„Sind einwandernde Terroristen notwendiger Preis unserer Menschlichkeit“: Das antwortet Merkel auf Pressekonferenz


Sind die Terroristen, die mit den Flüchtlingen kamen, der notwendige Preis für die Menschlichkeit Deutschlands? Diese Frage stellte ein Journalist der Bundeskanzlerin auf der Pressekonferenz am Donnerstag.

GettyImages-584028960-640x403

Ein Journalist, vorgestellt als Herr Delfs, forderte gestern Kanzlerin Merkel auf der Pressekonferenz mit ein besonderen Frage heraus.

Hier der original Wortlaut von Frage und Antwort:

„Frau Bundeskanzlerin, ich wollte auch noch einmal zurückkommen zu Ihrem Satz “Wir schaffen das”. Wo sie ja sagten, auch 11 Monate später haben Sie gesehen, sie glauben noch daran. Aber es gibt eben auch Hindernisse. War ihnen eigentlich zu dem Zeitpunkt, als sie das gesagt haben, schon klar, dass möglicherweise auch eine Reihe von Terroristen nach Deutschland einwandern. Ist das sozusagen der notwendige Preis, den wir zahlen für diese Menschlichkeit, die Deutschland gezeigt hat. Oder ist das eine Erkenntnis, die ihnen erst später gekommen ist. Also ich weiß, in Zingst haben sie das glaube ich jetzt bei der Wahlkampfveranstaltung ja zum ersten Mal explizit gesagt, dass da möglicherweise Terroristen mit dabei waren.“

„Wir wissen ja, seit den Anschlägen – spätestens von Paris – aber aus bestimmten Registrierungen schon vorher, dass auch der IS die Flüchtlingsbewegungen benutzt haben kann, oder offensichtlich genutzt hat, um auch terroristische Kräfte dort mit einzuschleusen. Wir wissen, dass es daneben seit langem Reisebewegungen gibt. Da ist ja auch vieles schon geschehen um zu versuchen, diese Reisebewegungen zu minimieren. Sie haben ja jetzt von dem Attentäter dort in der Normandie auch gehört, welche Vorgeschichte er hat. Dass heißt, dass wir mit der Gefahr des Terrorismus umzugehen haben, dass wir alle Wege überprüfen müssen. Das ist seit langer Zeit klar. Ich will jetzt nicht sagen, dass damals, vor 11 Monaten, das im Zentrum gestanden hat. Aber, dass dieser internationale Terrorismus – und zwar der islamistische Terrorismus – eine Gefahr ist, die nicht nur in Syrien besteht, sondern, die auch bei uns besteht, und dass man dadurch zwischen innerer und äußerer Sicherheit auch längst nicht mehr unterscheiden kann, wie wir das vielleicht früher konnten, oder gedacht haben zu können. Das ist mir seit langem klar und wir müssen leider eben – das wird uns auch immer wieder im arabischen Raum gesagt – akzeptieren, dass viele viele islamistische Kämpfer aus Europa nach Syrien gekommen sind.“

Frage und Antwort im Video ab Minute 37 und 11 Sekunden:

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/sind-einwandernde-terroristen-notwendiger-preis-unserer-menschlichkeit-so-antwortet-merkel-auf-pressekonferenz-a1916765.html

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Orbán gibt Soros Mitschuld an Flüchtlingskrise


Ungarns Ministerpräsident Orbán macht den US-Milliardär Soros für den Flüchtlingsstrom mitverantwortlich. Dieser fördere ein Menschrenrechts-Aktivisten-Netz. Nun stehe Europas Demokratie vor dem Aus.

Viktor-Orban-und-George-SorosUngarns Ministerpräsident Viktor Orbán hat den US-Milliardär und Philanthropen George Soros für die gegenwärtigen Flüchtlingsbewegungen in Europa mit verantwortlich gemacht. „Diese Invasion (von Migranten) wird einerseits vom Schlepper-Business gelenkt, andererseits von jenen (Menschenrechts-)Aktivisten, die alles unterstützen, was die Nationalstaaten schwächt„, erklärte der rechtskonservative Politiker am Freitag im staatlichen Rundfunk.

„Diese westliche Denkweise und dieses Aktivisten-Netz wird vielleicht am stärksten durch George Soros repräsentiert“, fügte Orbán hinzu. Der aus Ungarn stammende Finanzinvestor fördert mit seinen Stiftungen weltweit Initiativen und Gruppen, die sich für Demokratie und Menschenrechte einsetzen. Seine Open Society Foundation (OSF) unterstützt von Budapest aus auch Aktivisten, die den Flüchtlingen helfen.

Ungarn war bis Mitte des Monats eines der Transitländer für die Flüchtlinge auf der Balkanroute. Seitdem auf Weisung Orbáns Zäune an den Grenzen zu Serbien und Kroatien stehen, ziehen die Migranten an Ungarn vorbei. Orbán hatte bereits zuvor eine scharfe fremdenfeindliche Kampagne gefahren. Die OSF hatte die Hass-Rhetorik der Budapester Regierung und die Abschottung der Grenzen für Flüchtlinge mehrfach kritisiert.

„Wer hat dafür gestimmt, Millionen illegal einreisen zu lassen?“

Angesichts der geplanten Verteilung von Flüchtlingen auf alle EU-Staaten warnte er vor einer „Demokratiekrise“ in Europa. „Wer hat die europäischen Regierungschefs, oder einige von ihnen, für diese Art von Politik legitimiert? Dies ist ein demokratischer Kontinent“, kritisierte Orbán. „Wer hat dafür gestimmt, Millionen von Menschen illegal einreisen zu lassen und sie über die EU-Staaten zu verteilen?“

Für eine verpflichtende Verteilung hatten sich unter anderem Bundeskanzlerin Angela Merkel und EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker ausgesprochen. Nach ihren Plänen sollen Flüchtlinge in Aufnahmezentren zunächst registriert, ihre Anrecht auf Asyl geprüft und dann von den EU-Staaten nach einem Verteilungsschlüssel aufgenommen werden.

Orbán gilt als einer der schärfsten Kritiker dieser Politik, der seiner Meinung nach die „demokratische Grundlage“ fehlt. Die rechtsgerichtete Regierung Ungarns hat Zäune zu den Nachbarstaaten Serbien und Kroatien errichten lassen, um Migranten davon abzuhalten, über Ungarn nach Österreich und Deutschland zu gelangen.

Orbán rechtfertigt die Maßnahmen damit, die Außengrenzen des Schengen-Raums wie im EU-Recht vorgesehen zu schützen. Der Fidesz-Politiker sieht in dem Zustrom meist muslimischer Migranten zugleich eine Gefahr für die europäische Kultur und deren Werte. Seiner Regierung werden von Menschenrechtsorganisationen unter anderem die Beschränkung der Medienfreiheit und eine rigide Politik gegen Minderheiten vorgeworfen.

Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article148248126/Orban-gibt-Soros-Mitschuld-an-Fluechtlingskrise.html

Gruß an die Klardenker

TA KI