Versteckte Kamera Bilderberger planen NWO Diktatur mit Flüchtlingswaffe


Die Bilderberger gefilmt im Kongress, was sie besprechen. Die brachialen balkenbiegenden Lügen in der von Siegermächten in unsere Schulbücher aufgezwungenen „Wahrheiten“ Den Zusammenhang erkennen. NWO Diktatur und die sorgfältige Vorbereitung der großen Weltkriegsfalle werden von Historikern weltweit gezeigt und verbreitete Lügen widerlegt. Sogar in Englischen Schulbüchern wird wahrer geschrieben als in unseren (!) Aufklärungsfilm Wer plante den 1. Weltkrieg? Neu ein schweizer Kinofilm- Hinweis frei auf Youtube- Hinweis am Anfang!

Gruß an die, die in hoher Schwingung sind und bleiben- DENN, ALLES I-S-T  bereits GUT!

Nur die, die die Angst noch als mächtig erachten, sollten alles erdenkliche MACHEN ( nicht versuchen) um in Freude und Liebe zu kommen und ZU BLEIBEN!!

TA KI

Nahtoderfahrung: „Ich bin vom Licht empfangen worden“ | Zu Besuch bei Sabine Mehne


Schwer krebskrank, erlebte Sabine Mehne eine Nahtoderfahrung, die ihr Leben grundlegend veränderte. Danach war nichts mehr wie früher. Ihre Erfahrungen beschrieb sie in dem lesenswerten Buch „Licht ohne Schatten“ (Patmos-Verlag). In diesem Gespräch erzählt sie noch einmal, was sie erlebte – und welche Konsequenzen ihre Erfahrungen für unser menschliches Selbstverständnis haben könnten.

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Gruß an die, die in Liebe erkennen
TA KI

Prophezeiungen, die uns verschwiegen werden!


Gibt es hinter den ganzen Prophezeiungen den Versuch der Manipulation? Es scheint so zu sein.

Es ist schon ungewöhnlich von positiven Prophezeiungen zu hören. Bücher, die das Ende der Welt verkünden, verkaufen sich anscheinend am besten. Wie wir sehen, haben sie sich bislang nicht erfüllt und werden sich auch nicht erfüllen. Erdbeben, Vulkanausbrüche und andere Katastrophen gab es schon immer und sie werden auch immer wieder vorkommen, aber das heißt nicht, dass es das Ende der Welt bedeutet. Im Internet finden wir katastrophale Vorhersagen aller Art, natürlich sind die meisten erfunden, aber sie sind in der Regel die Populärsten.

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Gruß an die Erwachenden
TA KI

Wie die Magnetfelder der Erde & die ‚Menschliche Aura‘ biologische Informationen übertragen, die alle lebenden Systeme verbinden


gefunden auf StillnessintheStorm (Quelle – Collective Evolution), geschrieben von Arjun Walia, übersetzt von Antares

Die Wissenschaft hat kürzlich die Tatsache beleuchtet, dass das, was wir gewöhnlich als „menschliche“ Aura erkennen, tatsächlich real ist. All unsere Körper senden ein elektromagnetisches Feld aus, und diese Tatsache spielt eine sehr wichtige Rolle weit jenseits dessen, was allgemein bekannt ist, wenn es um unser Verständnis der Biologie geht, und die Verbundenheit, die wir mit allem Leben teilen.

Wusstest du zum Beispiel, dass das Herz das grösste elektromagnetische Feld aller wichtigen Organe des Körpers aussendet? Diese Felder und die in ihnen kodierten Informationen können sich verändern, je nachdem, wie wir fühlen, was wir denken und welche Emotionen wir wählen. Das Herz sendet sogar Signale an das Gehirn durch ein System von Neuronen, die sowohl ein Kurzzeit- als auch ein Langzeitgedächtnis haben. Diese Signale können wiederum unsere emotionalen Erfahrungen beeinflussen. Die emotionale Information, die in diesen Feldern moduliert und kodiert wird, verändert ihre Natur, und diese Felder können jene um uns liegenden beeinflussen. Wie uns Dr. Rollin McCraty, Forschungsdirektor am HeartMath Institut, sagt: „Wir sind grundlegend und tief miteinander und mit dem Planeten selbst verbunden“.

Wenn wir Herzkohärenz praktizieren und Liebe und Mitgefühl ausstrahlen, so haben Forschungsergebnisse gezeigt, erzeugt unser Herz eine kohärente elektromagnetische Welle in die lokale Feldumgebung hinein, die die soziale Kohärenz erleichtert, sei es zu Hause, am Arbeitsplatz, im Klassenzimmer oder bei Tisch. Da immer mehr Menschen Herz-Kohärenz ausstrahlen, baut dies ein energetisches Feld auf, das es wiederum anderen erleichtert, sich mit ihrem Herzen zu verbinden. Daher ist es theoretisch also möglich, wenn genügend Menschen individuelle und soziale Kohärenz aufbauen, sie tatsächlich zu einer sich entfaltenden globalen Kohärenz beitragen können. 

Das obige Zitat stammt von Dr. Deborah Rozman, der Präsidentin von Quantum Intech. Wir leben in aufregenden Zeiten bezüglich der Wissenschaften, und obwohl die Wissenschaft im Mainstream nicht so sehr hervorgehoben und studiert wird, wie wir es gerne hätten, erkennt sie zumindest an, dass wir alle Teil eines riesigen Netzes von Verbindungen sind, welches nicht nur das Leben auf diesem Planeten umfasst, sondern unser gesamtes Sonnensystem und das, was sich jenseits dessen befindet.

Also, was nun genau versteht man unter Herz-Kohärenz? Sie impliziert Ordnung, Struktur, und wie Dr. Rozman es ausdrückt, „eine Ausrichtung innerhalb und zwischen den Systemen – ob Quantenteilchen, Organismen, Menschen, soziale Gruppen, Planeten oder Galaxien. Diese harmonische Ordnung deutet ein kohärentes System an, dessen optimale Funktionsweise sich in direktem Zusammenhang mit der Leichtigkeit und dem Fluss seiner Prozesse findet.“ Grundsätzlich haben Gefühle der Liebe, der Dankbarkeit, der Wertschätzung und andere „positive“ Emotionen nicht nur Auswirkungen auf unser Nervensystem, sondern zeigen ebenfalls einen Effekt auf die Menschen um uns herum, weit über das hinaus, was wir bisher angenommen haben.

Dies ist nun vergleichbar mit jenen Studien, die in Bezug auf die Massenmeditationen und Gebete durchgeführt wurden. Zahlreiche Publikationen haben statistisch signifikante Ergebnisse bezüglich dessen erbracht, was deren Auswirkungen auf physische Systeme betrifft. Eine ausgewählte Liste von Peer-Review-Artikeln, die über solche Studien berichten, die meist im 21. Jahrhundert veröffentlicht wurden, schaue bitte hier.

Ein weiterer Punkt, der die Bedeutung der Kohärenz verdeutlicht, ist die Tatsache, dass mehrere Organisationen auf der ganzen Welt synchronisierte Meditationen, Gebete, Intentionsexperimente und Weiteres durchgeführt haben. Eine Reihe von Studien hat gezeigt, dass kollektive Meditationen, Gebete oder fokussierte Absichten, die auf ein bestimmtes/konkretes positives Ergebnis ausgerichtet sind, tatsächlich messbare Effekte zeigen können.

Eine Studie wurde während des Krieges zwischen Israel und dem Libanon in den 1980er Jahren unternommen. Zwei Professoren der Harvard University organisierten Gruppen von erfahrenen Meditierenden in Jerusalem, Jugoslawien und den Vereinigten Staaten, um spezifische Aufmerksamkeit auf das Konfliktgebiet in verschiedenen Intervallen über einen Zeitraum von 27 Monaten zu lenken. Im Laufe der Studie sank das Gewaltniveau im Libanon jedes Mal, wenn eine Meditationsgruppe eingesetzt wurde, zwischen 40 und 80 Prozent. Die durchschnittliche Zahl der während des Krieges täglich getöteten Menschen sank von 12 auf drei, und die Zahl der kriegsbedingten Verletzungen sank um 70 Prozent.

Ein weiteres grossartiges Beispiel ist eine Studie, die 1993 in Washington, D.C., durchgeführt wurde, die einen Rückgang der Kriminalitätsrate um 25 Prozent anzeigte, als 2.500 Meditierende während einer bestimmten Zeitspanne mit dieser Absicht meditierten.

Die Energie jedes Einzelnen beeinflusst die kollektive Feldumgebung. Das bedeutet, dass die Emotionen und Absichten eines jeden Menschen eine Energie erzeugen, die das Feld beeinflusst. Ein erster Schritt, um sozialen Stress im globalen Feld zu zerstreuen besteht darin, dass jeder von uns die persönliche Verantwortung für seine eigenen Energien übernimmt. Wir können dies tun, indem wir unsere persönliche Kohärenz erhöhen und unsere Schwingungsrate erhöhen, was uns hilft, uns der Gedanken, Gefühle und Einstellungen bewusster zu werden, mit denen wir das Feld alltäglich füttern. Wir haben in jedem Moment die Wahl, die Bedeutung eines bewussten Umgangs mit unseren Energien zu beherzigen. Das genau ist der freie Wille oder die lokale Freiheit, die den globalen Zusammenhalt erschaffen kann. Dr. Rozman 


Die Globale Kohärenzinitiative (GCI)

Das GCI ist eine internationalen gemeinsame Bestrebung, um zu helfen, das Herz der Menschheit zu aktivieren und eine Veränderung des globalen Bewusstseins zu ermöglichen.  Ihre Hauptziele liegen darin, die Menschen dazu einzuladen, mehr herzkohärente Liebe, Fürsorge und Mitgefühl aktiv in das planetare Feld einzubringen. Das zweite Ziel ist die wissenschaftliche Forschung darüber, wie wir alle energetisch miteinander und mit dem Planeten verbunden sind und wie wir diese sehr reale Verbindung nutzen können, um unsere persönliche Schwingung zu erhöhen, um bei der Erschaffung einer besseren Welt zu assistieren.

Die Hypothesen der Forscher und Wissenschaftler hinter diesem Prozess sind die Folgenden:


- Die Magnetfelder der Erde sind die Träger biologisch relevanter Informationen, die alle lebenden Systeme miteinander verbinden.


- Jedes Individuum beeinflusst dieses globale Informationsfeld. Eine grosse Anzahl von Menschen, die herzkohärente Zustände von Liebe, Wertschätzung, Fürsorge und Mitgefühl erschaffen, können eine kohärentere Feldumgebung erzeugen, die für andere hilfreich ist und darin unterstützend wirkt, die gegenwärtige planetare Zwietracht und Inkohärenz auszugleichen.


- Es gibt eine Rückkopplungsschleife zwischen den Menschen und den energetisch-magnetischen Systemen der Erde.


- Die Erde hat mehrere Quellen an Magnetfeldern, die uns alle beeinflussen. Zwei davon sind das geomagnetische Feld, das aus dem Erdkern heraus strahlt, und die Felder, die zwischen der Erde und der Ionosphäre existieren. Diese Felder umgeben den gesamten Planeten und dienen als Schutzschilde, die die schädlichen Auswirkungen von Sonnenstrahlung, kosmischer Strahlung, Sand und anderen Formen des Weltraumwetters verhindern. Ohne diese Felder könnte das Eis, so wie wir es kennen, auf der Erde nicht existieren. Sie sind ein Teil des dynamischen Ökosystems unseres Planeten.

Denke einmal über den gegenwärtigen Zustand unseres Planeten nach. Wir sind definitiv nicht in Kohärenz bei all der Gewalt, den Kriegen, dem Hass und der Gier, die unseren Planeten immer noch plagen. Da liegt viel Arbeit vor uns. Wir wissen jetzt noch nicht genau, wie diese Gedanken, Emotionen und Gefühle den gesamten Planeten beeinflussen und welche Art von Informationen diese Erfahrungen in eines dieser elektromagnetischen Felder hinein kodieren und wie sie mit denen der Erde interagieren. Allerdings ändern sich gerade die Gegebenheiten. Es gibt definitiv eine Verschiebung innerhalb der Menschen, die sich eine bessere Erfahrung hier auf dem Planeten Erde wünschen.

Diese energetischen Felder sind den Wissenschaftlern bekannt, aber es gibt noch immer viele unbekannte Faktoren. Die Sonnenaktivität und die Rhythmen, denen die Erdmagnetfelder unterliegen, haben einen Einfluss auf unsere Gesundheit und unser Verhalten. Dies hat sich bereits in der wissenschaftlichen Literatur etabliert.

Die wissenschaftliche Literatur stellt auch fest, dass diverse physiologische Rhythmen und globale kollektive Verhaltensweisen nicht nur mit den solaren und geomagnetischen Aktivitäten synchronisiert sind, sondern dass Störungen in diesen Bereichen negative Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit und das Verhalten haben können.

Wenn die Magnetfeldumgebung der Erde zerstreut ist, kann es zu Schlafstörungen, geistiger Verwirrung, ungewöhnlichem Mangel an Energie oder einem Gefühl der Unruhe oder Überforderung ohne ersichtlichen Grund kommen. Zu anderen Zeiten, wenn die Erdfelder stabil sind und bestimmte Werte der Sonnenaktivität erhöht werden, berichten die Menschen von erhöhten positiven Gefühlen und mehr Kreativität und Inspiration. Dies ist wahrscheinlich auf eine Kopplung zwischen dem menschlichen Gehirn, dem Herz-Kreislauf-System und dem Nervensystem mit den resonierenden geomagnetischen Frequenzen zurückzuführen. 

Die Erde und die Ionosphäre erzeugen Frequenzen von 0,01 Hertz bis 300 Hertz, von denen einige im exakt gleichen Frequenzbereich liegen wie diejenigen unseres Gehirns, des Herz-Kreislauf-Systems und des autonomen Nervensystems. Diese Tatsache ist eine Möglichkeit um zu erklären, wie die Schwankungen in den Magnetfeldern der Erde und der Sonne uns beeinflussen können. Bei Veränderungen in diesen Bereichen wurden auch Auswirkungen auf unsere Gehirnströme, den Herzrhythmus, das Gedächtnis, die athletische Leistung und die allgemeine Gesundheit festgestellt.

Veränderungen in den Erdfeldern durch extreme Sonnenaktivität wurden mit einigen der grössten Kunstwerke der Menschheit sowie mit einigen ihrer tragischsten Ereignisse in Verbindung gebracht.

Wir wissen, wie diese Felder uns beeinflussen, doch was wissen wir über unsere Wirkungen auf diese Felder? Das ist die eigentliche Frage. GCI-Wissenschaftler glauben, da sich die Hirnwellen- und Herzrhythmusfrequenzen mit jenen der Erdmagnetfelder überlappen, wir eben nicht nur die Empfänger biologisch relevanter Informationen sind, sondern auch die Informationen in das globale Feld einspeisen und so eine Rückkopplungsschleife mit ihm erzeugen.

Die Forschung zeigt, dass menschliche Emotionen und das Bewusstsein Informationen in das geomagnetische Feld hinein kodieren und diese kodierten Informationen global verteilt werden. Die Erdmagnetfelder wirken als Trägerwellen für diese Informationen, die alle lebenden Systeme und das kollektive Bewusstsein beeinflussen.

Diese Forschung, die sich noch in den Kinderschuhen befindet, hat immense Auswirkungen. Sie wird die Tatsache weiter vorantreiben, dass unsere Einstellungen, Emotionen und Absichten tatsächlich sehr wichtig sind und dass diese Faktoren im Bereich der nicht-materiellen Wissenschaft alles Leben auf der Erde beeinflussen können. Kohärente, kooperative Absichten könnten globale Ereignisse beeinflussen und die Lebensqualität auf der Erde verbessern. Liebe, Dankbarkeit, Wertschätzung und Selbstverbesserung als Individuen zu praktizieren sind einige von vielen Aktionsschritten, um unseren Planeten zum Besseren hin zu verändern.

Was können wir hierbei tun?

Wenn du nun das nächste Mal verärgert, wütend oder frustriert bist, versuche, dich und wie du reagierst zu beobachten. Es ist eine gute Übung, zu versuchen, die „Knöpfe“ zu verlieren, damit sie nicht gedrückt werden können, und an deiner persönlichen Entwicklung zu arbeiten. Du musst all das tun, was im Bereich des Möglichen für dich liegt, um dich wohl zu fühlen, was Bewegung, gesunde Ernährung, die Minimierung der Elektronikzeit, viel Zeit mit Freunden, in der Natur, mit Tieren und weiterem beinhalten könnte. Du kannst üben, weniger verurteilend zu sein, und an deinen Absichten arbeiten, indem du herausfindest, ob sie von einem „positiven“ Ort kommen. Du könntest dankbarer sein, anderen helfen und sie so zu behandeln, wie sie behandelt werden wollen.

Es gibt eine Reihe von Werkzeugen, die du verwenden kannst, wie z.B. Meditationen und Visualisierungen, um dich bei diesen Aktionsschritten zu unterstützen. Unterm Strich, wenn du in Frieden mit dir selbst bist und die Kontrolle über deine Emotionen behältst, hilfst du dem Planeten und anderen um dich herum. Wenn du ständig wütend bist, andere verletzt oder negative Absichten in dir nährst, könntest du stattdessen – bewusst – genau das Gegenteil tun.

Um deine Nachforschungen zu diesem Thema voranzutreiben, ist das Institut of HeartMath ein ausgezeichneter Ausgangspunkt. Das Institute of HeartMath ist eine international anerkannte gemeinnützige Forschungs- und Bildungsorganisation, die es sich zum Ziel gesetzt hat, Menschen dabei zu helfen, Stress abzubauen, Emotionen zu regulieren und Energie und Widerstandskraft für ein gesundes, glückliches Leben aufzubauen.

Quelle

Gruß an die Wissenden

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TA KI

Von der Kirche unterdrücktes Wissen: Altes Manuskript besagt, Menschen haben “übernatürliche Kräfte”


Die “göttliche Matrix” ist eine Art elektrisches Netzwerk oder vielmehr eine Art ‘Quantenmasche’, die unser gesamtes Universum verbindet und wiederum aus einem Netzwerk vieler dieser Filamente (Synapsen) besteht, die auch in unserem Gehirn vorhanden sind.

Wir haben immer von der Macht gehört die wir besitzen, vor allem durch die Bibel, aber diese Information wurde nie öffentlich gemacht, da sie eine „Macht ist, die ein Teil des Menschen ist“, aber sie wurde durch die Kirche verborgen, um uns schwach und formbar zu machen. Alles hat sich verändert, seit die Manuskripte von Qumran oder des Toten Meeres entdeckt wurden.

Im Jahr 1947 verließ Max Planck, der Vater der Quantentheorie, die Welt, als er sagte, dass alle Dinge reine Energie sind und wir auch. Laut dem Forscher Gregg Braden, der mehr als 20 Jahre seines Lebens für die Erforschung dieser Quantentheorie gewidmet hat, enthalten diese Entdeckungen Beweise dafür, dass es tatsächlich die Planck-Matrix gibt und dass es die göttliche Matrix ist.

Planck sagte, dass diese Matrix von Sternen, Felsen, unserer DNA, dem Leben und allem, was existiert, herrührt. Mikroskopisch gibt es nichts Physisches, alles ist Vibration, alles ist ein kondensierter Effekt von Energie. Wir leben in einem Universum voller Schwingungen und unser Körper besteht aus diesen Schwingungen der Energie, die wir ständig ausstrahlen.

Auf der anderen Seite haben wissenschaftliche Experimente gezeigt, dass sich unsere DNA mit der Frequenz ändert, die von unseren Gefühlen und Emotionen erzeugt wird, also von Schwingungen. Dies zeigt uns eine neue Art, Dinge zu sehen, wir haben die Kraft, uns mit der gesamten Schöpfung durch die DNA zu verbinden, die kleine Torsionsfelder erzeugt, die ihrerseits kleine dimensionale Portale erzeugen, die Ringlöcher genannt werden. Aus diesen Portalen strömt eine kraftvolle Energie aus, die ein Teil von uns ist.

Diese mächtige Energie scheint ein dichtes Netzwerk zu sein, das alle Materie verbindet, während wir dieses Netzwerk durch unsere Schwingungen beeinflussen.

Experimente haben herausgefunden, dass die höchsten Energiefrequenzen diejenigen der Liebe sind und dass sie Auswirkungen auf die Umwelt haben, materielle Veränderungen in unserer DNA und unserer nächsten Umgebung bewirken. Das hat eine tiefe Bedeutung, und wir haben viel mehr Macht, als wir uns vorstellen können.

Dem Propheten Jesaja zugeschrieben, scheinen sie vor mehr als 2.000 Jahren geschrieben worden zu sein, einer der Manuskripttexte beschreibt alles, was die Quantenwissenschaft erst vor wenigen Jahren zu verstehen begonnen hat, nämlich die Existenz vieler möglicher Zukünfte für jeden Augenblick unseres Lebens und die meiste Zeit haben wir unbewusst gewählt.

Wir können Zeitlinien erstellen und ändern. Zeitlinien sind zerbrechliche raum-dimensionale Sequenzen, die in der Stille stehen und darauf warten, von unseren Entscheidungen in der Gegenwart geweckt zu werden. Zeitlinien-Quantensequenzen sind mit den Matrix- und magnetischen Portalen verbunden (Spiritualität: Werde übernatürlich – wie gewöhnliche Menschen das Ungewöhnliche erreichen (Video)).

Die erstaunliche Wirkung des Betens

Die Wüste von New Mexico – seit vielen Monaten ist kein Tropfen Regen gefallen. Pflanzen, Tiere und Menschen dürstet es nach dem erlösenden Nass, aber am Himmel zeigt sich nicht die kleinste Wolke, kein Anzeichen des sehnlich erwarteten Niederschlags.

In einem Steinkreis inmitten des wilden Salbei steht David, Angehöriger eines hiesigen Indianerstammes. Er hat das Medizinrad, diesen heiligen Ort seines Volkes aufgesucht, um eine Zeremonie abzuhalten. Mit bloßen Füßen steht er im heißen Wüstensand, seine Augen sind geschlossen.

Was genau David tut ist für seinen Begleiter Gregg Braden nicht zu erkennen, denn es geschieht ohne Worte: David betet Regen! Nein, hier fehlt kein Wort, David bittet nicht um oder für etwas – er selbst wird zu seinem Gebet. Wenn wir erleben könnten, was David in diesem Moment erlebt, dann würden wir klatschnass bis auf die Haut und mit den Füßen knöcheltief im Schlamm inmitten eines gewaltigen Wolkenbruchs stehen!

Dieser Art zu beten ist der amerikanische Forscher und spirituelle Lehrer Gregg Braden auf der Spur und hat an diesem Tag in der Wüste eindrucksvoll erfahren, wie wirksam sie ist: Schon wenige Stunden später fällt tatsächlich endlich der bitternötige Regen auf das ausgetrocknete Land.

Was genau ist hier passiert? Wie funktioniert diese „fünfte Gebetsform“, die Gregg Braden in seinem neuen Buch „Der Jesaja Effekt“ beschreibt? Um zu verstehen, was das Neue an der Art des Betens ist, die Braden anhand alter vorchristlicher Schriften entwickelt hat, werfen wir einen Blick darauf, was Beten eigentlich für uns heute bedeutet.

Beten ist ein universelles menschliches Bedürfnis, das in allen Zeiten und Kulturen einen wichtigen Platz einnimmt. Es dient dem Menschen seit er denken kann als Möglichkeit der Kommunikation mit der Schöpfung und gibt ihm die Gewissheit, ein Teil davon zu sein. Beten erleichtert das Herz, tröstet bei Kummer und beruhigt in Zeiten innerer Aufruhr.

Indem wir uns vertrauensvoll an Gott wenden (manche sagen vielleicht lieber Kosmos, Das Eine, Schöpfung oder Großer Geist), öffnen wir Herz und Seele in einer Weise, die im Umgang mit anderen Menschen nur selten so gelingt. Wer regelmäßig betet, fühlt sich gesehen und verstanden und wird auch schwierige Situation besser meistern können.

Man kann vier verschiedene Arten des Betens unterscheiden:

Im umgangssprachlichen Gebet finden wir unsere eigenen Worte, um sozusagen “aus dem Bauch heraus” unser aktuelles Bedürfnis nach Hilfe, Danksagung oder Erleichterung auszudrücken. Anlass für das bittende Gebet sind oft tiefere Probleme wie eine schwere Krankheit, Einsamkeit oder ein schmerzhafter Verlust. Wir wenden uns an eine höhere Instanz, weil wir mit unserem Latein am Ende sind. Wenn alle weltlichen Mittel versagt haben, soll die göttliche Macht aus reiner Gnade Heilung bringen.

Als rituelles Gebet bezeichnet man die zahlreichen bereits vorformulierten Gebete, die auswendig gelernt und seit Generationen in immer der gleichen Form bei verschiedenen Anlässen gesprochen werden. Da sich die Worte seit Jahrhunderten kaum verändert haben, hapert es bei dieser Form des Betens oft am inhaltlichen Verständnis.

Das meditative Gebet kommt ohne Worte aus. Schweigend nehmen wir Kontakt auf zu den schöpferischen Kräften in unserer Welt und in unserem Körper. Die Meditation geht über das hinaus, was üblicherweise als Gebet bezeichnet wird, denn hier wird im glücklichsten Fall die Trennung zwischen physischer und nicht-physischer Welt überwunden.

Natürlich wünscht sich jeder, der betet, auch erhört zu werden. Wir möchten erleben, dass unsere Gebete eine Wirkung haben und sich etwas in unserer Lebenswirklichkeit verändert. Leider ist das oft genug nicht der Fall und wir geben uns damit zufrieden, uns wenigstens einmal ausgesprochen zu haben. Langfristigen und dauerhaften Verbesserungen auf persönlicher oder gar weltweiter Ebene allein durch Beten halten wir schlichtweg für utopisch (Russische Heilweisen: Mit geistigen Technologien die Selbstheilungskräfte aktivieren (Videos)).

Unsere Erziehung zum rationalen Denken macht es schwer, diese Möglichkeit überhaupt ins Auge zu fassen. Gleichzeitig ist nicht zu übersehen, dass spirituelle Themen und religiöse Praktiken wieder gesellschaftsfähig werden. Auch das Beten findet nicht mehr ausschließlich im privaten Kämmerlein oder im Schoß der Kirche statt. Die regelmäßigen Leipziger Friedensgebete 1989 sind ein gutes Beispiel dafür, wie sich durch das gemeinsame Beten ein neues Bewusstsein einstellen konnte, das die äußeren Umstände tatsächlich verändert hat.

Dass unsere Gebete so oft nicht den gewünschten Erfolg haben liegt nicht daran, dass wir etwas falsch machten oder nicht genug glaubten. Gregg Braden ist bei seiner Forschung auf ein uraltes Wissen der Prophezeiungen und des Gebets gestoßen, das verloren gegangen ist und uns jetzt für eine effektive Technologie des Betens fehlt. In den alten Kulturen Chinas, in tibetischen Klöstern und auch in den Stammestraditionen nordamerikanischer Indianer existiert diese Wissen bis heute – in Davids „Regen beten“ hat es sich gezeigt. Gregg Braden hat die alten Schriften der Essener vom Toten Meer studiert, die etwa 500 Jahre vor Christus entstanden sind.

Besonders die Schriftrolle des Propheten Jesaja hat ihn zu aufregenden Entdeckungen geführt: Die Aussagen über die Zukunft der Menschheit sind wahrscheinlich über viele Jahrhunderte hinweg falsch interpretiert worden. Nach der neuen Deutung von Gregg Braden ist das, was uns erwartet, nicht das Werk eines mehr oder weniger gnädigen Schicksals, sondern Folge von bewussten Entscheidungen! Auch die Quantenwissenschaft, auf die sich Braden dabei bezieht, hat erkannt, dass unsere Zukunft in Form von unzähligen Möglichkeiten bereits angelegt ist. Welche Möglichkeit Realität wird liegt daran, welche Wahl wir treffen – und das Werkzeug unserer Entscheidung ist das Gebet.

Die fünfte Art des Betens

Wenn wir auf die bekannte Weise beten, dann erkennen wir bestimmte Umstände in unserem Leben als problematisch und bitten um göttliches Eingreifen, damit sich etwas ändert. Gregg Braden nennt diese Art zu beten „auf Logik gegründet“. Die von ihm entwickelte fünfte Gebetsform ist hingegen „auf Gefühl gegründet“ und mutet geradezu revolutionär an:

Wir bitten nicht länger darum, dass unsere Gebete erhört werden, sondern wir sehen unsere Vorstellung als bereits verwirklicht an – wir fühlen uns so, als sei unser Gebet bereits erhört worden! Wenn wir auf diese Weise beten, ist das ein aktiver Entscheidungsprozess: Wir wählen aus den latent vorhandenen Möglichkeiten diejenige aus, die Zukunft werden soll. Welch machtvolle Vorstellung! Aber wie geht das genau?

Das Instrument zur Veränderung ist das Gefühl. Schon die alten Essener haben gewusst, dass die Welt um uns herum Gefühle und Empfindungen widerspiegelt, die wir in uns tragen, Es ist bekannt, dass Gefühle als feinstoffliche Energie unser Immunsystem beeinflussen und seit Albert Einstein wissen wir, dass jegliche Materie im Grunde Energie ist.

Quantenphysiker haben die Wechselwirkungen verschiedene Energien beobachtet und erkannt, dass sogar ihre eigenen Gefühle während eines Experiments dessen Ergebnis verändern können. Diese Einflüsse dehnen sich auf die Welt um uns herum aus. Genau das passiert auch beim Beten! Unsere Gefühle sind es, die den Kontakt zur Schöpfung herstellen und die Intensität unserer Bitte, unseres Wunsches vermitteln.

In seinen Seminaren hat Gregg Braden herausgefunden, welche Anteile in uns eigentlich aktiv sind, wenn wir beten. Da ist zuerst mal der Gedanke (die Idee, die Zielvorstellung, der Wunsch) den wir zum Ausdruck bringen wollen. Der Gedanke braucht einen antreibenden Motor, der ihm Kraft verleiht, die gesteckten Ziele anzustreben. Diese Energiequelle ist die Emotion, ein Zustand, der auf einer Skala zwischen Liebe und Angst angesiedelt ist.

Die jeweilige Emotion bestimmt das Motiv unseres Gebets. Man kann sie auch als das Verlangen beschreiben, mit dem unsere Vorstellungskraft nach einer Lösung sucht. Aus der Verbindung von Gedanke und Emotion entsteht das Gefühl. Wenn uns diese drei Anteile des Gebets vollkommen bewusst sind, können wir eine wahrhaft kraftvolle Vision entwickeln, die als eine Veränderung unserer Realität Gestalt annehmen kann. In den Schriften der Essener heißt es: „Wenn diese drei zu Eins werden, dann kannst du zum Berg sagen, bewege dich fort, und der Berg wird sich fort bewegen.“

Unser Herzenswunsch wird in dieser Form des Gebets zu einer verkörperten Bewusstheit, die in uns aufrecht erhalten bleibt. Wir leben also gewissermaßen in einem andauernden Gebet, dessen Energie nicht wie üblich abbricht, wenn das Gebet beendet wird. Man kann sich leicht vorstellen, wie intensiv Massengebete sein können, die auf diese Weise abgehalten werden, zum Beispiel auch über das Internet! Das funktioniert, und Gregg Braden führt in seinem Buch einige eindrucksvolle Beispiele an (Wunderwerk Zirbeldrüse: Das Bewusstseinstor zu einer erweiterten Wahrnehmung (Videos)).

„Die fünfte Gebetsform ermächtigt uns, in der Gegenwart des Leidens das Leben zu wählen, indem wir das Denken verändern, welches uns erst in das Leiden hineinmanövriert hat. Das Massengebet ist die Technologie, die das (kollektive) Bewusstsein berührt. Die innere Technologie der verschwundenen Gebetsform ist vielleicht das allermächtigste Werkzeug der Schöpfung. Die Frage ist, bemerken wir die Macht, die wir in uns tragen?“

Fazit: Wenn wir das Gebet als ein Gefühl sehen, führt uns dieser Weg zu der Qualität von Gedanken und Gefühlen, die ein solches Gefühl erzeugen. Von diesem Standpunkt aus ist unser Gebet, das auf unseren Gefühlen basiert, nicht etwas zu gewinnen und es wird etwas, das akzeptiert werden kann und das gewünschte Ergebnis bereits geschaffen wurde.

Die Kirche und die mächtigen Mächte haben dieses Manuskript blockiert und korrigiert, um die ganze Welt zu versklaven und weiterhin zu beherrschen. Wir wissen, wir müssen der Wahrheit näher kommen, weil die Wahrheit das einzige ist, was uns frei macht!

Literatur:

Die Wahrnehmungsfalle, Teil 2: Oder … alles nur Mumpitz. Ja, ALLES.

Die HerzIntelligenz(R)-Methode: Gesundheit stärken, Probleme meistern – mit der Kraft des Herzens (HeartMath – HerzIntelligenz)

Das Ego im Dienste des Herzens: Ein neues Eden

Quellen: PublicDomain/news-for-friends.de/horizonworld.de am 09.04.2018

Weitere Artikel:

Wunderwerk Zirbeldrüse: Das Bewusstseinstor zu einer erweiterten Wahrnehmung (Videos)

Das goldene Zeitalter: Die Indigo (R)Evolution (Videos)

DMT – Das Molekül des Bewusstseins, verhilft uns zur (R)Evolution (Videos)

Drittes Auge: Eine der größten Vertuschungen in der Geschichte der Menschheit (Videos)

Die Öffnung des 3. Auges: Quantenphilosophie unseres Jenseits-Moduls

Russische Heilweisen: Mit geistigen Technologien die Selbstheilungskräfte aktivieren (Videos)

Spiritualität: Werde übernatürlich – wie gewöhnliche Menschen das Ungewöhnliche erreichen (Video)

Wie die Musik von Mozart unser Bewusstsein positiv beeinflusst

Stille Revolution: Diese 5 Vorteile bringen Meditation und Achtsamkeit mit sich

Quelle: https://www.pravda-tv.com/2018/04/von-der-kirche-unterdruecktes-wissen-altes-manuskript-besagt-menschen-haben-uebernatuerliche-kraefte/

Gruß an die Machtvollen

TA KI

Der Mensch ist Klang


Unser Wesen offenbart sich durch die Stimme. Man hört ihr sofort an, wenn wir verstimmt sind. Die richtigen Töne halten uns im seelischen Gleichgewicht, denn unser Körper gleicht einem kosmischen Musikinstrument.

57-stimme

Wenn wir sprechen oder singen, erzeugt der Klang unserer Stimme feinstoffliche Formen und Farben – eine Art „Liederband“ – die den Äther in Schwingung versetzen und unser Gegenüber beeinflussen.

In Indien nimmt man die Musik sehr wichtig. Sie steht dort in engster Verbindung zur Religion. Die älteste der heiligen indischen Schriften, das Rigveda, beschäftigt sich mit dem Wort, dem Klang der Stimme. Aus ihr entwickelten sich Gesang und später erst Musik mit Instrumenten. Die Inder singen gerne. Manche summen den ganzen Tag vor sich hin. Sie wissen um die Macht der Töne, die sie gesund halten.

Die Stimme eines Menschen verrät uns viel. Wir finden sie auf Anhieb sympathisch, schmeichelnd, beruhigend, bedrohlich, nervtötend oder unangenehm. Und wenn wir eine Person gut kennen, erfassen wir am Klang ihrer Stimme sehr schnell ihre Gemütslage: ob sie entspannt ist, freudig, erregt oder eben „verstimmt“.

Wie so oft birgt auch dieses Wortbild mehr Wahrheit in sich, als uns bewußt ist. Jeder Mensch ist ein einzigartiges, individualisiertes Wesen. Deshalb gibt es keine zwei identischen Fingerabdrücke auf der Welt. Und ebensowenig zwei identische Stimmen. Über die Sprache drückt sich unser Intellekt mit seinen Gedanken und inneren Bildern aus. In der Stimme hingegen offenbaren sich unsere Gefühle, die Befindlichkeit der Seele. Das lateinische Verb „per-sonare“ bedeutet nicht von ungefähr „hindurchklingen“.

Am Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott. Glauben wir der Bibel, so wurde die Welt durch das Wort erschaffen: „Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht.“ (Genesis, 3) In der symbolhaft erzählten biblischen Schöpfungsgeschichte wird großes Gewicht auf den Klang gelegt. Klang erschuf die Welt, Klang ist die Welt. Große Denker seit Pythagoras sprachen immer wieder vom Sphärenklang, von der Symphonie des Universums.

Auch in der griechischen Antike war man sich der Macht des Klangs bewußt. So befassen sich die Orphischen Mysterien, die älteste griechische Einweihungslehre, deren Wurzeln im Dunkel der Zeit verschwinden, vor allem mit Musik. Orpheus, ihr mythologischer Stifter (der angeblich aus Indien stammte!), konnte dank dem Klang seiner Stimme und Harfe sogar die Unterwelt betreten und verlassen, was vor ihm keinem Sterblichen gelungen war und auch niemandem je wieder gelang.

Nada Brahma

Wir Menschen erzeugen Klang durch unsere Stimme und unseren Gesang. Dazu pressen wir Luft durch die Stimmbänder in unserem Kehlkopf. Wir gebrauchen unseren Atem, den lebensspendenden Odem oder, wie es die Inder sagen: Prana, das heilige Lebensfeuer. Es ist nämlich diese von der Sonne ausströmende geistige Essenz, welche der Atemluft die eigentliche Lebenskraft verleiht.

Feuer und Atem sind also die Grundvoraussetzung für den Stimmklang. In der viele Jahrtausende alten indischen Musikanschauung steht hierfür der Begriff Nada Brahma. Das Wort „Nada“ setzt sich aus folgenden zwei mantrischen1 Silben zusammen: NA von „Prana“, der lebensspendenden Atemenergie, sowie DA, ein dem indischen Wort „agni“ identischer Laut, der für Feuer steht. Atem und Wärme sind offenbar äußerliche Merkmale des Lebendigen – eine Leiche weist weder das eine noch das andere auf.

„Brahma“ beschreibt das göttlich-schöpferische Prinzip und entspricht der kindlich-christlichen Vorstellung von Gottvater. Somit steht Nada Brahma bei den Indern für den göttlich-schöpferischen Klang, der sich hörbar über die Stimme offenbart und durch eine Person hindurchklingt.

Nach der Philosophie des Nada-Yoga, dem Yoga des Klangs, entzündet der Wunsch, sich auszudrücken, das „Lebensfeuer“ (DA) am Nabel, jenem vitalen Kraftzentrum oder Chakra beim Solarplexus. Dieses geistige Feuer erregt die innere „Lebensluft“ (NA). In der Vereinigung von Feuer und Luft wird der noch nicht manifestierte Klang im Nabel geboren, dem Sitz von Brahma. Nun durchwandert der zunächst noch unhörbare Stimmklang vom Nabel ausgehend Herz und Kehlbereich, um schließlich aus dem Mund hervorzuströmen, indem er hörbare Druckwellen in der Außenluft auslöst. Deshalb wird in den vedischen Weisheitslehren das Sprechen und erst recht der Gesang als ein Akt höchster Schöpfungskraft betrachtet. Wie wohltuend wäre es doch, wenn sich unsere hektische Welt mit ihrem hohlen Geschnatter und lärmenden Getöse ab und zu daran erinnern würde!

Nicht nur der Stimmklang wird im Nabel geboren. Der Nabel ist auch Sitz unserer Vitalität und Lebenskraft, was sich darin äußert, daß 72’000 Energiebahnen, die sogenannten Nadis, mit ihm verbunden sind und den ganzen Körper gewebeartig durchziehen, um dessen Funktionen aufrechtzuerhalten. Unendlich vielen Sonnenstrahlen gleich breiten sich diese Energiebahnen vom Nabel in alle Richtungen aus, weshalb man ihn auch häufig als „Sonnengeflecht“ bezeichnet. Dies erklärt, worauf die Redewendung vom „Nabel der Welt“ gründet, und weshalb Mutter und Kind vor der Geburt eben durch die Nabelschnur miteinander verbunden sind.

Der Ton im Innern

Nach alter indischer Überlieferung existiert in jedem Menschen ein individueller Grundton, der besonders in sehr tiefer Meditation auch innerlich zu hören ist, weil dann nämlich das Bewußtsein frei von Gedanken und Emotionen ist und sich in dieser inneren Ruhe anderen Wahrnehmungen öffnen kann. Hat man diesen inneren Ton vernommen, ging man an den Strand, um sich eine Muschel zu suchen, die dem eigenen Ton entsprach.

Basierend auf solch Jahrtausende altem Wissen entwickelte ein Inder Methoden, um den individuellen Sprechklang zum Wohl des Menschen anzuwenden.

Vemu Mukunda wurde 1929 im südindischen Bangalore geboren, studierte in England Ingenieurwissenschaften und war viele Jahre in der Kernforschung tätig. Er war aber auch Musikprofessor und ein Meister indischer Musik. Ihr galt seine ganze Leidenschaft. Nach zwei Jahrzehnten umfassender Forschungen begann Mukunda, eine überkulturelle Klangheilkunde in Europa zu verbreiten. Daß unterschiedliche Tonskalen bestimmte Emotionen hervorrufen, wußte Vemu Mukunda schon aus vedischer und altgriechischer Überlieferung. Ihm war es jedoch gelungen, einen Weg zu finden, den individuellen Grundton eines Menschen auch ohne Meditationsarbeit herauszufiltern. Und dabei erkannte er höchst Faszinierendes: Personen mit demselben Grundton weisen ähnliche Wesensmerkmale auf.

Mukunda analysierte die Sprechstimme eines Menschen aufgrund bestimmter Töne und stellte bei jeder Person eine individuell verschiedene, aber in der Zusammensetzung immer gleichbleibende Gruppe von zwei bis sechs Tönen fest. Dank statistischer Auswertungen erkannte der Musikforscher, daß diese Gruppe von Tönen – er nannte sie „Einflußtöne“ nicht nur den individuellen Stimmklang bildet, sondern auch die Persönlichkeitsstruktur eines Menschen wiedergeben. Je entspannter und innerlich zentrierter eine Testperson war, desto häufiger manifestierte sich in ihrem Stimmklang ein bestimmter Ton, eben der Grundton.

Leider verstarb Vemu Mukunda im Jahre 2000. Sein Wissen jedoch ging nicht verloren, da Gunda Dietzel, Mukundas Schülerin und selbst Musikpädagogin, das Werk ihres indischen Lehrers weiterführt. So ist auch ihr Buch Der individuelle Klang der Stimme das einzige ausführliche Werk zu diesem Thema.

Atem und Emotionen

Das richtige und tiefe Atmen ist wichtig, nicht nur für die Gesundheit, sondern auch für unser seelisches Gleichgewicht. Sind wir beispielsweise aufgeregt, atmen wir schnell und flach, wollen wir uns beruhigen, atmen wir bewußt langsam und tief. Mit unserem Atem steuern wir nämlich den Fluß des Prana, der ätherischen Vitalkraft. So wie es verschiedene Formen von Prana gibt, kann der Mensch auch auf verschiedene Weise atmen. Gunda Dietzel schreibt: „Eine entscheidende Rolle spielt im Nada-Yoga (dem Yoga des Klangs) der korrekte Umgang mit dem Prana, der Lebensenergie, mit der wir durch den Atem verbunden sind.“

Dieses Atmen ist in Wahrheit nicht zweigeteilt, sondern ein Dreierrhythmus, da unsere Atemzüge durch eine kleine Pause voneinander getrennt sind. Diese Atempause ist extrem wichtig, ist sie doch eine wichtige Vorraussetzung für unsere Konzentrationsfähigkeit, „denn immer, wenn wir bewußt auf einen Gegenstand schauen, jemandem zuhören oder uns etwas einprägen wollen, halten wir automatisch kurz den Atem an, sonst könnten wir geistig nichts aufnehmen oder gar behalten“, erklärt Dietzel.

Wie bereits erwähnt, verteilt sich die Vitalität des Prana über die unsichtbaren Energiebahnen der Nadis im ganzen Körper, deren sichtbare Entsprechungen Adern und Nervenbahnen sind. Und es sind unsere Atemmuster, welche die inneren Pranabewegungen verursachen. Emotionale Gefühlslage, Atem und Vitalität sind also untrennbar miteinander verbunden. Ihr hörbarer Ausdruck ist der Stimmklang. Vemu Mukunda lehrte: „Die Frequenzen der Stimme wechseln ebenfalls mit den Emotionen, die man erlebt. Wenn man z. B. Furcht empfindet, spürt man das mit dem Körperbewußtsein knapp oberhalb des Nabels und die Stimmfrequenz wird entsprechend niedrig sein. Solche Veränderungen kommen zustande, weil sich die eingeatmete Luft bis zu dem Punkt ausdehnt oder unter Druck kommt, dem am Körper eine Emotion entspricht. Aufgrund dieser Emotion verändert sich automatisch das Atemmuster beim Ausatmen, und es ergibt sich eine der Emotion entsprechende Frequenz der Stimme.“

Bestimmte Emotionen lösen an bestimmten Körperstellen Impulse aus. Man kennt das aus der Psychosomatik: Liebe ist mit dem Herzen und dem Blutkreislauf verbunden, Selbstbewußtsein hat einen Bezug zur Lunge und Furcht schlägt einem auf den Magen und die Verdauung. Das Bindeglied ist die entsprechende innere Pranabewegung, ausgelöst durch den Atem. Als Folge davon hören wir einer Stimme an, wie sich die Person fühlt.

Die Macht der Zwölf

Vemu Mukunda sprach von zwölf Körperbewußtseinspunkten, die zwölf Hauptemotionen entsprechen. Warum gerade zwölf? Weil die Oktave, das musikalische Grundgerüst eines auf Klang basierenden Universums, eben aus zwölf Halbtonschritten besteht. Und deshalb schwingen auch alle Menschen in einem dieser zwölf Grundtöne!

Zurück zum Begriff der Emotion und seiner sprachlichen Herkunft: Das lateinische „emovere“ bedeutet „aus einer Position herausbewegen“, man könnte auch sagen, „aus der Ruhelage befördern“. Unsere Gemütsruhe gerät ja bildhaft gesprochen aus dem Gleichgewicht, wenn uns etwas sehr bewegt. Emotion ist also Unruhe. So zeigen Körperbewußtseinspunkte bestimmte Qualitäten von Unruhe an.

Es gibt aber auch einen Ruhepol in unserem Körper: den Nabel. „Bewegt sich unser Körperbewußtsein nach oben oder unten aus diesem Zentrum heraus, befinden wir uns im Reich der Emotionen, z. B. im Gebiet des Solarplexus“, erklärt Gunda Dietzel. Der Nabel ist das sprichwörtliche Auge im Wirbelsturm, wo absolute Ruhe herrscht. Deshalb ist er für die Inder der „Sitz von Brahma“, dem Schöpferprinzip. „Voraussetzung alles Schöpferischen aber ist Konzentration und Ruhe, Sammlung aller Kräfte auf das im Werden Begriffene, auf das zu Gebärende“, schreibt Stimmklangtherapeutin Dietzel. Nicht von ungefähr wächst im Raum unter diesem Zentrum der menschliche Fötus heran.

Wie bereits erwähnt, stellte Vemu Mukunda fest, daß sich in der Stimme der individuelle Grundton um so deutlicher herauskristallisiert, je entspannter man ist. Man muß kein Hellseher sein, um zu erkennen, daß dieser Ton zum Nabelzentrum gehört.

Die Oktaven der Musik finden ihre Entsprechung in den Körperbewußtseinspunkten und unserer Stimme. Wenn wir sprechen, umfaßt unsere Stimmodulation ungefähr eine Oktave. Eine ausgebildete Singstimme verfügt über drei Oktaven. Analog dazu unterteilte Vemu Mukunda den Körper ebenfalls in drei Oktaven, wobei wir uns emotional meistens in der mittleren Oktave unserer Sprechstimme aufhalten, die der Inder mit dem Nabel und dem Dritten oder spirituellen Auge (Stirn) begrenzte. In diesem Bereich spüren wir unsere Emotionen am klarsten (Herzklopfen, Schmetterlinge im Bauch, einen Klumpen im Hals etc.).

Kommen wir unter größeren emotionalen Druck, wird die innere Spannung in den Bereich niedriger Intensität abgeleitet, gleichsam geerdet. Nun findet sich unser Körperbewußtsein im Bereich zwischen Nabel und Zehen wieder. Streckenmäßig umfaßt diese „Oktave“ den größten Bereich, bietet also die stärkste Puffermöglichkeit. Unter starkem Streß verspüren wir so vielleicht plötzlichen Harndrang, bekommen weiche Knie oder haben das Bedürfnis, davonzulaufen.Brennt auch diese Sicherung durch, springt die innere Spannung in den Kopf. Die Körperstrecke der Oktave zwischen Stirn und Scheitel ist gerade auch im Vergleich zum Unterkörper und den Beinen sehr kurz. Deshalb müssen die dort angesiedelten Körperbewußtseinspunkte viel näher beieinander liegen. „Diese unterschiedlichen Distanzen spiegeln den zugrundeliegenden emotionalen Intensitätsgrad“, erklärt Gunda Dietzel in ihrem Buch. „Je höher die emotional-energetische Spannung, desto geringer ist die Distanz der Bewußtseinspunkte am Körper.“ Bei höchster emotionaler Erregung kann der Mensch deshalb nicht mehr klar denken. Er „verliert den Kopf“. Die Stimme wird schrill und überschlägt sich, man „tickt aus“. Ein Schockerlebnis löst diesen emotionalen Streß sehr plötzlich aus, worauf die Sicherungen der mittleren und unteren Oktave des Körperbewußtseins fast augenblicklich durchbrennen und die Spannung voll in den Kopf schlägt. Das kann im Extremfall einen Nervenzusammenbruch auslösen.

Fünf Zeichen, dass unsere Emotionen uns nicht länger kontrollieren


Von Phillip J. Watt; gefunden auf Wake Up World; übersetzt von Taygeta

Wir alle haben unser ganzes Leben lang emotional gelitten. Ebenso haben wir alle Traumata erlebt, unabhängig davon, in welchem Maße sie sich persönlich bei uns manifestieren. Wenn wir geboren werden gehen wir durch Konditionierungen, die uns durch unsere Umwelt aufgezwungen werden, und sie alle haben immer ihre positiven und negativen Seiten. Am meisten werden wir in der Regel durch unsere Eltern beeinflusst, gefolgt von unseren Spielkameraden und Jugendfreunden. Diese „Programmierung“ ist auch tief eingebettet in die gesellschaftlichen und kulturellen Paradigmen unserer Zeit.

Doch sobald wir erwachsen werden, hat jeder Einzelne von uns die Möglichkeit, die eigenen Leiden zu lindern – durch die Neugestaltung unserer Geisteshaltung, indem wir uns in einen mehr funktionalen und gesunden Zustand der Existenz bringen.

Wenn wir in unsere frühen Teenager-Jahre eintreten beginnen wir mit größerer Wahrhaftigkeit die Frage zu stellen, wer wir sind und wie die Welt um uns herum wirklich ist. Wenn unsere Energie oder Inneres Feuer stark in Widerspruch gerät mit dem, was uns ‚gelehrt‘ wurde, dann beginnen wir massiv zu rebellieren. Wenn im Gegensatz dazu unsere Eltern uns eine respektvolle Disziplin lehrten, wenn wir von ihnen realistische Informationen erhielten und auch wirklich gute Gelegenheiten bekamen um eigenständig zu erforschen wie wir denken und handeln und dies auch umsetzen konnten, dann werden wir viel weniger wahrscheinlich der Welt mit Verachtung begegnen. Denn wir sind viel freier als andere, die in ihre Kasten gezwungen wurden. Und dies ist die Realität für die meisten jungen Teens, auch im Zeitalter der Information. Leider sind auch vielen Eltern die Fertigkeiten und Kenntnisse nicht beigebracht worden die nötig sind, um ihre eigenen Energien heilen und wachsen zu lassen. Es versteht sich von selbst, dass wenn sie nicht gelernt haben für sich selbst zu schauen, dass man dann auch nicht erwarten kann, dass sie ordentlich für ihre Kinder schauen können. Denn ehrlich gesagt können wir ja nur mit dem arbeiten, was wir selbst erhalten haben.

Das bedeutet natürlich nicht, dass ganz allgemein die Eltern und die Gesellschaft den Kindern nicht auch einige wirklich gute Überzeugungen und Werte ins Leben mitgegeben haben – was auch positiv zu werten ist. Dennoch ist es so, dass für gewisse negative Aspekte, die wir ins Erwachsenenalter mitgebracht haben, wie zum Beispiel schlechte emotionale Regulationsfähigkeit, wir die eigene Verantwortung übernehmen müssen, und wir dann selbst uns sozusagen neurologisch neu verkabeln und unsere Konzepte neu gestalten müssen. Einfach gesagt liegt es an uns, alles zu hinterfragen und versuchen zu verstehen, was wir mitbekommen haben, damit wir dann auch herausfinden können, was wert ist behalten zu werden und was sich lohnt wegzuwerfen.

Letztendlich müssen wir, wenn wir erwachsen geworden sind, selbst wählen wer wir sein wollen.

Fünf Schritte

Hier sind fünf Zeichen, dass unsere Emotionen uns nicht mehr kontrollieren

Anhand der folgenden fünf Lektionen können wir feststellen, ob wir uns davon befreit haben, dass wir vor allem durch unsere Emotionen gesteuert werden. Es wird empfohlen diese Merkmale einer genaueren Betrachtung zu unterziehen, weil sie es uns potenziell erleichtern können ein anhaltendes Gefühl des inneren Friedens in unserem Leben zu erfahren. Denn dies sollte natürlich eine der wichtigsten Prioritäten von uns allen sein.

1.  Wir verstehen den Unterschied zwischen unseren Emotionen und unserem Fühlen

Alle haben dieselben Emotionen, aber wir alle haben unterschiedliche Gefühle. Diese zwei menschlichen Zustände unterscheiden sich nicht nur, weil sie in verschiedenen Bereichen des Gehirns verarbeitet werden, sondern weil Emotionen in erster Linie physiologischer Art sind, während Gefühle vor allem mentale Konstrukte sind.

Unsere Gefühle sind eine Mischung aus unseren Emotionen, Überzeugungen, Philosophien, Gedanken und Erinnerungen. Alle diese Aspekte kommen zusammen, um nicht nur Einfluss zu nehmen auf unsere Emotionen, sondern sie bestimmen auch, wie wir uns „fühlen“ bei dem, was auf der Welt geschieht. Den Unterschied zwischen den Emotionen und den Gefühlen zu verstehen ist entscheidend um unsere Emotionen in einen Kontext zu stellen im großen Bild unseres Lebens.

2.  Statt an schwierigen Emotionen festzuhalten lassen wir sie gehen

Emotionen wie Angst und Wut können schädlich sein wenn wir sie mit uns herumtragen. Sie sind sicherlich hilfreich in bestimmten Situationen um unser Überleben zu sichern, aber solche Umstände sind sehr dünn gesät. Aber wie kommt es dann, dass unsere normalen Erfahrungen im Wachzustand in der Regel von der Art sind, dass wir sie genießen können, aber anhaltende Gefühle von Stress, Wut und anderen Leiden so verbreitet das tägliche Leben von so Vielen plagen? Ein Grund dafür ist, dass sie nicht gelernt haben den ‚Mist’ einfach loszulassen.

Wir müssen Emotionen wie Angst und Wut meistern lernen, so dass sie nicht weiter unsere Gefühle und Verhaltensweisen steuern können. Dies ist ein Prozess. Als erstes sollten wir sie als Teil unserer menschlichen Erfahrung annehmen lernen. Dann sollten wir sie verstehen lernen und sie in einen Zusammenhang mit unseren Überzeugungen und Philosophien stellen können, um sie so für unser Lernen und unser Wachsen nutzen zu können. Nachdem wir das Positive aus schwierigen emotionalen Erfahrungen gewonnen haben können wir sie gehen lassen, vor allem damit wir es ihnen nicht ermöglichen, negative Folgen zu manifestieren.

3.  Statt nur auf unsere Erlebnisse zu reagieren werden wir auf sie antworten

Indem wir uns ein wenig Raum und Zeit geben um das zu verarbeiten, was wir durchleben erlauben wir uns, unsere Emotionen ‚bewusst‘ in unsere Lebens-Philosophien zu integrieren. Wir haben die ganze Zeit über schwierige Erfahrungen, die starke Emotionen hervorrufen. Doch statt einfach nur auf diese Erfahrungen (unbewusst) zu reagieren, sollten wir bewusst darauf antworten. Dies wird uns stärker machen, denn wir werden uns so eher mit gesunden und positiven Energien umgeben statt uns in ungesunde Zustände von Stress und Schmerzen hinein ziehen zu lassen.

Wenn beispielsweise jemand sich uns gegenüber rüpelhaft benimmt, reagieren wir dann sofort mit Wut? Oder erlauben wir statt dessen dem Gefühl, sich in unser Glaubenssystem hinein zu bewegen, so dass wir in einer mitfühlenden und selbst-fürsorglichen Art antworten können? Schließlich wissen wir, dass wenn andere sich rüde verhalten, dass sie ja selbst schon leiden. Wollen wir dann also wirklich in einer Weise reagieren, dass wir bei uns selbst auch Leiden verursachen? Nein, wenn wir nicht wollen, dass unsere Emotionen uns kontrollieren, dann nicht.

4.  Unsere Depression und Angst überwinden

Professionelle und selbst durchgeführte Psychotherapie, in Verbindung mit einer guten Gesundheit, kurieren Depression und Angst – und nicht pharmazeutische Drogen. Die Erfolgsquote dieser Medikamente, die eine Genesung durch die Bereitstellung eines ausgewogeneren Chemiehaushaltes im Körper ermöglichen sollten ist nachweislich gering. In einigen Fällen allerdings hilft es einer Person bei der Durchführung einer Psychotherapie, die sie benötigt, um ihre Geisteskrankheit zu überwinden. Trotzdem ist es so, dass Praktiken wie Meditation, verbindlich ausgeübt über einen gewissen Zeitraum, diese Probleme über ein Neuanordnen von bewussten und unbewussten Geistesinhalten wahrhaftig wirkungsvoll behandeln können.

Diese zwei „Diagnosen“ (Depression und Angst) sind nicht in erster Linie emotionale Zustände, sie sind ‚Gefühle‘. Im allgemeinen ist Traurigkeit die Basisemotion von Depression und Furcht ist die Basisemotion von Angst. So sind es also diese Emotionen, die wir in erster Linie funktionell verarbeiten müssen damit sie nicht mehr unsere Grundgefühle über das Leben steuern. Unsere Gedanken und Überzeugungen spielen eine wesentliche Rolle bei diesen schädlichen Geisteszuständen, so dass wir diese ändern müssen, um den Griff dieser Grundemotionen zu lösen und damit Depression und Angst dauerhaft überwinden zu können.

Hinweis: Diese Zeilen sind nicht dazu gedacht, medizinische Beratung zu ersetzen; falls man erhebliche psychische Schwierigkeiten hat sollte man eine Unterstützung durch geeignete Fachleute und Gemeinschaften beanspruchen.

5.  Wir behandeln alle Menschen mit Liebe, Respekt und Mitgefühl

Man muss eine emotional kraftvolle Person sein um auf schlecht erzogene Menschen mit Liebe, Respekt und Mitgefühl zu reagieren. Dies heißt aber keineswegs, dass man die „Scheiße“ von anderen Leuten einfach akzeptieren sollte; wir können durchaus bestimmt und selbstbewusst und gleichzeitig auch freundlich sein. Wenn wir nicht zulassen, dass unsere Gefühle uns kontrollieren, dann kann ein liebevoller, respektvoller und mitfühlender Zustand von Herz und Verstand durch unser Engagement und die Kommunikation mit anderen Menschen fließen, egal wie gestört deren Aktionen sein mögen.

Deshalb lassen wir Emotionen wie Angst und Wut nicht unsere Antworten kontrollieren, und ebenso wenig reagieren wir mit Zorn auf Zorn, Stress auf Stress, Unanständigkeit auf Unanständigkeit. Wie bereits erwähnt, unsere Einstellungen zum Leben, zu denen unsere Gedanken, Überzeugungen, Philosophien und Erinnerungen gehören, müssen stark genug sein, so dass wir es nicht zulassen, dass unsere Emotionen die volle Kontrolle über uns übernehmen, wenn wir mit schwierigen Menschen oder herausfordernden Erfahrungen konfrontiert werden.

 

Über den Autor:

Phillip J. Watt lebt in Sydney, Australien und betrachtet sich als einen „Selbsthilfe-Lehrer“. Er konzentriert sich seit langem auf seine physische, mentale, emotionale und spirituelle Gesundheit und teilt seine Erfahrungen mit seinen Kunden und Lesern.

Quelle: http://transinformation.net/fuenf-zeichen-dass-unsere-emotionen-uns-nicht-laenger-kontrollieren/

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Gruß an die, die sich nicht im Griff haben :…

 

… und nach Außen gerne gönnerhaft einen „in sich ruhenden“ Eindruck vermitteln wollen…

Während sie sich tagaus, tagein über Hinz und Kunz in Romanlänge auslassen und es ihnen dabei auch an Dichtungskunst nicht zu mangeln scheint-

Weniger Spannendes wird dann schon mal spontan durch fiktive Umschmückung ausgemalt, um der Dramaturgie keinen Abbruch zu leisten.

iCH weiß, ihr lenkt euch ab-

Sonst müßtet ihr tatsächlich über euch selber nachdenken

😉

TA KI

Das Gehirn in unserem Herzen


Der Herzschlag, Taktgeber des Lebens.

In nahezu allen uns bekannten Kulturen kommt dem Herzen eine besondere Rolle zu. Es gilt als Zentrum von Emotionen und Intuition, Leidenschaft und Liebe und ist unsere Rückbindung zur Natur und damit Tor zum wahren Selbst.

Unsere “moderne Wissenschaft” allerdings, hat sich damit lange schwer getan, die Maschine Mensch hat eben auch eine eingebaute Pumpe, was ist schon dabei?

Aber auch hier gibt es Entwicklungen. Seit einiger Zeit ist nämlich bekannt, dass das Herz zu schlagen beginnt, bevor sich das Gehirn entwickelt hat.

Das schafft Raum für ganz neue Ansätze und lässt Fragen offen. Wodurch wird dieser erste Herzschlag ausgelöst?

Warum führen mehr Nervenbahnen vom Herzen zum Gehirn als andersherum und ist vielleicht das Herz am Ende die eigentliche Zentrale unseres Körpers?

Foto: http://www.oneness-fire.com/

Das Gehirn in unserem Herzen

 

Autor: Nikolas Pravda

Unser größtes Potential erschließen wir uns, wenn wir Verstand und Herz in Einklang bringen. Wissenschaftliche Studien aus der Neurokardiologie zeigen, daß das Herz ein eigenes Gehirn mit eigenem Nervensystem (Herzgehirn mit ca. 40.000 neuronalen Verschaltungen) hat. Es ist damit fähig, zu empfinden, sich zu erinnern, zu lernen, und unabhängig vom Kopfgehirn Entscheidungen zu treffen.

Dabei führen mehr (!) Nerven vom Herzen zum Gehirn als umgekehrt, wobei das Herz auf 5 verschiedenen Wegen seine Informationen an Gehirn und den restlichen Körper weiterleitet und zwar:

  1. mechanisch-biophysisch: durch Blutdruck und Pulswellenlaufzeit im Blutstrom
  2. biochemisch: über Hormone und neurochemische Botenstoffe, die im Herzen produziert und ( mit 10-100m/S ) gesendet werden
  3. elektromagnetisch: bei der Kontraktion des Herzenz entstehen elektrische Signale, die über sein elektromagnetisches Feld (mit 300.000 km/S) weitergeleitet werden und zudem 6000 mal stärker als das Gehirn ist
  4. neurologisch: durch das Nervensystem
  5. mit dem Bindegewebsystem – seiner Piezoelektrizität als Halbleiter für Energie und Informationen, die gespeichert, gefiltert, verstärkt bzw. verarbeitet werden

Diese unaufhörlichen Meldungen über den Zustand des Herzenz an das Gehirn und den übrigen Körper helfen dem gesamten System (dessen Spiellleiter das Herz ist) eine zunehmende Ordnung (Frequenzkopplung), Bewußtheit und letztendlich Kohärenz (HerzRatenVariabilität =HRV) herzustellen.

Für die Medizin war das Herz lange Zeit so ungefähr das organische Äquivalent zur Gartenteichpumpe: Es drückt halt das Blut durch den Körper und wenn es kaputt ist, wird es ausgetauscht. Einige Forscher behaupten nun aber: Das Herz ist auch ein sensibles Sinnesorgan, ein hoch entwickeltes Sinneszentrum, das eine Fülle an Informationen empfängt und verarbeitet.

© "Sinne" by WHC-Schule Trier

Das Herz scheint buchstäblich ein zweites Gehirn zu sein. Denn zum Erstaunen vieler Forscher enthält das hoch komplexe Nervensystem des Herzens etwa 40.000 Neuronen, die ein eigenständiges und vom Gehirn und unserem autonomen Nervensystem unabhängig agierendes Netzwerk bilden, das jedoch über vielfältige Wege in Kommunikation mit unserem Kopf-Gehirn steht. Über unterschiedliche afferente Nerven sendet das Herz fortwährend Informationen an das Kopf-Gehirn und beeinflusst dadurch unsere Wahrnehmungen und mentalen Vorgänge.

Die Nervenbahnen aus dem Herzen erreichen das Kopf-Gehirn an der Medulla, laufen dann weiter bis in die höheren Zentren im Gehirn und haben offenbar großen Einfluss auf die Amygdala – ein wichtiges Zentrum für Instinkte, Emotionen und Angst. Interessant ist dabei, dass das Herz-Gehirn offenbar völlig eigenständig “denkt” – unabhängig von Gehirn und Nervensystem.

“Das Nervensystem im Herzen (das Herz-Gehirn) ermöglicht es dem Herzen unabhängig von der Großhirnrinde zu lernen, zu erinnern und Entscheidungen zu treffen. Außerdem haben zahlreiche Experimente demonstriert, dass die Signale, die das Herz ununterbrochen zum Gehirn sendet, die höheren Gehirnfunktionen, die mit Wahrnehmung, Kognition und der Verarbeitung von Emotionen befasst sind, maßgeblich beeinflusst” berichtet Rollin McCraty, Ph.D., vom Institute of Heart Math.

Foto: http://www.sein.de

Das Magnetfeld des Herzens

Eine noch viel erstaunlichere Entdeckung der Forscher am Institute of Heart Math ist aber das ungeheure Magnetfeld des Herzens: Die elektrische Komponente dieses Feldes ist etwa 60-mal stärker als die des Gehirns, die magnetische sogar bis zu 5000-mal und kann noch mehrere Meter vom Körper entfernt gemessen werden.

Dieses Herz-Feld pulsiert und sendet komplexe rhythmische Muster durch den ganzen Körper, wodurch es offenbar eine Vielzahl von Prozessen beeinflusst – auch unser Gehirn synchronisiert sich immer wieder auf diesen elektromagnetischen Puls. In Entspannung und Freude synchronisieren sich auch Atem und Blutdruck. Das Herz-Feld könnte damit das synchronisierende Signal für den ganzen Körper bereitstellen, auf das wir uns bewusst einstimmen können, um sozusagen in Harmonie mit dem Herzen zu schwingen.

Wenig überraschend ist es da, wenn die Forscher am Institue of Heart Math berichten, dass negative Emotionen ein sehr gestörtes rhythmisches Muster hervorrufen, während, Liebe, Freude und andere positive Emotionen sehr harmonische und gleichmäßige Felder erzeugen, wie man anhand von einer Spektralanalyse des Herz-Feldes nachweisen konnte.

Foto: http://www.vorsorge-online.de

Herzverbindung – die Synchronisation der Herzen

Welche Bedeutung hat das für unsere Beziehungen? Schließlich wurde nun schon mehrfach nachgewiesen, dass sich auch die Gehirne von Menschen während eines tiefen Gesprächs soweit synchronisieren, bis die Gehirnwellen völlig identische und deckungsgleiche Muster aufweisen. McCraty und sein Team haben diese Forschung nun erweitert und glauben, dass das Herz in diesem Prozess eine wichtige Rolle spielen könnte.

“Experimente am Institute of HeartMath haben bemerkenswerte Hinweise darauf geliefert, dass das elektromagnetische Feld des Herzen Informationen zwischen Menschen übertragen kann. Wir konnten einen Austausch von Herz-Energie zwischen Individuen messen, die bis zu 1,5 Meter voneinander entfernt waren. [… ]
Die Ergebnisse dieser Versuche haben uns veranlasst zu folgern, dass das Nervensystem als eine Art “Antenne” fungiert, die auf die elektromagnetischen Felder eingestimmt ist, die von den Herzen anderer Individuen erzeugt werden und auf diese reagiert. Wir glauben, diese Fähigkeit zum Austausch von energetischen Informationen ist eine angeborene Fähigkeit, welche das Gewahrsein erhöht und wichtige Aspekte wahrer Empathie und Sensibilität für andere vermittelt.”

http://klangschreiber.de

Vom Kopf ins Herz

Aber auch ganz biologisch tut das Herz weit mehr, als nur zu pumpen: In den achtziger Jahren wurde das Herz erstmals als eine Hormondrüse klassifiziert. Im Nervensystem des Herzens werden genau wie im Gehirn verschiedene Neurotransmitter und Hormone ausgeschüttet, die Einfluss auf den ganzen Körper haben. Noradrenalin, Dopamin und Oxytocin sind die wichtigsten dieser Hormone, wobei Oxytocin vor allem deshalb interessant ist, weil es als das “Liebes-Hormon” gilt, das maßgeblich Mutterliebe, Verbundenheit, Toleranz, Verständnis und soziales Verhalten beeinflusst.

Haben all die Indianer, weisen Männer und Frauen, Meister und Gurus, die uns seit Hunderten von Jahren raten, dem Herz zu folgen recht??. Zumindest kommen wir scheinbar dem Mysterium des Herzens immer näher, jenem Ort, der die Welt mit dem Absoluten verbindet und die Erde mit dem Himmel.

Dies bedeutet, daß unsere Herzschläge mehr sind als nur mechanisches Pulsieren einer Pumpe, sondern sie sind eine intelligente Sprache mit erheblichem Einfluß darauf, wie die Aktivitäten der höheren Gehirnbereiche kognitive und emotionale Informationen verarbeiten und wie wir uns letztendlich in der Welt verhalten.

“Das ganze Universum ist im Körper enthalten, der ganze Körper im Herzen. So ist das Herz der Kern des ganzen Universums.” (Ramana Maharshi)”

Foto: http://lexi-lively.blogspot.de

Das persönliche innere Hologramm das wir Realität nennen


10514671_889272307756202_1680601268108170125_nDieser Text erläutert ein wenig das Prinzip des holographischen Universums in dem wir existieren.

Das Thema ist wichtig, um auch die Hochtechnologien wie die Produkte und Möglichkeiten die aus der Torsionsfeldphysik entstehen zu begreifen.
Da ich in einigen Bereichen die Ausführungen nicht treffend finde werde ich nochmals einen separaten Artikel  schreiben.
Wir Menschen haben eine Vakuumzelle in unserem Herzen, einem physikalischen Vakuum nach russischem Vorstellungsmodell, aus dem wir ständig mit Emotionen angefüllte Gedanken, als Hologramm aus dem neutralen torodialen Tosionsfeld/Informationsfeld ziehen.
Man nennt dies auch die 5te Herzkammer.klick
Die Erzeugung von Torsionsfeldern, deren Umgang, deren technologische Umsetzung und die daraus ungeahnten Möglichkeiten gestalterische Selbstverteidigungstechniken anzuwenden wird Hauptthema der Veranstaltung der LICHTKERN Stiftung am 21.06.2015 sein. Hier zur Ankündigung: klick

ab hier zitiere ich aus folgender Quelle

Das Persönliche Innere Hologramm

by Taygeta

Von Teka Luttrell; www.soulconnection.net / The Personal Inner Hologram; (© The Soul Connection Network); Übersetzung: Taygeta

Einführung

Das Persönliche Innere Hologramm ist wahrhaftig ein magisches Reich. Darin läuft der Film des Lebens ab welchen man fortlaufend ko-kreiert und erlebt.Inneres Hologramm 2
  • Es ist das Theater in welchem du all die Wesen, Charaktere, Dinge, Räume und Umgebungen, aus welchen sich deine Gedanken, Gefühle, Erinnerungen und Träume zusammensetzen, siehst und mit ihnen interagierst.
  • Unglaublicherweise ist es auch der Ort, wo du die Außenwelt siehst und mit ihr interagierst.
  • Es ist dein Bewusstseinsportal für die Beobachtung und das Zusammenspiel mit den Reichen oberhalb der physischen Ebene. In der Tat ist es so, dass das individuelle, persönliche Innere Hologramm sowohl der eigene Beobachtungsort ist als auch das Tor zu den interdimensionalen Welten und Parallelrealitäten welche deine Seele, dein multidimensionales Wesen, bewohnt.
  • Durch dieses Hologramm erlebst du die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft … alles im ewigen Jetzt.
  • Es ist dein persönliches Laboratorium in dem du Realitäten erschaffst, die du in Zukunft erleben wirst.
  • Und schließlich ist  dein Persönliches Inneres Hologramm das dir ganz eigene Fenster in das unendliche, wunderbar orchestrierte, geheimnisvolle und bezaubernde Holographische Universum.
Um es zu sehen und mit ihm umzugehen muss du nur deine Aufmerksamkeit umkehren und das anschauen, was in deinem Inneren abläuft. Die Aufmerksamkeit, die normalerweise nach außen in die umgebende Welt fließt wir nach innen gerichtet um zu beobachten welches deine Gedanken, Gefühle, Träume, Räume, Umgebungen und Charakteren sind, die deine inneren Welten bevölkern.
Du wirst feststellen, dass nicht nur deine Gedanken, Gefühle und Erinnerungen in dir drin leben, sondern dass auch die vollständige äußere Welt durch deine Sinne in dich hinein fließt und in die leuchtende innere Umgebung hinein projiziert wird. In deinem Persönlichen Inneren Hologramm leben Seite an Seite die Bilder der äußeren Welt zusammen mit den Bildern und Filmen deiner Gedanken, Gefühlen, Träumen und Phantasiewelten … alle sind aus dem genau gleichen Material beschaffen, werden auf genau dem gleichen Bildschirm gesehen und am gleichen Ort abgespeichert.
Lehrer: Visualisation ist nicht begrenzt auf einen spezifischen Ort in deinem Körper oder Kopf. Sie kann an irgend einen Ort hin projiziert werden. Du kannst ganz einfach die Bilder in die Mitte deiner Brust hinein projizieren. Derjenige, der sich die Projektion anschaut, kann sich außerhalb des Körpers aus ein paar Metern Distanz anschauen.
Schüler: Wer schaut von außerhalb auf meinen Körper?
Lehrer: Das bist du.
                                                                           –  Lyricus, 6. Diskurs

Dein Persönliches Inneres Hologramm ist dein Fenster zum Universum … dem Holographischen Universum

Das ganze Universum in all seinen Dimensionen – alle Welten, alle Charakteren, ob real oder gedacht werden in unserem Hologramm reflektiert. Alle scheinbar verschiedenen Individuen und Dinge, die vor deiner inneren Wahrnehmung auftauchen existieren als leuchtende Strukturen, bestehend aus Licht, Ton und Form und sie übermitteln Gefühle. Alles ist durchdrungen mit eigenem Bewusstsein und eigener Identität. Jeder Teil ist in sich selbst ein Hologramm. Alles existiert als Universum im Innern eines Universums. Man kann sagen, dass eine unendliche Anzahl von kleineren Hologrammen im gigantischen, umfassenden, großartig detaillierten, multidimensionalen Super-Hologramm des Großen Universums leben.
Das Persönliche Hologramm ist die geräumige innere Bühne für das, was eine Person erlebt, im ewigen Hier-und-Jetzt. Es ist unser individualisierter Außenposten des Bewusstseins – unsere geheimnisvolle Wahrnehmungs-Matrix, die angeschlossen ist an die multidimensionale Realität. Jeder von uns hat einen Widerschein des immer-wechselnden, dynamischen Universums in seinem Inneren.
Praktisch alles im Universum unseres Persönlichen Hologramms existiert in ruhiger Weise … im weiten, unsichtbaren Inventar des Quantenfeldes. Die meisten Elemente kommen nur in unser Sichtfeld aus der stillen, unsichtbaren Tiefe wenn wir sie mit unserer Aufmerksamkeit aktivieren. Anstrengungslos rufen wir Bilder, Erinnerungen, Ideen, Leute, Situationen, ganze Umgebungen und auch Gefühle hervor aus den Tiefen der unüberschaubaren, unsichtbaren Quanten-Speicher … wir rufen sie, damit sie sich uns zeigen, damit wir sie sehen und erfahren können in der lebendigen, interaktive Umgebung unseres persönlichen Hologramms.

Symbolische, bildliche Darstellung des Persönlichen Inneren Hologramms und wie dieses funktioniert

Die hier gezeigten Bilder sind symbolische Nahaufnahmen des Inneren Hologramms einer Frau, die während eines Sonnenaufgangs das Meer und die Strandumgebung genießt. Das goldene Wasser ist der Hintergrund, und der Körper der Frau erscheint als Silhouette. Ihr Persönliches Inneres Hologramm ist dargestellt als leuchtende Welt in ihrer physischen Form.Inneres Hologramm 3
Während sie umhergeht denkt sie an ihre Großmutter, die vor einiger Zeit verstorben ist … und diese Großmutter ist nun, lebendig und gesund – energetisch gesprochen – im Persönlichen Inneren Hologramm der Frau vorhanden.
Die Großmutter liebte die Berge … und so brachte die energetische Gegenwart ihrer Großmutter eine Vision des Yosemite-Parks mit sich, ebenfalls in einer energetischen Präsenz. Wie wir alle ist diese Frau ein spirituelles Wesen – eine Matrix für einen Holographischen Inhalt – und in diesem Moment erfährt sie die Bilderwelt, Gefühle und Energien der Großmutter, die Pracht der Berge und den Ozean … in ihrem Inneren.
Die sieben folgenden Bilder erzählen – visuell veranschaulicht – eine kleine Geschichte die zeigt, wie im inneren Theater des Persönlichen Inneren Hologramms wie in normaler Ebbe und Flut Gedanken, Gefühle und damit zusammenhängende Erinnerungen erscheinen und wieder verschwinden. Stelle dir vor wie diese Gedanken und Bilder im Zusammenhang mit der zentralen Figur der Geschichte spontan erscheinen als Teil des normalen Denkens und Fühlens der Person. Sie ist die Beobachterin und hauptsächliche Urheberin ihrer persönlichen Realität und sie wird die Ausgestaltung laufend anpassen und unterstützen. Die ganze Gedankenabfolge in der gezeigten Geschichte geschieht völlig anstrengungslos innerhalb ihrer selbst, innerhalb nur weniger Sekunden.
Der strahlende Stern in ihrem persönlichen Hologramm ist das Symbol für das ruhige Zentrum der Stille, die Leere und den Frieden welche den inneren Welten angeboren sind. Das Zentrum der Stille ist genau das gleiche Zentrum der Stille, das sich in dir und in mir und in jedermann befindet. Es ist das Zentrum das überall ist und dessen Umfang nirgends ist, denn dies ist ein Zentrum, das im universellen Quantenfeld seinen Ursprung hat. Durch dieses Zentrum fließt die Energie und die Intelligenz der Quelle, die so die ganze Schöpfung trägt. Wir stehen miteinander in Verbindung durch dieses Zentrum der Stille, das wir miteinander teilen … und aus dem heraus sich unsere Persönlichen Hologramme entfalten.
Inneres Hologramm 4
Wir beginnen mit diesem Bild, wo die Frau während des Sonnenaufgangs das Wasser und die Strandumgebung genießt. Sie hat nichts mit dem sich ihr Geist und ihr Gemüt gerade beschäftigt und so beleuchtet ihr Inneres Hologramm gerade nichts. Sie schwebt gerade, psychologisch gesehen, im freien Raum.
Aber nun, wenn wir genauer hinschauen erkennen wir, dass sie an ihre Großmutter zu denken beginnt, die vor einiger Zeit verstorben ist … schnell ist ihre Großmutter lebendig und gesund – energetisch gesprochen – im persönlichen Inneren Hologramm der Frau vollständig präsent.
Inneres Hologramm 5
Im nächsten Augenblick beginnt die Frau einen Blick auf den Yosemite zu werfen – in sich selbst – weil ihre Großmutter die Sierras liebte, und allein das Auftauchen ihrer Erinnerungen und Gefühle an ihre Großmutter brachten auch die Visionen der Pracht der Berge mit sich:
Inneres Hologramm 6
Eine halbe Sekunde später sind wir, wie auch die Frau selbst, ganz innerhalb ihres Hologramms und sind beschäftigt mit dessen leuchtendem Inhalt. Ihr vorherrschendes Zentrum der Aufmerksamkeit ist vollständig in ihre innere Welt eingetaucht. Sie vollständig ausgerichtet auf die Bilderwelt, die sich in ihrem Hologramm zeigt und die so genannte Außenwelt mit der Ozeanumgebung ist ihr nicht mehr bewusst präsent. Man kann sagen, dass die Ozeanumgebung jetzt überdeckt wird von der dominierenden Landschaft, mit der sie sich gerade beschäftigt und die sie erlebt … in ihrem Inneren:
Inneres Hologramm 7
Die Frau in unserer Geschichte beginnt nun eine Reise in die hohen Berge zu planen und ohne weiteres zieht sie anstrengungslos das Bild der wunderschönen Berge in den Vordergrund ihres Hologramms. Es ist gewachsen in Größe, Bedeutung und bezüglich der Gefühle … im Vergleich zu gerade vor ein paar Sekunden. In der Zwischenzeit ist die Vision der Großmutter verschwunden, zurückgekehrt in die unsichtbare Speicherbank des universellen Quantenfeldes.
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Von diesem nach innen orientierten Blickwinkel sehen wir nun die Welt der Meeresumgebung langsam in ihr Bewusstsein zurückkehren. Ein Streifen von Bewusstsein an das Meer ist am rechten Rand ihrer inneren Vision erschienen. In der dynamischen Welt ihres Persönlichen Hologramms besteht auch das Meer aus holographischem Material … es ist aus demselben Stoff gemacht wie die Vision der Großmutter und die Vision der Berge.
In der nächsten Sekunde sehen wir, wenn wir etwas zurücktreten, dass die Frau damit begonnen hat mit ihrer Aufmerksamkeit langsam in die physische Umgebung zurückzukehren, und das Meer beginn mehr und mehr in ihre Wahrnehmung zurück zu fließen. Jetzt beginnen der Anblick der Bäume und Berge, und die damit verbundenen Gefühle und Erinnerungen langsam zu verblassen:
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Schließlich schwingt ihre Aufmerksamkeit zurück zu der gegenwärtigen physischen Realität des Ozeans. Sie ist geht vollkommen auf in dessen Anblick, seinen Klängen, Gerüchen und den damit verbundenen Gefühlen. Das Meer sättigt ihre Sinne und füllt ihr inneres Hologramm. In diesen Moment taucht sie wieder ein in die wunderbare Präsenz des Ozeans und gibt ihm alle ihre Aufmerksamkeit:
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Wir kommunizieren mit der Außenwelt aus unserem Innern heraus

Vielleicht hast du bemerkt wie in den meisten von mir erschaffenen Kunstwerken, in denen man eine menschliche Gestalt sieht, es innerhalb der physischen Form – meist in der Herzgegend der Person – eine leuchtende Spirale, einen strahlenden Zentralstern oder sogar ganze Welten gibt.
INNERHALB der physischen Form zeige ich auch Naturlandschaften, mit Sternen erfüllte weite Räume und auch andere Wesen… alles miteinander verwoben in geheimnisvollen, inneren Collagen. Dies will symbolisch sagen, dass es wirklich ganze Welten, andere Dimensionen und eine Vielzahl von Charakteren gibt, die leben, sich bewegen, die erlebt werden und zu denen ein Zugang gefunden wird — ganz innerhalb deiner selbst. Um sie zu erleben musst du vielleicht „entrückt“ sein (aus deiner normalen Art zu denken und der wahrzunehmen) und du musst traditionellen Überzeugungen eine Pause gönnen, aber diese inneren Welten existieren wirklich. Das Portal um dies alles zu sehen und mit dem Bewusstsein in andere Dimensionen zu fließen ist in dir selbst.
Wenn ich Bilder präsentiere wie die obigen, mit Leuten die Umgebungen in sich haben, die aus unserer natürlichen, physischen 3D Welt stammen, dann meine ich genau das. Ich sage, dass wir mit der Außenwelt aus uns selbst heraus interagieren. Lass mich das erklären…
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Das Licht und die Energie der Außenwelt spiegelt sich in dir selbst … dort ist der Ort, wo du die Welt erlebst

Es ist interessant zu erkennen, dass wenn wir irgend etwas in der Welt betrachten – eine starke Eiche auf einer Wiese zum Beispiel – wir sicher sind und wissen, dass es „dort draußen“ existiert. Was aber wirklich geschieht ist, dass Licht von Baum reflektiert wird und zur Oberfläche unserer Augen reist. Das Licht, das wir sehen ist nicht der Baum „dort draußen“, sondern das Bild des Baumes wird mit dem Licht in winzig kleinen Licht-Paketen (das Bild des vollständigen Baumes enthaltend) auf die Oberfläche unserer Augen getragen. Von dort wird das Licht in unser Gehirn hinein reflektiert, natürlich. Wenn wir also den Baum betrachten und seine wunderschöne Form, seine Blätter, seine starken Äste und Zweige und den Schatten bewundern, dann schauen wir uns sein Bild im Inneren von uns selbst an, auf dem leuchtenden Bildschirm in unserem Hirn.
Das ist bekannte Wissenschaft … und gesunder Menschenverstand. Es ist sicherlich ein großes Mysterium, aber man kann es mit Logik herausfinden und ich denke, dass du mit dem einverstanden sein kannst, was ich gerade erklärt habe.
OK, ziehen wir nun ernsthaft in Erwägung, dass dies auf ALLES zutrifft, das wir je gesehen haben und mit dem wir je interagiert haben in der so genannten Außenwelt. In unserem ganzen Leben haben wir uns mit den Bildern beschäftigt und danach gehandelt, die in unserem Hirn erschienen und wieder verschwunden sind. Es ist wie wenn du eine miniaturisierte Version Gottes bist. In diesem Zusammenhang ist es leicht das ganze Universum in deinem Geist und deinem Herzen zu behalten. Und ich sage: du bist … das was tatsächlich geschieht.

Unser normales Arbeitsverfahren ist eine Interaktion mit unserer inneren holographischen Realität

Unsere gewöhnliche, von Augenblick-zu-Augenblick-Aktualität des Sehens und sich Bewegens im inneren Raum ist wirklich wie ein Interagieren mit einem Hologramm, denn das Material, in das wir eng eingebunden sind besteht aus Licht, Tönen, Gefühlen und atmosphärischen Gestalten die erscheinen, sich formen und verschwinden im Handumdrehen. Das innere Hologramm ist eine so genaue Reflexion und so perfekt gemacht, dass wir schon immer im Glauben waren, dass das Universum „da draußen“ sei und verschieden von uns. Tatsächlich haben wir es aber nie außerhalb gesehen und nicht im Außen reagiert – wir haben das Universum immer in uns drinnen gesehen, berührt, geschmeckt, verarbeitet und darüber nachgedacht. Tatsächlich ist es so, dass wenn wir denken, dass es außerhalb sei, dann ist dies nur ein Gedanke. Tatsache ist, das alle deine Erfahrungen während deines Lebens, mit denen du dich befasst hast, sich in der Landschaft deiner inneren Welt abgespielt haben … in der holographischen, strahlenden, atmosphärischen Umgebung deines Geistes und deines Herzens.
Eine virtuelle, sich ausdehnende, sich ewig verändernde, Kaleidoskop artige Widerspiegelung des Universums befindet sich in deinem Innern, und damit hast du gearbeitet, gespielt, hast du dich gelangweilt und hast es geliebt und gehasst … die ganze Zeit über.
Mit der Erkenntnis, dass du alles was im Universum existiert und abläuft in deinem Inneren erfährst kommt das unmittelbare Verstehen, dass du nicht allein bist. Du bist nicht getrennt von den Anderen, du bist nicht getrennt vom Universum. Alles im Universum erlebst du aus deinem Inneren deines Selbst heraus und du und ich sind eng miteinander verwoben im Gewebe des Lebens.
„Andere“ Personen sind tatsächlich nur unterschiedliche Teile des größeren Selbst, denn sie leben in deinem Hologramm und du in dem ihren. So bist du in intimer Weise verbunden mit anderen und mit dem Universum. Worte können die Nähe der Beziehung nur sehr schwach wiedergeben.
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Das persönliche Innere Hologramm ist ein Fenster zum Universum, das ein Spiegelbild enthält der gesamten physischen Dimension, einschließlich aller Planeten, Sterne und Galaxien

Was ich soeben dargelegt habe – dass das ganze Universum im eigenen Inneren gesehen wird und mit ihm in Inneren umgegangen wird – das ist den Astronomen reichlich klar. Die durchschnittliche Person denkt wohl, das wenn man ein Teleskop aufstellt und durch seine Linsen hindurch späht, dass man die Sterne weit draußen im Weltall anschaut, die weit getrennt sind von uns. Ich bin nicht damit einverstanden, dass diese Objekte weit da „draußen“ sind, aber ich stelle fest, dass es weitere Facetten des ganzen Bildes gibt.
Jeder Astronom und Wissenschaftler weiß, dass das Teleskop nicht in den Weltraum hinausreicht, um die Lichter der Sterne und der Spiralgalaxien einzufangen. Das Teleskop bleibt an Ort und das Licht der Sterne wandert den ganzen Weg bis zu uns und fällt auf die offenen Linsen des Teleskops. Aber die Lichtstrahlen der weit entfernten Sterne bleiben nicht auf der vordersten Linse, sondern werden gebrochen und gehen weiter durch weitere Linsen und Spiegel bis sie schließlich das kleine Okular erreichen, durch das der Betrachter hindurchschaut. Dieses Licht wird dann in das Auge des Beobachters projiziert und von dort weiter ins Gehirn. Und dies ist der wirkliche Ort, wo die Galaxien gesehen und gewürdigt werden und wo darüber nachgedacht wird. Somit wird sogar der so genannte äußere, physikalische Kosmos mit seinen Milliarden von Sternen und Galaxien im inneren, holographischen Theater des Beobachters erscheinen – wirklich ALLES kann nur gesehen werden im eigenen Inneren.

Wie die persönliche Realität erzeugt wird von innen nach außen durch das routinemäßige Funktionieren des persönlichen Inneren Hologramms.

Sagen wir dass du Lebensmittel einkaufen gehen musst. Dann wirst du damit beginnen eine Einkaufsliste zu erstellen. Diese wird dadurch zustande kommen, dass als erstes aus deinem Innern Bilder auftauchen werden von jenen Dingen, die du kaufen willst, oder vielleicht hörst du Namen, die sozusagen als Sprechblasen aus dem leeren Raum des Quantenfeldes kommen: „Ich brauche Mais, Kartoffeln und Salat.“ Ohne nachzudenken wirst du das, was aus deinem Innern kommt übersetzen und in die physikalische Welt hinein bringen indem du auf dem Blatt Papier, das deine Einkaufsliste darstellt dir notierst „Mais, Kartoffeln, Salat“. Damit ist die Einkaufsliste außerhalb deiner inneren Landschaft erschienen, aber du weißt, dass das Licht das von der Liste reflektiert wird wieder zurück reist durch deine Augen in deine Innere Welt, wo du die Liste dann tatsächlich sehen wirst.
Bald darauf wirst du in der Gemüseabteilung deines lokalen Ladens stehen. Dort wirst du dich nach Mais, Kartoffeln und Salat umsehen … wirst sie auswählen und als reale 3D Objekte in deine persönliche Realität bringen. Ich sage immer noch: obwohl wir wissen, dass das gekaufte Gemüse „da draußen“ existiert wirst du diese Dinge tatsächlich in deinem Innern drin erfahren. Aus der Sicht des Persönlichen Inneren Hologramms ist das ganze Szenario ein ‚Inside-Job‘. Es ist schon so, dass die Erschaffung dieser Wirklichkeit vom Innern in die Außenwelt ging … aber es ist doch gut zu erkennen, dass die hauptsächliche Heimat all dieser Erfahrungen in deinem INNERN liegt.
Entdecker des Multiversums
Das persönliche Innere Hologramm ist auch die Umgebung für Träume, Astralreisen und übersinnliche Fernwahrnehmung. Obwohl es so aussehen mag, dass man Orte erforscht die vom eigenen Körper entfernt liegen und man auch sagen kann, dass man diese Orte in „außerkörperlichen“ Reisen besucht hat, bei denen ein funktionierendes Wahrnehmungszentrum offenbar den Körper verlassen hat und an beliebige Orte hin reisen konnte, sage ich trotzdem, dass der Anfang und das Ende dieser Reise – die Ausgangsplattform, die Landschaften die man erkundet und das Theater für solche Erfahrungen und Beobachtungen – das Persönliche Innere Hologramm ist. Tatsächlich erforschen wir die weiten Welten unseres eigenen Persönlichen Inneren Hologramms in welchem eine Reflexion des multidimensionalen Universums wohnt.
Das Hologramm einer jeden einzelnen Person ist sehr eng verbunden mit allen Dimensionen, allen Orten, allen Wesen, allen Zeiten und allen Träumen, die das grosse Mysterium des gesamten Großen Universums ausmachen.
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Danke an Denise
Gruß an das Essentielle
TA KI

Gehirn-Forschung: Negative Erinnerungen sollen ausgelöscht werden


Brain, neural network

Schlechte Erinnerungen einfach durch gute ersetzen? Was nach Science Fiction klingt, könnte schon bald Wirklichkeit werden.

Zumindest legt das ein Forschungsbericht des MIT nahe, den das Magazin Nature veröffentlicht hat.

Demzufolge konnten Wissenschaftler den Bereich des Gehirns isolieren, der für die Verarbeitung von Emotionen zuständig ist. Durch Laser-Modifikation lässt sich eine negative Empfindung auslöschen – so die Behauptung der Forscher.

Traumatisierte Ratten entspannen sich

An Ratten haben die Experten ihre Idee bereits ausprobiert. Während einige Tiere positive Erfahrungen sammelten (Sozialisierung mit anderen Ratten), wurden andere negativ geprägt (durch Elektroschocks).

Und tatsächlich: „Indem wir die jeweiligen Neuronen stimulierten, konnten wir die negativen Erfahrungen umpolen: Die Ratten, die zuvor ängstlich waren, konnten sich plötzlich entspannen und andersherum. Wir haben herausgefunden, dass wir Gefühlen und Erinnerungen eine Richtung geben können,“ erläutert Wissenschaftler Susuma Tonegawa, Dozent für Biologie und Neurowissenschaften am MIT.

Ein Dienst für die Menschheit?

Sollte sich die Methode tatsächlich bewähren, könnte sie vielleicht schon bald an Menschen durchgeführt werden. Unüberwindbare seelische Narben wie Kriegs-, Folter oder Vergewaltigungserinnerungen könnten vielleicht so überwunden werden.

Solche Vorstellungen sind aber noch Zukunftsmusik: „Natürlich passiert das nicht von heute auf morgen, aber wir entwickeln unterschiedliche Methoden, mit denen wir die Gehirnzellen beeinflussen könne,“ sagte Tonegawa.

Noch aber steckt das Forschungsprojekt in den Anfängen. Tests werden bis auf weiteres nur an toten Lebewesen durchgeführt. Darauf macht das Forscher-Team aufmerksam.

Das heißt: Über unseren Liebeskummer werden wir also auch in Zukunft alleine – mit allen guten und schlechten Erinnerungen – hinwegkommen müssen.

Quelle: http://www.huffingtonpost.de/2014/08/29/gehirn-forschung-mit-erinnerungen-loeschen-laser_n_5735052.html?utm_hp_ref=germany

Gruß an die , die ihre Erinnerung behalten

TA KI

Fehler in der Matrix


Fehler in der Matrix

Gott würfle nicht, beschied Albert Einstein. Was aber, wenn Computer würfeln und der Mensch den Verlauf des Zufalls verfolgt? Der Zufall spielt ver-rückt, vor allem wenn Massen von Menschen zeitgleich dieselben Gefühle durchlaufen.

Von SPUREN

11. August 1999. In zahlreichen Regionen Deutschlands versammeln sich am Vormittag wildfremde Menschen zu Zehntausenden auf Strassen und Plätzen, Wiesen und Bergen, überall, wo freie Sicht herrscht. Sie feiern gemeinsam ein Fest mit astronomischen Dimensionen: die totale Sonnenfinsternis.
Auch wir haben uns auf den Weg gemacht – zum Pariser Platz im Herzen Berlins vor dem Brandenburger Tor. Berlin gehört nicht zu den bevorzugten Regionen. Hier wird der Mond die Sonne nur zu 87% verdecken. Trotzdem herrscht auch hier Volksfeststimmung. Geisterhaft geschminkte, koboldhafte Pantomimen und andere Strassenkünstler stellen zwischen den dicht gedrängt stehenden Menschen ihre Darbietungen zur Schau. Selbst die sonst so steif und unnahbar wirkenden Türsteher des nahen Nobelhotels Adlon in ihren edlen Livree recken die Köpfe heute ausnahmsweise gen Himmel.
Kurz nach elf Uhr ist es dann so weit. Selbst Petrus hat ein Einsehen und reisst eine kleine Lücke in die dicht geschlossene Wolkendecke. Direkt über dem Brandenburger Tor wird der Blick frei auf die Sonnenscheibe, die unzweifelhaft vom herannahenden Schatten des Mondes angeknabbert wird.
Sollte das etwa ein Fehler in der Matrix sein? Mit Sicherheit nicht. Die Gesetze der Astronomie – seit den Tagen Keplers und Newtons bekannt – sind Auswirkungen der Schwerkraft, so wie sie sich uns innerhalb der Matrix präsentieren. Doch während wir uns an dem seltenen Himmelsschauspiel erfreuen, sucht jemand anderes nach Fehlern in der Matrix und kommt dabei gehörig ins Schwitzen: unser Computer im heimischen Büro.
Seit einigen Jahren hatten wir schon versucht, der Hypothese nachzugehen, dass das Gruppenbewusstsein einer grossen Anzahl von Menschen, die sich auf einen gemeinsamen Fokus konzentrieren, unsere Realität beeinflussen kann, das heisst, es verändert die Matrix.
Voraussetzung scheint es allerdings zu sein, dass der Fokus, der die Aufmerksamkeit der Menschen auf sich zieht, in ihnen Emotionen auslöst. Es spielt dabei keine wesentliche Rolle, ob diese Emotionen positiv oder negativ sind. Freudige Massenbegegnungen, wie zum Beispiel im Fall der Sonnenfinsternis, wirken ebenso wie Nachrichten über Katastrophen oder andere traurige Ereignisse.

Die zahlreichen Fehler in der Matrix, die wir bis dahin untersucht haben, hatten einen wesentlichen Nachteil – zumindest aus der Sicht des Wissenschaftlers. Sie waren Spontanereignisse, unvorhersehbar und aus dem Nichts auftauchend. Hinterher kann man Zeugenaussagen und zurückgebliebene Spuren untersuchen. Die Ereignisse selbst jedoch entziehen sich der wissenschaftlichen Forschung.
Beim Gruppenbewusstsein ist es anders. Hier ist es häufig vorher bekannt, dass ein derartiges Ereignis eintreten wird. Natürlich begegnen die Menschen in der Regel im Verlauf eines solchen Massenereignisses keinen Doppelgängern oder gar schwarz gekleideten Agenten (es sei denn, sie wären wirklich vom Geheimdienst!). Die Fehler in der Matrix, die das Gruppenbewusstsein in solchen Momenten hervorbringt, sind wesentlich subtiler – doch ihre Auswirkungen können immens sein. Und was noch wichtiger ist: sie lassen sich wissenschaftlich registrieren.

Störung des Zufalls

Auf die «vernetzte Intelligenz» grosser Menschenmengen reagiert unsere Realität – genauer: die Matrix – mit einer Störung des Zufalls.
Was soll das nun schon wieder bedeuten? Wir alle haben eine bestimmte Vorstellung von dem, was ein Zufall ist, und gleichzeitig wissen wir im Grunde nicht genau, was er wirklich bedeutet.
Unter Zufall verstehen wir etwas, was scheinbar ohne äusseren Anlass ganz einfach so geschieht. Der Zufall ist unvorhersehbar und zumindest unkontrollierbar, so meinen wir. Wir gehen zum Supermarkt und treffen dort zufällig einen Arbeitskollegen. Ohne äusseren Anlass? Wir hatten doch einen Grund, dorthin zu gehen, und der Kollege hatte ihn auch. «Zufällig» ist lediglich die Synchronizität, die Tatsache, dass wir dadurch zur gleichen Zeit am gleichen Ort waren.
Die Wissenschaft dagegen klassifiziert Ereignisse als «zufällig», wenn sie sich der wissenschaftlichen Berechenbarkeit entziehen. Makroskopisch gehören dazu zum Beispiel der Fall eines Würfels, die Ziehung der Lottozahlen, mikroskopisch vor allem radioaktive Zerfallsprozesse. Auch Wettervorgänge gehören im weitesten Sinn in diese Kategorie. Unsere Wettervorhersagen sind im Wesentlichen Prognosen, gestützt auf umfangreiches statistisches Material aus der Vergangenheit.
Insofern ist der wissenschaftliche Zufallsbegriff nicht eine Eigenschaft der Materie, sondern drückt nur die Unfähigkeit der heutigen Wissenschaft aus, solche Vorgänge korrekt zu beschreiben. Sie folgen etwas anderen Gesetzmässigkeiten, als sie von den Gesetzen der Mechanik oder Elektrodynamik beschrieben werden. Das noch relativ neue Wissensgebiet der Chaostheorie eröffnet uns inzwischen Wege zum besseren Verständnis solcher Prozesse, doch sie erfordern von den Wissenschaftlern ein vollkommenes Umdenken, eine vollkommen neue Betrachtungsweise, wie wir noch sehen werden.

Wie Computer würfeln

Was hatte also unser Computer während der Sonnenfinsternis am 11. August 1999 zu tun? Wir liessen ihn ganz einfach einen solchen zufälligen Prozess simulieren – den Fall eines Würfels.
Alle fünf Sekunden «würfelte» der Computer 30 000 Mal (das heisst, er erzeugte Zufallszahlen zwischen 1 und 6). Anschliessend liessen wir ihn durch eine neue Zufallszahl – wiederum zwischen 1 und 6 – «raten», welche Augenzahl bei seinen 30.000 Würfen am häufigsten gekommen war. Gemäss dem Grundsatz – ein Computer ist zwar sehr schnell, aber gleichzeitig intellektuell voll blöd – ist es programmtechnisch kein Problem, ihm zu suggerieren, dass er vom Ergebnis der 30 000 Würfe nichts weiss.
Statistisch gesehen sollte der Computer im Durchschnitt jedes sechste Mal richtig raten. Das wäre der «reine Zufall». Er entspricht also einer so genannten Trefferrate von 1:6 bzw. 16,666%. Lässt man das Programm an irgendeinem beliebigen Tag laufen, an dem nichts Weltbewegendes auf unserem Planeten geschieht (falls es in unserer vernetzten Zeit so einen Tag überhaupt noch gibt), so erhält man auch immer ungefähr diese Zufallsrate. Natürlich niemals exakt – der Zufall ist gerade geprägt durch die Unbestimmtheit. Aber die Trefferraten schwanken normalerweise so zwischen 16,5 und 16,7%.

Auffällige Abweichungen

Am 11. August 1999 jedoch lief das Programm zwischen 10:00 und 16:00 und führte dabei 3790 Würfelexperimente à 30000 Würfe durch. Insgesamt würfelte es also mehr als 113 Millionen Mal, eine gewaltige Anzahl, was aber notwendig war, um eine verlässliche statistische Aussage zu erhalten.
Nach der Zufallserwartung hätte das Programm bei diesen 3790 Versuchen die am häufigsten gewürfelte Zahl ungefähr 631 Mal richtig raten sollen. Tatsächlich erzielte es jedoch 721 Treffer, also 90 Treffer mehr, als es eigentlich hätte schaffen sollen. In Prozenten ausgedrückt, entspricht das einer Trefferrate von 19,024%. Das sieht auf den ersten Blick nicht bedeutend aus. Die Statistik sagt aber etwas ganz anderes: Die Wahrscheinlichkeit, ein solches Resultat durch blossen Zufall zu erhalten, liegt bei 1:112.686,348!
Die statistische Auswertung des Versuchs ergab auch, dass genau in dem Zeitfenster, als die Sonnenfinsternis tatsächlich stattfand, das Programm wesentlich häufiger richtig riet als zu den anderen Zeiten während des Versuchs. Dieses Experiment war nur einer von vielen erfolgreichen Versuchen in den vergangenen Jahren. Zusammengenommen kann man aus ihnen die Schlussfolgerung ziehen, dass das menschliche Gruppenbewusstsein tatsächlich den Zufall stören kann.
Dies ist ein echter Fehler in der Matrix, beziehungsweise eine vom Gruppenbewusstsein der Menschen ausgelöste Änderung der Matrix, denn:
1. Die Zufallsstörung geschieht unabhängig von Raum und Zeit. Das Massenereignis und das Würfelexperiment brauchen nicht am gleichen Ort stattzufinden. 2. Die am Gruppenereignis beteiligten Menschen wussten nichts von dem Würfelexperiment und konnten daher auch keinen irgendwie gearteten willentlichen Einfluss nehmen. 3. Die ähnlichen Experimente, die das Global Consciousness Project an der Princeton-Universität durchführte, wiesen nach, dass solche Einwirkungen sogar aus der Zukunft zu uns gelangen können.

Fussball-WM und Papst

Vielleicht wirkt ein solches Ereignis nicht so spektakulär wie ein Mann, der durch die Wand geht, doch in Wahrheit ist es viel bedeutsamer. Es liefert uns einen Schlüssel zur wissenschaftlichen Erforschung der Matrix – natürlich über ihre Fehler! Nur an den Fehlern lässt sich die Matrix «festnageln». Eine andere Möglichkeit haben wir nicht, solange unsere eigene Wahrnehmung noch von der Matrix geprägt ist.
Weitere Beispiele von Experimenten mit dem gestörten Zufall:
Berlin, 11. Juli 1998. Love-Parade im Tiergarten. Etwa eine Million Teilnehmer, die sich bei hämmernden Techno-Rhythmen in einen kollektiven Trance-Zustand tanzten. Zusätzlich deutschlandweit Millionen von Zuschauern an den Bildschirmen. Zufallsstörung im Würfelprogramm eindeutig nachweisbar.
Paris, 12. Juli 1998. Endspiel der Fussball-Weltmeisterschaft Frankreich – Brasilien. Weltweit etwa zwei Milliarden Fernsehzuschauer. Eindeutig war eine Zufallsstörung während des Spiels nachweisbar. Da wir ausgesprochene «Fussball-Muffel» sind, sahen wir uns selbst die Übertragung nicht an. Die Augenblicke, in denen die drei Tore für Frankreich fielen, konnte man allerdings einwandfrei registrieren: zum einen natürlich durch die Begeisterungsschreie aus unserer Nachbarschaft – zum anderen aber auch durch das Würfelprogramm! Bei jedem Tor stieg die Trefferrate kurzfristig stark an. In der Halbzeitpause dagegen war ein Abebben zu beobachten.
Rom, 24. Dezember 1999. Um Mitternacht eröffnete Papst Johannes Paul II. im Vatikan die Heilige Pforte. Wiederum verfolgten etwa zwei Milliarden Menschen weltweit die Zeremonie auf den Bildschirmen. Diesmal jedoch blieben Zufallsstörungen interessanterweise aus. Es war das erste und bislang einzige Beispiel dafür, dass ein Massenereignis sich nicht in einer Korrektur der Matrix ausdrückte. Ein Hinweis darauf, dass es einflussreiche Kreise in der Welt gibt, die über entsprechendes Wissen verfügen, derartige Einwirkungen in eigener Regie zu kanalisieren? (…)

Bilder der Gedankenkraft

Die polnische Zeitschrift Nieznany Swiat (Unbekannte Welt), mit der wir seit Jahren zusammenarbeiten, ruft seit einigen Jahren immer am Vorabend von Silvester ihre Leser (weltweit über 85000) zu einer Gruppenmeditation auf, um zu versuchen, durch Konzentration auf ein bestimmtes Thema die Entwicklung in der Welt positiv zu beeinflussen. Gleichzeitig bat uns die Redaktion, an diesen Tagen jeweils unser Zufallsprogramm laufen zu lassen, um die «Wirkung» der Meditation zu überprüfen. Die Zufallsstörungen waren jeweils eindeutig nachweisbar.
Da die Meditationen jedes Jahr einen bestimmten Themenschwerpunkt haben, brachte uns das auf die Idee, etwas mehr als nur die Existenz des Effekts des gestörten Zufalls zu untersuchen.
Eine Störung des Zufalls besagt, dass in diesem Moment gemessene Daten «weniger zufällig» als normal sind. Das heisst aber, sie sind nicht regellos, sondern weisen eine Struktur auf. Ist diese Struktur dann Träger einer Information, und steht diese Information möglicherweise sogar in Zusammenhang mit dem Thema, auf das sich die Menschen konzentrieren?
Bei der Klärung dieser Fragen konnte uns das blosse Würfelprogramm natürlich nicht mehr weiterhelfen. Wir erweiterten das Programm daher, indem wir eine zusätzliche Funktion einbauten. Die zum Würfeln erzeugten Zufallszahlen werden dabei nicht nur verwendet, um Augenzahlen eines Würfels zu ermitteln, sondern zusätzlich als Punkte in einem Rasterbild eingetragen.
Bei normaler Zufallsverteilung sollte daraus ein mehr oder weniger gleichmässig graues «Schnee-Bild» entstehen, so als ob man beim Fernseher einen leeren Kanal einstellt. Zufallsstörungen dagegen drücken sich so aus, dass bestimmte Punkte dieses Rasters häufiger getroffen und daher stärker geschwärzt werden. Eine mögliche Information könnte dann also in diesem Rasterbild sichtbar werden.
Ende des Jahres 2001 lief die Warschauer Friedensmeditation unter dem Thema «Liebe». Es war das Jahr, als wir zum ersten Mal das neue Verfahren ausprobierten, und das Ergebnis war gleich eine Bombe: Tatsächlich traten im Rasterbild Stellen auf, die stärker geschwärzt waren als die Umgebung, und diese Stellen hatten die Form von Herzen, also einem geradezu archetypischen Symbol der Liebe!
Mehr noch: Diese Herzsymbole waren auf dem Bild nicht etwa regellos verteilt, sondern folgten einer bestimmten Anordnung. Quer über das Bild erstreckte sich – nur schwach erkennbar – ein relativ grosses Herz, an dessen Rand sich weitere kleine Herzen manifestierten, andere auch ineinander verschachtelt im Innern des grossen Herzens. Solche geometrischen Formen, die sich im Grossen wie im Kleinen wiederholen, sind der Wissenschaft aber bekannt: man nennt sie heute Fraktale. Solche Fraktalformen entstehen bei Prozessen, die nach den Regeln der Chaostheorie ablaufen. Genau dies haben wir aber anfangs als Gesetzmässigkeit der Strukturbildung bei «Zufallsprozessen» (im klassischen Sinn) erkannt.
Auch die Übereinstimmung zwischen dem Rasterbild und dem Thema der Meditation ist keinesfalls «zufällig». Ende 2002 fand die nächste Gruppenmeditation der Leser von Nieznany Swiat statt, diesmal zum Thema «Die Erde schützen – der Natur helfen». Das jetzt entstandene Rasterbild zeigte keine Herzen, aber wieder eine fraktale Struktur gleichartiger archetypischer Symbole. Diesmal allerdings waren es Kreuze.
Wohlgemerkt – keine der üblichen Kruzifixe, wie wir sie von Kirchen oder Grabsteinen her kennen, sondern gleichschenklige Kreuze (also Plus-Zeichen). Dieses Zeichen ist aus der Geomantie und Radiästhesie seit langem bekannt, also aus Wissensgebieten, die sich auch mit der energetischen Wirkung von Formen beschäftigen. Dem gleichschenkligen Kreuz wird dabei eine ausgleichende, energetisch neutralisierende Schutzwirkung zugeschrieben – eine Charakterisierung, die den Begriff «Die Erde schützen» recht gut trifft! Wie uns der Chefredaktor von Nieznany Swiat, Marek Rymuszko, später mitteilte, hatte er von mehreren Lesern Rückmeldungen erhalten, dass sie während ihrer Meditation tatsächlich solche Kreuze in der Natur vor dem inneren Auge gesehen hatten.
Zufallsstörungen sind also keine rein klassisch-physikalischen Effekte, sondern das Bewusstsein einer grossen Menschenmenge wirkt direkt auf die Matrix ein und überträgt dabei auch Gedankeninformationen, die sich dann über den Projektionsvorgang der Matrix in der Realität manifestieren können.

Quelle: http://spuren.ch/content/magazin/single-ansicht-nachrichten/datum////fehler-in-der-matrix.html

Gruß an die Realitätsformer

TA KI