Iran hat soeben den Dollar offiziell weggeworfen – ein schwerer Schlag für die USA. Lesen Sie, warum es wichtig ist.


dollar

Nach Präsident Donald Trump’s Einreiseverbot für Personen aus sieben überwiegend muslimischen Ländern, kündigte die iranische Regierung an, sie werde den US-Dollar nicht mehr “als Währung ihrer Wahl in ihren Finanz- und Devisenberichten” verwenden, so berichtet die iranische Zeitung Financial Tribune.

Der Direktor der iranischen Zentralbank, Valiollah Seif, gab die Entscheidung in einem Fernsehinterview am 29. Januar bekannt. Die Änderung wird am 21. März in Kraft treten und sich auf alle offiziellen Finanz- und Devisen-Berichte auswirken.

Iran’s Schwierigkeiten [im Umgang] mit dem Dollar“, so sagte Seif ,”bestehen seit dem Beginn der ersten Sanktionen, und dieser Trend setzt sich fort“, mit anderen Währungen jedoch gebe es, wie er hinzufügte, “keinerlei Einschränkungen.”

In einem in Forbes veröffentlichten Artikel meint Dominic Dudley, dass dieser Schritt “in Anbetracht der jüngstenMuslim Verbote” von Trump bedeutungsvoll sei. Iranische Staatsangehörigen waren der Liste in dem Erlass der gegenwärtigen US-Regierung hinzugefügt worden, was die iranische Regierung zu der Versicherung veranlasst hat, man werde die Erteilung von Visa für US-Bürger stoppen.

Dudley weist darauf hin , dass seit 1975 “kein einziger Amerikaner bei Terroranschlägen in den USA von einem Bürger der Länder, für die das Einreiseverbot gilt, getötet worden ist”, während Länder wie Saudi Arabien – “Heimat von 15 der 19 an den Angriffen des 11. September beteiligten Terroristen” – aus der Liste der verbotenen Länder weggelassen wurden.

Trotz der Entscheidung des Landes, die Verwendung des US-Dollar als Basiswährung für den Austausch mit anderen Nationen zu beenden, bleibt Öl das wichtigste Exportgut des Iran. Auf den Weltmärkten wird hauptsächlich in US-Dollar angekauft und veräußert. Man geht davon aus, dass der Iran Im laufenden Geschäftsjahr Einnahmen  in Höhe von 41 Miliarden Dollar aus dem Ölgeschäft erzielen wird, wobei Länder wie die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) und China die Hauptkunden sein dürften. Es ist immer noch unklar, wie es dem Land gelingen kann, Währungen zu wechseln, ohne sich auf die amerikanische Währung zu stützen. Die Umstellung, so hält Dudley fest “wird ein gewisses Maß an Währungsrisiko und Unbeständigkeit bewirken und wahrscheinlich die Dinge für die Behörden verkomplizieren.”

Dies ist wichtig, weil unter den überwiegend muslimischen Ländern, die nicht von dem “Muslim Verbot” erfasst sind, auch Saudi-Arabien ist, einer der weltweit größten Öl-Exporteure.

In den 1970er Jahren hatte die arabische Nation einen Deal mit US Präsident Richard Nixon erreicht, wonach eine Allianz vereinbart wurde, in welcher Saudi-Arabien den Dollar als Standard-Währung im Ölgeschäft beibehält, im Gegenzug für militärische Unterstützung aus Amerika. Die Verwendung des Dollar als Standardwährung für den Handel mit Öl wurde von Saudi-Arabien und dem restlichen Block der Organisation Erdölexportierender Länder (OPEC) bestätigt, darunter der Iran und 11 andere Länder des Nahen Ostens, Afrikas, und Südamerikas.

Die OPEC-Länder machen 42 Prozent der weltweiten Ölproduktion aus und halten 73 Prozent der Ölreserven in der Welt. Durch seinen Einfluss hilft die Verwendung des US-Dollars als Standardwährung, die Nachfrage für den Dollar hoch zu halten, was der Währung die nötige Unterstützung gibt, um seine Stellung als “die Reservewährung der Welt” zu halten und zu verhindern, dass die Auswirkungen von Inflation den US-Verbraucher treffen.

Die Entscheidung des Iran, dieses Abkommen zu verlassen, könnte Auswirkungen auf die US-Wirtschaft haben und den Dollar gefährden, was die US-Regierung zu strengen Maßnahmen veranlassen könnte, um den Aktionen seitens des Iran zu begegnen. Immerhin hält der Iran 13 Prozent der Ölreserven der OPEC.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  http://theantimedia.org/iran-ditched-dollar-us-matters/

Quelle: http://derwaechter.net/iran-hat-soeben-den-dollar-offiziell-weggeworfen-ein-schwerer-schlag-fur-die-usa-lesen-sie-warum-es-wichtig-ist

Gruß an die Klardenker

TA KI

Werbeanzeigen

Gift auf den Lippen- „…aber hauptsache es macht schön…“


 

Gefährliches Gift im Lippenstift

 

Dieser Artikel erschien hier bereits am 28.04.2014

Wer schön sein will, muss leiden. Dieses alte Sprichwort ist bekannt und dennoch wird es nicht allzu ernst genommen. Wie viel Wahrheit sich tatsächlich dahinter verbirgt, zeigen wir Ihnen an einem Beispiel aus dem Bereich der dekorativen Kosmetik – dem Lippenstift.

Gift  im Lippenstift © Sandor Kacso – Fotolia.com

 

Frauen lieben den Lippenstift

Frauen leiden natürlich in der Regel nicht darunter, sich täglich hübsch zu machen. Schliesslich macht es Spass, das Aussehen mit ein paar kleinen Tricks positiv zu verändern. Ein wenig Make-up zaubert aus einer faden, unebenmässigen Haut schnell einen frischen und ebenmässigen Teint. Doch was wäre das schönste Make-up ohne einen passenden Lippenstift?

Der Lippenstift ist das Kosmetikutensil, mit dem Frau ihre Weiblichkeit unterstreichen und ihre eigene Auffassung von Eleganz und Stil ausstrahlen kann. Daher ist der Lippenstift ein Muss für jedes perfekte Make-up. In unzähligen Farben und unterschiedlichen Texturen angeboten zählt der Lippenstift heutzutage zu dem mit Abstand beliebtesten Schminkzubehör.

Doch ein mit Lippenstift ausdrucksvoll geschminkter Mund ist nicht nur schön anzusehen. Der Lippenstift birgt auch eine Gefahr für die Gesundheit, denn er kann eine Menge an Giftstoffen enthalten.

Diese werden durch das Benetzen der Lippen mit der Zunge zumindest teilweise vom Speichel aufgenommen und gelangen so in den Körper. Was sie dort anrichten können, verleiht dem oben zitierten Sprichwort, „Wer schön sein will muss leiden“, eine ganz andere Dimension.

Ein Lippenstift für höchste Ansprüche

Der Anspruch an den Lippenstift ist in den letzten Jahren enorm gestiegen. Während die Frauen früher noch glücklich darüber waren, dass ihre Lippen eine interessantere Farbe annahmen, muss der Lippenstift von heute einiges mehr können. Und was das genau ist, bestimmen die Werbespezialisten der Kosmetikhersteller.

Ein Lippenstift liegt heutzutage nur dann im Trend, wenn er bestimmte Voraussetzungen erfüllt. Hierzu zählen: besonders intensive Farbpigmente, ein unwiderstehlicher Glanz sowie eine Haltbarkeit von mindestens 24 Stunden – selbstverständlich ohne in den Lippenfältchen zu verlaufen oder an Farbintensität zu verlieren.

Eines sollte in diesem Zusammenhang jeder Frau klar sein: Je effektvoller und haltbarer die Farbpigmente im Lippenstift oder Lipgloss sind, umso ausgefeilter müssen auch die für diesen Effekt verantwortlichen Ingredienzen sein.

Da kann auf eine breite Palette synthetischer Substanzen längst nicht mehr verzichtet werden. Man kann halt nicht gleichzeitig auf Schönheit UND Gesundheit achten, oder vielleicht doch? Dazu später mehr.

Teuer ist nicht gleichzeitig gut

Viele der verwendeten Inhaltsstoffe konventioneller Lippenstifte geben Anlass zur Besorgnis, denn sie sind bekanntermassen gesundheitsgefährdend.

Einige von ihnen stehen im Verdacht, allergische Reaktionen auszulösen und andere zeigen gar eine karzinogene Wirkung. Obwohl dies längst bekannt ist, sind diese Substanzen nach wie vor in fast allen herkömmlichen Lippenstiften zu finden – in billigen Fabrikaten ebenso wie in hochpreisigen Markenprodukten.

Inhaltsstoffe konventioneller Lippenstifte

Zu den gesundheitlich bedenklichen Inhaltsstoffen in Lippenstiften zählen beispielsweise die aus Erdöl gewonnenen Paraffine und Mineralöle. Sie legen einen nicht wasserlöslichen Film auf die Lippen, der sie scheinbar weich und geschmeidig macht.

In Wahrheit besitzen sie jedoch keinerlei Pflegeeigenschaft. Im Gegenteil: Sie entziehen den Lippen die natürliche Feuchtigkeit und trocknen sie aus. Das Gleiche gilt auch für Silikone, die ebenfalls als Weichmacher im Lippenstift eingesetzt werden.

Formaldehyd als Konservierungsmittel und Diethylphthalat als lichtbeständiger Weichmacher sind auch in vielen Lippenstiften enthalten. Beide Substanzen bergen ein hohes karzinogenes Risiko.

Um den unangenehmen Geruch der verwendeten Rohstoffe zu übertönen, wird mit synthetischen Duftstoffen nicht gespart. Schliesslich würde keine Frau einen stinkenden Lippenstift verwenden. Doch die meisten dieser kreierten Düfte können allergische Reaktionen auslösen.

Ebenso wie die Duftstoffe werden auch die Farbpigmente im konventionellen Lippenstift ausschliesslich synthetisch hergestellt. Diese Methode ist einerseits besonders kostengünstig und bietet andererseits die Möglichkeit, den Kundinnen eine nahezu unbegrenzte Farbauswahl anzubieten.

Die verwendeten Farbstoffe sind jedoch äusserst kritisch zu betrachten. Als besonders heikel gelten Substanzen wie der Farbstoff CI 17200, der das krebsverdächtige Anilin abspalten kann, sowie das Tartrazin (CI 1914), dessen hohes allergisches Potential schon lange bekannt ist.

Blei & Co im Lippenstift

Eine amerikanische Studie der Universität von Kalifornien, Berkeley (UCB) ergab, dass Lippenstifte gesundheitsgefährdende Mengen an Metallen wie Aluminium, Cadmium, Blei, Titan sowie anderen Toxinen enthalten.

Besonders hoch war die Konzentration an Titan und Aluminium. Drei Prozent der getesteten Produkte führten bei regelmässiger Benutzung zu einer Aluminiumaufnahme, die über dem Toleranzwert liegt.

In 75 Prozent aller getesteten Lippenstifte war Blei enthalten; teilweise ergaben die Messungen erschreckend hohe Werte.

Die verschiedenen Metalle werden im Körper gespeichert und können erhebliche gesundheitliche Probleme auslösen. Gelangen Blei oder Aluminium ins Gehirn, können sie dort irreparable Hirnschäden verursachen.

Auch die FDA (Food and Drug Administration) gab eine Studie in Auftrag, bei der 400 Lippenstifte auf ihren Bleigehalt überprüft wurden. Das Ergebnis war, dass 95 Prozent der getesteten Lippenstifte eine Bleikonzentration aufwies, die die zulässige Höchstgrenze in Schokoriegeln (Lebensmittel!) überschritt.

Dennoch kam die FDA zu dem Schluss, dass diese Bleimengen noch keine Gefahr für die Gesundheit darstellen…

Die Auswirkung bleibt individuell

Sicher ist es nicht möglich, die Gefährlichkeit dieser Schadstoffen konkret einzuschätzen. Schliesslich ist die Gesamtbelastung eines Menschen mit Toxinen und anderen Schadstoffen ebenso individuell zu betrachten wie dessen grundsätzliche Schadstoff-Belastbarkeit. Daher ist es durchaus denkbar, dass die Toxine im Lippenstift das vielleicht bereits gefüllte „Belastungs-Fass“ zum Überlaufen bringen könnten.

Ganz besonders gefährdet sind Schwangere und stillende Frauen, denn sie geben die Toxine über die Plazenta, beziehungsweise über die Muttermilch direkt an das Ungeborene oder an das Baby weiter.

Die Bluthirnschranke der Babies und Kleinkinder ist noch nicht vollständig ausgebildet, so dass die Gifte nahezu ungehindert ins Gehirn gelangen und schwere Entwicklungsstörungen verursachen können.

In Anbetracht unzähliger weiterer Belastungs-Quellen, wie konventionelle Gesichts- und Körperpflege, Trinkwasser, Nahrungsmittel, Umweltbelastungen etc. , wird klar, dass zumindest die bewusste Aufnahme gesundheitsschädigender Substanzen unbedingt minimiert werden sollte.

Ein Lippenstift aus kontrollierter Herstellung

Beginnen Sie doch am besten gleich mit dem Naheliegenden: Kaufen Sie sich als erstes einen neuen Lippenstift. Ausgezeichnete Alternativen zu den herkömmlichen Produkten finden Sie im Bereich der zertifizierten Naturkosmetik.

Die zertifizierte Naturkosmetik unterliegt einer strengen Überwachung. Hier dürfen für die Herstellung von Lippenstiften ausschliesslich kontrollierte Pflanzenauszüge sowie kontrollierte mineralische oder Erdpigmente verwendet werden. Als Duftstoff dienen ätherische Öle.

Ein Lippenstift in kontrollierter Naturkosmetik-Qualität schützt und pflegt Ihre Lippen. Anders als noch vor ein paar Jahren, sind diese Lippenstifte mittlerweile ebenfalls in einer grossen Farbauswahl erhältlich. Nur den 24 Stunden-Halt dürfen Sie hier nicht erwarten, denn der ist ausschliesslich unter Zuhilfenahme gesundheitsschädlicher Beimischungen möglich. Und genau darauf wollen Sie zukünftig doch sicher verzichten, oder ?

.

 

Gruß an die Natur
TA KI

Sensationelle RT-Enthüllungen von Verbindungen zwischen Türkei und IS


Der Nachrichtensender RT hat auf seiner Internetseite Dokumente und Aussagen gefangener IS-Kämpfer über Erdölgeschäfte der Islamisten mit der Türkei veröffentlicht.

Aus der Türkei nach Syrien – IS-Kämpfer und Waffen…

Die Dokumente seien beim Sturmangriff auf die nordsyrische Stadt Shaddadi in die Hände der kurdischen YPG-Einheiten gelangt, die diese an die vor Ort tätigen RT-Korrespondenten übergeben haben. Zudem haben die von den kurdischen Aufständischen gefangengenommenen Kämpfer aus der Türkei, Saudi-Arabien und weiteren Ländern über die Verbindungen des IS zur Türkei berichtet.

So habe ein türkischstämmiger Gefangener bestätigt, dass die meisten Islamisten über das türkische Territorium zum IS gelangt seien, wobei weder die Führung des Landes noch die türkischen Grenzschützer sie daran gehindert haben: „Als ich die Grenze passierte, war es etwa zehn Uhr morgens. Niemand hat uns daran gehindert. Wir haben die Grenze frei übertreten können“, sagte der gefangene Türke.

Eines der IS-Gebäude.
© RT .
Eines der IS-Gebäude.

An der Grenze halte sich eine große Zahl türkischer Militärs auf. Doch sie hinderten niemanden aus der Flut derjenigen, die sich dem IS anschließen wollen, am Grenzübertritt: „Das Gebiet ist strategisch sehr wichtig. Aber niemand hat versucht, uns aufzuhalten“, fügt er hinzu.

Dies sei möglich, so der Gefangene weiter, weil die Türkei den IS für ihre Ziele benutze: „Die Türkei und der IS haben einen gemeinsamen Feind – die YPG. Die Türkei will sich die Hände nicht schmutzig machen, will, dass andere die Drecksarbeit erledigen“, sagte er.

Zur Bestätigung haben kurdische Kämpfer den Journalisten einige Stapel von Pässen gezeigt, die Kämpfern aus Libyen, Tunesien, Bahrein und Kasachstan gehört haben.

Diese Dokumente seien ebenfalls nach der Einnahme der Stadt Shaddadi in die Hände der YPG-Kämpfer gelangt. Sehr wahrscheinlich seien ihre Besitzer, so die kurdischen Kämpfer, bereits tot.

Buch mit dem Titel „Wie muss ein idealer Kampf gegen das verbrecherische Regime von Assad geführt werden“ und Armbinde eines Selbstmordattentäters. Das Buch wurde in Istanbul gedruckt (Telefonnummer, Facebook-Account und Adresse gut sichtbar) und  in einem Krankenhaus in Shaddadi entdeckt, das die IS-Kämpfer  nicht aufgeben wollten, nachdem  die ganze Stadt schon befreit war. Die Armbinde wurde im Büro eines der Extremisten in Shaddadi gefunden,  das von Ortsbewohnern gezeigt worden war.
© RT .
Buch mit dem Titel „Wie muss ein idealer Kampf gegen das verbrecherische Regime von Assad geführt werden“ und Armbinde eines Selbstmordattentäters. Das Buch wurde in Istanbul gedruckt (Telefonnummer, Facebook-Account und Adresse gut sichtbar) und in einem Krankenhaus in Shaddadi entdeckt, das die IS-Kämpfer nicht aufgeben wollten, nachdem die ganze Stadt schon befreit war. Die Armbinde wurde im Büro eines der Extremisten in Shaddadi gefunden, das von Ortsbewohnern gezeigt worden war.

Die Pässe haben sie bei ihrer Ankunft beim IS abgeben müssen. Im Gegenzug haben die Neuankömmlinge Propaganda-Literatur erhalten. Die RT-Korrespondenten haben in einer „IS-Filiale“ ein Buch mit dem Titel „Wie man einen perfekten Kampf gegen das verbrecherische Assad-Regime führt“ gefunden. Es sei in Istanbul verlegt worden. Alle Ausgabedaten seien vorhanden und der Verlag führe einen Facebook-Account.

Buch mit dem Titel „Wie muss ein idealer Kampf gegen das verbrecherische Regime von Assad geführt werden“ und Armbinde eines Selbstmordattentäters. Das Buch wurde in Istanbul gedruckt (Telefonnummer, Facebook-Account und Adresse gut sichtbar) und  in einem Krankenhaus in Shaddadi entdeckt, das die IS-Kämpfer  nicht aufgeben wollten, nachdem  die ganze Stadt schon befreit war. Die Armbinde wurde im Büro eines der Extremisten in Shaddadi gefunden,  das von Ortsbewohnern gezeigt worden war.
© RT .
Buch mit dem Titel „Wie muss ein idealer Kampf gegen das verbrecherische Regime von Assad geführt werden“ und Armbinde eines Selbstmordattentäters. Das Buch wurde in Istanbul gedruckt (Telefonnummer, Facebook-Account und Adresse gut sichtbar) und in einem Krankenhaus in Shaddadi entdeckt, das die IS-Kämpfer nicht aufgeben wollten, nachdem die ganze Stadt schon befreit war. Die Armbinde wurde im Büro eines der Extremisten in Shaddadi gefunden, das von Ortsbewohnern gezeigt worden war.

Zudem habe ein gefangener türkischer Islamist erzählt, dass der IS Erdöl an die Türkei verkaufe – und zwar in einem Umfang, der vor der türkischen Führung unmöglich verborgen geblieben sein könne: „Es wird mit Öl gehandelt. Das weiß ich genau. Außerdem helfen die Türken dem IS mit Lebensmitteln und anderen notwendigen dingen. Der IS ist mit Sanktionen belegt und kommt nicht so leicht an Lebensmittel ran. Auch mit Geld, Waffen und Munition hilft man ihnen. Das alles passiert ganz offen“, sagte er.Davon, dass Erdöl auf dem vom IS kontrollierten Territorium professionell und in beträchtlichem Umfang gefördert werde, zeugten von den Islamisten erbeutete Dokumente. Darunter seien Mengenverzeichnisse des im vergangenen Januar in Tankwagen verladenen Erdöls zu finden, die auf Vordrucken des Öl- und Gas-Departements des Ministeriums für Naturressourcen des Islamischen Staates ausgedruckt worden seien. Demnach haben die Tankwagenfahrer das Öl für einen Preis von 12 bis 26 Dollar je Barrel erhalten. Allein am 23. Januar seien von den Kabib-Lagerstätten 383 Barrel Öl im Wert von 13 Dollar je Barrel – also für 4979 US-Dollar – verladen worden.

Begleitschein zum Verkauf von Rohöl , in Barrel gemessen, aus der Fördersonde 215, Ölfeld Kabiba. Der Preis beträgt $13 je Barrel, gepumpt 383 Barrel, Summe insgesamt $4979.00. 23 Januar 2016 (Insgesamt rund 170 ähnliche Dokumente sind übersetzt und in der Datei  ISIS_Oil.xls erfasst.)
© RT .
Begleitschein zum Verkauf von Rohöl , in Barrel gemessen, aus der Fördersonde 215, Ölfeld Kabiba. Der Preis beträgt $13 je Barrel, gepumpt 383 Barrel, Summe insgesamt $4979.00. 23 Januar 2016 (Insgesamt rund 170 ähnliche Dokumente sind übersetzt und in der Datei ISIS_Oil.xls erfasst.)

Ein weiteres Dokument sei ein offizieller Brief über die Neueinstellung zweier Ingenieure beim Öl- und Gasdepartement des IS in al-Baraka. Das Papier beschreibe ausführlich die Arbeitspflichten der neuen Angestellten: Reparatur von Förderausrüstung, die unter anderem bei Luftschlägen beschädigt worden sei, und die Verlegung neuer Pipelines. Insgesamt seien 17 Mitarbeiter im Departement beschäftigt, darunter fünf Vorarbeiter und einige Handwerker.

Begleitschein zum Verkauf von Rohöl , in Tonnen gemessen, aus der Fördersonde Rijura. Der Preis beträgt  $70 je Tonne, insgesamt 19,18 Tonnen, Summe insgesamt $1342.60. 23. Januar  (Insgesamt vier ähnliche Dokumente)
© RT .
Begleitschein zum Verkauf von Rohöl , in Tonnen gemessen, aus der Fördersonde Rijura. Der Preis beträgt $70 je Tonne, insgesamt 19,18 Tonnen, Summe insgesamt $1342.60. 23. Januar (Insgesamt vier ähnliche Dokumente)

Wie RT mitteilte, erstellt der Nachrichtensender eine Dokumentation auf Grundlage des Materials seiner Korrespondenten. In einem Monat wird die Doku ausgestrahlt.

Begleitschein zum Verkauf von Rohöl , in Tonnen gemessen, aus der Fördersonde Rijura. Der Preis beträgt  $70 je Tonne, insgesamt 19,18 Tonnen, Summe insgesamt $1342.60. 23. Januar  (Insgesamt vier ähnliche Dokumente)
© RT .
Begleitschein zum Verkauf von Rohöl , in Tonnen gemessen, aus der Fördersonde Rijura. Der Preis beträgt $70 je Tonne, insgesamt 19,18 Tonnen, Summe insgesamt $1342.60. 23. Januar (Insgesamt vier ähnliche Dokumente)

Ölkrise: Venezuela, Kolumbien und Ecuador verkaufen ihr Erdöl unter Selbstkostenpreis


307285619

Der katastrophale Einbruch der Ölweltpreise hat Venezuela, Kolumbien und Ecuador zur Notwendigkeit geführt, ihr Erdöl unter dem Selbstkostenpreis seiner Förderung zu verkaufen, meldet die Agentur Reuters unter Berufung auf Quellen in den Erdölgesellschaften dieser Länder.

Das Öl der Marke DCO aus Venezuela wird zu 15 US-Dollar je Barrel verkauft, und ein Barrel der kolumbianischen Marke Vasconia kostet knapp 21 Dollar. Ecuador verkaufe sein Öl ebenfalls unter dem Selbstkostenpreis, so Präsident Rafael Correa.Venezuela gehört zur Top 10 der größten Exporteure und deckt etwa 3,7 Prozent des Marktes, Kolumbien – 1,8 Prozent, Ecuador – weniger als ein Prozent. Zuvor hatte Mexiko, das 2,5 Prozent des Weltexports deckt, den Einbruch seiner Ölpreise unter den Selbstkostenpreis mitgeteilt. Allerdings erläuterte später der Chef der mexikanischen staatlichen Erdölgesellschaft Pemex, es handele sich um Selbstkosten bei neuen Förderstätten, aber insgesamt sei das mexikanische Öl trotz der eingebrochenen Preise rentabel.

Die jüngsten Angaben der staatlichen Erdölgesellschaft Venezuelas PDVSA zeugen davon, dass die Produktionskosten je Barrel 18 Dollar betragen. In Kolumbien schwankten sie von 20 bis 22 Dollar im dritten Quartal 2015. „In der vergangenen Woche befanden wir uns genau im Gleichgewicht, aber jetzt liegen wir (mit dem Preis  je Barrel) bereits unter dieser Linie“, so eine Quelle in der größten privaten Erdölgesellschaft Kolumbiens Pacific Exploration and Production.

Seit Sommeranfang 2014 sind die Ölpreise fast um ein Vierfaches abgestürzt – von 115 bis auf unter 30 Dollar je Barrel. Dieser starke Rückgang ist mit dem hohen Förderniveau bei nachlassender Nachfrage, darunter wegen der Situation in China, zu erklären.

Klaus Volkamer: Die feinstoffliche, Neue Physik und eine erweiterte Medizin


Dr. Klaus Volkamer im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. “Nur das was ich sehe, glaube ich”, ist ein Glaubensmuster, das lediglich an die Vernunft in uns Menschen appelliert, das aber den Blick auf andere Bereiche verdeckt. Hierbei müssen wir uns bewußt machen, daß unser gesamtes Universum nur aus etwa vier Prozent sichtbarer, also grobstofflicher Materie besteht. Die restlichen 96% bestehen aus feinstofflicher Energie und Materie, welche für den Menschen “unsichtbar” scheinen, aber zweifellos existieren und somit ein Teil von uns sind.

Um unser Universum und unsere Umwelt komplett verstehen zu können, bedarf es also einer Erweiterung der klassischen Physik (die sich im Wesentlichen auf die grobstoffliche Komponente beschränkt) um eine “Neue Physik”.
Dr. Klaus Volkamer forscht seit vielen Jahren im Bereich der Feinstofflichkeit. Mit Hilfe modernster Meßtechnik konnte er mit Wägeexperimenten den Nachweis und die Charakterisierung einer Form nicht-elektromagnetischer, unsichtbarer feinstofflicher und feldförmiger Materie mit realem makroskopischen Masse- und Energieinhalt führen. Über diese leicht reproduzierbaren, schon vor ca. 100 Jahren ansatzweise beschriebenen Wägeexperimente erschließt sich eine bisher unbekannte universelle Energiequelle. Sie ist unerschöpflich, steht allgemein zur Verfügung und erlaubt die umweltfreundliche und nachhaltige Energiegewinnung.
Die Bedeutsamkeit dieser Entdeckung sollte jedermann bewußt sein unter dem Aspekt, daß unsere gesamte Weltwirtschaft und unser Wohlstand auf endlichen Ressourcen wie Erdöl, Erdgas oder Kohle basiert.
Die neue feldförmige Materie- / Energieform liefert aber auch einen Ansatz zum Verständnis von Leben, Bewußtsein, Kollektivbewußtsein und Evolution. Darüber hinaus führt die Entdeckung diverser Quanten feinstofflicher Materie zur Formulierung einer feinstofflich erweiterten Physik, in der die heutige Physik als unvollständiger, rein grobstofflicher und vor allem als reiner Grenzfall erhalten bleibt. Die feinstofflich erweiterte Neue Physik umfaßt aber noch viel mehr Themenbereiche wie erweiterte Raum-Zeit-Physik, erweiterte Astrophysik, erweiterte Kosmologie, erweiterte Chemie, erweiterte Biologie, erweiterte Medizin, erweiterte Architektur und einiges mehr.
Die Erweiterung der Physik bietet also viele Erklärungsversuche in noch ungeklärten Fragen anderer Themenbereiche und damit die Möglichkeit der praktischen subjektiven und objektiven Nutzung der entdeckten feinstofflichen, real gegebenen Feld-Ebenen Lösungsansätze für vielfältige heutige Gesellschaftsprobleme.

Publikation: Klaus Volkamer, Die feinstoffliche Erweiterung unseres Weltbildes: Ansatz einer erweiterten Physik zur unbegrenzten Gewinnung Freier Energie aus der Feinstofflichkeit

Website: http://klaus-volkamer.de/

https://terraherz.wordpress.com/2015/04/15/klaus-volkamer-die-feinstoffliche-neue-physik-und-eine-erweiterte-medizin/

.

Gruß an die wahren Interessenten

TA KI

Das Geheimnis der 7 Schwestern


sieben schwestern

Wer sind überhaupt diese „Sieben Schwestern“, die 1928 das Erdöl dieser Welt unter sich aufteilten? Auf einem Jagdschloss in Schottland verschwörten sich damals ein paar superreiche Industrielle zu einem politischen Supercoup; sie gründeten ein Ölkartell, das die Welt beherrschen wird. Aus den ursprünglich Seven Sisters sind heute vier Supermajors geworden: ExxonMobil, Chevron, Royal Dutch Shell und BP.

Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+krass+Doku+Das+Geheimnis+der+7+Schwestern+de+/614020/detail.html

Gruß an die Gierigen

TA KI

Das Geheimnis der 7 Schwestern


sevensistersWer sind überhaupt diese „Sieben Schwestern“, die 1928 das Erdöl dieser Welt unter sich aufteilten? Auf einem Jagdschloss in Schottland verschwörten sich damals ein paar superreiche Industrielle zu einem politischen Supercoup; sie gründeten ein Ölkartell, das die Welt beherrschen wird. Aus den ursprünglich Seven Sisters sind heute vier Supermajors geworden: ExxonMobil, Chevron, Royal Dutch Shell und BP.

.

.

Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+krass+Doku+Das+Geheimnis+der+7+Schwestern+de+/614020/detail.html

.

Gruß an die Schwestern des Grauens

TA KI