Schule und Gesellschaft; Wieso die Schulen versagen : Radikalkritik von Prof. Gerald Hüther


…danke an Elisabeth

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Der Sozialismus hat die soziale Struktur vernichtet


socialism

Von Martin Armstrong

Martin ArmstrongEs gab einmal eine Zeit, als Ehepaare drei bis fünf Kinder hatten und das war dann ihre Altersvorsorge. Familie war alles. Dann kam Marx und ersetzte die Familie durch Politiker. Seit der Erfindung des Sozialismus ging die Familienstruktur stetig zurück. Kinder sparen nun nicht mehr, um sich um ihre Eltern zu kümmern, da das heute die Aufgabe der Regierung ist.

Auch wenn einige noch immer kreischen, dass uns eine Überbevölkerung droht, so fiel die Zahl der Kinder doch in einer bemerkenswerten Weise. In China führten sie die Ein-Kind-Regel ein. Daraus ergab sich, dass Paare vor allem Jungen wollten, um den Familiennamen weiterzutragen. Die Töchter aber sind typischerweise diejenigen, die sich eifrig um die Eltern kümmern. China führte auch die Regel ein, wonach das Kind die Eltern besuchen muss. Nun greift die Regierung abermals ein und reduziert die Kreditwürdigkeit von erwachsenen Kindern, die ihre Eltern nicht besuchen.

World-Fertility-RateIm Westen fiel die Familiengröße seit dem zweiten Weltkrieg um etwa 50%. In Osteuropa blieb die Familienstruktur intakt, weil die Menschen im Kommunismus lernten, dass sie dem Staat nicht vertrauen können. Im Westen aber leben die Menschen einen Traum – und das war es dann schon. Sie denken tatsächlich, die Regierung würde sich für sie interessieren. Deswegen gibt es auch ein neues Erwachen, das sich in der Manifestation einer neuen establishmentfeindlichen Ära bemerkbar macht.

Der Sozialismus hat die Familienstruktur dramatisch verändert. Die Regierung behauptete, sie könne die Eltern ersetzen und heraus kam, dass sie es schafften, das Fundament der Menschheit selbst zu verändern, das die Familien über Jahrhunderte tragen konnte.

***

Dieser Beitrag wurde übersetzt und erstveröffentlicht auf Inselpresse

>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Quelle: http://n8waechter.info/2016/09/der-sozialismus-hat-die-soziale-struktur-vernichtet/

Gruß an die, die ihre Eltern achten

TA KI

Fotoalben: damals und heute


”Die Kinder heutzutage lieben Luxus; sie haben schlechte Manieren, verachten die Autorität und zeigen Respektlosigkeit gegenüber Älteren. Sie widersprechen ihren Eltern, verschlingen den Dessert am Tisch und tyrannisieren ihre Lehrer”, sagte Sokrates im 5. Jahrhundert vor Christus.

Wir haben beschlossen ein Experiment durchzuführen, in dem wir typische Fotos von den Alben unserer Eltern mit den modernen Entsprechungen vergleichen. Lass uns einen Blick auf die spezifischen Eigenschaften unserer Generation werfen.

 Im Urlaub

 Ein langersehntes Treffen

Beste Freunde

Portraits

Essen

Trainieren

In der Schule

Feiern

Tanzen

Hochzeiten

Fotos: Elzbieta Sekowska/Elena Yakusheva /shutterstock

Quelle:http://www.erhoehtesbewusstsein.de/fotoalben-damals-und-heute/

Gruß an die Traditionen

TA KI

„Viele Kinder von heute werden totale Narzissten“


Immer mehr Eltern versagen kläglich, wenn es darum geht, den Nachwuchs zu erziehen, sagt die Kinder- und Jugendtherapeutin Martina Leibovici-Mühlberger. Das wird gravierende Folgen für das spätere Zusammenleben und die zukünftige Gesellschaft haben.

wutanfall-nicht-so-schlimm-die

Frau Leibovici-Mühlberger, Sie schreiben in Ihrem Buch, früher seien drei bis vier Kinder in einer Schulklasse seltsam gewesen, heute seien hingegen nur noch drei bis vier Kinder normal.

Das ist die Aussage einer älteren Pädagogin, die vor dreißig Jahren schon im Dienst war. Sie beobachtet in ihrem Alltag das, was ich auch im meiner Praxis beobachte: Immer mehr Kinder sind verhaltensoriginell, tyrannisch und voller Widerstand.

Ist das nicht ein bisschen pauschal?

Nein. Die Zahl der psychotherapeutischen Behandlungen in Österreich hat sich seit 2005 verdoppelt. Es gibt natürlich auch andere Kinder, aber im Längsschnitt sehe ich eine Veränderung der Feinmechanik der Gesellschaft. Immer mehr junge Leute sind auf striktem Verweigerungskurs oder warten kaltherzig nur auf ihr Erbe. Wenn ich bei diesen jungen Menschen zurückschaue, dann sehe ich, dass sie mit neun oder zehn Jahren schon auffällig waren. Und heute gibt es in diesem Alter, mit neun oder zehn, viel mehr auffällige Kinder als früher. Ich habe große Bedenken, ob wir sie zu funktionierenden Mitgliedern der Gesellschaft machen können.

Warum rebellieren diese Kinder denn?

Weil sie nicht in einer kindgerechten Umgebung aufwachsen. Die Eltern dieser Kinder machen ihren Job nicht. Sie wollen lieber die Freunde ihrer Kinder sein, als sie zu erziehen. Aber eigentlich müssten sie Verantwortung für ihre Kinder übernehmen und ihnen einen geschützten Raum zur Verfügung stellen, in dem sie sich entwickeln können. Sie müssten altersadäquate Grenzen ziehen und dem Kind in diesem Rahmen Gelegenheit geben, sich auszuprobieren.

Können Sie ein Beispiel geben?

Wenn ein zehn Monate altes Baby nicht mehr auf dem Schoß sitzen will, sondern krabbeln will, dann lassen wir das normalerweise zu. Aber wir schauen nach Gefahren im Raum. Das Baby bewegt sich also unter Aufsicht und guckt auch immer wieder zurück und lacht. Es hat beim Krabbeln ein Selbstwirksamkeits-Erlebnis. Es merkt: Ich leiste das hier. Elternschaft ist genau das: Einen Raum vorgeben, in dem sich das Kind bewegen kann. Wenn ich das nicht mache, ist das Kind einem trial and error ausgeliefert, und dann rebelliert es und sucht verzweifelt nach Grenzen.

Wie erkennt man, dass Kinder sich entfremden?

Bei mir in der Praxis sehe ich zehnjährige Anorektikerinnen, Kinder mit Depressionen und welche, die sich ritzen. Das ist eine Bankrotterklärung unserer Gesellschaft, die ihre Kinder so schlecht begleitet. Diese Kinder lassen sich nicht mehr von ihren Eltern führen. Ich hatte eine Achtjährige in meinem Wartezimmer, ein absolutes Wunschkind, die hat nur geschrien und mich nicht begrüßt, und als ich sie in mein Behandlungszimmer gebeten habe, ist sie wie eine Wahnsinnige auf meiner Couch herumgesprungen. Ich habe gesagt: „Setz dich.“ Und plötzlich war sie lammfromm. Im Laufe der Behandlung sagte sie dann immer wieder: „Ich komm’ so gern zu dir, hier kenn’ ich mich aus.“ Sie war froh über die Grenzen, die ich ihr vorgab.

Was konkret machen die Eltern falsch?

Ich sehe bei vielen Eltern eine extreme Angst, ihren Kindern durch zu strenge Regeln irgendwas zu verbauen oder sie zu zerstören. Sie vermitteln ihrem Kind, dass es tun kann, was es will, und trauen sich nicht, von ihm zu verlangen, dass es sich anstrengen soll. Sie sagen zum Beispiel: „Hauptsache, du bleibst nicht sitzen. Deine Noten sind nicht so wichtig.“ Oder, anderes Beispiel: Bei mir in der Beratung habe ich einen Neunjährigen, der schläft noch immer im Ehebett zwischen seinen Eltern, einem älteren Akademikerpaar. Wenn sie sagen, dass er das nicht mehr machen soll, schlägt er sie. Und das lassen sie sich gefallen. Aber Eltern müssen stark sein und ihre Führungsautorität behalten! Sonst wird das Kind früh autonom und wechselt in eine Peergroup. Es sagt dann zum Beispiel: „Ich gehe nicht mehr mit euch Klamotten kaufen, sondern mit meinen Freunden.“

Das ist doch nicht so schlimm.

Es kommt darauf an, in welchem Alter das passiert. Dadurch, dass die Pubertät heute schon viel früher einsetzt als noch vor einer Generation, kann das heute schon mit 12 der Fall sein statt mit 17. Da wird dann also mit 12 die Bindung, die ein Kind eigentlich noch zu seinen Eltern haben sollte, auf ein führendes Peergroup-Mitglied übertragen. Das bedeutet im Klartext, dass dann der Einäugige den Blinden führt, denn der Altersabstand zwischen beiden ist gering. Das ist kulturhistorisch absurd. Werte wurden Jahrtausende lang immer von einer Generation zur nächsten weitergegeben und dann in der Pubertät von der nachfolgenden Generation in Frage gestellt und transformiert. So ist die Ordnung, so sind die Regeln. Jetzt aber haben wir eine horizontale Übertragung innerhalb der Peergroup, mit 13 oder 14. Das ist eine Novität und führt zu absurden Betriebskulturen, die narzisstisch und brutal sind. So wird Potential vernichtet, denn diese Kinder sind ja nicht dümmer als wir. Aber sie können ihren Intellekt nicht nutzen, oder sie kehren der Gesellschaft den Rücken zu.

Und warum können die Eltern keine Grenzen mehr setzen?

Unsere gesamte Gesellschaft verändert sich immerzu. Das ist normal. In den letzten 25 Jahren wehte das Banner der Freiheit und Selbstverwirklichung. Das klingt gut: Ich muss nicht mehr Schuster werden, weil mein Vater Schuster war. Sondern ich soll das machen, was ich will.

Warum hat sich das gerade in der letzten Generation geändert?

Das hängt an der politischen Entwicklung. Früher hatten wir den Kalten Krieg, aber den hat der Westen „gewonnen“, der Westen mit seinem Kapitalismus und den Möglichkeiten der freien Entfaltung des Individuums. Und weil alle Eltern das Beste für ihr Kind wollen, denken viele von ihnen nun, dass diese maximale Freiheit auch das Beste für ihre Kinder sei. Sie denken sich: Wir wollen keine Untertanen erziehen, sondern einen freien Geist!

Was ist so falsch daran?

Alles. Wenn Kinder immer nur machen dürfen, was sie wollen, lernen sie weder Durchhaltevermögen noch Konzentration, sie lernen nicht, zurückzustecken und ihre eigenen Bedürfnisse zu verschieben, und sie lernen auch nicht, vorausschauend zu sein. Erste Folgen dieser freiheitlichen Erziehungsmethode zeigen sich, wenn das Kind in die Schule mit ihren knallharten Leistungs- und Konkurrenzgedanken kommt. Da kann es dann mit seinem Wortbeitrag nicht abwarten, wenn ein anderes Kind spricht, oder es guckt die ganze Zeit zum Fenster raus, und es macht zum ersten Mal die Erfahrung, dass nicht jeder seiner Striche bewundert wird. Es erlebt also zum ersten Mal Frustration und wird entsprechend auffällig. Hier wäre es dann an der Zeit, dass die Eltern sich Hilfe suchen. Aber manche Eltern stehen ihrem Kind selbst dann noch zur Seite, bis zum Abitur und darüber hinaus.

Und das Problem wächst sich nicht irgendwann aus?

Nein, diese Kinder werden totale Narzissten. Und meist kommt ja auch irgendwann der „Zahltag“. Die wenigsten Eltern werden ihr Kind sein Leben lang unterstützen. Irgendwann werden sie ihm sagen: „Jetzt musst du eigenes Geld verdienen.“ Und dann fühlt sich der junge Mensch betrogen, verraten und im Stich gelassen. Denn die Eltern haben ihn sein Leben lang wie einen Prinzen oder eine Prinzessin behandelt und ihm gesagt, dass er sich nicht anzustrengen braucht oder dass ihnen seine Schulnoten nicht so wichtig sind. Jetzt aber sind sie plötzlich unzufrieden mit ihm, weil er sich nicht anstrengen mag. Das führt zu großen Aggressionen bei dem jungen Menschen. Ich habe in meiner Praxis viele Jugendliche, die sagen, dass sie ihre Eltern hassen, und die sich von ihnen abwenden.

Hat sich denn nicht in der Phase, als die Eltern ihrem Kind noch seinen Willen gelassen haben, eine tragfähige Bindung zwischen Eltern und Kind etabliert, von der beide Seiten in dieser Krise profitieren könnten?

Nein. Sie verwechseln da was. Es ist nicht so, dass Kinder ihre Eltern automatisch lieben, wenn die nur alles für sie tun. Ganz im Gegenteil, solche Kinder haben keinen Respekt vor ihren Eltern, weil die ihnen keine Grenzen vorgeben und ihr Kind nicht „festhalten“. Es fühlt sich alleine und hat keine Struktur auf der Welt. Die Kinder solcher Eltern sehen in ihren Eltern keine Personen, sondern Diener, und fühlen sich selbst als Chef. Das führt aber dazu, dass sie keine Grundsicherheit spüren, sie wissen nicht, wer sie beschützen könnte und auf wen sie sich verlassen können. Ein Beispiel: Meine achtzehnjährige Tochter hatte mit 16 eine Mitschülerin, die sich ins Koma gesoffen hat. Meine Tochter ist mit ihr ins Krankenhaus gefahren, und dann kamen die Eltern. Die haben geweint und zu ihrer Tochter gesagt: „Was tust du uns an?“ Das ist eine Führungsumkehr. Die Eltern sind überfordert von ihrem Kind. Es sind aber gerade diese Kinder, die die Grenzen immer weiter ausreizen müssen.

Was für Folgen hat das im Erwachsenenalter?

Es wird diesen Menschen erstmals schlechter gehen als ihren Eltern. Sie haben keine Bereitschaft, sich anzustrengen, und keinen Leistungswillen. Sie wollen nicht erst lange dienen, bevor sie Chef werden. Und noch etwas: Diese Menschen werden die ältere Generation nicht mehr pflegen. Sie haben eine Grundausrichtung, die ihnen sagt: Nur ich bin wichtig, und mich für andere zu engagieren oder gar aufzuopfern kollidiert massiv mit meinen Bedürfnissen. Sie haben eine Ich-Brille auf, sie beurteilen ihre Umgebung nur danach, was sie ihnen für Vorteile bietet. Das ist der reine Narzissmus. Aber eine Gesellschaft, in der die Generationen nicht zusammenhalten, wird zerfallen. Wenn das Experiment Mensch gelingen soll, brauchen wir stabile und liebesfähige Persönlichkeiten, und zu solchen wachsen derzeit die wenigsten Kinder heran.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/viele-kinder-werden-narzissten-14169998.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

Gruß an Erziehungsfähigen

TA KI

Liebe in der 5. Dimension


Wir alle wissen, dass es viele verschiedene Arten von Liebe gibt. Es gibt romantische Liebe, die Liebe zwischen Elternteil und Kind, die Liebe zwischen Geschwistern, die Liebe zwischen Freunden, die Liebe zwischen Tierhalter und Tier und viele andere Arten der Liebe. Wenn wir jedoch von Liebe in der 5. Dimension sprechen, sind wir nicht beschränkt auf diese genannten Arten von Liebe. Die fünft-dimensionale Liebe umfasst alle diese Arten der Liebe, und sie erstreckt sich über die Grenzen der dritt-dimensionalen Liebe hinaus zu anderen Arten der Liebe.

5D-Liebe

Zum Beispiel, sobald man ein fünft-dimensionales Bewusstsein erreicht beginnt man automatisch Liebe gegenüber Allen und Allem zu fühlen. Man beginnt sich in jedem Gegenüber zu sehen und man fühlt eine enge Verbindung zu Jedem und Allem. Man ist nicht mehr imstande jemandem Schaden zuzufügen, ja man denkt nicht einmal daran, jemandem oder etwas anderem Schaden zufügen zu wollen. Man kümmert sich ganz natürlich um das Wohl von anderen. Mit anderen Worten, man ist vollkommen im Herzen zentriert.

Eine fünft-dimensionale Liebe erstreckt sich auch über die Menschen hinaus zu den Tieren, Insekten, Pflanzen und darüber hinaus. Ein Mensch, der das fünft-dimensionale Bewusstsein erreicht hat beginnt eine tiefe Verbindung mit Mutter Erde und allen Kreaturen zu spüren und fühlt sich wie eins mit dem Tierreich. Ein solcher Mensch kann auch das Gefühl bekommen, dass Tiere eine Art menschliche Seele und menschliche Charaktereigenschaften haben.

Eine fünft-dimensionale Liebe erweist automatisch dem Tier-, Insekten- und Pflanzenreich gegenüber viel Respekt und Mitgefühl. Man sorgt sich um das Wohl von Mutter Erde und all ihren Bewohnern, und dies ist von großer Bedeutung. Dies wird in der fünften Dimension Teil des permanenten Verhaltens des Menschen sein und wird zu einer bleibenden Charakteristik der Persönlichkeit. Es wird ein Teil von dem, was die Person in ihrem Kern ist.

5D-Liebe 2Sobald eine Person ein fünft-dimensionales Bewusstsein erreicht hat, befindet sie sich in einem andauernden Gefühl von viel Freude und Begeisterung und sie liebt ihr Leben, sie freut sich, dass sie leben darf und sie liebt das Leben im Allgemeinen.

Diese Liebe für alle Geschöpfe und die Liebe, die man für das Leben insgesamt fühlt, erhebt und inspiriert den Menschen bis zu dem Punkt, dass er seine Liebe und sein Licht in der Welt verbreiten von fördern will indem er die Menschheit inspirieren, anspornen und im Bewusstsein anheben möchte.

Stelle dir vor wie es sein würde, wenn die ganze Menschheit in einem fünft-dimensionalen Zustand und einem im Herzen zentrierten Bewusstsein leben würde. Wenn jeder aufrichtig alle anderen lieben würde und alle sich um das Wohl der anderen kümmern würde. Dann gäbe es keine Trennung, kein sich gegenseitig Verletzen, keine Verbrechen, keine Kriege, keine „Eroberer-Mentalität“, keinen Wettbewerb, weder Gier noch Horten von Reichtümern, keinen Mangel an Rücksicht auf die Umwelt, keine fehlende Rücksicht in Bezug auf den zerstörerischen Abbau der natürlichen Ressourcen der Erde. Die Liste kann fast endlos weiter geführt werden.

Wenn die ganze Menschheit von einem Zustand des fünft-dimensionalen, herzenzentrierten Liebesbewusstsein aus handeln würde, dann würden wir alle inneren Frieden verspüren und ein äußerer Friede würde auf der ganzen Welt existieren. Man würde in Einheit und Zusammenarbeit leben, und die Erde und alle ihre Bewohner würden gut umsorgt sein. 5D-Liebe 3Es würde Überfluss für alle herrschen. Oh ja, was für eine wunderbare Welt wäre das!

Wenn genügend viele von uns sich darum kümmern würden, dann könnte die Menschheit die Negativität der dritt-dimensionalen Erde überwinden und aufsteigen in den herzenzentrierten, utopischen „Himmel auf Erden“ der fünften Dimension und darüber hinaus. Wir können es schaffen, wenn wir es genügend wollen, und wir können es erreichen, wenn wir es versuchen!

.

.

.

.

Quelle: http://transinformation.net/liebe-in-der-5-dimension/

Gruß an die allumfassende Liebe

TA KI

 

Ordnungsamt holt Kind mit Gewalt zur „Zwang-Sexualerziehung“ in die Schule


M4558

Staatlicher Zwang zur Frühsexualisierung führte dazu, dass ein 10-Jähriger mit Gewalt aus seinem Elternhaus gezerrt und in die Schule verfrachtet wurde. Der Fall spielte sich am 22.06.2015 in Schwelm nahe Wuppertal ab. Er wurde publik durch eine Email der „Gemeinden-Vereinigung der Evangeliumschristen-Baptisten in Deutschland“.

Der Vorfall:

Am 22.06.2015 um ca. 07.30 Uhr wurde der kranke 10-jährige Artur Pfaffenrot von den Mitarbeitern des Ordnungsamtes der Stadt Wuppertal (NRW) von zu Hause abgeholt und der schulischen Sexualerziehung zwangszugeführt.

Bereits vor etlichen Wochen hat die Klassenlehrerin des Jungen, Frau Clemens, angekündigt, in den letzten drei Wochen vor den Ferien Sexualerziehung in der Klasse durchzuführen. Alle Versuche der Eltern, eine Befreiung von diesem Fach für ihren Sohn zu erwirken, scheiterten. Frau Clemens kündete sogar an, diese Sexualerziehung gerade für Artur durchführen zu wollen, da die anderen Kindern das alles schon wüssten, Artur dagegen unzureichend aufgeklärt sei und im Notfall nicht wissen würde, was man tun solle, um die Entstehung eines Kindes zu verhüten. Da die Sexualerziehung, die die Lehrerin ihrem Kind vermitteln wollte, geradezu gegensätzlich zu den Wertvorstellungen der Erziehungsberechtigten ist, die die biblische Auffassung vertreten, dass Ausleben der Sexualität nur für die Ehe bestimmt ist und ein jedes, auch „ungeplantes“ Menschenleben wertvoll und schützenswert ist, sahen sie sich gezwungen, ihr Kind in der Zeit, in der die „Sexualaufklärung“ in der Schule durchgeführt würde, vom Unterricht fernzuhalten. Zwei Wochen lang besuchte der Junge die Schule nicht, weil das Lehrpersonal es ablehnte, den Eltern den konkreten Stundenplan mitzuteilen.

Bereits in der Nacht von Sonntag auf Montag bekam der Junge erste Anzeichen der aufkommenden Magen-Darm-Grippe, so dass die Mutter sich entschlossen hatte, am Montagmorgen mit ihm einen Arzt aufzusuchen. Aber dazu kam es leider nicht. Bereits um 7.30 Uhr klingelte es an der Haustür. Ahnungslos öffneten die Eltern und standen zwei Mitarbeitern des Wuppertaler Ordnungsamtes gegenüber, die sofortigen Einlass begehrten. Diese teilten ihnen mit, dass sie den Jungen auf Antrag der Schule dem Sexualunterricht zwangszuführen sollten. Als die Eltern daraufhin erklärten, der Junge sei erkrankt, zeigte einer der Ordnungshüter zuerst Verständnis, der andere wollte aber trotzdem auf der Zwangszuführung beharren. Auch der Anblick des verängstigten Jungen, der mit seiner „Kotzschüssel“ dasaß und dessen Kleidung deutliche Spuren der Erkrankung aufwies, änderte seinen Beschluss nicht. Dem kranken Jungen wurde nicht einmal gestattet, sich umzuziehen, sondern man brachte den weinenden und sich wehrenden Artur zu dem Fahrzeug, mit dem er abtransportiert wurde. Als der Junge in der Schule abgeliefert wurde, versuchte der Vater, der mit seinem Auto hinterhergefahren war, der Schulleiterin Frau Thönes den Sachverhalt noch einmal zu schildern; doch auch sie blieb hart und erteilte dem Vater Hausverbot. Als der Vater sich trotzdem weigerte, das Schulgelände zu verlassen, bestellte die Rektorin die Polizei; die in ca. 20 Minuten angekommenen Beamten wiesen Herrn Pfaffenrot darauf hin, dass sie ihn im Falle eines Hausfriedensbruchs festnehmen würden. So musste der Vater unverrichteter Dinge die Schule verlassen und seinen kranken Jungen der behördlichen Willkür preisgeben.

Quelle: conservo.wordpress.com Email unter Eilige Mitteilung

Quelle: https://www.netzplanet.net/ordnungsamt-holt-kind-mit-gewalt-zur-zwang-sexualerziehung-in-die-schule/

Gruß an die, die begriffen haben, daß der (nicht) Staat der Ansicht zu sein scheint, daß Kinder ihm gehören.

TA KI

Bundesverfassungsgericht stellt klar: Kinder gehören dem Staat


titel

Bereits am 15. Oktober, wie jetzt bekannt wurde, hat die Zweite Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts, namentlich die Richter Herbert Landau, Sibylle Kessal-Wulf und Doris König entschieden, dass dann, wenn es um die Bildung von Kindern geht, Kinder dem Staat gehören.

Das Urteil 2 BvR 920/14 ist auf den Seiten des Bundesverfassungsgerichts abrufbar.

Die interessanten Absätze finden sich unter den Randnummern 22 und 25.

Geklagt haben Eltern aus Hessen, die ihre neun (!sic) Kinder seit Jahren im Hausunter-richt unterrichten gegen ihre Verurteilung nach §182 Abs. 1 des Hessischen Schulgesetzes und wegen Entziehen von Schulpflicht. In Hessen und in vier weiteren Bundesländern (Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Saarland) ist es eine Straftat, wenn Eltern ihre Kinder nicht zur Schule schicken. Da die Eltern im vorliegenden Fall zu einer Geldstrafe von je 140 Tagessätzen á 5 Euro verurteilt wurden, gelten sie somit als vorbestraft.

§182 des Hessischen Schulgesetzes lautet wie folgt:

(1) Wer einen anderen der Schulpflicht dauernd oder hartnäckig wiederholt entzieht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu einhundertachtzig Tagessätzen bestraft.

(2) Die Verfolgung tritt nur auf Antrag ein. Antragsberechtigt ist die untere Schulaufsichtsbehörde. Der Antrag kann zurückgenommen werden.
Die Verfassungsklage der Eltern gegen ihre Verurteilung wurde von den Richtern der Zweiten Kammer des Zweiten Senats nicht angenommen, d.h. die Verurteilung der beiden Erziehungsberechtigten ist damit rechtskräftig.

Interessant an dem Urteil sind, wie gesagt, zwei Absätze.

So findet sich unter der Randnummer 22 folgende Ausführung:

“Der Landesgesetzgeber, der in § 182 Abs. 1 HessSchulG das Entziehen anderer von der Schulpflicht unter Strafe stellt, greift zwar in das Erziehungsrecht der Eltern aus Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG und – wie hier angesichts der von den Beschwerdeführern geltend gemachten Glaubens- und Gewissensgründe – in deren Glaubensfreiheit aus Art. 4 Abs. 1 GG ein […] Jedoch hat bereits die 1. Kammer des Zweiten Senats in ihrem Nichtannahme-beschluss vom 31. Mai 2006 – 2 BvR 1693/04 – (vgl. BVerfGK 8, 151 ) in Ansehung der Strafnorm des § 182 Abs. 1 HessSchulG ausgeführt, dass die Verpflichtung der Be-schwerdeführer, ihre Kinder an dem Unterricht einer nach dem Hessischen Schulgesetz anerkannten Schule teilnehmen zu lassen, eine zulässige Beschränkung ihres Erziehungs-rechts darstelle. Insbesondere angesichts der Tatsache, dass der in Art. 7 Abs. 1 GG verankerte staatliche Erziehungsauftrag der Schule dem elterlichen Erziehungsrecht gleichgeordnet ist […], unterliegt es – auch im Lichte des Art. 4 Abs. 1 GG, der Einschränkungen zugänglich ist, die sich aus der Verfassung selbst ergeben – keinen verfassungsrechtlichen Bedenken, die Beachtung der Schulpflicht von den Erziehungsberechtigten dadurch einzufordern, dass der (Landes-)Gesetzgeber entsprechende Strafvorschriften schafft und die Strafgerichte bei deren Verletzung Geld- oder Freiheitsstrafen verhängen.”

Weil also das elterliche Erziehungsrecht dem im Grundgesetz verankerten Erziehungs-auftrag der Schulen “gleichgeordnet” ist, deshalb ist der Eingriff über die Schulpflicht in das Erziehungsrecht der Eltern rechtens. Das ist höchstrichterliche Rabulistk, die man auch anders formulieren kann: Wann immer die Interessen des Staates den Interessen von Individuen gleichgestellt sind, sind die Interessen des Staates wichtiger und damit die Interessen der Individuen eben nicht gleichgestellt. Juristen mögen es eben, Absurditäten und Widersprüche zu formulieren.

Noch deutlicher als im vorliegenden Absatz werden die Verfassungsgerechten im Absatz, der Randnummer 25 folgt:knast

“Sie haben insbesondere die Ausstrahlungswirkung des elterlichen Erziehungsrechts der Beschwerdeführer aus Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG und deren gewissensgeleitete Entscheidung in den Blick genommen, ihre Kinder aus Glaubensgründen vom Unterricht fernzuhalten. Dass nach den von den Fachgerichten getroffenen Feststellungen das Wohl der Kinder nicht gefährdet gewesen ist, die fünf ältesten Kinder sogar gute bis sehr gute Schulab-schlüsse erlangt und den Berufseinstieg gemeistert haben, vermag nichts an der Verpflichtung zu ändern, die Kinder an dem Unterricht einer nach dem Hessischen Schulgesetz anerkannten Schule teilnehmen zu lassen. Denn die Allgemeinheit hat ein berechtigtes Interesse daran, der Entstehung von religiös oder weltanschaulich motivierten „Parallelgesellschaften“ entgegenzuwirken und Minderheiten zu integrieren. Selbst ein mit erfolgreichen Ergebnissen einhergehender Hausunterricht verhindert nicht, dass sich die Kinder vor einem Dialog mit Andersdenkenden und -gläubigen verschließen, und ist deshalb nicht geeignet, die insbesondere in einer Klassengemeinschaft gelebte Toleranz gegenüber einem breiten Meinungsspektrum nachhaltig zu fördern (vgl. BVerfGK 8, 151 ).

Verfassungsgerechte schießen gerne mit Kanonen auf Spatzen. Weil ein Elternpaar aus Hessen seine Kinder selbst unterrichtet, und zwar mit Erfolg selbst unterrichtet, steht zu befürchten, dass eine Parallelgesellschaft entsteht, eine weltanschauliche motivierte noch dazu. Deshalb, und um Minderheiten zu integrieren, dürfen die christlichen Eltern, die von den drei Verfassungsweisen aus Karlsruhe wohl als christliche Minderheit angesehen werden, ihre Kinder nicht selbst und nicht zuhause unterrichten. Dass es im deutschen Bildungssystem nicht um Meritokratie und erfolgreiche Wissensvermittlung geht, man könnte es nicht deutlicher machen.

Besonders amüsant ist es, wenn die Verfassungsgerechten behaupten, dass ein erfolgreicher Hausunterricht nicht verhindern würde, dass sich die hausunterrichteten Kinder dem Dialog mit “Andersdenkenden und -gläubigen” verschließen würden. Diese Erkenntnis hat vermutlich der heilige Verfassungsgeist auf den Zeilengläubigen aus Karlsruhe verteilt, denn Fakten, die ihre Behauptung stützen könnten, haben die Eingebungsvollen nicht.

Lächerlich wird das Urteil dann, wenn öffentliche Schulen als Paradies der Toleranz dargestellt werden. Angesichts eines derartigen Unsinns, der mit Realitäten an deutschen Schulen, wie wir sie z.B. anhand des männerhassenden Curriculums an bayerischen Schulen dargestellt haben, nichts zu tun hat, kann man sich nur fragen: Wo leben die Verfassungsgerechten eigentlich?

So hört man doch allerorten Klagen über die vielen Intoleranten, die in Deutschland z.B. Genderismus oder Diversität ablehnen. Dass diese vermeintlich Intoleranten und nicht zuletzt die Verfassungsrichter selbst, durch das deutsche Bildungssystem gegangen sind und nicht zu Hause unterrichtet wurden, lässt die Toleranz-Paradies-Vorstellung der Verfassungsgerechten irgendwo zwischen lächerlich und absurd zurück und man fragt sich abermals: Wo leben die Verfassungsgerechten eigentlich?

Da Karlsruhe zwar auf der falschen Seite des Rheines, aber doch in Deutschland liegt, kann man diese Frage, nur dahingehend beantworten, dass die drei Verfassungsausleger in einem Land leben, in dem die Ideologie vor der Realität kommt – in einem Land, in dem Hausunterricht aus Prinzip verboten ist. Egal, ob Eltern eine erfolgreiche Unterrichtung ihrer Kinder erreichen können oder nicht.

Da der Erfolg der unterrichteten Kinder auf dem Bildungs- und Arbeitsmarkt offen-sichtlich kein Kriterium ist, dem von den Verfassungsrichterlichen eine Bedeutung zugewiesen wird, bleibt nur die ideologische Indoktrination, wie sie an öffent-lichen Schulen erfolgt, als Begründung dafür, dass Hausunterricht nach Ansicht der drei aus dem Verfassungsland strafrechtlich verfolgt und Hausunterrichter zu Vorbestraften gemacht und mit Steuerhinterziehern, Körperverletzern und Unfallflüchtigen gleich gestellt werden.

So wichtig ist die ideologische Indoktrination, die als Erziehung zur Toleranz verkauft wird, dass die drei Weisen aus dem Verfassungsland nicht davor zurückschrecken, ein Geschütz wie die Schaffung einer Parallelgesellschaft aufzufahren, um damit auf die wenigen Spatzen zu schießen, die überhaupt Hausunterricht durchführen wollen.

Hier steht wohl viel auf dem Spiel, so dass Eltern in Deutschland klipp und klar erklärt werden muss, dass der Staat sein Indoktrinations- und Ideologisierungsmonopol im Bereich der Bildung nicht aufzugeben gedenkt.

Kinder gehören dem Staat, und wer das nicht einsehen will, geht demnächst in den Knast.

http://www.pravda-tv.com/2014/11/bundesverfassungsgericht-stellt-klar-kinder-gehoeren-dem-staat/

.

Gruß an alle Kinder

Der Honigmann

.

Grüße an die Meritokratie

TAKI