Fluor und Jod – Sondermüll für die Gesundheit


Von Dr. med. Walter Mauch

1945 Deutschland war zerbombt, ein Trümmerhaufen. Trotz grauenhafter Schicksale haben Menschen überlebt. Kaum zu fassen. Und dann erlebten wir ein regelrechtes Wunder: Aus Trümmern und Asche entstand ein neues Deutschland: Städte, Lebensräume, Industrien, Technologien. Es war ein Meisterwerk des Geistes.

Nach 60 Jahren Frieden und Reichtum stehen wir erneut vor dem Absturz in ein Chaos. Wir stehen mitten in einem regelrechten Pharma-Profit-Krieg. Hierbei ist die Raffinesse, daß man den Gegner nicht mehr sieht. Aber er greift zerstörend in alle Lebensbereiche ein. Es geht nur noch darum, Fertigprodukte im industriellen Schnellverfahren auf den Markt zu werfen, um Profit und Profit zu machen. Das Leben und die Gesundheit der Menschen wird mit Füßen getreten. Aus Müll wird Geld gemacht.

Betrachten wir heute den Sondermüll Fluor und Jod

Fluor und Jod fallen in der Industrie in großen Mengen als Sondermüll an. Daher sinnt man darauf, wie man den Sondermüll loswerden kann, ohne ihn mit aufwendigen und teuren Verfahren entsorgen zu müssen.

Die Losung heißt: Aus Müll mach Geld, viel Geld.

Und die Lösung heißt:

Fluoride ins Trinkwasser kippen, dem Speisesalz und Zahnpasten beimengen oder in Tablettenform verabreichen oder gar die Zähne damit lackieren, und das bereits bei den Kleinkindern.
Jod: Beim Bäcker ein großes Plakat: Wir backen nur mit Jod-Salz. Im Käse, Butter, Keksen, Schokolade ist Jod. Im Salz-Angebot ist Jod und Fluor. Und lesen Sie die Aufschriften und Inhaltsangaben, wo noch überall Jod versteckt ist.

Soviel Jod: Wie soll der Körper das verkraften?

Schwere Schäden werden verursacht: Übelkeit, Sodbrennen, Reizdarm, Herzrhythmusstörungen, Dauerschnupfen, Nierenschmerzen, Hoher Blutdruck, Atemnot, Angstzustände, Depressionen, brüchige Nägel, Jucken am ganzen Körper und vieles mehr.

Da wird der Sondermüll plötzlich zur medizinischen Vorbeugung: Ärzte, Kinderärzte, Zahnärzte, Heilpraktiker und „sonstige sog. Wissenschaftler“ helfen dabei der chemischen Industrie, deren Sondermüll in die „Medizinische Vorsorge“ umzumünzen.

Im Schüler-Duden der Chemie steht auf Seite 153:

„Fluoride sind Verbindungen, in denen Fluor als negativer Bestandteil vorliegt!“

Das heißt:
Fluoride spalten das Calciumphosphat des Knochens. Es entsteht eine neue giftige chemische Verbindung: Calciumfluorid CaF2, das nicht nur den Zahnschmelz härtet, sondern auch über die Schleimhäute, die Lymphbahnen, das Blut in die Gelenke und die Wirbelsäule wandert, diese härten und einsteifen.

Aber es wandert auch in das Trommelfell und härtet dieses, so daß die hohen Frequenzen nicht mehr wahrgenommen werden können und die Schwerhörigkeit entsteht.

Die Fluoride dicken auch das Blut ein, indem sie mit dem Calcium des Blutes das Calciumfluorid CF2 bilden. Statt Fluor aus seinem Lebensbereich herauszunehmen, bekommt der Patient dann vom Arzt Blutverdünner wie Marcumar oder Ass 100 oder andere, bis schließlich die Nieren streiken und die Gifte sich schmerzhaft in allen Gewebsstrukturen festsetzen.

Die Abwehrleistung des Körpers wird geschwächt. Bei Kindern gehören die Fluoride zur Hauptursache von Infekten und Lernschwäche. Beim Kleinkind schließen sich vorzeitig die Fontanellen. Das Gehirn kann nicht ausreifen.

Aber Fluoride spalten auch aus dem Jod-Thyroxin der Schilddrüse das Jod ab. Es entsteht eine hochreaktive Verbindung – Fluor-Thyroxin – , das die Schilddrüse geradezu verbrennt. Es entsteht der heiße Knoten, dann der geschrumpfte, kalte Knoten ……………………  schließlich Krebs!

Alarmierend ist die Wirkung von Fluor auf die menschliche Psyche. Es schaltet langsam, aber sukzessive den freien Willen des Menschen aus. Und hochalarmierend ist: Dr.med.Walter Mauch fand heraus, daß Fluor den Fett-und Eiweißstoffwechsel blockiert. Daher kommt es zu einer massiven Fettsucht. Fett-und Einweiß werden in das Gewebe eingelagert.

Alles in allem sind Fluor und Jod Nichtmetalle und gehören zu den Halogenen. Sie sind Salzbilder und hochreaktiv. Fluor ist sogar das stärkste Oxidationsmittel. Toxikologen bezeichnen Fluor und Jod als giftig. Sie können an allen Geweben schwere Schäden verursachen.

Daher achten Sie sorgfältig auf Ihre Gesundheit. Nehmen Sie Ihre Gesundheit selbst in die Hand. Schützen Sie unsere Kinder.

(…)

Quelle: http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/fluor-und-jod-sondermuell-fuer-die-gesundheit

Gruß an die Wissenden

TA KI

Fruktose lässt das Herz gefährlich wachsen


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Ob in Limonaden, Fertigprodukten oder sogar Fruchtsäften: Fruktose wird heute vielen Produkten künstlich zugesetzt. Allerdings gilt der Fruchtzucker schon längst nicht mehr als gesunde Zucker-Alternative. Forscher haben jetzt entdeckt, wie Fruktose zu Herzvergrößerung und Herzversagen beitragen kann.

Wissenschaftler der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich haben einen bis dato unbekannten molekularen Mechanismus entdeckt, bei dem Fruktose ein unkontrolliertes Wachstum des Herzmuskels antreibt. Das kann bis hin zu tödlichem Herzversagen führen. Vor allem Menschen mit Bluthochdruck sind davon betroffen. Bei dieser Erkrankung muss das Herz wachsen, um das Blut stärker in den Kreislauf pumpen zu können. Die wachsenden Herzmuskelzellen brauchen jedoch viel Energie, die der Körper aus Zucker gewinnt. Kann er dabei auf Fruktose zurückgreifen, verselbstständigt sich der Prozess. Es wird mehr und mehr Energie produziert, die das Herz immer weiter wachsen lässt, und die Gefahr des Herzversagens steigt.

Normale Mengen von Früchten zu essen, sei allerdings unbedenklich und gesund, betonen die Forscher. „Früchte enthalten neben Fruktose auch zahlreiche wichtige Spurenelemente, Vitamine und Ballaststoffe“, sagt Peter Mirtschink von der ETH. Vermeiden sollte man jedoch stark gezuckerte Limonaden und Fruchtsäfte, die oft nachgesüßt seien. Gleiches gelte für Fertiggerichte und andere Speisen, bei denen häufig große Mengen an Fruktose als Geschmacksträger eingesetzt werden. „Dieses Extra an Fruktose kann bereits dazu beitragen, den von uns beschriebenen Mechanismus in Gang zu setzen, wenn einer der Stressfaktoren wie Herzklappenerkrankungen oder Bluthochdruck vorhanden sind“, betont Mirtschink. Die Ergebnisse der Studie wurden in der Fachzeitschrift Nature veröffentlicht.

Quelle: http://www.aponet.de/aktuelles/forschung/20150619-fruktose-laesst-das-herz-gefaehrlich-wachsen.html

Gruß an die, die bei der Auswahl in den Supermärkten darauf achten nicht umgebracht zu werden

TA KI