Exklusivinteriew: Silvana Heißenberg zu Systemkritik und die Zukunft Europas


Silvana Heißenberg, Schauspielerin und Model, sagt über sich selbst „Mir verbietet keiner den Mund!“. Doch die medialen Reaktionen auf die von ihr öffentlich geäußerte Kritik am politischen System in Deutschland und an den „offenen Grenzen“ der Bundeskanzlerin Angela Merkel zeigen Wirkung: RTL und Sat.1 beendeten die Zusammenarbeit mir ihr.

Die aus den Serien „Einsatz in Köln“ und „Auf Streife“ bekannte Heißenberg, die von sich selbst sagt,dass sie bis Ende 2015 eher mäßig an Politikthemen interessiert war, glaubt, dass man an ihr und an anderen kritischen Künstler, die sich zur „aktuellen Regierungs- und Asylpolitik äußern“, ein „Exempel statuieren will, damit andere öffentliche Personen abgeschreckt und eingeschüchtert“ werden.

http://www.konjunktion.info hatte die Möglichkeit eines Exklusivinterviews mit Frau Heißenberg, das wir im Folgenden veröffentlichen:

 

Konjunktion (im Weiteren K): Frau Heißenberg, als erfolgreiche Schauspielerin und Model sind Sie es gewöhnt im Rampenlicht der Medien und der Öffentlichkeit zu stehen.
Hätten Sie je gedacht, dass Sie einmal in einem anderen „Licht dastehen“, weil Sie Kritik am herrschenden System geübt haben und viele unangenehme Tatsachen ansprechen?

Sylvana Heißenberg (im Weiteren SH): Ich war der Auffassung, dass wir in Deutschland in einer Demokratie leben, und ich mein Grundrecht auf freie Meinungsäußerung wahrnehmen könnte, da irrte ich mich gewaltig, denn durch meine öffentliche, regierungs- und asylkritische Meinungsäußerungen, wurde ich vom NDR in die „rechte Ecke“ gedrängt, woraufhin RTL und Sat.1 die Zusammenarbeit mit mir kündigten.
Wenn die eigene Meinung nun zensiert wird, leben wir in keiner Demokratie, sondern in einer Meinungsdiktatur.
Facebook ist dafür das beste Beispiel, denn dort werden Systemkritiker gesperrt oder komplett gelöscht, wie man es u. a. mit Imad Karim und Felix Baumgartner machte.
Felix Baumgartner wurde ebenfalls als „Hetzer“ bezeichnet, weil er die Wahrheit über die eingewanderten Migranten sagte.

 

K: Sie sprachen in mehreren Interviews davon, dass der Alleingang Merkels bei der Migrantenfrage, als auch die Silvesternacht 2015/2016, für Sie von großer Bedeutung waren, was sie dazu bewog Ihre Meinung öffentlich dazu zu äußern. Gab es neben diesen beiden Geschehnissen weitere Themen, die Sie kritischer gegenüber dem Establishment werden ließen?

SH: Der Alleingang Merkels und die Silvesternacht 2015/2016 brachte bei mir endgültig das Fass zum Überlaufen. Das war längst nicht alles, denn die sogenannten „Einzelfälle“ der Migrantenkriminalität nahmen kein Ende. Ich erlebte fast keinen einzigen Tag, an dem es keine Nachrichtenberichte über Gesetzesbrüche von Migranten gab. Von Diebstahl, Mehrfachidentitäten, um sich noch mehr Geld zu erschleichen, Einbrüche, schwere Körperverletzung, sexuelle Nötigung, Vergewaltigung, Mord, Terroranschläge, … Die Liste ist sehr lang.

Das BKA, Herr de Maizière, Claus Strunz, … veröffentlichten Zahlen und berichteten über die rasante Zunahme krimineller Migranten in unserem Land.
Zitat WELT: „Zahl der tatverdächtigen Zuwanderer stieg 2016 um 52,7%.“
Es kommen ja auch nicht nur Syrer zu uns, sondern hauptsächlich Wirtschaftsmigranten aus dem kompletten Nahen Osten und ganz Afrika.
Angeblich ging es doch „nur“ um syrische Kriegsflüchtlinge.

Die Politiker ignorieren weiterhin, dass sie ausschließlich Angestellte des deutschen Volkes sind, und nur diese Interessen zu vertreten haben, weder ihre eigenen -, noch vorrangig die Interessen der ganzen Welt, und das auf Kosten des deutschen Steuerzahlers.
Das eigene Volk kommt immer an erster Stelle.
Die Politiker haben einen Amtseid geschworen, u. a. „… Schaden vom Volk abzuwenden …“, das Gegenteil ist der Fall, wie es ein erschreckender Artikel in der FAZ vom Verfassungsschutz beweist:

Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ veröffentlichte am 09.05.2017 folgende Aussage vom Verfassungsschutz:

Deutsche müssen sich auf neue Anschläge einstellen Laufend werden Terrorverdächtige festgenommen.
Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen warnt:
Extremisten können wieder zuschlagen. …
Er sieht die Gefahr eines terroristischen Anschlags in Deutschland als sehr konkret an. Die Sicherheitslage habe sich seit 2016, als es vier kleinere Attacken und das Attentat auf den Weihnachtsmarkt in Berlin gegeben habe, nicht verbessert. … Die Bürger müssen sich mental darauf einstellen, dass ein Anschlag passieren kann. …

„Wir“ müssen uns auf gar nichts einstellen, denn „wir“ haben diesen todbringenden Terror nicht illegal in unser Land importiert, sondern einzig und alleine gesetzeswidrig handelnde, antideutsche und amtseidbrechende Regierungsvertreter.
Die Bürger haben das Recht in Frieden und Sicherheit zu leben und sich nicht mental auf weitere tödliche Anschläge einzustellen, wie es aktuell in Manchester geschah!

Ein Skandal ist ebenfalls, dass viele Migranten mit Bewährungsstrafen oder milden Strafen davon kommen, wenn sie hier geltendes Recht brechen und schwere Straftaten begehen, vor allem in Vergewaltigungsfällen.

Wahre Kriegsflüchtlinge wären dankbar, endlich außer Lebensgefahr zu sein, würden sich anpassen, keine Forderungen stellen und schon gar keine Verbrechen verüben.

 

K: Warum, Frau Heißenberg, glauben Sie, dass man Sie so extrem in diesem Fall angeht? Will man an Ihnen – ähnlich wie bei Xavier Naidoo – ein Exempel statutieren?

SH: Ja, an Xavier Naidoo und mir sollen ganz klar Exempel statuiert werden, damit es andere öffentliche Personen davor abschreckt und einschüchtert, sich kritisch gegen die aktuelle Regierungs- und Asylpolitik zu äußern, und ebenfalls beruflich ruiniert zu werden.

 

K: Würden Sie angesichts der jetzt stattfindenden Berichterstattung gegen Sie noch einmal so handeln und sich kritisch gegen Merkel und deren Handeln äußern?

SH: Da sich nichts, aber auch gar nichts in der Zwischenzeit in diesem Land, und vor allem in der Asylpolitik zum Positiven verändert hat, sich die Gefahrenlage für die Bevölkerung noch dramatischer verschlechtert hat, viele Frauen abends Angst haben, unbegleitet auf die Straße zu gehen, um nicht auch von enthemmten Migranten vergewaltigt zu werden, viele Eltern ihre Kinder nicht mehr unbeaufsichtigt draußen spielen lassen, weitere Millionen illegaler Wirtschaftsmigranten zu uns kommen sollen und werden
und die Meinungszensur durch antideutsche Parteien noch weiter verschärft wurden und werden, würde ich selbstverständlich erneut so handeln.

 

K: Viele Menschen sind heute – selbst in einem solchen reichen Land wie Deutschland – am Kämpfen, um die eigene Existenz zu sichern. Liegt hier in Ihren Augen, Frau Heißenberg, ein Grund, warum die Menschen weder Politik noch Medien hinterfragen?

SH: Es ist traurig, dass Menschen in Deutschland überhaupt um ihre Existenz kämpfen müssen, noch einen Zweitjob benötigen, um überhaupt über die Runden zu kommen. 2,5 Mio. arme Kinder leben hier, die Altersarmut ist so hoch wie nie. Viele Rentner, die ein lebenslang arbeiten gingen, müssen ergänzende Sozialhilfe beantragen oder Flaschen sammeln gehen, anstatt unbekümmert ihren Lebensabend zu genießen.
Hunderttausende Obdachlose haben wir in Deutschland. Auch das beweist, dass die Regierung dieses Landes absolut versagt hat, unfähig – und nicht länger tragbar ist.
Anstatt unseren Bürgern zu helfen, werden Milliarden für illegale Migranten verschleudert, obwohl ja „eigentlich“ gar kein Geld da ist, zumindest nicht für das deutsche Volk.
Ich kann ehrlich gesagt nicht nachvollziehen, wie Menschen so naiv sein können, weder Politik noch Medien zu hinterfragen. Gerade in der heutigen Zeit, kann sich jeder durch die alternativen Medien im Internet kundig machen.
Diese Faulheit und Gleichgültigkeit vieler Menschen macht es den Politikern so einfach, dieses Volk für dumm zu verkaufen, und weiter in die Armut zu treiben.
Die Diäten der Politiker und die Steuern für die Bürger werden ständig erhöht und niemand wehrt sich dagegen, sondern es wird tatenlos hingenommen. Mich beschämt dieses Verhalten sehr.

 

K: Kritische Zeitgeister werden gerne und schnell vom Mainstream in bestimmte „Ecken“ gestellt, um sich nicht mit deren Argumenten auseinandersetzen zu müssen. Viele sehen darin einen bewussten Vorgang, der insbesondere in Deutschland aufgrund seiner Historie bestens funktioniert. Doch gerade Begriffe wie Verschwörungstheoretiker verfangen immer weniger und werden daher von neuen „Umschreibungen“ wie Fake News abgelöst. Wie beurteilen Sie, Frau Heißenberg, die Medienlandschaft in Deutschland? Gerade weil Sie auch Teil derselben (ob nun positiv oder negativ) sind?

SH: Die „Historie Deutschlands“ ist ein beliebtes Mittel, um den Menschen einen Schuldkomplex einzureden, damit sie, wie schuldige Duckmäuse, alles mit sich machen lassen. Und das ist der größte Fehler überhaupt.
„Wir Deutsche“ tragen keinerlei Schuld und dürfen uns diese „Schuld“ auch nicht länger einreden lassen. Wir leben heute und nicht vor über 70 Jahren. Und wenn jemand „Schuld“ hat, dann wieder ausschließlich die Regierenden, damals und heute, aber nicht das deutsche Volk. Das sollte endlich jeder begreifen.
Die sogenannte Nazikeule ist nur noch lachhaft.
Unseren Großeltern, Eltern, Kindern, Enkelkindern und unserem Land gegenüber sind wir etwas schuldig und sonst niemandem.
Als Verschwörungstheoretiker und „Fake News“ werden meistens nur Menschen und Berichte bezeichnet, die die Wahrheit sagen und über diese berichten, und zwar regierungskritisch.
Die wahren „Fake News“ sind bei gesteuerten Propaganda Medien und Journalisten zu finden, die oftmals absichtlich wahre Fakten verschweigen oder dreist lügen.
Sehr gute Beispiele: „Merkel ist wieder beliebt wie nie … Die Renten sind sicher … Wir schaffen das … Mit mir wird es keine PKW Maut geben …“

 

K: Eine letzte Frage noch, Frau Heißenberg. Was wünschen Sie sich persönlich für die nächsten Jahre und wie glauben Sie, wird sich die Lage in Deutschland, Europa und der Welt sowohl politisch, wirtschaftlich als auch zwischen den Bevölkerungen weiterentwickeln?

SH: Ich wünsche mir das, was eigentlich eine Selbstverständlichkeit wäre, nämlich dass sich Politiker endlich für ihr eigenes Volk einsetzen, ihren Amtseid befolgen, sich an geltende Gesetze halten und dafür sorgen, dass es dem gesamten deutschen Volk gut geht.
Laut Gesetzt hat in Deutschland niemand das Recht auf Asyl, der aus sicheren Drittstaaten kommt. Ergo hat jeder illegale Wirtschaftsmigrant Deutschland sofort zu verlassen, denn so verlangt es das Gesetz.
Die Kriegsursachen müssen bekämpft werden und den Kriegsopfern vor Ort geholfen werden.
Die gesamten Außengrenzen müssen sofort wieder gesichert und geschlossen werden.
Wir haben ein Recht in Frieden und Sicherheit zu leben, und ganz bestimmt haben wir uns nicht auf weitere todbringende Terroranschläge und Vergewaltigungen einzustellen und dies hinzunehmen.

Da dies aber nicht geschehen wird, da die EU alle Grenzkontrollen endgültig verbieten will, werden weiterhin Abermillionen illegale Migranten und Terroristen aus dem Nahen Osten und ganz Afrika, unkontrolliert ganz Europa überschwemmen. Kein europäisches Land kann noch mehr Migranten verkraften, die Sicherheit für die Bevölkerungen
kann dann gar nicht mehr gewährleistet werden. Finanziell wird jedes Land kollabieren, denn wer soll diese Milliardenkosten bezahlen?
Die Sozialsysteme kollabieren nach kürzester Zeit, da die wenigstens Migranten gewillt sind zu arbeiten und keine berufliche Qualifikation – oder einen Schulabschluss besitzen, noch unsere Sprache sprechen.
Europa wird zerbrechen, die Wahrscheinlichkeit, dass ein Bürgerkrieg ausbrechen wird und wieder Millionen von unschuldigen Menschen sterben werden, ist sehr hoch.

Vielen Dank für das Interview und Ihnen persönlich alles Gute für die Zukunft.

 

K: Auch seitens http://www.konjunktion.info bedanken wir uns für die Möglichkeit des Interviews und wünschen Ihnen, Frau Heißenberg, Alles Gute.


Anmerkung http://www.konjunktion.info: Die im Interview geäußerte Meinung und die Äußerungen stellen nicht die Ansichten des Betreibers von http://www.konjunktion.info dar, sondern sie sind das persönliche Meinungsbild der Interviewten, Frau Heißenberg. Das Interview fand per Mail-Austausch statt, so dass klassische Gegen-/Nachfragen nicht möglich waren, um beispielsweise auf bestimmte Aussagen oder Passagen von Frau Heißenberg nochmals explizit einzugehen.
Entsprechend des Mottos von http://www.konjunktion.info gilt auch hier: Ein Artikel bildet zwangsweise die Meinung eines Einzelnen ab. In Zeiten der Propaganda und Gegenpropaganda ist es daher umso wichtiger sich mit allen Informationen kritisch auseinander zu setzen. Dies gilt auch für die hier aufbereiteten Artikel, die nach besten Wissen und Gewissen verfasst sind. Um die Nachvollziehbarkeit der Informationen zu gewährleisten, werden alle Quellen, die in den Artikeln verwendet werden, am Ende aufgeführt. Es ist jeder eingeladen diese zu besuchen und sich ein eigenes Bild mit anderen Schlussfolgerungen zu machen.


Quelle: https://www.konjunktion.info/2017/05/exklusivinteriew-silvana-heissenberg-zu-systemkritik-und-die-zukunft-europas/?pk_campaign=feed&pk_kwd=exklusivinteriew-silvana-heissenberg-zu-systemkritik-und-die-zukunft-europas

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Noch mehr Zugriff des Staates auf Familien und deren Kinder?


Der Interessenverbandes Unterhalt und Familienrecht (ISUV) lehnt den Gesetzentwurf mit dem schönklingenden Titel „Gesetzentwurf zur Stärkung von Kindern und Jugendlichen“ von Familienministerin Manuela Schwesig ab, weil das Kindeswohl durch bestehende Gesetze und die Rechtspraxis abgesichert ist. „Mir erschließt sich die Stoßrichtung dieses Gesetzes nicht. Als Anwalt ist mir bekannt, dass es oft sehr mühselig ist den Umgang der leiblichen Eltern durchzusetzen, auf den Kinder laut UN-Kinderrechtskonvention und Grundgesetz einen Anspruch haben. In der Praxis stehen Gutachter, Jugendamt und Pflegeeltern geschlossen den leiblichen Eltern gegenüber, die entsprechend auch vor Gericht im Nachteil sind“, stellt der ISUV-Vorsitzende, Rechtsanwalt Ralph Gurk fest. Der Verband wendet sich gegen jeden Versuch, dass sich der Staat noch mehr Einfluss und Zugriffsmöglichkeiten auf Familien und Kinder verschafft. „Wir wenden uns gegen jede weitere Verstaatlichung des Kindeswohls und die Verdrängung der leiblichen Eltern“, stellt ISUV-Pressesprecher Josef Linsler fest.

Hintergrund:

Der Entwurf dieses Gesetzes wurde ohne Anhörung der Verbände, ohne Diskussion dem Kabinett vorgelegt, obwohl gerade in dem sensiblen Bereich, wenn der Staat in die Privatsphäre reinregieren will, eine breite gesellschaftliche Diskussion notwendig ist. „Hat die Ministerin was zu verbergen, sollen die ganzen Euphemismen nicht hinterfragt werden“, wendet Linsler ein. Umso enttäuschender ist es, dass das Kabinett diesen Hau-Ruck-Entwurf auch noch abnickt. Angesichts dieses Gesetzentwurfs erscheint der Vorschlag „Kinderrechte ins Grundgesetz“ auch unter einem neuen Aspekt. Dieses Gesetz und Kinderrechte sind die Hebel um Kinder- und Elternrechte gegeneinander auszuspielen und die leiblichen Eltern auszuhebeln, ein Aspekt, den die vielen Kritiker der Ministerin immer wieder anführen.

Kritik:

Die durch das Jugendamt sowieso schon mächtigen Pflegeeltern sollen noch gestärkt werden. Gerichte sollen gleichsam die Rechtfertigung für die Enteignung der Kinder liefern. Deswegen müssen sie die Zukunft prognostizieren, ob das Kindeswohl eher bei den leiblichen Eltern oder bei den Pflegeeltern für immer besser oder am besten aufgehoben ist. „Gerichte werden als Orakel missbraucht“, kritisiert Pressesprecher Josef Linsler.

Die Ministerin stellt Kinderheime und Pflegeeltern als Anker des Kindeswohls dar. Wer die Praxis kennt und einzelne Fälle über Jahre verfolgt, weiß, dass dies ein Zerrbild ist. „Nicht wenigen Pflegeeltern und Heimen geht es mehr ums Geld weniger um pädagogischen Eros. Das erklärt auch, warum viele sich weigern mit den natürlichen Eltern zu kommunizieren, warum sie den Umgang verweigern. Übrigens nicht wenige Kinder durchlaufen mehrere Pflegefamilien oder Heime, von Kontinuität kann keine Rede sein“, kritisiert Linsler.

Quelle:

ISUV – Kompetenz im Familienrecht seit über 40 Jahren

Der ISUV vertritt als größte deutsche und überparteiliche Solidargemeinschaft die Interessen von Bürgern, die von Trennung, Scheidung und den damit zusammenhängenden Fragen und Problemen betroffen sind. ISUV ist unabhängig, bundesweit organisiert und als gemeinnützige Organisation anerkannt.

Quelle: http://opposition24.com/noch-zugriff-staates-familien/308518

Gruß an die Familien

TA KI

 

Schule und Gesellschaft; Wieso die Schulen versagen : Radikalkritik von Prof. Gerald Hüther


…danke an Elisabeth

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Der Sozialismus hat die soziale Struktur vernichtet


socialism

Von Martin Armstrong

Martin ArmstrongEs gab einmal eine Zeit, als Ehepaare drei bis fünf Kinder hatten und das war dann ihre Altersvorsorge. Familie war alles. Dann kam Marx und ersetzte die Familie durch Politiker. Seit der Erfindung des Sozialismus ging die Familienstruktur stetig zurück. Kinder sparen nun nicht mehr, um sich um ihre Eltern zu kümmern, da das heute die Aufgabe der Regierung ist.

Auch wenn einige noch immer kreischen, dass uns eine Überbevölkerung droht, so fiel die Zahl der Kinder doch in einer bemerkenswerten Weise. In China führten sie die Ein-Kind-Regel ein. Daraus ergab sich, dass Paare vor allem Jungen wollten, um den Familiennamen weiterzutragen. Die Töchter aber sind typischerweise diejenigen, die sich eifrig um die Eltern kümmern. China führte auch die Regel ein, wonach das Kind die Eltern besuchen muss. Nun greift die Regierung abermals ein und reduziert die Kreditwürdigkeit von erwachsenen Kindern, die ihre Eltern nicht besuchen.

World-Fertility-RateIm Westen fiel die Familiengröße seit dem zweiten Weltkrieg um etwa 50%. In Osteuropa blieb die Familienstruktur intakt, weil die Menschen im Kommunismus lernten, dass sie dem Staat nicht vertrauen können. Im Westen aber leben die Menschen einen Traum – und das war es dann schon. Sie denken tatsächlich, die Regierung würde sich für sie interessieren. Deswegen gibt es auch ein neues Erwachen, das sich in der Manifestation einer neuen establishmentfeindlichen Ära bemerkbar macht.

Der Sozialismus hat die Familienstruktur dramatisch verändert. Die Regierung behauptete, sie könne die Eltern ersetzen und heraus kam, dass sie es schafften, das Fundament der Menschheit selbst zu verändern, das die Familien über Jahrhunderte tragen konnte.

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Dieser Beitrag wurde übersetzt und erstveröffentlicht auf Inselpresse

>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Quelle: http://n8waechter.info/2016/09/der-sozialismus-hat-die-soziale-struktur-vernichtet/

Gruß an die, die ihre Eltern achten

TA KI

Fotoalben: damals und heute


”Die Kinder heutzutage lieben Luxus; sie haben schlechte Manieren, verachten die Autorität und zeigen Respektlosigkeit gegenüber Älteren. Sie widersprechen ihren Eltern, verschlingen den Dessert am Tisch und tyrannisieren ihre Lehrer”, sagte Sokrates im 5. Jahrhundert vor Christus.

Wir haben beschlossen ein Experiment durchzuführen, in dem wir typische Fotos von den Alben unserer Eltern mit den modernen Entsprechungen vergleichen. Lass uns einen Blick auf die spezifischen Eigenschaften unserer Generation werfen.

 Im Urlaub

 Ein langersehntes Treffen

Beste Freunde

Portraits

Essen

Trainieren

In der Schule

Feiern

Tanzen

Hochzeiten

Fotos: Elzbieta Sekowska/Elena Yakusheva /shutterstock

Quelle:http://www.erhoehtesbewusstsein.de/fotoalben-damals-und-heute/

Gruß an die Traditionen

TA KI

„Viele Kinder von heute werden totale Narzissten“


Immer mehr Eltern versagen kläglich, wenn es darum geht, den Nachwuchs zu erziehen, sagt die Kinder- und Jugendtherapeutin Martina Leibovici-Mühlberger. Das wird gravierende Folgen für das spätere Zusammenleben und die zukünftige Gesellschaft haben.

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Frau Leibovici-Mühlberger, Sie schreiben in Ihrem Buch, früher seien drei bis vier Kinder in einer Schulklasse seltsam gewesen, heute seien hingegen nur noch drei bis vier Kinder normal.

Das ist die Aussage einer älteren Pädagogin, die vor dreißig Jahren schon im Dienst war. Sie beobachtet in ihrem Alltag das, was ich auch im meiner Praxis beobachte: Immer mehr Kinder sind verhaltensoriginell, tyrannisch und voller Widerstand.

Ist das nicht ein bisschen pauschal?

Nein. Die Zahl der psychotherapeutischen Behandlungen in Österreich hat sich seit 2005 verdoppelt. Es gibt natürlich auch andere Kinder, aber im Längsschnitt sehe ich eine Veränderung der Feinmechanik der Gesellschaft. Immer mehr junge Leute sind auf striktem Verweigerungskurs oder warten kaltherzig nur auf ihr Erbe. Wenn ich bei diesen jungen Menschen zurückschaue, dann sehe ich, dass sie mit neun oder zehn Jahren schon auffällig waren. Und heute gibt es in diesem Alter, mit neun oder zehn, viel mehr auffällige Kinder als früher. Ich habe große Bedenken, ob wir sie zu funktionierenden Mitgliedern der Gesellschaft machen können.

Warum rebellieren diese Kinder denn?

Weil sie nicht in einer kindgerechten Umgebung aufwachsen. Die Eltern dieser Kinder machen ihren Job nicht. Sie wollen lieber die Freunde ihrer Kinder sein, als sie zu erziehen. Aber eigentlich müssten sie Verantwortung für ihre Kinder übernehmen und ihnen einen geschützten Raum zur Verfügung stellen, in dem sie sich entwickeln können. Sie müssten altersadäquate Grenzen ziehen und dem Kind in diesem Rahmen Gelegenheit geben, sich auszuprobieren.

Können Sie ein Beispiel geben?

Wenn ein zehn Monate altes Baby nicht mehr auf dem Schoß sitzen will, sondern krabbeln will, dann lassen wir das normalerweise zu. Aber wir schauen nach Gefahren im Raum. Das Baby bewegt sich also unter Aufsicht und guckt auch immer wieder zurück und lacht. Es hat beim Krabbeln ein Selbstwirksamkeits-Erlebnis. Es merkt: Ich leiste das hier. Elternschaft ist genau das: Einen Raum vorgeben, in dem sich das Kind bewegen kann. Wenn ich das nicht mache, ist das Kind einem trial and error ausgeliefert, und dann rebelliert es und sucht verzweifelt nach Grenzen.

Wie erkennt man, dass Kinder sich entfremden?

Bei mir in der Praxis sehe ich zehnjährige Anorektikerinnen, Kinder mit Depressionen und welche, die sich ritzen. Das ist eine Bankrotterklärung unserer Gesellschaft, die ihre Kinder so schlecht begleitet. Diese Kinder lassen sich nicht mehr von ihren Eltern führen. Ich hatte eine Achtjährige in meinem Wartezimmer, ein absolutes Wunschkind, die hat nur geschrien und mich nicht begrüßt, und als ich sie in mein Behandlungszimmer gebeten habe, ist sie wie eine Wahnsinnige auf meiner Couch herumgesprungen. Ich habe gesagt: „Setz dich.“ Und plötzlich war sie lammfromm. Im Laufe der Behandlung sagte sie dann immer wieder: „Ich komm’ so gern zu dir, hier kenn’ ich mich aus.“ Sie war froh über die Grenzen, die ich ihr vorgab.

Was konkret machen die Eltern falsch?

Ich sehe bei vielen Eltern eine extreme Angst, ihren Kindern durch zu strenge Regeln irgendwas zu verbauen oder sie zu zerstören. Sie vermitteln ihrem Kind, dass es tun kann, was es will, und trauen sich nicht, von ihm zu verlangen, dass es sich anstrengen soll. Sie sagen zum Beispiel: „Hauptsache, du bleibst nicht sitzen. Deine Noten sind nicht so wichtig.“ Oder, anderes Beispiel: Bei mir in der Beratung habe ich einen Neunjährigen, der schläft noch immer im Ehebett zwischen seinen Eltern, einem älteren Akademikerpaar. Wenn sie sagen, dass er das nicht mehr machen soll, schlägt er sie. Und das lassen sie sich gefallen. Aber Eltern müssen stark sein und ihre Führungsautorität behalten! Sonst wird das Kind früh autonom und wechselt in eine Peergroup. Es sagt dann zum Beispiel: „Ich gehe nicht mehr mit euch Klamotten kaufen, sondern mit meinen Freunden.“

Das ist doch nicht so schlimm.

Es kommt darauf an, in welchem Alter das passiert. Dadurch, dass die Pubertät heute schon viel früher einsetzt als noch vor einer Generation, kann das heute schon mit 12 der Fall sein statt mit 17. Da wird dann also mit 12 die Bindung, die ein Kind eigentlich noch zu seinen Eltern haben sollte, auf ein führendes Peergroup-Mitglied übertragen. Das bedeutet im Klartext, dass dann der Einäugige den Blinden führt, denn der Altersabstand zwischen beiden ist gering. Das ist kulturhistorisch absurd. Werte wurden Jahrtausende lang immer von einer Generation zur nächsten weitergegeben und dann in der Pubertät von der nachfolgenden Generation in Frage gestellt und transformiert. So ist die Ordnung, so sind die Regeln. Jetzt aber haben wir eine horizontale Übertragung innerhalb der Peergroup, mit 13 oder 14. Das ist eine Novität und führt zu absurden Betriebskulturen, die narzisstisch und brutal sind. So wird Potential vernichtet, denn diese Kinder sind ja nicht dümmer als wir. Aber sie können ihren Intellekt nicht nutzen, oder sie kehren der Gesellschaft den Rücken zu.

Und warum können die Eltern keine Grenzen mehr setzen?

Unsere gesamte Gesellschaft verändert sich immerzu. Das ist normal. In den letzten 25 Jahren wehte das Banner der Freiheit und Selbstverwirklichung. Das klingt gut: Ich muss nicht mehr Schuster werden, weil mein Vater Schuster war. Sondern ich soll das machen, was ich will.

Warum hat sich das gerade in der letzten Generation geändert?

Das hängt an der politischen Entwicklung. Früher hatten wir den Kalten Krieg, aber den hat der Westen „gewonnen“, der Westen mit seinem Kapitalismus und den Möglichkeiten der freien Entfaltung des Individuums. Und weil alle Eltern das Beste für ihr Kind wollen, denken viele von ihnen nun, dass diese maximale Freiheit auch das Beste für ihre Kinder sei. Sie denken sich: Wir wollen keine Untertanen erziehen, sondern einen freien Geist!

Was ist so falsch daran?

Alles. Wenn Kinder immer nur machen dürfen, was sie wollen, lernen sie weder Durchhaltevermögen noch Konzentration, sie lernen nicht, zurückzustecken und ihre eigenen Bedürfnisse zu verschieben, und sie lernen auch nicht, vorausschauend zu sein. Erste Folgen dieser freiheitlichen Erziehungsmethode zeigen sich, wenn das Kind in die Schule mit ihren knallharten Leistungs- und Konkurrenzgedanken kommt. Da kann es dann mit seinem Wortbeitrag nicht abwarten, wenn ein anderes Kind spricht, oder es guckt die ganze Zeit zum Fenster raus, und es macht zum ersten Mal die Erfahrung, dass nicht jeder seiner Striche bewundert wird. Es erlebt also zum ersten Mal Frustration und wird entsprechend auffällig. Hier wäre es dann an der Zeit, dass die Eltern sich Hilfe suchen. Aber manche Eltern stehen ihrem Kind selbst dann noch zur Seite, bis zum Abitur und darüber hinaus.

Und das Problem wächst sich nicht irgendwann aus?

Nein, diese Kinder werden totale Narzissten. Und meist kommt ja auch irgendwann der „Zahltag“. Die wenigsten Eltern werden ihr Kind sein Leben lang unterstützen. Irgendwann werden sie ihm sagen: „Jetzt musst du eigenes Geld verdienen.“ Und dann fühlt sich der junge Mensch betrogen, verraten und im Stich gelassen. Denn die Eltern haben ihn sein Leben lang wie einen Prinzen oder eine Prinzessin behandelt und ihm gesagt, dass er sich nicht anzustrengen braucht oder dass ihnen seine Schulnoten nicht so wichtig sind. Jetzt aber sind sie plötzlich unzufrieden mit ihm, weil er sich nicht anstrengen mag. Das führt zu großen Aggressionen bei dem jungen Menschen. Ich habe in meiner Praxis viele Jugendliche, die sagen, dass sie ihre Eltern hassen, und die sich von ihnen abwenden.

Hat sich denn nicht in der Phase, als die Eltern ihrem Kind noch seinen Willen gelassen haben, eine tragfähige Bindung zwischen Eltern und Kind etabliert, von der beide Seiten in dieser Krise profitieren könnten?

Nein. Sie verwechseln da was. Es ist nicht so, dass Kinder ihre Eltern automatisch lieben, wenn die nur alles für sie tun. Ganz im Gegenteil, solche Kinder haben keinen Respekt vor ihren Eltern, weil die ihnen keine Grenzen vorgeben und ihr Kind nicht „festhalten“. Es fühlt sich alleine und hat keine Struktur auf der Welt. Die Kinder solcher Eltern sehen in ihren Eltern keine Personen, sondern Diener, und fühlen sich selbst als Chef. Das führt aber dazu, dass sie keine Grundsicherheit spüren, sie wissen nicht, wer sie beschützen könnte und auf wen sie sich verlassen können. Ein Beispiel: Meine achtzehnjährige Tochter hatte mit 16 eine Mitschülerin, die sich ins Koma gesoffen hat. Meine Tochter ist mit ihr ins Krankenhaus gefahren, und dann kamen die Eltern. Die haben geweint und zu ihrer Tochter gesagt: „Was tust du uns an?“ Das ist eine Führungsumkehr. Die Eltern sind überfordert von ihrem Kind. Es sind aber gerade diese Kinder, die die Grenzen immer weiter ausreizen müssen.

Was für Folgen hat das im Erwachsenenalter?

Es wird diesen Menschen erstmals schlechter gehen als ihren Eltern. Sie haben keine Bereitschaft, sich anzustrengen, und keinen Leistungswillen. Sie wollen nicht erst lange dienen, bevor sie Chef werden. Und noch etwas: Diese Menschen werden die ältere Generation nicht mehr pflegen. Sie haben eine Grundausrichtung, die ihnen sagt: Nur ich bin wichtig, und mich für andere zu engagieren oder gar aufzuopfern kollidiert massiv mit meinen Bedürfnissen. Sie haben eine Ich-Brille auf, sie beurteilen ihre Umgebung nur danach, was sie ihnen für Vorteile bietet. Das ist der reine Narzissmus. Aber eine Gesellschaft, in der die Generationen nicht zusammenhalten, wird zerfallen. Wenn das Experiment Mensch gelingen soll, brauchen wir stabile und liebesfähige Persönlichkeiten, und zu solchen wachsen derzeit die wenigsten Kinder heran.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/viele-kinder-werden-narzissten-14169998.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

Gruß an Erziehungsfähigen

TA KI

Liebe in der 5. Dimension


Wir alle wissen, dass es viele verschiedene Arten von Liebe gibt. Es gibt romantische Liebe, die Liebe zwischen Elternteil und Kind, die Liebe zwischen Geschwistern, die Liebe zwischen Freunden, die Liebe zwischen Tierhalter und Tier und viele andere Arten der Liebe. Wenn wir jedoch von Liebe in der 5. Dimension sprechen, sind wir nicht beschränkt auf diese genannten Arten von Liebe. Die fünft-dimensionale Liebe umfasst alle diese Arten der Liebe, und sie erstreckt sich über die Grenzen der dritt-dimensionalen Liebe hinaus zu anderen Arten der Liebe.

5D-Liebe

Zum Beispiel, sobald man ein fünft-dimensionales Bewusstsein erreicht beginnt man automatisch Liebe gegenüber Allen und Allem zu fühlen. Man beginnt sich in jedem Gegenüber zu sehen und man fühlt eine enge Verbindung zu Jedem und Allem. Man ist nicht mehr imstande jemandem Schaden zuzufügen, ja man denkt nicht einmal daran, jemandem oder etwas anderem Schaden zufügen zu wollen. Man kümmert sich ganz natürlich um das Wohl von anderen. Mit anderen Worten, man ist vollkommen im Herzen zentriert.

Eine fünft-dimensionale Liebe erstreckt sich auch über die Menschen hinaus zu den Tieren, Insekten, Pflanzen und darüber hinaus. Ein Mensch, der das fünft-dimensionale Bewusstsein erreicht hat beginnt eine tiefe Verbindung mit Mutter Erde und allen Kreaturen zu spüren und fühlt sich wie eins mit dem Tierreich. Ein solcher Mensch kann auch das Gefühl bekommen, dass Tiere eine Art menschliche Seele und menschliche Charaktereigenschaften haben.

Eine fünft-dimensionale Liebe erweist automatisch dem Tier-, Insekten- und Pflanzenreich gegenüber viel Respekt und Mitgefühl. Man sorgt sich um das Wohl von Mutter Erde und all ihren Bewohnern, und dies ist von großer Bedeutung. Dies wird in der fünften Dimension Teil des permanenten Verhaltens des Menschen sein und wird zu einer bleibenden Charakteristik der Persönlichkeit. Es wird ein Teil von dem, was die Person in ihrem Kern ist.

5D-Liebe 2Sobald eine Person ein fünft-dimensionales Bewusstsein erreicht hat, befindet sie sich in einem andauernden Gefühl von viel Freude und Begeisterung und sie liebt ihr Leben, sie freut sich, dass sie leben darf und sie liebt das Leben im Allgemeinen.

Diese Liebe für alle Geschöpfe und die Liebe, die man für das Leben insgesamt fühlt, erhebt und inspiriert den Menschen bis zu dem Punkt, dass er seine Liebe und sein Licht in der Welt verbreiten von fördern will indem er die Menschheit inspirieren, anspornen und im Bewusstsein anheben möchte.

Stelle dir vor wie es sein würde, wenn die ganze Menschheit in einem fünft-dimensionalen Zustand und einem im Herzen zentrierten Bewusstsein leben würde. Wenn jeder aufrichtig alle anderen lieben würde und alle sich um das Wohl der anderen kümmern würde. Dann gäbe es keine Trennung, kein sich gegenseitig Verletzen, keine Verbrechen, keine Kriege, keine „Eroberer-Mentalität“, keinen Wettbewerb, weder Gier noch Horten von Reichtümern, keinen Mangel an Rücksicht auf die Umwelt, keine fehlende Rücksicht in Bezug auf den zerstörerischen Abbau der natürlichen Ressourcen der Erde. Die Liste kann fast endlos weiter geführt werden.

Wenn die ganze Menschheit von einem Zustand des fünft-dimensionalen, herzenzentrierten Liebesbewusstsein aus handeln würde, dann würden wir alle inneren Frieden verspüren und ein äußerer Friede würde auf der ganzen Welt existieren. Man würde in Einheit und Zusammenarbeit leben, und die Erde und alle ihre Bewohner würden gut umsorgt sein. 5D-Liebe 3Es würde Überfluss für alle herrschen. Oh ja, was für eine wunderbare Welt wäre das!

Wenn genügend viele von uns sich darum kümmern würden, dann könnte die Menschheit die Negativität der dritt-dimensionalen Erde überwinden und aufsteigen in den herzenzentrierten, utopischen „Himmel auf Erden“ der fünften Dimension und darüber hinaus. Wir können es schaffen, wenn wir es genügend wollen, und wir können es erreichen, wenn wir es versuchen!

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Quelle: http://transinformation.net/liebe-in-der-5-dimension/

Gruß an die allumfassende Liebe

TA KI