Fall in Düsseldorf: Zu wenig Nutella: Afrikaner zündeten Asylheim an


28 Verletzte und zehn Millionen Euro Schaden wegen eines Streits um zu wenig Nutella, Schokolade und Gummibären am Frühstücksbuffet: Das wirft zumindest die Staatsanwaltschaft Düsseldorf einem 27- jährigen Algerier vor, der im vergangenen Juni wegen dieser Lappalie seine Flüchtlingsunterkunft angezündet haben soll und dadurch einen Totalschaden verursachte. Angestiftet worden sei er dazu von einem ebenfalls 27- jährigen Marokkaner.

Die ehemalige Messehalle in Düsseldorf brannte im Juni völlig nieder. Alle rund 130 Männer, die beim Ausbruch des Feuers in dem Gebäude waren, mussten von den Einsatzkräften in Sicherheit gebracht werden. 26 Flüchtlinge zogen sich dabei Rauchgasvergiftungen zu, auch ein Feuerwehrmann und ein Helfer aus der Unterkunft wurden leicht verletzt.

Dabei konnte man noch von Glück sprechen, dass zum Zeitpunkt des Brandes nicht alle der 282 dort untergebrachten Männer in der Halle waren. Der Sachschaden wurde auf mindestens zehn Millionen Euro beziffert. Sehr bald stellte sich dann heraus, dass der Brand gelegt worden war.

Foto: Feuerwehr Düsseldorf, dpa/David Young

Der Grund für die Brandstiftung versetzt dabei in Staunen: Laut Informationen der „Bild“ soll es kurz davor zu einem Streit in der Unterkunft gekommen sein. Mehrere Flüchtlinge hätten sich darüber beschwert, dass während des Fastenmonats Ramadan zu wenig Süßes unter anderem Nutella beim Frühstücksbuffet zu finden sei. Der 27- jährige Mohammed B. habe daraufhin seinen Freund Adel D. angestiftet, das verhängnisvolle Feuer in dem Heim zu legen.

Foto: Feuerwehr Düsseldorf, dpa/David Young

Die beiden Männer wurden kurzzeitig in U- Haft genommen, sind mittlerweile aber wieder auf freiem Fuß. Derzeit prüft ein Gericht die Anklageerhebung der Staatsanwaltschaft, ein Prozesstermin steht daher noch nicht fest.

Quelle: http://www.krone.at/welt/zu-wenig-nutella-afrikaner-zuendeten-asylheim-an-fall-in-duesseldorf-story-540525

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Werbeanzeigen

Düsseldorfer Asyllager: Krisengespräch nach Brandstiftung durch Bewohner – DRK fordert Abschiebung


Wegen des Brandanschlags in einem Düsseldorfer Flüchtlingsheim ist heute ein Krisengespräch geplant. Die Halle für alleinreisende männliche Migranten wurde durch Bewohner angezündet. Die Unterkunft wurde vollständig zerstört. Das DRK fordert die Abschiebung der Brandstifter.

urn-newsml-dpa-com-20090101-160609-99-239703_large_4_3_Die_ausgebrannte_Halle_ist_abgerissen_worden__Foto__David_Young_Archiv_dpa_pt_8

Nach dem Brand in einer Flüchtlingsunterkunft in Düsseldorf ist heute ein Krisengespräch geplant. Dabei soll erörtert werden, was sich in den Wochen vor dem Brand in der Lagerhalle der Messe ereignet hat, schreibt die „Rheinische Post“.

Die Flüchtlingsbeauftragte der Stadt, Miriam Koch, habe dazu Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), der Stadt und des Sicherheitsdienstes eingeladen.

Die Polizei hatte am Mittwoch mitgeteilt, dass es in der Unterkunft bereits vier Ermittlungen wegen Bränden und vor zwei Wochen eine versuchte Brandstiftung im gleichen Bereich der Flüchtlingsunterkunft gegeben habe. Zwei Bewohner sollen für das Feuer verantwortlich sein, das die Flüchtlingsunterkunft für 282 Männer nahe der Messe am Dienstag komplett zerstört hatte. Sie sollen den Brand gelegt haben, um in ein besseres Heim zu kommen.

Nach Angaben der Zeitung verzeichnete die Polizei seit Jahresanfang 89 Einsätze in der Notunterkunft, darunter 15 wegen Körperverletzung und vier in Zusammenhang mit Bränden. Wie viel das im Vergleich zu anderen Heimen ist, hat die Polizei demnach nicht ermittelt. „Wir müssen die Situation aufarbeiten“, hieß es von Seiten der Polizei.

DRK fordert Abschiebung der Brandstifter

Der Düsseldorfer DRK-Vorsitzende, CDU-Politiker Olaf Lehne, fordert die Abschiebung der Brandstifter, falls sich die Anschuldigungen bestätigen. „Wer eine solche Einrichtung anzündet und damit andere Flüchtlinge und die Hilfskräfte in Gefahr bringt, ist kriminell“, sagte Lehne. „Und wer kriminell ist, den braucht unser Land nicht.“

Derweil untersucht eine 34-köpfige Ermittlungskommission den Tathergang. Die Polizei hatte nach dem Brand sofort ein Großaufgebot eingesetzt, bis zu 350 Beamte waren bis in den späten Abend im Einsatz, so RP. Während der Befragungen von Zeugen wurde schnell klar, dass eine Gruppe aus Nordafrikanern mit dem Brand in Verbindung steht. Acht Verdächtige wurden festgenommen. Zwei sind jetzt in U-Haft, auch gegen die anderen wird weiter ermittelt. (dpa/so)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/duesseldorfer-asyllager-krisengespraech-nach-brandstiftung-durch-bewohner-drk-fordert-abschiebung-a1335607.html

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Sechs Migranten verdächtig nach Großbrand in Düsseldorfer Asylheim


Sechs Migranten wurden vernommen, nachdem ein Großfeuer gestern in Düsseldorf eine als Unterkunft genutzte Halle zerstörte. Die Polizei vermutet Brandstifung durch Bewohner: Für Fremdenfeindlichkeit bestehe kein Hinweis, ebenso nicht auf Brandstiftung von außen.

urn-newsml-dpa-com-20090101-160607-99-220599_large_4_3_Aus_der_ausgebrannten_Halle_steigt_Rauch__Die_Fluechtlingsunterkunft_hatte_komplett_in__Flammen__pt_8

Nach dem Großbrand in einer Flüchtlingsunterkunft in Düsseldorf werden die Ermittlungen fortgesetzt. Polizei und Staatsanwaltschaft gehen dem Verdachts der schweren Brandstiftung nach.

Vom Brandort nahm die Polizei sechs Männer zur Vernehmung ins Polizeipräsidium. Der Verdacht habe sich im Zuge der Ermittlungen vor Ort ergeben. „Bislang haben sich keine Hinweise auf eine Brandlegung von außen ergeben“, hieß es in einer Mitteilung am Dienstagabend. Hinweise auf eine fremdenfeindliche Straftat gebe es ebenfalls nicht.

Das Feuer hatte am Dienstag die Unterkunft in der Nähe der Messe komplett zerstört, siehe Bericht HIER

In der ehemaligen Lagerhalle der Messe waren laut Stadt 282 ausschließlich allein reisende Männer untergebracht, vor allem Flüchtlinge aus Syrien, dem Irak und Afghanistan. Beim Ausbruch des Brandes waren den Angaben zufolge etwa 130 Menschen im Gebäude. Sie konnten nach derzeitigem Stand gerettet werden. Vermisst werde niemand. 28 Flüchtlinge zogen sich Rauchvergiftungen zu. Auch ein Feuerwehrmann und ein Helfer aus der Unterkunft wurden leicht verletzt.

Noch unklar ist, welches Motiv hinter der möglichen Brandstiftung steckt. Auch die Schadenshöhe stand Dienstagnacht noch nicht fest.

Löscharbeiten dauern an

Die Nachlöscharbeiten sollten nach Angaben der Polizei noch bis zum Mittwoch dauern. Dachteile müssten abgetragen werden, um mögliche Glutnester zu entdecken, sagte ein Feuerwehrsprecher. (dpa / rf)

(dpa)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/sechs-migranten-verdaechtig-nach-grossbrand-in-duesseldorfer-asylheim-a1335344.html

Gruß an die Aufklärer

TA KI

Neue Einzelfälle von traumatisierten Flüchtlingen vom 13.11.2015


Polizeidirektion Kiel

POL-KI: 151113.1 Kiel: Festnahme nach Schüssen auf 28-Jährigen

Kiel (ots) – Am frühen Donnerstagabend ist es in Gaarden zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern gekommen, bei denen einer der beiden durch zwei Schüsse schwer verletzt wurde. Der Tatverdächtige wurde kurz nach der Tat festgenommen.

Gegen 17:30 Uhr betrat der 38 Jahre alte Tatverdächtige einen Kiosk in der Kaiserstraße und gab unvermittelt zwei Schüsse auf den 28-jährigen Inhaber ab. Er wurde im linken Unterschenkel getroffen und musste noch am Abend operiert werden. Lebensgefahr bestand zu keinem Zeitpunkt.

Unmittelbar nach der Tat wurden zahlreiche Streifenwagen zur Fahndung eingesetzt. Der mutmaßliche Schütze stellte sich rund 15 Minuten später einer Streifenwagenbesatzung des 4. Reviers und ließ sich widerstandslos festnehmen. Die Tatwaffe wurde sichergestellt. Der alkoholisierte Mann kam ins Polizeigewahrsam und verbrachte dort die Nacht.

Im Laufe des heutigen Tages werden Vernehmungen mit dem Tatverdächtigen, dem Geschädigten und mehreren Zeugen durchgeführt, um die Hintergründe der Tat zu klären. Nach bisherigen Erkenntnissen könnte ein Streit zugrunde liegen, der einige Tage zuvor stattgefunden hat. Beide Beteiligte sind türkischer Herkunft und polizeilich bereits in Erscheinung getreten.

Weitere Angaben können zum jetzigen Zeitpunkt nicht gemacht werden.

Matthias Arends

Rückfragen bitte an:
Polizeidirektion Kiel
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit 
Gartenstraße 7, 24103 Kiel
 
Tel.        +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012
Fax         +49 (0) 431 160 - 2019
Mobil       +49 (0) 171   30 38 40 5
E-Mail:  Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de 
Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14626/3174299
.

Kreispolizeibehörde Borken

POL-BOR: Velen-Ramsdorf – Mit Messer gedroht / Ingewahrsamnahme

Velen-Ramsdorf (ots) – (fr) In der Nacht zum Freitag bedrohte ein 43-jähriger Bewohner einer Asylbewerberunterkunft einen anderen Bewohner im Alter von 23 Jahren im Verlauf von Streitigkeiten (Grund ist wohl die Hautfarbe des Geschädigten) mit einem Küchenmesser.

Die Polizei wurde hinzu gezogen und nahm den stark alkoholisierten 43-Jährigen Nordafrikaner zur Verhinderung von Straftaten in Gewahrsam.

Durch das zuständige Amt wurde er nach seiner Entlassung in einer anderen Unterkunft untergebracht.

Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

Kreispolizeibehörde Borken
Pressestelle
Burloer Straße 91
46325 Borken

Tel.: 02861-900-2200

(dh) Dieter Hoffmann
(mh) Markus Hüls
(fr) Frank Rentmeister (Mobil: 0152-28831245) 
Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/24843/3174403
.

Polizeidirektion Kiel

POL-KI: 151113.2 Kiel: Zeugen nach Straßenraub gesucht

Kiel (ots) – In der Nacht von Donnerstag auf Freitag ist ein junger Mann in Neumühlen-Dietrichsdorf auf seinem Heimweg von zwei unbekannten Tätern beraubt worden. Die Kriminalpolizei sucht nach Zeugen, die die Tat beobachtet haben.

Der 26-Jährige befand sich wenige Minuten vor Mitternacht auf dem Heimweg, als im Heikendorfer Weg / Höhe Elbenkamp, dortige Treppe in Richtung Albert-Schweitzer Weg, von zwei maskierten Personen gestoppt und mit einem Messer bedroht wurde. Einer der beiden forderte Bargeld, woraufhin ihm der Inhalt der Geldbörse ausgehändigt wurde. Anschließend flüchteten die Täter in Richtung Albert-Schweitzer-Weg.

Bei dem Haupttäter soll es sich um einen 175 cm großen, sportlichen Mann handeln, der dunkle Kleidung und auffällige rote Sportschuhe trug. Er sprach deutsch mit Akzent. Sein Komplize soll etwa 180 cm groß und von kräftiger Statur sein, der ebenfalls dunkel gekleidet war. Beide hatten ihre dunklen Mützen tief ins Gesicht gezogen und sich weiterhin mit Schals maskiert.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen. Der Geschädigte hatte wenige Minuten vor der Tat einen Linienbus an der Haltestelle Lüderitzstraße verlassen. Hinweise nimmt die Kripo unter 0431 / 160 3333 entgegen.

Matthias Arends

Rückfragen bitte an:
Polizeidirektion Kiel
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit 
Gartenstraße 7, 24103 Kiel
 
Tel.        +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012
Fax         +49 (0) 431 160 - 2019
Mobil       +49 (0) 171   30 38 40 5
E-Mail:  Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de 
Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14626/3174384
.

Polizei Lippe

POL-LIP: Lemgo. Täter flüchtete.


 

Lippe (ots) – In der Kroßmannstraße ist am Donnerstagnachmittag ein Einbrecher erwischt worden, der sofort flüchtete. Es war gegen 13.45 Uhr, als der Unbekannte sich Zugang zu einem Einfamilienhaus verschaffte und bemerkt wurde. Sofort verließ er das Haus und verschwand ohne Beute. Der Mann könnte etwa 30 Jahre alt sein und ist um die 170 cm groß und schlank. Er hat dunkle kurze Haare und wird als „Südosteuropäer“ beschrieben. Weitere Hinweise in der Sache nimmt das KK 2 in Detmold unter 05231 / 6090 entgegen.

Rückfragen bitte an:

Polizei Lippe
Pressestelle
Uwe Bauer
Telefon: 05231/609-1215 o. 0171-3078230
Fax: 05231/609-1295
www.polizei.nrw.de/lippe
Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12727/3174369
.

Streit unter Asylbewerbern – Haftbefehl gegen 22-Jährigen erlassen

AHAM, LKR. LANDSHUT. 22-jähriger Asylbewerber verletzt im Streit 32-jährigen Asylbewerber. Haftbefehl gegen 22-Jährigen erlassen.

Am Mittwoch (11.11.2015) gerieten ein 22-jähriger Senegalese und ein 32-jähriger Senegalese in Loizenkirchen mitten auf der Ortsdurchgangsstraße aus bisher unbekanntem Grund in Streit. Als dieser eskalierte, kam es zu Handgreiflichkeiten zwischen den beiden Kontrahenten. Ersten Ermittlungen zu Folge erlitt der 32-Jährige dabei eine Stichverletzung am Oberkörper. Der 22-Jährige trug lediglich leichte Verletzungen davon.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Landshut wurde der 22-jährige Senegalese einem Haftrichter beim Amtsgericht Landshut vorgeführt, welcher Haftbefehl wegen versuchten Totschlags erließ. Der 22-Jährige wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Die Ermittlungen von Kripo und Staatsanwaltschaft Landshut dauern an.

Für Medienanfragen steht ausschließlich die Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Landshut, Frau Oberstaatsanwältin Bäumler-Hösl unter der Telefonnummer 0871 / 84-2371 zur Verfügung.

Medien-Kontakt: Pol.-Präs. Ndby., Presse-Team, Alexander Schraml, PHK, 09421-868-1014
Veröffentlicht am 13.11.2015 um 09.00 Uhr

Quelle: http://www.polizei.bayern.de/news/presse/aktuell/index.html/231049

 

Streit eskaliert – Zeugenaufruf

AHAM, LKR. LANDSHUT. 22-jähriger Asylbewerber verletzt im Streit 32-jährigen Asylbewerber. 22-Jähriger wird festgenommen.

 

Am Mittwoch, 11.11.15, gegen 18.20 Uhr, gerieten ein 22-jähriger Senegalese und ein 32-jähriger Senegalese in Loizenkirchen mitten auf der Ortsdurchgangsstraße aus bisher unbekanntem Grund in Streit. Als dieser eskalierte, kam es zu Handgreiflichkeiten zwischen den beiden Kontrahenten. Ersten Ermittlungen zu Folge erlitt der 32-Jährige dabei eine Stichverletzung am Oberkörper. Der 22-Jährige trug lediglich leichte Verletzungen davon.

Nachdem der Streit auf der Straße stattfand, hielten einige Fahrzeuge an und die Fahrer versuchten die beiden Streithähne zu trennen, was ihnen schließlich auch gelang.

Der 32-jährige Senegalese kam mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Lebensgefahr besteht für ihn nicht.

Vor Ort eingetroffene Polizeibeamte nahmen den 22-jährigen senegalesischen Asylbewerber vorläufig fest. Er wird am 12.11.15 auf Antrag der Staatsanwaltschaft Landshut wegen eines versuchten Tötungsdelikts einem Ermittlungsrichter zur Entscheidung der Haftfrage vorgeführt.

Die Kriminalpolizei Landshut hat die Ermittlungen aufgenommen. Aufgrund des Streits hielten einige Pkw an. Die Fahrer der Fahrzeuge, die sich bisher noch nicht bei der Polizei gemeldet haben, werden gebeten, sich unter Tel.: 0871/9252-0 mit der Kriminalpolizei Landshut in Verbindung zu setzen. Wer außerdem Hinweise zum Ablauf des Streits geben kann, wird ebenfalls gebeten, diese unter oben genannter Telefonnummer der Kripo Landshut oder jeder anderen Polizeidienststelle mitzuteilen.

Sollten sich neue Erkenntnisse ergeben, wird nachberichtet.

Die Staatsanwaltschaft Landshut behält sich telefonische Auskünfte vor.

Medien-Kontakt: Pol.-Präs. Ndby., Presse-Team, Andrea Kerler-Simeth, PHK´in, 09421-868-1012
Veröffentlicht am 12.11.15 um 13.20 Uhr

Quelle: http://www.polizei.bayern.de/news/presse/aktuell/index.html/231022

Polizei Wuppertal

POL-W: SG-Schlägerei in Solinger Flüchtlingsunterkunft

Wuppertal (ots) – Vergangene Nacht (13.11.2015) kam es gegen 01:50 Uhr in einer Flüchtlingsunterkunft an der Goerdelerstraße in Solingen zu einer Schlägerei unter mehreren Bewohnern. Nach ersten Ermittlungen suchten drei Männer (20, 21 und 22 Jahre) ein Zimmer mit vier Männern (19, 19, 25 und 36 Jahre) eines anderen Herkunftslandes auf. Dort kam es zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung. Im weiteren Verlauf wurden die zum Teil alkoholisierten Männer handgreiflich und schlugen aufeinander ein. Der Streit, an dem sich bis zu 20 Bewohner der Unterkunft beteiligten, verlagerte sich anschließend auf die Dorper Straße. Dabei verletzten sich ein 19-jähriger und ein 25-jähriger Bewohner. Sie mussten ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden. Die eingesetzten Polizisten, die mit mehreren Streifenwagen anrückten, nahmen vier Männer vorläufig fest. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei wegen gefährlicher Körperverletzung dauern an.

Rückfragen bitte an:

Polizei Wuppertal
Pressestelle / Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0202/284 2020
E-Mail: pressestelle.wuppertal@polizei.nrw.de

Polizei Wuppertal auch bei www.facebook.com/Polizei.NRW.W

Gruß an die Erwachten

TA KI

Update: Herkunft des Sylter Messerstechers weiter unklar – trotz Geständnis- Bereitet euch vor, in allen Bereichen!!


Auf Westerland wurde ein 21-jähriger Somalier in einem Flüchtlingsheim mit einem Messer getötet. Der Mann war offenbar zu Besuch bei Familienangehörigen. In dem ehemaligen Obdachlosen- und jetzigen Flüchtlingsheim leben 30 Personen. Die meisten von ihnen sind Asylbewerber, es gibt auch einige Deutsche hier.

syltmord_pt_8+++UPDATE+++Wie die SHZ jetzt meldete, handelte es sich bei dem Täter offenbar um einen „psychisch Kranken“, dessen Herkunft immer noch nicht aufgeklärt werden konnte,obwohl der 26-Jährige ein Geständnis abgelegt hatte. Der Mann wurde von Leuten, die ihn kannten als jemand bezeichnet, der Wahnvorstellungen hatte. Die Staatsanwaltschaft beantragte und vollzog die Einweisung in eine psychiatrische Einrichtung.

Bei dem Opfer handelte es sich um einen 21-jährigen Somalier. Der Mann hatte einen Asylantrag in Bayern gestellt und lebte seit Mitte letzten Jahres in Deutschland. „Das Opfer war vermutlich auf Sylt bei Familienangehörigen zu Besuch“, zitiert die SHZ die Flensburger Oberstaatsanwältin Ulrike Stahlmann-Liebelt. Die Leiche werde in der Kieler Rechtsmedizin obduziert.

Auch die Bewohner der Asylunterkunft sind den Umständen entsprechend wohlauf. Sie wurden am Abend mit zusätzlichen Süßigkeiten und Getränken versorgt. „Experten haben noch bis in den Abend Gespräche mit den Anwohnern geführt, alles läuft in geordneten Bahnen, den Menschen geht es gut“, so Bürgermeister Häckel. Auch werde es keine besondere Bewachung für das Gebäude geben, da es „keine religiös motivierte Tat, sondern um ein Vergehen handelt, das jeden überall hätte treffen könnte.“

Was war geschehen?

Die Flüchtlingsunterkunft in Westerland ist Zeuge eines tragischen Geschehens geworden. Am Mittwochmorgen gegen 7.45 Uhr stritten sich drei Bewohner des Flüchtlingsheims heftig. Es kam zu einer Messerstecherei, als Folge derer ein Mann tödlich verletzt aus dem Haus rannte. Der Hausmeister sagte aus: „Blutüberströmt und mit einem Messer im Hals kam ein Mann aus dem Haus“, zitiert die SHZ den Zeugen. Nachdem der Mann um das Haus herum gelaufen sei, brach er zusammen. Trotz Wiederbelebungsversuchen verstarb das Opfer gegen 8 Uhr. Spurensicherung und Mordkommission rückten an, ein Tatverdächtiger wurde nach kurzer Flucht festgenommen.

Identität und Nationalität unklar

Unterdes prüft die Staatsanwaltschaft Flensburg die Identität der beteiligten Personen. Hierbei soll es „Widersprüchlichkeiten“ geben, so deren Sprecher, Otto Gosch. Um was für „Widersprüchlichkeiten“ es sich handeln möge, wurde nicht gesagt. Jedenfalls wurden keinerlei Angaben darüber gemacht, aus welchem Land das Opfer und der mutmaßliche Täter stammen. Ebenfalls blieb offen, ob der Getötete überhaupt ein Asylbewerber war, schreibt die „Welt„.

Seit 16 Uhr läuft die Befragung des Tatverdächtigen. Der Bürgermeister des Ortes ist schockiert: „Diese Tat macht mich betroffen und traurig, wie bei jedem, der Opfer von Gewalt wird. Das ist losgelöst von der Flüchtlingsthematik“, so Nikolas Häckel in der SHZ. Das Tat-Gebäude in der Westerländer Sjipwai ist ein ehemaliges Obdachlosenheim, das jetzt als Asylheim genutzt wird. Es steht mitten in einem Wohngebiet. Hier leben 30 Personen, die meisten sind Asylbewerber, aber auch einige Deutsche leben hier. (sm)

.
.

Gruß an die Denkenden-
hier wird jede Tatsache vertuscht, verschleiert, heruntergespielt und geschönt.
Die Ausländerkriminalität und die Anzahl illegaler Einwanderer ist unverhältnismäßig hoch und offenbar nach wie vor konstant.
25.ooo warten bereits jetzt wieder an der Balkanroute auf den Einlass in das Land der „Glückseligkeit“, in denen „Deutsche ihnen Häuser bauen“ und in dem sie den Islam als Landesreligion mit den dazugehörigen gesetzlichen Verankerungen leben werden.

Das deutsche Volk wird belogen, ausgenutzt und bedroht. Die innere Sicherheit ist längst nicht mehr gegeben. Grenzschutz, Bundespolizei und Bundeswehr stehen unmittelbar vor der Kapitulation. Die Stimmung in den Nachbarländern kippt aufgrund der eigenen gefährdeten Sicherheit.

Seitdem Frau Merkel am 04.September die Dublin Vereinbarung und das Schengen Abkommen ignoriert laufen Horden auf Geheiß der BRiD Regierung Heuschreckenartig illegal und unregistriert in Europa ein, sie kennen keine Grenzen- auch keine Zwischenmenschlichen,- nehmen den Verlust des Lebens (sogar das ihrer Kinder) in Kauf, sie stehlen, rauben, vergewaltigen, töten, und bedrohen täglich Menschen in diesem Land und den Ländern Europas.
Sie haben größtenteils keinerlei Bildung, sind religiös fanatisch und intolerant gegenüber jeder anderen Lebensweise und Lebensart.

Die Meisten, sind dreist, fordernd, unverschämt und haben zudem anscheinend jedes Recht der Welt und die mediale sowie politische Unterstützung verrückt gewordener Lobbyisten und durchgedrehter EU- Abgeordneter, die uns weißmachen wollen, daß es sich bei der Masse an Übergriffen, die bislang bekannt wurden lediglich um Einzelfälle handelt- und ein sich neuer „rechter Sektor“ im Volke zu bilden scheint, der in populistischer Manier gegen Migranten agieren würde. 

Recht wird zu Unrecht, Nationalität zu Rassismus, Lüge zu Wahrheit- Volk zu Pack, Kritiker zu Nazis.

Dann kann und muß schlussendlich Widerstand zur Pflicht werden, damit dieser Kontinent mit seinen Völkern nicht den Bach runtersaust . Bereitet euch vor, in allen Bereichen!!

TA KI

Nach Todesdrohungen: Hamburg schickt zwölf Asylbewerber zurück nach Serbien


32266854,35630609,highRes,maxh,480,maxw,480,62382488

Sie hatten dem Personal der Flüchtlingsunterkunft mit dem Tod gedroht, das war der Behörde zu viel: Zwölf Serben sind am Wochenende in ihr Heimatland zurückgekehrt.

Vier serbische Familien hatten sich mit der Leitung ihrer Unterkunft angelegt und sie bedroht, sagt Susanne Schwendtke, Pressesprecherin des Unterkunftsbetreibers „Fördern und Wohnen“ zur MOPO. Es habe auch Todesdrohungen gegeben, um die Verlegung in eine andere Unterkunft zu erzwingen.

Als den Tätern daraufhin klargemacht wurde, dass sie nun mit einem Strafverfahren rechnen konnten, meldeten diese sich freiwillig beim Einwohnerzentralamt. Normalerweise werden Strafverfahren vorrangig zum Asylverfahren behandelt. Doch in diesem Fall einigte sich die Staatsanwaltschaft mit den Betroffenen stattdessen auf eine freiwillige Ausreise.

Vier Personen sind daraufhin am vergangenen Donnerstag auf dem Landweg ausgereist, acht weitere am Sonnabend per Flugzeug, teilte das Ausländeramt am Montag mit.

Nach Inkrafttreten eines verschärften Asylrechts will auch Hamburg ausreisepflichtige Ausländer schneller abschieben. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) betonte am Montag erneut die Wichtigkeit von Abschiebungen. Etwa 100.000 Asylbewerber vor allem aus den Balkanstaaten, die in diesem Jahr nach Deutschland gekommen seien und keine Bleibeperspektive hätten, müssten konsequent zurückgeführt werden

Quelle: http://www.mopo.de/nachrichten/nach-todesdrohungen-hamburg-schickt-zwoelf-asylbewerber-zurueck-nach-serbien,5067140,32266548.html

Gruß an die Deutschen-

TA KI

50 Beteiligte: Massenschlägerei in Hamburger Flüchtlingsunterkunft ; Wüste Schlägerei in Dresdner Asylheim!


Von Rüdiger Gaertner

Polizisten nehmen einen verdächtigen Flüchtling fest.

32231304,35560958,highRes,maxh,480,maxw,480,Fl%C3%BCchtlingsheimschl%C3%A4gerei.JPG
Foto: Marius Röer

Mit mehreren Streifenwagen ist die Polizei am späten Donnerstagnachmittag zur Flüchtlingsunterkunft an der Hammer Straße angerückt. Hier hatten rund 50 Personen aufeinander eingeschlagen. Dabei wurden vier Menschen – darunter ein Wachmann – verletzt. Die Polizei nahm fünf Bewohner der Unterkunft fest.

Gegen 16.40 Uhr ging der Notruf bei der Polizei ein. Ein Wachmann meldete per Handy, dass es in der Unterkunft zu einer Massenschlägerei gekommen sei. Syrer, Afghanen und Albaner seinen aufeinander losgegangen und würden mit allem was greifbar war aufeinander einschlagen. Sofort fuhren mehrere Streifenwagen zum Einsatzort.

Die Polizeibeamten konnten die Kontrahenten nur mühsam trennen – die Stimmung war laut Polizei extrem aufgeheizt. Teilweise seien selbstgebaute Schlagwaffen von den Beamten sichergestellt worden. „Die waren auf 180. Ein Wunder das niemand schwerer verletzt wurde“, so ein Polizist.

Auch rund zwei Stunden später war die Polizei immer noch mit entsprechenden Aufgebot vor Ort um die Lage zu beruhigen.

Quelle: http://www.mopo.de/polizei/marienthal-50-beteiligte–massenschlaegerei-in-hamburger-fluechtlingsunterkunft-,7730198,32231136.html

Wüste Schlägerei in Dresdner Asylheim!

Dresden – Wüste Schlägerei in der Asylunterkunft in der Hamburger Straße! Ein Wachmann und ein Bewohner gingen schlaegerei_2-62d43272aufeinander los. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an.

Gegen 10.45 Uhr eskalierte die Lage im ehemaligen Technischen Rathaus. Polizeisprecher Thomas Geithner (41): „Auslöser war wohl, dass der Wachmann den Bewohner aufgefordert hatte, sein Zimmer aufzuräumen.“

Rund 20 weitere Bewohner der Asylunterkunft waren in den Streit daraufhin involviert. „Ein Asylbewerber und der Wachmann wurden bei der Auseinandersetzung verletzt“, so Geithner.

Die Polizei rückte mit mehr als zehn Streifenwagen an, beruhigte die Lage.

Der Einsatz läuft allerdings noch. Rettungskräfte versorgten die beiden leicht verletzten Männer.

schlaegerei_3-f5e01430

 

Quelle: https://mopo24.de/nachrichten/wueste-schlaegerei-in-dresdner-asylheim-21344

Gruß an die, die das Märchen vom traumatisierten Flüchtling, -der aus Mangel an Platz in der Enge der Unterkünfte offenbar nur eine Freizeitbeschäftigung hat : Gewalt jeglicher Couleur -Schlägerei, Vergewaltigung, Mord…- weiter träumen

TA KI