Ukraine-Krieg: Gefährdet ARD-Dokumentation das Leben von Augenzeugen?


GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦ No.  528 (66/2015) ♦


Die Katastrophe von Flug MH17 am 17. Juli 2014 in der Ostukraine, bei der 298 Menschen starben, ist nach wie vor offiziell nicht aufgeklärt. Aber fest scheint zu stehen: Die Maschine der Malaysia Airlines ist abgeschossen worden.

Doch von wem?

Von den Separatisten oder von der ukrainischen Armee?

Ich habe mich in der Vergangenheit ausführlich damit beschäftigt und meine Recherchen auch auf meinem Blog veröffentlicht.

Beispielsweise hier:

https://guidograndt.wordpress.com/2014/07/18/flug-mh-17-opfer-der-geldgier-der-teilfaschistischen-ukrainischen-regierung/

https://guidograndt.wordpress.com/2014/09/10/geheime-verschlusssache-mh17-deckt-die-bundesregierung-die-massenmorder-von-kiew-weil-die-sicherheit-deutschlands-gefahrdet-ist/

https://guidograndt.wordpress.com/2014/08/16/schockvideo-die-ersten-bilder-nach-dem-abschuss-von-mh17/

https://guidograndt.wordpress.com/2014/07/21/mh17-sarajewo-2014-die-welt-vor-einem-neuen-krieg/

Am 27.04.2015 wurde im Abendprogramm der ARD dazu folgende Dokumentation gezeigt:

0

Quelle Screenshot: http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/sendung/wdr/todesflug-mh-siebzehn-100.html

Die Story im Ersten: Todesflug MH17

In einer groß angelegten investigativen Recherche haben sich Reporter von WDR, NDR und Süddeutscher Zeitung auf Spurensuche begeben und neue Ergebnisse zutage gefördert. Sie sprachen mit Augenzeugen an der Absturzstelle, internationalen Ermittlern, Militärexperten, Politikern und Geheimdienstvertretern. Und trafen die Hinterbliebenen der Opfer. In ihrer umfassenden TV-Dokumentation geben sie Antworten auf bislang ungeklärte Fragen.

Ein Film von Michael Wech, Demian von Osten, Ralph Hötte

Redaktion: Petra Nagel (WDR), Monika Wagener (WDR), Britta von der Heide, (NDR), Klaus Scherer (NDR)

Quellen: http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/sendung/wdr/todesflug-mh-siebzehn-100.html

http://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Die-Story-im-Ersten-Todesflug-MH17/Das-Erste/Video?documentId=27938962

 

Ich selbst bin investigativer Journalist und TV-Redakteur/Filmemacher und bin alles andere als damit einverstanden, dass in dieser Dokumentation wichtige Fakten verschwiegen werden.

Beispielsweise:

– Dass die Auswertungen des Flugdatenschreibers und des Cockpit-Voicercorders bis heute unter Verschluss bleiben.

– Dass der niederländische forensische Anthropologe George Maat, der an der Identifizierung der Toten der abgeschossenen Passagiermaschine beteiligt war, von der weiteren Mitarbeit ausgeschlossen wurde. Die Anweisung kam von Justizminister Ard van der Steur. Maat hielt sich nicht an die offizielle Version.

– Dass noch immer 147 Dokumente unter Verschluss gehalten werden. Darüber habe ich ebenfalls in meinem Content “Geheime Verschlusssache MH17: Deckt die Bundesregierung die Massenmörder von Kiew, weil die Sicherheit Deutschlands gefährdet ist?” am 10. September 2014 berichtet.

Hier: https://guidograndt.wordpress.com/2014/09/10/geheime-verschlusssache-mh17-deckt-die-bundesregierung-die-massenmorder-von-kiew-weil-die-sicherheit-deutschlands-gefahrdet-ist/

Das Hauptaugenmerk der Macher der ARD-Dokumentation liegt darauf, den Weg der BUK (sowjetisches Flugabwehrraketensystem) zu verfolgen, mit der die Malaysia Airlines-Maschine abgeschossen worden sein soll. Die Spur führt angeblich ins Separatistengebiet.

Doch einige Aufnahmen, die gezeigt wurden, sind längst schon als Fake entlarvt.

Hier:

Was das großangekündigte Rechercheteam von WDR, NDR und Süddeutscher Zeitung weiter ankündigt, nämlich, dass man der Ukraine vorwerfen kann, ihren Luftraum für die zivile Luftfahrt über der Ostukraine nicht geschlossen zu haben, konnten die Kollegen und Kolleginnen bereits am 18. Juli 2014 in meinem Blogartikel “Flug MH 17 – Opfer der ‘Geldgier’ der teilfaschistischen ukrainischen Regierung” lesen.

Hier: https://guidograndt.wordpress.com/2014/07/18/flug-mh-17-opfer-der-geldgier-der-teilfaschistischen-ukrainischen-regierung/

Jeder (investigative) Journalist sollte zudem wissen, dass Informanten und Zeugen, die entweder auf eigenen Wunsch nicht öffentlich werden wollen oder denen eine unmittelbare Gefahr an Leib und Leben durch eine Identifizierung droht, unbedingt anonymisiert werden müssen.

Genau in diesem Punkt, nämlich bei der journalistischen Sorgfaltspflicht, hat meines Erachtens das oben genannte Rechercheteam von WDR, NDR und Süddeutscher Zeitung kläglich versagt!

Ich wiederhole mich: Da, wo es um eine Gefahr für Augenzeugen/Informanten geht, muss äußerst sensibel und penibel gearbeitet werden. Vor allem in der Postproduktion, im Schnitt.

Meiner Einschätzung nach ist dies handwerklich in verschiedenen Sequenzen misslungen und das kann ich auch belegen.

Darauf möchte ich nachfolgend näher eingehen.

Hier kann die Dokumentation angesehen werden:

http://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Die-Story-im-Ersten-Todesflug-MH17/Das-Erste/Video?documentId=27938962

Hervorhebungen durch mich (Quelle der Screenshots siehe vorheriger Link).

Ab Minute 25:00:

Einblendung Grabowe. 28. Februar 2015.

Sprecher: “Die Absturzstelle heute. Klar ist, die BUK fuhr durch das Separatistengebiet. Aber wurde sie auch von hier aus abgefeuert? Nur dann könnte den Separatisten Schuld nachgewiesen werden. Gibt es dafür Zeugen? Wir begeben uns auf Spurensuche. Auf die Route des BUK-Raketenwerfers. Und tatsächlich finden wir Anwohner, die uns vom Tag des Abschusses berichten. Vom Ohrenbetäubenden Lärm, wie er für eine BUK typisch ist. Aus Angst wollen sie nicht erkannt werden.”

Auf diesen Satz wird ein Bild gezeigt, in dem eine Frau deutlich im Profil zu erkennen ist. Wahrscheinlich nur eine harmlose Passantin.

Hier (ich bin meiner Sorgfaltspflicht nachgekommen und habe die Passantin unkenntlich gemacht):

1NEU

 

Ab 25:43 wir dieser LKW-Fahrer eingeblendet, schlecht unkenntlich gemacht (“gepixelt”).

Hier:

2

Ab 25:58 ein weiterer Zeuge, ebenfalls schlecht unkenntlich gemacht (“gepixelt”).

Hier:

2NEU

Als der Anwohner sich umdreht, wird folgendes Bild gezeigt:

3NEU_NEU

Ganz deutlich ist hinter dem Zeugen eine Backsteinmauer mit einem grünen Zaun zu erkennen. Sogar ein Briefkasten mit der russischen Aufschrift “Vorsicht böser (bissiger) Hund!”. Und – unglaublich – sogar die Hausnummer (die ich im Screenshot unkenntlich gemacht habe)!

Das hat nichts mit Anonymisierung/Unkenntlichmachung zu tun! Im Gegenteil: Mit diesem handwerklichen Fauxpax sind die Zeugen/Anwohner leicht zu identifizieren/auszumachen.

Wo bleibt die journalistische Sorgfaltspflicht?

Die Stadt Snizhne (auch Snizne, Snezhnoye oder Shezhnoye genannt) hat nicht einmal 50.000 Einwohner.

Das Gebäude, vor dem einer der Zeugen steht ist nicht nur aufgrund seines grünen Zaunes, sondern auch und vor allem wegen der Hausnummer schnell ausfindig zu machen. Vielleicht sogar auch der LKW-Fahrer (so viele wird es da nicht geben, die seinem Profil entsprechen).

Und damit besteht für diese Anwohner, die – folgt man dem roten Faden der Dokumentation – Dinge verrieten, über die sie am besten nicht reden sollten und deshalb auch Angst davor haben, erkannt zu werden, eine unmittelbare Gefahr. Nicht nur für Leib, sondern auch für ihr Leben. Denn in der Ostukraine herrscht Krieg!

Selbst wenn der zweite Zeuge nicht in dem Haus mit dem grünen Zaun wohnen sollte, dann können die tatsächlichen Eigentümer oder Mieter diese Probleme bekommen.

Das ist handwerklich unverantwortlich! Ich weiß von was ich spreche, habe ich mich doch selbst als investigativer Journalist in gefährliche Szenen eingeschleust (daraus entstanden TV-Beiträge und über 30 Sachbücher) und daher mit vielen (anonymen) Informanten zu tun gehabt. Dabei stand und steht für mich noch immer der Informantenschutz an oberster Stelle.

Ich frage mich, warum diese fatalen Fehler weder im Schnitt, noch bei der Endabnahme des Beitrags bemerkt und korrigiert wurden?

Es geht – ich sage es nochmal – um das Leben von Informanten, die den Mut fanden, ihre Beobachtungen dem Rechercheteam von WDR, NDR und Süddeutscher Zeitung mitzuteilen.

Jetzt besteht die Gefahr, dass sie wegen ihrer Aussagen von den Separatisten misshandelt – oder noch schlimmer – ermordet werden.

Wo bleibt da die journalistische Verantwortung?

Wer steht dafür gerade?

Ich habe bei den Intendanten von WDR und NDR nachgefragt.

Und werde über ihre  Stellungnahmen an dieser Stelle berichten.

Übrigens: Die umstrittene Dokumentation wird heute auch noch wiederholt.

Hier:

7

Quelle Screenshot: http://programm.tagesschau24.de/tv/Die-Story-im-Ersten%3A-Todesflug-MH17/2015-04-30/eid_2872114401226900

 


 

DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

GUIDOs  KOLUMNE6docx(…)

Quelle: https://guidograndt.wordpress.com/2015/04/30/ukraine-krieg-gefahrdet-ard-dokumentation-das-leben-von-augenzeugen/

Gruß an die Achtsamen

TA KI

MH17-Absturz in der Ostukraine- Bundesregierung wusste von Gefahr


MH17Vor neun Monaten stürzt MH17 über der Ostukraine ab. Vieles deutet darauf hin, dass die Maschine abgeschossen wurde. Vertrauliche Berichte des Auswärtigen Amts zeigen nun: Die Bundesregierung wurde mehrfach gewarnt.

Die Bundesregierung hatte nach Medienberichten vor dem Abschuss der malaysischen Passagiermaschine im Juli 2014 klare Gefahrenhinweise für Linienflüge über der umkämpften Ostukraine. Das berichten WDR, NDR und „Süddeutsche Zeitung“ unter Verweis auf vertrauliche Berichte des Auswärtigen Amtes. Diese Erkenntnisse habe die Bundesregierung aber nicht als Warnung an deutsche Fluggesellschaften für Überflüge weitergegeben.

In den sogenannten Drahtberichten vom 15. Juli 2014, zwei Tage vor der Katastrophe von Flug MH17, habe das Auswärtige Amt über eine sehr besorgniserregende Lage in der Ostukraine berichtet. Als Grund sei in den als „VS – nur für den Dienstgebrauch“ eingestuften Unterlagen der Abschuss eines ukrainischen Militärflugzeugs vom Typ Antonow An-26 in einer Flughöhe von mehr als 6000 Metern am Vortag genannt worden.

Der Abschuss eines Flugzeuges auf dieser Höhe sei für Militärexperten ein klares Zeichen, dass auch Ziele in sehr viel größeren Höhen getroffen werden können, was auch eine Gefahr für zivile Passagiermaschinen darstellt. Auch der Bundesnachrichtendienst habe der Bundesregierung mehrfach in seinen täglichen Berichten mitgeteilt, dass die Luftsicherheit über dem Konfliktgebiet in der Ostukraine nicht gegeben sei.

Lufthansa-Maschine überflog Absturzgebiet 20 Minuten vor MH17

Das Bundesverkehrsministerium habe auf Anfrage geantwortet, dass die Bundesregierung vor dem MH17-Absturz keine Informationen über eine etwaige Verschärfung der Sicherheitslage für zivile Überflüge gehabt habe.

Flug MH17 war am 17. Juli vermutlich von einer Rakete über der Ostukraine abgeschossen worden. Alle 298 Menschen an Bord kamen ums Leben. An diesem Tag flogen dem Medienbericht zufolge auch drei Maschinen der Lufthansa über das Gebiet, eine davon nur zwanzig Minuten vor MH 17. Üblicherweise müssten die Fluglinien umgehend über eine veränderte Sicherheitslage informiert werden, heißt es in dem Medienbericht. Dies sei jedoch erst nach dem Abschuss geschehen. „Fakt ist, dass uns keine Informationen von Seiten der Behörden vor dem 17. Juli vorlagen“, zitiert der Rechercheverbund einen Sprecher der Lufthansa. „Wenn die Bundesregierung unser Unternehmen mit der Bewertung neue Qualität gewarnt hätte, wäre Lufthansa sicher nicht mehr über der Ostukraine geflogen“, erklärte demnach ein Insider der Fluggesellschaft.

Laut der knapp sechsmonatigen Recherche der Sender und der „SZ“ gibt es „so gut wie keinen Zweifel mehr“ daran, dass die Boeing 777 von einer Buk M1 aus dem Gebiet der Separatisten abgeschossen wurde.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Bundesregierung-wusste-von-Gefahr-article14985031.html

Gruß an die Verschwörungstheoretiker

TA KI

Wurde MH17 durch Kampfjet abgeschossen?


diese-satellitenaufnahme-soll-den-abschuss-von-mh17-durch-einen-kampfjet-beweisen

Diese Satellitenaufnahme soll den Abschuss von MH17 durch einen Kampfjet beweisen (Quelle: Screenshot: Rossjia1)

Russlands Staatsfernsehen hat eine Satellitenaufnahme gezeigt, die beweisen soll, dass Flug MH17 von einem Kampfjet abgeschossen wurde, und nicht wie zunächst angenommen vom Boden aus. Die Aufnahme zeigt einen Kampfjet des Typs MiG-29, der am 17. Juli über der Ostukraine in der Nähe der Boeing-777 geflogen sei und eine Rakete abgefeuert habe. Das behaupten russische Luftfahrtexperten.

Das Foto stamme vermutlich von einem britischen oder amerikanische Spionagesatelliten, sagte der erste Vize-Präsident der Russischen Vereinigung der Ingenieure, Iwan Andrijewski, in dem Bericht.

Zweifel an Echtheit angebracht

Die Echtheit dieser Aufnahme darf jedoch angezweifelt werden. Zwar behaupten Experten in der Sendung, dass die Aufnahme echt sei, Beweise konnten sie jedoch nicht vorlegen. Die Ermittler der Untersuchungskommission in den Niederlanden hatten bislang keinerlei Hinweise auf ein anderes Flugzeug gefunden. Der Hauptverdacht richtet sich gegen die prorussischen Separatisten, die mit einer Rakete vom Boden aus die Maschine abgeschossen haben könnten.

Nachdenklich sollte auch der Zeitpunkt der Veröffentlichung der Aufnahme stimmen. Pünktlich zum G20-Gipfel im australischen Brisbane spielt der vermeintliche Beweis Präsident Wladimir Putin in die Karten. Der australische Regierungschef Tony Abbott will als Gastgeber Putin wegen der Tragödie zur Rede stellen. Die neuen Hinweise seien wichtig für die Konfrontation von Putin und Abbott in Brisbane, sagten die Moderatoren des kremlnahen Senders.

Australien fordert Entschuldigung von Putin

Bei der Tragödie starben 298 Menschen. Unter den Opfern waren auch 38 Australier. Abbott gibt Putin die Schuld an dem Abschuss der Maschine, weil Russland die Separatisten in der Ostukraine unterstützt, und fordert auf dem Gipfel eine Entschuldigung von ihm. Russland hatte dagegen eine unabhängige Untersuchung gefordert, die auch andere Varianten berücksichtigt.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_71799212/mh17-satellitenbild-soll-abschuss-durch-kampfjet-beweisen.html

Gruß an die Wahrheit

TA KI

Untersuchung: MH17 wurde von “zahlreichen Objekten in der Luft durchbohrt”


Der niederländische Untersuchungsbericht über den Abschuss von Flug MH17 könnte alle bisherigen Thesen von USA und EU über den Haufen werfen. Möglicherweise wurde die Maschine tatsächlich aus der Luft durch Maschinengewehr-Feuer zum Absturz gebracht. Über Kampf-Jets, die so etwas verursachen können, verfügt nur die Regierung in der Ukraine.

Der Absturz der malaysischen Passagiermaschine MH17 über der Ukraine ist nach Auffassung niederländischer Ermittler durch Einwirkung von außen verursacht worden.

Es gebe keine Hinweise, dass technisches Versagen oder Fehler der Besatzung der Grund für den Absturz im Juli gewesen seien, heißt es in einem am Dienstag veröffentlichten vorläufigen Bericht der Behörden. Eine große Zahl energiereicher Objekte habe den Rumpf der Boeing 777 von außen durchdrungen. Die Maschine der Malaysia Airlines sei daraufhin auseinandergebrochen.

In dem Zwischenbericht ist jedoch nicht von Raketenbeschuss die Rede. Zahlreiche Objekte hätten mit großer Schnelligkeit die Maschine durchbohrt, heißt es.

Die Angaben stützen den Verdacht, dass das Flugzeug über Kriegsgebiet in der Ostukraine mit einer Rakete abgeschossen wurde. Bei dem Absturz waren 298 Menschen ums Leben gekommen, die meisten von ihnen aus den Niederlanden.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/09/untersuchung-mh17-wurde-von-zahlreichen-objekten-in-der-luft-durchbohrt/

Gruß an die Opfer dieser Intrige

TA KI