Was wäre, wenn es keine Zufälle gäbe? Die Kausalität und karmische Verstrickungen…


Was wäre, wenn es keine Zufälle gäbe? Die Kausalität und karmische Verstrickungen…Zufall, oder Schicksal, wer von uns hat sich nicht schon mit diesen Begrifflichkeiten auseinander gesetzt?

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Gruß an die Resonanz
TA KI

Verschlüsselte Weltuntergangs-Nachricht Erschüttert das Internet!


Der Google-Übersetzer erleichtert das Leben von Millionen von Menschen, weil er Texte, Wörter und ganze Sätze in Sekundenschnelle übersetzt. Es ist üblich, dass beim Übersetzen eines Textes von einer Sprache in eine andere, offensichtliche Fehler auftreten, durch die der eigentliche Sinn verloren geht. Wir wissen, dass die künstliche Intelligenz, die von Google in diesem Bereich benutzt wird, noch nicht vollständig fehlerfrei ist. Aber was passiert, wenn man es umgekehrt macht? Was ist, wenn wir Sätze ohne erkennbaren Sinn in den Google-Übersetzer eingeben?

Hilfe, ich bin Ingenieur! – Witzige Bau-Pannen


Auch Handwerker und Ingenieure können trotz Ausbildung oder Studium eine Menge gravierende Fehler machen. Um welche witzigen Fehler es sich handelt, seht ihr nach einem Klick.

Ingenieure bauen beispielsweise ein Haus und konstruieren einen Balkon, ohne dabei an einen Zugang zum Balkon zu denken. Das nennt man wahres Schildbürgertum! Oder sie schicken arme Rollstuhlfahrer die Treppe hinunter, um die Toilette zu benutzen. Wie rücksichtslos!

Doch die witzigen Pannen der Ingenieure gehen noch weiter. Ein zu großer Wasserhahn am Waschbecken montiert und schon schießt das Wasser über das Ziel hinaus. Und auch der Ingenieur, der die Überwachungskamera montiert hat, scheint ein vollkommenes Genie gewesen zu sein.

Diese Überwachungskamera sieht alles!

Wasserhahn-Fail

Der Bauarbeiter war wohl besoffen?

Das sind echte Kfz-Mechaniker

Treppe runter und dann zum Klo

Der sinnloseste Balkon überhauptQuelle: http://www.lol.de/job/hilfe-ich-bin-ingenieur-witzige-bau-pannen-70

Gruß an die Ungläubigen
TA KI

«Dokumentationsfehler» bei Hirntod-Diagnose vor Organspende


Klinikum Bremerhaven

Ärzte haben eine Organspende im Klinikum Bremerhaven wegen eines Fehlers bei der Hirntod-Diagnose abgebrochen. Die Patientin sei jedoch vor der Entnahme hirntot gewesen, betonte die zuständige Überwachungskommission für Transplantationen.

Es habe «Unzulänglichkeiten in der Dokumentation» gegeben, die die Beteiligten verunsichert und zum Abbruch der Transplantation geführt hätten. Nach Angaben des Bremer Gesundheitsressorts war eine von mehreren Untersuchungen nicht ordnungsgemäß erfolgt. Die bei der Bundesärztekammer angesiedelte Überwachungskommission will den Vorfall nun genauer untersuchen.

Die «Süddeutsche Zeitung» hatte berichtet, dass die Ärzte die Organentnahme Anfang Dezember gestoppt hatten. Zu dem Zeitpunkt war der Bauch der Patientin schon aufgeschnitten. Fehler habe es aus Sicht des Klinikums nicht gegeben, teilte Geschäftsführerin Edith Kramer mit. Bei der Patientin mit schweren Kopfverletzungen hätten die Ärzte eine Hirntod-Diagnose vorgenommen, ohne dass zu diesem Zeitpunkt eine Organentnahme eine Rolle gespielt habe. Danach habe man die Deutsche Stiftung Organtransplantation über den Fall informiert, die dann die Verantwortung für alles Weitere übernommen habe.

Die Deutsche Stiftung Organtransplantation wollte sich zu dem Vorfall zunächst nicht äußern. Nach dem Transplantationsgesetz müssen zwei Ärzte vor einer Organentnahme unabhängig voneinander den Hirntod des Spenders feststellen. Dazu müssen sie mehrere Tests machen, die unter anderem beweisen, dass die Spontanatmung und alle Hirnstammreflexe ausgefallen sind.

«Das ist keine leichtfertige Entscheidung, die da getroffen wird», sagte die Präsidentin der Bremer Ärztekammer, Heidrun Gitter. Das Verfahren dauere meist zwei Tage. Es sei daher unwahrscheinlich, dass jemand irrtümlicherweise für tot erklärt werde. Fehler bei den Untersuchungen kämen bundesweit eher selten vor. Vor einem Jahr war bekanntgeworden, dass Mediziner innerhalb von drei Jahren insgesamt zehn Patienten abweichend von den Richtlinien für hirntot erklärt hatten.

Die Deutsche Stiftung Patientenschutz fordert deshalb eine Änderung des Transplantationsgesetz. Es müssten mindestens drei Kompetenzteams aus speziell qualifizierten Neurologen die letzte Prüfung vornehmen, sagte der Verbandsvorsitzende Eugen Brysch. Diese sollten unter staatlicher Verantwortung beim Robert Koch-Institut angesiedelt werden.

Quelle: https://de.nachrichten.yahoo.com/dokumentationsfehler-bei-hirntod-diagnose-vor-organspende-210645622.html

Gruß an die, die NIEMALS einer Organentnahme zustimmen!!

TA KI