Update: „Rush-Hour for Refugees“ – Nächtliche Flüchtlingsflüge in Köln-Bonn?


Die deutschen Botschaften in Griechenland, der Türkei und Nahost werden von Syrern bestürmt – um ein Nachzugsvisa zu erhalten. Und auch der Server vom Kopp-Verlag war teilweise nicht erreichbar, der „Rush-Hour for Refugees“ ans Licht brachte. Sein Fazit: Ja, es gibt diese Flüge, doch es sind Charterflugzeuge, in denen syrische Flüchtlinge mitfliegen – gerade weil sie unter den Touristen weniger auffallen.

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+++ Update 10. August, 19:20 Uhr

Heute fiel der Server von Kopp teilweise aus, nachdem Markus Mähler eine Fortsetzung unter dem Titel: „Die Wahrheit über Merkels neue Flüchtlingsmassen im Flieger“ geschrieben hat. Er schreibt – mit einigen Fotos belegt – unter anderem:

„Gibt es diese Flüchtlings-Flieger wirklich?

„Ja, es sind aber keine gesonderten Maschinen, sondern Charterflugzeuge, in denen syrische Flüchtlinge mitfliegen und dort neben den anderen Passagieren aus der Türkei und Nahost nicht weiter auffallen. Es sind auch viele Deutschtürken an Bord. Diese Touristen-Bomber treffen auf den deutschen Flughäfen vorzugsweise nachts ein, weil dann die Ticketpreise am niedrigsten sind.“

Und: „Das Ganze ist für die Bundesregierung natürlich sehr vorteilhaft: Die Flüchtlinge schwimmen mit den Touristenmassen zur Ferienzeit ins Land – vollkommen unbemerkt, denn auch die Medien berichten darüber nichts. Im Moment gibt es viele leere Plätze in den Flugzeugen, weil der Tourismus am östlichen Mittelmeer aufgrund vieler Terroranschläge eingebrochen ist.“

Die deutschen Konsulate oder Botschaften werden seit Monaten von Syrern gestürmt

Markus Mähler geht auch auf den Familiennachzug und das Flüchtlingsabkommen mit der Türkei ein (siehe weiter unten).  Und er fügt hinzu:

„Die deutschen Konsulate oder Botschaften in Griechenland, der Türkei und in Nahost werden seit Monaten von Syrern gestürmt – sie alle wollen ein Nachzugsvisum für den Flug nach Deutschland. Am 17. Juni waren in den deutschen Vertretungen in der Türkei 44 500 Termine für einen Familiennachzug gebucht, in Beirut waren es 45 000.“

Und: „Die Botschaft in Beirut warnt, dass es bis zu fünf Monate dauert, bis man einen Termin zur Erteilung eines Visums bekommt.“

Er schreibt, dass seit Juni die Internationale Organisation für Migration allen syrischen Antragstellern im „Familienunterstützungsprogramm“  hilft. Die Migrationsagentur hat drei Büros in Istanbul, Gaziantep und Beirut eröffnet, die türkische Firma „iDATA“ ist als externer Dienstleister beauftragt, alle Visafragen vorher zu klären und weiterzureichen. Dies geschieht zum großen Teil Online.

Zu seinem ganzen Artikel – inklusive Bildern – geht es hier.

Auswärtiges Amt: Familiennachzug – „ohne über eigene finanzielle Mittel und ausreichenden Wohnraum zu verfügen“

Das Auswärtige Amt schreibt auf seiner Webseite, wie der Familiennachzug funktioniert.

Fallgruppe 1: Nachzug von Ehepartner und minderjährigen ledigen Kindern des in Deutschland Schutzberechtigten

Wer rechtzeitig eine sogenannte fristwahrende Anzeige stellt, kann seine Familie nachziehen lassen, ohne über eigene finanzielle Mittel und ausreichenden Wohnraum zu verfügen. Zur Fristwahrung muss ein Visumantrag gestellt oder eine fristwahrende Anzeige abgegeben werden.“

Und „Fallgruppe 2: Nachzug von Eltern zu in Deutschland anerkannten, minderjährigen Schutzberechtigten

Der Nachzug von Eltern zu in Deutschland anerkannten, minderjährigen Schutzberechtigten ist NICHT von dem fristwahrenden Verfahren betroffen. Bitte reichen Sie diese Anträge (wie auch Anträge von minderjährigen Geschwistern, die mit den Eltern zum minderjährigen Geschwisterkind nachziehen möchten) direkt bei den Auslandsvertretungen ein.“

+++ 9. August: Die Story im Netz

Seit Tagen geistert eine Meldung durch das Web, dass nachts geheime Flüge mit Flüchtlingen am Flugplatz Köln-Bonn landen. Bisher konnten wir das weder betätigen noch als Gerücht entschärfen. Tatsache ist: Der Flughafen meldete am 8. August sein Passagieraufkommen mit „über 185.000 mehr als im gleichen Monat des Vorjahres – ein Plus von 18 Prozent“.

Nun meldet sich das Bundesinnenministerium zum Sachverhalt – obwohl noch keine der offiziellen Medien darüber berichtet hat. Sie schreiben:

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Es gab viele Fragen zu angeblich geheimen Nachtflügen, die nach Deutschland bringen. :

Alarmierendes Geheimpapier: Österreich warnt Bayern vor Anarchie durch Flüchtlingsmassen


Nach Analyse der Flüchtlingsmassen an den österreichischen Grenzen warnte das Wiener Innenministerium in einem Geheimpapier vor Sicherheitsgefahren und Anarchie.

Foto: Vladimir Simicek/AFP/Getty Images

Österreichische Sicherheitsbehörden haben ein Geheimpapier an ihre bayerischen Kollegen geschickt, dass vor Chaos und Anarchie durch Flüchtlingsmassen warnt.

Es bestehe Gefahr für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung, Ruhe und Sicherheit durch die massive Bindung des Polizeipersonals zur Abwicklung der Tätigkeiten im Zusammenhang mit illegalen Einreisen“. Außerdem bestehe „Gefahr interethnischer und interreligiöser Konflikte unter den Migranten. Als direkte Folge daraus drohe eine mögliche „Außerkraftsetzung der gesetzlichen Strukturen“.

Nach Analyse der Flüchtlingsmassen kamen die österreichischen Sicherheitsbehörden zu dem Schluss, dass es eine „massive Destabilisierung“ an der türkisch-syrischen Grenze gebe, was möglicherweise zur verstärkten Einreise von Kurden nach Europa führen werde. Speziell die Konflikte zwischen Türken und Kurden sind ein Problem. In diesem Zusammenhang warnte Grünen-Chef Özdemir bereits vor der Gefahr eines Bürgerkrieges in der Türkei. (siehe auch: Der importierte Wahnsinn)

Was, wenn noch mehr kommen?

Die Österreicher rechnen mit einem wahrscheinlichen Ansteigen der Flüchtlingsmassen. Verantwortlich dafür sei die miserable Lage der meisten Flüchtlingslager in der Türkei, verursacht durch mangelnde internationale Finanzierung. Hier und im Land selber halten sich nach Schätzungen der Analyse bis zu vier Millionen Flüchtlinge aus dem Irak und Syrien auf. Um diesen Zustrom zu verhindern, schlug Ungarns Premier kürzlich eine finanzielle Vor-Ort-Lösung der Flüchtlingskrise vor.

Und sie kommen schneller, wie die Analyse belegt: Die Reisezeiten der Flüchtlingsströme haben sich dramatisch verkürzt , was vor allem die immer stärker frequentierte Route über Griechenland betrifft. Eine Reise durch Serbien und Mazedonien dauert heute zwölf bis sechzehn Stunden statt wie früher zwei Wochen. Dadurch könnte es zu einem ständigen und je nach Situation dauerhaften Andrang von bis zu 15.000 Menschen an den Ost- und Südostgrenzen Österreichs kommen, berichtete der Bayrische Rundfunk bezugnehmend auf das ihm vorliegende interne Papier.

Wölfe in Schafspelzen

Das Problem ist, dass sich unter den Migranten, seien sie nun Kriegs- oder Wirtschaftsflüchtlinge, auch versteckte Terroristen befinden. Und dies dürften nicht nur IS-Kämpfer sein, wie in verschiedenen Fällen entdeckt wurde: Die irakische Armee hat im Krieg gegen ISIS mit einer Welle von Desertationen zu kämpfen. Auch der syrischen Armee laufen Soldaten davon. Dann könnten noch schiitische Milizen aus dem Libanon dabei sein oder Leute der dschihadistisch-salafistischen al-Nusra-Front (siehe: Kurden über Osama Abdul Mohsen: „Von Reporterin getretener syrischer Flüchtling war Terrorist“).

Fazit: In Deutschland wimmelt es möglicherweise schon von unerkannten Wölfen im Schafspelz. 

Verfassungsschutz-Chefs haben offiziell „keine Hinweise“

Allerdings wollen die Offiziellen einfach keine Hinweise darauf gefunden haben, das gilt für Hans-Georg Maaßen, den Präsidenten des deutschen Verfassungsschutzes genauso, wie für seinen Kollegen aus Österreich, Peter Gridling. Wenn diese „offizielle Meinung“ der Wahrheit entspräche, dann gibt es entweder

a) keine solchen Leute unter den Flüchtlingen oder

b) wir sind einfach unfähig sie zu identifizieren und damit

c)völlig unvorbereitet, hilflos und überfordert mit der Situation; letztendlich

d) begegnen bei uns dann die echten Flüchtlinge wieder den Leuten, vor denen sie geflohen sind. Siehe Deutschland: Flüchtling berichtet von IS-Anhängern in seinem Lager).

Und von all dem wollen die „Chefs“ nicht gewußt haben? Die Gewerkschaft der Polizei warnte bereits hier und da und schlägt Alarm. (sm)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/alarmierendes-geheimpapier-oesterreich-warnt-bayern-vor-anarchie-durch-fluechtlingsmassen-a1271229.html

Gruß an die, die sich mit allen Mitteln schützen

TA KI