FDP in NRW: Kitas sollen auch über Nacht offen sein


Wenn es nötig ist, sollen Kitas auch über Nacht geöffnet sein – das ist der Plan der neuen schwarz-gelben Landesregierung in NRW. Solche Einrichtungen könnten dort geöffnet werden, wo die Eltern Schichtarbeit leisten wie z. B. Kliniken, so der FDP-Politiker Joachim Stamp.

Kitas sollten auch über Nacht geöffnet sein, das ist die Forderung der neuen neue schwarz-gelben Landesregierung in NRW.

„Da, wo es notwendig ist, etwa weil die Eltern Schichtarbeit leisten, wird es Kitas geben müssen, die über Nacht geöffnet sind. Ich denke beispielsweise an das Einzugsgebiet großer Kliniken“, sagte Joachim Stamp (FDP), stellvertretender NRW-Ministerpräsident und Minister für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration, im Interview mit der „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe).

Das bedeute aber nicht, dass Eltern ihre Kinder 24 Stunden abgeben könnten. Als erste Amtshandlung kündigte Stamp eine Rettungsaktion für die Träger von Kitas an: „Wir werden ein Programm zur Rettung der Kita-Träger auf den Weg bringen. Sonst ist zu befürchten, dass viele von ihnen 2018/19 aus der Finanzierung der Kitas aussteigen und Einrichtungen schließen müssen.“

Zugleich schloss der FDP-Minister nicht aus, dass auch die neue Landesregierung Steuer-CDs ankauft: „Das muss in jedem Einzelfall angeschaut werden. Mafiöse Strukturen werden wir jedenfalls nicht unterstützen.“ (dts)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/fdp-in-nrw-kitas-sollen-auch-ueber-nacht-offen-sein-a2156418.html

Gruß an die alten Strukturen….

TA KI

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Warum ich als Homosexueller gegen die „Ehe für alle“ bin


 

Die Schwulen in Deutschland haben eine große Lobby (Foto: Durch wavebreakmedia/Shutterstock)

Wenn es darum geht, bestimmte Ideologien durchzudrücken, machen unsere Politiker auch nicht vor dem Grundgesetz halt:

Im Streit um die sogenannte „Ehe für alle“ werden die Rufe lauter, wonach das geplante Gesetz verfassungswidrig sein könnte. „Artikel 6 Grundgesetz umfasst nach ständiger Auslegung des Bundesverfassungsgerichtes die Ehe zwischen Mann und Frau“, sagte Günter Krings (CDU), parlamentarischer Staatssekretär im Innenministerium, der „Welt“ (Donnerstagausgabe). Diese Rechtsauffassung könne nicht durch ein einfaches Gesetz außer Kraft gesetzt werden, sondern bedürfe einer Änderung des Grundgesetzes, so Krings weiter.

„Ich halte es für nicht seriös, einen so weitreichenden Entschluss auf so unsicherer Verfassungsgrundlage in einer derartigen Eile zu treffen.“ Die SPD-Fraktion hält eine Verfassungsänderung hingegen nicht für nötig. „Eine Grundgesetzänderung wäre ein starkes Zeichen gewesen, aber darüber war mit der Union nicht zu verhandeln. Ein für uns erstelltes Gutachten der Friedrich-Ebert-Stiftung kommt aber zu dem Schluss, dass eine einfachgesetzliche Regelung ausreicht“, sagte ihr rechtspolitischer Sprecher Johannes Fechner der „Welt“. Aus der Entstehungsgeschichte des Grundgesetzes lasse sich nicht ableiten, dass der Ehebegriff für alle Zeiten auf ein Verständnis als verschiedengeschlechtliche Partnerschaft festgelegt wäre, heißt es in dem Gutachten. „Vielmehr ist der Ehebegriff des Grundgesetzes offen für einen Wandel der gesellschaftlichen Verhältnisse und Anschauungen.“

Der Bundestag will am Freitag über einen Gesetzentwurf des Bundesrates zur Ehe für alle abstimmen. Um acht Uhr soll es zunächst eine Abstimmung zur Geschäftsordnung geben, um das Thema noch auf die Tagesordnung zu setzen. Danach sind eine 38 Minuten lange Debatte und eine namentliche Abstimmung vereinbart. (dts)

Mein JA zur Lebenspartnerschaft, mein NEIN zur Ehe. 

Hoppla! Jetzt muss es aber plötzlich schnell gehen. Nachdem Schulz mit der Forderung „Ehe für alle“ ein riesiges Ablenkungsmanöver von den wirklichen Problemen im Lande und in der sozialdemokratischen Partei erfolgreich zum Anfahren gebracht hat, ist Frau Merkel gleich auf den Zug aufgesprungen und hat den letzten Rest konservativen ‚Ballast‘ abgeworfen, der die CDU zuletzt noch von der SPD grundlegend unterschieden hat.

Ein Gastbeitrag von Adam Elnakhal 

Auch in Hinblick auf den realistischen Wiedereinzug der FDP in den Bundestag hat Frau Merkel nun von dem Grundsatzprogramm ihrer Partei und der Mehrheitsmeinung der Parteimitglieder Abstand genommen.

Im Prinzip hat sich die CDU damit komplett überflüssig gemacht. Eine sozialdemokratische Familienpolitik kann man auch bei der SPD kaufen – originalverpackt.

Die Homoehebefürworter argumentieren (verständlicherweise) mit der Liebe, die keinen Unterschied im Geschlecht kenne. Das ist richtig. Zwei Männer und zwei Frau könnten sich genauso lieben und Verantwortung füreinander übernehmen wie eine Frau und ein Mann. Auch das ist richtig. Den Staat ginge es nichts an, was zwei mündige, erwachsene Menschen in ihrem Schlafzimmer machen. Sogar das ist richtig und interessiert den deutschen Staat seit 1969 nicht mehr (seit 1994 gleichberechtigt mit heterosexuellen Handlungen). Zwei Mütter und zwei Väter können einem Kind genauso viel Zuwendung schenken, wie ein Elternpaar aus Mutter und Vater. Auch das ist zunächst richtig.

Doch der Reihe nach:Liebe ist ein Gefühl, das viele familiäre und freundschaftliche Banden trägt. So wie sich zum Beispiel Geschwister untereinander lieben (im Idealfall) und füreinander Verantwortung übernehmen (im Idealfall), so ist es auch bei Freundschaften. Bei Freundschaften besteht keinerlei staatlicher Schutz, nicht einmal das Zeugnisverweigerungsrecht wird vor Gericht gewährt und sei die Bande noch so eng. Es ist auch beim besten Willen nicht sinnvoll und nicht möglich, alle Freundschaftsbanden staatlich zu regeln.

Für partnerschaftliche Banden gilt das durchaus.

Um auch gleichgeschlechtlichen Paaren einen staatlichen, gesetzlichen Schutz zu ermöglichen, hat der Gesetzgeber im Jahr 2001 den eheähnlichen Personenstand der Lebenspartnerschaft geschaffen.

Tatsächlichen und vermeintlichen Diskriminierungen und Ungleichbehandlungen wurde in den vergangenen Jahren durch zahlreiche Gesetzgebungen und Richtersprüchen begegnet. Während es den einen nicht schnell genug ging, traten die anderen verzweifelt auf die Bremsen.

Unvergessen bleibt der Schlagabtausch zwischen David Berger und Erika Steinbach bei Anne Will. Zusammen mit Hedwig von Beverfoerde stritt Steinbach damals gegen Berger, einen homosexuellen FDP-Abgeordneten und die homosexuelle Will für das konservative Eheverständnis. Der auch künstlich durch gezielte Einladungen für das Publikum geschaffene Emotionskessel kochte damals nicht zu knapp und es gleicht an ein Wunder, dass das Verhältnis zwischen Berger und Steinbach heute fast freundschaftlich ist.

Die Eingetragene Lebenspartnerschaft, der etwa 0,1 Prozent der Bundesbürger angehören, berücksichtigt das verständliche und aus staatlicher Sicht auch schützenswerte Bedürfnis nach rechtlicher Absicherung und einem nach außen gesicherten offiziellem Status der Partnerschaft.

Eine Eingetragene Lebenspartnerschaft ist so gut oder schlecht wie lediger Alleinstand. Ein Leben sollte sich an dem messen, was man für die Gemeinschaft, für andere Menschen – im Rahmen seiner Möglichkeiten – geleistet hat.

Eine Ehe ist jedoch das Fundament auf dem idealerweise eine Familie entsteht und die Zukunft durch neues Leben gesichert wird.

Freilich können aus gesundheitlichen Gründen nicht alle Ehepartner Kinder zeugen. Ein Großteil möchte es bedauerlicherweise auch nicht. Die Anzahl kinderloser Ehepaare überwiegt dramatischerweise die Anzahl der Ehepaare mit Kindern. Doch der eine Regelfall (Ehe mit Kindern) steht dem anderen Regelfall (Ehe ohne Kinder) gegenüber.

Man kann es drehen und wenden wie man will: Neues Leben wird durch die Vereinigung von Frau und Mann gezeugt. Ein Mann wird mit einem Mann und eine Frau wird mit einer Frau auch in 100.000 Jahren kein neues Leben zeugen können.

Es ist die Diskriminierung durch die Biologie, die auch der Gesetzgeber nicht beseitigen kann und wenn die Schulz-SPD sämtliche Plätze im Bundestag besetzen würde. Hier gibt es keine Ausnahmefälle. Hier gibt es nur einen Regelfall: Zwei gleichgeschlechtliche Menschen können zusammen kein Kind zeugen.

Ihre Beziehung taugt, wie für viele das Alleinstehend-Sein, als gegenseitige Lebenshilfe und Befruchtung für die unterschiedlichsten Lebenssituationen. Sie erzeugt jedoch kein Leben; genauso wenig wie das Single-Dasein. Die Forderung nach einer „Ehe allein“ würde mit Recht jeder zurechnungsfähige Mensch mit Kopfschütteln oder dem berühmten Vogel strafen.

Der Staat hat ganz primär das zu fördern und zu sichern was ihm das (Über-)Leben sichert und das sind Kinder.

Deutschland stirbt nicht allein aufgrund der offenen Grenzen für andere Kulturkreise. Deutschland stirbt zu einem Großteil auch am Mangel an Nachwuchs. Kinder kommen immer noch überwiegend in der Ehe oder in heterosexuellen, eheähnlichen Lebensgemeinschaften („Ehe ohne Trauschein“) zur Welt. Dazu warten mehr kinderlose Ehepaare auf ein Kind als Kinder zur Adoption vermittelt werden können.

Ein Kind sollte das Recht haben als Leibes- und Liebesfrucht bei seinen natürlichen Eltern aufzuwachsen.

Nicht immer ist das möglich. Ein Elternteil stirbt. Es sterben im Härtefall beide Elternteile. Das Jugendamt muss das Kind wegen Misshandlung oder Verwahrlosung aus der Familie holen. Die Eltern wollen das Kind nicht oder können (aus welchen Gründen auch immer) der Verantwortung nicht gerecht werden und geben das Kind in sorgende Hände. Es gibt zahlreiche Ausnahmen, die dem Idealfall gegenüber stehen. Doch das heißt nicht, dass man den Idealfall über Bord werden sollte. Der Gesetzgeber hat auf alle Ausnahmefälle zu reagieren und tut dies auch recht verantwortlich. Doch der hat von sich aus den Idealfall zu fokussieren und nicht den Ausnahmefall.

Ein Kind, dass bei zwei Vätern oder zwei Müttern aufwächst ist ein Ausnahmefall, den der Staat trotz der verständlichen Selbstverwirklichungstriebe gleichgeschlechtlicher Lebenspartner nicht erfüllen sollte, da er dem Kindeswohl zuwiderläuft.

Bei aller Liebe und Zuwendung können zwei Väter einer Adoptivtochter keine Mutter ersetzen. Ebenso wenig können zwei Mütter einem Adoptivsohn den Vater ersetzen. Man sollte hier weder dramatisieren noch die Unterschiede zwischen den Geschlechtern verschweigen.

Eindeutig mit der Würde des Menschen unvereinbar ist die Leihmutterschaft. Das Kind wird hier als menschliches Individuum wie ein Verleih- und Verkaufsgegenstand behandelt. Die gebärende Frau wird zu einem Kinderproduktionsapparat. Man kann von Glück sprechen, dass so etwas in Deutschland derzeit noch verboten ist.

Zurück zur Ehediskussion: Die „Ehe für alle“ ist überflüssig. Das ist der Hauptgrund warum ich sie ablehne.

Ich glaube, dass es in Deutschland momentan sehr viel dringendere Probleme zu lösen gibt als die Frage, ob gleichgeschlechtliche Paare beim Standesamt eine „Lebenspartnerschaft“ oder eine „Ehe“ schließen.

Die Liste der Probleme ist lang: Massenmigration und Islamisierung, Kindermangel, Bildungsdesaster, hohe Steuern, Staatsüberschuldung, Bürokratie, Kuscheljustiz, Entchristlichung, jahrzehntelanger Linksrutsch…

Es gibt aber auch noch einen anderen Grund, warum ich mich derzeit vehement gegen die gleichgeschlechtliche Ehe ausspreche:

Während die Homoehe-Befürworter immer ganz viel Toleranz für sich und ihre Meinung einfordern, stempeln sie andere Sichtweisen postwendend als menschenverachtend ab, werden beleidigend und brüllen wild herum wie auf einem arabischen Basar.

Die Regenbogenflagge ist längst eine Flagge der Ideologie und der Einbahnstraßenmeinung geworden. Sie befreit nicht. Sie schränkt ein.

Sie schafft eine neue Religion, die LGBT-Religion, die stellenweise ebenfalls (neo-links-)totalitäre Züge trägt und die für sich beansprucht für die Gesamtheit der Homosexuellen, Bisexuellen und Transsexuellen zu sprechen. Das tut sie mitnichten.

Ich bin ein Freund der Freiheit und der freiheitlichen Demokratie. Und dieser Freiheit gehört eben auch, dass ich für den Artikel 6 des Grundgesetzes sein will, der Ehe (und nicht „Ehe für alle“) und Familie unter den BESONDEREN Schutz der staatlichen Ordnung stellt.

Bei der gegenwärtigen Frage um die Ehe geht es nicht um das Privatleben einzelner Menschen, das jeder im Rahmen der Gesetze gestalten kann wie er möchte.

Es geht um die Ideologie von links, welche die Freiheit und den gesunden Menschenverstand zu unterdrücken versucht.

Übrigens habe ich mir sagen lassen, dass sogar homosexuell veranlagte Menschen einer verschiedengeschlechtlichen Verbindung aus Mann und Frau entstammen. Gott sei Dank! Sonst gäbe es Millionen von Menschen nicht und auch nicht den wunderbaren David Berger mit diesem exzellenten Blog.

*) https://philosophia-perennis.com/2017/06/28/warum-ich-als-homosexueller-gegen-die-ehe-fuer-alle-bin/

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2017/06/29/warum-ich-als-homosexueller-gegen-die-ehe-fuer-alle-bin/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Exklusivinteriew: Silvana Heißenberg zu Systemkritik und die Zukunft Europas


Silvana Heißenberg, Schauspielerin und Model, sagt über sich selbst „Mir verbietet keiner den Mund!“. Doch die medialen Reaktionen auf die von ihr öffentlich geäußerte Kritik am politischen System in Deutschland und an den „offenen Grenzen“ der Bundeskanzlerin Angela Merkel zeigen Wirkung: RTL und Sat.1 beendeten die Zusammenarbeit mir ihr.

Die aus den Serien „Einsatz in Köln“ und „Auf Streife“ bekannte Heißenberg, die von sich selbst sagt,dass sie bis Ende 2015 eher mäßig an Politikthemen interessiert war, glaubt, dass man an ihr und an anderen kritischen Künstler, die sich zur „aktuellen Regierungs- und Asylpolitik äußern“, ein „Exempel statuieren will, damit andere öffentliche Personen abgeschreckt und eingeschüchtert“ werden.

http://www.konjunktion.info hatte die Möglichkeit eines Exklusivinterviews mit Frau Heißenberg, das wir im Folgenden veröffentlichen:

 

Konjunktion (im Weiteren K): Frau Heißenberg, als erfolgreiche Schauspielerin und Model sind Sie es gewöhnt im Rampenlicht der Medien und der Öffentlichkeit zu stehen.
Hätten Sie je gedacht, dass Sie einmal in einem anderen „Licht dastehen“, weil Sie Kritik am herrschenden System geübt haben und viele unangenehme Tatsachen ansprechen?

Sylvana Heißenberg (im Weiteren SH): Ich war der Auffassung, dass wir in Deutschland in einer Demokratie leben, und ich mein Grundrecht auf freie Meinungsäußerung wahrnehmen könnte, da irrte ich mich gewaltig, denn durch meine öffentliche, regierungs- und asylkritische Meinungsäußerungen, wurde ich vom NDR in die „rechte Ecke“ gedrängt, woraufhin RTL und Sat.1 die Zusammenarbeit mit mir kündigten.
Wenn die eigene Meinung nun zensiert wird, leben wir in keiner Demokratie, sondern in einer Meinungsdiktatur.
Facebook ist dafür das beste Beispiel, denn dort werden Systemkritiker gesperrt oder komplett gelöscht, wie man es u. a. mit Imad Karim und Felix Baumgartner machte.
Felix Baumgartner wurde ebenfalls als „Hetzer“ bezeichnet, weil er die Wahrheit über die eingewanderten Migranten sagte.

 

K: Sie sprachen in mehreren Interviews davon, dass der Alleingang Merkels bei der Migrantenfrage, als auch die Silvesternacht 2015/2016, für Sie von großer Bedeutung waren, was sie dazu bewog Ihre Meinung öffentlich dazu zu äußern. Gab es neben diesen beiden Geschehnissen weitere Themen, die Sie kritischer gegenüber dem Establishment werden ließen?

SH: Der Alleingang Merkels und die Silvesternacht 2015/2016 brachte bei mir endgültig das Fass zum Überlaufen. Das war längst nicht alles, denn die sogenannten „Einzelfälle“ der Migrantenkriminalität nahmen kein Ende. Ich erlebte fast keinen einzigen Tag, an dem es keine Nachrichtenberichte über Gesetzesbrüche von Migranten gab. Von Diebstahl, Mehrfachidentitäten, um sich noch mehr Geld zu erschleichen, Einbrüche, schwere Körperverletzung, sexuelle Nötigung, Vergewaltigung, Mord, Terroranschläge, … Die Liste ist sehr lang.

Das BKA, Herr de Maizière, Claus Strunz, … veröffentlichten Zahlen und berichteten über die rasante Zunahme krimineller Migranten in unserem Land.
Zitat WELT: „Zahl der tatverdächtigen Zuwanderer stieg 2016 um 52,7%.“
Es kommen ja auch nicht nur Syrer zu uns, sondern hauptsächlich Wirtschaftsmigranten aus dem kompletten Nahen Osten und ganz Afrika.
Angeblich ging es doch „nur“ um syrische Kriegsflüchtlinge.

Die Politiker ignorieren weiterhin, dass sie ausschließlich Angestellte des deutschen Volkes sind, und nur diese Interessen zu vertreten haben, weder ihre eigenen -, noch vorrangig die Interessen der ganzen Welt, und das auf Kosten des deutschen Steuerzahlers.
Das eigene Volk kommt immer an erster Stelle.
Die Politiker haben einen Amtseid geschworen, u. a. „… Schaden vom Volk abzuwenden …“, das Gegenteil ist der Fall, wie es ein erschreckender Artikel in der FAZ vom Verfassungsschutz beweist:

Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ veröffentlichte am 09.05.2017 folgende Aussage vom Verfassungsschutz:

Deutsche müssen sich auf neue Anschläge einstellen Laufend werden Terrorverdächtige festgenommen.
Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen warnt:
Extremisten können wieder zuschlagen. …
Er sieht die Gefahr eines terroristischen Anschlags in Deutschland als sehr konkret an. Die Sicherheitslage habe sich seit 2016, als es vier kleinere Attacken und das Attentat auf den Weihnachtsmarkt in Berlin gegeben habe, nicht verbessert. … Die Bürger müssen sich mental darauf einstellen, dass ein Anschlag passieren kann. …

„Wir“ müssen uns auf gar nichts einstellen, denn „wir“ haben diesen todbringenden Terror nicht illegal in unser Land importiert, sondern einzig und alleine gesetzeswidrig handelnde, antideutsche und amtseidbrechende Regierungsvertreter.
Die Bürger haben das Recht in Frieden und Sicherheit zu leben und sich nicht mental auf weitere tödliche Anschläge einzustellen, wie es aktuell in Manchester geschah!

Ein Skandal ist ebenfalls, dass viele Migranten mit Bewährungsstrafen oder milden Strafen davon kommen, wenn sie hier geltendes Recht brechen und schwere Straftaten begehen, vor allem in Vergewaltigungsfällen.

Wahre Kriegsflüchtlinge wären dankbar, endlich außer Lebensgefahr zu sein, würden sich anpassen, keine Forderungen stellen und schon gar keine Verbrechen verüben.

 

K: Warum, Frau Heißenberg, glauben Sie, dass man Sie so extrem in diesem Fall angeht? Will man an Ihnen – ähnlich wie bei Xavier Naidoo – ein Exempel statutieren?

SH: Ja, an Xavier Naidoo und mir sollen ganz klar Exempel statuiert werden, damit es andere öffentliche Personen davor abschreckt und einschüchtert, sich kritisch gegen die aktuelle Regierungs- und Asylpolitik zu äußern, und ebenfalls beruflich ruiniert zu werden.

 

K: Würden Sie angesichts der jetzt stattfindenden Berichterstattung gegen Sie noch einmal so handeln und sich kritisch gegen Merkel und deren Handeln äußern?

SH: Da sich nichts, aber auch gar nichts in der Zwischenzeit in diesem Land, und vor allem in der Asylpolitik zum Positiven verändert hat, sich die Gefahrenlage für die Bevölkerung noch dramatischer verschlechtert hat, viele Frauen abends Angst haben, unbegleitet auf die Straße zu gehen, um nicht auch von enthemmten Migranten vergewaltigt zu werden, viele Eltern ihre Kinder nicht mehr unbeaufsichtigt draußen spielen lassen, weitere Millionen illegaler Wirtschaftsmigranten zu uns kommen sollen und werden
und die Meinungszensur durch antideutsche Parteien noch weiter verschärft wurden und werden, würde ich selbstverständlich erneut so handeln.

 

K: Viele Menschen sind heute – selbst in einem solchen reichen Land wie Deutschland – am Kämpfen, um die eigene Existenz zu sichern. Liegt hier in Ihren Augen, Frau Heißenberg, ein Grund, warum die Menschen weder Politik noch Medien hinterfragen?

SH: Es ist traurig, dass Menschen in Deutschland überhaupt um ihre Existenz kämpfen müssen, noch einen Zweitjob benötigen, um überhaupt über die Runden zu kommen. 2,5 Mio. arme Kinder leben hier, die Altersarmut ist so hoch wie nie. Viele Rentner, die ein lebenslang arbeiten gingen, müssen ergänzende Sozialhilfe beantragen oder Flaschen sammeln gehen, anstatt unbekümmert ihren Lebensabend zu genießen.
Hunderttausende Obdachlose haben wir in Deutschland. Auch das beweist, dass die Regierung dieses Landes absolut versagt hat, unfähig – und nicht länger tragbar ist.
Anstatt unseren Bürgern zu helfen, werden Milliarden für illegale Migranten verschleudert, obwohl ja „eigentlich“ gar kein Geld da ist, zumindest nicht für das deutsche Volk.
Ich kann ehrlich gesagt nicht nachvollziehen, wie Menschen so naiv sein können, weder Politik noch Medien zu hinterfragen. Gerade in der heutigen Zeit, kann sich jeder durch die alternativen Medien im Internet kundig machen.
Diese Faulheit und Gleichgültigkeit vieler Menschen macht es den Politikern so einfach, dieses Volk für dumm zu verkaufen, und weiter in die Armut zu treiben.
Die Diäten der Politiker und die Steuern für die Bürger werden ständig erhöht und niemand wehrt sich dagegen, sondern es wird tatenlos hingenommen. Mich beschämt dieses Verhalten sehr.

 

K: Kritische Zeitgeister werden gerne und schnell vom Mainstream in bestimmte „Ecken“ gestellt, um sich nicht mit deren Argumenten auseinandersetzen zu müssen. Viele sehen darin einen bewussten Vorgang, der insbesondere in Deutschland aufgrund seiner Historie bestens funktioniert. Doch gerade Begriffe wie Verschwörungstheoretiker verfangen immer weniger und werden daher von neuen „Umschreibungen“ wie Fake News abgelöst. Wie beurteilen Sie, Frau Heißenberg, die Medienlandschaft in Deutschland? Gerade weil Sie auch Teil derselben (ob nun positiv oder negativ) sind?

SH: Die „Historie Deutschlands“ ist ein beliebtes Mittel, um den Menschen einen Schuldkomplex einzureden, damit sie, wie schuldige Duckmäuse, alles mit sich machen lassen. Und das ist der größte Fehler überhaupt.
„Wir Deutsche“ tragen keinerlei Schuld und dürfen uns diese „Schuld“ auch nicht länger einreden lassen. Wir leben heute und nicht vor über 70 Jahren. Und wenn jemand „Schuld“ hat, dann wieder ausschließlich die Regierenden, damals und heute, aber nicht das deutsche Volk. Das sollte endlich jeder begreifen.
Die sogenannte Nazikeule ist nur noch lachhaft.
Unseren Großeltern, Eltern, Kindern, Enkelkindern und unserem Land gegenüber sind wir etwas schuldig und sonst niemandem.
Als Verschwörungstheoretiker und „Fake News“ werden meistens nur Menschen und Berichte bezeichnet, die die Wahrheit sagen und über diese berichten, und zwar regierungskritisch.
Die wahren „Fake News“ sind bei gesteuerten Propaganda Medien und Journalisten zu finden, die oftmals absichtlich wahre Fakten verschweigen oder dreist lügen.
Sehr gute Beispiele: „Merkel ist wieder beliebt wie nie … Die Renten sind sicher … Wir schaffen das … Mit mir wird es keine PKW Maut geben …“

 

K: Eine letzte Frage noch, Frau Heißenberg. Was wünschen Sie sich persönlich für die nächsten Jahre und wie glauben Sie, wird sich die Lage in Deutschland, Europa und der Welt sowohl politisch, wirtschaftlich als auch zwischen den Bevölkerungen weiterentwickeln?

SH: Ich wünsche mir das, was eigentlich eine Selbstverständlichkeit wäre, nämlich dass sich Politiker endlich für ihr eigenes Volk einsetzen, ihren Amtseid befolgen, sich an geltende Gesetze halten und dafür sorgen, dass es dem gesamten deutschen Volk gut geht.
Laut Gesetzt hat in Deutschland niemand das Recht auf Asyl, der aus sicheren Drittstaaten kommt. Ergo hat jeder illegale Wirtschaftsmigrant Deutschland sofort zu verlassen, denn so verlangt es das Gesetz.
Die Kriegsursachen müssen bekämpft werden und den Kriegsopfern vor Ort geholfen werden.
Die gesamten Außengrenzen müssen sofort wieder gesichert und geschlossen werden.
Wir haben ein Recht in Frieden und Sicherheit zu leben, und ganz bestimmt haben wir uns nicht auf weitere todbringende Terroranschläge und Vergewaltigungen einzustellen und dies hinzunehmen.

Da dies aber nicht geschehen wird, da die EU alle Grenzkontrollen endgültig verbieten will, werden weiterhin Abermillionen illegale Migranten und Terroristen aus dem Nahen Osten und ganz Afrika, unkontrolliert ganz Europa überschwemmen. Kein europäisches Land kann noch mehr Migranten verkraften, die Sicherheit für die Bevölkerungen
kann dann gar nicht mehr gewährleistet werden. Finanziell wird jedes Land kollabieren, denn wer soll diese Milliardenkosten bezahlen?
Die Sozialsysteme kollabieren nach kürzester Zeit, da die wenigstens Migranten gewillt sind zu arbeiten und keine berufliche Qualifikation – oder einen Schulabschluss besitzen, noch unsere Sprache sprechen.
Europa wird zerbrechen, die Wahrscheinlichkeit, dass ein Bürgerkrieg ausbrechen wird und wieder Millionen von unschuldigen Menschen sterben werden, ist sehr hoch.

Vielen Dank für das Interview und Ihnen persönlich alles Gute für die Zukunft.

 

K: Auch seitens http://www.konjunktion.info bedanken wir uns für die Möglichkeit des Interviews und wünschen Ihnen, Frau Heißenberg, Alles Gute.


Anmerkung http://www.konjunktion.info: Die im Interview geäußerte Meinung und die Äußerungen stellen nicht die Ansichten des Betreibers von http://www.konjunktion.info dar, sondern sie sind das persönliche Meinungsbild der Interviewten, Frau Heißenberg. Das Interview fand per Mail-Austausch statt, so dass klassische Gegen-/Nachfragen nicht möglich waren, um beispielsweise auf bestimmte Aussagen oder Passagen von Frau Heißenberg nochmals explizit einzugehen.
Entsprechend des Mottos von http://www.konjunktion.info gilt auch hier: Ein Artikel bildet zwangsweise die Meinung eines Einzelnen ab. In Zeiten der Propaganda und Gegenpropaganda ist es daher umso wichtiger sich mit allen Informationen kritisch auseinander zu setzen. Dies gilt auch für die hier aufbereiteten Artikel, die nach besten Wissen und Gewissen verfasst sind. Um die Nachvollziehbarkeit der Informationen zu gewährleisten, werden alle Quellen, die in den Artikeln verwendet werden, am Ende aufgeführt. Es ist jeder eingeladen diese zu besuchen und sich ein eigenes Bild mit anderen Schlussfolgerungen zu machen.


Quelle: https://www.konjunktion.info/2017/05/exklusivinteriew-silvana-heissenberg-zu-systemkritik-und-die-zukunft-europas/?pk_campaign=feed&pk_kwd=exklusivinteriew-silvana-heissenberg-zu-systemkritik-und-die-zukunft-europas

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Noch mehr Zugriff des Staates auf Familien und deren Kinder?


Der Interessenverbandes Unterhalt und Familienrecht (ISUV) lehnt den Gesetzentwurf mit dem schönklingenden Titel „Gesetzentwurf zur Stärkung von Kindern und Jugendlichen“ von Familienministerin Manuela Schwesig ab, weil das Kindeswohl durch bestehende Gesetze und die Rechtspraxis abgesichert ist. „Mir erschließt sich die Stoßrichtung dieses Gesetzes nicht. Als Anwalt ist mir bekannt, dass es oft sehr mühselig ist den Umgang der leiblichen Eltern durchzusetzen, auf den Kinder laut UN-Kinderrechtskonvention und Grundgesetz einen Anspruch haben. In der Praxis stehen Gutachter, Jugendamt und Pflegeeltern geschlossen den leiblichen Eltern gegenüber, die entsprechend auch vor Gericht im Nachteil sind“, stellt der ISUV-Vorsitzende, Rechtsanwalt Ralph Gurk fest. Der Verband wendet sich gegen jeden Versuch, dass sich der Staat noch mehr Einfluss und Zugriffsmöglichkeiten auf Familien und Kinder verschafft. „Wir wenden uns gegen jede weitere Verstaatlichung des Kindeswohls und die Verdrängung der leiblichen Eltern“, stellt ISUV-Pressesprecher Josef Linsler fest.

Hintergrund:

Der Entwurf dieses Gesetzes wurde ohne Anhörung der Verbände, ohne Diskussion dem Kabinett vorgelegt, obwohl gerade in dem sensiblen Bereich, wenn der Staat in die Privatsphäre reinregieren will, eine breite gesellschaftliche Diskussion notwendig ist. „Hat die Ministerin was zu verbergen, sollen die ganzen Euphemismen nicht hinterfragt werden“, wendet Linsler ein. Umso enttäuschender ist es, dass das Kabinett diesen Hau-Ruck-Entwurf auch noch abnickt. Angesichts dieses Gesetzentwurfs erscheint der Vorschlag „Kinderrechte ins Grundgesetz“ auch unter einem neuen Aspekt. Dieses Gesetz und Kinderrechte sind die Hebel um Kinder- und Elternrechte gegeneinander auszuspielen und die leiblichen Eltern auszuhebeln, ein Aspekt, den die vielen Kritiker der Ministerin immer wieder anführen.

Kritik:

Die durch das Jugendamt sowieso schon mächtigen Pflegeeltern sollen noch gestärkt werden. Gerichte sollen gleichsam die Rechtfertigung für die Enteignung der Kinder liefern. Deswegen müssen sie die Zukunft prognostizieren, ob das Kindeswohl eher bei den leiblichen Eltern oder bei den Pflegeeltern für immer besser oder am besten aufgehoben ist. „Gerichte werden als Orakel missbraucht“, kritisiert Pressesprecher Josef Linsler.

Die Ministerin stellt Kinderheime und Pflegeeltern als Anker des Kindeswohls dar. Wer die Praxis kennt und einzelne Fälle über Jahre verfolgt, weiß, dass dies ein Zerrbild ist. „Nicht wenigen Pflegeeltern und Heimen geht es mehr ums Geld weniger um pädagogischen Eros. Das erklärt auch, warum viele sich weigern mit den natürlichen Eltern zu kommunizieren, warum sie den Umgang verweigern. Übrigens nicht wenige Kinder durchlaufen mehrere Pflegefamilien oder Heime, von Kontinuität kann keine Rede sein“, kritisiert Linsler.

Quelle:

ISUV – Kompetenz im Familienrecht seit über 40 Jahren

Der ISUV vertritt als größte deutsche und überparteiliche Solidargemeinschaft die Interessen von Bürgern, die von Trennung, Scheidung und den damit zusammenhängenden Fragen und Problemen betroffen sind. ISUV ist unabhängig, bundesweit organisiert und als gemeinnützige Organisation anerkannt.

Quelle: http://opposition24.com/noch-zugriff-staates-familien/308518

Gruß an die Familien

TA KI

 

Schule und Gesellschaft; Wieso die Schulen versagen : Radikalkritik von Prof. Gerald Hüther


…danke an Elisabeth

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Der Sozialismus hat die soziale Struktur vernichtet


socialism

Von Martin Armstrong

Martin ArmstrongEs gab einmal eine Zeit, als Ehepaare drei bis fünf Kinder hatten und das war dann ihre Altersvorsorge. Familie war alles. Dann kam Marx und ersetzte die Familie durch Politiker. Seit der Erfindung des Sozialismus ging die Familienstruktur stetig zurück. Kinder sparen nun nicht mehr, um sich um ihre Eltern zu kümmern, da das heute die Aufgabe der Regierung ist.

Auch wenn einige noch immer kreischen, dass uns eine Überbevölkerung droht, so fiel die Zahl der Kinder doch in einer bemerkenswerten Weise. In China führten sie die Ein-Kind-Regel ein. Daraus ergab sich, dass Paare vor allem Jungen wollten, um den Familiennamen weiterzutragen. Die Töchter aber sind typischerweise diejenigen, die sich eifrig um die Eltern kümmern. China führte auch die Regel ein, wonach das Kind die Eltern besuchen muss. Nun greift die Regierung abermals ein und reduziert die Kreditwürdigkeit von erwachsenen Kindern, die ihre Eltern nicht besuchen.

World-Fertility-RateIm Westen fiel die Familiengröße seit dem zweiten Weltkrieg um etwa 50%. In Osteuropa blieb die Familienstruktur intakt, weil die Menschen im Kommunismus lernten, dass sie dem Staat nicht vertrauen können. Im Westen aber leben die Menschen einen Traum – und das war es dann schon. Sie denken tatsächlich, die Regierung würde sich für sie interessieren. Deswegen gibt es auch ein neues Erwachen, das sich in der Manifestation einer neuen establishmentfeindlichen Ära bemerkbar macht.

Der Sozialismus hat die Familienstruktur dramatisch verändert. Die Regierung behauptete, sie könne die Eltern ersetzen und heraus kam, dass sie es schafften, das Fundament der Menschheit selbst zu verändern, das die Familien über Jahrhunderte tragen konnte.

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Dieser Beitrag wurde übersetzt und erstveröffentlicht auf Inselpresse

>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Quelle: http://n8waechter.info/2016/09/der-sozialismus-hat-die-soziale-struktur-vernichtet/

Gruß an die, die ihre Eltern achten

TA KI

Fotoalben: damals und heute


”Die Kinder heutzutage lieben Luxus; sie haben schlechte Manieren, verachten die Autorität und zeigen Respektlosigkeit gegenüber Älteren. Sie widersprechen ihren Eltern, verschlingen den Dessert am Tisch und tyrannisieren ihre Lehrer”, sagte Sokrates im 5. Jahrhundert vor Christus.

Wir haben beschlossen ein Experiment durchzuführen, in dem wir typische Fotos von den Alben unserer Eltern mit den modernen Entsprechungen vergleichen. Lass uns einen Blick auf die spezifischen Eigenschaften unserer Generation werfen.

 Im Urlaub

 Ein langersehntes Treffen

Beste Freunde

Portraits

Essen

Trainieren

In der Schule

Feiern

Tanzen

Hochzeiten

Fotos: Elzbieta Sekowska/Elena Yakusheva /shutterstock

Quelle:http://www.erhoehtesbewusstsein.de/fotoalben-damals-und-heute/

Gruß an die Traditionen

TA KI