Einwanderung Top-Thema bei Europäern. Der Merkel wird von der katholischen Kirche für die Öffnung der Grenzen für muslimische Migranten Preis verliehen


Breitbart 11 May 2018: Die beiden größten Probleme der Europäischen Union (EU) sind nach Meinung der Wähler in Großbritannien, Dänemark, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Schweden, Finnland, Polen und Litauen Immigration und Terrorismus.
Was das auf der Skala  der  Proportionalität zwischen Anzahl von Muslimen in einer Gesellschaft und dem Gewaltsniveau kann man hier sehen

Die einzige Nation, in der ein anderes Thema laut einer neuen YouGov-Umfrage einen der beiden ersten Plätze belegte, war Italien, wo sie Einwanderer und Arbeitslosen waren.

 Die Zuwanderung war die wichtigste Sorge im Block, die von 53 Prozent der Menschen in Finnland, 51 Prozent in Griechenland, 49 Prozent in Schweden, 47 Prozent in Italien und 39 Prozent in Großbritannien gewählt wurde.

Der Terrorismus wurde in Polen von 43 Prozent der Menschen, in Frankreich von 38 Prozent, in Großbritannien von 35 Prozent und in Litauen von 34 Prozent als Nummer eins eingestuft.

Auf die Frage, was die “Krise im Umgang mit dem Zustrom von Flüchtlingen aus Syrien und dem Irak” verursacht habe, war die EU in allen Ländern außer Deutschland und Schweden die beste Antwort gewesen, ausser “Weiß nicht”.

Infowars 12 May 2018:   Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die “Lampe des Friedens” erhalten – eine katholische Auszeichnung für das friedliche Zusammenleben der Nationen.
Merkel hat auch vor dem Aufkommen des Populismus in Europa und insbesondere in Italien gewarnt und behauptet, dass “Toleranz in der Europäischen Union immer präsent sein muss”.

Infowars 11 May 2018: Nachdem es in Växsjö erlaubt wurde:
Muslime in Schweden fordern, dass    über  Rundfunk  der Allahu Akbar-Ruf landesweit gesendet werde!

The Gatestone Institute 3 Febr. 2018: In Deutschland glauben 47% der Muslime, dass die Scharia wichtiger  als das deutsche Recht sei. In Schweden glauben 52% der Muslime, dass die Scharia wichtiger  als das schwedische Recht sei.

Sputnik 12 May 2018: Messerstecherei  in Paris: 8 Verletzte, ein Toter. The Telegraph 12 May 2018: De Messerstecher  rief: “Allahu Akbar”:

 Foto von Sputnik 13 May 2018. Wie immer bei falschen Flaggen: Die Polizei kannte den Täter, bevor sie ihn erschoss

 

Kommentar
Diese Superfreimaurer und ihre Meister in der  City of London fürchten immer den Volkswillen, den sie verächtlich “Populismus” nennen. Sie wollen mit allen Mitteln den Volkswillen unterjochen – können es aber zunehmend nicht
Die Menschen merken am eigenen Körper den von der EU gewollten Dschihad der muslimischen Einwanderer und sehen immer deutlicher die massiven Lügen “ihrer”Politiker – wählen aber nichtsdestotrotz diese “Politiker” immer wieder.

Alle ignorieren den entscheidenden Faktor: Den Koran. Die Politiker können machen, was sie wollen, um diese Leute zu “integrieren” – es wird nur immer schlimmer, weil diese Muslime nur für den Koran und seine Gewaltpredigt leben (z.B. Sura 9:5)..

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Quelle

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Gruß an den Honigmann

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TA KI

Die EU auf der Suche nach Wachstum


EU-Finanzministertreffen

Einsatz öffentlicher Mittel soll private Investitionen anregen: Der italienische Finanzminister und Ecofin-Vorsitzende Pier Carlo Padoan am Treffen der EU-Finanzminister in Mailand.
Einsatz öffentlicher Mittel soll private Investitionen anregen: Der italienische Finanzminister und Ecofin-Vorsitzende Pier Carlo Padoan am Treffen der EU-Finanzminister in Mailand. (Bild: Giuseppe Aresu / Keystone)
Die EU-Finanzminister haben die EU-Kommission und die Europäische Investitionsbank mit der Ausarbeitung konkreter Investitionsprojekte beauftragt. Auf Wohlwollen stiess das irische Vorhaben zur vorzeitigen Rückzahlung von IMF-Krediten.

Die Finanzminister der Europäischen Union (EU) haben am Samstag die EU-Kommission und die Europäische Investmentbank (EIB), die «Hausbank» der EU, eingeladen, noch in diesem Jahr konkrete Investitionsprojekte zu evaluieren, bei denen ein öffentliches Engagement sinnvoll sei. Dies ist eines der wenigen konkreten Ergebnisse einer Debatte über die Wachstums- und Investitionsschwäche in Europa, die die Minister bei ihrem informellen Treffen (informeller Ecofin) in Mailand geführt haben. Sie hatte indessen von Anfang an eher eine Bestandesaufnahme als konkrete Beschlüsse zum Ziel.

Öffentlicher Katalysator

Der italienische Finanzminister Pier Carlo Padoan als Ecofin-Vorsitzender bezeichnete den Einsatz öffentlicher Mittel vor den Medien als Katalysator, um private Investitionen anzuregen. Allerdings sind angesichts knapper nationaler Kassen und der beschränkten Möglichkeiten des EU-Haushalts keine grossen neuen Ausgabenprogramme zu erwarten, sondern eher der gezieltere Einsatz oder die Umschichtung bestehender Ressourcen für wachstumsfördernde Vorhaben in Bereichen wie Forschung oder Infrastruktur.

Zudem betonten verschiedene Teilnehmer, darunter der EU-Wirtschaftskommissar Jyrki Katainen, das Wichtigste seien Strukturreformen und deren Umsetzung, um die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und das Investitionsklima zu verbessern.

Lob für Irland

Auf einstimmige Unterstützung gestossen ist laut Padoan das Vorhaben von Irland, einen «grossen Teil» der vom Internationalen Währungsfonds (IMF) erhaltenen Hilfskredite vorzeitig zurückzuzahlen. Am Freitag hatten bereits die Finanzminister des Euro-Raums hierzu grünes Licht erteilt. In manchen Staaten sind vor einer formellen Zustimmung indessen noch parlamentarische Prozeduren abzuwarten.

Der IMF hat 22,5 Mrd. € zu dem Ende 2010 gewährten und Ende 2013 abgeschlossenen Kreditprogramm beigetragen. Irland will nun einen erheblichen Teil der IMF-Gelder vorzeitig zurückerstatten, da sie relativ teuer sind. Es kann sich inzwischen auf dem Kapitalmarkt zu niedrigeren Zinsen Kredite beschaffen, als es dem IMF bezahlen muss. Das Land braucht aber die Zustimmung der übrigen Kreditgeber, da diese auf ihr vertragliches Recht zur Gleichbehandlung verzichten müssen. Es hat im Rahmen des Programms Kredite des Euro-Krisenfonds EFSF, der EU-Fazilität EFSM und bilaterale Darlehen von Grossbritannien, Schweden und Dänemark erhalten. Der irische Finanzminister Michael Noonan hat in den letzten Tagen auf einer Werbetour durch Europa für das Vorhaben geworben. Dieses ist auch im Interesse der übrigen Kreditgeber, da es die finanzielle Situation Irlands verbessert. Ausserdem würdigte Padoan den Schritt als wichtiges Signal für den Erfolg des Anpassungsprogramms.

 

Quelle: http://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschaftspolitik/die-eu-auf-der-suche-nach-wachstum-1.18383350

Gruß an die Kreditnehmer

TA KI