BESTÄTIGT: Die POLITIK-LÜGE von Flüchtlingen, die anscheinend unseren Fachkräfte-Mangel ausgleichen!


Lügen haben kurze Beine, heißt es im Volksmund.

Politik-Lügen noch kürzere!

Vor wenigen Tagen veröffentlichte das Münchner Ifo-Institut Zahlen, dass immer mehr Unternehmen in Deutschland  Flüchtlinge beschäftigen.

Dabei habe sich der Anteil der Firmen  innerhalb eines guten Jahres verdreifacht. So das neueste Ergebnis der ifo-Randstad-Personalleiter-Befragung.

22 Prozent der Unternehmen gaben im ersten Quartal dieses Jahres an, in den vergangenen 24 Monaten Flüchtlinge beschäftigt zu haben. Im letzten Quartal 2015 waren es erst  7 Prozent.

Eine gute Nachricht für Merkel & Co.?

Mitnichten!

Denn die oben genannte Umfrage zeigt auch, wo und als was die deutschen Unternehmen Flüchtlinge beschäftigen (neben den 33 % als Auszubildende):

43 % als Praktikanten.

40 % als Hilfskräfte.

8 % als Facharbeiter!

Quelle: ifo-Pressemitteilung „Immer mehr Unternehmen beschäftigen Flüchtlinge“ v. 06.06.17

Von wegen also, dass die zu uns kommenden Migranten unseren Fachkräfte-Mangel beheben würden!

Noch einmal: Gerade mal 8 % der Zuwanderer können als Facharbeiter eingesetzt werden.

92 % nicht!!!

Können Sie sich noch an die hehren Worte erinnern, die uns Politiker aller Coleur und Mainstreammedien predigten?

Ich schon!

Bereits im Juli 2016 schrieb ich dazu:

Erinnern Sie sich noch daran, wie Politiker aller Parteien Ihnen landauf und landab erklärten, dass mit den Flüchtlingen die großen Fachkräfte kommen, die Deutschland „retten“. Die das hiesige Demografieproblem lösen und Ihre Renten sichern?

Zu Beginn der Flüchtlingskrise schwelgt halb Deutschland nicht nur in einem Willkommenstaumel, sondern auch in falschen Vorstellungen. So wird medial und politisch verbreitet, dass hoch motivierte Arbeitsmigranten ins Land kommen,  die  über  genau  jene  Qualifikationen   verfügen,  die auf  hiesigen Märkten gesucht werden.

Dazu seien sie oft noch besser qualifiziert als die Einheimischen. Viele deutsche Unternehmen würden auf sie warten, um bislang unbesetzte  Stellen  ausfüllen  zu  können.  Zudem  bekämen  Flüchtlinge  statistisch mehr Kinder, und diese seien die Fachkräfte von morgen.

Flüchtlinge – die „Retter“ der deutschen Arbeitswelt

Kanzleramtsminister und  Flüchtlingskoordinator  Peter  Altmaier  erklärte  der  Öffentlichkeit,  dass Zehntausende »junge Flüchtlinge« die Arbeits- und Ausbildungsplätze besetzen, »für die es seit vielen Jahren keine geeigneten Bewerber gegeben hat, weil der Arbeitsmarkt leer gefegt war«.

Arbeitgeberpräsident  Ingo  Kramer  wertet  die  hohen  Flüchtlingszahlen  als Chance für den deutschen Arbeitsmarkt und spricht gleich von 500.000 freien Stellen. Eine Möglichkeit, diese zu besetzen, bestünde darin, Flüchtlinge schnell in die Arbeitswelt zu integrieren.

Der Nachrichtensender n-tv berichtet im August 2015, dass die Bundesagentur für Arbeit in einigen Bundesländern Mitarbeiter in Erstaufnahmeeinrichtungen schicken will, um »geeignete Bewerber« zu suchen.   Ohne Zuwanderung soll der hiesige Arbeitsmarkt bis 2030 über neun Millionen potenzielle Arbeitskräfte weniger verfügen.

Flüchtlinge sollen deutsches Demografie-Problem lösen

Der BA-Chef Frank-Jürgen Weise sieht im Herbst 2015 Asylbewerber langfristig als »große Bereicherung« für Deutschland und dessen Wirtschaft, mit deren Hilfe es sogar gelingen könnte, die negativen Folgen des demografischen  Wandels abzufedern.

Auch Arbeitgeberverbände  betonen  regelmäßig,  dass  Flüchtlinge,  wenn  sie Arbeit  finden, und schnell die deutsche Sprache lernen, vielleicht das demografische  Problem in Deutschland  lösen  könnten.

Daimler-Chef sieht in Flüchtlingen „Wirtschaftswunder“

Daimler-Chef  Dieter  Zetsche  sieht  in  den Schutzsuchenden eine Chance für die wirtschaftliche Entwicklung in diesem Land. »Aber im besten Fall kann es auch eine Grundlage für das nächste deutsche Wirtschaftswunder werden, so wie die Millionen von Gastarbeitern in den 50er und 60er Jahren ganz wesentlich zum Aufschwung der Bundesrepublik beigetragen  haben.«   Und  Zetsche  weiter:  »Die  meisten  Flüchtlinge  sind jung, gut ausgebildet und hoch motiviert. Genau solche Leute suchen wir.«   Deshalb kündigt er im September 2015 an, in den Flüchtlingszentren Arbeitskräfte zu suchen und für Daimler anzuwerben.

Stern: „Flüchtlinge packen zu und wollen Dankbarkeit“

Institutionen,  Organisationen, Verbände, Arbeitgeber  und  Fachleute  landauf und landab preisen so den Zuzug von Asylbewerbern an.

»Aufsteiger, die nach oben wollen, sind Hefe im trägen Teig der Gesellschaft«, meint beispielsweise Hans-Ulrich Jörges vom Stern. »Das werden nun Flüchtlinge sein, die zupacken wollen und Dankbarkeit empfinden.«

Arbeitsministerin muss zugeben: Viele Flüchtlinge – geringe oder gar keine Ausbildung

Doch die Ernüchterung kommt schnell. Die hehren Worte erweisen sich als pure und verlogene Phrasen. SPD-Arbeitsministerin Andrea Nahles gibt dann zu: Erste Auswertungen hätten gezeigt, dass nicht einmal jeder zehnte Flüchtling direkt in Arbeit oder Ausbildung vermittelt werden könne. Der »syrische Arzt« sei »nicht der Normalfall«  beziehungsweise »der viel beschriebene syrische Arzt ist nicht der Standardflüchtling«,  so  Nahles.

Zahlreiche Flüchtlinge auf „Grundsicherung“ angewiesen

Die Aussichten sind bedrückend. Zahlreiche Flüchtlinge würden für längere Zeit auf die Arbeitsvermittlung und Leistungen der Grundsicherung angewiesen sein. Die Arbeitsministerin nimmt sogar höhere Arbeitslosenzahlen in Kauf, die ihr »egal« wären. »Hier kommen Menschen zu uns, die eine für sie selbst und ihre Kinder lebensgefährliche Flucht hinter sich haben. Wenn ich nicht alles in meiner Macht Stehende tun würde, um ihnen zu helfen, dann würde ich mich schämen. Es wird sich auf die Statistik niederschlagen, das ist sicher (…)«

Fast ein Jahr nach dem Blaubeerkuchenbacken und Teddybärenverteilen an deutschen Bahnhöfen ist die Ernüchterung noch größer. Die Versprechungen der Politiker erweisen sich als noch größere Lügen.

Viele Flüchtlinge nur als Hilfsarbeiter geeignet!

Viele Flüchtlinge sind wegen ihrer Ausbildung nur für Hilfsarbeiten in Deutschland geeignet. Eine Erhebung der Bundesagentur für Arbeit zeigt, dass nur vier Prozent in hochqualifizierte Berufe einsteigen können.

Das Bildungsniveau der Flüchtlinge in Deutschland ist geringer als erhofft. Zu diesem Ergebnis komme ein Bericht der Bundesagentur für Arbeit (BA), berichtet die Bild-Zeitung. Demnach haben von den 297.000 Ende Juni als arbeitssuchend gemeldeten Flüchtlingen nur 25,8 Prozent Abitur. 73,9 Prozent hätten keine Berufsausbildung. 57,9 Prozent kämen lediglich für Hilfstätigkeiten infrage, nur vier Prozent seien für Expertentätigkeiten geeignet.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/07/20/bundesagentur-mehrheit-der-fluechtlinge-nur-fuer-hilfsarbeit-geeignet/

Und die großen Dax-Unternehmen, die so begeistert von den Flüchtlingen als Fachkräfte waren? Wie viele haben sie denn überhaupt eingestellt?

Laut Umfrage der „Frankfurter Allgemeinen“ (FAZ) arbeiten 50 Flüchtlinge bei der Deutschen Post, zwei beim Software-Konzern SAP, zwei beim Pharmakonzern Merck. Zum Vergleich: Seit Anfang 2015 wurden rund 1,4 Millionen Flüchtlinge und Migranten registriert.

Beispielhaft ein Sprecher der Deutschen Post dazu:

„Viele der Asylbewerber sind niedriger qualifiziert (etwa 80%) – daher bieten wir an erster Stelle niedrigschwellige Positionen an …“

Quelle: http://www.bild.de/geld/wirtschaft/fluechtlingskrise/warum-stellen-die-dax-bosse-keine-fluechtlinge-ein-46642172.bild.html

Sie sehen also: Alle haben in der großen Flüchtlings-Fachkräfte-Euphorie gelogen: Die Politiker, die Unternehmer, die Verbände und die Medien.

Glauben Sie niemandem mehr!

Und im August 2016 schrieb ich:

Erstmals wird sozusagen amtlich bestätigt, dass die Euphorie um den Flüchtlingszuzug nicht mehr als eine Farce war!

Jene, die behaupteten, dass nun massenhaft Fachkräfte ins Land kommen, werden der Lüge überführt.

Wie gesagt – „amtlich“.

Die medial und politisch verbreitete Mär vom neuen „Wirtschaftswunder“  ist eine Lüge!

Nun erklärt auch der Präsident des Ifo-Instituts, Clemens Fuest, nicht zu erwarten, dass Deutschland wirtschaftlich vom Flüchtlingszuzug profitiert.

«Viele optimistische Prognosen des letzten Jahres sind inzwischen kassiert worden», sagte Fuest der Bild-Zeitung.

Heute sei klar: «Es wird kein zweites Wirtschaftswunder durch Flüchtlinge geben.»

Die exakten Kosten und Erträge des Flüchtlingszuzugs könne man zwar kaum seriös beziffern, sagte Fuest. Aber aufgrund mangelhafter Berufsqualifikation und Schulbildung solle man nicht zu viel erwarten.

«Die Mehrheit der Flüchtlinge wird deutlich mehr Leistungen empfangen, als sie Steuern zahlen wird, auch nach Integration in den Arbeitsmarkt. Dass Deutschland unterm Strich wirtschaftlich profitieren wird, ist nicht zu erwarten.»

Und:

Die Integration der Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt wird nach Ansicht des Vorstandschefs der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-Jürgen Weise, eine langwierige Aufgabe.

«Es wird lange dauern und viel kosten», sagte Weise, der derzeit auch dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) vorsteht, der Bild-Zeitung. 70 Prozent derer, die gekommen sind, seien zwar erwerbsfähig. Trotzdem werde «ein Großteil von ihnen zunächst in die Grundsicherung fallen, bevor wir sie in Arbeit bringen».

Weise sagte weiter: «Es sind Akademiker gekommen, ihr Anteil ist allerdings gering. Ich schätze, etwa zehn Prozent. Hinzu kommen noch rund 40 Prozent, die zwar keine Berufsausbildung haben, aber praktische Arbeitserfahrung.» Weise betonte: «Wir setzen deshalb alles dran, die Menschen möglichst schnell in die Jobcenter zu bringen.»

Was die Kosten anbelangt hier eine Einschätzung von Wirtschaftswissenschaftlern:

Der Freiburger Experte Bernd Raffelhüschen hatte berechnet, dass

eine Million Flüchtlinge über ihr gesamtes Leben gerechnet 450 Milliarden Euro weniger in den deutschen Sozialstaat einzahlen würden als sie diesem entnehmen.

Sinn kontert allerdings, dass dies nur dann gelte, wenn jeder Asylwerber auch möglichst rasch in den Arbeitsmarkt integriert würde was allerdings zu bezweifeln sei.

Und weiter:

Ein grundlegendes Problem dabei sei nämlich, dass die ankommenden Flüchtlinge zu schlecht ausgebildet seien.

„Das ist das Fundamentalproblem von Immigration aus ökonomischer Sicht“, sagt Sinn:

„Kommen die Richtigen?“ Das bezweifle er. Schon bisher sei die mangelnde Qualifikation der Migranten das größte Problem gewesen, auch wenn dazu immer wieder andere Zahlen herumschwirren würden:

Man darf sich die Dinge nicht schönrechnen.“ Während der Ausländeranteil in Deutschland 7,3 Prozent betrage, würden Migranten 25 Prozent der Sozialhilfe- und 18 Prozent der Hartz- IV- Empfänger ausmachen.

Alleine daraus sei schon zu sehen, dass Zuwanderer dem Staat oft mehr kosten als nutzen würden.

Quelle:  http://www.krone.at/welt/jeder-fluechtling-kostet-uns-mehr-als-450000-euro-explodierende-kosten-story-498827
Alle, die diese verheerenden wirtschaftlichen Auswirkungen nicht wahrhaben oder wieder mal schön reden wollen, fordere ich hier auf, die oben genannten Quellen zu widerlegen.
Sie sehen also, was die Flüchtlinge Deutschland tatsächlich bringen! Ein Schelm der böses dabei denkt, dass es Steuer-und Gebührenerhöhungen etc. geben wird. Irgendwie muss das ja alles bezahlt werden. Selbst wenn Sie bis 70 oder darüber hinaus arbeiten müssen.
Soweit also meine Einschätzung vom letzten Jahr, die nun bestätigt ist:
Nur 8 % der Flüchtlinge werden in deutschen Unternehmen als Facharbeiter. Der Rest als Auszubildende, Praktikanten oder Hilfsarbeiter.
Das ist die bittere Wahrheit, der sich auch Merkel & Co. endlich stellen müssen!
Das ifo-Institut weiter:

Jene Firmen, die Erfahrungen mit Flüchtlingen haben, nennen als große behördliche Hürde für Beschäftigung den Aufenthaltsstatus (45 Prozent), gefolgt vom Beschäftigungsverbot für Flüchtlinge aus sicheren Herkunftsländern (34 Prozent), der Dauer behördlicher Verfahren (36), der behördlichen Zustimmung (31), der Anerkennung ausländischer Berufs-und Hochschulabschlüsse (22), dem Aufwand für die betriebsinterne Betreuung (19), der Vorrangprüfung (18), die jedoch nur noch in bestimmten Regionen besteht, sowie dem internen Verwaltungsaufwand für das Prüfverfahren (14).

Derzeit geben 58 Prozent der Unternehmen an, sie hätten bislang keine Erfahrungen mit Flüchtlingen gemacht. 19 Prozent der Unternehmen erklärten, generell keinerlei Einsatzmöglichkeiten in ihrem Unternehmen zu haben. Begründet wird dies mit besonderen Anforderungen bei Sprache, Qualifikation oder anderen branchenspezifischen Voraussetzungen.

Quelle: ifo-Pressemitteilung „Immer mehr Unternehmen beschäftigen Flüchtlinge“ v. 06.06.17

Quelle: http://www.guidograndt.de/2017/06/10/bestaetigt-die-politik-luege-von-fluechtlingen-die-anscheinend-unseren-fachkraefte-mangel-ausgleichen/

Gruß an die Klardenker

TA KI

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Was ist der größere Zivilisationsbruch: Todesstrafe oder freilaufende Mörder, Vergewaltiger und Terroristen?


Mittlerweile ist es amtlich: Nur drei von 100 Migranten sind wirklich Flüchtlinge. Das wussten wir schon lange, wie auch das Märchen über die gut ausgebildeten Fachkräfte nicht mal den Hauch eines wahren Kerns enthält. Täglich neun Sex-Attacken durch Ausländer, diese Zahlen ergeben sich aus dem BKA Bericht. Das wahre Ausmaß der Straftaten von Tätern mit dem sogenannten Migrationshintergrund und einem zu vermutenden Zusammenhang mit der Herkunftskultur lässt sich nur erahnen, da die Dunkelziffer hoch ist.

Deutschlands Straßen sind definitiv unsicherer geworden und der Zusammenhang mit der ungebremsten illegalen Einwanderung ist nicht zu leugnen. Von den Kölner Silvestervergewaltigern wurden gerade einmal zwei Verdächtige vor Gericht gestellt. Die Signalwirkung, die davon ausgeht, ermutigt geradezu weitere Täter, es auch mal zu versuchen, es passiert einem ja doch nichts. Während „Wutbürger“ für „Hasskommentare“ sogar mit Gefängnis bedroht und auch erbarmungslos verfolgt werden, GEZ-Verweigerer schon fast in die Nähe von Terroristen gerückt werden, empört sich die Linksjournaille immer noch über angebliche Rechtsradikale und Ausländerfeinde als das eigentliche Problem der „Gesellschaft“ – Volk sagt man ja nicht mehr.

Es gab in Deutschland keine pogromartigen Ausschreitungen gegen Asylbewerber, wie sie beispielsweise in der Türkei gegen Kurden und sogar Touristen die Regel sind, wenn das politische Tagesgeschehen dazu einen Anlass liefert. Die große Mehrheit der Deutschen zeigt sich entweder beeinflusst durch die Willkommens-Propaganda oder hilflos und hüllt sich bis auf wenige Ausnahmen in ohnmächtiges Schweigen. Das bißchen Zivilcourage reicht vielleicht dazu aus, am Wahltag für die AfD zu stimmen, weil in der Wahlkabine niemand zuschaut.

Lynchmobs steinigen bevorzugt in islamischen Ländern Andersgläubige und zünden deren Häuser an, wenn ihnen die Behörden mit der Verhängung der dort meist geltenden Todesstrafe für „Blasphemie“ nicht schnell genug sind. Mit solchen Ländern unterhält die „BRD“ beste Beziehungen, siehe Saudi Arabien, aber natürlich dürfen in diesem Fall die USA nicht unerwähnt bleiben. Wenn die Wähler solcher Politiker sich empört über die in der Türkei geplante Abstimmung zur Todesstrafe äußern, wird mir schlecht. Noch schlechter wird mir, wenn diese Heuchler, Merkel in den Arsch kriechen und sie für ihre „Flüchtlingspolitik“ loben und hiesige Forderungen nach strengeren Abschieberegeln für kriminelle Migranten als rechte Stammtischparolen diskreditieren.

Wenn dann mal ein „besorgter Bürger“ (Neusprech für Nazi) gar die Todesstrafe für Vergewaltiger fordert, ticken diese aufrechten Demokraten vollends aus, drohen mit Strafanzeigen, Klagen und (!) körperlicher Gewalt: „Dir müsste man die Fresse polieren!“ – „Verpisst euch aus Deutschland, ihr Scheiss deutschen schweine!“ (Zitate aus typischen Hassmails, die an O24 geschickt werden).

Andere drücken sich etwas gewählter aus und sprechen von einem Bruch mit „unseren“ zivilisatorischen Werten, wenn man auch nur über die Todesstrafe, „so verständlich es aus einem Bauchgefühl heraus auch sein mag“ nachdenkt. Echt, jetzt? Stammtischparolen als Zivilisationsbruch, wo die „Kanzlerin“ höchst persönlich die Werte des Grundgesetzes gekänzelt hat und Abertausende Kriminelle aus aller Herren Länder in Deutschland ein und aus gehen können wie es ihnen beliebt? Wer redet von dem zivilisatorischen Bruch der Grünen, die die Legalisierung von Sex mit Kindern, sprich deren Vergewaltigung durch Erwachsene forderten? Diese Psychopathen kamen nicht etwa hinter Gittern oder zumindest in Therapie, sondern wurden in den Bundestag gewählt, wo sie auch heute noch sitzen.

Ein anderer dringend notwendiger zivilisatorischer Bruch wäre zu begrüßen, blieb aber aus Angst vor der ewigen Antisemitenkeule aus. In einer fortschrittlichen Zivilisation gehört die religiös begründete Beschneidung von Mädchen oder Jungen geächtet, ganz gleich welchen kulturellen oder religiösen Hintergrund die Familien haben und ganz gleich, wie gekränkt sich die jüdische Gemeinde dabei auch zeigen mag. Wenn ihre Religion einzig an der Vorhaut von Säuglingen aufgehängt ist, können sie diesen Brauch gerne mit ins gelobte Land nehmen und dort ausleben. Im aufgeklärten Europa gelten angeblich die Menschenrechte, nach denen auch die körperliche Unversehrtheit von Kindern garantiert wird. Dabei muss es bleiben ohne Wenn und Aber oder aber man akzeptiert die Balkanisierung des gesamten Kontinents, wie er in den Großstädten bereits zur traurigen Realität geworden ist.

Und noch ein zivilisatorischer Bruch würde einen immensen Fortschritt für die europäische Kultur bedeuten – der Abschied von der täterorientierten Sichtweise im Umgang mit Gewaltkriminalität. Was interessiert es eine vergewaltigte Frau oder ein „missbrauchtes“ Kind, dass der Täter jetzt angeblich therapiert und nicht mehr gefährlich sein soll? Das Trauma kann ein Leben lang andauern, Beziehungen und Familien können daran zerbrechen und nicht selten sind die Nachkommen von Opfern für eine Opferkarriere prädestiniert. Die gängige Psychologie behauptet oft das Gegenteil, aber das gehört ins Reich der Legenden, wenn es sich nicht um Missbrauch im familiären Umfeld handelt. Die Verhältnisse haben sich gewandelt, früher konnte man bei sogenannten Delikten gegen die sexuelle Selbstbestimmung bei einer Mehrzahl der Fälle von einer Tat im direkten Umfeld der Frauen ausgehen, sei es zuhause, am Arbeitsplatz oder im Bekanntenkreis. Heute lauert der große Unbekannte im Gebüsch, hinter der nächsten Bahnhofsunterführung oder mitten auf der Straße. Diese Gefahr ist real, die Täter verletzen nicht mit virtuellen Worten irgendwelche sensiblen Gefühle, sondern oft mit Messern lebenswichtige Organe der Opfer.

Was kümmern uns die Belange solcher Scheusale, die für diese grausamen Verbrechen verantwortlich sind, ob man sie nun aufhängt, vierteilt, kastriert, lebenslang wegsperrt oder abschiebt, wenn es sich um Migranten handelt? An erster Stelle haben die Belange der Opfer zu stehen, ihre Wiedergutmachung gehört in den Mittelpunkt gerückt und es muss alles dafür unternommen werden, dass sich so etwas Unmenschliches nie, nie, nie mehr wiederholt, wozu selbstverständlich gehört, dass die Täter unschädlich gemacht werden, auf welche Weise auch immer, ganz bestimmt jedoch nicht mit der täterorientierten Therapie von heute.

Statt mit „Nie wieder Deutschland“ müssten Tausende von Frauen mit Transparenten durch die Straßen ziehen, auf denen „Nie wieder Vergewaltigung!“ steht – die Realität zeigt, dass mit „unseren“ zivilisatorischen Werten schon lange gebrochen wurde.

Quelle: http://opposition24.com/was-zivilisationsbruch-todesstrafe-moerder/309816

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Momentane Beruhigung im Bahnhof München- Traumziel Deutschland


In München sind in der Nacht keine neuen Flüchtlinge angekommen. In Österreich wurde erneut ein verschlossener Lastwagen mit Afghanen entdeckt. Vor dem Eurotunnel in Calais sassen Passagiere stundenlang fest.

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Am Münchner Hauptbahnhof sind in der Nacht auf Mittwoch keine neuen Flüchtlinge angekommen. Der letzte Zug sei gegen 1 Uhr eingetroffen, sagte ein Sprecher der Bundespolizei. Unter den Passagieren seien aber keine Migranten gewesen. Ab Mittwoch Morgen sollten wieder Züge aus Ungarn anrollen. Ob Flüchtlinge an Bord sind, war zunächst unklar. Ein Polizeisprecher meinte, es sei nicht möglich, eine Prognose abzugeben.

Bis zum Abend waren am Dienstag etwa 2500 Flüchtlinge in München angekommen. Sie wurden registriert und mit Bussen in Erstaufnahme-Zentren gebracht. Die Züge aus Ungarn lösten in der bayerischen Landeshauptstadt eine Welle der Hilfsbereitschaft aus. Hunderte von Spendern brachten Lebensmittel, Kleidung, Zahnbürsten, Windeln und andere Geschenke für die Asylbewerber zum Münchner Hauptbahnhof.

Afghanen rechtzeitig entdeckt

Unterdessen hat die Polizei in Wien erneut einen mit Flüchtlingen beladenen Kleinlastwagen gestoppt, bei dem die Türen und Fenster zugeschweisst beziehungsweise zugesperrt waren. 24 junge Afghanen, die darin unterwegs waren, sind wohlauf. Das teilte die Polizei nach einer Meldung der österreichischen Nachrichtenagentur APA am Dienstagabend mit. Das Fahrzeug kam demnach vermutlich aus Ungarn. Vor gut einer Woche waren in einem Kühllastwagen in Österreich 71 erstickte Flüchtlinge entdeckt worden.

Flüchtlinge auf dem Weg zur Insel Kos ertrunken

Mindestens elf Flüchtlinge sind auf der Überfahrt von der türkischen Küste zur griechischen Insel Kos ertrunken. Die vermutlich aus Syrien stammenden Menschen seien in zwei Booten unterwegs gewesen, berichtete die türkische Nachrichtenagentur Dogan. Demnach starben bei dem Untergang eines Bootes sieben der 16 Migranten an Bord. Vier konnten von der Küstenwache gerettet werden und fünf würden noch vermisst. Beim Untergang eines zweiten Bootes mit sechs Menschen an Bord starben eine Frau und drei Kinder. Zwei weitere Flüchtlinge schafften mit Hilfe von Schwimmwesten den Weg zurück zur türkischen Küste.

Der Fahrer des angehaltenen Lastwagens versuchte zu fliehen, konnte aber gestellt werden. Die seitliche Schiebetür des Fahrzeuges war von innen verschweisst worden. Auf der Aussenseite der Hecktür war ein Riegelschloss angebracht. Sämtliche Fenster waren von innen vergittert. Frischluft konnte nicht ins Innere gelangen. Die Afghanen im Laderaum hätten nicht die Möglichkeit gehabt, sich selbst zu befreien.

Ein Polizeisprecher sagte, die Ladefläche sei sehr klein gewesen (3,35 Meter lang, 1,75 Meter breit und 1,80 Meter hoch). Es habe akute Lebensgefahr für die mitfahrenden Afghanen bestanden. Da deren Gesundheitszustand gut gewesen sei, dürfte die Fahrt noch nicht lange gedauert haben.


Zugspassagiere blockiert

Hunderte von Zugspassagieren, die in der Nacht auf Mittwoch den Tunnel unter dem Ärmelkanal zwischen Frankreich und Grossbritannien passieren wollten, sassen stundenlang fest, weil Migranten auf die Schnellzüge kletterten und die Geleise blockierten. Insgesamt seien fünf Züge betroffen gewesen, teilte die Betreibergesellschaft Eurostar mit. Drei der Züge seien am frühen Mittwochmorgen nach London weitergefahren, die beiden anderen seien zu ihrem jeweiligen Ausgangsbahnhof in Paris oder London zurückgekehrt.

Am späten Dienstagabend hatte Eurostar mitgeteilt, dass die Züge angehalten worden seien. Die Behörden seien mit Eindringlingen beschäftigt, die auf den Gleisen am Bahnhof in Calais gesichtet worden seien. Die Züge müssten warten, bis die Menschen von den Gleisen entfernt worden seien, teilte Eurostar mit. Laut Medienberichten waren es Migranten, die wie Tausende vor ihnen versuchten, durch den Tunnel nach Grossbritannien zu gelangen.

In Dunkelheit und Hitze

In einem der Züge nach London, der gut eineinhalb Kilometer vor der Tunneleinfahrt bei Calais halten musste, wurden die Fahrgäste aufgefordert, sehr leise zu sein. Sie sollten auf Geräusche von Menschen achten, die versuchten, auf das Dach des Zuges zu klettern. Ein Helikopter überflog den Zug und suchte ihn mit einem Scheinwerfer ab. Sicherheitsleute überprüften die Gleise.

Die Passagiere dieses Zuges sassen fast vier Stunden fest, im Dunkeln und in zunehmender Hitze, da der Strom abgeschaltet war. Dann beorderte Eurostar den Zug nach Calais zurück. Wer versuchte, den Bahnhof zu verlassen und die Reise nach Grossbritannien per Fähre fortzusetzen, wurde von der französischen Polizei daran gehindert. Die Zoll- und Einreisebestimmungen erforderten es demnach, dass die Passagiere nach Paris zurückfahren müssten.

Quelle: http://www.nzz.ch/international/momentane-beruhigung-im-bahnhof-muenchen-1.18606215

Traumziel Deutschland

Ein Grossteil der Flüchtlinge möchte nach Deutschland. Das stellt die Behörden vor ganz praktische Probleme. Immer mehr Politiker sehen grosse Chancen darin. Nicht allen geht es schnell genug.

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Für einen Moment scheint es, als müsse sich niemand Sorgen machen über das Bild Deutschlands in der Welt. Tausende von Flüchtlingen aus Syrien, Afghanistan, Pakistan, dem Westbalkan und Afrika, die in Europa nur ein Ziel, die Bundesrepublik, haben, lassen kurzzeitig die hässlichen Ausschreitungen in Heidenau, Freital und anderswo vergessen. Auf die doppelte Herausforderung – den Ansturm der Flüchtlinge und die rechtsradikalen Parolen und Demonstrationen dagegen – hat die deutsche Politik mit der Lethargie der politischen Sommerpause reagiert. Nach den entschiedenen Worten von Bundeskanzlerin Merkel ist nicht nur die Richtung des politischen Prozesses, sondern auch der gesellschaftlichen Aufgabe deutlicher.

Jonglieren mit Zahlen

Über die Aufnahmebereitschaft und die Überzeugung, Deutschland habe, sofern es sich nicht allzu bürokratisch gebe, die Kapazitäten dafür, besteht kein Zweifel. Das Gesamtpaket an Massnahmen, das Merkel am Montag ankündigte, soll bis Ende September vorliegen. Nicht allen geht das schnell genug. Sie fragen sich, wie die Kommunen, die mit der Unterbringung und Betreuung überfordert sind, so lange auf die Klärung der finanziellen Beteiligung des Bundes warten sollen und das Entgegenkommen der Bundesländer und der Bundesregierung beim Umgehen bürokratischer Hürden warten sollen. Die Sozialdemokraten sind zwar Regierungspartei. In ihrem zu Wochenbeginn veröffentlichten Beschluss zur Flüchtlingspolitik tun sie aber so, als seien sie an der angeprangerten Kleinteiligkeit der bisherigen Politik nicht beteiligt. Es stimmt, dass der Eindruck entstand, die Regierung hangle sich von «Flüchtlingsgipfel» zu «Flüchtlingsgipfel». Die Halbwertszeit von deren Ergebnissen war jeweils sehr kurz.

Das spiegelt sich besonders in den finanziellen Ansprüchen der Bundesländer, die für die Unterbringung der Flüchtlinge aufkommen müssen. Im Juli war die aufgrund der stark angestiegenen Flüchtlingszahlen notwendig gewordene zusätzliche Zuwendung Berlins auf eine Milliarde Euro verdoppelt worden. Nun ist auch diese Zahl schon überholt. Die Regierung rechnet mittlerweile nicht mehr mit 450 000 Asylsuchenden, sondern mit mindestens 800 000. Arbeitsministerin Andrea Nahles nannte am Dienstag allein für die zusätzlichen Sozialausgaben und Integrationsmassnahmen für den Arbeitsmarkt einen erhöhten Finanzbedarf von bis zu 3,3 Milliarden Euro im kommenden Jahr. Gegenwärtig sind die Flüchtlingszahlen allerdings so sehr im Fluss und überbieten sich einzelne Landespolitiker derart mit immer neuen Höchstzahlen, dass die Gefahr der politischen Instrumentalisierung gross und die Prognostizierung schwierig ist. Die Probleme der Kommunen liegen nicht allein in mangelnden Mitteln, sondern in schlecht funktionierenden Absprachen mit den Bundesländern. Auch rund um die direkt von den Landesbehörden eingerichteten Erstaufnahme-Einrichtungen gibt es immer wieder Konflikte.

Unmut über Ungarn

Ideologische Diskussionen darüber, ob Deutschland dringend ein Einwanderungsgesetz benötige, erübrigen sich angesichts der nackten Tatsachen: Das Einwanderungsland Deutschland wird gerade gelebt. Das bedeutet aber auch, sich Gedanken über die möglichst schnelle Integration der Zugereisten zu machen, unabhängig von ihrer absehbaren Aufenthaltsdauer. Gezielte berufliche Ausbildung erleichtert nicht nur das Ankommen in der deutschen Gesellschaft. Die Industrie, das Gewerbe und zunehmend Politiker fast aller Couleur sehen darin auch Chancen , dringend benötigte Fachkräfte zu erhalten und der negativen demografischen Entwicklung gegenzusteuern.

Für viel Unmut sorgt in der deutschen Politik aber die Nonchalance, mit der Ungarn und Österreich die Dublin-Vereinbarungen der Europäischen Union interpretieren. Abgeordnete und Regierungsvertreter, auch die Kanzlerin , wiederholten, aus deutscher Sicht sei es weiterhin zwingend, dass das Land der Erstaufnahme die Flüchtlinge registriere. Die Haltung Berlins, syrische Kriegsflüchtlinge nicht nach Ungarn zurückzuschicken, auch wenn sie dort registriert worden waren, entspringt praktischen Überlegungen. Als Freipass dafür, die Flüchtlinge so schnell wie möglich nach Deutschland zu schicken, war sie nie gedacht. Merkel setzte sich an einer Pressekonferenz mit dem zu Besuch weilenden spanischen Ministerpräsidenten Rajoy erneut für eine gerechte Verteilung der Lasten ein, die aber auch die ökonomische Situation etwa der ostmitteleuropäischen EU-Mitglieder zu berücksichtigen habe.

Quelle: http://www.nzz.ch/international/deutschland-und-oesterreich/traumziel-deutschland-1.18605967

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI