Kosmische Ereignisse als Zeichen für eine Neu-Strukturierung unserer Welt?


Nach den vielen Artikeln, die ich verfasst habe, habe ich nun einen Punkt erreicht, an dem ich eine Grenze überschreiten möchte. Bisher habe ich in meinen Veröffentlichungen versucht, mich an den allgemein akzeptierten Stand der Wissenschaft zu halten.

Dies besonders deshalb, weil ich mit meinen Herleitungen auch die eher reduktionistisch denkenden Menschen erreichen wollte, also die Leute, die man nur dann von Sachverhalten überzeugen kann, wenn sie dem Stand der Wissenschaft entsprechen, den sie in den aktuellen Ausgaben von Schulbüchern nachlesen können. Von Dieter Broers.

Für mein Bestreben euch über die die jüngsten „unerklärlichen kosmischen Schockwellen – und ihre Wirkungen auf uns“ zu informieren, reichen die schulwissenschaftlichen Modelle nicht mehr aus (deswegen werden sie in den entsprechenden wissenschaftlichen Veröffentlichungen auch als „unerklärlich“ bezeichnet). In dem nun folgenden Artikel werde ich über diese Grenzen hinausgehen.

Wie ich euch in meinem vorherigen Artikel „Unerklärliche kosmische Schockwellen sorgen für Ratlosigkeit zum Jahresanfang“ zugesichert habe, soll es heute um die Fortsetzung gehen (Anomalie: Unerklärliche kosmische Schockwellen sorgen für Ratlosigkeit (Video)).

Auf der Suche nach Erklärungen sind die Grenzen der allgemein anerkannten Naturwissenschaft schnell erreicht. Bei meinen Rückfragen bei Experten zu diesem Thema traf ich fast ausschließlich auf mehr oder weniger ratlose Kollegen.

Mich erinnert diese Situation sehr stark an das Jahr 2005, in der ich mein Buch „Transformation der Erde – Interkosmische Einflüsse auf das Bewusstsein“ schrieb. Auch damals zeigten sich Kollegen und Freunde wie der Physiker Prof. Ernst Senkowski eher ratlos, als es um die Deutung der ersten (>1995) Sonnenaufnahmen des NASA-Satelliten SOHO ging.

Diese Aufnahmen zeigten Anomalien neben der Sonne, die zunächst keinen verständlichen Sinn ergaben. Ich stecke noch in den Vorbereitungen zu meinem ersten – noch unter meinem Pseudonym Morpheus veröffentlichen – Buch und wollte zumindest einige Erklärungsversuche für diese vielen Sonnenanomalien anbieten. Bedauerlicherweise ist die Erstausgabe von „Transformation der Erde“ schon seit Jahren nicht mehr erhältlich.

Ich wusste nur soviel, dass einige dieser – kurzzeitig noch von der NASA unzensierten – Aufnahmen der Sonne die Gemüter bis hin zu höchsten Kreisen erregte.

Unser Sonnensystem erfährt eine „Quanten-Relativistische Verschiebung im Raum-Zeit-Kontinuum“. Was könnte das bedeuten?

Vor langer Zeit hatte ich in auf meiner USA-Reise einen Kontakt zu einer aussergewöhnlichen Forschergruppe die sich „Leading Edge Research“ nannte. Von einem dieser Forscher erhielt ich Informationen, die uns bei dem Verständnis der zunehmenden Anomalien helfen können. Ich erinnere mich noch genau an Gerüchte um eine Raum-Zeit-Krümmung, die angeblich bereits seit 1943 (!) beobachtet wurde.

Diese Raum-Zeit-Krümmung soll dazu führen, dass „eine Neu-Strukturierung des Raumes in situ (vorort) durch größere Anpassungen am geometrischen Ort der elektromagnetischen und der Gravitationsenergien und -kräfte an irgendeinem beliebigen Sternensystem passierte“ (Das Erwachen: Kollektiver Bewusstseinswandel durch Kumulation von 8 Milliarden Gehirnen möglich).

Wie ich später von diesem Kollegen erfuhr, ereignete sich 1998 zur Frühjahr-Tagundnachtgleiche eine „spürbare Energieverschiebung an unserem Planeten, und wahrscheinlich auch überall im gesamten Sonnensystem. Es ist so, dass diese Veränderungen nicht auf der Ebene einer gesamten physikalischen Dimension geschehen, sondern eher spezifisch auf der hyperdimensionalen Ebene des Quanten-Relativistischen Vereinten Feldes, oder auch der 6. Schwingungsebene.“

Nach Aussage meines Kollegen der Leading Edge Research Gruppe, erschliessen sich diese eher verwirrend erscheindenden Darstellungen erst durch eine Art Hyperphysik. So sollen einige der Mitglieder der geäussert haben, dass die Konzepte der Realphysik (Hyperphysik) vielen orthodoxen Wissenschaftlern fremd sind. In diesem Sinne beeindruckte mich diese Aussage besonders:

„Nur dann, wenn die Frequenzveränderungen die Ebene des morphogenetischen Feldes, oder die 4. Ebene (soll wohl 4.Dimension heissen) erreichen, beginnen die resonanten Begleit-Phänomene sich selbst zu manifestieren und zwar auf der Ebene des sichtbaren Lichts, also der 3. Ebene und es ist so, dass immer alles bei der Sonne seinen Anfang nimmt.“

Nach meiner Überzeugung stehen nahezu alle gegenwärtigen Ereignisse in einem übergeordneten kosmischen Zusammenhang. Sich nur auf einzelne Anomalien zu beschränken, würde den ganzheitlichen Überblick behindern. Was gerade mit uns geschieht, ist ein einzigartiger Wandlungsprozess. Im Sinne einer Anamnese sollten wir uns als aktiven Teil des gesamten Kosmos verstehen.

Wir sollten verinnerlichen, dass wir nicht nur hypothetisch oder philosophisch alle EINS sind. Das reine Verstandeswissen reicht dafür nicht aus und auch unsere intellektuellen Fähigkeiten sind NICHT das Maß aller Dinge.

Wir leben in einem bis zum letzten Teilchen belebten Universums dessen Evolution letztlich geistiger Natur ist und daher in wechselseitiger Abhängigkeit mit der geistigen Entwicklung des Menschen steht.

Zunächst möchte ich euch die Veröffentlichungen vorstellen, die im Zusammenhang zu den „Kosmischen Schockwellen“ vom Anfang des Jahres (2019) stehen. Sie bilden den Hintergrund für meine Herleitung zur Erklärung für die jüngsten kosmischen Ereignisse (Anomalie der Schumann-Resonanz (Nachtrag & Videos)).

Aus dem Zentrum unserer Galaxis: „Ein symmetrischer Strahlenkegel, der direkt oder fast direkt in Richtung Erde zeigt“

Neue Forschungen bestätigen, dass im Herzen unserer Milchstraße tatsächlich ein Schwerkraftgigant liegt – denn direkt zu sehen ist das Schwarze Loch nicht. Nach Ansicht der Astrophysiker liefern die Messungen eines der weltweit modernsten Teleskope (GRAVITY-Teleskops aus Chile) nun endgültige Beweise für die Existenz von Schwarzen Löchern.

„Die Astrometrie mit GRAVITY liefert eine überzeugende Bestätigung der Lehrmeinung, dass Sagittarius A* tatsächlich ein massereiches Schwarzes Loch ist“, berichten Astronomen im Journal Astronomy & Astrophysics aus dem Jahr 2018. Was die Forscher offenbar am meisten verblüffte war, dass unser Schwarzes Loch uns frontal zugewendet zu sein soll. Im Mai und Juli 2018 beobachteten die Astrophysiker von GRAVITY „drei helle Strahlenausbrüche am Schwarzen Loch, die bis zu 90 Minuten anhielten“. Ergänzend hierzu veröffentlichte im Oktober 2018 scinexx einen Artikel mit der Überschrift „Milchstraße: Hat unser Schwarzes Loch einen Jet?“.

In dieser Veröffentlichung wird berichtet: „Im Visier eines Schwerkraftgiganten: Das Schwarze Loch im Zentrum der Milchstraße könnte einen Strahlenkegel besitzen, der direkt auf unsere Erde zeigt. Indizien dafür haben Astronomen entdeckt, als sie Sagittarius A* mit einem weltumspannenden Netzwerk von Radioteleskopen beobachteten. Demnach kommt die Radiostrahlung des Schwarzen Lochs aus einer überraschend kleinen, symmetrischen Quelle – das wäre für einen auf uns zeigenden Jet typisch.“ (Ein weiteres seltsames Signal aus den Weiten der Galaxie – stehen wir vor dem Erstkontakt? (Video)).

Radiostrahlung aus dem Kosmos

„Das überraschende Ergebnis“ so heißt es weiter, dass „der überwiegende Anteil der Radiostrahlung aus einem sehr kleinen Bereich kommt. Er umfasst nur den 300-millionsten Teil eines Winkelgrades und zeigt eine symmetrische, kompakte Struktur“. Das könnte die Ergebnisse der GRAVITY-Beobachtungen bestätigen, nach denen uns das Schwarze Loch frontal zugekehrt ist.

„Das bedeutet, dass wir das ‚Biest‘ unter einem besonderen Blickwinkel sehen“, erklärt Professor Issaouns Kollege Heino Falcke. Allerdings wirft die geringe Größe der Radioquelle noch Fragen auf. So könnte „Die beobachtete Strahlung könnte von einer Scheibe einfallenden Gases herrühren, stimmt aber nicht in allen Punkten mit den Modellen überein, wie die Astronomen erklären. Eine weitere Möglichkeit wäre ein Strahlenkegel, der direkt oder fast direkt in Richtung Erde zeigt. Dieser Jet könnte erklären, warum das Radiosignal so stark und symmetrisch ist,“ so die Forscher.

Spannend ist auch, dass die neuen Beobachtungen zeigen, dass der heiße Gasnebel die Beobachtung von Sagittarius A* nur in bestimmten Wellenlängen behindert. „Wir wissen damit, dass die interstellare Streuung kein Hindernis für das Event-Horizon-Teleskop darstellen wird“, stellte Professor Michael Johnson vom Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics (CfA) fest. „Das ist eine tolle Neuigkeit.“

Bereits im Juni 2017 berichtete SOTT über die neusten Messergebnisse des berühmten Weltraumteleskops Hubble. Dieser Artikel trägt die Überschrift: „Hubble fotografiert neue Galaxie, deren schwarzes Loch auf die Erde gerichtet ist“. Die entsprechende Kernaussage hierzu heißt: „Auf den Fotos ist gut zu erkennen: Die neue Unbekannte hat ihr Schwarzes Loch auf unseren Planeten gerichtet. Was bedrohlich aussieht, erweist für die Wissenschaft als sehr wertvoll.“

Die wohl am meisten beunruhigenden News zu diesem Thema erreichen uns seit Dezember 2018. Ich möchte bereits an dieser Stelle darauf hinweisen, dass ich dieses hypothetische Szenario in einem anderen Licht betrachte, als es die von mir zitierten Astrophysiker tun. Ein apokalyptisches Ende unserer Erde sehe ich nicht. Ich sehe einen Prozessverlauf im kosmischen Maßstab, der einer Homöostase im Sinne eines regulierenden und damit auch reinigenden Prozesses entspricht. Ich empfehle euch daher, die folgende Veröffentlichung unter diesem Gesichtspunkt zu betrachten:

Am 11. Dezember 2018 erschien der u.s. Artikel im Londoner Express:

„Ein Milliarden Meilen weites Supermassives-Schwarzes Loch ist bereit, die Erde ganz zu verschlingen, warnt der Wissenschaftler Fabio Pacucci. Ein Supermassives-Schwarzes Loch könnte in den kommenden Jahren unseren gesamten Planeten verschlingen: „Nichts, nicht einmal Licht – kann sich schnell genug bewegen, um der Schwerkraft eines Schwarzen Lochs zu entgehen, sobald eine bestimmte Grenze, der so genannte Ereignishorizont, überschritten wird„, verriet Pacucci bei einem Ted-Talk-Ereignis im vergangenen Monat. „Das Schwarze Loch ist Millionen oder Milliarden Mal größer als das unserer Sonne und hat einen Ereignishorizont, der Milliarden von Kilometern umfassen kann.“

Die Online-Ausgabe des Daily Star berichtete am 20. Dezember 2018: „NASA warnt davor, dass supermassive Schwarze Löcher die Erde mit „Lichtgeschwindigkeit“ verschlingen würden. Die Erde würde innerhalb von Sekunden von riesigen schwarzen Supermassiven Löchern, die um die Galaxie geschleudert wurden, zerrissen und ihre Überreste in den unbekannten Raum gesaugt, so der Forscher“ erklärte der Astrophysiker Tyson Littenberg von der NASA gegenüber Daily Star Online.

Newshub veröffentlichte am 25. Januar 2019 eine Studie[19] aus dem Fachmagazin ‘The Astrophysical Journal ‘[20] mit dem Titel „Supermassives schwarzes Loch scheint direkt auf die Erde einen Strahl abzufeuern.“ Wie es heißt, sehen Astronomen „zum ersten Mal ein schwarzes Loch, das einen Stern zerstört. Schwarze Löcher könnten sich zu „weißen Löchern“ entwickeln und alles wieder herausschleudern.“ Was ich auch erstaunlich finde, ist die Aussage „Astronomen entdecken das am schnellsten wachsenden Schwarze Loch aller Zeiten“.

Zu den aktuellsten Berichten zählt eine Veröffentlichung vom 27. Januar 2019. So schrieb Interesting Engineering: „Forscher zeigen ein Bild vom Gebiet um das supermassive Schwarze Loch im Zentrum von Galaxie. Neue Forschungsergebnisse eines internationalen Wissenschaftlerteams enthüllen die überraschenden Ergebnisse einer gut abgestimmten Zusammenarbeit zwischen 14 Forschungseinrichtungen auf der ganzen Welt, um ein klares Bild des schwarzen Lochs Schütze A * (Sgr A *) zu gewinnen, das lange Zeit als das supermassive Schwarze Loch vermutet wurde und sich im Zentrum der Milchstraße befindet.“

Liebe Freunde, wie ein Sprecher der NASA Mitte 2018 berichtete, haben Wissenschaftler zum ersten Mal überhaupt durch das Fermi-Gamma-Strahlenteleskop der NASA die Quelle eines energiereichen Neutrinos gefunden.

Hochenergetische Neutrinos sind schwer zu fangende Elementarteilchen, von denen Wissenschaftler nun glauben, dass sie durch ‘Supermassive Schwarze Löcher‘ entstehen. Die Quelle dieser hochenergetischen Neutrinos stammt von einem Schwarzen Loch außerhalb unserer Galaxis, dass 3,7 Milliarden Jahre weit von uns entfernt sein soll.

Übrigens: Nikola Tesla hat nicht gewartet, bis zufällig ein Neutrino vorbeifliegt, um eine Reaktion zu zeigen, er hat sie mit einer (Tesla-) Spule eingesammelt. Mit einer einzigen kleinen Teslaspule lassen sich erheblich mehr Neutrinos einfangen, als mit einem noch so großen Tank.

Die jüngst entdeckten hochenergetischen Ausstöße – auch Jets genannt – sollen allerdings von einem Supermassereichen Schwarzen Loch aus dem Zentrum unserer Galaxis stammen. Diese hochenergetischen Strahlenpakete sind die heißesten Kandidaten für die Ursache der zunehmend auftretenden Anomalien in unserem Sonnensystem und damit auch auf unserer Erde.

Aus meiner Sicht erscheint dieses kosmische Szenario zielgenau orchestriert. Erinnern wir uns an unsere ungetrennte Zugehörigkeit zum Kosmos. Dieser Kosmos steht in ständiger Wechselwirkung mit uns. Er reagiert auf unser Bewusstsein, unsere Gedanken und Emotionen. So sehe ich auch dieses aktuelle kosmische Szenario als eine Reaktion auf unsere gegenwärtige Verfassung.

Welche Bedeutung könnten diese Unmengen von Neutrinos für uns haben?

Nach der Komplexen Relativitätstheorie von Jean E. Charon vermitteln Neutrinos unserem Gedächtnis neue Informationen. Neutrinos sind in der Lage, zwischen unserer Raum-Zeit (x3, x4) und dem Hyper-Raum (x5, x6) zu interagieren.

Wie Michael Talbot, Christine Sutton u.a. bin auch ich der Ansicht, dass Neutrinos dazu beitragen, dass unsere Erwartungen, Wünsche usw. sich manifestieren können. Im Grunde genommen könnten wir Neutrinos auch als einer Art Rohstoff bezeichnen, eine Art Agens, aus dem der gelenkte Geist seine Welt erschafft.

Wir müssen davon ausgehen, dass der Kosmos unmittelbar auf unser Bewusstsein, unsere Gedanken und Emotionen reagiert! Ganz ähnlich, wie jede Zelle unseres leiblichen Körpers, auf all unsere geistigen Regungen reagiert und wechselwirkt. Es hat über ein Jahrhundert gebraucht, bis sich in der Medizin das Konzept der Psychosomatik durchgesetzt hat und man anerkannte, dass der Mensch ein Wesen mit einer untrennbaren Geist-Körper-Beziehung ist.

Neu dürfte für die meisten Naturwissenschaftler immer noch sein, dass faktisch jedes Teilchen im gesamten Kosmos, Informationsträger EINES gemeinsamen Geistes ist, der als „göttlichen Funkens“ bezeichnet werden kann (Geist der Materie). Um nicht im sinnlosen und ungeordneten Chaos unterzugehen, bedarf es einer ständigen Verbindung aller Teilmengen des Seins. Diese ständige Verbindung aller Teile im Seienden ist die Grundlage des Lebens.

So sehe ich auch dieses aktuelle kosmische Szenario als eine Reaktion auf den gegenwärtigen Zustand unserer selbst und unserer Erde. Meiner Überzeugung nach halte ich die Neutrinos – speziell die Neutrinos vom Zentrum unserer Milchstraße – für die unterschätztesten Ereignisse. Obwohl wir nur einzelne von ihnen auf der Erde technisch nachweisen konnten, so wissen wir heute ganz genau, dass Milliarden von ihnen uns in jeder Sekunde durchdringen. Die uns aktuell erreichenden Neutrinos ersetzen die gegenwärtig vorhandenen Neutrinos. Wie der Physiker Louis de Broglie nachwies, können aus zwei Neutrinos ein neues Photon (Lichtquant) gebildet werden.

„Quanten-Relativistische Effekte der Krümmung des Raum-Zeit-Kontinuums auf die menschliche Psyche“

Aus späteren schriftlichen Aufzeichnungen der Forschergruppe erfuhr ich, dass „die feinstofflichen und dennoch außerordentlich kraftvollen Veränderungen, die seinerzeit noch nicht auf der physischen Ebene vorhanden waren, von der menschlichen Psyche und den feinstofflichen Körpern (astral, mental und emotional) auf einer sehr tief liegenden Ebene wahrgenommen werden.“

Die Forschergruppe ist der Meinung, „dass sich hinter diesen Veränderungen definitiv eine größere Intelligenz verbirgt, einhergehend mit höchst beachtlichen Beiträgen durch herausragende Zivilisationen, die „Beistand leisten“, denn sogar unsere primäre Sonne unterzieht sich enormen Veränderungen.“

Was könnte das nun für uns bedeuten?

Es gab immer wieder Zeiten, in denen die Wissenschaften mit ihren bisherigen Aussagen an ihre Grenzen stießen und anerkennen mussten, dass die Fundamente, auf denen sie beruhen, noch lange nicht vollständig erkannt und verstanden wurden.

Den Prozess, in dem wir uns aktuell befinden, vollständig zu erfassen, ist uns aus der naturgemäß begrenzten Wahrnehmungsfähigkeit unseres biologischen Apparates vielleicht auch gar nicht möglich, aber wir bekommen ihn derzeit mit allen Sinnen zu spüren und mehr und mehr Menschen werden von einem inneren Wissen erfasst, dass wir vor der großen Chancen stehen, in eine neue Dimension unserer Wirklichkeit einzutreten, wenn wir dazu bereit sind (Wir sind die Schöpfer unserer Welt: Globales Bewusstsein bringt Ordnung ins Chaos).

Meiner Wahrnehmung nach handelt es sich bei dieser ’Neu-Strukturierung des Raumes’ um eine Art Prozess, eher gar einer Geburt eines weiteren Universums. Ich sehe diese unfassbar erscheinende Ereignis so, dass es nicht unbedingt zu einer neuen Umbildung des alten Universums kommt, sondern eher als ein Splitten zweier Welten. Nach der Multiwelten-Theorie würde es zu der Entstehung eines neuen Universums führen. Quasi eine Aufteilung in Erde 1 und Erde 2 – wobei die (uns bisher bekannten) Erde 1 einen anderen geschichtlichen Verlauf nehmen würde. Sie würde den naturgemässen Verlauf der Homöostase – also eine Reinigung und Regeneration erfahren.

Denkt daran, Evolution, Erleuchtung, Erhaltung und sogar das Überleben sind Wahlmöglichkeiten, die jedem zur Verfügung stehen. Wir müssen lediglich eine persönliche Investition machen und Nägel mit Köpfen machen. Man muss sich täglich darum bemühen, sein Wissen zu vermehren und seine Absichten zu formulieren.

Untätigkeit führt zu Stillstand bzw. in unserem Fall würde sie bedeuten, dem Verlauf der Entwicklung tatenlos zuzuschauen, statt an sich den anstehenden Veränderungen zu öffnen und ko-kreativ an ihnen mitzuwirken. Wo wir uns hinbewegen, liegt in unserer Hand. Wir müssen selbst die Veränderung sein, die wir für uns für die neue Welt wünschen!

Mein persönlicher Umgang mit diesen Informationen hat mich dazu gebracht, mir meine neue Welt (Erde 2) täglich mehrfach vorzustellen und die gedanklich zu gestalten und mit immer weiteren Visualisierungen immer weiter auszubauen. Hierbei achte ich besonders darauf, mir nur Visionen vorzustellen, die mich im Herzen erfreuen.

Quelle

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

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Adieu, Darwin. Universale Neuschöpfung des Lebens nach intelligentem Design vor 200.000 Jahren durch mitochondriale DNS bewiesen


Charles Darwins Lehre von der Evolution ist unter Christen sehr kontrovers, weil sie der biblischen Lehre widerspricht, dass Gott die Welt in 6 Tagen  erschuf – und die Menschen an einem Tag.

Papst Franziskus hat am 28.12.2014 gegenüber  The Independent erklärt


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 Das bedeutet, dass Gott nicht allmächtig sein würde. Und von seinem satanistischen Standpunkt aus hat er Recht. Denn sein Gott ist Luzifer und er feiert Jesus als Luzifers Sohn, der aus den Höllenflammen heraufgestiegen ist!! Der Papst ist Chef einer Kirche, die 1963 Satan zum Oberhaupt ernannt hat!

Nur, die Evolution ist   falsch. Die Schöpfung ist alt – aber vor etwa 200.000 Jahren fand laut den Wissenschaftlern  eine neue Schöpfung statt, die mit identischer mitochondrialer DNA ausgestattet war – nach Design – noch intelligenter als die erste Schöpfung des Lebens! – wie eine sehr umfassende Studie zeigt:

Eine massive neue genetische Studie durch  Mark Stoeckle von The Rockefeller University in New York und David Thaler von der  Universität von Basel  bringt noch ein paar Nägel in einen bereits verrottenden Sarg und öffnet  neuen Theorien über unsere Ursprünge und die Mechanismen  hinter der Evolution der Arten auf unserem Planeten die Tür.

Collective Evolution 4 June 2018: Wenn Sie in den letzten paar Jahrzehnten genetische und epigenetische Studien in den Gebäuden der modernen Wissenschaft beobachtet haben, haben Sie wahrscheinlich vermutet, was ich Ihnen sagen werde: Mr. Darwin (rechts 1854) hat das Gebäude bereits verlassen, seine zerzauste “Evolutionstheorie” im Schlepptau. 

Herausforderungen für die Konvention
In der konventionellen Erzählung, wie die Evolution durch das Überleben des Stärkeren und die Anpassung an neue Umgebungen auf der Basis zufälliger genetischer Mutationen verläuft, ist es normal zu erwarten, dass Arten mit großen, weit verstreuten Populationen wie Ameisen und Menschen mit der Zeit genetisch vielfältiger werden als Arten, die in einem Milieu bleiben. Ist das aber wahr?

Die Antwort ist nein”, sagte Stoeckle, Hauptautor der Studie, veröffentlicht in der Zeitschrift Human Evolution. In der Tat ist die genetische Vielfalt der meisten Arten auf dem Planeten “ungefähr gleich”, unabhängig von ihrer Geschichte der Migration, Verlagerung oder Vermehrung.

Ihre Studie umfasst 5 Mio. Proben von über 100.000 Tierarten

Abb.  Niedrige intraspezifische mitochondriale Cytochromoxidase-Untereinheit I DNA-Barcode-Variation ist die Norm bei Tieren, kein Artefakt von Auswahls-Beispielen oder kleinen Stichproben. Die Variation wird als durchschnittliche paarweise Differenz (APD) zwischen Individuen ausgedrückt. Solche mitochondrialen Strichcodes ermöglichen Vergleiche zwischen Arten. Ihre Variation ist im modernen Menschen die gleiche wie bei allen Tierarten: Gleichförmigkeit, keine Evidenz von Mutationen.

Das erstaunlichste Ergebnis der Studie ist vielleicht, dass neun von zehn Arten auf der Erde, einschließ-lich Menschen, zwischen 100.000 und 200.000 entstanden sind.

“Diese Schlussfolge-rung ist sehr überraschend, und ich habe so hart wie möglich dagegen gekämpft”, sagte David Thaler

Die vorhandene Population, egal wie groß sie ist oder wie sie mit Fossilien jeden Alters verwandt ist, hat sich innerhalb der letzten 200.000 Jahre mit der mitochondrialen Einheitlichkeit erweitert. Fossile Beweise für die Evolution von Säugetieren in Afrika impliziert, dass die meisten Arten
mit kleinen Gründerpopulationen begannen und  später sich erweiterten.

Sequenzanalyse wurde interpretiert,  darauf hinzuweisen, dass die letzte Eiszeit weit verbreitete Bedingungen für eine spätere Expansion geschaffen hat. Die Merkmale der gegenwärtigen mitochondrialen Varianz können eine seltene Momentaufnahme des Tierlebens darstellen, das sich während einer speziellen Periode entwickelte. Alternativ könnte die Ähnlichkeit in der Varianz innerhalb der Arten ein Zeichen oder eine Konsequenz von Koevolution  sein.

In der Tat ist es überraschend – da es eine erstaunliche Ungültigkeit der gewöhnlichen Vorstellung darstellt, dass die Evolution auf dem Planeten langsam, linear, progressiv und ungebrochen war.
Frühere Herausforderungen dieses Begriffs in Form von “fehlenden Verbindungen” könnten als an einem Mangel an physischen Beweisen begründet angesehen werden, der eines Tages gelöst werden würde. Jetzt sind wir wirklich gezwungen, die Dinge völlig neu zu betrachten.

Das Bild, das wir hier bekommen, ist, dass irgendwo in der Vergangenheit, vor nicht mehr als 200.000 Jahren, die meisten oder alle Tierarten mit einer mitochondrialen Uhr auf 0 gestartet wurden. Es gibt Beweise, dass diese Arten mit kleinen Gründerpopulationen begannen, die sich später erweiterten”, und diese extremen Bedingungen – wie die letzte Eiszeit – können zu einer späteren Erweiterung führen.

Es ähnelt fast dem Szenario der Arche Noah: Eine katastrophale Flut zerstört alle Menschen und Tiere auf dem Planeten, außer ein paar von jeder Spezies, die sich erneut zu vermehren beginnen, sobald die Flut endet und die Erde bewohnbar wird.

Heute ist die Vorstellung, dass außerirdische Zivilisationen in unserer physischen, mentalen / emotionalen und spirituellen Evolution involviert waren, in der erwachenden Gemeinschaft recht häufig. Es wird beobachtet, dass höher entwickelte Wesen direkt in der genetischen Manipulation von Arten arbeiten können. Zum Beispiel wurde die Idee vorgeschlagen, dass wir Teil eines “Großen Experiments” seien.

Ist es möglich, dass die Evolution der menschlichen Rasse teilweise durch die genetische Aussaat im heutigen Menschen- und Tierreich durch fortgeschrittene außerirdische Zivilisationen vor fast 200.000 Jahren gefördert wurde? Nun, zumindest gibt es neue wissenschaftliche Beweise, die uns dazu bringen, über diese Möglichkeit nachzudenken.

Siehe auch
Phys. Org 28 May 2018 
The Nation 29 May 2018 

Kommentar
Ich habe zuvor auf superintelligentes Design in Zellen- DNA hingewiesen.

 Schon die erste Sekunde des Urknalls ist buchstäblich überwältigende Arbeit einer Superintelligenz

Wer kann sich über die Neugestaltung des Lebens vor 200.000 Jahren wundern? Aber natürlich meiden die Wissenschaftler sorgfältig die einzige logische Erklärung des Phänomens: GOTT, der das Universum aus einem winzigen Teilchen, das kleiner als ein Atom ist, geschaffen hat (siehe Urknall).

Heute stimmen Wissenschaftler darin überein, dass die Diskussion über die Schöpfung ohne Gott absurd ist.

Vielleicht wird man sagen, dass der Homo sapiens vor etwa 200.000 Jahren auftauchte – und dass dieser mit dem Kommen der Nephilim (Satan und seine gefallenen Engel – Jesaja 14: 12-14, 1. Buch Mose 6: 4-6) und hier passen würde. So denken die Illuminaten – und sie sehen sich als Nachkommen der bösen Nephilim.

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Quelle

Gruß an den Honigmann

TA KI

Der Samstagsfilm


Evolution

Ein Meteorit stürzt auf die Erde und trifft dabei das Auto von Wayne Grey, der sich an einem abgelegenen Ort in der Wüste von Arizona auf die Prüfung zum Feuerwehrmann vorbereiten wollte.

Zwei Wissenschaftler der Universität von Glen Canyon – Biologe Ira Kane und der Geologe Harry Block, der zugleich örtlicher Vertreter der Geologischen Kommission der USA (USGS) ist – entdecken am Meteoriten unbekannte Lebensformen. Die Mikroorganismen vermehren und entwickeln sich schnell weiter, die Einzeller mutieren bereits nach wenigen Stunden zu mehrzelligen Organismen. Kane analysiert die DNA und findet heraus, dass die Organismen zehn Basenpaare besitzen, irdisches Leben besitzt aber nur vier Paare. Block und Kane träumen schon vom Nobelpreis.

Das Gelände, auf dem der Meteorit einschlug, wurde in der Zwischenzeit vom Militär abgeriegelt. Das Sagen hat nun der Befehlshaber der Forschungsabteilung der US-Army, General Woodman – ein ehemaliger Arbeitskollege von Kane, als dieser noch in der Forschungsabteilung des Verteidigungsministerium der Vereinigten Staaten arbeitete. Kane wurde dort entlassen, da der von ihm entwickelte Impfstoff gegen Milzbrand massive Nebenwirkungen zeigte. Von dem Meteoriten erfuhr das Militär, da sie Kanes Computer überwacht hatten. Neben dem General ist auch die Epidemiologin Allison Reed von der US-Gesundheitsbehörde CDC für den Fall zuständig – die beiden Entdecker des Meteoriten werden somit ausgebootet und müssen das Gelände verlassen.

Die Lebewesen entwickeln sich extrem schnell weiter: Es entstehen zuerst sauerstoffumwandelnde Pilze, dann Plattwürmer, Gliederfüßer und Wirbeltiere. Der Meteorit ist bei seinem Aufschlag in eine unterirdische Höhle gestürzt, um den Ort des Einschlags baut das Militär ein Labor. Kane und Block versuchen nun erfolglos vor Gericht, weiter Zugang zur Fundstelle zu erhalten. Als Kane und Block in ihr Universitätslabor zurückkehren, wurden dort sämtliche Proben gestohlen. In der darauffolgenden Nacht verschaffen sie sich, als Militär-Mitarbeiter verkleidet, Zugang zum Meteoriten. Vom weiteren Vorgehen werden sie von Allison Reed abgehalten, die sie über die Überwachungskameras entdeckt hatte. In Blocks Körper dringt währenddessen eines der Insekten ein, welches man ihm, auf für ihn schmerzliche Art, rektal wieder entfernen muss.

Die außerirdischen Lebewesen, welche die Evolution im Schnelldurchgang durchlaufen, erreichen inzwischen über ein unterirdisches Höhlensystem und ehemalige Minenschächte auch die naheliegende Stadt. Ein reptilienähnliches Wesen zerrt einen Mann an einem Golfplatz ins Wasser und tötet ihn, wenig später stirbt es selbst. Man findet heraus, dass die Kreaturen den Sauerstoff in der Erdatmosphäre nicht verkraften. Die schnelle Evolution bringt jedoch schon bald Exemplare hervor, die auch Sauerstoff atmen. Ein fliegendes Wesen, das einem Flugsaurier ähnelt, überfällt ein Einkaufszentrum und greift sich eine Frau. Kane, Block und Wayne Grey erschießen das Tier und retten die Frau.

Indes entwickeln sich die außerirdischen Organismen im Höhlensystem bereits zu Primaten. Das Militär schlägt nun den massiven Einsatz von Napalm vor, da bei der aktuellen Verbreitungsrate die fremden Wesen innerhalb von nur zwei Monaten die gesamte USA bevölkert hätten. Gouverneur Lewis ist zunächst dagegen, willigt aber ein, nachdem mehrere Primaten aus den Höhlen das Labor überfallen. Reed schließt sich nun Block, Kane und Grey an. In ihrem Labor finden sie heraus, dass Feuer den Organismus nicht zerstört, sondern deren Wachstum sogar beschleunigt. Reed versucht General Woodman zu warnen, dieser weigert sich jedoch, ihren Anruf entgegenzunehmen.

Kane geht davon aus, dass für die auf Stickstoff basierenden Lebensformen Selen genauso giftig ist, wie Arsen für die auf Kohlenstoff basierenden Menschen, da beide im Periodensystem der Elemente die gleichen Abstände zueinander haben. Kane und Block stehen nun vor dem Problem, wie sie mitten in der Nacht die benötigten 2500 Liter Selen bekommen sollen. Deke und Danny, zwei sonst weniger durch Wissen glänzende Studenten, weisen darauf hin, dass sich in Head & Shoulders, dem von ihnen verwendeten Anti-Schuppen-Shampoo, Selensulfid befindet. Sie füllen ein Löschfahrzeug voll Shampoo und machen sich auf den Weg.

Nach dem Napalm-Einsatz entsteht eine einzige, gigantische Amöbe, die aus den unterirdischen Höhlen durch die Erdoberfläche bricht und dabei ihre anderen, höher entwickelten Lebensformen vernichtet. Als die Amöbe gerade dabei ist, sich durch Mitose zu vermehren, gelingt es ihnen, das Shampoo in die Amöbe zu pumpen, worauf diese platzt.

Zum Schluss werben Block, Kane und Grey in einem Werbespot für Shampoo der Marke Head & Shoulders (siehe Produktplatzierung).

https://de.wikipedia.org/wiki/Evolution_(Film)

Gruß an die „mit offenen Augen Filme Seher“

TA KI

Aufstiegskonferenz Teil 4


Hier ist der offizielle Bericht über die Aufstiegskonferenz in Glarus/Schweiz, die am 16./17. April 2016 stattfand.

Erklärung:
Die folgenden Konferenz- Notizen sind eine Interpretation der Person, die diesen Bericht geschrieben hat. Viele Details sind weggelassen und einiges der ursprünglichen Bedeutung ist verloren gegangen. Es sind nicht die exakten Worte von Cobra und Isis.

Die Notizen wurden während der Konferenz mitgeschrieben und später zum Bericht ausgearbeitet von Antares, editiert in Englisch von Cobra.

Cobra am Sonntag, dem 17. April

Fortsetzung von Teil 3

Die Finale Phase

Ascension 2016

Wir treten jetzt in einen kritischen Moment ein, es werden jetzt die wichtigsten Entscheidungen für das Schicksal der Menschheit getroffen, was sich besonders seit Mitte März heftig beschleunigt. Cobra sagt, dass er nicht weiss, wie lange diese endgültige Entscheidungsperiode dauern wird.

Dies betrifft sowohl unsere persönlichen Leben, als auch die politische wie die Gesamtsituation im Sonnensystem. All dies wird einfach überall sichtbar, das heisst, unsere persönlichen Leben spiegeln die globale Situation wider.

Alles, was jetzt in unseren persönlichen Leben geschieht legt fest, was in einem grösseren Zeitrahmen passiert und ist stets ebenso die Reflexion der globalen Situation. Nichts geschieht einfach so, sondern wirkt sich massiv auf alle und alles aus. Jeder noch so kleine Sieg auf dem Planeten erschafft eine starke Resonanz in der Galaxie, auch wenn wir aus der Sicht der GZS (Galaktischen Zentralsonne) nur ein Punkt blockierter Energie sind. Was jetzt hier geschieht hat immensen Einfluss auf den Hauptteil der Rassen in der Galaxie und wirkt auf alle Schicksale. So können auch die Aufgestiegenen Wesen nicht weitergehen, bis die Erdsituation gelöst ist. Buddha hat ein Gelübde abgelegt, hier zu bleiben, bis die Erde befreit ist.

Die Situation auf der Erde blockiert die gesamte Evolution, weswegen wir insgesamt gesehen die Aufmerksamkeit von so vielen Rassen auf uns ziehen.

In der Oort’schen Wolke befinden sich Mutterschiffe von Tausenden und Abertausenden kosmischer Rassen. Alle fokussieren ihre Aufmerksamkeit auf diesen kleinen Planeten. Hier findet ein riesiges kosmisches, kein lediglich lokales Ereignis statt.
Der Zeitraum seit März ist derjenige, in dem die Entscheidungen gefällt werden.

Am Allerwichtigsten ist es deswegen, unsere Ich Bin-Präsenz (I AM) zu nutzen, unseren Freien Willen für die Schicksals-Entscheidungen mit zu verwenden.

Die Dunkel-Kräfte/Kontroll-Kräfte tun wirklich alles, um unseren Freien Willen zu blockieren. Wir müssen lernen, darüber zu stehen. Jede Situation kann nur für eine bestimmte Zeit aufrechterhalten werden. Dann endet sie, wie jetzt die Quarantäne. Die Wahrheit kann somit nur für eine gewisse Zeit unterdrückt werden. Momentan müssen die Kontrollkräfte unvorstellbare Mengen an Energie aufwenden, um die Wahrheit zu manipulieren. Sie geben Billionen von Dollar aus, um jegliche Informationen über ausserirdisches Leben zu unterdrücken. All dies ist Energie, die gegen das Leben verwendet wird. Somit kann sie nur in einem begrenzten Zeitrahmen agieren.

grand_universe_by_antifan

Wir alle sind jetzt Zeugen eines limitierten Disclosures. Es findet bereits die Renaissance von Raumreisen statt. Es gibt private Initiativen für Raum-Fahrzeuge, Projekte für Mond und Mars, sowie Raumsonden für das Sonnensystem. All dies kocht jetzt hoch und wird bald überkochen.

In ein paar Jahren fliegen ganz regulär die Raumschiffe hier umher. In 5-10 Jahren sind Raumreisen so normal, wie jetzt jene mit einem Flugzeug. Allein in der letzten Woche wurden 2 neue Antriebssysteme vorgestellt. Am „Beginn“ der technischen Entwicklung brauchte man etwa ½ Jahr zum Mars, später 3 Wochen, die SSP brauchen etwa 15 Minuten, zu den Plejaden dauert es 20 Sekunden (durch ein Portal).

Selbst auf herkömmliche Art und Weise wird das Raumreisen zu „Kontakten“ führen. Dadurch verlieren die Dunkle-Kräfte ihre Kontrolle über die Quarantäne. Wenn es zu Kontakten kommt, ist die Entwicklung nicht mehr zu stoppen. Die Dunkel-Kräfte verzögern die Offenlegungen für ihre Zwecke. Nun hat Hillary Clinton bekanntgegeben, Angaben über die Area 51 offenzulegen. Sie wollen erneut die Disclosures verdrehen. Die Kabale möchte die Verantwortung für die jetzige Situation gerne auf die Dracos abwälzen, so dass sie selbst nur „Opfer“ wären. Somit hat sich die Kabale diverse Pläne ausgedacht, die jedoch – nach Cobra – keinen Erfolg haben werden. Eine Wahrheit, die herauskommt wird zur nächsten Wahrheit führen. Da die Kabale mit den „Panama Papers“ versuchten, Putin zu beschuldigen, so veröffentlicht nun Putin etwas Wahres über die Rothschilds. Ohne deren Trigger hätte er dies gegenwärtig nicht gemacht.

Indem sie probieren, die Offenlegungen zu verdrehen, helfen sie uns allen in der Tat. Bestimmte Leute werden mehr Wichtiges veröffentlichen, wenn die Zeit reif dafür ist. Warum es so lange dauert hat verschiedene Gründe. Die Kabale sind gefährliche Psychopathen.

In den Offenlegungen wird dann auch gezeigt werden, wie Schiffe landen.

Fragen an Cobra:

Was geschieht mit den Menschen, die jetzt ausserhalb des Planeten leben?

Dürfen/werden sie auch aufsteigen? 

Sie leben bisher in tiefer Isolation. Sie wurden völlig „brainwashed“ mit einer sehr speziellen Geschichte. Die Lichtkräfte konnten bislang die SSPs nicht erreichen. Die Chimera verbirgt die SSPs vor der RM, den Lichtkräften und Plejadiern. Erst jetzt kommt es sehr langsam zu einer Besserung der Situation, langsam können ihnen bestimmte Themen offengelegt werden. Dort werden die Disclosures auch heftig verdreht. Die Leute dort in den SSPs haben wirklich vollkommen andere Informationen als wir hier. Ihnen wurde erzählt, dass die Erde bei Nuklearkriegen vernichtet wurde und sie die einzigen Überlebenden wären. Dies ist ihre Realität. Sie arbeiten in den Untergrundbasen und im Bergbau. Sie wissen und glauben nur diese Version. Die RM konnte sie bisher nicht wirklich erreichen, so ist es eine gemischte Situation.

Wenn hier Tausende und Abertausende Rassen im Sonnensystem ihren Fokus auf unseren Planeten haben… wozu sind sie gekommen? Wegen des Oktopus? 

Sie alle kommen aus verschiedenen Gründen. Manche, um Heilenergie zu lenken, andere um den Oktopus aufzulösen. All die Menschen wissen nichts über deren Arbeit und diese konkrete Unterstützung. Einige versuchen mit uns telepathische Kommunikation aufzubauen. Leider gibt es dafür nur wenige Empfänger. Die meisten Menschen sind nicht trainiert für eine derartige Kommunikation. Echter telepathischer Kontakt kann nur nach jahrelangem Training erzielt werden, nicht nach mal eben einem Wochenendseminar. Es müssen dafür genaue Protokolle befolgt werden. Dies ist ein wirklich grosses Problem hier!! Cobra ermutigt uns, Trainings für echte telepathische Kommunikation zu besuchen.

Wer sind die Chimera? 

Sie stammen aus der Andromeda-Galaxie. Dort gibt es sehr zahlreiche Rassen. Es sind damit nicht diejenigen gemeint, über die üblicherweise als Andromedaner gesprochen wird. Die Chimera sind humanoid. Bei ihnen liegt eine sehr grobe Verzerrung im Energiefeld vor. Sie sind sozusagen die gefallensten Erzengel in der Anomalie. Sie gingen einen engen Kontrakt mit den Nazis in den 1930er Jahren ein (wie oben ausgeführt). Die Chimera sind jetzt das Hauptproblem im Sonnensystem. All dies muss VOR DEM EVENT geklärt werden. Falls nicht, müsste man zum Event mit einer Invasion rechnen, was nicht so sinnvoll ist. Es muss VORHER geklärt werden. Nach dem Event werden wir in jeder Sicht klare Himmel haben. Ja, die Chimera sind physische Wesen.

Was passiert energetisch beim Event? 

Die Dualität beginnt zu enden. Die Heilung beginnt. Der negative Pol fällt dann weg, so kann alles am positiven Pol heilen. Die Dualität mit ihren Polen positiv und negativ im Sinne von gut und böse wurde künstlich von den Archons erschaffen. In der Natur gibt es dies nicht in der Form, dort sind positiv und negativ an sich neutral. Polarität ist nicht gut oder böse, diese Interaktion, wie sie als Dualität hier herrscht, wurde erschaffen. Somit wird der negative, „böse“ Pol der Dualität aufgelöst. Die Quelle dessen befindet sich jetzt in der Plasmaebene. Wenn das Plasma heilt, heilt auch alles andere.

Müssen wir eine Invasion in Europa erwarten? 

Nein, der Zustand dort wird nicht ausgedehnt. Es fand eine Infiltration innerhalb der „echten“ Flüchtlinge statt. Die Invasoren werden von den Lichtkräften überwacht. 99,9% ihrer Aktionen werden blockiert und können nicht mehr stattfinden. Es besteht kein Grund zur Sorge. Die Dunkel-Kräfte versuchen alles innerhalb ihrer Möglichkeiten zu nutzen um Panik zu erzeugen. Sie wollen, dass sich die Menschen Sorgen machen und sich in religiöse Konflikte hineinziehen lassen. Sie werden nicht erfolgreich sein.

Was geschieht nach dem Event mit den Religionen? 

Es passiert ein grossen Aufatmen (Cobra macht eine Pause, Lachen im Saal…) Die Menschen beginnen dann zu verstehen, wie tief die Manipulation und die Kontrolle war. Das heutige Christentum wurde im Jahr 325 am Konzil von Nicäa unter Konstantin dem Grossen von seinem Bischoff Eusebius v. Caesarea erschaffen, und es wurden jegliche Lehren von Jesus verzerrt und verfälscht. Die Liebe und Vergebung der Botschaft von Jesus stehen inhaltlich in keinem Bezug zu Kreuzzügen und Hexenverbrennung der Katholischen Kirche. Es ist eine völlig andere Botschaft. Das gleiche passierte in allen Religionen. Am Anfang war ein Wesen mit einer tiefen Botschaft, die dann verzerrt wurde, als das Wesen weg war. Später wurde dann daraus ein Kult gemacht, Jahrhunderte später folgten die Programmier-Maschinerie und Propaganda. Im Vatikan gibt es ein „Propaganda-Museum“ (wie Cobra es bezeichnet hat), wo die Besucher nach ihren Hirneigenschaften „sortiert“ werden, um bestimmt Dinge anzusehen.
All dies muss nach dem Event umgehend gewandelt werden. Die Samen der Wahrheit werden wie Blumen wachsen und es wird ersichtlich, dass allem die gleiche göttliche Wahrheit zu Grunde liegt.

Der Kontakt-Prozess

Die Aufstiegsphase beginnt nach/mit dem Event. Ein erster Aspekt davon ist der Kontakt mit den Sternengeschwistern. Zu einem kleinen Teil hat dieser schon begonnen mit telepathischen Kontaktversuchen. Leider haben die Leute hier auf der Erde kein Training darin, so kann dies nicht ausgebaut werden. Ein anderes echtes Problem sind die vielen falschen Informationen über die Sternen-Rassen im Internet. Die Plejadier fehlen verschiedentlich oder werden als schlecht dargestellt. Die Leute denken mittlerweile, es wären nur Dunkle Rassen vorhanden. Somit kann kein Vertrauen entstehen. Die grundlegende Realität ist positiver Natur. All diese Verdrehungen wirken sich in der Galaxie sehr ungünstig aus. Die kosmische Liebe als Basis ihres [der Sternengeschwister] Tuns wird von den einen nicht verstanden – nicht hinterfragt, für die anderen ist sie jedoch selbstverständlich. Die Sternenrassen können ihrerseits nicht verstehen, was hier passiert. Für den Kontaktprozess ist eine Ausrichtung all dessen nötig, ihrer Seite/Anteile wie unserer.

Die Sternengeschwister haben Simulationskammern, in denen sie virtuell unsere Realität (Dualität, Umstände) erfahren können. Dies ist jedoch aus psychologischen Gründen nicht real. Nach 10 min, so sagt Cobra, können sie ihr schönes Leben weiterführen, was sie währenddessen sie in der Kammer diese Erfahrung „ausprobieren“ wissen. Somit verstehen sie eigentlich gar nichts über uns. Wie kann man den Umgang mit Geld verstehen, wenn man noch nie Geld gehabt hat /darauf angewiesen war?! Wie kann man Krankheit erleben, wenn es in der eigenen Gesellschaft gar keine Krankheiten gibt?!

Der Kontaktprozess muss hier eine Angleichung schaffen.

…Häufig sprechen dabei alle nur über die Menschen, über unsere Seite der Medaille. Für die Ausserirdischen ist dies ungleich schwerer. Sie haben regelrecht Angst vor uns, weil sie sehen und fühlen wie wir sind und was wir tun. Das Vertrauen beginnt durch einen energetischen Aufbau. Wenn wir mit den Sternenrassen eine energetische Verbindung aufnehmen können sie beginnen, unsere Lebenssituationen zu erfühlen. Und wir können sie fühlen.

Dr. Steven Greer hat ganz konkrete Protokolle, Abläufe für die Vorbereitung auf den Erst-Kontakt entwickelt. Die sog. CE5-Protokolle können im Internet gefunden werden.

Die 2. Phase

…ist die Konsequenz des telepathischen und energetischen Kontaktes: der physische Kontakt.

Die 3. Phase

…wird als „Vectoring“ bezeichnet. Dies bedeutet, dass wir ein Schiff mit unseren Gedanken navigieren können. Anfangs können wir lernen, die Energie des Schiffes zu lokalisieren. Schiffe sind reines Bewusstsein, somit antworten sie auf Bewusstsein. Mit einem sehr klaren Geist können wir dann ein Raumschiff führen. Das Schiff ist dann 100% durch unseren Geist beschützt und kommt zu uns.

Bei den meisten Leute wird dies verständlicherweise so nicht funktionieren. Ein Projekt der Plejadier besteht darin, Kontakt-Zonen auf Privatland einzurichten. Der Eigner muss dazu im Rahmen der Gültigkeit des Galaktischen Kodex die physische Landung des Schiffs erlauben. Es handelt sich dann nicht um eine fremde Einmischung, sondern um eine Zusammenarbeit. Die lokalen Gesetze sind in den diversen Ländern bezüglich des Luftraumes verschieden. Teilweise gehört der Luftraum bis zu einer bestimmten Höhe dem Besitzer des Grundstücks. Die Raumschiffe können auf das Privatland teleportiert werden.

Diese Möglichkeit wird bereits jetzt auf dem Planeten eingerichtet, wobei die „Landbesitzer“ sich bereit erklärt haben. Laut Cobra werden interessante Regionen dabei sein. Cobra nennt dazu keine Orte. Nach dem Event werden die Besitzer kontaktiert werden. Innerhalb des früheren Planes (der RM aus 2012) hätte es Monate gedauert, doch innerhalb des neuen, angepassten Plans wird dies erheblich beschleunigt ablaufen, sehr schnell. Die Besitzer werden zum Event spirituelle Erfahrungen haben und je nachdem wie offen sie dafür sind, wird die Landung binnen 2 Wochen bewerkstelligt. Die Leute werden dann zu den Massenmedien gehen. Es wird überall im TV gezeigt werden. Eine Kerngruppe wird bei der UNO die offiziellen Botschafter für den Erst-Kontakt sein.

Die UNO wird dann nicht das sein, was sie jetzt ist. Jetzt ist sie sehr infiltriert. Jedoch gibt es bereits jetzt zahlreiche Menschen bei der UNO, die seit Dekaden auf einen positiven Erst-Kontakt hinarbeiten. Manche davon wissen über die SSPs, besonders über jenes internationale SSP (siehe bei Corey), in dem Leute aus Ländern wie Italien, Schweiz, Französisch Polynesien, der Karibik (kaum „1. Welt“-Länder!) sind und die mit den Plejadiern und anderen Rassen Kontakt hatten. Sie arbeiten wirklich jetzt schon auf den Erst-Kontakt hin. Später, wenn dann eine kritische Masse der Akzeptanz unter der Bevölkerung erreicht ist, wird es allgemein in den öffentlichen Medien diskutiert sein. Es wird ein Datum festgelegt, wann die Botschafter der Erdbevölkerung die Landung erwarten können. Darüber wird dann ganz regulär in den Medien live berichtet. Vor dem UNO-Gebäude wird ein Plejadisches Schiff landen. Der offizielle Erst-Kontakt stellt die politische Anerkennung dar, dass die Erde wieder eine Sternennation ist. Die Plejadier und die Menschen der Erde erkennen sich gegenseitig als souveräne Sternenrassen an. Ein Dokument wird unterzeichnet, es finden diplomatische Verhandlungen statt und den Menschen wird diverse Hilfe angeboten werden – technische Unterstützung und bei ihrer spirituellen Entwicklung. Dies ist ein echter demokratischer Prozess, ein Austausch, bei dem alle teilnehmen, von dem alle Länder profitieren werden. Die Menschheit als Ganzes legt den globalen Prozess fest.

Bei den individuell ausgewählten Menschen wird dieser Prozess selbstverständlich schneller von statten gehen, denn sie treten bereits mit ihren Kontakterfahrungen vor die Massenmedien. Die Plejadier werden die erste Rasse sein, weil ihr Aussehen dem unsrigen am ähnlichsten ist. Es gibt keine psychischen und physischen Unterschiede. Die Sirianer werden folgen, dann andere humanoide Rassen, die nicht-humanoiden erst später. Dies wäre für die allgemeine Oberflächen-Bevölkerung ein zu grosser Schock. Beide Seiten werden dazu erst zu einem späteren Zeitpunkt bereit sein. Die Menschheit muss den gesamten Prozess innerhalb ihres Freien Willens erlernen. Der freie Wille, in Souveränität verwendet, ist die Voraussetzung für die Akzeptanz als Teil der Galaktischen Konföderation. Ein Sklavenvolk ist nicht souverän und kann als solches nicht akzeptiert werden. Die Menschheit muss zuerst befreit sein!

Fragen an Cobra:

Werden die Völker der Inneren Erde beim Erst-Kontakt eingeschlossen sein? 

Sie werden sicher eingeladen werden, doch vermutlich es in ihrer eigenen Art annehmen. Die meisten Völker aus Agartha waren sehr lange von der Oberflächen-Bevölkerung getrennt. Es hat sich auf Grunde der Vorfälle der Geschichte viel Misstrauen gebildet. Dieses muss auch physisch geheilt werden. Bislang sind nur sehr wenige Kanäle der Menschen offen für die Innere Erde. Die Agarther haben einen Plan, ihre Repräsentanten nach dem Event an die Oberfläche zu senden. Vermutlich werden anfangs privat sehr bewusste Menschen kontaktiert, nicht die Massenmedien. Es wird abgewartet. Der Kontaktprozess wird langsamer als mit den Plejadiern sein.

Wo befinden sich die Grundstücke der Kontakt-Zonen? 

Das ist klassifizierte Information.

Sind die Arkturianer involviert? 

Ja, sehr stark. Eines ihrer Projekte ist es, Lichtnetzwerke zu fördern, ein anderes die Glaubenssysteme zu erweitern.

Aelora

Der Event-Flash, der zum Kompressions-Durchbruch führt, ist eine starke spirituelle, hyperdimensionale Welle. Die Tachyonen dringen bis zur Oberfläche vor. Das vorhandene Netzwerk aus Tachyonen-Kammern stabilisiert die Energie beim Event. Ebenfalls spielen die Chintamani-Steine für diese Stabilisierung eine grosse Rolle. Das ist der Grund, weswegen sie breit verteilt worden sind, sowohl unter den Menschen als auch an vielen Orten.

Nach dem Moment des Kompressions-Durchbruchs beginnt die Transformation. Alles, was wir jetzt erleben, ist die spirituelle Vorbereitung. In machen Gruppen läuft diese bereits seit 20-40 Jahren. Allerdings ist dies alles „ein Kindergarten“ im Vergleich dazu, was uns nach dem Event erwartet. Wir werden beschleunigt in unsere Lichtkörper übergehen. Es wird eine tiefe physische und spirituelle Transformation stattfinden. In der späterer Phase werden wir, als akzeptierte Sternennation, Unterstützung mit fortgeschrittener Technologie erhalten.

Alle Ebenen (siehe Graphik oben im Text) werden drastisch verwandelt. So unglaublich viel schneller als jetzt, dass wir es uns kaum vorstellen können. In sehr kurzer Zeit finden riesige Quantensprünge statt, unser Bewusstsein erhöht sich immens. Bei manchen Mustern aus der Kindheit oder bei Krankheiten haben wir Jahre damit zugebracht, diese anzugehen, versucht sie zu heilen – mit alternativer Medizin, Therapien, Rebirthing, Reiki – und die Muster sind noch immer da.

Nach dem Event werden sie plötzlich, in einem Augenblick, verschwunden sein.Dazu muss erst das Lichtnetzwerk komplett sein. Es darf keinerlei Gefahr mehr für jegliche negative Einmischung geben. Es wird ein morphogenetisches Feld von positivem Bewusstsein geben. Die spirituelle Energie ist dann wieder leicht für uns zu verstehen. Nach dem Erst-Kontakt werden die Aufgestiegenen Wesen (Meister) beginnen, sich in ihrer Lichtkörpern zu materialisieren. Dies geschah in den vergangenen 25.000 Jahren nicht sehr oft. Es gab nur sehr wenige echte Begegnungen dieser Art, später nach dem Event dann aber massiv!
Dann startet unsere Reise nach Hause, der Aufstieg, richtig durch 🙂

Galactic-Center-1 Die Galaktische Zentralsonne ist ein Sternentor, sie ist die Zentralsonne unserer Galaxie, die Quelle allen Seins und mit unserer Sonnen über Plasmawurmlöcher verbunden.

Plasma interagiert mit dem Bewusstsein. Ein sehr tiefes okkultes Geheimnis, welches bislang nicht veröffentlicht wurde ist, dass es höhere Oktaven der Plasmaebenen gibt. Auf diese Weise kommunizieren die Galaxien miteinander.

Gerade ist es in Vorbereitung, dass ein kleiner Satellit in den Erdorbit gesandt wird. Cobra erwähnte dies auch in einigen der letzten Beiträge. Er wird live alle Bewegungen um ihn herum überwachen [Schiffe] und Cobra sagt, er hofft auf gute Bilder. Auch dadurch wird der Erstkontakt schrittweise für die Menschen Alltags-Realität werden. Dann kann die NASA diese Bilder nicht mehr unterdrücken, wie sie jetzt die Liveaufzeichnungen unterbricht und schneidet.

Das wird dann so aussehen … und Cobra zeigt Bilder von den Fox-News, die über die Besuche von Ausserirdischen berichten. Die BRICS-Nationen haben dazu ihren eigenen Plan, laut Cobra.

Regionen des Lichtes

Bislang haben es viele Gruppen erfolglos probiert, bewusste Gemeinschaften zu gründen und zu leben. Der Hauptgrund dafür sind die menschlichen Konflikte, die durch die Archons geschürt werden. Da diese Manipulationen nach dem Event weggefallen sind, wird es dann viele Informationen darüber geben, wie Lichtgemeinschaften aufgebaut werden können. Jetzt ist dies noch viel zu früh, noch fast niemand wäre dazu bereit. Cobra hat die Plejadier gebeten, entsprechende Informationen nach dem Event mit uns zu teilen.

Nach dem Event werden ebenfalls viele Grotten und Orte wieder geöffnet werden, die der Verankerung der Göttinnen-Energie auf dem Planeten dienen. Nur einige Wenige sind im Verborgenen heute schon zugänglich. Einige Höhlen sind nahe bei der Oberflächen-Bevölkerung, andere sind mit dem Reich der Agarther verbunden.

Aufstiegs-Wirbel-Technologien

Die Basis dieser Technik ist unser eigener Lichtkörper. Er ist ein Portal, welches es uns erlaubt zu reisen. Im Herzchakra, in der 5. Dimension, befindet sich ein Sternentor, das aktiviert werden kann und als ein Torus mit Lichtgeschwindigkeit rotiert. Auf diese Art und Weise geschieht der Aufstieg, es ist eine Reise zu interdimensionalen Wurmlöchern ohne ein Raumschiff zu benutzen. Unser Lichtkörper ist unser Raumschiff.

Cobra zeigt ein Bild von einem Konversions-Inversionswirbel. Die beiden Strukturen rotieren gegenläufig. Jene Funktion ist auch die ganz normale Grundlage der Raumschiff-Antriebe. Auch in diesem Bild ist ersichtlich, dass hier in der Mitte, wo sich bei uns das Herz befindet, das Sternentor liegt, sobald es sich in Lichtgeschwindigkeit bewegt, verschwindet die physische Ebene.

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Nach dem Erstkontakt wird es schrittweise zentrale Punkte in allen Gebieten geben, die Reisen über Portale ermöglichen. Eine Reise von hier [Schweiz] nach Rio de Janeiro dauert dann 40 sec.

Hier gibt es häufig ein Sprachproblem, welches daraus entsteht, dass das Wort bei den verschiedenen Leuten andere Dinge bezeichnet. Dies führt zu Missverständnissen.

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Bildquelle: leinenlos-Blog

Bei der RM ist ein Replikator eine Kammer/Chamber. In den SSPs wird das Gerät Replikator als Drucker/Printer bezeichnet. Andere nennen eine Teleportationskammer /einen Jumproom einen Replikator.

Dies sind nun unterschiedliche Worte und etwas differierende Anwendungen. Die Oberflächen-Bevölkerung versteht unter dem Replikator zumeist ein Gerät, was Dinge aus der ätherischen Ebene materialisiert. Die Software kann alles designen, die Hardware stammt aus dem Ätherischen. Früher, sagt Cobra, gab es Geräte dieser Art, die die Produkte aus kleinen Reservoiren, die z.B. Kohlenstoff, Sauerstoff, Moleküle enthielten, zusammensetzten.

Viele der SSP-Fraktionen erzeugen mit Replikatoren [den Printern: siehe bei Corey] ihr Essen, was allerdings nicht so gut schmeckt. Viel besser ist das Bio-Essen aus dem eigenen grossen Garten. Der Replikator dient mehr der Massenproduktion.
Im medizinischen Einsatz dient der Replikator folgendem Zweck: Ein Scanner erkennt ungesunde Atome und zieht sie aus dem Körper und ersetzt sie durch gesunde. Dies dauert 15 min. Es wurde im Film „Elysium“ gezeigt.

Freie Energien sind im gesamten Universum ein Grundfakt. Jeder von uns hat eine Stück davon zu Hause: einen Magneten. Der erzeugt fortlaufend ein Feld, das ihn umgibt. Kluge Köpfe haben überlegt, wie dies angewendet werden kann, haben auch etwas herausgefunden, doch es wurde unterdrückt.

Cobra berichtet, dass er auf einer Konferenz für Freie Energie war. Jemand brachte ein Gerät mit. Ihm wurden 500 Mio. (Dollar?) angeboten für das Gerät (vermtl.von der Kabale). Somit wurde es nicht für alle verfügbar. Ein anderer Mann hatte plötzlich auf dem Weg dorthin einen Unfall. Ihm geschah zwar nichts, doch sein Gerät wurde völlig zerstört.

Vor dem Event geschehen zahlreiche Dinge in dieser Weise.

Dieses Auto gibt es schon in China. Solche Sachen werden in einem späteren Zeitraum Alltag sein.

In der Musik wird es grosse Fortschritte geben. Cobra spricht von hyperdimensionalem Sound.

Die neue Realität ist gerade um die Ecke herum bereits hier.

Nun wird die Funktionsweise eines Lichtmandala-Gerätes vorgestellt. Es ist eine Technologie, die jetzt seit etwa 4 Jahren funktioniert. Bereits jetzt sind Netzwerke von Wissenschaftlern und Ärzten damit befasst, dieses Gerät zu verbessern. Teile davon sind unterdrücktes Wissen. Er versuchte die Beschreibung kurz zu halten, weil sie tatsächlich einen ganzen Wochenend-Workshop dauern würde. Das Gerät hat 2 Komponenten. Die eine ist ein Laser mit weissem Sternenlicht. Der kohärente Laser gibt ein Spektrum ab, welches bestimmte geometrische Muster wiederholt, ähnlich einer Merkabah, der Blume des Lebens. Es gibt schon eine riesige Bibliothek dieser Muster. Über das Gerät werden die zur Situation/zum Menschen am besten passenden ausgesucht. Es gibt dabei Bibliotheken z.B. für Emotionen, mentale Muster, Geologische Orte. Ähnlich wie bei der Pranaheilung wird das Muster dann ins Gerät programmiert und verstärkt. Ein bestimmter Kristall erschafft aus 2 Dimensionen ein multidimensionales Lichtfeld, was alle Körper, oder Zellen dann in Resonanz bringt. Zum Weiterlesen bitte light-mandalas bzw. im Artikel über die Wellengenetik

Über die letzten 2 Tage wurden hier im Raum die Muster aufgenommen und mit Harmonie und Schutz verstärkt. (Was SEHR zu spüren war!!) Das Gerät kann die Kohärenz einfangen, mit dem Mandala Scanner. Es werden sozusagen der Sympathikus und der Parasympathikus vereint, Herz und Verstand ausgerichtet.

Cobra zeigt ein „Bild“ von der neuen Erde, das er als sehr realistische Darstellung bezeichnet. Man sieht ein Portal, Raumschiffe, Kuppeln zum Wohnen. Es ist eine Harmonie zwischen Natur und Technik. Nach dem Erstkontakt, wenn die Erde in der Galaktischen Konföderation als souveränes Mitglied akzeptiert wurde, werden die Massenlandungen stattfinden. Dies ist in der wichtigen Phase der Akzeptanz unserer neuen Rolle in der Galaktischen Gemeinschaft. Es ist eine Galaktische Wiedervereinigung. Wir werden endlich nahe Seelenfreunde verschiedener Sternenrassen treffen und endlich wieder beisammen sein.

Fragen an Cobra:

Ist die Event-Meditation noch aktuell? 

Ja, selbstverständlich. Sie findet weltweit an jedem Sonntag statt – bei uns 21h mitteleuropäische Sommerzeit. Auch die Europameditation kann täglich weiter durchgeführt werden.

Wie ist das mit der Keshe-Technologie, es scheint dort so etwas wie Sabotage zu geben? 

Es ist sehr unwahrscheinlich, dass es einen Durchbruch bei den Freien Energien vor dem Event gibt.

Wie kommt Deutschland aus seinem besetzten Status heraus? 

Es muss mehr Bewusstsein darüber verbreitet werden in den Medien, z.B. über Blogs.

Welche Möglichkeiten gibt es, die Chips zu entfernen? 

Es wurden die Chips nach dem 2. WK bis etwa zum Jahr 2000 massiv eingesetzt. Die RM hat sie aber vor Jahren entfernt. Es gab damals Duschbäder, in denen eine Technologie zum Entfernen enthalten war. Das war vor 10 Jahren. Jetzt ist es nicht mehr nötig.

Was ist mit dem Polsprung? 

Die Frage kann aktuell noch nicht beantwortet werden.

Was ist mit dem Tor des Baal aus Palmyra, was weltweit mehrfach aufgebaut werden soll? 

Es ist real, dass gewisse archäologische Bauten wieder aufgebaut werden sollten. Der Vorschlag, den Temple von Baal zu wählen, kam von Archäologen. Die Archons wollten dies nun missnutzen und in okkulte Dimensionen verzerren. Es gab in den alternativen Medien grosse Diskussionen darüber. Deshalb soll es nun nicht in der Form umgesetzt werden, sondern es werden evtl. andere kleinere Gebäude aufgebaut, die weniger Raum für Spekulationen geben.

Fortsetzung mit Teil 5

Leider ist es hier nicht möglich, all die in der Konferenz gesehenen Bilder zu zeigen, weil sie uns nicht zur Verfügung stehen. Die Bilder sind somit lediglich jenen ähnlich. Sie dienen der Veranschaulichung.

Quelle: http://trans-information.net/aufstiegskonferenz-teil-4/

Gruß an die, die in Liebe zu ihren Nächsten sind…

TA KI

Gerüchte über Kopf-Transplantation: „Die Zukunft macht Angst“


Falls die von dem italienischen Neurochirurgen Sergio Canavero geplante Kopf-Transplantation gelingt, bedeutet das nicht nur eine biologische, sondern auch eine ethische Revolution. Die Kehrseite des Fortschritts ist die Angst davor, dass eine Dystopie wahr wird, stellt die russische Kunstkritikerin Aljona Solnzewa fest.

Solnzewa schreibt in einem am Mittwoch veröffentlichten Kommentar für die russische Onlinezeitung Gazeta.ru: „Zwar erscheint diese Operation derzeit als Sensation und PR-Trick, doch bei genauer Betrachtung stellt sich heraus, dass die vorbereitenden medizinischen Experimente bereits laufen. Selbst jene Forscher, die nicht an die Möglichkeiten des italienischen Arztes glauben, wissen: Früher oder später werden solche Experimente medizinische Routine. Genetische Veränderungen und sogar die Eugenik scheinen nicht mehr für immer geächtet zu sein. Eine Zwangs-Sterilisierung ist unmenschlich, man wird aber viele andere und mildere Wege finden, die unvollkommenen Gene zu korrigieren. Es besteht kaum Zweifel daran, dass ein neuer globaler Wandel diesmal mit der Biologie zusammenhängt.“

„Wir geben uns Mühe, in der alten Welt wie in einer alten Wohnung zu leben, indem wir die Möbel umstellen und die Tapeten wechseln. Der Wandel, der mit der biologischen Revolution kommt, wird nicht zu übersehen sein. Ein neuer Kopf auf einem alten Körper (oder umgekehrt?) bedeutet neue Gesetze der Erbfolge, neue ethische Prinzipien und eine neue Identität – aber nicht nur das. Möglicherweise geht es um eine faktische Unsterblichkeit, denn eine Regeneration von Organen sowie deren Austausch führen genau dazu“, so der Kommentar.

„Wer hätte Anfang des 20. Jahrhunderts an zahlreiche Leihmütter und an Kinder aus dem Reagenzglas geglaubt? Derzeit ist das Norm. So wird allmählich ein künftiger Evolutions-Durchbruch vorbereitet, dessen Folgen weniger berechenbar sind als Naturkatstrophen“, so Solnzewa.

Die Welt ändere sich schneller, als sich das menschliche Bewusstsein diesem Wandel anpassen könne. Der Mensch sei zu diesem Tempo nicht bereit und klammere sich an die Vergangenheit: „Der Mythos von einer hellen Zukunft ist tot. An seiner Stelle klafft eine Dystopie, eine Gruselgeschichte vom Ende der Zeit. Die Zukunft macht Angst. Die alten humanen Ideen, wonach die Wissenschaft heilen, aufklären und mit Essen versorgen kann, sind mittlerweile fast vergessen. Nur wenige glauben an die Fähigkeit der Forscher, die Menschheit in eine glückliche Zukunft zu führen. Stattdessen haben viele Angst vor unzähligen Problemen im Hinblick auf den ethischen Teil des wissenschaftlichen Fortschritts. Anstelle der Brücke zum Gemeinwohl sehen viele einen riesigen Abgrund, der die leichtgläubige Menschheit mit ihrer schädlichen Vorliebe für Experimente verschlingt.“

Doch der Versuch, die Augen zuzudrücken, um das unvorstellbare Neue nicht zu sehen, sei leider oder glücklicherweise immer gescheitert, obwohl es manchmal ziemlich nützlich sei, die stürmische Entwicklung der menschlichen Phantasie etwas zu bremsen. Es gebe allerdings einen Unterschied zwischen „ein wenig bremsen“ und „abrupt das Bremspedal während einer Beschleunigung drücken“. Das erste sei eine Sicherheitsmaßnahme, das zweite könne auf eine Katastrophe hinauslaufen, heißt es.

„Die Evolution ist unvermeidlich. (…) Die Menschen werden es nicht schaffen, der Versuchung der Eugenik zu widerstehen. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass die Kreuzung von Mensch und Tier in einer nicht allzu fernen Zukunft Routine wird. Dann wird ‚Die Insel des Dr. Moreau‘ nicht mehr wie ein Gleichnis, sondern wie eine Prophezeiung aussehen. (…) Wir modifizieren unsere Traditionen, unabhängig davon, wie schön wir sie finden. Das kann sowohl bitteres Bedauern als auch gute Hoffnungen zur Folge haben. Oder beides zugleich. Das wissen wir noch nicht. Denn die Zukunft ist noch nicht gekommen“, schreibt Solnzewa zum Schluss.

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Gruß am die Träumer
TA KI

Klaus Volkamer: Die feinstoffliche, Neue Physik und eine erweiterte Medizin


Dr. Klaus Volkamer im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. “Nur das was ich sehe, glaube ich”, ist ein Glaubensmuster, das lediglich an die Vernunft in uns Menschen appelliert, das aber den Blick auf andere Bereiche verdeckt. Hierbei müssen wir uns bewußt machen, daß unser gesamtes Universum nur aus etwa vier Prozent sichtbarer, also grobstofflicher Materie besteht. Die restlichen 96% bestehen aus feinstofflicher Energie und Materie, welche für den Menschen “unsichtbar” scheinen, aber zweifellos existieren und somit ein Teil von uns sind.

Um unser Universum und unsere Umwelt komplett verstehen zu können, bedarf es also einer Erweiterung der klassischen Physik (die sich im Wesentlichen auf die grobstoffliche Komponente beschränkt) um eine “Neue Physik”.
Dr. Klaus Volkamer forscht seit vielen Jahren im Bereich der Feinstofflichkeit. Mit Hilfe modernster Meßtechnik konnte er mit Wägeexperimenten den Nachweis und die Charakterisierung einer Form nicht-elektromagnetischer, unsichtbarer feinstofflicher und feldförmiger Materie mit realem makroskopischen Masse- und Energieinhalt führen. Über diese leicht reproduzierbaren, schon vor ca. 100 Jahren ansatzweise beschriebenen Wägeexperimente erschließt sich eine bisher unbekannte universelle Energiequelle. Sie ist unerschöpflich, steht allgemein zur Verfügung und erlaubt die umweltfreundliche und nachhaltige Energiegewinnung.
Die Bedeutsamkeit dieser Entdeckung sollte jedermann bewußt sein unter dem Aspekt, daß unsere gesamte Weltwirtschaft und unser Wohlstand auf endlichen Ressourcen wie Erdöl, Erdgas oder Kohle basiert.
Die neue feldförmige Materie- / Energieform liefert aber auch einen Ansatz zum Verständnis von Leben, Bewußtsein, Kollektivbewußtsein und Evolution. Darüber hinaus führt die Entdeckung diverser Quanten feinstofflicher Materie zur Formulierung einer feinstofflich erweiterten Physik, in der die heutige Physik als unvollständiger, rein grobstofflicher und vor allem als reiner Grenzfall erhalten bleibt. Die feinstofflich erweiterte Neue Physik umfaßt aber noch viel mehr Themenbereiche wie erweiterte Raum-Zeit-Physik, erweiterte Astrophysik, erweiterte Kosmologie, erweiterte Chemie, erweiterte Biologie, erweiterte Medizin, erweiterte Architektur und einiges mehr.
Die Erweiterung der Physik bietet also viele Erklärungsversuche in noch ungeklärten Fragen anderer Themenbereiche und damit die Möglichkeit der praktischen subjektiven und objektiven Nutzung der entdeckten feinstofflichen, real gegebenen Feld-Ebenen Lösungsansätze für vielfältige heutige Gesellschaftsprobleme.

Publikation: Klaus Volkamer, Die feinstoffliche Erweiterung unseres Weltbildes: Ansatz einer erweiterten Physik zur unbegrenzten Gewinnung Freier Energie aus der Feinstofflichkeit

Website: http://klaus-volkamer.de/

https://terraherz.wordpress.com/2015/04/15/klaus-volkamer-die-feinstoffliche-neue-physik-und-eine-erweiterte-medizin/

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Gruß an die wahren Interessenten

TA KI

Geologische Beweise für einen nuklearen Krieg im Altertum


Gibt es Hinweise darauf, dass frühere Kulturen auf der Erde im Atomkrieg untergingen? Ja, die gibt es, meint Brad Steiger. Nur wird ihre Existenz von der etablierten Wissenschaft bisher nicht zur Kenntnis genommen. Warum wohl?

Auch jetzt, wo ich die 70 überschritten habe, stellen sich mir immer noch zwei Fragen, die der größte Teil meiner 165 publizierten Bücher auf die eine oder andere Art zu beantworten versucht hat: 1.) Wer sind wir als Spezies? Und 2.) Was ist unser Schicksal? „Worlds Before Our Own“ (G. P. Putnam‘s Sons, 1978; Anomalist Books, 2007) habe ich im Wesentlichen deshalb geschrieben, weil ich es immer unvorstellbar fand, dass so hochentwickelte Menschen, für die wir uns selbst halten, nicht wirklich wissen, wer sie sind.

Archäologen, Anthropologen und andere Wissenschaftler, die sich dem „Ursprung-der-Menschheit“-Spiel widmen, erkennen nur selten und sehr widerwillig Fälle an, in denen Belege in Form von Knochenresten und Kultgegenständen aus prähistorischer Vergangenheit auftauchen, lange vor der Zeit, wo sie das eigentlich dürften, und an Orten, an denen sie es nicht sollten. Diese lästigen Artefakte zerstören die geordnete Evolutionslinie, die die Wissenschaft schon so lange der Öffentlichkeit präsentiert. Folglich hat man solche Stücke größtenteils in Ausgrabungsberichten, vergessenen Lagerräumen und verstaubten Archiven versacken lassen, von denen zu vermuten steht, dass dort eine Menge an unterschlagenem, ignoriertem und verlegtem Beweismaterial zu finden ist, das die konventionellen Deutungen über die menschliche Herkunft verändern würde und uns eine deutlich klarere Definition davon geben sollte, was es bedeutet, ein Mensch zu sein.

Heute gilt allgemein als wissenschaftlich anerkannt, dass die „Homo“-Linie wenigstens drei Millionen Jahre in die Vergangenheit reicht und dass sich ein Vorfahre des modernen Menschen vor etwa einer Million Jahren entwickelt hat. Homo sapiens, der „denkende Mensch“ (unsere eigene Spezies), wurde auf dem ganzen Planeten vor etwa 40.000 Jahren zur vorherrschenden Lebensform.

Das plötzliche Erscheinen des Homo sapiens zu dieser Zeit ist schwer genug zu erklären, aber noch schwieriger ist die komplizierte Frage zu beantworten, warum genau zu diesem Zeitpunkt der Neandertaler und der Cro-Magnon-Mensch verschwunden sind. Ein ewiger Wissenschaftskrieg herrscht um die Frage, ob der Neandertaler und unsere Vorfahren nun zwei verschiedene Spezies waren oder ob sich beide gekreuzt haben.

Und gerade während die Wissenschaft immer mehr Beweisstücke zusammenträgt, dass sich die Menschheit in Afrika entwickelt hat, stieß eine ungarische Ausgrabung auf das Fragment eines Homo-sapiens-Schädels in einem Umfeld, das eine über 600.000 Jahre große Diskrepanz zur akzeptierten Ausbreitungsgeschichte des Menschen auf der Erde aufweist. In Dmanisi (Georgien) ausgegrabene hominide Fossilien wurden auf ein Alter von 1,77 Millionen Jahre geschätzt, und einen hominiden Zahn, der in miozänen Ablagerungen in der Nähe des Maritsa-Flusses in Bulgarien gefunden wurde, datierte man auf sieben Millionen Jahre.

Was passiert denn mit der Darwin‘schen Evolution, wenn wir Ausgrabungsstätten wie die in Australien betrachten, in der Homo sapiens (der Jetztmensch), Homo erectus (unser eine Million Jahre alter Vorfahre) und Neandertaler (unser Steinzeit-Cousin) zutage gefördert wurden, die aber augenscheinlich alle zur selben Zeit lebten?

Dann gibt es da noch die Ausgrabungsstätte in Tabun im heutigen Israel, wo Knochenfragmente des Homo sapiens in Schichten gefunden wurden, die unterhalb der klassischen Neandertaler-Knochen liegen, also älter sind. Im August 2007 stellten Wissenschaftler, die an der Datierung von Fossilien aus Kenia arbeiteten, den althergebrachten Standpunkt infrage, dass sich der Homo habilis (1,44 Millionen Jahre alt) und der Homo erectus (1,55 Millionen Jahre alt) nacheinander entwickelt haben. Am Alter jüngst gefundener fossiler Belege zeigt sich, dass die beiden Spezies in Afrika beinahe eine halbe Million Jahre lang nebeneinander gelebt haben.

Irgendwo in diesem scheinbaren biologisch-kulturellen Gerangel muss die Antwort auf die wichtigste aller Fragen zu finden sein: Wer sind wir?

Doch gerade jetzt, da wir uns die größte Mühe geben, die Knochenfragmente so zusammenzupuzzeln, dass sie vertretbar mit dem übereinstimmen, was wir über unsere Herkunft zu wissen meinen, wurden versteinerte Fußabdrücke gefunden, die unseren akzeptierten Evolutionskalender in ein heilloses Durcheinander stürzen dürften, wenn sie tatsächlich das sind, wonach sie aussehen. In Pershing County, Nevada, wurde ein versteinerter Schuhabdruck, der deutlich feingearbeitete Doppelnähte aufweist, in Trias-Kalkstein gefunden – Gesteinsschichten, die auf ein Alter von 400 Millionen Jahren verweisen.

Anfang 1975 gab Dr. Stanley Rhine (Universität von New Mexico) die Entdeckung menschenähnlicher Fußabdrücke in 40 Millionen Jahre alten Gesteinsschichten bekannt. Nur wenige Monate zuvor war ein ähnlicher Fund in Kenton, Oklahoma, gemacht worden. Fast zur selben Zeit wurde auch ein versteinerter Fußabdruck im nördlichen Teil Zentral-Wisconsins ausgegraben.

Im Death Valley in Kalifornien gibt es reichlich Belege in Form von Knochenresten und Fossilien, die uns zeigen, dass diese trostlose Wüstengegend einst ein tropischer Garten Eden war, in dem eine Rasse von Riesenmenschen lebte, die sich die Nahrung aus den dortigen Seen und Wäldern schmecken ließ.
Wenn von urgeschichtlichen Riesenmenschen in der heute verlassenen Sandwüste im Death Valley gesprochen wird, heißt das gleichzeitig, dass die Schulmeinung widerlegt wird, nach der der Mensch erst relativ spät nach Nord- und Südamerika eingewandert ist. Neue Radiokarbondatierungen belegen einerseits, dass die Landbrücke in der Beringstraße und der eisfreie Korridor zwischen Alaska und Montana bis vor 9.000 Jahren noch unpassierbar waren, andererseits zeigen aber immer mehr Fundstücke, dass der Mensch mit Sicherheit schon sehr viel früher auf dieser Hemisphäre ansässig war.
Um ein Beispiel zu nennen: Mais, der amerikanischer Beitrag zum menschlichen Speiseplan, soll mit einem Alter von 9.000 Jahren unser ältestes kultiviertes Saatgetreide sein. Dann hätte es aber schon vor mehr als 9.000 Jahren Ackerbauern in Amerika geben müssen, um den Mais erst einmal dort anzubauen. Uralte Kürbissamen, 8.500 Jahre alte Erdnüsse und Faserbüschel der Baumwolle, gefunden im Nanchoc-Tal in Peru, sind zusätzliche Hinweise, dass in der Neuen Welt zu dieser Zeit schon Landwirtschaft betrieben wurde. Den eindeutigen Beweis für die Existenz prähistorischer Landwirtschaft in Amerika brachte eine Bohrung der Humble Oil Company, die über 80.000 Jahre alte mexikanische Mais-Pollen zum Vorschein brachte.

Die Auffälligkeiten bei Blutseration und Gebiss sowie die geographische Verteilung der heutigen Ureinwohner auf den beiden amerikanischen Kontinenten erfordern eine geradezu unmögliche genetische Zeitskala, nach der sich asiatische Einwanderer in charakteristische Bewohner der Neuen Welt hätten verwandeln müssen. Selbst wenn wir versuchten, mit den anerkannten Theorien über die Besiedlung der Neuen Welt irgendwie den Frieden zu wahren, müssten wir Nordamerika in 40.000 Jahren mehr Evolution zugestehen als in über einer Million Jahren in Europa, Afrika und Asien stattfand.
In Kalifornien wurden Schädel gefunden, die eindeutig von amerikanischen Ureinwohnern stammen und die auf ein Alter von 50.000 Jahren datiert wurden. Aber es gibt noch ein weiteres Rätsel: Ein 140.000 Jahre alter Schädel, durch Maßanalyse dem Typus der amerikanischen Ureinwohner zugeordnet, wurde in einer iranischen Ausgrabungsstätte entdeckt.

Was ist mit der untergegangenen amerikanisch-indianischen Zivilisation von Cahokia in Illinois, von der Pyramiden und eine große Mauer errichtet wurden? Eine Ausgrabungsstätte in der Nähe von St. Louis enthält möglicherweise die Reste einer Metropole von mehr als 250.000 Einwohnern.
Wer erbaute die mysteriösen Sieben-Meilen-Mauern in den kalifornischen Bergen um Berkeley und Oakland?

Und welche Vorgänger der Maya konstruierten das ausgeklügelte System in Yukatan, das vor über 2.000 Jahren Feldfrüchte bewässerte?

Der Caracol-Turm von Chichén Itzá in Yukatan ist ein bemerkenswertes  Observatorium in Mittelamerika, das in Zusammenhang mit ähnlichen Orten in Nordamerika, z. B. in Mesa Verde, in Wichita und im Chaco-Canyon, steht.

Nach einer der ketzerischsten Theorien, die ich in „Worlds Before Our Own“ aufgestellt habe, ist der Ursprung der Zivilisation unter Umständen aus der sogenannten Neuen erst in die Alte Welt eingewandert. Viele Jahre nachdem Ruth Shady Solís die antike Stadt Caral in Peru beschrieben hat, wurde ihre auf 2627 v.  Chr. lautende Karbondatierung jetzt im Dezember 2007 wissenschaftlich anerkannt. Dadurch ist nachgewiesen, dass die Zivilisation in Südamerika viel älter ist als die Städte des Harappa-Tals im heutigen Pakistan und West-Indien, älter auch als die ägyptischen Pyramiden. Caral muss jetzt als „Mutter aller Zivilisationen“, als fehlendes Bindeglied der Archäologie — als Mutter-Stadt — anerkannt werden.

Wissenschaftliche Bildung wurde offenbar von Menschen jeglicher Kultur, ob bekannt oder unbekannt, hoch geschätzt. Felsgravuren, die möglicherweise 60 Millionen Jahre alt sein könnten, veranschaulichen Schritt für Schritt eine Herztransplantation und einen Kaiserschnitt. Die alten Ägypter benutzten ein empfängnisverhütendes Gel und verfügten über urinbasierte Schwangerschaftstests. Der Zement, den die Maya für Zahnfüllungen benutzten, hält nach 1.500 Jahren immer noch.

Eigentlich hätten keine Textilgewebe gefunden werden dürfen, bevor die Ägypter vor 5.000 Jahren begannen, gewebte Stoffe zu produzieren. Wie können wir uns dann die russische Ausgrabungsstätte erklären, die uns über 80.000 Jahre alte Spinnwirtel und gemusterte Stoffe liefert?Die alten Babylonier benutzten offensichtlich nicht nur Schwefel-Streichhölzer — ihre Technologie war so hochentwickelt, dass sie komplexe elektrochemische Batterien mit Drahtleitungen einsetzen konnten. Es gibt auch Hinweise, dass Batterien und Elektrolyse im alten Ägypten, in Indien und in Suaheliland verwendet wurden.

Überreste einer metallbearbeitenden Fabrik mit über 200 Schmelzöfen wurden im heutigen Medzamor in Armenien gefunden. Zum Schmelzen von Platin sind Temperaturen von über 1.780 Grad Celsius erforderlich, und doch stellten einige Präinka-Völker Objekte aus diesem Metall her. Auch heutzutage ist das Extrahieren von Aluminium aus Bauxit noch ein kompliziertes Verfahren, doch Chou Chu, ein berühmter General aus der Jin-Dynastie (265-316 n. Chr.), wurde in einem Leichenkleid mit Gürtelschnallen aus Aluminium bestattet.

Geschnitzte Knochen und behauene Kalksteine wurden bei Brunnenbohrarbeiten zusammen mit Fundstücken, die wie reich verzierte „Münzen“ aussehen, aus großer Tiefe hervorgeholt. In einer Kohlenmine fand man eine seltsame geprägte Tafel — sie war mit rautenförmigen Vierecken verziert, mit dem Gesicht eines alten Mannes in jedem „Kästchen“. Bei einer anderen Entdeckung in einer Kohlenmine fanden Arbeiter glattpolierte Betonblöcke, aus denen eine massive Wand errichtet worden war. Einer der Minenarbeiter hackte nach eigener Aussage einen der Blöcke auf und fand dabei das typische Gemisch aus Sand und Zement, aus dem auch unsere heute üblichen Bausteine hergestellt werden. Eine Goldkette wurde in einem Kohleklumpen eingeschlossen entdeckt. In einer Silbermine in Peru wurde eine Metallspitze ausgegraben, und ein Eisenwerkzeug in einem schottischen Kohleflöz. Von allen Funden wird angenommen, dass sie Millionen Jahre älter sind, als der Mensch eigentlich existieren soll. Ein glockenförmiges Metallgefäß mit Blumenintarsien aus Silber wurde in der Nähe von Dorchester in Massachusetts aus massivem Fels herausgesprengt.

Zwei Hypothesen könnten die Existenz so verblüffender Artefakte erklären: (1) Sie wurden auf der Erde von einer fortschrittlichen Zivilisation hergestellt, die durch eine natürliche oder technologische Katastrophe vor dem Entstehen unserer eigenen Kultur vernichtet wurde, oder (2) sie sind Überbleibsel einer technologisch hochentwickelten Zivilisation außerirdischer Herkunft, die die Erde vor Millionen von Jahren besuchte und dabei verschiedene Gegenstände zurückließ.

Selbst wenn eine hochentwickelte außerirdische Rasse unseren Planeten in prähistorischer Zeit besucht hätte, ist es doch unwahrscheinlich, dass so gewöhnliche Alltagsgegenstände wie Nägel, Ketten, Schnallen und Vasen an Bord eines Raumschiffs transportiert und an so weit voneinander entfernten Orten verteilt worden wären — denn diese Artefakte wurden in Nord- und Südamerika, Großbritannien, ganz Europa, Afrika, Asien und im Mittleren Osten gefunden.

 

Anzeichen für prähistorische Katastrophen

Trotz der allgemeinen Unpopularität von Katastrophentheorien wurden in letzter Zeit offenbar doch einige „Beweise“ für verheerende Veränderungen in der Erdkruste entdeckt, die vor Urzeiten stattgefunden haben und für das fast vollständige Verschwinden prähistorischer Gesellschaften verantwortlich sein könnten. Geologische Funde weisen darauf hin, dass sich diese Veränderungen nicht nur sehr plötzlich, sondern auch sehr dramatisch vollzogen haben müssen und dass sie die frühgeschichtlichen Menschen vollkommen überwältigt und ihre Kulturen ausgelöscht haben.

Den vielleicht verblüffendsten Beweis für eine fortschrittliche prähistorische Technologie, die ihre Mutterkultur zerstört haben könnte, finden wir an Orten, die offenbar stumme Zeugen frühgeschichtlicher atomarer Kriegsführung sind.

Glasüberzogene Städte und Orte, die großflächig mit geschmolzenem grünem Glas bedeckt sind, wurden in tiefliegenden Schichten bei Ausgrabungen in Pierrelatte (Gabun, Afrika), im Euphrat-Tal, in der Sahara und in der Wüste Gobi, im Irak, in der Mohave-Wüste, in Schottland, in den Alten und Mittleren Reichen Ägyptens und in der südlichen Zentraltürkei gefunden. Derzeit kennt man solche Flächen grünen Glases nur aus Nukleartestgebieten, wo die Substanz aus dem geschmolzenen Sand entsteht. Für einige Menschen ist der Gedanke, dass uns diese Stätten womöglich Belege für urzeitliche Atomkriege liefern, recht beunruhigend. Gleichzeitig haben Wissenschaftler etliche Uranlagerstätten gefunden, die offenbar schon in der Vorzeit abgebaut oder ausgeschöpft wurden.

Wenn in prähistorischen Zeiten möglicherweise eine globale Zivilisation durch einen Atomkrieg vernichtet worden ist, scheint es umso dringlicher, dass wir erkennen, wer wir wirklich sind, bevor uns das Schicksal ereilt, die Lektionen einer vergangenen Welt wiederholen zu müssen.
Quelle: The Canadian, 21.12.2007

Beweise für einen prähistorischen Atomkrieg
Da ließ der Herr Schwefel und Feuer regnen vom Himmel herab auf Sodom und Gomorra und vernichtete die Städte und die ganze Gegend …
Genesis (1. Mose) 19:24

Zu meinem letzten Artikel in der Zeitung The Canadian mit Gedanken zu meinem Buch „Worlds Before Our Own“ sind dutzende Leserfragen eingegangen. Einige schrieben, dass ein Kabelfernsehsender — manche meinten, es sei der History Channel, andere Discovery oder National Geographic — „Beweise“ dafür gezeigt hätte, dass das „geschmolzene grüne Glas“, das in verschiedenen Gegenden zu finden ist, in Wahrheit durch Druckwellen von Meteoren statt durch urzeitliche Atomkriege entstanden sei. Ich bin weiterhin für viele Theorien über die Frühgeschichte der Erde offen.

Einer der Leser, die mir schrieben (er hatte vorteilhafterweise sogar „Worlds Before Our Own“ gelesen), stellte fest, dass ich „Informationen über ungewöhnliche archäologische Funde klar und anschaulich darstelle, ohne die rhetorischen Übertreibungen, die gewöhnlich in Verbindung mit solchen Themen gebracht werden“.

In bestimmten Fällen könnten meteorische Druckwellen Bereiche „geschmolzenen grünen Glases“ entstehen lassen. Nun frage ich mich allerdings, ob solche Naturphänomene auch für alle 28 Gebiete mit geschwärzten und zertrümmerten Steinen verantwortlich sein können, die jeweils eine Fläche von über 11.000 km2 in Westarabien bedecken. Die scharfkantigen und schwarz-verbrannten Steine liegen dichtgedrängt beieinander, als ob es sich um Ruinen von Städten handeln würde. Nach Einschätzung von Experten sind sie nicht vulkanischen Ursprungs, sondern stammen offenbar aus jener Zeit, in der Arabien als üppiger und fruchtbarer Landstrich galt, der dann urplötzlich zur Wüste versengt wurde.

Wir wissen heute, dass die Sahara einst eine tropische Region mit reicher Vegetation, ergiebigem Regen und mehreren großen Flüssen war. Wissenschaftler haben Gebiete in der Wüste entdeckt, in denen der Erdboden, der einst durch Bauer und Pflug bearbeitet wurde, nun mit einer dünnen Sandschicht bedeckt ist. Forscher haben auch ein gewaltiges Wasserreservoir unter der ausgedörrten Wüstenoberfläche entdeckt. Die Quelle für so große Wasservorkommen können nur die starken Regenfälle aus einer Zeit gewesen sein, bevor eine flammende Zerstörung die saftige Vegetation dieses Gebietes vernichtete.

Bei Ausgrabungen im Gebiet von Khamis Bani Sa‘ad im Tehema-Distrikt der Hodeidah-Provinz im heutigen Jemen kamen mehr als 1.000 ungewöhnliche archäologische Fundstücke zum Vorschein. Am 25. Dezember 2007 bestätigte ein französischer Wissenschaftler, dass sie auf 300.000 v. Chr. zurückgehen. Bis zu einem dramatischen Klimawandel waren die Einwohner zu dieser Zeit Fischer und hatten eine Anzahl von Tierarten domestiziert, die es heute in dieser Region nicht mehr gibt, einschließlich einer Pferdeart, die man derzeit nur in Mittelasien findet.

Das kommunistische China hat Nuklearversuche in der Nähe des Lob-Nor-Sees in der Wüste Gobi durchgeführt, nach denen große Flächen des Gebietes mit glasiertem Sand bedeckt waren. In dieser Wüste gibt es jedoch noch mehrere andere Stellen mit glasigem Sand, die bereits seit tausenden von Jahren bekannt sind.

Der Ingenieur Albion W. Hart, einer der ersten Absolventen des Massachusetts Institute of Technology, wurde mit einem Projekt in Innerafrika beauftragt. Auf der Reise in eine beinahe unzugängliche Region mussten er und seine Mitarbeiter zunächst ein ausgedehntes Wüstengebiet durchqueren. Damals kam ihm eine große Fläche grünlichen Glases, die den Sand bedeckte, so weit das Auge reichte, ziemlich verwirrend und unerklärlich vor. „In späteren Jahren“, schreibt Margarethe Casson in Rocks and Minerals (Nr. 396, 1972), „besuchte er White Sands (Nevada) nach der ersten nuklearen Explosion dort, und er stellte dieselbe Art von Quarzsand-Verschmelzung fest, die er 50 Jahre zuvor in der afrikanischen Wüste gesehen hatte.“

Im Euphrat-Tal im Südirak, wo nach bestimmten Überlieferungen der Garten Eden liegen soll und wo die alten Sumerer auf den Gottmenschen Ea trafen, kam 1947 bei Forschungsgrabungen eine Schicht von geschmolzenem grünem Glas zum Vorschein. Die Archäologen kamen nicht umhin, die Ähnlichkeit dieses mehrere tausend Jahre alten Schmelzglases mit dem Wüstengrund von White Sands in New Mexico festzustellen, nachdem dort die ersten nuklearen Explosionen der Neuzeit Sand und Steine zerschmolzen hatten.

In der Mohave-Wüste gibt es große runde oder mehr­eckige Flächen, die mit einer harten Substanz bedeckt sind, die undurchsichtigem Glas sehr ähnlich ist.

Glasierte Bauwerke und versengte Ruinen

Als William Walker 1850 das Death Valley erforschte, gab er an, auf Ruinen einer uralten Stadt gestoßen zu sein. Die Steine eines großen Bauwerks, das sich im Schutt befand, waren an einer Gebäudeseite zerschmolzen und glasüberzogen. Walker erklärte weiterhin, dass das gesamte Gebiet zwischen dem Gila- und dem St.-John-Fluss mit Ruinen übersät sei. Er fand in jeder dieser vorzeitigen Siedlungen Beweise dafür, dass sie durch Feuer ausgebrannt waren, das intensiv genug war, Gestein zu verflüssigen. Straßenpflaster und Steinhäuser waren durch gewaltige Risse zerteilt, als ob sie mit einer Art riesiger Feueraxt versengt worden wären.

Belege wie die von Walker entdeckten verglasten Städte und Befestigungsanlagen faszinieren mich vielleicht sogar mehr als die großen Flächen aus geschmolzenem grünem Glas.

Es gibt alte Bergfestungen und Türme in Schottland, Irland und England, deren Mauerwerk durch Einwirkung großer Hitze ausgeglüht und verkalkt ist. Blitze können so etwas auf keinen Fall verursacht haben.

Andere Bergfestungen, von den Lofoten vor Nord-Norwegen bis zu den Kanarischen Inseln vor Nordwestafrika, sind zu „geschmolzenen Festungen“ geworden. Erich A. von Fange merkte an, dass die „aufgeschichteten Felsblöcke ihrer Ringwälle durch intensive Hitze […] zu Glas geworden sind“.

Die Stadt Çatal Hüyük in der nördlichen Zentraltürkei, die als eine der ältesten der Welt gilt, hat nach archäologischen Anhaltspunkten offenbar in der Blüte ihrer Zivilisation gestanden, bevor sie plötzlich ausstarb. Archäologen waren erstaunt, als sie dicke Schichten verbrannter Ziegel in einer „VIa“ benannten Ebene vorfanden. Die Blöcke waren durch gewaltige Hitze zusammengeschmolzen, deren Einwirkung über einen Meter tief in die darunterliegenden Schichten reichte, sodass Erde, die Knochenüberreste von Toten und die mit ihnen bestatteten Grabbeigaben verkohlt wurden. Die gesamte bakterielle Verwesung war durch die fürchterliche Hitze komplett gestoppt worden.

Als ein großer Terrassentempel in Babylonien ausgegraben wurde, sah es so aus, als ob er von einem entsetzlichen Feuersturm getroffen worden wäre, durch den er bis in die Grundfesten zerklüftet wurde. An anderen Stellen des Ruinenfeldes waren große Stücke Mauerwerk durch Flammen glasiert worden. Etliche Teile des Mauerwerks waren komplett zerschmolzen. Selbst große Felsbrocken in der Nähe der Ruinen waren mit einer Glasschicht überzogen.

Die königlichen Gebäude in einer nordsyrischen Grabungsstätte, die als Alalakh oder Atchana bekannt ist, waren so komplett verbrannt, dass das Innerste der dicken Wände mit hellroten, zerbröckelnden Lehmziegeln gefüllt war. Der Lehm- und Kalkputz der Wände war glasiert, und selbst Wandfliesen aus Basalt waren an einigen Stellen geschmolzen.

In Indien stehen zwischen dem Ganges und den Rajmahal-Bergen versengte Ruinen, in denen sich Unmengen von zerschmolzenen und ausgehöhlten Steinen befinden. Einige Reisende, die sich bis ins Herz der indischen Wälder vorgewagt haben, berichteten von Ruinen einstiger Städte, in denen die Wände durch intensive Hitzeeinwirkung zu Kristallblöcken geworden sind.

In den Ruinen der Sieben Städte, die sich nahe dem Äquator in der brasilianischen Provinz Piauí befinden, scheint ein ungeheures Chaos gewütet zu haben. Die Archäologen haben noch keine geologische Erklärung gefunden, die helfen würde, diese Funde einzuordnen, und daher meinten einige, die die Stätte untersuchten, dass die Art, in der die Steine ausgedörrt, zerstört und geschmolzen sind, Bilder von Sodom und Gomorra heraufbeschwöre.

Französische Forscher haben Belege für prähistorische spontane Kernreaktionen in der Oklo-Mine von Pierrelatte in Gabun gefunden. Wissenschaftler fanden heraus, dass das Erz dieser Mine ungewöhnlich niedrige Anteile von U-235 enthält, wie sie sonst nur in verbrauchtem Uranbrennstoff aus Kernreaktoren gefunden werden. Diejenigen Forscher, die die Mine untersuchten, gaben an, dass das Erz auch vier seltene Elemente enthalte, die man in ähnlichen Formen in erschöpftem Uran findet.
Obwohl die moderne Welt vor den 1940er Jahren keine Kernenergie kannte, gibt es eine frappierende Anzahl von Hinweisen, dass schon in prähistorischen Zeiten nukleare Reaktionen stattgefunden haben könnten. Diese hinterließen zu Glas geschmolzenen Sand in verschiedenen Wüstengegenden, mit Glasschichten überzogene Teile von Steinmauern in Bergfestungen und Trümmer uralter Städte, die offenbar durch extreme Hitze zerstört wurden — all das weitaus mehr, als primitive Armeen der Frühzeit mit ihren Fackeln hätten anrichten können.

Die ausgebildeten und erfahrenen Archäologen, die auf solche ungewöhnlichen Funde gestoßen sind, betonten in allen Fällen, dass keine dieser Katastrophen durch Vulkane, Blitze, einschlagende Kometen oder durch von Menschen ausgelöste Feuersbrünste verursacht worden sein kann.

Quelle: http://www.nexus-magazin.de/artikel/drucken/geologische-beweise-fuer-einen-nuklearen-krieg-im-altertum

Gruß an die Geschichte die uns verschwiegen werden soll

TA KI