Gene Drive – demnächst auch für Mäuse?


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Forscher diskutieren neue Ziele für einen tiefgreifenden Eingriff in die Natur

Ein Gene Drive kann das Erbgut freilebender Tiere verändern. Nun werden erstmals Szenarien für Säugetiere entwickelt: Abgelegene Inseln sollen von Mäusen befreit werden, um gefährdete Seevögel zu schützen. Und eine Simulation deutet an, dass Gene Drives auch die Zucht von Nutzvieh unterstützen könnten.

Bislang ging es vor allem um Malaria: Ein Gene Drive, der innerhalb weniger Generationen das Erbgut ganzer Populationen verändert, soll Mücken ausrotten und die Verbreitung der Malaria-Erreger verhindern. Doch je intensiver sich Forscher mit der Idee des Gene Drive beschäftigen, umso mehr neue Anwendungen und Ziele bringen sie ins Spiel. Insekten und Infektionskrankheiten lassen sie dabei weit hinter sich.

Nun rücken auch Säugetiere in den Fokus. Im Januar veröffentlichten schottische Forscher die Ergebnisse einer Computer-Simulation, die den Einsatz eines Gene Drive bei der Zucht von Nutztieren durchspielt. Und Anfang Februar berichtete das MIT Technology Review über zwei Forschergruppen, die mit Mäusen experimentieren: Gene Drives sollen wildlebende Populationen in den Zusammenbruch treiben.

Ausgerechnet der Naturschutz soll davon profitieren. Auf vielen abgelegenen Inseln zerstören eingeschleppte Nagetiere die Gelege von seltenen Seevögeln. Ratten stellen das größte Problem dar, aber auch Mäuse richten großen Schaden an. Selbst Küken von Albatrossen – an Körpergröße den Mäusen weit überlegen – sind deren Angriffen fast wehrlos ausgeliefert.

Die Mäuse könnten innerhalb weniger Generationen gestoppt werden, wenn Forscher die Position eines einzelnen Gens im Erbgut verändern. Dieses Gen mit Namen SRY (sex determining region of Y) sitzt auf dem Y-Chromosom und ist maßgeblich daran beteiligt, dass Mäuse und andere Säugetiere männliche Geschlechtsorgane ausbilden. Das Verschieben von SRY auf ein anderes Chromosom hätte tiefgreifende Folgen: Alle Tiere entwickelten sich zu Männchen, selbst wenn sie einen weiblichen Chromosomensatz aufweisen. Der fortschreitende Verlust der weiblichen Tiere würde die Population bald zum Aussterben verurteilen.

Gene Drives sollen dafür sorgen, dass sich die Manipulation von SRY in der Population durchsetzen kann. Zwei Forschergruppen verfolgen hierbei unterschiedliche Ansätze. Der Australier Paul Thomas und seine Kollegen von der Universität Adelaide verlassen sich auf die Genschere CRISPR – ein Ansatz, der in ähnlicher Form bereits in Mücken und Fruchtfliegen getestet wird. Die Zucht der Tiere soll demnächst beginnen.

Forscher um David Threadgill von der Texas A&M Universität vertrauen hingegen auf eine natürlich vorkommende Variante im Genom der Maus, die sich über die normalen Regeln der Vererbung hinwegsetzt. Dieser sogenannte t-Komplex sitzt auf dem Chromosom 17 und beeinflusst bei männlichen Tieren unter anderem die Wanderungsgeschwindigkeit der Spermien. Die Folge: Mindestens 90 %, meist aber bis zu 99 % der Nachkommen erben den t-Komplex von ihrem Vater. Wird das Gen SRY in den t-Komplex integriert, könnte es sich als Trittbrettfahrer rasch in der Population ausbreiten. Die ersten „töchterlosen“ Tiere sind wohl bereits geboren.

Ein passender Partner für Tests in der freien Natur ist bereits gefunden. Die umstrittene Naturschutzorganisation Island Conservation mit Sitz in Kalifornien hat es sich zum Ziel gesetzt, entlegene Inseln von eingeschleppten Nagetieren zu befreien. Nach eigenen Angaben war sie bereits auf 52 Inseln erfolgreich, wenn auch mit radikalen Methoden – dem großflächigen Einsatz von Gift. Sobald die Inseln eine gewisse Größe überschreiten, führt Gift alleine aber nicht mehr zum Ziel. Ein Gene Drive ist eine mögliche Alternative, und Island Conservation würde sie anscheinend lieber heute als morgen testen.

Dabei bleiben noch viele Fragen offen. Kann ein Gene Drive außerhalb des Labors erfolgreich sein? Schon bei Mücken bestehen große Zweifel (Genom-Editierung mit Hindernissen), da die Bedingungen in freier Wildbahn um ein Vielfaches komplexer sind. Und falls ein Gene Drive erfolgreich ist – wie verhindern Forscher, dass er sich über die ganze Welt verbreitet (Bioerror, kein Bioterror)? Und der wohl wichtigste Punkt: Dürfen Menschen so tief in die Natur eingreifen, auch wenn sie damit die Natur schützen wollen?

Die Brisanz dieser Fragen ist auch den Wissenschaftlern bewusst. Sie entschlossen sich daher zu dem ungewöhnlichen Schritt, die Öffentlichkeit bereits in einer sehr frühen Phase mit ihren Projekten vertraut zu machen. Und dies nicht auf einem Kongress für Spezialisten oder in einem elitären Fachjournal, sondern bewusst im populären MIT Technology Review. Mit dem expliziten Ziel, möglichst große Transparenz zu erzeugen und die Öffentlichkeit von Beginn an in die Diskussion einzuschließen.

Noch weiter entfernt von einer Verwirklichung – dafür aber näher an unserem Alltag – ist ein Gedankenspiel, das schottische Forscher kürzlich veröffentlicht haben. John Hickey und seine Kollegen arbeiten am angesehenen Roslin-Institut in Edinburgh, in dessen Laboren auch das Klonschafs Dolly entstand. Die Beschäftigung mit Gene Drives bleibt bislang aber virtuell: Eine Simulation sollte überprüfen, ob ein Gene Drive auch bei der Zucht von Schafen, Rindern und Schweinen hilfreich sein könnte.

Neue Merkmale werden bei Nutztieren zunehmend durch gezielte Veränderungen im Erbgut erzeugt. Dieser Eingriff ist jedoch so aufwändig und teuer, dass meist nur einzelne Tiere genetisch manipuliert werden. Über eine langwierige Zucht wird die Genmodifikation dann in der Population verbreitet. Die schottischen Forscher vermuteten, dass ein Gene Drive hierbei den herkömmlichen Zuchtprogrammen überlegen ist. Und die Simulation gab ihnen recht: Ein Gene Drive macht die Zucht effizienter und verringert das Ausmaß an unerwünschter Inzucht.

Auch wenn dies nur Gedankenspiele sind: Das Interesse des renommierten Roslin-Instituts zeigt deutlich, dass der Gene Drive langsam in der Wissenschaft Fuß fasst. Auch die Forscher, die an der Manipulation der Mäuse arbeiten, hatten sich zuvor mit ganz anderen Themen befasst. Mit dem Zustrom neuer Köpfe und Ideen wird auch das Feld eine neue Dynamik entfalten.

Zudem schlägt die Entwicklung eine bemerkenswerte Richtung ein: Von Mücken und Malaria über abgelegene Inseln bis hin zu den Rindern auf unseren Weiden. Der Gene Drive rückt damit unserem Alltag immer näher. Bereits im Jahr 2014 forderten Wissenschaftler, dass die Zeit für eine öffentliche Diskussion reif sei. Viel länger sollten wir nun nicht mehr warten.

Quelle: https://www.heise.de/tp/features/Gene-Drive-demnaechst-auch-fuer-Maeuse-3635103.html

Gruß an die Denkenden- interessant, daß hier bewußt „Männchen“ produziert werden, um diesen Genozid sicherzustellen… Scheint mit den „Weibchen“ offenbar nicht so zu sein…

TA KI

Was uns für Blutsauger so attraktiv macht


„Süßes Blut“ hätten Menschen, die oft von Mücken gestochen werden, heißt es im Volksmund. Tatsächlich wird das Risiko für Mückenstiche aber von den eigenen Genen mitbestimmt, wie Forscher jetzt herausfanden.

2-format2010Den einen stechen sie wie wild, den anderen verschonen sie: Mücken sind bei der Suche nach Opfern wählerisch. Tatsächlich wird das Risiko für Mückenstiche vom eigenen Erbgut mitbestimmt, wie Forscher bei einer Untersuchung an Zwillingen herausfanden. Die Gene beeinflussten vermutlich den Körpergeruch, schreiben sie im Fachblatt „PLOS ONE“. Würden sie ausfindig gemacht, ließen sich auf Basis dieser Daten bessere Abwehrmittel entwickeln.

Dass Mücken nicht auf jeden Menschen gleichermaßen fliegen, ist schon länger bekannt. Schwangere werden etwa häufiger gestochen als andere Frauen. Auch dickere Menschen und solche mit höherer Körpertemperatur scheinen für Mücken besonders attraktiv zu sein.

Häufig werde die Ernährung als Erklärung für die unterschiedliche Anfälligkeit herangezogen, schreiben die Forscher um James Logan von der London School of Hygiene and Tropical Medicine. Knoblauch und Bier sollen demnach vor Stichen schützen – was sich in wissenschaftlichen Studien allerdings nicht belegen ließ. Dass der Körpergeruch das Mückenstich-Risiko beeinflusst, wurden hingegen bereits nachgewiesen. Allerdings war der zugrundeliegende Mechanismus bisher unklar.

Um ihn aufzuspüren, nutzen die Forscher einen speziellen Testparcour: Sie ließen Tigermücken (Aedes aegypti) in einem Flugkanal fliegen, der sich nach einer kurzen Strecke wie ein Y in zwei Wege aufspaltete. Die Mücken konnten sich je nach bevorzugtem Geruch für einen der beiden Kanäle entscheiden.

Am oberen Ende der Kanäle steckte jeweils die Hand einer Versuchsperson. Teilnehmer waren 18 eineiige – also genetisch weitgehend identische – und 19 zweieiige weibliche Zwillingspaare. Das Erbgut der letzteren unterscheidet sich wie das anderer Geschwister erheblich.

Die Auswertung zeigte, dass die Beliebtheit der eineiigen Zwillinge bei den Mücken sehr ähnlich war. Die zweieiigen Zwillinge waren hingegen unterschiedlich stark begehrt. Dies weise darauf hin, dass die Gene das Mückenstich-Risiko beeinflussen, schreiben die Forscher. Die Erblichkeit sei in etwa so stark ausgeprägt wie bei Körpergröße und Intelligenz. Nun sollen in weiteren Untersuchungen die entscheidenden Gene gefunden und die Steuermechanismen dafür identifiziert werden.

Wenn wir die genetische Basis für die Variation zwischen Individuen verstehen, könnte es möglich sein, maßgeschneiderte Mittel zur besseren Kontrolle der Mücken und neue Abwehrmöglichkeiten zu entwickeln“, so James Logan. Dies erlaube auch einen besseren Schutz vor den Krankheiten, die die Insekten übertragen können – Tigermücken zum Beispiel das Dengue-Fieber.

Quelle: http://www.handelsblatt.com/technik/medizin/mueckenstiche-was-uns-fuer-blutsauger-so-attraktiv-macht/11677418.html

Gruß an die Gestochenen

TA KI

Studie: Kaffee kann das Erbgut vor Schäden schützen


Kaffeegenuss trägt zum Schutz der DNA bei

Kaffee galt lange Zeit als gesundheitsschädlich, doch mehren sich in neueren Studien die Hinweise auf mögliche gesundheitliche Vorteile des Kaffeekonsums. So haben Wissenschaftler der Technischen Universität Kaiserslautern nun herausgefunden, dass regelmäßiger Kaffeekonsum das Erbgut vor schädlichen Strangbrüchen bewahrt. Kaffeegenuss kann demnach die DNA vor schädlichen Umwelteinflüssen schützen.
Aus früheren Studien war bereits bekannt, dass Kaffeekonsum die oxidative Schädigung der peripheren weißen Blutzellen verringert, berichten die Forscher der TU Kaiserslautern in dem Fachmagazin „ European Journal of Nutrition“ . In ihrer aktuellen Studie untersuchten sie nun, „die Auswirkungen des Konsums einer dunkel gerösteten Kaffeemischung auf die Höhe der spontanen DNA-Strangbrüche“ in den weißen Blutkörperchen. Letztere werden in Zusammenhang mit einer beschleunigten Zellalterung und einem erhöhten Krebsrisiko gebracht.

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Drei Tassen Kaffee am Tag schützen vor DNA-Schäden
Im Rahmen ihrer Studie analysierten die Wissenschaftler um Elke Richling von der TU Kaiserslautern anhand der Stichprobe von 84 gesunden Männern, wie sich der Konsum von rund drei Tassen Kaffee pro Tag auf die Anzahl der DNA-Strangbrüche auswirkt. Über vier Wochen trank die eine Hälfte der Probanden täglich 750 Milliliter Kaffee, während die andere Hälfte stattdessen 750 Milliliter Wasser zu sich nahm. Die Forscher beobachteten die auftretenden Strangbrüche in der DNA der weißen Blutkörperchen beider Gruppen. „Zu Beginn der Studie zeigten beide Gruppen ähnlich viele spontane DNA-Strangbrüche“, doch nach vier Wochen Interventionsphase hatten sich die spontanen DNA-Strangbrüche in der Kontrollgruppe (nur Wasser) erhöht, während sie in der Kaffeegruppe signifikant verringert waren (27 Prozent weniger als in der Wassergruppe), schreiben die Wissenschaftler der TU Kaiserslautern. Relevante Unterschiede in der Gesamternährung und bei dem mittleren Körpergewicht seien zwischen den beiden Gruppen nicht aufgetreten.

Kaffeekonsum verringert das Krebsrisiko
Die Forscher um Elke Richling und Tamara Bakuradze kommen zu dem Schluss, dass regelmäßiger Kaffeekonsum zur „DNA-Integrität“ beiträgt und die Instandhaltung des Erbgutes erleichtert. Dies könnte auch eine Erklärung dafür sein, dass Kaffee nachweislich eine schützende Wirkung gegenüber bestimmten Krebserkrankungen aufweist. So hatten US-Wissenschaftler Anfang des Jahres zu Beispiel im Fachmagazin „Journal of the National Cancer Institute“ berichtet, dass regelmäßiger Kaffeegenuss zu einem verringerten Hautkrebsrisiko beitrage. Darüber hinaus konnte in weiteren Studien eine protektive Wirkung des Kaffees gegenüber Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie insbesondere einem Schlaganfall oder Herzinfarkt nachweisen werden. Welche Inhaltsstoffe des Kaffees für den schützenden Effekt gegenüber DNA-Strangbrüchen verantwortlich sind, ist laut Aussage der Wissenschaftler bislang unklar, soll jedoch in folgenden Untersuchungen überprüft werden. (fp)

Quelle: http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/kaffee-schuetzt-das-erbgut-vor-schaeden-2015042032489

Gruß an die Forscher

TA KI

Stephen Hawking warnt vor künstlicher Intelligenz


stephen-hawking-macht-sich-gedanken-um-die-zukunft-der-menschheit-Überflügelt die künstliche Intelligenz in absehbarer Zeit den Menschen? Ja, sagt Astrophysiker Stephen Hawking. „Die Menschen können damit bald nicht mehr konkurrieren und werden überholt“, sagte er der „Financial Times“.

„Der Fortschritt der künstlichen Intelligenz könnte das Ende der Menschheit bedeuten“, zitierte ihn zudem die „BBC„. Hawking warnt deshalb vor einer „technischen Katastrophe„.

Als Beispiel nennt Hawking die gentechnischen Eingriffe ins Erbgut, bei denen die biologische Evolution den zehnmal so schnellen Computerwesen und Robotern hinterher hinke. „Damit können die Menschen nicht mithalten.“

Menschen sollen sich in den Weltraum ausbreiten

Zwar bewundert der unter der Muskelkrankheit ALS leidende Wissenschaftler die technische Entwicklung. Sie könne dem Menschen aber irgendwann bedrohlich werden und ihn sogar von der Erde verdrängen.

Die Menschheit solle sich deshalb eine andere Bleibe suchen, rät der 72-Jährige. „Wenn wir eine langfristige Zukunft als Menschen haben wollen, müssen wir unseren Horizont erweitern und uns in den Weltraum ausbreiten, durchaus auch jenseits unseres eigenen Sonnensystems.“

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/wissen/id_72041764/stephen-hawking-warnt-vor-kuenstlicher-intelligenz.html

Gruß an die Menschen

TA KI

 

Erbgut-Analyse verrät den Ursprung der Europäer


die-gen-analyse-dieses-weiblichen-schaedels-trug-massgeblich-zum-ergebnis-der-neuen-studie-ueber-das-erbgut-der-europaeer-beiDie meisten der heutigen Europäer stammen von mindestens drei verschiedenen Populationen ab: Von Jägern und Sammlern aus Westeuropa, den ersten europäischen Bauern und von einer Population aus dem Norden Eurasiens, die wiederum eine Verbindung zu den Ureinwohnern Amerikas besitzt. Das zeigte der Vergleich des Erbguts ursprünglicher Europäer mit dem heutiger Menschen.

Ein internationales Forscherteam unter Leitung von Johannes Krause von der Universität Tübingen stellte dieses Ergebnis jetzt im Fachmagazin „Nature“ vor.

Als die Menschen in Europa noch als Jäger und Sammler umherzogen, entstanden im Nahen Osten vor etwa 11.000 Jahren die ersten bäuerlichen Kulturen. Die Menschen begannen, Pflanzen anzubauen und Tiere zu halten, sie wurden sesshaft. Mit der Zeit breitete sich diese bäuerliche Lebensweise nach Westen aus.

DNA von 7000 Jahre alter Bäuerin

In Mitteleuropa vollzog sich der Umbruch vermutlich vor etwa 7500 Jahren. Frühere Untersuchungen haben laut Krause gezeigt, dass das Erbgut der ersten europäischen Bauern sich von dem der europäischen Jäger- und Sammler unterscheidet. Es weise stattdessen mehr Ähnlichkeiten mit dem modernen Menschen aus dem Nahen Osten auf.

Um die Abstammung der heutigen Europäer zu erklären, reichen diese zwei Populationen den Forschern zufolge jedoch nicht aus. Sie untersuchten nun das Erbgut von insgesamt neun Ur-Europäern: von einer etwa 7000 Jahre alten Bäuerin, deren Überreste in Deutschland gefunden worden waren und von acht etwa 8000 Jahre alten Jägern- und Sammlern aus Luxemburg und Schweden. Dann verglichen sie das Erbgut mit dem von 2345 Menschen aus 203 modernen Populationen weltweit.

Gen-Import nach Europa

Die Auswertung ergab, dass die meisten heutigen Europäer Spuren von drei Populationen in ihrem Erbgut haben. Neben den frühen Bauern und den Jägern- und Sammlern Westeuropas auch Spuren einer Population aus Nordeurasien. Diese verbindet die Europäer genetisch mit den Ureinwohnern Amerikas. „Wir sind noch nicht sicher, wann die nordeurasischen Gene nach Zentral-Europa kamen. Auf alle Fälle später als die ersten Bauern“, erläutert Johannes Krause vom Institut für naturwissenschaftliche Archäologie der Uni Tübingen.

Der Anteil der jeweiligen Vorfahren unterscheide sich zwischen den heutigen Europäern erheblich. „Nordeuropäer tragen mehr Gene der Jäger- und Sammler in sich – Menschen in Litauen bis zu 50 Prozent – und Südeuropäer mehr bäuerliche Ahnenanteile“, erklärt Iosif Lazaridis von der Harvard Medical School in Boston im US-Staat Massachusetts, der auch an der Studie beteiligt war.

Stärkereiche Ernährung

Die Untersuchung des Erbguts erlaubt noch weitere Einblicke in das Leben unserer Vorfahren: So fanden die Forscher sowohl bei Jägern und Sammlern als auch bei den ersten Bauern eine hohe Anzahl des Amylase-Gens. Das weist darauf hin, dass sich die Menschen vermutlich bereits an eine stärkereiche Ernährung angepasst hatten.

Außerdem hatten die ersten Bauern vermutlich eine hellere Haut als die Jäger und Sammler.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/wissen/archaeologie/id_71051416/erbgut-analyse-verraet-den-ursprung-der-europaeer.html

Gruß an die Forscher

TA KI

DNA und Wellengenetik – Handy ruft DNA, bitte melden! Handys knacken die DNS und bewirken schwere Zellschädigung! Bitte diesen Text weit verteilen!!


Entstörung von Handys, DECT-Telefonen und anderem Mobilfunk – wissenschaftliche Veröffentlichungen und Studien zeigen die Notwendigkeit

Nachgewiesene Auswirkungen von Bestrahlung durch gepulste Mikrowellen:

  • Schlafstörungen,
  • emotionale Unausgeglichenheit,
  • „Gedrollenbildung“ – Verklumpen der Blutkörperchen (führt u.a. zur Sauerstoffunterversorgung),
  • Störung der Kommunikation zwischen linker und rechter Gehirnhemisphäre -> u.a. Konzentrationsprobleme, Lernstörungen,
  • Aufbrechen der Blut-Hirn-Schranke, wodurch Giftstoffe direkt ins Gehirn gelangen können – auch Schwermetalle u.a. Toxine,
  • Störung der DNS-Replikation- > Tumore, Krebs und Leukämie können die Folgen sein,
  • Schädigung von Embryonen, Fehl- und Totgeburt,
  • durch Druckwellen entsteht mit körpereigenem Zellwasser eine ionisierende UV-Strahlung, welche sich ähnlich wie radioaktive Strahlung sehr schädlich auswirkt,
  • wie die Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie aufzeigt, beeinträchtigen künstliche elektromagnetische Felder auch Bienen und Vögel und führen zum Massensterben (>>>Beitrag).

Wissenschaftlich erwiesen und nicht mehr zu ignorieren: Das Schadenspotential ist lange bekannt und hinterlässt deutliche Spuren

2007 / 2008 in 1. und 2. Auflage
Ulrich Warnke fasst die Erkenntnisse seiner Schrift abschließend so zusammen:
„Heute wird das natürliche Informations- und Funktionssystem der Menschen, Tiere und Pflanzen von einer noch nie da gewesenen Dichte und Intensität künstlicher magnetischer, elektrischer und elektromagnetischer Felder zahlreicher Techniken des Mobil- und Kommunikationsfunks überlagert. Die von den Kritikern dieser Entwicklung seit vielen Jahrzehnten immer wieder vorhergesagten Folgen sind inzwischen nicht mehr zu übersehen. Bienen und andere Insekten verschwinden, Vögel meiden bestimmte Plätze und sind an anderen Orten desorientiert. Der Mensch leidet an Funktionsstörungen und Krankheiten. Und soweit sie vererbbar sind, gibt er sie als Vorschädigungen an die nächsten Generationen weiter”.
Wirkungen des Mobil- und Kommunikationsfunks
Eine Schriftenreihe der Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie
Herausgegeben von Prof. Dr. med. Karl Hecht, Dr. med. Markus Kern,
Prof. Dr. phil. Karl Richter und Dr. med. Hans-Christoph Scheiner
>>>Beitrag auf Partnerblog

Download Mobilfunkstuedien
Diese Auswahl von hauptsächlich Studien neueren Datums soll die Gefahren von Mobilfunkstrahlung zeigen, dass nämlich die Grenzwerte für ortsgebundene Basisstationen und die Richtwerte für Handys nicht schützen.
www.mobilfunkstudien.de/studienreport/index.php

März 2012: Schwedische Studie: Handynutzung führt zu Schlafstörungen, Angst und Depressionen

Das Ergebnis der Studie ist bemerkenswert. Demnach leiden junge Menschen, die das Internet und Mobiltelefone intensiv anwenden, signifikant häufiger an Schlafstörungen , höherem erlebten Stressniveau und psychischen Krankheiten, wie Depressionen , permanente Unruhe und Angst , warnen die Göteborger Forscher.
Vor allem Frauen mit intensiver Handynutzung leiden an Depressionen, Männer eher an Schlafstörungen, laut dem Studienergebnis. Eine Kombination aus intensiver Internetnutzung am Computer und intensiver Handynutzung erhöht demnach die negativen Symptome. Die Untersuchung ist repräsentativ. Der quantitative Teil umfasst 4100 junge Menschen im Alter von 20 bis 24 Jahren. Das ist eine enorme Stichprobe. Hinzu kommt ein qualitativer Teil indem 32 Intensivnutzern von Handy und Internet interviewt wurden… www.derwesten.de

Mobilfunk legt die Mitochondrien, die „Kraftwerke“, in den Zellen lahm – Geldrollenbildung im Blut
Die Mitochondrien sind nicht mehr in der Lage, genügend ATP (‚Brennstoff‘ für die Zellen) zu produzieren. Eine Folge kann das chronische Erschöpfungssyndrom sein. Ist zuwenig ATP vorhanden, fallen auch die sogenannten Kalium/Natrium-Pumpen aus. Damit ist der Körper nicht mehr in der Lage, das Gleichgewicht zwischen dem Wasser in den Zellen und außerhalb aufrechtzuerhalten.
Die Häufung von Schlaganfällen, Infarkten und Herzkranzgefäß-Krankheiten gerade bei jüngeren Menschen ist für Dr. med. Scheiner ebenfalls eine mögliche Ursache des Mobilfunks: Die roten Blutkörperchen sind normalerweise alle negativ geladen und stoßen sich gegenseitig ab. Auf diese Weise wird verhindert, daß die Blutkörperchen wie Geldrollen zusammenklumpen und die Blutbahnen und Kapillaren verstopfen, was bekanntlich zu einem Hirnschlag oder Herzinfarkt führt. Durch Mikrowellenstrahlung bricht diese negative Oberflächenspannung der roten Blutkörperchen jedoch zusammen und sie verklumpen.
www.zeitenschrift.com

Von www.elektrosmog.com:

  • Elektromagnetische Felder sind Türöffner für chemische Gifte ins Gehirn. Gepulste elektromagnetische Hochfrequenzfelder mindern die Barrierefunktion der Bluthirnschranke; sie erhöhen also die Durchlässigkeit für nervenschädigende Eiweißkörper in Nervenstrukturen hinein. Diese auch als „Troja-Pferd-Effekt“ bezeichnete pathologisch erhöhte Durchlässigkeit der Liquorschranke für cerebrotoxische Proteine hängt nicht von der Dauer der Exposition ab, der Effekt tritt sofort ein. Wenn also Viren im Tierfutter vorhanden sind, sind elektromagnetische Felder daran beteiligt, diesen den Zutritt in Nervenstrukturen zu begünstigen. Elektromagnetische Felder und BSE-Prionen wirken synergistisch. Dr.med. Karl-Heinz Braun-von Gladiss 
  • Wir wissen sehr gut, dass gepulste Signale auf den Menschen stärker einwirken als ungepulste. Gepulste Mikrowellen greifen tief in biologische Prozesse ein.
    Prof. Dr. Ross Adey, Loma-Linda-Universität, Kalifornien (1970)
    Die Strahlungswerte der Mobilfunknetze liegen zwar unter den Grenzwerten, aber diese Grenzwerte orientieren sich nicht an der Gesundheit.

    Prof. Dr.-Ing. Günter Käs, Bundeswehruniversität (2000)
  • Verordnung und Standortbescheinigung bieten keinen Schutz. Die Behauptung einer Schutzwirkung durch die Behörden ist als wissenschaftliche Falschinformation anzusehen. Dies entspricht rechtlich allen Merkmalen des Betrugs und schließt grob fahrlässige bis absichtliche Gefährdung und Körperverletzung ein.
    Prof. Dr.-Ing. Alexander H. Volger, RWTH Aachen (April 2001) 
  • Es gibt gewichtige Hinweise für Schäden durch Mobilfunkstrahlung. Ich halte es für sorglos, wenn man an den bestehenden Grenzwerten festhält. Die Behörden werden von uns dringend aufgefordert, sich mit den wissenschaftlichen Ergebnissen, und es handelt sich um seriöse Forschungen, das sei hier betont, auseinanderzusetzen.
    Prof. Dr. Heyo Eckel, Vorsitzender des Ausschusses für Gesundheit und Umwelt in der Ärztekammer 
  • Geht man von der Tatsache aus, dass die Exposition durch gepulste Mikrowellenstrahlung epileptische Anfälle bei Ratten auslösen kann, sind Berichte von epileptischen Anfällen bei einigen Kindern, die der Bestrahlung durch eine Basisstation ausgesetzt waren, sicherlich nicht überraschend. Ich habe von einem Kind gehört, dessen Anfälle verschwanden, wenn ohne seine Kenntnis oder ohne die Kenntnis der Eltern, der Mast nicht funktionierte (oder wenn es von daheim weg war) und nur wieder anstiegen, wenn die Basisstation wieder arbeitete oder wenn das Kind nach Hause zurück kehrte.
    G. J. Hyland. Department of Physics, University Warwick, Coventry UK and International Institute of Biophysics; Neuss-Holzheim (Bundesgebiet)

Schlafstörungen, Unruhezustände, Lernstörungen bei Kindern, beschleunigtes Krebswachstum, Blutbild- und Erbgutveränderungen, ist das für den Abbau der UMTS-Sender nicht ausreichend?
Es stimmt einfach nicht, daß es „keinen wissenschaftlichen Nachweis für gesundheitliche Gefahren“ gibt. Es gibt unzählige seriöse Studien aus dem In- und Ausland, die die Schädlichkeit des gepulsten Mobilfunks beweisen.
Bisherige Studien zu Schädigungen durch Mobilfunk-Sender (Basisstationen) >> Dokument auf groups.google.com (Quelle: www.iddd.de – dort finden Sie weitere Studien.)

Vermehrtes Auftreten von Krebs in der Nähe von Mobilfunkstationen
Die Studie zeigt einen Zusammenhang zwischen vermehrtem Auftreten von Krebs und dem Leben in unmittelbarer Umgebung einer Mobilfunkstation.
Nach der Schwarzenburg-Studie von 1995 rund um das Kurzwellenzentrum von Schweizer-Radio- International welche eine 3-fache Krebshäufigkeit bei hochfrequenten E-Feldstärken zwischen 0.4 und 4V/m ergab, durfte man gespannt sein, ob sich die dramatische Entwicklung beim Mobilfunk mit identischen Feldstärken, jedoch auf andern gepulsten Frequenzen, wiederholen würde. Die Latenzzeit, das ist die Zeit von der Entstehung bis zur Diagnostizierbarkeit, beträgt bei einem Krebs 5-10 Jahre. Wir rechneten damit, das die ersten alarmierenden Studien so um 2005 herum auftauchen würden. Und wie sie daherkamen! Naila, Ende 04 mit einer überhöhten Krebsrate von 3 in der Nähe von Basisstationen und jetzt Netanya mit einer überhöhten Rate von 4.15. In Netanya haben wir erstmals korrekte Feldstärkenangaben. Die Erkrankten hatten an ihren Wohnorten 1.06 bis 1.37V/ zu ertragen, was sehr schön mit der Schwarzenburg-Studie von 1995 übereinstimmt. Damit ist auch einmal mehr klar erwiesen, dass die schönen Schweizer Grenzwerte mit 5V/m praktisch wirkungslos sindOmega News
(Die Naila-Mobilfunkstudie, worauf sich der Text bezieht, finden Sie auf www.gigaherz.ch/802/)

Von www.buergerwelle.de:

  • Grenzwerte bis zu einer Milliarde mal zu hoch
    Seit 1967 weiß man, daß Mikrowellen gesunde Zellen zu Krebszellen mutieren lassen.Bereits seit Jahrzehnten ist wissenschaftlich bewiesen, daß Mikrowellen Krebs verursachen. Ein Professor hat nun in noch nie dagewesenem Ausmaß wissenschaftliche Studien ausgewertet und zweifelsfrei festgestellt, daß die heutigen Grenzwerte für Mobilfunk bis zu einer Milliarde-fach zu hoch sind…Dr. Cherry weist nach, daß die ICNIRP aus hunderten von verfügbaren Studien nur 13 ausgesucht hat. Zwei davon sind laut Cherry wissenschaftlich unbrauchbar, weil die betreffenden Mobilfunk-Studien absichtlich so angelegt wurden, daß man zu keinem Ergebnis kommt. Die anderen elf Untersuchungen belegen alle „signifikante Beziehungen zwischen Strahlung und Krebs, fünf zeigen sogar eine dosisabhängige Beziehung“, führt der Wissenschaftler aus. „Deshalb kann man sagen, daß Hochfrequenz- und Mobilfunkstrahlung Krebs verursachen.“
  • Gefährliche Resonanzeffekte – Organe werden geschädigt
    Hans-Christoph Scheiner wies zudem darauf hin, daß gerade bei den versteigerten UMTS-Lizenzen „die biologischen Zellfrequenzen der Industrie zum Fraß vorgeworfen werden“. Dr. Neil Cherry spricht vom „Flüstern der Zellen“: Lebende Zellen und Organe schwingen nämlich in bestimmten Frequenzbereichen, welche verheerenderweise auch von unserer Telekommunikation verwendet werden. Es kommt zu Resonanzen und in der Folge zu Überlagerungen der natürlichen Frequenzmuster in diesen Organen. Die Zellen werden durch diese technischen Strahlungsresonanzen depolarisiert und das Organ erkrankt. Dieses aufschaukelnde Resonomie-Prinzip hat der Atomphysiker Wladimir Kubes eindrücklich nachgewiesen (vgl. ZS 25, Seite 6 & 48) und gezeigt, wie durch Mikrowellen ganze Wälder innerlich ‚verbrennen‘ und Bergzüge zerbröckeln.
    Solche Resonanzfrequenzen bestimmter Organe sind beispielsweise:
    Prostata: 1,79 Gigahertz (GHz)
       Leber: 1,85 GHz   Galle: 1,87 GHz   Herz: 1,918 GHz  Nieren: 1,98 GHz
    Damit liegen wir im Bereich der E-Netze (1,8 GHz) und vor allem der geplanten breitbandigen UMTS-Frequenzen (1,98-2,2 GHz).
    .. 
  • Studie: DECT und WLAN beeinflussen Herztätigkeit
    Das gepulste Funksignal der DECT-Schnurlostelefone verursacht Unregelmäßigkeiten der Herztätigkeit. Dies zeigte eine neue Studie, die im European Journal of Oncology publiziert worden ist (M. Havas, PhD, Trent University, Canada) – Zusammenfassung aus der Mitglieder-Zeitung (3/2010)

Krebs und Mobilfunk – Vom Hinweis zum Nachweis – eine Studie aus Brasilien
Es zeigte sich, dass die Krebssterblichkeit dort am höchsten ist, wo die Einwohner den höchsten Strahlenbelastungen ausgesetzt sind. Die Angaben weisen auch nach, dass die Rate der Sterblichkeit durch Krebs umso höher ist, je näher die Einwohner am Sendemast leben, was aus der Tabelle 5 der Arbeit deutlich wird.
Forscher verschiedener Fakultäten der Universität Belo-Horizonte und des öffentlichen Gesundheitsdienstes haben  im gesamten Regierungsbezirk Minas Gareis genau nachgesehen. Dazu wurden Ortsdaten von 2 Millionen Einwohnern ausgewertet, Messungen durchgeführt und die Verteilung von über 7000 Krebstodesfällen mit den vorhandenen Datenbanken der installierten Mobilfunksender abgeglichen.www.diagnose-funk.org
>> Bericht zur Studie (Quelle: diagnose-funk.org)

Handystrahlung stresst die Gene
Basler Studie bestätigt, dass elektromagnetische Felder das Erbgut schädigen
Sowohl niederfrequente Felder, wie sie etwa von Hochspannungsleitungen abgestrahlt werden, als auch hochfrequente Felder vom Handy können das Erbgut schädigen. Vergleichbar mit den Versuchen in Wien hat der Basler Molekulargenetiker in Petrischalen gezüchtete Bindegewebszellen einem Magnetfeld ausgesetzt, das etwa so stark war, wie es die Grenzwerte fordern. Sowohl bei nieder- als auch bei hochfrequenter Strahlung nahm die Anzahl Brüche im Erbgut, der DNA, schwach, aber statistisch eindeutig zu. Das gilt sowohl für die Bindegewebszellen eines 42-jährigen Mannes als auch für entsprechende Zellen eines sechsjährigen Knaben, wenngleich die Charakteristik der Schäden je nach Alter der Spender unterschiedlich war. Schär wählte eine Bestrahlungszeit von 15 Stunden, da die Anzahl Brüche in den Reflex-Studien
bei dieser Zeit ein Maximum erreichte. Danach und insbesondere nach Ende der Bestrahlung gingen die Erbgutschäden zurück. Verblüffend ist, dass die Schäden nur dann auftraten, wenn das Magnetfeld in Intervallen von einigen Minuten an- und abgeschaltet wurde. Mit dieser periodischen Bestrahlung sollte der übliche Umgang mit dem Handy simuliert werdenwww.diagnose-funk.org

Auch das Umweltinstittut München gibt zu, dass „Nicht alle Fragen abschließend geklärt“ sind – lesen Sie mehr im Beitrag „Handy und Krebs: Keine Entwarnung“ auf www.umweltinstitut.org.

EU-geförderte Studie zeigt: Funkwellen vom Handy schädigen das Erbgut
Die Ergebnisse einer von der Europäischen Union geförderten Studie an Zellkulturen belegen Veränderungen am Erbgut, wie wir sie durch Röntgenstrahlung kennen. Gemessen wurde bei Feldstärken unterhalb des Grenzwerts, wie sie beim Handy-Telefonat entstehen.
… Wie die DNA-Strangbrüche entstehen, ist noch unklar. Es scheint aber, dass durch die elektromagnetische Strahlung vermehrt freie Radikale produziert werden, die dann offensichtlich eine Schlüsselrolle bei den Strangbrüchen haben. Denn in Zellkulturen, denen der Radikalenfänger Vitamin C zugesetzt worden war, gab es kaum Strangbrüche.
„Gefährlich sind vor allem die Doppelstrangbrüche, weil sie vom Körper oft falsch repariert werden“, erklärt Adlkofer und weist darauf hin: „Veränderungen am Erbgut führen in der Regel zu Krebs“. Außerdem machten die Forscher eine erstaunliche Entdeckung: Sind Zellen bereits geschädigt, wird dies durch den Einfluss der Strahlung um ein Vielfaches verstärkt… umweltinstitut.org

DNA und Wellengenetik – Handy ruft DNA, bitte melden!
Mit Hilfe der Wellengenetik kann man genetische Veränderungen ohne die bekannten Gefahren der konventionellen Genetik durchführen. Das kann z. B. bedeuten, genetische Defekte zu reparieren, Krebszellen zur Selbstheilung anzuregen etc. Das „Heilmittel“ ist in diesem Fall kein Medikament, sondern eine Information…
Die Erkenntnisse der Wellengenetik verleihen aber auch dem bekannten Begriff des „Elektrosmog“ eine vollkommen neue Dimension. Bislang haben sich Strahlenschützer fast ausschließlich mit „Grenzwerten“ beschäftigt, d. h. sie betrachteten nur die Energie einer Strahlung, der ein Mensch ausgesetzt war, und beurteilten, ab welcher Dosis sie das Körpergewebe schädigen kann. Die aufgeprägte Information hingegen wurde jahrelang überhaupt nicht berücksichtigt… Doch die zweite Gefahr ist heute noch kaum bekannt und auch von den vielzitierten Grenzwerten vollkommen unabhängig: Die gängigen Handyfrequenzen liegen heute im Bereich von etwa 900 bzw. 1800 Megahertz. (Eine genaue Frequenztabelle finden Sie in unserem Buch „Zaubergesang“[3]). Diese Zahlen sind aber Vielfache von 150 Megahertz, so dass die DNA zu diesen Frequenzen resonanzfähig ist und daher nicht nur die Energie der Handystrahlung aufnimmt, sondern auch die in den übertragenen Gesprächen enthaltene Informationwww.fosar-bludorf.com/DNA2.html

Schockstudie der EU: Handys knacken die DNS und bewirken schwere Zellschädigung
Handystrahlung ist für den Menschen weitgehend ungefährlich: Das galt bisher. Eine von der EU finanzierte, internationale Studie, an der auch Forscher der Uni-Klinik Benjamin Franklin (Steglitz) beteiligt waren, kommt jetzt zu ganz anderen Ergebnissen: Handy-übliche Strahlungen bewirken schwere Zellschädigungen, knacken die DNS, die das Erbgut trägt. Das bewiesen zwölf Forscherteams in sieben europäischen Ländern. Unabhängig voneinander. Schlimmer noch: Nach Auskunft des Wiener Wissenschaftlers Hugo Rüdiger, einem der Forscher, hat die Industrie in den vergangenen Monaten in Brüssel massiv versucht, die Ergebnisse zu unterdrücken. In den kommenden Tagen wird die Studie trotzdem vorgestellt… Es werden mit 217 Hz gepulste Felder, wie sie für Handys üblich sind appliziert. Wir sehen feldbedingte Änderungen der Nervenzellen… www.origin-of-life.eu/pdf/Schockstudie_der_EU.pdf

Wie Gen-Schädigungen entstehen, ist seit vielen Jahrzehnten bekannt – Ein Beitrag von Dr. Peter Augustin, Biologe (Physik des “Dichten Wassers“) http://www.dichtes-wasser.de
Das ist einfach unglaublich aber exakt unzählige Male gemessen worden. Jede Mikrowelle verdampft Wasser, welches sich dabei um über das zweitausendfache ausdehnt. Wenn diese Mikrowellen gepulst sind und sehr steile Anstiegsflanken haben muß einfach ein Druckstoß entstehen, der im Körper mit Leichtigkeit weiter geleitet wird. Wenn diese in schneller Folge auf den Körper treffen, entsteht longitudinale Energie, was Schall genannt wird. Aus Schall kann ultraviolette Strahlung im Wasser generiert wer­den, wie es unzählige Beobachtungen zeigen und ultraviolett ist IONISIEREND wie radioak­tive Alpha-, Beta- und Gammastrahlen. Über deren Folgen reden will ich hier nicht, weil ich recht vermute, daß jeder seit Nagasaki, Hiroshima und Tschernobyl darum weiß.
Ultraviolette Strahlung wird im Körper für die Zellteilung gebraucht und auch erzeugt. Sie zerlegt in ungeheuer kurzer Zeit die DNA in zwei Längsteile. Zellteilung außer der Reihe unkontrolliert von unserem Körper nennen wir Krebs. www.horstweyrich.de/handy-wasser-uv.htm und www.wissenschaft-unzensiert.de

Krebs und Mobilfunk – Vom Hinweis zum Nachweis – eine Studie aus Brasilien
Es zeigte sich, dass die Krebssterblichkeit dort am höchsten ist, wo die Einwohner den höchsten Strahlenbelastungen ausgesetzt sind. Die Angaben weisen auch nach, dass die Rate der Sterblichkeit durch Krebs umso höher ist, je näher die Einwohner am Sendemast leben, was aus der Tabelle 5 der Arbeit deutlich wird.
Forscher verschiedener Fakultäten der Universität Belo-Horizonte und des öffentlichen Gesundheitsdienstes haben im gesamten Regierungsbezirk Minas Gareis genau nachgesehen. Dazu wurden Ortsdaten von 2 Millionen Einwohnern ausgewertet, Messungen durchgeführt und die Verteilung von über 7000 Krebstodesfällen mit den vorhandenen Datenbanken der installierten Mobilfunksender abgeglichen.www.diagnose-funk.org
>> Bericht zur Studie (Quelle: diagnose-funk.org)

Handystrahlung stresst die Gene
Basler Studie bestätigt, dass elektromagnetische Felder das Erbgut schädigen
Sowohl niederfrequente Felder, wie sie etwa von Hochspannungsleitungen abgestrahlt werden, als auch hochfrequente Felder vom Handy können das Erbgut schädigen. Vergleichbar mit den Versuchen in Wien hat der Basler Molekulargenetiker in Petrischalen gezüchtete Bindegewebszellen einem Magnetfeld ausgesetzt, das etwa so stark war, wie es die Grenzwerte fordern. Sowohl bei nieder- als auch bei hochfrequenter Strahlung nahm die Anzahl Brüche im Erbgut, der DNA, schwach, aber statistisch eindeutig zu. Das gilt sowohl für die Bindegewebszellen eines 42-jährigen Mannes als auch für entsprechende Zellen eines sechsjährigen Knaben, wenngleich die Charakteristik der Schäden je nach Alter der Spender unterschiedlich war. Schär wählte eine Bestrahlungszeit von 15 Stunden, da die Anzahl Brüche in den Reflex-Studien
bei dieser Zeit ein Maximum erreichte. Danach und insbesondere nach Ende der Bestrahlung gingen die Erbgutschäden zurück. Verblüffend ist, dass die Schäden nur dann auftraten, wenn das Magnetfeld in Intervallen von einigen Minuten an- und abgeschaltet wurde. Mit dieser periodischen Bestrahlung sollte der übliche Umgang mit dem Handy simuliert werdenhttp://www.diagnose-funk.org

Auch das Umweltinstittut München gibt zu, dass „Nicht alle Fragen abschließend geklärt“ sind – lesen Sie mehr im Beitrag „Handy und Krebs: Keine Entwarnung“ auf www.umweltinstitut.org.

Schockstudie der EU: Handys knacken die DNS und bewirken schwere Zellschädigung
Handystrahlung ist für den Menschen weitgehend ungefährlich: Das galt bisher. Eine von der EU finanzierte, internationale Studie, an der auch Forscher der Uni-Klinik Benjamin Franklin (Steglitz) beteiligt waren, kommt jetzt zu ganz anderen Ergebnissen: Handy-übliche Strahlungen bewirken schwere Zellschädigungen, knacken die DNS, die das Erbgut trägt. Das bewiesen zwölf Forscherteams in sieben europäischen Ländern. Unabhängig voneinander. Schlimmer noch: Nach Auskunft des Wiener Wissenschaftlers Hugo Rüdiger, einem der Forscher, hat die Industrie in den vergangenen Monaten in Brüssel massiv versucht, die Ergebnisse zu unterdrücken. In den kommenden Tagen wird die Studie trotzdem vorgestellt… Es werden mit 217 Hz gepulste Felder, wie sie für Handys üblich sind appliziert. Wir sehen feldbedingte Änderungen der Nervenzellen… www.eurotinnitus.com

Wie Gen-Schädigungen entstehen, ist seit vielen Jahrzehnten bekannt – Ein Beitrag von Dr. Peter Augustin, Biologe (Physik des “Dichten Wassers“) http://www.dichtes-wasser.de
Das ist einfach unglaublich aber exakt unzählige Male gemessen worden. Jede Mikrowelle verdampft Wasser, welches sich dabei um über das zweitausendfache ausdehnt. Wenn diese Mikrowellen gepulst sind und sehr steile Anstiegsflanken haben muß einfach ein Druckstoß entstehen, der im Körper mit Leichtigkeit weiter geleitet wird. Wenn diese in schneller Folge auf den Körper treffen, entsteht longitudinale Energie, was Schall genannt wird. Aus Schall kann ultraviolette Strahlung im Wasser generiert wer­den, wie es unzählige Beobachtungen zeigen und ultraviolett ist IONISIEREND wie radioak­tive Alpha-, Beta- und Gammastrahlen. Über deren Folgen reden will ich hier nicht, weil ich recht vermute, daß jeder seit Nagasaki, Hiroshima und Tschernobyl darum weiß.
Ultraviolette Strahlung wird im Körper für die Zellteilung gebraucht und auch erzeugt. Sie zerlegt in ungeheuer kurzer Zeit die DNA in zwei Längsteile. Zellteilung außer der Reihe unkontrolliert von unserem Körper nennen wir Krebs. www.horstweyrich.de/handy-wasser-uv.htm und www.wissenschaft-unzensiert.de

Hochzerstörerische UV-Strahlung durch Druckschall, welcher aus Handystrahlung IM KÖRPER entsteht!

„Das war für mich ein sehr schwieriger Prozess, denn ich bin einfach nicht auf die SONOLUMINESZENZ gekommen, die durch SCHALL im Wasser entsteht und im nahen Ultraviolett angesiedelt ist. Die Beobachtung elektrosensibler Menschen, die diese Strahlung hören können, brachte mich endlich auf das ersehnte Ergebnis.

DER UNTERSCHIED DER ENERGIENIVEAUS ZWISCHEN AUSLÖSENDER SCHALLENERGIE UND AUSGELÖSTER ULTRAVIOLETTSTRAHLUNG BETRÄGT ELF GRÖSSENORDNUNGEN!!!

Die Ultraviolettstrahlungsenergie ist also um 100 Milliarden mal stärker als die Schallenergie.

Das ist einfach unglaublich aber exakt unzählige Male gemessen worden.

Jede Mikrowelle verdampft Wasser, welches sich dabei um über das zweitausendsechshundertfache ausdehnt. Wenn diese Mikrowellen gepulst sind und sehr steile Anstiegsflanken haben, muss einfach ein Druckstoß entstehen, der im Körper mit Leichtigkeit weiter geleitet wird. Wenn diese in schneller Folge auf den Körper treffen, entsteht longitudinale Energie, was Schall genannt wird. Aus Schall kann ultraviolette Strahlung im Wasser generiert werden, wie es unzählige Beobachtungen zeigen und ultraviolett ist IONISIEREND wie radioaktive Alpha, Beta und Gammastrahlen. Über deren Folgen reden will ich hier nicht, weil ich recht vermute, dass jeder seit Nagasaki und Hiroshima darum weiß.

Ultraviolette Strahlung wird im Körper für die Zellteilung gebraucht und auch erzeugt. Sie zerlegt in ungeheuer kurzer Zeit die DNA in zwei Längsteile. Zellteilung außer der Reihe unkontrolliert von unserem Körper nennen wir Krebs…“

Dr. Peter Augustin hat den Text seines Vortrags, den er am 17./18. 5. auf dem Elektrosmog-Symposium in Frankfurt gehalten hat. www.horstweyrich.de/handy-wasser-uv.htm

Literatur: Jedes der hier genannten Bücher enthält ein umfangreiches Literaturverzeichnis mit Querverweisen auf weiterführende und vertiefende Buchveröffentlichungen und Fachartikel.

  • Fosar / Bludorf: Vernetzte Intelligenz. Die Natur geht online. Omega-Verlag, Aachen 2001.
  • Andras Varga, Elektrosmog, Molekularbiologischer Nachweis über die biologische Wirkung elektromagnetischer Felder und Strahlen, Eine wissenschaftliche Dokumentation, Eigenverlag.
  • Гаряев, П. П: Волновой Генетический Код. Москва 1997.
  • Fosar / Bludorf: Zaubergesang. Frequenzen zur Wetter- und Gedankenkontrolle. Argo-Verlag. Marktoberdorf 2002.
  • Fosar / Bludorf: Fehler in der Matrix. Leben Sie nur, oder wissen Sie schon? Michaels Verlag. Peiting 2003.
  • Poponin, Vladimir: The DNA Phantom Effect: Direct Measurement of A New Field in the Vacuum Substructure. Boulder Creek, Ca. 1995.
  • Popp, Fritz Albert: Coherent photon storage of biological systems. In: Popp, F. A., Becker, G., König, H. L., Peschka, W. (Hrsg.): Electomagnetic Bio-information. München-Wien-Baltimore 1979.
  • Genaueres hierzu in Fosar / Bludorf: Zeitfalle. Michaels Verlag. Peiting 2005.
  • Pitkänen, Matti: Wormholes and possible new physics in biological length scales. Helsinki 1997.
  • Mehr hierzu im Kapitel „Von einem, der auszog, das Wünschen zu lernen“, in: Fosar/Bludorf: Reif für die Zukunft. Auf den Spuren des kosmischen Bewußtseins. R. Fischer Verlag. Frankfurt 1996.
  • Fosar / Bludorf: Status: Nicht existent. Antigravitation im Einsatz. Michaels Verlag. Peiting. Erscheint Februar 2008.
  • Fosar / Bludorf: Vernetzte Intelligenz. a.a. O.
  • Fosar / Bludorf: Zeitfalle. a. a. O.
  • Garjajev, Pjotr P., Uwe Kämpf, Ekaterina A. Leonova, F. Muchamedjarov, Georgi G. Tertishny: Fractal Structure in DNA Code and Human Language : Towards a Semiotics of Biogenetic Information. Dresden 1999.
  • Fosar / Bludorf: Niemand ist Nobody. Michaels Verlag, Peiting 2006.

Quelle: http://www.quant-vital.de/mobilfunk-ist-schaedlich-studien-und-was-sie-tun-koennen.html

Gruß an Egon Tech „ET“

TA KI

Vögel an Tschernobyl-Strahlung angepasst


 

Menschen leben in der Sperrzone um das Atomkraftwerk Tschernobyl nicht – aber Tiere. Auf manche Vögel scheint die Strahlung gar positiv zu wirken.

tschernobyl

Radioaktiv verstrahlt ist die Umgebung von Tschernobyl auch 28 Jahre nach der Reaktorkatastrophe noch. Dennoch sind viele Tiere in die Region zurückgekehrt. Einige Vogelarten profitieren offenbar sogar von erhöhten Strahlenwerten, berichten Forscher im Fachjournal „Functional Ecology“. Sie seien größer und hätten weniger DNA-Schäden als ihre Artgenossen in weniger belasteten Gebieten.

Radioaktive Strahlung ist gefährlich, weil sie die Moleküle im Körper von Menschen, Tieren und Pflanzen verändern kann und hochreaktive Moleküle entstehen lässt. Auch das Erbgut ist betroffen – mit Krebs als möglicher Folge. Auch unter normalen Bedingungen entstehen solche hochreaktiven Moleküle – allerdings in geringerer Menge, so dass sie der Körper mit sogenannten Antioxidantien eher unter Kontrolle halten kann.

Belastete Vögel mit besseren Ergebnissen

Die Forscher um Ismael Galván von der Universität Paris-Süd untersuchten nun mehr als 150 Vögel innerhalb und nahe der Sperrzone um den ehemaligen Atommeiler im Norden der Ukraine. Erfasst wurden Tiere 16 verschiedener Arten wie Amsel, Rauchschwalbe und Kohlmeise, von denen Blut-, Sperma- und Federproben genommen wurden.

Vögel, die an Orten mit höherer Strahlenbelastung gefangen wurden, kamen bei den Analysen im Durchschnitt auf bessere Ergebnisse. Sie hatten eine besonders hohe Konzentration des Antioxidans Glutathion im Blut, das negative Effekte der Strahlung ausgleichen kann. Der Stoff kann bestimmte hochreaktive Moleküle entschärfen.

Außerdem wiesen die Tiere – im Mittel aller Arten – weniger DNA-Schäden auf und waren größer. „Diese Ergebnisse geben uns einen Einblick, welche unterschiedlichen Möglichkeiten verschiedene Spezies haben, um sich Herausforderungen wie Tschernobyl oder Fukushima zu stellen“, wird Galván in einer Mitteilung zur Studie zitiert.

Anpassungen sogar erblich?

Die Ergebnisse wiesen darauf hin, dass sich zumindest manche Wildtiere an eine erhöhte Strahlenbelastung anpassen können, schreiben die Forscher. Möglicherweise vererbten die Vögel ihren angepassten Stoffwechsel sogar ihrem Nachwuchs.

Im April 1986 war Reaktorblock 4 des Kernkraftwerks explodiert, Tausende Tonnen radioaktiven Materials wurden in die Umgebung geschleudert. Viele Experten gingen davon aus, dass die Gegend um Tschernobyl auf lange Zeit eine tote Region bleiben würde. Studien zeigten in den vergangenen Jahren unterschiedliche Folgen für die Tier- und Pflanzenwelt, oft gehörten Strahlenschäden und erhöhte Mutationsraten dazu. (dpa)

Quelle:http://www.mittelbayerische.de/nachrichten/wissenschaft/wissenschaft/artikel/voegel-an-tschernobyl-strahlung-angepasst/1052476/voegel-an-tschernobyl-strahlung-angepasst.html

Die AIDS Lüge


Ein exzessiver Lebensstil liess das Phänomen AIDS entstehen


Hätte die US- Seuchenbehörde CDC die Krankengeschichte von fünf jungen Männern im Jahre 1981 richtig eingeschätzt, wäre wohl niemals der riesige Stein ins Rollen geraten, dessen Ausmass schnell bis in die entlegendsten Regionen Afrikas zu spüren war.
Als zwischen Oktober 1980 und Mai 1981 die fünf homosexuellen Männer in drei verschiedenen Krankenhäusern von Los Angeles wegen Pilzinfektionen in der Lunge (PCP), Hefepilzinfektionen auf den Schleimhäuten und anderen Erkrankungen behandelt wurden, vermutete die CDC eine Infektionskrankheit als primäre Ursache. Im Bericht der CDC vom 05.06.1981 über diese Vorfälle steht geschrieben, dass sich die jungen Männer weder kannten, noch gemeinsame Sexualpartner gehabt hatten. Weiterhin berichteten zwei von ihnen über häufigen sexuellen Verkehr mit verschiedenen Partnern. Doch in einem Punkt herrschte absolute Einigkeit: Beim Gebrauch von inhalativen Drogen. Damit ist die in Schwulenkreisen sehr beliebte Schnüffeldroge Poppers gemeint, die den Analverkehr erleichtert sowie Orgasmus und Erektion verlängert. Über die Gefahren von Poppers, dessen chemische Bezeichnung Amylnitrit ist, klärt der Mediziner und Autor des Buches „Die stille Revolution der Krebs- und AIDS – Medizin“ Dr. med. Heinrich Kremer auf:
„Wer Poppers regelmässig nimmt, der schädigt nachhaltig die körpereigene Energieproduktion, sein Immunsystem und riskiert das Karposi – Sarkom (KS), eine Art Krebs zu entwickeln.“
Eine weitere Erklärung für die ersten AIDS–Fälle findet Kremer in der Tatsache, dass viele homosexuelle Männer Ende der 70er Jahre u. a. mit dem Antibiotikum Cotrimoxazol (Bactrim) behandelt wurden. Ein Zwei-Komponenten-Antibiotikum, welches nicht nur schwere Blutbildschäden verursacht, sondern sich auch schädigend auf die Nieren auswirkt. Daher soll es laut Packungsbeilage auch nur maximal 14 Tage eingenommen werden. Übrigens leitet sich der Name Antibiotika aus dem Altgriechischen ab und bedeutet nichts anderes als: Gegen das Leben.
Nun litten viele Schwule, bedingt durch ihr exzessives Sexualleben, sehr oft an Geschlechtskrankheiten. Ein Teufelskreis begann und sie bekamen immer wieder Antibiotika verschrieben. Der Nutzen eines Antibiotikums liegt in der Tötung oder Verminderung schädlicher Bakterien. Hier liegt aber das Problem, denn es befinden sich im menschlichen Körper viele Milliarden nützliche Bakterien, welche ebenfalls angegriffen werden. Mit fatalen Folgen, denn fast alle Antibiotika hinterlassen ihre verheerende Wirkung an den Mitochondrien, welche nahezu 90% der gesamten Körperenergie produzieren. Bei Schädigung dieser kleinen Kraftwerke wird nicht nur die Darmflora in starke Mitleidenschaft gezogen, sondern der gesamte Organismus leidet unter dem Energiemangel. Ein weiterer gravierender Nachteil eines Antibiotikums liegt in der Hemmung des Folsäure–Vitamins. Die Folge ist: Der Körper kann keine neue Zellen mehr aufbauen, aber auch altes Zellmaterial nicht mehr entsorgen. Dazu noch einmal Heinrich Kremer:
„Und davon profitieren Mikropilze, die der Erreger der unter AIDS – Patienten gefürchteten PCP–Lungenentzündung sind.“ Zu allem übel wurden aber diese Menschen weiterhin mit dem Medikament behandelt, welches der Auslöser für ihre PCP–Infektionen gewesen ist. Es entstand ein Kreislauf aus immer wieder auftretenden Infektionen, die fälschlicherweise von den Ärzten mit Antibiotika, Antipilz–Mitteln und anderen Medikamenten behandelt wurden. Und diese ganze Mixtur, aus dem das Leben vieler
sexuell aktiver Männer bestand, machte ihren schlechten Gesundheitszustand aus.
Man muss kein Mediziner sein, um zu erkennen, wie schlechte Ernährung, wenig Schlaf, Drogenkonsum, Dauermedikation mit Antibiotika und ein exzessives Sexualleben einen Menschen dauerhaft krank machen kann. Leider schien das erschaffen eines neuen Virus lukrativer zu sein.

 

HIV positiv = AIDS = Lüge


Es gibt keinen einzigen wissenschaftlichen Beweis für einen Zusammenhang zwischen HIV und AIDS. Zu diesem Entschluss kommt Karry Mullis, der Nobelpreisträger für Chemie aus dem Jahre 1993. Nach jahrelangen Recherchen steht er mit dieser Meinung nicht alleine da. Die Zahl der Aidskritiker wächst, was auch nicht verwunderlich ist, wenn man sich etwas intensiver mit dieser Thematik auseinandersetzt. Wie dem auch sei, da es keinen Beweis für ein angebliches AIDS–Virus gibt, hat die Zeitschrift Continuum ein Preisgeld von 100 000 Dollar für denjenigen ausgesetzt, der als Erster diesen Beweis erbringt. Es versteht sich natürlich von selbst, dass das Preisgeld bis heute noch auf seinen Empfänger wartet.
Weshalb aber weiterhin die Behauptung vom HI–Virus aufrechterhalten wird, kommentiert Mullis so:
„Weltweit haben sich 10 000 Leute auf AIDS spezialisiert. Niemand von ihnen ist an der Möglichkeit interessiert, dass HIV gar nicht AIDS verursacht, weil dann nämlich ihre ganzen wissenschaftlichen Arbeiten nutzlos wären.“ Die Hysterie um AIDS hat sich zu einem Milliarden Geschäft entwickelt. Aus der „tödlichen Seuche“, die bis Mitte der 1990-er Jahre jeden Deutschen hätte sterben lassen sollen, ist eine Krankheit geworden, an der jährlich in Deutschland offiziell gerade einmal um die 500 Menschen sterben. Und die Frage muss erlaubt sein, an was sterben die Personen, die laut Sterbestatistik unter die Kategorie AIDS fallen?
Antwort: Sie sterben an altbekannten Krankheiten, welche dann zu AIDS umgewandelt werden.

 

Das Schauermärchen von der AIDS-Epidemie in Afrika


Bestes Beispiel hierfür ist der afrikanische Kontinent; hier wird aus Typhus, Malaria, Tuberkulose, Cholera etc. eine AIDS-Epidemie gemacht, obwohl die Ursachen für diese alteingesessenen Krankheiten in der mangelnden Nahrung, den schlechten Wohnverhältnissen und im verseuchten Trinkwasser zu suchen sind.
Die Folgen für die betroffenen Personen sind erschreckend, viele von ihnen lassen sich aus Angst vor einer AIDS-Diagnose und der damit verbundenen psychischen Isolation überhaupt nicht mehr ärztlich behandeln. Der ehemalige zimbabwische Gesundheitsminister Timothy Stamps bringt es auf den Punkt:
„Die HIV–Industrie, landesweit ein millionenschweres Geschäft, ist meiner Ansicht nach zu einer der grössten Gefahren für die Gesundheit geworden.“ Leider haben viele afrikanische Regierungen AIDS als eine Goldgrube entdeckt und beugen sich den Machenschaften der Pharmaindustrie. Celia Farber, Autorin des Buches „Serious Adverse Events: An Uncensored History of AIDS“, fasst ihre Erlebnisse so zusammen:

„Wo es Aids gab, war auch Geld vorhanden: eine brandneue Klinik, ein neuer Mercedes, der vor dem Gebäude stand, moderne Testlabors, hochbezahlte Jobs und internationale Konferenzen.“

Die allgemeine Immunschwäche vieler Afrikaner hat nichts aber auch wirklich gar nichts mit einem todmachenden Virus zu tun und darum ist die behauptete AIDS–Ausbreitung in Afrika nichts weiter als eine lukrative Lüge.
Durch die sehr selten betriebene Ursachenforschung in der Schulmedizin müssen Viren als vermeintliche Krankheitsverursacher herhalten. Die alles entscheidende Frage bleibt aber die, wie es denn zu der Behauptung kommen konnte, dass das HI–Virus der Verursacher von AIDS sei?

 

Wie aus gescheiterten Krebs-Forschern AIDS-Forscher wurden


Die Antwort findet ihren Ursprung in der Krebsforschung, als 1970 das Enzym Reverse Transkriptase (RT) entdeckt wurde. Bei der Anwesenheit dieses „umgekehrt arbeitenden Umschreibe–Enzyms“, gingen die Forscher von der Aktivität einer altbekannten, aber völlig unbedeutenden Virusart aus, den sogenannten Retroviren. Da die Untersuchungen der Mediziner darauf hinausliefen, inwieweit Viren als mögliche Ursache für bestimmte Krebsarten in Frage kommen, glaubten sie nun in Form von Retroviren einen entscheidenden Faktor gefunden zu haben. Daraus ergab sich folgendes Denkmuster: Nachweis von Reverse Transkriptase = Aktivität von Retroviren = mögliche Entstehung von Krebs.
Dieses Fehldenken konnte spätestens 1985 wiederlegt werden, als man entdeckte, dass die „RT“ ein Reparaturmechanismus der DNA ist und dabei hilft, Chromosomenbrüche zu reparieren. Das RT–Enzym hat somit nichts mit Retroviren zu tun, es ist vielmehr Bestandteil ganz normaler Zellen, wie der Nobelpreisträger und RT-Entdecker Howard Temin bereits 1974 bekannt gab. Neun Jahre später, am 08.11.1983 erklärte die US-amerikanische Genetikerin Barbara McClintock in ihrer Nobelpreisrede, dass sich das Erbgut von Lebewesen ständig verändere. Speziell bei Reagenzglasversuchen mit Zellkulturen würden durch schockartige Einflüsse neue Gensequenzen entstehen.
Ein Forscher verstand dieses Handwerk und legte sich besonders ins Zeug, um ein Virus als potentiellen Krebserreger zu finden. Sein Name: Robert Gallo. Und spätestens seit dem Jahre 1971, als der damalige amerikanische Präsident Richard Nixon dem Krebs den Kampf ansagte, schien dem späteren Entdecker des angeblichen AIDS–Virus nichts mehr aufhalten zu können. Jeden Monat investierte der amerikanische Staat fortan mehrere Millionen Dollar aus öffentlichen Geldern in Gallos Labor für Tumorvirologie. Doch die Ergebnisse, die Gallo in all den Jahren ablieferte, blieben weit hinter den Erwartungen. 1975 versuchte er zum ersten mal mit der Entdeckung des ersten menschlichen Retrovirus (HL 23), die Medizinwelt hinters Licht zu führen, doch andere Wissenschaftler hatten seinen Betrug bemerkt und ihm blieb nichts anderes übrig als seine „Entdeckung“ zurückzuziehen. In Wahrheit bestand sein menschliches Retrovirus aus einer Mischung von drei unterschiedlichen Gensequenzen, die er dann als Viren patentieren lassen wollte. Als Robert Gallo 1980 ein weiteres mal versuchte, ein Retrovirus (HTLV-1) das Licht der Welt erblicken zu lassen, konnte er auch für die Existenz von diesen angeblichen Viren keinen Beweis erbringen. Der deutsch–amerikanische Molekularbiologe und AIDS–Kritiker der ersten Stunde, Peter Duesberg, geht davon aus, dass Gallo genetische Veränderungen in überlebenden Personen der Atombombenabwürfe von Japan festgestellt hatte.
Fakt ist, auf der Suche nach einem Virus, welches Krebs verursachen soll, hat Robert Gallo in über zehn Jahren Forschungsarbeit lediglich virusähnliche Partikel in einigen japanischen Leukämiekranken feststellen können. Als dann ihm und seinem Team vom „National Cancer Institute“ der Milliarden–Geldhahn für die retrovirale Krebsforschung so langsam aber sicher zugedreht wurde, kam ihnen das rätselhafte Phänomen AIDS gerade recht. Aus den gescheiterten Krebsforschern wurden innerhalb kürzester Zeit AIDS–Forscher. Für diese neue Aufgabe standen auch schnell wieder Millionenschwere Forschungsgelder zur Verfügung und bis heute soll bei keiner Krankheit so viel Geld ausgegeben worden sein wie bei AIDS. Gleichzeitig ist die Erfolgsquote nirgendwo geringer.
Als schliesslich am 23. April 1984 Robert Gallo im Auftrag des amerikanischen Gesundheitsminesteriums auf einer Pressekonferenz der Welt verkündete, er habe das Virus entdeckt, welches für die Entstehung von AIDS verantwortlich sei, begann der Siegeszug des AIDS-Establishment. Niemand konnte Gallos Arbeiten überprüfen, weil diese erst Wochen später publiziert wurden. Diese Vorgehensweise stellte eine klare Verletzung der strengen wissenschaftlichen Richtlinien dar und was noch viel dramatischer war, seine Untersuchungen lieferten keinerlei Beweise. Der Gipfel von Gallos Betrügerei war damit aber noch lange nicht erreicht. Die Virenstämme, deren Entdeckung er für sich deklarierte, hatte er sich von seinem französischen Kollegen Luc Montagnier angeeignet. Zu dieser Feststellung kam am 25.10.1994 der Bluteruntersuchungsausschuss des deutschen Bundestages. Einer der aufwendigsten Untersuchungsausschüsse der deutschen Historie.
Nach einem jahrelangen Rechtsstreit zwischen Gallo und Montagnier, der bis in die höchsten politischen Gremien Wellen schlug, einigte man sich am Ende brüderlich über die Entdeckungsrechte. Montagnier selbst hatte die These, HIV verursacht AIDS, stets angezweifelt und 1997 in einem Interview eingeräumt, dass die mit dem Elektronenmikroskop gemachten Fotos des angeblichen HI- Virus, „keine typische Beschaffenheit eines Retrovirus“ aufweisen.

 


Die tödlichen Wirkungen des AIDS Medikaments AZT


In den sechziger Jahren versuchte Jerome Horwitz ein wirksames Medikament zu entwickeln, in der Hoffnung, damit Krebszellen töten zu können. Doch die chemotherapeutisch wirkende Substanz AZT war so giftig, dass alle Versuchsmäuse starben. Letztendlich war Horwitz von AZT so angewidert, dass er es – wie er selbst sagte – auf den Müllhaufen schleuderte und noch nicht einmal seine wissenschaftlichen Aufzeichnungen aufbewahrte.
Damit landete es für über zwanzig Jahre in der Schublade, bevor es 1987 ein zweites Mal – diesmal als AIDS–Medikament – das Licht der Welt erblickte. Dabei ist AZT/Retrovir so toxisch, dass auf den Verpackungen für Laboratorien ausdrücklich davor gewarnt wird.
„Giftig bei Inhalation, Hautkontakt oder Verschlucken. Schutzkleidung tragen.“ Davon bekommen die Patienten schliesslich nichts mit, denn für sie ist dieses Gift ein Medikament. Selbst der Hersteller und Pharmariese GlaxoSmithKline gibt dessen schädliche Auswirkungen auf Leber, Knochenmark und Muskulatur in den Beipackzetteln an. Doch auch die Herzmuskulatur, die Bauchspeicheldrüse sowie das Hirn- und Nervensystem unterliegen einer starken Schädigung dieses Zellgiftes.
Im Jahre 1995 ist die Mehrfachkombinations-Therapie eingeführt worden, bei der den Patienten mehrere antiretrovirale Präparate auf einmal gegeben werden. Mittlerweile gibt es rund zwei Dutzend AIDS-Präparate, dessen therapeutischer Wert laut Beipackzettel mehr als nur zweifelhaft ist. Und leider besitzen all diese Medikamente die gleichen schädigenden Wirkungen auf die Mitochondrien wie AZT. Einige Jahre vor Einführung der Kombinationstherapie liessen sich die tödlichen Auswirkungen von AZT nicht mehr verbergen und man senkte die Tagesdosis von 1500 mg auf 500 mg herab. Selbst „HIV–Urvater“ Robert Gallo räumte in einem Spiegel-Online Interview vom 11.03.2005 ein, dass die Weitergabe von AIDS-Medikamenten an Dritte Weltländer eine Katastrophe auslösen könnte.
Das Geschäft mit AIDS Medikamenten boomt, jährlich kommen pro Patient 8000 bis 12000 US-Dollar für AZT zusammen. So stimmt es auch nicht verwunderlich, dass die 1987-er Fischl-Studie über die Wirksamkeit von AZT von dem damaligen Hersteller Wellcome selbst finanziert wurde. Zwar kann die kurzzeitige Einnahme von AZT bei lebensbedrohlich erkrankten Menschen die letzte Rettung sein, aber langfristig überwiegt deren Giftwirkung. Zu diesen Erkenntnissen kommt u. a. die Frankfurter Ärztin Juliane Sacher. Dies würde auch erklären, wieso mit der Einführung von AZT 1987 die Zahl der AIDS-Toten und Neuerkrankungen deutlich anstieg und erst als Anfang der 90er Jahre die Dosis um ein Drittel der ursprünglichen Menge heruntergesetzt wurde, die Zahlen wieder nach unten gingen.

 

Sinn und Unsinn der Antikörpertests


Ein HIV–Antikörpertest ist nicht nur wertlos, sondern auch gefährlich. Er hat absolut keine Aussagekraft, weil mit ihm nicht das angebliche Virus nachgewiesen wird. Es werden lediglich sogenannte Antikörper nachgewiesen, auf die das HI-Virus reagieren soll. Mitte der 80er Jahre hatte man aus den Blutproben von schwer erkrankten AIDS–Patienten Eiweisskörper selektiert und als Antigene für die Eichung der Tests benutzt. Normalerweise soll ein Virus isoliert werden (Antigen), um ein Antikörper–Test auf dieses eine Virus eichen zu können. Da es aber kein HI-Virus gibt, kann der Antikörpertest auch nicht funktionieren. Wen verwundert es dann noch, dass eine Grippe, Impfungen, Schwangerschaften, Alkoholkonsum, Malaria und herkömmliche Infektionen zu einem positiven Testergebnis führen können. Insgesamt können über 60 verschiedene Krankheiten einen positiven HIV-Test hervorrufen. Auch sind die Testverfahren von Land zu Land unterschiedlich, so kann man in England positiv getestet werden, sich in ein Flugzeug setzen und in Griechenland oder Neuseeland ein negatives Ergebnis bekommen. Eine weitere Ungereimtheit fand der New Yorker Arzt Roberto Giraldo bei seinen Laboruntersuchungen heraus. Alle Proben von vorher 83 negativ getesteten Personen waren positiv, wenn er das Blut bei den Tests nicht verdünnte. Den Anstoss für seine Untersuchungen bekam er, als er die ausserordentlich hohen Verdünnungen bei den gängigen AIDS–Tests ELISA und Western Blot bemerkte. Normalerweise wird das Serum einer Person bei einem Antikörpertest nur leicht oder gar nicht verdünnt. Mit diesen äusserst fragwürdigen und unzuverlässigen Testverfahren scheffeln die Pharmafirmen Milliarden. Doch nicht nur sie, auch Gallo und Montagnier machen Monat für Monat ihren Reibach. Die beiden teilen sich die aus der Entwicklung des Aidstests anfallenden Tantiemen.
AIDS ist in erster Linie ein Riesengeschäft an unschuldigen Menschen, die auf grausame Weise ihr Leben lassen müssen. Der Gründer der Weltförderungsgesellschaft „Inter Region Economic Network“ James Shikwaiti, sagte 2005 in einem Interview:
„Mit nichts anderem kann man so viel Geld lockermachen wie mit schockierenden AIDS-Zahlen. AIDS ist hier eine politische Krankheit, wir sollten besonders misstrauisch sein.“
Was für das seit Jahrhunderten gebeutelte Afrika gilt, gilt für die ganze Welt. Es werden rund um den Globus Krankheiten erfunden, die genau genommen gar keine sind. Auf der anderen
Seite werden wirklich ernstzunehmende Krankheiten, an denen jedes Jahr Millionen von Menschen sterben, kaum ernstgenommen. Die hiesige Medizin-Industrie macht auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Gewinne, wie sich am jüngsten Beispiel der Schweinegrippe-Epedemie gezeigt hat. Welchen Hintergrund das ständige Erfinden neuer Seuchen hat, zeigt das übernächste Beispiel vom Irrsinn des Impfens.

Quellen:
„Die stille Revolution der Krebs- und AIDS-Medizin“ von Dr. med. Heinrich Kremer
„Mythos HIV“ von Michael Leitner
„Virus Wahn“ von Torsten Engelbrecht und Claus Köhnlein
„Zeitenschrift“ Nr. 37/2003
http://www.aids-kritik.de
http://www.aids-info.net
http://www.rethinkingaids.com
http://www.virusmyth.com
http://www.klein-klein-verlag.de
Der Spiegel, 23/1983, Titelblatt
Der Spiegel, 45/1984, AIDS Die Bombe ist gelegt
Bild der Wissenschaft, 12/1985, AIDS – Eine neue Krankheit erschüttert Deutschland
Statistisches Bundesamt: Sterbezahlen 2004

Klicke, um auf 1208591.pdf zuzugreifen


http://www.altheal.org/toxicity/house.htm
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,495995,00.html
http://209.85.129.132/search?q=cache:EUhQmVGPElYJ:www.freieheilpraktiker.com/PatientenInfo/Naturheilkunde/Abschied-von-Krankmachenden-Viren+15.+januar+2001+keine+beweise+hiv&cd=2&hl=de&ct=clnk&gl=ch

 

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Quelle: http://www.medizin-unwahrheiten.de/die_aids_luge.html

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Gruß an die Krankheiten- Erfinder

TA KI