Europol: 5000 ausgebildete Terroristen in Europa


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Etwa 5.000 Europäer, die im Irak oder Syrien Kampf-Erfahrungen in Terrorgruppen sammelten, sind nach Angaben des Chefs der EU-Polizeibehörde Europol mittlerweile nach Europa zurückgekehrt.

Wie Rob Wainwright bekannt gab, handele es sich um 3.000 bis 5.000 Europäer. „Europa steht momentan vor der größten Terrorgefahr seit mehr als zehn Jahren“, sagte er am Freitag der Neuen Osnabrücker Zeitung. Es sei zu erwarten, dass der IS oder andere Terrorgruppen einen Anschlag irgendwo in Europa verüben könnten, mit dem Ziel, hohe Verluste unter der Zivilbevölkerung zu erreichen, so der Europol-Direktor. Er fuhr fort, die wachsende Zahl der ausländischen Kämpfer werde die EU-Staaten vor völlig neue Herausforderungen stellen.

In den letzten Jahren sind tausende europäische Bürger in die Kriegsgebiete gereist, um an der Seite der Terrormilizen zu kämpfen. Viele von ihnen sind inzwischen nach Kampferfahrungen in ihre Heimatländer zurückgekehrt.

Quelle: http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/297123-europol-5000-ausgebildete-terroristen-in-europa

Gruß an die Vorsichtigen

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Europol warnt vor größter Terrorgefahr seit über zehn Jahren


 

Die europäische Polizeibehörde Europol hat vor groß angelegten Anschlägen durch die Terrormiliz Daesh (auch „Islamischer Staat“, IS genannt) in Europa gewarnt. Nach Einschätzung der Polizeibehörde sind bereits tausende Syrien-Kämpfer zurück in Europa.

„Europa steht momentan vor der größten Terrorgefahr seit mehr als zehn Jahren“, sagte Europol-Direktor Rob Wainwright der Neuen Osnabrücker Zeitung.

Es sei zu erwarten, dass der IS oder andere religiöse Terrorgruppierungen einen Terroranschlag irgendwo in Europa verüben werden, „mit dem Ziel, hohe Verluste unter der Zivilbevölkerung zu erreichen“, so Wainwright. Dem Europol-Chef zufolge haben die Anschläge von Paris im November vergangenen Jahres gezeigt, dass der IS eine internationale Dimension erreicht habe. Dabei müssten Täter, so Wainwright, nicht immer Gruppen sein, sondern es gehe auch um Einzeltäter. Die von „einzelnen Attentätern“ ausgehende Gefahr habe sich „nicht verringert“.

Europol geht davon aus, dass bis zu 5000 Europäer, die in islamistischen Ausbildungslagern Kampferfahrung sammelten, in die Heimat zurückgekehrt sind. „Die wachsende Zahl dieser ausländischen Kämpfer stellt die EU-Staaten vor völlig neue Herausforderungen“, äußerte Wainwright.

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Gruß an die Vorhersager
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Chaos in der Migrationskrise: Fast 5.000 Flüchtlingskinder in Deutschland vermisst


In Deutschland gelten dem Bundeskriminalamt zufolge 2016 fast 5.000 minderjährige Flüchtlinge als vermisst, wie Zeit-Online berichtet. Das sind dreimal mehr als ein halbes Jahr zuvor.

Anfang des Jahres galten rund 4.800 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, meist zwischen 14 und 17 Jahren, als vermisst. Am 1. Juli 2015 lag die Zahl noch bei 1.637. Der Grund dafür sei laut einer BKA-Sprecherin nicht zuletzt die Mehrfachregistrierung. Nicht auszuschließen sei außerdem, dass ein Teil der verschwundenen Flüchtlingskinder Kriminellen in die Hände gefallen seien.Der Kinderschutzbund wirft der Bundesregierung vor, mit der geplanten Verschärfung des Familiennachzugs dieses Problem noch weiter zu verschärfen.

„Die erste Möglichkeit, dem Missbrauch von Flüchtlingskindern zu begegnen, ist eine geordnete Flucht. Und da ist natürlich das, was die Bundesregierung mit der Begrenzung des Familiennachzugs macht, nicht hilfreich“, zitiert die Mitteldeutsche Zeitung den Präsidenten der Organisation, Heinz Hilgers.

Vergangene Woche hatte sich die große Koalition darauf geeinigt, im Rahmen des Asylpakets II den Familiennachzug zu begrenzen. Demnach sollen Flüchtlinge ihre Familienmitglieder, wenn diesen  in der Heimat zwar durch allgemeines Kriegsgeschehen ein „ernsthafter Schaden“ widerfahren könnte, ihnen jedoch keine individuelle Verfolgung droht, nicht mehr nachholen dürfen. Das Kabinett berät, so Zeit-Online, über den Gesetzentwurf an diesem Mittwoch.Europaweit gelten laut der europäischen Polizeibehörde inzwischen mehr als 10.000 Flüchtlingskinder, die in den letzten zwei Jahren ohne Begleitung ihrer Eltern nach Europa gekommen waren, als vermisst. Viele dieser Kinder könnten in die Hände verbrecherischer Organisationen gelangen sowie auch sexuell ausgebeutet werden, so die AFP unter Berufung auf eine Quelle bei Europol.

Die Bundesregierung soll angekündigt haben, diesbezüglich mit Europol Kontakt aufnehmen und dieses Problem zu regeln zu wollen.

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Gruß an die Kinder
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Europol: IS plant Anschläge in Europa mit „massenhaft Opfern in der Zivilbevölkerung“


Ein von Europol erstellter Bericht kommt zu dem Schluss, dass die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ insbesondere in Europa Anschläge plant. Bereits am Karneval im Rheinland könne es zu Angriffen mit „Schnellfeuerwaffen und Sprengsätzen“ kommen.

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Die Polizeibehörde Europol warnte vor neuen Anschlägen in Europa. Nach den Paris-Attentaten habe es eine deutliche Wende in der IS-Strategie von Europol gegeben. Die Behörde befürchtet nämlich, dass die Dschihadisten international zusammengestellte Teams ausbilden. Bei dem Training würden sich die Terroristen an den Spezialkräften der Polizei orientieren.

Deshalb zeigte sich der deutsche Terror-Experte Udo Steinbach besorgt über die Entwicklung des Daesh in Europa. Dies sagte er in einem Interview mit der Schweizer Zeitung „Blick“.

Steinbach warnt vor Anschlägen auf „weiche Ziele“ in Europa. Er sagte: „Die Anschläge in Frankreich haben gezeigt, dass auch Jugendliche angegriffen werden. Ich könnte mir daher vorstellen, dass Islamisten auch in Kindergärten zuschlagen könnten.“

Darüber hinaus befürchtet er Attentate auf den bevorstehenden Karneval im Rheinland. „Solche Veranstaltungen sind schwer zu kontrollieren und werden zu neuen Spielwiesen der Islamisten.“ Der Terror-Experte meinte, es könne Angriffe durch Schnellfeuerwaffen und Sprengsätzen geben.

Dass es in Europa Ausbildungslager für die Dschihadisten gibt, glaubt Steinbach nicht. Dafür gebe es zu viele Kontrollen. Am Rand von Europa könne es diese Camps aber durchaus geben. Auch in Libyen, da das Land „zurzeit weniger kontrollierbar“ sei als Syrien.

Auch Europol-Direktor Rob Wainwright zeigte sich beunruhigt über die Entwicklung: Der IS habe „neue gefechtsartige Möglichkeiten“ entwickelt, um weltweit eine Reihe „groß angelegter Terroranschläge“ zu verüben, sagte er. Ein dazu erstellter Europol-Bericht komme zu dem Schluss, dass die Islamisten „insbesondere Europa“ im Visier hätten.

Ziel seien „massenhaft Opfer in der Zivilbevölkerung“. Besonders hoch sei die Anschlagsgefahr laut Wainwright weiter in Frankreich. (so)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/europol-is-plant-anschlaege-in-europa-mit-massenhaft-opfern-in-der-zivilbevoelkerung-a1302160.html

Gruß an die Vorbereiteten

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