Ist Deutschland ein gigantisches Irrenhaus?


Die Präsidenten deutscher Geheimdienste haben Merkel und Deutschland immer wieder vor dem kollektiven Flüchtlings-Selbstmord gewarnt. Und selbst die gleichgeschalteten Medien, die nicht müde wurden „Refugees wellcome“ in unsere Hirne zu trommeln, werden angesichts der Fakten zunehmend kleinlauter. Dennoch die Gefahren für Deutschland sind, laut internationaler Staatsoberhäupter, erheblich größer als vorstellbar. Strohm zieht eine ernüchternde Bilanz an Hand von Zitaten aus deutschen Medien.

Gruß an die Sehenden
TA KI
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Wenn Linke Opfer ihrer selbst werden- Wo sich die Katze in den Schwanz beißt



Ich berufe mich bei allen eingeblendeten Inhalten auf die Fair-Use-Policy von YouTube. D

er Fall Selin Gören: https://daserste.ndr.de/panorama/arch…

Der Fall Aras B.: https://jungefreiheit.de/kultur/medie… https://jungefreiheit.de/kultur/medie…

Linke Clubbetreiber im erbitterten Kampf mit der Realität:

http://www.spiegel.de/panorama/gesell…

https://www.conne-island.de/news/191….

https://jungefreiheit.de/kultur/gesel…

https://jungefreiheit.de/kultur/gesel…

https://jungefreiheit.de/politik/deut…

https://jungefreiheit.de/debatte/komm…

https://www.augsburger-allgemeine.de/…

Morde, Körperverletzungen und weitere kulturelle Bereicherungen:

https://www.welt.de/vermischtes/artic…

https://www.blick.ch/news/schweiz/bar…

https://www.tz.de/stars/jennifer-weis…

https://www.epochtimes.de/politik/deu…

https://www.bild.de/bild-plus/news/in…

https://www.schwarzwaelder-bote.de/in…

https://www.n-tv.de/panorama/Rentner-…

https://www.abendblatt.de/vermischtes…

https://www.bpb.de/politik/extremismu…

https://www.focus.de/regional/dortmun…

zur Amadeu Antonio Stiftung:

https://jungefreiheit.de/politik/deut…

Aufgewachte – walkaway:

https://www.youtube.com/watch?v=51UGc…

https://www.youtube.com/watch?v=CTq-h…

https://www.youtube.com/watch?v=9zRk6…

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Gruß an die Kopfschüttelnden
TA KI

#UNFOLLOWME & die linke Gesinnungsbekundungen in sozialen Netzwerken


Für einen Linken gibt es diverse Möglichkeiten, sich und seinem Umfeld täglich aufs Neue zu demonstrieren, dass man „auf der richtigen Seite steht“. Etwa durch das Tragen eines FCKAFD-T-Shirts. Viele Internet-Shops haben sich mittlerweile auf die Bedürfnisse der ansonsten stark konsumkritischen Klientel eingestellt und bieten eine Fülle an Kleidungsstücken mit politischen Statements. Gerne gesehen ist auch ein Refugees Welcome-Aufkleber am Fahrrad oder an der Wohnungstür. Natürlich kann man auch auf die Straße gehen und demonstrieren.

Sich in der Gruppe gemeinschaftlich die moralische Unfehlbarkeit zu attestieren, muss sich großartig anfühlen. Gegendemonstrationen zu Trauermärschen anlässlich der Opfer der Migrationspolitik sind hierbei die Königsdisziplin. Schließlich sind das ja nur Instrumentalisierungen und keiner hat je behauptet, dass der Weg hin zur (vorgeblich) Multikulti-Gesellschaft ohne Zerwürfnisse erfolgen würde.

Eine weitere wunderbare Möglichkeit der Gesinnungsdemonstration bieten die sozialen Medien, also Facebook. Instagram, Twitter etc. Ob #meetoo oder #metwo, #wirsindmehr oder #unteilbar; es hat sich im linken Milieu eingebürgert, seine Denke auch auf digitalem Wege kundzutun, in dem man beispielsweise sein Profilbild mit stetig wechselnden Hashtags oder Slogans kennzeichnet. Der Verein „Laut gegen Nazis e.V.“ hat genau hierfür jetzt die Social-Media-Initiative #unfollowme entwickelt.

Um was geht es? Auf der Homepage unfollowme.org wird erklärt:

„Mit #unfollowme forderst du Follower auf, dir zu entfolgen, wenn sie rechtes Gedankengut unterstützen. Denn in Social Media ist es wie im Real Life – Fremdenfeindlichkeit und Rassismus im Freundeskreis will keiner. Lass uns gemeinsam ein starkes Zeichen gegen Rechts setzen!“

Konkret soll man ein Foto aufnehmen, dieses mit einem zur Auswahl stehenden politischen Statement versehen und dann auf Facebook, Instagram, Twitter etc. mit der Aufforderung hochladen, dass sich die Freunde und Follower „mit rechtem Gedankengut“ aus dem digitalen Freundeskreis verabschieden sollen. B-Promis, wie Smudo von den „Fantastischen Vier“ fungieren mit todernster Miene praktisch als Art Schirmherren.

Aufopfernd wird betont, dass der Verlust von Followern natürlich nachteilig sei – hohe Follower-Zahlen sind das Kapital von Prominenten –, dass man dennoch aber selbstlos auf „Nazis“ unter den Fans verzichten wolle. Ansonsten haben sich an der Kampagne weitgehend unbekannte „Künstler“ beteiligt, denen man unterstellen könnte, lediglich in der Hoffnung auf etwas Publicity daran zu partizipieren.

#unfollowme – Wenn Hijabs für dich verboten gehören. Ist es gesund und verhältnismäßig, jemandem die Freundschaft zu kündigen (und sei sie nur virtuell), weil dieser sich beispielsweise für ein Kopftuchverbot ausspricht? Und ist eine solche Meinung wirklich rassistisch bzw. fremdenfeindlich? Natürlich nicht. Als Linker aber kann man sich mit der Kampagne bequem der argumentativen Diskussion entziehen.

Dialogverweigerung ist gegenwärtig nicht untypisch, wie beispielsweise auch jüngst die entlarvenden Interview-Versuche des Kölner AfD-Politikers Roger Beckamp auf linken Demonstrationen zeigen, bei denen sich die Teilnehmer nicht etwa als intellektuelle Elite, sondern blamabel weitgehend als indoktrinierte stromlinienförmige Kleingeistiger demaskieren.

Bild: Auch im mit Zwangsgeldern finanzierten Staatsfernsehen wird immer offensiver Stimmung gegen Andersdenkende gemacht: Hier in der ARD-Polizeiruf 110-Folge „Für Janina“ vom 11.11., in der die „sympathische“ Dame vom LKA in ihrem Büro entgegen der Neutralitätspflicht, Aufkleber der verfassungsfeindlichen ANTIFA und FCKAFD-Sticker hängen hat.

Manipulativ und ideologisch sind an der Kampagne die vorgegebenen Statements. Hier steht einiges aus dem No Borders-Floskelbauchladen zur Verfügung. Zum einen wird mehr oder weniger Allgemeingültiges offenbar lediglich Rechtsextremen zugesprochen, wie etwa #unfollowme – Wenn deine Argumente Fäuste und Tritte sind. Zum anderen werden komplexe Sachverhalte sehr undifferenziert auf „emotionale Bilder“ reduziert: #unfollowme – Wenn dir das Ertrinken von Flüchtlingen egal ist oder #unfollowme – Wenn Grenzen für dich Stacheldraht brauchen (inkl. Schießbefehl?).

Mit der Kampagne wird impliziert, dass das größte Problem dieses Landes wieder einmal eine angeblich anwachsende Zahl dumpfbackiger Rechtsextremer sei. Nazis werden „halluziniert“. Von den tatsächlichen Missständen im Land soll abgelenkt werden. Kritik an beispielsweise der Migrationspolitik wird platt gleichgesetzt mit einer kaltherzigen Gleichgültigkeit gegenüber den Mittelmeer-Toten.

#unfollowme – Wenn du Menschen aufgrund ihres Glaubens ablehnst. Spielen die Kampagnen-Macher vielleicht auf die zahlreichen antisemitischen Vorfälle an, begangen von muslimischen Tätern? #unfollowme – Wenn du Menschen wegen ihrer Hautfarbe diskriminierst. Spontan fällt einem da Sinead O’Connor ein.

Konservativen wird gerne Ausgrenzung, Hetze, Populismus und eine „Spaltung der Gesellschaft“ vorgeworfen. Mit der demagogischen #unfollowme-Kampagne wird genau das in Reinform praktiziert.

Quelle

Gruß an die Klardenker

TA KI

 

Wenn Eltern und Angehörige verzweifeln….!!


Nichts als Fakten zum Schutz unser ALLER Kinder ! Wut und Angst, sind eine explosive und gefährliche Mischung…!!

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Gruß an die Erkennenden
TA KI

Zauberei bei der Agentur für Arbeit


Arbeitsamt Collage
Arbeitsamt Collage

Rund jeder dritte arbeitssuchende Bezieher von Hartz IV in Deutschland ist nach Angaben der Bundesregierung Ausländer. Unter ihnen liege die Quote der Menschen ohne Berufsausbildung deutlich über der von Hartz-IV-Beziehern mit deutschem Pass.

Von Thomas Schlawig

Nach einer Anfrage der AfD-Fraktion im Bundestag an die Bundesregierung bestätigt diese folgendes:

Während von den deutschen Leistungsbeziehern etwa die Hälfte keine Berufsausbildung habe, liege die Quote bei Ausländern bei rund 85 Prozent. Die Zahlen beziehen sich dem Bericht zufolge auf den Dezember vergangenen Jahres. Sie „zeigen eindeutig, dass bei Empfängern von Arbeitslosengeld II der Fokus endlich wesentlich stärker als bisher auf die Aus- und Weiterbildung gelegt werden muss“, sagte der AfD-Sozialexperte René Springer der Zeitung. Denn Arbeitsuchende ohne Abschluss einer Lehre seien nur schwer in den Arbeitsmarkt zu vermitteln.

Das ist insofern interessant, als Monat für Monat dem steuerzahlenden dummen Michel vorgekaut wird, daß die Arbeitslosenzahlen sinken. Diese Zahlentrickserei wird auch noch als ein Verdienst des Merkel-Regimes verkauft. Wie können bei einer permanenten Zunahme an „Flüchtlingen“, die dem Steuerzahler auf der Tasche liegen, die Arbeitslosenzahlen Monat für Monat sinken? Das grenzt in der Tat an Zauberei, oder bei der Agentur für Arbeit wird ebenso gearbeitet, wie beim BAMF. Ein Wunder wäre es nicht, schließlich muß die Statistik sauber sein.

Schauen wir uns den Arbeitsmarkt seit Jahresbeginn an. Im Januar 2018 sah es folgendermaßen aus:

31.01.2018 | Presseinfo Nr. 5

„Der Arbeitsmarkt ist schwungvoll in das neue Jahr gestartet. Die Zahl der arbeitslosen Menschen ist im Januar zwar gestiegen, aber schwächer als für die Jahreszeit üblich.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg.

Arbeitslosenzahl im Januar:
+185.000 auf 2.570.000
Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich:
-207.000
Arbeitslosenquote gegenüber Vormonat:
+0,5 Prozentpunkte auf 5,8 Prozent

Wie unschwer zu erkennen ist, stieg die Arbeitslosenzahl um 185.000 auf 2,57 Millionen. Im Vorjahresvergleich haben sie dagegen um 207.000 abgenommen. Die Arbeitslosenquote stieg gegenüber dem Vormonat um 0,5% auf 5,8%

Über den Februar 2018 ist folgendes zu vermelden:

28.02.2018 | Presseinfo Nr. 7

„Die gute Entwicklung am Arbeitsmarkt setzt sich auch im Februar fort: Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung sind gesunken, die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ist weiter auf Wachstumskurs und die Arbeitskräftenachfrage bleibt auf sehr hohem Niveau.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg. Arbeitslosenzahl

Arbeitslosenzahl im Februar:
-24.000 auf 2.546.000
Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich:
-216.000
Arbeitslosenquote gegenüber Vormonat:
-0,1 Prozentpunkte auf 5,7 Prozent

Ein Rückgang an Arbeitslosenzahlen um 24.000 auf 2,546 Millionen und im Vorjahresvergleich sogar um 216.000. Damit ging die Arbeitslosenquote gegenüber dem Vormonat um 0,1% auf 5,7% zurück.

Schauen wir auf den März 2018:

29.03.2018 | Presseinfo Nr. 10

„Die positive Entwicklung am Arbeitsmarkt setzte sich auch im März fort: Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung sind weiter gesunken, die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung bleibt auf Wachstumskurs, und die Nachfrage nach Arbeitskräften befindet sich nach wie vor auf einem sehr hohen Niveau.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg.

Arbeitslosenzahl im März: 
-88.000 auf 2.458.000
Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich:
-204.000
Arbeitslosenquote gegenüber Vormonat:
-0,2 Prozentpunkte auf 5,5 Prozent

Wie im Wehrmachtsbericht auch hier eine Erfolgsmeldung von der Front des Arbeitslosenheeres.

Wie wird wohl der April 2018 aussehen?

27.04.2018 | Presseinfo Nr. 14

„Die Frühjahrsbelebung am Arbeitsmarkt setzt sich auch im April fort. Die Entwicklung war allerdings etwas schwächer als in den extrem guten Wintermonaten.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg.

Arbeitslosenzahl im April:
-74.000 auf 2.384.000
Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich:
-185.000
Arbeitslosenquote gegenüber Vormonat:
-0,2 Prozentpunkte auf 5,3 Prozent

Wieder eine neue Erfolgsmeldung durch die Frühjahrsbelebung. Der Wehrmachtsbericht hätte von einer Frühjahrsoffensive gesprochen und ihm hätte ich vermutlich eher Glauben geschenkt.

Schauen wir auf den Monat Mai 2018:

30.05.2018 | Presseinfo Nr. 17

„Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung haben erneut abgenommen, die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung nimmt weiter zu und die Nachfrage nach Arbeitskräften ist ungebrochen hoch. Der Aufwärtstrend am Arbeitsmarkt setzt sich somit fort, wenn auch schwächer als in den Wintermonaten“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg.

Arbeitslosenzahl im Mai:
-68.000 auf 2.315.000
Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich:
-182.000
Arbeitslosenquote gegenüber Vormonat:
-0,2 Prozentpunkte auf 5,1 Prozent

Erfolgsmeldungen über Erfolgsmeldungen.

„Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung haben erneut abgenommen, die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung nimmt weiter zu und die Nachfrage nach Arbeitskräften ist ungebrochen hoch. Der Aufwärtstrend am Arbeitsmarkt setzt sich somit fort, wenn auch schwächer als in den Wintermonaten“.

Dennoch, es strömen Monat für Monat mehr Kostgänger in die Sozialsysteme und trotzdem nehmen die Arbeitslosenzahlen Monat für Monat ab. Welchem Idioten möchte man das verkaufen? Der Michel ist zwar gutmütig, ein wenig trottelig und langsam im Denken, aber ich will meinen, daß er dieses Schauspiel längst durchschaut hat. Nun hat Merkel vor der vergangenen Bundestagswahl Vollbeschäftigung bis zum Jahr 2025 versprochen, aber jeder weiß, was die Versprechen von Merkel wert sind. Nämlich nichts. Dennoch will sie den Schein wahren und somit verkündet ihr Lakai von der BA, Scheele, jeden Monat frisierte Zahlen. Es ist ein ähnlicher Vorgang wie im BAMF und diesem widerlichen und kriminellen Treiben muß endlich ein Ende gesetzt werden.

Allerdings kenne ich das Phänomen, daß trotz schlechter Zahlen unterm Strich ein positives Ergebnis herauskommt aus eigenem Erleben. In der Firma, in der ich lange Zeit gearbeitet habe, hatten alle Abteilungen ein negatives Ergebnis zu verzeichnen. Das Gesamtergebnis des Unternehmens war jedoch positiv. Es ist schon merkwürdig, was alles möglich ist.

„Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es Gnade euch Gott“

Theodor Körner (1791-1813)

Quelle

Gruß an die Nachdenklichen

TA KI