Isländische Kommission bestätigt Existenz von Ungeheuer


  • Island hat jetzt sein eigenes Loch Ness: Eine Wahrheitsfindungskommission hat die Existenz eines Seeungeheuers bestätigt.
  • Der Lindwurm „Lagarfljótsormur“ existiert schon seit Jahrhunderten in Sagen.
  • Die lokale Tourismusbehörde freut sich über die Bestätigung und hofft auf viele Besucher.
Von Ingrid Fuchs

Kommission bestätigt Existenz von „Lagarfljótsormurinn“

Um Elfen vor dem sicheren Tod durch Bauarbeiten zu bewahren, werfen sich manche Isländer vor Bulldozer. Andere beharren umgekehrt darauf, schon einmal von einem Fabelwesen gerettet worden zu sein: Dass das Volk im hohen Norden an, nun ja, fragwürdige Erscheinungen glaubt, ist schon längst kein Geheimnis mehr. Mit welcher Ernsthaftigkeit es das tut, überrascht aber doch. Etwa wenn eine eigens eingerichtete 13-köpfige Wahrheitsfindungskommission nach mehr als zweijähriger Recherche bekannt gibt: Der „Lagarfljótsormurinn“ existiert wirklich!

Elfen in Island

Nach Protest in Island Behörden nehmen Rücksicht auf Elfen

Eigentlich tauchen alle naselang Berichte auf, jemand habe das Ungeheuer von Loch Ness erblickt. Jetzt hat es einem Experten zufolge seit mehr als 18 Monaten keine „bestätigten Sichtungen“ mehr gegeben. Drei Fotos wurden nicht als Beweise anerkannt.

Kleiner Kopf, langer Hals, gewölbter Rücken: Es gibt klare Vorstellungen darüber, wie das Ungeheuer von Loch Ness aussieht. Kein Wunder, schließlich wurde das Untier schon viele Male gesichtet. Jetzt dürfte die Erinnerung jedoch langsam verblassen – denn Nessie, befürchten manche, könnte tot sein.

Die BBC zitiert einen Mann namens Gary Campbell aus der nahegelegenen schottischen Stadt Inverness, dem zufolge es seit 18 Monaten keine „bestätigten Sichtungen“ mehr gegeben hat. Eine derart lange Flaute habe es zuletzt vor 90 Jahren gegeben, sagt der selbst ernannte Sichtungs-Archivar.

Zwar wurden drei Bilder bei einem Nessie-Sichtungs-Wettbewerb eingereicht. Auf einem war jedoch nur eine Welle zu sehen, auf einem weiteren eine Ente, ein drittes sei überhaupt nicht am Loch Ness aufgenommen worden. Obwohl Campbell von „verstörenden Neuigkeiten“ spricht, ist er sich sicher, dass das Ungeheuer aus der Tiefe nur eine Pause macht und noch in diesem Jahr „mit aller Macht“ zurückkehren wird.

Aus wissenschaftlicher Sicht wird die Existenz Nessies stark angezweifelt, der Mythos hält sich jedoch seit Jahrhunderten – und beschert der Region im schottischen Hochland seit jeher wichtige Einnahmen aus der Tourismusbranche.

Island

Ragnhildur Jónsdóttir in ihrem Elfengarten, durch den sie auch Touristen führt. In dem Städtchen Garðabær legte sie 2013 den Bau einer Straße lahm, weil sie durch eine Elfenkirche führen sollte.

(Foto: dpa)

Die Angst vor dem Elfenfluch

Wenn Elfen angeblich an einer Stelle auf der Baustelle wohnten, warteten die Bagger so lange, bis die Naturgeister umgezogen waren – solange es den Staat nicht zu viel Geld kostete. „Das tut ja nicht weh“, sagt Matthíasson pragmatisch. „Unbestritten ist der Glaube an das Übernatürliche gelegentlich Anlass für die Befürchtungen von Menschen vor Ort, und diese Meinungen werden genauso berücksichtigt wie alle anderen“, schreibt Matthíassons Kollege Viktor Arnar Ingólfsson in einem fünfseitigen Papier – Er hat es extra verfasst hat, weil es so viele Anfragen von Journalisten zu den Elfen gab.

Darin berichtet er unter anderem von einem Fluch, der vor Jahren ein Bauprojekt heimgesucht haben soll. Ein Medium hatte davor gewarnt, dass die Steine an einer geplanten Straße nicht gesprengt werden sollten. Zugleich passierten Unfälle, Bulldozer stellten aus unerklärlichen Gründen den Betrieb ein. Am Ende blieben die Steine stehen. „Manche Leute glauben, dass die Elfen die Straßennutzer beschützen – zum Dank für die Rücksichtnahme.“

Als die Straßenführung geändert werden sollte und der Hügel in Gefahr war, halfen sie und ihr Sohn dem Parlamentsabgeordneten, den riesigen Stein aus dem Weg zu wuchten und auf das Grundstück des Politikers zu versetzen. Jónsdóttir hatte nicht immer mit Elfen zu tun. Die Frau war gerade 50 Jahre alt geworden, als die Naturgeister sie zu ihrer Sprecherin auserkoren, wie sie erzählt. „Sie versprachen mir Abenteuer“, sagte die Isländerin, während sie durch ihren Elfengarten – einen Park in der Stadt Hafnarfjörður – schlendert.

Dass eines dieser Abenteuer einmal hinter den Gitterstäben einer Gefängniszelle in Reykjavík enden würde, hätte sie sich damals nicht träumen lassen. Gegen die Festnahmen gehen sie und andere „Freunde der Lava“ zurzeit gerichtlich vor.

Der Glaube an Elfen in Island

Mit seinen skurrilen Lavalandschaften und moosreichen Wäldchen erweckt Island leicht den Eindruck eines verwunschenen Ortes. Mehrere Hundert Touristen pilgern jedes Jahr in den Hellisgerði-Park, um Jónsdóttirs Geschichten über Elfen zu hören. In Buchläden liegen Karten mit den Lieblingsplätzen der angeblich verborgenen Wesen aus. Gerade im ansonsten unscheinbaren Hafnarfjörður ist das Interesse für die Naturgeister über die Jahrzehnte unverändert groß geblieben.

Anders in Islands hipper Hauptstadt Reykjavík. Viele der jungen Städter glauben nicht an Elfen – oder sprechen einfach nicht darüber. Wiederum andere sehen Elfen und das Huldufólk als Metaphern für die wilde Landschaft, in der die Isländer leben. Während das Huldufólk in Größe und Gestalt den Menschen ähneln soll, können Elfen der Legende nach unterschiedliche Erscheinungsformen haben. Gemeinsam haben sie, dass sie in der Natur in Felsen oder auf Hügeln leben sollen. Mitunter wird aber gar nicht zwischen den Fabelwesen unterschieden.

Ob sie nun daran glauben oder nicht: Jeder Isländer kennt mindestens eine Anekdote, in der die Fabelwesen vorkommen. „Jeder hat so eine Geschichte in seiner Familie“, sagte Pétur Matthíasson von der isländischen Straßenbaubehörde. „Das ist einfach Teil unseres kulturellen Erbes.“ Er ist zwar selbst nicht von der Existenz der Naturwesen überzeugt. Trotzdem hat sich in seiner Behörde schon so manches Bauprojekt in die Länge gezogen, weil andere an die Naturgeister glauben.

Elfen in Island

Ragnhildur Jónsdóttir in ihrem Elfengarten, durch den sie auch Touristen führt. In dem Städtchen Garðabær legte sie 2013 den Bau einer Straße lahm, weil sie durch eine Elfenkirche führen sollte.

(Foto: dpa)

Die Angst vor dem Elfenfluch

Wenn Elfen angeblich an einer Stelle auf der Baustelle wohnten, warteten die Bagger so lange, bis die Naturgeister umgezogen waren – solange es den Staat nicht zu viel Geld kostete. „Das tut ja nicht weh“, sagt Matthíasson pragmatisch. „Unbestritten ist der Glaube an das Übernatürliche gelegentlich Anlass für die Befürchtungen von Menschen vor Ort, und diese Meinungen werden genauso berücksichtigt wie alle anderen“, schreibt Matthíassons Kollege Viktor Arnar Ingólfsson in einem fünfseitigen Papier – Er hat es extra verfasst hat, weil es so viele Anfragen von Journalisten zu den Elfen gab.

Darin berichtet er unter anderem von einem Fluch, der vor Jahren ein Bauprojekt heimgesucht haben soll. Ein Medium hatte davor gewarnt, dass die Steine an einer geplanten Straße nicht gesprengt werden sollten. Zugleich passierten Unfälle, Bulldozer stellten aus unerklärlichen Gründen den Betrieb ein. Am Ende blieben die Steine stehen. „Manche Leute glauben, dass die Elfen die Straßennutzer beschützen – zum Dank für die Rücksichtnahme.“

Parallelen zum Monster von Loch Ness

Doch von vorne. Der „Lagarfljótsormurinn“, wohnhaft im Lagarfljót-See und manchmal auch schlicht als Lindwurm bezeichnet – existiert offiziell schon seit dem Jahr 1345, allerdings nur in einer Sage. Ähnlich wie beim Monster von Loch Ness in Schottland meldeten sich in der Vergangenheit aber immer wieder Menschen, die den isländischen Lindwurm gesehen haben wollen, schwimmend und an Land. Laut einem Bericht des Internetportals Ancient Origins ist das Tier etwa 90 Meter lang und übersät mit Höckern und Beulen – also eigentlich gar nicht so leicht zu übersehen.

Inspiriert vom schottischen Tourismus-Boom rund um Nessie, setzten die Isländer im Jahr 1997 eine Belohnung für alle Bild- oder Filmaufnahmen aus, die vom eigenen Monster geliefert würden. Nach 15 Jahren, Anfang 2012, war es soweit, das isländische Fernsehen zeigte eine gut 30 Sekunden dauernde Videoaufnahme eines in der Nähe wohnenden Bauerns, Hjörtur Kjerúlf. Darauf zu sehen: ein schlangenartiges (aber bei weitem nicht 90 Meter langes) Wesen, das sich durch den Eismatsch des Lagarfljót schiebt. Für viele war das: der Beweis. Für einen skeptischen Wissenschaftler: ein gefrorenes Fischernetz in der Strömung.

Loch Ness Nessie

Sorge in Schottland Wo ist Nessie?

Eigentlich tauchen alle naselang Berichte auf, jemand habe das Ungeheuer von Loch Ness erblickt. Jetzt hat es einem Experten zufolge seit mehr als 18 Monaten keine „bestätigten Sichtungen“ mehr gegeben. Drei Fotos wurden nicht als Beweise anerkannt.

Kleiner Kopf, langer Hals, gewölbter Rücken: Es gibt klare Vorstellungen darüber, wie das Ungeheuer von Loch Ness aussieht. Kein Wunder, schließlich wurde das Untier schon viele Male gesichtet. Jetzt dürfte die Erinnerung jedoch langsam verblassen – denn Nessie, befürchten manche, könnte tot sein.

Die BBC zitiert einen Mann namens Gary Campbell aus der nahegelegenen schottischen Stadt Inverness, dem zufolge es seit 18 Monaten keine „bestätigten Sichtungen“ mehr gegeben hat. Eine derart lange Flaute habe es zuletzt vor 90 Jahren gegeben, sagt der selbst ernannte Sichtungs-Archivar.

Zwar wurden drei Bilder bei einem Nessie-Sichtungs-Wettbewerb eingereicht. Auf einem war jedoch nur eine Welle zu sehen, auf einem weiteren eine Ente, ein drittes sei überhaupt nicht am Loch Ness aufgenommen worden. Obwohl Campbell von „verstörenden Neuigkeiten“ spricht, ist er sich sicher, dass das Ungeheuer aus der Tiefe nur eine Pause macht und noch in diesem Jahr „mit aller Macht“ zurückkehren wird.

Aus wissenschaftlicher Sicht wird die Existenz Nessies stark angezweifelt, der Mythos hält sich jedoch seit Jahrhunderten – und beschert der Region im schottischen Hochland seit jeher wichtige Einnahmen aus der Tourismusbranche.

Belohnung für den Beobachter

Von da an war es Aufgabe der Wahrheitsfindungskommission, festzustellen, was es mit dem Monster auf sich hat. Im Gremium saßen ein Pastor, eine Biologin, eine Ethnologin, ein Parapsychologe und Politiker – die Interessen an wissenschaftlicher Aufklärung, Erhalt der Fabelwesen-Faszination und Unterstützung für den Tourismus wurden also alle irgendwie vertreten. Nun verkündete die Iceland Review Online dann das erstaunliche Ergebnis.

Für Hjörtur Kjerúlf, der das Video aufgenommen hat, bedeutete das eine Belohnung von etwa 3300 Euro plus einen saftigen Aufschlag von der lokalen Tourismusbehörde – und die Bestätigung, dass er den Lagarfljótsormur wirklich gesehen hat. Und dem Rest der Welt gibt das die Hoffnung, doch noch einem jahrhundertealte Fabelwesen zu begegnen. Nessie macht sich ja schon länger rar. Und Elfen gelten auch als ziemlich scheu.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/panorama/monster-in-lagarfljt-islaendische-kommission-bestaetigt-existenz-von-ungeheuer-1.2157257

Gruß an die Fabelwesen

TA KI

Eingänge in die Unterwelt


Drachenhöhlen

Wie wollen einmal das Klischee bedienen, die Drachen lebten in Höhlen. Selbiges ist uns ja überliefert worden. Nicht umsonst werden viele Höhlen als Drachenhöhlen bezeichnet. Natürlich ist nicht jede Höhle, die als eine Drachenhöhle gilt, auch wirklich eine Höhle jener mythischen Wesen, die wir Drachen nennen. Im asiatischen Bereich, wen wundert es, gibt es besonders viele Drachenhöhlen.

 

Keine Ungeheuer

Vielleicht sollte man auch auf den Boden der Tatsachen zurück kommen, und diese Drachen nicht mit den Fabelwesen gleichsetzen, die sich Künstler zum Thema Drachen haben einfallen lassen. Ich rede hier also nicht von vielköpfigen fliegenden Ungeheuern, sondern von eher humanoiden Wesen, die man einer reptoiden Spezies zuordnen würde.

 

Zeugen

Die meisten Menschen können sich nicht einmal vorstellen, dass es solche Wesen gibt, geschweige denn, dass sie auf unserem Planeten leben. Jenen Ungläubigen soll gesagt sein, dass es Zeugen von Begegnungen mit diesen Wesen gibt. Es gibt zahlreiche Skizzen, welche aufgrund dieser Kontakte angefertigt wurden. Und auch ein Foto hat den Weg an die Öffentlichkeit geschafft. Aus geschichtlicher Zeit ist uns eine Fülle von Material überliefert worden, dass humanoide Echsen einst Kontakt mit den Menschen hatten.

 

 

Lacerta-Texte

In den Lacerta-Texten (ein sehr ernst zu nehmendes Dokument) gibt uns eine Informantin der Echsen Hinweise zu diesen „Drachenhöhlen“, den Eingängen, die hinab in ihre Welt führen.

 

Nachfolgend einige Textabschnitte zu den „Höhleneingängen“, die ich aus dem Dokument zusammengetragen habe.

 

Fremde Symbole

Wenn Sie eins der Symbole auf einer zylindrischen Maschine sehen oder auf einem unterirdischen Eingang, gehört dieses Ding oder der Ort definitiv zu uns, und ich würde Ihnen raten, von da so schnell wie möglich zu verschwinden.
Es ist sicher nicht die Regel, dass man (z. B.) als Höhlenforscher zufällig auf solche „Drachenhöhlentore“ stößt. Doch falls dieser seltene Fall tatsächlich einmal einträfe, sollte man auf keinen Fall seiner Neugierde folgen und weiter in diese innerirdischen Bereiche eindringen. Die Wahrscheinlichkeit, niemals mehr das Sonnenlicht erblicken zu dürfen, wäre einfach zu groß.

 

Innerirdische Kolonien

Die Höhlen, die Sie nahe der Oberfläche entdeckt haben, sind winzig im Vergleich zu den gewaltigen Höhlen tiefer in der Erde (in einer Tiefe von 2.000 zu 8.000 Ihrer Meter, aber im Verband mit vielen verborgenen Tunneln unter der Oberfläche oder Nebenhöhlen) und wir leben in großen und fortgeschrittenen Städten und Kolonien in solchen Höhlen.
In meinen Worten ausgedrückt: Wir sollen uns mit der Tatsache vertraut machen, dass die Erde in einigen 1000 Metern Tiefe so gelöchert ist, wie ein Schweizer Käse.

 

Wenn die Wände glatt werden

Ein guter Rat, um sie zu finden: Wenn Sie in einer engen Höhle oder in einem Tunnel sind oder in etwas, das aussieht wie ein künstlicher Bergwerksschacht und, wenn Sie tiefer gehen, die Wände glatter erscheinen, und wenn Sie ungewöhnlich warme Luft fühlen, die von der Tiefe strömt, oder wenn Sie den sausenden Ton von Luft in einer Ventilation oder wie in einem Fahrstuhlschacht hören, eine spezielle Art künstlicher und glatter Wand irgendwo in der Höhle mit einer Tür, die aus grauen Metall gemacht ist, sind Sie auf der richtigen Fährte. Wenn Sie fähig sein würden, die Tür zu öffnen (aber ich zweifle daran ), und Sie in einen technischen Raum mit Belüftungsanlagen und Fahrstühlen in die Tiefe kommen würden, ist dies wahrscheinlich ein Eingang zu unserer Welt.

 

Lieber davonlaufen

Wenn Sie diesen Punkt erreicht haben, sollten Sie wissen, dass wir dann definitiv Ihrer Gegenwart gewahr sind. Sie sind schon in großer Gefahr, wenn Sie in den runden Raum eingetreten sind, aber besonders, sollten Sie eins der zwei reptilartigen Symbole auf den Wänden finden. Wenn es keines dieser Symbole gibt, sind Sie vielleicht in noch größerer Gefahr, als Sie denken, weil nicht jeder unterirdischer Bau unserer Art gehört. Einige neue Tunnelsysteme werden von außerirdischen Rassen benutzt, einschließlich feindlicher Rassen. Mein allgemeiner Rat ist, wenn Sie sich in einer für Sie fremden, unterirdischen Anlage befinden: laufen Sie so schnell davon, wie Sie können.

 

Einige werden gelegentlich gesehen

Des weiteren wird unsere Art sogar heute manchmal von menschlichen Zeugen in ihrer ursprünglichen Form an der Oberfläche neben Eingängen und Tunnelsystemen gesehen, aber glücklicherweise nehmen Sie und Ihre Medien die Berichte solcher »Verrückter« nicht ernst (das ist gut für uns, und das ist der Grund, warum wir jenen Leuten erlauben, uns zu sehen, wie wir tatsächlich sind.) Einige meiner Art sind auch in direktem Kontakt mit menschlichen Wissenschaftlern und Politikern von der Oberfläche, aber das ist streng geheim, wie Sie es nennen würden, und niemand in Ihrer Öffentlichkeit weiß etwas davon. Der Grund für dieses Treffen ist allgemein der kommende Krieg mit und zwischen den außerirdischen Arten und unsere Hilfe. Aber es gibt auch eine andere Erklärung, warum wir uns unter Ihnen bewegen können und warum Sie nicht fähig sind, uns zu erkennen: Mimikry.

 

Eingänge werden meist nicht erkannt

Übrigens werden die meisten der Eingänge zu unseren Tunneln mit einer solchen Vorrichtung verborgen, und man wird nur normale Höhlenwände statt der Tür sehen. Das ist ein Grund, warum ich gesagt habe, dass ich bezweifele, dass Sie fähig sein werden, eine solche Geheimtür zu unserer Welt zu finden (aber es ist einige Male in der Vergangenheit geschehen).

Kontakt geht von ihnen aus

Ihr könnt selbstverständlich versuchen, einen Eingang zu meiner Welt zu finden und dort einzudringen, das kann jedoch zu eher unangenehmen Konsequenzen für den Eindringling führen. Möglichkeiten, uns an der Oberfläche zu erkennen, habt ihr eigentlich nicht. Ihr könnt uns auch nicht direkt kontaktieren, wir müssen Euch kontaktieren, so wie ich es mit E.F. getan habe. Derartige Kontakte sind aber nicht die Regel, sondern sehr seltene Ereignisse.

Wahre X Akten

Doch auch diese gibt es und Berichte davon haben den Weg ins Internet geschafft. Eine aus meiner Sicht beispielhafte Schilderung habe ich in einem Internetforum (http://www.wahrexakten.at/) gefunden.

Ein Bericht, der http://www.wahrexakten.at/geheimsache-aliens-co/3086-reptiloide-hoehle-gefangen.html

entlehnt wurde. Die im Blog angegebenen Links sind leider nicht mehr verfügbar.

 

Megahöhle

Ort des Geschehens: eine Höhle bei Carthage, (Missouri/USA)

Zeitpunkt des Geschehens: 7. März 2004

Auf flickr habe ich ein Foto von dieser gigantischen Anlage gefunden. Offenbar ist dies jedoch nur ein wesentlich vorderer Bereich dieses unterirdischen Komplexes.

http://www.flickr.com/photos/bethanynaab/3225444898/sizes/o/in/photostream/

 

Tief ins Innere hinein

Es geht um zwei Zeugen, welche mit ihrem Auto (wie auch immer?) in den „Underground“ genannten Höhlenbereich eindrangen. Dieser Höhlenbereich wird, wie es heißt, auch als Deponie (wofür?) und als möglicher Schutzraum für einige zigtausend Menschen bereit gehalten. So kann man davon ausgehen, dass gelegentlich Fahrzeuge hier hineinfahren. Natürlich nur solche, die lizenziert sind. Aber manchmal fehlt eine Aufsicht, oder Kontrollsysteme versagen und so kann es geschehen, dass auch einmal ungebetene Gäste Zutritt zu den sonst streng geheimen Bereichen haben.

Immerhin fuhren diese zwei neugierigen und wohl auch etwas verwegenen Zeugen über 10 km in diesen Höhlenbereich hinein, dazu gehört schon Mut.

 

Zitat:
Hologrammwand

Auf dem Boden fand sich ein merkwürdiges „Graffiti“ und die scheinbar massive Höhlenwand erwies sich als durchlässige „Projektion“ bzw. als „Hologramm“. Die beiden sausten wacker weiter und verspürten feuchte und „muffige“ Luft, alles schien viel älter zu wirken als im vorderen Bereich, den sie durchfahren hatten. Dazu war es auch noch viel dunkler – also alles recht gruselig.

Reptos

Nun kam, was kommen musste: Vor sich sahen die beiden „Höhlenforscher“ plötzlich zwei Wesen. Das eine war über zwei Meter groß, rot und recht kräftig gebaut. Das andere war etwas kleiner – um die 180 cm herum – und sehr blass, fast wie ein Albino. Beide waren reptilienartig, liefen aber auf zwei Beinen umher.

 

Bekamen Angst

Unsere Zeugen verspürten ein Gefühl der Bedrohung, kehrten um und fuhren, so schnell sie konnten, davon. Offensichtlich wurden sie jedoch vom großen Wesen verfolgt, das jetzt auch etwas in seinen Händen hielt und damit auf einen der Zeugen feuerte.

 

Glück gehabt

Die Tatsache, dass wir diesen Bericht hier lesen können, verdanken wir dem Umstand, dass diese zwei Zeugen, den von Echsen-Alien kontrollierten Bereich, lebend wieder verlassen konnten.

 

Sperrbereich

Es schien diesen beiden, dass die Reptiloiden einen gewissen Bereich (dort, wo die Holografie war) nicht weiter nach außen überschreiten durften. Die sofort informierte Polizei schob sie an den Sicherheitsdienst vor Ort ab. Doch dieser verwies die beiden lediglich des Geländes. Wobei sie wohl noch von Glück sagen können, dass man sie so einfach wieder laufen ließ. Und wir können uns freuen, denn wir haben nun ein weiteres Puzzlestück, welches wir in unser großes Bild einfügen können.

 

Höhlenanlage

Wer einmal einen Blick auf das Höhlenfoto (http://www.flickr.com/photos/bethanynaab/3225444898/sizes/o/in/photostream/) geworfen hat, kann sicherlich nachvollziehen, dass, wenn man erst einmal im Inneren ist, dort auch schnell mit seinem Wagen ein Stück weiter fahren kann. Die wenigsten würden jedoch immer weiter fahren, denn es ist eine Fahrt ins Ungewisse. Auf normale Verkehrsschilder wird man dort an der Tunnelstrecke kaum vorbeigekommen sein.

 

Eine Ersatzadresse führt zu einem ganzen Block von Alien-Berichten. Vielleicht finden Interessierte das, was sie suchen. Die Artikel sind in Englisch.

http://www.ufoinfo.com/humanoid/humanoid2004.shtml

 

 

Die im Bericht erwähnten Eingänge in die inneren Bereiche der Erde haben nun nicht unbedingt etwas miteinander zu tun. Es handelte sich zwar in beiden Fällen um reptoide Lebensformen, doch bei den hier „Lacertas“ genannten Wesen, sind es Eingänge in ihre innere Welt. Wohingegen es sich bei der Underground-Höhle um den Eingang in eine Basis handelte, wo gewisse Aliens mit dem US-Militär gemeinsame Sache machen.

Quelle: http://www.fallwelt.de/reptos/index.htm

Gruß an die Fabelwesen

TA KI