Trotz Mehrfachregistrierungen von Flüchtlingen: „Keine Pflicht zur Abgabe des Fingerabdrucks“, sagt Ermittler


Mehrfachregistrierungen von Flüchtlingen haben für diese offenbar keine Folgen. Die Behörden Niedersachsens sind mit Tätern mit mehreren Identitäten und Wohnorten konfrontiert. Die streichen mehrfach Asylgelder ein. Asylbewerber sollen sich nun erneut mit Fingerabdruck registrieren. Eine Pflicht für Asylbewerber ihre Fingerabdrücke abzugeben gibt es aber nicht.

urn-newsml-dpa-com-20090101-150926-99-04200_large_4_3_der_finger_eines_fluechtlings_wird_in_einem_ehemaligen_gefaengnis_in_berlin_eingescannt__in_dem_e-640x480

Nach Medien-Berichten über Mehrfachregistrierungen von Flüchtlingen in Niedersachsen sind weitere Details bekannt geworden. Der Dreistigkeit der Täter stehen aber offenbar hilflose Behörden gegenüber. Zwar konnten Sozialbetrüger von der Sonderkommission Zentrale Ermittlungen (Soko Zerm) aufgedeckt werden. Doch könne man ihrer nicht habhaft werden, so die Staatsanwaltschaft Braunschweig. Die Asylbewerber sind nicht einmal dazu verpflichtet ihre Fingerabdrücke abzugeben, so die Soko Zerm. Dies berichtet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ).

Einer der Täter nutze seine Anonymität um mehrfach abzukassieren. Er hatte sich unter falschem Namen 12 Mal registriert. Später stattete er niedersächsischen Orten von der Nordseeküste bis in das südniedersächsische Bergland nacheinander Besuche ab. Dabei strich er jeweils die 320 bis 350 Euro ein, die jeder Asylbewerber monatlich erhält. Mindestens 45.000 Euro betrage der Schaden in diesem Fall, so die Soko Zerm. Über Aktivitäten des Täters außerhalb Niedersachsens bzw. Deutschlands wurde nicht berichtet.

Zum Glück bemerkten Mitarbeiter der niedersächsischen Landesaufnahmebehörde Braunschweig Ähnlichkeiten von Personen in den Fotos von Registrierungen. Ein Vergleich erbrachte allein in Niedersachsen Sozialbetrug in 300 Fällen. Der Schaden beziffere sich auf mindestens 3 bis 5 Millionen Euro.

Keine kriminellen Strukturen

Ein Vernetzung der Täter scheint für die Ermittler wenig wahrscheinlich. Von größeren kriminellen Strukturen geht man bei der Soko Zerm derzeit nicht aus, wie ihr stellvertretender Leiter Haug Schalk gegenüber der FAZ sagt. Fast beschwichtigend klingt die Erläuterung Schalks, das beruhe “vermutlich auf Mund-zu-Mund-Propaganda“. Auf andere Möglichkeiten, wie die Verbreitung von Tricks in Sozialen Netzwerken, geht Schalk nicht ein.

Gleichzeitig scheinen der Staatsanwaltschaft in solchen Fällen die Hände gebunden zu sein. “Für uns ist es schwierig ein Verfahren gegen jemanden zu führen, dessen Aufenthaltsort wir nicht kennen“, so Rechtsexpertin Julia Meyer. „Es ist zum einen erforderlich, dass wir den Beschuldigten rechtliches Gehör gewähren und im späteren Falle müsse eine Anklage zugestellt werden”, so Meyer von der Staatsanwaltschaft Braunschweig. Das ginge nicht, wenn man nicht wüsste, wo man denjenigen erreichen könne, sagt Meyer noch.

Termin zur Abgabe des Fingerabdrucks nicht verpflichtend

Mittlerweile habe man zumindest Leute in Untersuchungshaft gehabt, wie Ermittler Schalk berichtet. Außerdem sorge man dafür, dass die Verdächtigten die Sozialleistungen nicht mehr erhalten. Viele seien bereits in die Illegalität abgetaucht, weiß Schalk. Inzwischen würden die Asylbewerber deutlich umfassender biometrisch erfasst und der Datenaustausch zwischen den Behörden sei verbessert worden.

Zudem würden von Asylbewerbern, die auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise nach Deutschland kamen, seit längerem nachträglich die Fingerabdrücke genommen. Die Termine seien allerdings auf freiwilliger Basis. Man könne sich den Terminen auch entziehen, so Schalk laut FAZ.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/trotz-mehrfachregistrierungen-von-fluechtlingen-keine-pflicht-zur-abgabe-des-fingerabdrucks-sagt-ermittler-a2015556.html

Gruß an die, die sich keinen Bären mehr aufbinden lassen…Versucht mal einen Reisepaß zu bekommen OHNE Euren Fingerabdruck abzugeben- UNMÖGLICH!!!

TA KI

Werbeanzeigen

Ungarn: Flüchtlinge lieferten sich Polizeischlacht wegen Fingerabdrücken


COZCRhhUYAAe02-

Hunderte von Flüchtlingen lieferten sich eine Polizeischlacht in der Nähe des Camps bei Röszke, weil sie einfach weiter wollten und staatliche Anweisungen zur Registrierung von Flüchtlingen ignorierten.

Die ungarische Polizei war jedoch relativ hart im Durchgreifen und verfolgte die Gruppe von flüchtenden Asylanten. Die Flüchtlinge wollten offensichtlich vermeiden, dass ihre Fingerabdrücke registriert werden. Ihr erklärtes Ziel ist definitiv Deutschland.

Später brachten die Polizisten Wasser und Essen, verteilten es an die Flüchtlinge. Die Ordnungshüter ergriffen einige von ihnen, diese erklärten ihren Landsleuten, sie müssten schon Vertrauen in die ungarische Regierung

Quelle: http://www.shortnews.de/id/1170836/ungarn-fluechtlinge-lieferten-sich-polizeischlacht-wegen-fingerabdruecken

http://edition.cnn.com/2015/09/08/europe/migrant-crisis-hungary/

Gruß an die Erwachten

TA KI

Biometrie ohne Grenzen


smartSeit dem 11. September 2001 haben vor allem die USA geradezu hysterische Anstrengungen unternommen, um Menschen anhand biometrischer Merkmale identifizieren zu können. Ausweise, auf denen biometrische Daten gespeichert sind, gehören längst auch bei uns in Europa mittlerweile zum Alltag. Fingerabdrücke, Iris-Scans und Gesichtserkennung sind für die meisten Menschen kein Fremdwort mehr.

Was früher nur zur Registrierung von Verbrechern eingesetzt wurde, wird jetzt über jeden Bürger ganz legal gespeichert. Doch selbst das geht den Strategen des Pentagon noch nicht weit genug. Fingerabdrücke und Iris-Scans kann man nur erfassen, wenn der Betroffene vor einem steht und auch von der Erfassung seiner Daten weiß – indem er z. B. mit der Fingerkuppe einen Sensor berührt. Gesichtserkennung anhand von Überwachungskamerabildern ist immer noch notorisch unzuverlässig. Daher arbeitet man jetzt an Verfahren, die es auch aus einiger Entfernung – und ohne Wissen des Betroffenen – erlauben, einen Menschen sicher zu identifizieren. Die geplanten Methoden klingen wie aus dem Gruselkabinett. Die Erkennung anhand der Ohrform erscheint noch relativ harmlos, aber es geht auch um Dinge wie individuelle Herzschlagmuster und typische Brustbewegungen beim Atmen – laut Auskunft von Experten soll das sogar durch Mauerwerk hindurch möglich sein.

Besitzen Sie eines der netten neuen Smartphones, mit denen man außer Telefonieren noch so mancherlei anderes machen kann? Dann wissen Sie vielleicht, dass diese Geräte für die ordnungsgemäße Funktion der Software zahlreiche Sensoren enthalten, die auch zur Biometrie aus der Ferne verwendet werden können. Die bekannten GPS-Empfänger bilden da nur die Spitze des Eisbergs. Erstens ist GPS-Ortung immer noch relativ ungenau (je nach Empfangslage mit einer Fehlerrate bis zu 300 Metern), außerdem kann man den GPS-Sensor an seinem Telefon meist abschalten. Dann ist die Ortung nur noch bis zum nächsten Mast möglich. Viel interessanter für die Überwachungsstrategen sind die versteckten Sensoren, von deren Existenz die meisten Menschen gar nichts wissen. So ist z. B. in praktisch jedem Smartphone ein Accelerometer eingebaut. Das ist ein Beschleunigungs- und Lagesensor. Er sorgt dafür, dass im Falle, dass man das Handy dreht, die Bildschirmanzeige sich mitdreht. Um diese hübsche Spielerei zu ermöglichen – die im Gegensatz zu GPS in der Regel nicht abschaltbar ist – muss der Handybesitzer in Kauf nehmen, dass die Daten des Accelerometers vielleicht auch von irgendeinem Agenten aus der Ferne ausgelesen werden, um daraus typische Gangarten und Bewegungsmuster eines Menschen zu gewinnen. Speichert man diese, kann man sie später zur Identifizierung der Person auf einem Überwachungsvideo nutzen, selbst wenn sie das Telefon nicht bei sich trägt.

Quelle: Matrix3000 Band 74

Quelle: http://www.matrix3000.de/home/news/?tx_ttnews[tt_news]=549&cHash=83c98938d79c38b0c46518cc72b14b67

Gruß an die freiwillig Bestrahlten

TA KI