Gesund entgiften und Krankheiten mit natürlichen Mitteln heilen – Dr. Karl Probst


In den letzten Jahrzehnten hat ein enormer Gestaltwandel bei den chronischen Erkrankungen stattgefunden. Während es noch vor zwanzig oder dreißig Jahren genügte, wenn die Menschen einige Wochen auf ihre Ernährung achteten und in dieser Zeit beispielsweise Rohkost zu sich nahmen. Selbst die heutzutage von den meisten Naturheilpraktikern und selbst von Teilen der Schulmedizin anerkannte und empfohlene Darmsanierung und Detox der Gewebe führen nicht immer zum Erfolg und sind nicht mehr so wirksam wie früher. Aber woran liegt das?
Auf Grundlage der Erfahrungen mit der berühmten „Probst-Methode“ beleuchten in diesem Interview Dr. med. habil. Dr. rer. nat. Karl J. Probst und Moderatorin Peggy Rockteschel die Ursachen. Noch nie zuvor wurden die physischen und spirituellen Aspekte der umstrittenen Schwefelkur so klar auf den Tisch gebracht. Welche Prozesse durchlaufen wir? Warum diese intensiven Gefühlsausbrüche? Welche Rolle spielt der Darm für unsere Bewusstseinserweiterung? Was müssen wir los- bzw. zulassen? Warum brechen so viele die Kur ab? Inwieweit sind wir sauer und handeln selbst parasitär? Können wir den Entgiftungsprozess gar als einen Einweihungsweg verstehen? Wir wissen bereits, die Grundlage für ein gesundes und glückliches Leben ist ein basisches Körpermilieu, aber nur das Behandeln der physischen Ebene reicht hierbei nicht aus. Auch unsere Geisteshaltung bedarf einer Korrektur und die ist nicht immer angenehm.

Welt im Wandel.TV

Gruß an die Sehenden
TA KI

Kokosöl lässt Nerven wieder wachsen und verbessert die Sehkraft!


Keine Angst vor mittelkettigen, gesättigten Fettsäuren im Kokosöl: In den letzten 30 Jahren wurde das Öl der Kokosnuss von der Sojaindustrie und der Magarineindustrie verdammt. Magarine und ungesättigte Fettsäuren wurden empfohlen.

Doch die neuesten Untersuchungen zeigen eindeutig, dass die Verteuflung dieser mittelkettigen, gesättigten Fettsäuren ein Fehler war. Es erhöht nicht den Cholesterinspiegel. Aber es hat eine Heilkraft bei Infektionen der Lider, der Bindehaut und der Hornhaut. Sogar Erkrankungen wie Grüner Star und Maculadegeneration profitieren vom Kokosöl-Geuß.

Durch Kokosöl können Nervenzellen wieder wachsen

Für den Mediziner völlig neu ist die Tatsache, dass Kokosöl bei degenerativen Erkrankungen des Gehirns Nervenzellen zur Neubildung anregt. Dies hat sich bei Parkinson Erkrankung genauso bewahrheitet wie beim Morbus Alzheimer.

Noch erstaunlicher für den Augenarzt ist die Tatsache, dass auch bei Maculadegegenration und auch beim Grünen Star diese Heilkraft der Kokosnuss besteht. Eigentlich ist es verständlich, zumal das Auge in seiner Embryonalentwicklung eine vorgeschobene Hirnblase ist. Da sind Parallelen mit Hirnerkrankungen durchaus nachvollziehbar.

Die antientzündliche Wirkung von Kokosöl

Viele Bakterien und Viren haben eine fetthaltige Schutzhülle. Dazu benötigen sie langkettige Fettsäuren. Werden die mittelkettigen Fettsäuren der Kokosnuss in die Zellwand der Bakterien der Viren eingebaut, geben sie den Mikroorganismen keinen Halt mehr.

Diese platzen oder werden inaktiviert. Darunter fallen der Eitererreger Staphylokokkus aureus, die Streptokokken der Gruppen A,B,F und G, der Erreger Chlamydia trachomatis der zur Erblindung fühenden ägyptischen Körnerkrankheit, dem Trachom.

Selbst Parasiten oder auch der Candida Pilz werden unschädlich gemacht. Und dabei entstehen keine Resistenzen wie wir sie von den Antibiotika kennen.

Nicht zu viel von den mehrfach ungesättigten Fettsäuren

Die vorherrschende Meinung der letzten 30 – 40 Jahre bestand darin, dass man glaubte, dass die ungesättigten Fettsäuren unbedenklich und gesund seien. Nur in maßvollem Verzehr ist das richtig. Doch Wissenschaftler konnten belegen, dass bei Patienten, die viel ungesättigte Pflanzenöle aßen, eine Maculadegegenration  3,8 Mal schneller  fortschritt.

Ja dass durch den Verzehr von ungesättigten Fettsäuren das Anspreechen der Zelle auf Insulin vermindert wird, sich eine Insulinresistenz entwickieln kann (Wie du Kokosöl und Natron mischst für eine unglaubliche Gesichtsreinigung (Video)).

Wie soll ich das Kokosöl zu mir nehmen

Vorweg: Kokosöl ist ein Fett, das bei unseren Temperaturen unter 24 ° C  fest ist. Alle Speisen die gekocht oder gebraten werden, sollte man mit dieser gesättigten, mittelkettigen Fettsäure anrichten, die auch bei großer Hitze sehr beständig ist.

Nur für die Salate empfehlen sich die ungesättigten Pflanzenöle. Da ein täglicher Verzehr von 2 – 4 Esslöffel Kokosöl empfohlen wird, kann man auch wie Butter auf den Spargel Kokosöl auf das Gemüse auftragen.

Bei Lidrandentzündungen oder trockenen Augen kann man das Kokosöl auf den Finger legen und dann auf den Lider verstreichen. Das Öl spreitet langsam auch in die Bindehaut hinein, verbessert den Tränenfilm und tötet Bakterien, Viren und Pilze ab.

Einen ähnlichen Effekt jedoch ohne entzündungshemmende Wirkung kennt man bei dem Liposomenspray Tears again. Da das Öl  das Sehen für einige Minuten verschwommen macht, muss jeder herausfinden, wann er das Kokosöl aufträgt oder in die Bindehaut bringt.

Zur Behandlung des  Glaukoms und der Maculadegeneration sollte das Kokosöl eine Komponente der Therapie sein. Dabei müssen diese Krankheitsbilder der Augen augenärztlich eng überwacht werden.

Mit Kokosöl die Sehkraft verbessern

Die Ursache vieler degenerativen Augenerkrankungen liegt, und das ist inzwischen nachgewiesen, in unserer Ernährungs- und Lebensweise. Durch die industrielle Verarbeitung vieler unserer Nahrungsmitte werden Augenleiden und Verluste der Sehkraft zunehmend zu einem ernsthaften Problem.

Vor gut 40 Jahren waren es etwa 40%, aber inzwischen tragen ungefähr 62% der Erwachsenen in Deutschland entweder eine Brille oder Kontaktlinsen. Auch in den Nachbarländern sieht es ähnlich aus und die Bewohner sehen immer schlechter.

Fakt ist: Ihr könnt mit Kokosöl Augen und Sehkraft verbessern.

Sehkraft-Killer – Industrialisierung und Umwelteinflüsse

Zum einen sind schädliche Einflüsse aus unserer Umwelt für eine Zunahme der Augenerkrankungen schuld, aber vor allem unsere Ernährung mit industriell gefertigten Produkten trägt maßgeblich dazu bei. Durch die richtige Wahl der Lebensmittel und die Verwendung hochwertiger Öle könnt ihr eure Augen langfristig gesund erhalten.

Wichtig ist unter anderem, immer ausreichend Antioxidantien zu sich zu nehmen und dass ihr euch ausreichend bewegt. Das stärkt sowohl euren Körper als auch das Immunsystem und hält euch fit. Körperliche Fitness spiegelt sich letzten Endes auch in der Sehkraft wider (Laut einer neuen Studie kann Kokosöl effektiver sein als jede Zahnpasta).

Kokosöl für die Augen

Durch eine bewusste Ernährung könnt ihr viele Augenleiden von vornherein vermeiden. Zum Teil lassen sie sich sogar abschwächen und heilen. Gesunde Öle und Fette spielen dabei eine wichtige Rolle. Unsere Lebensführung und die Wahl unserer Nahrung können wir bewusst selbst entscheiden und damit einem altersbedingten Verlust der Sehkraft vorbeugen. Man ist, was man isst – dieser Spruch ist gar nicht so weit hergeholt und passt ganz gut.

Die Schulmedizin sieht das Auge als eigenständiges Körperteil und eine Sehschwäche wird nur selten mit dem kompletten Körper in Verbindung gebracht. Aber das Immunsystem, das Bindegewebe, die Leber, unsere Darmflora und sogar der komplette Skelett- und Muskelapparat spielen eine Rolle, wenn es um unsere Sehkraft geht.

Augenprobleme oft Folge anderer Erkrankungen

Schädigungen oder Funktionsstörungen an Organen oder Körperteilen können sich negativ auf das Sehvermögen auswirken. Augenprobleme können die Folge anderer Erkrankungen sein. Inzwischen weiß man, dass durch den aus Diabetes mellitus resultierenden hohen Blutzuckerspiegel feinste Blutgefäße der Netzhaut unseres Auges geschädigt werden können. Im schlimmsten Fall kann dies zu einer Erblindung führen. Ebenso verhält es sich bei anderen Erkrankungen, denn auch sie können Auslöser von Augenkrankheiten und einem Sehstärkeverlust sein (Kokosöl: Die ketogene Reinigung von Krebs).

Schulmedizin und Augen

Die Schulmedizin weigert sich trotzdem, einen Zusammenhang zwischen der Entstehung vieler Augenleiden und dem Allgemeinzustand des restlichen Körpers zu sehen. So wird das Auge nach wie vor als isoliertes Organ gesehen. Viele Erkrankungen, die unser Augenlicht betreffen, könnten verbessert oder vielleicht sogar von vornherein vermieden werden.

Hierzu müsste aber über den Zusammenhang zwischen den Augen und richtiger Ernährung aufgeklärt werden. Bei Augenproblemen sollte generell ein Blick auf das Allgemeinbefinden und den gesundheitlichen Zustand des Körpers geworfen werden.

Mit Kokosöl Augen und Sehkraft stärken

Fügt man seinen Speisen natives Kokosöl hinzu, werden die Mineralstoffe, Vitamine und vor allem die Antioxidantien aus der Nahrung wesentlich besser absorbiert und aufgenommen. Carotinoide (z.B. Lutein und Zeaxanthin) und Vitamin A – fettlösliche Vitamine und wichtige Nährstoffe für die Augengesundheit – können durch Kokosöl leichter vom Organismus resorbiert und verwertet werden.

Zudem kann Kokosöl durch seine entzündungshemmende Wirkung viele Entzündungsprozesse, die sich negativ auf die Sehkraft auswirken können, unterbinden oder wenigstens eindämmen. Auch der körpereigene Entgiftungsprozess wird durch Kokosöl verbessert und tägliches Ölziehen wirkt hier noch unterstützend (Wie Kokosöl bei Schilddrüsenunterfunktion hilft – gut gegen Haarausfall, Entzündungen und mehr (Video).

Sehschwäche durch Diabetes melittus

Die durch Diabetes mellitus hervorgerufene diabetische Rethinopathie zählt in europäischen Breitengraden zu den häufigsten Ursachen einer Erblindung. Bei Diabetikern besteht ein recht hohes Risiko, an Sehstörungen zu erkranken. Im Zusammenhang mit Diabetes kann es zu Schädigungen des Sehnervs und zu Mangeldurchblutungen der Netzhaut kommen.

Nach dem Genuss von Kokosöl setzen im Körper unterschiedliche Reaktionen ein. Beispielsweise werden wichtige Proteine aktiviert, die für das Wachtum neuer Nervenzellen verantwortlich sind. Geschädigte Nervenzellen können sich unter Umständen erholen und sogar erneuert werden.

Das Auge – Teil unseres Gehirns?

Die Netzhaut besteht aus einem mehrschichtigem Gewebe aus Sinnes-, Nerven- und Gliazellen. Gliazellen bilden das Stützgewebe des Nervensystems. Sowohl die Netzhaut als auch der Sehnerv sind Teil unseres Gehirns. Daraus lässt sich schließen, weshalb bei einer neurodegenerativen Erkrankung oftmals als Nebenerscheinung die Sehkraft leidet. Natives Kokosöl bietet unserem Gehirn und damit sämtlichen weiteren Organen ausreichend Energie. Dabei wird der Blutzuckerspiegel nicht negativ beeinträchtigt.

Vitalstoffe für die Sehkraft

Mit den passenden Vitalstoffen kann man die Sehkraft dauerhaft stärken und den Verlauf von Augenkrankheiten stoppen. Lutein, welches in Karotten oder Möhren, Eigelb, dunklem Blattgemüse wie Wirsing und Grünkohl oder Spinat, aber auch in Feldsalat und Mangold enthalten ist, kann in Verbindung mit nativem Kokosöl besser vom Körper aufgenommen werden.

Ein frisch gepresster Gemüsesmoothie oder Karottensaft, gemischt mit einem Teelöffel Kokosöl, ist eine richtige Vitalstoffbombe fürs Auge. Das Lutein hilft, die Pigmentdichte der Makula zu erhöhen. Das stärkt die Netzhaut des Auges und schützt somit vor einer Makuladegeneration. Ebenso wichtig für die Augen ist Zeaxanthin. Paprika und Mais enthalten Carotinoide. Diese dienen der Makula als Schutzschild gegen freie Radikale (Kokosöl in den Schlagzeilen und warum Naturstämme, die viele Kokosnüsse essen, so gesund sind).

Freie Radikale – Auslöser vieler Augenerkrankungen

Die Hauptursache des menschlichen Alterungsprozesses sind freie Radikale. Sie sind es, die nahezu jedes Gewebe und die zugehörigen Zellen schädigen können. Auch die der Augen und damit unsere Sehkraft.

Werden Zellen von freien Radikalen angegriffen, so zerfallen und verkümmern sie. Deshalb ist es besonders wichtig, dass ihr ein Übermaß an freien Radikalen und den von ihnen verursachten oxidativen Stress von euch abzuwendet.

Durch Stoffwechselvorgänge werden in unseren Körpern freie Radikale gebildet, die mit Sauerstoff zu tun haben. Sie kommen damit normalerweise ganz gut alleine zurecht, aber nur, solange die freien Radikalen nicht Überhand nehmen. Ihr solltet deshalb also immer weitestgehend gesund und das Immunsystem stabil sein.

Durch die Ernährung die Augen stärken

Mit der richtigen Ernährung unterstützt ihr den Körper bei seiner Arbeit und ebenso euren Stoffwechsel. Dadurch stärkt ihr nämlich eure Abwehrkräfte. Kokosöl leistet wertvolle Dienste im Kampf gegen den Angriff freier Radikaler auf die Zellen. Die enthaltenen Antioxidantien sind wirksame Radikalfänger.

Äußerlich aufgetragen schützen sie euch vor schädigender Strahlung, innerlich angewendet schützen sie unsere Zellen vor dem Zerfall. Selbst eine tägliche Einnahme von kleinen Mengen Kokosöl kann schon helfen. Man empfiehlt, etwa drei Teelöffel über den Tag verteilt, davon über die Nahrung zu sich zu nehmen (Ist Kokosöl gefährlich? Warum Kokosöl kein Gift ist! Expertin entschuldigt sich).

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

 

Wintergemüse: Grünkohl


 

Grünkohl gilt(…)aktuell als das angesagteste Super-food– essen, das mit seiner geballten Ladung an Vitaminen, Mineralien und sekundären Pflanzenstoffen sogar so gesunde Gemüsearten wie Spinat um Längen schlägt. Sein hoher Gehalt an Eisen und Omega Fettsäuren soll Grünkohl zu einem gesunden Fleischersatz mit wenigen Kalorien für Veganer und Vegetarier machen. Warum auch du mehr  Grünkohl essen solltest: 

8 Gründe für das Supergemüse Grünkohl.

Gesundheit und Wohlbefinden hängen von sehr vielen Faktoren ab. Mit der Ernährung beugen wir ernährungsbedingte Beschwerden und Krankheiten vor und unterstützen deren Therapie. Sein außergewöhnlich hoher Gehalt an Nährstoffen macht Grünkohl zu einem der gesündesten Gemüsearten.(…)

Grünkohl: 8 Gründe, warum Grünkohl supergesund ist

Welche Nährstoffe stecken eigentlich in Grünkohl und welchen gesundheitlichen Nutzen können wir daraus ziehen?

1. Vitamin C im Grünkohl: Ein starkes Immunsystem gegen Erkältungen

Grünkohl gilt als Nährstoffbombe, die sogar so gesunde Gemüse-Kollegen wie Spinat um Längen schlägt. Eine Tasse gekochter Grünkohl hat 1000 % mehr Vitamin C als die gleiche Menge Spinat und das zweifache der empfohlenen Tagesmenge für Erwachsene – besonders wichtig zur Stärkung unseres Immunsystems im Winter: Wer regelmäßig grüne Gemüse und insbesondere Grünkohl isst, kann Erkältungskrankheiten wie Husten und Schnupfen vorbeugen. Grünkohl enthält außerdem hohe Mengen der Vitamine A und K als auch Mineralien wie Magnesium, Kalium, Eisen, Kupfer und Phosphor. Im Gegensatz zu Spinat enthält er kaum Oxalate, daher können seine Mineralien sehr gut vom menschlichen Körper aufgenommen und verarbeitet werden.

2. Ballaststoffe im Grünkohl können Blutzuckerspiegel und Fettwerte im Blut senken

Nicht nur für Diabetiker interessant: Studien haben nachgewiesen, dass eine ballaststoffreiche Ernährung mit viel frischem Gemüse wie Grünkohl hilft, den Glukose- und Zuckerspiegel sowie den Insulin-Gehalt im Blut zu senken. Außerdem neutralisieren die reinigenden Fasern die Fettwerte im Blutbild.

Die deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt Erwachsenen die Aufnahme von mindestens 30 Gramm Ballaststoffen pro Tag. Eine Tasse kleingehackten, frischen Grünkohls enthält rund 2,6 Gramm Ballaststoffe.

3.  Grünkohl: Viel Kalium für ein starkes Herz-Kreislauf-System

Mehr Kalium, weniger Sodium, das ist wohl die wichtigste Empfehlung an die Ernährung für ein starkes Herz. Eine hohe Zufuhr an Kalium senkt das Risiko von Herz-Kreislauferkrankungen, von Herzanfällen, von Abbau von Muskelmasse und Knochendichte und dem Entstehen von Nierensteinen. Kalium soll außerdem Bluthochdruck senkend wirken.

Mindestens 2000 mg Kalium täglich empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung. Eine Tasse Grünkohl enthält 329 mg Kalium. Zusätzlich machen seine Ballaststoffe und die hohen Mengen an Vitamin C und B6 Grünkohl zu einem echten Freund eines gesunden Herzens.

4. Grünes Gemüse voller Chlorophyll: Antioxidantien für reines Blut, strahlende Haut und ein gesundes Herz

Grünkohl und andere grüne Gemüsearten enthalten Chlorophyll, dem mehrere positive Wirkungen nachgesagt werden. Aufgrund seiner Molekularstruktur, die der unserer roten Blutkörperchen ähnelt, unterstützt Chlorophyll die Blutreinigung und die Blutbildung. Chlorophyll soll zudem die Bildung von Enyzmkomplexen blockieren, die im Verdacht stehen, Zellmutationen wie beispielsweise Krebszellen auszulösen. Außerdem soll Chlorophyll ein antioxidativer Radikalfänger sein, der also ebenjene “aggressive” Moleküle deaktivieren kann, die unsere Zellen durch Oxidation zu schädigen vermögen. Freie Radikale spielen bei der Hautalterung eine Rolle als auch bei Krankheiten wie Herzanfall, Schlaganfall und Krebs. Grünes Gemüse wie Grünkohl ist ein wahrer Jungbrunnen.

5. Vitamin K im  Grünkohl: Höhere Aufnahme von Kalzium für starke Knochen

Vitamin K unterstützt die Aufnahme von Kalzium und trägt somit zu einer höheren Knochendichte bei. Eine Tasse frischen Grünkohls ist ein Superlieferant von Vitamin K: Grünkohl enthält 550 Mikrogramm Vitamin K, mehr als 680 % der empfohlenden täglichen Menge für Erwachsene.

6. Reinigende Ballaststoffe im Grünkohl für eine gesunde Verdauung

Der hohe Gehalt an Ballaststoffen und Wasser sollen Grünkohl zu einem wichtigen Freund und Helfer bei Verstopfung machen: Beides unterstützt die Darmreinigung, regt die Verdauung an und hilft bei Verdauungsproblemen zu einem natürlichen Ablauf im gesamten Verdauungstrakt. Wer in seinen Speiseplan viele Kohlarten und insbesondere Grünkohl integriert, wird seiner Gesundheit etwas Gutes tun.

7. Vitamin- und Mineraliencocktail machen Grünkohl zum Superfood-essen für strahlende Haut und kräftiges Haar

Grünkohl enthält jede Menge Vitamin A. Das Schönheitsvitamin ist unter anderem für die Produktion von Talg zuständig, der Haare mit Feuchtigkeit versorgt. Außerdem ist Grünkohl eine Vitamin C Bombe: Grünkohl enthält mehr Vitamin C als Zitronen. Vitamin C unterstützt den Aufbau und Erhalt von Collagen, was unserer Haut und unserem Haar Struktur und Festigkeit verleiht. Das in Grünkohl enthaltene Eisen beugt ernährungsbedingtem Haarausfall vor.

8. Eisen und Omega Fettsäuren satt: Grünkohl unterstützt eine fleischlose Ernährung

Grünkohl enthält mehr Eisen und Omega Fettsäuren als Rindfleisch. Auch bei dem Gehalt an Vitamin A, Vitamin C, Vitamin K sowohl den Mineralien Kalium, Mangan, Kalzium und Kupfer kann Grünkohl mit Fleisch mithalten und somit eine gesunde Ergänzung einer fleischlosen Ernährung sein. Und wer auf sein Gewicht achtet, freut sich über folgende Bilanz: Mit ungefähr 40 Kalorien pro 100 g, nur 0,9 g Fett und 3 g Protein ist Grünkohl eine leichte und gleichzeitig gehaltvolle Zutat für Smoothie, Salat und Co.

Quelle 

Gruß an die deutsche Sprache…

TA KI

Ernährung: Bio-Lebensmittel schützen vor Krebs – Top 10 der Anti-Krebs-Lebensmittel


Unsere Ernährung hat einen großen Einfluss auf die Gesundheit. Durch eine gesunde Ernährung können verschiedene Erkrankungen und sogar Krebs vermieden werden. Forscher fanden jetzt heraus, dass wenn Menschen häufiger biologisch angebaute Produkte zu sich nehmen, sie in den Folgejahren seltener an Krebs erkranken.

Die Wissenschaftler des Institut National de la Sante et de la Recherche Medicale stellten bei ihrer aktuellen Untersuchung fest, dass der Verzehr von biologisch angebauten Produkten zu einem verminderten Risiko für Krebserkrankungen führt. Die Mediziner veröffentlichten die Ergebnisse ihrer Studie in dem englischsprachigen Fachblatt „JAMA Internal Medicine“.

Leider sind in der heutigen Zeit viele Nahrungsmittel durch Pestizide verunreinigt. Der Verzehr solcher kontaminierter Lebensmittel kann die Wahrscheinlichkeit für einige Erkrankungen erhöhen. Die Experten der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit gaben in einem Bericht bekannt, dass 44 Prozent der untersuchten konventionell hergestellten Lebensmittel durch Pestizide verunreinigt sind.

Eine solche Verunreinigung bei biologisch angebauten Lebensmitteln betrifft dagegen nur 6,5 Prozent der Produkte. Da bestimmte Pestizide auch Karzinogene umfassen, welche mit Krebs in Verbindung gebracht werden, wollten Forscher herausfinden, ob der Verzehr von Bioprodukten das Krebsrisiko verringert.

Bio-Lebensmittel werden ohne den Einsatz von Pestiziden, künstlichen Düngemitteln oder gentechnischen Methoden angebaut. Bio-Fleisch, Geflügel, Eier und Milchprodukte stammen von Tieren, denen keine Antibiotika oder Wachstumshormone verabreicht werden. Der Verzehr solcher Produkte wurde mit einem verminderten Risiko für verschiedene Krebserkrankungen in Verbindung gebracht.

Die Menschen, die die meisten Bio-Lebensmittel zu sich nahmen, hatten ein um 25 Prozent reduziertes Risiko an Krebs zu erkranken, verglichen mit Menschen, welche am wenigsten biologisch angebaute Produkte konsumierten.

Eine US-Studie hat beispielsweise zu diesem Thema ergeben, dass Konsumenten von Bio-Lebensmitteln eine niedrigere Konzentration von Dialkylphosphaten im Urin aufwiesen. Diese gelten als Marker für die Exposition mit Pestiziden.

Die aktuelle Untersuchung zeigt nicht, dass Bio-Lebensmittel die direkte Ursache für das reduzierte Krebsrisiko sind. Menschen, welche mehr biologisch angebaute Lebensmittel zu sich nehmen, haben meist einen gesünderen Lebensstil, treiben mehr Sport und konsumieren auch mehr Obst und Gemüse.

Natürlich versuchten die Mediziner diese Faktoren zu berücksichtigen, trotzdem ist ein Einfluss auf die Ergebnisse nicht auszuschließen. Somit ist es wohl ratsam, sich zum Schutz vor Krebs auf eine gesunde Ernährung mit viel Obst, Gemüse und Ballaststoffen und wenig verarbeitetem Fleisch zu konzentrieren, sagen die Experten.

Zusätzlich sollte auch auf ein gesundes Körpergewicht geachtet, regelmäßig Sport getrieben und das Rauchen aufgegeben werden, um das Krebsrisiko erheblich zu reduzieren.

Die Experten des Institut National de la Sante et de la Recherche Medicale werteten bei ihrer aktuellen Untersuchung die Daten von Fragebögen von insgesamt 68.946 Franzosen mit einem durchschnittlichen Alter von 44,2 Jahren aus. Dabei ging es auch um den Verzehr von verschiedenen Bio-Lebensmitteln.

Während der folgenden Nachbeobachtungszeit von 4,5 Jahren kam es zu insgesamt 1.340 Erkrankungen durch Krebs, erklären die Autoren .

Das Risiko an Krebs zu erkranken, war bei den Menschen, welche die meisten Bio-Lebensmittel verzehrten, um 25 Prozent geringer, verglichen mit den Probanden, die am wenigsten biologisch angebaute Produkte zu sich nahmen.

Am deutlichsten war der Unterschied bei Lymphomen und speziell dem sogenannten Non-Hodgkin-Lymphom — Formen von Krebserkrankungen, die in den letzten Jahrzehnten viel häufiger aufgetreten sind. Es ist nicht auszuschließen, dass Umwelteinflüsse die Ursache hierfür sind.

Es gab bei der Untersuchung zwar eine große Menge von Teilnehmenden, welche die Fragebögen ausgefüllt haben, allerdings ist die genaue Auswertung der zu sich genommenen Lebensmittel nicht so einfach, da verzehrte Bio-Lebensmittel häufig zusammen mit anderen Nahrungsmitteln konsumiert werden. Dies könnte zu verfälschten Ergebnissen geführt haben.

Der Einfluss von biologisch angebauten Lebensmitteln ist also nicht einfach zu belegen. Klarer dagegen ist der Einfluss von Körpergewicht, körperliche Aktivität und generell verzehrter gesunder Nahrung, welche sich positiv auf das Risiko für Krebserkrankungen auswirken können.

Top 10 der Anti-Krebs-Lebensmittel

1. Curcumin: Gilt als natürlicher Entzündungshemmer, somit haben Experten ausgezeichnete Ergebnisse in Bezug auf Blasen- und Magen-Darm-Krebs erzielt. Sie wissen noch nicht genau wie es funktioniert, erklären Wissenschaftler, jedoch scheint es als ob das Gewürz die Zellsignalwege stört, was es fast unmöglich macht, dass Krebs wächst und sich ausbreitet. Es ist der am weitesten verbreitete Bestandteil von Currypulver und liefert ebenso die leuchtend gelbe Farbe.

2. Bohnen: Der hohe Ballaststoffgehalt von Bohnen fördert eine bessere Aufnahme von Vitaminen und Mineralien im Körper, eine bessere Verdauung und eine regelmäßige Entledigung der Giftstoffe aus dem Körper. Getrocknete Sorten sind am besten geeignet und können zu einer Vielzahl von Rezepten hinzugefügt werden.

3. Tomaten: Lycopin ist das Antioxidans, das Tomaten zu einem starken Verbündeten im Kampf gegen Krebs macht, und die Konzentration davon in Tomatenkonserven ist höher als in frischen Produkten. Dadurch ist es das ganze Jahr über verfügbar. In bisherigen Studien zeigen sie die höchste Wirksamkeit bei Prostatakrebs.

4. Folsäure: Folsäure, auch bekannt als eines der B-Komplex-Vitamine, macht es für Krebszellen schwieriger, sich zu etablieren. Vollkorn, Spargel, Erdnüsse, getrocknete Bohnen oder Erbsen, Spinat und Orangensaft sind die besten Quellen für dieses wichtige Vitamin. Viele Pasta- und Brothersteller stabilisieren ihre Produkte mit Folsäure. Studien über Folsäure und Darmkrebs zeigten fantastische Ergebnisse.

5. Knoblauch: Dieser potente Wirkstoff wurde bei Magen-Darm-Krebs getestet und die Forscher sind sich nicht sicher, ob er die Bildung von Krebszellen verhindert oder deren Wachstum verhindert. So oder so, eine Nelke pro Tag könnte viel hilfreicher sein als ein Apfel .

6. Grüner und schwarzer Tee: Im Winter warm, im Sommer mit Eis, hat der Tee eine unglaubliche Fähigkeit zur Krebsbekämpfung gezeigt. Besonders vielversprechend ist der Inhaltsstoff Antioxidans Kaempferol bei Brustkrebs. Benutzen Sie keine Konserven- oder Tee in Flaschen … Sie müssen ihn selbst zubereiten!

7. Vitamin D: Dieses Vitamin hilft Ihrem Körper, Kalzium aufzunehmen, hemmt das Wachstum von Krebszellen und kann die Überlebensraten verbessern. Nahrungsquellen sind Eier, Garnelen und Lachs, aber die Sonneneinstrahlung ist die beste Quelle für Vitamin D. Lassen Sie die Sonne morgens oder am späten Nachmittag auf den halben Körper scheinen, um 10 Minuten lang täglich alles zu bekommen, was Sie brauchen. Es ist eine beruhigende (und Non-Food-) Methode, um Ihre Behandlung zu unterstützen.

8. Beeren: Was Antioxidantien betrifft, so sind Beeren eine der besten im Kampf gegen die Oxidation, die zu DNA-Mutationen und Krebs führt. Köstlich und ernährungswirksam, können Sie nichts falsch machen, wenn Sie eine Handvoll Heidelbeeren, Himbeeren oder Brombeeren zu Ihrer täglichen Speisekarte hinzufügen.

9. Blattgrün und Kreuzblütengewächse: Grünkohl, Rüben, Gemüse und Brokkoli, die gekaut werden, setzen ein Antioxidans namens Sulforaphan frei, das bei der Bekämpfung und Vorbeugung von Darm- und Prostatakrebs wirksam war. Je näher an der Rohware, die Sie essen können, desto besser ist das Ergebnis.

10. Ingwer: Diese traditionell genutzte Wurzel löst in Zellen einen Prozess Namens Apoptose aus – Krebszellen begehen somit Selbstmord und lassen den Rest der gesunden Zellen um sie herum unversehrt. Im Wesentlichen essen sich die Krebszellen selbst anstelle von gesundem Gewebe. Obwohl Humanstudien geplant sind, hat die Wirksamkeit gegen Eierstockkrebszellen bei Versuchstieren die Forscher begeistert. Zu Suppen und Soßen hinzufügen. Auch beruhigend in Tees und Brühen während der intensiven Krebsbehandlung.

Verzicht oder Einschränkung von raffiniertem Zucker, gesättigten Fetten und rotem Fleisch aus der Nahrung ist ebenfalls eine ausgezeichnete Möglichkeit, die Immunität zu stärken, die Toxizität in Ihrem System zu senken und Ihrem Körper den starken Treibstoff zu geben, den er braucht, um den guten Kampf zu führen.

Während keine Nahrung allein Krebs “verhindern” oder “heilen” kann, ist ein Ernährungsplan, der aktiv gesunde Entscheidungen wie die oben genannten beinhaltet, eine kostengünstige und köstliche Methode zur Vorbeugung (und Bekämpfung) von Krebs, die Ihrem ganzen Körper zugute kommt.

Quellen: PublicDomain/heilpraxisnet.de/krebspatientenadvokatfoundation.com/ am 24.10.2018

Quelle

Gruß an die Besseresser

TA KI

Bewußt Aktuell 22


Jo Conrad macht sich Gedanken über die Hitze und Geoengeneering, das Q-Phänomen, Enthüllungen über rituellen Mißbrauch durch Priester und Papst sowie Tips für die Gesundheit. Original und Links bei http://www.Bewusst.tv Stichpunkte: Macron, Mondlandung, Qanon, Apollo, Buzz Aldrin, Trump, Clinton, Spionageschiff, Syrien, Cottbus, MDR, Gebühren, GEZ, Salvini, Tommy Robinson, Folter, Gefängnis, Strafvollzug, 5G, Mobilfunk, Prister, Pädophilie, ritueller Mißbrauch, katholoische Kirche, Papst, Verhaftung, Common Law Court, Antifa, AfD, Helsinki, Putin, Ozonisator, Ernährung, Sonne, Geoengeneering, Haarp,

Gruß an die Aufmerksamen
TA KI

Gesunder Darm, gesunder Mensch!


Jo Conrad unterhält sich mit Jamila Peiter über Darmgesundheit und Ernährung. Die pathologische Durchlässigkeit der Darmwände, die heute praktisch niemandem erspart bleibt, hängt weitgehend mit dem hohen Getreideverzehr zusammen, besonders mit hochgezüchteten Weizen, (Vollkorn). Dies ist die Hauptursache unzähliger moderner Symptome und Krankheiten. Unzählige Patienten des US-Facharztes Dr. Steven Gundry beweisen: Sobald die Patienten es schaffen, sich von Lektinen (u.a. Gluten) zu trennen, fangen die Patienten an zu genesen.

http://www.jamila-peiter.com

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Gruß an die Wissenden
TA KI

 

15 Tipps für Halter von Haustieren.


Haustierbesitzer zeigen sehr gerne ihre Liebe zu ihren Tieren. Doch manchmal können Gesten, so gut sie auch gemeint sind, mehr schaden als nützen. Es folgen fünfzehn Fehler, die nicht wenige (potenzielle) Tierbesitzer machen:

1) Vergessen, dass sich ihre Welt um uns dreht.

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Wie Babys brauchen Tiere unsere Aufmerksamkeit. Zusätzlich zur Fütterung und zum täglichen Spaziergang sollte man immer Zeit finden, um mit ihnen zu spielen und zu schmusen. Hunde und Katzen lieben es, Zeit mit Menschen zu verbringen.

Unser Ratschlag: Unterschätze und vergiss nie, wie wichtig du deinem Tier bist.

2) Das Haustier bei jedem Fehler und Ungehorsamkeit anschreien.

 

Imgur

Unsere Haustiere haben ebenfalls Gefühle und spüren, wenn sie etwas falsch gemacht haben. Sie fühlen sich sogar schuldig und beschämt. Denk daran, dass es deine Aufgabe ist, sie richtig zu erziehen, und dass bei Fehlverhalten letztlich du die Verantwortung trägst. Sie tun nur dann das Falsche, wenn du dich nicht richtig erklärst.

Unser Ratschlag: Ganz egal, wie sehr du dich aufregst, wenn dein Haustier etwas falsch macht; bleib ruhig und weiche nicht von deiner Erziehungsmethode ab. Wenn du vor Wut brüllst, verwirrt und ängstigt das die Tiere, was alles noch schlimmer macht.

3) Sie lange Zeit allein lassen.

Pixabay/Anduka66

Wir denken manchmal, dass sich unsere Tiere auch allein unterhalten können oder einfach schlafen, wenn wir fort sind. Das stimmt nicht ganz. Sind Hunde oder Katzen mehrere Stunden allein, werden sie nervös und traurig.

Unser Ratschlag: Wenn du eine Nacht wegbleibst, lade doch einen Freund oder Verwandten ein, der sich um dein Tier kümmert. Du könnest dir ebenfalls ein weiteres Haustier als Spielkamerad für dein erstes Haustier anschaffen.

4) Haustiere aufwecken, wann wir wollen.

Pixabay/strecosa

Genauso, wie du versuchst, leise zu sein, wenn ein Familienmitglied ein Nickerchen macht, solltest darauf achten, dein schlafendes Haustier nicht zu stören. Auch Tiere sollten angenehm schlafen können, da plötzliches Aufwecken sehr stressig sein kann – vor allem, wenn dies regelmäßig passiert.

Unser Ratschlag: Haustiere müssen zwar nicht wie Säuglinge eingemummelt werden, jedoch sollten sie nicht ohne besonderen Grund geweckt werden.

5) Anstarren.

Pixabay/StockSnap

Wenn wir als Mensch angestarrt werden, fühlen wir uns meist nicht wohl. Im Tierreich bedeutet Anstarren, dass man sich in Gefahr befindet und im Begriff ist, zu kämpfen.

Unser Ratschlag: Wenn du dein Tier liebevoll anblickst, dann achte darauf, dies nicht allzu aufdringlich und auffällig zu tun.

6) Unterschiedliche Worte für dasselbe Kommando benutzen.

Pixabay/Nikiko

„Hol dein Spielzeug!“ und „Wo ist der Ball?“ sind im Kopf deines Hundes zwei unterschiedliche Sachen. Es kann sein, dass eine allzu freie Befehlswahl das Tier verwirrt.

Unser Ratschlag: Nutze nur eine Phrase/Wort für einen konkreten Befehl.

7) Essen teilen.

Pixabay/Mariamichelle

Für manche Personen scheint es unglaublich schwer zu sein, ihr Essen nicht mit ihrem Haustier zu teilen. Dies ist jedoch keine gute Idee. Unsere Lebensmittel sind nicht auf die Erfordernisse von Tieren ausgerichtet, weshalb es unter Umständen deren Gesundheit beeinträchtigen kann. Willst du deinen Liebling in bester Gesundheit wissen, dann berate dich mit deinem Tierarzt, wann und was gefüttert werden sollte.

Unser Ratschlag: Füttere dein Tier nie mit Fastfood oder anderweitig behandelten Lebensmitteln. Bei Ernährungsfragen solltest du dich an einen Spezialisten wenden.

 

*Anmerkung TA KI: Es ist völlig in Ordnung der Katze mal etwas von der Wurst, oder dem Hähnchen abzugeben- und dem Hund ab und an auch mal etwas vom Tisch zu geben, das intensiviert die Freundschaft.

Und bitte lieber Vegetarier, bitte laßt Hunden und Katzen das Fleisch, wenn Ihr unbedingt pflanzenfressende Haustiere haben wollt, legt euch eine Landschildkröte zu.

Was die Fütterung von Hunden und Katzen betrifft, rate iCH dazu, sich mit der Thematik des Barfens näher zu beschäftigen, Ihr eßt ja auch ( so hoffe iCH) nicht täglich Fertignahrung aus der Dose.*

8) Faulheit der Tiere ignorieren.

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Tiere wie Menschen müssen sich der Gesundheit wegen bewegen. Selbst wenn deinem Hund oder deiner Katze eine Tierklappe zur Verfügung steht – ein kleiner Spaziergang oder eine sonstige Aktivität kann Wunder bewirken. Zu wenig Bewegung führt oft zu Übergewicht und Gelenkbeschwerden.

Unser Ratschlag: Versuche, wenigstens einmal am Tag Zeit mit deinem Tier an der frischen Luft zu verbringen. Ihr könntet spielen oder einfach einen kleinen Lauf machen.

9) Küssen und Knuddeln.

Pixabay/TerriC

Jedes Mal, wenn wir an unserem Hund oder unserer Katze vorbeigehen, möchten wir sie am liebsten in die Arme nehmen und drücken. Leider ist das für unsere geliebten Vierbeiner oft sehr stressig, da in der Tierwelt so etwas nicht vorkommt. Übermäßige Zuneigung könnte euer Haustier verwirren.

Unser Ratschlag: Du könntest deinem Tier das Signalwort „auf“ beibringen, damit es vorher weiß, dass es emporgehoben und gedrückt wird.

10) Späte Erziehung.

Pixabay/bigfoot

Hart und konsequent mit Kätzchen oder Welpen umzugehen, ist schwer. Wir glauben oft, dass immer noch genügend Zeit für die richtige Erziehung bleibt. Das Gegenteil ist richtig. Je früher das Tier lernt, was richtig und falsch ist, desto einfacher wird es lernen und verstehen.

Unser Ratschlag: Du musst Fehlverhalten sofort korrigieren. Entdeckst du eine gelbe Pfütze, nachdem du von der Arbeit gekommen bist, verschwende keine Zeit und sei nicht nachsichtig. Im Gegenzug solltest du dein Haustier loben, wenn es etwas richtig macht. Dadurch entstehen positive Assoziationen sowie längerfristig das gewünschte Verhalten.

11) „Keine Sorge!“

Pixabay/liilxliil

Unsere Haustiere spüren häufig, wenn etwas Schlechtes passieren wird. Wenn dein Hund zum Beispiel Angst vor einem Bad hat, wird er weglaufen, sobald das Wasser in die Wanne läuft. Wir versuchen dann, unseren Liebling auf zwischenmenschliche Art zu trösten, um ihm die Furcht zu nehmen. Es fallen folglich Ausdrücke wie „Keine Sorge!“ oder „Alles gut!“, die sich dem Tier natürlich nicht erschließen. Im Gegenteil, diese Trostworte werden immer mit unangenehmen Vorgängen verbunden sein.

Unser Ratschlag: Benutze keine beruhigenden Worte, sondern verhalte dich ungezwungen und natürlich. Dadurch wird sich dein Haustier sicherer fühlen.

12) Eine Katzentoilette für alle.

Shutterstock/Albina Tiplyashina

Es wäre richtig praktisch, wenn sich alle deine Katzen nur eine Toilette teilen würden. Tatsächlich benötigen aber alle Tiere ein eigenes Plätzchen, vor allem Katzen, die von Natur aus stolz sind.

Unser Ratschlag: Besorge für jedes Tier eine individuelle Toilette und stelle sie an einen eigenen, festen Platz. Prüfe vorher, ob du mehreren Haustieren überhaupt genügend Platz für ein glückliches Leben bieten kannst.

13) Mit einem Tier schimpfen, das stehengelassene Nahrung stibitzt hat.

Pixabay/Kapa65

Wie oft hat man es schon erlebt, dass etwa die leckere Wurst auf dem Küchentisch vergessen und dann von unserem lieben Vierbeiner stibitzt wurde. Im ersten Augenblick ist man natürlich auf den kleinen Dieb sauer, jedoch sollte man einen Moment innehalten. Tiere handeln instinktiv und haben nicht die gleiche Selbstkontrolle wie Menschen – und nicht einmal die sind immer diszipliniert.

Unser Ratschlag: Gehe davon aus, dass dein Haustier solchen Versuchungen nicht widersteht. Pass auf, dass alle deine Lebensmittel gut im Kühlschrank und den Schränken verstaut sind, bevor du die Küche verlässt.

14) Zu viel Futter zurücklassen.

Pixabay/eminens

Viele Leute stellen viel zu viel Futter bereit, wenn sie eine Weile nicht zuhause sind. Wenn die Nahrung jedoch nicht richtig portioniert wird, essen Tiere selbst dann, wenn sie nicht hungrig sind. Das kann zu Gesundheits- und Gewichtsproblemen führen.

Unser Ratschlag: Sorge dafür, dass dein Liebling je nach Alter, Rasse und Gewicht angemessene Futterportionen bekommt. Normalerweise sind entsprechende Angaben auf der Verpackung zu finden oder auf Nachfrage beim Tierarzt zu erhalten.

15) Sich spontan ein Haustier zulegen.

Pixabay/Mimzy

Es klingt zwar leicht, sich einzureden, man würde so etwas nie tun. Tatsächlich werden jedoch immer wieder Hunde und andere Tiere ausgesetzt bzw. sie verwahrlosen, weil ihre Besitzer die Anforderungen unterschätzen, die ein Haustier mit sich bringt.

Unser Ratschlag: Bevor man den Wunsch, sich ein Tier zuzulegen, in die Tat umsetzt, sollte man einige Wochen verstreichen lassen. Dann erkennt man, ob die Lust auf einen Hund oder eine Katze anhält. Daneben ist es wichtig, sich vorher zu informieren, welche besonderen Anforderungen spezielle Tierrassen haben – zum Beispiel im Vergleich zur normalen Hauskatze. Grundsätzlich gilt: Je besser informiert, desto besser vorbereitet.

Wenn du alle Vorschläge beachtest, wirst du sehr wahrscheinlich deinem liebsten Haustier und letztlich dir selbst das Leben verschönern!

Quelle

Gruß an die Tierfreunde

TA KI

Die Menschheit wird immer dümmer: Norweger untersuchen die Intelligenz


Eine neue Studie bestätigt internationale Trends beim Rückgang des Intelligenzquotienten. Genetische Faktoren spielen dabei wohl keine Rolle

Lange schien sich in Sachen Intelligenz alles zum Besten zu entwickeln: Nachdem die Psychologen Alfred Binet und Théodore Simon 1905 den ersten brauchbaren Intelligenztest entwickelt hatten, wurden dessen Ergebnisse in der westlichen Welt ständig besser.

Dieses Phänomen ist in der Forschung als der sogenannte Flynn-Effekt bekannt. Namensgeber ist der neuseeländische Politologe James Flynn, der diesen Effekt der im Schnitt steigenden Intelligenzquotienten 1984 erstmals für die USA beschrieb.

Die Wissenschaft diskutiert bis heute, was die verantwortlichen Faktoren für diesen Trend waren. Als wichtigste Einflussgrößen gelten Veränderungen bei der Bildung und bei der Ernährung, aber auch genetische Faktoren werden in Erwägung gezogen (Gesellschaft: Intelligenz und Nachdenken ist uncool! Stattdessen ist Gewalt und Dummheit angesagt).

Durchschnittlicher IQ sinkt

Die Vergangenheitsform wurde in den letzten beiden Sätzen ganz bewusst gewählt, denn seit den 1990er-Jahren gibt es Anzeichen, dass der durchschnittliche IQ stagniert oder sogar wieder sinkt. Beim Anhalten dieser Trends könnte der durchschnittliche IQ im Laufe der nächsten hundert Jahre um sieben bis zehn Punkte fallen.

Die Forscher Bernt Bratsberg und Ole Røgeberg (Frisch Centre der Uni Oslo) sind diesem Phänomen der IQ-Schwankungen am Beispiel der norwegischen Bevölkerung, konkret: der Rekrutinnen und Rekruten zwischen den Geburtsjahren 1962 und 1991, nachgegangen.

In einem zweiten Schritt ermittelten sie, ob diese Entwicklungen durch genetische Veränderungen oder durch Umweltfaktoren (also etwa Bildung oder Medien) erklärbar seien.

Die Daten der norwegischen IQ-Tests deckten sich recht gut mit den internationalen Trends: Stiegen die Testergebnisse bis zum Jahrgang 1975 auf mehr als 102 IQ-Punkte an, sanken sie bis zum Jahrgang 1990 relativ kontinuierlich auf unter 100 ab.

Erklärungen der Veränderungen Bleibt die zweite, spannende Frage, was zu dieser Veränderung geführt haben könnte. 2017 erst wurde eine Umfrage unter Experten publiziert, die zwischen Umwelteinflüssen und genetischen Veränderungen unterschieden bzw. zwischen Effekten, die innerhalb oder jenseits von Familien wirken.

Als wichtigste Umweltfaktoren wurden von den befragten Intelligenzpsychologen Veränderungen bei der Bildung, bei der Ernährung, aber auch bei der Computer- und Mediennutzung genannt (Kinder haben das Halten eines Stifts durch Smartphones & Co. verlernt).

Als mögliche genetische Ursachen gelten Immigration, Braindrain oder die höhere Kinderzahl in weniger gebildeten Schichten, wobei der zuletzt genannte Faktor sowohl eine genetische Komponente wie auch eine Umweltkomponente aufweist.

Umweltfaktoren sind schuld

Die norwegischen Forscher haben diese Hypothesen auf Basis des Datenmaterials geprüft und kommen in ihrer Studie im Fachblatt “PNAS” zu recht eindeutigen Ergebnissen. Genetische Faktoren dürften zumindest bei der IQ-Entwicklung Norwegens eine untergeordnete Rolle spielen: Sowohl der Flynn-Effekt wie auch der gegenläufige Trend seien durch Umweltfaktoren erklärbar, schreiben Bratsberg und Røgeberg (Fällt Intelligenzquotient der Menschheit doch nicht wegen „Umwelthormonen“? – Was in Arte-Doku fehlte (Video)).

Bei der Auswertung haben sich nämlich gezeigt, dass die IQ-Testunterschiede zwischen den Geschwistern innerhalb der gleichen Familie groß genug waren, um die langfristigen Trends zu erklären (Moderne Zahnpflege kommt ohne Fluoride aus – Giftstoff macht Babys im Mutterleib dümmer (Video)).

Bleibt die Frage, welche Umweltfaktoren dafür verantwortlich sind, dass Geschwister je nach Jahrgang einen höheren oder niedereren IQ-Wert erreichten. Die Antwort darauf bleibt die Untersuchung leider schuldig.

Quellen: PublicDomain/derstandard.at am 13.06.2018

Quelle

Gruß an die Nachdenklichen

TA KI

Darm und Gehirn eine Allianz, unterstützt oder gestört durch Bakterien


Milliarden von Bakterien, die Darmflora, ein sensibles System mit enormen Einfluss.

Wie dein Darm dein Gehirn beeinflussen kann

Aktuelle Forschung in Neurowissenschaften und Biopsychologie fanden Wechselwirkungen zwischen dem Gehirn, dem Magen-Darm-Trakt und den Bakterien im Magen-Darm-Trakt. Das ist keinesfallseine Einbahnstraße, sondern ein ausgefeiltessystem und nennt die Darm-Hirn-Achse. Darmbakterien haben Einfluss auf Kognition und stressbedingte Verhaltensweisen und die Pathogenese einer Reihe von Erkrankungen, bei denen Entzündungen eine Rolle spielen, wie Stimmungsstörungen, Autismus-Spektrum-Störungen, Aufmerksamkeitsdefizit-Hypersensitivitätsstörung, Multiple Sklerose und Fettleibigkeit, Angst und Depression . Es ist wichtig, die Rolle der Achse beim Menschen zu kennen und zu unterstützen und die Gesundheit durch Prävention und Intervention zu verbessern. Offensichtlich müssen wir verstehen, dass funktionelle gastrointestinale Störungen wie Reizdarmsyndrom eine Störung der Achse und nicht ein isoliertes Problem der gastrointestinalen Funktion sind. Die Untersuchungen darüber, wie Mikroben im Körper mit dem menschlichem Gehirn und Verhalten interagieren können, zeigen die Interaktionen der menschlichen Psychologie als eine ganzheitliche Angelegenheit. Wir müssen uns selbst fragen, wie wir unsere Umwelt verändert haben, unser Essen unsere Gewohnheiten, und wie dies unsere  Darmbesiedlung beeeinflusst. Ist dies ein Grund für zunehmende Störungen und psychische Probleme? Was kann man tun, um unsere Darmflora vor Beeinträchtigungen zu schützen und negative Auswirkungen auf das Gehirn zu verhindern?

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Dein Darm – dein Gehirn und dein Verhalten

Unser Darm ist  ein Ort der enormen Vielfalt von Bakterien. Diese Bakterien sind wichtig für zahlreiche physiologische Funktionen, wie die Verdauung und den Erhalt der Darmbarriere. Der Magen-Darm-Trakt hat ein eigenes Nervensystem. Das Gehirn kommuniziert mit dem Darm, was seine sensorische und sekretorische Funktion beeinflusst, und im Gegenzug erhält es Informationen aus dem Darm. Diese Kommunikation zwischen der Darmflora und dem Gehirn funktioniert nicht nur über das autonome Nervensystem, sondern auch neuroendokrine (Hormone, Transmitter) und neuroimmune (beispielsweise Zytokine) Wege. Bakterien aus dem Darm können Neurotransmitter produzieren, die auch im Zentralnervensystem zu finden sind. Es gibt Hinweise darauf, dass die Vielfalt der Darmbakterien auch mit der Hirnstruktur zusammenhängen kann. Stress kann diese chemische und nervöse Kommunikation stören und beeinflussen.

Stress is a Killer – auch für die Darmflora?

Leicht zu erklären ist es nicht, aber Stress kann die Homöostase eines Organismus stören, Stress kann die Zusammensetzung und Funktion der Darmflora verändern. Sogar Stress der einer Mutter während der Schwangerschaft kann die Darmflora des Kindes beeinflussen. In gleicher Weise führt chronischer Stress im frühen Leben und im Erwachsenenalter zur Dysbiose.

Chronischer Stress

Akuter Stress hat weniger Bedeutung für die Darmbakterien, als eine chronische Exposition. Es wurde festgestellt, dass akuter Stress mit potentiell adaptiven Immunantworten assoziiert ist (Unterdrückung der Immunität, die gegen intrazelluläre Pathogene, aber die Erhaltung der Immunität, die gegen extrazelluläre Pathogene gerichtet ist), während chronischer Stress mit einer Unterdrückung beider assoziiert wurde. Es gibt einen Mangel an Studien an Menschen. Aber Tiermodelle zeigen deutlich, dass Stress auf die Darm-Gehirn-Achse wirkt. Die Bakterienflora ist bei Patienten mit schwerer Depression, sowie Reizdarmdarmsyndrom verändert. Die Rolle des Vagusnervs ist hier besonders interessant, da vieles darauf hindeutet, dass die Darmhirnsignalisierung durch den Vagusnerv vermittelt wird.

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Wie Bakterien die Kognition beeinflussen

In Tiermodellen wurde gezeigt, dass die Darmbakterien in vielerlei Hinsicht mit der Kognition interagieren. Bei Mäusen schalteten die Forscher das Mikrobiom der Darmflora mit einem antibiotischen Cocktail aus. Diese Mäuse zeigten mehr Angst. Im Vergleich zu unbehandelten Tieren beobachteten sie im hippocampus Bereich des Gehirns viel weniger neugebildete Nervenzellen. Die gleichen Mäuse zeigten ein beeinträchtigtes Kurzzeitgedächtnis und schwächeren Arbeitsspeicher, weil diese Bildung von neuen Gehirnzellen – genannt „Neurogenese“ – für bestimmte Gedächtnisfunktionen wichtig ist. Weiterhin beobachteten die Forscher verändertes soziales Verhalten. Nach der Rekolonisation wird das soziale Verhalten wiederhergestellt, aber nicht die soziale Erkenntnis. Andere Studien konnten zeigen, dass eine zu fettreiche Diät der Mutter wärend der Schwangerschaft einen negativen Einfluss auf das soziale Verhalten der Mäuse Nachkommen hatte, das durch die Behandlung mit Lactobacillus reuteri wieder aufgehoben wurde. Bei Nagetiermodellen wurde festgestellt, dass ein spezifischer Stamm von Bifidobacterium longum sowohl die Kognition als auch das stressbezogene Verhalten und die Physiologie verändert hat. Forscher beobachteten Veränderungen von neurologischen Veränderungen präfrontalen Kortex bei keimfreien Mäusen, die durch die Wiederherstellung der Darmflora umgekehrt werden konnte. Natürlich sind diese Ergebnisse mit Vorbehalt und Sorgfalt zu behandelt, bis klare menschliche Studien zur Verfügung stehen. Dennoch zeigen sie eine offensichtliche Verbindung zwischen Darm – Bakterien, Gehirnfunktion und Verhalten.

Die Entwicklung zu einer gesunden Person braucht einen gesunden Darm in der frühen Kindheit

Man nimmt empfindliche Phasen für die Entwicklung der Darmflora an. Die Bakterienflora von vaginal geborenen Säuglingen unterscheidet sich von denen, die von Kaiserschnitt entbunden werden. Die anfängliche Exposition gegenüber der  Bakterienflora bei der Geburt führt zu einer anderen Population von Bakterien, als bei Kindern mit Kaiserschnittgeburt. Die menschliche psychologische und mikrobielle Entwicklung wird durch Faktoren unter der Geburt beeinflusst. Andere Faktoren kurz nach der Geburt haben ebenfalls einfluss, wie die Verwendung von Antibiotika und die Ernährung.

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Kann die Darmflora an Autismus beteiligt sein?

Untersuchungen liefern Beweise dafür, dass Darmbakterien Einfluss auf das soziale Verhalten haben. Das veränderte soziale Verhalten bei keimfreien Tieren im Tierversuch wird durch die Feststellung ergänzt, dass Kinder mit autistismus Spektrumstörung (ASD) ein abweichedes Bakterielles Profil aufweisen. Forscher gehen davon aus, dass der Immunpfad innerhalb der Darm – Gehirn-Achse ein plausibler Grund sein kann, der die Ursache für das soziale Verhalten darstellt. Entzündungen im Darm können abweichendes soziales Verhalten als Ergebnis haben, aber gleichzeitig kann soziale Bedrohung und Stress zu einer proinflammatorischen Immunantwort führen.

Globalisierung, moderner Lebensstil und die Veränderung der Darmflora

Wie wir gesehen haben, kann das soziale Umfeld mehrfach Einfluss auf die Darmflora haben.

Man kann die Veränderung der Ernährung aufgrund der Globalisierung sein. Eine moderne Diät, hoch in Kohlenhydraten und verarbeitete Lebensmittel beeinflusst den Darm Mikrobiota. Studien fanden unterschiedliche und oft vielfältigere Mikrobiota in Populationen mit Diäten, die sich von diesem modernen Stil unterscheiden. Studien verglichen hier mit poeple der verschiedenen Orignine, wo die Diät ist ähnlich wie bei der Landwirtschaft und Tierhaltung eingeführt wurden c. Vor 10.000 jahren Abschließend, dass unsere Diät, die durch Kultur gemacht wird, unser Schicksal für Heilung, Kognition und Verhalten über die Gehirn-Darm-Mikrobiome-Achse werden kann. Die moderne Art des Wachstums und der Landwirtschaft ist allgemein entworfen, um mikrobielle Vielfalt zu verringern. Das Herbizid Glyphosat wird weltweit eingesetzt. In Europa war es in Diskussion, aber es wurde nicht verboten Es wurde eine starke Kohärenz mit Glyphosat, dem Darm Microba und der Entgiftung von Xenobiotika gefunden. Über den Darm mikrobiotischen Glyphosat hemmt Cytochrom P450 (Cyp450) als Ergebnis viele Toxine akkumulieren in höherer Dosis im Körper und verursachen mehrere Kann die

 Ernährung ändern deine Psyche verändern?

Die  Forschung zeigt, wie oben erwähnt, deutlich: ja.

Eine vegane Diät verringert potenziell pathologische Bakterien, eine fettreiche Diät erhöht das Risiko einer Entzündung. Wenn du deiner Darmflora kontrollieren möchtest, liegt der Schlüssel dazu in deiner Ernährung. Untersuchungen von mehrfach ungesättigten Fettsäuren zeigten in Labortiermodellen, dass sich die  mikrobielle Zusammensetzung verändert und. Die Forschung am Menschen entdeckte, dass Docosahexaensäure, Eicosapentaensäure und Gesamt-Omega-3-mehrfach ungesättigte Fettsäuren in Menschen bei schwerer Depression niedrig sind und Omega-3-Fettsäuren können einen positiven Effekt auf Depressionen haben. Dies sind nur sehr wenige Beispiele, wie die Ernährung die Darmflora beeinflusst und auf diese Weise Gesundheit und Wohlbefinden.

Pro- und Prebiotika

Probiotika sind lebende Bakterien, die, wenn sie in ausreichenden Mengen aufgenommen werden, dazu beitragen, die Darmflora zu verändern und zu verbessern. Zum Beispiel können Probiotika die Cortisol-Produktion in Reaktion auf einen akuten Stressor reduzieren. Studien bewiesen, dass ein  probiotisches fermentiertes Milchgetränk die Gehirnaktivität verändern kann. Eine weitere Studie zeigte, dass fermentierte Milch mit Lactobaccillus helveticus eine verbesserte und längere Aufmerksamkeit bietet und eine neue Studie zeigt, dass Veränderungen im frontalen EEG und eine bessere Lernspeicherleistung auftreten. Es gibt mehrere Hinweise, warum diese Effekte auftreten könnte, einschließlich Effenkten auf das  Immunsyst, Vagusnerv-Aktivierung, Tryptophan-Metabolismus und mikrobielle Metaboliten. Probiotische Bakterien können die Produktion von neuroaktiven Substanzen wie Serotonin und GABA fördern. Die Forschung zeigt deutlich, dass Probiotika Angst und depressive Symptome beeinflussen können. Probiotika wie Lactobazillus plantarum zeigten eine Wirkung auf Reizdarmsyndrom, der Schmerz wurde reduziert.

Hinweis:

In Untersuchungen wird die Wirkung von Probiotika hauptsächlich mit nur wenigen Bakterienarten untersucht. Gegenwärtig gibt es keine Obergrenze für Histamin- und Tyraminspiegel in fermentierten Produkten, die zu Problemen führen können, vor allem bei Personen mit Empfindlichkeiten und / oder Enzymdefekten wie DAO oder HNMT. Für diesen Fall kann auf Nahrungsergänzungen von hoher Qualität und spezifischer Zusammensetzung zurückgegriffen werden.

http://www.lebensweisekompakt.de/darmgesundheit-probiotika-bei-histaminintoleranz/embed/#?secret=uNKAElIC63

Achten Sie darauf, Ergänzungen zu nehmen, die ausreichend hohe Anzahl an Bakterienstämmen haben. Auch die längerfristige Anwendung von Probiotika ist anzuraten. Prebiotika sind Lebensmittelzutaten, die die Gesundheit verbessern, indem sie die Darmflora modulieren. Ballaststoffe sind im Allgemeinen ein wichtiger Teil der unterstützenden Ernährung, weil es die wichtigste Quelle für bakterienzugängliche Kohlenhydrate in der Ernährung von Menschen sind. Es gibt verschiedene spezielle Ballststoffe, um die Verdauung zu unterstützen., wie beispielsweise Flohsamenschalen. Ein gut erforschtes Prepiotikum ist Inulin (nicht Insulin!) Ein unverdauliches Oligosaccharid. Eine Studie zeigte, dass es Bifidobacterium adolescentis und Faecalibacterium prausnitzii stimuliert.

Die Rolle von Darmbakterien, Probiotioka und Vitaminen

Vitamin B12 (Cobalamin) ist ein Vitamin der Vitamin B-Gruppe, die bekannt ist, um das Nervensystem und die Gehirnfunktion zu unterstützen. Vitamin B12 und andere B-Vitamine können durch typische Probiotika wie Bifidobacterium, Lactobacillus produziert werden. Der berühmteste B12-Produzent ist Lactobacillus reuteri ist natürlich im menschlichen Darm gefunden. Dies kann in femented Nahrung und in menschlichem Darm vorteilhaft sein Mindestens zwei Gruppen von Organismen im Dünndarm, Pseudomonas und Klebsiella sp., Können auch signifikante Mengen des Vitamins synthetisieren, da Escherichia coli.Vitamin B9 ein sehr wichtiges Vitamin für die Methylierung ist. Lactobacillus plantarum wird erwartet, Folat L zu produzieren. Plantarum findet sich in fermentierten Lebensmitteln. Andere Probiotika, die wahrscheinlich Folat produzieren: – Bifidobacterium animalis (verwendet in Danone’s Bifidus-Joghurts wie Activia) – Bifidobacterium longum (verwendet aa Probiotika) – Lactobacillus acidophilus (häufigsten Probiotika) – Lactococcus lactis (verwendet, um Buttermilch und viele Käse einschließlich Brie zu machen , Camembert, Cheddar, Colby, Gruyère, Parmesan und Roquefort) – Leuconostoc lactis (verwendet, um Kefir und Sauerkraut zu machen) – Streptococcus thermophilus (verwendet, um Joghurt zu machen) Vitamin B2 Lactobacillus fermentum, das im Sauerteig und in vielen Probiotika gefunden wird. Es ist auch bekannt für seine Fähigkeit, Cholesterinspiegel zu reduzieren und als antimikrobiell und antioxidativ zu wirken. Die Forschung ist nicht weit in dieser Angelegenheit, aber es ist sicher, dass Probiotika und Darm Mikrobiota produzieren können einige von ihm Vitamine, die sehr wichtig für das Nervensystem sind. Resaerch Daten zeigen, dass Vitamin D reguliert das Darm Mikrobiom und dieser Mangel führt zu Dysbiose, führende Zu einer größeren Anfälligkeit für Verletzungen im Darm.

Nur einige Gedanken des Autors:

Manche Menschen sind kritisch gegenüber dieser ganzheitlichen, systemischen Art Erkrankungen und Krankheiten zu sehen. Die hier zusammengetragenen Inhalte beruhen jedoch auf wissenschaftlicher Forschung, nicht auf Traditionen oder Erfahrungen. Der Darm bringt nicht die Heilung aller Krankheiten und er ist nicht immer der Kern. Aber er ist an vielen Symptomen und Syndromen beteiligt und kann die Dinge zu einem besseren oder schlechteren wenden. Das sollte es wert sein, ihn zu beachten. Der Darm ist nicht nur an der Hirnachse beteiligt. Es gibt viele andere Organ- und Gesundheitssysteme und Kommunikationswege. Tatsächlich spielt der Darm eine Hauptrolle in einem Netzwerk und ist an Gesundheit und Fitness oder Schwäche und Krankheit beteiligt.

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Quelle: http://www.lebensweisekompakt.de/gesundheit/darm-und-gehirn-eine-allianz-unterstuetzt-oder-gestoert-durch-bakterien/

Gruß an die Gesunden

TA KI

9 Lebensmittel, die für Müdigkeit sorgen.


Viele Menschen fühlen sich ständig müde, obwohl sie nachts genug geschlafen haben. Die Ursachen dafür sind in den meisten Fällen harmlos. Manchmal stecken jedoch auch Krankheiten wie eine Schilddrüsenunterfunktion hinter diesem Symptom. Du musst dennoch nicht sofort einen Arzt aufsuchen, wenn du häufig unter

Ernährung

leidest. Wirf doch zunächst einmal einen genaueren Blick auf deine Ernährung, denn was viele nicht wissen: Die folgenden 9 Lebensmittel sind alles andere als

Muntermacher:

1. Gemüsechips

Viele Menschen glauben, dass Gemüsechips eine gesündere und figurfreundlichere Alternative zu herkömmlichen Kartoffelchips sind. Doch das ist ein Irrtum, denn Gemüsechips enthalten fast genauso viele Kalorien. Zudem sind häufig jede Menge Kartoffelstärke, Salz, Zucker und Fett zugesetzt, was nicht nur ungesund ist, sondern auch müde macht. Darüber hinaus fand die Stiftung Warentest in 4 von 25 getesteten Produkten gesundheitsbedenkliche Schadstoffe.

2. Frucht-Smoothie

Ein paar Früchte zusammengemixt, und schon hat man einen energiereichen, wachen Start in den Tag? Weit gefehlt! Vor allem Fertig-Smoothies enthalten häufig jede Menge Zucker, der den Blutzuckerspiegel in die Höhe schnellen lässt, was für einen kurzen Energieschub sorgt. Danach fällt er jedoch rasant wieder ab und du fühlst dich noch müder als vorher.

3. Kaffee auf nüchternen Magen

Trinkst du auch jeden Morgen deinen Kaffee, um dann festzustellen, dass du wenig später wieder müde bist? Das liegt daran, dass sich die Blutgefäße durch das Koffein verengen und es dem Gehirn dadurch an Sauerstoff mangelt. Das sorgt für Müdigkeit. Probiere es doch einmal anstatt mit Kaffee mit grünem oder schwarzem Tee morgens. Der macht auch wach und ist dazu noch gesund.

4. Süßes Frühstück

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Ein weiterer Fehler gleich am Morgen ist das Nutella-Brötchen. Wer morgens süß isst, braucht sich über die quälende Müdigkeit am Vormittag nicht zu wundern. Der hohe Zuckeranteil sorgt nur wenig später für ein Konzentrations- und Leistungstief.

5. Fettarmer Joghurt 

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Wer auf seine Figur achtet, greift häufig zu der fettärmeren Joghurtalternative, insbesondere bei Fruchtjoghurts. Diese enthält jedoch viel Zucker, damit der Joghurt auch gut schmeckt. Der viele Zucker sorgt wiederum dafür, dass der Blutzuckerspiegel erst stark steigt, dann aber umso schneller wieder sinkt. Die Folge ist Müdigkeit.

6. Nüsse

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Keine Frage – Nüsse sind gesund. Wenn du jedoch zu viele auf einmal isst, kann es sein, dass du müde wirst. Denn der Körper benötigt jede Menge Energie, um den fettreichen Snack zu verdauen.

7. Weißmehl

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Brötchen, Croissants & Co. mögen zwar lecker sein, sorgen jedoch für Schläfrigkeit. Die schnell verfügbaren Kohlenhydrate sorgen rasch für einen Energieschub. Genauso schnell, wie die Energie kam, geht sie jedoch wieder flöten. Schuld daran ist die Insulinproduktion der Bauchspeicheldrüse, die für eine Senkung des Blutzuckerspiegels sorgt.

8. Fast Food und Fertigprodukte

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Döner, Burger, Pizza sowie Fertiggerichte sind reich an Fett. Leider sorgen solche schweren Mahlzeiten für ein Müdigkeitstief, da die Verdauung dieser schweren Kost viel Energie benötigt.

9. Rohkost  

Pixabay

Wer hätte das gedacht? Auch der gesunde Salat kann für Müdigkeit sorgen. Hierbei muss der Körper ganze Arbeit leisten, um die vielen Ballaststoffe zu verdauen.

Isst du häufig eines der 9 genannten Lebensmittel, könnte dies der Grund für deine Müdigkeit sein. Wenn du dennoch einmal Burger & Co. gegessen hast, gib der Müdigkeit danach besser nicht nach. Ein Spaziergang oder ein grüner Tee (wahlweise auch Kaffee) sollten helfen.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/immer-muede/

Gruß an die, die sich weniger mit „Rat schlagen“ lassen, sondern auf Ihr ureigenes Bedürfniss achten…

Gruß

TA KI

So befreist du deinen Darm von Giften und kurbelst die Verdauung an.


Der menschliche Darm ist ca. 8 Meter lang und der wichtigste Teil des Verdauungstraktes. Er sorgt dafür, dass die zugeführten Nährstoffe vom Körper aufgenommen werden. Eine gesunde Darmflora schützt vor vielen Beschwerden und sogar Krankheiten. Wenn du dich schlecht ernährst, kann dies zu Müdigkeit, Darmträgheit, Verdauungsschwierigkeiten, Mundgeruch oder einem Blähbauch führen. Im Folgenden werden die 6 besten Tipps zur Darmsanierung aufgeführt.

1. Heilerde

Es handelt sich hierbei um ein vollkommen natürliches und sehr wirksames Behandlungsmittel bei Darmbeschwerden. Heilerde unterstützt in hohem Maße die Entschlackung und Darmsanierung. Schädliche Bakterien, Cholesterin sowie andere Schadstoffe können mit Heilerde ausgeschwemmt werden.

Darüber hinaus werden verschiedenste Beschwerden wie Magenschmerzen, Sodbrennen, Blähbauch oder ein Reizdarm effektiv beseitigt. Das liegt daran, dass das Heilerdepulver viele Mineralien wie Magnesium, Eisen, Kupfer, Selen oder Kalzium enthält. Damit wird die Magensäure neutralisiert.

Du kannst Heilerde mit oder ohne Wasser zu dir nehmen. Wenn du den Geschmack nicht magst, kannst du auch Kapseln oder Granulat verwenden. Wichtig ist, dass du nach 3-wöchiger Anwendung eine Pause machst.

2. Das Richtige trinken

Es klingt so simpel, und doch fällt es vielen schwer. Dabei können 2 bis 3 Liter reines Wasser pro Tag enorm zu einer besseren und schnelleren Ausscheidung der Gifte aus dem Körper beitragen.

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Zur Unterstützung des Darms können außerdem Kräutertees, grüne Smoothies oder frische Obstsäfte getrunken werden.

3. Flohsamenschalen

Die Samenschalen der Pflanze Plantago ovata, die aus Indien und Nordafrika stammt, eignen sich hervorragend zur Entgiftung des Darms. Das Wasser im Darm wird gebunden und quillt durch die in den Flohsamenschalen enthaltenen Schleimstoffe auf. Durch das vergrößerte Volumen des Darms funktioniert die Verdauung besser, und Gifte werden leichter ausgeschieden.

Wichtig ist, dass du während der Anwendung sehr viel Wasser trinkst, also mindestens 200 ml pro Portion Flohsamenschalen. Ansonsten können sich die Beschwerden durch die Austrocknung des Kots noch verschlimmern.

4. Gesunde Ernährung

Häufig ist eine schlechte, ballaststoffarme Ernährung mit zu vielen ungesunden Lebensmitteln wie Fast Food oder Süßigkeiten schuld an der Überlastung des Darms und demzufolge einer schlechten Darmflora. Für eine bessere Verdauung solltest du auf einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt achten, indem du Fertigprodukte stark reduzierst und mehr frische, ballaststoffreiche Lebensmittel isst. Dadurch vermeidest du saure Stoffwechselrückstände im Körper. Salate, Obst und Gemüse sollten bei dir ganz oben auf dem Speiseplan stehen.

Besonders basenhaltig sind beispielsweise Brokkoli, Kiwis, Zwetschgen, Paprika, Fenchel, Äpfel, Karotten, Spinat oder rote Bete. Zur Regulierung des Säureanteils im Darm sind auch Kräuter (z.B. Rosmarin), essbare Pilze (z.B. Champignons), Nüsse (z.B. Walnüsse) und Hülsenfrüchte (z.B. Linsen) geeignet.

5. Bitterpflanzen

Mithilfe von Bitterpflanzen scheidet die Darmschleimhaut vermehrt schädliche Gifte, Schlacken, Viren und Bakterien aus. Daher sind Gemüse und Kräuter mit Bitterstoffen ideal, um eine gesunde Darmflora aufzubauen. Zu den bitterstoffreichen Pflanzen gehören Engelwurz, Artischocke, Brennnessel oder Löwenzahn. Sie sollten in Form von Teemischungen, als Konzentrat oder Präparate ungefähr 3 Wochen lang mehrmals am Tag als Kur eingenommen werden.

6. Bauchmassage

Nicht nur im Rahmen eines Einlaufs kommt eine Bauchmassage in Frage. Auch „pur“ hilft die Massage hervorragend dabei, den Darm wieder in Schwung zu bringen und ihn zu reinigen bzw. zu entgiften. Außerdem wird die Verdauung angeregt und funktioniert besser. Du solltest die Massage 2-mal pro Tag, am besten morgens und abends durchführen. Die Atmung sollte während der Massage bewusst langsam sein. Der Druck kann, je nachdem, wie angenehm er sich für dich anfühlt, variiert werden.

Lege dich mit dem Rücken auf dein Bett und winkle zuerst die Knie leicht an. Lege nun deine Hände auf deinen Oberbauch und streichle ihn mit der rechten Hand hin zum Bauchnabel. Das Gleiche machst du dann mit der linken Hand. Lege nun deine Hände auf die Mitte deines Bauches und berühre mit beiden Daumen deinen Bauchnabel. Die Fingerspitzen sollten in Richtung des Schambeins zeigen. Kreise nun mit deiner rechten Hand und anschließend mit der linken im Uhrzeigersinn über deinen Bauch. Abschließend du die kreisenden Bewegungen mit beiden Händen gleichzeitig machen.

Empfehlenswert ist es trotz aller Tipps, dass du dich bei Beschwerden von deinem Arzt durchchecken lässt. Manchmal stecken auch Krankheiten dahinter, die sich mit einer natürlichen Darmsanierung nicht beheben lassen.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/darmsanierung/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Der beste Trick, um ganz einfach weniger Zucker zu essen.


Wenn die Schwimmbadsaison vor der Tür steht, werfen viele Menschen einen ersten kritischen Blick auf ihre über die Wintermonate angewachsenen Rundungen und anschließend einen zweiten kritischen Blick auf ihre Ernährung. Oft folgt dann die Einsicht, dass sie gerne weniger Zucker essen möchten. Einerseits natürlich, um ihrer Figur etwas Gutes zu tun, andererseits, weil es ohnehin besser für die Gesundheit ist. Denn natürlich darf man sich ab und zu etwas Süßes gönnen, aber, wie bei vielen anderen Dingen auch, ist es ratsam, ein bisschen Maß zu halten.

Doch wie kann man der süßen Sünde widerstehen und auch bei Lebensmitteln auf weniger Zucker achten? Ganz einfach! Das Einzige, was du im Kopf behalten musst, sind zwei Zahlen: Frauen merken sich 4 und 6, Männer 4 und 9. Damit ist es ganz einfach, auf einen Blick den Zuckeranteil von Nahrungsmitteln bildlich zu berechnen. Und so geht der Weg zu einer gesunden Lebensweise:

Vier

Mit der Zahl 4 kannst du den Zuckergehalt in einem Lebensmittel in die Maßeinheit „Teelöffel“ umrechnen und dir somit die Menge viel besser vorstellen. Schau einfach, wie viel Gramm Zucker in einem Nahrungsmittel enthalten sind und teile diese Zahl durch 4. Schon weißt du, wie viele Teelöffel Zucker dem entsprechen.

Beispiel: Du siehst z.B., dass eine 100-Gramm-Tafel deiner Lieblingsschokolade 38 Gramm Zucker enthält. Dies entspricht (geteilt durch vier) also 9,5 Teelöffeln.

Sechs und Neun

Wenn du den Wert errechnet hast, kommen weitere Zahlen ins Spiel: 6 und 9, die dein „Löffel-Limit“ sind. Frauen sollten pro Tag nicht mehr als 6 Teelöffel Zucker essen, bei Männern dürfen es bis zu 9 sein.

Du siehst nun, dass du mit der obigen Beispieltafel Schokolade dein Tageszuckerlimit als Mann schon erreicht bzw. als Frau sogar deutlich überschritten hast.

Die Methode ist äußerst praktisch, denn die Menge eines Teelöffels lässt sich viel besser vorstellen als irgendeine abstrakte Grammzahl. Denk also ganz einfach dran: höchstens sechs bzw. neun Teelöffel Zucker am Tag! Dann bist du auf der sicheren Seite und die knackige Taille rückt näher.

Und natürlich gilt grundsätzlich: In Fertiggerichten und Fastfood steckt immer viel mehr Zucker, als man denkt und als gut ist: Daher ist es am besten, diese Nahrungsmittel möglichst zu meiden. Alles klar? Dann steht der gesunden Ernährung nichts mehr im Weg.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/ohne-zucker/

Gruß an die Besseresser

TA KI

Meditation hilft bei ALS


Wer eine ALS-Diagnose bekommt, ist erst einmal schockiert und muss sich mit ganz neuen Zukunftsperspektiven arrangieren. ALS ist die Abkürzung für Amyotrophe Lateralsklerose, einer chronisch degenerativen Erkrankung des motorischen Nervensystems. Das heisst, es sind insbesondere die Nerven des Bewegungsapparates betroffen, so dass die Krankheit im Laufe einiger Jahre zu immer mehr Bewegungseinschränkungen führt. In einer Studie zeigte sich nun, dass regelmässige Meditation das psychische Befinden von ALS-Patienten deutlich verbessern kann.

Amyotrophe Lateralsklerose: Meditation bessert das Wohlbefinden

Die Amyotrophe Lateralsklerose tritt meist zwischen dem 50. und 70. Lebensjahr in Erscheinung. Es kommt dabei aufgrund der ungünstigen Prognose nicht selten zu schweren Depressionen. Dabei sind die depressiven Phasen natürlich umso intensiver, je stärker die Bewegungseinschränkungen durch die Krankheit und je schneller die Krankheit fortschreitet.

(…) Eine gesunde antioxidantienreiche Ernährung kann den Verlauf einer ALS verlangsamen kann, so dass es also durchaus Möglichkeiten gibt, die Krankheit in gewisser Weise zu beeinflussen.

Um den psychischen Leidensdruck bei der ALS zu mildern, ist – wie in jeder belastenden Situation – die Meditation eine Möglichkeit zur Verbesserung der psychischen Gesundheit und somit auch der Lebensqualität.

Meditation lindert nachhaltig Depressionen bei ALS

Italienische Forscher berichteten im Februar 2017 von einer klinischen Studie mit 100 ALS-Patienten, die irgendwann in den letzten 18 Monaten vor dem Start der Studie ihre ALS-Diagnose erhalten hatten. Es handelte sich um eine randomisierte und kontrollierte Untersuchung, bei der die Betroffenen entweder eine ganz normale psychologische Unterstützung erhielten oder acht Wochen lang regelmässig meditierten. Das Meditationstraining bestand aus dem original achtsamkeitsbasierten Stressreduktionsprogramm (MBSR – Mindfulness-Based Stress Reduction), das auf ALS-Patienten zurecht geschnitten wurde.

Die Meditationsgruppe berichtete nach Ablauf der ersten acht Wochen von deutlich weniger Ängsten, negativen Emotionen und Depressionen. Diese positive Auswirkung der Meditation blieb ausserdem noch mindestens 12 Monate hinweg bestehen. Bei vielen Patienten besserte sich der Zustand in diesem Zeitraum sogar noch weiter.

Meditation erlernen – Bei ALS besser drauf sein

Bisher gab es sehr wenige Nachforschungen zu psychologischen Verfahren, die bei ALS die Lebensqualität verbessern könnten. Ich fand das sehr seltsam, denn wir können die Krankheit zwar nicht heilen und sind alle der Meinung, dass die Verbesserung der Lebensqualität das Hauptziel bei ALS sein sollte, aber tun nichts dafür, um herauszufinden, wie dieses Ziel am besten erreicht werden könnte“, so Dr. Francesco Pagnini, Autor der Studie, die im European Journal of Neurology veröffentlicht wurde.

Unsere Studie ist die erste kontrollierte Untersuchung auf diesem Gebiet. Sie zeigt, dass achtsamkeitsbasierte Verfahren ein sehr wichtiges Werkzeug darstellen, um das Wohlbefinden von ALS-Patienten zu verbessern.“

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/als-meditation-170304021.html

Gruß an die Gesunden

TA KI

Lipödem in 8 Tagen loswerden.


Lipödeme sind unter der Haut liegende Fettdepots, die sich aufgrund einer Fettverteilungsstörung bilden. Sie treten bevorzugt im Gesäß-, Hüft- und Oberschenkelbereich auf und können Menschen jeden Alters betreffen. Lipödeme sind ungefährlich, wegen ihrer beulenartigen Form jedoch für die Betroffenen häufig eine große emotionale Belastung. Die Symptome sind Druckschmerzen, angeschwollene Beine nach längerem Stehen oder auch ein Schweregefühl in Armen und Beinen.

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Lipödeme können nur schwer behandelt werden. Oftmals werden hierbei Medikamente mit einer langen Liste an Nebenwirkungen eingesetzt. Den Patienten bleibt häufig aufgrund der nicht ausreichenden Wirksamkeit nur noch der Gang zum Chirurgen, um die lästigen Fettdepots endlich loszuwerden. Doch leider können die Lipödeme immer wieder aufs Neue entstehen. Doch mit dem folgenden Rezept kann es dir gelingen, die Lipödeme auf ganz natürliche Art und Weise zu entfernen. Schon tausende Menschen haben es erfolgreich angewendet.

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Vermische dazu Honig (am besten dunklen Honig) und Mehl (bevorzugt Vollkornmehl) zu gleichen Teilen und trage die Paste auf das Lipödem auf. Die Schicht sollte etwa 5 bis 10 Millimeter dick sein. Lege dann eine Kompresse darüber und lass diese 36 Stunden auf der Haut. Nimm sie anschließend ab und entferne die Mischung.

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Nun kannst du eine neue Honig-Mehl-Kompresse auf das Lipödem legen. Wiederhole dieses Verfahren 5-mal, sodass du die Kompresse insgesamt über einen Zeitraum von 8 Tagen anwendest. Nach Ablauf dieser Zeit sollten sich die Fettablagerungen langsam auflösen.

Doch warum hilft diese „einfache“ Behandlung so schnell und effektiv? Hier erweist sich vor allem der Honig als echtes Wundermittel gegen Fettablagerungen. Er hat eine entzündungshemmende Wirkung und regt den Lymphfluss sowie die Blutzirkulation an.

Was du sonst noch tun kannst, um die Lipödeme zu reduzieren und ggf. ganz verschwinden zu lassen:  

  • Verzichte auf gesättigte Fette und raffinierte Öle.
  • Trinke jeden Morgen den Saft einer halben Zitrone: Die Leber wird so stimuliert und entgiftet effektiver.
  • Verwende viele natürliche Gewürze.
  • Bevorzuge folgende Pflanzen in deiner Ernährung: Flohsamen, Okraschoten, Vogelmiere, Zichorie, Papaya, Granatapfel, Salbei, Mandarine und Kurkuma.

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  • Nimm viele Omega-3-Fettsäuren zu dir. Sie helfen beim Auflösen von Lipödemen und verhindern das Wachstum von neuem Fettgewebe.
  • Vermeide Milch und Milchprodukte, Fleisch und Weißmehlprodukte sowie Lebensmittel mit Konservierungsstoffen.

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Du solltest dich auf jeden Fall an einen Arzt wenden, wenn du den Verdacht hast, unter Lipödemen zu leiden und ihn auch darüber informieren, dass du die Kompresse gerne anwenden würdest. Da diese Methode keine Nebenwirkungen hat und bereits vielen Menschen geholfen hat, wird wohl kein Arzt der Welt einen Versuch ablehnen. Zudem kannst du auch viel mit gesunder Ernährung erreichen, indem du dich an die genannten Empfehlungen hältst.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/lipoedem-tage/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Kardamom als effektive Unterstützung beim Abnehmen.


Egal, ob du mit einer Diät oder einer dauerhaften Ernährungsumstellung und Sport abnehmen willst: Du kannst diesen Prozess aktiv unterstützen, indem du Kardamom zu dir nimmst. Dabei handelt es sich um ein Ingwergewächs, das oft als Gewürz für Lebkuchen und andere Weihnachtsgebäcke verwendet wird. Wenn du Kardamom in deine Ernährung integrierst, kannst du nicht nur Kilos, sondern z.B. auch Müdigkeit, Blähungen oder Mundgeruch schneller loswerden.

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Bauchfett abbauen

Bauchfett ist besonders gefährlich. Menschen, die besonders viel Fett am Bauch einlagern, leiden häufiger unter Stoffwechselstörungen und Herz-Kreislauf-Problemen. Wird Kardamom als Nahrungsergänzung eingenommen, kann es dabei helfen, dass sich das Fett gar nicht erst am Bauch einlagert. In einer Studie bekamen Ratten eine Ernährung mit hohem Kohlenhydrat- und hohem Fettanteil, damit Fettablagerungen zustande kommen. Als die Ratten Kardamom-Pulver als Nahrungsergänzungsmittel bekamen, begannen sich deren Glukosetoleranz und Blutfettwerte zu verbessern. Zu guter Letzt sorgte Kardamom dafür, dass die Versuchstiere weniger Bauchfett einlagerten.

Ein Versuch ist Kardamom daher auf jeden Fall wert, wenn du unter deinem Bauchfett leidest und es gezielt bekämpfen möchtest. Mit Kardamom können außerdem der Blähbauch sowie Völlegefühl effektiv reduziert werden. Das Bauchfett wird verbrannt, und das Risiko, an einem metabolischen Syndrom zu erkranken, sinkt.

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Überschüssiges Wasser im Körper loswerden

Wassereinlagerungen und Blähungen können langfristig ebenso zu einer Gewichtszunahme führen. Kardamom wirkt harntreibend und kann dabei helfen, Wasseransammlungen im Körper endlich loszuwerden. Durch die harntreibende Wirkung senkt Kardamom ebenso den Blutdruck.

Cholesterinspiegel senken

Angesichts der fettreduzierenden Eigenschaft von Kardamom liegt es nahe, dass diese Pflanze nicht nur gegen Übergewicht, sondern auch gegen einen zu hohen Cholesterinspiegel hilft. Und dies ist tatsächlich der Fall: Eine Studie berichtet über einen Versuch, bei dem die Versuchstiere Kardamom als Nahrungsergänzung erhielten. Ihr Gesamtcholesterinspiegel und der Triglycerid-Wert sanken enorm.

Flickr/ Mattie Hagedorn

Magen-Darm-Erkrankungen behandeln 

Kardamom ist ein beliebtes Heilmittel bei Magen-Darm-Problemen. Das Gewürz enthält Mentholextrakte, die gegen unangenehme Körpergerüche helfen. Diese Extrakte sind es auch, die gegen Bakterien vorgehen, die für den Verdauungstrakt schädlich sind, wie z.B. das Kolibakterium Escherichia. Mit Kardamom kannst du deine Darmflora wieder ins Gleichgewicht bringen. Es unterstützt dich auch bei einer Darmreinigung.

Kardamom in die Ernährung integrieren

Um abzunehmen oder generell von den zahlreichen gesundheitlichen Vorteilen von Kardamom zu profitieren, solltest du das Gewürz in deine Getränke und Lebensmittel geben. Für einen Kräutertee mit Kardamom gibst du einen zerdrückten Kardamomsamen mit 1 TL Kräutertee deiner Wahl in eine Kanne und gießt die Mischung mit 500 ml heißem Wasser auf. Ein Kardamom-Tee verhilft zudem zu mehr Energie und verringert die Müdigkeit im Alltag.

Flickr/ elizaraxi

Du kannst jegliche Gerichte beliebig mit Kardamom würzen. Noch intensiver wird die Wirkung jedoch, wenn du Kardamom frisch aus der Kapsel verwendest.

Kardamom ist also ein echtes Wundergewürz, das dich schlank und gesund machen kann. Es wird ihm sogar nachgesagt, dass es gegen Depressionen, Spannungskopfschmerzen, Menstruationsschmerzen, Erkältungen sowie Harninkontinenz hilft.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/abnehmen-kraut/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Zucker macht Kinder krank


Zucker kann schon bei Kindern die Gesundheit ruinieren. Umgekehrt verbessert sich die Gesundheit von Kindern massiv, wenn weniger Zucker gegessen wird. In einer Studie reduzierte man die Zuckerzufuhr von übergewichtigen Kindern, ohne jedoch ihre Kalorienaufnahme zu senken. Die Kinder nahmen nun zwar nicht ab, doch schon nach neun Tagen verbesserten sich ganz dramatisch zahlreiche Stoffwechselerkrankungen, an denen die Kinder gelitten hatten – ein Zeichen dafür, wie schädlich der immer wieder so verharmloste Zucker ist.

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Dank Zucker: Kinder mit Bluthochdruck und Diabetes

Immer mehr Kinder sind heutzutage übergewichtig, und immer mehr von ihnen leiden an den typischen Gesundheitsbeschwerden, die man bislang eigentlich nur bei übergewichtigen Erwachsenen vermutet hätte:

Bluthochdruck, hohe Blutzuckerspiegel, übermässige Fettansammlung besonders im Bauchbereich und zu hohe Cholesterinwerte. Treten mindestens zwei oder mehr dieser Symptome gleichzeitig auf, spricht man vom metabolischen Syndrom.

Immer häufiger: Kinder mit Fettleber

Das metabolische Syndrom wiederum ist bekannt dafür, über kurz oder lang zu Diabetes, Herzkrankheiten, einer Fettleber und Schlaganfall zu führen.

Während Herz und Gefässe bei Kindern im Allgemeinen noch recht robust sind, zeigen sich bei ihnen relativ schnell Blutzuckerprobleme (Diabetes oder Diabetesvorstufen) und eine Fettleber.

Hier hatten wir berichtet, dass besonders Kinder von übergewichtigen Müttern sowie Kinder, die nicht sehr lange gestillt wurden, ein erhöhtes Risiko haben, eine Fettleber zu entwickeln.

Und hier ging es darum, dass Kinder besonders aufgrund von Bewegungsmangel an Bluthochdruck leiden.

Forscher der University of California in San Francisco wollten nun weitere Risikofaktoren abklären, die bei Kindern zum metabolischen Syndrom führen könnten. Der Risikofaktor Zucker sollte als erster überprüft werden:

Ist Zucker für Kinder wirklich so schädlich?

Die Studie fand am Universitätsklinikum Benioff Children’s Hospital San Francisco statt. Teilnehmer waren 43 übergewichtige Kinder zwischen 9 und 18 Jahren, die abgesehen von ihrer Übergewichtigkeit noch mindestens eine Stoffwechselstörung aufwiesen, wie z. B. Bluthochdruck, hohe Blutfettwerte, eine Fettleber oder hohe Blutzuckerspiegel.

Die Kinder wurden neun Tage lang mit allen erforderlichen Mahlzeiten versorgt, einschliesslich Snacks und Getränken. Der Zuckerverzehr wurde stark eingeschränkt (von 28 auf 10 Prozent der täglichen Kalorienaufnahme), der Fructoseverzehr ebenfalls, nämlich von 12 auf 4 Prozent.

Fructose (Fruchtzucker) bezieht sich hier ausschliesslich auf industrielle Fructose in gesüssten Getränken, gesüssten Joghurts oder Süssigkeiten. Fruchtzucker in Früchten sind hingegen kein Problem, weshalb die Kinder Früchte essen durften.

Kein Sport, keine Kalorienreduktion, keine Gewichtsabnahme

Die Kinder mussten keinen Sport machen und auch die Kalorienzahl wurde nicht reduziert.

Die Kalorienmenge, die zuvor in Form von Zucker verzehrt wurde, nahmen die Kinder jetzt in Form von Hotdogs, Pommes und Pizza zu sich. Der Zucker wurde also einfach gegen stärkereiche Produkte ausgetauscht.

Eine Gewichtsabnahme sollte nicht stattfinden, damit man eindeutig sehen konnte, wie sich allein eine Reduktion des Zuckerverzehrs auf die Gesundheit auswirkt. Andernfalls hätte man mögliche gesundheitliche Verbesserungen auch auf eine Gewichtsabnahme zurückführen können.

Die Kinder hatten das Gefühl, viel mehr essen zu dürfen als zuvor, ja, sie fühlten sich geradezu erdrückt von all dem Essen, das ihnen zur Verfügung gestellt wurde – und das nur, weil die Zuckerkalorien mit anderen Kohlenhydraten ersetzt wurden. Ein Zeichen dafür, dass die Kinder viel weniger Kalorien zu sich nehmen würden und dann natürlich automatisch auch abnehmen würden, wenn sie weniger Zucker essen würden.

Nach neun Tagen untersuchte man die Kinder.

Weniger Zucker – Gesündere Kinder

Dr. Jean-Marc Schwarz vom College of Osteopathic Medicine an der Touro University California und Autor der Studie sagte:

Noch nie waren die Ergebnisse so eindeutig wie in dieser Studie; schon nach neun Tagen, in denen die Kinder viel weniger industriellen Zucker essen durften als zuvor, konnten wir unglaubliche Veränderungen bei allen Kindern feststellen:

  • Der diastolische Blutdruck war um 5 mm/Hg gesunken
  • die Blutfette um 33 Punkte
  • das LDL-Cholesterin um 10 Punkte
  • die Leberfunktionen hatten sich verbessert
  • der Nüchternblutzucker war um 5 Punkte gesunken und
  • die Insulinwerte waren gar um ein Drittel zurückgegangen

Diese Ergebnisse sind beeindruckend, zumal man nichts weiter tat, als einen grossen Teil des üblicherweise verzehrten Zuckers gegen Stärkeprodukte auszutauschen, die bekanntlich auch nicht als besonders gesund gelten.

Nicht auszudenken, was geschehen würde, ernährten sich die Kinder plötzlich tatsächlich gesund – also mit mehr Vollkornprodukten, mehr Gemüse und weniger Junk Food. Sie würden sich in kürzester Zeit in vollkommen gesunde und schlanke Kinder verwandeln.

(…)

Studienleiter Dr. Robert Lustig, Kinderendokrinologe am Universitätsklinikum Benioff Children’s Hospital San Francisco schrieb im Frühjahr 2016 im Journal Obesity, wo die Untersuchung veröffentlicht wurde.

Zuckerkalorien sind die schlimmsten!

“Unsere Studie zeigt, dass Kalorien nicht gleich Kalorien sind. Es kommt dagegen extrem darauf an, aus welchem Lebensmittel die Kalorien stammen.

Die Herkunft der Kalorien entscheidet sodann, wie sie im Körper verarbeitet werden. Zuckerkalorien sind die schlimmsten. Denn sie wandeln sich direkt in der Leber zu Fett um, lassen eine Insulinresistenz entstehen und erhöhen das Risiko für Diabetes, Herz- und Leberkrankheiten.

Unsere Studie beweist eindeutig, wie schädlich Zucker für den Stoffwechsel ist. Dabei ist der Zucker nicht unbedingt wegen seines Kalorienreichtums schädlich und auch nicht deshalb, weil er u. U. zu Übergewicht führen könnte“, erklärte Lustig. „Zucker trägt zu den verschiedensten Stoffwechselstörungen bei und führt über kurz oder lang zum metabolischen Syndrom“ – mit all seinen schlimmen Folgeerkrankungen.

Ja, Zucker scheint Bluthochdruck definitiv zu verursachen, während Salz, das man lange für Bluthochdruck verantwortlich machte, nur bei konkret salzempfindlichen Menschen den Blutdruck heben kann, wie wir hier erklärt hatten: Zu viel Salz erhöht den Blutdruck

Besser weniger Zucker für Kinder

Die Ergebnisse der Kinderstudie – so Lustig – sollten für Eltern ein deutliches Signal sein, den Zuckerverzehr ihrer Kinder (und natürlich auch ihren eigenen) besser im Auge zu behalten und so die Gesundheit ihrer Kinder zu bewahren.

Besonders gezuckerte Getränke (Softdrinks, Limonaden) und gesüsste Joghurts führen zu einer hohen Zuckeraufnahme in kürzester Zeit und sollten gegen ungesüsste Getränke und ungesüsste Snacks oder Früchte ausgetauscht werden.

Die meisten mit Zucker gesüssten Softdrinks (Cola, Sprite) sowie Fruchtsäfte aus Konzentrat, die ebenfalls mit Zucker gesüsst werden, enthalten pro 100 ml etwa 10 g Zucker. Ein Glas mit 200 ml liefert damit eine Zuckermenge, die 6,5 Stück Würfelzucker entspricht.

Wer im Sommer mal eben über den Tag verteilt einen Liter Cola trinkt, nimmt auf diese Weise ganz unauffällig über 30 Stück Würfelzucker zu sich.

Diese Softdrinks stehen mit hohen Gesundheitsrisiken in Verbindung, die längst wissenschaftlich belegt sind und absolut identisch sind mit jenen, die sich in obiger Studie allein durch Zucker ergeben hatten: Fettleibigkeit, Herz-Kreislauf-Probleme, Insulinresistenz (Diabetesvorstufe), Fettleber.

Kein Wunder gehen weltweit 180.000 Todesfälle pro Jahr auf das Konto der süssen Getränke – so Ergebnisse einer Studie von Forschern der University of Illinois aus dem Jahr 2015.

Zucker macht also beileibe nicht nur die Zähne kaputt, sondern zerstört systematisch die Gesundheit des gesamten Organismus, einschliesslich des Gehirns. Denn Zucker reduziert die Konzentrationsfähigkeit und mindert sogar die Intelligenz, wie wir schon hier beschrieben hatten: Ungesunde Ernährung senkt Intelligenz bei Kindern

Tipps für eine gesunde Ernährung Ihrer Kinder finden Sie hier:

Übergewicht bei Kindern – Was tun?

10 Tipps, damit Kinder mehr Gemüse essen

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/bluthochdruck-kinder-durch-zucker-16080357.html

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Drei kraftvolle, sehr alte Kräuter, die das Bewusstsein steigern und die Wahrnehmung erweitern


Von Justin Faerman bei Waking Times ; übersetzt von Pippa

Alles, was wir in unseren Körper hineingeben hat einen Effekt auf unser Bewusstsein und die Funktion unseres Geistes; angefangen bei der Luft, die wir atmen, über das Essen, das wir zu uns nehmen, die Flüssigkeiten, die wir trinken und alles, was dazwischen liegt. Alle gewöhnlichen Nahrungsmittel wie Früchte, Getreide und Gemüse haben gewaltigen Einfluss auf das Bewusstsein, die Energien des Körpers und des Geistes, obwohl nur Wenige empfindsam genug sind, es wahrzunehmen, denn dies erfordert eine tiefere Beziehung und Verbindung mit sich selbst.

Darüber hinaus gibt es eine besondere Gruppe von Kräutern und Nahrungsmitteln, die in ihrer Wirkung generell gewichtiger und stärker ausgeprägt sind und eine lang dokumentierte Chronik als kraftvolle Einflussnehmer auf Bewusstsein, Wahrnehmung und unseren körperlichen und mentalen Zustand haben. Diese Kräuter und Nahrungsmittel werden häufig als medizinisch eingestuft,  und wenn sie stark genug sind, werden sie gemäss der medizinischen Tradition des Ostens und Westens als bewusstseinserweiternd bezeichnet.

Obwohl manche der letzteren in ihrer Wirkung ziemlich aussergewöhnlich sein können, soll das nicht heissen, dass sie in irgendeiner Form besser als die sanfteren Pflanzen und Nahrungsmittel sind, sondern lediglich anders. Allgemein gesprochen wird etwas, das jeden Tag im Laufe des Lebens, oder über ein paar Monate oder Jahre konsumiert wird, eine beständigere Auswirkung auf Körper und Geist haben, als etwas, das man nur alle Jubeljahre einmal zu sich nimmt.

Cosmic-Consciousness

In diesem Artikel möchte ich ein paar der wirksamsten, meistverehrten Pflanzen aus aller Welt mit einer langen Historie als bewusstseinserweiternde und -erhöhende Substanzen beleuchten. Manche von ihnen sind für den täglichen Konsum geeignet und andere für ein paar Mal im Lauf des Lebens. So oder so ist eines sicher: deren Verwendung sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden und falls ihr, aus welchen Gründen auch immer, keine Wirkung feststellen solltet, dann liegt das nicht daran, dass die Pflanze wirkungslos ist, sondern daran, dass ihr noch nicht feinfühlig genug seid, die Wirkung zu bemerken. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass ich, als ich vor über zehn Jahren angefangen habe Erfahrungen mit Kräuterheilkunde zu sammeln, keine erkennbare Wirkung durch die allermeisten Kräuter feststellen konnte, die ich nahm – und das war jedoch keine Frage der Qualität der Pflanzen. Ich hatte nämlich immer das Talent, Pflanzen in ihrer reinsten und wirksamsten Form zu finden. Es lag vielmehr an meiner unterentwickelten Empfindsamkeit gegenüber den manchmal subtilen Wirkungen der Pflanzen und einer grundsätzlichen Trennung zwischen meinem Geist und meinem Körper. Während der zehn Jahre mit täglichen Übungen in Yoga, Meditation, Atmen und Nei Gong, sowie gelegentlichem Fasten und Entschlacken und der gesamten Veredelung meiner Ernährung und meines Körpers wurde ich jedoch aussergewöhnlich feinfühlig Kräutern und sogar allen Speisen und Getränken gegenüber. Dieselben Heilmittel, von denen ich vorher glaubte, dass sie wenig bis gar keine Wirkung hätten, sind jetzt wie Drogen für mich. Davon abgesehen werden die meisten Menschen eine Wirkung dieser Kräuter spüren, wenn sie aus wirksamer, qualitativ hochwertiger Quelle stammen. Wie immer gilt: sucht nach ökologisch angebauten, biodynamischen oder wildgewachsenen Kräutern, die idealerweise direkt in ihrem einheimischen Lebensraum oder in der Nähe davon gewachsen sind und bei niedrigen Temperaturen und nur minimal verarbeitet sind. Das gewährleistet höchste Wirkung.

1.  Gotu Kola

In der ayurvedischen Medizin wird Gotu Kola oft mit seinem üblichen Namen „Brahmi“ erwähnt (nicht zu verwechseln mit Bacopa, das ebenfalls diesen Namen trägt). Gotu Kola, was frei mit „gottgleich“ übersetzt wird, spielt auf die Ehrfurcht an, die die Yogis und Rishis des antiken Indien vor dieser Pflanze hatten.

Gotu Kola 1Sowohl in der chinesischen Medizin als auch in ayurvedischen Traditionen wird Gotu Kola als höchstes Shen (spirituell) und Sattva (wirklich erhöhend) angesehen und seit Tausenden von Jahren mit beträchtlicher Wirkkraft genutzt. In China wurde es mehr wegen seiner Fähigkeit verehrt, Leben zu verlängern und von Taoisten (Anhängern einer chinesischen Philosophie und Weltanschauung) in einer Kräutermischung als Schlüsselkomponente verwendet, um 250 Jahre alt und älter zu werden, wie in Niederschriften festgehalten wurde. In Indien war und wird es immer noch von Yogis, Mönchen und Meditierenden für seine psychische und bewusstseinserweiternde Wirkung verwendet.

Die Hindus betrachten es als kraftvolles Kraut, um das Kronen-Chakra zu öffnen und auszugleichen, was eines der vorrangigen Punkte ist, von dem angenommen wird, dass dadurch die Intuition in Geist und Körper gelangen kann. Neueste wissenschaftliche Forschungen bestätigen tatsächlich, dass sich manche der am meisten ausgeprägten Wirkungen der Kräuter im Gehirn selbst zeigen. Gotu Kola erhöht generell die Sauerstoffaufnahme, speziell des Gehirns und der Körperzellen, und bei Langzeitanwendern erhöht es sogar nachweislich die Intelligenz. Es hat sich auch gezeigt, dass Gotu Kola transhemisphärische (über beide Gehirnhälften hinaus) Kommunikation im Gehirn verbessert und harmonisiert, was der Grund sein wird, warum es traditionell von Meditierenden genutzt wird. Eine Synchronisation beider Gehirnhälften erzeugt messbare Veränderungen in den Gehirnwellenzuständen im Alpha-, Gamma- und Theta-Spektrum, die mit erweitertem Bewusstsein in Verbindung gebracht werden und die auch ohne Gotu Kola bei langjährig Meditierenden und Mönchen verzeichnet wurden. Die Pflanze wirkt gewissermassen als eine Art Abkürzung zu höheren Zuständen des Bewusstseins und der Wahrnehmung.

Gotu Kola 2Von Gotu Kola wird auch gesagt, dass es direkt auf die Zirbeldrüse einwirkt, teilweise durch die oben genannten Mechanismen und weil es die Blutgefässe erweitert. Beides verbessert den Transport von Blut und Sauerstoff zu Schlüsselbereichen und Drüsen innerhalb des Gehirns und des gesamten Körpers. Hormone selbst sind die „Moleküle des Bewusstseins“ und werden überwiegend von unserem Gehirn und unseren Drüsen synthetisiert und angepasst. Von daher fühlen wir uns lebendiger und unser Leben bekommt mehr Fülle, wenn sie ordnungsgemäss funktionieren, wobei Gotu Kola eine wichtige unterstützende Rolle spielt. Langfristig gesehen erneuert es buchstäblich Nervenbahnen in Körper und Geist und verjüngt das Gehirn von innen heraus. Da das Gehirn die wichtigste Schnittstelle zwischen Bewusstsein selbst und körperlicher Realität ist, verändert die Wirkkraft der Pflanze unser Wahrnehmungs- und Empfindungsvermögen erheblich.

Auf einer ausgeprägteren spirituellen Ebene haben Anwender von Gotu Kola seit Jahrtausenden berichtet, dass die Pflanze auch die intuitive Wahrnehmung steigert. Während dies mit wissenschaftlichen Geräten schwierig aufzuzeichnen ist, verleiht seine Beliebtheit unter Yogis und Rishis dieser Behauptung sicherlich einen anekdotischen Gehalt. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass ihr definitiv eine Erweiterung eurer intuitiven Einsicht wahrnehmen werdet, wenn Ihr feinfühlig seid.

2.  Reishi

Über Reishi wurde im Laufe der Jahre viel geschrieben, da dieser heilige medizinische Pilz aufgrund seiner starken immunregulierenden Wirkung in Medizinkreisen Anerkennung gefunden hat. Jedoch wurde weit weniger über seine bewusstseinserweiternden Eigenschaften geschrieben, und es ist wohl ebenso wichtig, dass man die passende Sorte auswählt, um ein maximales Ergebnis zu erzielen.

In der taoistischen Tradition wird Reishi als höchstes Shen, oder ein „den göttlichen Geist erhöhendes“ Stärkungsmittel angesehen. Während jedoch diese Eigenschaft bis zu einem gewissen Grad in fast allen Reishi-Produkten vorhanden ist, sind für wahrhaftig ausgeprägte Ergebnisse in dieser Richtung nur bestimmte Sorten und Beschaffungsverfahren geeignet, zu denen wir gleich kommen.

Reishi 1Chinesische und japanische Herrscher schätzten Reishi so sehr, dass sie oft grosse Gruppen mit enormem Aufwand in abgelegene Gebiete in die Wildnis schickten, um die wirksamsten und seltenen Sorten dieses heiligen Pilzes zu sammeln. Nach taoistischer Philosophie soll Reishi balancierend, wiederherstellend und fördernd für Jing-, Shen- und Qi-Energien im Körper sein, welche zusammen die drei grundlegenden Energien sind, die uns Leben spenden. Jing ist unsere tiefste Reserve an Lebenskraft, Qi ist die tägliche Energie, die uns versorgt und Shen ist unsere spirituelle Energie/Wahrnehmung oder Verbindung mit dem Unendlichen. Reishi erhöht unsere Vitalität und Lebenskraft auf tiefster Ebene, was der Grund ist, warum es seit Jahrtausenden als lebensverlängernd bis weit über hunderte Jahre hinaus beschrieben wird. Die moderne Erforschung der Pflanze machte viele bekannte lebensverlängernde Stoffe ausfindig.

Auf einer eher praktischen Ebene erweitert Reishi das Bewusstsein auf mancherlei interessante und ungewöhnliche Weise. Zum Beispiel hat es Einfluss darauf, das Nervensystem als Ganzes zu entspannen, mit besonderer Gewichtung auf das Herz. Je entspannter unser Nervensystem ist, desto empfänglicher und empfindsamer werden wir sowohl gegenüber intuitiven Erkenntnissen als auch subtilen Energien, die die Welt um uns herum durchdringen. Wenn Ihr schlagfertig seid, könntet Ihr sagen: „Ja, aber andere Kräuter beruhigen genauso. Also warum ist Reishi anders?“ Die Antwort liegt darin, wie Reishi arbeitet, um das Nervensystem zu beruhigen. Reishi ist eine die Klarheit steigernde adaptogene Substanz, was bedeutet, dass sie Körper und Geist durch das Wiederherstellen von Balance in den Körperorganen und im biodynamischen System beruhigt; nicht durch Sedierung, so wie die meisten beruhigenden Kräuter. Sedierung trübt genau genommen das Nervensystem, ein ähnlicher Effekt wie durch Alkohol. Gotu Kola und Reishi aber sensibilisieren tatsächlich das Nervensystem durch Beeinflussung und Beruhigung überaktiver Organe und des gestressten Biosystems.

Das ist, als entferne man das Rauschen eines Radiosignals, damit ein besserer Klang empfangen und gehört werden kann. Indem Reishi das Aufflammen, den Stress und die Spannung beseitigt und beginnt, die verschiedenen Organe und Körpersysteme zu harmonisieren, wird auch das Nervensystem gerüstet, um sein Maximum an Sensibilität und Funktion zu erreichen. Das erlaubt uns wahrzunehmen, was immer schon da war, was wir aber vorher durch unser abgestumpft Sein nicht erfahren/bemerken konnten.

Als ich begann, ein Shen-reiches Reishi Produkt zu nehmen, erlebte ich, dass sich meine Wahrnehmung der Zeit deutlich verlangsamte. Plötzlich war ich aufgrund meiner geistigen Fähigkeiten empfindsamer gegenüber der auftretenden Sinnesdaten, was mir erlaubte, Geräusche, Farben, Gefühle, meine Gedanken und die Zeiterfahrung an sich leichter wahrzunehmen. Das ist interessant angesichts der Tatsache, dass Reishi ein bekanntes Herz-Qi-Stärkungsmittel ist. Das bedeutet im Wesentlichen, dass es das Herz und seine energetisch-ätherischen Bestandteile heilt, balanciert und aktiviert und von dem die Forschung des Instituts für Herzmathematik gezeigt hat, dass es das hauptsächliche intuitive Zentrum in Körper ist.

Reishi 2Deren Nachforschungen haben demonstriert, dass ein starkes, gesundes und empfindsames Herz auf jeden Fall zu einem grossen Teil verantwortlich ist für unsere Fähigkeit, vorausahnende/intuitive Erkenntnisse und übersinnliche Informationen zu empfangen, die unsere Empfindung und Erfahrung der Realität verbessern können und es auch tun. Und das auf spürbare und messbare Weise, was helfen könnte, etwas zu erklären, was ich persönlich mit dieser Pflanze erfahren habe.

Diejenigen jedoch, die höchstwahrscheinlich starke, bewusstseinserweiternde Ergebnisse durch Reishi erzielen, sind die Menschen, die sich regelmässig mit energetischen Praktiken wie Qi Gong/Nei Gong, Atemübungen, energetisches Heilen/Medizin oder weiter entwickelte Arten von Kriya und tantrischem Yoga und Meditation beschäftigen. Das kommt daher, weil Reishi ein kraftvoller Verstärker von Qi-/Prana-Energien im Körper ist. Wird Reishi über einen längeren Zeitraum verwendet, dient es dazu, die Lebenskraft des Körpers anzukurbeln und zu verbessern. Dies ist nützlich für weiter fortgeschrittene Arten von Energiearbeit. Wenn ihr diese Art der Übungen nicht regelmässig macht, könnt ihr trotzdem die Wirkung von Reishi in diesem Bereich als eine tiefe Harmonie, Gefühl von Kraft und verfeinerte Balance innerhalb von Körper und Geist feststellen, und vielleicht ein Feingefühl für subtilere Energien in dir und in deiner Umgebung.

Reishi wird für die spürbarste Wirkung am besten täglich genommen und es ist sehr wichtig, hochgradige Shen-Sorten herauszusuchen, wenn ihr besonders an seinen bewusstseinserweiternden Eigenschaften interessiert seid. Es kann sein, dass diese etwas schwieriger zu finden und auch ein bisschen teurer sind, aber sie sind den Aufwand wert. Hochgradige Shen-Arten sind wildgewachsen oder in der Natur geerntet, also nicht unter kontrollierten Bedingungen gezogen und idealerweise aus ihrem natürlichen Lebensraum in den bergigen Gebieten Chinas. Alle wildwachsenden oder in der Natur geernteten Sorten haben einen höheren Grad an Shen, aber von den violetten und anderen exotisch gefärbten Arten wird angenommen, dass sie noch mehr davon enthalten, was ich aufgrund meiner Erfahrungswerte bestätigen kann. Vollständigere und tiefgehende Informationen über die Heileigenschaften und spirituellen bewusstseinserweiternden Wirkungen von Reishi, sowohl eine Liste von hochgradig Shen-haltigen Produkten findet Ihr in diesem Artikel: http://www.consciouslifestylemag.com/reishi-mushroom-of-spiritual-potency/

3. Iboga

Während ihr hochwertiges Reishi und Gotu Kola im örtlichen Naturkostladen finden könnt, werdet ihr auf der Suche nach Iboga eine etwas weitere Reise machen müssen; was aber eine gute Sache ist, da sie keine Pflanze ist, die man leichthin oder planlos nehmen sollte. Sie wird weitläufig als die am intensivsten wirkende Lehrerpflanze betrachtet (heisst: psychedelische Substanz), die der Menschheit bekannt ist. Mit einer vollen Dosis schickt sie euch fliegend in visionäre Zustände mit einer vollständigen Trennung von normalen Wachzeiten bis zu 7-8 Stunden oder länger. Die gesamte Erfahrung selbst dauert oft Tage (!) [und bei unsachgemässer, unvorsichtiger Anwendung können schwerwiegende Folgeerscheinungen auftreten; es ist sogar schon von Todesfällen berichtet worden]. Die Abbauprodukte von Iboga haben eine extrem lange Halbwertszeit, was bedeutet, dass es Monate dauern kann, bis sie den Körper vollständig verlassen haben. Während ihr nicht länger als ein paar Tage in einem veränderten Bewusstseinszustand sein werdet, arbeitet die Pflanze weiterhin auf tiefen Ebenen in Körper und Geist für viele weitere Monate.

Iboga ist eine seltene und schwer zu findende Pflanze, die in vielen eingeborenen Kulturen in Sub-Sahara Afrika sprichwörtlich ein Übergangsritus ist, sowohl im übertragenen Sinn als auch buchstäblich. Es gibt aber viele Heilzentren weltweit, die geführte Iboga-Zeremonien für Abenteuerlustige anbieten. Und ihr werdet eine Führung brauchen, wenn ihr euch entscheidet, an diese Pflanze heranzutreten, weil Iboga euch während des Höchststands der Erfahrung lahmlegt, da es buchstäblich euer Gehirn auf Null stellt und euer Bewusstsein auf tiefster Stufe neu vernetzt.

Iboga 1

Interessanterweise wurde die Pflanze aufgrund ihrer Aussicht, eine neu entstehende Behandlungsmethode bei Drogenabhängigkeit zu sein, aus wissenschaftlicher Sicht ziemlich genau untersucht, und die Ergebnisse deuten an, warum und wie sie so kraftvoll das Bewusstsein wandelt. So gut wie ohne Ausnahme beeinflusst und stellt eine gute Dosis Iboga jede Leitungsbahn und jedes System im Gehirn auf Null, was vielleicht am wichtigsten ist für unsere NMDA Rezeptoren [Anm. d. Ü: ionotrope, d.h. auf den Ionen- und Elektrolythaushalt wirkende Glutamat-Rezeptoren, die vor allem im Zentralnervensystem wie Hippocampus und Grosshirn vorkommen]. NMDA Rezeptorkanäle sind hauptsächlich Bereiche unseres Gehirns, die unsere Konditionierung und biophysiologische und psychologische Reaktion auf verschiedene Erfahrungen (und Substanzen) im Leben speichern und kontrollieren. Wissenschaftler sehen diese als einen grossen Teil des Mechanismus, der uns die Fähigkeit verleiht, darstellerische Verhaltensmuster und Auffassungen zu entwickeln, die uns ermöglichen, ein Erlebnis der Bewusstheit in physikalischer Form zu haben. Obwohl noch nicht vollständig erforscht, sind sie entscheidend für unsere Bewusstseinserfahrung – von daher zielen die meisten Betäubungsmittel auf diesen Bereich des Gehirns ab, da eine verringerte Aktivität hier hauptsächlich dafür sorgt, dass wir in unterschiedlichen Graden bewusstlos werden. Um es mit fachmännischen Begriffen auszudrücken, Iboga ist ein kraftvoller Gegenspieler der NMDA-Rezeptoren, was im Prinzip bedeutet, dass es diesen Bereich des Gehirns zurücksetzt und vernetzt und beständige neuronale Veränderungen in diesem und anderen entscheidenden Bereichen auslöst.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Iboga viele der vorangegangen Konditionierungen entfernte, die ich im Laufe des Lebens gesammelt hatte – es löschte buchstäblich viele der negativen, emotionalen Muster und das sprichwörtliche „Geschriebene auf der Tafel meines Gedächtnisses“ und liess mich mit einer blanken Schiefertafel zurück, mit der ich neue neuronale Bahnen und positive emotionale Konditionierung durch lebensbejahende Gewohnheiten und Handlungen wiederherstellen konnte. Das hat nicht nur meine Lebensqualität überaus verbessert, sondern es mir auch erlaubt, tiefere Schichten der Feinsinnigkeit in der Realität zu erleben, denen ich mir vorher nicht bewusst war.

Als Ergebnis seiner NMDA-Aktivität und vielen anderen neurokognitiven Wirkungen, sensitiviert Iboga auch massgeblich die Neurotransmitter-Rezeptoren und Bindungsstellen durch Körper und Geist hindurch und wirkt, indem es übergreifend die Balance wieder in Harmonie bringt. Und das, indem es pawlowsche emotionale Reaktionen durch bestimmte Anreize in unserem Umfeld dekonditioniert.

Iboga 2

Auf einem mehr spirituellen Level katapultiert euch Iboga, ähnlich wie DMT und Ayahuasca, in einen Zustand erweiterter Wahrnehmung, die schwer genau zu beschreiben ist. Es öffnet euer Bewusstsein und die Wahrnehmung in tieferen Schichten der wahren Natur der Realität, was auch immer das sein mag. Aus meiner Erfahrung gesprochen gab es ein Leben vor Iboga und ein Leben nach Iboga. Das Leben nach Iboga beinhaltet erheblich mehr Synchronizität, Gefühle von „wiedergeboren werden“, eine tiefergreifende Verbindung zu meiner eigenen spirituellen Natur und Herkunft, eine signifikante Steigerung intuitiver Erkenntnis und die Fähigkeit, emphatischer mit anderen und meinem Umfeld zu interagieren, eine spürbare Zunahme übersinnlicher und überpersönlicher Fähigkeit, und das Können, Energie in allen Formen viel detaillierter zu fühlen und zu erkennen.

Während diese vielleicht wie anekdotenhafte Beweise wirken mögen, und sie es bis zu einem bestimmten Grad auch sind, wird diese Pflanze seit Tausenden von Jahren schamanisch genutzt und diese Erfahrungen sind unglaublich verbreitet. Wie jede andere Lehrmeisterpflanze (Peyote, Ayahuasca, etc.) wirkt sie wie ein kraftvoller Verstärker von Bewusstsein und als Zugang zu Aspekten der Realität weit über unser tägliches Wahrnehmungsvermögen hinaus.

Obwohl es selten und mit grosser Ehrfurcht und Vorsicht genommen werden soll, bietet Iboga Erfahrungen, die so tief gehen, dass sie nicht anders können, als das Bewusstsein permanent zu verändern, wenn auch einfach nur durch das Erweitern unserer Realitätserfahrung auf tiefgreifende Weise. Unser Gehirn, Körper und Nervensystem sind biophysiologisch so programmiert, damit sie ungewöhnlich intensive oder bedeutungsvolle Ereignisse aufnehmen und integrieren. Iboga ist beides davon und sogar mehr als das, was bedeutet, dass die Erfahrung für immer bei euch bleibt. Deshalb sollte es nicht leichthin genommen werden, obwohl es relativ sicher ist, wenn man sich ihm mit den nötigen Vorsichtsmassnahmen nähert, und es kann in vielfältiger Weise ein grossartiger Beschleuniger unserer Bewusstseinsentwicklung sein. Vergesst jedoch nie, dass alles, was ihr auf eurer Reise zu höheren Graden des Bewusstseins braucht, bereits in euch ist und diese Kräuter und Pflanzen lediglich Werkzeuge sind, um Zugang zu dem zu bekommen, was ihr bereits besitzt; sie sind nicht die Mittel, durch die ihr eure Erleuchtung erreicht.

 

Über den Autor

Justin Faerman ist ein visionärer Change Agent (Experte für die konstruktive Herbeiführung von Klärungen und Neuerungen), der sich der Entwicklung von globalem Bewusstsein und der Verbreitung von aufgeklärten Ideen verschrieben hat, sowohl auf individueller als auch gesellschaftlicher Ebene. Er ist auch der Mitbegründer des Conscious Lifestyle Magazine und leitet weltweit Workshops, Besinnungstage und Programme, um Einzelnen zu helfen, die Kunst des Lebens in Mühelosigkeit und im Fluss zu führen. Unter artofflowcoaching.com könnt ihr mit ihm in Kontakt treten.

Quelle: http://transinformation.net/drei-kraftvolle-sehr-alte-kraeuter-die-das-bewusstsein-steigern-und-die-wahrnehmung-erweitern/

Gruß an die Heilenden

TA KI

Gesundheit des Körpers


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Gesundheit des Körpers

Das Wissen vorausgesetzt, daß die Gesundheit des Menschen als Vorbedingung die Gesundheit der Seele und des Geistes hat, können wir die Gesundheit des Körpers nur durch eine gesunde Ernährung erhalten.
Als ehemals Geschäftsführender Vorstand einer zu meiner Zeit bedeutenden Genossenschaft in „Deutschland“ und vielleicht in ganz „Europa“ im
Nahrungsmittelbereich mit intensiven Kontakten in die Politik dieser beiden Versklavungssysteme, weiß ich, daß gesunde Nahrung heute ein Wunschtraum ist.
Ich mußte erfahren, daß fast niemand in diesem System ein wahrhaftes Interesse daran hat, Reinheit bei der Nahrungsmittelerzeugung zu gewähren.
Immer neue denaturierende Verfahren und Mittel wirken in die Nahrungsmittelkette hinein und beseitigen deren Qualität fürs Leben.
Sind bisherige Höchstmengenverordnungen nicht einhaltbar, so ist es ein Leichtes, einfach die Grenzwerte zu erhöhen oder durch den Codex alimentarius sowieso alle Reinheit auf den Kopf zu stellen.
Siehe den Schockfilm bei Arte- „Unser täglich Gift“
Nehmen wir allein das Wissen um die Mikrowelle (siehe Veränderung des Blutes) und die Zusatzstoffe (siehe Süßstoffe als Mästungsbeschleuniger) und deren zerstörende Wirkung auf Lebewesen dazu, so weiß man, daß niemand die Gesundheit der Menschen und somit der Menschenrechte auf Leben und Unversehrtheit im Sinn hat.
Die intensive Agrarwirtschaft mit ihren immer perfideren Methoden (Pestizide bis Gentechnik) hat nicht nur gewaltige Rückstandsprobleme sondern auch irreparable Inhaltsdefizite in der Nahrung zur Folge.
Als Biowinzer seit 1984 und längst einige Quantensprünge weiter als Bioenergetiker seit 2005 weiß ich, daß eine werthaltige und gesunde Nahrung aber nur die Natur in der Lage ist, auch natürlich hervorzubringen.
Zur Erlangung eines natürlichen Nahrungswertes müssen wir dann auch bereit sein, auf Massenerträge zu verzichten.
Eine Weinrebe bringt im Einklang mit der Natur bestenfalls 2500 l pro Hektar Ertrag. Normal ist heute aber 8000 l pro Hektar.
Ähnliches gilt natürlich auch für den übrigen Agrarbereich und dennoch ist es kein Problem uns auch bei geringeren Erträgen völlig ausreichend zu versorgen.
Rechnet man nämlich die Massenvernichtung von Nahrung durch die perverse Tierproduktion sowie die Vernichtung von Nahrungsmitteln in der
Wegwerfgesellschaft und zur Energieerzeugung dagegen, dann bleibt noch genügend übrig.
Es nützt auch nichts, wenn man minderwertige Nahrung in Massen produziert und mit viel weniger, aber hochwertigerer Nahrung wäre schon ein Ausgleich gegeben.
Damit genug der Vorworte, zusammenfassend sein nochmals gesagt, daß der Mensch von heute so weit degeneriert ist, daß er fast nur noch gesundheitsmindernde Nahrung produziert, um sich dann mit Pharmachemikalien den glorreichen Rest zu geben.
Dieses riesige Geschäft hat jeder mit zu verantworten, der hierbei mitmacht und damit ganz wesentlich zu seiner eigenen Versklavung beiträgt.
Daher steigen auch jährlich seine Krankheitskosten und Beiträge dafür, daß er noch kränker gemacht wird.
Die Zivilisationskrankheiten an Menschen treten daher in „Europa“ nicht mehr in 10er-Millionenstückzahlen auf sondern es geht jetzt in 100er-Millionenschritten.
Die Menschen werden gemästet wie die Tiere, legen dafür noch selbst die Regeln fest und sind primitive Biomasse zur Ausbeutung durch den Globalimperialismus. Sogar der Abfall wird in dieser menschlichen Biomasse entsorgt.
Das sind keine markigen Worte sondern Fakten und jeder der seine Sinne öffnet findet selbst die Bestätigung auf Basis heute ausreichend vorhandener Informationen.
Somit sind die Menschen, die ihre Sinne bereits geöffnet haben dazu verpflichtet, wieder für ihre eigene Gesundheit durch eine gesunde Ernährung zu sorgen. Da wir zu knapp drei Viertel aus Wasser bestehen, kommt hier der Wasserzuführung eine grundlegende Bedeutung zu. Gleichzeitig ist dies aber die einfachste Ernährungsvariante und ganz leicht zu lösen. Deshalb versucht die EU ab 2013 künftig in allen europäischen Ländern die Wasserversorgung zu privatisieren!

Lösung:

Man installiert einfach in jedem Haushalt eine Umkehrosmoseanlage in seiner Küche und filtriert hierdurch jeden Tropfen Wasser, den man seinem Körper durch Trinken oder übers Kochen zuführt. Dieses reine Wasser wird dann energetisiert, was durch Kristalle, mit Musik und durch andere Systeme bis hin zu unserem Segen möglich ist.
Bei Aufnahme von etwa 30 ml dieses Wassers pro Kilogramm Körpergewicht am Tag ist damit drei Viertel unserer Ernährung optimal erfüllt.
Dieses Wasser bildet die oberste Gesundheitsgrundlage!
Nun kommen wir zu dem vierten Viertel, unserer Ernährung und hier gilt, daß wir eine gesunde Nahrung überwiegend entweder selbst anbauen müssen oder in einer Gemeinschaft anbauen lassen.
Hier entsteht jedoch das Problem, daß, wer in diesem System diesen Anbau agrarwirtschaftlich oder gewerblich vollzieht, sofort unter die Regeln dieses völlig irren Systems gezwungen wird. Und schon ist es gar nicht mehr möglich oder nur verteuert, gesunde Nahrung für eine Gemeinschaft gewerblich zu erzeugen. Daher muß man dies umgehen, indem man die Flächen, die man vielleicht selbst nicht ums Haus herum hat, von jemanden offiziell pachtet und aber gemeinsam bewirtschaften läßt. Aus dieser Pachtfläche erhält man dann seine somit selbsterzeugten Nahrungsmittel und unterliegt bis jetzt noch keinerlei Vorschrift. Da wir ja im Einklang mit der Natur und ohne Agrargifte arbeiten, können auch keine Vorschriften des Systems durchgreifen.

Doch Achtung!

In Neuseeland und in den USA hat der Globalimperialismus erkannt, daß die Eigenversorgung deren System gefährdet und will diese bereits verbieten (s. a. Wasserprivatisierungsabsicht der EU).
Jeder sei gewarnt, daß wenn wir nicht sofort handeln, dieser Globalimperialismus alles versuchen wird, die Eigenversorgung als gefährlich für den Menschen zu dämonisieren.
Je mehr Menschen wir für die Eigenversorgung erwecken, desto weniger können DIE ein solches Spiel spielen, denn es besteht natürlich die Gefahr, daß der heute schon so weit degenerierte und versklavte Mensch auch diese Lüge noch glaubt, daß Eigenversorgung gesundheitsgefährdend sei.
Wie in dem Beispiel auf unserer I-Seite ‚Info FreiBürger-LichtWein‘ aufgezeigt, müssen wir uns gemeinschaftlich in Garten-, Obst- und Agrargemeinschaften zusammentun und über Pachtregelungen unseren Eigenverbrauch auf Basis von gemeinschaftlicher Eigenversorgung selbst gestalten.

Vergessen Sie bitte, daß jemals wieder dieses globalimperialistische System etwas Gutes für uns Menschen plant oder vollzieht!

Nicht bei der Energie, nicht bei der Nahrung, nicht beim Wasser und erst recht nicht bei der Gesundheit!

Wir müssen es endlich selbst tun!

Sobald dieses System auch noch die gesamte Ernährung zusammen mit dem Wasser in seine Hände bekäme, hätte es auch die Seelen der schon weitestgehend versklavten Menschen!

Quelle: http://www.lichtland.org/lul/docs/Gesundheit_des_Koerpers.pdf

Gruß an die Handelnden

TA KI