Der Samstagsfilm


Der Film beginnt mit einer Szene, in der ein schwarzhaariges Mädchen blutend auf einem Steinboden liegt.

1944 – der spanische Bürgerkrieg (1936–1939), der mit dem Sieg der Faschisten unter Franco endete, ist vorbei, während weltweit noch der Zweite Weltkrieg wütet. Der franquistische Hauptmann Vidal befindet sich mit seiner Truppe in den Bergen Nordspaniens. In einer verlassenen Mühle hat er sein Hauptquartier eingerichtet. Von dort aus bekämpft er Partisanen, die von den nahgelegenen Bergen aus Widerstand leisten. Vor kurzem hat er die jetzt hochschwangere Carmen geheiratet, die eine zehnjährige Tochter, Ofelia, hat. Als die beiden auf dem Weg zum Hauptmann sind, hält das Auto an, weil Carmen sich übergeben muss. Etwas abseits der Straße findet Ofelia eine Steinstatue, aus der ein übergroßes Insekt (Stabschrecke) krabbelt, nachdem Ofelia einen an der Straße liegenden Stein, der das fehlende rechte Auge der Statue ist, wieder eingesetzt hat. Als Ofelia zurückgerufen wird und das Auto weiterfährt, folgt das Insekt der Wagenkolonne.

Für ihren Stiefvater, der mit äußerster Brutalität gegen die Partisanen vorgeht, ist Ofelia ein Störfaktor, das bemerkt sie unmittelbar bei der ersten Begegnung mit ihm. Neben der Mühle befindet sich ein altes Mauerwerk mit einem großen Tor – Mercedes, eine der Hausangestellten des Hauptmanns, erzählt Ofelia, dies sei ein Labyrinth und stehe schon sehr lange dort, viel länger noch als die Mühle.

In der ersten Nacht, als Ofelia neben ihrer Mutter nicht einschlafen kann, taucht das Insekt wieder auf. Ofelia zeigt ihm ihr Märchenbuch, in dem eine Fee abgebildet ist. Das Insekt sieht auf das Bild und verwandelt sich – unter großer Anstrengung sich reckend – in eine Fee. Schließlich führt es das Mädchen in das steinerne Labyrinth. In der Mitte des Labyrinths angekommen, die einer Lichtung gleicht, geht Ofelia eine Wendeltreppe aus Stein hinab. Am dunklen Grund findet sie nichts als eine weitere Steinskulptur, die einen Pan, ein Mädchen und ein Baby darstellt. Sie begegnet zum ersten Mal dem Pan, der, wie aus einem Winterschlaf erwacht, noch zittrig das kleine Mädchen betrachtet. Erfreut erzählt er Ofelia, dass sie die Wiedergeburt einer Prinzessin sei, die einst aus Neugier ihr unterirdisches Reich verlassen, im Laufe der Zeit menschlich geworden sei und ihre wahre Identität vergessen habe. Noch immer warte der Vater der Prinzessin, der König, auf sie. Ofelia könne den Fluch brechen und der dahinsiechenden magischen Welt zu neuem Leben verhelfen, indem sie dorthin zurückkehre.

Allerdings müsse sie drei Prüfungen bestehen, sagt der Pan, um festzustellen, ob die Seele der Prinzessin nicht schon zu lange bei den Menschen gewesen sei und sie ihre Unsterblichkeit dabei verloren habe. Die Prüfungen müsse Ofelia bis zur nächsten Vollmondnacht bestanden haben – sonst sei sie für immer dazu verdammt, bei den Menschen zu leben, zu altern und irgendwann zu sterben. Er gibt ihr ein Buch mit leeren Seiten, in dem die Prüfungen erscheinen werden. Ofelia kehrt zum Haus zurück.

Am nächsten Tag hat der Hauptmann zu einer abendlichen Feierlichkeit wichtige Persönlichkeiten eingeladen, und Ofelias Mutter hat ihr dafür ein Kleid genäht. Ofelia macht sich auf, die erste Prüfung anzutreten. Unter einem uralten, großen Baum sitzt eine Riesenkröte, die den Baum langsam absterben lässt. Ofelia soll die Kröte töten und einen Schlüssel aus deren Magen holen, um den Baum zu retten. Es gelingt ihr, aber ihr schönes Kleid, das sie – um es nicht schmutzig zu machen – an einen Ast des Baumes gehängt hat, ist völlig verdreckt. Die Mutter ist entsetzt und ärgerlich und schickt Ofelia ohne Abendbrot ins Bett.

Ofelia findet heraus, dass die Hausangestellte Mercedes und der Arzt Dr. Ferreiro mit den Partisanen kooperieren – sie schleichen sich nachts hinaus, und der Arzt amputiert einem verwundeten Partisanen das vom Wundbrand befallene Bein. Ihrer hochschwangeren Mutter geht es immer schlechter, weshalb Ofelia die zweite Prüfung nicht beginnt. Der ungehaltene Pan taucht in ihrem Zimmer auf und gibt ihr eine Alraune. Ofelia soll die Alraune in einer Schüssel mit Milch unter das Bett der Mutter stellen und sie täglich mit zwei Tropfen ihres Blutes füttern. Sofort geht es ihrer Mutter besser. Ofelia hat nun Gelegenheit für die zweite Prüfung.

Sie muss eine Tür aus Kreide an die Wand malen, die sich dann materialisiert. Dahinter befindet sich ein Raum, in dem ein opulentes Festmahl aufgetischt ist. Der Pan hatte sie gewarnt, sie dürfe nichts essen oder trinken. Auch müsse sie von diesem gefährlichen Ort zurückkehren, bevor die Sanduhr, die er ihr zusammen mit der Kreide gegeben hat, abgelaufen ist. Zur Hilfe gibt er ihr drei Feen mit, die sie leiten sollen. Am Tischende sitzt reglos ein augenloses humanoides Monster, dessen Augäpfel auf einem eisernen Teller vor ihm liegen. Ofelia findet drei kleine Fächer an der Wand, jedes mit einem Schloss versehen. Die Feen deuten auf das mittlere Fach, doch Ofelia entscheidet sich für das linke, öffnet dieses und findet einen Dolch darin. Die Kreatur am Tisch bewegt sich noch immer nicht, und Ofelia, noch hungrig vom Vortag, isst zwei Weinbeeren, obwohl die Feen verzweifelt versuchen, sie davon abzuhalten. Daraufhin erwacht die Kreatur und steckt sich die Augäpfel in die Handinnenflächen. Der Kinderfresser (Glasmalereien an der Decke zeigen seine schrecklichen Taten, und in einer Ecke liegen hunderte Kinderschuhe) ergreift zwei der Feen, die ihn aufhalten wollen, und beißt ihnen die Köpfe ab. Nur mit Glück kann Ofelia durch eine zweite Kreidetür, die sie an die Decke zeichnet, entkommen, da sich die erste wegen der abgelaufenen Sanduhr bereits geschlossen hatte.

Der Pan ist wütend und wirft ihr vor, wegen ihres Ungehorsams versagt zu haben; dann verschwindet er. Ofelia will neue Bluttropfen in das Gefäß mit der Alraune träufeln, doch ihr Stiefvater entdeckt sie dabei. In ihrer Verzweiflung, die Kontrolle über ihre Tochter ganz verloren zu haben, wirft die Mutter die Alraune ins Kaminfeuer. Im selben Augenblick setzen bei ihr heftige Wehen ein. Vidal hat inzwischen in den Wäldern eine Gruppe Partisanen gestellt und alle getötet bis auf einen, den er nun die ganze Nacht lang bestialisch foltert. Der Arzt erlöst den gefolterten Partisanen am nächsten Morgen mit einer Morphium-Spritze. Vidal, der anhand von gleichen Penicillinbehältern entdeckt hat, dass der Arzt den Rebellen hilft, erschießt diesen von hinten. Carmen stirbt bei der Geburt, doch das neugeborene Kind, Vidals leiblicher Sohn, überlebt. Als sich Vidals Vermutung, auch Mercedes kooperiere mit den Partisanen, bewahrheitet, beschließt er, sie zur Rede zu stellen. Mercedes will mit Ofelia in die Wälder fliehen, doch die beiden werden unweit des Hauses gestellt. Ofelia wird in ihrem Zimmer eingesperrt, während Mercedes gefoltert werden soll. Sie kann sich mit ihrem versteckt gehaltenen Küchenmesser befreien und den Hauptmann verletzen. Sie flieht in die Berge, wo die Soldaten, die sie zurückholen sollen, von den Partisanen erschossen werden.

Es ist Vollmondnacht. Ofelia ist allein und verzweifelt in ihrem Zimmer, als überraschend der Pan auftaucht und ihr eine letzte Chance geben will, wenn sie ihm ohne Widerworte und Fragen gehorcht. Sie soll mit ihrem kleinen Bruder ins Labyrinth kommen. Da ihr Zimmer bewacht wird, gibt ihr der Pan wieder ein Stück Kreide, mit dessen Hilfe sie direkt ins Zimmer des Hauptmanns gelangt. Ihr Stiefvater ist dabei sich zu betrinken, während er seine von Mercedes aufgeschlitzte Wange näht. Unterdessen greift eine Übermacht von Partisanen den Hof an. Als Ofelia mit seinem Sohn aus dem Zimmer läuft, rennt der Hauptmann ihr nach. Weil ihm Ofelia aber das Beruhigungsmittel ihrer Mutter in den Schnaps getröpfelt hat, fällt es ihm in seiner Benommenheit schwer, sie einzuholen.

Im Labyrinth entkommt Ofelia dem Hauptmann. Im Vollmondlicht verrät der Pan Ofelia ihre letzte Prüfung. Sie soll das Blut eines unschuldigen Menschen opfern, mit dem Dolch aus der zweiten Prüfung – und das Opfer soll ihr Bruder sein. Ofelia weigert sich. Der Pan ist wütend und drängt sie zur Tat. Ofelia weigert sich wieder. Der Pan lässt von ihr ab mit dem Satz, wenn dies ihr Wunsch sei, dann müsse sie für immer in der Welt der Menschen bleiben.

Hauptmann Vidal findet Ofelia, wie sie mit ihrem Bruder im Arm ins Leere spricht – er kann den Pan nicht sehen. Er nimmt ihr seinen Sohn weg, und während sich Ofelia hilfesuchend zum Pan umdrehen will, erschießt Vidal sie. Es ist die Szene vom Anfang des Films, in der das Mädchen – jetzt wird klar, es ist Ofelia – blutend auf dem Boden liegt. Hauptmann Vidal verlässt das Labyrinth und wird am Eingang von den Partisanen, die den Militärstützpunkt erobert haben, gefangengenommen. Vidal will seinen zu erwartenden Tod als Heldentod inszenieren, doch Mercedes sagt ihm, dass sein Sohn nicht einmal erfahren werde, dass er je gelebt habe. Dann nehmen die Partisanen den kleinen Jungen an sich und erschießen Vidal. Die Gruppe findet Ofelia sterbend im Labyrinth. Ihr Blut tropft nach unten in den Schacht zur Skulptur, als sie von einem warmen Licht umflossen wird. Ihre Unschuld öffnet ihr den Weg in das unterirdische Reich. Dort trifft sie auf ihre Eltern und den Pan. Ihr Vater erklärt ihr, dass sie die letzte und wichtigste Prüfung bestanden habe, da sie bereit gewesen sei, nicht das Blut ihres Bruders, sondern ihr eigenes zu opfern. Der Pan heißt die Prinzessin willkommen, sie darf zurück in das Königreich an die Seite ihrer Eltern. In der realen Welt lächelt Ofelia ein letztes Mal, bevor ihr menschlicher Körper in den Armen der weinenden Mercedes stirbt.

An dem Baum, an den Ofelia ihr grünes Kleid gehängt hatte, sprießt eine weiße Blüte. Die Fee, die nun wieder ein Insekt ist, setzt sich neben die Blüte auf den Ast.

https://de.wikipedia.org/wiki/Pans_Labyrinth

Gruß an die Fabelwesen

TA KI

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Interview von Untwine mit Cobra vom 7. Juni 2015


Untwines Interview ist auf Recreating Balance veröffentlicht, übersetzt von Antares

Nochmals vielen Dank an Cobra für die Gewährung der Zeit und die Antworten in so wunderbarer Qualität!

(…)

Interview

Untwine: Kannst du erklären, worauf sich Shamballah genau bezieht?

Cobra: Shamballah ist ein Name für das unterirdische Reich des Lichtes, wo die Lichtkräfte während der letzten 25.000 Jahre das Licht verankert und geerdet haben. Sie wurden sozusagen von der Oberfläche des Planeten vertrieben, als der Planet Erde vor 25.000 Jahre in Quarantäne geriet.

Untwine: Weist dies auch auf die Städte auf der ätherischen und astralen Ebene, über der Oberfläche hin?

Cobra: Natürlich haben alle unterirdische Städte des Lichtes auch ihre ätherischen und astralen Gegenstücke. Einige dieser Städte befinden sich ebenfalls über der Erdoberfläche, hoch in der Stratosphäre.

Untwine: Was kannst du über die Geschichten über den „König der Welt“ sagen? Worauf bezieht es sich?

Cobra: Der König der Welt ist ein altes weises Wesen des Lichtes, welches die Evolution dieses Planeten für viele Millionen Jahre leitete. Er ist tatsächlich ein aufgestiegenes Wesen, so dass er sich jenseits der Illusionen von Raum und Zeit befindet. Er ist jenseits dieser Dimension von Raum und Zeit gegangen und ein erleuchtetes Wesen.

Untwine: Befindet er sich immer noch zu diesem Zeitpunkt auf der Erde?

Cobra: Er ist im Moment nicht auf dem Planeten befindlich, doch sein Bewusstsein ist auf den Planeten im Moment konzentriert.

Untwine: Kannst du über das Energiezentrum im unteren Rücken sprechen, wo unsere Stammzellen entstehen? Wie ist dessen genaue Bedeutung?

Cobra: Dieses Energiezentrum ist eigentlich einer der Schlüssel, um die Geheimnisse der DNA aufzuschliessen. Ich möchte nochmals betonen, dass der DNA selbst zu viel Aufmerksamkeit zugesprochen wird. Was noch wichtiger ist, dass es eine höher-dimensionale Blaupause gibt, vor allem im ätherischen Körper, der sich dann als körperliche/physische DNA manifestiert. Dieses Energiezentrum fungiert zur Regulierung des Flusses der Energie diesbezüglich.

Untwine: Du sagtest einmal, dass die Milchstrassen-Galaxie und die Andromeda-Galaxie entgegengesetzte Polaritäten besitzen, und die Zentralsonne der Milchstrasse eine riesige Göttin ist. Bedeutet das, dass die Zentralsonne von Andromeda ein riesiger Gott ist?

Cobra: Ich würde es nicht auf diese Weise vereinfachen. Entgegengesetzte Polaritäten innerhalb dieser Dimensionen sind nicht linear wie Männer und Frauen. Sie sind eher wie magnetische Polaritäten + und -.

Untwine: Somit hat es nichts mit männlichen und weiblichen Energien zu tun?

Cobra: Auf diesem Niveau drücken sich die männlichen und weiblichen Energien in einer etwas anderen Weise aus. Die eine Zentralsonne als Gott und die andere Zentralsonne als Göttin zu bezeichnen ist eine recht begrenzte Interpretation.

Untwine: Sind die männlichen und weiblichen Energien dort vollkommen integriert?

Cobra: Ich würde es so sagen – die Beschreibung, was auf diesen Ebenen passiert, lässt sich nicht leicht mit menschlichen Worten darstellen, aber die bestmögliche Annäherung wären unterschiedliche Polaritäten + und – wie magnetische und elektrische Felder. Allerdings ist auch das eine sehr, sehr grobe Auslegung von dem, was tatsächlich auf diesen Ebenen der Schöpfung passiert.

Untwine: Gab es ähnliche Anomalien, wie dieser, was wir jetzt mit der Dunkelheit erfahren bereits in früheren Versionen des Universums?

Cobra: Ja, gab es verschiedene Versionen dieser Anomalie, aber sie hatten sich vor diesem kosmischen Zyklus nicht vollständig manifestiert.

Untwine: Nun da sie sich vollständig manifestierte, wird sie vollständig aufgelöst werden?

Cobra: Ja, nachdem sie sich vollständig manifestiert hat, wird alles vollständig aufgelöst werden.
Untwine: Sind die Planeten Wesen, die durch den evolutionären Weg wie Tiere und Menschen gegangen sind, die dann aufstiegen und dann sich weiter zu einem Planeten entwickelten?

Cobra: Nicht wirklich. Die am höchsten entwickelten Wesen gingen nie durch diese Art der tierischen Evolution. Der tiefste Punkt, den sie erreichten war die menschliche Erfahrung. Es gibt gegenwärtig zwei Hauptströme der Evolution. Einer führt direkt aus der Materie und aufsteigend durch das Mineral-, Pflanzen-, Tier- und Menschenreich und bis hin zum „Spirit“. Der andere Strom der Evolution ist tatsächlich aus dem Geist absteigend, nach unten in Richtung der menschlichen Erfahrung führend, dann wieder nach oben aufsteigend. So haben wir zwei verschiedene Ströme der Evolution, die sich in dieser Weise gegenseitig ergänzen.

Untwine: Was ist der nächste Schritt in der Evolution nach dem Aufstieg?

Cobra: Der Aufstieg ist der Anfang der Rückreise, zurück in das Eine. Es ist ein kontinuierlicher Prozess, der zur endgültigen Integration mit dem Absoluten führt.

Untwine: Gibt es diverse Arten von tierköpfigen Wesen im Universum?

Cobra: Die meisten dieser tierköpfigen Wesen waren Ergebnisse genetischer Experimente auf besetzten Planeten.

Untwine: Auch die löwenköpfigen Wesen zum Beispiel?

Cobra: Nicht alle, aber die meisten von ihnen.

Untwine: Gibt es irgendwelche Baum- oder Pflanzen-humanoiden Wesen?

Cobra: Diese Dinge wurden auch in Atlantis versucht, aber sie waren nicht sehr erfolgreich. Das ist selten und im befreiten Universum wird dies nicht mehr unterstützt.

Untwine: Was ist die ursprüngliche Bedeutung von Baphomet, dem ziegenköpfigen Wesen?

Cobra: Das ist, würde ich sagen, eine Manipulation von sehr alten Archetypen durch die Kabale. Es gibt den Archetypen des Steinbocks, Archetyp der uralten Götter und Göttinnen, die in diesem Symbol zusammengeführt worden sind. Diese wurden durch die Okkultisten der Kabale missverwendet, besonders in den letzten Jahrhunderten.

Untwine: Wer erschuf dieses Symbol ursprünglich?

Cobra: Es ist kein Symbol, das erschaffen wurde. Es ist ein Zusammenschluss von verschiedenen alten Symbolen. Diese Fusion wurde von der Kabale getan, um die Energie hinter diesen Symbolen zu missbrauchen.

Untwine: Kann das Symbol ebenfalls für das Licht verwendet werden?

Cobra: Es kann. Doch ich würde sagen, dass damit zu viel negative Energie verbunden ist. So ist es gut, diese Energie zu reinigen. Es gibt viele andere Symbole, die wir verwenden können, die viel neutraler in ihrer Bedeutung sind und nicht so sehr negativ aufgeladen.

Untwine: Wer ist Kali?

Cobra: Kali ist eine antike Göttin. Sie ist ein Wesen des Lichtes. Ihr Zweck ist die Transmutation von veralteten Formen und die Befreiung von veralteten Mustern.

von Gilbert Williams

Untwine: Kannst du über die Situation der Feen unter der Quarantäne der Erde sprechen?

Cobra: Besonders nach der Archon-Invasion im Jahre 1996 hatten die Feen und alle anderen Elementarwesen des Lichts keine sehr gute Zeit, weil die ätherische Atmosphäre voller Radioaktivität war. Als Folge der verzerrten Oberschwingungen (Harmonik) der extrem niederfrequenter Strahlung durch die Skalar-Geräte war es für sie sehr schwierig zu existieren. Somit haben sie gegenwärtig Orte mit den allerniedrigsten Verschmutzungen dieser Art aufgesucht. Deswegen war es nicht leicht, sie überhaupt noch in städtischen Bereichen zu finden.

Untwine: Gab es während der Quarantäne Einhörner auf der Erde?

Cobra: Ja, aber sie waren selten. Sie existieren auch gegenwärtig und sind nicht leicht zu finden.

Untwine: Teilweise auf den ätherischen – und astralen Ebenen?

Cobra: Vor allem auf den höheren Ebenen, ja.

Untwine: Kannst du den Unterschied zwischen der linearen Zeit und der Spiral-Zeit erklären?

Cobra: Es ist im Grunde eine Wahrnehmung des Zeitflusses. Der Zeitfluss ist die physische Realität, wie wir dies wahrnehmen ist eine Frage der Ebene des Bewusstseins. Lineare Zeit ist die Zeit, die wir eigentlich durch den Filter des Geistes wahrnehmen, wie durch die Nutzung des Kalenders etc.. Spiral-Zeit ist die Zeit, die in der Tat an die natürlichen Kreisläufe angeschlossen ist. Wenn wir wirklich mit den natürlichen Zyklen verbunden sind, können wir diese Zyklen sehen und fühlen und erleben – wie sie in einer Spirale der Evolution konvergieren.

Untwine: Ist das somit eine Möglichkeit, wie die dunklen Kräfte die Zeit manipulieren, durch die Verstärkung der linearen Zeit?

Cobra: Bis zu einem gewissen Grad ja, aber das war nicht der Hauptfokus ihrer Bemühungen.

Untwine: Kannst du andere Wege erklären, auf denen sie Zeit manipulieren?

Cobra: Sie manipulieren die Zeit nicht in der Weise, wie so viele Menschen dies befürchten, denn es ist nicht einfach. Es gibt eine Menge Gerede über Zeitreisen und das Meiste davon beruht nicht auf der Realität. Es ist sehr, sehr schwierig, etwas aus der Zukunft zu erhalten. Dazu muss derjenige den richtigen Bewusstseinszustand haben. Somit war die Kabale nicht in der Lage, sich mit künftigen Zeitlinien zu verbinden. Ungeachtet dessen, was die Menschen zu sagen versuchen, waren sie nicht erfolgreich, dies zu tun.

Untwine: Du hast vor ein paar Jahren erwähnt, dass du an einem Projekt über Zeitlinien gearbeitet hast. Kannst du etwas darüber verraten?

Cobra: Ich würde gegenwärtig nicht so viel dazu sagen, aber ja, es gibt Projekte, bei denen wir an Zeitlinien arbeiten, vergangene Zeitlinien heilen und künftige Zeitlinien öffnen. Eher ist es ein bisschen zu früh, um darüber im Detail zu sprechen.

Untwine: Sind für Lichtwesen Zeitreisen möglich?

Cobra: Nicht in der Art, wie Menschen es verstehen. Auch hier würde ich sagen, dieses Thema wurde stark übertrieben und ist auch nicht so einfach, wie die Menschen denken.

Untwine: Kannst du über das Ereignis der „Phoenix-Lichter“ sprechen, was dort passierte?

Cobra: Das war eine von vielen Sichtungen ausserirdischer Schiffe. Es gab viele andere Sichtungen. Ich würde sagen, es gab Risse in der Matrix, als die Lichtkräfte und andere verschiedene Zivilisationen in der Lage waren, ein wenig von ihrer Anwesenheit zu zeigen.

Untwine: Gibt es Leben auf den Ebenen oberhalb der mentalen Ebene, auf Form und heiliger Geometrie basiert?

Cobra: Das Leben über der mentalen Ebene basiert nicht auf heiliger Geometrie. Es sind fliessende Muster der Liebe und des Lichts.

Untwine: Kann der ätherische, astrale und mentale Körper sterben, wie es der physische Körper tut?

Cobra: Ja, natürlich, können sie.

Untwine: Also wenn wir auf diesen Ebenen sterben, geht unser Bewusstsein in die höheren Ebenen?

Cobra: Ja, unser Bewusstsein geht dann auf die höheren geistigen Ebenen. Wenn wir genug entwickelt sind, verbringen wir einige Zeit dort und in den meisten Fällen – auf diesem Planeten- inkarnieren wir wieder.

Untwine: Stimmt es, dass unsere Gedankenformen oder Emotionen zu eigenen Wesen werden können?

Cobra: Gegenwärtig gibt es Elementarwesen, die sich bilden, auf Grund der Bausteine unserer emotionalen Zustände. Wenn wir das Gefühl Wut zum Beispiel fühlen, hat diese Wut eine bestimmte Schwingungsfrequenz, die von einer bestimmten Elementarwesen herrührt, das für sich allein eine Lebensform ist.

Untwine: Die blauen und roten Farben werden häufig verwendet, um männlich und weiblich zu symbolisieren. Die Vereinigung dieser beiden Farben wird dann violett. Violett ist auch die Farbe des Kronen-Chakras, wo die männliche und weibliche Kundalini zusammengeführt werden. Ist dies der Grund, warum die violette Flamme so mächtig ist?

Cobra: Dies steht nicht im Zusammenhang mit der violetten Flamme. Die violette Flamme ist die Farbe der Transmutation, mit Hilfe der violetten Flamme rufen wir die Anwesenheit eines bestimmten Erzengels an. Sein Name ist Zadkiel. Die Energie des Erzengels transmutiert alle veralteten Formen und verwandelt somit einen Teil der Primären Anomalie.

Untwine: Welche Bedeutung haben die beiden Punkte zwischen den IS bei der Schreibung IS:IS-Portal?

Cobra: Keine.

Untwine: Kannst du erklären, welche Art von Lichtwesen und welche Art von Verfahren genau an der Verhaftung der Archons beteiligt ist?

Cobra: Das ist ein Prozess, der viele verschiedene Gruppen der Lichtkräfte beinhaltet. Wenn du es für die Oberfläche des Planeten genommen meinst, sind dies vor allem die Kräfte der Widerstandsbewegung.

Untwine: Wie sieht es mit der ätherischen Ebene aus?

Cobra: Auf der ätherischen Ebene gibt es noch andere, ich würde sagen galaktische Lichtkräfte, die an der Durchführung dieser Operationen beteiligt werden. Jedoch sind nicht viele Archons verbleibend. Die auf dem Planeten sind, infiltrieren weitgehend die Jesuiten und andere Organisationen und die meisten von ihnen werden auf der Erde bleiben, bis zum Event und zum diesem Zeitpunkt verhaftet werden.

Untwine: Wie ist dies mit der Chimera, wer nimmt sie fest?

Cobra: Es ist das Gleiche. Die Physischen werden festgenommen und vom Planeten durch die Widerstandsbewegung entfernt. Diejenigen auf den ätherischen und plasmatischen Ebenen werden von den galaktischen Kräften entfernt.

Untwine: Wer gestaltete den Moldavit-Kelch des Ordens des Sterns?

Cobra: Dies wurde durch die Galaktische Konföderation vor Millionen von Millionen von Jahren geschaffen, auf Weisung der Zentralrasse.

Untwine: Was ist der Zweck der Lybischen Tektite?

Cobra: Der Zweck des Lybischen Tektit ist es, die Dunkelheit des Orion im Inneren zu verwandeln. Somit ist dies ein sehr mächtiger Heilstein für diejenigen, die bereits die Interaktionen mit der Orion-Energie in ihren vergangenen Inkarnationen hatten. Der Stein kann diese Energie von innen in den Energiefeldern verwandeln und transformieren.

Untwine: Wie wurde der Chintamani-Stein auf Sirius erschaffen? Gab es ein besonderes Ereignis, dass er hierher gelangte?

Cobra: Ja, es gab einen Planeten im Sirius Sternensystem, ein Planet mit hellblauer Farbe, der explodierte. Solche Teile dieses Planeten gelangten in alle Richtungen und ein kleiner Teil davon erreichte tatsächlich den Planeten Erde, und fiel auf den Planeten vor Millionen und Abermillionen von Jahren. Dies wurde von den Lichtkräften in dieser Zeit auf der Erde gesammelt und in das Agatha-Netzwerk gebracht und dort aufbewahrt. Teile davon wurden an die Menschheit gegeben, eben auch jetzt speziell in dieser Zeit, um das Event zu unterstützen.

Untwine: Die Erzengel, die in die Kontingenz, die Zufälligkeit, die Trennung vor 8 Millionen Jahren fielen, als sie anfingen „wahnsinnig“ zu werden… wie begann es zu starten… was war ihre erste Aktionen?

Cobra: Es passierte sehr schnell, weil sie tatsächlich Geräte erschufen, die sie unter sehr starke elektromagnetische Felder setzten, die das Raum-Zeit-Kontinuum um sie herum verzerrten. Sobald dies passiert war, wurden sehr starke Traumen in jenen Wesen geschaffen und das Trauma war so stark, dass sie die Verbindung mit ihrer Seele verloren. Das war ein sehr schneller Prozess. Eine sehr schnelle Mutation geschah und niemand war in der Lage, es vorherzusagen oder zu verhindern.

Untwine: So begannen sie andere Wesen sofort anzugreifen?

Cobra: Ja, genau.

Untwine: Wie war das Leben am Beginn der Quarantäne, war es wie ein Steinzeitalter?

Cobra: Die überwiegende Mehrheit der Oberfläche war in einer Steinzeit-Phase. Es war wie eine Mischung aus Steinzeit-Gemeinschaften und hochmodernen isolierten Inseln der atlantischen Zivilisation, die nicht viel miteinander interagierten.

Untwine: Wie lange dauerten diese hochentwickelten Zivilisation?

Cobra: Es dauerte weitere 12000 oder 13000 Jahre, bis zur letzten Flut von Atlantis.

Untwine: Hast du eine geeignete Idee, wie wir unerwünschte negative Gefühle und Gedanken in einer gesunden Art und Weise lösen können?

Cobra: Es gibt viele Techniken, die ihr verwenden könnt. Vor allem in den spirituellen Kreisen gibt es verschiedene Techniken, die Menschen bei der Freigabe der angesammelten Spannung, emotionaler und psychischer Anspannungen unterstützen können. Die andere Sache, die sehr gesund und nützlich ist, ist das Element Wasser und auch die Natur selbst kann viel davon absorbieren. Und der andere Aspekt ist die gesunde Kommunikation, die manchmal, nicht immer, diese Emotionen auflösen kann. Im Grunde stammen alle diese Gefühle und Gedanken aus den Implantaten. Und wenn die Implantate beginnen, sich aufzulösen, wird es viel einfacher sein, diese Gefühle und Gedanken zerfallen und verwandeln zu lassen.

Untwine: Ist eine Strangelet-Bombe jemals irgendwo im Universum abgebrannt?

Cobra: In einer kontrollierten Art und Weise ja, durch die Lichtkräfte.

Untwine: Und sie taten es, um es zu studieren?

Cobra: Sie taten es, um Technologie zu entwickeln, sie zu absorbieren und zu verwandeln. Es war unter kontrollierten Labor-Umständen.

Untwine: Ich sehe, es gibt eine Menge heiliger Geometrie beim Festival des brennenden Mannes ( Burning Man), die Art, wie sie die Seiten aufbauen. Was sind die Absichten davon? Worum geht es in den Ritualen am Ende, wenn sie das Abbild verbrennen?

Cobra: Das Burning-Man-Festival ist eine interessante Mischung aus hell und dunkel. Es sind starke lichtvolle und starke dunkle Fraktionen vorhanden, bei der Organisation des Festivals selbst, und auch unter den dort Anwesenden. Somit hat dieses Ereignis ein grosses Potenzial für das Licht, wenn es in der richtigen Weise angegangen wird. Der andere Aspekt ist, dass die Oberflächen- Bevölkerung noch nicht ganz bereit für so etwas ist.

Untwine: Kannst du einige der wichtigsten Göttinnen-Wirbel auf der Erde nennen?

Cobra: Die wichtigsten Göttinnen-Wirbel… ich würde sagen, die Nummer eins ist der Wirbel in Syrien. Dann haben wir sehr starke Wirbel auf Kreta, in Griechenland, in Ägypten, in Irland, in der Ukraine, in der Karibik. Es gibt sie an vielen vielen Orten auf der ganzen Welt. Sie sind in Australien, auf den Tahiti-Inseln, überall.

Untwine: Und die grossen Götter-Wirbel?

Cobra: Die grossen Götter-Wirbel, die männlichen Wirbel, würde ich sagen, sind in vielen Fällen die heiligen Berge wie Mount Shasta, Mount Fuji, der Kailash. Es gibt andere wichtige Götter-Wirbel wie Stonehenge, die Pyramiden, von denen sich einige in den grossen Städten rund um den Planeten befinden.

Untwine: Du sagtest vorhin, dass fast keine Seelen seit dem Beginn der Quarantäne hinzugekommen sind? Wie verhält sich das mit den Indigo- und Kristallkinder-Geschichten?

Cobra: Nur sehr, sehr wenige von ihnen sind wahre Geschichten, die meisten davon nur „NewAge“-Fiktion.

Untwine: Was machte Sirius so stark, dass es das einzige Sternensystem in einem Umkreis von 1000 Lichtjahren um die Erde war, welches nicht im Jahr 1996 überfallen wurde?

Cobra: Das Sirius-Sternensystem ist ein sehr starkes Portal direkt zur Galaktischen Zentralsonne, und die Lichtkräfte hatten sich entschieden, ihre Energie zusammenzuschliessen, um dieses Sternen-Portal zu schützen, um den Fluss, der den Planeten Erde erreichte, abzumildern. Das Sirius-Sternensystem ist sehr nah an der Erde, und mit einer solchen starken Präsenz der Galaktischen Zentrums-Energie so nah an der Erde war dies der stärkste Schutz für dieses Sonnensystems und für die Erde vor allem ab 1996.

Untwine: Ist die negative Energie auf diesem Planeten einer der Gründe, warum freie Energievorrichtungen nicht sehr gut funktionieren?

Cobra: Viele freie Energievorrichtungen arbeiten sehr gut, aber die, die sehr gut funktionieren werden in der Regel geraubt und durch die Kabale sabotiert.

Untwine: So hat die negative Energie auf diesem Planeten nichts damit zu tun?

Cobra: Nein. Es gibt sehr einfache physikalische Prinzipien, die hier unabhängig von der Menge der primären Anomalie arbeiten. Und diese Geräte arbeiten sehr gut, aber natürlich mag die Clique es nicht, und sie schätzen es dann ab und unterdrücken oder vernichten sie.

Untwine: Was ist die Rolle der versteckten Katharer-Logen, die bis heute überlebt haben?

Cobra: Die Katharer-Gruppe ist ein äusserer Ausdruck der inneren Bruderschaft des Sterns. Es gibt viele Lichtwesen, die in verschiedene Gruppen der Katharer inkarniert haben, um das Licht gegen die Jesuiten-Invasionen über den gesamten Planeten zu halten.

Untwine: Bestehen einige der europäischen Widerstandsgruppen des 2. Weltkrieges noch immer?

Cobra: Die meisten dieser Gruppen wurden in der einen oder anderen Art aufgelöst. Einige von ihnen wurden in einer begrenzten Form aufrechterhalten und arbeiteten im Verborgenen. Einige von ihnen haben sich in den letzten Jahren wieder verbunden, auch mit verschiedenen positiven Gruppen, Templer-Gruppen und Gruppen, die für die Befreiung des Planeten arbeiten.

Untwine: Kann eine Seele sich in verschiedenen Körpern zur gleichen Zeit vor dem Aufstieg inkarnieren?

Cobra: Die Seele kann nur in einem Körper in einem Moment vor dem Aufstieg sein. Selbstverständlich kann man den Körper verlassen und in einen anderen und es dann wieder ändern. Das ist möglich, aber zu einem bestimmten Zeitpunkt kann die Seele nur in einem Körper vorhanden sein.

Untwine: Was ist der Plan der Lichtkräfte, wenn Teile der Bevölkerung anfangen, nach dem Event gewalttätig zu werden?

Cobra: Falls dies nach dem Event passiert, wird natürlich die Widerstandsbewegung zusammen mit dem Positiven Militär und lokalen Strafverfolgungsbehörden in der Lage sein, die Situation zu beruhigen. Das ist kein grosses Problem.

Untwine: Was ist die Geschichte hinter den Statuen auf der Osterinsel?

Cobra: Diese Statuen sind Reste einer alten Riesenrasse, die die Insel vor vielen Jahrtausenden bewohnte.

Untwine: Kannst du beschreiben, was es mit den Konferenzen ausserhalb der Erde auf sich hat, von denen Corey Goode berichtet?

Cobra: Meine Quellen können dies nicht bestätigen, dass er tatsächlich an solchen Treffen teilnimmt. Ich kann bestätigen, dass er an den Geheimen Raumfahrtprogrammen beteiligt war und er hat einige sehr gute Intel. Meine Quellen erhielten keine Bestätigung für diese Veranstaltungen ausserhalb der Erde.

Untwine: Warum erscheinen Kornkreise in nur wenigen Ländern, besonders in England?

Cobra: Dort gibt es offene Portale, sodass die Kornkreise erscheinen können. Es gibt starke Plejadische Portale in England. Die Plejadischen Schiffe gehen durch diese Portale, erschaffen die Kornkreise und verschwinden dann.

Untwine: Wer hat ursprünglich die Sphinx gebaut?

Cobra: Die Sphinx wurde von der ägyptischen positiven Mysterienschule vor etwa 16.000 Jahre gebaut.

Untwine: Würde die [benötigte] kritische Masse niedriger sein, wenn all die Leute, die die wöchentliche Befreiungs-Meditation machen, sich an der gleichen Stelle physisch sammeln würden?

Cobra: Der Ort selbst spielt keine Rolle. Das wichtige ist, dass die Menschen physisch die Meditation machen. Die kritische Masse wird ermittelt und ist noch nicht erreicht worden.

Untwine: Ist Dou Mu aufgestiegen?

Cobra: Dou Mu ist nicht aufgestiegen, aber kommt aus einem befreiten Universum, somit ist sie rein genug. Sie hat keine persönlichen Blockaden oder persönliche Anhaftungen und ist vollkommen mit der Quelle verbunden.

Untwine: Warum braucht sie die Lasertechnologie, um ihre Zirbeldrüse wegen der Anomalie auf diesem Planeten offen zu halten?

Cobra: Ja, wegen der Anomalie auf diesem Planeten und wegen der grossen Potentialunterschiede in der Schwingungsfrequenz – auf der Oberfläche dieses Planeten und dort, wo sie herkommt. Es ist, als ob du auf den Grund des Ozeans tauchen würdest. Du benötigst etwas zum Überleben.

Untwine: Ist sie in der Lage, alles auf der Erde zu überblicken (remote view)?

Cobra: Sie ist in der Lage, in dieser Weise eine Menge Dinge zu sehen (remote view), aber nicht alles, denn auch für sie sind bestimmte Dinge geheim. Die Erde ist ein sehr befremdlicher Planet mit vielen Geheimnissen.

Quelle: http://transinformation.net/interview-von-untwine-mit-cobra-vom-7-juni-2015/

Grß an die, die die ganze Wahrheit kennen

TA KI

Drachen – Erwachen


Mit Return of the Dragon – der Rückkehr des Drachen
möchte ich an die Drachen und an die Naturgeister wieder-erinnern.
Ein Wieder-Erinnern an Wesen und deren Kräfte,
mit denen wir in Einklang leben können
und die zu unseren Freunden und Verbündeten werden.


Der Drache in der Mythologie:

Der Drache ist ein sagenumwobenes Wesen. Er ist in der Mythologie der asiatischen Länder, im Nahen Osten und in Europa zu finden. Selbst im alten Ägypten erscheint der Drache in Knotenwerk verflochten, ebenso bei den Kelten. Die frühesten keltischen Drachendarstellungen, 400 v.u.Z., sind auf Schwertgurten und Schwertschneiden (oft paarweise) abgebildet.

In den Geschichten sind Drachen Bewacher von Schätzen. In China ist er der regenspendende und in Gewässern beheimatete Gott, sowie das männliche Prinzip. Der (feuerspuckende) Drache, der sich möglicherweise aus der gehörnten und gift- und feuerspuckenden Schlange entwickelt hat, hat bei den Kelten die Rolle des Wächters, stärker noch als die Schlange. Wie noch aus den Märchen erschließbar, wurden den Drachen auch Opfer dar gebracht. Der keltische sowie auch der ägyptische Drachen wird auch traditionell mit kriegerischen Handlungen verbunden. Er ist der Bewacher und Beschützer, steht daher auch für die Streitmacht und wird sogar zum Helden.

drache-walesUthers Drachenvision

Der Vater von König Arthur, Uther, sah einmal in einer Vision einen brennenden Drachen, den Feuer-Drachen. Diese Vision war für ihn so überwältigend, daß er sofort seine Druiden aufsuchte und diese Vision gedeutet haben wollte. Das Deuten der eigenen Visionen von Druiden war zu dieser Zeit so üblich. Diese sagten ihm, der brennende Drachen bedeutet, daß er König werden würde. Von nun an ließ er sich „Pendragon“ nennen (Kopf des Drachen). So wurde der Drachen das heraldische Emblem und Totemtier des größten englischen Königsgeschlechts – der Pendragons. In Wales ist der rote Drachen seit 1901 Nationalsymbol und auf weiß-grünem Untergrund seit 1953 auf der walisischen Nationalflagge zu sehen.


Der Drache in der Alchemie und Geomantie:

Einige legendären Drachen sind stark mit den Elementen, deren Wesen und ihren Reichen verbunden.
Es ist die Rede von Luft-, Feuer-, Wasser- und Erddrachen.

Einige vereinigen von ihnen aber auch die Eigenschaften aller vier Elemente.
Sie wohnen in Seen, bewachen Schätze in Höhlen, fliegen durch die Luft und speien Feuer.

Sie symbolisieren bestimmte alchemistische Kräfte, die in uns und um uns und in der Landschaft existieren.
Einige Gelehrte nehmen an, daß die Druiden ihre eigene Version der geomantischen Kunst praktizierten (in China „Feng-Shui“ genannt).
Die Geomantie war und ist immer noch eine Naturwissenschaft, deren Anliegen es ist, eine energetische Harmonie in der Landschaft für Mensch und Natur zu schaffen, durch das Wissen um die Kräfte der Erdströme, Wasseradern und Drachenlinien, die das Land durchziehen.

… eine weitere Ebene in der die Drachen durch die Drachenlinien und Energieströme wirken …

Die Rückkehr des Drachen – Ein Märchen

Vor vielen tausend Jahren gab es eine Zeit, da lebten die Menschen mit den Tieren, den Drachen, den Kobolden, Feen, Zwergen und der Mutter Erde in Frieden und Einklang miteinander.
Sie waren Freunde, halfen sich gegenseitig und profitierten auch jeweils vom anderen. Der Erddrache und Mutter Erde schenkten den Menschen inneren und äußeren Reichtum und Zufriedenheit.
Die Zwerge arbeiteten unter der Erde und schufen Edelsteine, Gold und andere Schätze die der Erddrache bewachen durfte. Die Feuer-, Luft- und Wasserdrachen waren für ihre Reiche mit seinen Bewohnern zuständig und alle arbeiteten Hand in Hand. Die Menschen machten den Drachen regelmäßig Geschenke und der Erddrache belohnte sie mit einer ganz besonderen Kostbarkeit. Er schenkte ihnen den Stein der Weisheit.
Die Kobolde und Feen wohnten in den Wäldern und Feldern, und auch ganz nah bei und mit den Menschen, und sorgten zusammen mit Mutter Erde, Vater Sonne, der Mondin, dem Grünen Mann und seiner Geliebten, für Wachstum und Fruchtbarkeit. Auch ihnen schenkten die Menschen was von ihrer Ernte und bedankten sich bei ihnen.
Es war eine fröhliche Zeit, in der alle versorgt und glücklich waren. Oft war die Arbeit auf dem Feld, im Bergwerk und im Wald hart, aber dennoch gab es viel Gesang, Tanz und Festgelage.
Doch eines Tages kamen Männer aus dem Süden und führten Krieg gegen die Menschen. Sie brannten ihre Dörfer nieder und spielten die Dorfältesten untereinander aus. Viele dieser Menschen wurden auch gefangen genommen und getötet wenn sie nicht im Kampfe starben.
Es war eine Zeit voller Tränen.
Die Dorfältesten die am Leben gelassen wurden mussten dem neuen Herrscher ihre Treue schwören und ihre Freiheit war vorbei. Ebenso mussten die Menschen die Kultur des neuen Königs annehmen und die weisen Frauen und Männer wurden verfolgt
Nachdem das Wehklagen vorbei war, kehrte für kurze Zeit wieder Frieden ein. Die Menschen durften sogar wieder mit den alten Göttern und allen anderen Zauberwesen ihre Feste feiern und alles schien wieder in bester Ordnung zu sein. An die Bevormundung des neuen Königs hatten viele sich gewöhnt.
Doch der Schein trügte.
Es kamen wieder Männer aus dem Süden. Sie kamen zuerst als Pilger und hatten viel zu berichten. Sie erzählten Geschichten über einen göttlichen Sohn, der vor einigen Jahren als Mensch auf der Erde wandelte und wieder aufgestiegen sei. Dieser Sohn Gottes war ein weiser Mann und hatte den Menschen viele schlaue Dinge über Nächstenliebe und Gerechtigkeit erzählt, was für die damalige Zeit was ganz besonderes war. Denn überall auf der Erde herrschte jetzt immer wieder Krieg.

baumgeist-2_kleinEinige der weisen Frauen und Männer, die die Verfolgungen damals überlebt hatten, fanden in der Botschaft der Pilger und in ihren Geschichten viele Gemeinsamkeiten mit ihren eigenen alten heiligen Mysterien und nahmen diese in ihr Weltbild mit auf. Auch einige Menschen berührte diese Vorstellung von Frieden und Nächstenliebe. Sie fanden diese Botschaft weise und lernten von ihr.
Doch die Pilger aus dem Süden blieben nicht so friedlich. Sie hatten plötzlich einen mächtigen Anführer auserwählt. Dieser stellte Regeln auf an die sich jeder halten sollte. Auch waren er und seine Gefährten der Zauberei mächtig. Plötzlich zählte nicht mehr die Weisheit, sondern Geld, Macht und Kontrolle traten an ihre Stelle.
Die Weisen Frauen und Männer wurden wieder verfolgt und das Band mit den Drachen, Feen, Zwergen und Kobolden wurde gewaltsam, auch mittels Zauberkraft, getrennt. Nur ganz wenige hatten jetzt noch einen Kontakt zu diesen Wesen. Alle Menschen mussten sich diesem Anführer anschließen. Wer das nicht tat wurde getötet. Die Haine und die alten heiligen Bäume in denen die Menschen mit den Göttern, den Drachen und Zauberwesen getanzt und gelacht hatten wurden zerstört. Viele Drachen wurden durch Zauberkraft getötet, einige konnten fliehen und der König der Erddrachen in einen Käfig im Felsen eingesperrt und bewacht. Er war so stark, ihn konnten sie nicht töten. Die Feen und Kobolde flüchteten in den großen tiefen Wald und in die Hügel, die Zwerge versteckten sich ganz tief unten in der Erde.
All diese zauberhaften Wesen wurden als böse Dämonen abgestempelt und später, nach vielen Jahren gerieten sie für die meisten Menschen in Vergessenheit. Außer in Kindergeschichten, da durften sie weiterleben.
Die Menschen aber waren sehr unglücklich. Es folgte eine Zeit des Wehklagens mit Seuchen, schweren Krankheiten und Hungersnöten. Die Ernten waren schlecht, es gab viele Unwetter und der Anführer der neuen Religion schrieb diese Katastrophen dem Teufel und den Menschen zu, da sie nicht gläubig genug und Sünder seien.
Menschen die sich noch an die alten Götter, deren Geschichten und Zauberwesen erinnern konnten und mit ihnen in Kontakt standen, oder ihre Nähe in den Tiefen der Wälder suchten, wurden qualvoll hingerichtet. Sie mussten sehr vorsichtig sein. Oft erzählten diese Menschen ihnen traurig aus ihrer Welt.
Der neue Anführer erkannte nicht, das dieses Elend nur deswegen über sie kam, da der Erddrache eingesperrt, viele seiner Gefährten verfolgt und getötet und die Feen, Kobolde und Zwerge geflohen waren. Sie waren es, die gemeinsam mit den alten Göttern, ihrer Kraft und der Liebe die Welt im Gleichgewicht und zusammenhielten. Und die Menschen und Tiere gehören eigentlich mit dazu.
Die Kobolde, Zwerge und Feen hörten den Drachen aus der Ferne wütend schnauben. Sie hörten die Menschen weinen und wehklagen und es brach ihnen das Herz.
So beschlossen sie eines Tages die Königstochter aus dem Volk der Feen unter die Menschen zu schicken um den Drachen zu befreien. Sie gaben ihr noch einige Begleiter und Helfer mit auf den Weg. Für die Fee war diese neue Welt der Menschen befremdlich und beängstigend. Sie brauchte lange um sich dort zurecht zu finden und sich an ihren Auftrag zu erinnern. Doch sie schaffte es, trotz der Wirrungen und Behinderungen die man ihr in den Weg stellte den Erddrachen zu finden.
Welch eine Freude als sie sich nach so langer Zeit endlich wiedertrafen. Doch dann wurde die Fee traurig. Wie sollte sie denn den Drachen aus seinem gewaltigen Gefängnis befreien? Wie sollte sie an dem Wächter vorbei kommen?
Der Drache hatte aber eine Idee. Er wusste, dass die Feen gut zaubern können. Er wusste auch, dass seine Freundin in Menschengestalt sich jetzt nicht mehr richtig an ihre Zauberkräfte erinnern konnte. Und so begann er ihr all die Zauberei zu lehren damit sie ihre eigenen Kräfte aktivieren kann.
Und dann eines Tages, nach einigen Jahren der Lehrzeit, kam die Fee mit weiteren Verbündeten wieder an den Ort, an dem der Drache gefangen war. Sie konnten den Wächter überrumpeln und den Drachen befreien.
Der Drache erhob sich glücklich in die Lüfte, flog eine ausgiebige Runde über sein Königreich und setzte sich auf seinen Thron, in einem großen Felsen wo er heute noch sitzt und sein Reich beschützt.
Die Zwerge, Kobolde, Feen und anderen Drachen kamen wieder in ihre Heimat zurück. Im Laufe der Zeit war der Herrscher der neuen Religion immer machtloser geworden und viele Menschen pilgern nun zu diesem Ort um mit den alten Göttern und den Zauberwesen zu feiern und ihnen ihren Dank zu sagen. Die Fee hat mittlerweile noch einige andere Zauberwesen im Menschengewand und viele weise Frauen und Männer gefunden und so feiern sie heute alle zusammen mit den Menschen und Tieren wieder lustige und fröhliche Feste. In einer Zeit voller innerem und äußerem Frieden, Wohlstand und Reichtum …

Quelle: http://www.return-of-the-dragon.de/drachenerwachen.htm

Gruß an die Naturgeister

TA KI