Glyphosat in Nahrungsmitteln: Warum das Gift verboten werden muss!


Glyphosat wirkt zellschädigend und krebserregend. Es kann zu Fehlgeburten und Missbildungen bei Säuglingen führen. Die Langzeitfolgen für Mensch und Natur sind nicht absehbar… Das Pestizid ist definitiv gesundheitsschädlich und muss verboten werden!

AckergiftJetzt Anfang März 2016 will die Europäische Union entscheiden, ob das potenziell krebserregende Pestizid Glyphosat für mindestens weitere zehn Jahre auf unsere Äcker gespritzt werden darf.

Weitere zehn Jahre Pflanzenschutzmittel mit einem Wirkstoff, den Experten der WHO für „wahrscheinlich krebserregend“ halten – weitere zehn Jahre, in denen Glyphosat-Präparate mit hochgiftigen Zusatzstoff-Cocktails massenhaft auf Europas Äcker ausgebracht werden!

Glyphosat ist der meistverkaufte Pestizidwirkstoff weltweit und wird alleine in Deutschland auf rund 40% der Ackerflächen ausgetragen. Das Pflanzengift (z.B. enthalten in Monsantos RoundUp) wird auch eingesetzt um Gärten, Baumplantagen, öffentliche Wege, Parkanlagen, Eisenbahngleise, etc. frei von Unkraut zu halten.

Labortestes haben das Herbizid im Urin von Großstädtern aus 18 europäischen Staaten nachgewiesen (siehe BUND-Analyse). 70 Prozent aller Proben in Deutschland sind belastet. Es wird hauptsächlich über Nahrungsmittel aufgenommen, die aus konventionellem (nicht-biologischen) Anbau erzeugt werden.

Der argentinische Arzt Medardo Avila Vazquez hat eine große Anzahl von Menschen untersucht die Glyphosat ausgesetzt waren und warnt:

https://www.welt-sichten.org/artikel/30858/missbildungen-durch-glyphosat-argentinien

Argentinien

„Missbildungen durch Glyphosat“

Protest gegen den Glyphosat-Hersteller Monsanto vor dem Nationalkongress in Buenos Aires.
Die Europäische Union prüft derzeit die Zulassung von Glyphosat für weitere zehn Jahre. Der argentinische Arzt Medardo Avila Vazquez warnt: Das Herbizid sei gesundheitsschädlich – vor allem für Säuglinge.

Wie sind Sie darauf gekommen zu untersuchen, ob Glyphosat Gesundheitsschäden verursacht?
Ich bin Kinderarzt und leite eine Intensivstation für Neugeborene in Cordoba. Da musste ich feststellen, dass zu bestimmten Jahreszeiten alle unsere Plätze mit fehlgebildeten Säuglingen belegt waren. Viele sind gestorben, andere wurden operiert und haben überlebt, aber mit bleibenden Schäden. Das ist gehäuft immer sieben bis neun Monate nach der Zeit aufgetreten, zu der die Felder intensiv besprüht wurden. Wir haben gemerkt, dass das kein Zufall ist, sondern vom Kontakt mit Glyphosat verursacht wird.

Seit wann ist das so?
In unserer Klinik seit ungefähr 2002. Seitdem haben wir das jedes Jahr.

Um welche Missbildungen handelt es sich?
Bei manchen Säuglingen haben sich nicht alle Gliedmaßen ausgebildet. Andere haben schwere Herz- oder Gehirnschäden, eine Hasenscharte oder ein Loch im Rücken, wo sich der Körper nicht geschlossen hat.

Haben Sie und Ihre Kollegen auch bei Erwachsenen Gesundheitsschäden gefunden, die Sie auf Glyphosat zurückführen?
Bevölkerungsgruppen, die Glyphosat ausgesetzt waren, weisen andere Krankheitsmuster auf als die übrigen: Schwere Krebsarten findet man etwa drei Mal öfter. Auch Fehlgeburten und angeborene Missbildungen bei Kindern kommen häufiger vor, ebenso eine Schilddrüsen-Unterfunktion und Erkrankungen der Atemwege wie Asthma.

Was meinen Sie mit „ausgesetzt“?
Das heißt Menschen kommen in ständigen Kontakt mit Glyphosat, weil sie in Gebieten leben, in denen viele Glyphosat-haltige Herbizide verspritzt werden. Damit kommt man über die Luft, die Erde und über Nahrungsmittel in Berührung.

Medardo Avila Vazquez ist Mediziner im Krankenhaus und an der Nationaluniversität in der argentinischen Stadt Córdoba. Er ist einer der Koordinatoren von „Medicos de Pueblos Fumigados“, einem Netzwerk von Ärzten der Pestiziden ausgesetzten Menschen. Julia Sievers

Was macht Sie sicher, dass die erhöhten Krankheitsraten darauf zurückzuführen sind?
Für die Krankheitsbelastung an einem Ort können natürlich verschiedene andere Umwelteinflüsse eine Rolle spielen. Daher muss man Studien an unterschiedlichen Orten machen und prüfen, ob die Ergebnisse übereinstimmen. Genau das haben wir über sieben, acht Jahre getan. Und wir fanden eine erhöhte Krankheitsbelastung an ganz unterschiedlichen Orten, deren einzige Gemeinsamkeit der starke Einsatz von Glyphosat ist. Auch laut den Daten des Gesundheitsministeriums tritt Krebs in Soja-Anbaugebieten deutlich häufiger auf als in Viehzuchtgebieten.

Sind im Wesentlichen arme Menschen betroffen?
Nein. Wir beobachten Krebs und Missbildungen bei Neugeborenen gehäuft in der Nähe von Sojafarmen – unabhängig von der sozialen Schicht und auch davon, ob es sich um Nachkommen von europäischen Einwanderern oder von Indigenen handelt. Die soziale Schicht und genetische Anlagen scheinen keinen entscheidenden Einfluss zu haben.

Wird Glyphosat in Argentinien im Wesentlichen im Soja-Anbau eingesetzt?
Vor allem da, außerdem beim Anbau von transgenem Mais. Das Saatgut ist resistent gegen Glyphosat, mit dem alle anderen Pflanzen abgetötet werden. Die Mittel werden teils aus Flugzeugen versprüht, teils aus großen Sprühanlagen an Traktoren.

Ist dieser Einsatz im Einklang mit den Gesetzen und Vorschriften?
Ja. In Argentinien stuft der Gesetzgeber Glyphosat als ungiftig ein. Deshalb gibt es keine Grenzwerte und keine staatlichen Vorschriften, welche Verfahren eingehalten werden müssen. Teilweise wird Glyphosat in Lagerhallen direkt neben Schulen gelagert.

Halten sich die Bauern an die Gebrauchsanweisungen, die Monsanto herausgibt?
Die Anwendungshilfen, die Monsanto bereitstellt, zielen darauf, die Produktion der Pflanzen zu erhöhen. Es geht vor allem darum, alle anderen Pflanzen abzutöten, die mit Soja oder Mais konkurrieren. Deshalb empfiehlt Monsanto, immer höhere Dosen einzusetzen und weitere Zusatzstoffe zusammen mit Glyphosat anzuwenden.

Hat der Einsatz von Pflanzenvernichtungsmitteln in Argentinien zugenommen?
Stark zugenommen: 1996 wurden noch drei Kilo pro Hektar versprüht, heute sind es ungefähr zwölf Kilo. Das liegt auch daran, dass Unkräuter mit der Zeit gegen Glyphosat Resistenzen entwickeln.

Haben Sie über Ihre Befunde mit Monsanto gesprochen?
Ja. Wir tauschen uns regelmäßig mit Ärzten und Agraringenieuren aus, die für Monsanto arbeiten. Die bezweifeln, dass Glyphosat die Ursache ist, weil es viele andere Umwelteinflüsse gebe. Das Argument ist das gleiche wie früher die Behauptung, Rauchen sei unschädlich: Da hat der Tabakkonzern Phillip Morris auch immer erklärt, Lungenkrebs könnte auf ganz andere Faktoren zurückgehen, etwa genetische Dispositionen in der Familie. Aber man kann ja kaum, um alle Begleitumstände zu kontrollieren, im Labor Menschen Glyphosat injizieren und die Wirkung beobachten.

Ist der Einsatz von Glyphosat politisch umstritten, zumal auch besser gestellte und gebildete Gruppen unter den Folgen leiden?
Kaum. Auch wo gut gestellte Argentinier wohnen, ist Soja ein riesiger Wirtschaftsfaktor. Es ist die wichtigste Quelle des Wohlstands. Deshalb sind die Interessen sehr stark, das fortzusetzen. Ärzte wie wir, die das Problem offenlegen, werden mit Entlassung bedroht.

Wer bedroht Sie als Angestellten einer staatlichen Universität?
Der Dekan der landwirtschaftlichen Fakultät zum Beispiel. Auch an der Universität gibt es Interessengruppen, die das Wirtschaftsmodell von Monsanto verteidigen.

Wird im Parlament über Glyphosat debattiert?
Ja, aber sehr eingeschränkt. Niemand wagt sich wirklich an das Problem, denn Soja ist nicht nur das Hauptexportgut, es ist auch die größte Einnahmequelle des argentinischen Staates: Er erhebt eine Steuer von 35% auf den Export von Soja. Proteste aus der Bevölkerung nehmen allerdings in betroffenen Orten zu – Demonstrationen, Straßenblockaden. Damit ist 2014 verhindert worden, dass Monsanto eine neue Fabrik in Argentinien baut.

Ist der Anbau von Soja in diesem Umfang auch ohne Glyphosat möglich?
Laut Agraringenieuren, die das herrschende Modell kritisch sehen, gibt es durchaus andere Möglichkeiten, mit Soja gute Erträge zu erzielen. Aber das Modell Monsanto ist für den Produzenten viel einfacher als die Alternativen: Er wirft zur Unkrautkontrolle eben das Gift auf den Acker. Schon allein die Größe der Flächen – manche Äcker sind 5000 oder 10.000 Hektar groß – ist widernatürlich. Da muss die Natur, die immer ein Gleichgewicht vieler Arten sucht, außen vor gehalten werden um den Preis einer riesigen chemischen Verschmutzung.

Das Gespräch führte Bernd Ludermann.

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Wir fordern KEINE erneute Zulassung von Glyphosat

Trotz der gesundheitlichen Gefahren durch Glyphosat stellt die EU Überlegungen an, eine Zulassung für mindestens weitere 10 Jahre zu erteilen.

Wird Glyphosat für mindestens weitere zehn Jahre erlaubt? Das müssen wir verhindern! Bereits Anfang März soll die Entscheidung fallen. Unterzeichnen Sie unseren Eil-Appell an die EU-Kommission – es ist vielleicht unsere letzte Chance!

Den Stopp von Glyphosat fordern!

 

Glyphosat im Bier nachgewiesen

Somit droht das Reinheitsgebot zur Farce zu werden: Das Umweltinstitut München hat das Totalherbizid Glyphosat in 14 deutschen Biermarken nachweisen können, die im Extremfall knapp 300-mal über dem gesetzlichen Grenzwert für Trinkwasser liegen.

Die Ergebnisse und weitere Informationen findet man im Dokument Glyphosat_Untersuchung_Umweltinstitut_2016.pdf

Diesbezüglich hat das Umweltinstitut München eine Online-Aktion gestartet, um die Brauereien aufzufordern, alles zu unternehmen um ihr Bier frei von Glyphosat und anderen Ackergiften zu halten!

Zur Aktion: https://www.umweltinstitut.org/mitmach-aktionen/glyphosat-raus-aus-dem-bier.html

Videolink: https://youtu.be/-Izi8JTqlrE

 

Glyphosat in Getreideprodukten

Das Magazin ÖKO-TEST hat Mehl, Haferflocken und Backwaren auf Glyphosat untersuchen lassen und wurden in 14 von 20 Proben fündig. Vor allem waren acht der zehn untersuchten Brötchen belastet! Siehe Artikel ÖKO-TEST

Videolink: https://youtu.be/l1s98jbvdEo

 

Glyphosat von Monsanto schädlich?

Videolink: https://youtu.be/cXX_cX9qBSc

Weiterführende Links:

Quelle: http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/glyphosat-in-nahrungsmitteln-warum-das-gift-verboten-werden-muss

Gruß an alle Aufklärer

TA KI

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Nebenwirkungen der Antibabypille


Die Antibabypille kann viele Nebenwirkungen verursachen – von Antriebsschwäche angefangen, bis hin zur Krebserkrankung. Solche Informationen finden in der Mainstream-Presse leider keinen Widerhall.

Antibabypille Nebenwirkung

 

Nebenwirkung: Keine Lust auf Sex

Zu den noch als harmlos geltenden Begleiterscheinungen dieser Manipulation gehören Kopfschmerzen, Depressionen, Zwischenblutungen, Ausfluss, Pilzbefall, Gewichtszunahme durch Wassereinlagerungen oder durch den Appetit steigernden Effekt der Gestagene, Übelkeit, Spannung in den Brüsten, Ausbleiben der Regel und schliesslich Verminderung bis Verschwinden der Libido (= Freude an Sex).

Nebenwirkung: Hirnschlag und Herzinfarkt

Als nicht ganz so häufig auftretende, dafür aber umso schwerwiegendere Nebenwirkungen (bei deren Eintreten sofort ein Arzt aufgesucht werden sollte) gelten schwere Migräneanfälle, Thrombosen, Lungenarterienembolien, Gelbsucht und ein ganz plötzlich auftretender hoher Blutdruck. Auch permanent hoher Blutdruck kommt bei Pillenbenutzerinnen doppelt so häufig vor wie bei Frauen, welche die Pille nicht benutzen.

Was die Thrombosen betrifft, so treten sie bei Pillenbenutzerinnen in Form von Beinvenenthrombosen, Hirnschlägen, Herzinfarkten und Netzhautthrombosen auf. Letzteres äussert sich in plötzlich auftretenden Sehstörungen, was bei Pillenschluckerinnen im Vergleich zu pillenlos lebenden Frauen doppelt so häufig der Fall ist.

Nebenwirkung: Krebs

Knoten in der Brust treten häufig bei Frauen auf, die über einen längeren Zeitraum die Pille nehmen. Wird die Pille abgesetzt, verschwinden die Knoten meistens so rasch, wie sie erschienen sind. Studien zufolge erhöht die Antibabypille sowohl das Risiko an Brustkrebs, als auch jenes an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken enorm. Letzteres war wohl lange Zeit umstritten, wird mittlerweile aber als erwiesen betrachtet.

Gleichzeitig wird von den Herstellern der Pille damit geworben, dass sie das Risiko, an Eierstockkrebs zu erkranken, um die Hälfte verringere – allerdings erst bei langjähriger Einnahme (andere Nebenwirkungen inbegriffen) …

Ganz pauschal und ohne Einschränkungen oder Zweifel stufte die „International Agency for Research an Cancer“ (Internationales Krebsforschungszentrum) der Weltgesundheitsorganisation WHO) im Sommer 2005 Verhütungsmittel, die mehrere synthetische Hormone enthalten ( Östrogene und Progesteron), auf Grundlage der bisher veröffentlichten Forschungsergebnisse als schlichtweg krebserregend für den Menschen ein.

Nebenwirkung: Leberschaden

Da die Pille mitsamt ihrer chemischen Wirkstoffe geschluckt wird, passiert sie – wie jedes andere Medikament auch – zu allererst die Leber, bevor sie an ihren eigentlichen Wirkungsort (Eierstöcke, Gebärmutter) gelangt. Die Leber erkennt sofort, dass diese künstlichen Substanzen in dieser Form, in dieser Menge und zu diesem Zeitpunkt nicht in den Körper gehören und versucht, sie zu vernichten.

Deshalb werden Hormonpräparate, die geschluckt werden (im Gegensatz zu Spritzen), grundsätzlich sehr viel höher dosiert. So kann die Leber, trotz ihrer intensiven Vernichtungsarbeit, niemals alle schädigenden Wirkstoffe eliminieren. Auf diese Weise wird sicher gestellt, dass immer eine ausreichende Menge davon im Körper verbleibt.

Die Leber wird also permanent an den Rand der Verzweiflung getrieben, weil sie der hereinbrechenden Flut synthetischer Hormone nicht gewachsen ist. Die Entwicklung von Tumoren – in der aufgrund der Pille und anderer chemischen Substanzen (und Umweltgiften, falscher Ernährung, Medikamenten, etc.) völlig überforderten Leber – dürfte kaum noch jemanden wundern.

Andere Symptome einer durch die Pille gequälten Leber können Gelbsucht und Gallenstau innerhalb des Lebergewebes sein. Die Wahrscheinlichkeit einer Gallenblasenoperation sei bei Pillenschluckerinnen deshalb auch doppelt so hoch, wird berichtet. Lesen Sie hier mehr über eine ganzheitliche Leberreinigung.

Nebenwirkung: Anhaltende Müdigkeit

Die Ursache für das sog. Chronische Müdigkeits-Syndrom CMS – so heisst es – sei in einer Überbelastung der Leber und des Nervensystem durch Umweltgifte zu suchen. Für die Leber ist alles „Umweltgift“, ganz gleich, ob es sich um die giftigen Rückstände irgendwelcher Verbrennungsmotoren, um Insektenvernichtungsmittel, um die für Menschen ungeeignete Babynahrung eines Kalbes (= Kuhmilch) oder um die synthetisch hergestellten Hormone in der Pille handelt.

Und so kann niemand ausschliessen, dass nicht auch die Pillenhormone zu jenen toxischen Substanzen gehören, die das CMS oder irgend ein anderes Krankheitsbild mit bislang unbekannter Ursache, als Spätfolge auslösen werden.

Nebenwirkung: Diabetes

Die Pille steht desweiteren unter dringendem Verdacht, auch an der entstehung von Diabetes beteiligt zu sein. Unter ihrem Einfluss könne das Bauchspeicheldrüsen-Hormon Insulin den Anstieg des Blutzuckerspiegels nicht mehr einwandfrei kontrollieren.
Dies kommt in etwa einer beginnenden Insulinresistenz – mit anderen Worten: Diabetes -gleich. Deshalb sollten Frauen, die bereits Diabetes haben oder dazu neigen, auf gar keinen Fall zur Pille greifen.

Nebenwirkung: Unfruchtbarkeit und Fehlgeburten

Nicht wenige Frauen leiden unter einer sog. „Post-Pillen-Sterilität“ (lat. „post“ = nach), d. h. bei ihnen tritt nach mehrjähriger Pilleneinnahme und anschliessendem Absetzen der Pille – trotz Kinderwunsch – keine Schwangerschaft mehr ein. Ferner ist nach mehrjähriger Pilleneinnahme das Risiko einer Fehlgeburt erhöht.

Die meisten Pillen führen einen regelmässigen Schein-Zyklus dadurch herbei, dass nach 21 Tagen Pilleneinnahme 7 Tage lang keine Pille genommen wird. Da in der Einnahmepause keine Hormone zugeführt werden, kann der Körper, der ja glaubt, er müsse eine Schwangerschaft aufrechterhalten, die vorbereitete Gebärmutterschleimhaut nun doch nicht erhalten. Es setzt eine Blutung ein, die für das Verständnis des Körpers im Grunde einer Fehlgeburt gleichkommt – und das passiert Monat für Monat!

Von Zyklusstörungen nach Absetzen der Pille berichten sehr viele Frauen. Bei ihnen bleibt die Regelblutung für eine gewisse Zeit gleich ganz aus. Es kann sechs bis zwölf Monate dauern, bis sich der Normalzustand wieder einstellt. Bei der Einnahme reiner Gestagenpräparate oder bei der regelmässigen Verabreichung der Drei-Monats-Spritze kann es zum dauernden Ausbleiben der Blutung kommen. Letzteres wird deshalb vorsichtshalber nur „reiferen“ Frauen empfohlen, die ihre Familienplanung bereits abgeschlossen haben.

Nebenwirkung: Vitalstoffmangel

Der Vitaminspiegel im Blut von Frauen, die die Pille einnehmen ist meistens auffällig vermindert. Besonders auffällig ist in diesem Zusammenhang das Vitamin C, Vitamin D3, Vitamin B12 und Vitamin B6. Die Manipulation des Körpers durch die Einnahme künstlich hergestellter Hormone lässt den Organismus auf Hochtouren arbeiten, weshalb er riesige Mengen an Vitalstoffen benötigt. Er versucht mit aller Anstrengung, irgendwie wieder ins Gleichgewicht zu kommen, was ihm bei der täglichen Einnahme der Pille natürlich nie gelingen wird.

Trotzdem versucht er es pausenlos, und sein Verbrauch an Vitaminen und Mineralien wächst. Der erhöhte Bedarf kann alleine durch die heute übliche Ernährungsweise jedoch niemals ausgeglichen werden. Frauen, die über einen längeren Zeitraum mit der Pille verhüten, leiden in der Regel unter chronischem Nährstoffstoffmangel.

Nebenwirkung: Osteoporose

Einige Frauen nehmen die Pille nicht zur Verhütung einer Schwangerschaft, sondern zur Verhütung der gefüchteten Osteoporose ein. Es gibt Wissenschaftler die behaupten, dass während der Pilleneinnahme vom Mineralstoff Calcium weit weniger ausgeschieden werde, als das bei Frauen der Fall sei, die keine Pille einnehmen. Deshalb nimmt man an, dass der langfristige Gebrauch der Pille die Entstehung von Osteoporose verhindern könne.

Diese Annahme ist jedoch äusserst fragwürdig und steht im völligen Widerspruch zu den Erkenntnissen anderer Wissenschaftler. So ist bekannt, dass die langjährige Pilleneinnahme das genaue Gegenteil bewirk: Der Körper verbraucht grosse Mengen an Calcium und entmineralisiert auf diese Weise. Der Osteoporose werden Tür und Tor geöffnet.

Nebenwirkung: Störung der Schilddrüse

Ein Viertel bis ein Drittel aller aktiven oder ehemaligen Pillenbenutzerinnen leiden erfahrungsgemäss früher oder später an Störungen der Schilddrüse. Der Arzt verordnet folglich künstliche Schilddrüsenhormone.

Häufig schwanken die Schilddrüsenwerte unter der Medikamentierung so erheblich, dass die Schilddrüse von einer Überfunktion in eine Unterfunktion fällt. Nicht selten muss die Schilddrüse aufgrund dauerhafter Entzündungsprozesse ganz entfernt werden. Die betroffenen Frauen sind dann auf die entsprechenden Medikamente angewiesen und somit zeitlebens von der Pharmaindustrie abhängig.

Nebenwirkung: Schwaches Immunsystem

Pillenbenutzerinnen leiden häufig unter Immunstörungen, was sich in einer allgemein höheren Infektanfälligkeit äussert. Harnwegsinfekte, Pilzinfektionen, Angina (= Rachenentzündung), Sinusitis (= Nebenhöhlenentzündung) und Bronchitis treten bei ihnen deutlich häufiger auf als bei Frauen, die keine Pille nehmen.

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TA KI