Wie deutsche Behörden die Bedrohung durch als Migranten getarnte Dschihadisten verharmlosten


  • Nach Angaben des Bundeskriminalamts wird derzeit gegen mehr als 400 Migranten, die 2015 und 2016 als Asylbewerber nach Deutschland einreisten, wegen Verbindungen zum islamischen Terrorismus ermittelt.
  • Die deutsche Erfahrung mit Dschihadisten, die sich als Migranten ausgeben, ist ein Musterbeispiel dafür, welche Fehler andere Länder vermeiden sollten. Die deutschen Behörden erlaubten es Hunderttausenden Migranten – viele von ihnen ohne Ausweispapiere – ohne Sicherheitsüberprüfung nach Deutschland einzureisen. Die deutschen Behörden geben zu, dass sie die Spur von 130.000 Migranten verloren haben, die 2015 ins Land gekommen waren.
  • Die deutschen Behörden wussten bereits Anfang 2015, dass Walid Salihi, ein 18-jähriger Syrer, der in Deutschland 2014 Asyl beantragt hatte, in dem Asylbewerberheim in Recklinghausen, in dem er lebte, Kämpfer für den Islamischen Staat rekrutierte – doch sie taten nichts.
  • Anis Amri, der tunesische Dschihadist, der den Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt verübte, benutzte mindestens 14 verschiedene Identitäten, um in verschiedenen Kommunen unter verschiedenen Namen Sozialleistungen zu erlangen.
  • „Man hat vermutlich vergessen zu berücksichtigen, was der nachrichtendienstliche oder polizeiliche Gegner, in dem Fall der IS, wozu er fähig ist, wie er denkt“, sagt der Politikwissenschaftler Rudolf van Hüllen.

Laut einem im öffentlich-rechtlichen deutschen Fernsehen gesendeten Bericht haben deutsche Spitzenpolitiker und hochrangige Sicherheitsbeamte davon gewusst, dass Dschihadisten des Islamischen Staates als Migranten getarnt nach Europa gekommen sind – haben die Gefahr aber immer wieder heruntergespielt, offenbar, um zu vermeiden, die Stimmung gegen Einwanderung zu bestärken.

Deutsche Behörden wussten schon im März 2015 – gut sechs Monate bevor Bundeskanzlerin Angela Merkel die deutschen Grenzen für mehr als eine Million Migranten aus der muslimischen Welt öffnete –, dass Dschihadisten sich als Flüchtlinge tarnten. Das berichtete die investigative ARD-Sendung Report München am 17. Januar.

Laut dem Bundeskriminalamt (BKA) wird derzeit gegen mehr als 400 Migranten, die 2015 und 2016 als Asylbewerber nach Deutschland einreisten, wegen Verbindungen zum islamischen Terrorismus ermittelt.

Die Enthüllungen kommen zu einer Zeit, wo US-Präsident Donald J. Trump wegen seiner Pläne in der Kritik steht, die Einwanderung aus einigen ausgewählten Ländern auszusetzen –solange, bis es Verfahren gibt, in die Vereinigten Staaten einreisende Migranten angemessen zu durchleuchten. Die deutsche Erfahrung mit Dschihadisten, die sich als Migranten ausgeben, kann dabei als Musterbeispiel dafür dienen, welche Fehler andere Länder vermeiden sollten. Der Bericht von Report München enthüllt auf der Basis von nach außen gedrungenen internen Dokumenten und Interviews mit Informanten, dass die deutschen Behörden schon Anfang 2015 wussten, dass Walid Salihi, ein 18-jähriger Syrer, der in Deutschland 2014 Asyl beantragt hatte, in dem Asylbewerberheim in Recklinghausen, in dem er lebte, Kämpfer für den Islamischen Staat rekrutierte – doch sie taten nichts. Gut sechs Monate später förderte eine Durchsuchung von Salihis Unterkunft eine Schusswaffe zutage. Salihi wurde nicht abgeschoben.

Später kam ans Licht, dass Salihi zwischen 2011 und 2015 unter verschiedenen falschen Namen Asyl beantragt hatte: nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich, Italien, Rumänien, Schweden und der Schweiz. Zudem wurde in mehreren Ländern wegen einer Reihe von Straftaten gegen ihn ermittelt, darunter Körperverletzung, Diebstahl und Waffendelikte.

Im Februar 2014 etwa wurde Salihi wegen sexueller Übergriffe auf Frauen in einer Kölner Diskothek verhaftet. Im selben Monat griff er einen Obdachlosen körperlich an, attackierte einen Passanten und versuchte, einen Mitbewohner in der Asylunterkunft zu erwürgen. Am 31. Dezember 2015, als ein Mob muslimischer Migranten in der Kölner Innenstadt sexuelle Überfälle auf Hunderte deutsche Frauen verübte, war auch er zugegen, wie die Polizei später anhand seines Mobiltelefons herausfand.

Am 7. Januar 2016 stürmte Salihi in ein Polizeirevier im Pariser 18. Arrondissement und rief „Allahu Akbar.“ In den Händen hatte er ein Fleischermesser sowie eine Flagge des Islamischen Staates und trug etwas, das wie ein Sprengstoffgürtel aussah. Polizisten eröffneten das Feuer und töteten ihn.

Ein ehemaliger Zimmergenosse Salihis sagt über ihn: „Er war sehr aggressiv, vor allem, wenn es um Religion ging. Für ihn waren alle Ungläubigen wertlos und mussten sterben.“

Salihi war kein Einzelfall. Laut Report München warnten amerikanische Geheimdienste die deutschen Behörden Anfang 2015, dass Dschihadisten des Islamischen Staates, die sich als Migranten ausgaben, sich über Südeuropa auf den Weg nach Deutschland gemacht hatten.

Die Warnungen wurden jedoch in den Wind geschlagen; im Sommer 2015 erlaubten die deutschen Behörden es Hunderttausenden Migranten, viele von ihnen ohne Ausweispapiere, ohne jegliche Sicherheitsüberprüfung nach Deutschland einzureisen.

Damals bestanden führende deutsche Sicherheitsexperten darauf, dass der Islamische Staat keine Dschihadisten nach Europa entsenden würde. Der Präsident des Bundeskriminalamts (BKA), Holger Münch, etwa sagte im Oktober 2015: „Wir haben nicht einen Fall bislang, in dem sich das bestätigt hat, dass Mitglieder einer terroristischen Vereinigung aus Syrien oder Irak hier nach Deutschland kommen, um gezielt Anschläge zu begehen.“

Weiter sagte er: „Wenn Sie schauen, welchen Risiken man sich auch aussetzt, wenn man zum Beispiel über das Mittelmeer nach Deutschland kommt, dann glaube ich gibt’s einfachere Möglichkeiten, um hierher zu kommen, wenn man das planen würde. Dafür braucht man keinen Flüchtlingsstrom.“

Der Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND), Gerhard Schindler, sagte: „Es ist unwahrscheinlich, dass Terroristen die waghalsige Bootsflucht über das Mittelmeer wagen würden, um nach Europa zu gelangen.“

Der deutsche Politikwissenschaftler Peter Neumann, Direktor des Internationalen Zentrums für das Studium von Radikalisierung und politischer Gewalt am King’s College in London, sagte:

„Es gibt nicht einen einzigen Hinweis, einen belegten Hinweis darauf, dass sich ein IS-Sympathisant nach Europa eingeschmuggelt hätte. Und es gibt noch weniger Hinweise darauf, dass dies eine aktive Strategie des Islamischen Staates gewesen sei. Und es ist auch wichtig, dass Politiker hier keine Stimmungsmache betreiben und die Ängste der Bevölkerung noch verstärken.“

Weiter sagte Neumann:

„In den letzten Wochen gab es eine Serie von Videos des Islamischen Staates, wo ganz klipp und klar gesagt wurde, dass Unterstützer des Islamischen Staates im Islamischen Staat bleiben sollen, dass sie nicht versuchen sollen, auszuwandern und dass es diese aktive Einschleusungsstrategie, von der manchmal berichtet wird, dass es die nicht gibt.“

Weniger als einen Monat später, am 13. November 2015, verübten Dschihadisten des Islamischen Staates, von denen die meisten als Flüchtlinge getarnt nach Europa gelangt waren, die koordinierten Anschläge in Paris, bei denen 137 Menschen starben und 400 verletzt wurden.

Am 19. Juli 2016 verletzte ein 17-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan fünf Reisende in einem deutschen Personenzug schwer und rief dabei „Allahu Akbar.“ Das Foto links zeigt ihn in einem Video des Islamischen Staates, wie er sagt: „Im Namen Allahs, ich bin ein Soldat des Kalifats und starte eine Märtyreroperation in Deutschland. … Ich werde euch in euren eigenen Wohnungen und Straßen schlachten.“ Rechts: Der Leichnam des Angreifers wird von dem Ort entfernt, wo Polizisten ihn erschossen hatten, nachdem er mit der Axt auf sie losgegangen war.

2016 wurde das wahre Ausmaß des deutschen Problems mit Dschihadisten, die sich als Migranten ausgegeben haben, offenbar:

  • 4. Februar: Die deutsche Polizei verhaftet vier Mitglieder einer Zelle, die mutmaßlich dschihadistische Anschläge in Berlin geplant hat. Der Anführer – ein 35-jähriger Algerier, der mit seiner Frau und zwei Kindern in einer Flüchtlingsunterkunft in Attendorn lebte – hatte sich als Asylbewerber aus Syrien ausgegeben. Berichten zufolge hatte er beim Islamischen Staat militärisches Training erhalten.
  • 5. Februar: Hans-Georg Maaßen, der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, rmacht publik, dass womöglich mehr als hundert Kämpfer des Islamischen Staates in Deutschland als Flüchtlinge leben. Von einigen ist bekannt, dass sie mit gefälschten oder gestohlenen Reisepässen eingereist sind.
  • 8. Februar: Die deutsche Polizei verhaftet einen mutmaßlichen Kommandanten des Islamischen Staates, der in einer Flüchtlingsunterkunft in Sankt Johann lebte. Der 32 Jahre alte Dschihadist, der sich als syrischer Asylbewerber ausgegeben hatte, war im Herbst 2015 nach Deutschland gekommen.
  • 29. Februar: Die deutschen Behörden geben zu, dass sie die Spur von 130.000 Migranten verloren haben, die 2015 ins Land gekommen waren. Diese Nachricht verstärkt die Sorge, dass unter den nicht registrierten Migranten Dschihadisten sein könnten, die als Flüchtlinge getarnt eingereist sind.
  • 2. Juni: Die deutsche Polizei verhaftet drei mutmaßliche Mitglieder des Islamischen Staates aus Syrien wegen des Verdachts der Vorbereitung eines Anschlags in Düsseldorf.
  • 3. Juni: Der Vorsitzend der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, sagt, Haushaltskürzungen im öffentlichen Sektor machten es unmöglich, alle nach Deutschland kommenden Migranten zu überprüfen. Er reagiert damit auf Forderungen, alle Migranten einer Sicherheitsprüfung zu unterziehen.
  • 19. Juli: Ein 17 Jahre alter Asylbewerber aus Afghanistan, der eine Axt schwingt und „Allahu Akbar“ ruft, verletzt in einem Personenzug in Würzburg fünf Personen schwer. Der Angreifer wird von der Polizei erschossen, nachdem er mit der Axt auf die Beamten losgegangen war. Nur zwei Wochen zuvor war der Teenager als Belohnung dafür, dass er sich „so gut integriert“ hatte, bei Pflegeeltern untergebracht worden.
  • 24. Juli: Mohammed Daleel, ein 27 Jahre alter Migrant aus Syrien, dessen Asylantrag abgelehnt worden war, sprengt sich bei einem Konzert in Ansbach in die Luft und verletzt 15 Menschen. Der Selbstmordanschlag war der erste in Deutschland, der dem Islamischen Staat zugerechnet wurde.
  • 25. Juli: Die Bundespolizei macht bekannt, dass gegen mehr als 400 Migranten, die 2015 und 2016 als Asylbewerber nach Deutschland gekommen sind, wegen Verbindungen zum Islamischen Staat ermittelt wird.
  • 13. September: Die deutsche Polizei verhaftet in Schleswig-Holstein und Niedersachsen drei syrische Dschihadisten. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft kamen die drei im November 2015 als Migranten nach Deutschland, um „einen vorher ergangenen Befehl des Islamischen Staates auszuführen oder auf weitere Anweisungen zu warten“.
  • 17. September: Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann beschuldigt das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), möglicherweise Zehntausende gefälschte Pässe nicht erkannt zu haben. Viele Migranten, die als Syrer nach Europa gekommen sind, stammten in Wirklichkeit aus anderen Ländern. Fast 40 Prozent aller Marokkaner, die nach Griechenland eingereist sind, haben sich laut einer Studie als Syrer ausgegeben.
  • 10. Oktober: Es wird bekannt, dass das BAMF wissentlich mehr als 2.000 Asylbewerber mit gefälschten Pässen nach Deutschland hat einreisen lassen.
  • 27. Oktober: Die Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen Shaas Al-M., einen 19-jährigen syrischen Dschihadisten, der als vorgeblicher Flüchtling nach Deutschland kam: Er soll für den Islamischen Staat in Berlin potenzielle Ziele für Anschläge ausgespäht haben, darunter das Brandenburger Tor und den Reichstag.
  • 19. Dezember: In Berlin werden 12 Menschen getötet und Dutzende verletzt, als ein LKW in einen Weihnachtsmarkt rast. Der Hauptverdächtige bei dem Anschlag ist Anis Amri, ein 23 Jahre alter Migrant aus Tunesien, der im Juli 2015 nach Deutschland gekommen war und im April 2016 Asyl beantragt hatte. Obwohl Amris Asylantrag im Juni 2016 abgelehnt worden war, wurde er nicht abgeschoben, weil er keinen gültigen Reisepass besaß.

Am 5. Januar 2017 wurde bekannt, dass Amri mindestens 14 verschiedene Identitäten benutzt hatte, von denen er Gebrauch machte, um in verschiedenen Kommunen unter verschiedenen Namen Sozialleistungen zu erlangen.

Der deutsche Politikwissenschaftler Rudolf van Hüllen kommt zu dem Schluss:

„Man hat vermutlich vergessen zu berücksichtigen, was der nachrichtendienstliche oder polizeiliche Gegner, in dem Fall der IS, wozu er fähig ist, wie er denkt. Man hat sich in deren Mentalität nicht reinversetzt. Und deswegen übersehen, dass für den IS natürlich eine Option war, diese sichere Flüchtlingsroute zu benutzen. Das ist eine ganz logische Angelegenheit.“

Quelle: https://de.gatestoneinstitute.org/9859/deutschland-migranten-dschihadisten

Gruß an die Aufklärer

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Ankara verweigert von der Leyen Helikopterlandung auf griechischer Insel – Medien


Hubschrauber-Landung

Die türkischen Behörden verweigern dem Hubschrauber der deutschen Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen in der Stadt Mytilini auf der griechischen Insel Lesbos die Landung, berichtet am Mittwoch die Zeitung „Kommersant“ mit Hinweis auf den griechischen TV-Sender Sky.

Verteidigungsministerin von der Leyen soll am 6. März auf der Insel Lesbos eine deutsche Fregatte besuchen, die an der Nato-Mission in der Ägäis zur Reduzierung des Flüchtlingsstroms teilnimmt, und dort eine „Inspektionstour“  auf der Seeroute zwischen Lesbos und der türkischen Küste unternehmen.

Der Sender Sky bezeichnet Ankaras Reaktion als Provokation der türkischen Regierung. Den Sender-Angaben zufolge habe sich vor mehreren Tagen ein ähnlicher Vorfall mit dem griechischen Premier Alexis Tsipras ereignet. Dabei wurde mitgeteilt, dass die Türkei dem Flugzeug mit Premier Tsipras keine Landeerlaubnis zum Auftanken in ihrem Luftraum erteilt hatte, weshalb dieser seinen Flugplan habe ändern müssen.

Am 11. Februar hatte Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg erklärt, die Allianz werde die Europäische Union im Kampf gegen die Migrantenschlepper in der Ägäis unterstützen. Die Nato-Verteidigungsminister vereinbarten, für diese Zwecke den Zweiten ständigen Nato-Flottenverband in die Ägäis zu schicken. Dessen Möglichkeiten sollen zur Aufklärung und Beobachtung der Aktivitäten illegaler Schmuggelbanden aus dem Nahen Osten und Nordafrika genutzt werden. Stoltenberg betonte, dass es nicht darum gehe, die Boote mit den Flüchtlingen zu stoppen oder abzudrängen, sondern ausschließlich um den Kampf gegen die Kriminalität.

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Gruß an die NATO
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Auge um Auge, Grenze um Grenze: Slowakei will Überwachung zu Österreich verstärken


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Die Slowakei will die Überwachung ihrer Grenzen zu Österreich verstärken, wie der Ministerpräsident Robert Fico am Mittwoch gegenüber Journalisten mitteilte.

„Nachdem Wien die Entscheidung getroffen hat, die Anzahl der Asylbewerber zu beschränken, sind wir bereit, technische Maßnahmen zum Schutz unserer Grenzen zu Österreich zu ergreifen“, sagte Fico.Wenn einzelne Länder, so wie Österreich, anfangen, zu einseitigen Maßnahmen zu greifen, die zu einem noch größeren Flüchtlingsstrom auf andere EU-Staaten führen könnten, fühle sich die Slowakei durchaus auch berechtigt, einseitige Maßnahmen zu ergreifen. Dieses Vorgehen sei aus Ficos Sicht jedoch keine optimale Antwort auf die sich verstärkenden Herausforderungen durch den Migrantenzustrom. Man müsse vielmehr die äußeren Grenzen des Schengen-Raums stärken.

„Die Slowakei hat keine Fehler im Kampf gegen illegale Migration gemacht und will daher auch nicht für die Fehler anderer sühnen. Wir sind bereit, wenn nötig, auf dem Abschnitt, den man als Dreieck Slowakei-Ungarn-Österreich bezeichnet, in kürzester Frist die notwendigen technischen Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen“, so der Premier weiter.

Es gehe dabei um die Einrichtung von Barrieren, die Flüchtlinge zu ausgewählten Aufnahmestellen an der Grenze schicken sollen, die Stärkung des Grenzschutzes und die Einsatzbereitschaft, eine große Migrantengruppe, falls nötig, festzunehmen.

Quelle: http://de.sputniknews.com/politik/20160224/308062645/slowakei-verstaerkt-ueberwachung-zu-oesterreich.html

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Mazedonien lässt keine Afghanen mehr über Grenze


Migrant families wait to cross Greek-Macedonian border near the town of Gevgelija on February 19, 2016.  European Union leaders meeting in Brussels piled pressure on Turkey to curb the flow of migrants to Europe in line with an aid-for-cooperation deal signed last year. Pressure to enforce the deal is growing as EU officials say thousands of migrants are still crossing the Aegean daily from Turkey after more than one million made the perilous journey last year in the greatest such movement since World War II. / AFP / Robert ATANASOVSKI

Migrant families wait to cross Greek-Macedonian border near the town of Gevgelija on February 19, 2016.
European Union leaders meeting in Brussels piled pressure on Turkey to curb the flow of migrants to Europe in line with an aid-for-cooperation deal signed last year. Pressure to enforce the deal is growing as EU officials say thousands of migrants are still crossing the Aegean daily from Turkey after more than one million made the perilous journey last year in the greatest such movement since World War II. / AFP / Robert ATANASOVSKI

Mazedonien hat am Sonntag seine Grenze zu Griechenland für einreisewillige afghanische Staatsbürger geschlossen. Die griechischen Behörden seien in der Früh informiert worden, dass Afghanen nicht mehr durchgelassen würden, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP aus griechischen Polizeikreisen.

Als Begründung sei angegeben worden, dass auch Serbien seine Grenze zu Mazedonien für Menschen aus Afghanistan geschlossen habe. Den Angaben zufolge durften Syrer und Iraker weiter aus Griechenland nach Mazedonien einreisen. Am Grenzübergang Idomeni warteten demnach knapp 4000 Menschen auf die Weiterreise.

Seit November hatte Mazedonien nur Afghanen, Syrer und Iraker einreisen lassen. Das Land liegt auf der Balkan- Route zwischen Griechenland und Serbien, von wo aus die meisten Flüchtlinge weiter nach Österreich, Deutschland und Skandinavien reisen wollen.

Ausweichen auf Mittelmeer- Route?

Die stärkere Sicherung der EU- Außengrenze in der Ägäis und die immer strengeren Grenzüberwachungsmaßnahmen in den einzelnen Staaten entlang der Balkan- Route dürften nun dazu führen, dass sich der Flüchtlingsstrom Richtung Europa auf die viel gefährlichere Mittelmeer- Route verlagert. Laut einem Bericht der „Welt am Sonntag“ befinden sich derzeit rund 200.000 Flüchtlinge aus diversen Ländern in libyschen Küstenorten und warten auf eine Überfahrtmöglichkeit nach Italien .

Quelle: http://www.krone.at/Welt/Mazedonien_laesst_keine_Afghanen_mehr_ueber_Grenze-Fluechtlingskrise-Story-497187

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

„IS nutzt Flüchtlingsstrom als Trojanisches Pferd“


jordaniesn könig warnt

Der jordanische König Abdullah II. hat die vergangenen Tage in den USA verbracht, um die militärische Strategie seines Landes im Kampf gegen den IS mit dem Pentagon abzusprechen. Dabei zeigte er sich optimistisch, die Terrormiliz recht schnell besiegen zu können. Was auch dringend notwendig sei, denn laut dem Monarchen nutze der IS den Flüchtlingsstrom „als Trojanisches Pferd“.

In einem Interview mit dem Sender CNN  nahm Abdullah II. zu den radikalen Aussagen von Präsidentschaftskandidat Donald Trump Stellung, der keine syrischen Flüchtlinge in die USA lassen möchte, und gab zu, dass natürlich auch Jordanien fürchte, sich mit den täglich ankommenden Flüchtlingen unzählige IS- Kämpfer ins Land zu holen. Allerdings könne man die 80 oder 90 Prozent der Flüchtlinge, die vor dem Leid in ihrer Heimat fliehen, nicht einfach ihrem Schicksal überlassen.

Daher müsse ein Weg gefunden werden, um die Flüchtlinge zu überprüfen, so der jordanische König weiter. Vorzug bekommen derzeit besonders schutzbedürftige Menschen, wie alte Leute und Frauen mit Kindern. Dennoch zeige sich laut Abdullah immer wieder, wie erst kürzlich in Kalifornien , dass auch Frauen für den IS in den Kampf ziehen. Es gebe demnach keine sichere Strategie, um die schwarzen Schafe unter den Flüchtlingen auszumachen.

„Dritter Weltkrieg der anderen Art“

Allerdings sieht der Monarch nicht nur den IS als Bedrohung, es gebe vielmehr einen globalen Krieg, denn fast überall auf der Welt verbreiteten Extremisten Angst und Schrecken sei es Boko Haram, die Al- Nusra- Front oder die Al- Shabaab- Miliz. „Ich würde es als dritten Weltkrieg der anderen Art bezeichnen“, erklärte Abdullah.

Das 6,5- Millionen- Einwohner- Land Jordanien beherbergt nach Angaben der Vereinten Nationen knapp 650.000 Flüchtlinge aus Syrien rund 20 Prozent von ihnen leben in Camps, die übrigen über das ganze Land verteilt. Hinzu kommen Zehntausende irakische Schutzsuchende und bis zu zwei Millionen Palästinenser.

Quelle: http://www.krone.at/Welt/IS_nutzt_Fluechtlingsstrom_als_Trojanisches_Pferd-Jordaniens_Koenig_-Story-491083

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Notfall-Plan: So will die Regierung den Flüchtlingsstrom begrenzen


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Im laufenden Jahr sind bereits eine Million Flüchtlinge nach Deutschland gekommen – eine gewaltige Herausforderung. Die Regierung arbeitet nun offenbar an einem Notfall-Plan, falls das Land vom Zustrom überfordert wird.

Der Flüchtlingsstrom nach Deutschland reißt nach wie vor nicht ab. Im laufenden Jahr sind bereits eine Million Menschen ins Land gekommen. Doch was, wenn die Bundesrepublik den Zustrom nicht mehr bewältigen kann wie bisher? Für diesen Fall arbeitet die Bundesregierung offenbar an einem Notfallplan.

Wie die „Bild„-Zeitung berichtet, seien sich Kanzlerin Angela Merkel und Sigmar Gabriel grundlegend darüber einig, dass die Flüchtlingszahlen sinken müssten. Dies sei auch schriftlich festgehalten worden. Ziel sei eine Zahl von knapp 400.000 pro Jahr – die konkrete Zahl sei jedoch nicht schriftlich festgehalten worden, da Merkel keine Debatte um eine „Obergrenze“ wolle.

Notfall-Plan beinhaltet Grenzschließung

Sollte sich die Zahl der ankommenden Flüchtlinge nicht verringern, sollen bestimmte Notfall-Maßnahmen greifen, darunter: Eine weitgehende Schließung der Grenzen und die zeitweilige Zurückweisung der Flüchtlinge, die aus einem sicheren Drittstaat kommen.

„Bild“-Informationen zufolge habe die Bundesregierung bereits im September erwogen, Teile der Grenze zu schließen. In der Nacht des 13. September habe ein 30-seitiger Einsatzbefehl für 21 Hundertschaften der Bundespolizei in Kraft treten sollen, in dem es hieß: „Nichteingereiste Drittstaatsangehörige sind zurückzuweisen, auch im Falle eines Asylgesuchs.“ Merkel habe dieses Vorgehen erst in letzter Minute in einem Telefonat mit Innenminister de Maizière gestoppt.

Kanzlerin warnte vor Scheitern von Schengen

In der Zwischenzeit hat sich Angela Merkel um internationale Zusammenarbeit in der Flüchtlingskrise bemüht. Falls keine europäische Lösung in der Flüchtlingsfrage gefunden werde, habe die Kanzlerin bereits im November im Bundestag gewarnt, werde Schengen scheitern. Weiter berichtet die Zeitung“ über eine Aussage von Kanzleramtsminister Altmeier gegenüber einem Unionsabgeordneten, in der er Ähnliches andeutet: Wenn eine „europäische Lösung“ der Flüchtlingskrise scheitere, müsse man „über andere Lösungen nachdenken“.

(…)
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Gruß an die, die wissen, daß die europäische Lösung schon vor Wochen gescheitert ist!
TA KI

NRW: Bürgermeister weigert sich, neue Migranten aufzunehmen


Der Bürgermeister der Kleinstadt Vreden in NRW weigert sich, weitere Asylbewerber aufzunehmen. In einem Brandbrief berichtet er über Probleme und Überlastung. Besonders allein reisende junge Männer sorgten für Konflikte, schreibt er.

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Vreden in NRW hat 15.000 Einwohner. Die Asylunterkünfte der Kleinstadt seien mittlerweile völlig überbelegt. Eine unhaltbare Situation, die bereits zu gewalttätigen Übergriffen von Migranten auf städtische Mitarbeiter geführt habe, schreibt CDU-Bürgermeister Christoph Holtwisch in einem Brandbrief an die Bezirksregierung Arnsberg. „Zudem wird immer mehr deutlich, dass der ungehemmte Flüchtlingsstrom auch in Vreden zu gesellschaftlichen Spannungen führt, die insbesondere von den allein reisenden jungen Männern ausgehen“, so Holtwisch laut Rheinische Post, welcher der Text vorlag.

Sein Brief trägt den Titel „Überlastungsanzeige“ und ist sechs Seiten lang. In dem Schreiben erklärt der Bürgermeister auch, dass durch den Umfang der Zuweisungen in die kommunale Selbstverwaltung der Kleinstadt eingegriffen werde und diese zunehmend „faktisch unmöglich“ mache.

Ultimatum 1. Dezember

Er droht deshalb, damit, dass er die Aufnahme neuer Migranten verweigern werde, falls nach dem 1. Dezember Zuweisungen ohne Absprachen erfolgen sollten. Auch will er den Rechtsweg beschreiten. Ankömmlinge will er dann notfalls in die Erstaufnahmestellen zurückzuschicken und dauerhaft keine Turnhallen mehr als Quartiere zur Verfügung zu stellen – „weil das den sozialen Frieden stört“.

Wegen der schieren Zahl der Ankommenden „stoßen wir an unsere Grenzen“. Viele Ehrenamtliche seien am Limit, oder sogar schon über der Belastungsgrenze.

In Vreden waren nach Angaben des Bürgermeisters bis 23. November 422 Migranten untergebracht – die Gesamtzahl soll bis Ende des Jahres auf 500 ansteigen.

„Wir wollen die Menschen vernünftig unterbringen“, so der Bürgermeister. Derzeit gebe es nicht genug Kapazitäten auf dem Immobilienmarkt.

Die Reaktion der Arnsberger Verwaltung:

Benjamin Hahn, der Sprecher der Bezirksregierung Arnsberg bestätigte, Holtwischs Brief erhalten zu haben. Auch gab es schon ein Gespräch, sagt er. Allerdings werde es jedoch wahrscheinlich gegen die Stadt Vreden rechtliche Schritte geben, falls diese die Aufnahme-Verweigerung umsetzt.

„Wir verteilen die Flüchtlinge nach der Quote“, so Hahn. Solange die Quote noch nicht erfüllt sei, müsse die Stadt zugewiesene Personen aufnehmen, weigern könne sie sich nicht.

Die Arnsberger Regierungspräsidentin Diana Ewert (SPD) reagierte entsetzt auf Holtwischs Ankündigung. Sie habe kein Verständnis für diese Haltung.

Holtwisch weist den Vorwurf zurück, er habe sich gegenüber anderen Kommunen unfair verhalten. Der Brief bedeute nicht, dass er sich von der Solidarität mit den anderen Kommunen verabschiede. Im Gegenteil, für ihn sei er eher ein „Schulterschluss“.

Ende Oktober hatten bereits 215 Bürgermeister aus NRW in einem Brandbrief an Bundeskanzlerin Merkel darauf hingewiesen, dass praktisch alle verfügbaren Unterbringungsmöglichkeiten ausgeschöpft seien und weitere Migranten nicht mehr aufgenommen werden könnten.

Quelle. http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/nrw-vreden-buergermeister-weigert-sich-neue-migranten-aufzunehmen-a1288215.html

Gruß an die Bürgermeister

TA KI

BND-Chef warnt vor afghanischem Schleppernetzwerk


Sie seien hochprofessionell und bis nach Europa organisiert: Der Bundesnachrichtendienst ist auf eine Schleuserorganisation aus Afghanistan gestoßen. BND-Präsident Schindler sorgt sich allerdings nicht nur um die Krisenherde im Nahen Osten.

fuer-gewoehnlich-gutDer Bundesnachrichtendienst (BND) hat angesichts des wachsenden Flüchtlingsstroms aus Afghanistan vor einem international tätigen Schleppernetzwerk gewarnt. Bei seinen Analysen der Vorgänge auf den Fluchtrouten habe der deutsche Auslandsgeheimdienst in Afghanistan „eine hochprofessionelle Schleuserstruktur ausgemacht, deren Netzwerk über die Türkei bis nach Griechenland, Italien und Frankreich reicht“, sagte BND-Präsident Gerhard Schindler bei einem nichtöffentlichen Geheimdienst-Kongress in Berlin. Der Dienst analysiere in diesem Zusammenhang auch die Infrastruktur entlang der Fluchtrouten und den Geldfluss.

Afghanistan stehe „vor einer Abwärtsspirale“, warnte Schindler und ergänzte: „Die politische Lage stagniert, die Wirtschaftslage kippt und die Taliban rücken vor.“ Für alle aktuellen Krisenherde wie auch Syrien, Irak, Libyen, Jemen und Somalia gelte: „Clans, Milizen und Terrorgruppen sind die Profiteure der Stunde.“ Die Bundesregierung will angesichts der instabilen Lage in Afghanistan und der stark wachsenden Zahl von Flüchtlingen aus dem Land ebenso wie die Vereinigten Staaten und andere Partnerländer das militärische Engagement der Bundeswehr dort verlängern.

IS sitzt fest im Sattel

Schindler zog auch eine ernüchternde Bilanz der internationalen Einsätze im Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Das vor gut einem Jahr ausgerufene Kalifat des IS auf syrisch-irakischem Territorium habe sich mittlerweile zu einer Struktur in der Fläche mit staatlichem Anspruch entwickelt. „Emire des Islamischen Staats haben Verwaltungsstrukturen übernommen, sie regieren die Provinzen – brutal und unmenschlich“, sagte der BND-Präsident. Ermöglicht werde dies durch ein straff organisiertes militärisches System, bei dem lokale militärische Einheiten die Provinzen sicherten. Übergreifende Strukturen verteidigten die Grenzen des Kalifats.

Hinzu kämen die Dschihadisten aus aller Welt. Allein aus Deutschland seien 700 Männer und Frauen in das IS-Gebiet gereist, aus Westeuropa seien es weit über 3500.

Der Bundesnachrichtendienst warnte zugleich vor nationalistischen Entwicklungen in den aufstrebenden Schwellenländern im asiatischen Raum. „In China, Russland, Indien sind Nationalpopulisten auf dem Vormarsch“, sagte Schindler. Sie setzten im Inneren auf klare Machtsicherung und träten nach außen immer selbstbewusster auf. „Es wird verbal, in Teilen aber auch militärisch aufgerüstet. Diese neuen, starken Akteure folgen anti-westlichen Maximen.“ Dies sei nicht nur eine strategische Herausforderung, „sondern schon heute eine spürbare Belastung bei der internationalen Krisenbewältigung“.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/fluechtlinge-bnd-chef-warnt-vor-afghanischem-schleppernetzwerk-13890618.html

Gruß an die Völker der Nationen, die sich Ihrer Wurzeln bewußt werden

TA KI

Flüchtlingskrise: Deutschland verlängert Grenzkontrollen


Berlin (IRIB) – Angesichts der Flüchtlingskrise in Europa will die deutsche Regierung die Kontrollen an seiner Grenze fortsetzen.

 

Geplant ist die Verlängerung der Grenzkontrollen bis zum 13. November, kündigte der deutsche Innenminister Thomas de Maizière in einem Schreiben an die EU-Kommission in Brüssel an. Der „Tagesspiegel“ berichtete am Mittwoch  als erstes unter Berufung auf die EU-Kommission über den Brief.

Sofern sich die Lage danach nicht signifikant ändere, würden die Kontrollen anschließend für die Dauer von zunächst bis kommenden Februar fortgeführt, hieß es in diesem Schrieben.

Deutschland führte laut AFP seit 13. September die Grenzkontrollen an der Grenze zu Österreich ein, um den Flüchtlingsstrom zu beenden. Kontrollen kann es also trotz des Schengen-Abkommens in Ausnahmesituationen für eine begrenzte Zeit geben.

Nach der offiziellen Statistiken der deutschen Regierung wurden seit Anfang 2015 über 577.000 Flüchtlinge in diesem Land aufgenommen.

Quelle: http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/292435-fl%C3%BCchtlingskrise-deutschland-verl%C3%A4ngert-grenzkontrollen

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Krisen- Management versagt jetzt total!


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Krisen-Management vor dem Totalversagen: Was in Nickelsdorf gut funktioniert hatte, scheint in der Steiermark nicht machbar. Spielfeld versinkt angesichts des Flüchtlingsstroms im Chaos, Kinder frieren im Freien und auch in der Nacht auf Samstag mussten wieder rund 2000 Migranten die Nacht im Zeltlager nahe der Grenze verbringen – und das bei Temperaturen um den Gefrierpunkt.

Es sind Bilder, die durch Mark und Bein gehen: Flüchtlingskinder frieren im Freien, weil es keine Quartiere für sie gibt. Die Zelte sind überfüllt, Tausende müssen bei 2 Grad Celsius draußen auf den Weitertransport warten. Während der Einsatz der Helfer an der Grenze bei Nickelsdorf, Wien und Salzburg großteils zum Symbol für Menschlichkeit und Hoffnung wurde, versinkt Spielfeld im Chaos. Die Nerven liegen blank, und das nicht nur bei den Einheimischen. 

„Wir leben hier im Ausnahmezustand“

Der Bürgermeister von Spielfeld, Reinhold Höflechner (ÖVP), sagte in der ORF- „ZiB 24“, die lokale Bevölkerung sei „äußerst beunruhigt“, nachdem drei Mal Flüchtlinge massenweise die Absperrgitter durchbrachen und sich auf eigene Faust ins Landesinnere auf den Weg machten. Angesichts Tausender Flüchtlinge auf den Straßen und der Polizei- und Soldatenpräsenz in der Region sagte er: „Sie müssen sich vorstellen, dass wir hier im Ausnahmezustand leben.“ Es gebe Angst „vor dieser großen Menge an fremden Menschen“.

Auf der slowenischen Seite der Grenze in Sentilj verbrachten nach Angaben der Behörden 3500 Menschen die Nacht. Die Gesamtzahl der am Freitag in Spielfeld und Bad Radkersburg angekommenen Flüchtlinge gab die Polizei mit „zwischen 5000 und 6000“ an und es werden weitere kommen.

Foto: Michael Platzer
Foto: AFP
Foto: APA/EPA/ERWIN SCHERIAU
Foto: AFP
Krisen-Management versagt jetzt total! (Bild: AFP) (…)
Gruß an die Organisatoren dieser Völkerwanderung
TA KI

Altmaier kündigt drastische Verschärfung der Abschiebemaßnahmen an


Peter Altmaier steigt in seien Dienstwagen

Peter Altmaier steigt in seien Dienstwagen

Foto: über dts Nachrichtenagentur

Der Flüchtlingskoordinator der Bundesregierung, Peter Altmaier, hat eine drastische Verschärfung der Abschiebemaßnahmen angekündigt. Flüchtlinge aus den Balkanstaaten sollen nach dem Willen der Bundesregierung von nun an direkt aus den Erstaufnahmestellen wieder in ihre Heimatländer abgeschoben werden, sagte Altmaier dem TV-Sender RTL. „Wir wollen, wenn wir in den nächsten Tagen mehr entschiedene Fälle haben, dafür sorgen, dass die Menschen nach Albanien, Kosovo, Montenegro, Serbien zurückgebracht werden. Dafür werden wir genügend Flugkapazitäten bereitstellen – und wir werden dafür sorgen, dass die Länder, aus denen sie kommen, sie wieder aufnehmen“, sagt der Gesamtkoordinator der Bundesregierung in der Flüchtlingsfrage und Kanzleramtsminister.

Ferner kündigte Altmaier eine Initiative an, um gemeinsam mit den EU-Partnern auch den Flüchtlingsstrom generell einzudämmen: „Die Bundesregierung wird auch die unsäglichen Zustände auf der Balkanroute mit allen Ländern, die davon betroffen sind, besprechen. Es muss jedes einzelne dieser Länder seine Verantwortung wahrnehmen. Wir haben eine gemeinsame Verantwortung, dass wir schon auf dem Weg von Griechenland nach Europa diejenigen Menschen ausfiltern, die erkennbar keinen Asylanspruch haben.“ RTL will das Intervie in der Sendung „Nachtjournal“ ausstrahlen.

(dts Nachrichtenagentur)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/altmaier-kuendigt-drastische-verschaerfung-der-abschiebemassnahmen-an-a1278081.html

Gruß an die Wahrheit

TA KI

Rotes Kreuz ruft Bürger zur Unterstützung auf


Das Bayerische Rote Kreuz ist in der Flüchtlingskrise am Ende seiner Kräfte. Die Ressourcen der ehrenamtlichen Helfer sind aufgebraucht. In Straubing haben Vizepräsidentin Brigitte Meyer und Landesgeschäftsführer Leonhard Stärk Nicht-Mitglieder dazu aufgerufen, sich zu engagieren.

Zur Unterstützung aufgerufen seien explizit Menschen, die bislang keiner Hilfsorganisation angehören und auch kein Mitglied werden wollen. Für sogenannte ungebundene Helfer fänden sich derzeit unabhängig von beruflichen Qualifikationen oder Sprachkenntnissen überall Einsatzbereiche, sagte Stärk. Alleine könne das Bayerische Rote Kreuz (BRK) die Situation nicht mehr bewältigen.

Ein Brennpunkt ist der sogenannte Warteraum für gerade angekommene Flüchtlinge auf dem Gelände der Gäubodenkaserne in Feldkirchen bei Straubing (Lkr. Straubing-Bogen). Dort benötige man dringend Unterstützung von ungebundenen Helfern, so der Geschäftsführer des BRK-Kreisverbands Straubing-Bogen, Jürgen Zosel. Helfer können sich über die Mailadresse engagement@kvstraubing.brk.de direkt an die örtlichen Koordinatoren wenden.

Plan: Zeltlager für 5.000 Menschen

Wenn in der kommenden Woche eine zweiter Warteraum auf dem Erdinger Fliegerhorst in Betrieb gehe, müsse man in Erding ähnliche Adressen und Koordinationsstrukturen einrichten, sagte Leonhard Stärk. Auch dort würden dann ungebundene Helfer gebraucht

Der Warteraum in Feldkirchen wird vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) betrieben. Das Rote Kreuz kümmert sich um die Betreuung der Menschen vor Ort. Auf dem Gelände sind seit Ende September Flüchtlinge jeweils für wenige Tage in Zelten untergebracht, bevor sie auf andere Bundesländer weiterverteilt werden. Langfristig soll das Zeltlager Platz für bis zu 5.000 Menschen bieten.

Laut BRK ist das Lager derzeit im Schnitt mit rund 1.000 Flüchtlingen pro Nacht belegt. Winterfest seien bislang nur rund 250 der momentan etwa 2.000 belegbaren Plätze, so BRK-Landesgeschäftsführer Stärk. Sollte das BAMF nicht für ausreichend winterfeste Plätze sorgen, drohte er Konsequenzen an.

„Wir brauchen eine humanitäre Unterbringung. Es wird in Bayern niemand bei Frostgraden in windigen Zelten übernachten müssen. Sobald das passiert, müssen wir ganz klar Alarm schlagen und müssen auch theoretisch sagen, wir ziehen unsere Leute ab. So weit sind wir noch nicht, aber ich appelliere an alle beteiligten Behörden, dass hier mit großem Engagement auch darauf geachtet wird. In Bayern kann nach einer solchen Flucht niemand zu Schaden kommen.“

BRK-Landesgeschäftsführer Leonhard Stärk

Zäsur: Internationale Helfer in Feldkirchen im Einsatz

Die Tatsache, dass im Warteraum in Feldkirchen aufgrund der Personalnot derzeit bereits Helfer des Internationalen Roten Kreuzes im Kriseneinsatz sind, bezeichnete Stärk als Zäsur für das Deutsche Rote Kreuz (DRK): Bislang habe das DRK internationale Hilfe in Krisengebieten – etwa in Haiti – geleistet, jetzt sei man selbst auf diese angewiesen. Laut noch unbestätigten BR-Informationen wird Bundesinnenminister Thomas De Mazière (CDU) den Wartebereich in Feldkirchen am Dienstag (20.10.15) besuchen um sich ein Bild von der Einrichtung zu machen.

Team Bayern hilft bereits mit

Auch Helfer des Team Bayern, einer Kooperation von Bayern3 mit dem Bayerischen Roten Kreuz, sind in der Flüchtlingsarbeit in Feldkirchen engagiert. Darunter ist Stefan Schmidt (30) aus Feldkirchen. Er ist angehender Fahrlehrer und ist jetzt als Versorgungsfahrer für das BRK aktiv.
Hier können sich freiwillige Helfer für das Team Bayern registrieren. Damit erklärt man seine Bereitschaft, in Katastrophen und Notfällen freiwillig und ehrenamtlich zu arbeiten – ob in der Flüchtlingskrise, bei Hochwasser oder Unfällen.

Quelle: http://www.br.de/nachrichten/niederbayern/inhalt/rotes-kreuz-unterstuetzung-buerger-100.html

Gruß an die, die ihre Kräft für das Kommende sammeln!!

TA KI

720 statt 200 Polizisten im Einsatz – Tschechien verschärft Grenzkontrollen zu Österreich


Tschechien hat am Samstag die Kontrollen an der Grenze zu Österreich verschärft und schliesst eine vorübergehende Sperre nicht mehr aus. Seit dem Morgen seien 720 statt der bisher 200 Polizisten dafür im Einsatz, erklärte eine Polizeisprecherin der Nachrichtenagentur CTK. Zusätzlich wurden rund 650 Soldaten in Bereitschaft versetzt, um bei Bedarf die Polizei zu unterstützen.

Kontrolliert würden insgesamt zwanzig Grenzübergänge und die so genannte «grüne Grenze» dazwischen, erklärte die Sprecherin. «Wir wollen sicher sein, dass die Migranten nicht einfach Ausweichwege benutzen, weil sie wissen, wo wir kontrollieren.»

Die tschechischen Behörden schlossen laut CTK auch nicht mehr aus, schon ab Sonntag vorübergehend Grenzübergänge ganz zu schliessen und Zugverbindungen aus Österreich einzustellen. Parallel dazu will die tschechische Regierung ab kommender Woche zunächst bis zu 25 Soldaten nach Ungarn schicken. Innenminister Milan Chovanec hatte zuletzt auch eine Aufstockung der nach Ungarn entsandten Grenzschützer auf bis zu 50 Polizisten und 100 Soldaten erwogen.

Quelle: http://www.nzz.ch/newsticker/720-statt-200-polizisten-im-einsatz-tschechien-verschaerft-grenzkontrollen-zu-oesterreich-1.18627756

Gruß an die Vobereiteten…

Von Bayern und Österreich hört man sei heute enorm wenig in den Medien… Wer weiß was bis Montag geschieht, seid vorbereitet!

TA KI

Mit dem Versenken des jüdischen Weltsystems fördert Putin auch Merkels Sturz und stoppt ihren Vernichtungskrieg gegen die Deutschen


Nach dem Sieg Putins über die jüdische Lobby kommt auch der Umsturz in der BRD, die Erhebung der Deutschen gegen das an ihnen vollzogene Völkermord-Experiment. Es geht bald schon um die Bestrafung von Merkel und ihrer Bande.

Merkel mit Parasit

Merkel forderte einen Schlaraffenland-Tramper auf, ein „Selfie“ mit ihr zu machen. Sie wollte, dass dieses Bild um die Welt geht, um Hunderte von Millionen zur Vernichtung der Deutschen anzulocken.

Was wird bis Weihnachten 2015 mit Merkel geschehen? Sowohl CDU/CSU als auch SPD gehen auf direkte Konfrontation zur Vernichtungskanzlerin, seit sie an nur einem Tag, am 1. Oktober 2015, im „ARD-Deutschlandtrend“ auf der Beliebtheitsskala 9 Punkte verlor. Der Tagesspiegel fragte einen Tag später: „Will Seehofer sie stürzen? Ist es der Anfang vom Ende?“

Zur Erinnerung: Als die bei der Lobby angestellte Deutschen-Vernichterin mit den lachenden Eindringlingen in Berlin auf einem sogenannten „Selfie“ posierte, verfolgte sie damit das Ziel, Hunderte von Millionen von fremden Invasionsheeren zur Vernichtung der Deutschen in die BRD zu locken.

„Repto“-Merkel besuchte nicht etwa die Trolldeppen von Flüchtlingshelfern, die sich an der Flüchtlingsfront freiwillig erschöpfen, sondern gleich die feindlichen Heere und warb mit „Selfies“ weltweit um noch mehr Invasionsüberfälle auf die Deutschen. Übrigens leisten die sogenannten Flüchtlingshelfer, sei es aus Dummheit, Heuchelei oder Überzeugung, Beihilfe zum Völkermord an den Deutschen. Ihre ruchlosen Taten werden entsprechend angeklagt und abgeurteilt werden, sobald wieder rechtsstaatliche Verhältnisse hergestellt worden sind.

Der ehemalige Staatssekretär im Verteidigungsministerium, Willy Wimmer, sagte dazu: „Die Bundeskanzlerin hat selbst die deutschen und europäischen Gesetze außer Kraft gesetzt. Ist irgendwo erkennbar, dass unser Staat in einer Weise wieder handlungsfähig geworden ist, wie es einem Staat entspricht? … Ob wir jemals mit diesem wiedervereinigten Land wieder ein staatliches Format erhalten, stand noch nie so in den Sternen wie heute.“ [1]

Selbstverständlich wurde uns das sogenannte Grundgesetz, auf das sich Merkel stets bezieht, wenn sie ihre Verbrechen rechtfertigt, von unseren Feinden auferlegt, wie damals sogar der antideutsche Willy Brandt eingestehen musste. [2] Aber die Feinde haben im Überschwang des totalen Sieges dennoch übersehen, dass sie einige Artikel geschaffen haben, mit denen sich ihre Handlanger selbst ans Messer liefern können. Vor allem haben sie den Artikel 56 in das sogenannte Grundgesetz geschrieben, wonach jeder gewählte Vertreter des BRD-Systems „sich mit aller Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren und Schaden von ihm wenden muss.“

Liegt das Wohl des deutschen Volkes, bzw. die Abwehr von Schaden von ihm, oder seinen Nutzen zu mehren darin begründet, dass eine schwerstverbrecherische Kanzlerin mit ihrer Bande gegen das deutsche Volk einen grauenhaften Krieg und Völkermord entfesseln darf? Ganz klar NEIN, denn das uns von den Siegern auferlegte „Grundgesetz“ wurde dahingehend noch nicht geändert. Und der Eid gilt formal auch noch.

Und niemand soll sagen, es sei kein Krieg bzw. es handele sich nicht um Völkermord, was Merkel und ihre Bande über die Deutschen bringen. Es war die BRD selbst, die die Ansiedlung von einer vergleichsweise kleinen Zahl von Chinesen in Tibet in einer Resolution mit Völkermord gleichgesetzt hat. [3] Und die Juden halten die Vermischung mit Nichtjuden für schlimmer, als ein physischer Holocaust, wie wir bereits berichteten.

Das Große Lobby-Experiment

„In Westeuropa läuft ein Experiment, das in der Geschichte der Migration einzigartig ist: Länder, die sich als monotheistische, monokulturelle und monoreligiöse Nationen definiert haben, müssen ihre Identität wandeln. Wir wissen nicht, ob es funktioniert, wir wissen nur, dass es funktionieren muss.“

So der jüdische Harvard-Professor Yascha Mounk in DER SPIEGEL Nr. 40/2015, S. 126

Mehr noch, die Durchsetzung des gegen die Deutschen entfachten Ausrottungsverbrechens wird von der Politik in Gemeinschaftsarbeit mit den total verkommenen Aktivisten in den Systemmedien betrieben. Noch am 11. September 2015 verbreiteten die Medien folgende Lüge: „Deutsche haben keine Angst vor zu vielen Flüchtlingen.“ [4] Etwas mehr als zwei Wochen später gestehen die Kriminellen ein: „Angst vor Flüchtlingsstrom wächst. Laut dem ‚Deutschlandtrend‘ der ARD geben inzwischen 51 Prozent der Befragten an, dass ihnen der Zustrom Angst macht.“ [5]

Was also will Merkel, denn sie betonte gemäß Tagesspiegel vom 2. Oktober 2015, dass sie „mit dem Wissen von heute in der gleichen Situation wieder so handeln würde, genau so.“ Sie will als „Repto“ das ihr aufgetragene Menschen-Experiment, wie es der jüdische Harvard-Professor Yascha Mounk keck erläuterte, zu Ende führen, was sogar den Lobby-Diener Seehofer dazu veranlasste, sie als Vernichterin der Deutschen bloßzustellen, denn der Tagesspiegel zitierte Seehofer so: „Merkel will eine andere Version von Deutschland“.

Das sind vorgegebene Lügen, die die Umfrage-Institute erzeugen müssen. Es war natürlich eine Gewaltlüge, dass die Deutschen „keine Angst vor zu vielen Flüchtlingen“ gehabt hätten und es ist eine Lüge, dass nur „51 Prozent“ heute Angst hätten. Es sind 90 Prozent, die Angst haben, große Angst. Aber diese Lügentaktik wurde aus der Unsicherheit im Hinblick auf die Zeit nach einem Systemwechsel geboren. Und dass dahingehend gelogen wird, gestehen die Täter mittlerweile sogar selbst ein. Die FAZ berichtete reumütig über ihre Beteiligung an den von Merkel und ihrer Bande vorgegebenen Lügen zur Durchsetzung des Genozids an den Deutschen. In einem Artikel wurde dargelegt, wie Merkels Vasallen umgetrieben werden von der Verunsicherung, dass die Bevölkerung ihre Lügen nicht mehr glaubt. In der FAZ heißt es dazu: „In der Bevölkerung wachse der Unmut, berichten Abgeordnete – und zwar nicht nur bei den Leuten, die schon seit Jahren gegen den Zuzug von Ausländern gewesen seien. Die Berichterstattung in den Medien entspreche nicht mehr der Realität vor Ort.“ [6]

Die Deutschen in Angst und Schrecken zu versetzen, ist es das, was die Lobby-Kanzlerin darunter versteht, für das „Wohl des deutschen Volkes zu arbeiten“? Ist die Angst der Bevölkerung vor der Ausrottung durch die Merkel-Flut das, was die Hexe unter dem grundgesetzlichen Auftrag „den Nutzen des deutschen Volkes zu mehren“ versteht? Merkel handelt nur zum Nutzen der jüdischen Lobby sowie zum Nutzen hereingefluteter Terroristen und Schlaraffenland-Trampern. Diesem verbrecherischen Auftrag hat sie sich verschrieben. Dafür posierte sie mit den Parasiten für die „Selfies“, die die ganze Welt in die BRD locken sollen.

Die Aburteilung Merkels und ihrer Bande ist nunmehr unausweichlich geworden, denn ihre Straftaten sind so unfassbar, dass jede andere Form von Neuanfang nicht mehr möglich ist. Und jeder, der sich jetzt nicht rasch von ihr absetzt, der nicht ihren Sturz verlangt, wird ebenfalls einem gerechten, aber harten Urteil entgegensehen. Wir können nur noch einmal an Bundeswehr und Polizei appellieren, den Grundgesetzauftrag, „dem Wohle des deutschen Volkes zu dienen, seinen Nutzen zu mehren und Schaden von ihm zu wenden“ endlich zu erfüllen und in Notwehr dieser Frau und ihrer Bande das Handwerk legen, damit nicht noch mehr Schaden über das kaum noch eine Überlebenschance habende deutsche Volk kommt.

Allerdings muss man zugeben, dass ihre nähere Umgebung, wenn auch weniger als halbherzig, die Frau Satans bereits so gut wie entmachtet hat. Wir können sagen, dass, seit wir im NJ am 16. September 2015 „als Gebot der Stunde in dieser Kriegssituation“ dazu aufgerufen haben, „sofort einen parlamentarischen Misstrauensantrag zu stellen, Merkel das Kanzlermandat zu entziehen und sie zunächst in eine Klinik einzuweisen“, sich immer mehr Vasallen von ihr abgesetzt haben. Dies hat dazu geführt, dass Merkel heute faktisch nicht mehr im Besitz ihrer gewohnten vollkommenen Macht in der BRD ist.

Merkel das Reptil

Repto-Merkels Politik zielt auf das Leben des deutschen Volkes. Die Deutschen sollen sterben!

Am 24. September 2015 verwandte sogar Thomas de Maizière, agierender BRD-Innenminister, Anti-Merkel-Begriffe der Wutbevölkerung, als er im Fernsehen sagte, seit der von Merkel initiierten Grenzöffnung „sind die Dinge außer Kontrolle geraten.“ Eine solche Aussage von Merkels Innenminister, ein bis dahin als unvorstellbar gehaltener Vorgang ist das gewesen.

Dann kam der sogenannte Gesetzentwurf zur „Verschärfung“ des Asylverfahrens. Wenn auch als Bevölkerungstäuschung von Seehofer gedacht, so wurde doch etwas angestoßen, wogegen sich Merkel gestemmt hatte. Am 1. Oktober 2015 fand dazu die erste Lesung im Bundestag statt, wo der Gesetzesentwurf ohne Gegenstimme von der CDU/CSU-Fraktion akzeptiert wurde. Merkel ließ die Abstimmung mit verbissener Miene über sich ergehen.

Mehr noch, Innenminister de Maizière hat über seine Freunde wie Wolfgang Bosbach sofort nachlegen lassen: „Ich glaube nicht, dass das Gesetz ausreichen wird. Der Konsens macht sich breit, der Entwurf, der Anfang November in Kraft treten soll, ist zwar notwendig, aber nicht ausreichend. Das Hauptproblem, wieder zu einem geordneten Aufnahmeverfahren zurückzukommen, löst das Artikelgesetz nicht. Es gibt immer noch zu viele Möglichkeiten für abgelehnte Asylbewerber, ihre Abschiebung zu verhindern. Die Städte und Gemeinden sind längst überfordert,“ so werden Bosbach und andere von der FAZ am 1. Oktober 2015 zitiert.

Entscheidend ist, dass Merkel faktisch entmachtet worden ist. Das mit den Ministerpräsidenten der Länder verabredete Artikelgesetz zum Asylrecht wurde in de Maizières Ministerium entworfen und der Hausherr hat es als „federführender“ Minister zu verantworten. Und das gegen Merkels Aufbegehren hinter verschlossenen Türen. Mehr noch, der Innenminister stellte sogleich klar: „Nach meiner Auffassung wird dieses Gesetz nicht ausreichen“. Thomas de Maizière lässt deshalb in seinem Innenministerium derzeit eine Gesetzesinitiative, gegen Merkels Widerstandsgeschrei, entwerfen, die das sogenannte „Flughafenverfahren“ – das eine erhebliche Beschleunigung von Asylsachen enthält – auch auf die gewöhnlichen Grenzkontrollen übertragen soll. Die dafür nötige Einrichtung von „Transitzonen“ ist mit Merkels Vertrauten offenkundig nicht abgestimmt, denn Völkermörder und Merkelvasall Kauder tobte heftig.

Selbstverständlich wird sich Horst „Tsipras“ dagegen stemmen, denn er möchte Merkel mit dem Kanzleramt beerben, um so unter anderem Etikett den Vernichtungsplan der Lobby gegen die Deutschen fortsetzen zu können. Aber die Wut wächst unter den Deutschen stündlich, mentaler Ausnahmezustand, so dass künftig die üblichen üblen Tricks zur Ausrottung der Deutschen nicht mehr greifen werden.

Gauck: mit IS-Mördern ein besseres Deutschland

Nach Angaben der russischen Aufklärung haben rund 600 Söldner ihre Positionen verlassen und versuchen jetzt, nach Europa zu gelangen“, teilte der Chef der Operativen Hauptabteilung beim russischen Generalstab, Generaloberst Andrej Kartapolow, am Samstag in Moskau mit.
BRD-Präsident Joachim Gauck am 3. Oktober 2015 zur deutschen Einheit: „Alle können Deutsche sein“, ob islamistische Terroristen, Neger, Schwule, Kranke, Verbrecher und sonstiger menschlicher Abfall. Und wenn erst einmal die Köpfe von Kindern abgeschnitten werden, dann, so muss man Gauck verstehen, „wäre es ein anderes, ein besseres Deutschland“.

Dass alles nur zur Verdummung der Noch-Deppen geschieht, geht aus der Tatsache hervor, dass trotz der Katastrophe, niemand abgeschoben wird. „Mehr als 190.000 abgelehnte Asylbewerber in Deutschland sind zwar sogenannte „Ausreisepflichtige“, die große Mehrheit aber lebt mit Duldung in Deutschland. Heißt: Ihre Abschiebung wurde ausgesetzt.“ [7] Übrigens trifft das ganz besonders auf Bayern zu. Horst „Tsipras“ lässt keinen Betrugsparasiten abschieben. Lieber wirft er deutsche Mieter aus ihren Wohnungen, um neue Parasiten darin unterzubringen.

Auch der Herr Innenminister, der gerade ein Gesetz verabschieden ließ, dass Abschiebungen rascher erfolgen müssten, hat angeordnet, dass nicht abgeschoben werden darf. Zugegebene 190.000 abgelehnte Parasiten dürfen bleiben, trotz des Lügenaufwandes des Systems, es solle schneller abgeschoben werden. Übrigens, wohin sollen sie denn abgeschoben werden? Niemand nimmt sie auf. Also, wenn beim BRD-Untermenschen nicht die Entwicklung zum Menschen eintritt und Vernunft ins Gehirn einkehrt, dass weder geholfen werden muss, noch geholfen werden kann, dann ist für den politisch-korrekten Trallalala-Trottel alles vorbei. Nur wenn die ganzen Massen von Schlaraffenland-Reisenden in Flüchtlingslager gesteckt, nur mit dem Allernötigsten versorgt werden, so wie in der Türkei und anderen Ländern auch, nur wenn die Lagerbewachung sie daran hindert, ihre Diebestouren bei den Deutschen zu machen, nur dann ist der Spuk schnell zu Ende. Dann werden sie darum bitten, selbst „weiterreisen“ zu dürfen.

Die Polizei befindet sich zu etwa 75 Prozent in Umsturzstimmung, die unteren und mittleren Ränge bei Bundeswehroffizieren zu 90 Prozent. Sobald sich die Lobby-Weltlage gravierend ändert, was Dank des russischen Präsidenten Wladimir Putin derzeit im „Welt-Herzland“ der Lobby, in Syrien, vollzogen wird, rückt auch der Putsch in der BRD sehr viel näher. Die Generalität der Bundeswehr wird in einer Nacht- und Nebelaktion von beherzten Männern der unteren Ränge festgesetzt und später für ihren Landes- und Hochverrat abgeurteilt werden. So jedenfalls lauten bereits Überlegungen aus Bundeswehr- und Polizeikreisen, wie uns glaubhaft mitgeteilt wurde.

Die Frage ist, wie wirkt sich Präsident Putins Politik im Mittleren Ost auf unsere Situation aus? Wie kann das russische Eingreifen in Syrien die Situation der totalen politischen Wandlung in der BRD beschleunigen?

In den Insider-Lobby-Medien wie POLITICO wird bereits mit sehr klaren Worten der mögliche Absturz der „Repto“-Kanzlerin angekündigt: „Ob es sich um Flüchtlinge handelt, um VW oder Afghanistan, Merkels Teflon-Schicht löst sich auf,“ [8] titelte das Magazin. Und am nächsten Tag ging das Magazin noch einen Schritt weiter im Zusammenhang mit der sich dank Putin rasant vollziehenden Zerstörung der Lobby-Weltmacht. Edward Lucas, Vizepräsident des „Center for European Policy Analysis“, eine Warschauer und Washingtoner Denkfabrik, schreibt für Magazine wie The Economist, erklärte in POLITICO den Untergang des derzeitigen Weltsystems so: „Russland hat sich als unverzichtbare Macht ins Weltgeschehen zurückgebracht. Der Westen muss mit dieser Macht zurechtkommen, und zwar zu den Bedingungen Russlands. Präsident Putin sieht Politik als eine Frage von Macht und NULL-Macht an. Nur derjenige mit den stärksten Nerven und dem raschesten Handeln siegt auch, so seine Philosophie. Putin weiß, dass er siegt. Und nach den Bedingungen des Westens nimmt der Westen gerade seine Niederlage hin. Jetzt kann Putin den Preis diktieren. Was wird sein Preis sein?“ [9]

Noch vor acht Monaten versprach Merkel: „Assad hat keine Zukunft. Seine Zeit ist abgelaufen.“ [10] Es dürfte wohl eher ihre Zeit sein, die abgelaufen ist. So kann man sich vertun, Frau Merkel.

David F. Gordon schreibt für „Foreign Policy“, das Hausmagazin von „Amerikas heimlicher Weltregierung“ (CFR, Council on Foreign Relations). In der letzten Ausgabe wartet Gordon mit einer Analyse auf, die den Niedergang dieser verschwörerischen Weltmacht nicht eindringlicher beschreiben könnte. Im Zusammenhang mit Präsident Putins Eingreifen in Syrien musste Gordon eingestehen: „Mit dem militärischen Eingreifen in Syrien ließ Putin Saudi Arabien, Türkei und Katar wissen, dass jegliche militärische Anstrengung, die syrische Regierung zu Fall zu bringen, zwecklos sei. Mag auch Russlands Syrienpolitik in vielen arabischen Hauptstädten nicht sehr populär sein, so wird Putins Entschlossenheit, einen Verbündeten zu verteidigen, mit Respekt begegnet.“ Ja, der Beistand für einen bedrängten Bündnispartner fordert Respekt ab von den Arabern, denn sie sind ja nur den Verrat und den Dolchstoß USraels gewohnt. Dann fährt Gordon fort: „Obamas Ziel in Syrien, den IS zu besiegen und einen verhandlungstechnischen Kompromiss für eine Entfernung Assads von der Macht zu finden, scheint weniger durchsetzbar als je zuvor.“ Und dann kommt das Eingeständnis, dass die Mörderbande IS von USrael aufgebaut wurde, heute noch finanziert, mit Waffen ausgestattet und beschützt wird. Obama wird in dem Beitrag nämlich angewiesen, Putin zu überreden, im Mittleren Osten eine gemeinsame Politik mit Washington zu betreiben, aber nur dann, wenn Russland seine Angriffe auf den IS einstellt. Das muss man sich vorstellen, die Angriffe auf die Mörderbande sollen eingestellt werden, obwohl doch dauernd deren Vernichtung von denselben Leuten eingefordert und versprochen wird. Gordon wörtlich: „Obama sollte offen sein für eine Zusammenarbeit mit Moskau und neue diplomatische Vorschläge sollten unterbreitet werden, um den Syrien-Krieg zu beenden. Aber nur unter der Bedingung, dass Moskau seine Angriffe gegen den IS zurückfährt.“ [11]

Und der Hetz-SPIEGEL muss zerknirscht zugeben: „Im Syrienkrieg treibt Putin die Amerikaner vor sich her. … Amerika, die Supermacht, in der Rolle des Bittstellers, den Russland genüsslich auflaufen lässt.“ [12]

Aber wie bereits Edward Lucas in POLITICO ausführte, wird Putin den Preis für eine Friedenspolitik im Nahen Ost diktieren. Und der Preis wird sein: Der Völkermord durch die jüdische Welt-Lobby an den weißen Völkern Europas wird gestoppt.

Daran kann auch ein geborener Lügner, Umfaller und Lobby-Diener wie Horst „Tsipras“ nichts ändern. Diese alte Welt stürzt krachend ein, eine neue Welt entsteht, und zwar ohne Mitwirkung der Lobby und ihrer Vernichtungspolitik. „Und wenn Seehofer das nicht begreifen will und nicht spurt, rückt ihm eines Morgens eine Bundeswehrkompanie auf die Pelle und er sieht das Licht der Freiheit in seinem verkommenen Leben nicht mehr“, erklärte kürzlich ein Bundeswehrleutnant im vertrauten Kreis.

„Putin führt Obama in Syrien demütigend vor“
Welt.de, 02.10.2015

Putin Militär

„Im Syrienkrieg treibt Putin die Amerikaner vor sich her. Amerika, die Supermacht, in der Rolle des Bittstellers, den Russland genüsslich auflaufen lässt.“

Was die Welt durch die Rückeroberung des von den Machtjuden bereits sicher geglaubten „Welt-Herzlandes“ [13] erleben wird, drückt den tiefsten Einschnitt in die jüdische Weltmachtpolitik seit 2000 Jahren aus. Dieser Stoß dringt noch viel tiefer ins Fleisch des Dämons ein, als General Dempseys Verweigerung im Jahr 2013, Syrien zu bombardieren.

Bislang konnte die „Repto“-Bande alleine in der Welt bestimmen, wo gebombt wird und welches Land „bombastisch“ vernichtet wird. Zuletzt Libyen, das sie vom menschlichen Wirtschaftshimmel in die Lobbyhölle von Armut und Grauen gebombt haben. Doch jetzt wird plötzlich von einer neuen Macht „zurückgebombt“, und zwar gegen die Armeen des Dämons, für die Menschheit. Das hat es seit Adolf Hitler nicht mehr gegeben. Ein neuer Erlöser scheint Europa, vielleicht sogar der Welt, geboren zu sein.

Putins Weltpolitik für den Menschen und gegen die Anti-Menschen hat mittlerweile einen Rückhalt auf diesem Globus gewonnen, der so mächtig ist, dass der Dämon machtpolitisch zum Zuschauen verdammt ist. Am 1. Oktober 2015 meldeten sowohl die russischen wie auch die chinesischen Nachrichtenagenturen, dass ein chinesischer Flugzeugträger und Schlachtschiffe unterwegs nach Syrien sind, um Russland im Kampf gegen USraels Mörderbande militärischen Beistand zu leisten. China erwägt auch, gegen den „schmutzigen Polit-Charakter“ vom Bosporus zuzuschlagen, denn Erdogan unterstützt auf chinesischem Territorium moslemische Terroristen zum Sturz der chinesischen Regierung.

SU 34 tötet IS-Mörder

Die Welt wird neu gestaltet, keine Frage. Die Mörder im Mittleren Osten müssen sterben und die Machtverhältnisse verschieben sich. Das wird den politischen Volldeppen des Westens vor Augen führen, dass USrael niemals etwas gegen die Halsabschneider tun wollte, sondern es wird zutage treten, dass die grausamen Mörder von Israel, den USA und von Merkel aufgebaut und finanziert wurden. Damit sollte das „Welt-Herzland“ destabilisiert und Israel die Vorherrschaft im Nahen Osten garantiert werden. Der Chef des „Auswärtigen Ausschusses“ des russischen Unterhauses, Alexej Puschow, erklärte dazu am 2. Oktober 2015 auf seiner Twitter-Seite: „Die USA kritisieren Russland für ‚wahllose Ziele‘ in Syrien. Aber was hat die USA daran gehindert, die richtigen Ziele auszuwählen, statt sinnlos die Wüste zu bombardieren?“

Da Syrien als Widersacher des Rothschild’schen privatisierten Notenbanksystems, als Aufklärer über die Holocaust-Lüge und die kabbalistischen Ritualmorde durch den Widerstand der amerikanischen Militärführung 2013 nicht vernichtet werden konnte, wollten Frankreich, Groß Britannien, die BRD und die USA unter dem Deckmantel der IS-Bombardierung die Machtzentrale von Präsident Baschar al-Assad in Schutt und Asche legen. Der Retter des Abendlandes verhinderte jedoch die Tötung des arischen, blauäugigen syrischen Präsidenten und erklärte dazu ganz offen: „Russland hindert Westen daran, Assad zu bombardieren. Ohne russische Hilfe wäre es in Syrien schlimmer als in Libyen.“ [14]

Was sich derzeit in der Welt vollzieht, wird für die berüchtigte Armee der Merkel-Trottel in der BRD ein noch grauenvolleres Aufwachen bedeuten, als die Erkenntnis, dass 911 von der jüdischen Lobby organisiert wurde, um überall in der Welt unter dem Vorwand der „Terrorismusbekämpfung“ Kriege zu führen. Zu wissen, dass man sich in der Hand eines Dämons befindet, wird den politisch-korrekten BRDler noch sehr stark umtreiben. Er wird geradezu nach Befreiung lechzen.

Russlands Präsident wird mit ein wenig Glück in Europa als der Befreier der Menschheit vom Satansjoch der „Gegenrasse“, auch bekannt als „Reptos“, bejubelt werden.

Und Putin will den totalen Sieg, er will den Dämon aus dem Leben der Menschheit verbannen, ihn verbrennen.

Als der Dämon seine unausweichliche Niederlage im „Welt-Herzland“ vor Augen sah, versuchten seine Vasallen mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Tricks, Russland einzubinden in eine angebliche Anti-IS-Koalition, was nur dazu dienen sollte, Russland von der Bombardierung der Mörder abzubringen. Doch Putins Antwort über seinen Außenminister Sergej Lawrow war ebenso knapp wie klar: „Moskau steigt nicht in US-Koalition in Syrien ein. Die westliche Koalition besitzt für Angriffe in Syrien kein UN-Mandat.“ [15] Lawrow fügte noch an, dass die syrische Regierung die westliche Bomber-Koalition nicht um Hilfe gebeten habe, Russland aber wohl.

US-Bomber vernichten Krankenhaus in Kunduz

Mehr noch, Putin erklärte das gesamte syrische Hoheitsgebiet faktisch zur Flugverbotszone für die Kampfjets des Dämons: „Wladimir Putin hat den Westen wieder einmal überrumpelt: Der Kreml-Chef hat seit Mitte September eine beeindruckende Menge militärischen Materials in Syrien aufgefahren. …Was Russland in das Bürgerkriegsland liefern ließ, deutet darauf hin, dass Putin mehr vor hat, als gegen Terroristen vorzugehen. In Russlands syrischem Militärarsenal befinden sich laut öffentlich verfügbaren Informationen Waffensysteme, die aus Sicht westlicher Experten nichts mit dem offiziellen Ziel des Kremls – der Bekämpfung des ‚Islamischen Staats‘ – zu tun haben. So hat Moskau etwa Abfangjäger vom Typ MiG-31 ‚Foxbat‘ sowie Luftüberlegenheitsjäger des Typs Su-27 ‚Flanker‘ nach Syrien gebracht. Sorgen bereiten dem Nato-Oberbefehlshaber Philip Breedlove auch die Flugabwehrsysteme, die Russland ebenfalls in Syrien stationiert hat. Er warnte vor dem Entstehen einer russischen ‚Luftverteidigungsblase‘, die einer Flugverbotszone für westliche Streitkräfte gleichkommen könnte.“ [16]

Selbstverständlich eliminiert Russland auch die anderen Terroristen, die von USrael als „moderate Rebellen“ oder als „Freie Syrische Armee“ bzw. als „Al-Nusra-Front“ vorgestellt werden. Diese von den USA ebenfalls aufgebauten und finanzierten Gruppen operieren als vom Westen akzeptierte Mörder und Terroristen gegen die Regierung von Baschar al-Assad. Mit dieser Taktik wollte der Westen die Vernichtung der Assad-Regierung vollziehen, ohne offizielle Beteiligung der Mörderbande IS. Aber bei allen diesen Gruppen handelt es sich um ein und dieselbe Mörderorganisation, von USrael aufgebaut, finanziert und mit Waffen ausgestattet. Putin setzt dem Spuk jetzt ein Ende. Dazu Welt.de vom 2. Oktober 2015 völlig zerknirscht: „Und gleich mit den ersten Schlägen macht Putin dann klar, um was es wirklich geht: nämlich um Angriffe auf sämtliche Rebellen, die der CIA als Partner auserkoren hat. Das US-Militär musste derweil eingestehen, die eigenen Verbündeten in Syrien nicht vor russischen Angriffen schützen zu können.“

Immer mehr Deutsche werden zu Flüchtlingen im eigenen Land gemacht. Sie werden aus ihren Wohnungen geworfen, um darin Schlaraffenland-Tramper unterzubringen:

Die CDU-Bürgermeister der Gemeinde Eschbach kündigten Mieterin Gabriel Keller ihre seit 23 Jahren gemietete Wohnung. Begründung: „Wir benötigen Wohnraum, um Asylbewerber unterzubringen.“
(Welt.de, 02.10.2015)

Vor diesem sich jetzt abzeichnenden Machtverlust der Juden-Lobby in der Welt, wird es auch im Herzland des Dämons, in der BRD, bald kein Halten mehr gegenüber den Vasallen Merkels geben. Sie werden gejagt werden, wo immer man sie entdeckt. Das gilt auch für die erbärmlichen Hetzer in den Lobby-Medien. Wie aus geheimen Polizeikreisen bekannt wurde, liegen dort bereits die Listen der Schuldigen aus den Zeitungs- und Fernsehbüros vor. Es soll sofort nach dem Umsturz Massenverhaftungen geben, ließ ein Vertrauter dieser Polizeikräfte durchblicken.

Der bayerische „Lügner und Umfaller, der von seinen Genen her derart verlogen und verkommen ist“, wie es kürzlich ein Polizeioffizier an der Grenze zu Österreich formulierte, dürfte kaum noch Chancen haben, mit seinen Lügen die Lobby-Vernichtungspolitik Merkels weiter zu betreiben, wie es sich die „Reptos“ aus Übersee von ihm erhoffen. Seehofer muss sogar mittlerweile massiven Widerstand aus den eigenen Reihen hinnehmen. Einer seiner Feinde aus den eigenen Reihen heißt Markus Söder und ist bayerischer Finanzminister. Söder kennt die Stimmung an der Parteibasis sehr genau, er weiß deshalb, dass es mit dem bayerischen Tsipras immer schwerer wird, die Bayern bei der CSU zu halten. Mehr noch, seit wir vom NJ massiv fordern, das gegen die Deutschen verhängte Tötungsgesetz „Asylrecht“ abzuschaffen, hat auch Söder diese Linie der Selbstverteidigung aufgegriffen. „Söder fordert eine massive Begrenzung der Zuwanderung. ‚Wir werden über das Grundrecht auf Asyl reden'“, wird Söder in den Zeitungen zitiert.

Zur Erinnerung: Das von den Deutschen eingeführte Selbsttötungsgesetz „Asylrecht“ wurde uns von der jüdischen Lobby auferlegt und von den BRD-Hilfswilligen enthusiastisch gefeiert. Mit diesem Gesetz treten wir unsere staatliche Hoheit auch an Millionen von Terroristen ab, da wir das Recht aufgegeben haben, abzulehnen, zurückzuschicken und die feindlichen Invasionen in Flüchtlingslager zu stecken, so lange jemand behauptet, „Flüchtling“ oder „politisch verfolgt“ zu sein. Gegen diesen Wahnsinn kämpfte schon Peter Gauweiler, der jetzt nach Abrechnung mit Lügen-Seehofer trachten dürfte. Lügner, Umfaller und Lobby-Diener Seehofer wird am Ende so verlassen dastehen wie Merkel, denn es gibt nach den ewigen menschlichen Gesetzen weder eine Pflicht zur Aufnahme von Feindesmassen, noch eine Pflicht zur Hilfe gegenüber fremden Nationen. Es gibt nur eine Pflicht für einen Deutschen, sogar für einen BRD-Politiker, und diese Pflicht ist selbst im BRD-Alliierten-Grundgesetz noch vorhanden, nämlich „dem Wohle des deutschen Volkes zu dienen, seinen Nutzen zu mehren und Schaden von ihm zu wenden“. Das Asyl-Gesetz aber fordert von uns, dass wir uns im Rahmen von Merkels Vernichtungskrieg unter der Flutung selbst töten.

Um sich von Horst „Tsipras“ abzusetzen, der Parteibasis zu signalisieren, wer an die Spitze soll, forderte Söder sogar die Errichtung von Grenzzäunen um die BRD herum, was einen gleichzeitigen Zusammenbruch der Lobby-EU zur Folge hätte. Alles läuft also auf ein Ende des dämonischen Systems hinaus, das rasend verlaufen wird, nachdem die Militärs sehen, dass USrael gegen Russland nichts mehr ausrichten kann.

junge, geile Männer fallen über uns her

Etwas 80 Prozent der Schlaraffenland-Tramper, die uns überfluten, über uns herfallen, sind junge Männer – sogenannte Kriegsflüchtlinge. Sie lassen aber nach eigenen Angaben ihre Frauen und Kinder im Kriegsgebiet zurück, kassieren sofort Kinder- und Familiengeld für die „Zurückgebliebenen“. Entweder es handelt sich um ekelerregende Verbrecher, die Frauen und Kinder im Stich lassen, anstatt gegen die IS-Mörder zu kämpfen, oder es sind IS- bzw. Boko-Haram-Terroristen, die sich hier heimisch niederlassen, den BRD-Trottel bezahlen lassen und dann die BRD übernehmen, sobald von den BRD-Politikern die „weiße Flagge gehisst“ wurde. Dann folgt das Große Schlachten, lieber BRDler. Dann bekommt ihr die Rechnung dafür, dass ihr brav die Systempolitik gewählt habt, dann müsst ihr in Blut bezahlen.

Ja, Merkel scheint de facto abgesetzt zu sein. Da sie von ihrem Repto-Wesen her nicht nur teuflisch schlecht ist, sondern auch noch brachial dumm, machte sie den Fehler, die Phrase zu verbreiten, „wir schaffen das“. Wenn der politisch-korrekte Mitläufer eines nicht will, dann ist es Chaos. Aber genau das hat sie ihm beschert. Selbst der Vizefraktionschef der SPD, Axel Schäfer, musste den Zusammenbruch des BRD-Systems mit gehisster weißer Flagge bekanntgeben. „Wenn, wie im September, eine vergleichbare Zahl von 280.000 Personen auch im Oktober ankommt, müssen wir die weiße Fahne hissen. Die Bürger behalten nur dann Vertrauen in Politik, wenn der Staat handlungsfähig bleibt.“ [17]

Wie lange wird die Höllen-Trulla noch offiziell im Amt bleiben? Die Spenden bei der CDU sind katastrophal eingebrochen. Die AfD erhält Unterstützung von der Wirtschaft, alles dreht sich zwar noch für die CDU, doch immer langsamer. Die Wirklichen Umfragewerte dürften die Völkermörderin mittlerweile bei 20 Prozent in der Wählergunst angekommen sehen.

In dieser Notsituation versucht Übersee, die Mörderin des deutschen Volkes mit der Verleihung des „Friedensnobelpreises“ an der Macht zu halten. Indem sie für diesen bereits absolut verkommenen Preis vorgeschlagen wurde, den andere Völkermörder schon vor ihr bekommen haben, hoffen die „Reptos“ von der FED, ihre Untergebene halten zu können, da man doch eine Friedensnobelpreisträgerin nicht absetzen könne. Schließlich wollte sie ja nur die Deutschen töten, was ohnehin eine gute Tat sei, so die Denke in Übersee.

Es fällt in dieser Stunde des deutschen Schicksals auf, wie still es seitens der Migrations-Politik-Verbrecher von SPD, Grünen und Linken geworden ist. Selbst der vollgefressene Gabriel hält sich zurück, weiß er doch, dass seine faktisch abgesetzte Kanzlerin ihn nicht mehr retten kann. In dieser Stunde kommen die Erinnerung an Gabriels Vater zurück, der dem NJ über 19 Jahre lang mit Spenden geholfen hatte, die Wahrheit zu verbreiten. In vielen seiner Briefen klagte er bitterlich über den Charakter seines Sohnes. Einmal, bei einem Treffen mit ihm 1999, hatte er Tränen in den Augen, als er uns vom „Charakter“ seines Sohnes Sigmar erzählte. Auf Einzelheiten verzichten wir hier, da wir Walter Gabriel versprochen hatten, dies nicht öffentlich zu machen. In der Fernsehsendung „Anne Will“ am 20. Februar 2013 gestand der Sohn des treuen NJ-Unterstützers und Nationalsozialisten ohnehin selbst ein, dass er als Lobby-Politiker für Verwahrlosung sorgt: „Mein Vater bezeichnete mich und Auschwitz als Produkt der Amerikaner. Ja, wir Politiker produzieren Verwahrlosung und Hoffnungslosigkeit.“ Nun, genau das hat er gerade jetzt mit der Unterstützung von Merkels Flüchtlings-Vernichtungskrieg getan.

Worum geht es jetzt, in dieser Schicksalsstunde der weißen Menschen Europas und der Deutschen als Nachkommen der Germanen? Wir müssen die Gefahr der Unwissenheit bekämpfen, das ist unsere vordringlichste Aufgabe. Die Welt wird sich total verändern, und nur wenn wir uns dessen bewusst werden, können wir für unser Volk verantwortungsvoll in die Speichen des Schicksals greifen. Dazu ist Denken notwendig und andere zum Denken anregen.

Deutsche Städte soll es nicht mehr geben und Polizisten müssen für Merkels Vernichtungskrieg „bluten“!

Deutsche Städte gibts nicht mehr

Die jetzt eintretende Weltveränderung wird letztlich zum Guten führen und das Grauen des Dämons überwinden. Alles wird sich zu gegebener Stunde sehr rasch vollziehen sobald die politische Weltlage spürbar ins Rutschen gekommen ist. Natürlich vollzieht sich eine Geburt, schon gar nicht eine nationale Wiedergeburt wie diese, nicht schmerzlos. Das ist immer so, wenn etwas Großes, etwas Neues entsteht, das das Verdorbene ablöst. Aber der Dämon wird nicht freiwillig abtreten, er wird noch mehr Chaos schaffen, er wird grausamer sein als wir es uns je vorstellen konnten.

Es muss hier festgehalten werden: Dass uns diese Kriegssituation viel Blut kosten wird, steht außer Frage. Weder die derzeitige Bundeswehr noch die derzeitige Polizei können uns vor dem über uns herfallenden Weltenmob und halsabschneidenden Terroristen schützen. Der Vizefraktionschef der SPD, Axel Schäfer, hat ja bereits angekündigt, dass das BRD-System unter der Flut zusammenbrechen wird und die Politik die Übergabe der BRD an die Eindringlinge mit dem „Hissen der weißen Flagge“ vollziehen müsse.

Natürlich werden sich nicht alle Deutschen freiwillig den Terroristen ergeben, es wird gekämpft werden und viel, viel Blut fließen. Das ist schlimm, aber nur die logische kosmische Antwort auf die über Jahrzehnte von den BRD-System-Deutschen praktizierte Charakterlosigkeit. Wenn ein Volk seine Soldaten bespuckt, keine Würde mehr kennt, Ehre schon gar nicht, wenn ein Volk freiwillig die Lügengeschichten seiner Feinde übernimmt, um damit die Zukunft der eigenen Kinder zu vernichten, dann erfordert die Weltengerechtigkeit einen hohen Preis dafür. Und der besteht in der Regel in einem gigantischen Blutzoll. Das ist nun mal so, das sind die ehernen Gesetze unserer kosmischen Existenz. Und erst wenn bezahlt wurde, kann es für den Rest, vielleicht sogar für die Kinder der Abartigen, ein neues Leben geben.

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Wir Nationalen sind seit Bestehen der BRD dafür verfolgt worden, dass wir davor gewarnt haben, was uns jetzt umbringt. Wir haben immer genauestens das vorausgesagt, was der Feind jetzt über uns gebracht hat. Der Völkermord an uns wurde ja schon vor geraumer Zeit begonnen. Jetzt ist eben der Höhepunkt des Vernichtungskriegs gegen uns entfacht worden.

Wir Nationalen wurden nicht nur vom System verfolgt, drangsaliert, eingekerkert, in den Kerkern grausam sterben lassen, sondern auch von den schlagsahnefressenden Gutmenschen als sogenannte „Nazis“ beschimpft. Den jüdischen Begriff „Nazi“ dürfen sie gerne gebrauchen, so lange sie wollen, das wird dem edelsten Wort der letzten 2000 Jahre nichts anhaben können, nämlich dem Wort „Nationalsozialisten“! Aber bezahlen werden nunmehr auch die „Gutmenschen“ unter dem Walten der ewigen Gerechtigkeit.

Doch eines ist gewiss, um mit Friedrich Nietzsche zu sprechen: „Glaube Niemand, dass der deutsche Geist seine mythische Heimat auf ewig verloren habe, wenn er so deutlich noch die Vogelstimmen versteht, die von jener Heimat erzählen. Eines Tages wird er sich wach finden, in aller Morgenfrische eines ungeheuren Schlafes: dann wird er die Drachen tödten, die tückischen Zwerge vernichten und Brünnhilde erwecken.“

Und diese Lichtgewissheit lässt den Dämon geradezu verbrennen.


1) de.sputniknews.com, 01.10.2015
2) Willy Brandt: „Dieses Grundgesetz haben uns die Amerikaner, um es vorsichtig zu sagen, anempfohlen. Man könnte auch sagen, auferlegt.“ (BUNTE, 14.2.1991, S. 94)
3) Tibet-Resolution 13/4445 vom 23.04.1996. Dort heißt es: „Im Hinblick darauf, dass die Tibeter sich in der gesamten Geschichte eine eigene ethnische, kulturelle und religiöse Identität bewahrt haben, verurteilt der Bundestag die Politik der chinesischen Behörden, die im Ergebnis in Bezug auf Tibet zur Zerstörung der Identität der Tibeter führt, insbesondere mit Ansiedlung und Zuwanderung von Chinesen in großer Zahl, Zwangsabtreibungen, politischer, religiöser und kultureller Verfolgung und Unterstellung des Landes unter eine chinesisch kontrollierte Administration.“ Und der damalige EU-Parlamentspräsident Hans-Gert Pöttering erklärte im EU-Parlament die Ansiedlung von Chinesen in Tibet zum „kulturellen Völkermord an den Tibetern“. (spiegel.de, 22. März 2008)
4) Welt.de, 11.09.2015
5) AFP, 02.10.2015
6) FAZ, 01.10.2015, S. 10
7) spiegel.de, 02.10.2015
8) politico.eu, 01.10.2015
9) politico.eu, 02.10.2015
10) Der Spiegel Nr. 41/2015, S. 24
11) Foreignaffairs.com, September 30, 2015
12) Der Spiegel Nr. 41/2015, S. 22
13) Der britische Geograph und Politiker Halford Mackinder entwickelte kurz vor dem Ersten Weltkrieg seine außerordentlich folgenreiche Lehre von der Unterlegenheit der maritimen Weltmächte. Das bis dahin gültige Diktum des amerikanischen Militärtheoretikers Alfred T. Mahan von der Unangreifbarkeit global agierender Seemächte ging gemäß Mackinder nicht mehr auf. In seiner neuen Analyse der Landoberfläche des Globus ordnete Mackinder die Seemächte dem „äußeren insularen Bereich“ zu, während er Europa, Asien und Afrika als gigantischen Großkontinent definierte, den er die „Weltinsel“ nannte. Kern dieser „Weltinsel“ war das „Herzland“ („pivot area“), das er in Nord- und Mittelasien verortete. Hier und im Umfeld des „Herzlandes“ seien sieben Achtel der Weltbevölkerung angesiedelt, auch befinde sich in diesem Gebiet der bei weitem größte Anteil der auf der Erde verfügbaren Rohstoffe. „Künftige Herrscher der Welt könnten daher nicht mehr die angelsächsischen Seemächte sein, so Mackinders Schlussfolgerung, sondern eventuell diejenige Macht (oder Mächtegruppierung), die in der Lage sei, das Herzland vollständig unter die eigene Kontrolle zu bringen.“
14) de.sputniknews.com, 21.09.2015
15) de.sputniknews.com, 01.10.2015
16) spiegel.de, 01.10.2015
17) SZ, 01.10.2015, S. 1

Quelle: http://globalfire.tv/nj/15de/politik/21nja_syrien_merkels_fluechtlingsdaemmerung.htm

Gruß an die, die Verständnis aufbringen können, daß so sich mancher vor Wut in Rage redet über soviel Frechheit der Regierung und der damit in Verbindung stehenden Konsequenzen für alle Beteiligten.

Wer die Dramatik der derzeitigen  Geschehnisse erkennt und die sich daraus ergebenden Fakten,  kann schlicht gesagt- nur noch  Kotzen…

Einige machen es mit emotionalen Worten-

Danke an globalfire, für Eure Deutlichkeit.

TA KI

Laut Medienbericht soll es in Freilassing an der deutsch- österreichischen Grenze zu Schüssen auf Flüchtlinge gekommen sein


Balkan- Route: Weitere 200.000 wollen in die EU

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Der Flüchtlingsstrom nach Europa reißt nicht ab, im Gegenteil: Die Lage spitzt sich weiter zu, und eine EU- weite Lösung ist nicht abzusehen. Wie dringend eine solche nötig wäre, zeigt, dass nach Angaben des Innenministeriums weiterhin rund 200.000 Menschen auf der Balkan- Route Richtung Westeuropa unterwegs sind. Indes soll es am Dienstag laut einem Medienbericht in Freilassing an der deutsch- österreichischen Grenze zu Schüssen auf Flüchtlinge gekommen sein.

Laut einer Meldung des TV- Senders RTL gab die deutsche Polizei in Freilassing Warnschüsse ab, als einige Flüchtlinge auf einen Lkw springen wollten, um die Grenzsperre zu umgehen. Die Polizei von Oberbayern dementierte allerdings: „Nach unseren Informationen gab und gibt es keine Schüsse an der Grenze.“

Weiterhin streben Flüchtlingsmassen in die EU

Die Schätzung der Flüchtlingsmassen auf der Balkan- Route, die laut einem Bericht der „Presse“ vom Dienstag aus dem Innenministerium stammt, ergibt sich durch folgende Rechnung: Wegen der Gesetzesverschärfungen in Ungarn drängten am Montag noch rund 20.000 Flüchtlinge aus Serbien nach Ungarn. Wie viele von ihnen es tatsächlich ins Nachbarland geschafft haben, bevor die letzte Lücke im Grenzzaun entlang der serbisch- ungarischen Grenze geschlossen wurde , ist noch unklar.

In Ungarn hielten sich zu diesem Zeitpunkt 40.000 bis 80.000 Migranten auf. Davon brachten die ungarischen Behörden den Großteil mit Sondertransporten zur Westgrenze. In Mazedonien waren rund 6000 Menschen Richtung Serbien unterwegs. In Griechenland bzw. der Türkei warteten 30.000 bzw. 50.000 auf eine Weiterreise in Richtung Deutschland, das nach wie vor ihr Traumziel ist.

Grenzkontrollen: Nur 1000 Neuankömmlinge in Bayern

Doch nach der Einführung von strengen Grenzkontrollen in Deutschland haben am Montag lediglich 1000 Menschen den Grenzübertritt geschafft. Vor den Kontrollen waren es deutlich mehr. Seit Anfang September waren etwa 63.000 Flüchtlinge per Zug nach München gekommen. te 

Auch wenn die Bundesregierung in Wien mit Kontrollen nachgezogen hat, gelangten über den Montag verteilt rund 20.000 Flüchtlinge nach Österreich.  Das führte zu einer Verschärfung der Situation im Burgenland, in Wien, in Salzburg aber auch in anderen Bundesländern die Zahl der Notschlafstellen muss ständig erhöht werden. Mittlerweile hilft auch das Bundesheer im Rahmen eines Assistenzeinsatzes aus sowohl im Bereich der humanitären Hilfe als auch bei der Grenzkontrolle.

Gleichbleibende Asylantragszahlen in Österreich

Bei den Asylanträgen hat man bisher keine steigende Tendenz beobachtet: Die Zahlen bewegen sich laut dem Innenministerium in Wien „im Schnitt der letzten Wochen und Monate“, also bei rund 300 pro Tag. Seit Inkrafttreten der neuen Asylgesetze in Ungarn in der Nacht auf Dienstag hat sich auch die Lage, was die Grenzübertritte an den Hotspots Nickelsdorf und Heiligenkreuz betrifft, beruhigt . In der Nacht verzeichnete die Polizei lediglich 2000 Aufgriffe.

Rechtlich gesehen sind Personen, die ohne gültige Einreisepapiere bzw. genehmigung nach Österreich kommen, illegal im Land wenn auch im Fall der meisten Flüchtlinge, die weiter nach Deutschland wollen, quasi wider Willen. Die Behörden müssten über ihren weiteren Verbleib bzw. eine Abschiebung entscheiden. Bei Zigtausenden im Land ist das allerdings ein kaum bewältigbarer Aufwand. „Wenn es darum geht, dass Menschen aus schwierigen Situationen kommen, ist einmal vorrangig, zu schauen, dass sie versorgt sind“, heißt es im Innenministerium. „Die weiteren Fragen reihen sich danach.“

Quelle: http://www.krone.at/Welt/Balkan-Route_Weitere_200.000_wollen_in_die_EU-Fluechtlingsstrom-Story-472161

Gruß an Bundeswehr und Polzei, euch stehen schlaflose Nächte bevor

TA KI