Ex-Homo-Lobbyist wegen Pädophilie verurteilt


stefan johansson

Diese Nachricht ist in den westlichen Medien nur schwer zu finden. Sie zeigt eine unangenehme Wahrheit auf, die nicht in den Homosexualisierungs-Hype paßt. Mehr noch: Die Nachricht macht sichtbar, daß Unordnung neue Unordnung provoziert, nicht zuletzt im Bereich der Moral. Es geht um die Geschichte von Stefan Johansson, 44 Jahre alt und ehemaliger Vorsitzender des RFSL oder vollständigerweise des Riksförbundet för homosexuellas, bisexuellas och transpersoners rättigheter (Reichsverband für die Rechte Homosexueller, Bisexueller und Transsexueller), der 1950 gegründeten, mit über 6000 Mitgliedern größten Homosexuellenorganisation Schwedens. Der RFSL wurde 2007 von den Vereinten Nationen als Nichtregierungsorganisation mit Beraterstatus anerkannt. In Schweden gehörte der Reichsverband 2009 zu den Hauptpromotoren der Legalisierung der „Homo-Ehe“.

Doch nun kam der Paukenschlag: Der hallandische RFSL-Vorsitzende Stefan Johansson wurde am vergangenen 24. Oktober zu fünf Jahren Gefängnis und zur Zahlung von 60.000 Euro Schmerzensgeld verurteilt. Die Verurteilung erfolgte wegen Vergewaltigung, Zuhälterei und Pädophilie. Laut Anklage verabreichte er Minderjährigen Alkohol und Drogen, um Sexualverkehr mit ihnen haben zu können, zudem soll er 3.000 Dollar unterschlagen haben, die für die AIDS-Forschung gespendet worden waren.

Auf seinem Facebook-Profil veröffentlichte er unter anderem eine Einladung zu einem „Erziehungstag“, der am 18. Juli 2013 für „LGBT-Personen mit Erfahrung im Verkauf von Sexualdienstleistungen“ und spezialisiert auf „Jugendliche, die sich im Internet prostituieren“ veranstaltet wurde.

Der Homo-Reichsverband als Ableger der Homo-Lobby ILGA

Der RFSL war der schwedische Ableger der International Lesbian, Gay, Bisexual, Trans and Intersex Association (ILGA), die ihrerseits für etwa zehn Jahre die Pädophilie förderte und ebenfalls bei der UNO als Nichtregierungsorganisation mit Beraterstatus akkreditiert ist, die europäische Sektion auch bei der EU. Der RFSL unterhielt immer in Sachen Pädophilie zudem Kontakte zu einer Arbeitsgruppe, die sich für die Legalisierung von Sexualkontakten zwischen Erwachsenen und Minderjährigen einsetzte.

Die ILGA erklärt offen seit 2001 den Großteil ihrer Finanzierungen direkt von der Europäischen Kommission zu erhalten.

Die Homo-Lobby wird damit vom europäischen Steuerzahler finanziert. Und das üppig. Allein 2012 flossen 1.017.055 Euro von der EU-Kommission in die ILGA-Kassen. Das sind mehr als 52 Prozent des Jahreshaushaltes. Über einen solchen Geldregen würden sich andere, gesellschaftlich weit relevantere Verbände auch freuen.

Homo-Lobby: Gelder kommen von EU und George Soros

Unter den weiteren Sponsoren finden sich der im linksliberalen Spektrum allgegenwärtige Finanzspekulant George Soros, der ganze 200.000 Euro beisteuerte, immerhin mehr als zehn Prozent der Gesamtmittel. Die ILGA genießt heute Beraterstatus beim Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC). Eine Position, die ihr lange verweigert wurde, weil sich der Homo-Verband weigerte, „Sex zwischen Erwachsenen und Kindern“ zu verurteilen. Doch dann gelang es der Homo-Lobby auch diesen letzten Damm zum Einsturz zu bringen, ohne Positionen aufgeben zu müssen.

Und nun erfolgte die Verurteilung Johanssons, der sicher nicht das letzte Glied im Homo-Lobbyismus war. Die meisten Medien nehmen von solchen Nachrichten jedoch keine Notiz. Mit ihren gender-ideologischen Scheuklappen auf, sehen sie nicht, was sie nicht sehen wollen. Eine Ausrede, mit der selbst Straftaten bagatellisiert werden, findet sich immer. Die meisten Redaktionen sind zudem viel zu sehr damit beschäftigt, immer neue und radikaler Homo-Rechte einzufordern, als daß sie sich mit den Schattenseiten ihres ideologischen Eifers befassen würden. Selbstkritik war ohnehin noch nie die Stärke von Ideologen und ebensowenig von Modewellenreitern. Die Ergebnisse dieser Haltung sind bekannt. Stefan Johansson ist eines davon. Nur: Die Öffentlichkeit soll möglichst nichts davon erfahren.

Quelle: http://www.katholisches.info/2014/11/04/ex-homo-lobbyist-wegen-paedophilie-verurteilt/

Danke an Denise

Gruß an die, die wissen wollen, was mit ihren Zwangsabgaben (= Steuern) alles finanziert und gefördert wird…

…iCH könnte kotzen!!!

TA KI

Soziale Netzwerke: Wie Facebook & Co. unseren Nachwuchs zerstören


Was einst ein harmloser Treffpunkt junger Studenten sein sollte, hat sich zu einer unberechenbaren Parallelwelt entwickelt, welche die niedersten Instinkte entfesselt und ungeahnt viel Leid und Verzweiflung hervorbringt. Lesen Sie hier, was ‚soziale Netzwerke’ mit unserer Jugend anstellen.

Von: Ursula Seiler

Ich fürchte den Tag, wenn die Technologie unsere Beziehungen bestimmt. Die Welt wird Generationen von Idioten haben.

Albert Einstein

Ganz früher wurde man berühmt, weil man ein Heiliger oder ein Teufel war – ein Robin Hood, eine Johanna von Orléans oder aber ein Dracula oder ein Nero. Später wurde man berühmt, weil man etwas besonders gut konnte: Malen und Bildhauern zum Beispiel wie Michelangelo oder komponieren wie Mozart oder Beethoven. Dann wurde man berühmt dafür, dass man besonders schön, sprich ‚sexy’ war – eine Mae West, eine Marilyn Monroe oder ein Cary Grant und ein Rodolfo Valentino. Heute gibt es eine ganz neue Art der Berühmtheit. Im Gegensatz zu den früheren, die Ruhm verliehen, bedeutet diese nur noch Tragik und Entsetzen. Es ist die Berühmtheit, die junge Menschen erlangen, indem sie sich von der Brücke stürzen oder aufhängen, nachdem sie während Monaten oder Jahren in ‚sozialen Netzwerken’ niedergemacht worden sind.

Immer mehr Kinder und Jugendliche geraten in die Fänge (un)sozialer Netzwerke.

Immer mehr Kinder und Jugendliche geraten in die Fänge (un)sozialer Netzwerke.

Ganz früher teerte und federte man böse Menschen, die etwas Übles verbrochen hatten. Man jagte sie durchs Dorf und band sie an den Schandpfahl, weil sie jemanden beraubt, betrogen, vergewaltigt, niedergestochen oder ein Haus angezündet hatten. Heute stellt man Menschen an den Schandpfahl, weil man sie zu dick findet. Zu doof, zu uncool, zu hässlich, weil sie ein paar Pickel im Gesicht haben. – All dies sind reale Fälle, die dazu führten, dass sich Kinder und Jugendliche zwischen zwölf und sechzehn Jahren nicht mehr anders zu helfen wussten, als sich das Leben zu nehmen. Im Wald, auf dem Dachboden, über der Autobahn oder im Zementsilo. Allein zwischen dem 29. September 2012 und dem 10. September 2013 brachten sich neun Jugendliche um, acht davon in Großbritannien, ein zwölfjähriges Mädchen in Florida. Sie alle waren im Netzwerk Ask.fm aktiv gewesen.Sie waren jedoch längst nicht die Ersten. Laut dem Teletext des ORF nahmen sich schon im Jahr 2008 siebzehn Jugendliche nach Bedrohungen und Beschimpfungen auf Online-Netzwerkseiten wie Facebook oder MySpace das Leben. Die Selbstmordwelle hält an, bis heute. Getan wird – nichts.

Mark Zuckerberg - Gründer von Facebook

„Die vertrauen mir, die Idioten!“ – Zitat von Mark Zuckerberg, Gründer von Facebook und „Mann des Jahres 2010“, der als Facebook-Chef „Staatsoberhaupt“ von damals 500 Millionen Menschen war (heute sind es 1,1 Milliarden).

„Komm und sammle deine schmierigen Höschen ein und wage es verdammt noch mal nicht, noch einmal zur Schule zu kommen“, lautete die letzte Meldung, welche die Britin Megan Gillan auf Bebo erhalten hatte. Niemand weiß, ob sie sie noch gelesen hat, bevor sie sich mit einer Überdosis Medikamente tötete. Die Hass-Attacken im Internet hatten sich über Monate hingezogen; das Mädchen sah keinen anderen Ausweg mehr, als im Juli 2009 mit fünfzehn Jahren seinem jungen Leben ein Ende zu bereiten.Holly Grogan war ebenfalls fünfzehn Jahre alt, als sie sich zwei Monate nach Megan Gillan nahe der englischen Stadt Gloucester von einer Brücke stürzte. Die Eltern sagten aus, ihre Tochter sei nicht mit dem Druck und dem Mobbing auf Netzwerken und in ‚Freundschafts-Gruppen’ im Internet wie Facebook, Bebo und MySpace zurechtgekommen. Mehrere Mädchen hatten Holly auf ihrer Facebook-Seite reihenweise beschimpft. Zuletzt hatten sie das Mädchen beschuldigt, mit dem Bruder einer Freundin geschlafen zu haben (was, wie sie sagte, nicht wahr sei) und luden sie von einer Party aus. Das war zu viel für Holly, für die, wie ihr Vater anfügte, „Freundschaften alles waren – wie das so ist in diesem Alter.“ Noch am selben Tag stürzte sie sich bei Churchdown von einer Brücke auf die stark befahrene Autobahn. Das Mädchen, das früher schon die Schule hatte wechseln müssen, war ein fröhlicher, umgänglicher Typ gewesen, allerdings mit einem extrem schwachen Selbstbewusstsein. Hatte dies dazu geführt, dass sie seltsame Geschichten erfand, wie beispielsweise, dass ein Bruder von ihr gestorben sei – während er in Wirklichkeit putzmunter war – oder dass ihre Eltern sich scheiden lassen wollten, was ebenfalls nicht stimmte? All dies habe viel Unmut und Empörung hervorgerufen, gab ihr Schuldirektor bekannt. Das ist übrigens einer der schlimmsten Aspekte der sogenannten ‚sozialen Netzwerke’: Dass sie das Lügen und Erfinden falscher Tatsachen so einfach machen.

Facebook-Geschäftsführerin Sheryl Sandberg

Sheryl Sandberg, Geschäftsführerin von Facebook, reagierte nicht auf den Selbstmord von Facebook-Mitgliedern.

Große Berühmtheit in allen Medien erlangte 2007 ein Mädchen namens Megan Meier aus Missouri. Es war gerade mal dreizehn Jahre alt, als es aus dem Leben schied. Megan war Opfer einer besonders perfiden Art des sogenannten Cybermobbings geworden: Ihre ehemalige ‚beste Freundin’ rächte sich an ihr, indem sie im Netz einen tollen 16-jährigen Jungen na­­­mens ‚Josh’ erfand, der sich sehr für die übergewichtige Megan interessierte. Ihre Kenntnisse über Megans Vorlieben halfen der Exfreundin, die von ihrer Mutter tatkräftig unterstützt wurde, ‚Josh’ zum Traummann von Megan zu machen – auch ein 18-jähriger Teilzeitangestellter der beiden half mit, der für den ‚männlichen Touch’ der Mitteilungen von Josh sorgen sollte. Es dauerte nicht lange und Megan hatte sich unsterblich in ihren maßgeschneiderten Traumboy verliebt. Man kann sich vorstellen, dass neben Rachegefühlen und Neugier auch eine Menge niederträchtiger Spaß im Spiel war, als die drei Täter das Mädchen mit so einfachen Mitteln emotional manipulierten. Zu dritt fixten sie Megan regelrecht an – um sie am Ende gezielt zu demütigen. Der Anfang vom Ende war eine kleine Nachricht von ‚Josh’: Er wolle mit ihr keinen Kontakt mehr, weil er gehört habe, dass sie schlecht mit ihren Freunden umgehe, eine böse Person sei. „Wovon redest Du?“, soll Megan ihn chattend konfrontiert haben. Einige Zeit später hatte ‚Josh’ ihr das mit einem Bündel von Beleidigungen, Demütigungen und Anschuldigen so klargemacht, dass sie keinen anderen Ausweg aus ihrer emotionalen Drangsal mehr sah, als sich im Oktober 2006 im Dachboden ihres Elternhauses zu erhängen.

— Ende des Artikelauszugs —

Manipulation bei Facebook: 700.000 Nutzer als Probanden benutzt worden


Facebook hat wochenlang den Newsfeed Hunderttausender Nutzer für ein wissenschaftliches Experiment manipuliert – ohne, dass sie davon wussten. Das berichtet das britische Nachrichtenmagazin „Time“.

In einem offiziellen Forschungsbericht gibt das Unternehmen zu, wochenlang ein Experiment durchgeführt zu haben, mit dem untersucht werden sollte, wie sich das Posting-Verhalten der Nutzer verändert, wenn sie zuvor vermehrt positive oder negative Neuigkeiten ihrer Freunde lesen.

Dabei soll der Facebook-Account von etwa 700.000 Nutzern manipuliert worden sein, berichtet das Blatt. Der Inhalt der Postings ihrer Freunde sei nicht geändert worden, teilt Facebook mit. Man habe mit Hilfe eines Algorithmus lediglich drei Millionen Beiträge auf negative oder positive Worte untersucht.

Mitarbeiter hätten auf Basis dieser Daten dann die Anzahl und Gewichtung der positiven oder negativen Beiträge für die rund 700.000 Nutzer beeinflusst, um herauszufinden, wie sie darauf reagieren.

Das Ergebnis: „Die Auswertungen zeigen, dass die ausgedrückten Emotionen unserer Freunde unsere eigene Stimmung beeinflussen“, schreiben die Forscher in ihrem Bericht.

Konkret heißt das also: Wer bei Facebook nur mies gelaunte Freunde hat, der postet sehr wahrscheinlich auch selbst negative Texte.

Interessante Erkenntnis. Weniger positiv ist dagegen die Tatsache, dass das Unternehmen dafür die Inhalte seiner User manipuliert, ohne sie davon wissen zu lassen.

Quelle: http://www.huffingtonpost.de/2014/06/29/facebook-experiment-manipulation_n_5540909.html?utm_hp_ref=germany

Gruß an die die Manipulatoren

TA KI

BND spioniert Bürger aus, um nicht von Revolution überrascht zu werden


Der BND fürchtet offenbar Revolutionen überall auf der Welt. Daher will man Facebook und Twitter streng überwachen, um nicht überrascht zu werden. Die kuriose Begründung: Beim arabischen Frühling habe man zuviel Energie auf die Überwachung der Herrschenden gerichtet. Nun sollen die Beherrschten ins Visier genommen werden.

BND Spionage am Volk

Twitter und Facebook bilden die virtuelle Kristallkugel, die dem Bundesnachrichtendienst künftig bei der Vorhersage von Umstürzen wie dem Arabischen Frühling helfen soll. Auffällige Ausschläge bei der Nutzung der sozialen Netzwerke könnten als Gradmesser dafür dienen, ob die Stimmung in der Bevölkerung einer Region demnächst umschlägt. Diese Begründung meldet Reuters aus Sicherheitskreisen. Der BND bemühe sich daher um die Entwicklung einer Software, die solche Absonderlichkeiten im Routine-Aufkommen der Millionen Tweets und Facebook-Einträge täglich aufspüren könne.

Dem BND sitzt noch immer der Schock des Arabischen Frühlings in den Knochen, der alle Geheimdienste weltweit völlig unerwartet traf. Die Dienste hätten ihr Augenmerk damals einfach mehr auf die Herrschenden als die Beherrschten gerichtet, räumt ein Insider ein.

Eines der wichtigsten Werkzeuge der aufbegehrenden Massen im nahen Osten waren die neuen Medien: Über Facebook oder ähnliche Plattformen vernetzten sich die Oppositionellen, über Kurznachrichtendienste wie Twitter koordinierten sie ihre Proteste. Diese für jedermann offen verfügbaren Informationen wolle sich der BND nun für die eigene Arbeit zunutze machen und systematisch auswerten, sagt ein Insider. Dabei haben sich die Geheimdienstler eine Menge vorgenommen: Über 500 Millionen Tweets werden nach Aussage von Experten jeden Tag verschickt, mehr als 30 Millionen Videos bei YouTube und mehr als acht Millionen Fotos bei Flickr eingestellt.

Um diese Masse an Informationen durchforsten zu lassen, fehlt dem BND schlicht das Personal. Dies gilt, obwohl der Dienst nach Angaben aus Sicherheitskreisen nicht das elektronische Grundrauschen der ganzen Welt auswerten will, sondern sich auf bestimmte Regionen wie Krisengebiete oder anderweitige Beobachtungsschwerpunkte konzentrieren will. Deshalb soll eine Software die Arbeit übernehmen. Schon 2013 vor der NSA-Affäre habe der BND dazu eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben, heißt es in Sicherheitskreisen. Die neue Software sei ein kleiner Teil des Maßnahmen-Pakets, mit dem der BND seine Technik bis 2020 für rund 300 Millionen Euro aufrüsten will.

Als vor einer Woche erste Informationen über die BND-Pläne zur Analyse der sozialen Netzwerke an die Öffentlichkeit gelangten, reagierte die Opposition mit einem Aufschrei der Empörung. Kritiker warfen dem Geheimdienst vor, auf den Spuren der NSA zu wandeln.

Insider wehren sich jedoch gegen der Verdacht, der deutsche Auslandsgeheimdienst wolle massenhaft vertrauliche Kommunikation in den sozialen Netzwerken ausforschen. Mit der neuen Software wolle der BND ausschließlich offene Einträge und Äußerungen auswerten, die jeder frei im Netz abrufen könne, betont ein Experte. Die systematische Analyse der Informationen solle über Schnittstellen ermöglicht werden, die die Diensteanbieter auch Werbekunden gegen Bezahlung zur Verfügung stellten. Die Tweets und Facebook-Einträge deutscher Bürger sowie von Ausländern in Deutschland sollten außen vor bleiben und würden herausgefiltert.

Der BND interessiere sich bei der Analyse der sozialen Netzwerke nicht für einzelne Informationen, sondern für die Gesamtheit des Informationsaufkommens, betont der Insider. Spannend werde es für den Geheimdienst erst, wenn die Zahl der Einträge in einem bestimmten Gebiet nach oben schieße oder ein Platz wie der Kairoer Tahrir plötzlich eine prominente Rolle im Netz spiele. Wie bei einem Frühwarnsystem soll dann eine rote Lampe aufleuchten, damit der Geheimdienst von der nächsten großen Umwälzung nicht wieder kalt erwischt wird.

Es gibt jedoch auch Stimmen, die der Meinung sind, dass die Geheimdienste selbst auf den sozialen Netzwerken aktiv sind – um die Revolutionen zu beschleunigen. Dann würde allerdings der Vergleich mit den Werbekunden wieder stimmen: Auch sie wecken ein Bedürfnis, dessen Befriedigung sie dann sicherstellen können.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/06/09/bnd-spioniert-buerger-aus-um-nicht-von-revolution-ueberrascht-zu-werden/

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Liebe BRiD Initiatoren und Mitausbeuter,

es wird keine Revoltion geben  die das Volk euch bieten wird-

wenn wieder Glatzen auf die Strasse gehen, solltet ihr dringend in den eigenen Reihen nach den Ursachen suchen, die NSU Affäire war nicht euer Erster- und gewiss nicht euer letzter Fehler…

Solche Fehler geschehen wenn man unsicher wird da man ansich ja weiß dass man das Falsche macht…

TA KI

De Maizière: Überwachung der Bürger ist notwendig


Bundesinnenminister De Maizière hat die Ausspionieren der Sozialen Netzwerke gerechtfertigt: Weil sich die Kommunikation der Bürger ins Internet verlagert habe, müssten sie dort überwacht werden.

Überwachung der Bürger

Bundesinnenminister Thomas de Maiziere hat die Ausspähung des Datenverkehrs in Netzwerken wie Facebook und Twitter durch deutsche Nachrichtendienste verteidigt.

„Die Nutzung verlagert sich stark vom klassischen Telefon in soziale Netzwerke“, sagte de Maiziere am Dienstag in der ARD. „Wenn die gesetzlichen Voraussetzungen vorliegen, warum soll dann nicht ein Dienst auch auf diese Dienste zugreifen dürfen?“, fügte der CDU-Politiker hinzu.

Allerdings müssten der Richtervorbehalt, die Zustimmung einer Kommission „und ähnliches“ beachtet werden. Das Ausspäh-Programm selbst sei nicht das Problem, allenfalls die Anwendung könne eines sein.

Der Bundesnachrichtendienst (BND) will seine technische Ausstattung nach Angaben aus Sicherheitskreisen für rund 300 Millionen Euro aufrüsten und sogenannte soziale Netzwerke verstärkt unter die Lupe nehmen (mehr hier). Er will damit mit anderen Geheimdiensten wie die amerikanische NSA und die britische GCHQ gleichziehen. Ohne Modernisierung droht der deutsche Auslandsgeheimdienst nach Angaben aus Sicherheitskreisen hinter kleinere Dienste in Staaten wie Spanien und Italien zurückzufallen. Die Opposition und Datenschützer kritisieren die Pläne.

Auch die EU verstärkt ihre Bemühungen in die Ausspähung sozialer Netzwerke. So finanziert sie eine Software, die Medien wie Twitter und Facebook in Echtzeit nach Gerüchten und Spekulationen durchsucht (hier). Auch in die Überwachung von Euro-Skeptikern im Vorfeld der EU-Wahl 2014 investierte Brüssel 2,5 Millionen Euro (hier).

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/06/03/de-maiziere-ueberwachung-der-buerger-ist-notwendig/

Gruß an die Horcher

TA KI

Mark Zuckerberg will radikalen Präsidentenkandidaten Oleg Ljaschko in der Ukraine finanzieren


zuckerberg

Facebook-Gründer Mark Zuckerberg wird die Wahlkampagne des Führers der Radikalen Partei der Ukraine, Oleg Ljaschko, möglicherweise finanzieren. Das erfuhr RIA Novosti am Samstag aus der Umgebung des Präsidentenkandidaten.

„Ljaschko Popularität unter den ukrainischen nationalistisch gesinnten Internet-Nutzern ist deutlich höher als die von Oleg Tjagnibok und Dmitri Jarosch. Über die Finanzierung wird derzeit mit dem Chef des Monitoringdepartemens bei Facebook verhandelt“, sagte der Gesprächspartner, der anonym bleiben wollte. Der US-Geschäftsmann Zuckerberg rechne mit der künftigen Hilfe bei der Umsetzung seiner Projekte in der Ukraine.

Der unabhängige Parlamentsabgeordnete Ljaschko war Ende Februar in das Präsidentenrennen eingestiegen. Tjagnibok ist der Chef der nationalistischen Freiheitspartei, die nach dem Umsturz in der Ukraine zur Regierungskoalition gehört. Jarosch führt die ukrainische Vereinigung radikaler nationalistischer Organisationen Rechter Sektor an. Die Präsidentenwahl ist zum 25. Mai angesetzt. Insgesamt werden sich 23 Kandidaten um das höchste Amt in der Ukraine bewerben.

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Quelle: http://de.ria.ru/post_soviet_space/20140426/268365076.html

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Gruß an den Klüngel

TA KI

Dokumente deutscher Dämlichkeit: Montagsdemos – wer für Frieden ist, ist ein Nazi.


Samstag, 19.4.2014. Eifel. Große Aufregung erhebt sich gerade in Deutschland. Ein wildes Getöse geht um in der Facebooklandschaft: Jutta Ditfurth entfreundet alle Facebookfreunde, die “KenJebsen” gelikt haben. Ich weiß, dass hört sich an wie der Anfang von einem sehr schlechten Witz, ist aber Realität. Das kann man auch noch nachvollziehen. Seitdem Ken Jebsen (Künstlername) der Bundeskanzlerin einen Brief über “Nationalzionisten” geschrieben hat, die “Israel besetzt halten”  (ich verlinke solche Gülle nicht, wer sich hier für das Original interessiert, muss selber arbeiten), kann der sich in meinen Augen auch eine Hakenkreuzarmbinde gönnen: ich bin diese hinterhältigen Versuche, Hitlers Judenmorde im Nachhinein schön zu reden oder vielleicht neue Judenprogrome (diesmal im Kampf gegen “Zionisten”, wie man den Juden als Eingeweihter heute nennt)  zu initieren, um sein Werk beenden zu können, endgültig leid.

Es ging aber nicht nur um KenJebsen – es ging auch um die neuen Montagsdemos. Wie der geneigte  Leser vielleicht mitbekommen hat, hat der Osterhase uns in diesem Jahr eine kleine Weltkriegsgefahr ins Nest gelegt. Deutsche Medien hatten schon 2013 beschlossen, den russischen Präsidenten Wladimir Putin in breiter Front als unerträglichen Unhold darzustellen, der einfach nur – hach – unerträglich ist. So unerträglich, dass er eigentlich weg muss … aber das sagt man nicht gerne so deutlich. Da der selbst bei seinem Volk sehr beliebt ist und sich – anders als unsere Politiker – stundenlangen Fragenmarathons im TV stellt (siehe Spiegel) und sich somit demokratischer gebärdet als des politische Personal Deutschlands, geht das nicht so leicht … außer vielleicht durch einen kleinen Krieg?

Nun – diese Kriegsgefahr, dieses irrationale und unerklärliche Umschlagen der Politik des demokratischen Westens in völkerrechtswidrige Angriffskriege haben wir schon oft erleben dürfen – selbst dann, als die Friedensbewegung selbst an den Hebeln der politischen Macht drehen durfte: Bomben auf den Kosovo läuteten ein ganz neues Kapitel deutscher Außenpolitik ein – wie 1939-1945 lösten wir Konflikte (auch jene, die es ohne uns gar nicht gegeben hätte) wieder mit Bombenterror. Diesmal war es allerdings nicht der Hitler, diesmal waren es SPD und GRÜNE – was sich auch eher wie ein Witz anhört. Die haben auch nichts dazu gelernt, tönt doch der SPD-Außenminister gerade herum, dass er “Russland zum Krieg bereit” sieht(siehe Welt), obwohl die Nato selbst die Journalistenlegenden über den angeblichen Großaufmarsch russischer Truppen in Zweifel ziehen (siehe Spiegel).

Nun entschieden sich einige Leute, zu Montagsdemos für den Frieden aufzurufen. Ich bekam davon nichts mit – so weitreichend scheinen die Aufrufe also nicht gewesen zu sein. Das erste, was ich davon mitbekam, war, dass man da nicht hingegen sollte, weil da auch “Rechte” bei seien. Also: “böse Menschen”. Dabei ist “rechts” zu sein im Prinzip nicht verboten – einfach mal die Merkel fragen. Aber natürlich: Antisemitismus hatte schon mal schlimme Folgen. Die Warnungen vor den “Rechten” nahmen mehr und mehr zu, letztlich schlossen sich sogar die deutschen Leitmedien der Warnung an: Spiegel-online machte daraus ein ganz großes Thema und löste so elegant auch ein Phänomen der Gegenwart: die vielen kritischen Stimmen von Lesern (quer durch alle Medienformate) gegen die Putin- und Russenhatz in den deutschen Medien (nahezu ausschließlich vorgenommen von Absolventen privater “Journalistenschulen” – was natürlich ganz unbedenklich ist) seien in einer Riesenverschwörung bei Facebook begründet. Eine Verschwörungstheorie – ja! Aber eine von den “guten” – deshalb ist sie ok. Dort findet Antisemitismus statt, weil dort Antisemitisten sind – eine erstaunliche Schlußfolgerung. Antisemitismus findet in ganz Deutschland statt, sogar ein Mitherausgeber des Spiegel geriet schon in die Kritik: ist Deutschland deshalb ein judenfeindliches, antisemitisches Land zu nennen?

Es wurde sogar die ganz große Keule geschwungen: dort gibt es “Antiamerikanismus”. Seit wann ist “Amerikanimus” selbstverständliche Pflicht in Deutschland? Sind wir Religion geworden? “Verschwörungstheorien” tauchen dort auf, wie grausam. Etwa wie die über die Lüge der aus den Brutkästen geraubten Babys in Kuweit, die Massenvernichtungswaffen im Irak oder die außergerichtlichen Massenexekutionen ferngesteuerter US-Drohnen … oder etwa der völkerrechtswidrige Kosovokrieg der deutschen Edelgrünen? Oder etwa die Theorie, dass die NSA Deutschland abhört, als seien wir ärgste Feinde? Und – huch – es taucht auch “Esoterik” auf. Ganz schlimm: die Mystik des Zen-Buddhismus, die Schriften von Platon und Pythagoras oder die schon von Krankenkassen bezahlte Akupunktur bedrohen wirklich die Grundfesten des zivilisierten Abendlandes. Inhaltslose Worthülsen, als “Argumentationsdusche” aneinandergereiht gehören zu den grausigsten Methoden erfolgloser Staubsaugervertreter – aber vielleicht lernt man das ja gerade auf den privaten Journalistenschulen.

Und – wie bequem: so könnte man sämtliche (von mir inzwischen täglich gelesene, häufig sehr intelligente, witzige, freche) Kritik an der einseitigen (und bezahlten)Berichterstattung deutscher Edelfedern dem wiedererstarken des Nationalsozialismus in die Schuhe schieben. Nicht nur Putin ist Hitler, sondern jeder, der die USA kritisiert, ist ein Hitler (oder befindet sich in einer “pubertären, antiamerikanischen Nische” – wie uns ein weitere Spiegel-Artikel erklärt, für den ich jetzt mal keine Werbung mache). Jeder, der für ihre Arbeit bezahlte Journalisten kritisiert oder eine andere Meinung als sie hat, ist ein Hitler. Wer bei Facebook mit Anonymus vernetzt ist, ist ein Hitler. Wer Facebookfreunde hat, die KenJebsen liken, ist ein Hitler. Wer keine Schwulen liebt, ist ein Hitler. Wer Vegetarier ist, ist ein Hitler. Wer für Tierrechte eintritt, ist ein Hitler. Wer gegen Zinsen ist, ist ein Hitler. Wr für die Occupy-Bewegung ist, ist ein Hitler. Wer gegen den Kapitalismus ist, sowieso.

So jedenfalls kommt es einem vor, wenn man die Hysterie erst halbwegs verdaut hat. Wird es dann ruhiger, wird es Zeit für Besinnung (übrigens auch eine Form von “Esoterik”, als Meinungsbildung auch eine Form von “Verschwörungstheorie” … eine Worthülse, mit der inzwischen alle unabhängige Meinungsbildung in den Dreck gezogen wird, ohne das dies den pubertären Edelfedern überhaupt auffällt).

Man kann erschrocken darüber sein, dass die Montagsdemos von Faschisten unterwandert sind. Man kann erschrocken darüber sein, dass Medien, Polizei, Parteien, Sozialverbände und Kirchen von Nazis unterwandert sind – und ich selbst habe mir genug Ärger eingehandelt, in dem ich noch ein paar mehr gefunden habe.

Ich gehöre aber zu den Menschen, die erleben durften, dass linke Grüne gerne andere Länder bombadieren: ja, da habe ich auch an meiner Wahrnehmung gezweifelt. Für mich ist “links” nicht mehr automatisch “gut”; seit der Einführung von Hartz IV (und der immer halbherzigeren Kritik der “Linken” daran) halte ich einige linke Strömungen in Deutschland (zum Beispiel SPD und Grüne) für extrem anfällig für das Gedankengut um den Spruch “Arbeit macht frei”, der – ich hoffe, da liege ich richtig – mal richtig echt “rechts” war. Jedenfalls stand er auf den Konzentrationslagern, in die man die Arbeitslosen gesteckt hatte.

Natürlich ist Antisemitismus schlimm: er steckt hinter 90% der aus Deutschland kommenden Israelkritik, die immer vergisst, dass es ohne Deutschland kein Israel gegeben hätte, wir (als Land) also die eigentliche Ursache für “Zionismus” sind … und nicht unheimliche Weltverschwörer.

Natürlich ist auch der Missbrauch mystischen Gedankengutes schlimm – man sollte jedoch bedenken, dass die Abwehr hier leichter viele, gäbe es mehr Bildung zu dem Thema … und weniger unfundierte Meinung.

Bei den Montagsdemos bin ich aber jetzt den Idioten fast auf den Leim gegangen: wenn angesichts der aktuellen politischen Lage (in der schon deutsche Truppen an die Ostfront verlegt werden) Menschen sich für den Frieden auf die Straße stellen, dann IST ES EGAL, was sie sonst noch so denken. FRIEDEN – ist eindeutig ein höheres Gut als jene Werte, die einen den rechten Rand der Politik mit Argusaugen beobachten lassen. Es ist also VÖLLIG EGAL, was diese Leute von den Montagsdemos sonst noch so denken.

Erstaunlich – oder?

Im ersten Reflex war ich auch der Meinung: das ist ein Riesenpfui, da sollte man nicht hingehen.

Aber es geht hier um Frieden. Bricht der Krieg erstmal aus, ist für feingeistige Haarspaltereien politischer Kaffeehausrevoluzer kein Raum mehr, dann sterben Millionen unschuldiger Menschen einen grausamen Flammentod … und ich soll das begrüßen, nur weil da auch politisch Andersdenkende auftreten? Lieber Atombomben auf Nürnberg als Jürgen Elsässer als Vortragsredner? Ehrlich?

Die ganze Affäre – ein einziges Dokument deutscher Dämlichkeit. Hirnlose Phrasendrescher versuchen Politik zu machen … vielleicht ist das die einzige funktionierende Erklärung für die Entsendung deutscher Soldaten in den Kosovo durch die Politiker der Friedensbewegung.

Und Jutta Ditfurth? Veröffentlicht gerade fast täglich Bilder mit Hüten aus Alufolie. Soll wohl irgendwie lustig sein – ist wohl ein Witz für “Eingeweihte”. Ich erinnere mich da lieber an andere Aussagen von ihr, Aussagen, die man heute nicht mehr machen darf, siehe Cyberweiber

Was vielleicht auch andere Ursachen hat, wie Ditfurth andeutet: so gab ihr als Parteisprecherin nach erfolgreicher Bundestagswahl 1987 das US-Aussenministerium zu verstehen, man wolle sie “näher kennenlernen”, was sie als eine ihrerseits “äusserst unerwünschte” Kontaktaufnahme der CIA verstand. Schliesslich wurde eine Vortragsreise Ditfurths in den USA genützt, bei der sie einmal vor einem “sonderbaren Publikum” referierte – unter anderem VertreterInnen der Deutschland-Abteilung der CIA, von NATO- und US-Militär, von republikanischen Think-Tanks und State Department. Sie sprach NATO-kritisch über deutsche und US-Aussenpolitik und wurde dann von einem hohen Offizier “angebrüllt”: “ohne Zustimmung der USA hätte es die Grünen nie gegeben!

Da würde man hellhörig werden uns sich fragen: wie groß ist der Einfluss der USA in Deutschland eigentlich? Da der Amerikanismus uns verpflichtet, alle Informationen, die die USA in ein schlechtes Licht stellen, zu ignorieren, fragen wir uns lieber gar nicht.

Die gleiche Affäre gibt es noch mal mit anderen Schwerpunkten, hier bei lightways aus dem Artikel “Zahltag, Junker Joschka” von Jutta Ditfurth:

Etwa 1986 überbrachte man mir das Ansinnen des US-Außenministeriums, mich “näher kennenlernen”. Meine klare Abfuhr gefiel nicht, so nutzte man meinen Aufenthalt in Washington, wo ich auf Einladung einer Universität einen Vortrag über die deutsche Innen- und Außenpolitik hielt, für ungebetene Annäherungen. Es kam – unter Beobachtung der deutschen Abteilung der CIA – zu heftigen Auseinandersetzungen mit Vertretern des US-Militärs, des Außenministeriums und des Reaganschen Think-tanks: Ich griff z.B. die US-Außenpolitikin Nicaragua an und dieNato. Dennoch wurde ich aufgefordert, eine Studie über meine Partei zu erstellen. Ich lehnte ab, und mir wurde vorgehalten, daß zwei Grüne, einer davon Lukas Beckmann,ihre Arbeit bereits angeboten hatten. 

Also arbeiten führende grüne Politiker für die CIA? Darüber dürfen wir heute nicht mehr nachdenken, das wäre “Verschwörungstheorie” – und wir wären damit Nazis.

Ich denke da an einen älteren Artikel des Schweizer “Tagesanzeigers” aus dem Jahre 2009. Tum Curley, Chef der Nachrichtenagentur AP, war der Kragen geplatzt:

Die Bush-Administration hat das US-Militär in eine globale Propaganda-Maschine verwandelt. Tom Curley, Chef der amerikanischen Nachrichtenagentur AP, kann dazu nicht mehr länger schweigen. Am Wochenende referierte er an der Universität von Kansas vor Journalisten über den Druck des US-Verteidigungsministeriums auf seine Berichterstatter in Kriegsgebieten wie Irak oder Afghanistan. Sein Fazit: «Es wird langsam unerträglich.» Hohe Generäle hätten gedroht, dass man die AP und ihn ruinieren werde, wenn die Reporter weiterhin auf ihren journalistischen Prinzipien beharren würden.

Ist es jener Druck, der deutsche Journalisten im Jahre 2014 zum hemmunglos unkritischen Amerikanismus verdammt? Es lohnt sich, den Artikel weiter zu studieren:

Das US-Militär hat seine Propagandaabteilung gewaltig ausgebaut. Nichts wird unversucht gelassen, um die öffentliche Meinung zu beeinflussen. Laut AP-Recherchen verfügt das Pentagon über 27’000 Personen, die ausschliesslich für die Öffentlichkeitsarbeit (PR, Werbung, Rekrutierung) zuständig sind. Zum Vergleich: Das gesamte US-Aussenministerium mit Hillary Clinton an der Spitze beschäftigt rund 30’000 Personen. Die PR-Maschinerie des Militärs kostet die Steuerzahler jährlich 4,7 Milliarden Dollar. Seit 2004 sind die Ausgaben um 63 Prozent gewachsen. Wozu diese Mittel genau eingesetzt werden, bleibt meist geheim.

Nun – für die Beeinflussung der Berichterstattung in Deutschland braucht man keine 27 000 Leute. Da reichen ein paar Dutzend Chefredakteure – und schon wird aus Antiamerikanismus ein inoffizieller Straftatbestand.

Ob man die Grünen für den Kosowokrieg auch bezahlt hat?

Auf jeden Fall haben wir nun einen hinreichenden Grund dafür, zu erkennen, warum man ein Nazi ist, wenn man für den Frieden ist.

Oder einen Artikel wie diesen hier schreibt. So verrückt ist die Welt gerade wieder mal geworden.

Vielleicht brauchen wir aber wieder einen Weltkrieg, um zu verstehen, dass FRIEDEN wichtiger ist als die Gesinnung jener Leute, die zu einer Demonstration für ihn aufrufen. Und wem deren Meinung nicht passt, der kann ja mit demonstrieren und krude Geschichtsfälschungen im Dialog gerade rücken. Aber nur fernbleiben, alle als Nazis deklarieren und schon mal Namenslisten für stalinistische Säuberungen erstellen (ein anderes Hobby linker Facebookkommunisten), ist vielleicht zu wenig, um ein neues Kosovo zu verhindern.

Auch dort galt es, gegen Hitler zu Felde zu ziehen.

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Quelle: http://www.nachrichtenspiegel.de/2014/04/19/dokumente-deutscher-daemlichkeit-montagsdemos-wer-fuer-frieden-ist-ist-ein-nazi/

Gruß an die Geschichtsverdreher

TA KI