ENTHÜLLT: So arbeitet die „Anti-Abschiebe-Industrie“ für abgelehnte Asylbewerber & GEGEN den gesellschaftlichen Frieden!



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Die „Anti-Abschiebe-Industrie“ für abgelehnte Asylbewerber boomt!

Gegen den gesellschaftlichen Frieden!

Das sind die oft illegalen Methoden!


Die Bilder von Gutmenschen-Aktivisten, die auf Flughäfen gegen die Abschiebung von abgelehnten, zumeist kriminellen Asylbewerbern demonstrieren, diese mitunter mit Gewalt verhindern wollen, stehen Ihnen sicher noch vor den Augen.

Selbst der „Bund Deutscher Verwaltungsrichter“ kritisiert diese Versuche, die AUSREISEPFLICHT abgelehnter Asylbewerber auszuhebeln.

„Über die Frage, ob jemand abgeschoben wird beziehungsweise werden kann, entscheiden ausschließlich die zuständigen Behörden und Gerichte.“ Leider gebe es Menschen, die das nicht akzeptierten und die Durchsetzung von Ausreisepflichten be- oder sogar verhinderten, heißt es da.

Und mit diesen Methoden verhindern Gutmenschen die rechtlich einwandfreie Ausreisepflicht von Asylbewerbern:

 

  • Sie stören die Ingewahrmaßnahme von ausreisepflichtigen Asylbewerbern.
  • Sie helfen Ausreisepflichtigen sich zu verstecken.
  • Sie verhindern Abschiebeflüge, damit diese nicht durchgeführt werden.
  • Sie machen Abschiebetermine bekannt.

Hinzu kommen:

  • Anwälte und Hilfsorganisationen, die mit Klagen versuchen, die Abschiebung von Kriminellen zu verhindern.
  • Arbeiten somit nicht für das Recht auf Asyl, sondern gegen den gesellschaftlichen Frieden.
  • Flüchtlingsräte, die Mitglieder von Interessenverbänden sind (z.B. von „Pro Asyl“) kümmern sich nicht nur um die Rechtsberatung von Asylbewerbern, sondern setzen sich auch öffentlichkeitswirksam gegen Abschiebungen ein!
  • Die Flüchtlingsräte verhindern durch ein „breites Beratungsangebot“ aktiv die Abschiebungen.
  • Sie geben „Tipps zum Untertauchen“ und bewegen sich damit an der Grenze zur Strafbarkeit.

Alexander Dobrindt von der CSU sprach dahingehend – und meiner Meinung nach völlig zu Recht – von einer „Anti-Abschiebe-Industrie“.

Wie der Focus berichtet, wehren sich die Flüchtlingsräte:

Gegenüber der Zeitung erwiderte der Flüchtlingsrat man gebe lediglich „Warnhinweise“. „Darin rufen wir aber mitnichten zum Untertauchen auf, sondern empfehlen potenziell Betroffenen lediglich, sich in den Nächten vor der Abschiebung möglichst nicht in der Unterkunft aufzuhalten“, sagte Stephan Dünnwald vom Flüchtlingsrat der „Welt“. Dies sei legitim, da keine Verpflichtung für Flüchtlinge bestehe, jede Nacht in der Unterkunft zu verbringen.

Wie fadenscheinig diese „Ausreden“ sind, erkennt wohl jeder selbst!
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Quelle

 

Unmut über Abschiebungs-Flyer des Flüchtlingsrates


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Sachsens Ausländerbeauftragter Geert Mackenroth hat den sächsischen Flüchtlingsrat kritisiert. Hintergrund ist ein Flyer, in welchem Flüchtlingen Tipps gegeben werden, wie sie ihre Abschiebung verhindern können. Der sächsische Flüchtlingsrat hatte außerdem geplante Termine für Massenabschiebungen veröffentlicht. Mackenroth sagte MDR SACHSEN, er erwarte, dass sich der Verein an die geltenden Gesetze halte und nicht zu Ungehorsam aufrufe. Mackenroth erinnerte daran, dass einer Abschiebung ein rechtsstaatliches Verfahren vorausgehe und Gegenwehr fatal sei. Zudem verwies er auf die Möglichkeit einer Prüfung durch die Härtefallkommission.

Flüchtlingsrat kann Aufregung nicht nachvollziehen

Ein Sprecher des Flüchtlingsrates sagte dem MDR, die Asylsuchenden seien lediglich auf ihr Recht auf verbalen Widerstand hingewiesen worden. Die Betroffenen seien aufgefordert worden, sich nicht gewalttätig zur Wehr zu setzen.

Thomas Hoffmann, beim Flüchtlingsrat für Öffentlichkeitsarbeit zuständig, konnte die Aufregung nicht nachvollziehen. Die Termine für Abschiebungen seien einer öffentlich zugänglichen Internetseite aus Baden-Württemberg entnommen. „Es ist allgemein bekannt, dass wir uns auch für das Bleiberecht von Menschen aus sogenannten sicheren Herkunftsstaaten einsetzen“, sagte er auf Anfrage. Der Flüchtlingsrat wies zugleich Behauptungen zurück, der Flyer sei aus Fördermitteln des Freistaats finanziert worden. Das sei allein mit Mitteln der Hilfsorganisation Pro Asyl geschehen. „Unser Fehler war nur, dass wir das auf dem Flyer nicht kenntlich gemacht haben.“ In der Online-Version des Flyers habe man die strittige Passage unterdessen entfernt.

Quelle: http://www.mdr.de/sachsen/mackenroth-kritisiert-saechsischen-fluechtlingsrat-100.html

Gruß an die Klardenker

TA KI