kurzer Zeit ungeahnt viel zu lernen, findet sie.

Erlas Fähigkeiten erlaubten ihr auch zu überprüfen, ob der Mann, auf den sie ein Auge geworfen hatte, tatsächlich der Mann ihres jetzigen Lebens war. „Ich erkannte ihn wieder aus alter Zeit und konnte einige gemeinsame Leben verfolgen“, berichtet sie und relativiert: „Wenn Leute über Liebe auf den ersten Blick sprechen, glaube ich, dass das nicht immer der erste Blick ist. Die Menschen verlieben sich, weil sie in einem früheren Leben zusammengelebt haben und sich gut kennen. Der erste Blick in diesem Leben weckt die Verbindung wieder auf.“ Die Kinder, die sie in diesem Leben hat, hatte sie mit demselben Mann schon vor 800 Jahren in Nordchina, und ihre drei besten Freundinnen – nun allesamt Isländerinnen – kennt sie aus ihrem letzten Leben. „Meine Liebe, wo bist du gewesen?“, hatte sie Freundin Gudrun Audunsdottir beim ersten Zusammentreffen gefragt. Und die hatte geantwortet: „Seit vierzig Jahren in Reykjavik, doch ich erinnere mich noch, wie wir uns in Petersburg am Anfang des 20. Jahrhunderts verabschiedet haben.“

Außerhalb ihres Landes wurde Erla, von Beruf Klavierlehrerin, bekannt in ihrer Funktion als „Elfenbeauftragte“ Islands. Immer wieder kam es vor, dass Bauvorhaben auf unerklärliche Weise ständig gestört wurden. Wie beispielsweise, als eine Stunde nördlich von Reykjavik ausgerechnet in einem Gebiet, das besonders dicht von Elfen, Gnomen, Nymphen, Feen und Trollen besiedelt war, eine Feriensiedlung und ein Golfplatz gebaut wurden. Offensichtlich schätzen nicht nur Menschen, sondern auch Naturwesen Plätze, die sich durch auffallende Schönheit auszeichnen. „Die Bauarbeiten liefen katastrophal ab“, sagt Erla Stefansdottir. „Jeder Tag kostete ein Vermögen, doch die Arbeiter kamen kaum voran. Eines Tages kippte auf der steinharten Lavastraße ein fünfzig Tonnen schwerer Schaufelbagger zweimal hintereinander einfach um. Für den Projektleiter, der seit dreißig Jahren überall auf der Welt im Geschäft ist, ein absolutes Rätsel.“ Schließlich rief man Erla zu Hilfe, doch sie konnte nicht viel tun. Wohl erklärte sie den Wesen, dass die Arbeiter keine Schuld daran hätten, dass ihr schönes Gebiet zerstört werde, sondern – wenn schon – derjenige, der das Land verkauft habe. Daraufhin versprachen die Naturgeister, niemanden mehr zu verletzen, doch Schwierigkeiten machten sie weiterhin. Auch soll der ehemalige Besitzer des Landes wenig später ernsthaft krank geworden sein.

Ein ähnlicher Fall, der in der internationalen Presse vermeldet wurde, ereignete sich in der Gemeinde Kópavogur unweit der Hauptstadt. Dort musste man eine breite Straße um einen Felsen herum führen, der Elfenwohnsitz ist. Die Wesen hatten ähnliche Schwierigkeiten bereitet. Heute heißt die Straße sogar nach dem Felsen Álfshólfsvegur – Elfenhügelweg.

Erfolgreich war Erla jedoch in einem anderen Fall. Da wurde am Ende der Laugavegur-Straße in Reykjavik ein großes Autohaus gebaut. Mehrere Leute stürzten vom Gerüst und verletzten sich. Erla entdeckte Elfenhäuser in den Felsen neben der Baustelle: „Arbeiter hatten Farbe darauf gekippt, Müll und Baumaterial hingeworfen, es war eine Riesensauerei. Auf meinen Rat hin säuberte man die Felsen und hatte fortan keine Probleme mehr. Um die Felsen herum hat man eine Verkaufs- und Ausstellungsfläche für Autos betoniert, aber die Elfenhäuser wurden ausgespart, stehen unter Schutz, sind unberührt und sauber.“

Anscheinend macht es den Elfen nichts aus, nun von Asphalt umgeben zu sein, solange man nicht jene physischen Orte – eben beispielsweise Felsen oder Grashügel – kaputt macht. Als kleines Mädchen hatte Erla öfters mit Elfenkindern gespielt – manchmal auch, ohne sich bewusst zu sein, dass sie Bewohner anderer Ebenen waren. Da gab es zwei Spielkameraden bei ihrem Sommerhaus, die seltsame Namen hatten – Stormur (Sturm) und Blaer (Brise); ein Junge und ein Mädchen. Sie lebten in einem jener Häuser, die sich sehr von den normalen Islandhäusern unterschieden, waren sie doch kugel-, bogen- oder kegelförmig oder hatten auch ein kleines spitzes Dach und waren rosa, blau, gelb oder grün bemalt, mit Fenstern und Türen, die aufgemalte Blumengirlanden schmückten. Was besonders eigenartig war: Die Umgebung ums Haus ihrer Freunde veränderte sich immer wieder. „Mal wuchs dort Gras, manchmal rieselte ein Bach vorbei, manchmal war dort eine Schlucht mit Felsen oder glitzernden Kieselsteinen“, erinnert sich Erla in ihrem Büchlein Erlas Elfengeschichten. Wir sehen also: Die Elfen in der Nähe des Autohauses sind keineswegs zubetoniert! Auf ihrer Lebensebene dürften sie von ebenso schöner und wechselnder Landschaft umgeben sein. Hauptsache, Mensch müllt ihr Haus nicht zu!

Die Grenzen zwischen physischer und Jenseitswelt erscheint in den Erzählungen Erlas sowieso schwer fassbar. Da geht sie mit Elfenkindern Blaubeeren pflücken und bringt sie nach Hause zu Mama und Papa, und die Beeren schmecken sooo lecker – doch Mama freute sich nicht ungetrübt, denn klein Erla hatte alle Beeren in ihre Schürzentaschen gesteckt – und wie sollte sie die unvermeidlichen Flecken wieder rausbekommen? Seltsam nur, dass sie nichts findet, als sie ihren Eltern die Stelle zeigt, wo sie die Beeren gepflückt hat, doch ein paar Beeren hat sie noch in der Schürze, und auch die Eltern haben diese gegessen und erleben können, dass es richtige Blaubeeren waren! Oder doch etwa nicht? Denn zu Mamas Erleichterung hat ihre Schürze nicht den kleinsten Fleck abbekommen…

Oder die Geschichte, wo jemand eine Brosche verliert und Erla einen Elfenmann in der Nähe fragte, ob er sie nicht finden und zurückbringen könnte. Tags darauf sagt der Elfenmann Erla ganz genau, wo ein Freund von ihm die Brosche gefunden hat – und dass sie nun unter jenem Rosenstrauch liege, gleich rechts vor der Eingangstür zum Haus der Besitzerin. Und dort lag sie dann auch, in aller Unschuld. Da hatte sich der Elfenmann aber einen feinen Topf Grütze verdient, die er sehr genoss – auch wenn er nur ihre Energie in sich sog.

Oder die Geschichte mit dem silbernen Löffel: Da war einem jungen Pärchen einer von sechs silbernen Löffeln unerklärlich ab handen gekommen. Niemand ahnte, wer der „Dieb“ gewesen sein konnte. Doch die Schwiegermutter der jungen Frau meinte, dass wohl ihre Freundin, die blau angezogen sei und hinter dem Haus wohne, den Löffel geliehen hätte. Keiner wollte das glauben – nicht zuletzt, weil hinter dem Haus ja gar niemand wohnte. Doch ein paar Monate später, als Gäste kamen und die junge Frau das gute Silber auftischen wollte, da lagen sechs Löffel im Kästchen. Fünf waren ganz dunkel angelaufen, nur einer glänzte ganz hell und rein.

Erla weiß, dass besonders Gnomen es lieben, sich auf Dinge draufzusetzen und sie so unsichtbar zu machen. Sie könnte ein Liedchen singen über ihren Hauszwerg und andere feinstoffliche Bewohner ihres schönen Heims, die mit ihr Schabernack treiben, indem sie sich auf den Schlüsselbund oder die Brille setzen und – schwups – sind sie für das menschliche Auge verschwunden! Sollte Ihnen das öfters passieren, dann stellen Sie ihren unsichtbaren Mitbewohnern doch mal ein Schälchen mit feinem Essen hin oder singen sie ein Lied für sie. Zeigen Sie ihnen, dass sie sich ihrer Gegenwart bewusst sind und sie schätzen. Dann geht vielleicht weniger „verloren“.

— Ende des Artikelauszugs —

Der Samstagsfilm


Der Film beginnt mit einer Szene, in der ein schwarzhaariges Mädchen blutend auf einem Steinboden liegt.

1944 – der spanische Bürgerkrieg (1936–1939), der mit dem Sieg der Faschisten unter Franco endete, ist vorbei, während weltweit noch der Zweite Weltkrieg wütet. Der franquistische Hauptmann Vidal befindet sich mit seiner Truppe in den Bergen Nordspaniens. In einer verlassenen Mühle hat er sein Hauptquartier eingerichtet. Von dort aus bekämpft er Partisanen, die von den nahgelegenen Bergen aus Widerstand leisten. Vor kurzem hat er die jetzt hochschwangere Carmen geheiratet, die eine zehnjährige Tochter, Ofelia, hat. Als die beiden auf dem Weg zum Hauptmann sind, hält das Auto an, weil Carmen sich übergeben muss. Etwas abseits der Straße findet Ofelia eine Steinstatue, aus der ein übergroßes Insekt (Stabschrecke) krabbelt, nachdem Ofelia einen an der Straße liegenden Stein, der das fehlende rechte Auge der Statue ist, wieder eingesetzt hat. Als Ofelia zurückgerufen wird und das Auto weiterfährt, folgt das Insekt der Wagenkolonne.

Für ihren Stiefvater, der mit äußerster Brutalität gegen die Partisanen vorgeht, ist Ofelia ein Störfaktor, das bemerkt sie unmittelbar bei der ersten Begegnung mit ihm. Neben der Mühle befindet sich ein altes Mauerwerk mit einem großen Tor – Mercedes, eine der Hausangestellten des Hauptmanns, erzählt Ofelia, dies sei ein Labyrinth und stehe schon sehr lange dort, viel länger noch als die Mühle.

In der ersten Nacht, als Ofelia neben ihrer Mutter nicht einschlafen kann, taucht das Insekt wieder auf. Ofelia zeigt ihm ihr Märchenbuch, in dem eine Fee abgebildet ist. Das Insekt sieht auf das Bild und verwandelt sich – unter großer Anstrengung sich reckend – in eine Fee. Schließlich führt es das Mädchen in das steinerne Labyrinth. In der Mitte des Labyrinths angekommen, die einer Lichtung gleicht, geht Ofelia eine Wendeltreppe aus Stein hinab. Am dunklen Grund findet sie nichts als eine weitere Steinskulptur, die einen Pan, ein Mädchen und ein Baby darstellt. Sie begegnet zum ersten Mal dem Pan, der, wie aus einem Winterschlaf erwacht, noch zittrig das kleine Mädchen betrachtet. Erfreut erzählt er Ofelia, dass sie die Wiedergeburt einer Prinzessin sei, die einst aus Neugier ihr unterirdisches Reich verlassen, im Laufe der Zeit menschlich geworden sei und ihre wahre Identität vergessen habe. Noch immer warte der Vater der Prinzessin, der König, auf sie. Ofelia könne den Fluch brechen und der dahinsiechenden magischen Welt zu neuem Leben verhelfen, indem sie dorthin zurückkehre.

Allerdings müsse sie drei Prüfungen bestehen, sagt der Pan, um festzustellen, ob die Seele der Prinzessin nicht schon zu lange bei den Menschen gewesen sei und sie ihre Unsterblichkeit dabei verloren habe. Die Prüfungen müsse Ofelia bis zur nächsten Vollmondnacht bestanden haben – sonst sei sie für immer dazu verdammt, bei den Menschen zu leben, zu altern und irgendwann zu sterben. Er gibt ihr ein Buch mit leeren Seiten, in dem die Prüfungen erscheinen werden. Ofelia kehrt zum Haus zurück.

Am nächsten Tag hat der Hauptmann zu einer abendlichen Feierlichkeit wichtige Persönlichkeiten eingeladen, und Ofelias Mutter hat ihr dafür ein Kleid genäht. Ofelia macht sich auf, die erste Prüfung anzutreten. Unter einem uralten, großen Baum sitzt eine Riesenkröte, die den Baum langsam absterben lässt. Ofelia soll die Kröte töten und einen Schlüssel aus deren Magen holen, um den Baum zu retten. Es gelingt ihr, aber ihr schönes Kleid, das sie – um es nicht schmutzig zu machen – an einen Ast des Baumes gehängt hat, ist völlig verdreckt. Die Mutter ist entsetzt und ärgerlich und schickt Ofelia ohne Abendbrot ins Bett.

Ofelia findet heraus, dass die Hausangestellte Mercedes und der Arzt Dr. Ferreiro mit den Partisanen kooperieren – sie schleichen sich nachts hinaus, und der Arzt amputiert einem verwundeten Partisanen das vom Wundbrand befallene Bein. Ihrer hochschwangeren Mutter geht es immer schlechter, weshalb Ofelia die zweite Prüfung nicht beginnt. Der ungehaltene Pan taucht in ihrem Zimmer auf und gibt ihr eine Alraune. Ofelia soll die Alraune in einer Schüssel mit Milch unter das Bett der Mutter stellen und sie täglich mit zwei Tropfen ihres Blutes füttern. Sofort geht es ihrer Mutter besser. Ofelia hat nun Gelegenheit für die zweite Prüfung.

Sie muss eine Tür aus Kreide an die Wand malen, die sich dann materialisiert. Dahinter befindet sich ein Raum, in dem ein opulentes Festmahl aufgetischt ist. Der Pan hatte sie gewarnt, sie dürfe nichts essen oder trinken. Auch müsse sie von diesem gefährlichen Ort zurückkehren, bevor die Sanduhr, die er ihr zusammen mit der Kreide gegeben hat, abgelaufen ist. Zur Hilfe gibt er ihr drei Feen mit, die sie leiten sollen. Am Tischende sitzt reglos ein augenloses humanoides Monster, dessen Augäpfel auf einem eisernen Teller vor ihm liegen. Ofelia findet drei kleine Fächer an der Wand, jedes mit einem Schloss versehen. Die Feen deuten auf das mittlere Fach, doch Ofelia entscheidet sich für das linke, öffnet dieses und findet einen Dolch darin. Die Kreatur am Tisch bewegt sich noch immer nicht, und Ofelia, noch hungrig vom Vortag, isst zwei Weinbeeren, obwohl die Feen verzweifelt versuchen, sie davon abzuhalten. Daraufhin erwacht die Kreatur und steckt sich die Augäpfel in die Handinnenflächen. Der Kinderfresser (Glasmalereien an der Decke zeigen seine schrecklichen Taten, und in einer Ecke liegen hunderte Kinderschuhe) ergreift zwei der Feen, die ihn aufhalten wollen, und beißt ihnen die Köpfe ab. Nur mit Glück kann Ofelia durch eine zweite Kreidetür, die sie an die Decke zeichnet, entkommen, da sich die erste wegen der abgelaufenen Sanduhr bereits geschlossen hatte.

Der Pan ist wütend und wirft ihr vor, wegen ihres Ungehorsams versagt zu haben; dann verschwindet er. Ofelia will neue Bluttropfen in das Gefäß mit der Alraune träufeln, doch ihr Stiefvater entdeckt sie dabei. In ihrer Verzweiflung, die Kontrolle über ihre Tochter ganz verloren zu haben, wirft die Mutter die Alraune ins Kaminfeuer. Im selben Augenblick setzen bei ihr heftige Wehen ein. Vidal hat inzwischen in den Wäldern eine Gruppe Partisanen gestellt und alle getötet bis auf einen, den er nun die ganze Nacht lang bestialisch foltert. Der Arzt erlöst den gefolterten Partisanen am nächsten Morgen mit einer Morphium-Spritze. Vidal, der anhand von gleichen Penicillinbehältern entdeckt hat, dass der Arzt den Rebellen hilft, erschießt diesen von hinten. Carmen stirbt bei der Geburt, doch das neugeborene Kind, Vidals leiblicher Sohn, überlebt. Als sich Vidals Vermutung, auch Mercedes kooperiere mit den Partisanen, bewahrheitet, beschließt er, sie zur Rede zu stellen. Mercedes will mit Ofelia in die Wälder fliehen, doch die beiden werden unweit des Hauses gestellt. Ofelia wird in ihrem Zimmer eingesperrt, während Mercedes gefoltert werden soll. Sie kann sich mit ihrem versteckt gehaltenen Küchenmesser befreien und den Hauptmann verletzen. Sie flieht in die Berge, wo die Soldaten, die sie zurückholen sollen, von den Partisanen erschossen werden.

Es ist Vollmondnacht. Ofelia ist allein und verzweifelt in ihrem Zimmer, als überraschend der Pan auftaucht und ihr eine letzte Chance geben will, wenn sie ihm ohne Widerworte und Fragen gehorcht. Sie soll mit ihrem kleinen Bruder ins Labyrinth kommen. Da ihr Zimmer bewacht wird, gibt ihr der Pan wieder ein Stück Kreide, mit dessen Hilfe sie direkt ins Zimmer des Hauptmanns gelangt. Ihr Stiefvater ist dabei sich zu betrinken, während er seine von Mercedes aufgeschlitzte Wange näht. Unterdessen greift eine Übermacht von Partisanen den Hof an. Als Ofelia mit seinem Sohn aus dem Zimmer läuft, rennt der Hauptmann ihr nach. Weil ihm Ofelia aber das Beruhigungsmittel ihrer Mutter in den Schnaps getröpfelt hat, fällt es ihm in seiner Benommenheit schwer, sie einzuholen.

Im Labyrinth entkommt Ofelia dem Hauptmann. Im Vollmondlicht verrät der Pan Ofelia ihre letzte Prüfung. Sie soll das Blut eines unschuldigen Menschen opfern, mit dem Dolch aus der zweiten Prüfung – und das Opfer soll ihr Bruder sein. Ofelia weigert sich. Der Pan ist wütend und drängt sie zur Tat. Ofelia weigert sich wieder. Der Pan lässt von ihr ab mit dem Satz, wenn dies ihr Wunsch sei, dann müsse sie für immer in der Welt der Menschen bleiben.

Hauptmann Vidal findet Ofelia, wie sie mit ihrem Bruder im Arm ins Leere spricht – er kann den Pan nicht sehen. Er nimmt ihr seinen Sohn weg, und während sich Ofelia hilfesuchend zum Pan umdrehen will, erschießt Vidal sie. Es ist die Szene vom Anfang des Films, in der das Mädchen – jetzt wird klar, es ist Ofelia – blutend auf dem Boden liegt. Hauptmann Vidal verlässt das Labyrinth und wird am Eingang von den Partisanen, die den Militärstützpunkt erobert haben, gefangengenommen. Vidal will seinen zu erwartenden Tod als Heldentod inszenieren, doch Mercedes sagt ihm, dass sein Sohn nicht einmal erfahren werde, dass er je gelebt habe. Dann nehmen die Partisanen den kleinen Jungen an sich und erschießen Vidal. Die Gruppe findet Ofelia sterbend im Labyrinth. Ihr Blut tropft nach unten in den Schacht zur Skulptur, als sie von einem warmen Licht umflossen wird. Ihre Unschuld öffnet ihr den Weg in das unterirdische Reich. Dort trifft sie auf ihre Eltern und den Pan. Ihr Vater erklärt ihr, dass sie die letzte und wichtigste Prüfung bestanden habe, da sie bereit gewesen sei, nicht das Blut ihres Bruders, sondern ihr eigenes zu opfern. Der Pan heißt die Prinzessin willkommen, sie darf zurück in das Königreich an die Seite ihrer Eltern. In der realen Welt lächelt Ofelia ein letztes Mal, bevor ihr menschlicher Körper in den Armen der weinenden Mercedes stirbt.

An dem Baum, an den Ofelia ihr grünes Kleid gehängt hatte, sprießt eine weiße Blüte. Die Fee, die nun wieder ein Insekt ist, setzt sich neben die Blüte auf den Ast.

https://de.wikipedia.org/wiki/Pans_Labyrinth

Gruß an die Fabelwesen

TA KI