Japan: Multikulti ist keine Lösung (sub)


Japan verzeichnet seit Jahrzehnten einen massiven Geburtenrückgang. Die Bevölkerung schrumpft. Doch die Idee der Austausch-Migration (siehe UN) wie in Europa ist dort kein Thema. Multikulti ist keine Lösung

Hagen Grell

Gruß an die Klardenker

TA KI

„Stärkung des Islam in Europa – mit dem Segen der Kirche“


  • Es gibt heute viele katholische Kommentatoren, die die Blindheit der Kirche angesichts der Gefahr, der sich Europa gegenüber sieht, hinterfragen.

  • „Der Islam hat alle Chancen seine Präsenz in Europa mit dem Segen der Kirche massiv zu verstärken … die Kirche führt Europa nicht nur in eine Sackgasse, sondern sie schießt sich auch selbst ins Knie.“ – Laurent Dandrieu, Kulturredakteur des französischen Magazins Valeurs Actuelles.
  • „Es ist klar, dass Muslime ein ultimatives Ziel haben: die Welt zu erobern … Der Islam will – über die Scharia, ihr Recht … gestattet Gewalt gegen Ungläubige wie die Christen. Und was ist der wichtigste Erfolg? Rom.“ – Kardinal Raymond Burke, Interview im Il Giornale.
  • „Das sind keine Flüchtlinge, das ist eine Invasion. Sie kommen mit ‚Allahu Akbar‘-Geschrei, sie wollen die Macht übernehmen.“ – Laszlo Kiss Rigo, Leiter der der katholischen Gemeinschaft in Südungarn.
  • François Fillon veröffentlichte ein Buch mit dem Titel Den islamischen Totalitarismus besiegen und seine Umfragewerte stiegen, als er gelobte den Islam und die Immigration zu kontrollieren: „Wir müssen die Immigration auf ein rigoroses Minimum reduzieren“, sagte Fillon. „Unser Land ist keine Summe von Gemeinschaften, es ist eine Identität!“

Jeder in Italien und dem Rest Europas wird wegen unserer „Dummheit“ „bald Muslim sein“, warnte Monsignore Carlo Liberati, Erbischof emeritus von Pomeji. Liberati machte geltend, dass der Islam dank neben dem Zunehmen des Säkularismus der einheimischen Europäer der riesigen Zahl muslimischer Migranten bald die wichtigste Religion Europas werden wird. „All diese moralische und religiöse Dekadenz begünstigt den Islam“, erklärte Erzbischof Liberati.

Décadence ist auch der Titel eines neuen Buchs des französischen Philosophen Michel Onfray; darin deutet er an, dass die jüdisch-christliche Ära ihr Ende erreicht haben könnte. Er vergleicht den Westen und den Islam: „Wir haben Nihilismus, sie haben Leidenschaft; wir sind erschöpft, sie sind kerngesund; wir haben die Vergangenheit für uns; sie haben die Zukunft für sich.“

Erzbischof Liberati gehört zu einem wachsenden Zweig katholischer Führungskräfte, die nicht erleben wollen, dass die Zukunft in Europa dem Islam gehört. Sie äußern sich in offener Opposition zu Papst Franziskus, der vom Zusammenbruch der Christenheit durch fallende Geburtenraten, begleitet von religiöser Apathie und seiner Ersetzung durch den Islam nicht allzu beeindruckt zu sein scheint.

Monsignore Carlo Liberati, Erzbischof emeritus von Pompeji (links) gehört zu einem wachsenden Zweig katholischer Führungskräfte, die nicht sehen wollen, dass die Zukunft in Europa dem Islam gehört und der sich in offener Opposition zu Papst Franziskus (rechts) äußert.

Die offizielle Vision von Papst Franziskus wird von Bischof Nunzio Galantino verkörpert, der vom Pontifex zum Generalsekretär der Bischöfe Italiens ernannt wurde. Letzten Dezember gab Galantino ein Interview, in dem er jegliche religiöse Motivation hinter jihadistischen Anschlägen abtat und stattdessen behauptete, dahinter stecke „Geld„.

Es gibt heute viele katholische Kommentatoren, die die Blindheit der Kirche angesichts der Gefahr, der sich Europa gegenüber sieht, hinterfragen. Einer ist der Kulturredakteur des französischen Magazins „Valeurs Actuelles„, Laurent Dandrieu. Er schreibt:

„Der Islam hat alle Chancen seine Präsenz in Europa mit dem Segen der Kirche massiv zu verstärken. Die Kirche schaut der Verankerung von Millionen Muslime in Europa … und muslimische Gottesdienste auf unserem Kontinent als unausweichlicher Erscheinungsform religiöser Freiheit zu. Aber die Zivilisationsfrage wird schlicht nie gestellt … Durch die Loslösung von Europas einheimischen Völkern und ihren legitimen Sorgen führt die Kirche Europa nicht nur in eine Sackgasse, sondern sie schießt sich auch selbst ins Knie.“

Dandrieu listet Papst Franziskus‘ Gesten und Reden zugunsten des Islam und der Migranten auf:

„Am 1. Oktober 2014 empfing der Papst eritreische Überlebende eines Schiffsbruchs vor Lampedusa; am 8. Februar 2015 stattete er einem Flüchtlingslager in Ponte Mammolo, nordöstlich von Rom einen Überraschungsbesuch ab; am 18. April nutzte er den ersten offiziellen Besuch des neuen italienischen Präsidenten Sergio Mattarella, für die Forderung ‚viel mehr für Migranten zu tun‘; am 6. September 2015 forderte er bei der Beendigung des Angelus-Gebets auf dem Petersplatz ‚jede Gemeinde, religiöse Gemeinschaft, Kloster und heiligen Ort in Europa auf eine Flüchtlingsfamilie aufzunehmen‘; am 24. März 2016 entschied er sich den Gründonnerstag in einem Gebäude zu feiern, in dem 900 Flüchtlinge untergebracht sind und zwölf Asylbewerbern die Füße zu waschen; am 28. Mai empfing er Kinder, deren Eltern in einem mit Migranten gefüllten Boot starben, das unterging; während der Generalaudienz vom 22. Juni ging Franziskus in die Menge, um fünfzehn Flüchtlinge zu sich zu holen.“

Wie der Fall Liberati demonstriert, wächst allerdings in der katholischen Kirche der Widerstand gegenüber der Vision des Papstes von Europa.

„Es ist klar, dass Muslime ein ultimatives Ziel haben: die Welt zu erobern“, sagte Kardinal Raymond Burke.

„Der Islam will – über die Scharia, ihr Recht, die Welt zu beherrschen und gestattet Gewalt gegen Ungläubige wie die Christen. Aber wir können diese Realität kaum erkennen und damit reagieren den christlichen Glauben zu verteidigen (…) Ich habe mehrfach eine islamische Meinung gehört: ‚Was wir in der Vergangenheit mit Waffen nicht schafften, tun wir heute mit der Geburtenrate und Immigration.‘ Die Bevölkerung verändert sich. Wenn das so weiter geht, wird die Mehrheit in Staaten wie Italien muslimisch werden (…) Der Islam verwirklicht sich in der Eroberung. Und was ist der wichtigste Erfolg? Rom.“

Der erste, der diesen dramatischen Trend anprangerte, war Italiens wichtigster Missionar, Pater Piero Gheddo, der sagte, wegen der fallenden Fruchtbarkeit und des muslimischen Eifers „wird der Islam eher früher als später in Europa die Mehrheit erobern“. Diese Sorgen ist nicht nur beim konservativen Flügel der katholischen Kirche zu finden.

Kardinal Christoph Schönborn, Erzbischof von Wien und heißer gehandelter Kandidat als nächster Papst, steht Papst Franziskus sehr nahe und ist Zentrist. Letzten September, zum Jahrestag der Belagerung von Wien, als die türkisch-osmanischen Truppen beinahe Europa eroberten, hielt Schönborn einen dramatischen Appell für die Rettung der christlichen Wurzeln Europas. „Viele Muslime wollen uns sagen, dass ‚Europa am Ende ist“, sagte Kardinal Schönborn, bevor er Europa beschuldigte „seine christliche Identität zu vergessen“. Dann prangerte er die Möglichkeit „einer islamischen Eroberung Europas“ an.

Nachdem ein Tunesier, der mit einer Flut an Migranten nach Deutschland kam, auf einem Weihnachtsmarkt in Berlin zwölf Menschen ermordete, gab Heiner Koch, der katholische Erzbischof der deutschen Hauptstadt, ein weiterer „moderater“, von Papst Franziskus ernannter katholischer Leiter ebenfalls eine Warnung ab: „Vielleicht sind wir zu sehr auf das strahlende Image der Menschlichkeit, auf das Gute konzentriert. Im letzten Jahr oder vielleicht den letzten Jahren haben wir jetzt gesehen: Nein, es gibt auch das Böse.“

Der Leiter der tschechischen römisch-katholischen Kirche, Miroslav Vlk, warnte ebenfalls vor der drohenden Islamisierung. „Muslime in Europa haben viel mehr Kinder als christliche Familien; das ist der Grund, dass Demografen versucht haben einen Zeitpunkt zu errechnen, an dem Europa muslimisch werden wird“, machte Kardinal Vlk geltend. Er machte zudem Europa selbst für die islamische Eroberung verantwortlich:

„Europa wird es teuer zu stehen kommen, dass es seine spirituellen Fundamente verlassen hat; dies ist der letzte Zeitraum, der nicht Jahrzehnte weitergehen wird, in dem es immer noch eine Chance haben könnte etwas dagegen zu unternehmen. Wenn die Christen nicht aufwachen, könnte das Leben islamisiert werden und das Christentum nicht die Kraft haben mit seinem Charakter das Leben der Menschen, um nicht zu sagen: die Gesellschaft zu prägen.“

Kardinal Dominik Duka, der Erzbischof von Prag und Primat von Böhmen, hat Papst Franziskus‘ „Willkommenskultur“ ebenfalls in Frage gestellt.

Unter den katholischen Bischöfen des Ostens gibt es viele Stimmen, die Bedenken wegen Europas demografischer und religiöser Revolution äußern. Eine gehört dem Oberhaupt der Katholiken des Libanon, der einen extrem hohen Preis für die Islamisierung des eigenen Landes zahlte, darunter Mord und Exil; heute sieht er die Gefahr direkt nach Europa kommen. „Ich habe von Muslimen oft gehört, dass ihr Ziel die Eroberung Europas mit zwei Waffen ist: Glaube und Geburtenrate“, sagte Kardinal Bechara Rai.

Eine weitere Stimme gehört dem in Frankreich geborenen Bischof Paul Desfarges, der die Diözese Constantine in Algerien leitet: „Es überrascht nicht, dass der Islam solche Bedeutung gewonnen hat“, sagte Desfarges. „Es handelt sich um ein Thema, das Europa angeht.“ Kardinal George Pell aus Sydney drängte dann auf „eine Diskussion der Folgen der islamischen Präsenz in der westlichen Welt“. Laszlo Kiss Rigo, der Leiter der südlichen ungarischen katholischen Gemeinschaft, äußert sich wie Pell; er sagte: „Das sind keine Flüchtlinge, das ist eine Invasion. Sie kommen mit ‚Allahu Akbar‘-Geschrei, sie wollen die Macht übernehmen.“

Auf der politischen Ebene gibt es eine weitere Tendenz, die der starken katholischen Führungskräfte, die Papst Franziskus in der Frage des Islam und der Immigration in Frage stellen. Der wichtigste ist der französische Präsidentschafts-Kandidatenanwärter François Fillon, einer der ersten Politiker, die „die Tatsache nicht verbergen, dass er katholisch ist„. Fillon veröffentlichte ein Buch mit dem Titel Den islamischen Totalitarismus besiegen und seine Umfragewerte stiegen, als er gelobte den Islam und die Immigration zu kontrollieren: „Wir müssen die Immigration auf ein rigoroses Minimum reduzieren“, sagte Fillon. „Unser Land ist keine Summe von Gemeinschaften, es ist eine Identität!“

Diese Politiker, Bischöfe und Kardinäle könnten Papst Franziskus überzeugen Europa, die Wiege des Christentums und der westlichen Zivilisation, nicht einem heraufziehenden düsteren Schicksal zu überlassen. Michel Onfray schrieb am Ende seines Buchs: „Das Jüdisch-Christliche herrschte zwei Jahrtausende lang. Für eine Zivilisation ein honoriger Zeitraum. Jetzt sinkt das Boot: Wir können nur mit Eleganz sinken.“ Es ist dringend nötig das zu verhindern.

Quelle: https://de.gatestoneinstitute.org/9928/kirche-staerkung-islam

Gruß an die Erkennenden

TA KI

„Weg damit!“ – Deutsche reagieren auf rollende US-Panzer in Brandenburg


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Wie reagieren Menschen in Cottbus auf die durch ihre Stadt ziehenden US-Panzer? In diesem Gespräch mit dem Rundfunk Berlin-Brandenburg waren die Meinungen einhellig: Die Befragten empfinden es als Provokation und fordern das Ende der Konfrontation mit Russland.

Der erste Befragte drückte sich ganz eindeutig aus: Er sei entsetzt gewesen, als er die gen Osten rollenden Panzer von seinem Fenster aus gesehen habe. „Das erinnert mich an die Zeit, die ich als Kind erlebt habe, als auch die Panzer gen Osten rollten.“ Er könne nicht nachvollziehen, wieso die Bundesregierung so etwas zulasse. „Das erinnert ein bisschen an Krieg. Und davor habe ich Angst.“

Warschaus Angst vor Moskau halte er für übertrieben: Dies sei vor allem die Angst dieser „recht nationalistischen Regierung“ in Polen. „Ich glaube nicht ernsthaft, dass Russland Polen überfallen würde“, so der Mann weiter. Der zweite Befragte merkte wiederum an, dass man gar nicht erst versuche, eine diplomatische Lösung zu finden. Für ihn sei die Verlegung der US-Panzer nach Polen eine Provokation: „Ich find’s nicht in Ordnung.“

Ein weiterer Teilnehmer des Interviews forderte, dass die „sogenannten Freunde“, die Deutschland „früher hatte“, jetzt abziehen sollten. Er zeigte sich beunruhigt, dass die Panzer bis hundert Kilometer von der deutschen Grenze entfernt stationiert werden sollen. „Ich weiß nicht, wie lange sich das Putin anguckt“, so der Befragte. Man sollte endlich statt Konfrontation etwas Freundschaftliches unternehmen. „Weg damit!“, forderte der Mann.

Die US-Armee hat im Rahmen der Nato-Operation „Atlantic Resolve“ („Atlantische Entschlossenheit“) mehr als 2800 Einheiten an Militärtechnik nach Europa verlegt. Die Stärkung der Nato-Ostflanke erfolgt logistisch über Deutschland: Die US-Frachter bringen das Kriegsgerät nach Bremerhaven, von da aus wird es per Zug und Militärkonvoi nach Polen sowie in andere Stationierungsorte im Baltikum gebracht. Am vergangenen Montag trafen die ersten Panzer in Polen ein. Mehreren Medienberichten zufolge handelt es sich auch um die umfangreichste Entsendung einer US-Panzerbrigade nach Europa seit dem Ende des Kalten Krieges.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20170115314118890-deutsche-reagieren-auf-rollende-us-panzer/

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Gruß an die Friedvollen
TA KI

1500 Terroristen nach Europa zurückgekehrt


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Brüssel (Press TV) – Ein Drittel von den bis zu 5000 Europäern, die zum Anschluss an die IS-Terrormiliz nach Syrien und in den Irak gereist sind, ist laut einem EU-Bericht zurückgekehrt.

Die AFP veröffentlichte am Mittwoch Auszüge  aus dem  EU-Bericht.

Dem Bericht zufolge befinden sich rund 2500 europäische Terroristen noch in den Konfliktgebieten in Syrien und im Irak.

15 bis 20 Prozent seien tot, hieß es im EU-Bericht.

Es gibt laut EU-Einschätzung zwei Gruppen von ausländischen Terroristen, die nach Europa  zurückkehren: Eine Gruppe, die   gezwungen wird, zurückzukehren und und die zweite Gruppe, die  für „spezielle Mission“ nach Europa zurückkehrt.

Der  Anti-Terror-Koordinator der EU, Gilles de Kerchove, soll am Freitag den EU-Ministern den Bericht  vorlesen.

Gilles de Kerchove forderte zuvor die EU-Mitgliedsstaaten auf, schnellst möglich koordinierte Maßnahmen zu ergreifen.

Quelle: http://parstoday.com/de/news/world-i20197-1500_terroristen_nach_europa_zur%C3%BCckgekehrt

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

VS-Armeechef droht Russland mit Krieg


 

VS-Armeechef droht Russland mit Krieg

 

„Wir werden Sie schlagen härter als Sie jemals zuvor geschlagen wurden“, sagt der amerikanische General Milley, berichtet Infowars.com

In Unkenntnis darüber, dass sein Land in seiner mehr als 200 -Jährigen Geschichte erst drei Kriege wirklich gewinnen konnte, wies Milley darauf hin, dass der nächste grosse Konflikt „sehr tödlich sein wird, anders als alles, was unsere Armee zumindest seit dem Zweiten Weltkrieg erlebt hat“, und bedeutet, einem Kampf in „dicht besiedelten städtischen Gebieten zu führen.“

Gen. Milley machte klar, über was er sprach, als er einen hochrangigen russischen Beamten zitierte, der geschworen haben soll: „Russland wird einen konventionellen Krieg in Europa kämpfen und gewinnen.“

Die Kommentare kommen inmitten wachsender Spannungen zwischen den beiden Supermächten, heisst es bei infowars.com.

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/28334–Armeechef-droht-Russland-mit-Krieg.html

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Merkel stürzt, wenn Trump siegt


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Donald Trumps Chancen auf den Wahlsieg sind gestiegen. Kann man seine Mission mit Gorbatschows Glasnost vergleichen? Dann dürfte er Merkels Schicksal besiegeln.

Hillary schwächelt. Nicht nur gesundheitlich. Donald Trumps Chancen auf den Wahlsieg in den Staaten sind gestiegen. Welche Auswirkungen hätte ein Erfolg Trumps für Europa? Es könnte ein Völkerfrühling bevorstehen wie 1989.

Der Wahlsieg Trumps könnte eine ähnliche Situation nach sich ziehen wie der Umbruch in Russland den Zusammenbruch des Honecker-Regimes in den achtziger Jahren nach sich gezogen hat. Am 11. März 1985 war Michail Gorbatschow zum Generalsekretär der KPdSU ernannt worden, und 1986 begann unter den Parolen von Glasnost und Perestroika eine vorsichtige Entkrampfung in der Sowjetunion.

Glasnost in Amerika und Europa?

Der Personalwechsel in Moskau hatte unterschiedliche Auswirkungen auf Europa. Polnische und ungarische Kommunisten nutzten die entstandenen Freiräume und leiteten ebenfalls Lockerungsübungen ein. In der Tschechoslowakei und in Ostberlin dagegen blieb der Nacken der Politbürokraten verspannt. Bis die starrsinnigen Machthaber gestürzt wurden. Auch die westdeutschen Sozialdemokraten verstanden die Zeit nicht. Sie diskutierten 1989 über die Anerkennung der DDR-Staatsbürgerschaft.

Was könnte man im heutigen Amerika und Europa mit Glasnost vergleichen? Die Politische Korrektheit ist aus demselben Holz geschnitzt, wie der Spätstalinismus. Der sogenannte „real existierende Sozialismus“ – so die Sprachregelung in der späten DDR – beruhte auf der obligaten Verwendung von fertig formulierten Sprechblasen, die zu verwenden waren. Ein Beispiel sind die Losungen zum 1. Mai 1989[1], die bereits am 6. April im „Neuen Deutschland“ veröffentlicht wurden, damit die Plakatmaler drei Wochen Zeit hatten. Hie nur drei Beispiele:

  •  „Je stärker der Sozialismus, um so sicherer der Frieden!
  •  Weiter voran auf dem bewährten Kurs der Einheit von Wirtschafts- und Sozialpolitik!
  •  Kampf gegen den Neonazismus in der BRD – Verpflichtung aller demokratischen Kräfte!“

Damals herrschte dieselbe kleinliche Sorge um das falsche Wort, wie heute an amerikanischen und europäischen Unis, in Zeitungen und Fernsehsendungen. Probleme durften nicht angesprochen werden, und wenn doch, dann nur in verschwurbelten Ausdrücken und Plattitüden. Der Ausweg war oft die sogenannte „Eingabe“, ein Bettelbrief an die Obrigkeit.

„Was ist der Unterschied zwischen Sozialismus und Kapitalismus?“ – „Im Kapitalismus gibt es Einnahmen und Ausgaben. Im Sozialismus gibt es Eingaben und Ausnahmen!“

Politik macht auch vor der Toilette nicht halt

Heute wird genauso um den heißen Brei herumgeredet, wie vor 1989. Von der Freiheit des Worts ist nichts übriggeblieben. Über das Innenleben von Asyllagern einschließlich der Sprachkurse wird beispielsweise nur berichtet, wenn bereits mehrere Hundert Polizisten wegen einer Rangelei im Einsatz waren. Straftaten werden fast nur noch von psychisch kranken Personen begangen. Statistiken sind so aufgebaut, dass sie keinen Wert für analytische Arbeiten haben.

Wegen wenigen Transsexuellen gehen immer mehr öffentliche Toiletten in Betrieb, die hygienisch bedenklich sind. Kurz: eklig. Obskure Veranstaltungen beginnen mit der Begrüßung:

„Liebe Gäste und Gästinnen“.

Im Rathaus in Melle fand ich ein Schild:

„Besucher bitte Besucherinnentoiletten benutzen.“

Zunächst habe ich es gar nicht verstanden. „Was?“, dache ich. „Haben die hier etwa noch Außentoiletten?“ Frau Dr. Merkels Einlassungen erinnern fatal an die Planerfüllungsparolen der SED:

„Dafür arbeite ich. – Daran arbeite ich. – Dafür muss ich noch viel arbeiten. – Ich muss natürlich auch in Europa arbeiten. – Alle dürfen wissen, dass ich mit aller Kraft, die ich habe, daran arbeite. – Wir müssen weiter arbeiten.“

So heißt es nach fast jedem dritten Satz im Interview vom 7. Oktober 2015 bei Anne will, wie Ingrid Ansari kürzlich bei Tichy herausgefunden hat[2].  Das erinnert an: „Mein Arbeitsplatz – Mein Kampfplatz für den Frieden!“ – so hieß die Parole zum Ersten Mai.

Wenn der Lügenvorhang zerreißt

Von Gorbatschow hatte niemand wirkliche Wunder erwartet, er wurde 1991 kaltgestellt. Auch Donald Trump ist wahrscheinlich kein politisches Wunderkind. Aber beide haben sich (Trump schon im Wahlkampf) Verdienste um die Wiedereinführung einer problemorientierten Sprache erworben. Und wenn der Lügenvorhang aus staatlich verordneten Sprechblasen zerreißt, zerfallen sozialistische Systeme in Windeseile. „Wind of Change“ von den Scorpions war 1990 die Hymne der Revolution.

Mit der Wahl Donald Trumps würde das Schicksal von Angela Merkel und anderen PC-Politikern auch in Europa besiegelt, so wie die Karten für die Ostberliner Politbüro-Pygmäen bereits 1986 in Moskau gelegt worden waren. Wir brauchen einen „Storm of Change“.

 

Anmerkungen

[1] http://www.ines-mietzsch.de/114601/192701.html

[2] http://www.tichyseinblick.de/meinungen/die-unglaubliche-sprache-der-frau-merkel/

Quelle: http://www.geolitico.de/2016/09/22/merkel-stuerzt-wenn-trump-siegt/

Gruß an die Klardenker

TA KI

„Sind einwandernde Terroristen notwendiger Preis unserer Menschlichkeit“: Das antwortet Merkel auf Pressekonferenz


Sind die Terroristen, die mit den Flüchtlingen kamen, der notwendige Preis für die Menschlichkeit Deutschlands? Diese Frage stellte ein Journalist der Bundeskanzlerin auf der Pressekonferenz am Donnerstag.

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Ein Journalist, vorgestellt als Herr Delfs, forderte gestern Kanzlerin Merkel auf der Pressekonferenz mit ein besonderen Frage heraus.

Hier der original Wortlaut von Frage und Antwort:

„Frau Bundeskanzlerin, ich wollte auch noch einmal zurückkommen zu Ihrem Satz “Wir schaffen das”. Wo sie ja sagten, auch 11 Monate später haben Sie gesehen, sie glauben noch daran. Aber es gibt eben auch Hindernisse. War ihnen eigentlich zu dem Zeitpunkt, als sie das gesagt haben, schon klar, dass möglicherweise auch eine Reihe von Terroristen nach Deutschland einwandern. Ist das sozusagen der notwendige Preis, den wir zahlen für diese Menschlichkeit, die Deutschland gezeigt hat. Oder ist das eine Erkenntnis, die ihnen erst später gekommen ist. Also ich weiß, in Zingst haben sie das glaube ich jetzt bei der Wahlkampfveranstaltung ja zum ersten Mal explizit gesagt, dass da möglicherweise Terroristen mit dabei waren.“

„Wir wissen ja, seit den Anschlägen – spätestens von Paris – aber aus bestimmten Registrierungen schon vorher, dass auch der IS die Flüchtlingsbewegungen benutzt haben kann, oder offensichtlich genutzt hat, um auch terroristische Kräfte dort mit einzuschleusen. Wir wissen, dass es daneben seit langem Reisebewegungen gibt. Da ist ja auch vieles schon geschehen um zu versuchen, diese Reisebewegungen zu minimieren. Sie haben ja jetzt von dem Attentäter dort in der Normandie auch gehört, welche Vorgeschichte er hat. Dass heißt, dass wir mit der Gefahr des Terrorismus umzugehen haben, dass wir alle Wege überprüfen müssen. Das ist seit langer Zeit klar. Ich will jetzt nicht sagen, dass damals, vor 11 Monaten, das im Zentrum gestanden hat. Aber, dass dieser internationale Terrorismus – und zwar der islamistische Terrorismus – eine Gefahr ist, die nicht nur in Syrien besteht, sondern, die auch bei uns besteht, und dass man dadurch zwischen innerer und äußerer Sicherheit auch längst nicht mehr unterscheiden kann, wie wir das vielleicht früher konnten, oder gedacht haben zu können. Das ist mir seit langem klar und wir müssen leider eben – das wird uns auch immer wieder im arabischen Raum gesagt – akzeptieren, dass viele viele islamistische Kämpfer aus Europa nach Syrien gekommen sind.“

Frage und Antwort im Video ab Minute 37 und 11 Sekunden:

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/sind-einwandernde-terroristen-notwendiger-preis-unserer-menschlichkeit-so-antwortet-merkel-auf-pressekonferenz-a1916765.html

Gruß an die Erkennenden

TA KI