Ein paar Eindrücke vom ersten Tag der Münchner Zombiekonferenz


Der erste Tag der „Münchner Sicherheitskonferenz“ erweckte im Großen und Ganzen den Eindruck, ein Haufen Untoter wäre da aus der Gruft gestiegen, um der Welt noch einmal schwafelnd zu demonstrieren, warum dieses Horrorkabinett an aggressiver Ignoranz und militanter Arroganz auf dem Müllhaufen der Geschichte gelandet ist oder sich gerade auf dem Weg dorthin befindet.

Eingeleitet wurde die Sicherheitskonferenz wie gewohnt durch den deutschen Allianz-Spezi Wolfgang Ischinger, der dem an- oder verwesenden Zombiepublikum mit Trauerstimme die Nachricht verkündete, dass es auf der Welt gerade eine große „Unsicherheit“ gibt, und dabei völlig übersah, dass die ständigen Angriffskriege, Putsche, Regime Changes und Versuche dergleichen, eben diese Unsicherheit erzeugt haben, ganz so, als ob Unsicherheit schlecht für’s Geschäft der Allianz-Versicherung wäre. Und direkt darauf betrat auch schon die Flintenuschi die Bühne.

Gelangweilt dreinblickend machte sie klar, wie toll sie es findet, dass erstmals seit 70 Jahren wieder deutsche Soldaten im Baltikum stationiert sind. Als ihren Zukunftsplan legte sie dar, dass die deutschen Rüstungsausgaben in den nächsten Jahren verdoppelt werden, und sie sich durch nichts und niemanden von diesem Weg abbringen lassen will. Etwas komisch wirkte es, dass sie sich intensiv darum bemühte, den Anschein zu erwecken, als würde sie damit nicht auf einen drohenden Liebesentzug durch den der deutschen Zombieregierung verhassten US-Präsidenten Trump reagieren, sondern das „für Europa“ wollen. Wäre ihre langatmige Schwafelei nicht so einschläfernd gewesen, hätte sie damit vielleicht wenigstens ein herzliches Lachen vom Publikum geerntet. Was kann es schon schöneres geben, als sich vom geliebten US-Präsidenten Trump beschützen zu lassen? Wer nicht eingeschlafen ist und auf eine Argumentation gehofft hatte, wieso mehr Geld für mehr Militär, Rüstung und Waffen mehr Sicherheit bringen soll, wartete vergeblich. Mehr europäisches Militär soll mehr Stabilität in der Umgebung der EU bringen, ganz so als ob es nicht auch das europäische Militär und die europäische Politik gewesen wären, die Jugoslawien, Irak, Libyen, Syrien und die Ukraine mit Terrorkrieg überzogen und in Krieg gestürzt haben und damit die Stabilität rund um die EU zerstört haben. Natürlich gab es von der Flintenuschi kein Wort dazu, wie die Steigerung der Militärausgaben Deutschlands und der EU dazu beitragen können, dass zukünftig Aggressionen Deutschlands und von EU-Staaten unterbleiben. Als sie auch noch anprangerte, dass Souveränität und Völkerrecht ignoriert würden, und damit auf Russland zielte ohne Russland zu sagen, wirkte sie angesichts der von ihr nicht erwähnten westlichen Angriffskriege gegen Jugoslawien, Irak, Syrien und so fort nur noch grotesk, und wer das Kool Aid der Zombies nicht getrunken hat, dürfte sich unweigerlich fragen, aus welcher Gruft diese untote Tante gerade gestiegen sein mag.

Trumps Kriegsminister James Mattis hat anschließend kurz und bündig den ganzen Kladderadatsch der Transatlantiker runtergeleiert, wofür er von den Zombie-Medien natürlich kräftig gelobt wurde, während es dabei kaum jemand gemerkt hat, dass er da das vergiftete Lob eingebaut hatte, wie toll Amerika es finde, dass Deutschland nun die Führungsrolle in der EU übernommen habe, womit er die vom Mem „Deutsch-beherrschte-EU“ getriebenen EU-Fliehkräfte en passant gestärkt hat.

Das inoffizielle Motto der Müncher Zombiekonferenz durfte dann Israels Senator John McCain verkünden:

We cannot allow ourselves to question the rightness and goodness of the West.

Zu deutsch: Wir können es uns nicht erlauben, die Richtigkeit und Güte des Westens in Frage zu stellen.

Auch nach mehreren illegalen Angriffs- und Terrorkriegen des Westens einschließlich der absichtlichen Unterstützung von Terrorgruppen wie Al Kaida soll es also nicht erlaubt sein, Fragen zur Rechtmäßigkeit und Güte des Handelns der westlichen Täter zu stellen. Diese Phrase scheint nicht nur das Leitmotiv der Münchner Sicherheitskonferenz zu sein, sondern geradezu definierend für die Zombie-Diktatur der sogenannten westlichen Wertegemeinschaft. So sieht eine Diktatur aus.

Und das ist genau der Grund, weshalb die Zombies gerade untergehen, denn die meisten Leute mögen keine Diktaturen.

Nachtrag vom Samstag: Zwischenzeitlich hat auch noch die selbstgekrönte Präsidentin der EU in München geschwefelt und dabei natürlich punktgenau daran vorbeigeredet, dass die von NATO- und EU-Staaten geführten Expansionskriege wesentlicher Hauptgrund für die zunehmende Unsicherheit und Flüchtlingsströme ist, wobei sie allerdings trotzdem ein klein wenig für bessere Beziehungen zu Russland geworben hat. Und ebenso hat US-Vize-Präsident Mike Pence die anwesenden Untoten mit martialisch klingendem Geschwafel und anderem Nonsense beglückt.

Der diesjährige Münchner „Zombieball“ geht also weiter wie gehabt:

(Danzer-Video via Bachheimer)

Nachtrag vom Samstag Nachmittag: Mit dem russischen Außenminister Lawrow gab es dann noch mal jemanden, der auf dem Zombietreffen ein paar vernünftige Worte gesagt hat: Die NATO-Expansion hat in Europa heute für so große Spannungen gesorgt wie es sie seit 30 Jahren nicht mehr gab, ganz wie der russische Präsident Putin es vor genau zehn Jahren ebenfalls in München für den Fall ein Nicht-Kursänderung der NATO vorhergesagt hat, was ihm damals von den NATO-Expansionisten übel ausgelegt wurde.

Heute sind wir ein halbes Dutzend Kriege zur Ausdehnung des Machtbereiches von USA, NATO und EU weiter und das von Putin vor 10 Jahren für diesen Fall vorhergesagte schlimme Chaos in Europa und der Umgebung Europas ist für jederman sichtbar. Doch die Zombies wollen ihren Expansionskurs trotzdem nicht ändern.

Nachtrag vom Samstag Abend: In der Rede von US-Vize-Präsident war, wie der Spiegel meldet, so etwas wie eine als Solidaritätsbekundung getarnte diplomatisch verklausulierte Drohung drin: „So wie Sie zu uns unter Präsident Trump stehen, so werden wir treu zu Ihnen stehen.“ Fein gemacht, und wenn der Spiegel darüber schreibt, ist die Botschaft von Pence in Europa ganz sicher angekommen.

Der neue deutsche Außenminister Sigmar Gabriel positioniert die SPD in München übrigens im Unterschied zur Flintenuschi-CDU als Aufrüstungsbremser, was der SPD im Hinblick auf die Wahlen im Herbst durchaus zu Gute kommen könnte.

Nachtrag Samstag Nacht: Trump selbst war heute übrigens auch nicht untätig. Der hat sich in Florida zu seiner Basis gesellt und da 9000 seiner Anhänger seine Politik persönlich erklärt:

Dafür zu sorgen, dass seine Basis informiert, aktiv und engagiert bleibt, ist enorm wichtig, weil letztlich nur seine Basis es Trump ermöglicht, sich gegen das tief eingegrabene Establishment und dessen Fake-News-Medien durchzusetzen.

Quelle: https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/02/18/ein-paar-eindruecke-vom-ersten-tag-der-muenchner-zombiekonferenz/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Dänemark den Dänen


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Quelle: http://smopo.ch/daenemark-den-daenen/

Gruß nach Dänemark

TA KI

Ex-Verfassungsrichter Papier bringt EU-Austritt Deutschlands ins Gespräch


Sollte Marine Le Pen, die Kandidatin des „Front National“, im Mai zur französischen Präsidentin gewählt werden, „besteht wohl die Gefahr, dass Europa auseinanderbricht“, sagt Ex-Verfassungsrichter Papier.

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Ex-Verfassungsrichter Hans-Jürgen Papier befürwortet einen Austritt Deutschlands aus der Europäischen Union, sollte nach Großbritannien auch Frankreich die Gemeinschaft verlassen.

„Ich kann mir einen Verbleib Deutschlands in einer Europäischen Union, der auch Frankreich nicht mehr angehört, nicht recht vorstellen“, sagte Papier den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Deutschland und Frankreich sind essentiell für den Fortbestand dieser Gemeinschaft.“

Sollte Marine Le Pen, die Kandidatin des „Front National“, im Mai zur französischen Präsidentin gewählt werden, „besteht wohl die Gefahr, dass Europa auseinanderbricht“, fügte der einstige Präsident des höchsten deutschen Gerichts hinzu.

„Ein Austritt Frankreichs, den Marine Le Pen propagiert, wäre in meinen Augen der Anfang vom Ende der Europäischen Union. Der Fortbestand einer Rumpf-Union würde politisch keinen Sinn ergeben.“ Wenn Deutschland politisch alleine stehe, gebe es kein Argument mehr, einen solchen Staatenverbund aufrechtzuerhalten. (dts)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/ex-verfassungsrichter-papier-bringt-eu-austritt-deutschlands-ins-gespraech-a2046040.html

Gruß an die Denkenden

TA KI

Contergan und andere Skandale


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Dieser Artikel erschien hier bereits am 27.04.204

Die dunkle Welt der Pharma Industrie Woche: Contergan und andere Skandale

 

Das „Jahrhundert der Medizin“ machte Menschen zu unfreiwilligen Versuchsobjekten. Das Streben nach Profit bezahlten viele Unschuldige mit dem Leben oder mit lebenslangen Behinderungen. Wie im Fall „Contergan“, einem der grössten Arzneiskandale der deutschen Geschichte. Die Herstellerfirma Grünenthal stritt jede Haftung ab. Es kam zum Prozess, Grünenthal verlor und musste Hunderte Millionen Euro zahlen – ohne sich je zu entschuldigen.

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Quelle: http://www.seite3.ch/Die+dunkle+Welt+der+Pharma+Industrie+Woche+Contergan+und+andere+Skandale/579484/detail.html

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Gruß an die Heilung

TA KI

Auf den Weg in die Diktatur: Mit gefährlicher EU-Richtlinie kann jeder kritische Bürger ein Terrorist sein


 

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In wenigen Tagen wird das EU-Parlament eine besorgniserregende Richtlinie verabschieden. Mit dieser neuen EU-Regelung bekommen nationale Regierungen die Möglichkeit die Grundrechte der Bürger massiv zu beschneiden. Zudem kann jeder Bürger, der eine kritische Meinung gegenüber den wirtschaftlichen oder sozialen Strukturen äußert, als „Terrorist“ eingestuft werden.

Das Europäische Parlament verabschiedet am 5. Dezember eine neue EU-Richtlinie mit weitreichenden Folgen. Diese Richtlinie wird nationalen Regierungen Möglichkeiten einräumen, die Meinungs- und Pressefreiheit sowie das Demonstrationsrecht und die Grundrechte der Bürger massiv zu beschneiden.

Der Ausschuss für Bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres des EU-Parlaments (LIBE) beschäftigt sich mit der EU-Richtlinie, die die bürgerlichen Freiheiten in der EU in bisher nicht bekannter Weise beschränken kann.

Mit der neuen Regelung können Behörden unter dem Vorwurf der „Terrorismusförderung“ Webseiten blockieren und jeden EU-Bürger faktisch zum Terrorverdächtigen erklären lassen. Den Behörden wird mit dieser EU-Richtlinie ein enormer Spielraum für Missbrauch eingeräumt, kritisieren verschiedene Menschenrechtsorganisationen.

Der EU-Observer analysiert, dass die Richtlinie Regeln enthält, die dazu genutzt werden können, die freie Meinungsäußerung und die Pressefreiheit drastisch zu beschneiden.

Jeder kann als Terrorist eingestuft werden

Die EU-Richtlinie zur „Bekämpfung des Terrorismus“, die bereits am 30. November von den EU-Staaten auf der politischen Ebene gebilligt worden ist, orientiert sich stark an den französischen Gesetzen.

Von Human Rights Watch wird diese Regelung wegen ihrer vagen Definition des Terrorismus scharf kritisiert. Sie würde den Regierungen viel zu viel Spielraum einräumen, um diese missbrauchen zu können, so die Menschenrechtsgruppe berichten  „Deutsche Wirtschafts Nachrichten“.

Das Gesetz könne sehr weit ausgelegt werden, was zu einer Verletzung von Bürgerrechten führen könnte, beklagt Human Rights Watch.

In der EU-Richtlinie heißt es:

„Diese Richtlinie enthält eine Reihe schwerer Verbrechen wie Angriffe auf das Leben einer Person als vorsätzliche Handlungen, die als terroristische Straftaten qualifiziert werden können, wenn und soweit ein bestimmtes terroristisches Ziel verfolgt wird, zum Beispiel eine Bevölkerung ernsthaft einzuschüchtern oder unrechtmäßig eine Regierung oder internationale Organisation zu zwingen, eine Handlung durchzuführen oder zu unterlassen oder die grundlegenden politischen, verfassungsrechtlichen, wirtschaftlichen oder sozialen Strukturen eines Landes oder einer internationalen Organisation ernsthaft zu destabilisieren oder zu zerstören. Die Bedrohung, solche vorsätzlichen Handlungen zu begehen, sollte auch als terroristische Straftat angesehen werden, wenn sie auf der Grundlage objektiver Umstände festgestellt wird, die mit einem solchen terroristischen Ziel begangen wurden. Im Gegensatz dazu gelten Handlungen, die zum Beispiel eine Regierung unter Druck setzen, ohne jedoch die Tatbestände der umfassenden Liste der schweren Verbrechen zu erfüllen, nicht als terroristische Straftaten im Sinne dieser Richtlinie.“

Mit der Regelung kann also jeder der massive Kritik an den wirtschaftlichen oder sozialen Strukturen äußert, als Terrorist eingestuft werden. Die Regierung kann damit den Begriff des Terrorismus nach Belieben anwenden. Auch das Demonstrationsrecht kann beliebig eingeschränkt werden.

Die EU-Richtlinie wird für die Meinungs- und Pressefreiheit große negative Auswirkungen haben. Mit der Richtlinie können Webseiten blockiert werden, wenn eine Regierung feststellt, dass diese die politischen und wirtschaftlichen Realitäten in einem Land „destabilisieren“.

Nicht nur die Betreiber der Webseiten, sondern auch deren Besucher machen sich dann des „Terrorismus“ schuldig. Damit wird auch Druck auf die User ausgeübt, regierungsunliebsame Webseiten nicht mehr zu besuchen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Justizminister Heiko Maas haben sich bereits öffentlich dafür ausgesprochen, Inhalte im Internet zu regulieren. Die Regierung will „Falschmeldungen“ unterbinden, heißt es. Wann etwas als eine „Falschmeldung“ eingestuft wird, liegt alleine im Ermessen der Bundesregierung.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/auf-den-weg-in-die-diktatur-mit-gefaehrlicher-eu-richtlinie-kann-jeder-kritische-buerger-ein-terrorist-sein-a1989759.html

Gruß an die Erwachten

TA KI

Griechen wollen Russen das Tanken nicht verbieten


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Griechenland wehrt sich erfolgreich gegen die EU, russischen Kriegschiffen das Tanken in griechischen Häfen zu verbieten.

Die EU und die NATO haben russischen Kriegsschiffen das Befahren ihrer Häfen verboten, um zu tanken. Am vergangenen Freitag erklärte jedoch eine Quelle im griechischen Verteidigungsministerium, dass russische Marine-Schiffe auch weiterhin in der Lage sein werden, in griechischen Häfen zu tanken.

Laut Dimitrios Velanis, dem Sonderberater des griechischen Ministerpräsidenten, werde Griechenland gegen Russland auch keine Massnahmen ergreifen, wenn russische Tanker mit Treibstoff für die Streitkräfte in Syrien durch griechische Hoheitsgewässer reisen sollten.“Wir verstehen, dass die russische Intervention in Syrien mit ihren Flotten- und der Luftwaffe natürlich nötig ist, um sie fortzuführen. Flugzeuge fliegen nicht ohne Treibstoff.“

Die EU verbietet derzeit die Lieferung von Treibstoff nach Syrien aus EU-Ländern, laut EU-Verordnung 1323/2014. Das Embargo gilt, unabhängig davon, ob der Kraftstoff aus der Europäischen Union stammt oder nicht.

Der Vorschlag zur Sperrung kam von VS-Präsident Barack Obama, der versucht hatte, den griechischen Ministerpräsidenten Alexis Tsipras dazu zu drängen es zu verbieten, dass russische Kriegsschiffe die griechischen Häfen befahren.

 

Bild: © Russisches Verteidigungsministerium/Anton Blinow

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/28819-Griechen-wollen-Russen-das-Tanken-nicht-verbieten.html

Gruß an die Griechen

TA KI

Türkischer Außenminister stellt klar: „Das Volk will die Todesstrafe – und meine Frau auch“


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Zu einem verbalen Schlagabtausch mit internationaler Beachtung kam es zwischen dem deutschen Außenminister Frank-Walter Steinmeier und seinem türkischen Kollegen Mevlüt Cavusoglu bei einem Treffen in Ankara.

Die Türkei warf Deutschland vor, tausenden Mitgliedern der verbotenen kurdischen PKK (Arbeiterpartei) Unterschlupf zu gewähren. Deutschland kritisierte im Gegenzug die Verhaftungswellen nach dem missglückten Putschversuch im Juli.

Todesstrafe gegen Putschisten und Gegner gewollt

Weil sich die Beitrittsverhandlungen der Türkei zur EU immer noch ohne Ergebnis in die Länge ziehen würden, schien es dem Außenminister zu reichen. Er forderte von seinem deutschen Amtskollegen Steinmeier eine gleichberechtigte Partnerschaft seines Landes, wie die Welt berichtet.

Europa winkt nur zögerlich ab

Weil jedoch viele europäische Staaten, insbesondere Österreich, die Beitrittsverhandlungen abbrechen wollen und Luxemburg zuletzt sogar Sanktionen für den Präsidenten Recep T. Erdogan und sein Regime forderten, winkte nun auch der deutsche Außenminister in Ankara ab. Er nannte als Begründung auch die türkischen Überlegungen zur Todesstrafe für Anhänger der vorgeblichen Putschisten.

„Gnadenfrist“ für die EU

„Das Volk will die Todesstrafe und meine Frau auch“, entgegnete Mevlüt Cavusoglu daraufhin schlicht, aber bestimmt. Bis Ende des Jahres wolle sich die Türkei laut Erdogan aber noch geduldig zum Thema Beitrittsverhandlungen zeigen, danach solle sein Volk darüber entscheiden.

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0022340-Tuerkischer-Aussenminister-stellt-klar-Das-Volk-will-die-Todesstrafe-und-meine-Frau

Gruß an die Klardenker

TA KI