Befreiung der Drachen für eine neue Erde


Quelle: http://www.gehvoran.com

Während alle Augen auf Flüchtlingskrise, Terroranschläge, Sex-Mob und andere globale Krisen gerichtet sind, vollziehen sich auf der geistigen Ebene erstaunliche und mutmachende Veränderungen. Knotenpunkte der Leylinien (=Drachenlinien) werden von den negativen Energien befreit und richten sich neu aus.

Das alte verkrustete System unter der Herrschaft bestimmter Kreise hingegen siecht in seinen letzten Zügen dahin und versucht verzweifelnd mit False Flag Aktionen einen Dritten Weltkrieg anzuzetteln. Gezielte Sticheleien wie die Sex-Mobs an Silvester in ganz Europa gehören zu ihrer Strategie und sollen die verschiedenen Bevölkerungsgruppen gegeneinander aufhetzen, was letztendlich in bürgerkriegsähnlichen Zuständen enden soll, damit dann hinterher die „Befreier“ ihre Eine-Welt-Regierung unter dem Applaus der Bevölkerung durchsetzen können.

Dabei verlieren die Eliten langsam den Überblick, da immer mehr Menschenseelen aufwachen und das perfide Spiel durchschauen, was eine enorme lichtvolle Energie auch für die Erde freisetzt und eine Verschiebung der Energiestruktur auf der Erde zum Wohle aller Lebewesen in Gang bringt. Diese globale Verschiebung wurde u.a. möglich durch die Befreiung einiger Leylinien-Knotenpunkte, die bis zuletzt wichtige energetische Eckpfeiler der dunklen Mächte waren.

Drache = Scharfblickender

Der Leylinien-Knotenpunkt und Kraftort „Externsteine“ im Teutoburger Wald befindet sich momentan in einem dramatischen Befreiungs- und Transformationsprozess. Die Externsteine wurden vor Jahrtausenden wegen seiner außergewöhnlichen dort strömenden Energien von den dunklen Mächten zur Implementierung ihrer Dominanz und zur Ausdehnung ihres kriegerischen Einflusses auf der Erde kurzerhand “zweckentfremdet” (wir berichteten darüber). Leylinien werden traditionell auch Drachenlinien genannt und sind im ursprünglichen Sinne „Lichtlinien“ und „Hellwege“, an denen in germanischer und keltischer Zeit Drachen die Funktionen von Wächtern übernahmen. Drachen waren also in vorchristlicher Zeit nichts „Böses“ (griech. drakon = Drache). Erst die Christen später verteufelten Drachen und machten aus ihnen Ungeheuer und schlangenartige Wesen. Der griechische Drakon, von dem diese Bezeichnung herrührt, war ein Archont, dessen Strafen so drastisch waren, dass man sie drakonisch nannte. Umso erfreulicher, was derzeit bei den Externsteinen vorsich geht:

Guter Drache„Über die Externsteine haben bis jetzt mehr als 100.000 Drachen die Erde verlassen und fliegen heim. Es ist ein Exodus ohnegleichen und er dauert an. Die Drachen sind sehr froh, endlich frei zu sein. Sie sind von den Archonten gezwungen worden die Kontenpunkte der Leylinien zu bewachen und im Sinne der Archonten dort die (dunklen) Strukturen einzuprogrammieren. Jetzt sind diese Knotenpunkte ohne Energie und Programmierer.“ Quelle: Leylines-Informant

In China übrigens, wo der Drache mit Wasser und Fruchtbarkeit in Verbindung gebracht wird, gilt er auch heute noch als Glücksbringer. Im deutschen Sprachraum wird der Drache auch als Lintwurm bezeichnet [lint = leuchtend (!), dies also der Zusammenhang zu den Lichtstationen (=Leylinien).

Das Alte System löst sich auf

Es wird sich zeigen, was jetzt passiert. Bis leider auf kleinere Attentate wie heute in Istanbul wird es den von einigen Schwarzsehern vermuteten Genozid an 5-10 Millionen Deutschen nicht geben. Die meisten Migranten werden sich nach der Umstellung größtenteils wieder Richtung Heimat begeben. Sie sind gesellschaftlich noch rund 150 Jahre hinter uns und brauchen die Familienstrukturen um sich wohl zu fühlen. Das fehlt ihnen hier u.a. Zudem bleiben die Willkommensgeschenke, die ihnen von bezahlten Schleusern versprochen wurden wie Auto, Wohnung und Geld vom Staat aus. Die Kriminellen und Söldner von Sylvester, die für die Sex-Mobs verantwortlich sind, verschwinden spätestens sobald die Zahlungen aus USA und Saudi-Arabien ausbleiben.

Neue Leylinien bauen sich erst auf

So kommen die von allen Seiten prophezeiten Katastrophen eher gedämpft – oder garnicht -, weil die Energien dafür nicht mehr vorhanden sind bzw. immer weniger werden. Es müssten jetzt mehr und mehr Wahrheiten auch in den Mainstreammedien veröffentlicht werden (warum auch nicht, die Zeit ist reif!), damit die Menschen sich vermehrt bewusst werden, dass sie seit vielen Jahrhunderten einfach nur hintergangen werden. Die Royal Bank of Scotland indessen warnte ihre Kunden vor einem desaströsen Jahr und riet ihnen, “alles zu verkaufen!”. Rohöl-exportierenden Ländern schwant Böses, da der Ölpreis immer weiter fällt und der China-Aktien-Crash verheißt ebenfalls nichts Gutes. Eine Deflation scheint möglich. Wir werden sehen, was passiert. Man muss nur immer wieder darauf hinweisen, dass “Neues” nur neu gebären kann, wenn “Altes” stirbt.

Die Neuprogrammierung der neuen Knotenpunkte und der Leylinien hat noch nicht begonnen, es liegt dort entweder ruhig oder baut sich erst noch auf. Bis das gesamte neue Netz steht, wird es noch einige Zeit dauern. Um das neue Gitternetz der Erde aufzubauen, braucht es noch viele erwachende Menschen mit Klarheit, Bewusstheit und mit einem offenen Herzen.

Copyright: © http://www.gehvoran.com

Quellen:

http://www.dieneueenergiebewegung.de/shares/content/?conId=283

http://www.veteranstoday.com/2016/01/09/ the-secret-global-reset-agreement/

http://www.wallstreet-online.de/nachricht/8250723-rbs-warnt-historischem-crash-verkaufen-alles-crash-kommt-rette-kann-notausgaenge

Leylines-Informant

Bilder: JAVIER DEVILMAN (beide)

Quelle: http://wirsindeins.org/2016/01/14/befreiung-der-drachen-fuer-eine-neue-erde/

Gruß an die Bewussten

TA KI

Werbeanzeigen

Die Externsteine im Licht der Geomantie


August 1 074

 

Die Externsteine im Licht der Geomantie

 

Ingeborg M. Lüdeling, Schriftstellerin und  Hartmut Lüdeling, Stadtoberbaurat

 

Seit Jahren untersuchen wir Kultplätze auf die unterschiedlichsten feinenergetischen Einflüsse. Hierbei wenden wir Techniken an wie schamanische Reisen, psychometrische Testungen und biophysikalische Methoden wie die Feinradiaesthesie nach R. Schneider. Die auf die Strahlungswellenlängen abzustimmenden H3-Antenne ist zur Zeit bereits auf ca. 27.500 Einstellmöglichkeiten ausgelegt und bietet sowohl im materiellen als auch ätherischen Bereich umfassende Möglichkeiten, Energiefelder präzise zu differenzieren und zu beschreiben.

Im Verlauf unserer geomantischen Forschungen sind wir auf ein interessantes Phänomen gestoßen, welches vermutlich in früherer Zeit ausschlaggebend war für die Platzwahl und Genien-Zuordnung der Kultplätze. Wir konnten mehrfach nachweisen, dass es sich hierbei auch um real in der Geologie vorhandene Anomalien handeln muss, die sich oberhalb der Erdoberfläche in linienförmigen Strahlungsfeldern zeigen, die auf Planeten bzw. wichtige Fixsterne resonant reagieren.

Kulturübergreifend scheinen diese Planetenzuordnungen wiederum Bindeglied zwischen den heidnischen Vorgängerkulten und den später an den gleichen Plätzen eingesetzten christlichen Patrozinien zu sein. So konnten wir vielfach z.B. feststellen, dass Jupiterlinien in römischen Stadtgründungen (nahe des Forums lag oft ein Jupitertempel) dazu führten, dort eine Peterskirche einzurichten. Petrus gilt ebenso wie der Jupiter als Herrscher über das Wetter – ist aber auch der spirituelle Herrscher, der ursprünglich im Petersdom residierte.

Während unserer Untersuchungen im Auftrag der Großglockner Hochalpenstraßen AG 2002 konnten wir in Kärnten ca. 650 historisch interessante Kirchenstandorte auf dieseplanetarischen Zusammenhänge hin erfassen und erkennen seitdem eine entsprechende Systematik in den Patrozinienzuordnungen.

 

Die Externsteine stellen unter Einbeziehung dieser Aspekte eine radiaesthetische Einzigartigkeit dar, die sich in einem ähnlichen Muster erst wieder an der Cheopspyramide in Giseh zeigt. Hier ist ein Kardinalpunkt in dem von uns so bezeichnetem Kessel der Wiedergeburt in der Grotte des Felsen 1 zu nennen, an dem sich zwei Sonnenlinien kreuzen und darin eine dritte Sonnenlinie entspringt (sehr seltenes Ereignis). Diese dritte Linie verläuft leicht oder stärker mäandrierend durch die gesamte Externsteingruppe und windet sich – ähnlich wie die Schlangen des ägyptischen Gottes Thoth – um den Höhenrücken des Eggegebirges, wo sie z.B. durch den Adamstein (Adam und Eva Steine bei Scherfede) verläuft.

Wir konnten diese Linie quer durch die Republik verfolgen und kreuzten dabei mehrfach die Spuren von W. Machalett. Es wäre natürlich vermessen, wenn wir behaupten, dass wir lückenlose Kenntnis des Gesamtverlaufes dieser Linie haben, vermuten aber, sie in der Königskammer der Cheopspyramide wieder entdeckt zu haben.

In dem Kessel gibt es jedoch ein weiteres Strahlungsphänomen: eine Mondlinie. Diese bildet nicht nur den energetischen Widerpart zu den Sonnenlinien, sondern ist gleichzeitig Symbol für die große Polarität zwischen dem Yin unddem Yang. Mutter und Vater, Himmel und Erde usw.

Interessant ist, dass sich diese Polaritäten im oberen Teil des Außenreliefs vor der Grotte wiederfinden.220px-Extern-Relief-P1050037

Einen Ausgleich zwischen diesen Polaritäten bildet der Baum des Lebens, dessen vorchristliches Symbol die Irminsul ist. Auch hierfür findet sich radiaesthetisch eine entsprechende Energie, nämlich oben in dem Sazellum, genau in der Mittelachse der Höhenkapelle. Wir bekommen hier eine Reaktion auf das Strahlungsfeld einer Merkurlinie, die christlich mit Patrozinien besetzt wird, die entweder etwasmit Kommunikation, mit Handel und Wandel oder auch mit Heilungsenergie zu tun hat.

Im vorderen Teil des Sazellums (am Sonnenvisierloch) findet sich die Sonnenenergie (Yang), im hinteren Bereich an der Rückwand die Mondenergie (Yin). Wenn sich jetzt Versuchspersonen mittig zwischen diese beiden Punkte stellen und meditativ in den Platz hineinhorchen, geraten sie nur dann in einen stimmigen Zustand, wenn sich auf den Sonnenplatz eine männlich Person, auf den Mondplatz eine weibliche Person stellt.

220px-Externsteine_Wackelstein

Der Felsen 4, der den berühmten Wackelstein trägt, weist auf seiner Nordostseite eine anscheinend herausgearbeitete Figur auf, die wir als „Der Gehängte“ bezeichnen. Die Frage ist ja häufig, ob sich an den Steinen sogenannte Großskulpturen befinden, die von den Künstlern der Vorzeit in den Felsen hineingearbeitet wurden. Wir können diese Theorie nicht immer stützen, können aber mit unseren Methoden erkennen, ob etwas mit Leib und Seele (alsovon einem Künstler) bearbeitet wurde. Überraschenderweise sendet dieser Gehängte eine sehr deutliche Strahlung aus. Im Bereich seines Scheitelchakras strahlt er eine Energie ab, die wir für uns als spirituelle Energie auf hohemgeistigen Niveau bezeichnen. Wir finden diese Kombination häufig bei Darstellungen erleuchteter Heiliger, jedoch nicht im Korpus von christlichen Kreuzdarstellungen, die ja den bereits verschiedenen Jesus mit der Dornenkrone zeigt.

Früher hat es jedoch öfter den salvatorianischen Jesus (Symbol des Überwinders) gegeben, der aufrecht stehend vor dem Kreuz eben genau diese spirituellen Energien der Erleuchtung ausstrahlte.

Eine weitere starke Energie wird von der als Leberwunde bezeichneten kleinen Höhlung abgestrahlt. Hier entdecken wir die Information von Umwandlung, Reinigung und Transformation – alles Hinweise auf diesen uralten Archetypus in der Tradition von Prometheus, Odin oder auch von Jesus.

Das Arcosolium ist ein Platz, der es ebenfalls feinenergetisch „in sich hat“. Dort befindet sich in der „Halskrause“ der Sarglege eine Art gebündelter Strahlenlaser, der durch Reflexion in der Kopfzone des Nischengrabes und

im Bereich des mystischen Herzens starke stehende Felder bildet. Wer sich dort also hineinlegt, ist diesen Strahlungen genau im Bereich des Herzchakras und des Scheitelchakras ausgesetzt. Dies hört sich im ersten Moment sehr angenehm an, wir haben jedoch festgestellt, dass eine Wellenlängedieses Strahlenlasers in intensiver Weise als kapazitiv linksdrehend einzustufen ist. Wir ordnen dieser speziellen Wellenlänge die Wirkung „Risse, Zerstörung, Verzweiflung“zu.

Die anderen Wellenlängen wiesen in sehr qualifiziertem Maße rechtsdrehende Eigenschaften auf, deuteten also auf einen positiven Platz hin.

170px-Externsteine_Torbogengrab

Wir haben länger gebraucht, um dieses Phänomen einzuordnen und schließlich die Lösung in einem Kapuzinerkloster in den Sintraer Bergen in Portugal gefunden. Dort hatten wir das Glück, quasi in situ eine original erhaltene Alchimistenküche zu untersuchen. In diesem kleine Raum waren noch die in eine umlaufende Steinbank hineingearbeiteten Feuerstellen erhalten. Drei davon auf der linken Seite des Raumes wiesen die linksdrehendeStrahlung „Risse, Zerstörung, Verzweiflung“ auf, zwei an der gegenüberliegenden Wand die gleiche Wellenlänge, jedoch rechtsdrehend und eine Feuerstelle mittenzwischen den beiden wurde ebenfalls als rechtsdrehend gemutet, diese jedoch in einer Qualität, die wir als „geistigwirkend“ bezeichnen.

Wenn man dieses Ergebnis richtig interpretiert, wird man schnell für den Begriff „Risse, Zerstörung usw.“ mit dem Zustand des Lösens gleichsetzen. Das rechtsdrehende Ergebnis deutet auf gegenteiliges hin: das Verbinden. Hier stoßen wir auf den alten Begriff solve et coagula, lösen und verbinden, dem Grundprinzip der Alchimie. Die dritte Feuerstelle mit der geistigen Energie kann demnach nur den Ort markieren, an dem man sich in der Goldherstellung versuchte…

Zurück am Arcosolium erleben wir folgendes: Sobald sich jemand einem Summton innerhalb des Bogens intoniert oder mit einer Klangschale einen Klang erzeugt, wandeltsich diese „Löseenergie“ in „Bindeenergie“ um, also aus der linksdrehenden Strahlung wird eine rechtsdrehende.

Wenn man jetzt weiß, dass das Arcosolium eine Art rituelle Sarglege für angehende Neophyten gewesen ist, wo diese ihren Einweihungsschlaf abhielten, wird der Prozessdes Lösens und Verbindens hier zu einem unverzichtbarem Element. Während des Tempelschlafes wird beim Lösen die Seele aus dem Körper gewirbelt,; der alte Adam soll undmuss sich auflösen. Nach bestandener Initiation muss es dann zu einem Wiederverbinden kommen und die neu geborene Seele soll sich wieder innig mit dem Körper verbinden.

Das geschah wohl zu früheren Zeiten durch Begleitung durch die Wissenden – vielleicht sogar von der Grotte aus. Denn früher bestand durch eine in den Felsen getriebene Röhre eine Verbindung zwischen Grotte und dem unmittelbar benachbarten Bereich des Arcosoliums.

Wir haben den Strahlenlaser durch die gesamte Externsteingruppe verfolgt und entdecken seinen Ursprung am sogenannten „Gewürmstein“ (Bezeichnung nach O. Hantel). Hier befinden sich auffällige Schlitzmarkierungen – ähnlich wie sie die historischen Steinmetze in den Fels trieben, wenn sie Natursteine gewinnen wollten. Eigenartig ist nur daran, dass wir radiaesthetisch entdecken, dass in diese Lochschlitze Strahlungen hinein geleitet werden, anstatt, wie zunächst vermutet, eine Strahlung herauskommt.

Die hineinlaufende Strahlung fächert sich so auf, dass jedes einzelne Loch eine bestimmte Wellenlänge empfängt.

Innerhalb des Felsens werden die Strahlen dann zu dem Laser gebündelt und von dort Richtung Arcosolium geleitet.

Wenn man jetzt versuchsweise ein Loch mit einer Aluminiumfolie abdeckt, fällt zeitgleich die eigentlich dort empfangeneWellenlänge aus und ist zeitgleich in dem Laserstrahl nicht mehr nachweisbar. Wir haben scherzhafterweise diese Vorrichtung schon als Radiaesthesieorgel bezeichnet: Theoretisch könnte man so schon das austretende Strahlungsbündel verändern, dass stets neue „Klänge“ entstehen.

Ein paar Meter weiter hinter dem Gewürmstein findet sich ein halbschaliges Gesteinsstück, das uns an eine Art Satellitenschüsselerinnert. Es ist in Richtung der Hauptfelsen ausgerichtet, also nach Nordwesten. Hier finden sich ebenfalls diese eingearbeiteten Schlitze. Nur ist hier keine nennenswerte Strahlung. Des Rätsels Lösung ergibt eine kleine „Intensivabfrage“: die Strahlung fällt nur zeitweise ein, undzwar zu Zeiten der Wintersonnenwende.

Tatsächlich konnte einer unserer Bekannten genau zu der Zeit die Felsen unmittelbar nach leichtem Schneefall aufsuchen.

Er berichtete, dass der Schnee nur an dieser Stellegetaut war und sich der Felsen – im Gegensatz zu den anderen- warm anfühlte. Da der Laser sämtliche Energien in das Arcosolium leitet, wäre es wahrscheinlich, dass die Einweihungsriten stets zur Wintersonnenwende vorgenommen wurden.

(…)

Quelle: http://www.mahatma-netzwerk.de/die-externsteine-im-licht-der-geomantie/

Danke an Denise

Gruß an die Kraftorte

TA KI

Die Sage von der Entstehung der Externsteine


Die Sage von der Entstehung der Externsteine

Die alten Heiden, welche einst unser Vaterland bewohnten, waren beinahe alle vom starken Kaiser Karl besiegt und gezwungen worden, sich taufen zu lassen. Herzog Widukind war mit den Seinen allein noch übrig. Aber auch er konnte sich nicht mehr lange halten, und seine Macht wurde alle Tage schwächer. Da erschien ihm einmal bei Nacht der Teufel und versprach ihm, einen Heidentempel zu bauen, der so gewaltig sein solle, daß ihn der starke Karl wohl müßte stehen lassen. Um dieses Heiligtum sollten sich dann alle, die noch den alten Göttern treu wären, in fester Einigkeit scharen. Selbst viele, ja die meisten der Neubekehrten würden wieder umkehren, da in ihrem Herzen der christliche Glaube nur erst schwache Wurzel getrieben habe. Und dafür, versicherte der Teufel, wolle er nichts anders, als daß nur Widukind und die Seinen dem heidnischen Glauben nimmer entsagten! Mit Freuden willigte der Herzog ein, und der Teufel versprach dagegen, den Bau in der nächsten Vollmondnacht zu vollenden. Von dieser Zeit an waren Widukinds Kämpfe gegen Kaiser Karl wunderbarerweise glücklich, und sein Anhang vermehrte sich von Tag zu Tag. So kam die Zeit des Vollmonds, und der Teufel begann sein Werk. Ungeheure Felsen schleppte er aus aller Welt Enden zusammen und türmte sie zu Gewölben und Hallen von ungeheuerem Umfange übereinanden Aber als nun der Riesentempel beinahe ganz vollendet da stand, da hat es Gott dem Widukind plötzlich ins Herz gegeben, daß er seinen argen Wahn erkannte. Eiligst ging er hin in des starken Karls Lager und ließ sich reumütig taufen. Da das der Teufel gewahr wurde, fuhr er in großer Wut über den Tempel her und riß Säulen und Wände und Giebel mit entsetzlicher Kraft auseinander, die Felsen hierhin und dorthin zerstreuend.

externsteine

Das sind die Eggester Steine (Externsteine), die noch jetzt, grau und verwittert, am Eingang in den Teutoburger Wald zu sehen sind. Auf der Höhe des einen findet sich ein Gemach mit einem Opfersteine, welches der Teufel zu zerstören wohl vergessen haben muß.

In viel späterer Zeit hat einmal ein christlicher Einsiedler in den Höhlen der Felsen gewohnt und in die rauhen Wände erbauliche Heiligenbilder gehauen, welche heute noch deutlich zu sehen sind.

Quelle: Volkssagen des Landes Paderborn von Josef Seiler

Quelle: http://www.mystic-culture.de/kultplatz/externsteine/eggestersteine.html

-.

Der Wackelstein an den Externsteinen

Es hängt ein großer Stein oben auf der Höhe, der dräuet, wie wenn er in jedem Nu abstürzen wollte. Wie aber um alles in der Welt ist der drohende Stein nur in seine gefährliche Lage gekommen? Natürlich soll der Teufel persönlich seine Hand im Spiel gehabt haben.

Denn als die Christenmönche die obere Kapelle auf dem Turmfelsen der Externsteine in Besitz genommen hatten, und der erste Priester die sonnenglänzende Monstranz (Relegiöses Schaugerät) erhob, das Heil auszugießen, da hatte der Teufel schon einen mächtigen Felsbrocken herbeigeschleppt, um die ganze Kapelle mitsamt dem Priester und dem Leib des Herren zu zerschmettern. Als aber der Satan so im Donner heranfuhr, daß der Schwefelgestank vor ihm herbrauste, erkannte der Priester die Gefahr, wandte sich gegen der Unhold und hielt ihm die Monstranz entgegen. Vom plötzlichen Glanz des Heiligtums geblendet, deren Strahlen ihm wie Speere ins Auge drangen, brüllte der Böse erbost auf. Er warf zu kurz und der Steinblock verfehlte sein Ziel. Er blieb auf der gegenüberliegenden Felsenkuppe hängen, wo er nach Gottes Willen als Wackelstein festgebannt ist bis auf den Tag und diese Stunde.

Heulend und blind vor Wut fuhr der Satan an dem Felsen herunter und stürzte sich auf das heilige Grab, welches dort aus dem lebendigen Felsen herausgehauen ist. Er schlug seine Klauen tief in die Wand und rüttelte an der Gruft, daß die steinernen Stufen zerbrachen. Immer weiter raste der Teufel um die Steine herum und suchte sie alle umzustoße

wackelstein

Er stemmte sich mir seinem Gesäß unten gegen die Felsenwand aber die mächtigen Kolosse wollten nicht wanken und weichen. Da fuhr der Böse denn mit gräßlichem Gestank zurück in die Hölle und überließ das ganze Heiligtum den Paderborner Mönchen vom Kloster Abdinghof. Kein Mensch hat ihn hier wieder zu Gesicht bekriegt, und nur die Spur seiner Wut, der Wackelstein, die Klaue im Grab und das brandschwarze Loch blieben von seinem Anschlag übrig.

Quelle: Die schönsten Wesersagen von Karl Paetow

Quelle: http://www.mystic-culture.de/kultplatz/externsteine/wackelstein-sage.html

Gruß von den Externsteinen

TA KI

Hitler – eine unverstandene deutsche Tragödie…


Adolf Hitler wurde 1889 im Ort Braunau am Inn in Österrreich geboren.
Hitlers Einstieg in die Welt der Mythologie ermöglichte der deutsch-national-gesinnte Linzer Geographie- und Geschichtslehrer Dr. Leopold Poetsch, der den jungen Adolf von 1901 bis 1904 unterrichtete. Diese Mythologie war die Welt, der Hitler sich sein Leben lang zugehörig fühlte. Daher wollte er später die Runen-Religion als deutsch-völkisches Erbe wieder einführen, woher sich auch der ausgestreckte Arm der „Sig-Rune“ herleitet(halbmagisches Massenritual), den Nostradamus als „Heiltler“ vorausgesagt hatte.

Es sei im Zusammenhang noch darauf hingewiesen, dass Adolf Hitler in Österreich kaum gearbeitet und von Straßenmalerei und Unterstützung gelebt hatte und erst 1914 nach München zog. Er entzog sich so dem österreichischen Heer und trat später der bayrischen Armee bei. Er überlebte dann seltsamerweise die Schlachten des ersten Weltkriegs an der französischen Front, wo die meisten Mitkämpfer aufgerieben wurden, während er den Meldegänger spielte. Zu Kriegsende lag Hitler halberblindet im Lazarett in Pasewalk in Pommern

Schon in seiner wiener Zeit hatte Hitler sich mit judenfeindlichen Strömungen verbündet. Dazu wäre ein Exkurs in die völkisch-okkulte Szene Ende des 19. Jahrhunderts in Deutschland und Österreich-Ungarn nötig, wo sich Motive wie „Licht und Dunkelheit“ oder „Herren- und Untermenschen“(Arisophie) etwa bei Jörg Lanz von Liebenfels finden(Rudolf Mund, Jörg Lanz von Liebenfels – Der Rasputin Himmlers), zB . auch über den „Wiener Kreis der kosmischen Philosophen“. Auch Guido von List hatte hier einen erheblichen Einfluss.

Lanz von Liebenfels war auch Mitglied der in München gegründeten und von Rudolf von Sebottendorf geführten Thule-Gesellschaft, die das Hakenkreuz und das Schwert im Emblem hatte. Jener war im Osten und in Asien weit herumgekommen und hatte sein Büchlein „Die Praxis der alten türkischen Freimaurerei“ veröffentlicht. Im Sommer 1919 verließ Sebottendorf Deutschland während die Thule-Gesellschaft einschlief.
Als 1933 Sebottendorf nach Deutschland zurückkehrte, fand erneut eine Gesellschaftsversammlung statt. Leiter der Vereinigung wurde am 18. August 1933 Franz Dannehl, der bereits die DAP mitbegründet hatte. Die Gesellschaft spaltete sich dann in eine exoterische Seite, aus der die Nazis hervorgingen und in eine esoterische Seite. Am 20. Juli 1937 erlosch die Thule-Gesellschaft durch den Erlaß zur Auflösung von Logen und ähnlichen Organisationen und Sebottendorf, der kein Schwarzmagier war, verließ Deutschland wieder und wurde später in der Türkei ermordet aufgefunden(1945,Istanbul).

Aus den Reihen Thule-Gesellschaft stammten bekannte Nazis wie der spätere „Reichsminister für die besetzen Ostgebiete“, Alfred Rosenberg, der Hitler-Sekretär und stellvertretende NSDAP-Vorsitzende (bis 1941), Rudolf Heß, und der rhetorische Mentor Hitlers, Dietrich Eckart.
Zum anderen war die Gesellschaft maßgeblich an der Zerschlagung der münchener Räterepublik durch nationalistisch-antikommunistische Freikorps beteiligt, aus denen sich später die nationalsozialistische „Schutzabteilung“ (SA) bildete. Sicher ist ebenso, daß die Nationalsozialisten etliche Inhalte des ideologischen Repertoires der Thule-Gesellschaft übernommen haben, darunter das Führerprinzip, das Hakenkreuz und die SS-Runen.

Lanz von Liebenfels brachte sein Gedankengut vor allem durch die Zeitschrift Ostara darin ein. In dem Blatt, das Hitler schon während seiner Wiener Zeit gelesen hatte (Mosse, Rassismus, S. 122), nannte Liebenfels die Feinde der Arier „Affenmenschen“. Er teilte die Menschheit in zwei Gruppen ein: die „Asinge“, abgeleitet vom nordischen Geschlecht der Asen, und die „Tschandalen“, abgeleitet von Candala, den Mischrassen im alten Indien
(Friedrich Paul Heller/Anton Maegerle, Thule – vom völkischen Okkultismus bis zur Neuen Rechten, Stuttgart 1995, S. 22)

Hitlers Selbstdarstellung in seinem Buch „Mein Kampf“ ist daher eine grosse angepasste und verdrehte Lüge seiner Karriere. Hitler war extrem anpassungsfähig und hatte ein emotionales Redetalent, was sich zur Zeit der münchener Räterepublik zuerst herausstellte. Auch war seine Beziehung zu Eva Braun durchaus nicht sexueller Natur.

Hitler soll auch (unbewiesen) Mitglied einer „99er“-Loge und einer schwarzmagischen „FOGC“ -Loge gewesen sein. Er und einige seiner Vertrauten waren zudem eine Zeit lang Mitglieder des Thule-Ordens, der später externes Instrument einer Gruppe mächtiger tibetischer Schwarzmagier wurde, die die Mitglieder des Thule-Ordens dann für ihre eigenen Zwecke benutzten. Daher stammt auch das tibetische Hakenkreuz, das ursprünglich ein Glückssymbol war. Bis zur Zerstörung der tibetischen Klöster teilte sich die dortige Bön-Religion in die Rotmützen und die Gelbmützen auf, von denen sich viele Mitglieder offen zur schwarzen Magie bekannten und auch Demonstrationen von Besessenheit durch negative Wesenheiten filmen liessen.

Hitler wurde später wohl auch von deutschen Schwarzmagiern eingeweiht wie von Dietrich Eckart , einem angagierten Satanisten und hohen Adepten der Künste und Rituale der schwarzen Magie und Zentralfigur in einem mächtigen und weitverbreiteten Kreis von Thule-Okkultisten.
Eckart behauptete, Hitler in die Geheimnisse des Satanismusses eingeweiht zu haben. Er soll auf seinem Totenbett gesagt haben : „Folgt Hitler. Er wird nach meinem Lied tanzen. Ich habe ihn in die Geheimlehre eingeführt, seine Zentren in einer Vision geöffnet und ihm die Mittel gegeben, mit den Mächten zu verkehren. Weint nicht um mich. Ich habe die deutsche Geschichte mehr als jeder andere Deutsche beeinflusst.“

Später erhielt Hitler von der schwarzen Loge den Auftrag, Europa zu erobern und das 1000jährige Reich „vorwegzunehmen“, dessen Erwartung dort Alpträume hervorruft.

Eine für seine Grausamkeit bekannte Figur der Nazis war Heinrich Himmler, der ehemalige bayrische ariosophisch geprägte Gauleiter der Artamanen. Er betrachtete seine SS als legitime Erbin der Artamanen und übernahm nicht nur die Uniform, das Artamanenschwarz, sondern auch die Weltanschauung, allerdings ergänzt um einen zynischen Opportunismus und ohne die Technikfeindlichkeit. Himmler hatte zuerst einen verdrehten Zug zur Esoterik und interpretierte die Bhagavad-Gita in seinem kriegerischen Sinne um, die er ständig bei sich trug.
Ihm unterstand das „Amt für Ahnenerbe“, eine parawissenschaftliche Gruppe „verkrachter Existenzen“, die 1938/39 eine Expedition nach Tibet unternahm und dort den Ursprung der arischen Rasse aufspüren wollte(Neuschwabenland, Agartha, Shamballah), die aber ebenso an den „rassebiologischen“ Menschenversuchen in den Konzentrationslagern beteiligt war.

Der Nazikult gruppierte sich auch um die „ Schwarze Sonne“ mit ihrem heute noch erhaltenen marmornen Abbild in einem westfälischen Schloss(Wevelsburg), mit Himmler als treibender Kraft, der den hitlerschen Judenhaß pragmatischer teilte. Er wollte dort unter anderem die Führungselite für seinen geplanten Arierstaat „Burgund“ ausbilden, die einen Totenkopfring trug.

Schloss Wevelsburg ist nicht weit entfernt von den Externsteinen. Die Nationalsozialisten sahen die Externsteine als germanisches Zentralheiligtum an. Heinrich Himmler war Vorsitzender der Stiftung Externsteine.
In den 80er Jahren marschierten regelmäßig auch Neonazis zur Sommersonnenwende an den Externsteinen auf. Mittlerweile jedoch sind die Neonazis von den Externsteinen verschwunden, zumindest während der Feiern zur Sommersonnenwende halten sie sich zurück. Die Übermacht der Esoteriker hat die Rechten verdrängt.

Zum schwarzen Kult der Nazis noch ein Zitat aus Ravenscroft (Der Speer des Schicksals,1974:11/12): „Dass es dem Nürnberger Gerichtshof nicht gelang, klarzulegen, welche bösen Kräfte hinter der äusseren Fassade des Nationalsozialismus wirksam waren, überzeugte ihn (gemeint ist Dr. Stein), dass mindestens weitere 30 Jahre vergehen müssten, bevor genügend Leser imstande wären, die Einweihungsriten und die Praktiken der schwarzen Magie zu begreifen, die vom inneren Kern der führenden Nazis ausgeübt worden waren.“ – Allerdings waren die Nazis weder mächtige noch entwickelte Schwarzmagier, sonst hätten sie nicht die Externsteine beschützt, die keine negativen Kräfte ausstrahlen – im Gegenteil !

Sri Aurobindo behauptet, er habe Hitler während des Russlandfeldzuges mit seinen Kräften geistig umnachtet, so dass er sich zu Nichts mehr richtig entschliessen konnte und Fehlentscheidungen traf und so den Rückzug antreten musste.
Auch sprach eine Gruppe von A.A. Bailey bei Präsident Roosevelt vor, um ihn zu bewegen, in den Krieg gegen Hitler einzutreten.

(…)

Quelle: http://www.universelle-lehre.de

Gruß an die Verwirrungen

TA KI