Die Gerüchteküche brodelt: Dutzende BRD-Richter und -Staatsanwälte durch US-Militärpolizei verhaftet???


Gerüchte hört man immer mal wieder und die meisten lösen sich in Luft auf, vor allem dann, wenn keine sichereren Quellen bekannt sind. Wir lieben sichere Quellen, am besten noch aus dem Mainstream, denn dann muss es ja stimmen (Ironie off). Doch was sind sichere Quellen? Seriöse Augenzeugen z. B. oder Whistleblower, aber auch auf Echtheit überprüfte Dokumente. So was in der Art.

Mein letzter großer Coup war das Schreiben vom Bürgermeisteramt Buchenbach. Zu Beginn hielt die Mehrheit dieses Schreiben für einen Fake, bis sich der SWR eingemischt hat und weitere Recherchen ergeben haben, dass alles genau so wa(h)r, wie ich es geschrieben hatte. Das war quasi meine Rettung. Zur Vorgeschichte muss man sagen, dass ich vorab einen regen E-Mail-Verkehr mit dem Mittelsmann hatte, dem ich die Geschichte anfangs auch nicht abkaufte, einfach weil es so abstrus war. Doch inzwischen weiß ich, je abstruser ein Gerücht, desto höher der Wahrheitsgehalt.

Seit ein paar Tagen geht ein weiteres Gerücht herum und zwar wie ein Lauffeuer. Von allen Seiten hört man nahezu die gleiche Geschichte. Selbst in mir völlig unbekannten Foren wurde es schon erwähnt. Ich wurde vermehrt angesprochen und angerufen, von Leuten, die sich schon lange nicht mehr gemeldet haben, nur um die Frage gestellt zu bekommen: „Weißt du was näheres?“ – „Nein, bisher noch nicht, aber ich werde recherchieren, solange, bis ich dieses Gerücht bestätigen oder dementieren kann!“

Es spitzt sich also zu und scheint Form anzunehmen. Aber so richtige Informationen sickerten bisher noch nicht durch und auch keine Beweise oder Quellen. Dabei gibt es einige Indizien, die dafür sprechen. Z. B. wurden telefonische Anfragen an das Justizministerium weder bestätigt noch dementiert sondern einfach nur die Aussage verweigert – also kein Kommentar. Das ist typisch, wenn etwas dahinter steckt. Sonst sind sie auch nicht so erschrocken uns zu sagen, was für ein Reichsbürger-Blödsinn das ist. Gerade hier hält man sich äußerst bedeckt, was allerdings noch kein stichhaltiger Beweis ist. Davon abgesehen haben sie sowieso die Anweisung nicht mit uns zu kommunizieren.

Zudem findet man im Amtsgericht Ravensburg nur noch ganz wenige Aushänge für Verhandlungen. Im Landgericht Ravensburg werden Verhandlungen wohl nur noch von Rechtspflegern durchgeführt. Eine Mord-Verhandlung muss wohl verschoben worden sein, weil kein Staatsanwalt zur Verfügung steht. Alles reiner Zufall? Oder auch nur Gerede? Wir wissen es nicht. Das sind alles Inhalte dieses Gerüchtes. Und genau deshalb starte ich diesen Aufruf. Ich will die Echtheit überprüfen – die Wahrheit und die Hintergründe wissen! Und ich wünsche mir, dass dieses Gerücht nicht länger ein Gerücht bleibt sondern den Tatsachen entspricht. Denn das hieße, die Aufräumaktion hier in Europa hat begonnen. Und wo findet man mehr korrupte Richter und Staatsanwälte als hier in Deutschland?


Das Gerücht

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Einer steckt es dem anderen…

Ja, worum geht es eigentlich? Also, das Gerücht besagt, dass seit Ende letzter Woche bis heute in ganz Deutschland Richter und Staatsanwälte von der US-Militärpolizei verhaftet wurden. Die Zahlen bewegen sich bis dato so um die vierzig. Es werden Städte genannt wie Ravensburg, Kassel, rund um Berlin (ehem. DDR-Zone), Wiesbaden und Stuttgart. Also fast flächendeckend. Ihr merkt schon, so richtig stichhaltig ist das alles nicht.

Und wieso sollte man ehrenhafte Richter und unabhängige Staatsanwälte verhaften? In einem demokratischen Rechtsstaat, wo Recht und Gesetz noch gelten und Menschenrechte penibel eingehalten werden? Na, weil es das eben nicht mehr gibt. Wir haben keine Gewaltenteilung mehr und bewegen uns in einer rechtsbankrotten Staatssimulation. Sogenannte Amtshilfen (Schlägertrupps) werden regelmäßig von Richtern missbraucht, um Nötigung im Gerichtssaal vollziehen zu können oder Gelder eintreiben zu lassen. Menschen werden mit Gewalt in die Rolle der juristischen Person gezwängt. Es wird getäuscht und betrogen, auf Teufel komm raus.

Der letzte aktuelle Fall (Video kommt demnächst) fand mal wieder im Amtsgericht Ravensburg statt. Dort hat der Schlägertrupp aus Ulm einen verhandlungsunfähigen Mann solange malträtiert, bis der Notarzt kommen musste. Verdacht auf Herzinfarkt! Noch vor Ort stellte man einen Blutdruck von 230 mmHg systolisch fest. Er musste sofort notärztlich versorgt werden und wurde ins Krankenhaus gebracht. Das gefiel dem Richter gar nicht, denn der hatte die Gewalt vor ca. zehn Zeugen angeordnet. Der Mann wehrte sich zwar nicht, aber er „sperrte“ sich, was als Widerstand gegen die sogenannte Staatsgewalt gewertet wird.

Das allerdings, ist kein Einzelfall. Inzwischen gibt es tausende Beweise für Gewaltausbrüche, Nötigungen, Erpressungen, Absprachen, Vertrags- und Gesetzesbrüchen usw. von Seiten der Justiz. Der gesamte Justizapparat ist zu einem Eintreibungsinstrument verkommen, den Mafiastrukturen sehr ähnlich. Seit Jahren werden diese menschenrechtsverletzenden Vorgänge angezeigt, sogar international. Ohne Ergebnis. Aber wer weiß, vielleicht ist das Fass jetzt übergelaufen und es ist uns endlich mal jemand zu Hilfe gekommen.

Die hässliche Fratze des Faschismus zeigt sich immer deutlicher.


Wer weiß etwas Konkretes darüber?

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Wer hat etwas gesehen oder weiß etwas aus sicherer Quelle?

Es ist uns äußerst wichtig, dass die Dinge, die wir in die Öffentlichkeit als Wahrheit transportieren, auch der Wahrheit entsprechen. Das unterscheidet uns schließlich von der sogenannten Lügenpresse. Deshalb ist mir so daran gelegen, dieses Gerücht entweder als Wahrheit aufzudecken oder im Keim ersticken zu lassen. Wir wollen ja keine „Fake News“ oder Verschwörungstheorien verbreiten. Man glaubt uns sowieso schon fast gar nichts mehr.

Also, meldet Euch, wenn Ihr etwas gesehen oder gehört habt!!!

Selbstverständlich werde ich meine Quellen streng vertraulich behandeln. Ihr könnt mir entweder anonym in die Kommentare schreiben, wenn Ihr Näheres wisst oder mich per E-Mail anschreiben – auch gerne anonym. Und wenn Ihr selbst für eines der genannten Gerichte arbeitet, scheut Euch nicht dies anonym zu melden. Denn bedenket, wenn das alles wahr ist, seid Ihr die nächsten. Dieses Mal geht es nämlich von oben nach unten. Die Putzfrau macht dann das Licht aus, denn sie ist die Einzige, die frei ist von jeder Schuld.

Die Satiriker im Netz können daraus sicher wieder etwas Lustiges rausholen (die wissen, wer gemeint ist). Man kann alles ins Lächerliche ziehen. Aber, abwarten, Tee trinken. Wer zuletzt lacht, lacht am besten 🙂 Und wie sagte Mahatma Gandhi einmal:

Zuerst ignorieren sie dich,
dann lachen sie über dich,
dann bekämpfen sie dich
und dann gewinnst du.

Wo steht Ihr und wo stehen wir heute? Ich kenne die Antwort und Ihr?
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Gruß
TA KI
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#GEZ: Finanzämter können verweigerte “Rundfunkgebühren” einfach von der Steuer einbehalten


Die Klage einer GEZ-Verweigerin, deren fällige “Beiträge” vom Finanzamt einfach mit der Steuer verrechnet wurden, hat das angerufene Finanzgericht abgewiesen.

Begründung in Kurzform:

  • Es spielt keine Rolle, ob die Einziehung unrechtmäßig ist, weil die Klärung nicht Sache des Finanzgerichtes ist
  • ob Bescheide über die Rundfunkbeiträge zulässig sind oder nicht, müssen Verwaltungsgerichte klären

Möge sich jeder selbst seines gesunden Menschenverstandes bedienen und die Juristerei beiseite lassen. Mussolini beschrieb den idealen Faschismus als Verschmelzung von staatlichen Interessen und denen der Konzerne. Die Gebühreneintreiber sind laut Rundfunkstaatsvertrag keine staatlichen Behörden. Wie also nennt man diese Praxis der “Gebührenerhebung”, die angeblich keine Steuern sein sollen und doch vom Staate notfalls mit allen Mitteln eingetrieben  werden?

In zwei Entscheidungen hat sich das Finanzgericht mit der Beitreibung von Rundfunkbeiträgen im Wege der Zwangsvollstreckung befasst.

In dem Verfahren 11 K 11123/16 hatte die Finanzbehörde die offenen Rundfunkbeiträge bei der Klägerin im Wege der Verrechnung mit Steuerguthaben beigetrieben. Hiergegen wandte sich die Klägerin mit ihrer Fortsetzungsfeststellungsklage, mit der das Gericht feststellen sollte, dass die Pfändungs- und Einziehungsverfügung betreffend die Rundfunkbeiträge rechtswidrig gewesen sei. Der 11. Senat des Gerichts hat mit Urteil vom 24. August 2016 die Klage als unzulässig abgewiesen. Es fehle an einem berechtigten Interesse der Klägerin an einer solchen Feststellung, weil sie selbst bei Feststellung der Rechtswidrigkeit der Pfändungs- und Einziehungsverfügung nicht die Rundfunkbeiträge zurückerhalten könne. Vielmehr sei eine Rückzahlung nur dann möglich, wenn die Rechtswidrigkeit der der Vollstreckung zugrundeliegenden Bescheide über den Rundfunkbeitrag festgestellt worden sei. Dies zu klären sei allerdings nicht Sache des Finanzgerichts, sondern müsse vor den insoweit zuständigen Verwaltungsgerichten mit einer Klage gegen die Beitragsbescheide verfolgt werden. Außerdem könne die Klägerin die Rückzahlung des Rundfundbeitrags nicht vom beklagten Finanzamt, sondern nur vom Gläubiger des Rundfunkbeitrags verlangen. Dieses Urteil ist mittlerweile rechtskräftig, nachdem der Bundesfinanzhof mit Beschluss vom 18.1.2017 (Az. VII B 152/16) die gegen das Urteil erhobene Nichtzulassungsbeschwerde als unbegründet zurückgewiesen hat.

In einem Verfahren des einstweiligen Rechtsschutzes, in dem sich die Antragstellerin gegen die Vollstreckung von Rundfunkeiträgen wandte, hat das Gericht mit Beschluss vom 16. November 2016 (11 V 11240/16) entschieden, dass zwar die Finanzbehörde “im Zweifel” den Zugang von Verwaltungsakten wie einem Rundfunkbeitragsbescheid nachzuweisen hat. Jedoch müssen nach dem Beschluss berechtigte Zweifel erkennbar sein, dass die auf der Erfahrung des täglichen Lebens beruhenden Vermutung, eine gewöhnliche Postsendung habe den Empfänger auch tatsächlich erreicht, nicht zutrifft. Das einfache Bestreiten, gleich mehrere Leistungsbescheide nicht erhalten zu haben, sei im konkreten Fall nicht glaubhaft, da es der Antragstellerin in ihrem gesamten Verhalten ganz offenkundig darum gegangen sei, sich hartnäckig der Verpflichtung zur Zahlung des Rundfunkbeitrags zu entziehen.

Diese Verpflichtung sei, wie das Bundesverwaltungsgericht in seinem Grundsatzurteil vom 18. März 2016 (6 C 6/15) ausdrücklich festgestellt habe, rechtmäßig und verstoße insbesondere nicht gegen grundrechtliche Bestimmungen. Da ein Vorgehen gegen die Zahlungspflicht als solche keinen Erfolg verspreche, bestehe der einzige Weg für die Antragstellerin darin, die Vollstreckung möglichst lange aufzuschieben oder zu verhindern. Hierfür biete es sich insbesondere an, den Zugang der Festsetzungsbescheide der Rundfunkanstalt zu bestreiten, worauf in einschlägigen Internetforen ausdrücklich hingewiesen werde. Da die Zahl der sich aktiv gegen die Beitragsentrichtung richtenden Haushalte in Deutschland vergleichsweise gering sei, erscheine es als umso weniger glaubhaft, wenn eine den Beitrag verweigernde Person behaupte, „zufällig“ gleich mehrere Festsetzungsbescheide nicht erhalten zu haben, obgleich vom Regelfall abweichende Umstände wie z.B. ein Umzug im fraglichen Zeitraum oder der Nichtzugang anderer Behördenpost nicht vorgetragen würden. Folglich sei vom Zugang des Bescheides auszugehen. Aus diesem Grunde hat der Senat den Antrag abgewiesen.

Quelle: Finanzgericht Berlin Brandenburg

Quelle: http://opposition24.com/gez-finanzaemter-rundfunkgebuehren-steuer/308721

Gruß an die Erkennenden

TA KI

WIR BASTELN UNS EINEN RECHTSEXTREMISTEN


Von Boris T. Kaiser

Der Kampf gegen den Faschismus war einmal eine ehrenhafte und heroische Sache. Dann wurde aus dem Kampf gegen den Faschismus ein Kampf gegen Rechts und im Zuge dessen ein Kampf gegen alles was nicht links ist. Vieles was früher einmal als konservativ oder gar freiheitlich galt trägt heute den, vom linken Mainstream aufgedrückten, Stempel rechts beziehungsweise rechtspopulistisch beziehungsweise rechtsextrem. Alles was nicht dem pseudoaufklärerischen Geist entspricht, der heute in fast allen Medienredaktionen dieser Republik weht, gilt als reaktionär, xenophob, sexistisch und nationalistisch. Liberal heißt, per medialer und politischer Establishment-Definition, immer linksliberal. Alles andere ist eben nicht liberal und damit autoritär. Um diesem „Autoritären“, „Antiliberalen“ den Gar aus zu machen, wird die viel zitierte und völlig überstrapazierte Nazi-Keule geschwungen was das Zeug hält.

Im Internet hat man für all jene, denen man durch den Straftatbestand Volksverhetzung nicht beikommen kann, das Fantasie-Verbrechen „Hate Speech“ erfunden, und in der realen Welt stört und blockiert die politische Linke, unter dem mal mehr mal weniger lauten Applaus der medialen Klasse, sämtliche Demonstrationen und Veranstaltungen von Andersdenkenden. Der Kampf gegen Rechts geht darüberhinaus nicht selten einher mit einem Eindringen bis ins Private, Antifa-Schmiererein sowie massiver Gewalt und Bedrohungen. Leute wie Frauke Petry oder Erika Steinbach könnten mit dem über sie ergossenen Hassbotschaften wahrscheinlich monatelang die Talkshows füllen, aber man will ja gratismutigen Kämpferinnen gegen den Hass, wie Dunja Hayali, Anja Reschke oder Renate Künast nicht die Sendezeit zum jammern wegnehmen.

Linksextremismus oder gar der immer weiter um sich greifende Meinungsterror sind kein Thema bei etablierten Medien und Parteien.

Stattdessen wird der „Kampf gegen Rechts“ immer weiter intensiviert.

In den Entscheidungen, wo dieser Kampf anzusetzen hat, und wie er nach Außenhin zu kommunizieren ist, wird man dabei sogar bei den Behörden immer großzügiger. Der Verfassungsschutz fühlte sich in jüngster Zeit bemüßigt die sogenannte „Identitäre Bewegung “ zu beobachten, so wie immer wieder zu betonen, dass man zwar die AfD noch nicht beobachte, wohl aber einzelne Mitglieder.

Dass man als Verfassungsschutz extremistische Mitglieder sämtlicher Parteien, so sie denn auffällig werden, beobachtet, sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein. Dennoch ist mir noch nie zu Ohren gekommen, dass der Verfassungsschutz mitgeteilt hätte, dass er einzelne Mitglieder der SPD oder der Grünen beobachtet, und selbst bei der in weiten Teilen eindeutig extremistischen Linkspartei hat man die Beobachtung in den letzten Jahren immer weiter zurückgefahren.

Was die „Identitäre Bewegung“ angeht: Diese in Deutschland noch sehr junge Organisation hat sicherlich einiges auf ihrer Agenda stehen, was auch mir als liberalem (nicht linksliberalem), einem urbanen weltoffenen Lifestyle frönenden Menschen, nicht unbedingt gefällt. Ich habe allerdings, auch nach relativ intensiver Recherche, noch nichts gefunden, was ich auch nur annähernd als verfassungsfeindlich einstufen würde, und die mitunter durchaus unterhaltsamen Aktionen der Gruppe, die in weiten Teilen an die der 68er-Bewegung erinnern, waren bisher alle absolut friedlich. Es gäbe also eigentlich keinen wirklichen Grund die „Identitäre Bewegung “ zu beobachten. Gäbe es nicht den politischen Druck aus der linksgrünen Ecke, deren Argumentation von den Behörden mittlerweile in weiten Teilen übernommen wurde.

Gerade anhand von AfD und „Identitäre Bewegung“  lässt sich sehr schön illustrieren, wie diese „Argumentation“ funktioniert:

Verdrehen, verkürzen und missinterpretieren 

Zunächst einmal googelt man alle Zitate zusammen, die man in irgendeiner Weise als fremdenfeindlich, autoritär oder sonst etwas nazihaftes deuten kann. Hierbei darf man nicht zimperlich sein. Vollständigkeit, die Erwähnung von Zusammenhängen oder gar wörtliche Wiedergabe der Zitate wären schließlich in vielen Fällen nur ein Hindernis bei der „Entlarvung“ des politisch Andersdenkenden als Faschist. Wenn man Glück hat, braucht man gar nicht mehr selbst groß auf die Suche nach kompromittierenden Material gehen, sondern kann einfach ungeprüft das übernehmen, was Andere schon zusammengetragen und der eigenen Gesinnung gemäß interpretiert haben.

Im Falle der „Identitäre Bewegung “ war die weitgehend ungeprüfte Verurteilung bisher so erfolgreich, dass man bis heute, selbst aus konservativen Kreisen, kaum eine Hinterfragen des Extremismus-Vorwurfs vernommen hat. Abgesehen von einigen Facebookposts des in seiner Ehrlichkeit fast schon fatalistisch konsequenten Matthias Matussek.

Dass die Taktik des Verdrehens, Verkürzen und Missinterpretierens übrigens nicht immer aufgeht zeigt, auf erfreulich Weise, der Falls des designierten US-Präsidenten Donald Trump. Dieser wurde im Vorfeld der Wahl dämonisiert wie kein zweiter Präsidentschaftskandidat in der amerikanischen Geschichte. Hierbei griffen seine Gegner immer wieder zu den genannten Kniffen. Aus der völlig legitimen Forderung illegale Einwanderer abzuschieben, besonders wenn diese in Amerika kriminell wurden, wurde medial die rassistische Kampfansage, „alle Mexikaner zu deportieren.“ Auch Trumps Äußerungen zu Schwarzen und Muslimen wurden nie so heiß gekocht wie man sie, nicht nur hierzulande, gerne essen wollte.

Erfolgreicher war die linksgrüne Umdeutungs-Propaganda da schon in Österreich, wo aus einer eindeutigen Stellungnahme des FPÖ-Bundespräsidentenkandidaten gegen die Todesstrafe ein „Herumeiern“ oder gar eine Befürwortung gemacht wurde.

Gedankenlesen

Findet sich bei einer Person, einer Organisation oder einer Partei, auch durch noch so fleißiges Googeln, kein Zitat, kein pragmatischer Punkt, keine Forderung die eindeutig oder auch nur halbwegs rechtsextrem zu interpretieren ist, geht der eifrige Antifaschist zum Gedankenlesen über. Man gebe sich zwar demokratisch und distanziere sich öffentlich von Rassismus und Nationalsozialismus, heißt es dann, in Wirklichkeit sei dies aber alles nur Taktik. Dahinter stecke das uralte braune Gedankengut, dass man lediglich frisch neu verpackt habe. Anders als in einem Rechtsstaat eigentlich üblich, geht das immer breiter werdende Bündnis gegen Rechts, bestehend aus Journalisten, Politikern, Netz- und Straßen-Aktivisten und mittlerweile eben auch Behörden, nämlich bei politischen Gegnern nicht von der Unschuldsvermutung aus. Jeder der bei dem Gedanken an unkontrollierte Masseneinwanderung nicht in kollektiven Jubel ausbricht, jeder dem die traditionelle Familie emotional näher ist als die Homo-Ehe, jeder Patriot und jeder bekennende Christ, der mit dem Begriff Nächstenliebe tatsächlich erst einmal seine Nächsten meint und sich nicht einbildet die ganze Welt retten zu können, bekommt ganz schnell den Stempel „rechtsextrem“ verpasst. Diesen Stempel wird man so schnell nicht wieder los. Was die die ihn so großzügig verteilen auch genau wissen. Ziel ist es, den politischen Gegner in Angst zu versetzen. Mal bläst man nach einer flapsigen Rede eines Politikers zum Shitstorm, mal veröffentlicht man berechtigte Kritik von Internet-Usern aus Leserbriefen oder E-Mails unter der Überschrift „Hate-Speech“, mal erwähnt man nahezu beiläufig den Namen des ein oder anderen Bloggers, in einem Bericht über Rechtspopulismus, der in der öffentlichen Verurteilung quasi die Vorstufe zum Rechtsextremismus ist. Natürlich fast immer ohne den Betroffenen die Möglichkeit zu geben sich zu verteidigen, und wenn doch, dann lungert man ihnen auf Fluren auf oder klingelt unangemeldet bei ihnen zuhause, in der Hoffnung dass sie einem in möglichst unvorteilhaftem privatem Schlabber-Outfit die Tür öffnen. Selbst nur das „Liken“ eines falschen Facebook-Posts kann inzwischen zum Verlust des Arbeitsplatzes führen. Jeder der nicht durch und durch durchflutet vom linken Zeitgeist ist, soll in permanenter Angst vor Existenzvernichtung leben und damit, wenn schon nicht zum Umdenken, doch zumindest zum schweigen gebracht werden.

Vergangenheit der „Delinquenten“

Wenn man über einen demokratischen Rechten kein aktuelles belastendes Material findet, dann gräbt man so lange und so tief in der Vergangenheit, bis man dort etwas findet. Ein altes Foto mit einem Schulfreund, der heute in der NPD aktiv ist, die Mitgliedschaft in der aus linker Sicht falschen Studentenverbindung, ein Konzertbesuch bei einer umstrittenen oft ebenfalls fälschlich des Rechtsextremismus beschuldigten Band, selbst Verwandtschaftsverhältnisse zu historisch belasteten Personen können Stoff für den Strick um den Hals des „Delinquenten“ sein. Ganz schlechte Karten hat er, wenn er irgendwann gar selbst mal in der unbestreitbar rechtsradikalen Szene aktiv war. Denn während man selbst einem ehemaligen Links-Terroristen seine Läuterung schon abnimmt, wenn er statt Kaufhäuser in die Luft zu jagen, ein Praktikum bei der Linkspartei macht, verlangt man von einem ehemaligen Neonazi eine komplette politische Kehrtwende und den Wechsel ins politisch völlig entgegengesetzte Lager. Ein ehemaligen Steinewerfer aus der linken Szene muss maximal die Lederjacke gegen einen Anzug eintauschen, um glaubhaft zu machen, dass er schon immer die richtigen Motive hatte und nur ein wenig übers Ziel hinausgeschossen ist. Ein ehemaliger Nationalist, der ins patriotisch konservative Lager der Demokraten zurückgefunden hat, kann sich noch so sehr von seiner Vergangenheit distanzieren, er wird für die Öffentlichkeit immer ein Nazi bleiben.

In diesen Tagen, in denen liberal-konservative Strömungen immer mehr Zulauf haben, wird der „Kampf gegen Rechts“ auf allen Ebenen geradezu panisch vorangetrieben. Die schiere Angst vor der sich immer stärker wandelnden öffentlichen Meinung treibt die ewig gestrigen Gutmenschen dazu, immer wirrer und unbedarfter um sich zu schlagen. Mittlerweile kann der Vorwurf des Rechtsextremismus nahezu jeden treffen. Die immer haarsträubender werdenden Fehlurteile der selbsternannten linken Volksrichter werden über kurz oder lang dazu beitragen, dass diese jede Legitimation und jeden Rückhalt beim Volk verlieren werden. Das Ende der linken Meinungshoheit ist nur noch eine Frage der Zeit.

 

Quelle: https://brainfuckerde.wordpress.com/2016/12/05/wir-basteln-uns-einen-rechtsextremisten/#more-1920

Gruß an die Klardenker

TA KI