Ajna Chakra: Geheimnisse der Zirbeldrüse


Seit Jahrhunderten ist die Zirbeldrüse für Wissen­schaftler ein Rätsel. Das Gehirn, das zentrale Nerven­system und das endo­krine Drüsensystem wurden durch Forschungen in Anatomie, Phy­sio­logie und Biochemie Stück für Stück entdeckt, aber die Zirbel­drüse gab ihre Geheimnisse nicht preis.

Bis vor kurzem war man davon überzeugt, dass sie im menschlichen Körper ohne Funktion ist – sie galt als ein sinnloses Überbleib­sel aus früheren Evolutionsstufen.

In den letzten Jahren ist das Inter­esse an dieser Drüse enorm angestie­gen; auf nationalen und internationalen Konferenzen versucht man, den Geheimnissen dieser mysteriösen Drüse auf die Spur zu kommen.

Wo sie sich befindet und wie sie beschrieben wird

Im Vergleich zu ihrer Bedeutung ist die physische Größe der Epiphyse gering. Sie ist ein winziges grauweißes Organ, wiegt etwa 100 Milli­gramm und hat die Form eines Pinienzapfens. Sie liegt am oberen Ende des Hirnstamms und ist unmittelbar an der Rückseite des dritten Gehirn Ventrikels ins Gehirn eingebettet.

Sie ist, als Teil des Epitalamus, ein Teil des Zwischenhirns. Sie liegt in der Mitte des Kopfes, im Längsschnitt zwischen den beiden Hälften des Gehirns auf einer Höhe mit dem Augenbrauenzentrum.

Geschichtliches zur Zirbeldrüse

Die Forschungsgeschichte der Epiphyse begann in alter Zeit und reicht bis in die Gegenwart. Im Altertum hat man dieser Drüse große Bedeutung zugemessen. Im 4. Jahrhundert vor Christus nannte sie der griechi­sche Anatom Hero­philos aus Alexandria den ‘Schließmuskel, der die Gedanken kontrolliert’. Er wusste also sehr wohl um ihre Funktion als Vermittler zwischen mentalen und physischen Bereichen.

Ein anderer Arzt aus der Antike, der römischer Anatom Galen, der aus Pergamon gebürtige Leibarzt Marc Aurels, nannte die Drüse die ‘Meisterdrüse’, was vermuten lässt, dass er die Kontrolle, die die Epiphyse über das endokrine Drüsensystem ein­schließlich der Hypophyse hat, kannte. In der modernen Medizin galt jedoch die Hypophyse bis vor kurzem als das entscheidende Kontroll­zentrum über die endokrinen Drüsen im Körper.

Die Römer nannten die Epiphyse die ‘höchste Drüse’ und die Hypophyse die ‘untergeordnete Drüse’. Und sie nannten die Epiphyse ‘Drüse’, was für die moder­nen Wissen­schaftler erst 1958 erkennbar wurde, als man Melatonin in der Epiphyse fand (Die Zirbeldrüse – Aktivieren und entkalken (Video)).

1886 haben zwei Mikroanatome, H.W. De Graff und E. Bald­win Spencer unabhängig voneinander entdeckt, dass die Epi­physe ein rudimentäres Auge sei, mit allen wichtigen Zeichen der äußeren Augen; mit pigmentierten Netzhautzel­len, die den Innen­raum umgeben; dieser ist kugelförmig mit einer Masse gefüllt, ähnlich einer Linse des äußeren Auges.

Man fand heraus, dass die Drüse tatsächlich auch auf Licht reagiert, das entweder durch das Nervensystem oder die äußeren Augen hereinströmt. Es ist sicher kein Zufall, dass die yogischen Texte Indiens und die mysti­schen Traditionen Jahrhunderte hindurch von dem ‘Auge der Intui­tion’ und dem ‘Dritten Auge’ spre­chen und auf die Epiphyse ver­weisen.

Zwei Hormone, Melatonin und Serotonin, sind inzwischen aus der Epiphyse isoliert worden. Melatonin (aus d. Griech., schwarz-blau, dunkel; Hebung der Farbe)) ist eine Substanz, die bestimmten Fröschen und Fischen die Fähigkeit verleiht, ihre Farbe den Lichtverhält­nissen und emotionalen Zuständen wie Ärger und Angst ent­sprechend zu verändern.

Später fand man heraus, dass Melatonin beim Einsetzen der Pubertät und der weiteren sexuel­len Entwicklung im Menschen eine entscheidende Rolle spielt, und dass Größe und Funktion der Drüse nachlassen, wenn Kinder in die Pubertät kommen.

Es scheint, als wenn die Drüse das Einsetzen der sexuellen Entwicklung zurück­hält; und mit der nachlassenden Kontrolle dieser Drüse wird die Hypophyse angeregt, Sexualhormone zu produzieren, die das Fortpflanzungssystem im männlichen und weiblichen Kör­per er­wecken, und damit wird das Annehmen der sexuellen Rolle beschleu­nigt.

Das zweite Hormon, das von Daniel Freeman, einem Psychia­ter an der Universität von Yale/USA, aus der Epiphyse frei­ge­legt wurde, ist Serotonin. Er fand diese Substanz im Gewebe des Gehirns, besonders in der Epiphyse und in den Verwach­sungslinien des Mittelhirnkerns.

Die Epiphyse scheint ein Serotonin Reservoir für das Gehirn zu sein. Von hier aus findet auf dem Wege der Axonen durch die Zellen der Verbindungsnaht die Verteilung der Hormone statt. Diese Axone reichen in viele Bereiche des Gehirns und steuern die Zündung anderer Zellen in diesen Bereichen.

Den nächsten Beitrag zum Epiphysen-Puzzle brachten zwei Mitarbeiter des National Institute of Health (USA), Acelrod und Weissbach, die entdeckten, dass Serotonin die Vorstufe von Mela­tonin ist. Sie fanden heraus, dass Melato­nin aus Serotonin in der Zirbeldrüse auf einfachen chemischen Weg produziert wird.

Die zentrale Rolle aber, die Serotonin spielt, wurde kurz nach der zufälligen Entdeckung von Lysergic Acid Diethylamide (LSD-25) erkannt. Man fand heraus, dass winzige Mengen dieser Substanz LSD 25 das Bewusstsein ernsthaft verändern können, von tief empfundenen reli­giösen und mystischen Erlebnissen bis zu Paranoia und Schizophre­nie.

Die LSD-25 Moleküle sind der Struktur von Serotonin Molekü­len sehr ähnlich, so sehr, dass sie in der Lage sind, die Wirkung von Serotonin im Gehirn zu blockieren, indem sie an den Serotonin Rezeptoren andocken und den Platz besetzen. An der Universität von Edinburgh/Großbritan­nien wurde entdeckt, dass die Veränderung des Bewusstseins, die durch LSD-25 eintritt, nicht durch direkte Einwirkung auf die Gehirnsubstanz zustande kommt, sondern dass LSD-25 dem Gehirn Serotonin entzieht, indem es dessen Wirkungsplätze blockiert.

Das bedeutet, dass der Serotonin Anteil im Gehirn für den rationalen Gedankenablauf verantwortlich ist, und dass eine Verän­derung der Serotonin Konzentration im Gehirn, wie sie durch LSD-25 eintritt, die Wahrnehmung der normalen Realität aus der Bahn wirft (Zirbeldrüse: Das Auge des Horus – mystisches Licht der Seele (Video)).

Das wiederum bedeutet, dass die Epiphyse das physi­sche Medium ist, das die chemische Zusammensetzung bei den verschiede­nen Bewusstseinszuständen reguliert. Es scheint so, als wenn unsere sexuelle Identität ganz eng mit dem Bewusst­seinszustand in Zusammenhang steht, und dass der Mensch im weltlichen Alltagsbe­wusstsein gefangen genommen ist.

Er ist weit mehr eingesperrt als der Gefangene, der in Ketten gelegt ist oder hinter Gefängnis­mauern sitzt. Ein solcher Häftling ist nur mit seinem Körper gefangen, und diesen Zustand nimmt er sehr wohl wahr. Aber das mensch­liche Wesen ist sehr viel wirksamer gefesselt und gebunden. Sein ganzes Bewusstsein liegt in Gefangenschaft.

Die Gefan­gen­schaft ist so effektiv, dass der Mensch nicht einmal die Möglich­keit einer höheren Wahrnehmung und Erfahrung sehen kann. Die Ketten, die verhindern, dass er die Realität erkennen kann, dass er göttlich und unendlich ist, scheinen identisch zu sein mit dem Serotonin­ Spiegel in seinem eigenen Gehirn! (Fluorid: Gift für die Zirbeldrüse – seit über 80 Jahren verschwiegen! (Videos))

Werdet wie die Kinder!

Vor der Rückbildung der Epiphyse und der dann einsetzenden Puber­tät haben Kinder einen spielerischen Zugang zu den unterschied­lichsten Bewusstseinsebenen. Ja viele Kinder können mühelos ‘zaubern’, sie besitzen ‘siddhis’, psychische Kräfte, die mit der Erweckung des Ajna Chakras im Zusammenhang stehen.

Kinder sind oft hoch intuitiv, können in die Zukunft und in die Vergan­genheit sehen, oder sie wissen, was ihre Eltern denken. Sie haben außer­gewöhn­liche Fähigkeiten, die Wirklichkeit hinter den äußeren Erscheinungen zu sehen, so stark, dass es sehr schwierig ist, ein Kind zu täuschen oder zu belügen.

Als der Israeli Uri Geller durch seine psychokinetischen Fähigkeiten in der ganzen Welt berühmt wurde, Gabeln verbog und die Uhren seiner Fernsehzu­schauer durch ‘Gedankenkraft’ zum Stehen brachte, wurden viele Eltern unruhig, weil ihre Kinder ihnen Zuhause dasselbe vormach­ten. Kinder spielen in einer vielschichtigen Welt, sie haben imaginäre Freunde und sind an wundersamen Orten, meistens sind diese Plätze für ihre Eltern nicht zugäng­lich. Das ist so, weil ihre gut funktio­nierende Zirbeldrüse Serotonin in Melatonin um­wan­delt.

Der Effekt ist zweifach: erstens gibt ihnen der sinkende Serotonin­ Spiegel Zugang zu anderen Bewusstseinsstu­fen; zweitens hält die hohe Konzen­tration von Melatonin den mächtigen Einfluss der Hypophyse in Schach, und dadurch wird der Beginn der Pubertät hinaus­gezögert. Dann, ungefähr im Alter von sieben oder acht Jahren, beginnt die Funktion der Epiphyse nachzulassen, Hormone der Hypophyse werden mehr und mehr freigesetzt und bringen das Fortpflanzungssystem zur Reife.

Gleichzeitig mit dem Erwachen des Fortpflan­zungssystems ist das Kind großen gefühlsmäßigen und menta­len Stürmen ausgesetzt, da die Psyche sich der neuen Sexual­rolle anpassen muss. Mit der verminderten Produktion von Melatonin geht ein fortschrei­tender Aufbau von Serotonin Konzentration im Gehirn einher, und die Türen in die ausgedehnte Welt der intuiti­ven Wahr­nehmung, der Imagina­tion und des Spiels schließen sich.

Tragischerweise bleiben diese Türen oft bis zum Ende des Lebens verschlossen, und das Kind im Menschen ist nur selten und flüch­tig, und oft über­haupt nicht wieder zu erblicken.

Wir brauchen aber nicht Gefangene der eigenen Bio­chemie des Gehirns zu sein. Wir können unsere Bewusstseins­ebene erwei­tern, indem wir die Epiphyse aktivieren, das Dritte Auge öffnen, das Ajna Chakra erwecken; es ist alles derselbe Vorgang.

Auf diese Weise stellen wir wieder den Kontakt her mit dem Kind in uns, während wir gleichzeitig die Pflichten und Verantwortungen des Erwachsenenlebens erfüllen. Dann wird die Arbeit und das Leben ein Spiel, viel mehr, als es das ernste und niederdrückende Geschäft für die meisten Menschen heute ist (Zirbeldrüse – Der Retter Zeolith).

Kundalini Yoga

Kundalini Yoga ist die Wissenschaft, die zur Wie­derer­weckung des Ajna Chakras führt, die Epiphyse aktiviert und Kon­trolle über die mächtigen, launischen und eigenwil­ligen endokri­nen Drüsen im Körper verleiht. Sie führt zu einer grundlegenden Änderung der hormonalen Sekrete der endokri­nen Drüsen und einer Senkung des Serotonin­ Spiegels im Ge­hirngewebe.

Den Weg, den wir einst aus der Kindheit heraus­gegangen sind, können wir zurückverfolgen. Wenn Jesus Christus zu seinen Jüngern sagte: “Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder, werdet ihr nicht eingehen ins Himmlische Reich”, meinte er das nicht symbolisch, sondern bezog sich genau auf diesen Prozess. Durch Aktivierung der endo­krinen Drüsen können wir die Bewusstseinsstufe des Kindes wiederge­winnen, indem eine Verän­derung in der Biochemie des Gehirns erreicht wird.

Das ist die Bedeutung vom Erwecken der Kundalini Energie – das Aufsteigen der Urenergie zurück durch alle Chakras, die Drüsenfunktion ver­ändernd, bis Sahasrara er­weckt wird. Das ist das Ziel von Yoga. Es ist die Erfah­rung des kosmischen Bewusstseins, die Vereinigung mit dem Göttlichen.

Mit Beginn der Pubertät und der Annahme der sexuellen Identität ist der Punkt der Aufmerksamkeit, der Sitz des Bewusstseins, nicht mehr die Epiphyse. Diese Drüse wird nun ausgeschal­tet, und das Fort­pflanzungssystem wird zum wichtigsten Objekt der Wahrnehmung.

Von nun abschließen sich die Tore zum höheren Bewusstsein, die dem Kind bisher zugänglich waren, aber nun muss sie oder er mit den erwachenden starken Gefühlen und Trieben im Körper fertig werden. Das Bewusst­sein steigt von Ajna zu Muladhara herab.

Mit Hilfe der Wissenschaft von Kundalini Yoga wird die Energie schrittweise zur Quelle zurückgelenkt. Solange das Bewusstsein sich in Muladhara aufhält, ist die Möglichkeit der höheren Wahrnehmung vergessen und die für die Erwachsenenwelt charakteristische Wahrnehmungsebene hat die Oberhand. Auf dieser Ebene ist der Höhepunkt im Orgasmus der einzige Zugang zur Glückseligkeit.

Allerdings ist es ein kurzlebiger Augenblick und er ist mit Identitätsverlust verbunden. Trotzdem ist es das stärkste Erlebnis für einen Menschen, der im weltlichen Bewusst­sein eingefangen ist, und deshalb ist es so begehrt und hat einen so hohen Stellenwert. Es ist tatsächlich dasjenige Erlebnis, welches Mann und Frau einen kleinen Blick erhaschen lässt von dem, was die unendliche, kosmische Glückseligkeit genannt wird. Sie ist dann erlangt, wenn die gleiche Kundalini Shakti Sahasrara berührt. Das ist der Höhepunkt des yogischen Sadhanas.

In Tantra wird dieses Erlebnis sogar mit sexuellen Begriffen beschrieben, so dass wir eine Ahnung von der Intensität bekommen. Dort wird es als die ewige Vereinigung von Shiva und Shakti, Bewusstsein und Energie beschrieben. Das ist das Ziel, nach dem ein Yogi strebt.

Mit der Reorganisierung des endokrinen Drüsen­systems und des Nervensystems verliert sich die männliche und die weibliche Geschlechtsrolle immer mehr und der Yogi erkennt beide Elemente in seinem Körper und seiner Psyche. Das ist die symbo­lische Bedeutung, die hinter der tantrischen Kunst steht, wenn Shiva oder Krishna in kindlicher Art, halb männlich, halb weib­lich, dargestellt werden.

Zusammenfassung

Dies sind Hinweise auf die augenblickliche Forschung die Zirbel­drüse betreffend. Es sieht so aus, als ob Wissenschaftler und Yogis sich zumindest auf einer der Seiten des Fensters Ajna Chakra/Zirbeldrüsen-Komplex begegnen und sich gegenseitig verste­hen. Es wäre angemessen, wenn diese Drüse, die René Descartes im 16. Jahrhundert den ‘Sitz der rationalen Seele’ bezeichnet hat, auch jetzt wieder der Treffpunkt von Ratio und Mystik sein würde.

Es war Descartes, der im Westen die gedankliche Trennung zwischen Körper und Bewusstsein geschaffen hat, mit der Wissenschaft und Philosophie in den vergangenen 400 Jahren beladen war. Das Ajna Chakra ist die Pforte zu höherem Bewusstsein, und die Wissen­schaftler versuchen heute, dieses Tor aufzustoßen.

Wenn die beiden Drüsen richtig funktionieren, dann ist die Epiphyse der Guru, und die Hypophyse ist der Jün­ger. Wenn diese Verbindung umgedreht wird, dann ist man allen Arten von Gefühlen, von mentalen, psychischen und physischen Problemen ausgesetzt.

Um die Verkümmerung der Epiphyse zu verhindern, werden Kinder in Indien mit etwa acht Jahren in das Gayatri Mantra einge­weiht und üben von diesem Alter an regelmäßig Nadi Shodhana, die Wechselatmung und Surya Namaskara, den Gruß an die Sonne (Drittes Auge schützen: Zirbeldrüse auf den aktuellen Zyklus der dunklen Jahreszeit einstellen).

Quelle

Gruß an die Erkennenden

TA KI

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Drittes Auge: Eine der größten Vertuschungen in der Geschichte der Menschheit (Videos)


Die Zirbeldrüse (auch Epiphysis cerebri, Epiphyse oder „Drittes Auge“ genannt) ist eine kleine endokrine Drüse im Wirbeltiergehirn. Sie produziert das Serotoninderivat Melatonin, ein Hormon, das die Regulierung von Schlaf-Wach-Rhythmen und andere zeitabhängige Rhythmen beeinflusst.

Ihre Form ähnelt einem kleinen Kiefernzapfen (daher der Name), und sie befindet sich in der Nähe des Hirnzentrums, zwischen den beiden Gehirnhälften, eingeklemmt in eine Kerbe, wo sich die beiden rundlichen zum Sehhügel gehörenden Hauptteile verbinden.

Jede menschliche Zirbeldrüse oder jedes Dritte Auge kann durch Frequenzen der spirituellen Welt aktiviert werden und ermöglicht einem ein Empfindungsvermögen der Allwissenheit, göttlichen Euphorie und des Einsseins mit der Umgebung.

Sobald eine Zirbeldrüse mithilfe von Meditation, Yoga und verschiedener esoterischer, geheimer Methoden auf geeignete Frequenzen eingestellt ist, ermöglicht sie einer Person, in andere Dimensionen zu reisen, was gemeinhin als Astralreisen oder Fernwahrnehmung bekannt ist (…).

Das Geheimnis: Was sie Ihnen vorenthalten wollen!

Mit weiter fortgeschrittenen Praktiken und althergebrachten Methoden ist es auch möglich, die Gedanken und Handlungen von Leuten in der physischen Welt zu kontrollieren. Ja, das ist seltsam, aber die Regierungen der Vereinigten Staaten, der Sowjetunion und verschiedene Schattenorganisationen haben diese Art der Forschung seit Langem betrieben und waren damit unvorstellbar erfolgreich.

Die Zirbeldrüse wird auch römischen Katholizismus repräsentiert; dort wird sie künstlerisch als Pinienzapfen dargestellt.

Die antiken Gesellschaften wie die Ägypter und die Römer kannten die Vorteile und versinnbildlichten dies in ihrer weitreichenden Symbolsprache mit dem Symbol eines Auges (…).

Ein Verweis auf die Zirbeldrüse ist auch auf der Rückseite der US-Dollar-Note im Zusammenhang damit zu sehen, was als „Allsehendes Auge“ bezeichnet wird, worunter man die Fähigkeit eines Individuums (oder einer Gruppe von Individuen) versteht, diese Drüse dazu zu benutzen, um auf die andere Seite zu gehen (d.h. die spirituelle Welt) und möglichst die Gedanken und Handlungen von Leuten in der physischen Welt zu kontrollieren, durch das Wissen darum, was sie die ganze Zeit über in unserer physischen Welt denken (…).

Verschiedene bisher durchgeführte Forschungen bestätigen, dass es zwischen ein und vier Uhr früh bestimmte Phasen während der Nacht gibt, während denen im Gehirn Chemikalien freigesetzt werden, die Gefühle der Verbundenheit mit einer höheren Quelle zustande bringen.

Die Verschwörung: Wie sie Ihre Zirbeldrüse zerstören

Die Zirbeldrüse ist wie ein Magnet für Natriumfluorid. Dies führt zur Verkalkung der Drüse und dazu, dass sie bei der Ausbalancierung aller hormonellen Vorgänge im Körper nicht länger wirksam ist.

Ende der 1990er führte eine Wissenschaftlerin namens Jennifer Luke die erste Studie über die Auswirkungen von Natriumfluorid auf die Zirbeldrüse durch. Sie stellte fest, dass die Zirbeldrüse, die sich in der Mitte des Gehirns befindet, von Natriumfluorid angegriffen wird. Die Zirbeldrüse absorbierte einfach mehr Fluorid als irgendeine andere Materie im Körper, sogar mehr als Knochen.

Verschiedene Forschungen haben seitdem nachgewiesen, dass Natriumfluorid zur wichtigsten Drüse im Gehirn gelangt? Es ist die einzige Sache, die das wichtigste Zentrum unserer Drüse im Gehirn angreift.

Es ist allgemein verbreitet in Nahrungsmitteln, Getränken sowie in unserem Bade- und Trinkwasser. Natriumfluorid wird 90% der Wasserversorgung in den USA beigesetzt. In Supermärkten erhältliche Wasserfilter entfernen das Fluorid nicht. Nur Umkehrosmose oder Wasserdestillation tun dies. Die billigste Möglichkeit besteht darin, ein Wasserdestilliergerät zu kaufen (…).

Natriumflorid ist in unserer Wasserversorgung, in der Nahrung, in Pepsi und Coca-Cola, um buchstäblich die Massen zu verdummen! Das Fluorid gelangte durch die Nazis und Russen ins Wasser ihrer Konzentrationslager, um die Lagerinsassen fügsam zu machen und damit sie sich nicht auflehnen.

Ich bin kein Verschwörungstheoretiker, aber ich glaube, dass wenn man uns den Sitz unserer Seele wegnimmt, dies uns von unserer Einheit und Verbindung mit unserer höheren Macht abtrennt und uns in stumpfsinnige Sklaven von Geheimgesellschaften, Schattenorganisationen und Kontroll-Freaks der Geschäftswelt verwandelt (…).

 

Glaubt nicht an etwas, einfach nur weil ihr es gehört habt. Glaubt nicht an etwas, einfach nur weil es von vielen ausgesprochen und gemunkelt wird. Glaubt nicht an etwas, einfach nur weil es in euren religiösen Schriften geschrieben steht. Glaubt nicht nur an etwas aufgrund der Autorität eurer Lehrer und Ältesten.

Glaubt nicht an Traditionen, weil sie seit vielen Generationen weitergegeben worden sind. Sondern aufgrund von Beobachtung und kritischer Beurteilung, wenn ihr findet, dass alles mit Vernunft übereinstimmt und dem Guten und Nutzen aller zusammen zuträglich ist, dann nehmt es an und erfüllt es mit Leben.

– Buddha

Das Auge ist das Licht des Leibes. Wenn dein Auge lauter ist, so wird dein ganzer Leib licht sein.

– Matthäus 6:22

Videos:

Quellen: PublicDomain/theglobalelite.org/maki72 für PRAVDA TV am 09.02.2018

Quelle

Gruß an die Verstehenden

TA KI

Das Event, Sri Aurobindo, Kristallmensch und Drunvalo Melchisedek


Verfasst von Petra aus der Familie Mecklenburg

Im folgenden Text will ich einige Quellen zusammenführen, in denen ich schon vor Jahren Hinweise auf das Event gefunden habe. Ich finde diese Quellen lesenswert, weil sie Aspekte beleuchten, die mir in ihrer Detailliertheit geholfen haben, auch meinem Mind das Kommende sehr plastisch vorstellbar zu machen.

Einmal nämlich Details, Einzelheiten dazu, was genau zischen unseren Herzen und unserer Zirbedrüse geschieht, während der Quantensprung in die neue Seinsebene sich vollzieht – das findet sich am detailliertesten bei Sabine Wolf. Drunvalo Melchisedek spricht auch viel darüber, beschreibt aber die Einzelheiten der energetischen Prozesse nicht so detailliert wie Sabine Wolf. Und bei Sri Aurobindo ist der Prozess in poetischer Form im Einzelnen beschrieben – die Bedeutung der Worte konnte ich aber nur ermessen, weil ich es bei Sabine in Prosa gelesen hatte.

Und zum Zweiten anschauliche Schilderungen aus zwei Blickwinkeln (einmal auf die Welt und einmal auf „den Tod“) davon, wie genau angesichts dieses Erwachens in uns Menschen das Zerstörerische sich auflöst – dazu finden sich wunderbare Schilderungen an zwei Stellen in Sri Aurobindos Epos “Savitri”.

Dass all diese beschriebenen Phänomene Aspekte des Event sind, ist mein Verständnis – die Schilderungen passen einfach für mich so genau ineinander wie Puzzlestücke und ergänzen sich gegenseitig.

Nun also zu den genannten Themen:
Über das Event brauche ich hier nichts mehr schreiben :-)

Was hat es aber mit Sri Aurobindo und seinem Epos “Savitri” auf sich?
Auf der Webseite http://www.evolutionsforschung.org/Agenda.htm findet sich alles dazu.
(Wichtig: es geht um den Unterpunkt „Agenda.htm“, nicht um die Startseite). Das wovon hier die Rede ist, findet sich in „Savitri“ – in Versform, und vor allem in der Agenda, das sind Protokolle, die Satprem über viele Jahre lang aus Gesprächen mit der Gefährtin von Sri Aurobindo, Mirra Alfassa, genannt auch “Mutter” niederschrieb (es gibt in Indien mehrere weise Frauen, die den Beinamen “Mutter” bekommen haben, soweit ich weiß – hier geht es um Mirra Alfassa).

Hier eine kurze Beschreibung der „Agenda“ in Zitatform:
Mutters Agenda 1951-1973

“Die Aufzeichnung über zweiundzwanzig Jahre, in 13 Bänden mit insgesamt 6000 Seiten, einer einzigartigen Erforschung des Körperbewußtseins. Auf Sri Aurobindos Spuren entdeckte die in Indien “Mutter” genannte Fortsetzerin seines Werks ein “Mental der Zellen”, das ermöglicht, die Bedingungen des Körpers ebenso radikal zu verändern, wie einst das erste Stammeln eines “denkenden Mentals” die Bedingungen des Anthropoiden verwandelte.
Ein Dokument experimenteller Evolution.
Eine Revolution des Bewußtseins, welche die Gesetze der Spezies verändert. Und das gerade ist die Frage unserer Zeit, denn trotz allem Anschein stehen wir nicht am Ende einer Zivilisation, sondern am Ende eines evolutionären Zyklus. Werden wir den Übergang zur nächsten Spezies finden oder untergehen?
So gründlich und genau wie ein Wissenschaftler in seinem Labor ging Mutter zurück zum Ursprung der ersten Formation der Materie, ihrem Ur-Kode, und stieß “zufällig” auf den Mechanismus des Todes – genau die Kraft, die den Tod ändern kann – und auf eine “neue” Energie, die in seltsamer Weise den modernsten Theorien der Teilchenphysik gleicht.
Der Schlüssel der Materie birgt den Schlüssel des Todes und den Schlüssel der nächsten Spezies.”

Der Ausdruck „Mental der Zellen“ ist für mich immer noch verwirrend, weil ich Mental so sehr mit Mind assozieere, aber Mental der Zellen ist nun mal bei Mutter die Bezeichnung dafür, also taucht sie auch immer wieder auf. (Auch in den Versen weiter unten). Letzlich handelt es sich dabei um ein kosmisches Licht, das in den Zellen darauf wartet, befreit zu werden, um die Materie einschließlich unserer Körper überhaupt zum ersten Mal zur wahren Materie umzugestalten, eben so, wie es schon jetzt und dann vor allem nach dem Event beschrieben ist.
Ich habe nicht die 12 Bände der Agenda gelesen, sondern drei Bände, in denen die 12 Bände zusammengefasst sind, und ich finde, es liest sich wie ein kosmischer Krimi, unglaublich, unglaublich toll, unglaublich spannend, unglaublich bewegend und vor allem: unglaublich relevant, denn so wie ich es verstehe, beruht auf dem, was hier geschildert wird, der Umstand, dass das EVENT konkret JETZT bevorsteht.
Bei den drei Bänden handelt es sich um die Trilogie:
1. Der Göttliche Materialismus
2. Die Neue Spezies
3. Die Mutation des Todes mit sie die Augen öffnen?
und es findet sich unter dem angegebenen Link zu jedem Buch eine recht ausführliche Leseprobe. In diesen drei Büchern bzw. in der Agenda ist genau das beschrieben, was sich poetischer Form auch in Savitri findet – die Werke ergänzen sich und wurden auch in diesem Bewusstsein verfasst, dass sie dasselbe zum Inhalt haben.

Die konkreten Zitate aus Savitri nun, die ich meine, die aus meiner Sicht das Event beschreiben, sind folgende. Einmal das untenstehende, was für mich eine Beschreibung des Events ist: (Ich weiß nur nicht, an welcher Stelle von Savitri das steht, es ist aber aus Savitri: das Deutsche ist in diesem Fall von mir)

Wenn Finsternis wächst und der Erde Brust erstickt
und des Menschen leibliches Mental* die einz’ge Lampe ist,
wird verstohlen wie ein Dieb in der Nacht der unsichtbare Schritt sein
von Einem, der ungesehen in sein Haus einsteigt.
Eine bisher nur schwer vernomm’ne Stimme wird sprechen, die Seele gehorchen,
eine Macht sich in des Mentals innere Kammer stehlen,
ein Zauber und eine Süße die verschloss’nen Tore des Lebens öffnen,
und Schönheit die widerstrebende Welt erobern.
Das Wahrheits-Licht wird die Natur im Sturm einnehmen,
Gott auf leisen Sohlen das Herz in Wonne baden,
und unerwartet wird die Erde göttlich werden.
In der Materie wird des Geistes Glut entzündet,
In Leib um Leib die heilige Geburt entflammt.
Es wird die Nacht erwachen zu dem Lobgesang der Sterne,
die Tage werden wie ein froher Pilgerzug,
unser Wille eine Kraft der Macht des Ewigen,
und Denken sendet spiritueller Sonne Strahlen aus.
Einige werden sehen, was niemand noch versteht.
Gott wird wachsen, während die Weisen reden und schlafen.
Denn der Mensch wird des Kommens nicht gewahr bevor die Stunde schlägt,
und es wird keinen Glauben geben, bis das Werk getan.

* Das damals noch verborgene Licht in unseren Zellen – das Mental der Zellen

(…)

Das folgende ist ebenfalls aus Savitri und beschreibt sehr konkret und anschaulich, was genau in Savitri’s Körpersystem geschieht, bevor es ihr möglich ist, das allgegenwärtige lebensfeindliche zerstörerische Nein zum Leben (hier symbolisiert durch den Tod) zum Aufgeben zu bringen. Der Auszug stammt aus einer der Schlussszenen, in der Savitri, dem Tod schließlich nach vielem Hin- und Her (mit Argumenten, die ich so gut aus meinem Leben kenne!) ihren Geliebten Satyavan (den zuvor der Tod “zu sich geholt hat”) wieder freigeben lässt – Damit endet dieses Epos mit dem “Sieg” des Lebens über den Tod, und zwar sehr konkret und für immer, und so war es damals, vor vielen Jahrzehnten, auch gemeint von Sri Aurobindo – als Beschreibung einer greifbaren kommenden Wirklichkeit. Was hier beschrieben wird, ist nach meinem Verständnis das Event. (Das Deutsche im Folgenden entstammt der offiziellen deutschen Übersetzung, ab S. 678, von Heinz Kappes:)

“Savitri sah den Tod an, aber er antwortete nicht.
Fast schien es, als hätte in des Todes Symbolgestalt
die Finsternis der Welt dem Himmelslichte zugestimmt,
als ob Gott die Abschirmung durch das Unbewusste nicht mehr brauchte,
über Savitri kam nun eine mächtige Verwandlung.
Ein Lichtkranz jener Göttlichkeit, die in ihr wohnte,
die Strahlkraft des Unsterblichen, die ihr Gesicht erleuchtet hatte
und dessen Glanz jetzt in ihres Körpers Haus seine Zelte aufschlug,
floß über und machte die Luft zu einem Ozean von Licht.
In einem flammenden Moment apokalyptischer Erleuchtung
warf die Inkarnation ihren Schleier zur Seitee.
Wenn auch in der Unendlichkeit nur eine unbedeutende Gestalt,
stand sie doch da und schien des Ewigen wahrhaftes Haus zu sein,
und all der weite Raum nur deren äußeres Gewand.
Wie eine Wölbung jener stillen Hoheit eines fernen Himmelts,
die in der Erde Demut niederkommt,
umspannte ihrer Stirne Bogen des Allweisen Blick,
und ihre Augen waren wie zwei Sterne, die das Universum überschauten.
Die Macht, die von der Höhe ihres Wesens her regierte,
die Gegenwart, die in der Heimlichkeit des Lotus wohnt,
kamen herab und zogen in die Mitte über ihren Augenbrauen,
wo der Herr des Mentals in seinem Herrschaftsraum sitzt.
Dort thront er auf der Konzentration angestammtem Sitz
und öffnet für den Menschen jenes dritte rätselhafte Auge,
das Auge für das Ungesehene, das in das Unsichtbare blickt,
wenn jenes Licht mit seiner goldenen Verzückung sein Gehirn erfüllt
und wenn des Ewigen Weisheit ihn zur Entscheidung treibt
und wenn ewiger Wille den Willen des Sterblichen ergreift.
Im Lotus ihrer Sangeskehle regte sich die Macht,
in ihrer Rede pulsierte das unsterbliche Wort,
ihr Leben hallte wider von den Schritten der Weltseele,
so dass es sich mit dem kosmischen Gedanken in Harmonie bewegte.
Wie Gottes Sonne in ihre mystische Grotte schlüpft
wo sie sein Licht verbirgt vor der Verfolgung durch die Götter,
so glitt es in den Lotus ihres Herzens
und weckte dort in ihm die Kraft, die Schicksal ändert.
Sie goß sich in die Tiefe ihres Nabel-Lotus,
der in dem engen Heim der kleinen Lebensart wohnt,
und auf des Körpers Sehnsüchten erwuchst die Blume himmlischen Entzückens
und wanelte Begehren um in eine reine Himmelsflamme.
Dann brauch sie in die Höhle ein, wo die Welt-Energie eingerollt schläft,
und griff die Schlangenkraft mit ihren tausend Hauben an,
so dass sie flammend in die Höhe fuhr und oben das Welt-Selbst fasste
und so die Stummheit der Materie mit des Geistes Stille einte
und Handlungen der Erde mit des Geistes schweigender Gewalt erfüllte.
Derart gewandelt wartete Savitri auf das Wort, das zu ihr spricht.”

(…)

Das beschreibt für mich das, was auch bei Sabine Wolf beschrieben ist über die Vereinigung von Herz und Zirbeldrüse und seine Folgen. (Und es beschreibt auch das Erwachen der Kundalini.) Bei Sabine Wolf (und auch Drunvalo) geht die Verwandlung vom Sinusknoten des Herzens („tiny little spot“, „5. Kammer des Herzens“) aus, während sie in Savitri von der Zirbeldrüse ausgeht.
Mir helfen beide Schilderungen, mir die Einzelheiten dessen, was vor sich geht, gut vorzustellen, so dass sie mir schon sehr vertraut sind.

Und jetzt die Beschreibung, was, nach langem Hin und Her, erst auf diese innere Verwandlung Savitris hin beim Tod ausgelöst wird – wie er angesichts dieser Verwandlung Savitris letztlich nicht anders kann, als sich aufzulösen:
“Sie [Savitri] sprach’s, aber der Tod, nicht überzeugt, gab seinen Widerstand nicht auf.
Obwohl er wusste, weigerte er sich zu wissen,
Obwohl der sah, wies er das Sehen weiterhin zurück.
Noch stand er unerschütterlich und forderte sein Recht.
Wohl beugte sich sein Geist, doch sein Wille gehorchte dem Gesetz
der eigenen Natur, das selbst die Götter bindet.
Die beiden standen sich Auge in Auge widerstreitend gegenüber.
Sein Wesen türmte sich gleich einem Riesen-Fort von Finsternis;
rund um es wuchs ihr Licht so wie der Ansturm eines Ozeans.
Noch eine Weile überlebte dieser Schatten, der dem Himmel trotzte.
Obwohl sie ihn von vorn bestürmte und von oben niederdrückte
als die konkrete Masse von bewusster Macht, so widerstand er doch
der Tyrannei ihres göttlichen Begehrens.
Der Druck einer untragbaren Kraft lastete
auf seinem ungebeugten Haupt und seiner starren Brust.
Ein Licht wie eine Feuerzunge leckte seine Gedanken auf
und Licht war auch in seinem Herzen eine feurige Tortur,
und Licht durchströmte seine Nerven so wie eine wunderbare Qual,
seine Finsternis murrte beim Untergehen in ihrer Glut.
Ihr Wort war Meister und beherrschte jedes Glied
und ließ dort keinen Raum für seinen ungeheuren Willen,
der ausgestoßen schien in einen Raum wo keine Hilfe ist,
und nicht mehr wiederkehren konnte, der ihn leer zurückließ.
Er rief die Nacht zu Hilfe, doch sie fiel schaudernd zurück.
Er rief zur Hölle, doch sie wendete sich mürrisch von ihm ab.
Er wandte sich um Unterstützung an das Unbewusste,
aus dem er stammte, sein weites Selbst, das ihn sonst stützte;
doch das riß ihn zurück in eine grenzenlose Leere
als ob er sich durch sich selber verschlingen sollte;
Er appelierte noch an seine Stärke, doch sie lehnte seinen Anruf ab.
Sein Körper ward von Licht verzehrt, sein Geist verschlungen.
Und schließlich wusste er, dass seine Niederlage unvermeidlich war,
und ließ die Form, die er getragen hatte, bröckelnd zurück.
Er gab die Hoffnung auf, des Menschen Seele könne er erbeuten
und den unsterblichen Geist zwingen, sterblich zu sein.
Er floh weit weg, um der gefürchteten Berührung durch sie auszuweichen,
und suchte Zuflucht in der Nacht, die sich weiter zurückzog.
Im Traum-Zwielicht solcher Symbol-Welt
verschwand der schreckliche universale Schatten
und löste sich in jener Leere auf, aus der er kam.
Als wäre es seines ursprünglichen Daseinsgrundes beraubt
entschwand das Reich des Zwielichts, löste sich von ihren Seelen.
Und Satyavan und Savitri waren allein.”

(…)

Als Ergänzung noch: Auch in Satprem’s Roman “Gringo” finden sich köstliche Beschreibungen, wie genau das Event sich auf unserer Ebene auswirken könnte, und ebenfalls in seinem wunderbaren letzten Werk „L’oiseau Doel“ – der Vogel Doel – das es m. W. nur auf Französisch gibt.

Damit komme ich jetzt zu Sabine Wolf und Drunvalo Melchisedek, die beide davon sprechen, dass es eine spezielle, Mutation auslösende Verbindung zwischen Herz, genauer Sinusknoten, und Zirbeldrüse gibt/geben wird. Sabine spricht sehr detailliert davon, wie genau dabei die inneren Abläufe sind, während es bei Drunvalo in Teilen etwas geheimnisvoll klingt, mit dem Verweis auf Schulungen (in seiner zu diesem Zweck neu gegründeten “School of Remembering”), die er zu dem Zweck anbietet.
Stichworte bei Drunvalo zum Thema sind “tiny space in the heart”, “tiny little space”, “awakening the illuminated heart”
Links dazu sind z.B.:
https://www.youtube.com/watch?v=0UZZjgN8_Iw
https://www.youtube.com/watch?v=qELCkUKhbhc
Hier noch ein Video, in dem Drunvalo von dem spricht, was für mich offensichtlich auch das Event umfasst:

Zurück zu dem, was zwischen Sinusknoten und Zirbeldrüse geschieht:
Drunvalo nennt es “the tiny little space” in the heart, Sabine spricht an einer Stelle von SinusNova, die entsteht, wenn aus welchem Anlass auch immer Sinusknotenzellen, die die kosmische Schrittmacherzellen unseres Herzens sind, sich entflammen. Drunvalo erwähnt den Sinusknoten nicht speziell, spricht immer nur vom “tiny little space”, andere nennen es auch “die fünfte Kammer” des Herzens. Nachdem ich die Beschreibung bei Sabine gelesen habe, ist für mich klar, dass mit „tiny little spot“, 5. Herzkammer und Sinusknoten jeweils dasselbe gemeint ist. Bei Sabine ist es sehr detailliert beschrieben. Im Folgenden ein Auszug von ihr, mit weiteren Links am Ende:
Der Auszug ist aus einem auf ihrer Seite frei herunterladbaren Text (Links siehe unten), mit dem Titel: “Die Lichtsäule oder Der Kanal des Metatron: Was ist eine Lichtsäule? Wie funktioniert sie? Wofür und wie setzen wir sie ein?”

Das Zitat beginnt glaube ich bei Seite 21 dieses Textes:
„4. Kettenreaktion – Es beginnt in unserem Innersten
Aus dem Herzen schießt die Flamme in den Kopf. Von dort aus läuft der Funke weiter und entzündet den Körper – genauer: das Hormon- und Nervensystem und alle an sie gebundenen Funktionssysteme.

Das hohe, undifferenzierte Licht aktiviert sich, der kosmische Strom öffnet sich, der hohe Geist fließt ein, dein Herzlicht flammt auf, AV- und Sinusknoten deines autonomen Herznervensystems laufen heiß.

Schauer durchlaufen deinen Körper, Gänsehaut überzieht ihn – und alles fühlt sich irgendwie HEILIG an.

Doch nicht genug damit! Im Kopf geht’s weiter:
Die Lichtflamme deines Herzens schießt hoch in den Kopf und erhöht die Schwingung der Epiphyse (Zirbeldrüse/pineal gland) um ein zigtausendfaches. Ihre Zellkerndrehung beschleunigt sich so sehr, dass dir für eine Weile Hören und Sehen vergeht. Bei dieser Drehgeschwindigkeit verlierst du erhebliche Teile deines alten Verstandes – was durchaus geplant ist. Dass du dabei Schwindelgefühle, Ohrenpfeifen und Sehstörungen erlebst – und manchmal ausgesprochen zusammenhangloses Zeug redest, sollte bei dieser inneren Karussellfahrt kein Wunder sein. Doch alles ist in bester Ordnung! Das ist die Zeitenwende der geteilten Gehirnstrukturen.

Immerhin – im Zentrum dieses Brummschädels ist etwas Bedeutsames geschehen: Das Licht der Epiphyse ist aufgeleuchtet! Dieses Licht ist ein Mysterium des menschlichen Körpers, das über sehr viele Zeitalter von sehr wenigen Eingeweihten gehütet wurde.

Die Reise des Hormon- und Nervensystems von der 3. in die 5. Dimension
Die Epiphyse ist direkt mit dem Herzen verbunden. Wenn sie aufleuchtet, dann bedeutet dies, dass die alte Kommandobrücke (Hypophyse-Hypothalamus) mit dem gesamten Generalsstab der alten Zeit (Hormon-, Immun- und Nervensystem) sofort außer Betrieb gesetzt wird.

Die Epiphyse/Zirbeldrüse/pineal gland ist ein weibliches Wesen, das mit ganz anderen Mitteln Ordnung schafft und Gleichgewicht herstellt als die maskuline Hypophyse (pituitary gland). Dieser hat bei jeder Unregelmäßigkeit im Körperstaat sofort seine Offiziere (die Drüsen) instruiert und die Heerscharen des hormonellen Militärs (Hormone, Enzyme und Säuren) losgeschickt. Kontrollierende und trennende Hormone hatten alle Krankheitskeime, -erreger und -konstellationen kategorisch abzulehnen, zu bekämpfen, zu versenken oder abzutöten. Dies gelang allerdings immer nur auf der physischen Ebene. Energetisch und geistig blieben sie erhalten und sorgten immer wieder für Rückfälle und Neubildung der kranken Strukturen. Ein Schlag gab den anderen: Auge um Auge, Zahn um Zahn wurde in unseren Körpern Krieg geführt.

Das hatte gewaltige Folgen: Der erzwungene Gehorsam, die permanente Hab-Acht-Stellung und die beständigen Großeinsätze in der alten Zeit haben unsere Drüsen dauererhitzt, unsere Gemüter dauer-entzündet und Zeitalter lange Dauer-Schwelbrände im Organismus und Bewusstsein unterhalten. Dieser grundlegenden, inneren Dauer-Aggression konnte sich niemand entziehen, daher herrschten Entzündung und Krieg in jedem Körper, auch in den frisch geborenen.

Doch nun springt das Hormon- oder Drüsensystem aus unserem körperlichen Fische-Zeitalter heraus – und unmittelbar hinein in das Wassermann-Zeitalter unseres physischen Lebens. Es verlässt die 3. Dimension und schließt sie ab. Es öffnet und betritt die 5. Dimension.

Die Drüsen potenzieren ihre Schwingungsfrequenz und leuchten ebenfalls auf. Doch dabei verbrennen sie nicht, denn die hohe kosmische Geist-Elektrizität ist sehr, sehr kühl. Die Drüsen baden in jener eisblumenblauen Lichtessenz, die wir von Mutter Maria her kennen. (auch von Sri Aurobindo)

Das bedeutet eine grundlegende Veränderung der inneren Zustände und Schöpfung: Die Epiphyse strahlt bei jeder Unregelmäßigkeit im Körperstaat auf und sendet ihr eigenes Licht und das des Herzens in die Drüsen. Gemeinsam senden sie integrative und überlichtende Hormone aus. Diese nehmen jeden Krankheitskeim und -erreger an, schwingen dessen Zellkerndrehung hoch – überlichten ihn auf diese Weise – und erlösen ihn damit auf allen Ebenen. Die kranke Struktur steigt körperlich, energetisch und geistig auf – und ist damit endgültig geheilt. Ebenso verfährt die aktive Epiphyse mit Fremdsubstanzen, wie chemotherapeutischen Substanzen und Impfstoffen aller Art.

 

Der innere Aufstieg

Auch das Zentrale Nervensystem, die Wirbelsäule und das Rückenmark steigen auf. Sowohl von der Epiphyse direkt als auch von den ihr untergeordneten Drüsen erhalten das Rückenmark und das Zentrale Nervensystem nun völlig neue Informationen – und Anweisungen zu völlig neuen Aktionen und Reaktionen im Körper. (…)”

Kristallmensch.net
http://www.kristallmensch.net/downloadportal-texte.html

http://www.kristallmensch.net/downloadportal-audios.html

Quelle: http://de.prepareforchange.net/2016/04/12/das-event-sri-aurobindo-kristallmensch-und-drunvalo-melchisedek/

Gruß an die Erwachten

TA KI