David Rockefellers schauriges Vermächtnis


von Nexus

Über den Tod David Rockefellers, des De-facto-Patriarchen des US-Establishments, der im März 2017 mit 101 Jahren verstarb, berichteten viele Mainstream-Medien und priesen dabei seine angebliche Philanthropie. Hier betrachte ich einige Beispiele von Rockefellers Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

„Kontrolliere die Menschen …“

Wenn eine philanthropische Einstellung von der Liebe zu unseren Mitmenschen geprägt sein sollte, so kann man die von der Rockefeller-Stiftung vergebenen Stipendien wohl kaum als philanthropisch bezeichnen. Nehmen wir den Bereich der medizinischen Forschungen. Während der Zeit bis 1939 und während des Zweiten Weltkrieges finanzierte die Rockefeller-Stiftung biologische Forschungen am Kaiser-Wilhelm-Institut in Berlin. Es handelte sich um Eugenik:

Wie züchtet man eine höhere Rasse und wie tötet und sterilisiert man diejenigen, die von ihr als „minderwertig“ angesehen werden?

Die Rockefellers finanzierten also auch Eugenikforschungen.

Außerdem verletzte das Rockefeller-Unternehmen Standard Oil US-Recht, indem es während des Krieges heimlich die deutsche Luftwaffe mit knappem Treibstoff versorgte.

Nach dem Krieg sorgten die Rockefeller-Brüder dafür, dass führende Nazi-Wissenschaftler, die an den schrecklichen Menschenexperimenten beteiligt waren, mit falschen Identitäten in die USA oder nach Kanada gebracht wurden, um dort ihre eugenischen Forschungen fortzusetzen. Viele arbeiteten für das streng geheime MK-Ultra-Projekt der CIA.

Im Jahr 1952 gründeten die Rockefeller-Brüder den Bevölkerungsrat, um die Eugenik, die als Bevölkerungsforschung getarnt war, für die Geburtenkontrolle zu nutzen. In den 1970er Jahren waren sie für ein streng geheimes US-Regierungsprogramm verantwortlich, das von Rockefellers nationalem Sicherheitsberater Henry Kissinger geleitet wurde.

Im National Security Study Memorandum 200 (NSSM 200) aus dem Jahr 1974 mit dem Titel „Implikationen des weltweiten Bevölkerungswachstums für die US-Sicherheit und Überseeinteressen“ wird die Auffassung vertreten, dass ein hohes Bevölkerungswachstum in den Entwicklungsländern, die über strategische Rohstoffe wie Öl oder Mineralien verfügen, eine „Sicherheitsbedrohung“ (sic!) für die USA darstelle, da eine größere Bevölkerung ein höheres nationales Wirtschaftswachstum bedinge, wofür wiederum die Ressourcen im eigenen Land verbraucht würden. Im NSS-Memorandum 200 wurden daher Bevölkerungsreduktionsprogramme in den Entwicklungsländern als Bedingung für eine etwaige US-Hilfe betrachtet.

Ebenfalls in den 1970er Jahren finanzierte die Rockefeller-Stiftung zusammen mit der Weltgesundheitsorganisation die Entwicklung eines speziellen Tetanusimpfstoffs, der das Bevölkerungswachstum dadurch eindämmte, dass er bei Frauen Fehlgeburten hervorrief – der Stoff griff also direkt in den menschlichen Fortpflanzungsprozess ein.

Über ihre Anteile an Monsanto sowie die Finanzierung von wissenschaftlichen Forschungen, bei denen unter anderem die „Genkanone“ und andere Techniken entwickelt wurden, mit denen herkömmliche Pflanzengene verändert werden konnten, war die Stiftung maßgeblich daran beteiligt, das gesamte Feld der Genmanipulation zu begründen. Wie das von der Rockefeller-Stiftung finanzierte Golden-Rice-Projekt auf den Philippinen und dessen katastrophaler Ausgang gezeigt hat, war es seit jeher das Ziel, mithilfe von genetisch veränderten Organismen (GVO) die menschliche und tierische Nahrungsmittelkette zu kontrollieren. Heute bestehen mehr als 90 Prozent aller Sojabohnen und über 80 Prozent aller Mais- und Baumwollpflanzen in den USA aus GVO, sind jedoch nicht kennzeichnungspflichtig.

„Kontrolliere das Öl …“

Das Vermögen der Rockefellers basiert auf Öl und Unternehmen wie ExxonMobil, Chevron und anderen. Henry Kissinger, seit 1954 politischer Berater von David Rockefeller, war an jedem wichtigen Rockefeller-Projekt beteiligt. Unter anderem manipulierte Kissinger 1973 hinter den Kulissen die Nahost-Diplomatie, um ein Ölembargo durch die arabische OPEC auszulösen.

Der Ölschock von 1973-74 wurde von einer geheimnisvollen Organisation orchestriert, die David Rockefeller 1954 ins Leben gerufen hatte: der Bilderberg-Gruppe. Im Mai 1973 trafen sich Rockefeller und die Chefs der großen US-amerikanischen und britischen Ölfirmen in Saltsjöbaden, Schweden, auf dem jährlichen Bilderberg-Treffen, um besagten Ölschock zu planen.

Für diesen sollten letztlich die „gierigen arabischen Ölscheichs“ verantwortlich gemacht werden. Dadurch wurde der fallende US-Dollar gerettet, und die Wall-Street-Banken einschließlich David Rockefellers Chase Manhattan wurden zu den weltgrößten Banken gemacht. Der Verfasser dieser Zeilen ist im Besitz des „vertraulichen“ Protokolls jenes Meetings, in dem die Preiserhöhungsstrategie sechs Monate vor dem arabisch-israelischen Krieg von 1973 beschrieben ist. Sie finden die Dokumentation in meinem Buch „Mit der Ölwaffe zur Weltmacht“.

In den 1970er Jahren fasste Henry Kissinger die globale Strategie von David Rockefeller folgendermaßen zusammen:

„Wenn man das Öl kontrolliert, kontrolliert man ganze Nationen; wenn man die Nahrung kontrolliert, kontrolliert man die Menschen; wenn man das Geld kontrolliert, kontrolliert man die ganze Welt.“

„Kontrolliere das Geld …“

David Rockefeller war Vorstandsvorsitzender der Chase Manhattan Bank, der Familienbank der Rockefellers. Er war dafür verantwortlich, dass Paul Volcker, Vizepräsident der Chase, unter Präsident Carter Vorsitzender der Federal Reserve wurde und den Zinsschock auslöste, der wie der Ölschock den fallenden US-Dollar und die Wall-Street-Banken einschließlich der Chase Manhattan auf Kosten der Weltwirtschaft rettete.

Volckers von Rockefeller unterstützte Zinssatz-„Schocktherapie“ im Oktober 1979 schuf die Schuldenkrise der Dritten Welt in den 1980er Jahren. Rockefeller und die Wall Street nutzten jene Schuldenkrise, um staatliche Privatisierungen und drastische Abwertungen nationaler Währungen in Ländern wie Argentinien, Brasilien und Mexiko zu erzwingen. Rockefeller und Kumpanen wie Georges Soros rissen sich die Kronjuwelen von Argentinien, Brasilien und Mexiko zu Schleuderpreisen unter den Nagel.

Das Modell ähnelte dem, das die britischen Banken im Osmanischen Reich nach 1881 angewendet hatten, als sie im Grunde die Finanzen des Sultans kontrollierten, indem sie alle Steuereinnahmen über die osmanische Staatsschuldenverwaltung abwickelten.

David Rockefeller war persönlich mit einigen der übelsten Militärdiktatoren in Lateinamerika befreundet, darunter mit den Generälen Jorge Videla in Argentinien und Augusto Pinochet in Chile, die beide ihren Aufstieg CIA-Putschen zu verdanken hatten, die vom damaligen Außenminister Kissinger aufgrund der familiären Interessen der Rockefellers in Lateinamerika arrangiert worden waren.

Durch Organisationen wie seine Trilaterale Kommission war David Rockefeller der Chefarchitekt der Zerstörung der Volkswirtschaften durch die „Globalisierung“, eine Politik, von der die größten Banken der Wall Street und der City of London sowie ausgewählte globale Konzerne profitieren – dieselben, die auch Mitglieder seiner Trilateralen Kommission sind. Rockefeller gründete 1973 die Trilaterale Kommission und übertrug seinem engen Freund Zbigniew Brzezinski die Aufgabe, deren Mitglieder in Nordamerika, Japan und Europa auszuwählen.

Wenn wir von einem unsichtbaren, machtvollen Netzwerk sprechen, das einige den Deep State nennen, dann können wir davon ausgehen, dass David Rockefeller sich als Patriarchen dieses Deep States betrachtete.

Man sollte seine Taten daher als das betrachten, was sie in Wirklichkeit sind: misanthropisch, nicht philanthropisch.

Quelle: bearbeitet vom New Eastern Outlook, 26.03.2017, http://tinyurl.com/lx676lz


 

Quelle: https://brd-schwindel.org/david-rockefellers-schauriges-vermaechtnis/

Gruß an die Erkennenden

TA KI