Allen….


Gruß

TA KI

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Diese Tipps helfen, den Alltagsstress hinter sich zu lassen und glücklich zu sein.


Ein Job, der Spaß macht, oder die Betreuung der eigenen Kinder sind wunderbare Dinge. Sie können aber dennoch Stress verursachen. Viele Menschen haben Probleme, abends nach der Arbeit abzuschalten und zu entspannen. Das führt dazu, dass sie im Alltag oft gestresst sind, da ihnen wichtige Erholungsphasen fehlen.

Dabei ist es gar nicht so schwer, die Balance zu finden und sich wieder auf den Weg der Entspannung zu begeben. Denn bereits kleine, in den Alltagstrott eingebundene Aktivitäten können der Psyche guttun und das Wohlbefinden steigern. Die folgende Liste stellt 9 Dinge vor, mit denen man seiner Seele etwas Gutes tun kann.

1.) Sei dankbar

Egal, ob das Leben gut zu einem ist oder man eine schwere Phase durchlebt; man sollte immer versuchen, die schönen Dinge zu sehen. Es reicht schon, wenn man jeden Tag ein paar Dinge aufschreibt, für die man dankbar ist oder die einen an diesem Tag besonders glücklich gemacht haben. Laut dem Buch „Vom Glück, dankbar zu sein. Eine Anleitung für den Alltag“ des amerikanischen Psychologie-Professors Robert Emmons soll diese Methode nämlich auf lange Sicht zu mehr Optimismus führen.

2.) DIY ist der Schlüssel

Wenn einen der Alltagstrott überfordert, sollte man aus diesem ausbrechen und etwas Neues ausprobieren. Als Kind hat man oft und gerne gebastelt oder gemalt – das bleibt jedoch bei vielen Erwachsenen neben Job, Sport und Freunden auf der Strecke. Laut dem britischen „National Health Service“ haben Handarbeiten wie Stricken oder andere kleine Projekte positive Effekte auf das physische und psychische Wohlbefinden. Alternativ kann man auch das Spielen eines Musikinstruments oder eine Fremdsprache erlernen.

3.) Gute-Laune-Musik

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Musik, die wir gerne hören, unsere Stimmung hebt. Es gibt aber auch bestimmte Lieder, die, unabhängig vom individuellen Geschmack, einen positiven Effekt auf die Laune der Menschen haben soll. Laut dem niederländischen Forscher Jacob Jolie seien Lieder mit 150 Beats pro Minute in der Lage, das Gehirn mit neuer Energie und somit auch Glückshormonen zu versorgen.

4.) Freundeskreis

Dank sozialer Netzwerke wie Instagram und Facebook ist es möglich, auch mit Freunden in der Ferne Kontakt zu halten. Laut Wissenschaftlern ersetzen diese Medien persönliche Interaktionen mit seinen Freunden aber nicht. Für eine ausgeglichene Seele ist es notwendig, sich regelmäßig zu sehen oder zumindest am Telefon zu hören. Mit dieser wertvollen Information sollte schnellstmöglich der nächste Koch- oder Filmabend verabredet werden.

5.) Eine gute Tat

Was die Pfadfinder schon lange predigen, haben Wissenschaftler nun bestätigt: Jeden Tag eine gute Tat zu vollbringen, hilft auch der eigenen Gesundheit. In einer Studie haben psychisch labile Menschen innerhalb von vier Wochen immer wieder etwas Gutes für andere getan. Als Ergebnis konnten die Forscher feststellen, dass es den Menschen nach dem Experiment sichtlich besser ging. Für diesen Effekt mussten die Testpersonen keineswegs die Welt verändern, sondern es genügte beispielsweise, den gestressten Kollegen unter die Arme zu greifen oder einem Obdachlosen etwas Geld oder etwas zu essen zu geben.

6.) Spazieren gehen

Dass Bewegung gut für die körperliche Gesundheit ist, weiß eigentlich jeder. Ein Grund mehr, Sport zu treiben, ist das Forschungsergebnis einer Studie, die besagt, dass Bewegung auch der Psyche guttut. Wissenschaftler fanden heraus, dass bereits eine Stunde körperliche Betätigung pro Woche das seelische Wohlbefinden steigert. Dazu müsse man nicht unbedingt joggen gehen – Spaziergänge und gelegentliches Treppensteigen würden ausreichen.

7.) To-do-Liste

Manchmal weiß man nicht, wo einem der Kopf steht, wenn man an all die Dinge denkt, die an einem Tag erledigt werden müssen. Auch wenn sie noch so klein und unwichtig wirken; sie wollen irgendwann erledigt sein. Eine To-do-Liste kann dabei helfen, zunächst alle anfallenden Aufgaben aufzuschreiben und danach, je nach Priorität, zu erledigen. Man glaubt vorher nicht, wie befriedigend es sein kann, Dinge von seiner Liste zu streichen.

8.) Kalte Dusche

So unangenehm es klingt: Eine kühle Dusche am Morgen macht einen glücklich. Das kalte Wasser bewirkt nämlich, dass der Körper das Hormon Serotonin ausschüttet. Dieses ist unter anderem dafür zuständig, unsere Stimmung zu beeinflussen. So kann es Angstzuständen und Kummer entgegenwirken, indem es Signale an das Zentralnervensystem sendet. Bei schlechter Laune am Morgen kann man also mit einer kalten Dusche Abhilfe schaffen.

9.) Podcasts hören

Netflix, YouTube und das Free-TV sind für viele Menschen die perfekte Entspannung, wenn sie nach einem anstrengenden Arbeitstag abschalten möchten. Anstatt jedoch teilnahmslos auf den Fernseher zu starren, bietet es sich an, einmal in einen Podcast reinzuhören. Bei Anbietern wie iTunes oder Spotify kann man diese Talkshows zu vielen verschiedenen Themen finden. Während man den Moderatoren lauscht, kann man die Augen schließen oder nebenbei Dinge von seiner To-do-Liste erledigen.

Diese kleinen Rituale kann man nach und nach in seinen Alltag integrieren, um sich weniger gestresst zu fühlen. Wer hätte gedacht, dass Entspannen so einfach sein kann?

Quelle

 

Gruß an die entspannten

TA KI

Lesen, verstehen und nicht beurteilen…


Sieben gute Gründe, deinen Hund ins Bett zu lassen.

So lieb man seinen Hund auch hat: Ihn bei sich im Bett zu haben, ist nicht jedermanns Sache. Viele Menschen sind der Meinung, dass das Tier nicht auf die Laken gehört, auf denen man selbst schläft. Doch wenn du auch nachts nicht auf deinen flauschigen Gefährten verzichten möchtest, haben wir hier 7 gute Gründe für dich, weshalb ihr beide durchaus auch beim Schlafen einander ganz nah sein solltet.

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Gemütlichkeitsfaktor

Es macht dein Bett sofort kuscheliger, wenn dein Hund auch darin schläft. Egal, ob es sein rhythmisches Atmen ist oder seine mollige Wärme: Dein Bett wird eine Insel der Gemütlichkeit.

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Sorgenkiller

Die Anwesenheit deines Hundes fördert Ruhe, Stressabbau und gibt dir ein Gefühl der Sicherheit. Also, im Grunde nimmt er all die Sorgen weg, die dich in der Nacht wach halten!

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Entspannung

Wie Therapiehunde gezeigt haben, ist die Anwesenheit eines Hundes gut gegen emotionale Aufgewühltheit. Je mehr du mit deinem Gefährten kuschelst, desto entspannter wirst du. Seine positive Ausstrahlung scheint ansteckend zu sein und seine Aufmerksamkeit gibt dir das Gefühl, geliebt zu werden.

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Wärmespender

Ein Hund spendet dir Wärme. Sein flauschiger Körper verhindert, dass du nachts zitternd aufwachst und eine wärmere Decke oder einen Pullover brauchst, weil du deine natürliche Heizung schon unter deiner Decke hast.

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„Love Machine“

Eine Sache, die Hunde ohne Frage anbieten, ist bedingungslose Liebe. Für einen Menschen mit Depressionen kann diese Art der Verbindung wundervoll sein. Hunde stellen dich nicht in Frage, auch, wenn du mal eine harte Zeit durchlebst.

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Beschützer

Zu wissen, dass dein Hund da ist, wenn du dich am schwächsten fühlst, ist ein beruhigendes Gefühl. Sein ausgezeichnetes Gehör sowie seine Neigung zu bellen, falls ein Fremder eindringen sollte, werden dich bestimmt besser schlafen lassen.

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Hundeglück

Dein Hund wird das glücklichste Wesen der Welt sein, wenn er bei dir im Bett schlafen darf. Es gibt nichts, was dein Hund mehr liebt als dich, und so ist es ihm möglich, dir noch näher zu sein. Besonders, wenn du ihn während deiner Arbeitszeit nicht sehen kannst und er dich so vermisst.

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Wenn du deinen Lieblingsvierbeiner also zu dir in dein Bett lässt, gibt es für euch beide nur Vorteile!

Quelle: http://www.tierfreund.co/hund-im-bett/

Gruß an die Hund- Erfahrenen

TA KI

Natürliches Hausmittel, um gut in den Schlaf zu kommen.


Schlaf ist enorm wichtig für unsere Gesundheit, das wissen wir mittlerweile alle nur zu gut. Sowohl unser Körper als auch unsere Seele tanken Kraft, damit wir am nächsten Tag mit neuen Ressourcen durchstarten können. Doch bekam in den 1960er- und 1970er-Jahren eine erwachsene Person durchschnittlich zwischen 7 und 9 Stunden Schlaf pro Nacht, müssen wir heute mit 5 bis 7 Stunden auskommen. Das liegt unter anderem daran, dass wir durch soziale Medien und Mobiltelefone ständig erreichbar sind und im Unterbewusstsein fürchten, etwas zu verpassen.

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Mindestens 40 Millionen Menschen leiden allein in den USA unter Schlafproblemen, die bis zu 70 verschiedene Ursachen haben können. Über 60 % der Erwachsenen geben an, mindestens zweimal in der Woche Schlafstörungen zu haben. 40 % der US-Amerikaner fühlen sich im Laufe des Tages übermüdet. Und auch bei den Kindern gibt es eine erschreckende Nachricht: 69 % können nicht durchschlafen. Um geistig und körperlich richtig fit zu sein, braucht ein Erwachsener pro Tag jedoch 7 bis 8 Stunden Schlaf, bei Kindern sollten es mindestens 10 Stunden sein.

Es gibt ein einfaches Hausmittel, mit dem man Schlafstörungen behandeln kann, ohne zu Medikamenten greifen zu müssen.

Dafür brauchst du:

  • Bio-Honig
  • Himalayasalz

Bevor du ins Bett gehst, nimmst du einfach einen halben Teelöffel Salz und einen halben Teelöffel Honig, die du vermischst und unter deiner Zunge auflösen lässt. Das Himalayasalz arbeitet für dich im Schlaf, denn es enthält mehr als 80 verschiedene Elemente, die der Körper für verschiedene Prozesse, einschließlich der Unterstützung der körperlichen Genesung im Schlaf, braucht.

Honig, der andere Bestandteil, enthält Glukose, welche die Körperzellen effektiv mit Energie versorgt. In Kombination erhöhen Himalayasalz und Honig den Serotoninspiegel. Serotonin ist ein wichtiger Neurotransmitter im Gehirn, der Gefühle wie Entspannung und Wohlbefinden auslöst. Zusammen ermöglichen diese Zutaten den Übergang zu einem entspannten, treibenden Zustand der Seele und sorgen dafür, dass wir fester schlafen. Ganz ohne Nebenwirkungen und unangenehmes Tablettenschlucken.

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Na dann: Gute Nacht!

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/schlaflos/

Gruß an die Ausgeschlafenen

TA KI