Gehirn: Auch Menschen haben einen geomagnetischen Sinn


Dass Tiere einen geomagnetischen Sinn haben, ist bekannt. Brieftauben zum Beispiel orientieren sich geradezu perfekt daran. Zugvögel treten zweimal im Jahr eine Reise über Kontinente an und finden in Afrika haargenau ihr Winterquartier wieder und im Sommer über Tausende Kilometer in Europa ihr Brutnest in genau dem Baum, wo sie immer nisten.

Die grossen Herden der Rentiere oder Gnus wissen genau, in welche Richtung sie sich bewegen müssen, gigantische Fischschwärme finden ihre Wege jedes Jahr mit schlafwandlerischer Sicherheit.

Lachse, die sich in den Weiten der Ozeane tummeln stellen sich zur Laichzeit punktgenau an der Mündung des Flusses ins Meer ein und finden, flussaufwärts schwimmend, immer die richtige Einmündung bis zu dem Fluß und der Stelle, wo sie selbst „geboren wurden“.

Nur der Mensch braucht ein Navi wenn er drei Dörfer weiter will?

Das stimmt nicht ganz, haben Wissenschaftler jetzt festgestellt. Laut Wissenschaftlern von Caltech und der Universität von Tokio können viele Menschen unbewusst Veränderungen in Magnetfeldern der Erdstärke erkennen. Unsere Gehirne reagieren darauf.

Die Studie, die vom Geowissenschaftler Joseph Kirschvink (BS, MS ’75) und dem Neurowissenschaftler Shin Shimojo beim Caltech (California Institute of Technology) sowie dem Neuroingenieur Ayu Matani an der Universität von Tokio geleitet wurde, liefert durch Experimente belegte Beweise dafür, dass menschliche Gehirnwellen tatsächlich auf im Versuch kontrolliert herbeigeführte Änderungen in erdmagnetischen Feldern reagieren.

Das ist der erste, konkrete Beweis für einen neuen menschlichen Sinn: die „Magnetorezeption“, also die Wahrnehmung magnetischer Felder. Ihre Ergebnisse der brandneuen Studie wurden am 18. März von der Zeitschrift eNeuro veröffentlicht .

Die Wissenschaftler fragten sich, ob es denn sein kann, dass „viele Tiere eine Magnetorezeption haben, warum also nicht wir?“ Connie Wang, Caltech-Studentin und Autorin der eNeuro- Studie führt Beispiele aus dem Tierreich an: Zum Beispiel benutzen Honigbienen, Lachse, Schildkröten, Vögel, Wale und Fledermäuse das Erdmagnetfeld zur Navigation. Hunde können darauf trainiert werden, vergrabene Magnete zu finden.

Man vermutet schon lange, dass auch Menschen eine ähnliche Fähigkeit haben könnten. Trotz intensiver Forschungen in den 80er Jahren konnte das aber nie eindeutig belegt werden (Drittes Auge: Energiezentrum tief im Gehirn).

„Aristoteles beschrieb die fünf grundlegenden, menschlichen Sinne als Sehen, Hören, Schmecken, Riechen und Fühlen“, sagt Kirschvink, Mitautor der eNeuro- Studie und Nico und Marilyn Van Wings, Professor für Geobiologie.

„Er beachtete aber nicht die Schwerkraft, die Temperatur, den Schmerz, das Gleichgewicht und einige andere innere Reize, von denen wir wissen, dass sie Teil des menschlichen Nervensystems sind. Unsere ‚tierische Abstammung‘ legt doch nahe, dass wir ebenfalls Sensoren für das Erdmagnetfeld haben. Und das nicht als sechsten Sinn, sondern vielleicht als zehnter oder elfter menschlicher Sinn. „

Doch, wie findet man heraus, ob Menschen Magnetfelder wahrnehmen? Dazu  bauten Kirschvink und Shimojo eine isolierte, von Hochfrequenzen nach außen abgeschirmte Kammer erzeugten darin ein Magnetfeld in einer Stärke, wie das der Erde und ließen die Teilnehmer darin eine Stunde lang in Stille und völliger Dunkelheit sitzen. Während dieser Zeit verlagerten sie das Magnetfeld in der Kammer lautlos und maßen die Gehirnwellen der Teilnehmer über Elektroden, die sich an 64 Stellen am Kopf befanden.

Der Test wurde mit 34 menschlichen Teilnehmern aus verschiedenen Altersgruppen und verschiedenen ethnischen Gruppen durchgeführt. Während dieser Sitzung erlebten die Teilnehmer mit Absicht nichts anderes, als alleine in der Stille im Dunkeln zu sitzen. Nichts, was ihr Interesse wecken könnte, als Stille und Dunkelheit. Nicht bei allen, doch bei vielen Versuchsteilnehmern veränderten sich ihre Gehirnwellen tatsächlich zusammen mit den Veränderungen im Magnetfeld in der Kammer um sie herum.

Im Einzelnen verfolgten die Forscher den Alpha-Rhythmus im Gehirn, der zwischen 8 und 13 Hertz liegt und ein Maß dafür ist, ob das Gehirn beschäftigt ist oder sich in einem Ruhe- oder „Autopilot“ -Modus befindet. Wenn ein menschliches Gehirn unbeschäftigt ist, ist die Alphakraft hoch. Wenn irgendetwas bewusst oder unbewusst die Aufmerksamkeit des Gehirns weckt, sinkt seine Alphakraft. Sinnesreize wie Sehen, Hören oder Berührung verursachen sofort einen abrupten Abfall von Alphawellen in den ersten Sekunden nach dem Stimulus.

Und genau das geschah bei der Änderung des Magnetfeldes in der Kammer: Die Experimente zeigten, dass bei einigen Teilnehmern die Alpha-Potenz unmittelbar nach der Magnetstimulation von den hohen Ausgangswerten abfiel, sich über mehrere hundert Millisekunden um bis zu 60 Prozent verringerte und sich dann wenige Sekunden nach dem Stimulus wieder auf die Ausgangswerte erholte.

„Dies ist eine klassische, gut erforschte Gehirnwellenreaktion auf einen sensorischen Input, die als ‚ereignisbezogene Desynchronisation‘ oder ‚alpha-ERD‘ bezeichnet wird“, sagt Shimojo, Professor für experimentelle Psychologie.

Die Tests ergaben aber noch mehr, nämlich dass das menschliche Gehirn anscheinend ganz aktiv magnetische Informationen verarbeitet und Signale wegfiltert, die nicht „natürlichen Ursprungs“ sind. Wenn zum Beispiel die vertikale Komponente des erzeugten Magnetfelds in der Kammer während der Experimente stetig nach oben zeigte, gab es keine entsprechenden Änderungen in den Gehirnwellen.

Da das Magnetfeld normalerweise in der nördlichen Hemisphäre nach unten zeigt, scheint das Gehirn aktiv Signale auszublenden, die offensichtlich „falsch“ sind. Dieses Studienergebnis sollte durch eine Wiederholung des Experiments in der südlichen Hemisphäre überprüft werden, denn da müssten die menschlichen Gehirne entsprechend die Abwärtskomponente des künstlichen Erdmagnetfeldes ausblenden, vermutet Kirschvink.

Dieser Abfall der Alphawellen im Gehirn (alpha-ERD) als Antwort auf eine sensorische Wahrnemung ist für die Wissenschaftler ein deutliches Zeichen für eine sensorische Wahrnehmung und der damit zusammenhängenden Verschiebung der Aufmerksamkeit (Gammasynchronität: Meister der Meditation haben ganz außergewöhnliche Gehirnwellen).

Dass sich dieses Muster als Reaktion auf einfache magnetische Rotationen sehen, ist ein starker Beweis für die menschliche Magnetorezeption. Die großen, individuellen Unterschiede zwischen den Probanden sind für die Wissenschaftler ebenfalls sehr interessant, denn sie könnten etwas über die menschliche Entwicklung und den Einfluss der modernen Lebensbedingungen aussagen. „Wir sollten als nächsten Schritt unsere Aufmerksamkeit auch darauf lenken“, sagte Shimojo.

Bisher gab es Probleme bei solchen Versuchen, den menschliche Sinn für das Erdmagnetfeld zu testen. Man musste sicherstellen, dass die gemessenen Änderungen in den Gehirnwellen tatsächlich mit den Änderungen des Magnetfeldes und nicht mit irgendeinem anderen Effekt zusammenhängen, der die Aufmerksamkeit der Versuchspersonen auf sich zieht.

So haben früher beispielsweise die Spulen, die das Magnetfeld um die Kammer erzeugen, ein hörbares Brummen produziert. Das reichte möglicherweise schon aus, um eine Änderung der Alpha-Leistung bei den Teilnehmern auszulösen (Drittes Auge schützen: Zirbeldrüse auf den aktuellen Zyklus der dunklen Jahreszeit einstellen).

Daher war die in dieser Studie verwendete Kammer nicht nur pechschwarz und isoliert, sondern die Kupferdrähte zur Veränderung des Magnetfelds wurden doppelt umwickelt und zementiert. Computer kontrollierten die Experimente lückenlos und zeichneten alle Daten auf. Auf diese Weise konnte das Team zeigen, dass die menschlichen Gehirne tatsächlich auf die Veränderungen des Magnetfeldes reagierten und auf nichts anderes.

Doch – wie erkennt unser Gehirn und das Gehirn der Tiere überhaupt ein Magnetfeld? Kirschvink vermutet, dass ein Material namens „biologischer Magnetit“ als Substanz für die menschliche Magnetwahrnehmung verantwortlich ist. Diese Substanz ist keine Erfindung, sondern bekannt: Im Jahr 1962 entdeckte Heinz A. Lowenstam, ein Professor von Caltech, dass Magnetit, ein natürliches, magnetisches Mineral, in Molluskenzähnen vorkommt.

Seitdem wurde festgestellt, dass biologischer Magnetit in Organismen von Bakterien bis zum Menschen vorhanden ist. Die Vermutung, dass diese Substanz den Zweck hat, den Lebewesen über einen geomagnetischen Sinn die Fähigkeit verleiht, sich am Erdmagnetfeld orientieren zu können, liegt daher nahe (Ajna Chakra: Geheimnisse der Zirbeldrüse).

„Angesichts bekannter hochentwickelter geomagnetischer Navigationssysteme bei Tierarten in der gesamten Tierwelt ist es vielleicht nicht wirklich überraschend, dass wir Menschen zumindest einige funktionierende, neuronale Komponenten davon beibehalten haben. Besonders, wenn man bedenkt, dass unsere Vorfahren ja nomadische Jäger und Sammler waren. Die volle Bedeutung dieser Erbschaft muss noch erforscht werden „, sagt Kirschvink.

Wer das Experiment detailliert nachlesen will, kann es hier finden:  „Transduction of the Geomagnetic Field as Evidenced from Alpha-band Activity in the Human Brain.“  (Transduktion des geomagnetischen Feldes als Beweis für die Aktivität der Alpha-Bänder im menschlichen Gehirn).

Quelle

Gruß an die Erkennenden

TA KI

 

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2. Gemeinsames Interview Cobra & Corey Goode im Mai 2016 Teil 2


Dieses gesamte Interview mit Cobra und Corey ist offensichtlich bereits am Beginn des Monats Mai geführt worden und wurde so in 2 Teilen veröffentlicht. Auf Cobras Blog am 3. Juni 2016
Somit gibt es insgesamt 4 Interview-Teile! Hier Teil 1 / Teil 2 / Teil 3 die schon veröffentlicht wurden.

Diese Übersetzung ist erneut ein „Joint-Venture“ von HAS, (dem Admin der deutschen Version von spherebeingalliance.com) und Antares (Admin bei transinformation mit den deutschen Übersetzungen von Cobra).

Fortsetzung von Teil 1

Joint Cobra and Corey Goode

Rob: Wir haben hier eine weitere Frage, die irgendwie Bezug nimmt auf diesen Event-Durchbruch der Plasmafeld-Reinigung der Erde. Es steht auf der offiziellen NASA-Webseite – wir haben über diese Energie gesprochen und die kosmischen Winde, die von der Sonne kommen. Im Internet wird gezeigt, dass die magnetischen Felder der Erde gegenwärtig in eine Art Ruhezustand eingetreten sind. Kann jemand von euch dieses neuerliche Ereignis kommentieren? War das eine technologische Angelegenheit, dass dies nicht aufgezeichnet wurde, oder war es eine aktuelle Änderung im Magnetfeld der Erde, die vor kurzem stattgefunden hat? Ich denke, es geschah vor etwa einer Woche bzw. bis vor zehn Tagen.

Corey: Ja, das Erdmagnetfeld ist direkt mit dem der Sonne verbunden, und indem die Sonne durch diese verschiedenen Veränderungen geht, weil die kosmische Energie durch sie über das kosmische Netz durchströmt, geschieht eine Wechselwirkung. Sie lässt das elektrische Feld des Planeten abebben und flutet es.

Rob: Ok, Es war also eine Art natürliche Änderung. Es ging ziemlich zu einem Null-Ruhezustand mit dem kosmischen…

Corey: Der Bericht, dass der Schutzschirm komplett zusammengebrochen war, war nicht korrekt. Ich habe Berichte gesehen… Ich habe eine Menge E-Mails erhalten. Ich habe dazu in meiner letzten Einweisung gesprochen und die Charts und diese Dinge gesehen, er brach nicht komplett zusammen.

Rob: Nein, nein, er brach nicht komplett zusammen, änderte sich aber definitiv.

Cobra: Ich würde es so sagen: jeder Planet und jeder Stern hat ein Plasmafeld um sich herum, und das Plasmafeld um die Sonne wird Sonnenwind genannt. Und das Plasmafeld um die Erde interagiert mit dem Sonnenwind. Das Magnetfeld formt und biegt die Plasma-Entität und die Plasma-Entität besteht nicht nur aus Partikeln, es ist ein lebendes Wesen. Und im Falle dieses Sonnensystems, wird die Plasma-Wesenheit Yaldabatoh genannt, die Kraken/Oktopus-Wesenheit. Und es gibt viele Lichtkräfte, die an der Umwandlung dieser Plasma-Wesenheit arbeiten. Es ist tatsächlich eine Wesenheit, die innerhalb der kosmischen Anomalie gefangen ist.
Und was geschieht ist, dass die Lichtkräfte Energien zur Heilung und Umwandlung in diese Plasma-Wesenheit senden und das ist der Grund weshalb die Oszillationen und Störungen im Sonnenwind geschehen. Und NASA hat ein Bild oder eine Videoanimation einer Spiralbewegung des Sonnenwindes herausgegeben, die genau wie ein Oktopus aussieht. Das ist die wissenschaftliche Bestätigung des Intels, das ich veröffentlicht habe. Es ist tatsächlich ein lebendes Wesen, welches auf unsere kosmischen Winde, Kosmischen Kräfte reagiert.
Und die Heliopause ist der Bereich, wo die Sonnenwinde, das solare Plasmafeld und dieses Wesen dem interstellaren Wind oder dem sogenannten galaktischen Bewusstsein begegnet. Und der galaktische Wind, der interstellare Wind, ist Teil der galaktischen Plasma-Wesenheit, die in einigen alten gnostischen Quellen Pleroma genannt wird. Das Pleroma ist die Licht-Emanation der Galaktische Zentralsonne und es bringt der ganzen Galaxie Licht. Und dieses interstellare galaktische Feld ist ein Ozean aus Liebe. Wenn also diese, ich würde sagen, nicht-geheilte Wesenheit des Sonnensystems, dieser Oktopus, den Ozean der Liebe trifft, geschieht Heilung. Das ist eine Art wie man es beschreiben kann.
Und die Region, wo das geschieht ist die Heliopause. Daher ist in letzter Zeit soviel Fokus auf die Heliospause gerichtet. Und was immer dort tatsächlich geschieht, kaskadiert durch das gesamte Sonnensystem hindurch und wird schliess das ‚Event’, auf dem Planeten Erde auslösen. Und die Veränderungen im Magnetfeld der Erde und im irdischen Plasmafeld, dem Van-Allen-Gürteln, ist die direkte Folge dessen was genau jetzt in der Heliopause geschieht.

Rob: Sehr gut, Leute. Dr. Bell sprach darüber in seinem Buch “Rays of Truth – Crystals of Light”, (Strahlen der Wahrheit – Kristalle des Lichts) vor über 15 Jahren indem er erklärte, dass wir natürlich innerhalb verschiedener Wesen leben. Wir sind ein Wesen und wir unterstützen viele bakterielle Lebensformen, so wie wir einen Planeten haben, auf dem es Leben gibt, der Teil des Sonnensystems ist. Und die Sonne kann als Zirbeldrüse angesehen werden, die Erde als Herzchakra. Unsere Sonne wird als Herzchakra im lokalen System angesehen von dem die Plejaden die Zirbeldrüse bilden. All dies ist verbunden mit dem einen Leben des zentralen Superuniversums-Haufens über unsere Galaktische Zentralsonne, die ‚Alohae‘ genannt wird. Und dann wird diese Energie zur Sonne transmutiert und für die Menschen auf der Erde so, wie unser Bewusstsein sie aktuell benötigt. Wir haben die Macht, grössere Katastrophen zu blockieren durch unsere Einstimmung auf diese Lebenskraft. Die Erde steht damit in Resonanz. Würdet ihr damit übereinstimmen, dass die irdischen Menschen Einfluss haben auf das Verhältnis auf der Erde und wie diese auf die Skalar- und Plasmawellen der Schwingungen des Sonnensystems reagiert, Cobra?

Cobra: Ja, natürlich, denn jedes Bewusstsein hat Einfluss auf alle anderen Bewusstseine. Ich würde sagen, jede Zelle und jeder lebende Organismus der Galaxie hat ein Mitspracherecht auf das, was hier los ist. Wie ich zuvor schon sagte, wenn Heilung hier auf der Oberfläche des Planeten stattfindet, erschafft das eine riesige Wellen von Energie in der gesamten Galaxie, eben weil die Erde im Mittelpunkt der Auflösung der kosmischen Anomalie ist. Das ist kein Zufall, dass der Planet Erde von einem sehr hoch entwickelten kosmischen Architekten gewählt wurde, der Mittelpunkt zu sein, der Schmelztiegel der verschiedenen Rassen, wenn sehr unterschiedliche, divergierende galaktische Kulturen interagieren können und diese kosmische Anomalie auflösen.
Dies ist der Grund, weswegen jeder hierher kommen wollte. Aus diesem Grund kamen die Dracos hierher. Aus diesem Grund sind die Orioner hierhergekommen. Aus diesem Grund sind die Plejadier hier. Aus diesem Grund wollte jeder hier sein, um an dieser Erfahrung teilzunehmen, und auf einem sehr tiefen Niveau wollten alle diese kosmische Anomalie lösen.
Und jetzt sind wir in den letzten Phasen, deswegen findet all dies hier statt. Hier ist der Brennpunkt der ganzen Galaxie, um dies zu lösen und die Galaxie ins Gleichgewicht zu bringen.
Tatsächlich ist es eine alte galaktische Prophezeiung über die Zeit, wenn die ganze Galaxie Licht sein wird, wenn das galaktische Netzwerk des Lichtes vollständig sein wird. Und der Planet Erde und unser Sonnensystem ist der letzte Punkt, welcher in dieses galaktische Netzwerk von Licht aufgenommen werden wird. Und jeder wartet darauf, dass die Transformation hier komplett ist.

Rob: Richtig. Und wir können Teil der Transformation sein. Corey, wir sprachen über die Sonne. Möchtest du etwas dazu oder über Cobras Ausführung kommentieren?

Corey: Ja, und was hier auf der Erde ausgespielt wird, spielt sich auch auf mehreren Planeten der 52 Sterne innerhalb unseres lokalen Sternenhaufens aus. Die Heliopause endet dort, wo eben auch die Heliopause von Alpha Centauri endet und beginnt. Somit sind diese Sterne im lokalen Sternenhaufen auch verbunden, nicht nur durch das kosmische Netz, sondern in einer direkteren Weise, mehr physisch.
Und unser lokaler Sternenhaufen hat alle diese verschiedenen Planeten, die durch diese Dracos und andere Gruppen in den Schmutz getreten wurden und die die Probleme verursachten, wie wir sie hier in unserem Sonnensystem bisher haben. So gibt es eine Menge Dinge, die sich auf den verschiedenen Planeten in unserem lokalen Sternenhaufen abspielen. Und all das ist miteinander verbunden und alles davon muss in einer riesigen schönen kosmischen Symphonie zusammenkommen.
Wir sind mehr auf das konzentriert, was in unserem Sonnensystem vor sich geht. Wir haben viel Intel darüber gesehen, was in unserem Sonnensystem vor sich geht, doch unser lokaler Sternenhaufen ist ein grosses Problem für die weitere Galaxie gewesen. Und das ist etwas, das zu diesem Zeitpunkt korrigiert wird.

Rob: Also geht eine Menge vor sich und die meisten von uns müssen sich wirklich sehr heftig auf unser eigenes Leben konzentrieren, nur um unsere Schwingung zu erhöhen. All dies ist sehr interessant. Corey, wahrscheinlich bist du dir darüber nicht bewusst, doch Cobra hat ein sehr kraftvolles Dokument herausgegeben, mit dem ich übereinstimme. Eine Menge Leute sind in Resonanz damit, es wird der Galaktische Kodex genannt. Es ist etwas wie die Gesetze der Hanbury oder der Ethik-Kodex oder die Zehn Gebote. Es ist irgendwie eine Aussage, die vorgeblich in der gesamten Galaxie verwendet wird und einen Planeten des Freien Willen festlegt.
Ich denke, Cobra wird es dir kurz erklären und dann möchte ich dich fragen, ob du davon gehört hast. Für viele von uns, für mich, ist es sehr gültig und es wurde verletzt. Deswegen gibt es so zahlreiches Engagement mit einigen dieser regressiven ET‘s.

Corey: Ja, ich habe über diese Erlasse gehört, diese Dinge wurden eingerichtet. Sie sind leicht unterschiedlich für jedes Sonnensystem, für jede Kultur, je nachdem, wie sie sich dann entwickelt. Die Wurzeln von ihnen sind im Grunde die gleichen.

Rob: Cobra, könntest du über den Galaktischen Kodex sprechen? Ist dies ein Galaktischer Kodex oder deines Wissens nach in jedem Sonnensystem verschieden?

Cobra: Nun, die spirituelle Entwicklung der Galaxie ging vom Galaktischen Zentrum aus. Um die Zentralsonnen herum ist das meiste Licht, und dort hat sich die sogenannte Zentralrasse entwickelt. Und als diese sich dann überall durch die Galaxie erweitert hat, hat sie ein Netzwerk aus Licht erschaffen und überall in der Galaxie andere Rassen bei der Entwicklung unterstützt. Gemeinsam haben sie entdeckt, dass es einen gewissen inneren Code gibt, der nirgendwo niedergeschrieben steht. Es ist nur das, wie sich die Dinge auch verhalten, wie die unterschiedlichen Gesellschaften gemeinsam erschaffen und koexistieren können.
Der Galaktische Kodex, der auf meinem Blog veröffentlicht wurde, ist nur, ich würde sagen, eine Auslegung dieser inneren Wahrheit, die mit dem menschlichen Geist ausgerichtet ist. Somit ist die zugrundeliegende Wahrheit überall in der Galaxie die gleiche, doch die Art und Weise, wie Wesen dies wahrnehmen oder interpretieren, ist gemäss ihrer eigenen Entwicklung und ihrem eigenen Verständnis von der Wahrheit. Aber einige Grundregeln sind die gleichen.
Es gab eine Menge Gerede darüber, dass die Nicht-Einmischung ein kosmisches Gesetz gewesen ist. Das ist sie nicht. Nichteinmischung war nur ein Vorwand der Archons, um den Planeten Erde besetzt zu halten. Was wirklich geschieht ist, wenn eine bestimmte Wesenheit auf einem bestimmten Planeten Kontakt erzielen will, sollte dieser Kontakt gewährt werden.
Und der Grund, warum dieser Kontakt auf dem Planeten Erde nicht gewährt wurde, ist nicht wegen des Gesetzes des Nicht-Eingreifens oder der Nicht-Einmischung, sondern weil jemand diesen Kontakt verhindert hat und es noch immer tut. Und wenn die Menschen beginnen, dies zu verstehen, werden wir einen grossen, riesigen, planetaren Sprung in Richtung vollständiger Offenlegung machen. Um zu verstehen, warum jetzt die vollständige Offenlegung nicht geschieht, sage ich, es ist nicht, weil es keine Wesen gibt, die in Verbindung treten möchten, sondern weil jemand den Kontakt verhindert, indem er die Menschheit als Geisel hält.
Also, wenn diese Geiselsituation behoben ist, wird der volle Kontakt geschehen. Es ist ein Naturgesetz. Es ist unser Geburtsrecht. Wir haben ein Recht, mit unseren Sternen-Brüdern und -Schwestern zu sprechen. Wir haben ein Recht, mit ihnen zu interagieren. Dies ist unser göttliches Geburtsrecht. Und dafür kämpfe ich.

Rob: Corey, würdest du kommentieren, worüber Cobra eben in Bezug darauf sprach, dass es wirklich nicht um den Freien Willen geht, weswegen sie nicht eingreifen hier. . . der Grund, warum wir nicht kontaktiert werden können und das alles? Es gibt Zeichen, dass unser Freier Wille umgangen wurde. Es ist eher eine Frage der Sicherheit und der Geiseln. Kannst du deine Ansichten dazu äussern?

Corey: In der Super-Föderation sind die Gesetze des Freien Willens wichtig und werden erwähnt, aber die Gesetze sind in einer Weise leicht und locker gestrickt. Es gibt Möglichkeiten, sie zu umgehen. Und offensichtlich haben sie Möglichkeiten gefunden, die Gesetze des Freien Willens aussen vor zu lassen. Nun, es liegt die Tatsache vor, dass offene Schlachten am Himmel vor Zehntausenden von Jahren bis vor kurzem über entwickelten Menschen stattgefunden haben, bis zu dem Zeitpunkt, als sie diese Abkommen nach der Zeit von Mohammad unterzeichneten. Das sagt eine Menge. Das sagt für mich, das ist offenes und direktes Eingreifen in die Entwicklung einer Welt – genetisch, spirituell und fortlaufende Beeinträchtigung unserer Zivilisation auf einer soziologischen Ebene.

Rob: Richtig. In einem der Artikel, die ich wiederholt gebracht habe: „The TerraKor Files – Ein Überblick über die Omeganer Situation“, wird über das Syndikat gesprochen und gezeigt, dass der Grund, weswegen diese Verträge unterzeichnet wurden der ist, dass sowohl die Konföderation, die Allianz und einige dieser Syndikate, dunkle, regressive ET‘s grosse Schlachten hatten, in denen alle Seiten dezimiert wurden. Um jeden Preis wollten sie diesen Kampf vermeiden. Seid ihr beide darin einig, dass deswegen verfeindete Gruppen Basen auf dem Mond teilen können und doch den Bereich des anderen respektieren.

Corey: Oh, wirklich? Auf dem Mond?

Rob: Ja, dort sind Nazi-Basen, Dracos, neben der Konföderation und den Plejadiern und positiven Basen. Ist das korrekt?

Corey: Ja, es sind alle Arten von Botschaften dort oben. Ein grosser Teil davon ist durch eine negative Gruppe kontrolliert, aber mit all den Vereinbarungen, die vor allem auf dem Mond unterzeichnet sind. . . Der Mond ist ein bisschen wie die Antarktis. Es ist alles aufgespalten und ein grosser diplomatischer Bereich, aber, wie ihr wisst, wird dort unten in der Antarktis gekämpft. Die einzigen Menschen, die angegriffen haben oder irgendetwas auf dem Mond getan haben, sind wir. Die Menschen. Diese niedrigeren militärischen Fraktionen der Geheimen Weltraum-Programme haben alle möglichen Dinge auf dem Mond gestartet. Und sie sind die einzigen, die alles offen feindlich getan haben. Es ist ein sehr empfindliches Gleichgewicht dort oben, doch keine dieser Gruppen dreht auf.

Rob: Richtig. Sie wollen es nicht in einen ausgewachsenen Konflikt eskalieren lassen, der galaktische Verhältnisse im Sonnensystem erreichen würde. Cobra, deine Kommentare über die diplomatischen Beziehungen auf dem Mond und wie dieser dürftige Waffenstillstand bis zu einem gewissen Grad zwischen diesen verschiedenen Gruppen herrscht.

Cobra: Okay, zuerst werde ich eine Situation auf der Oberfläche der Erde beschreiben. Ja, das war wahr, es wurden viele Verträge unterzeichnet. Wenn diese Verträge nicht beachtet werden würden, würden zwei Dinge geschehen. Wir würden Reptilien haben, die Kinder offen zum Frühstück essen, und wir würden Plejadier haben, die Opfer von Autounfällen retten. Beide Dinge zur gleichen Zeit zu erleben, könnte zu extremen Massnahmen führen, so mag dies nicht empfohlen sein.
Genau darum wurde dieser unbehagliche Vertrag unterzeichnet. Ein Teil dieses Vertrages ist es, uns zu schützen, somit war ein Teil dieses Vertrages, die Lichtarbeiter und die Licht-Krieger zu schützen. Jedoch schützt – auf der anderen Seite der Medaille – der gleiche Vertrag die sichtbarsten Kabale-Mitglieder. So geht es auf beiden Seiten.
Dieser unbehagliche Vertrag wird zu einem gewissen Grad von allen Wesen eingehalten, natürlich nicht vollständig. Es geschahen Dinge auf beiden Seiten. Doch dieser Vertrag wird bis zum Zeitpunkt des Events eingehalten werden, wenn die Oberfläche des Planeten befreit worden ist.
Ich kann bestätigen, dass das, was Corey für den Mond beschrieben hat, bis vor kurzem auf dem Mond geschehen ist. Ich kann nicht bestätigen, dass es dort noch immer so ist…Es gab viele Interessengruppen dort mit ziemlich streng abgegrenzten Gebieten, in denen sie sich bewegen konnten, und sie müssen ihre Grenzen respektieren, sonst könnten sie gegenseitig sich zugesicherte Zerstörung haben. Und die meisten Rassen und die meisten Fraktionen haben entdeckt, dass das keine sichere Option ist. So neigten sie dazu, direkten offenen Kampf, direkte offene Konfrontation zu vermeiden, weil sie verstehen, dass es auch das Ende der Geschichte für sie sein würde.

Rob: Ja, es ist sehr traurig, unser Sonnensystem ist eine Art Mikrokosmos der Erde, und hoffentlich ist es eine Schande, dass sie selbst zu diesem Zeitpunkt Grenzen auf dem Mond haben. Hoffentlich wird dies gelöst werden. Nun werde ich zuerst Corey diese Frage stellen, dann Cobra. Viele Fragen über den Mond. Er dreht sich nicht. Corey, was ist deine Geschichte über die Historie des Mondes? Ist er künstlich? Ist er aus einem anderen Gebiet hierher gebracht worden? War er ein Raumschiff?

Corey: Er war eine natürliche Formation, doch wurde ausgehöhlt und zu einer riesigen Arche verwandelt. Er mag ein Teil des ursprünglichen Verteidigungsnetz gewesen sein, welches von der sogenannten Alten Erbauerrasse geschaffen wurde und bis zu dem Zeitpunkt in Betrieb war, als diese Super-Erde explodierte. Dies liess das Verteidigungssystem [technisch] abstürzen, das rund um unser Sonnensystem war und auch die Sonnensysteme des lokalen Sternhaufens geschützt hatte.
Als diese Technologie runtergefahren war, begannen all diese verschiedenen Rassen, auf die wir uns als genetische Erbauerrassen beziehen, zu kommen. Wie ihr wisst, haben sie unsere Genetik ziemlich zugerichtet und taten, was sie nur wollten. Okay, es tut mir leid. Was war die ursprüngliche Frage? Sorry, ich bin abgeschweift.

Rob: Das ist in Ordnung. Du hast es in einer Art beantwortet. Es ist ein natürlich geschaffener Planet oder Mond, ursprünglich natürlich, der ausgehöhlt wurde und möglicherweise als Arche von den Alten Erbauern verwendet wurde.

Corey: Es gibt widersprüchliche Informationen darüber von den verschiedenen Gruppen, die sich auf archäologischen Expeditionen mit dem ganzen Mond befasst haben. Je nach Gruppe und ihrer Sicht oder religiösen Überzeugung, haben sie mehrere verschiedene Perspektiven, was der Mond ist.

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Rob: Okay, Cobra, wie kommentierst du dein Verständnis zum Mondes? Stimmt es mit Corey überein oder ist deine Perspektive etwas anders?

Cobra: Der Mond ist ein natürliches Objekt, das eine Bahn hat, die auf die Erde hin arretiert ist. Das ist ein ganz natürliches Vorkommen in den meisten der Sonnensysteme. Er wurde nicht ausgehöhlt, doch sehr durchlöchert, was bedeutet, dass Tunnel unterhalb der Oberfläche des Mondes gegraben wurden. Es gibt Tunnel durch die natürlichen Lava-Röhren, unterirdische Städte und die verschiedenen fortgeschrittenen Kulturen haben dies für ziemlich lange Zeiträume verwendet. Und ich würde sagen, es ist ein natürlicher Satellit. Es ist nichts künstlich mit dem Mond, aber ja, er ist in der Vergangenheit für viele Zwecke verwendet worden.

Rob: Okay. Danke euch beiden. Das ist grossartig. Dies ist eher eine Art Frage an Corey, doch Cobra, würdest du auch antworten? Corey, wir haben bereits darüber gesprochen. Das ist von einer Person, doch sie will damit nicht sagen, dass du nicht denkst, dass es eine positive Galaktische Konföderation gibt. Du hast über das ICC gesprochen, die Nazi-Infiltration, diese feindlichen Sachen, die mit der Dunklen Flotte geschehen. Wir hörten, dass du zu diesen Treffen der Super-Föderation gegangen bist. Du hast mir in unserem privaten Gespräch gesagt, dass du mit einigen von ihnen interagiert hast. Nun zur Frage:“Es scheint, dass Corey sagt, dass es viele ET-Rassen und Föderationen mit unterschiedlichen Agenden gibt. Doch er scheint nicht zu glauben, dass es eine Galaktische Konföderation der positiven Rassen gibt, die für das Licht arbeiten. Zumindestens erscheint es, dass er sie nie wirklich erwähnt abgesehen von der Sphären-Wesen- Allianz.“ Corey, glaubst du, es gibt die positive Galaktische Konföderation und sind sie zahlreicher als die bösen Jungs? Und was hältst du von ihren Bemühungen? Sind sie wohlwollend?

Corey: Hier geht es wieder um „positiv“, „negativ“ und all diese Sachen. Diese Super-Föderation ist ein Super-Verband. Er besteht aus anderen Föderations-Verbänden. Diese Föderationen wiederum stammen aus Hunderten oder Tausenden von Sonnensystemen, wenn nicht mehr. Somit könnte diese Super-Föderation sehr gut aus einigen dieser Gruppen gemacht sein, die diese Person meint, doch sie haben sich nicht in der gleichen Weise identifiziert, wie die Menschen auf der Erde oder im Internet sie identifizieren, wie ich höre.
Von diesen Gruppen, über die ich sprach, sind einige durchaus positiv aus unserer Sicht. Es scheint, sie wünschen sehr, uns viel zu helfen, obwohl sie ihre eigene Agenda haben, wie eben alle Wesen ihre eigene Agenda haben. Einige von ihnen würden nicht wirklich etwas dagegen haben, uns mit etwas ersetzt zu sehen, was sie als mehr verantwortungsbewusste Wärter-Wesen auf diesem Planeten bezeichnen würden. Somit gibt es das gesamte Spektrum der Menschen in der Super-Föderation.
Zum grössten Teil sind die meisten von ihnen, was wir aus unserer Sicht positiv nennen würden. Sie wollen unseren Fortschritt. Sie sind ein Teil dieses grossartigen Experimentes. Wir sind ein Teil dieses Grossen Experimentes. Und wenn sie vorankommen wollen, wollen sie, dass wir voranschreiten. Also das ist das Beste, was ich dazu erklären kann.

Rob: Okay, danke. Ich dachte auch an Ganymed, über den Cobra gesprochen hat, diesen künstlichen Mond, der ein Übungsplatz für Führer und Lehrer ist. Und es ist dort eine Gruppe, die sehr mütterlich-liebenden Instinkte hat. Wir hier sind ein wunder Fuss in der Galaxie, und sie sind hier, dies zu reparieren, indem sie Mentoren für das menschliche Bewusstseins-Feld sind. Wenn ich „negativ“ sage, weiss ich, das ist ein Urteil, wie „gut“ und „schlecht“ und so weiter. Doch ich meine damit die Gruppen, die mit der Regierung arbeiten und der Entvölkerungs-Agenda 21.

Corey: Die Super-Föderation ist auf einem viel höheren Niveau. Die meisten Menschen in den Geheimen Weltraumprogrammen sind sich dieser Gruppen nicht einmal bewusst. Sie kennen sich mehr bei den Gruppen aus, wie diesen Draco-Gruppen oder anderen, mit denen sie zu tun haben.

Rob: Richtig. Mit „negativ“ meine ich die Gruppen, nicht die gesamte Rasse, die beispielsweise den Galaktischen Kodex verletzt haben. Solche bezeichne ich als „negativ“. Ich weiss ja, es gibt sehr viel mehr Dinge, die wir nur zu gerne hören möchten. Wir wollen Details hören: wen hast du getroffen, was für eine Gruppe sind sie, was sagten sie, was ist ihre Meinung, was könntest du über ihre positiven Pläne offenbaren?

Corey: Nun, es gibt so einige Informationen, die ich aufgedeckt habe und die noch auf Cosmic Disclosure veröffentlicht werden. Wir sind noch bei der Bearbeitung. Ich habe zuletzt eine Menge Beschreibungen und viele Informationen über die Operationen gegeben, von denen mir gesagt wurde, ich dürfte sie mitteilen. Doch im Nachhinein waren einige dieser Gruppen dann nicht einverstanden. Somit gibt es noch einige Dinge, die ich nun heraus löschen muss, bevor ich die Informationen teile. Das auch vor allem im Hinblick darauf, was zuletzt zwischen Gonzales und mir geschehen war mit einem Vorfall, wo ich abgeholt wurde und von einer konkurrierenden Fraktion Fragen gestellt bekam, was viel Stress und Probleme zwischen der SSP-Allianz und mir verursacht hat. Also muss ich ein wenig vorsichtig sein.

Rob: Cobra, bitte äussere deine Kommentare zu diesem Aspekt zwischen den positiven und negativen Allianzen da draussen. Und kommunizieren sie wirklich? Du hast erwähnt, dass die Dracos nicht kommunizieren. Sie nehmen schlicht nicht teil.

Ashtar12

Cobra: Zuerst muss ich sagen, dass es eine Galaktische Konföderation gibt, die positiv ist. Sie ist sehr real. Sie haben tatsächlich oft mein Leben gerettet, so sind sie sehr real, zumindest für mich. Und es gibt viele Rassen, die zu dieser Konföderation gehören. Und es ist aus meiner Sicht die stärkste Gruppe in der Galaxie, weil sie in einer Realität der kosmischen Liebe leben. Und sie haben keine, schlechte Motivation, keine Agenda. Sie möchten einfach, dass jeder ebenfalls diese Erfahrungen hat. Sie haben eine natürliche Tendenz, die galaktische Liebe zu teilen und sie auszudehnen und durch die gesamte Galaxie zu erfahren und die Anomalie zu heilen, die hier vorhanden ist. Das ist ihre primäre Motivation.
Und während sich das galaktische Netzwerk des Lichtes in der gesamten Galaxie ausdehnt, treten immer mehr Rassen durch einen Prozess der Integration diesem galaktischen Netzwerk von Licht bei. Durch diesen Prozess wird ihre Souveränität und Integrität respektiert. Sie treten als gleichberechtigte Teilnehmer des galaktischen Evolutions-Prozesses dieser Allianz bei. Rassen, die nicht zusammenarbeiten wollen, sind im Grunde zumeist Rassen, die eine Agenda haben, vor allem Rassen, die andere Rassen beherrschen wollen, zum Beispiel die Dracos.
Und es verbleiben die Verhandlungen mit Dracos, aber ihr Verhandlungs-Stil ist kein Versuch, eine Lösung zu finden. Für sie geht es mehr darum, ihren eigenen Weg zu erzwingen. Also, an einem bestimmten Punkt, müssen wiederum sie gezwungen werden. Sie müssen in bestimmte Situationen gebracht werden, wo sie anderen nicht schaden können, weil sie durch die Schädigung anderer Rassen gegen den Galaktischen Kodex verstossen.
Und mit jeder Rasse, die bestimmte Grenzen überschreitet, muss umgegangen werden. Und jetzt wird mit Rassen, die die Grenzen innerhalb des Sonnensystems überschritten haben, umgegangen. So einfach ist das.

Rob: Cobra, mit der grossen Macht, die nach vorne tritt und diese negativen Kräfte neutralisieren wird, vielleicht mit der Technologie der Blauen- Sphären-Allianz, die in der Lage erscheint, sie abwehren zu können… was wird mit diesen negativen Rassen passieren? Werden sie tatsächlich verhaftet werden? Wir haben erwähnt, dass einige in die Zentralsonne geschickt werden, um ihre Seelen zu reintegrieren. Werden einige durch die Risse rutschen und in anderen Bereichen der Galaxie weitermachen? Oder ist es beabsichtigt, dass einige dieser Wesen in anderen Welten in Quarantäne-Status gesetzt werden, wo sie die Dinge ausarbeiten müssen? Was wird mit diesen Wesen passieren, Cobra? Werden wir diese Situation in einer Million Jahren erneut betrachten müssen?

Cobra: Nein. Dies ist der letzte Clearing-Prozess der Galaxie. Allen einzelnen fühlenden Wesen, die zu diesen Rassen gehören, werden bestimmte Chancen gegeben werden. Wenn sie zusammenarbeiten wollen, wird ihnen Unterstützung gegeben. Es gab viele Versuche, positive Versuche, ihnen Raum zu geben, darüber nachzudenken und zu realisieren, dass der positive Weg der Weg ist, der mehr Sinn ergibt. Wenn sie nicht zusammenarbeiten wollen, müssen sie den Umstrukturierungsprozess durchlaufen, weil die Dunkelheit ein gewisses Zeitfenster in der Geschichte des Universums hatte und diese Zeit ist fast vorbei. Das Spiel ist vorbei für sie. Game Over. Es hat keinen Zweck in der Entwicklung. Es ist einfach eine Anomalie, die korrigiert werden muss.

Rob: Vielen Dank. Corey, Cobra hat einen sehr positiven Blick auf die Zukunft. Hast du irgendwelche Informationen dazu? Ich weiss, du hast eine Menge mit all den Sachen aus den Geheimen Raumfahrtprogrammen zu tun. Es tut mir leid für die Verletzung durch Gruppe, die mit dir in Kontakt war. Doch, hast du diese Art von Vertrauen, haben die Blauen-Sphären- Wesen dir angedeutet, dass dies hier ein für alle Mal geheilt werden muss, und dass eine Galaxie-weite Reinigung und Heilung stattfindet, wodurch der Planet Erde befreit wird?

Corey: Ja, genau das ist in der Tat der umfassende Grund, warum sie hier sind. Das ist ihr Zweck. Das ist ihre Mission. Also muss ich das Vertrauen und den Glauben haben, dass es das endgültige Ergebnis sein wird.

Rob: Also, Leute, dies war ein grossartiges Interview mit Corey und Cobra, Teil 2. Ich hoffe, es hat euch gefallen. Damit ihr es wisst, Leute, sie haben vereinbart, ein weiteres Interview zu geben. Wir werden einige Zeit verstreichen lassen und uns erneut sprechen. Sie haben beide extrem volle Terminkalender. Es war sehr schwierig, sie zusammen zu bekommen, aber wir werden es wieder schaffen.

Sieg dem Licht!

 

Quelle: http://trans-information.net/2-gemeinsames-interview-cobra-corey-goode-im-mai-2016-teil-2/

Gruß an die Glaubenden

TA KI

Aktueller Realitätenwandel – Die Abnahme des Erdmagnetfeldes und ihre Folgen


„Wenn das magnetische Feld abgesenkt wird, sehen wir eine gesteigerte Fähigkeit die Reserven und die Kapazität des menschlichen Gehirns zu nutzen, und das ist gut.“

 

„Unter Ausschluss (Abschirmung) von äußeren elektromagnetischen Feldern haben wir einen Zugriff auf ein Energiefeld, dass unserer Realität unterlegt ist, das, sobald eine Person diesen Zustand einmal erreicht hat, sein Bewusstsein so ausgedehnt bleibt.“

„Probanden, die unter dem Einfluss des abgeschirmten Erdmagnetfeldes standen, wiesen folgende Eigenschaften auf: signifikante Steigerung der intellektuellen Fähigkeiten, höhere Inspirationen (kreative Fähigkeiten), sowie Steigerung der telepathischen Fähigkeiten. Diese Eigenschaften sind in der Genexpression der Genmarker B1 und D4 nachweisbar.“

(Dr. Alexander V. Trofimov, MD, ist der Generaldirektor des »International Scientific Research Institute for Cosmic Anthropo-Ecology«)

ESA berichtete am 19. Juni 2014:

„Messungen in den vergangenen sechs Monaten bestätigen den allgemeinen Trend der Schwächung des Feldes, mit den dramatischsten Rückgang in der westlichen Hemisphäre.“

„Die Messungen der letzten hundert Jahre zeigen, dass das Magnetfeld dramatisch abnimmt und Paläodaten weisen sogar Umpolungen des Feldes nach. Hier gibt es Spekulationen und Befürchtungen, dass das Feld sehr schwach werden oder sogar völlig verschwinden und damit der Schutz durch die Magnetosphäre zusammenbrechen könnte.“

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Sicht auf das Magnetfeld der Erde. „Zuletzt hat sich das Magnetfeld der Erde in einem Tempo verändert, das selbst Wissenschaftler stutzig gemacht hat.“ 1 Die Farben sind unterschiedlichen Feldstärken (nT, Nanotesla) zugeordnet. Blau eingezeichnet ist der Bereich der sogenannten Südatlantischen Anomalie. Dort ist das Magnetfeld besonders schwach. Quelle: ESA/DTU Space)

Liebe Freunde,

dieter-broers-guiliananach fast einem Jahr traf ich vor etwa zwei Wochen Giuliana Conforto, eine wunderbare Frau und eine herausragende Physikerin. In den zwei Tagen hatten wir endlich einmal wieder Zeit für einen Informationsabgleich. Während unserer Gespräche wurde ich wieder einmal daran erinnert, welche grandiosen physikalischen Dinge sich im Hintergrund unserer Wahrnehmung ereignen. Natürlich geht es – wie könnte es bei Giuliana auch anders sein – um die Neugeburt (Transformation) der Erde. Die vom Erdkern ausgehenden (Erd-) Magnetfelder zeigen uns in aller Deutlichkeit den Zustand unserer momentanen Wandlung. Das jüngste Treffen mit Giuliana gibt mir einmal mehr Anlass, Euch nochmals auf ein höchst bedeutsames Phänomen hinzuweisen: Die Abnahme des Erdmagnetfeldes und ihre Folgen. Dazu hier ein Teil eines Kapitels aus „Der verratene Himmel – Rückkehr nach Eden“:

Ich möchte noch einmal in Erinnerung bringen, dass diese aktuellen Informationen über die sich immer weiter ausbreitende Abschwächung des Erdmagnetfeldes für uns von höchster Bedeutung sind. Sie sind ein Indiz für den momentanen Stand unserer Transformation. Vor wenigen Monaten lernte ich den Mann persönlich kennen, dem ich seit über zehn Jahren begegnen wollte. Das Thema, welches Professor Trofimov 2 erforscht, gehört in Teilbereichen zu einer militärischen Forschung. Aus diesem Grund war nur sehr schwer an ihn heranzukommen.

Auch wenn sie bereits mehr wissen als die meisten Menschen, werden Ihnen verschiedene ’Lichter’ aufgehen, um zu verstehen, was wirklich auf diesem Planeten gespielt wird. Dieter Broers zeigt in ‘Der verratene Himmel – Rückkehr nach Eden’ auf, welche Kräfte dafür verantwortlich sind und wie wir mit diesen Kräften umgehen können, um uns ihrer Macht zu entziehen und endlich zu den freien Menschen werden, die wir sein können, wenn wir unser Denken an der Intelligenz unserer Herzen ausrichten.

Anlässlich eines Kolloquiums in Rolandseck bei Bonn fand nun endlich die von mir gewünschte Begegnung statt. Nachdem ich meinen Vortrag über den ›Einfluss von hochfrequenten elektromagnetischen Signalen und ihre Auswirkungen auf die Psyche des Menschen‹ gehalten hatte, bot mir dieser Mann seine Zusammenarbeit an. Dieses schmeichelnde Angebot konnte ich besser einordnen, nachdem Professor Trofimov seinen Vortrag gehalten hatte.

Was seine Forschungen so einzigartig macht ist, dass er sich mit den Elektromagnetischen Nullzonen und ihren Wirkungen auf Menschen befasst (Kozyrev’s Mirrors and Electromagnetic Null Zones: Reflections of Russian Cosmic Science). Seine bahnbrechenden Forschungen über menschliches Bewusstsein in Zusammenarbeit mit Vlail P. Kaznacheev sind nur teilweise veröffentlicht. Für uns sind seine Experimente deswegen von ganz besonderer Bedeutung, weil sie die Auswirkungen unserer gegenwärtigen erdmagnetischen Anomalien erklären. Eine seiner Studien bestand beispielsweise aus ›Fernwahrnehmungsexperimenten‹ sowohl über den Raum als auch die Zeit hinweg. Er und sein Kollege Vlail P. Kaznacheev entdeckten, dass die Ergebnisse von ›Fernwahrnehmungsexperimenten‹ positiver ausfallen, wenn der Sender im fernen Norden ist, wo das elektromagnetische Feld weniger stark ist. Durch diese Ergebnisse inspiriert entwickelten sie eine zweite Versuchsanordnung, die den Probanden vom örtlichen elektromagnetischen Feld abschirmt. Innerhalb dieser Abschirmung von äußeren Magnetfeldern konnten die Probanden zuverlässig auf alle Orte und Zeiten zugreifen – Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft – unmittelbar. Die Schlussfolgerungen dieser beiden Forscher lauten:

„Das elektromagnetische Feld unseres Planeten ist schlussendlich der Schleier, der Raum und Zeit in unsere alltägliche Newtonsche Realität herunter filtert – und uns so die menschliche Erfahrung der linearen Zeit ermöglicht.“

und

„Unter Ausschluss (Abschirmung) von elektromagnetischen Feldern haben wir einen Zugriff auf ein Energiefeld ›unmittelbarer Lokalität‹, das unserer Realität unterlegt ist. Sobald eine Person diesen Zustand einmal erreicht hat, bleibt ihr Bewusstsein so ausgedehnt.“

Die Abschirmungseinrichtung der russischen Forscher ist interessant: Im Inneren der Hülle befinden sich mehrere Schichten einer Spezialstahllegierung, genannt „Mu-Metall“ oder „Permalloy“, welche die Eigenschaft hat „Magnetismus aufzunehmen“ beziehungsweise empfänglich für Magnetismus zu sein. Im Inneren ist das magnetische Feld um das 600fache reduziert, das heißt, es werden nahezu keinerlei Magnetfelder der Erde mehr wirksam. Es gibt noch einen weiteren wichtigen Punkt. Wenn eine Person sich im Inneren dieser Abschirmröhre befindet, steht ihre Gehirnfunktion nicht nur in wechselseitiger Abhängigkeit mit den Sonnenenergien, sondern auch mit der galaktischen Strahlung. Also öffnen wir uns so für Informationen aus der Galaxis. Bei einem Interview durch Carol Hiltner sagte Professor Trofimov:

„Als wir die Gehirnaktivität untersuchten – entweder mit einem Elektroenzephalogramm oder durch das Abrufen von Gehirnfunktionen wie intellektuelle Aktivität, Gedächtnis und anderem, erkannten wir, dass wir im Laufe unseres Lebens nur 5% der Kapazität unseres Gehirns nutzen. Wenn wir nach einem längeren Aufenthalt im Inneren des Abschirmapparates – also in einem Raum praktisch ohne Magnetismus – dieselben Experimente wiederholen, sehen wir ein drastisch anderes Bild. Wir sehen, dass die zusätzlichen Reserven unseres Geistes und unserer Fähigkeiten aktiviert sind. Wir sehen eine Steigerung der Gedächtniskapazität, erhöhten IQ und veränderte Bereiche elektrischer Aktivität im Gehirn.

Wenn das magnetische Feld abgesenkt wird, sehen wir eine gesteigerte Fähigkeit, die Reserven und die Kapazität des menschlichen Gehirns zu nutzen, und das ist gut. Aber es gibt immer noch die Frage, ob es gut für jeden ist. Wie schnell sollten die Reserven im wirklichen Leben geöffnet werden, und wofür würden diese Reserven verwendet? Was ist der praktische Nutzen aus dieser Gelegenheit? Einfach die Ressourcen zu öffnen, ist kein Patentrezept…“

Wir können davon ausgehen, dass wir mehr oder weniger bereits von diesen Einflüssen betroffen sind. Um jedoch diese erweiterten Gehirnkapazitäten auch abrufen zu können, müssen wir uns in einem Zustand der Ruhe befinden. Die Probanden von Professor Trofimov saßen in entspannter Lage auf einem Stuhl und waren in diesen Momenten der Feldfreiheit von ihren Stressthemen befreit. Ich weiß das, weil ich in einem ähnlichen Versuch bereits als ein Proband diente. Der Stress, in dem wir gehalten werden, hindert uns also daran, uns der Ausweitung unserer Wahrnehmung bewusst zu werden. Die Antwort auf die Frage von Professor Trofimov, ob diese Erweiterung für jeden gut ist, möchte ich Ihnen, liebe Leser, selbst überlassen. Die Bedingungen, wie sie für die Probanden von Herrn Trofimov galten, finden wir immer häufiger in der westlichen Erdhälfte vorliegend. Aus meinen persönlichen Forschungen und internen Mitteilungen einiger Kollegen (vor allem Franz Halberg) kann ich ableiten, weswegen die Korrelationen zwischen den Schwankungen des Erdmagnetfeldes und dem Auftreten von terroristischer Handlungen beobachtet wurden. Menschen, die über diese Dinge nicht Bescheid wissen und diesen magnetischen Anomalien ausgesetzt sind, reagieren sehr oft mit Aggressionen.

Trofimov erwähnte in seinem Vortrag in Rolandseck noch einen weiteren wichtigen Punkt. Unter feldfreien Bedingungen steht unsere Gehirnfunktion nicht nur in wechselseitiger Abhängigkeit mit den Sonnenenergien, sondern auch mit der galaktischen Strahlung. Damit würden sich seiner Ansicht nach auch die Informationsübertragungen aus fernen Galaxien erklären.

„Wir glauben, dass dies der Mechanismus ist, durch den das kosmische menschliche Bewusstsein derzeit geöffnet wird: durch das abnehmende elektromagnetische Feld.“

Diese Aussage von Professor. Trofimov weist uns darauf hin, dass wir auf unser körpereigenes Magnetfeld zurückgreifen werden, da sich das Erdmagnetfeld ständig weiter abschwächt und auf den vollständigen Ausfall zusteuert.

„Da unser biologisches Herz bekanntlich das stärkste Magnetfeld erzeugt (unser Gehirn generiert wesentlich schwächere Magnetfelder) könnte dies unter anderem bedeuten, dass die Gefühle unseres Herzens die Oberhand erhalten.“

Entnommen aus „Der verratene Himmel – Rückkehr nach Eden“ („Die Auswirkungen des Erdmagnetfeld-Schwundes auf uns Menschen“).

Liebe Freunde, ich habe dieses Thema noch einmal aufgegriffen, weil die uns zunehmend betreffenden Schwankungen und abnehmenden Erdmagnetfelder immer mehr beeinflussen, wir andererseits über dieses so wichtige Thema kaum aufgeklärt werden. Mein Rat an Euch ist, immer häufiger die Routine des Alltags zu unterbrechen, und in den Zustand der Ruhe zu gehen. Wenn wir dem ständig steigernden Rhythmus der Unruhe folgen, ohne zumindest kurze, bewusst gewählte Pausen einlegt, wird sich unser persönliches Leid erhöhen. Auf dem Weg zur vollständigen Souveränität sind diese Ruhepausen absolut erforderlich. Nur in diesen Zuständen können wir die Position unseres Selbst einnehmen. Und somit selber Wahrnehmen, welche weiteren Schritte für uns von hilfreicher Bedeutung sind.Indem wir der Stimme unseres Herzens folgen, und uns dabei von unserem Verstand nur beraten, anstatt uns von ihm dominieren zu lassen, befinden wir uns bereits auf dem besten Weg zur Souveränität.

Me Agape

Dieter Broers

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Gruß an Dieter Broers
TA KI

Riesenröhren in der irdischen Ionosphäre


Radioteleskop zeigt erstmals wahre Form der rätselhaften „Zebrastreifen“ im Strahlengürtel

Zum ersten Mal haben Forscher die wahre Form der rätselhaften „Zebrastreifen“ im Strahlengürtel der Erde enthüllt. 3D-Aufnahmen mit Radioteleskopen zeigen, dass diese Streifen in Wirklichkeit gewaltige, gebogene Plasmaröhren sind, die rund 600 Kilometer über der Erdoberfläche ein erstaunlich regelmäßiges Muster bilden. Wie sie entstehen, ist weiterhin nur in Teilen bekannt, ihre genaue Anordnung und Struktur aber haben die Forscher damit erstmals sichtbar gemacht.

Erstmals haben Astronomen die Plasmaröhren im irdischen Strahlengürtel in Echtzeit und 3D beobachtet.

Die Erde ist von einem mehrteiligen Ring aus energiereichen Teilchen und Strahlen umgeben, dem sogenannten Van Allen Gürtel. Er entsteht, weil das Erdmagnetfeld Partikel des Sonnenwinds einfängt und in Bahnen um die Erde zwingt. Teile dieser Hülle wirken wie ein Plasmaschild, der energiereiche Teilchen vor dem Eindringen in tiefere Schichten bewahrt.

Schon vor einiger Zeit entdeckten Forscher im inneren Bereich dieses Gürtels rätselhafte „Zebrastreifen“ – regelmäßige Muster im Plasma, die durch Dichteunterschiede der umherrasenden Elektronen entstehen. Erste Modelle deuteten darauf hin, dass sie durch einen Resonanzeffekt zwischen der Drift der Elektronen und dem elektromagnetischen Feld der Erde gebildet werden.

Röhren aus Plasma

Die genaue Struktur dieser Streifen blieb aber unklar. Cleo Loi von der University of Sydney und ihre Kollegen haben diese Zebrastreifen im Plasma nun mit Hilfe des Murchison Widefield Array (MWA) in Westaustralien genauer untergesucht. Dieses Radioteleskop besteht aus 128 Teilantennen und kann besonders schnell aufeinanderfolgende Aufnahmen erstellen – dadurch konnten die Forscher sogar die zeitlichen Veränderungen der Plasmastreifen einfangen.

Die zeitlichen Veränderungen konnte die Forscher anhand der wechselnden Streifenmuster live beobachten.

„Wir sahen ein auffallendes Muster im Himmel, bei dem sich Streifen von hochdichtem Plasma mit weniger dichten Streifen abwechselten“, berichtet Loi. „Dieses Muster driftete langsam und orientierte sich dabei an den Linien des Erdmagnetfelds – fast wie ein Polarlicht.“ Die rätselhaften Zebrastreifen entpuppten sich bei näherer Beobachtung als Plasmaröhren – riesige gebogene Bögen, die hoch über der Erdoberfläche den Himmel füllen. „Seit mehr als 60 Jahren haben Forscher vermutet, dass es diese Strukturen gibt – wir haben sie nun erstmals direkt sichtbar gemacht“, sagt Loi.

Erste Aufnahmen in Echtzeit und 3D

Mit dem Array gelang es den Forschern auch erstmals, die dreidimensionale Struktur dieser Plasmastreifen einzufangen und zu analysieren. Dafür verarbeiteten die Wissenschaftler die Signale der östlichsten und westlichsten Antennen getrennt, so dass die winzige Parallaxenverschiebung Aufschluss über die räumliche Tiefe gab.

„Das ist als wenn man das Teleskop zu einem Paar Augen umfunktioniert“, erklärt Loi. „Dadurch konnten wir den Abstand zwischen den Streifen, ihre Höhe über dem Grund und ihre Inklination genau erfassen – das war zuvor nicht möglich.“ Die Plasmaröhren liegen demnach in etwa 600 Kilometern Höhe in der oberen Ionosphäre, reichen aber bis in die Plasmasphäre hinauf. Sie sind zudem erstaunlich regelmäßig angeordnet und folgen in ihrer Ausrichtung den Feldlinien des Erdmagnetfelds. (Geophysical Research Letters, 2015; doi: 10.1002/2015GL063699)

(University of Sydney, 02.06.2015 – NPO)
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…danke an Christiane
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Gruß an die Quantenphysiker
TA KI

Elektrosmog: Krebsrisiko durch elektromagnetische Felder?


StrommastenIn den 80er Jahren deuteten epidemiologische Studien auf ein erhöhtes Leukämierisiko bei Kindern hin, die in der Nähe von Hochspannungsleitungen wohnten. Seitdem sind die gesundheitlichen Auswirkungen elektromagnetischer Felder auf den Menschen immer wieder Forschungsthema. Bis erste aus wissenschaftlicher Sicht belastbare Ergebnisse vorlagen, vergingen jedoch rund 20 Jahre. Forscher gehen im Moment davon aus, dass ein Krebsrisiko durch elektromagnetische Felder nicht nachgewiesen ist. Die Forschung kann jedoch auch nicht als abgeschlossen bezeichnet werden.
Im folgenden Text bietet der Krebsinformationsdienst einen Überblick über den aktuellen Kenntnisstand und nennt Quellen zum Nachlesen.

(…)

Elektrosmog: Das Wichtigste in Kürze

Elektrosmog und Mobilfunk

Hintergründe bietet der Krebsinformationsdienst auch im Text „Mobilfunk und Handys“.

Elektromagnetische Wellen umgeben den Menschen überall. Die Sonne erzeugt Licht, Wärme und andere Strahlen, es gibt das Erdmagnetfeld, der Mensch nutzt sie als Radiowellen und in vielfältiger anderer Form. Einen Überblick über das gesamte elektromagnetische Spektrum bietet die Deutsche Physikalische Gesellschaft unter www.weltderphysik.de/de/3790.php.
Die Einteilung erfolgt nach der Wellenlänge. Für manche Wellenlängen wird heute oft der Begriff „Elektrosmog“ verwendet. Dieser umgangssprachliche Begriff bezeichnet das Vorkommen elektromagnetischer Felder in der Umwelt oder auch ihre Auswirkungen auf den Menschen.
Konkreter bezieht sich die Diskussion auf niederfrequente (bis 100 Kilohertz) und hochfrequente Felder (von 100 Kilohertz bis 300 Gigahertz).

Mögliche Risiken sind viel diskutiert und erforscht worden, vor allem die der hochfrequenten elektromagnetischen Felder. Bisher geht die Weltgesundheitsorganisation WHO davon aus, dass ein Krebsrisiko oder andere gesundheitliche Beeinträchtigungen durch diese Frequenzen nicht belegt, aber auch nicht sicher ausgeschlossen sind.
Diese Einschätzung teilt auch das deutsche Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), mehr dazu im Internet unter www.bfs.de/de/elektro/.

„Elektrosmog“: Was versteht man genau darunter?

Elektromagnetische Felder können eigentlich jede Form von Strahlung sein. Die Diskussion um den „Elektrosmog“ bezieht sich jedoch auf Frequenzen, bei denen Strahlung weder ionisierend wie Röntgen- oder Gammastrahlung ist, noch etwa der „optischen Strahlung“, also dem sichtbaren Licht, Infrarot oder Ultraviolett zugeordnet werden kann.
Niederfrequente Felder werden zum Beispiel von der Eisenbahn oder Hochspannungsleitungen erzeugt und hochfrequente Felder von Radio- und Fernsehsendern, Bildschirmen, Mikrowellengeräten oder dem Mobilfunk. Besondere Bedeutung hat wegen seiner enorm gestiegenen Verbreitung innerhalb weniger Jahre der Mobilfunk erlangt, also ein mögliches Risiko durch Sendemasten (Mobilfunk-Basisstationen) und Handys.

Elektromagnetische Felder sind nicht zu verwechseln mit ionisierender Strahlung, etwa Röntgenstrahlen. Die Energie von „Elektrosmog“ reicht nicht aus, um die elektrische Ladung von Atomen oder Molekülen zu verändern (zu ionisieren).

Einstufung des Risikos: Wie gefährlich sind elektromagnetische Felder und Wellen?

Weltweit wurde (und wird noch immer) intensiv untersucht, durch welche biologischen Mechanismen vor allem hochfrequente elektromagnetische Felder zu gesundheitlichen Belastungen für den Menschen führen könnten. Sowohl nationale als auch internationale Strahlenschutzorganisationen halten es aufgrund der langjährigen Forschung für immer weniger wahrscheinlich, dass eine Wechselwirkung mit negativen Folgen tatsächlich besteht.
Ausgeschlossen wird ein Krebsrisiko deshalb jedoch noch nicht. Die wissenschaftliche Diskussion gilt nicht als beendet: Ein „Unschädlichkeitsbeweis“ fehlt ebenfalls.

Aus diesem Grund hatte die der Weltgesundheitsorganisation WHO zugehörige Organisation für Krebsforschung (IARC; www.iarc.fr) 2001/2002 das potenzielle Risiko für elektromagnetische Felder auf die Stufe – „vielleicht krebserregend“ (Kategorie 2b) heraufgesetzt. Dies ist eine übliche Vorgehensweise für alle noch nicht abschließend bewertbare Risikofaktoren.
Im Frühsommer 2011 bestätigt die IARC diese Einstufung für hochfrequente Felder und damit auch zum Beispiel für Mobilfunk und Handys. Wie ist diese Kategorisierung zu verstehen? Die „International Agency for Research on Cancer“ arbeitet mit insgesamt fünf Gruppen (http://monographs.iarc.fr/ENG/Classification/index.php):

  • 1 = krebserregend für den Menschen (englisch: carcinogenic to humans)
  • 2a = wahrscheinlich krebserregend (englisch: probably carcinogenic to humans)
  • 2b = möglicherweise oder auch vielleicht krebserregend (englisch: possibly carcinogenic to humans) – in diese Kategorie werden beispielsweise Handys eingestuft.
  • 3 = eine Bewertung des Krebsrisikos ist nicht möglich (englisch: not classifiable as to its carcinogenity to humans)
  • 4 = wahrscheinlich nicht krebserregend für den Menschen (englisch: probably not carcinogenic to humans)

Biologische Effekte: Welche Wirkungen wurden beobachtet?

Wirkung auf Zellen?

Fehler an der Erbsubstanz? Das können elektromagnetische Wellen nicht auslösen.

Was wirklich in Zellen und Geweben passiert, die elektromagnetischen Feldern verschiedener Stärke ausgesetzt werden, kann nach wie vor nicht sicher beantwortet werden. Bisher ließ sich keine Veränderung finden, die direkt und zweifelsfrei mit der Krebsentstehung in Zusammenhang stehen würde.

Nach den geltenden Theorien entsteht Krebs durch eine Veränderung in oder an der Erbsubstanz.

  • Dies können elektromagnetische Felder mit großer Sicherheit nicht direkt bewirken, anders als zum Beispiel Röntgenstrahlen und andere ionisierende Strahlen.

Was bedeutet es, wenn man den biologischen Mechanismus nicht kennt, durch den elektromagnetische Felder Krebs auslösen könnten? Dann bleiben alle anderen Aussagen bis zu einem gewissen Grad Spekulation.

Fachleute diskutieren verschiedene Modelle, und zu einigen Hypothesen gibt es bereits Tierversuche.

Möglicherweise wird die Durchlässigkeit von Zellmembranen durch elektromagnetische Feldern verändert. Noch ist jedoch nicht klar, ob dies dann auch die Krebsentstehung beeinflussen würde. Es gibt dazu erste Tierversuche: Darin wurde geprüft, ob bei Mäusen durch eine solche Reaktion die Empfindlichkeit gegenüber krebserregenden Chemikalien stieg. Noch sind die Versuchsreihen zu klein, um belastbare Aussagen daraus abzuleiten.

Ein Effekt ist jedoch gesichert: Sehr starke, künstlich erzeugte elektromagnetische Felder können Gewebe erwärmen – ähnlich wie ein Mikrowellengerät. Dadurch wird der Stoffwechsel beschleunigt. Auch andere Stoffwechseleffekte wären denkbar, etwa Verschiebungen im Hormongleichgewicht. Doch wie bei den anderen bisherigen Beobachtungen fehlt der Nachweis, dass sich dies auf das Krebsrisiko auswirkt.

  • Bisher konnte für keinen der möglichen Effekte belegt werden, dass er nicht nur im Labor, sondern auch im Alltag vorkommt, und dass er tatsächlich das Krebsrisiko steigert.
  • Trotzdem gilt: Die gesundheitlichen Auswirkungen von elektromagnetischen Feldern sind nach wie vor Gegenstand intensiver Forschung.

Mögliche Strahlungsquellen: Was wurde bislang untersucht?

Untersucht wurden bislang Quellen, die nach physikalischen Erkenntnissen elektromagnetische Felder erzeugen: Alle Stromerzeuger, Stromüberträger und Stromverbraucher bauen in ihrer Umgebung elektrische und magnetische Felder auf, die sich in ihrer Art und Stärke unterscheiden und theoretisch auf den menschlichen Körper einwirken können. Spürbar sind diese Einwirkungen im Allgemeinen allerdings nicht.

  • Hochfrequente elektromagnetische Felder haben im Körper nur eine geringe Eindringtiefe von wenigen Zentimetern. Hindernisse wie Häuser oder Bäume können die Strahlen abschirmen.
  • Durch Hochspannungsleitungen, elektrisch betriebene Maschinen, Haushaltsgeräte etc. entstehen so genannte niederfrequente Felder, meist mit einer Frequenz von 50 Hertz. Bei Eisenbahnen oder Straßenbahnen entstehen 16,7 Hz.

Der maximale Grenzwert für die Feldstärke liegt bei 100 Mikrotesla (Tesla). Anders sieht es mit hochfrequenten Feldern aus, wie sie von Fernseh- und Radiosendeantennen, Radargeräten, Mobilfunktelefonen und manchen Mikrowellengeräten abgestrahlt werden. Sie haben eine Frequenz von 300 Hertz- bis 300 Gigahertz – die Energieleistung und Feldstärke schwanken je nach Anforderung entsprechend. Hier gibt es ebenfalls Grenzwerte; davon abhängig sind Schutzmaßnahmen, zum Beispiel Zäune oder Warnschilder um Sende- oder Radaranlagen. Die Schutzmaßnahmen sind jedoch keineswegs auf eine Krebsgefahr zurückzuführen, sondern auf die bereits erwähnte Erwärmung von Geweben.

Elektrosensibilität: Gibt es Unterschiede in der Empfindlichkeit?

Weitere Untersuchungen gingen und gehen der Frage nach, ob manche Menschen besonders empfindlich auf elektromagnetische Felder reagieren können oder diese sogar aktiv wahrnehmen. Die bisher vorliegenden Untersuchungsergebnisse schließen eine angeborene oder erworbene „Elektrosensibilität“ allerdings aus. Eine Frage für die Forschung bleibt es dagegen, ob andere Organismen, von Pflanzen über Tiere bis hin zu Mikroorganismen, über „Sensoren“ verfügen, und wie diese biologisch „funktionieren“.

Mikrowellen im Haushalt: Verändern die Geräte die Lebensmittelqualität?*

Obwohl es in der Presse immer wieder behauptet wird, gibt es bislang keine Anzeichen dafür, dass in der Mikrowelle erhitzte Lebensmittel eine nachteilige Veränderung erfahren.
Untersucht wurden dabei mögliche Veränderungen der Eiweiße in Fleisch oder Milch, aber auch anderer Substanzen. Weiterhin ist durch die deutsche Gesetzgebung vorgeschrieben, dass sich Mikrowellengeschirr oder anderes bei der Zubereitung benutztes Material nicht verändern darf. Besonders geprüft wurden die verwendeten Werkstoffe auf den eventuellen Übertritt von Schadstoffen in die Lebensmittel hin. Auch hier konnte keine nennenswerte nachteilige Veränderung festgestellt werden.

*Anmerkung der Redaktion: Es gibt hunderte von gegenteiligen Beweisen zu dieser Aussage- zudem ist in Russland der Einsatz von Mikrowellengeräten  seit Jahren nicht ohne Grund in Haushalten verboten!!

Zum Weiterlesen: Gesetzliche Regelungen, Linktipps, Fachinformationen (Stand: 3/2015)

Gesetzliche Regelungen

In Deutschland ist die Belastung durch elektromagnetische Felder durch das Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchV) geregelt.

Ausführliche Informationen zu statischen bzw. niederfrequenten und hochfreqzenten Feldern hält das Bundesamt für Strahlenschutz bereit, unter www.bfs.de/de/elektro.
Das BfS stellt dort auch Informationen zu den derzeit gültigen Industriestandards und vielen verwandten Fragen zur Verfügung.

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat eine Expertengruppe beauftragt, den Schutz Beschäftigter am Arbeitsplatz zu prüfen. Ein Abschlussbericht dieser Gruppe vom November 2011 liegt vor. Er ist abrufbar unter www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/PDF-Publikationen/fb400-elektromagnetische-felder-deutsch.pdf?__blob=publicationFile.

Offizielle Einstufung des Krebsrisikos

Die Bewertung der International Agency for Research on Cancer wurde endgültig 2013 veröffentlicht, als Monographie Nr. 102. Sie steht allerdings nur in englischer Sprache zur Verfügung, unter http://monographs.iarc.fr/ENG/Monographs/vol102/index.php oder über Fachbibliotheken. Unter diesem Link finden sich außerdem Pressemitteilungen und weitere Fachveröffentlichungen zum Thema. Außerdem ist die Studien aufgeführt, die als Grundlage der Bewertung dienten.

Weltgesundheitsorganisation WHO zum Thema

Die WHO bietet Informatonen in englischer Sprache unter www.who.int/peh-emf/en/, dort finden sich auch Hinweise auf internationale Forschungen zum Thema.

Weitere Fachinformationen: EMF-Portal

Die gesundheitlichen Auswirkungen elektromagnetischer Wellen bzw. Felder sind auch nach der letzten Einstufung der IARC weiter ein kontrovers diskutiertes Thema geblieben. Entsprechend umfangreich, aber auch widersprüchlich sind die Ergebnisse seitdem durchgeführter Studien.

  • Viele davon befassten sich insbesondere mit den Risiken mobiler Kommunikation. Zum Thema Mobilfunk und Handys bietet der Krebsinformationsdienst deshalb auch einen eigenen Text an.

Einen umfangreichen Überblick über Fachliteratur und weitere Informationsquellen bietet das EMF-Portal der Rheinisch Westfälischen Technischen Hochschule Aachen, das im Auftrag des Bundesamtes für Strahlenschutz erstellt wurde.

Das Portal ist frei zugänglich und richtet sich an alle Interessierten, an Entscheidungsträger in der Politik sowie an Ärzte und Wissenschaftler und Juristen. Viele Informationen liegen allerdings nur in englischer Sprache vor und richten sich primär an Fachleute. Zu wichtigen neueren Studien gibt es jedoch deutschsprachige Zusammenfassungen.

Gamma Ray Bursts und kosmische Strahlung


Grazyna Fosar / Franz Bludorf

So etwa kann man sich das „Aussehen“ eines Gamma Ray Burst vorstellen (der normalerweise nicht im Bereich des sichtbaren Lichts strahlt). Computer-Visualisierung der NASA.

Gibt es so etwas wie das „kosmische CERN“? Einen riesigen Teilchenbeschleuniger im Kosmos? Alles, was uns auf der Erde aus dem Kosmos erreicht, beweist, dass im Universum etwas vor sich gehen muss, was immense Energie erzeugen kann. Die Frage ist nur: Wo und wie? Es ist etwas da draußen.

Es gibt manche Informationsträger, die für uns besonders interessant sind innerhalb der kosmischen Strahlung, die die Erde erreicht. Hierzu gehören die gewaltigen Gamma Ray Bursts, ein besonders faszinierendes Phänomen, aber auch – ganz am anderen Ende der Größenskala – die Neutrinos, die kleinen subatomaren Satansbraten.

Kosmische Strahlung

Woher kommt zu uns die kosmische Strahlung? In jeder Minute schießen ca. 200 aus dem Kosmos stammende Teilchen durch unseren Kopf. Obwohl sie fast mit Lichtgeschwindigkeit reisen, schenken wir ihnen normalerweise keine Aufmerksamkeit. Generell kann man sagen, sie kommen zu uns aus der Tiefe des Weltalls, und bis vor Kurzem war ihre Herkunft tatsächlich ein ungelöstes Rätsel. Dieses Rätsel verdanken wir dem Abenteurer, Physiker und Astronomen Victor F. Hess.

1912 arbeitete der damals noch junge Wissenschaftler beim Wiener Radiuminstitut. Um die radioaktive Strahlung in großer Höhe zu untersuchen, plante er mehrere Ballonfahrten. In Begleitung seiner Mitarbeiter flog er bei Tag und bei Nacht, einmal sogar während einer Sonnenfinsternis. Erstaunlicherweise entwickelte er dabei sogar eine Begeisterung für die Ballonfahrten, obwohl er immer sehr stark unter Höhenkrankheit litt. Das Wichtigste aber waren die Mess­ergebnisse, die auf solchen Fahrten gewonnen wurden. Auf diese Weise entdeckte er die kosmische Strahlung. 1936 erhielt er dafür den Nobelpreis.

Kosmische Strahlung besteht hauptsächlich aus Protonen und Alphateilchen (das sind die ionisierten Atomkerne des Heliums), es sind aber auch Atomkerne schwererer Elemente darunter. Diese Primärteilchen, wie man sie auch nennt, erreichen in der Regel nicht den Erdboden, sondern stoßen bereits in den oberen Schichten der Atmosphäre mit Luftmolekülen zusammen, wobei ganze Kaskaden von Bruchstücken entstehen, sogenannte Sekundärteilchen, die in tieferen Atmosphärenschichten nachgewiesen werden können. Aus ihrer Zusammensetzung und Einfallsrichtung kann man auf die auslösenden Primärteilchen zurückschließen.

Am Beispiel der vor über 1000 Jahren explodierten Supernova SN 1006 und ihrer seither beobachteten Nachwirkungen konnten die Wissenschaftler jetzt erstmals Einzelheiten über die Entstehung der kosmischen Strahlung rekonstruieren.
Bild oben links: Ein Stern stirbt und sendet dabei Strahlung in verschiedenen Frequenzbereichen aus: Radiowellen (rot), Röntgenstrahlung (blau) und sichtbares Licht (gelb).
Bild oben rechts: Das von der Supernova ausgestoßene Material gerät in Wechselwirkung mit Materie im interstellaren Raum. Aus den Vergrößerungen (Bilder unten) konnten die Wissenschaftler nachvollziehen, wie die extrem schnellen Protonen entstehen, die anschließend ihre Reise durch das Universum antreten.

Die kosmische Strahlung darf nicht verwechselt werden mit der bekannten „kosmischen Hintergrundstrahlung“. Dabei handelt es sich um eine schwache elektromagnetische Strahlung im Mikrowellenbereich, die isotrop (d. h. aus allen Richtungen des Weltalls gleich stark) zu uns kommt. Wissenschaftler interpretieren sie auch als Echo des (hypothetischen) Urknalls.

Die aus dem Universum einfallenden Primärteilchen der kosmischen (Teilchen-)Strahlung, um die es uns hier geht, sind unglaublich energiegeladen. Ihre Energien bewegen sich zwischen 1015 und 1020 GeV (Gigaelektronenvolt) und darüber hinaus, sind also hundert Millionen Mal höher als die von unseren Teilchenbeschleunigern erzielbare Energie. Das „kosmische CERN“ scheint also eine andere Generation zu sein.

Der magnetische Schutzschirm

Das Erdmagnetfeld (rechts, blau) schützt uns vor der Strahlung des Sonnenwindes, der seinerseits große Teile der kosmischen Strahlung von uns fernhält.

Obwohl die kosmische Strahlung zum größten Teil vom Erdmagnetfeld (Van-Allen-Gürtel) und vom Sonnenwind abgeschirmt wird, hat sie einen großen Einfluss auf uns. Am Protonensynchrotron (PS) beim Kernforschungszentrum CERN läuft z. B. derzeit das Projekt CLOUD. Man erforscht dort den Einfluss der kosmischen Strahlung auf die Art und Weise, wie sich Wolken formen. Es ist momentan eine der wichtigsten Untersuchungen im Bereich der Klimaforschung.

Seit der Mensch Weltraumfahrt betreibt, kann man die kosmische Strahlung auch direkt beobachten, nicht nur über die von ihr in der Erdatmosphäre erzeugten sekundären Teilchenschauer. Hierzu installierte man Teilchendetektoren an Bord von Raumschiffen bzw. der im Orbit befindlichen Raumstation. Auch sehr hoch fliegende Stratosphärenballons sind für direkte Beobachtung der kosmischen Strahlung geeignet. Diese sind aber heute natürlich unbemannt.

Wozu aber brauchen wir die Erforschung der kosmischen Strahlung, auch wenn wir nicht den Enthusiasmus eines Victor Hess aufbringen können? Aus zweierlei Gründen.

Zum einen treffen kosmische Strahlung und ihre Nebenprodukte die Erde, so dass wir alle davon „betroffen“ sind. Speziell die Besatzungen hochfliegender Flugzeuge müssen sich dessen bewusst sein, dass sie einer erhöhten Strahlenbelastung ausgesetzt sind. Diese ist besonders stark, wenn auf der Flugroute der Pol überquert wird. Auf der Nordatlantikroute nach Amerika etwa ist die Strahlendosis fast drei Mal höher als z. B. bei einem Flug von Deutschland nach Südafrika. Dies hat damit zu tun, dass entlang des Äquators die Magnetfeldlinien fast parallel zur Erdoberfläche verlaufen, während sie an den Polen fast senkrecht in die Erde eintreten. Das Erdmagnetfeld schirmt also an den Polen nicht so gut ab.

Zum zweiten sind die Teilchen, aus denen die „cosmic rays“ zusammengesetzt sind, kosmische Globetrotter. Sie sind Botschafter aus den entferntesten Regionen des Universums und können uns über ihre Herkunft Erkenntnisse liefern. Die Untersuchung der kosmischen Strahlung ist deshalb besonders schwer, weil die Teilchen in sich als Information nicht nur ihre Herkunft tragen, sondern auch ihre Reise zu uns. Unzählige Male wurden sie durch die Magnetfelder von Sternen, Planeten oder Galaxien abgelenkt, so dass wir sie vielleicht aus einer ganz falschen Richtung beobachten. Am leichtesten ist es noch im Fall der Neutrinos. Da diese sehr klein und elektrisch neutral sind, wechselwirken sie mit anderer Materie und mit Kraftfeldern am wenigsten.

Allerdings kann man aus der Energie eines Teilchens der kosmischen Strahlung zumindest ein wenig auf seine Herkunft schließen. Diejenigen mit geringerer Energie stammen zumeist von der Sonne. Wenn die Energie nicht einige Millionen GeV übersteigt, so kommen sie zumindest aus unserer Galaxis, aus Bereichen, die höhere Energien freisetzen als unsere Sonne. Das können etwa Stoßfronten von Supernova-Explosionen sein oder auch sogenannte Galactic Interacting Binaries. Das sind Doppelsternsysteme, bei denen ein Partner zu einem schwarzen Loch mutierte und den anderen durch seine Gravitation langsam ausschlürft. Dadurch entstehen zwischen den beiden Sternen Bahnen von Materiestrahlen, sogenannte Jets, die geeignet sind, Elektronen und andere Partikel enorm zu beschleunigen.

Ganz selten jedoch – pro Quadratkilometer Atmosphäre etwa einmal im Jahr – trifft ein Teilchen ein, dessen Energie noch um einige Zehnerpotenzen höher ist, bis hin zu den höchsten bislang beobachteten Energien von rund zehn Milliarden GeV. Diese Teilchen können, so die allgemeine Auffassung der Wissenschaftler, nicht mehr aus unserer Galaxis stammen. Die Energie dieser Teilchen ist so hoch, dass sie durch die uns bekannten kosmischen Magnetfelder kaum noch abgelenkt werden können. Ihre Einfallsrichtung weist daher ziemlich genau auf ihre Herkunft hin, und sie erreichen die Erde aus so unterschiedlichen Richtungen, dass sie nicht galaktischen Ursprungs sein können. Außerdem kennen wir innerhalb unserer Galaxis auch keine Energiequellen, die geeignet wären, die Teilchen dermaßen zu beschleunigen.

Die Besatzung der Internationalen Raumstation ISS ist einer 200-300fach höheren Strahlung ausgesetzt als ein Mensch auf der Erdoberfläche. Das dauerhafte Bombardement mit Elementarteilchen aus dem Kosmos kann zu genetischen Schäden führen.

Gamma Ray Bursts – entdeckt aus der Angst

Was sind Gamma Ray Bursts? Wie entstehen sie, und was bedeuten sie für uns? Fangen wir zuerst mit dem Design an. Gamma Ray Bursts sind seit einigen Jahren in Mode. Warum eigentlich sollte man etwas mehr über sie wissen? Weil man versucht uns einzureden, sie würden uns helfen, unsere Traumata zu erkennen, und für einen „immensen Bewusstseinssprung“ sorgen. Die Verbindung zwischen etwas Kosmischem und unseren irdischen Problemen klingt spannend und verkauft sich immer gut. Insbesondere, wenn dieses „Kosmische“ ein gewaltiger Energieausbruch ist, der von einem ganz speziellen Ort kommen soll – dem Zentrum unserer Galaxis.

Nur leider ist das so nicht ganz korrekt.

Das Zentrum der Galaxis liegt – von der Erde aus gesehen, im Sternbild Schütze. Die Himmelskoordinaten sind: Rektaszension 17 h 45 m 40,04 s, Deklination −29° 00′ 28,1″. Wenn man sich die Gamma-Ray-Burst-Meldungen des SWIFT-Observatoriums ansieht (siehe Premium-InfoCenter auf unserer Website), dann erkennt man, dass die meisten Gamma Ray Bursts nicht aus dem Zentrum der Galaxis stammen.

Anfang 2013 überraschte die Wissenschaft die Weltpresse mit einer Meldung, deren Tragweite wohl nur wenigen bewusst wurde. Man hatte herausgefunden, dass die Erde etwa im Jahre 774 oder 775 von einem der stärksten Gamma Ray Bursts der Geschichte frontal getroffen wurde. Dendrochronologen hatten dies herausgefunden. Das sind Leute, die sich mit der Untersuchung von Baumringen beschäftigen und daraus unsere Vergangenheit rekonstruieren, und das in mancherlei Hinsicht. Für den genannten Zeitraum vor über 1200 Jahren entdeckten sie eine vollkommen anormale Erhöhung der Konzentration des radioaktiven Kohlen­stoffisotops C14. Als Ursache kommt tatsächlich nur ein Gamma Ray Burst in Frage, denn selbst die stärksten Sonneneruptionen sind nicht stark genug, um derartige Wirkungen hervorzubringen, und eine Supernova-Explosion im fraglichen Zeitraum hätte noch andere bis heute erkennbare Spuren hinterlassen müssen.

Seltsam ist nur, dass weltweit keine Chronik aus dem 8. Jahrhundert auch nur mit einem einzigen Wort erwähnt, dass in den genannten Jahren irgend etwas Außergewöhnliches passiert wäre. Kein Wunder, sagen die Wissenschaftler. Damals hatten die Menschen noch keine Satelliten oder Funkverbindungen, die der Gamma Ray Burst hätte stören können. Für ein Massensterben auf der Erde war er wohl nicht energiereich genug. Auf jeden Fall ist über einen Bewusstseinssprung der Menschheit im 8. Jahrhundert nichts bekannt.

Wie kommen pseudowissenschaftliche Autoren eigentlich dazu, derartige Zusammenhänge herzustellen? Meist ist es eine atemberaubende Argumentationskette: Eine Verstärkung der Sonnenaktivität führt – statistisch nachweisbar – zu erhöhtem Aufkommen an Selbstmorden, psychischen Erkrankungen und ähnlichen Einwirkungen auf das menschliche Bewusstsein. Gammastrahlen sind auch elektromagnetischer Natur – ergo müssen auch sie unser Bewusstsein beeinflussen. Mit dem gleichen Recht könnte man auch behaupten, dass Fernsehen klüger macht.

Übrigens – dass Gamma Ray Bursts generell aus dem Zentrum der Galaxis kommen, ist auch ein Märchen. Einige vielleicht schon, denn dort befindet sich ein schwarzes Loch, das möglicherweise als Ursache in Frage kommen könnte. Aber auf jeden Fall bei weitem nicht alle. Die NASA führt täglich Buch über beobachtete Gammastrahlenblitze, die Ergebnisse sind öffentlich und jedermann zugänglich: Gamma Ray Bursts kommen von überall her aus dem Weltraum.

Und nun kommen wir zur anfangs gestellten Frage: Was sind Gamma Ray Bursts? Wie entstehen sie, und was bedeuten sie für uns?

Im Gegensatz zur „kosmischen Strahlung“, die eigentlich ein Teilchenstrom ist, erreicht die Erde eine „richtige“ elektromagnetische Strahlung aus dem Weltall, die nicht weniger geheimnisvoll ist – die kosmische Gammastrahlung.

Unter Gammastrahlung versteht man die härteste bekannte Form radioaktiver Strahlung, oberhalb einer Energie von 200 keV. Das gilt aber nur für unsere irdische Gammastrahlung. Kosmische Gammastrahlung ist eine interessante Art von etwas Außerirdischem, was zu uns kommt. Nicht direkt als ein Alien, aber nicht weniger geheimnisvoll. Wie es sich für kosmische Impulse gehört, ist kosmische Gammastrahlung viel energiereicher als irdische – genau wie es auch bei den kosmischen Teilchenschauern der Fall war. Die kosmische Gammastrahlung fängt erst bei 300 keV an, und die stärksten bekannten Impulse liegen im Bereich von 1012 eV, also 1 TeV bzw. 1000 GeV. Im Gegensatz zu den Teilchen der kosmischen Strahlung werden Gammastrahlen nicht durch kosmische Magnetfelder abgelenkt, und das heißt, sie kommen relativ geradlinig aus dem All zu uns. Man kann also aus ihrer Richtung gut auf ihre Quelle schließen. Die „üblichen Verdächtigen“ sind in der Regel Pulsare, Quasare oder schwarze Löcher.

Allerdings kann man kosmische Gammastrahlung von der Erde aus nur schwer beobachten, da sie durch die Atmosphäre weitgehend abgeschirmt wird. Deshalb muss man Gammastrahlenteleskope entweder auf hohen Bergen errichten, wie etwa das La-Silla-Observatorium auf dem gleichnamigen Berg im Norden Chiles, oder man geht in den Weltraum. Inzwischen haben die raumfahrenden Staaten der Erde satellitengestützte Gammastrahlenteleskope im Weltall installiert, die von dort ihre Beobachtungsdaten zur Erde funken. Ein Beispiel ist das Compton Gamma Ray Observatory der NASA.

Manchmal jedoch können kosmische Gammastrahlen sogar das Militär in Alarmbereitschaft versetzen…

Am 2. Juli 1967 schlug der US-Spionagesatellit Vela Alarm, der eigentlich zum Aufspüren gegnerischer Atomwaffentests in der Atmosphäre in den Orbit geschossen worden war. Seltsamerweise ergaben sonstige geheimdienstliche Quellen keinerlei Hinweise, dass tatsächlich irgendein Land der Erde eine Nuklearexplosion gezündet hätte. Der Fall blieb zunächst mysteriös (man wusste nicht, auf wen man schießen sollte), und es dauerte sechs Jahre, bis es Wissenschaftlern des Los Alamos National Laboratory gelang, das Rätsel zu lösen. Der geheimnisvolle Strahlenblitz war aus dem Weltall gekommen.

An diesem Tag erfuhr die Menschheit erstmals über ein bis heute unerklärtes Phänomen – die kosmischen Gammastrahlenblitze oder – populärer – Gamma Ray Bursts (GRB) – entdeckt aus der Angst. Der Name klingt schon mal gut, doch was steckt dahinter?

Genau weiß das noch niemand, aber immerhin ist man schon rund 30 Jahre dabei, die Gamma Ray Bursts zu beobachten und zu studieren. Und das ist faszinierend genug. Gamma Ray Bursts sind so etwas wie die Leuchttürme des Universums. Es sind mit Abstand die hellsten Gamma- und Lichtquellen am Himmel. Ihre Leuchtkraft übersteigt die unserer Sonne um das 1016fache (das sind 10 Billiarden!).[1]

Es dauerte bis zum Jahre 1997, bis der italienisch-niederländische Satellit BeppoSAX erstmals das in der Theorie bereits vorhergesagte Nachglühen eines GRB registrierte, den sogenannten Afterglow. Heute weiß man: Diese optischen Afterglows eines Gamma Ray Bursts können für Minuten oder sogar Stunden andauern und um drei bis vier Größenordnungen leuchtkräftiger sein als die hellsten bekannten Ia-Supernovas im Strahlungsmaximum. Damit gibt es im Grunde keine bekannten Objekte im Universum, die energiereich genug wären, um derartige Strahlungsausbrüche verursachen zu können.

Man weiß nur, dass sie von sehr, sehr weit her kommen können. Gamma Ray Bursts können aus kosmologischen Entfernungen stammen, die einem Weltalter von weniger als einer Milliarde Jahre nach dem Urknall entsprechen. Wenn sie also so lange zu uns unterwegs waren, stammen sie von Orten weit außerhalb unserer Galaxis. Da sie auf ihrem Weg zu uns praktisch nicht beeinflusst werden, stellen sie – genau wie unsere kleinen Freunde, die Neutrinos – geradezu ideale Zeitkapseln dar.

Astrophysiker unterscheiden zwei Klassen von Gamma Ray Bursts, die mit kurzer Dauer (weniger als zwei Sekunden) und die länger andauernden. Die langzeitigen gehen auf den Gravitationskollaps massereicher Sterne in fernen Galaxien zurück, wobei vermutlich ein schwarzes Loch entsteht. Die kurzen können beim Verschmelzen zweier kollidierender Neutronensterne bzw. eines Neutronensterns mit einem schwarzen Loch entstehen.

Heutigen Theorien zufolge ist nicht das schwarze Loch selbst Erzeuger der Gamma Ray Bursts. Vielmehr kommt es im Moment der Entstehung eines schwarzen Lochs zu einem zeitweiligen Energieausfluss, dem sogenannten Jet. Dieser Jet ist extrem energiereich (relativistisch) und wird nach Ansicht der Wissenschaftler als Ursache für die Gamma Ray Bursts gesehen.

Das SWIFT-Observatorium der NASA

Es gibt zwei Arten, Gamma Ray Bursts zu beobachten. Die weltraumgestützten Gammastrahlenteleskope, etwa das SWIFT-Observatorium der NASA, dienen nur zur bloßen Registierung der Ausbrüche, deren Lokalisierung, Stärke und Dauer. SWIFT aktualisiert täglich den öffentlich zugänglichen Katalog der Gamma Ray Bursts.

Ergänzt wird diese Forschungsarbeit durch bodengestützte Detektoren, zu denen z. B. der GROND-Detektor des Max-Planck-Instituts in Garching gehört. Diese Geräte sind für die Nachbeobachtungen des Afterglows zuständig und können daher aussagekräftige Daten über die möglichen Ursachen der Gamma Ray Bursts liefern.

Insgesamt steht die wissenschaftliche Erforschung der Gamma Ray Bursts noch am Anfang, sowohl was die Ursachen als auch die möglichen Auswirkungen auf die Erde betrifft. Das bedeutet aber nicht, dass man sich an einer Diskussion über sie nicht beteiligen kann. Wichtig ist, dass man sachlich informiert ist und die Fakten kennt. Man muss dazu nicht unbedingt Bewusstseinssprünge machen.

Bei Astrophysikern gelten folgende Steigerungsregeln:

Spekulation – Spekulation2 – Kosmologie

Quellen:

Fosar/Bludorf: Der Denver-Plan. Peiting 2014.

Aartsen, M. G., R. Abbasi u. a.: Search for Galactic PeV Gamma Rays with the IceCube Neutrino Observatory. Phys. Rev. D87, 2013.

Abbasi, R. u. a.: An Absence of Neutrinos Associated with Cosmic Ray Acceleration in Gamma-Ray Bursts. Nature 484 (2012), pp. 351-354.

Abbasi, R. u. a.: Observation Of Anisotropy In The Galactic Cosmic Ray Arrival Directions At 400 TeV With IceCube. Astrophysical Journal 746, 2012.

Greiner, Jochen und Thomas Krühler, Sandra Savaglio, Sylvio Klose: Kosmische Gammabursts – die hellsten Leuchtfeuer im Universum. Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik. Jahrbuch der Max-Planck-Gesellschaft 2009.

Kosmische Strahlung und die energiereichsten Himmelskörper. Welt der Physik. Deutsche Physikalische Gesellschaft e. V. 27. 8. 2007.


[1]               Greiner, Jochen u.a.: Kosmische Gammabursts – die hellsten Leuchtfeuer im Universum.

Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/menu-oben/publikationen/artikelordner/artikeldetailseite/gamma-ray-bursts-und-kosmische-strahlung/

Gruß an die kosmischen Geheimnisse

TA KI

Phänomen Universum: Wird der Mensch ferngesteuert?


Energien im Universum

Jeder kennt diese Tage. Die Autos stauen sich auf den Strassen und Autobahnen aufgrund zahlreicher Unfälle, weitaus mehrere als an einem “normalen” Tag, und die Verkehrsreporter im Radio werden kaum fertig mit den Staumeldungen. Am nächsten Tag liest man von spektakulären Unfällen, aussergewöhnlich vielen Gewaltdelikten und persönlichen Dramen in der Zeitung. Weniger öffentlich sind die allgemeinen und vor allem psychiatrischen Notaufnahmen in den Kliniken, bei denen die Menschen über stärkere physische und psychische Belastungen klagen. Umgekehrt aber gibt es Tage, die im Job oder bei anderen Tätigkeiten zu persönlichen Bestleistungen führen und sich Flow-ähnliche Zustände durch schier grenzenlose geistige Kreativität einstellen. Was gestern nicht gelang, geht heute wie von alleine von der Hand, ohne dass man dies erklären könnte.

Während der persönliche Seelenplan und die universellen Gesetzmässigkeiten des “Individuums Mensch” empfundene Schicksalsschläge wie Krankheit, Tod, Trennung etc. aufgrund der Missachtung des Willens der eigenen Seele vorsieht, die zwingend eintreten müssen, ist es erstaunlich, dass es Tage gibt, die scheinbar zeitgleich das “Kollektiv Mensch” erhebliche Höhen oder Tiefen erleben lässt. Das alte Naturvolk der Maya berichtet Überlieferungen zufolge von verschiedenen Zeitqualitäten, die Auswirkungen auf die physischen und die subtileren (spirituellen) Ebenen hat. So gibt es Tage, die gut zum Säen geeignet sind, andere Tagen eignen sich gut für Geschäfte oder für Aussprachen. Unser eigenen Vorfahren hatten zur Orientierung noch das Wetter und den Tag-Nacht-Rhythmus, aber über beides sehen wir mittlerweile aufgrund der technischen Errungenschaft von Strom und dem globalen Handel hinweg.

Mondphasen

Unser Mond

Mondkalender werden gern als esoterisches Halbwissen abgetan, aber die Tatsache, dass der Mond im Zusammenspiel mit der Sonne und der Eigendrehung der Erde (Gezeitenkräfte)Ebbe und Flut verursacht, ist wissenschaftlich unbestritten. Wenn der Mond ein ganzes Meer, zumindest an den Küsten, steuern kann, ist es dann nicht naheliegend, dass er den Menschen in gewisser Weise mit beeinflussen kann? Denn: Der Mensch besteht zu 80% aus Wasser. Vollmond und Neumond sorgt bei vielen Menschen für Schlafstörungen und auch der weibliche Körper reagiert auf die Mondphasen natürlicherseits:

“Die Mondzyklen und die menstruellen Zyklen der Frauen sind auf Engste miteinander verknüpft. […] Der durchschnittliche synodische Zyklus des Mondes beträgt 29 Tage, zwölf Stunden und 44 Minuten. […] Die meisten Frauen interagieren mit dem Mondzyklus auf eine von zwei Weisen; ihre Menstruation fällt entweder mit der Vollmond- oder Neumondphase zusammen. Der menstruelle Zyklus fällt vielleicht nicht vollkommen und ganz präzise mit dem Mondzyklus überein, aber er verlängert und verkürzt sich immer wieder so, dass letztendlich die Menstruation doch jeden Monat um die Zeit des Vollmondes oder Neumondes einsetzt.” Quelle: “Roter Mond – Von der Kraft des weiblichen Zyklus” von Miranda Gray, Schirner Verlag, Seite 122

Diese sollen nur ein paar Beispielthesen über den Einfluss des Mondes auf den Menschen darstellen, zu komplex und umfangreich das Thema an sich.

Kosmische Energien und das menschliche Bewusstsein

Nicht nur der Erdenmond sendet Energien aus, sondern alle Objekte im Universum einschliesslich der Sterne, Planeten und Trabanten wie Monde. Kosmische Winde wehen neben physisch-messbaren Schwingungen auch feinstoffliche Schwingungen, die von keinen Apparaten messbar sind, zur Erde. Sowohl die physischen Eigenschaften als auch die feinstofflichen Schwingungen beeinflussen die Menschen auf verschiedenste Weise, allen voran die Energien zur Veränderung der spirituellen Ebenen. Diese nennt man gemeinhin auch als das Bewusstsein, welches sich in Zeiten der Transformation, der Zeitraum von ca. 2012 bis 2030, in dem wir uns augenblicklich befinden, kontinuierlich ansteigt. Die Verbreitungsgeschwindigkeit von Informationen über das Internet und die (elektronischen) Massenmedien belegt, dass sich das Wissen der Welt etwa alle fünf bis zwölf Jahre verdoppelt (lt. Wikipedia), wobei sich diese Rate noch beschleunigt. Der Wissensbedarf der Menschen steigt und steigt und wird durch das Informationsalter und die technischen Errungenschaften gestillt.

CME

Viele Menschen wachen derzeit aus einer Art Tiefschlaf auf und sammeln Informationen in Form von Büchern, Internetartikeln und spirituellen Seminaren zuerst, um dann festzustellen, dass sie bereits alles in sich tragen was sie für eine zufriedeneres Leben benötigen und die Erkenntnis erlangen, dass sie alle äusseren Umstände nur dann ändern können, wenn sie sich selbst ändern.

Sonnenaktivitäten

Eine ganz besonderes und für die Erde lebenswichtiges Objekt des Universums ist die Sonne. Sie spendet uns Leben. Sie sorgt für Licht und Wärme, ist u.a. lebenswichtig für Bäume, Pflanzen, Obst und Gemüse. Weniger bekannt sind die Sonnenaktivitäten, welche bei Eruptionen Sonnenwinde verursachen, die auch hin und wieder die Erde treffen. Das Erdmagnetfeld schützt zwar die Erde vor diesen unsichtbaren Sonnenenergien (u.a. Plasma), es schwankt aber nach wissenschaftlichen Erkenntnissen recht häufig und schwächt sich tendenziell ab. Hier kommen wieder die Maya mit ins Spiel, die erhöhte Sonnenaktivitäten als Symptom für einen Zeitenwandel für die heutige Zeit prophezeit hatten.

Bei einer im Jahr 1994 veröffentlichten russischen Studie wurde dargelegt, dass sich bei bestimmten Störungen des Erdmagnetfelds die Zahl der täglichen Notrufe um 13 Prozent bei Herzinfarkt und um rund 7 Prozent bei Hirnschlag erhöhten. Analysiert wurden über 85 000 Notrufe bei Herzinfarkt und fast 100 000 Notrufe bei Hirnschlag in den Jahren 1979 bis 1981 in Moskau. Zudem verglichen die Forscher im Zeitraum 1987 bis 1989 17000 Notrufe bei Verkehrsunfällen mit geomagnetischen Daten. Auch hier zeigte sich eine Zunahme der Notrufe von 17 Prozent bei bestimmten Veränderungen im Erdmagnetfeld. Diese Resultate seien verblüffend, urteilt Juan Roederer. Besonders bemerkenswert findet er dabei, “dass die häufigste Ursache von Verkehrsunfällen ein Zustand verminderter Aufmerksamkeit ist”.

Fazit

Letztendlich können wir nie genau sagen, was wann und warum passiert(e) und welche Energien es sind, die unser Leben manchmal so kräftig durcheinander wirbeln. Wir sollten lieber wieder zurückfinden, zu einem Leben und Bewusstsein im Einklang mit dem ewigen Rhythmus der Natur, geprägt von Respekt und Achtung. Nur eines wissen wir Menschen sicher: Dass wir nichts wissen!

Bilder: Porter Hall (Beitragsbild), Luke.Larry (Bild Mitte), NASA (Bild unten) – Flickr Creative Commons

(…)

http://www.2012spirit.de/2014/10/der-ferngesteuerte-mensch/

Gruß an die Hintergründe

TA KI