Bewußt Aktuell 22


Jo Conrad macht sich Gedanken über die Hitze und Geoengeneering, das Q-Phänomen, Enthüllungen über rituellen Mißbrauch durch Priester und Papst sowie Tips für die Gesundheit. Original und Links bei http://www.Bewusst.tv Stichpunkte: Macron, Mondlandung, Qanon, Apollo, Buzz Aldrin, Trump, Clinton, Spionageschiff, Syrien, Cottbus, MDR, Gebühren, GEZ, Salvini, Tommy Robinson, Folter, Gefängnis, Strafvollzug, 5G, Mobilfunk, Prister, Pädophilie, ritueller Mißbrauch, katholoische Kirche, Papst, Verhaftung, Common Law Court, Antifa, AfD, Helsinki, Putin, Ozonisator, Ernährung, Sonne, Geoengeneering, Haarp,

Gruß an die Aufmerksamen
TA KI
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Gesunder Darm, gesunder Mensch!


Jo Conrad unterhält sich mit Jamila Peiter über Darmgesundheit und Ernährung. Die pathologische Durchlässigkeit der Darmwände, die heute praktisch niemandem erspart bleibt, hängt weitgehend mit dem hohen Getreideverzehr zusammen, besonders mit hochgezüchteten Weizen, (Vollkorn). Dies ist die Hauptursache unzähliger moderner Symptome und Krankheiten. Unzählige Patienten des US-Facharztes Dr. Steven Gundry beweisen: Sobald die Patienten es schaffen, sich von Lektinen (u.a. Gluten) zu trennen, fangen die Patienten an zu genesen.

http://www.jamila-peiter.com

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Gruß an die Wissenden
TA KI

 

15 Tipps für Halter von Haustieren.


Haustierbesitzer zeigen sehr gerne ihre Liebe zu ihren Tieren. Doch manchmal können Gesten, so gut sie auch gemeint sind, mehr schaden als nützen. Es folgen fünfzehn Fehler, die nicht wenige (potenzielle) Tierbesitzer machen:

1) Vergessen, dass sich ihre Welt um uns dreht.

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Wie Babys brauchen Tiere unsere Aufmerksamkeit. Zusätzlich zur Fütterung und zum täglichen Spaziergang sollte man immer Zeit finden, um mit ihnen zu spielen und zu schmusen. Hunde und Katzen lieben es, Zeit mit Menschen zu verbringen.

Unser Ratschlag: Unterschätze und vergiss nie, wie wichtig du deinem Tier bist.

2) Das Haustier bei jedem Fehler und Ungehorsamkeit anschreien.

 

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Unsere Haustiere haben ebenfalls Gefühle und spüren, wenn sie etwas falsch gemacht haben. Sie fühlen sich sogar schuldig und beschämt. Denk daran, dass es deine Aufgabe ist, sie richtig zu erziehen, und dass bei Fehlverhalten letztlich du die Verantwortung trägst. Sie tun nur dann das Falsche, wenn du dich nicht richtig erklärst.

Unser Ratschlag: Ganz egal, wie sehr du dich aufregst, wenn dein Haustier etwas falsch macht; bleib ruhig und weiche nicht von deiner Erziehungsmethode ab. Wenn du vor Wut brüllst, verwirrt und ängstigt das die Tiere, was alles noch schlimmer macht.

3) Sie lange Zeit allein lassen.

Pixabay/Anduka66

Wir denken manchmal, dass sich unsere Tiere auch allein unterhalten können oder einfach schlafen, wenn wir fort sind. Das stimmt nicht ganz. Sind Hunde oder Katzen mehrere Stunden allein, werden sie nervös und traurig.

Unser Ratschlag: Wenn du eine Nacht wegbleibst, lade doch einen Freund oder Verwandten ein, der sich um dein Tier kümmert. Du könnest dir ebenfalls ein weiteres Haustier als Spielkamerad für dein erstes Haustier anschaffen.

4) Haustiere aufwecken, wann wir wollen.

Pixabay/strecosa

Genauso, wie du versuchst, leise zu sein, wenn ein Familienmitglied ein Nickerchen macht, solltest darauf achten, dein schlafendes Haustier nicht zu stören. Auch Tiere sollten angenehm schlafen können, da plötzliches Aufwecken sehr stressig sein kann – vor allem, wenn dies regelmäßig passiert.

Unser Ratschlag: Haustiere müssen zwar nicht wie Säuglinge eingemummelt werden, jedoch sollten sie nicht ohne besonderen Grund geweckt werden.

5) Anstarren.

Pixabay/StockSnap

Wenn wir als Mensch angestarrt werden, fühlen wir uns meist nicht wohl. Im Tierreich bedeutet Anstarren, dass man sich in Gefahr befindet und im Begriff ist, zu kämpfen.

Unser Ratschlag: Wenn du dein Tier liebevoll anblickst, dann achte darauf, dies nicht allzu aufdringlich und auffällig zu tun.

6) Unterschiedliche Worte für dasselbe Kommando benutzen.

Pixabay/Nikiko

„Hol dein Spielzeug!“ und „Wo ist der Ball?“ sind im Kopf deines Hundes zwei unterschiedliche Sachen. Es kann sein, dass eine allzu freie Befehlswahl das Tier verwirrt.

Unser Ratschlag: Nutze nur eine Phrase/Wort für einen konkreten Befehl.

7) Essen teilen.

Pixabay/Mariamichelle

Für manche Personen scheint es unglaublich schwer zu sein, ihr Essen nicht mit ihrem Haustier zu teilen. Dies ist jedoch keine gute Idee. Unsere Lebensmittel sind nicht auf die Erfordernisse von Tieren ausgerichtet, weshalb es unter Umständen deren Gesundheit beeinträchtigen kann. Willst du deinen Liebling in bester Gesundheit wissen, dann berate dich mit deinem Tierarzt, wann und was gefüttert werden sollte.

Unser Ratschlag: Füttere dein Tier nie mit Fastfood oder anderweitig behandelten Lebensmitteln. Bei Ernährungsfragen solltest du dich an einen Spezialisten wenden.

 

*Anmerkung TA KI: Es ist völlig in Ordnung der Katze mal etwas von der Wurst, oder dem Hähnchen abzugeben- und dem Hund ab und an auch mal etwas vom Tisch zu geben, das intensiviert die Freundschaft.

Und bitte lieber Vegetarier, bitte laßt Hunden und Katzen das Fleisch, wenn Ihr unbedingt pflanzenfressende Haustiere haben wollt, legt euch eine Landschildkröte zu.

Was die Fütterung von Hunden und Katzen betrifft, rate iCH dazu, sich mit der Thematik des Barfens näher zu beschäftigen, Ihr eßt ja auch ( so hoffe iCH) nicht täglich Fertignahrung aus der Dose.*

8) Faulheit der Tiere ignorieren.

Pixabay/Zazu70

Tiere wie Menschen müssen sich der Gesundheit wegen bewegen. Selbst wenn deinem Hund oder deiner Katze eine Tierklappe zur Verfügung steht – ein kleiner Spaziergang oder eine sonstige Aktivität kann Wunder bewirken. Zu wenig Bewegung führt oft zu Übergewicht und Gelenkbeschwerden.

Unser Ratschlag: Versuche, wenigstens einmal am Tag Zeit mit deinem Tier an der frischen Luft zu verbringen. Ihr könntet spielen oder einfach einen kleinen Lauf machen.

9) Küssen und Knuddeln.

Pixabay/TerriC

Jedes Mal, wenn wir an unserem Hund oder unserer Katze vorbeigehen, möchten wir sie am liebsten in die Arme nehmen und drücken. Leider ist das für unsere geliebten Vierbeiner oft sehr stressig, da in der Tierwelt so etwas nicht vorkommt. Übermäßige Zuneigung könnte euer Haustier verwirren.

Unser Ratschlag: Du könntest deinem Tier das Signalwort „auf“ beibringen, damit es vorher weiß, dass es emporgehoben und gedrückt wird.

10) Späte Erziehung.

Pixabay/bigfoot

Hart und konsequent mit Kätzchen oder Welpen umzugehen, ist schwer. Wir glauben oft, dass immer noch genügend Zeit für die richtige Erziehung bleibt. Das Gegenteil ist richtig. Je früher das Tier lernt, was richtig und falsch ist, desto einfacher wird es lernen und verstehen.

Unser Ratschlag: Du musst Fehlverhalten sofort korrigieren. Entdeckst du eine gelbe Pfütze, nachdem du von der Arbeit gekommen bist, verschwende keine Zeit und sei nicht nachsichtig. Im Gegenzug solltest du dein Haustier loben, wenn es etwas richtig macht. Dadurch entstehen positive Assoziationen sowie längerfristig das gewünschte Verhalten.

11) „Keine Sorge!“

Pixabay/liilxliil

Unsere Haustiere spüren häufig, wenn etwas Schlechtes passieren wird. Wenn dein Hund zum Beispiel Angst vor einem Bad hat, wird er weglaufen, sobald das Wasser in die Wanne läuft. Wir versuchen dann, unseren Liebling auf zwischenmenschliche Art zu trösten, um ihm die Furcht zu nehmen. Es fallen folglich Ausdrücke wie „Keine Sorge!“ oder „Alles gut!“, die sich dem Tier natürlich nicht erschließen. Im Gegenteil, diese Trostworte werden immer mit unangenehmen Vorgängen verbunden sein.

Unser Ratschlag: Benutze keine beruhigenden Worte, sondern verhalte dich ungezwungen und natürlich. Dadurch wird sich dein Haustier sicherer fühlen.

12) Eine Katzentoilette für alle.

Shutterstock/Albina Tiplyashina

Es wäre richtig praktisch, wenn sich alle deine Katzen nur eine Toilette teilen würden. Tatsächlich benötigen aber alle Tiere ein eigenes Plätzchen, vor allem Katzen, die von Natur aus stolz sind.

Unser Ratschlag: Besorge für jedes Tier eine individuelle Toilette und stelle sie an einen eigenen, festen Platz. Prüfe vorher, ob du mehreren Haustieren überhaupt genügend Platz für ein glückliches Leben bieten kannst.

13) Mit einem Tier schimpfen, das stehengelassene Nahrung stibitzt hat.

Pixabay/Kapa65

Wie oft hat man es schon erlebt, dass etwa die leckere Wurst auf dem Küchentisch vergessen und dann von unserem lieben Vierbeiner stibitzt wurde. Im ersten Augenblick ist man natürlich auf den kleinen Dieb sauer, jedoch sollte man einen Moment innehalten. Tiere handeln instinktiv und haben nicht die gleiche Selbstkontrolle wie Menschen – und nicht einmal die sind immer diszipliniert.

Unser Ratschlag: Gehe davon aus, dass dein Haustier solchen Versuchungen nicht widersteht. Pass auf, dass alle deine Lebensmittel gut im Kühlschrank und den Schränken verstaut sind, bevor du die Küche verlässt.

14) Zu viel Futter zurücklassen.

Pixabay/eminens

Viele Leute stellen viel zu viel Futter bereit, wenn sie eine Weile nicht zuhause sind. Wenn die Nahrung jedoch nicht richtig portioniert wird, essen Tiere selbst dann, wenn sie nicht hungrig sind. Das kann zu Gesundheits- und Gewichtsproblemen führen.

Unser Ratschlag: Sorge dafür, dass dein Liebling je nach Alter, Rasse und Gewicht angemessene Futterportionen bekommt. Normalerweise sind entsprechende Angaben auf der Verpackung zu finden oder auf Nachfrage beim Tierarzt zu erhalten.

15) Sich spontan ein Haustier zulegen.

Pixabay/Mimzy

Es klingt zwar leicht, sich einzureden, man würde so etwas nie tun. Tatsächlich werden jedoch immer wieder Hunde und andere Tiere ausgesetzt bzw. sie verwahrlosen, weil ihre Besitzer die Anforderungen unterschätzen, die ein Haustier mit sich bringt.

Unser Ratschlag: Bevor man den Wunsch, sich ein Tier zuzulegen, in die Tat umsetzt, sollte man einige Wochen verstreichen lassen. Dann erkennt man, ob die Lust auf einen Hund oder eine Katze anhält. Daneben ist es wichtig, sich vorher zu informieren, welche besonderen Anforderungen spezielle Tierrassen haben – zum Beispiel im Vergleich zur normalen Hauskatze. Grundsätzlich gilt: Je besser informiert, desto besser vorbereitet.

Wenn du alle Vorschläge beachtest, wirst du sehr wahrscheinlich deinem liebsten Haustier und letztlich dir selbst das Leben verschönern!

Quelle

Gruß an die Tierfreunde

TA KI

Die Menschheit wird immer dümmer: Norweger untersuchen die Intelligenz


Eine neue Studie bestätigt internationale Trends beim Rückgang des Intelligenzquotienten. Genetische Faktoren spielen dabei wohl keine Rolle

Lange schien sich in Sachen Intelligenz alles zum Besten zu entwickeln: Nachdem die Psychologen Alfred Binet und Théodore Simon 1905 den ersten brauchbaren Intelligenztest entwickelt hatten, wurden dessen Ergebnisse in der westlichen Welt ständig besser.

Dieses Phänomen ist in der Forschung als der sogenannte Flynn-Effekt bekannt. Namensgeber ist der neuseeländische Politologe James Flynn, der diesen Effekt der im Schnitt steigenden Intelligenzquotienten 1984 erstmals für die USA beschrieb.

Die Wissenschaft diskutiert bis heute, was die verantwortlichen Faktoren für diesen Trend waren. Als wichtigste Einflussgrößen gelten Veränderungen bei der Bildung und bei der Ernährung, aber auch genetische Faktoren werden in Erwägung gezogen (Gesellschaft: Intelligenz und Nachdenken ist uncool! Stattdessen ist Gewalt und Dummheit angesagt).

Durchschnittlicher IQ sinkt

Die Vergangenheitsform wurde in den letzten beiden Sätzen ganz bewusst gewählt, denn seit den 1990er-Jahren gibt es Anzeichen, dass der durchschnittliche IQ stagniert oder sogar wieder sinkt. Beim Anhalten dieser Trends könnte der durchschnittliche IQ im Laufe der nächsten hundert Jahre um sieben bis zehn Punkte fallen.

Die Forscher Bernt Bratsberg und Ole Røgeberg (Frisch Centre der Uni Oslo) sind diesem Phänomen der IQ-Schwankungen am Beispiel der norwegischen Bevölkerung, konkret: der Rekrutinnen und Rekruten zwischen den Geburtsjahren 1962 und 1991, nachgegangen.

In einem zweiten Schritt ermittelten sie, ob diese Entwicklungen durch genetische Veränderungen oder durch Umweltfaktoren (also etwa Bildung oder Medien) erklärbar seien.

Die Daten der norwegischen IQ-Tests deckten sich recht gut mit den internationalen Trends: Stiegen die Testergebnisse bis zum Jahrgang 1975 auf mehr als 102 IQ-Punkte an, sanken sie bis zum Jahrgang 1990 relativ kontinuierlich auf unter 100 ab.

Erklärungen der Veränderungen Bleibt die zweite, spannende Frage, was zu dieser Veränderung geführt haben könnte. 2017 erst wurde eine Umfrage unter Experten publiziert, die zwischen Umwelteinflüssen und genetischen Veränderungen unterschieden bzw. zwischen Effekten, die innerhalb oder jenseits von Familien wirken.

Als wichtigste Umweltfaktoren wurden von den befragten Intelligenzpsychologen Veränderungen bei der Bildung, bei der Ernährung, aber auch bei der Computer- und Mediennutzung genannt (Kinder haben das Halten eines Stifts durch Smartphones & Co. verlernt).

Als mögliche genetische Ursachen gelten Immigration, Braindrain oder die höhere Kinderzahl in weniger gebildeten Schichten, wobei der zuletzt genannte Faktor sowohl eine genetische Komponente wie auch eine Umweltkomponente aufweist.

Umweltfaktoren sind schuld

Die norwegischen Forscher haben diese Hypothesen auf Basis des Datenmaterials geprüft und kommen in ihrer Studie im Fachblatt “PNAS” zu recht eindeutigen Ergebnissen. Genetische Faktoren dürften zumindest bei der IQ-Entwicklung Norwegens eine untergeordnete Rolle spielen: Sowohl der Flynn-Effekt wie auch der gegenläufige Trend seien durch Umweltfaktoren erklärbar, schreiben Bratsberg und Røgeberg (Fällt Intelligenzquotient der Menschheit doch nicht wegen „Umwelthormonen“? – Was in Arte-Doku fehlte (Video)).

Bei der Auswertung haben sich nämlich gezeigt, dass die IQ-Testunterschiede zwischen den Geschwistern innerhalb der gleichen Familie groß genug waren, um die langfristigen Trends zu erklären (Moderne Zahnpflege kommt ohne Fluoride aus – Giftstoff macht Babys im Mutterleib dümmer (Video)).

Bleibt die Frage, welche Umweltfaktoren dafür verantwortlich sind, dass Geschwister je nach Jahrgang einen höheren oder niedereren IQ-Wert erreichten. Die Antwort darauf bleibt die Untersuchung leider schuldig.

Quellen: PublicDomain/derstandard.at am 13.06.2018

Quelle

Gruß an die Nachdenklichen

TA KI

Darm und Gehirn eine Allianz, unterstützt oder gestört durch Bakterien


Milliarden von Bakterien, die Darmflora, ein sensibles System mit enormen Einfluss.

Wie dein Darm dein Gehirn beeinflussen kann

Aktuelle Forschung in Neurowissenschaften und Biopsychologie fanden Wechselwirkungen zwischen dem Gehirn, dem Magen-Darm-Trakt und den Bakterien im Magen-Darm-Trakt. Das ist keinesfallseine Einbahnstraße, sondern ein ausgefeiltessystem und nennt die Darm-Hirn-Achse. Darmbakterien haben Einfluss auf Kognition und stressbedingte Verhaltensweisen und die Pathogenese einer Reihe von Erkrankungen, bei denen Entzündungen eine Rolle spielen, wie Stimmungsstörungen, Autismus-Spektrum-Störungen, Aufmerksamkeitsdefizit-Hypersensitivitätsstörung, Multiple Sklerose und Fettleibigkeit, Angst und Depression . Es ist wichtig, die Rolle der Achse beim Menschen zu kennen und zu unterstützen und die Gesundheit durch Prävention und Intervention zu verbessern. Offensichtlich müssen wir verstehen, dass funktionelle gastrointestinale Störungen wie Reizdarmsyndrom eine Störung der Achse und nicht ein isoliertes Problem der gastrointestinalen Funktion sind. Die Untersuchungen darüber, wie Mikroben im Körper mit dem menschlichem Gehirn und Verhalten interagieren können, zeigen die Interaktionen der menschlichen Psychologie als eine ganzheitliche Angelegenheit. Wir müssen uns selbst fragen, wie wir unsere Umwelt verändert haben, unser Essen unsere Gewohnheiten, und wie dies unsere  Darmbesiedlung beeeinflusst. Ist dies ein Grund für zunehmende Störungen und psychische Probleme? Was kann man tun, um unsere Darmflora vor Beeinträchtigungen zu schützen und negative Auswirkungen auf das Gehirn zu verhindern?

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Dein Darm – dein Gehirn und dein Verhalten

Unser Darm ist  ein Ort der enormen Vielfalt von Bakterien. Diese Bakterien sind wichtig für zahlreiche physiologische Funktionen, wie die Verdauung und den Erhalt der Darmbarriere. Der Magen-Darm-Trakt hat ein eigenes Nervensystem. Das Gehirn kommuniziert mit dem Darm, was seine sensorische und sekretorische Funktion beeinflusst, und im Gegenzug erhält es Informationen aus dem Darm. Diese Kommunikation zwischen der Darmflora und dem Gehirn funktioniert nicht nur über das autonome Nervensystem, sondern auch neuroendokrine (Hormone, Transmitter) und neuroimmune (beispielsweise Zytokine) Wege. Bakterien aus dem Darm können Neurotransmitter produzieren, die auch im Zentralnervensystem zu finden sind. Es gibt Hinweise darauf, dass die Vielfalt der Darmbakterien auch mit der Hirnstruktur zusammenhängen kann. Stress kann diese chemische und nervöse Kommunikation stören und beeinflussen.

Stress is a Killer – auch für die Darmflora?

Leicht zu erklären ist es nicht, aber Stress kann die Homöostase eines Organismus stören, Stress kann die Zusammensetzung und Funktion der Darmflora verändern. Sogar Stress der einer Mutter während der Schwangerschaft kann die Darmflora des Kindes beeinflussen. In gleicher Weise führt chronischer Stress im frühen Leben und im Erwachsenenalter zur Dysbiose.

Chronischer Stress

Akuter Stress hat weniger Bedeutung für die Darmbakterien, als eine chronische Exposition. Es wurde festgestellt, dass akuter Stress mit potentiell adaptiven Immunantworten assoziiert ist (Unterdrückung der Immunität, die gegen intrazelluläre Pathogene, aber die Erhaltung der Immunität, die gegen extrazelluläre Pathogene gerichtet ist), während chronischer Stress mit einer Unterdrückung beider assoziiert wurde. Es gibt einen Mangel an Studien an Menschen. Aber Tiermodelle zeigen deutlich, dass Stress auf die Darm-Gehirn-Achse wirkt. Die Bakterienflora ist bei Patienten mit schwerer Depression, sowie Reizdarmdarmsyndrom verändert. Die Rolle des Vagusnervs ist hier besonders interessant, da vieles darauf hindeutet, dass die Darmhirnsignalisierung durch den Vagusnerv vermittelt wird.

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Wie Bakterien die Kognition beeinflussen

In Tiermodellen wurde gezeigt, dass die Darmbakterien in vielerlei Hinsicht mit der Kognition interagieren. Bei Mäusen schalteten die Forscher das Mikrobiom der Darmflora mit einem antibiotischen Cocktail aus. Diese Mäuse zeigten mehr Angst. Im Vergleich zu unbehandelten Tieren beobachteten sie im hippocampus Bereich des Gehirns viel weniger neugebildete Nervenzellen. Die gleichen Mäuse zeigten ein beeinträchtigtes Kurzzeitgedächtnis und schwächeren Arbeitsspeicher, weil diese Bildung von neuen Gehirnzellen – genannt „Neurogenese“ – für bestimmte Gedächtnisfunktionen wichtig ist. Weiterhin beobachteten die Forscher verändertes soziales Verhalten. Nach der Rekolonisation wird das soziale Verhalten wiederhergestellt, aber nicht die soziale Erkenntnis. Andere Studien konnten zeigen, dass eine zu fettreiche Diät der Mutter wärend der Schwangerschaft einen negativen Einfluss auf das soziale Verhalten der Mäuse Nachkommen hatte, das durch die Behandlung mit Lactobacillus reuteri wieder aufgehoben wurde. Bei Nagetiermodellen wurde festgestellt, dass ein spezifischer Stamm von Bifidobacterium longum sowohl die Kognition als auch das stressbezogene Verhalten und die Physiologie verändert hat. Forscher beobachteten Veränderungen von neurologischen Veränderungen präfrontalen Kortex bei keimfreien Mäusen, die durch die Wiederherstellung der Darmflora umgekehrt werden konnte. Natürlich sind diese Ergebnisse mit Vorbehalt und Sorgfalt zu behandelt, bis klare menschliche Studien zur Verfügung stehen. Dennoch zeigen sie eine offensichtliche Verbindung zwischen Darm – Bakterien, Gehirnfunktion und Verhalten.

Die Entwicklung zu einer gesunden Person braucht einen gesunden Darm in der frühen Kindheit

Man nimmt empfindliche Phasen für die Entwicklung der Darmflora an. Die Bakterienflora von vaginal geborenen Säuglingen unterscheidet sich von denen, die von Kaiserschnitt entbunden werden. Die anfängliche Exposition gegenüber der  Bakterienflora bei der Geburt führt zu einer anderen Population von Bakterien, als bei Kindern mit Kaiserschnittgeburt. Die menschliche psychologische und mikrobielle Entwicklung wird durch Faktoren unter der Geburt beeinflusst. Andere Faktoren kurz nach der Geburt haben ebenfalls einfluss, wie die Verwendung von Antibiotika und die Ernährung.

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Kann die Darmflora an Autismus beteiligt sein?

Untersuchungen liefern Beweise dafür, dass Darmbakterien Einfluss auf das soziale Verhalten haben. Das veränderte soziale Verhalten bei keimfreien Tieren im Tierversuch wird durch die Feststellung ergänzt, dass Kinder mit autistismus Spektrumstörung (ASD) ein abweichedes Bakterielles Profil aufweisen. Forscher gehen davon aus, dass der Immunpfad innerhalb der Darm – Gehirn-Achse ein plausibler Grund sein kann, der die Ursache für das soziale Verhalten darstellt. Entzündungen im Darm können abweichendes soziales Verhalten als Ergebnis haben, aber gleichzeitig kann soziale Bedrohung und Stress zu einer proinflammatorischen Immunantwort führen.

Globalisierung, moderner Lebensstil und die Veränderung der Darmflora

Wie wir gesehen haben, kann das soziale Umfeld mehrfach Einfluss auf die Darmflora haben.

Man kann die Veränderung der Ernährung aufgrund der Globalisierung sein. Eine moderne Diät, hoch in Kohlenhydraten und verarbeitete Lebensmittel beeinflusst den Darm Mikrobiota. Studien fanden unterschiedliche und oft vielfältigere Mikrobiota in Populationen mit Diäten, die sich von diesem modernen Stil unterscheiden. Studien verglichen hier mit poeple der verschiedenen Orignine, wo die Diät ist ähnlich wie bei der Landwirtschaft und Tierhaltung eingeführt wurden c. Vor 10.000 jahren Abschließend, dass unsere Diät, die durch Kultur gemacht wird, unser Schicksal für Heilung, Kognition und Verhalten über die Gehirn-Darm-Mikrobiome-Achse werden kann. Die moderne Art des Wachstums und der Landwirtschaft ist allgemein entworfen, um mikrobielle Vielfalt zu verringern. Das Herbizid Glyphosat wird weltweit eingesetzt. In Europa war es in Diskussion, aber es wurde nicht verboten Es wurde eine starke Kohärenz mit Glyphosat, dem Darm Microba und der Entgiftung von Xenobiotika gefunden. Über den Darm mikrobiotischen Glyphosat hemmt Cytochrom P450 (Cyp450) als Ergebnis viele Toxine akkumulieren in höherer Dosis im Körper und verursachen mehrere Kann die

 Ernährung ändern deine Psyche verändern?

Die  Forschung zeigt, wie oben erwähnt, deutlich: ja.

Eine vegane Diät verringert potenziell pathologische Bakterien, eine fettreiche Diät erhöht das Risiko einer Entzündung. Wenn du deiner Darmflora kontrollieren möchtest, liegt der Schlüssel dazu in deiner Ernährung. Untersuchungen von mehrfach ungesättigten Fettsäuren zeigten in Labortiermodellen, dass sich die  mikrobielle Zusammensetzung verändert und. Die Forschung am Menschen entdeckte, dass Docosahexaensäure, Eicosapentaensäure und Gesamt-Omega-3-mehrfach ungesättigte Fettsäuren in Menschen bei schwerer Depression niedrig sind und Omega-3-Fettsäuren können einen positiven Effekt auf Depressionen haben. Dies sind nur sehr wenige Beispiele, wie die Ernährung die Darmflora beeinflusst und auf diese Weise Gesundheit und Wohlbefinden.

Pro- und Prebiotika

Probiotika sind lebende Bakterien, die, wenn sie in ausreichenden Mengen aufgenommen werden, dazu beitragen, die Darmflora zu verändern und zu verbessern. Zum Beispiel können Probiotika die Cortisol-Produktion in Reaktion auf einen akuten Stressor reduzieren. Studien bewiesen, dass ein  probiotisches fermentiertes Milchgetränk die Gehirnaktivität verändern kann. Eine weitere Studie zeigte, dass fermentierte Milch mit Lactobaccillus helveticus eine verbesserte und längere Aufmerksamkeit bietet und eine neue Studie zeigt, dass Veränderungen im frontalen EEG und eine bessere Lernspeicherleistung auftreten. Es gibt mehrere Hinweise, warum diese Effekte auftreten könnte, einschließlich Effenkten auf das  Immunsyst, Vagusnerv-Aktivierung, Tryptophan-Metabolismus und mikrobielle Metaboliten. Probiotische Bakterien können die Produktion von neuroaktiven Substanzen wie Serotonin und GABA fördern. Die Forschung zeigt deutlich, dass Probiotika Angst und depressive Symptome beeinflussen können. Probiotika wie Lactobazillus plantarum zeigten eine Wirkung auf Reizdarmsyndrom, der Schmerz wurde reduziert.

Hinweis:

In Untersuchungen wird die Wirkung von Probiotika hauptsächlich mit nur wenigen Bakterienarten untersucht. Gegenwärtig gibt es keine Obergrenze für Histamin- und Tyraminspiegel in fermentierten Produkten, die zu Problemen führen können, vor allem bei Personen mit Empfindlichkeiten und / oder Enzymdefekten wie DAO oder HNMT. Für diesen Fall kann auf Nahrungsergänzungen von hoher Qualität und spezifischer Zusammensetzung zurückgegriffen werden.

http://www.lebensweisekompakt.de/darmgesundheit-probiotika-bei-histaminintoleranz/embed/#?secret=uNKAElIC63

Achten Sie darauf, Ergänzungen zu nehmen, die ausreichend hohe Anzahl an Bakterienstämmen haben. Auch die längerfristige Anwendung von Probiotika ist anzuraten. Prebiotika sind Lebensmittelzutaten, die die Gesundheit verbessern, indem sie die Darmflora modulieren. Ballaststoffe sind im Allgemeinen ein wichtiger Teil der unterstützenden Ernährung, weil es die wichtigste Quelle für bakterienzugängliche Kohlenhydrate in der Ernährung von Menschen sind. Es gibt verschiedene spezielle Ballststoffe, um die Verdauung zu unterstützen., wie beispielsweise Flohsamenschalen. Ein gut erforschtes Prepiotikum ist Inulin (nicht Insulin!) Ein unverdauliches Oligosaccharid. Eine Studie zeigte, dass es Bifidobacterium adolescentis und Faecalibacterium prausnitzii stimuliert.

Die Rolle von Darmbakterien, Probiotioka und Vitaminen

Vitamin B12 (Cobalamin) ist ein Vitamin der Vitamin B-Gruppe, die bekannt ist, um das Nervensystem und die Gehirnfunktion zu unterstützen. Vitamin B12 und andere B-Vitamine können durch typische Probiotika wie Bifidobacterium, Lactobacillus produziert werden. Der berühmteste B12-Produzent ist Lactobacillus reuteri ist natürlich im menschlichen Darm gefunden. Dies kann in femented Nahrung und in menschlichem Darm vorteilhaft sein Mindestens zwei Gruppen von Organismen im Dünndarm, Pseudomonas und Klebsiella sp., Können auch signifikante Mengen des Vitamins synthetisieren, da Escherichia coli.Vitamin B9 ein sehr wichtiges Vitamin für die Methylierung ist. Lactobacillus plantarum wird erwartet, Folat L zu produzieren. Plantarum findet sich in fermentierten Lebensmitteln. Andere Probiotika, die wahrscheinlich Folat produzieren: – Bifidobacterium animalis (verwendet in Danone’s Bifidus-Joghurts wie Activia) – Bifidobacterium longum (verwendet aa Probiotika) – Lactobacillus acidophilus (häufigsten Probiotika) – Lactococcus lactis (verwendet, um Buttermilch und viele Käse einschließlich Brie zu machen , Camembert, Cheddar, Colby, Gruyère, Parmesan und Roquefort) – Leuconostoc lactis (verwendet, um Kefir und Sauerkraut zu machen) – Streptococcus thermophilus (verwendet, um Joghurt zu machen) Vitamin B2 Lactobacillus fermentum, das im Sauerteig und in vielen Probiotika gefunden wird. Es ist auch bekannt für seine Fähigkeit, Cholesterinspiegel zu reduzieren und als antimikrobiell und antioxidativ zu wirken. Die Forschung ist nicht weit in dieser Angelegenheit, aber es ist sicher, dass Probiotika und Darm Mikrobiota produzieren können einige von ihm Vitamine, die sehr wichtig für das Nervensystem sind. Resaerch Daten zeigen, dass Vitamin D reguliert das Darm Mikrobiom und dieser Mangel führt zu Dysbiose, führende Zu einer größeren Anfälligkeit für Verletzungen im Darm.

Nur einige Gedanken des Autors:

Manche Menschen sind kritisch gegenüber dieser ganzheitlichen, systemischen Art Erkrankungen und Krankheiten zu sehen. Die hier zusammengetragenen Inhalte beruhen jedoch auf wissenschaftlicher Forschung, nicht auf Traditionen oder Erfahrungen. Der Darm bringt nicht die Heilung aller Krankheiten und er ist nicht immer der Kern. Aber er ist an vielen Symptomen und Syndromen beteiligt und kann die Dinge zu einem besseren oder schlechteren wenden. Das sollte es wert sein, ihn zu beachten. Der Darm ist nicht nur an der Hirnachse beteiligt. Es gibt viele andere Organ- und Gesundheitssysteme und Kommunikationswege. Tatsächlich spielt der Darm eine Hauptrolle in einem Netzwerk und ist an Gesundheit und Fitness oder Schwäche und Krankheit beteiligt.

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Quelle: http://www.lebensweisekompakt.de/gesundheit/darm-und-gehirn-eine-allianz-unterstuetzt-oder-gestoert-durch-bakterien/

Gruß an die Gesunden

TA KI

9 Lebensmittel, die für Müdigkeit sorgen.


Viele Menschen fühlen sich ständig müde, obwohl sie nachts genug geschlafen haben. Die Ursachen dafür sind in den meisten Fällen harmlos. Manchmal stecken jedoch auch Krankheiten wie eine Schilddrüsenunterfunktion hinter diesem Symptom. Du musst dennoch nicht sofort einen Arzt aufsuchen, wenn du häufig unter

Ernährung

leidest. Wirf doch zunächst einmal einen genaueren Blick auf deine Ernährung, denn was viele nicht wissen: Die folgenden 9 Lebensmittel sind alles andere als

Muntermacher:

1. Gemüsechips

Viele Menschen glauben, dass Gemüsechips eine gesündere und figurfreundlichere Alternative zu herkömmlichen Kartoffelchips sind. Doch das ist ein Irrtum, denn Gemüsechips enthalten fast genauso viele Kalorien. Zudem sind häufig jede Menge Kartoffelstärke, Salz, Zucker und Fett zugesetzt, was nicht nur ungesund ist, sondern auch müde macht. Darüber hinaus fand die Stiftung Warentest in 4 von 25 getesteten Produkten gesundheitsbedenkliche Schadstoffe.

2. Frucht-Smoothie

Ein paar Früchte zusammengemixt, und schon hat man einen energiereichen, wachen Start in den Tag? Weit gefehlt! Vor allem Fertig-Smoothies enthalten häufig jede Menge Zucker, der den Blutzuckerspiegel in die Höhe schnellen lässt, was für einen kurzen Energieschub sorgt. Danach fällt er jedoch rasant wieder ab und du fühlst dich noch müder als vorher.

3. Kaffee auf nüchternen Magen

Trinkst du auch jeden Morgen deinen Kaffee, um dann festzustellen, dass du wenig später wieder müde bist? Das liegt daran, dass sich die Blutgefäße durch das Koffein verengen und es dem Gehirn dadurch an Sauerstoff mangelt. Das sorgt für Müdigkeit. Probiere es doch einmal anstatt mit Kaffee mit grünem oder schwarzem Tee morgens. Der macht auch wach und ist dazu noch gesund.

4. Süßes Frühstück

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Ein weiterer Fehler gleich am Morgen ist das Nutella-Brötchen. Wer morgens süß isst, braucht sich über die quälende Müdigkeit am Vormittag nicht zu wundern. Der hohe Zuckeranteil sorgt nur wenig später für ein Konzentrations- und Leistungstief.

5. Fettarmer Joghurt 

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Wer auf seine Figur achtet, greift häufig zu der fettärmeren Joghurtalternative, insbesondere bei Fruchtjoghurts. Diese enthält jedoch viel Zucker, damit der Joghurt auch gut schmeckt. Der viele Zucker sorgt wiederum dafür, dass der Blutzuckerspiegel erst stark steigt, dann aber umso schneller wieder sinkt. Die Folge ist Müdigkeit.

6. Nüsse

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Keine Frage – Nüsse sind gesund. Wenn du jedoch zu viele auf einmal isst, kann es sein, dass du müde wirst. Denn der Körper benötigt jede Menge Energie, um den fettreichen Snack zu verdauen.

7. Weißmehl

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Brötchen, Croissants & Co. mögen zwar lecker sein, sorgen jedoch für Schläfrigkeit. Die schnell verfügbaren Kohlenhydrate sorgen rasch für einen Energieschub. Genauso schnell, wie die Energie kam, geht sie jedoch wieder flöten. Schuld daran ist die Insulinproduktion der Bauchspeicheldrüse, die für eine Senkung des Blutzuckerspiegels sorgt.

8. Fast Food und Fertigprodukte

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Döner, Burger, Pizza sowie Fertiggerichte sind reich an Fett. Leider sorgen solche schweren Mahlzeiten für ein Müdigkeitstief, da die Verdauung dieser schweren Kost viel Energie benötigt.

9. Rohkost  

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Wer hätte das gedacht? Auch der gesunde Salat kann für Müdigkeit sorgen. Hierbei muss der Körper ganze Arbeit leisten, um die vielen Ballaststoffe zu verdauen.

Isst du häufig eines der 9 genannten Lebensmittel, könnte dies der Grund für deine Müdigkeit sein. Wenn du dennoch einmal Burger & Co. gegessen hast, gib der Müdigkeit danach besser nicht nach. Ein Spaziergang oder ein grüner Tee (wahlweise auch Kaffee) sollten helfen.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/immer-muede/

Gruß an die, die sich weniger mit „Rat schlagen“ lassen, sondern auf Ihr ureigenes Bedürfniss achten…

Gruß

TA KI

So befreist du deinen Darm von Giften und kurbelst die Verdauung an.


Der menschliche Darm ist ca. 8 Meter lang und der wichtigste Teil des Verdauungstraktes. Er sorgt dafür, dass die zugeführten Nährstoffe vom Körper aufgenommen werden. Eine gesunde Darmflora schützt vor vielen Beschwerden und sogar Krankheiten. Wenn du dich schlecht ernährst, kann dies zu Müdigkeit, Darmträgheit, Verdauungsschwierigkeiten, Mundgeruch oder einem Blähbauch führen. Im Folgenden werden die 6 besten Tipps zur Darmsanierung aufgeführt.

1. Heilerde

Es handelt sich hierbei um ein vollkommen natürliches und sehr wirksames Behandlungsmittel bei Darmbeschwerden. Heilerde unterstützt in hohem Maße die Entschlackung und Darmsanierung. Schädliche Bakterien, Cholesterin sowie andere Schadstoffe können mit Heilerde ausgeschwemmt werden.

Darüber hinaus werden verschiedenste Beschwerden wie Magenschmerzen, Sodbrennen, Blähbauch oder ein Reizdarm effektiv beseitigt. Das liegt daran, dass das Heilerdepulver viele Mineralien wie Magnesium, Eisen, Kupfer, Selen oder Kalzium enthält. Damit wird die Magensäure neutralisiert.

Du kannst Heilerde mit oder ohne Wasser zu dir nehmen. Wenn du den Geschmack nicht magst, kannst du auch Kapseln oder Granulat verwenden. Wichtig ist, dass du nach 3-wöchiger Anwendung eine Pause machst.

2. Das Richtige trinken

Es klingt so simpel, und doch fällt es vielen schwer. Dabei können 2 bis 3 Liter reines Wasser pro Tag enorm zu einer besseren und schnelleren Ausscheidung der Gifte aus dem Körper beitragen.

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Zur Unterstützung des Darms können außerdem Kräutertees, grüne Smoothies oder frische Obstsäfte getrunken werden.

3. Flohsamenschalen

Die Samenschalen der Pflanze Plantago ovata, die aus Indien und Nordafrika stammt, eignen sich hervorragend zur Entgiftung des Darms. Das Wasser im Darm wird gebunden und quillt durch die in den Flohsamenschalen enthaltenen Schleimstoffe auf. Durch das vergrößerte Volumen des Darms funktioniert die Verdauung besser, und Gifte werden leichter ausgeschieden.

Wichtig ist, dass du während der Anwendung sehr viel Wasser trinkst, also mindestens 200 ml pro Portion Flohsamenschalen. Ansonsten können sich die Beschwerden durch die Austrocknung des Kots noch verschlimmern.

4. Gesunde Ernährung

Häufig ist eine schlechte, ballaststoffarme Ernährung mit zu vielen ungesunden Lebensmitteln wie Fast Food oder Süßigkeiten schuld an der Überlastung des Darms und demzufolge einer schlechten Darmflora. Für eine bessere Verdauung solltest du auf einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt achten, indem du Fertigprodukte stark reduzierst und mehr frische, ballaststoffreiche Lebensmittel isst. Dadurch vermeidest du saure Stoffwechselrückstände im Körper. Salate, Obst und Gemüse sollten bei dir ganz oben auf dem Speiseplan stehen.

Besonders basenhaltig sind beispielsweise Brokkoli, Kiwis, Zwetschgen, Paprika, Fenchel, Äpfel, Karotten, Spinat oder rote Bete. Zur Regulierung des Säureanteils im Darm sind auch Kräuter (z.B. Rosmarin), essbare Pilze (z.B. Champignons), Nüsse (z.B. Walnüsse) und Hülsenfrüchte (z.B. Linsen) geeignet.

5. Bitterpflanzen

Mithilfe von Bitterpflanzen scheidet die Darmschleimhaut vermehrt schädliche Gifte, Schlacken, Viren und Bakterien aus. Daher sind Gemüse und Kräuter mit Bitterstoffen ideal, um eine gesunde Darmflora aufzubauen. Zu den bitterstoffreichen Pflanzen gehören Engelwurz, Artischocke, Brennnessel oder Löwenzahn. Sie sollten in Form von Teemischungen, als Konzentrat oder Präparate ungefähr 3 Wochen lang mehrmals am Tag als Kur eingenommen werden.

6. Bauchmassage

Nicht nur im Rahmen eines Einlaufs kommt eine Bauchmassage in Frage. Auch „pur“ hilft die Massage hervorragend dabei, den Darm wieder in Schwung zu bringen und ihn zu reinigen bzw. zu entgiften. Außerdem wird die Verdauung angeregt und funktioniert besser. Du solltest die Massage 2-mal pro Tag, am besten morgens und abends durchführen. Die Atmung sollte während der Massage bewusst langsam sein. Der Druck kann, je nachdem, wie angenehm er sich für dich anfühlt, variiert werden.

Lege dich mit dem Rücken auf dein Bett und winkle zuerst die Knie leicht an. Lege nun deine Hände auf deinen Oberbauch und streichle ihn mit der rechten Hand hin zum Bauchnabel. Das Gleiche machst du dann mit der linken Hand. Lege nun deine Hände auf die Mitte deines Bauches und berühre mit beiden Daumen deinen Bauchnabel. Die Fingerspitzen sollten in Richtung des Schambeins zeigen. Kreise nun mit deiner rechten Hand und anschließend mit der linken im Uhrzeigersinn über deinen Bauch. Abschließend du die kreisenden Bewegungen mit beiden Händen gleichzeitig machen.

Empfehlenswert ist es trotz aller Tipps, dass du dich bei Beschwerden von deinem Arzt durchchecken lässt. Manchmal stecken auch Krankheiten dahinter, die sich mit einer natürlichen Darmsanierung nicht beheben lassen.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/darmsanierung/

Gruß an die Wissenden

TA KI