Von Mythen und Fakten der Zirbeldrüse (3. Teil)


Gifte unserer Zirbeldrüse, Fluorid, Elektrosmog und Stress

“Fluoridierung ist der größte Fall von wissenschaftlichem Betrug in diesem Jahrhundert.”
Robert Carton, 1992, Ph.D.

Basis

Die Zirbeldrüse hat sich im Laufe der Evolution stark zurückgebildet. Sie ist von ihrer ursprünglichen Größe von ca. 3 Zentimetern auf wenige Millimeter geschrumpft. Das liegt sicher zum Einen auch daran, dass wir unserem natürlichen Lebensrhythmus nicht mehr folgen. Indem wir uns durch künstliche Lichtquellen wach halten, machen wir somit die Nacht zum Tag. Das mangelnde Sonnenlicht und eine verminderte Nachtruhe beeinträchtigen die Funktion der Zirbeldrüse erheblich. Hinzu kommen nun noch die hohen Belastungen unseres Körpers mit Toxinen wie z.B.: Fluoriden. All diese Fakten haben gravierende Auswirkungen auf die Aktivität und Funktion der Zirbeldrüse – sie beginnt zu verkalken. Dieser 3. Teil meines Artikels befasst sich deshalb im Schwerpunkt mit ganz besonders hinterlistigen Toxinen, den Fluoriden. Fluorid ist ein biologisch nicht abbaubares Umweltgift, welches offiziell noch bis 1945 als Giftstoff klassifiziert wurde. Wenn wir bedenken, dass die meisten Krankheiten Folgen von Störungen des Enzymsystems sind, sollten wir wissen, dass Schädigungen durch Fluoride an 24 Enzymen nachgewiesen werden konnten!

Bereits 1936 schrieb die Vereinigung der amerikanischen Dentisten: “Fluorid mit einer Konzentration von 1 ppm (part per million) ist genauso giftig wie Arsen und Blei. Fluoride sind so gefährlich, weil sie sich in unserem Körper ansammeln und über die Jahre zu einer schleichenden Vergiftung führen.“ Da auch das sogenannte „Speisesalz“ zu zum größten Teil mit Fluorid versetzt wird, gelangt es dadurch in fast jedes Nahrungsmittel… man findet kaum ein Nahrungsmittel im Supermarkt, dass nicht mit diesem vergifteten Salz versetzt ist. Prof. Dr. Abderhalden meint hierzu: „Da Fluoride die Gestalt von Enzymen verändern, werden diese nun als Fremdkörper und Eindringlinge von unserem Immunsystem behandelt. Es kommt zu einer Autoimmunreaktion, der Körper attackiert sich selbst.“ 1943 schrieb das Journal der amerikanischen Ärzte-Vereinigung: “Fluorid ist generell ein protoplasmisches Gift, welches die Durchlässigkeit der Zellmembran durch verschiedene Enzyme verändert.”

Die relativ neuen Recherchen von Dr. Jennifer Luke von der Universität Surrey in England haben nun auch offiziell bestätigt, dass Fluoride die Funktionsfähigkeit der Zirbeldrüse stark hemmen. Das Gewebe der Zirbeldrüse sammelt mehr Fluorid an, als jedes andere harte Gewebe in unserem Körper. Diese Ablagerungen hemmen die Drüse in ihrer Funktionsfähigkeit1.

Fluor schaltet langsam, aber kontinuierlich den freien Willen des Menschen aus. Dieses Wissen wurde bereits in deutschen und russischen Lagern für Kriegsgefangene eingesetzt, um die Besatzung „dumm und arbeitswillig“ (Stephen 1995) zu machen. Die Fluoridierung verursacht leichte Schäden in einem bestimmten Teil des Gehirns. Dies macht es den betroffenen Personen schwer, den eigenen Willen zu behalten, um ihn beispielsweise zur Verteidigung der Freiheit einzusetzen. Darüber hinaus wuchs die Bereitschaft, ernannte Autoritäten und deren Befehle zu akzeptieren. Fluorid ist eine der stärksten bekannten anti-psychotischen Substanzen. In 25 Prozent aller relevanten Beruhigungsmittel und 60 % der Psychopharmaka ist Fluorid enthalten. Dr. Jennifer Luke1 ist der Ansicht: „Das weiche Gewebe der erwachsenen Zirbeldrüse enthält mehr Fluorid als jedes andere Weichgewebe im Körper – ein Maß an Fluorid (~300 ppm), das in der Lage ist, Enzyme zu hemmen. Die Zirbeldrüse enthält auch Hartgewebe und dieses enthält mehr Fluorid (bis zu 21.000 ppm) als jedes andere Hartgewebe im Körper, wie z.B. Zähne und Knochen.“

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Ablagerungen von Fluorid in der Zirbeldrüse

Details

Zugegeben, nach meiner aktuellen Recherche und einigen Gesprächen mit meinen Kollegen war ich doch anfänglich etwas verunsichert. Zunächst ging es um das Erkennen der Hauptverursacher von Schäden an der Zirbeldrüse, getreu dem Motto: was ist am schädlichsten – und welches Ausmaß haben die Schäden. Um es vorweg zu nehmen, eine Rangliste der Schädlichkeit habe ich nicht aufstellen können. Hierfür fehlte mir einfach die Zeit. Insofern habe ich mich auf die – meiner Beurteilung nach – hauptsächlichsten Übeltäter beschränkt. Ich bin zu der Ansicht gekommen, dass Fluoride, Elektrosmog, falsche Ernährung und Stress hierzu gehören. In diesem letzten Teil meiner Arbeit möchte ich mich hauptsächlich auf die Fluoride beschränken. Gern stelle ich mich Fragen zu weiteren „Unheilsbringern“ in meiner geplanten Internetkonferenz am 27. Februar 2015.

Ein Hauptverursacher einer degenerierten Zirbeldrüse ist offenbar Fluorid, insbesondere da wir ihn seit Jahrzehnten durch Zahnpasta, einige „Lebensmittel“ und Trinkwasser aufnehmen. Ich wollte einfach nicht wahrhaben, dass ein Wirkstoff, der uns durch Beschlüsse der Gesundheitsämter verordnet wird, im Grunde genommen ein Giftstoff ist. Als Erstes beeindruckte mich eine kleine Reportage auf YouTube2. In ihr ist ein kurzer Ausschnitt eines australischen TV-Senders („today tonight“) abgebildet. Diese Sendung trug den provokanten Titel „Die Fluorid-Lüge durchbricht die Zensur“. Ab Minute 0:49 können wir hören:

„In Australien regt sich Widerstand gegen die Zwangsmedikamentierung des Trinkwassers. Die zugesetzten Substanzen sind nach Untersuchungen von Wissenschaftlern alles andere als zuträglich.“

Und weiter ist zu hören:

„Wir nehmen es täglich unter Aufsicht der Gesundheitsbehörde zu uns. Es sei gut für uns. Die Wahrheit ist, Fluorid ist giftig. Und die Beifügung in unser Trinkwasser ist ein laufendes Experiment, dass vor 40 Jahren begann. Nun warnt eine der weltführenden Expertinnen dringend davor, dass es unsere Gesundheit und die unserer ungeborenen Kinder schädigen kann.“

Diese zunächst unglaublich erscheinenden Worte bekommen ein überzeugendes Gewicht durch die Aussage einer der weltweit führenden Expertinnen für Fluorid. Diese Expertin ist Professor Susheela3,4.

„Ihre“, so geht es weiter, „eigene umfassende Forschung, zusammen mit in 70 Jahren gesammelten Daten in Indien belegen ihre Aussagen. Und die sind erschreckend. Wir beurteilen es als Gift, warum sollte dem Trinkwasser Gift zugeführt werden? Sie sollten verstehen, es ist eine giftige Substanz, zerfallsfördernd, eine krankmachende Substanz und die Fluoridierung sollte so schnell wie möglich gestoppt werden.“

Befassen wir uns nun etwas eingehender mit den Fluor-Schäden. Der Schwerpunkt soll hier natürlich unsere Zirbeldrüse – bzw. unser Gehirn sein (allein könnte keine Zirbeldrüse ihre Zweckmäßigkeit erfüllen). Ich wollte bis vor wenigen Tagen nicht wirklich wahrhaben, dass dem menschlichen Körper zugeführtes Fluorid zu einer Beeinträchtigung der Denkleistungen führen kann. Hierzu wertete ich als erstes eine klinische Studie aus Indien aus. In dieser Studie wurde ein signifikanter Zusammenhang zwischen unterschiedlichen Fluormengen und der Intelligenz von Studenten5 erstellt.

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Die obere Grafik zeigt den Zusammenhang zwischen der verabreichten Fluoridmenge und dem Intelligenz Quotienten, im folgenden IQ.

Derartige Aussagen kommen nicht nur aus Indien. Wie wir gleich feststellen werden, kümmern sich zwischenzeitlich ganze Hundertschaften von Wissenschaftlern aus aller Welt um genau dieses Thema.

In einer weiteren Studie aus Mexiko6 wird berichtet, dass Kinder, denen „moderate Mengen“ von Fluorid zugeführt wurden, in ihrer visuell-räumlichen Fähigkeit beeinträchtigt wurden.

Studien im Zusammenhang zwischen Fluoride und einem reduzierten IQ

Bis heute (Februar 2015) wurden insgesamt 50 Studien veröffentlicht, die den Zusammenhang zwischen Fluorid und menschlicher Intelligenz untersuchten. Bei diesen Studien wurden die Lern- und Gedächtnisfähigkeiten untersucht. In 43 von 50 dieser Studien wurde bei erhöhten Fluoridanteil im Körper eine signifikante Schwächung der Geistesleistungen festgestellt. Bei diesen Studien wurden 11.000 Kinder untersucht. Die nachgewiesenen Defizite wurden auch in 32 Studien an Tieren beobachtet. Diese Ergebnisse liefern uns überzeugende Beweise dafür, dass besonders eine Fluorid-Exposition während der ersten Jahre des Lebens von besonderer Bedeutung ist.

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Die vier Messungen (PET-Scans) im unteren Bild veranschaulichen die rasche Entwicklung des Gehirns im ersten Jahr bis zum Erreichen der feiner entwickelten Muster eines Gehirns im Erwachsenenalter. Nach der Überprüfung von 27 dieser Studien befand ein Team von Harvard Wissenschaftlern7, dass diesen besorgniserregenden Ergebnissen eine „hohe Forschungspriorität“ zukommen sollte (Choi et al 2012).

Andere Kritiker, die zu ähnlichen Schlussfolgerungen kamen, darunter das renommierte National Research Council (NRC), und die Wissenschaftler in der Abteilung Neurotoxikologie der Environmental Protection Agency (Mundy et al), fassten in einer Tabelle die Ergebnisse von 43 Studien zusammen.

Zusammenhang zwischen Fluorid und IQ

Quick Facts über diese 43 Studien:

Ort der Studien: China (31), Indien (7), Iran (4) und Mexiko (1).

Quellen von Fluorid Exposition: 35 der 43 IQ Studien beteiligten Gemeinden, in denen die vorherrschende Fluoridquelle das Wasser war; sieben Studien untersucht Fluoridbelastung aus der Kohleverbrennung.

Fluorid Levels in Wasser: IQ Senkungen wurden deutlich mit Fluorid einem Menge von nur 0,7 bis 1,2 mg / l (Sudhir 2009); 0,88 mg / l bei Kindern mit Jodmangel (Lin 1991). Andere Studien haben IQ Reduzierung bei 1,4 ppm gefunden (Zhang 2012); 1,8 ppm (Xu 1994); 1,9 ppm (Xiang 2003a, b); 0,3-3,0 ppm (Ding 2011); 2,0 ppm (Yao 1996, 1997); 2,1-3,2 ppm (An 1992); 2,3 ppm (Trivedi 2012), 2,38 ppm (Poureslami 2011); 2,45 ppm (Eswar 2011); 2,5 ppm (Seraj 2006), 2,85 ppm (Hong 2001), 2,97 ppm (Wang 2001, Yang 1994); 3,1 ppm (Seraj 2012); 3,15 ppm (Lu 2000), 3,94 ppm (Karimzade 2014); und 4,12 ppm (Zhao 1996).

Nach Sichtung meines Recherchematerials ist es unbestreitbar, dass es ab einer gewissen Menge angesammelter Fluoride zu nachweislichen neurologischen Störungen kommt. Hierbei sind Kinder besonders gefährdet. Beispielsweise konnten in über 20 Studien am Menschen Schilddrüsenerkrankungen beobachtet werden. Ebenso konnten ADS/ADHS und andere Verhaltensstörungen, sowie Depressionen und reduzierte IQ-Werte nachgewiesen worden. In einer Facharbeit wird sogar darauf hingewiesen, dass uns Regierungen weltweit zu einer Volksverdummung führen8.

In diesem Bericht wird eine Liste aufgeführt, die uns die schädigenden Wirkungen von Fluoriden aufzeigt. Berichteten Wirkungen von Fluorid nur auf das Gehirn gehören:

  • Verringerung der Acetylcholin-Rezeptoren
  • Schäden am Hippocampus
  • Bildung von Beta-Amyloid-Plaques (die klassische Gehirn Anomalie bei Alzheimer)
  • Verringerung des Lipidgehalt
  • Beeinträchtigtes Immunsystem
  • Erhöhte Aufnahme von Aluminium
  • Ansammlung von Fluorid in der Zirbeldrüse

Ebenso ist in diesem Bericht zu lesen9:

„Die schockierende Sache ist, dass die schädliche Wirkung von Fluorid konventionellen medizinischen Organisationen seit über einem halben Jahrhundert bekannt sind. Beispielsweise erklärte die Zeitschrift der American Medical Association (JAMA) in ihrer Ausgabe vom 18. September 1943, dass Fluoride allgemeine Protoplasmagifte sind, die die Durchlässigkeit der Zellmembran durch bestimmte Enzyme ändern.“

Die beiden Wissenschaftler Drs. Paul und Ellen Connett: „Während das Centers for Disease Control (CDC) uns glauben machen will, dass Fluorid vollkommen harmlos und sicher sei, haben Wissenschaftler der EPA (National Health and Environmental Effects Research Laboratory) Fluorid als Neurotoxin klassifiziert, und auf Hirnschädigungen durch Fluoride hingewiesen.“10.

2006 nahm das NRC – National Research Council of the National Academies – eine öffentliche Bewertung von Fluorid vor. Diese 507-seitige Bilanz (10) beginnt mit dem Satz:

„Es ist offensichtlich, daß Fluoride die Fähigkeit haben, die Funktionen des Gehirns und des Körpers durch direkte und indirekte Mittel zu stören.“

In diesem Bericht wird auch auf Wirkungen im Bereich de Hippocampus hingewiesen. Schäden in diesem Bereich des Gehirns führen in der Regel zu Schwierigkeiten bei der Bildung neuer Erinnerungen und dem Abrufen von Ereignissen, die vor der Schädigung erfahren wurden. Der Hippocampus bietet uns die neurophysiologische Grundlage zum Lernen und für das Gedächtnis. Die enge Verknüpfung von Hippocampus und Limbischem System ermöglicht auch die Zuordnung und Prägung von angebotenen Gefühlen mit bestimmten Situationen. Da das Limbische System einen direkten Zugriff zum Vegetativen Nervensystem und dem Hormonhaushalt hat, wird mit jeder Gefühlsregung der gesamte Körper beeinflusst.

Zum Abschluss meiner Darlegungen zu den Folgen der Fluoride möchte ich noch auf eine letzte Veröffentlichung hinweisen, in der es um die Fluoridierung unseres Trinkwassers geht.

Eine Studie belegt: Fluorid im Trinkwasser senkt Ihren IQ11. Eine veröffentlichte IQ-Studie aus dem Jahr 201111 berichtet über die Auswirkungen niedriger Dosen von Fluorid und seine Auswirkungen auf den IQ von Kindern. Die Wissenschaftler fanden eine hoch signifikante lineare Korrelation (p < 0.0001) Zwischen im Urin messbaren Fluoridebenen und einem verringerten IQ – siehe untere Abbildung. Die verringerte Denkleistung ergibt sich dadurch, dass eine Herabsetzung des IQ von 0,59 Punkten für jede Zunahme von 1 mg/L Urin-Fluorid entsteht.

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Die obere Abbildung zeigt die Beziehung zwischen IQ und der nachgewiesenen Fluormenge im Urin.

http://articles.mercola.com/sites/articles/archive/2011/08/12/fluoride-and-the-brain-no-margin-of-safety.aspx

Nach diesen außerordentlich traurigen Aussagen bleiben im Grunde nur die beiden Frage übrig: Wie entlaste ich meine Zirbeldrüse von den Giften und welche Vorsorge ist sinnvoll. Wie Ihr, meine lieben Freunde, sicherlich feststellen konntet, ist dieses betrübliche Thema nicht nur von höchst bedeutendem Ausmaß, es ist ebenso auch hochkomplex. Ich belasse es an dieser Stelle einmal bei meinen Darlegungen zum Thema Fluoride. In meiner geplanten Internetkonferenz werde ich dieses Thema vertiefen können. Vorab verweise ich Euch auf eine Internetseite, die sich mit der Ausleitung von Fluoriden befasst. Hier ist ein Link, wie man Fluoride ausleiten kann:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/fluoride-ausleiten-ia.html

Zu den weiteren Belastungen unserer Zirbeldrüse zählen Elektrosmog, Stress und Ernährung. Für jedes dieser Belastungstypen ließe sich ein ähnlich kompakter Artikel schreiben. Leider fehlt mir hierzu die erforderliche Zeit. So hoffe ich, über die fehlenden Stressoren zu einem späteren Zeitpunkt zu berichten. Ich danke für Eure Aufmerksamkeit und freue mich auf ein persönliches Gespräch – ob nun in der Internetkonferenz, oder auf einem meiner Vorträge…

 

Me Agape

Dieter Broers

 

(1) Luke J. (1997). The Effect of Fluoride on the Physiology of the Pineal Gland. Ph.D. Thesis. University of Surrey, Guildford.

(2) https://www.youtube.com/watch?v=b2u0ZyrYcbs

(3) Professor (Dr) A.K. Susheela, the Executive Director of India’s Fluorosis Research and Rural Development Foundation.

(4) http://www.fluorideandfluorosis.com/organization/Director.html

(5) Effect of high F water on children`s intelligence in India Trivedi, Verma, Chinoy, Patel, Sathawara. Research report Fluoride 40(3) 178-183, July-September 2007. „This study indicated that the mean IQ level of students exposed to high F (Fluoride) drinking water was significantly lower than that of the students exposed to a lower.“

(6) Rocha-Amador D, Navarro ME, Carrizales L, Morales R, Calderón J. 2007. Decreased intelligence in children and exposure to fluoride and arsenic in drinking water. Cadernos de Saúde Pública 23(suppl.4) Rio de Janeiro.

(7) Harvard School of Public Health (HSPH)

(8) Fluoride Linked to Reduced IQ & Brain Damage – ways to reduce YOUR child’s exposure. March 30, 2014 by Sally Gray

(9) http://realhealthykids.com/fluoride-linked-reduced-iq-brain-damage-ways-reduce-childs-exposure/

(10) NRC (National Research Council of the National Academies). 2006. Fluoride in Drinking Water: A Scientific Review of EPA’s Standards. Washington D.C.: The Naional Academies Press.

(11) Ding Y, YanhuiGao, Sun H, Han H, Wang W, Ji X, Liu X, Sun D. 2011. The relationships between low levels of urine fluoride on children’s intelligence, dental fluorosis in endemic fluorosis areas in Hulunbuir, Inner Mongolia, China. Journal of Hazardous Materials Feb 28;186(2-3):1942-6.

 

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Additional Sources

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He H, Cheng Z, Liu WQ. 2008. Effects of fluorine on the human fetus. Fluoride 41(4):321–26. Online at http://www.fluorideresearch.org/414/files/FJ2008_v41_n4_p321-326.pdf

Komárek A, Lesaffre E, Härkänen T, Declerck D, Virtanen JI. 2005. A Bayesian analysis of multivariate doubly-interval-censored dental data. Biostatistics 6(1):45-55. January.

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Liu YJ, Gao Q, Wu CX, Guan ZZ. 2010. Alterations of nAChRs and ERK1/2 in the brains of rats with chronic fluorosis and their connections with the decreased capacity of learning and memory. Toxicology Letters192(3):324–29.

Mullenix P, Denbesten PK, Schunior A, Kernan WJ. 1995. Neurotoxicity of sodium fluoride in rats. Neurotoxicology and Teratology 17(2):169-177. Mar-Apr.

Yu Y, Yang W, Dong Z, Wan C, Zhang J, Liu J, Xian K, Huang Y, Lu B. 2008. Neurotransmitter and receptor changes in the brains of fetuses from areas of endemic fluorosis. Fluoride 41(2):134–38. Online at http://www.fluorideresearch.org/412/files/FJ2008_v41_n2_p134-138.pdf

Zhao LB, Liang GH, Zhang DN, Wu XR. 1996. Effect of high-fluoride water supply on children’s intelligence. Fluoride 29(4):190-192. Online at http://fluoridealert.org/wp-content/uploads/zhao-1996.pdf

Quelle

Gruß an die Erwachten

TA KI

Fluorid: Wenn der Märchenonkel zweimal klingelt oder wie man die Bevölkerung dazu bringt, täglich Gift zu schlucken (Video)


Wie bringt man Millionen von Menschen auf der ganzen Welt dazu, täglich Gift einzunehmen? Ganz einfach. Man erzählt ihnen ein Märchen. Ein ziemlich glaubhaften und ein wissenschaftlich aufbereitete obendrein.

Das Gift, um das es hier geht, ist ein Alltagsgift, das nahezu jeder zweite Bundesbürger täglich aus der Tube drückt – und dann rein damit in den Mund. Morgens und abends. Die Rede ist von Fluorid und dem Märchen der gesunden Zähne.

Ein Märchen, das 1939 irgendwo in einem Versuchslabor in den Vereinigten Staaten geschrieben wurde und das bis heute von Generation zu Generation weitererzählt wird wie die Geschichten der Gebrüder Grimm.

Die gesundheitlichen Folgen von Flourid sind nicht auf Anhieb sichtbar, aber die Langzeitschäden können oftmals fatal sein.

Von Frank Schwede.

1939 entdeckte der Wissenschaftler Gerald C. Cox, er war übrigens Mitarbeiter der ALCOA, damals der größte Fluoridherstellers in den Vereinigten Staaten, dass Fluorid bei Ratten die Entstehung von Karies verringert. Ob die Geschichte wirklich so stimmt oder ob sie nur eine Legende ist, lässt sich heute nur sehr schwer nachweisen. Vielleicht ist die Geschichte wirklich nur Teil einer raffiniert aufgebauten Kampagne.

Tatsache aber ist: für Cox und die ALCOA war die Entdeckung ein echter Reibach, ein Sechser im Lotto, würde man heute sagen. Denn durch Cox erhielt Fluorid von diesem Moment an die Absolution in der gesamten westlichen Welt. Das bedeutete aber auch, dass die ALCOA ihr giftiges Fluorid von nun an auf ganz legale Weise entsorgen konnte.

Cox forderte nämlich schon bald nach seiner sensationellen Entdeckung, Fluorid einfach in das Trinkwasser zu schütten, um auf diese Weise der Bevölkerung etwas Gutes zu tun. Auch die Behörden waren bald schon davon überzeugt, dass Fluorid eine positive Wirkung auf die Zahngesundheit der Bevölkerung hat – und die Menschen draußen im Land, die glaubten am Ende das Märchen der gesunden Zähne ebenfalls.

Bei niemandem läuteten auch nur eine Sekunde lang die Alarmglocken. In siebenundachtzig Städten der USA wurde bald schon dem Trinkwasser Fluorid beigemischt. Eine Studie in einer Kleinstadt im US Bundesstaat Michigan, die zeigen sollte, dass Cox Forschungsergebnisse tatsächlich stimmen, überzeugte bald auch die letzten Skeptiker.

Von dieser Stunde an hatten sämtliche Fluorid-Kritiker einen schweren Stand in USA. Diese Erfahrung musste bald auch die Forscherin und Toxikologin Phillis Mullenix aus Harvard machen. In den 1990er Jahren wollte sie der Wissenschaft beweisen, dass Flourid den Intelligenz-IQ mindert.

Das hatte sie ebenfalls bei Tests mit Laborratten herausgefunden. Doch ihr wurde nicht so leicht geglaubt wie Gerald C. Cox, schließlich hatte sie ja keine mächtige Lobby im Rücken. Niemand glaubte ihr auch nur ein Wort (Der Fluorid-Skandal: Die Lobby und ihr Gift in unserem Trinkwasser).

Doch Phillis Mullenix Interessen auf diesem Forschungsgebiet waren geweckt, bald schon bat sie um öffentliche Forschungsgelder, doch die wurden abgelehnt. Stattdessen schrieb man ihr, dass es bewiesen sei, dass Fluorid keine negativen gesundheitlichen Auswirkungen auf das zentrale Nervensystem habe. Gleichzeitig hatte sie damit auch ihre Kündigung in der Post.

Bis heute hat sich in den Vereinigten Staaten und in nahezu allen westlichen Staaten an diesem System nicht geändert. Das Trinkwasser wird weiter buchstäblich flächendeckend vergiftet. Die Stimmen kritischer Wissenschaftler verhallen ungehört im rauen Wind der Industrielobby.

Denn für die Industrie ist es auf diese Weise weiterhin möglich, ihre giftigen Flouridabfälle über das Trinkwasser kostenlos zu entsorgen. Die Zeche zahlt in diesem Fall der ahnungslose Bürger mit seiner Gesundheit (Verbannen Sie Fluorid aus Ihrem Alltag: Nun offiziell als Neurotoxin klassifiziert!).

Die Wirkung eines Sedativums

Ein Beweis, dass Fluorid tatsächlich der Zahngesundheit dient, konnte bis heute nicht erbracht werden. Weder das Nationale Institut für Zahnforschung noch die Amerikanische Akademie für Kinderzahnmedizin konnten anhand von Langzeitstudien belegen, dass das Fluorid tatsächlich die ihm zugeschriebene Wirkung erbringt.

Hingegen hat das Nationale Krebsinstitut der Vereinigten Staaten Fluorid mittlerweile sogar als „zweifelhaftes Karzinogen“ eingestuft.

Fluorid steht aber nicht nur im Verdacht Krebs auszulösen. Viel schlimmer noch wiegt hier auch die Tatsache, dass dieses Toxin bei regelmäßiger Zufuhr auch psychische Veränderungen bei Menschen hervorrufen kann.

Vor allem auf die Zirbeldrüse hat Fluorid eine nachteilige Wirkung. So wurde beispielsweise beobachtet, dass Personen, die über einen längeren Zeitraum in hoher Dosis Flourid zu sich genommen haben, nicht mehr in der Lage waren, ihren eigenen Willen durchzusetzen. Fluorid ist nämlich ein Sedativum, das in nahezu fünfundzwanzig Prozent aller auf dem Markt befindlichen Beruhigungsmittel enthalten ist.

Diese Erkenntnis machte sich das Militär auch während des Zweiten Weltkriegs in deutschen und russischen Gefangenenlagern zunutze, in dem man, laut Plänen der ehemaligen I.G. Farben, dem Trinkwasser Fluorid in hohen Mengen beimengte.

Entsprechende Forschungen auf diesem Gebiet sollen später auch von der US Armee durchgeführt worden sein, um im Verteidigungsfall den Feind auf diese Weise außer Gefecht zu setzen.

Auf den Punkt gebracht, ist Fluorid also nichts anderes als Ko-Tropfen auf niedrigem Niveau, die seit Jahrzehnten eine ganze Bevölkerung im Dämmerschlaf halten. Wach genug um zu schuften, aber zu müde, um für die eigene Freiheit und die eigenen Rechte zu kämpfen.

Auch der US Geheimdienst CIA soll in der Vergangenheit zahlreiche Studien zur vollständigen Kontrolle der Bevölkerung durch die verdeckte Zufuhr von Medikamenten durchgeführt haben. Mag sein, dass hier irgendwann einmal die Idee gereift ist, die gesamte Bevölkerung heimlich mit Medikamente zu füttern.

In diesem Fall mit einem Sedativum, das die Menschheit schläfrig und dumm macht. Die abschließend zu klärende Frage lautete dann nur noch: wie bringt man die Bevölkerung dazu, den Drops zu schlucken?

Diese Aufgabe übernehmen in der Regel sogenannte Denkfabriken, die sich spätestens seit der Gründung des militärisch-industriellen Komplexes (MIK) um solche Fragen und Aufgaben kümmern. Hier sitzen schließlich Köpfe, die nicht nur schräg, sondern auch um die Ecke denken können (Fluorid: Jawohl, Ihre Zahnpasta macht dumm! (Videos)).

Und vielleicht ist hier wirklich irgendwann jemand mal auf die Idee gekommen, dass Menschen für das Wohl ihrer Gesundheit alles tun würden, dass man denen nur lange genug einreden muss, dass sie mit diesem und jenem Präparat ihrem Körper etwas Gutes tun. Und wenn das Märchen schließlich noch einen wissenschaftlich beglaubigten Stempel erhält, sind auch die letzten Zweifel bald schon Schnee von gestern.

Die Menschheit glaubt seit Jahrzehnten jeder wissenschaftlichen Studie und wenn sie noch so ein großer Unsinn ist. Das haben Politiker und Wirtschaftsvertreter schon früh erkannt. Gesundheitsgefahren werden mit entsprechenden Studien entweder verharmlost oder ganz ausgeräumt.

Das heißt, mit derartigen Studien kann man selbst den letzten Skeptiker totschlagen. Doch dass es auch genügend Wissenschaftler gibt, die sich mit dem Geldbeutel ins Labor winken lassen, kommt so schnell niemanden in den Sinn (Zahnärzte fordern: Mehr giftiges Fluorid für Kleinkinder).

Wer den Teufel sucht, muss nur der Spur des Geldes folgen

Zahlreiche vermeintlich seriöse Studien wurden in den letzten Jahren von Wirtschaftslobbyisten aus großen Unternehmen, vor allem der Chemie- und Pharmaindustrie, gegen Zahlung hoher Geldsummen erstellt. Die Gelder fliesen in der Regel über Umwege durch dunkle Kanäle. Wer den Teufel sucht, der für all das Übel auf der Welt verantwortlich ist, muss nur der Spur des Geldes folgen.

Für die meisten Menschen klingt das natürlich alles nach einer Verschwörungstheorie. Doch wenn ein Stoff, der nachweislich ein Toxin ist, nicht aus dem Nahrungskreislauf gezogen wird, muss man sich schon mal so seine Gedanken machen, vor allem vor dem Hintergrund der Frage, was für Absichten dahinter stecken.

Fluorid ist nachweislich fünfzigmal giftiger als Schwefeldioxid und zig tausend Tonnen von diesem giftigen Zeug werden allein in Nordamerika täglich in das Trinkwasser geschüttet, der Rest davon wird in Zahnpasta und Speisesalz verarbeitet (Soros fordert Fluorid im Trinkwasser – Putin verbietet Fluorid in Russland).

Fluorid ist ein schleichendes Gift, das erst nach ein paar Jahren seine wahre Wirkung in Form von Zahnfluorose, Krebs und zahlreichen psychischen Erkrankungen zeigt. Doch niemand bringt diese Erkrankungen in irgendeiner Weise in eine direkte Verbindung zu Fluorid.

Kritische Wissenschaftler werden mundtot gemacht, wenn sie versuchen Forschungsergebnisse zu veröffentlichen, die nicht in das Bild des gängigen Narrativ passen. Das ist alte Schule und Praxis, seit der militärisch-industrielle Komplex existiert und seine stählernen Muskeln spielen lässt. Der MIK hat einen langen Atem und viel Sitzfleisch, wenn es darum geht, Gegner auszuknocken.

Zum MIK gehört die Waffen- wie auch die Pharmalobby, zwei unantastbare Riesen auf der Weltenbühne, die die Menschheit seit Jahrzehnten mit sehr viel Leid und Elend überziehen. Koste es was es wolle.

Bleiben sie aufmerksam!

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

Verbannen Sie Fluorid aus Ihrem Alltag: Nun offiziell als Neurotoxin klassifiziert!


Der Nachweis, wie negativ Fluorid unsere Gesundheit beeinträchtigen kann, hat in den letzten Jahren rasant zugenommen.

Das bekannte und angesehene medizinische Fachzeitschrift „The Lancet“ gehört zu einer der ältesten medizinischen Fachzeitschriften in der Welt. Sie wird wöchentlich vom britischen Elsevier Verlag veröffentlicht.

Ein Artikel der Zeitschrift berichtet über eine medizinische Studie mit Fluorid. Die Forscher der Studien stellten fest, dass es viele Neurotoxine gibt, die negative Auswirkungen auf den menschlichen Körper haben. Oft bleiben die Ursachen für zahlreiche Beschwerden oder Krankheiten unentdeckt.

In dem Artikel berichten die Autoren, dass viele Kinder neurologische Entwicklungsstörungen erleiden, die durch Neurotoxine verursacht werden. Die Studie kam schließlich zu dem Ergebnis, dass der Stoff Fluorid als Neurotoxin einzustufen ist. Damit rangiert Fluorid in der gleichen Kategorie „Neurotoxine“, wie Arsen, Blei oder Quecksilber.

Die Forscher der Studie fanden heraus, dass das Nervengift Fluorid in vielen Ländern nicht nur dem Trinkwasser zugesetzt wird, sondern auch in vielen Tees in teils bedenklichen hohen Konzentrationen enthalten ist.

Es wird gemutmaßt, dass die Teeplantagen in mit Fluorid stark belasteten Gebieten angebaut werden. Die Hauptquelle für Vergiftungen mit Fluorid ist also Trinkwasser, an zweiter Stelle steht allerdings schon Zahnpasta.

Den meisten Zahnpasten ist Fluorid beigemischt, weil der Stoff den Zahnschmelz härtet. Viele ahnungslose Eltern kaufen daher Zahnpasten mit Fluorid in der Überzeugung, damit etwas Gutes für die Zahngesundheit ihrer Kinder zu tun. In Deutschland haben Zahnärzte jüngst sogar gefordert, den Anteil an Fluorid in Zahnpasten zu erhöhen .

In Deutschland ist die Fluoridierung von Trinkwasser noch verboten. In den USA wird Fluorid jedoch weiterhin ins Trinkwasser gekippt. Kinder sind weltweit von neurologischen Entwicklungsstörungen wie z. B. Autismus, Legasthenie oder ADHS betroffen.

Die bekanntesten Ursachen für das weltweit sprunghafte Ansteigen von neurologischen Erkrankungen bei Kindern sind Industriechemikalien, zu denen auch Fluorid gehört. Fluorid entsteht als Nebenprodukt bei der Herstellung von chemischen Düngemitteln.

Die meisten Eltern sollten auf fluoridierte Zahnpasta verzichten und auf natürliche Mittel umsteigen, um die Sicherheit ihrer Familien zu gewährleisten. Wenn Sie von fluoridierter Zahnpasta wegkommen möchten, ist selbstgemachte Zahnpaste zu empfehlen.

Zahnpaste selber machen

Viele Zahnpasten enthalten Flouride und andere schädliche Substanzen. Darum beginnen immer mehr Gesundheitsbewusste Menschen sich ihre Kosmetika selbst herzustellen. Besonders Zahnpasta spielt eine große Rolle, denn die Mundschleimhaut ist extrem aufnahmefähig.

Diese Eigenschaft ist besonders interessant wenn jemand gerade entgiftet und sich gleichzeitig über eine gekaufte oder mit Schadstoffen und Giften beladene Zahnpaste ebendiese täglich dreimal über die Schleimhäute im Mund aufnimmt .

Darum hier ein einfaches Zahnpaste Rezept:

Stellen Sie Ihre eigene organische probiotische Zahnpasta einfach zu Hause her. Die Gesundheit Ihres Mundes ist wichtig für eine gute Gesundheit. Eine Zahnpasta frei von Chemikalien zu finden ist in Deutschland kaum möglich .

Diese Bio Mischung putzt Ihre Zähne perfekt, befreit Ihren Mund von unangenehmen Giftstoffen und sorgt für frischen Atem und ein kühles Geschmackserlebnis.

Sie brauchen ein sauberes Gläschen mit Deckel und folgende Zutaten:

Pfefferminzöl (Thymian oder Zitrone oder Orange)
Bentonit
Bio-Kokosöl
Hochwertige Probiotika (Kapseln oder Pulverform)
Frisches sauberes Wasser

1. Verwenden Sie ein Glas, geben Sie die folgenden Zutaten hinein.
2. 1 Teelöffel Bikarbonat von Soda.
3. 2 Kapseln Probiotika oder eine kleine Menge Pulveräquivalent.
4. 3 Esslöffel Bentonit Clay.
5. 4 Esslöffel Kokosöl.
6. 10 Tropfen Pfefferminz ätherisches Öl (bitte auf Lebensmittelqualität achten).
7. Beginnen Sie, die Zutaten zu mischen.
8. Fügen Sie eine kleine Menge Wasser von sauberer Qualität hinzu, wenn es zum Mischen benötigt wird.
9. Verwenden Sie einen Teelöffel.
10. Sobald die Paste die gewünschte Textur erreicht hat, in ein Gefäß geben und den Deckel verschließen

Fluorid-Opfer in Niger werden entschädigt

Drei Jahre nach einem entsprechenden Gerichtsurteil hat sich die Regierung des afrikanischen Staats Niger zur Entschädigung von hunderten Bürgern bereiterklärt, die als Kinder wegen zu hoher Fluoridwerte im Trinkwasser bleibende Schäden davongetragen haben.

Insgesamt sollen den Betroffenen in der Gemeinde Tibiri umgerechnet rund 3,4 Millionen Franken zur Verfügung gestellt werden, teilte Finanzminister Hassoumi Massoudou am Montag dem Parlament in Niamey mit. “Wir werden zahlen. Es gibt keinen Grund, warum die Regierung dem Urteil nicht folgen sollte”, sagte Massoudou. Wann die Entschädigungen gezahlt werden, liess er jedoch offen.

Die Menschenrechtsvereinigung des westafrikanischen Staats (ANDDH) hatte den Skandal im Jahr 2000 ans Licht gebracht, nachdem Ärzte in der ländlichen Gemeinde wegen der vielen Missbildungen bei Kindern zwischen 15 Monaten und 15 Jahren Alarm geschlagen hatten. Unter anderem waren ihre Schädel zu gross, die KInder litten an Krämpfen und chronischen Schmerzen, ihre Knochen waren deformiert oder brachen rasch, und ihre Zähne waren verfärbt.

 

Internationale Messungen ergaben einen deutlich erhöhten Fuoridanteil im Trinkwasser der staatlichen Wasserbetriebe SNE: Dieser überschritt zwischen 1985 und 2000 die von der Weltgesundheitsorganisation WHO festgelegte Höchstgrenze um das Vierfache.

Nach Schätzungen der örtlichen Gesundheitsbehörden waren damals fast 5000 Kinder und Jugendliche betroffen. Im Jahr 2001 wurde SNE vom französischen Vivendi-Konzern übernommen.

Fazit

Unsere große Sorge ist, dass Kinder weltweit unerkannten toxischen Chemikalien ausgesetzt sind, die die Intelligenz stillschweigend abbauen, Verhaltensweisen stören, zukünftige Errungenschaften kappen und Gesellschaften schädigen, vielleicht am schwersten in Entwicklungsländern.

Um die Entwicklung der Kinder zu schützen, ist es nach Ansicht der Autoren äußerst wichtig, die Verwendung solcher schädlicher Chemikalien zu kontrollieren.

 

Quellen: PublicDomain/bluewin.ch/watergate.tv/krebspatientenadvokatfoundation.com am 23.10.2018

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Gruß an die Wissenden

TA KI

Drittes Auge: Eine der größten Vertuschungen in der Geschichte der Menschheit (Videos)


Die Zirbeldrüse (auch Epiphysis cerebri, Epiphyse oder „Drittes Auge“ genannt) ist eine kleine endokrine Drüse im Wirbeltiergehirn. Sie produziert das Serotoninderivat Melatonin, ein Hormon, das die Regulierung von Schlaf-Wach-Rhythmen und andere zeitabhängige Rhythmen beeinflusst.

Ihre Form ähnelt einem kleinen Kiefernzapfen (daher der Name), und sie befindet sich in der Nähe des Hirnzentrums, zwischen den beiden Gehirnhälften, eingeklemmt in eine Kerbe, wo sich die beiden rundlichen zum Sehhügel gehörenden Hauptteile verbinden.

Jede menschliche Zirbeldrüse oder jedes Dritte Auge kann durch Frequenzen der spirituellen Welt aktiviert werden und ermöglicht einem ein Empfindungsvermögen der Allwissenheit, göttlichen Euphorie und des Einsseins mit der Umgebung.

Sobald eine Zirbeldrüse mithilfe von Meditation, Yoga und verschiedener esoterischer, geheimer Methoden auf geeignete Frequenzen eingestellt ist, ermöglicht sie einer Person, in andere Dimensionen zu reisen, was gemeinhin als Astralreisen oder Fernwahrnehmung bekannt ist (Die Öffnung des 3. Auges: Quantenphilosophie unseres Jenseits-Moduls).

Das Geheimnis: Was sie Ihnen vorenthalten wollen!

Mit weiter fortgeschrittenen Praktiken und althergebrachten Methoden ist es auch möglich, die Gedanken und Handlungen von Leuten in der physischen Welt zu kontrollieren. Ja, das ist seltsam, aber die Regierungen der Vereinigten Staaten, der Sowjetunion und verschiedene Schattenorganisationen haben diese Art der Forschung seit Langem betrieben und waren damit unvorstellbar erfolgreich.

Die Zirbeldrüse wird auch römischen Katholizismus repräsentiert; dort wird sie künstlerisch als Pinienzapfen dargestellt.

Die antiken Gesellschaften wie die Ägypter und die Römer kannten die Vorteile und versinnbildlichten dies in ihrer weitreichenden Symbolsprache mit dem Symbol eines Auges (Die Öffnung des 3. Auges: Quantenphilosophie unseres Jenseits-Moduls).

 

Ein Verweis auf die Zirbeldrüse ist auch auf der Rückseite der US-Dollar-Note im Zusammenhang damit zu sehen, was als „Allsehendes Auge“ bezeichnet wird, worunter man die Fähigkeit eines Individuums (oder einer Gruppe von Individuen) versteht, diese Drüse dazu zu benutzen, um auf die andere Seite zu gehen (d.h. die spirituelle Welt) und möglichst die Gedanken und Handlungen von Leuten in der physischen Welt zu kontrollieren, durch das Wissen darum, was sie die ganze Zeit über in unserer physischen Welt denken (Spiritualität: Werde übernatürlich – wie gewöhnliche Menschen das Ungewöhnliche erreichen (Video)).

Verschiedene bisher durchgeführte Forschungen bestätigen, dass es zwischen ein und vier Uhr früh bestimmte Phasen während der Nacht gibt, während denen im Gehirn Chemikalien freigesetzt werden, die Gefühle der Verbundenheit mit einer höheren Quelle zustande bringen.

Die Verschwörung: Wie sie Ihre Zirbeldrüse zerstören

Die Zirbeldrüse ist wie ein Magnet für Natriumfluorid. Dies führt zur Verkalkung der Drüse und dazu, dass sie bei der Ausbalancierung aller hormonellen Vorgänge im Körper nicht länger wirksam ist.

Ende der 1990er führte eine Wissenschaftlerin namens Jennifer Luke die erste Studie über die Auswirkungen von Natriumfluorid auf die Zirbeldrüse durch. Sie stellte fest, dass die Zirbeldrüse, die sich in der Mitte des Gehirns befindet, von Natriumfluorid angegriffen wird. Die Zirbeldrüse absorbierte einfach mehr Fluorid als irgendeine andere Materie im Körper, sogar mehr als Knochen.

Verschiedene Forschungen haben seitdem nachgewiesen, dass Natriumfluorid zur wichtigsten Drüse im Gehirn gelangt? Es ist die einzige Sache, die das wichtigste Zentrum unserer Drüse im Gehirn angreift.

Es ist allgemein verbreitet in Nahrungsmitteln, Getränken sowie in unserem Bade- und Trinkwasser. Natriumfluorid wird 90% der Wasserversorgung in den USA beigesetzt. In Supermärkten erhältliche Wasserfilter entfernen das Fluorid nicht. Nur Umkehrosmose oder Wasserdestillation tun dies. Die billigste Möglichkeit besteht darin, ein Wasserdestilliergerät zu kaufen (Der Fluorid-Skandal: Die Lobby und ihr Gift in unserem Trinkwasser).

Natriumflorid ist in unserer Wasserversorgung, in der Nahrung, in Pepsi und Natriumflorid , um buchstäblich die Massen zu verdummen! Das Fluorid gelangte durch die Nazis und Russen ins Wasser ihrer Konzentrationslager, um die Lagerinsassen fügsam zu machen und damit sie sich nicht auflehnen.

Ich bin kein Verschwörungstheoretiker, aber ich glaube, dass wenn man uns den Sitz unserer Seele wegnimmt, dies uns von unserer Einheit und Verbindung mit unserer höheren Macht abtrennt und uns in stumpfsinnige Sklaven von Geheimgesellschaften, Schattenorganisationen und Kontroll-Freaks der Geschäftswelt verwandelt (Stille Revolution: Diese 5 Vorteile bringen Meditation und Achtsamkeit mit sich).

Glaubt nicht an etwas, einfach nur weil ihr es gehört habt. Glaubt nicht an etwas, einfach nur weil es von vielen ausgesprochen und gemunkelt wird. Glaubt nicht an etwas, einfach nur weil es in euren religiösen Schriften geschrieben steht. Glaubt nicht nur an etwas aufgrund der Autorität eurer Lehrer und Ältesten.

Glaubt nicht an Traditionen, weil sie seit vielen Generationen weitergegeben worden sind. Sondern aufgrund von Beobachtung und kritischer Beurteilung, wenn ihr findet, dass alles mit Vernunft übereinstimmt und dem Guten und Nutzen aller zusammen zuträglich ist, dann nehmt es an und erfüllt es mit Leben.

– Buddha

Matthäus 6:22 –

Das Auge ist das Licht des Leibes. Wenn dein Auge lauter ist, so wird dein ganzer Leib licht sein.

 

Videos:

Quellen: PublicDomain/theglobalelite.org/maki72 für PRAVDA TV am 09.02.2018

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Gruß an die Erkennenden

TA KI

Warum vergiften sie uns?


Unser Grundrecht zu existieren hängt davon ab, was wir essen, trinken und atmen können.

Wenn eine dieser drei Komponenten gefährdet ist, wird auch unsere Gesundheit.
Warum gibt es so viele Gifte in der Luft in Wasserversorgung und Nahrung? 
Wir alle sind wirtschaftliche Sklaven eines geschädigten Vertrauensystems.
Wir arbeiten mehr als 40 Stunden pro Woche, mehr als 50 Wochen im Jahr, bis wir alt genug sind, um in Rente zu gehen, aber wir sind zu alt, um unsere goldenen Jahre voll genießen zu können.

Wir bieten die besten Jahre unseres Lebens den gleichen globalen Unternehmen an, die uns finanziell Sklaven gehalten haben.
Wasser ist das Kostbarste auf der Welt, es ist auch ein Grundrecht der ganzen Menschheit.


Zwei Drittel unseres Planeten sind mit Wasser bedeckt, aber nur 2,5% sind Süßwasser, der Rest ist Salzwasser.

In einigen Teilen der Vereinigten Staaten wie Utah, Washington oder Colorado ist es illegal, Regenwasser zu sammeln oder Wasser aus einem Bach oder Fluss in ein Reservoir abzuleiten.

Obwohl es vorzuziehen wäre, unsere Wasserversorgung durch das Bohren des lokalen Aquifers zu erreichen, sind die meisten Menschen auf das Trinkwasser der Städte angewiesen, wo viele Drogen wegen des Urins und der begrenzten Filtrationsverfahren gefiltert werden. zusammen mit der Zugabe von Fluorid in Trinkwasser in einigen Ländern.
In einem Artikel in „The Associated Press“ wurde festgestellt, dass in 24 Metropolen Drogen gefunden wurden, einschließlich Antidepressiva, Antikonvulsiva, Entzündungshemmer, Analgetika und sogar Koffein. 

Darüber hinaus hat „The Associated Press“ ergeben, dass das Trinkwasser von mindestens 41 Millionen Menschen in den USA mit Drogen kontaminiert ist.
Eine Studie des US Geological Service, die in der Zeitschrift „Scientific Reports“ veröffentlicht wurde, fand heraus, dass Verhütungsmittel in Leitungswasser gefunden wurden, was in den kommenden Jahren eine mögliche generalisierte Infertilitätsepidemie auslösen könnte.


Die großen Pharmaunternehmen sind nicht im Geschäft Kuren zu finden, verdienen , warum nicht , es sei denn Wiederholung der Rezepte von Arzneimitteln ständig.
Eine russische Studie mit dem Titel „Die Wirkung von geringen Mengen an Fluorid auf dem menschlichen Körper“, so dass niedrige Konzentrationen von Fluorid im Trinkwasser, 1,5 mg pro Liter, was zu Veränderungen in der Gewebeentwicklung und behindern die Entwicklung von erhöhte neurologische Aktivität bei Menschen und Tieren.

Fluor ist ein giftiger Rückstand, der so giftig ist, dass er nicht direkt in den Ozean oder irgendeine andere Wasserversorgung gegossen werden kann.

Die Zugabe von Fluorid auf die Zufuhr von Wasser eine direkte Korrelation mit der Anzahl von Totgeburten, Kinder mit Down – Syndrom, fragilen Zähnen und Zahnwurzelstrukturen erhöht, spinal Erkrankung, Osteomalazie, die die Schwächung der Knochen ist, und Osteoporose, die die poröse Struktur und mit Abstand nach innen anormalen Knochen im medizinischen Bevölkerung sind, aber nicht in der kontrollierten Population unmedicated.
1977 berief der zwischenstaatliche Unterausschuss des Kongresses zwei vollständige Versammlungen zum Thema Fluorid ein.

Während der Versammlung wurde bewiesen, dass:
1.  Die wissenschaftlichen Initiativen derer, die die Fluorierung gefördert haben, betrügerisch waren.

2.  Andere bestehende Studien zeigten ohne Zweifel, dass in den USA etwa 10.000 weitere Krebstodesfälle pro Jahr der Fluoreszenz zugeschrieben werden könnten.

Am 11. November 1979 wurden in Annapolis, Mayland, bis zu 50 Teile pro Million Fluor in die Wasserversorgung verschüttet, was zur Vergiftung von 50.000 Menschen führte, von denen viele eine Woche nach dem Austritt an Herzstillstand starben.

 

In der Veröffentlichung „Clinical Toxicology of Commercial Products“, 5. Ausgabe 1984, wird festgestellt, dass es keine einzige wissenschaftliche oder Laborstudie auf der Welt gibt, die beweist, dass Fluoreszenz Karies bei Männern reduziert.
Dennoch gibt es Hunderte von veröffentlichten wissenschaftlichen Artikeln, die zeigen, dass die Fluoridierung von Wasser gefährlich für Menschen, Tiere, Pflanzen und Wasserlebewesen ist, was nicht überraschend ist, da Fluorid giftiger ist als Blei und nur geringfügig weniger als Arsen.

Dr. Robert Carton, ehemaliger Präsident der Union of Government Scientists und Mitarbeiter der US-Umweltschutzbehörde, sagte:

„Die Fluorisierung ist der größte Fall wissenschaftlichen Betrugs, nicht nur in diesem Jahrhundert, sondern vielleicht in allem Zeiten. „

Wasser in Flaschen ist nicht unbedingt die Antwort, weil es seine Probleme hat.
Der Rat für die Verteidigung natürlicher Ressourcen stellte fest, dass ein Viertel des in Flaschen abgefüllten Wassers einfach Leitungswasser mit oder ohne zusätzliche Filtration ist.

Die Verwaltung von Arzneimitteln und Lebensmitteln ermöglicht den Abfüllern, ihr Wasser als Quellwasser zu kennzeichnen, das mit Chemikalien behandelt wird, und es gibt keine Garantie, dass die gleiche Quelle reines Wasser ist.

In den kommenden Jahren kann Wasser wertvoller werden als Gold, wenn wir keinen Weg finden, die Welt mit sauberem Trinkwasser zu versorgen.
In Kenia wurde ein riesiger unterirdischer See entdeckt, der das Land seit 70 Jahren mit Süßwasser versorgen kann.

In einem Artikel, der in der Zeitschrift „Science“ veröffentlicht wurde, wird erwähnt, dass kürzlich ein riesiger unterirdischer Tank 645 km unter der Erdoberfläche entdeckt wurde, der dreimal so viel Wasser enthält wie alle unsere Ozeane zusammen.
So dass zwischen den Grundwasserleitern, den Seen und den Becken, die sich unter der Erdoberfläche befinden, zusammen mit der kürzlich entdeckten Erfindung der Umwandlung von Salzwasser in Trinkwasser, sollte es keine Entschuldigung für sauberes Trinkwasser geben überall auf diesem Planeten benutzt werden.


Wir leben in einer Welt voller Kontamination … Wasser, Luft, Erde, Essen und nicht nur das, Bildung ist auch „kontaminierte“ Information und Glück ist vergiftet?
Vielleicht sehen wir es, wir enthüllen es, wir erkennen es … aber reagieren wir auf diese schreckliche Situation?
Es ist jetzt an der Zeit aufzuhören, zu beobachten, zu hoffen, Mutmaßungen zu machen und unsere Verantwortung zu übernehmen und aktiv, gewissenhaft zu reagieren, um der Erde und der leidenden Menschheit dieser Welt zu helfen.

Quelle :  Hackthematrix

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TA KI

Hausmittel gegen schmerzempfindliche Zähne


Wie ein Blitz schlägt der Schmerz ein, wenn empfindliche Zähne in Berührung mit heißen, kalten, süßen oder sauren Speisen kommen. Keine Panik, das ist kein Notfall, weswegen du sofort zum Zahnarzt gehen müsstest. Aber natürlich soll der Schmerz so schnell wie möglich wieder aufhören! Statt in der Apotheke teure und womöglich schädliche Schmerzmittel zu erwerben, die im ganzen Körper wirken, kannst du dir mit einfachen Hausmitteln lokale Linderung verschaffen.

Und ebenfalls mit einfachen Mitteln kannst du danach dafür sorgen, dass der Schmerz nicht wiederkommt. Schmerzempfindliche Zähne haben verschiedene Ursachen. Zum einen können die Zahnhälse durch zurückgehendes Zahnfleisch freiliegen. Da der Zahnhals nicht vom schützenden Zahnschmelz umschlossen ist, gelangen Reize ungehindert durch die feinen Kanäle des Dentins (die auch Zahnbein genannte Hauptsubstanz des Zahns) an den Zahnnerv und können dort plötzlich zu heftigen Schmerzen führen. Aber auch durch Schäden am Zahn, wie Risse oder einem abgebrochenen Stück Zahnschmelz, kann das Dentin freiliegen. Daher ist es bei Schmerzen dieser Art nicht nur wichtig, schnelle Hilfe zu leisten – die geschädigten Zähne müssen dauerhaft geschützt werden, um Schmerzen auch in Zukunft zu vermeiden. Soforthilfe bei Schmerzen Um deinen akuten Schmerz durch empfindliche Zähne zu bekämpfen, brauchst du keine speziellen Medikamente. In Küche und Haushalt stehen viele geeignete Mittel zur Verfügung, die dir effektiv und preiswert helfen. Gewürznelken, Nelken- oder Teebaumöl Effektive Soforthilfe gegen Zahnschmerzen, selbst wenn sie durch Karies oder Entzündungen verursacht werden, bringt die Gewürznelke. Dank des enthaltenen Eugenols wirkt die getrocknete Blütenknospe des Gewürznelkenbaums betäubend, desinfizierend und entzündungshemmend. Lege einfach eine Gewürznelke auf den betroffenen Zahn und beiße darauf, damit sich die Wirkung entfaltet. Falls die Schmerzen von den Zahnhälsen herrühren, platziere die Nelke neben dem Zahn in der Backentasche. Alternativ helfen auch Nelken- oder Teebaumöl, die mit einem Wattestäbchen vorsichtig auf die schmerzenden Stellen getupft werden können.

Zahncreme Fluorid ist einerseits ein wichtiges Spurenelement, das für feste Knochen und einen härteren Zahnschmelz sorgt, der menschliche Körper enthält natürlicherweise bis zu fünf Gramm Fluoride. In größeren Dosen wirkt Fluorid jedoch toxisch, weshalb seine Anwendung in der Zahnpasta umstritten ist. Eine fluoridhaltige Zahnpasta – mit dem Finger auf die schmerzende Stelle aufgebracht und leicht einmassiert – kann akute Schmerzen durch empfindliche Zähne lindern, denn das Fluorid verschließt vorübergehend die Dentinkanäle, die Schmerzen direkt zum Zahnnerv weiterleiten. Kamillen- oder Salbeitee ebenfalls , hilfreich bei akuten “Schmerzblitzen” sind Kamillentee und Salbeitee, die schmerzlindernd und beruhigend auf empfindliche Zähne wirken. Dafür wird ein Teeaufguss zubereitet und nach dem Abkühlen zwischen den Zähnen hin- und hergezogen.

Schmerzen vorbeugen Wenn ein Zahn durch einen Riss oder ein abgebrochenes Stück der Zahnkrone beschädigt ist, solltest du bald deinen Zahnarzt aufsuchen, um den Schaden reparieren zu lassen. Liegt das Dentin aber durch zurückgehendes Zahnfleisch frei, ist eine Reparatur auch durch den Zahnarzt nicht ohne Weiteres möglich. Du kannst mit den folgenden Tipps jedoch verhindern, dass Zahnschmerzen zu deinem alltäglichen Begleiter werden. Natürlich ist auch in diesem Fall ein Besuch beim Zahnarzt empfehlenswert, um weitere Behandlungsmöglichkeiten abzuklären. Säure von den Zähnen fernhalten Sowohl sehr saure als auch süße Lebensmittel verursachen Schmerzen, denn der Zahnnerv wird gereizt. Insbesondere saures Obst oder Limonade können zur schmerzhaften Angelegenheit werden. Eventuell kannst du dein Lieblingsobst in Zukunft zusammen mit etwas Joghurt oder einer anderen neutralisierenden Beilage genießen. Fruchtbonbons sollten möglichst vermieden werden, da sie den Zahnschmelz nicht nur durch Zucker und Säure, sondern auch durch Abrieb schädigen. Starke Temperaturreize verhindern Heißes und Kaltes führen ebenfalls zur Reizung des Zahnnervs. Auch hier gehört die eiskalte Limo häufig zu den Verursachern von Zahnschmerzen. Auf die Eiswürfel im Glas zu verzichten, reicht manchmal schon aus. Noch sicherer gegen den plötzlichen Schmerz ist es, möglichst körperwarme Mahlzeiten und Getränke zu sich zu nehmen. Auch Mundspülungen sollten am besten lauwarm sein. Rauchen vermeiden Rauchen ist Gift für den gesamten Organismus, aber vor allem die Zähne leiden darunter. Das Zahnfleisch wird durch das Nikotin schlechter durchblutet, so dass die Abwehrkräfte gegen Bakterien vermindert werden und das Zahnfleisch sich zurückbildet. Auch eine schlecht eingestellte Diabetes mit starken Blutzuckerschwankungen begünstigt den Zahnfleischschwund. Gesundes, gut durchblutetes Zahnfleisch ist dagegen in der Lage, sich selbst zu regenerieren, wenn die Schäden nicht schon zu groß sind. Tipps, wie du es schaffst, zum Nichtraucher zu werden, findest du in diesem Beitrag.

Richtig putzen Die richtige Putztechnik ist das A und O für die Gesundheit von Zähnen und Zahnfleisch. Wer seine Zähne zu fest schrubbt, fördert den Rückgang des Zahnfleisches und damit Schmerzen und sogar Parodontose. Eine weiche Zahnbürste, Putzen von Rot nach Weiß sowie eine Zahnpasta, die einen nicht zu starken Abrieb verursacht, bewahren langfristig vor Schmerzen. Eine sanfte Zahnfleisch-Massage mit der Zahnbürste stärkt außerdem die Durchblutung und damit die Selbstheilungskräfte des Zahnfleisches. Tipp: Nach dem Essen mit dem Zähneputzen rund 30 Minuten warten, um die schädigende Wirkung der in der Nahrung enthaltenen Säuren auf die Zahnsubstanz nicht zu verstärken. Keine aufhellende Zahnpasta verwenden Eine aufhellende Zahncreme macht nichts anderes, als durch Abrieb Zahnbeläge, die den Zahn verfärben, zu entfernen. Der natürliche, gesunde Zahnschmelz hält diese Rosskur auch ohne Schäden aus. Liegt allerdings bei vorgeschädigten Zähnen das Dentin frei, können die abrasiven Stoffe in der aufhellenden Zahnpasta das Dentin verletzen und Schmerzen verursachen. Greife deshalb lieber auf ein Mittel zurück, das auch ohne Abrieb zu weißen Zähnen verhilft.

Vitamin A und C sowie Selen Besonders wichtig für empfindliche Zähne ist ein starkes Immunsystem, das das Zahnfleisch gesund und Bakterien in Schach hält. Dafür sollte deine Ernährung reich an den Vitaminen A und C sowie dem Spurenelement Selen sein. Statt Ascorbinsäure oder Vitaminbrause für deine Vitamin-C-Versorgung zu kaufen, kannst du ein Nahrungsergänzungsmittel ganz einfach aus den Schalen von Bio-Orangen herstellen. Vitamin A, bzw. seine Vorstufe Betacarotin (Provitamin A), fördert unter anderem den Aufbau und die Funktion der Schleimhäute. Es ist in orangefarbenen bis gelben Gemüsen und Früchten wie Karotte, Kürbis, Süßkartoffel, Aprikose, Papaya, Mango, Nektarine, Kaki und Sanddorn enthalten. Das Spurenelement Selen stellt einen wichtigen Baustein für die Abwehr gegen oxidativen Stress durch freie Radikale dar. Besonders gute Selenlieferanten sind zum Beispiel Getreide, Weizenkleie, Nüsse (vor allem Paranüsse), Eigelb, Linsen, Fisch und Fleisch.

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Gruß an die Wissenden
TA KI

Fluoride sind toxisch, erst recht für Kinder


fluoride

Fluorid – größte Gesundheits-Lüge

Was ist Fluorid? Fluor ist ein nicht-metallisches, stark reaktionsfähiges, sehr giftiges Gas aus der Gruppe der Halogene. Aufgrund seiner Reaktivität kommt Fluor in der Natur nicht elementar, sondern nur in gebundener Form mit Mineralstoffen als natürliche Fluoride vor, z. B. als Calcium- oder Natrium-Fluorid.

  • Es sei hierbei anzumerken, dass es hier in erster Linie um die nicht natürliche Fluorid-art (Hexafluorokieselsäure), mit dem Trinkwasser, Zahnpasta, raffiniertes Salz und mit anderen Produkten, bewusst versetzt werden, schädlich ist. Hexafluorokieselsäure ist als Fluorid, ein flüssiges Nebenprodukt der Düngemittelherstellung.
  • Fluorid ist ein hochtoxischer, ätzender chemischer Stoff, der im Körper verheerende, bisweilen irreversible Schäden anrichtet.
  • Unsere und erst recht die Leber von Säuglingen und Kleinkindern, als Entgiftungs-Organ, ist nicht in der Lage Fluorid abzubauen. Diese gefährliche Chemikalie wird in die Gallengänge weitergeleitet, mit Folgen der Veränderung der Gallenflora, eine Stauung im Gallengang und vielen anderen Erkrankungen.

So schockierend die Vorstellung auch sein mag, aber in Wirklichkeit ist Fluorid ganz einfach ein gefährliches industrielles Abfallprodukt – ein Nebenprodukt bei der Herstellung von Phosphatdüngern – dessen sich größtenteils durch die öffentliche Wasserversorgung entledigt wird. Hexafluorokieselsäure, der am häufigsten für die Fluorierung (des Wassers) verwendete Zusatz, enthält andere toxische Substanzen wie Blei, Quecksilber, Kadmium, Arsen und Radionuklide. 

Diese Verbindungen haben dann metallische, anorganische Eigenschaften, was dazu führt, dass sie sich in menschlichen Geweben ablagern. Diese Fluorid Ablagerungen sind hochgiftig und gefährlich, gerade für Säuglinge und Kleinkinder, aber auch für Erwachsene.

Eine unbedenkliche Dosis Fluoride gibt es nicht. Bereits eine vermeintlich geringe, aber stete Aufnahme von Fluoride über fluoridierte Zahnpasta, Fluor-Tabletten, oder auch in Speisesalz und Fluoride im Trinkwasser, beschleunigt die Alterung und fördert den gesundheitlichen Verfall mit vielfältig – meist unheilbaren Erkrankungen. Zellschädigungen, das Nervensystem und auch Zähne und Gebiss werden geschädigt.

Konzentrations- und Kumulationsgifte

Bei Fluoriden handelt es sich um sogenannte Konzentrations- und Kumulationsgifte. Das heißt, dass Fluoride vom Körper nicht hundertprozentig abgebaut und ausgeschieden werden können. Fluoride sammeln sich nicht nur in Zähnen oder Knochen, sondern auch in weichen Geweben, wie zum Beispiel in der Schilddrüse. Dieses Gift macht noch nicht mal vor der Gebärmutter-wand halt, es durchdringt sie und sammelt sich im Körper, des noch ungeborenen Kindes.

Fluorid bzw. Fluoride gehören zu den giftigsten Substanzen auf der Erde, sind aggressiv und können sich sogar durch Stahl, Glas und Aluminium fressen.

Die Geschichte von Fluoride

Fluoride, finden wir im Trinkwasser, Mineralwasser, in Tabletten, Medikamenten, Zahnpasten, Mundwässer, Insektiziden, Rattengift und als Zusatz im Speisesalz (Natriumchlorid). Fluoride sind nicht etwa das Ergebnis, gesundheitsfördernder Maßnahmen der medizinischen Forschung, sondern die Verfolgung von Zielen der Abfallentsorgung verschiedener Industriezweige und Interessents-Verbände mit Unterstützung der Lobbyarbeit einiger Politiker innerhalb der vergangenen 50 Jahre.

Fluorid zur Zahn-prophylaxe

Die Zuckerindustrie, zum Beispiel, suchte ein Mittel um Zahnkaries zu verhüten, ohne die Werbung für den Konsum von Süßigkeiten in Frage zu stellen und auf dessen Gefahren hinweisen zu müssen. Fluoride als Abfallprodukt für weitere Industriezweige, sind die Aluminium-, Stahl- und Phosphat- und die Pharma-Industrie. Es gibt viele hochrangige Wissenschaftler, die betonen, dass Fluor ein schweres Nervengift und krebserregend ist, und Fluoride dem Menschen keinerlei gesundheitliche Vorteile bringt.

Es gibt weiterhin Studien, die aufzeigen, dass regelmäßige Dosen von selbst sehr kleinen Mengen Fluoride nach einer gewissen Zeit die Psyche des Menschen in der Art verändern können, dass er kritiklos alles hinnimmt, was man ihm vorsetzt. Diese Erkenntnis wurde bereits in deutschen und sowjetischen Konzentrationslagern eingesetzt, um bei den Insassen die geistige Widerstandskraft zu mindern. Fluoride werden bis heute, als Psychopharmaka in der Schulmedizin eingesetzt, um erkrankte Menschen ruhig zu stellen.

Fluorid macht, im wahrsten Sinne des Wortes, dumm. Mit diesen chemischen Kampfstoffen, wird die Bevölkerung gezielt dumm und passiv gehalten, damit sie alles akzeptiert was ihr von Regierungsseite her auferlegt wird.

Propaganda der Fluoride – die Gesellschaft wird belogenFluorid in Zahnpasta

Dr. Harvey I. Petraborg, Aitkin Minn., USA, schreibt in einem Artikel ‚Die Trinkwasser-Fluoridierung als gutes Geschäft?‘: „Wenn eine Industrie auf Absatzschwierigkeiten stößt, kann sie sich, wie die Zeitschrift ‚Life‘ es beschrieben hat, an das Mellon-Institut in Pittsburg wenden, um neue Absatzmöglichkeiten für ihre Produkte erforschen zu lassen. 1950 saßen die Aluminium- und Stahlindustrien Amerikas auf großen Mengen nicht absetzbarer Fluoride, Fluor-Verbindungen. Eine zeit-lang konnten sie diese Abfälle loswerden, indem sie sie in Flüsse leiteten. Doch im Dezember 1950 wurde die Aluminiumindustrie nach einem großen Fischsterben, entstanden durch Natrium-Fluorid im Columbiafluß, zu einer hohen Geldstrafe verurteilt.

Die Aluminiumindustrie musste neue Verwendungen für ihre Fluorid-Abfälle finden, die sich bei der Produktion täglich anhäuften. Ein Teil davon ließ sich über den Einsatz im Rattengift und über Insektizide absetzen; aber das war zu wenig und löste das Abfall-Problem nicht.

Lösung, zur Beseitigung vom Abfallprodukt Fluorid

Es wurde daher ein Mann des erwähnten Mellon-Institutes, namens Gerald G. Cox, mit der Lösung des Fluor-Verwertungs-Problems beauftragt. Er erinnerte sich daran, dass Fluor angeblich Zahnverfall verhindern könne und schlug eine entsprechende Verwendung der Fluoride vor. Um das zu verwirklichen, musste er die wissenschaftliche Welt, in diesem Fall die Ärzte und Zahnärzte, davon überzeugen, dass Fluoride, für die Zähne gut und für die Gesundheit harmlos sei. Was man bis dahin in Fachkreisen an Tatsachen über die Wirkungen von Fluorid wusste war, das Fluor als eines der schwersten Gifte bekannt ist – diese Tatsachen mussten begraben werden. Es musste dem Publikum und der Bevölkerung beigebracht werden, das Fluor kein Gift, sondern ein notwendiger Nährstoff sei.

Und das gelang in der Tat. Gerald G. Cox hatte Beziehungen zu führenden Leuten in der Zahnärzteschaft und im Nationalen Forschungsrat (NRC). Diese Leute erhielten von der Industrie namhafte Forschungsbeiträge. Es kam tatsächlich so weit, dass das Fluor als ein Nährstoff deklariert und diese unglaubliche Lüge, in den Medien verbreitet wurde.

Es gibt keine unbedenkliche Dosis

Fluoride sind hochgiftig und gefährlich. Eine unbedenkliche Dosis gibt es nicht. Bereits eine vermeintlich geringe, aber stete Aufnahme von Fluoride beschleunigt die Alterung, lassen Zellen sterben, fördern den gesundheitlichen Verfall des Nervensystems und fördern vielfältige, meist unheilbaren Erkrankungen.

Umweltgift – Fluorid

Nur wenige Wissenschaftler weisen darauf hin, dass mehr als 50 Industrie-sparten aus Glas- Farben- Erdöl- Metallindustrien, ständig Fluor-abgase in unsere Umwelt blasen. Bei pflanzlichen Nahrungsmittel, die in der Nähe solcher Industrieanlagen wachsen, wurde ein Anstieg des Fluoridgehalts um das 20 bis 95-fache gemessen. Auch von Fluor-Symptomen betroffen sind, in der Nähe dieser Industriezweige, weidende Tiere. Fluor-haltige Mineraldünger und Biozide sorgen dafür, dass der Fluoridgehalt in Nahrungsmitteln immer weiter steigt.

Fluoride gehören zu einem biologisch nicht abbaubaren Umweltgift und wurden noch bis 1945 offiziell als Giftstoff klassifiziert. Bereits 1936 schrieb die Vereinigung der amerikanischen Dentisten:

„Fluorid mit einer Konzentration von 1 ppm (part per million) ist genauso giftig wie Arsen und Blei“. (Zur Erklärung, 0,001 Gramm in 1000 ml ist 1 ppm.)

Fluorid, ist ein gefährliches Gift, müsste durch teure Sonderbehandlung umweltgerecht entsorgt werden. Aber durch den ständigen Bedarf der Kosmetik- und Lebensmittelindustrie an Fluoride, wurden und werden immer noch die Großindustrie dieses gefährliche Zeug auf elegante Weise los und, sie verdienen sogar noch prächtig daran.

“Fluorid verursacht häufiger und schneller Krebs beim Menschen als jede andere chemische Substanz.” (Dr. Dean Burk, Mitbegründer des US National Cancer Institute)

Fluor-Verbindungen als Kampfgas

Fluoride, Fluor-Verbindungen wurden in beiden Weltkriegen als Kampfgas eingesetzt. Natrium-Fluorid ist in hohen Konzentrationen in Rattengift und Pestiziden enthalten. In geringen aber Lebensbedrohlichen Konzentrationen, finden wir Fluoride in Zahnpasten, Mundwässern, Speisesalz usw.

Langzeitaufnahme von Fluorid

Fluoride sind so gefährlich, weil sie sich in unserem Körper ansammeln und über die Jahre zu einer schleichenden Vergiftung führen. Das Fatale: durch die zahlreichen Aufnahmequellen wie über Fluorid im Trinkwasser, Mineralwasser, Speisesalz, Zahnpasta, Mundwasser, Nahrungsmittel, Pestiziden und Medikamenten ist die tatsächliche Menge der täglich konsumierten Fluoride heutzutage kaum noch kalkulierbar! Und: kein Schulmediziner wird Ihre körperlichen Beschwerden etwa, mit einer Fluorvergiftung in Verbindung bringen!

PDF zum runterladen:

Fluoridgehalt in Mineralwasser

Einmal in unserem Körper, zerstört es zahlreiche Enzyme. Tausende von Enzymen sind erforderlich, um lebensnotwendige Zellaktivitäten in jeder Sekunde ablaufen zu lassen. Ohne diese Enzyme würden wir sofort sterben. Da Fluoride die Gestalt von Enzymen verändern, werden diese nun als Fremdkörper und Eindringlinge von unserem Immunsystem behandelt. Es kommt zu einer Autoimmunreaktion, der Körper attackiert sich selbst.

Alle Systeme in unserem Körper hängen von Enzymen ab!

Wenn Enzyme durch Fluoride verändert werden, kann dass folgende Systeme schädigen:

  • Immunsystem
  • Verdauungssystem
  • Blutzirkulation
  • Atmungssystem
  • Nierenfunktion
  • Leberfunktion
  • Gehirnfunktion

Auf einer bekannten Zahnpasta steht:

Toxische Fluoride

Kinder unter 6 Jahren sollten die Zähne unter Aufsicht der Eltern putzen und nur eine erbsengroße Menge verwenden. Den Zahncreme-Schaum nicht herunterschlucken.

Wenn Natrium-Fluorid so ungefährlich ist, warum dann dieser Warnhinweis? Besonders nachdenklich macht in diesem Zusammenhang auch die Tatsache, dass ein kleines Kind mit einem Gewicht bis zu etwa 10 kg die Einnahme einer kompletten Tube Fluorid-haltiger Zahnpasta nicht überleben würde!

Gesundheitsgefahren durch die Aufnahme von Fluorid

Die Geschichte von Fluoride und der Fluoridierung ist die Geschichte von vorsätzlicher Falschinformation, gefälschten Statistiken und von Interessengemeinschaften der Zucker-, Aluminium-, Stahl- und Phosphat-Industrie.

Den meisten von uns wurde durch massive Propaganda glaubhaft gemacht, dass Fluoridierung von Zahnpasta und Mundwässer, Fluoride im Trinkwasser und Kochsalz nicht nur gut ist, um Löcher in den Zähnen zu verhindern, sondern auch sicher sei. Die bittere Wahrheit ist weit von der Propaganda entfernt. Die Industriezweige, wie Lebensmittel- Aluminium- und Phosphat-Industrie die diese Propaganda in Werbung verbreiten, verfolgen ein ganz anderes Interesse und es nicht der Erhalt Ihrer Gesundheit, sondern reine Profit-Gier.

Fluoride und die Fluoridierung ist einer der größten Fälle von wissenschaftlichem Betrug.

Fluoride schaden vor allem Säuglinge, Babys, Kleinkinder und Heranwachsende

Fluorid schädlich für ZähneNeue Studien bestätigen: die Giftigkeit von Fluoride – insbesondere für Babys und Kinder. Fluoride werden schon Säuglingen vom Tage der Geburt an zur Karies-Prophylaxe verabreicht – und das, obwohl sich Wissenschaftler überhaupt nicht darüber einig sind, ob dieses Vorgehen wirklich nützlich oder eher schädlich ist. Mittlerweile gibt es immer mehr Forschungsergebnisse, die vor dem Einsatz von Fluoriden warnen – was jedoch das Angebot an Fluorid-Tabletten, fluoridierten Zahncremes und fluoridierten Speisesalzen kein bisschen schmälert.

„Die Fluorid – Befürworter bestehen nach wie vor darauf, dass Fluorid (Hexafluoridokieselsäure) gut für die Zähne seien“

Bewiesen ist das Gegenteil:

So wurde kürzlich eine interessante Untersuchung im Journal of the American Dental Association veröffentlicht, die zum Schluss kam, Fluoride seien eine giftige Substanz, könnten aufgrund ihres übermäßigen Vorkommens in Nahrung, Getränken und Umwelt nur schwer dosiert werden und könnten daher – abhängig von der individuellen Dosis – die Zähne angreifen und zu Fluorose führen. Fluorose wird durch eine übermäßige Zufuhr von Fluorid ausgelöst, äußert sich in Gelenks- und Knochen-schmerzen und einer Verfärbung der Zähne. Besonders das Ungeborene, Babys und Heranwachsende, seien gefährdet.

Schädigungen durch Fluorid …

  • schädigt das Nervensystem.
  • deaktiviert mindestens 62 Enzyme in unserem Körper und schädigt DNA-reparierende Enzyme.
  • vergrößert das Risiko an Osteoporose zu erkranken.
  • verursacht genetische Schäden.
  • wird mit Arthritis in Verbindung gebracht.
  • vergrößert das Risiko an Krebs zu erkranken.
  • hat schädigende Wirkung auf Herz, Leber und Nieren.
  • verringert die Zeugungsfähigkeit von Männern.
  • schwächt die menschliche Willenskraft. Das war auch der Grund, warum die Nazis in den Konzentrationslagern Fluorid verabreichten.

Toxikologie von Fluorid

Wasserlösliche Fluoride sind als giftig eingestuft. Die Giftwirkung beruht dabei teils auf der Ausfällung des vom Stoffwechsel benötigten Calcium als Calciumfluorid, teils aus der Wirkung als Protoplasma- und Zellgift, das bestimmte Enzym-Systeme und die Proteinsynthese hemmt. Bei oraler Aufnahme durch Fluor-Tabletten, Zahnpasta, Kochsalz etc., erfolgt eine schnelle und nahezu vollständige Resorption löslicher Fluoride über die Magenschleimhaut, da die Salze durch die Salzsäure des Magens Fluorwasserstoff bilden. Akute Symptome sind starke Schmerzen in Magen und Darm, hinter dem Brustbein, Krämpfe, Bewusstlosigkeit und schwere Stoffwechselstörungen. Fluorwasserstoff verursacht ebenfalls starke Verätzungen bis zur Zerstörung von Zellen.

Eine chronische Aufnahme auch geringer Mengen von Fluor kann zu einer Vergiftung (Fluorose) führen, die sich in Schädigungen des Skeletts, der Zähne, der Lungenfunktion, der Haut und in Stoffwechselstörungen äußert. Wasserunlösliche oder schwer-lösliche Fluoride wie Calciumfluorid und Aluminiumfluorid besitzen eine wesentlich geringere Toxizität. Es besteht jedoch immer die Gefahr der Bildung des ebenfalls hoch-toxischen Fluorwasserstoffs beim Kontakt mit starken Säuren.

Grundlage, das Leben unserer Zellen aufrecht zu erhalten

Zum entgiften Ihres Körpers, Ihrer Zellen, benötigen Sie als lebensnotwendige Grundlage, reines Quellwasser bzw. schadstofffreies Trinkwasser in Quellwasser-Qualität und basische Mineralien. Reines Quellwasser besitzt durch seine enorme Bioverfügbarkeit die Möglichkeit, die Zellmembran zu durchdringen. In Verbindung mit basischen Mineralien, werden Giftstoffe gebunden und über die Lymphe (Lymphflüssigkeit)  an die Ausscheidungsorgane weitergeleitet. Die Aber-Milliarden Zellen, aus die unser Körper besteht, werden somit sukzessive entschlackt und entgiftet.

Quelle: https://www.wasserklinik.com/fluoride-sind-toxisch-erst-recht-fuer-kinder/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Zahnpasta – Zerstörung und Vergiftung auf Raten


 

Zahnpasta – Zerstörung und Vergiftung auf Raten

Dieser Artikel erschien hier bereits am 26.04.2014

Zahnärzte raten seit jeher, dass man sich mindestens zwei Mal am Tag die Zähne putzen soll.

Das muss einen nicht wundern, denn dazu empfohlen wird Zahnpasta. In fast allen Zahnpasten befindet sich nämlich Fluorid, welches die Zähne massiv angreift und den Zahnschmelz langsam aber sicher zerstört.

Das freut natürlich jeden Zahnarzt. Die bereichern sich schließlich an möglichst ruinierten Zähnen dumm und dämlich.

Wer sich das so gar nicht vorstellen kann, der stelle sich die Frage, warum Tiere eigentlich überaus selten unter Zahnproblemen leiden, obwohl sie sich nicht ein einziges Mal in ihrem Leben die Zähne putzen?!

Ausgerechnet der Mensch aber, der seine Zähne pflegt und fleißig putzt, hat die meisten Probleme mit zerstörten Zähnen.

Das ist kein Zufall, sondern logische Folge der vermeintlichen Pflege.

Fluor/Fluorid ist gut für die Zähne – eine der größten Gesundheitslügen

In den meisten Zahnpasten befindet sich Fluor/Fluoride. In den 80er Jahren war noch der Einfachheit halber von Fluor (MFP) die Rede (siehe Video):

Falls Sie nicht wissen sollten, was Fluor/Fluorid ist, dann sollten Sie nun erhöht aufmerksam werden:

Fluor ist eine der giftigsten und schädlichsten Substanzen, die das Universum hervorgebracht hat.

Fluor ist zudem hochgradig ätzend.

Fluor frisst sich durch Aluminium – Fluor frisst sich durch Glas – Fluor frisst sich sogar durch Stahl!

Auch vor Zahnschmelz macht Fluor nicht halt, obwohl Zahnschmelz einer der stabilsten natürlichen Stoffe überhaupt ist.

Welche Gesundheitsgefahren gehen von Fluorid aus?

Fluoridierung ist nicht nützlich sondern gefährlich!

Die Geschichte von Fluorid und der Fluoridierung ist die Geschichte von vorsätzlicher Falschinformation, gefälschten Statisken und von Interessengemeinschaften der Aluminium-, Stahl- und Phosphatindustrie.

Der Allgemeinheit wurde durch massive Propaganda glaubhaft gemacht, dass Fluoridierung von Zahnpasta gut ist, um Löcher in den Zähnen zu verhindern. Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein.

Diejenigen, die das verkünden, haben ein ganz anderes Interesse, und es ist ganz sicher nicht Ihre Gesundheit!

“Fluoridierung ist der größte Fall von wissenschaftlichem Betrug in diesem Jahrhundert.” Robert Carton, 1992, Ph.D.

Fluor ist ein nicht-metallischer, stark reaktionsfähiger, sehr giftiger Stoff aus der Gruppe der Halogene.

Aufgrund seiner Reaktivität kommt es in der Natur nicht elementar, sondern nur in gebundener Form mit Mineralstoffen als Fluorid vor, z.B. als Calcium- oder Natriumfluorid.

Diese Verbindungen haben metallische, anorganische Eigenschaften und lagern sich im menschlichen Gewebe ab.

Fluorid ist ein biologisch nicht abbaubares Umweltgift, welches offiziell noch bis 1945 als Giftstoff klassifiziert war.

1936 schrieb die Vereinigung der amerikanischen Dentisten: “Fluorid mit einer Konzentration von 1 ppm (ein Teil pro Million) ist genauso giftig, wie Arsen und Blei.

1943 schrieb das Journal der amerikanischen Ärzte-Vereinigung: “Fluorid ist generell ein protoplasmisches Gift, welches die Durchlässigkeit der Zellmembran durch verschiedene Enzyme verändert”.

Der besondere Skandal: Fluoride, als Zusatz in Zahnpasta, sind NICHT etwa das natürliche Mineral Fluorid!

Stattdessen sind diese Fluoride giftige, chemische Abfallprodukte aus der Aluminium-, Stahl- und Phosphatindustrie!

Als gefährliches Gift müsste es durch teure Sonderbehandlung umweltgerecht entsorgt werden.

Durch gewollte gesundheitliche Schädigung wird die Großindustrie dieses gefährliche Zeug stattdessen auf elegante Weise los und bereichert sich sogar noch daran.

Die seit ca. 50 Jahren umkämpfte Fluoridierung ist nicht das Ergebnis medizinischer Forschung, sondern der Interessen verschiedener Industriezweige.

Es geht wie immer nur um Geld und nicht um Gesundheit und Wohl der Menschen.

Das “Fluorid-Prophylaxeprogramm” ist in der medizinischen Geschichte einer der massivsten Angriffe auf die Volksgesundheit, abgesegnet von offizieller Seite.

Das ist aber noch längst nicht alles!

Dr. Dean Burk, Mitbegründer des nationalen US-Krebsinstituts:

“Fluorid verursacht häufiger und schneller Krebs beim Menschen, als jede andere chemische Substanz.”

Fluorverbindungen wurden in beiden Weltkriegen als Kampfgas eigesetzt. Natriumfluorid ist in hohen Konzentrationen in Rattengift und Pestiziden enthalten. In geringen Konzentrationen ist es in Zahnpasten und Mundwassern enthalten.

Fluorid ist auch darum so gefährlich, weil der Körper es nicht abbaut. Es sammelt sich über die Jahre an und führt so zu einer schleichenden Vergiftung.

Das Fatale: Kein Arzt wird Ihre körperlichen Beschwerden mit einer Fluorvergiftung in Verbindung bringen!

Einmal in unserem Körper, zerstört es zahlreiche Enzyme. Tausende von Enzymen sind erforderlich, um lebensnotwendige Zellaktivitäten in jeder Sekunde ablaufen zu lassen. Ohne diese Enzyme würden wir sofort sterben.

Alle Systeme in unserem Körper hängen von Enzymen ab. Wenn Enzyme durch Fluoride verändert werden, dann schädigt das folgende Systeme:

•Immunsystem
•Verdauungssystem
•Blutzirkulation
•Atmungssystem
•Nierenfunktion
•Leberfunktion
•Gehirnfunktion

Auf vielen Tuben mit fluorierter Zahnpasta steht: “Kinder unter 6 Jahren sollten die Zähne unter Aufsicht der Eltern putzen und nur eine erbsengroße Menge verwenden. Den Zahncremeschaum nicht herunterschlucken”.

Wenn Fluorid so ungefährlich ist und angeblich gut für die Zähne sein soll, warum dann solche Warnhinweis? Ganz einfach!

Ein kleines Kind von bis zu etwa 10 kg Gewicht würde die Einnahme einer kompletten Tube fluoridhaltiger Zahnpasta nicht überleben!

Kindern sogenannte “Fluoretten” zu verabreichen, gleicht einem Verbrechen, dass als Mord auf Raten bezeichnet werden kann!

Fluorid frisst nicht nur Löcher in die Zähne, sondern
•schädigt auch das Nervensystem
•deaktiviert mindestens 62 Enzyme in unserem Körper und schädigt DNA-reparierende Enzyme
•vergrößert das Risiko an Osteoporose zu erkranken
•verursacht genetische Schäden
•vergrößert das Risiko an Krebs zu erkranken
•hat schädigende Wirkung auf Herz, Leber und Nieren
•verringert die Zeugungsfähigkeit von Männern
•und schwächt die menschliche Willenskraft.

Das ist auch der Grund, warum die Nazis in den Konzentrationslagern Flourid verabreichten. Fast noch schlimmer ist jedoch die Wirkung auf die menschliche Psyche.

Fluor schaltet nämlich langsam aber sukzessive den freien Willen des Menschen aus. Dies ist auch der Grund dafür, dass weltweit etwa 60 % der Psychopharmaka Fluorid als “wichtigsten Bestandteil” enthalten.

Gesunde Ernährung, nicht Zähne putzen mit fluorhaltiger Zahnpasta, sorgt für gesunde Zähne.

Wenn Sie gesunde Zähne haben möchten, dann sollten Sie in erster Linie auf eine gesunde, mineralstoffreiche Ernährung achten.

Für eine gesunde Zahnpflege verwendet man am besten eine Zahnpasta, die nicht nur fluoridfrei ist, sondern auch eine Zahnpasta, die keine aggressiven Tenside wie Natrium-Lauryl-Sulfat oder Natrium-Laureth-Sulfat enthält.

Erwiesene Fakten zu Fluoriden:

•Fluorid ist giftiger als Blei und nur unwesentlich weniger giftig als Arsen.

•Fluorid lagert sich im Körper ab und entfaltet seine schädigende Wirkung über längere Zeiträume.

•Bevölkerungsgruppen, die regelmäßig Fluorid zu sich nehmen, erleiden 20 – 40 % häufiger Oberschenkelhalsbrüche.

•Der Nutzen einer Trinkwasser-Fluoridierung ist wissenschaftlich nicht bewiesen. Wegen erwiesener Unwirksamkeit wurde die Trinkwasserfluoridierung nach 41 Jahren im April 2003 im Kanton Basel eingestellt.

•In Gegenden mit der größten Fluorideinnahme gibt es weltweit die höchsten Zahlen an CFIDS-Erkrankungen (Chronisches Erschöpfungs- und Immundysfunktionssyndrom).

•Der medizinische Nachweis für die Wirksamkeit von Fluor als Kariesprophylaxe ist bis heute nicht erbracht. Es gibt hingegen Beweise, die genau das Gegenteil belegen.

Fluoridierung / Fluorid  – Giftige Chemikalien im Wasser

Englische Originalfassung:

Fluoridation / Fluoride – Toxic Chemicals In Your Water

Die Fakten sind eindeutig. Trotzdem spielen alle offiziellen Stellen mit, was der eigentliche Skandal ist!

Diejenigen, die unsere Gesundheit schützen sollen, helfen kräftig mit, dass andere auf Kosten unserer Gesundheit kräftig Profite machen können!

Eines der wichtigsten deutschsprachigen Werke der Fluoridkritik ist das Buch “Vorsicht Fluor!”

Die Autoren weisen wissenschaftlich und akribisch genau nach, dass Fluorid nicht nur sinnlos, sondern schädlich für unsere Gesundheit ist.

Fluor/Fluorid ist hochgradig schädlich für die Gesundheit!

Informieren Sie darüber auch Ihre Freunde, Verwandten, Nachbarn und Bekannten.

Es ist an der Zeit, dass diesem Verbrechen an der Menschheit Einhalt geboten wird. Da ist jeder Einzelne gefordert, sich und die Gesundheit anderer zu schützen.

Vorbei die Zeit, wo uns “die Götter in Weiß” sagten, was gut für uns ist, damit fleißig abkassiert werden kann.

Es ist einfach tragisch – besonders, dass viele Menschen nicht realisieren wollen, dass sie bei jeder sich bietenden Gelegenheit belogen und betrogen werden.

Warum werden wir absichtlich vergiftet?

Das ist schnell erklärt: Die Pharmaindustrie und Ärzte leben nicht von gesunden, sondern von kranken Menschen. Pharmaindustrie und Ärzte müssen also ein gesteigertes Interesse daran haben, dass die Menschen krank, und nicht etwa gesund sind.

Mit anderen Worten: Gesund ist nicht gut – tot ist nicht gut – dazwischen ist gut – also KRANK ist gut. Mit Krankheit – also auch mit zerstörten Zähnen und was Fluoride sonst noch so anrichten – lassen sich nämlich ungezählte Milliarden Euro ergaunern.

Das ist der Grund, warum wir absichtlich vergiftet und krank gemacht werden.

Viele Menschen mögen nun denken: “Ja aber das kann doch alles gar nicht sein… es gibt ja schließlich Gesundheitsämter… Aufsichtsbehörden… usw. Das würden die doch niemals zulassen!”

Leider doch. Den Menschen wird nämlich nur vorgegaukelt, dass es irgendetwas geben würde, was darüber wacht, dass solche Schweinereien nicht passieren können. Das ist aber leider reine Illusion.

Alles gluckt zusammen – alles steckt unter einer Decke. Das Ausmaß der Schweinereien ist so gewaltig, dass es sich ein normaler Mensch gar nicht vorstellen kann, dass es sowas überhaupt geben könnte. Darum funktioniert ´s ja auch so gut – gerade weil sich das niemand vorstellen kann.

Sehen Sie sich das Video in diesem Artikel an. Dann verstehen Sie, was wir damit meinen: “Die Strukturen der Verbrecher”

Warum es große politische Anstrengungen gibt, die Internetzensur durchzubringen, da das Medium Internet Dinge verrät, auf welche die handelsüblichen Medien niemals aufmerksam machen würden, erklärt sich von selbst.

In Zahncremes befinden sich neben Fluoriden auch noch weitere gesundheitsschädliche Stoffe, wie zum Beispiel:

Laureth und Lauryl Sulfate
Phosphate
Titanium Dioxide
Propylene Glycol
Sodium Benzoate
Sodium Cocoyl
Alkohole uvm.
um nur mal einige Stoffe
zu nennen.

Eine umfangreiche Schadstoffliste finden Sie hier:

Schadstoffe und bedenkliche Inhaltstoffe

Update, 13. Januar 2014:

Da wir immer wieder nach Alternativen zu gesundheitsschädlichen Zahnpasten gefragt wurden, möchten wir mit diesem Update zwei Alternativen vorstellen.

Nach ziemlich langer Recherche haben wir tatsächlich eine einzige Zahnpasta ausfindig machen können, die keinerlei toxische Inhaltsstoffe enthält – und zwar diese hier:

 

Zahnpasta ohne gesundheitsschädigende Giftstoffe

Weleda Kinder-Zahngel

 

Um etwaigen Propagandamaschinisten und sonstigen Faselorganisationen gleich den Wind aus den Segeln zu nehmen: Das soll keine Produktwerbung sein und News Top-Aktuell unterhält zu dieser Firma auch keine Verbindungen.

Der Grund, warum wir dieses Produkt einfach mal so empfehlen, ist dieser: Diese Zahnpasta enthält nunmal als einzig auffindbare keine Fluoride, keine Phosphate, keine Lauryl Sulfate, keine Alkoholverbindungen, keine sonstigen Gift- oder Schadtsoffe und kann selbstverständlich auch von Erwachsenen verwendet werden.

Nur weil “Kinder-Zahngel” auf der Verpackung steht, heißt das nicht, dass Erwachsene dieses Zahngel nicht auch verwenden dürfen, können und sollten.

Dieses Zahngel entwickelt übrigens keinen Schaum im Mund, was ein Zeichen dafür ist, dass keine gesundheitsgefährdenden Tenside (Lauryl/Laureth Sulfate) enthalten sind.

So manchen Zeitgenossen mag das ungewohnt vorkommen – putz er sich doch seit Jahrzehnten mit schäumendem Zeug die Zähne. Kunststück! Die Volksverdummungsmedien und auch die Zahnärzteschaft hat nie mitgeteilt, dass Zahnpasta gar nicht schäumen und auch nicht weiß sein muss.

Und so putzt sich alle Welt seit geraumen Zeiten mit hochgiftigen Stoffen die Zähne, weil es die Werbung so vorgemacht hat.

Vielleicht legen Sie in Zukunft etwas weniger Vertrauen in das Volksdesinformationsmedium Fernsehen.

Zurück zu unbedenklichen Zahnreinigungsmitteln:

Eine weitere Alternative ist: Zahnreinigungsmittel selbst herstellen. Was man dazu braucht und wie das geht, wird wahlweise in diesen beiden Videos beschrieben:

 

Hinweis: Geschmacklich beliebig verbessern kann man sein selbstgemachtes Zahnreinigungsmittel mit natürlichen Süßungsmitteln wie Stevia oder Xylit (Xylose/Xylitol). Keine Sorge! Klingt wie Chemie pur, ist es aber nicht. Xylit stammt von Laubbäumen, ist also ein natürliches Produkt, welches gesundheitlich unbedenklich ist.

 

Hinweis: Wir konnten keinen medizinischen und auch keinen chemischen Grund ausfindig machen, dass Natron den Zahnschmelz schädigen kann.

Wir konnten hingegen mehrere fachbasierende Artikel und Dokumente finden, dass Natron ausgezeichnete Dienste am Zahnfleisch leistet und Entzündungen im Mundbereich vorbeugt.

Wir hoffen, dass wir mit diesem Update weiterhelfen und ausreichende Alternativen aufzeigen konnten.

Update (24. Januar 2014):

Unser Artikel, Zahnpasta – Zerstörung und Vergiftung auf Raten, hat innerhalb der letzten 8 Tage ein überaus großes Interesse ausgelöst.

In diesem Zeitraum wurde mehr als 1,5 Millionen Mal auf den Artikel zugegriffen.

Die e-mail und Kommentarflut war überwältigend. Unmengen besorgter Menschen fragten, was wir von jenem oder welchen Zahnreinigungsmittel halten und baten um Auskunft, ob gesundheitsgefährdende Stoffe enthalten sind, worüber wir gern Auskunft gaben.

Auch bekamen wir Hinweise auf Zahnreinigungsmittel, die keine Giftstoffe wie Fluoride, Soidum Lauryl/Laureth Sulfate oder ähnliche gesundheitsschädliche Stoffe enthalten. Diese heißen wie folgt:

Dr.Hauschka Med Kinder Zahngel Orange
Basis sensitiv Kinder Zahngel von Lavera

Unser Artikel hat übrigens hohe Wellen geschlagen. Zahnärzte schickten uns maulige Mitteilungen – ja sogar bis in die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) ist unser Artikel vorgedrungen.

In selbiger sieht man offenbar massive Probleme auf sich zukommen, was sogleich zu folgender Reaktion der BZÄK führte:

“Die BZÄK greift den Blog-Artikel zwar nicht auf, stellt Zahnärzten aber eine Patienteninformation zum Download zur Verfügung, die erklärt, welche Fluoridisierungsmaßnahmen zur Kariesprophylaxe beitragen und was Zahnärzte verunsicherten Patienten empfehlen können.

Die Verwendung fluoridhaltiger Zahnpasta ist eine der wirksamsten kariespräventiven Maßnahmen.

Fluoride sind eines der weltweit am gründlichsten untersuchten Medikamente: In über 300.000 wissenschaftlichen Untersuchungen wurde bisher kein Hinweis auf eine etwaige Gefährdung der Gesundheit bei korrekter Einnahme gefunden.”

Quelle: www.information-mundgesundheit.de/fluoride-schuetzen-vor-karies/

Die Landeszahnärztekammer Baden-Würtemberg schreibt auf ihrer homepage in etwa den selben verlogenen Sermon:

“Aktuell wird in einem Forum die Fluoridanwendung diskreditiert (http://newstopaktuell.wordpress.com/2013/01/11/zahnpasta-zerstorung-und-vergiftung-auf-raten/).
Hier erhalten Sie die Argumente des Berufsstandes in gebündelter Form!

Die Verwendung fluoridhaltiger Zahnpasta ist eine der wirksamsten kariespräventiven Maßnahmen. Fluoride sind eines der weltweit am gründlichsten untersuchten Medikamente: In über 300.000 wissenschaftlichen Untersuchungen… bla bla bla”

Quelle: www.lzkbw.de/Aktuelles/Topthema/index.php?edit_document=1

Alle erzählen sie etwas von angeblich 300.000 Untersuchungen, aber niemand präsentiert auch nur eine einzige davon. Warum wohl nicht?!

Ganz einfach! Man bedient sich auch hier eines simplen Tricks, indem man schreibt: “bei korrekter Einnahme”.

Korrekte Einnahme ist: auf Einnahme komplett zu verzichten.

Dass dann in Untersuchungen keine Hinweis auf eine etwaige Gefährdung der Gesundheit gefunden wurde, ist völlig logisch.

Außerdem existieren eine Menge Beweise, dass Fluoride die Gesundheit sehr wohl schädigen. Doch dazu kommen wir noch.

Wenn Sie das nächste Mal zu Ihrem Zahnarzt gehen, dann wird er also jede Menge Scheinargumente vorbringen können, wie “superwichtig” Fluorid doch für die Zähne sei.

Die Bundeszahnärztekammer hat ja schließlich extra einen entsprechenden Scheinargumentekatalog aus dem Lügenfundus hervorgezaubert, damit etwaige nachfragende Patienten von ihren Zahnärzten, wie aus der Pistole geschossen, mit Lügen überschüttet werden können.

Wenn Ihnen das nächste Mal jemand erzählt, es gäbe keinen wissenschaftlichen Beweis dafür, dass Fluoride gesundheitsschädlich seien, dann verweisen Sie einfach auf eine Studie, die kürzlich in Environmental Health Perspectives, der Zeitschrift des Institute of Environmental Health Sciences, veröffentlicht wurde.

Sie zeigt – vielleicht zum bislang fünfundzwanzigsten Mal – dass Fluorid beim Menschen die Entwicklung des Gehirns beeinträchtigt und zu deutlich niedrigeren IQ-Werten führt.

Forscher der School of Public Health der Harvard University und der China Medical University in Shenyang haben gemeinsam die Wirkung von Fluorid auf Kinder untersucht, indem sie 27 vorhandene Fluorid-Studien einer kritischen Prüfung unterzogen.

Das Team fand deutliche Hinweise darauf, dass der Kontakt mit Fluorid, besonders bei Kindern in der Entwicklungsphase, für die kognitive Entwicklung und Funktion des Gehirns hochproblematisch ist.

Nach den vorliegenden Zahlen zeigen Kinder, die in Gebieten leben, in denen das Trinkwasser fluoriert wird, insgesamt viel niedrigere IQ-Werte als Kinder, die in Gebieten leben, wo nicht fluoriert wird.

Quelle: Auswirkungen von Fluorid auf die neurologische Entwicklung bei Kindern

Originalfassung (englisch)

Sehr schön übrigens auch immer folgender Unsinn, den jede und jeder garantiert schon einmal gehört hat: “dermatologisch getestet”!
Ganz ´was Feines.

Wissen Sie eigentlich, was das bedeutet? Das bedeutet: bei einem Test war ein Dermatologe anwesend. Mehr nicht!

Was der während eines Tests gemacht hat – und welches katastrophale Ergebnis bei einem Test herausgekommen ist, teilt der Hinweis “dermatologisch getestet” natürlich nicht mit.

“Dermatologisch getestet” ist ein schlichter Massenberuhiger – ein Etikettenschwindel. Sonst nichts.

Zurück zu den Zahnärzten:

Wir fanden ein hübsches Forum, was wir Ihnen auf keinen Fall vorenthalten wollen: Das “ZahnarztForum

Dieses ist offenkundig eine Geheimgesellschaft, denn niemand kann dort etwas lesen oder schreiben, es sei denn, er ist Zahnarzt.

Werfen Sie nun einen Blick auf das Anmeldeformular dieses Forums. Das Bild können sie per Doppelklick vergrößern:

 

Offensichtlich haben Zahärzte eine Menge zu verbergen

 

Offensichtlich haben Zahnärzte eine Menge Geheimnisse zu verbergen, von denen niemand etwas wissen soll. Warum sonst, schottet man sich derart ab?!

Welcher Zahnarzt würde auch schon öffentlich die Wahrheit verbreiten und sich selbst das Geschäft kaputt machen?

Die Patienten mit den durch Fluorid zerstörten Zähnen bescheren den Zahnärzten ja schließlich exquisite Einkommen.

Die einen Zahnärzte kennen die Wahrheit, freuen sich aber natürlich über durch Giftstoffe zerstörte Patienten-Zähne – die anderen Zahnärzte kennen die Wahrheit nicht, und plappern einfach nur das nach, was sie von der kriminellen Pharma-Lobby erzählt bekommen haben.

Das mit dem Füllmaterial ist auch so eine Sache für sich…

Von Amalgam wissen wir, dass mit zunehmender Zahl und Größe der Füllungen die Quecksilberwerte im Organismus – insbesondere in der Niere – ansteigen.

Dass Quecksilber hochgradig giftig ist, dürfte nichts Neues sein. Damit werden wir übrigens ganz nebenbei auch noch vergiftet, weil sich dieses Zeug nämlich in jeder sogenannten “Energiesparlampe” befindet, welche ständig Quecksilber ausgast.

Schmeißen Sie diese Giftlampen also am besten auch gleich weg.

Zurück zu den Füllungen:

Heutzutage werden in den meisten Fällen Kompositfüllungen verwendet. Das sind zahnfarbene plastische Füllungsmaterialien. Laienhaft werden sie auch oft als Kunststofffüllungen bezeichnet.

Diese enthalten eine Vielzahl von Verbindungen, u. a. auch Formaldehyd als Reaktionsprodukt, welches in kleinsten Mengen freigesetzt wird.

Diese Komposite werden häufig in Kombination mit Dentinadhäsiven (Dentinklebern) eingesetzt, die ebenfalls zahlreiche aktive Verbindungen enthalten.

An dieser Stelle möchten wir sogleich auf die folgenden Werke hinweisen:

Zahnarztlügen 

Ebenfalls überaus beachtenswert: Interessante Meldungen sowie das folgende Werk:

Die lukrativen Lügen der Wissenschaft 

Beweise und Studien, dass Fluor/Fluorid genau das Gegenteil von dem bewirkt, was es an den Zähnen angeblich bewirken soll, sowie, dass es hochgiftig und gesundheitsschädlich ist, gibt es zur Genüge.

Klicken Sie bitte hier: Natriumfluorid (man achte auf die GHS-Gefahrstoffkennzeichnung unten rechts)

Trotzdem wird das Lügendogma von Zahnärzten und kriminellen Vereinigungen (sogenannten Verbänden) weiter und weiter am Leben erhalten, da eine 180-Grad-Wende zu diesem Thema die Glaubwürdigkeit der selbigen extrem in Mitleidenschaft ziehen würde, was mittlerweile so oder so schon passiert sein dürfte.

Schön, dass News Top-Aktuell und über eine Million interessierte Leserinnen und Leser durch teilen unseres Artikels über facebook und andere Netzwerke dazu beigetragen haben (und das bis heute tun), dass gerade eine der wohl skandalösesten medizinischen Lügen aller Zeiten auffliegt.

Was ist in den letzten 8 Tagen sonst noch so passiert…

Die Pharmalobby sprang an und verkündete in zahllosen Foren, dass das ja alles gar nicht stimmen würde, was wir da geschrieben haben – dass wir “Verschwörungstheoretiker” seien. Immer die selbe abgestandene Leier.

Wenn man keine Argumente hat und nichts widerlegen kann, dann kommt immer das Scheinargument “Verschwörungstheoretiker” oder die schlichte beleglose Behauptung: “das stimmt ja alles gar nicht”, obwohl wir jede Menge Beweise geliefert haben, dass jedes Wort stimmt, was wir schreiben.

Es hat sich aber nicht nur kriminelles Lobbygesindel zu Wort gemeldet – es gab auch andere Stimmen zu finden, wie zum Beispiel diese hier:

“Seit fast 2 Jahren benutze ich keine Zahncreme mehr. Nach 6 Monaten fragte mich eine Zahnärztin, ob ich jetzt auch meine Zähne anders putze als mit Zahncreme, denn sie sein so schön sauber.

Ja habe ich geantwortet, ich spüle sie nur noch mit Sole.  Resultat: Saubere Zähne (trotz rauchen) gesundes nicht blutendes Zahnfleisch. Hören wir alle endlich auf Krankmacher zu konsumieren, nur weil die Werbung so schön bunt ist und “Experten” uns raten was wir zu tun und zu lassen haben.”

Quelle: www.monalizani.wordpress.com/2014/01/17/zahnpasta-zerstorung-und-vergiftung-auf-raten/

Von der Berliner Zeitung bekamen wir auch eine Anfrage per e-mail, die wie folgt lautete:

“Hallo, ich wüsste gerne mehr über Ken Davis und diesen Blog. Was ist Ihr fachlicher Background, was Ihr Beruf, wo wohnen Sie?

Wie immens sind die Reaktionen auf die Zahnpasta-Geschichte? Welche anderen Stories liefen gut?

Würde mich über eine kurze Antwort freuen.

Anne Brüning
Berliner Zeitung”

“Liebe” Frau Brüning…
Sie dürfen sich mit allen Giftstoffen dieser Welt die Zähne putzen, aber Sie brauchen nicht alles zu wissen.

Selbstverständlich hat die “liebe” Frau Brüning im Volksverdummungsblättchen Berliner Zeitung auch einen Artikel zu unserem Artikel veröffentlicht. Überschrift:

“Keine Angst vor Fluorid
Die Zahnpasta-Verschwörungstheorie
Von Anne Brüning”

Selbstredend ist in dem Artikel auch Folgendes zu finden: “Die Bundeszahnärztekammer bemüht sich indes um Aufklärung. Fluoridhaltige Zahnpasta sei nicht gefährlich, teilte sie jetzt mit. In mehr als 300.000 wissenschaftlichen Untersuchungen… bla bla bla”.

Ach…! Frau Brüning….
Ihnen ist da übrigens ein Fehler unterlaufen. Die Bundeszahnärztekammer bemüht sich nicht um Aufklärung, sondern um Schadensbegrenzung in Sachen Ruf. Dummerweise wird man da aber nichts mehr begrenzen können.

Und dann haben wir noch zwei Fragen an Sie, Frau Brüning:

Macht Ihnen Ihr Job eigentlich Freude…? Nervt das gar nicht, Tag ein Tag aus Lügenmärchen, sowie Blödsinn zu schreiben und sich damit zutiefst lächerlich zu machen…?

Zurück zu wichtigen Dingen:

Wie bereits erwähnt, bekamen wir Unmengen Anfragen zu Unmengen Zahnreinigungsmittel.

Eine freundliche Person fragte zum Beispiel, ob denn “Denttabs” in Ordnung gingen, worauf wir wie folgt antworteten:

_______________________________________

Mit jeder Denttabs Zahnputz-Tablette steht Ihnen die immer gleiche Menge an Giftstoffen zur Verfügung.

Das ist insbesondere für Natriumfluorid und Natriumlaurylsulfat wichtig, da für diese beiden Giftsstoffe von “Wissenschaftlern” der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- Und Kieferheilkunde (DGZMK) gewisse Konzentrationen empfohlen werden.

Für das giftige Tensid Natriumlaurylsulfat wird eine Höchstkonzentration von 2% für Zahncreme empfohlen. Der Giftstoff Natriumfluorid, der auch als Rattengift bekannt ist, soll bis zu einer Konzentration von 1500 ppm (parts per million) enthalten sein.

Da man eine Paste aber nur sehr ungenau dosieren kann, putzt man also jedesmal mit anderen Mengen von Giftstoffen.

Denttabs ist nun ein “Zahnpflegemittel”, bei dem Sie genau wissen, wieviel Rattengift (Natriumfluorid) Sie mit jeder Zahnputz-Tablette verwenden, denn jede Tablette enthält die von “Wissenschaftlern” empfohlene Menge. Diese Giftstoffkontrolle kann Ihnen keine Paste dieser Welt bieten.

Mit anderen Worten: Nehmen Sie diese Zeug besser nicht in den Mund.

_______________________________________

Etwas ziemlich Neues haben wir übrigens auch noch gefunden: Ziemlich teure Zahnpasta, die Nano-Hydroxylapatit, ansonsten aber ebenfalls Unmengen Giftstoffe enthält. Also allein darum schon: Finger weg von solchen Giftmüllpasten.

Beworben werden diese damit, dass sie Nano-Hydroxylapatit enthalten, was ja wieder einmal “etwas ganz Tolles, Neues, Verblüffendes” sein soll.

Doch leider ist es das dann wohl doch nicht.

„Biologische Reparatur“ durch Nano-Hydroxylapatit: Unbewiesene Effekte

Vor einigen Jahren hat die Nanotechnologie auch den Bereich der Mundpflegemittel erreicht.

Besonders stark wird für Zahnpasten und Mundspüllösungen mit Zusätzen von Nanokristallen aus Hydroxylapatit oder Zink-Carbonat-Hydroxylapatit geworben.

Diese Produkte sollen eine „biologische Reparatur” bzw. „Neomineralisation” von Zahnschmelz wie auch Dentin bewirken.

Von ursprünglich drei in Deutschland erhältlichen Zahnpasten mit „Nano-Hydroxylapatit” wurde im letzten Jahr eine Nanit active enthaltende Zahnpasta vom Markt genommen, die verbliebenen Produkte sind ApaCare (Cumdente) und BioRepair (Dr. Kurt Wolf GmbH). 

Studien, in denen die erwähnten Produkte nach international anerkanntem wissenschaftlichem Standard untersucht wurden, liegen nicht vor, schreiben Gießener Wissenschaftler.

Die Anbieter Hydroxlapatit-haltiger Zahncremes argumentieren dagegen, dass die aufgetragene Schutzschicht ebenfalls Kariesbakterien abhalte und den Zahnschmelz schütze.

Ein abschließender wissenschaftlicher Beleg dafür steht jedoch bisher aus.

Quelle: www.nanoportal-bw.de

Hier dann mal ein typischer Eintrag in einem Forum, welcher entweder von Lobbyisten oder von ziemlich unwissenden Menschen hinterlassen wurde:

Da fragt die Tanja: “Hat denn jemand ein paar interessante Studien zu diesem Thema ?!?”

Antwort einer Person: “Hallo Tanja, mach dich nicht verrückt!”

Das erinnerte uns ja irgendwie an “Horst Schlämmer”: “Mach disch nit verrückt, Schätzelein”
horst schlämmer

Aber weiter imText:

“Habe gerade in einer meiner Frauenzeitungen gelesen, dass Fluorid überhaupt nicht so gefährlich ist, wie gerne immer wieder behauptet wird (dort ist ein Interview mit einem Zahnarzt drin).

Zu deinem Artikel: viele Sachen sind in der Überdosierung tödlich. Auch an zu viel Wasser oder zu viel Salz kann man sterben. Welches Kind würde eine ganze Tube essen?

Solltest du dir weiterhin Sorgen machen, frag beim nächsten Arztbesuch nach.”

Großartig oder?! Nach dem Motto: Frag´ beim Vergifter nach, ob er dich vergiftet.

Man sollte besser freie Wissenschaftler befragen. Außerdem sollte man nicht auf das vertrauen, was in Frauenzeitschriften steht.

Warum man das nicht machen sollte, zeigt das Video (unter vielen anderen interessanten Dingen) am Ende dieses Artikels.

Man sollte also weder darauf vertrauen, was in irgendwelchen Zeitschriften, Zeitungen und Illustrirten steht, noch der Zahnärzteschaft.

Letztere sackt pro Jahr nämlich etwa nur allein in Deutschland 13 Milliarden Euro ein, weil es hierzulande so sensationell viel Karies gibt. Das sind 13 Milliarden gute Gründe, dass Ihr Zahnarzt Sie belügt.

Außerdem ist zu fragen: Wenn Fluoride angeblich so gut für die Zähne sind und sich die Menschen mit diesem Zeug bisweilen ja immer fleißig die Zähen geputzt haben, warum leiden dann fast alle Deutschen unter Karies und kaputten Zähnen???

Zurück zu den freien Wissenschaftlern:

Freie Wissenschaftler sowie Forscher aus aller Welt lassen sich nicht durch schmutziges Geld und Drohungen Mundtot machen, denn was viele Menschen noch immer nicht wissen ist, wie skrupellos die verantwortlichen Machthaber mit unserer Gesundheit umgehen. Schließlich geht es um viel Geld und um Macht.

Da fällt uns gerade auch noch eine gute Idee ein! Sie kennen doch sicher diese kleinen gelben Haftnotizen.

Solche könnte man zu Hause folgendermaßen beschriften, um sie dann beim Einkaufen dort zu befestigen, wo ein Giftstoff enthaltendes Produkt steht:

“Hallo lieber Kunde.
Dieses Produkt enthält industriellen Giftmüll.
Kaufen Sie das Produkt also lieber nicht.
Fragen Sie unser Personal, ob wir auch Produkte anbieten,
die keinen Giftmüll enthalten.”

Allerliebste Idee, wie wir finden 🙂

Schlussakkord dieses updates:

Dieses höchst interessante Video mit schockierenden und absolut empörenden Inhalten:

 

Das mit der “Verschwörungstheorie” dürfte sich dann wohl erledigt haben, da dieses Video die Verschwörung belegt.

Ferner ist bewiesen, dass in den meisten Zahnreinigungsmitteln viele verschiedene Giftstoffe enthalten sind. Lügerei und Korruption ist ebenfalls bewiesen.

Lassen Sie sich also bitte weder von albernen Verdummungszeitungen, noch von Zahnärzten und kriminellen Verbänden infame Lügen auftischen.

Denken Sie an Ihre Gesundheit. Sie haben nämlich nur eine. Lesen Sie beim Einkaufen künftig akribisch die Inhaltsstofflisten von allen Produkten, die Sie zu kaufen gedenken, und lassen Sie Giftmüll ab sofort in den Kaufhäusern stehen.

Es liegt nun an der Weiterverbreitung unseres Artikels und an den Konsumenten.

Wenn niemand mehr diese Giftpasten kauft, dann wird die Industrie reagieren müssen. Auch etwaige Zahnärzte und Zahnärztekammern werden reagieren müssen.

Diese sollten besser beschleunigt den Dialog suchen und die Menschen um Vergebung bitten, statt an einer aufgeflogenen, skandalösen Jahrhundertlüge festzuhalten.

Ob systematische Vergiftung über viele Jahrzehnte von den Menschen überhaupt vergeben werden kann, wird die Zukunft zeigen.

Über Schadenersatz und Schmerzensgeld sollte man vielleicht auch mal nachdenken.

Die Damen und Herren Zahnärzte haben auf jeden Fall eine Menge aufzuarbeiten und ihre komplette Grundeinstellung gegenüber Patienten zu ändern, welche sie offenkundig bisher als Melkkühe, statt als hilfesuchende Patienten betrachtet haben.

Mit freundlicher Empfehlung:

News Top-Aktuell

Hinweis: Die Kommentarfunktion ist bis auf Weiteres wieder aktiviert. Scheinempörte Zahnärzte, Lobbyverbände und sonstige Kriminelle sparen sich bitte das Nutzen der Selbigen, da es sich sowieso nicht lohnen wird.

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Quelle:http://newstopaktuell.wordpress.com/2013/01/11/zahnpasta-zerstorung-und-vergiftung-auf-raten/

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…danke an Denise

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Gruß an die, die nachforschen

TA KI

 

 

Giftige Inhaltsstoffe in Zahnpastas?


von Martin Klipfel
Freier Journalist

Na klar, aber nicht nur in Zahncremes, sondern auch in Mundwässern und in anderen sogenannten Körperpflegeprodukten werden so manche Leckereien beigemischt! Und der schnellste Weg, um die giftigen Inhaltsstoffe wie Fluorid – Triclosan – Natriumlaurylsulfat – Abrasiva – Saccharin und was sonst noch alles drinne ist, dem Tempel Gottes – dem Körper halt – zuzuführen, führt über die Mundschleimhäute. Deshalb empfiehlt in der Regel der Mann im weißen Kittel auch, dass sein Kunde sich das eine oder andere „Medikament“ unter der Zunge zergehen lassen sollte.

Lach nicht, denn chemische Inhaltsstoffe aus Zahncremes und Mundwässern gelangen auf diese Weise im Eiltempo in den Blutkreislauf und können auf diese Weise Deine Gesundheit gefährden. Die Betonung liegt auf „könnte„, denn es könnte ja sein, dass es im Sinne des Betrachters liegt, ob das, was er sich, um sein großes Mundwerk im Reinen zu halten, giftig oder unschädlich ist. Alles eine Sache der Gedanken? Ich denk schon! Okay, so weit, so gut, aber wenn das alles so unbedenklich ist, wie ich glaube, warum werden dann solche Produkte regelmäßig mit Warnhinweisen versehen?

Warnhinweise auf Zahnpasta-Verpackungen

Warnhinweise wie diese:

„WARNUNG, nicht in die Hände von Kindern unter 6 Jahren gelangen lassen. Wenn mehr als für das normale Putzen benötigt geschluckt wird, kontaktieren Sie sofort Ihren Arzt oder die nächste Vergiftungszentrale.“ [1]

Oder vielleicht auch dieser Warnhinweis für Kinder unter 6 Jahren, den ich bei meiner REWE Zahncreme „Frische Gel“ gefunden habe:

„Nur erbsengroße Menge Zahnpasta benutzen. Zur Vermeidung übermäßigen Verschluckens Zähneputzen nur unter Aufsicht. Bei zusätzlicher Aufnahme von Fluorid den Zahnarzt oder Arzt befragen.“ [2]

Nun dieser abgemilderte Warnhinweis ist den Untersuchungsämtern für Lebensmittelüberwachung und Tiergesundheit des Landes Baden-Württembergs geschuldet. (2) Nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen kann bei Kindern, im Gegensatz zu den Erwachsenen, eine zu hohe Fluoridzufuhr zu Dentalfluorosen an noch nicht durchgebrochenen bleibenden Zähnen führen. Dabei könnte – schon wieder das „könnte“ – sich bei zu viel Gift-Zufuhr, das Erscheinungsbild der Zähne verändern. [2] Aufgrund möglicher Verfärbungen, kann sich das Kindlein dann halt nicht mehr erlauben mit einem weiß glänzenden strahlenden Lachen seine Eltern zu betören. Hast Du was gemerkt? Ach ja, die Experten vom Amt scheinen sich über ihre Ausführungen nicht ganz sicher zu sein, denn durch die häufige Betonung auf „könnte„, könnte man ja auch zu dem Schluss kommen, dass dem Leser ein breites Spektrum an Möglichkeiten, wie es denn wirklich sein könnte, absichtlich offen gelassen wird.

Angst lähmt Dein Selbstbewusstsein!

Und es könnte ja durchaus sein, dass das bisschen Mensch, um eine Reiz-Reaktions-Kopplung einzuüben, mittels Warnhinweisen und sonstigen tollen „kann so oder so sein„-Formulierungen in ständiger Unsicherheit gehalten werden soll. Ist es nicht so, dass gerade die quälenden Fragen die man, aufgrund mangelnden Selbstbewusstseins, sich selbst nicht mehr beantworten kann, es den Bewusstseinskontrolleuren leicht gemacht wird das bisschen Leben immer genau dahin zu lenken, wo die Geschäfte mit der Angst winken? Genau so wird das gemacht. Auf der einen Seite die Angst zu schüren, dass wer sich nicht die Zähne putzt mit dem „bösen“ Karies rechnen muss, und auf der anderen Seite auch immer auf die Gefahr hinweist, dass wer vom Zähneputzen nicht lassen kann, auch auf die giftigen Inhaltsstoffe der Zahnpasten und Mundwässern achten muss. Merkst Du was? Ach ja, die Gefahren lauern überall, und egal wie Du es auch drehst oder wendest, ist es grundsätzlich so, dass Du entweder auf die Reizwörter reinfällst und somit der Pawlowschen Methode [3] auf den Leim gehst, oder ob Du den Bewusstseinsverdrehern, indem Du alles, was Dir täglich zufällt, mit Danksagung und somit ohne Angst aufnimmst, den verlängerten Rücken zeigst.

Warum steht es, trotz bester Mundhygiene, mit der Zahngesundheit noch immer so schlecht?

Nun, Zähneputzen mit Zahnpasta, sowie mit widerwärtigen Mundwässern gurgeln, ist ja alles gut und recht, aber warum steht es, trotz fleißiger Mundhygiene, bis heute mit der Zahngesundheit noch immer so schlecht, bzw. warum sind die Wartezimmer der Zahnärzte noch immer so voll? Vielleicht falsch oder zu wenig geputzt? Oder ist der Grund für das „böse“ Karies und die „böse“ Parodontose vielleicht ein ganz anderer? Und wenn die Ursache für Zahnerkrankungen gar nichts mit angeblich falscher, bzw. zu wenig Mundhygiene zu tun hat, dann ist es doch so, dass wir unsere Körper mit giftigen Substanzen unnötig Schaden zufügen.

So und jetzt schau Dir mal das Fluorid an. Fluorid ist eine natürliche Substanz, das in geringen Mengen im natürlichen Wasser enthalten ist, und weil es da ist findet man davon geringe Mengen in unserem Trinkwasser und in unserer Nahrung. Dennoch …

„Trotz der Tatsache, dass Fluorid eine natürliche Substanz ist, es ist giftig für uns Menschen. Eine Injektion von 2,5 Gramm Natrium-Fluorid (eine Standard-Komponente in Zahnpasta) hat eine tödliche Dosis. Der Gehalt von Fluorid in einer Tube Zahnpasta von mittlerer Größe reicht aus, um ein kleines Kind zu töten, wenn die ganze Tube auf einmal verzehrt wird. Da die Zahnpasta ja so lecker nach Erdbeere etc. schmeckt, ist das gar kein Problem für kleine Leckermäuler. Zahnpasta mit Fluorid enthält eine viel höhere Konzentration an Fluorid im Vergleich zu Fluorid in der Natur. [4]

Droht bei dem Verzehr von einer Tube fluorhaltiger Zahnpasta der Tod?

Ehrlich, ich versteh das nicht! In kleinen Mengen unschädlich, bzw. unbedenklich, aber wenn der Hosenscheißer eine ganze Tube Zahnpasta verzerrt, dann ist der Zusatzstoff tödlich? Dazu gleich eine weitere Frage: Ab welcher Größe führt der Inhaltsstoff zum sofortigen Ableben? Entscheidet darüber das Lebensalter oder kann man das vielleicht auch pi mal Daumen plus Gewicht und persönliche Einstellung zu dem Zeugs, berechnen, ob das Einnehmen tödlich endet oder es eben nur zu einer kleinen Magenverstimmung führt? Nun, die Schulmedizin-Wissenschaft, die selten Wissen schafft, kam zu folgendem Ergebnis:

„Die tödliche Dosis für einen durchschnittlichen Erwachsenen liegt bei 32-64 mg Fluorid/kg Körpergewicht. Bei Kindern wird die tödliche Dosis auf 5 mg Fluorid/kg Körpergewicht geschätzt.“ [4]

Da stellen sich bei mir gleich die nächsten Fragen: Was ist ein durchschnittlicher Erwachsener, und warum wird die tödliche Dosis bei Kindern geschätzt? Bin ich vielleicht zu dumm, um das zu verstehen? Na klar:

„Bei mehr als 30 Untersuchungen an Tieren stellte sich heraus, dass Fluorid als Nervengift wirkt und die kognitiven Fähigkeiten reduziert. Fluorid macht dumm!“ [4]

Kann man Tierversuche eins zu eins auf Menschen übertragen?

Ach nee, Zähneputzen mit Fluorid-Zahnpasta macht dumm? Das glaub ich nicht! Mir hat bis heute das Zähneputzen nicht geschadet, aber auch nicht wirklich geholfen. Ich mach’s halt, weil mir das von Kindesbeinen an so gelehrt wurde! Da stellt sich gleich die nächste Frage: Wie zuverlässig sind Tierversuche und lassen diese Versuche sich eins zu eins auf Menschen übertragen? Klare Antwort: Das geht gar nicht! Hier lies, was ich in einem anderen Beitrag dazu geschrieben habe:

„Verschiedene Substanzen auf abenteuerlicher Weise an Tieren zu testen, mag zwar für Sadisten ein Vergnügen sein, aber daraus abzuleiten, dass die Verabreichung eines neuen Wundermittels beim Menschen genau so, wie beim Tier wirkt, ist natürlich an den Haaren herbeigezogen. So sind Knollenblätterpilze zwar für Kaninchen ein Leckerbissen, aber für den Mensch hat die Zuführung dieses Lebensmittels eine tödliche Wirkung. Petersilie mag für uns wohl gesund sein, doch für einige Papageienarten ist dieses Kraut nur einmal genießbar. Morphium wirkt auf Hund und auf den gewöhnlichen Zweibeiner beruhigend, doch bei der Katz sträuben sich die Nackenhaare – sie schäumt bei der Einnahme von Morphium förmlich über, sprich sie neigt danach zu unkontrollierbaren Erregungen! Also, was lehrt uns die Geschichte? Na klar, die Erkenntnisse wie ein Tier auf einen bestimmten Stoff reagiert ist für das Lebewesen, dass sich auch als die Krönung der Schöpfung betitelt, bedeutungslos.“ [5]

Und deshalb könnte es auch so sein, dass das mit der Menge, ob es denn tödlich wirkt, auch wieder nur so eine „Kann-sein-oder-kann-eben-nicht-sein-Bestimmung“ ist. Und wenn ja, dann steht dem Genuss von Fluorid doch nichts mehr im Wege. Okay, der eine mag’s, der andere nicht! Und wer sich dem Zeugs, das in der Zahnpasta in einer viel höheren Konzentration wie in der Natur vorkommt, entziehen möchte, der kauft sich halt eine Bio-Paste ohne Fluorid. Dient zwar auf der einen Seite der Gesundheit, aber reißt auf der anderen Seite bei denjenigen, der nicht so gut bei Kasse ist, ein dickes Loch in seinen Geldbeutel.

Sind Zusatzstoffe in Zahncremes giftig?

Du meinst: „Lieber ein paar Groschen mehr ausgeben, als sich mit allerlei Giften rumschlagen!“ Zum Beispiel mit Triclosan, einem antibiotischen, antimikrobiellen Wirkstoff, der in vielen Produkten des alltäglichen Bedarfs, wie Geschirrspülmittel, Deodorants, aber auch in Zahncremes und Mundwässern zu finden ist, und dem der Ruf vorauseilt, dass sich dieses Zeugs negativ auf die Konzentration des Schilddrüsenhormons auswirkt, und dass die häufige Anwendung von Antibiotika zur Entwicklung von Bakterien führen könnte, die wiederum resistent gegen Antibiotika sind. [1] Schon wieder dieses elendige Wort „könnte„. Und so kann auch Natriumlaurylsulfat zur Bildung von Mundgeschwüren beitragen. Weiterhin gehen Forscher davon aus, dass die leckere Beigabe in Zahnpasten auch die schützende Schleimhaut des Mundes austrocknen kann! Jetzt kann es sein, dass ich gleich ausraste! Nein, ich treib es jetzt auf die Spitze – ich übergebe mich! Hier lies was Abrasiva, ein weiterer Zusatzstoff in Zahncremes, alles kann:

„Eine übermäßige Sensibilität der Zähne kann durch verschiedene Faktoren verursacht werden. Eine der Bezeichnungen, die für bestimmte Arten der Zahnsensibilität benutzt wird, ist die „Abrasion“. Sie kann durch abrasive Zahncremes verursacht werden. Manche Produkte, wie zum Beispiel Pasten zur Zahnaufhellung und Produkte zur Zahnsteinkontrolle können stärkere Abrasiva enthalten.“ [1]

Und ich? Ich kann nicht mehr! Nein, auch der Zahnklempner vor Ort kann nicht einschätzen inwieweit eine Abrasion der Zähne durch Zahncremes verursacht wird. Und jetzt können mich diese Experten mal alle am Arsch lecken, denn diese unendlichen „Kann-Formulierungen“ zeigen mir in aller Deutlichkeit, dass die Mundhygiene a) den Geldsack lehrt und b) allerlei Nebenwirkungen mit sich bringen kann! Was noch? Ach ja, das ganze Zeugs, das den Zahnpasten und Mundwässern beigefügt ist, kann viel, aber eines kann die Paste und die Wässerchen nicht, nämlich dauerhaft Zahnerkrankungen zu verhindern. Und schon bin ich bei der Frage, was denn die Ursache der Zahnerkrankungen sind?

Was sind eigentlich die Ursachen für Zahnerkrankungen?

Nun, bevor ich gleich meine Sicht der Dinge, wie Zahnkrankheiten entstehen, erkläre, schauen wir uns doch erst einmal die wahrscheinlichen Ursachen von Zahnerkrankungen aus schulmedizinischer Sicht an. Laut unwissenschaftlichen Erkenntnissen der Quacksalber ist Karies eine durch den Stoffwechsel von Bakterien verursachte Erkrankung. [6] So weit zur Theorie der mittelalterlichen Medizin. Und nun zu den Erkenntnissen von Dr. Hamer, der umgangssprachlich auch als Scharlatan bezeichnet wird. Seinem Erkenntnisstand liegt Karies der Konfliktinhalt des „nicht zubeißen dürfens“ zugrunde. Ich weiß, das hört sich im ersten Moment zwar schräg an, aber wie blöd hört sich denn die Theorie der Schulmedizin an, die die Schuld an Karies dem Zucker gibt?

„Seit wann hat die Menschheit raffinierten Zucker und seit wann leidet sie unter Karies? Unter Karies litten schon die alten Griechen, wie man bei zeitgenössischen Autoren nachlesen kann. Raffinierten Zucker hatten sie keinen, sicher aber Beißkonflikte.“ [7]

Und das mit den bösen Mikroben, das kannst Du gleich vergessen, denn die Mikroben sind, auch nach meinem Erkenntnisstand, Heilungsphasen-Optimierer! Sie sind, wenn es darum geht den Schaden wieder zu beheben, unsere Freunde. Nur blöd, dass der im Nebel stochernde Mensch genau dann wenn die Heilung, die zwar wehtut, einsetzt, sich ins Land der Zähne begibt – den Zahnarzt aufsucht. Die Erklärung, dass Zähneputzen vor Karies schützt, dient, wenn man es aus der Sichtweise der Germanischen Heilkunde betrachtet, nur dem Erhalt der Zahnpasta-Industrie.

Wie konnte ein ungesundes Produkt wie die Zahnpasta solch einen Siegeszug antreten?

Leider ist die Masse Mensch dieser Industrie verfallen. Doch wem haben wir es zu verdanken, dass ein an sich ungesundes Produkt wie die herkömmliche Zahnpasta solch einen Siegeszug antreten konnte und die Paste heute in aller Munde ist? Hier die Antwort: Es war einer umfangreichen „wissenschaftlichen“ Arbeit eines Herrn Hodge und eines Dr. Kehoe, einem Arzt und Förderer der Fluoridtheorie zu verdanken, dass sich angeblich Fluorid positiv auf die Zahngesundheit auswirkt. Unterstützt wurden diese beiden Strolche von einer Industrie, die es sich zur Aufgabe gemacht hatte mit diesem Gift Geld zu verdienen.

„Zusätzlich half der Vater der PR – Edward Bernays, ein Neffe von Sigmund Freud, der ganzen Nation Fluorid zu verkaufen. Er war das eigentliche Übel, aber auch ein Genie und ein Fachmann auf dem Gebiet der Schaffung eines attraktiven Bildes für ungesunde Produkte.“ [4]

Wahrlich, dieser Bernays war ein begnadeter Pissologe! Seine Forschungen im Bereich der Steuerung des menschlichen und gesellschaftlichen Verstandes sind aufgegangen, denn heute putzt jeder Mensch, der was auf Zahnreinigung hält, seine Zähne mit Fluorid verseuchter Paste. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann putzen sie bis zum St. Nimmerleinstag noch ihre Zähne mit einer Paste, die alles andere, als gesund ist. Ach ja, bei den Risiken und Nebenwirkungen befrage bitte Deinen Zahnarzt. Nein lass es, denn dieser Mann ist dem Bernays auf den Leim gegangen und tut halt nur das, was der Zahnpasta-Industrie und seinem Geldbeutel nützt. Er bringt, dank seiner erhobenen göttlichen Stellung – Arzt halt – , das Zeugs unter die Leute! Bist Du jetzt geschockt? Na klar, denn die tägliche Zahnreinigung, mittels Zahnpasta und Mundwasser, schützt eben nicht vor Konfliktschockerlebnissen, die einem aus heiterem Himmel zufallen. Doktor Hamer erklärt das so:

„Das DHS ist das Dirk Hamer Syndrom, das ich so genannt habe, als ich selbst beim Tod meines Sohnes so geschockt war, und an einem Hodenkarzinom erkrankte. Es ist ein schwerer, hochakut-dramatischer und isolativer Konflikterlebnisschock, der das Individuum „auf dem falschen Fuß“ erwischt.“ [8]

Und weil dem so ist, ist die tatsächliche Ursache von Karies einem „Beiß-Konflikt“ geschuldet. So verhält es sich auch mit der Parodontose, dem ein Konflikt des „nicht zubeißen könnens“ zu Grunde liegt. [9]

Stellt die Germanische Heilkunde die traditionelle Schulmedizin auf den Kopf?

Ich halte fest, dass die Germanische Heilkunde die traditionelle Schulmedizin auf den Kopf stellt. Weiterhin halte ich fest, dass die Gesetzmäßigkeiten der Natur am nächst besten Fall – vielleicht bei Dir – überprüft werden können. Und ganz wichtig halte ich fest, dass die Germanische Heilkunde nur für eine Erkenntniswissenschaft, made in Germany, steht, und wer die Gesetzmäßigkeiten der Natur verstanden hat, der schwingt, nur weil „germanisch“ so rechtsradikal klingt, hier nicht mehr die Nazikeule. Gesundheit hat nichts mit rechtsradikaler Gesinnung zu tun, außer Du bist mal wieder der Pawlowschen Methode auf den Leim gegangen. Und wenn Du das verstanden hast, dann gehst Du sicher mit mir konform, dass es an der Zeit ist unsere Gesundheit wieder selbstbewusst in unsere eigenen Hände zu nehmen! Das sei ferne, denn dieser Sichtweise können nur Menschen folgen, die sich von der Bewusstseinskontrolle, die ihnen von Geburt an zugefallen ist, befreit haben. Und diese Leute verstehen auch, dass die Schulmedizin bis heute nicht in der Lage ist die Ursachen von Krankheiten zu benennen. Diese behelfen sich nämlich, weil sie es halt nicht besser wissen, mit „kann so oder so sein“ und geben damit zu, dass sie bis heute noch immer nicht die Mechanismen, wie es denn zu Zahnerkrankungen kommen kann, wirklich verstanden haben. Die Germanische Heilkunde, eine Naturwissenschaft wie Physik, Chemie oder Biologie, kommt da ganz anders daher. Sie verlangt ein präzises diagnostisches Arbeiten und nicht wie die Schulmedizin, die sich grundsätzlich damit beschäftigt Symptome zu bekämpfen.

Also pass mal auf, das ist so:

„Unsere Zähne bestehen im wesentlichen aus dem Zahnschmelz, der die Krone überzieht, und dem eigentlichen Zahnknochen, in dem die Wurzel steckt (die mit Zement überzogen ist), und der den Zähnen von der Wurzelspitze bis zur Krone die Form gibt. Ferner der sog. Pulpa, als feinnervige Kernmasse, und der Wurzelhaut (Periodon), die wiederum die Zahnwurzeln umschließt. Aber so, wie der einzelne Zahn aus verschiedenen Teilen zusammengesetzt ist, gehören diese Teile auch verschiedenen Keimblättern und Gehirnteilen an. Dabei hat jeder Zahn nicht nur eine bestimmte Funktion sondern auch einen speziellen Konfliktinhalt:

  • Schneidezähne = „Zuschnappen“
  • Fang- oder Eckzähne = „Einfangen“
  • Backen- oder Mahlzähne = „Zermalmen“

und das Ganze noch mal unterschieden nach Rechts- oder Linkshändigkeit, für Kind/Mutter oder Partner. Daraus ergeben sich zwangsläufig verschiedene sogenannte „Krankheitsbilder“ …“ [9]

über die ich, unter Berücksichtigung Deiner Aufnahmefähigkeit, hier jetzt weglasse. Falls Du Dich mit dieser Heilkunde näher beschäftigen möchtest, dann kannst Du hier germanische-heilkunde.at das Studium der Germanischen Heilkunde aufnehmen.

Ich bin am Ende und hoffe, dass ich Dir mit meinen Infos dienen konnte. Und jetzt liegt es an Dir mit einem neuen Selbstbewusstsein das Thema Zahnhygiene aus einer anderen Sichtweise zu betrachten. Was noch? Na klar: Fürchte Dich nicht, denn ich, der Martin, bin bei Dir bis die Welt untergeht oder sich das Bewusstsein der Menschen ändert.

Und so verbleibe ich mit ganz lieben Grüßen Dein Martin M. Luder (info(at)lefpilk.de)

Quellen

  1. http://www.zentrum-der-gesundheit.de/zahncreme-pi.html
  2. http://www.ua-bw.de/pub/beitrag.asp?subid=0&Thema_ID=4&ID=1160&Pdf=No
  3. de.wikipedia.org/wiki/Pawlowscher_Hund
  4. http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/fluorid-und-der-grosse-zahnbetrug
  5. equapio.com/de/gesundheit/tierversuche-tierversuche-sind-fuer-die-katz/
  6. http://www.kzbv.de/wie-entsteht-karies.188.de.html
  7. germanische-heilkunde.at/index.php/erfahrungsberichte-beitrag-anzeigen/items/karies.html
  8. germanische-heilkunde.at/index.php/dhs.html
  9. germanische-heilkunde.at/index.php/zaehne.htm

Quelle: http://equapio.com/de/gesundheit/zahngesundheit-giftige-inhaltsstoffe-in-zahnpastas/

Gruß an die Aufklärer

TA KI

Eines der bestgehüteten Geheimnisse der Menschheit: die Zirbeldrüse-Die Zirbeldrüse: Portal von höheren Dimensionen Teil1


eye6Der Menschheit wurde ein Geschenkt gemacht – die Zirbeldrüse oder auch unser drittes Auge genannt. Diese kleine Drüse im Zentrum des Gehirns zwischen den Hemisphären, erscheint auf den ersten Blick weitaus weniger bedeutungsvoll, als sie es in Wahrheit ist. Die kieferzapfenförmige Zirbeldrüse ist zwar winzig klein, aber dennoch ist sie ausserordentlich wichtig für unsere körperliche, geistige und, der Meinung einiger Experten zufolge, auch für unsere spirituelle Gesundheit. Sie steuert die innere Uhr, reguliert den Schlaf und erhöht unsere Intuition. Lässt die Zirbeldrüse in ihrer Funktion nach, setzt der physische und psychische Alterungsprozess ein.

Der Grund warum Informationen über dieses Organ von uns ferngehalten werden, ist ganz klar, damit Menschen nicht aufwachen und ihr tatsächliches Potential herausfinden, und erkennen, dass es da noch anderen (geistige) Welten und andere Existenzen von uns selbst neben unserer 3 dimensionalen Materie-Projektion gibt.

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Die Zirbeldrüse ist im Wesentlichen das Portal zwischen der physischen und geistigen Welt für uns Menschen. Wenn aktiviert, erfüllt sie den Geist der Menschen mit Euphorie und Einheit, aber vor allem mit totaler Omniszienz. Man kann diese Aktivierung durch Yoga, Meditation und verschiedenen anderen okkulten Methoden erreichen.

eye3Einmal aktiviert, ist diese Person in der Lage, frei in andere Dimensionen zu reisen, bzw auch astral Projektion oder remote-Viewing genannt. Durch antike Methoden und Praktiken voraus, könnte man sogar die Gedanken und Handlungen anderer Menschen in der physischen Welt steuern.

Obwohl dieses auf den ersten Blick unmöglich scheint, haben die Regierungen der ehemaligen Sowjetunion sowie verschiedene Schatten Organisationen diese Effekte für eine wirklich lange Zeit erforscht, und halten die Informationen unter Verschluss.

Der Grund warum wir dieses Kunststück in unserem Gehirn nicht erreichen können, liegt u.a. an der Menge von Natriumfluorid die wir auf einer täglichen Basis verdauen. Die Zirbeldrüse absorbiert den größten Teil des Natriumfluorids das in unseren Körper gelangt.

7856519_origDiese industriellen Abfallprodukte (Natriumfluorid) sorgen im Wesentlichen dafür, dass die Zirbeldrüse nicht mehr die Möglichkeit bekommt, unsere hormonellen Prozesse im Körper auszugleichen. Die komplette Wasserversorgung der Vereinigten Staaten enthält sogar 90 % Fluorid und andere Komponenten. Nicht einmal die Wasserfilter, die es dort im Supermarkt zu kaufen gibt, sind in der Lage Fluorid herauszufiltern. In Deutschland enthalten mehr als 90% des Trinkwassers weniger als 0,3 mg Fluorid pro Liter.

Lese HIER mehr über Fluorid in Deutschland
http://www.zeitenschrift.com/news/trinkwasserverseuchung-mit-fluor#.VkXpbF5q3IU

Eine Möglichkeit dies zu bekämpfen, ist die umgekehrte Osmose oder Wasser-Destillation. Wasser-Destillation ist die billigere Option.

Aber auch Hormone, Quecksilber, Koffein, Tabak, Alkohol und raffinierter Zucker können Verkalkungen der Zirbeldrüse auslösen. Strahlungsfelder, wie jene, die uns in Form von Stromleitungen, Mobiltelefonen und Internetnetzwerken umgeben, haben ebenfalls eine zerstörerische Wirkung auf diese wichtige Drüse. Um die Zirbeldrüse in ihrer Funktion zu unterstützen und sie wieder zu aktivieren, ist es unumgänglich, die genannten Gefahren weitestgehend zu meiden.

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Wir sind keine Verschwörungstheoretiker, aber dennoch beobachten wir mit tiefer Besorgnis die fortlaufende Trennung zwischen unserer Spiritualität und Realität. Zeit den Schalter umzulegen!

Credits: thespiritscience.net | zentrum-der-gesundheit.de
Quelle: Denke-Anders-Blog http://denkeandersblog.wordpress.com/2015/11/12/eines-der-groessten-vorenthaltenen-geheimnisse-der-menschheit-die-zirbeldruese/

 

Die Zirbeldrüse: Portal von höheren Dimensionen Teil1

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Der folgende ist ein außergewöhnlicher Artikel über die Zirbeldrüse (Pineal Gland, Epiphyse) von Dr. Terry Willard, weltweit führend und Pionier auf dem Gebiet der Pflanzenheilkunde.

von Dr. Terry Willard

Einer der erstaunlichsten Teile unseres physischen Körpers ist die Zirbeldrüse. Sie wird auch als die Epiphyse cerebri, Epiphyse, Conarium oder das „dritte Auge“ bezeichnet. Es ist eine kleine endokrine Drüse im Gehirn von Wirbeltieren. Sie produziert Serotonin und Melatonin, Hormone, die die Stimmung beeinflussen, und sie regulieren unsere Wach-/Schlafmuster sowie saisonale Funktionen. Ihre Form ähnelt einem kleinen Pinienzapfen (daher der Name in Latein, pinea, was „Tannenzapfen“ bedeutet), und sie liegt nahe dem Zentrum des Gehirns zwischen den beiden Hemisphären, in einer Grube versteckt, wo sich die beiden abgerundeten Thalamus Körper verbinden.

Wenn auch diese Drüse tief innerhalb des Gehirns verborgen liegt und nur die Größe einer Erbse hat, war sie eine fast fanatische Obsession von Meistern, Mysteriensschulen und Religionen im Laufe der Jahrhunderte. René Descartes, der berühmte Philosoph, hatte einen Großteil seines Lebens dem Studieren der Epiphyse gewidmet und erkannte, dass sie der „Hauptsitz der Seele” ist. Er glaubte, dass sie die Verbindung zwischen dem physischen Körper und Geist/Seele ist. Wir finden sie auch in den prominenten Schriften von Pythagoras, Plato und Iamblichus, sowie in den ägyptischen, tibetanischen und denen der römisch-katholischen Kirche erwähnt. Sie wird sogar von den Gründervätern der USA erwähnt.

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Eine der zentralen Figuren in den Mythen ägyptischer Mysterienschulen ist das Auge des Horus. Viele haben das Gefühl, das Auge des Horus ist in Wirklichkeit das „dritte Auge“ bzw. die Zirbeldrüse. Es scheint eine Menge von Ähnlichkeiten zumindest aus anatomischer Sicht zu geben.

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Die ägyptische Verbindung ist noch nicht alles, einige sind der Meinung – sie haben in der Tat das Gefühl, die große Pyramide von Gizeh wurde nicht nur gebaut, um die Aktivität der Zirbeldrüse zu stimulieren, sondern sie wurde mit der Einweihungs-Kammer in der Form / Position der Zirbeldrüse gebaut.

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In früheren Blogs haben wir über das Gesetz der Ähnlichkeit gesprochen, fraktale Beziehungen oder morphische Resonanz. Wenn wir Dinge mit einem so großen Grad der Ähnlichkeit der Form haben, können sie mit Leichtigkeit miteinander kommunizieren (schwingen). Diese Pyramiden- / drittes Auge – Verbindung ging nicht verloren mit den Gründervätern der USA, die meistens Freimaurer waren; sie benutzen sie als Teil des Staats-Siegels, das auf der Rückseite des amerikanischen 1-Dollar-Scheins bis heute zu sehen ist.

Viele der Mysterienschulen haben häufig die Information in der Form eines Pinienzapfens kodiert. Wir können dies aktuell im Vatikan als eine der größten Statuen der Natur sehen. Sie hat auch eine dominierende Rolle für den Stab des Papstes. Die verschlungenen Schlangen auf dem Stab des Osiris erinnern an die Kundalini-Kräfte, die sich am Rückenmark entlang bis hin zum Ende, zur Zirbeldrüse schlängeln.

Pine-Cone-Symbolism-Pigna pine-cone-pope-staff1 Pineal-snakes

ähnlich: Pine Cone Symbolism

Die Zirbeldrüse entwickelt sich im menschlichen Fötus ungefähr 21 Tage, auf Licht und Dunkelheit reagierend. Auch wenn sie im Gehirn tief verborgen ist, hat sie Lichtrezeptoren-Zellen, die eine starke Ähnlichkeit zu den Zellen der Netzhaut des Augen haben. Bei einigen Arten, wie Neunauge (kieferlose, blutsaugende Aal-ähnlich Fische) und Brückenechse (Reptil), hat die Zirbeldrüse Zugriff auf die Oberfläche der Haut (eine Foramen-Öffnung) und fungiert als drittes Auge durch Lichtrezeptoren mit Hornhaut, Linse und Netzhaut. Beim Menschen hilft die Zirbeldrüse, die Tages-Rhythmen zu arrangieren. Melatonin wird durch Dunkelheit stimuliert und durch Licht gehemmt. Warum sollten wir ein Organ tief vergraben in unserem Gehirn haben, das auf Licht reagiert?

Jüngste wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass es erhebliche biologische Ähnlichkeiten zwischen der Netzhaut und der Zirbeldrüse gibt. Piezoelektrische Mikrokristalle senden möglicherweise Photonen aus, die von einem Netzhaut-ähnlichen Gewebe in der Zirbeldrüse aufgenommen und dann in visuelle Bilder umgewandelt an das Gehirn gesendet werden können. Dies könnte verantwortlich dafür sein, was wir als „geistiges Auge“ bezeichnen – wie wenn wir plötzlich ein geistiges Bild sehen von unserem Freund kurz bevor er oder sie uns anruft. Die DNA selbst scheint Licht zu speichern und in einem Prozess dieses Licht auf andere Zellen zu übertragen als eine Form der Kommunikation. Können wir diesen Prozess mit unserem geistigen Auge beobachten? Natürlich ist noch mehr Forschung notwendig, um vollständig zu verstehen, wie die Zirbeldrüse tatsächlich funktioniert, aber wir haben bereits einige faszinierende Forschungsergebnisse zur Verfügung.

Auch wenn die Zirbeldrüse geografisch im Zentrum des Gehirns liegt, ist sie nicht vom Körper durch die Blut-Hirn-Schranke (BBB) getrennt, die den Rest des Gehirns versorgt. Der innere Teil der Zirbeldrüse enthält äußerst kohärentes Wasser mit kleinen Kristallen, die auf piezoelektrische Frequenzen reagieren. Tatsächlich ist dieses Wasser so rein und kohärent, dass es schwer ist, diese Reinheit irgendwo anders in der Natur zu finden, außer in den Mikrotubuli der Zelle. Rudolf Steiner, ein wohl bekannter Gelehrter der esoterischen Mysterienschulen, behauptete, dass die Legende des Heiligen Grals – eines Trinkbechers, der mit dem „Wasser des Lebens” oder „Elixier der Unsterblichkeit” gefüllt sein soll – nur eine andere symbolische Referenz auf die Zirbeldrüse ist. Ein neueres Sammelwerk von Steiner genannt „Die Mysterien des Heiligen Grals“ stellt sehr ausführlich Verbindungen zwischen den Gral-Legenden und der Zirbeldrüse her. Der [Heilige] Gral ist auch in jedem von uns, im „Schloss“ des Schädels gelegen, und kann unsere feinsten Wahrnehmungen in einer Weise aufnehmen, die alle anderen sonst bis auf die auserwähltesten stofflichen Einflüsse beseitigt.

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Diese Reaktion auf Licht blieb den Erforschern psychedelischer Halluzinationen nicht unbemerkt. Während seiner Forschung am psychedelischen Dimethyltryptamin (DMT) an der Universität von New Mexico hatte Dr. Rick Strassmann die umstrittene Hypothese geäußert, dass eine massive Freisetzung von DMT aus der Zirbeldrüse vor dem Tod oder in Todesnähe die Ursache für die Phänomene der Nahtoderfahrung (NDE) war. Mehrere seiner Testpersonen berichteten NDE-artige audio- oder visuelle Halluzinationen(*). Seine Erklärung dafür war das mögliche Fehlen von Panik im klinischen Umfeld und eventuelle Dosierungs-Unterschiede zwischen den überwachten und den tatsächlichen Fällen einer NDE-Begegnung.

(*) NDE = Near Death Experience = Nahtoderfahrung

Verschiedene Personen berichteten auch über den Kontakt mit „anderen Wesen“, Alien-ähnliche, Insekten oder Reptilien in der Natur, in hoch entwickelten technologischen Umgebungen, in denen die Probanden „getragen“, „untersucht“, „überprüft“, „manipuliert“, „verstümmelt“, „unterrichtet“, „geliebt“ oder sogar „vergewaltigt“ wurden durch diese „Wesen“. Seine Begründung basiert auf seinem Glauben, dass das ganze enzymatische Material, das benötigt wird, um DMT zu produzieren, in der Zirbeldrüse gefunden wurde, und zwar in wesentlich höherer Konzentration als in jedem anderen Teil des Körpers, Strassman spekulierte, dass DMT generell in der Zirbeldrüse hergestellt wird. Zur Zeit gibt es keine veröffentlichten zuverlässigen wissenschaftlichen Beweise, die diese Hypothese als solche unterstützen, es ist nur eine Hypothese. DMT und ähnliche chemische Substanzen sind in vielen Pflanzen gefunden worden, die von Schamanen auf der ganzen Welt verwendet werden, um euphorische Zustände herbeizuführen und mit der Geisterwelt zu kommunizieren.

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Die Stimmung verändernde Substanz Serotonin, die in der gleichen chemischen Familie der Indole wie Melatonin und DMT angesiedelt ist, wird in vielen Teilen des Körpers, vor allem im Gehirn produziert. Nicholas Giarmin, Professor für Pharmakologie und Daniel Freedman, Professor für Psychiatrie, bestätigten, dass das menschliche Gehirn Serotonin an verschiedenen Stellen im Gehirn produziert. Zum Beispiel entdeckten sie im Thalamus 61 Nanogramm Serotonin pro Gramm Gewebe; im Hippocampus 56 ng; in der zentralen Grau-Zone des Mittelhirns fanden sie 482 ng. Aber in der Zirbeldrüse fanden sie 3140 ng Serotonin pro Gramm Gewebe. Die Zirbeldrüse war unmissverständlich der reichste Ort von Serotonin im Gehirn. Diese Entdeckung impliziert die Epiphyse als einen wichtigen Ort der serotonischer [Serotonin-bildender] Aktivität. Dies legt nahe, dass die Zirbeldrüsen-Funktion die Stimmung beeinflussen kann. Andererseits könnte es gewisse Zusammenhänge zwischen dem gesundheitlichen Zustand der Zirbeldrüse und Autoimmunerkrankungen wie MS geben.

Zweifellos wird MS mit der Verkalkung der Zirbeldrüse in Verbindung gebracht. Zum Beispiel hat eine Studie gezeigt, dass bei 100 % der Personen mit MS, die nacheinander in ein Krankenhaus eingeliefert wurden, eine Zirbeldrüsen-Verkalkung festgestellt werden konnte, im Vergleich zu nur 43 Prozent bei gleichaltrigen mit anderen neurologischen Erkrankungen. Außerdem haben Gruppen mit einem niedrigen MS-Vorkommen (z. B. Afroamerikaner, Japaner) weniger Zirbeldrüsen-Verkalkung. Fluorid kann die enzymatische Konvertierung von Tryptophan zu Melatonin beeinflussen. Fluorid kann auch die Synthese von Melatonin-Vorläufern (z. B. Serotonin) oder andere Zirbeldrüsen-Produkte (z. B. 5-Methoxytryptamine) betreffen. Die menschliche Zirbeldrüse enthält die höchste Konzentration an Fluorid im Körper. Ob Fluorid die Zirbeldrüse beim Menschen beeinträchtigt oder nicht bedarf weiterer Untersuchungen.

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Wenn Sie anfangen, dies alles zusammenzufügen, wo Mysterienschulen, Philosophen, Hauptreligionen und Schamanen alle in Richtung der Zirbeldrüse als wichtig für das spirituelle Erwachen deuten, können wir leicht ein Muster erkennen. Wenn Sie erkennen, dass moderne Gesundheitsthemen wie Stimmungsschwankungen, Depressionen und Angstzustände sowie Autoimmun-Erkrankungen wie MS auch auf die kleine Zirbeldrüse verweisen, löst dies eine gewisse Merkwürdigkeit aus.

Übersetzt von Frank (OPPT-INFOs.com).

Quelle: http://www.oppt-infos.com/index.php?p=die_zirbeldruese_portal_von_hoeheren_dimensionen_teil1

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Gruß an Dieter Broers
TA KI

 

Epiphyse -das 3te Auge-


Wenn unser Traumbewusstsein Tagsüber mit unserem Wachbewusstsein interferriert haben wir die hellsichtigen Fähigkeiten , die geheimnisvollen Zugänge zu der anderen Dimension, den Einblick hinter die Kulissen das Tor zur Matrix der Materie durchschritten.

Man nennt dies sehend, fühlend oder einfach der moderne

HOMO SAPIENS SPIRITUENSIS

Bis 1884 offenbarte das Gebiet der vergleichenden Anatomie Beweise, dass menschliche Organe wieder zu niederen Wirbeltieren zurückverfolgt werden können. F. Ahlborn hat erkannt, dass die Zirbeldrüse ursprünglich ein photoreaktives Organ bei Fischen und Amphibien war, das manchmal außerhalb des Schädels, direkt unter der Haut lag. Seine Funktion als Auslöser für die Fortpflanzung, wurde rund 70 Jahre später zur Kenntnis genommen. Die Zirbeldrüse war verantwortlich für die Beurteilung der Länge von Tag und Nacht, der Berechnung der richtigen Jahreszeit um sich zu paaren und den Sexualtrieb “aufzudrehen”.Im Jahr 1958 entdeckte Aaron Lerner Melatonin , ein wichtiges Molekül in der Zirbeldrüse, daß von einem anderen gemeinsamen Neurotransmitter produziert wird, Serotonin. Er hat auch die Tatsache bestätigt, dass die Produktion von Melatonin variiert, während des Tages stoppt und kurz nach Einbruch der Dunkelheit wieder hochfährt. Melatonin, erfuhr er, war dafür verantwortlich, uns zu entspannen und  uns in den Schlaf “zu wiegen”. Für eine Weile war nicht bekannt, wie diese kleine Drüse, tief in der Mitte des menschlichen Gehirns begraben, Licht oder Dunkelheit unterscheiden konnte. Aber es wurde später entdeckt, dass es eine Verbindung von der Zirbeldrüse zur  Netzhaut gab, die, seltsam genug, auch Melatonin enthält.
In kürzester Zeit wurde die Zirbeldrüse als „drittes Auge“ und, wegen seiner Lage an einer der sieben Chakren, das als Zentrum der geistigen und psychischen Energie galt bekannt. Als Halluzinogene, in den späten 1960er Jahren populär wurden, erreichte das Interesse an veränderten Bewusstseinszuständen, als ein Mittel zur Spiritualität ihren Höhepunkt. Die Forscher entdeckten, dass LSD  in der Zirbeldrüse und der Hypophyse hochkonzentriert wurde. Der veränderte Bewusstseinszustand wurde durch die Fähigkeit des LSDS erzeugt, Serotonin an der Synapse zu imitieren (wo die Neurone mit einander kommunizieren). Da sowohl Serotonin und auch Melatonin, in der Zirbeldrüse konzentriert sind, wurde dieses „dritte Auge“ als ein Portal für das Bewusstsein – was der Autor Alduos Huxley “ das Tor zur Wahrnehmung”  nannte, anerkannt. Auch Gurus haben auf die Zirbeldrüse mit der Gleichsetzung eines der Chakren kommentiert:„Alle psychischen Systeme haben ihre körperlichen Aspekte imKörper… beim “Ajna Chakra” ist die physische Entsprechung die Zirbeldrüse, die lange Zeit Ärzte und Wissenschaftler, über ihre genaue Funktion  ratlos machte … Yogis, die Wissenschaftler des subtilen Geistes sind, haben von der Telepathie immer als eine „Siddhi“, eine psychische Kraft gesprochen, zur Gedanken-Kommunikation-und Hellhörigkeit, etc..  Das Medium solcher Siddhis ist das “Ajna Chakra” und sein physikalischer Terminus ist die Zirbeldrüse , die mit dem Gehirn verbunden ist. Es wurde von großen Yogis erklärt… dass die Zirbeldrüse der Empfänger und Absender der subtilen Schwingungen ist, welche Gedanken und psychische Phänomene,  durch den ganzen Kosmos tragen“. – (Satyananda, 1972).  Aber  wird das durch Herophilus „wissenschaftliche Methode“ unterstützt? Viele Versuche wurden an sogenannten Psi (paranormal) Phänomenen, in den 1970er Jahren durchgeführt. Dixon [1] hat festgestellt, dass die Zirbeldrüse der Schwerpunkt dieser Tätigkeit war. Er bemerkte, dass “Psi Aktivität” am erfolgreichsten, in einem entspannten, schläfrigen Zustand war- ähnlich dem, wie er von Melatonin induziert wird. Andere Studien fanden Korrelationen mit Melatonin und der Praxis von Yoga-Meditation, gedacht als eine Voraussetzung für „Erleuchtung“.“ Yoga-Praktiken für 3 Monate, führen zu einer Verbesserung in kardiorespiratorischer Leistungsfähigkeit und des psychologischen Profils. Das Plasma-Melatonin zeigte auch eine Erhöhung, nach drei Monaten Yogapraxis. Der systolische Blutdruck, der diastolische Blutdruck, der mittlere arterielle Druck und die orthostatische Toleranz, zeigen keine signifikante Korrelation mit Plasma-Melatonin. Sie zeigten jedoch, daß der maximale nächtliche Melatoninspiegel innerhalb der Yoga-Gruppe, eine signifikante Korrelation mit dem Wohlbefinden einherging. Diese Beobachtungen legen nahe, dass Yoga-Praxis als psychophysiologischer Reize verwendet werden kann, um die endogene Sekretion von Melatonin anzuheben, das wiederum die Verantwortung für ein verbessertes Gefühl des Wohlbefindens hat. – [2]Mehr dramatische Beweise kommen von mystischen und „Nahtod-Erfahrungen“, induziert von einer Chemikalie namens Dimethyltryptamine (DMT). Dieses traditionelle „Sakrament“ der südamerikanischen Schamanen, kommt natürlicherweise in einigen tropischen Vegetationen, sowie im menschlichen Körper vor, DMT ähnelt sowohl Melatonin als auch Serotonin. Es wird vermutet, dass gespeichertes DMT unmittelbar vor dem Tod von der Zirbeldrüse freigesetzt wird, so dass Nahtod Überlebende von Out-of-Body Erfahrungen und mystischen Visionen berichten. Zwar gibt es keine empirischen  Beweise, daß die Produktion von DMT mit der Zirbeldrüse verknüpft wurde, aber seine Verbindung mit Melatonin (aus dem es gemacht wird) empfiehlt diese Möglichkeit dringend.„Als endogener, natürlich hergestellte, psychedelischer Mensch, glaubte ich, es könnte spontane, psychedelische Erfahrungen wie Nahtod- und mystische Zustände vermitteln. Ich habe auch die Zirbeldrüse als  wahrscheinliche Quelle dieses endogenen DMT überprüft;. Als solches, könnte die Zirbeldrüse eine „Geist Drüse” sein.“ – [3] Strassman, Rick J. (2001). Der Medizinische Forscher, JC Callaway (1988), schlug vor, dass natürlich vorkommendes DMT mit visuellen Traumphänomenen verbunden sind, wenn die im Gehirn angeschlossenen DMT Ebenen regelmäßig erhöht sind, um visuelle Bilder und möglicherweise auch andere, paranormale Gemütszustände auszulösen . Obwohl also, empirische Beweise für die esoterische Funktionen der Zirbeldrüse nicht gefunden wurden, scheint die Idee durchaus wert genug zus ein, um weiter verfolgt zu werden. Gehirn-SandAnatomen haben gezeigt, dass die menschliche Zirbeldrüse in unserer Jugend am aktivsten ist, kurz vor der Pubertät. Dies würde Sinn machen, wenn die Drüse  irgendwie die Kontrolle über die reproduktive System der Fortpflanzung hätte, um die notwendigen Hormone aufzuschalten, die beim Erwachsen werden einsetzen. Aber nach der Pubertät  scheint die Zirbeldrüse zu verkalken, was als „Gehirnsand”(brain sand) bekannt ist. Obwohl die Zirbeldrüse diese Verkalkung zeigt, scheint es die Produktion von Melatonin, nicht zu verringern. In der Tat scheint die Verkalkung keinen signifikanten Effekt zu haben. Aber einige andere Faktoren haben eine ernsthafte Behinderung der Zirbeldrüse gezeigt. Dies ist wichtig, weil die jüngsten Entdeckungen gezeigt haben, dass Melatonin wichtig für das Immunsystem ist,  die auf niedrigerer Ebene mit Prostata-und Brustkrebs, in Verbindung gebracht wird [4] – zwei wesentliche Ursachen für den vorzeitigen Tod. Darüber hinaus reguliert es den Blutzucker-Stoffwechsel. Studien zeigen, dass Nachtschichtarbeiter häufiger Typ-II-Diabetes zu entwickeln scheinen, als ihre Tagschicht Kollegen. “Saisonale Affect Disorder “(SAD) ist auch mit mangelhaften Niveau von Melatonin und Serotonin verbunden, obwohl der Mechanismus selbst, noch nicht vollständig verstanden wird. Mit all diesen gesundheitlichen Effekten, scheint die Möglichkeit der Verwirklichung von  „Erleuchtung“, mit einem Abbau von Melatonin etwas abgelegen!

Umwelt Angriffe auf die Zirbeldrüse

Interferenzen mit der Zirbeldrüse aus der Umwelt sind allgegenwärtig. Die beiden größten Antagonisten, sind elektromagnetische Strahlung und Fluorid . Studien mit Hamstern haben gezeigt, dass  die Exposition gegenüber einem 60 Hz-Feld (genau die Art von Strom, der durch unser Stromnetz fließt)  signifikant die Fähigkeit der Zirbeldrüse reduziert, Melatonin während der Nacht-Zyklen zu erzeugen [5].„…  es wurde erneut festgestellt, dass die akute Magnetfeld-Exposition, die Zunahme , die Dauer der nächtlichen Melatonin Anstiegs abstumpft und unterdrückt. “Studien an menschlichen Probanden, die bis 60Hz Magnetfeldern ausgesetzt waren, zeigten diese Anomalie auch [6]. Dies ist schmerzlich zu lernen, da wir alle buchstäblich von 60Hz elektrischen Feldern, in unseren Häusern, am Arbeitsplatz und außerhalb, wo Stromleitungstürme in fast jeder Straßenecke stehen, umgeben sind.  Es gibt kein Entkommen aus dieser Art von Strahlung, außer in entfernte, unbewohnte Gebiete zu fliehen. Aber auch dort könnte die Zirbeldrüse angegriffen werden.

Erinnern Sie sich an HAARP ?

Die Ionosphäre Heizung welche erfunden und patentiert wurde von Richard Eastlund, wurde schnell durch das Department of Defense beschlagnahmt und Raytheon übergeben, die es zu einem Waffe System entwickelten? Ein Teil des Patents beschreibt, wie leistungsfähig Extrem Low Frequency (ELF)-Strahlung  akute Schläfrigkeit verursachte und die Wärmeregulierung stört  – was eine Funktionen der Zirbeldrüse ist [8]. Kein Zweifel, der diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt wurde und in den Jahrzehnten, seit die  Technologie existiert  für eine böse Tagesordnung – “verfeinert” wurde. Inzwischen gibt es wohl einige  „Heizer“, die global positioniert wurden, um die Bevölkerung zu kontrollieren und unsere spirituelle Entwicklung zu hemmen. Wir können nur hoffen, dass wir damit falsch liegen. (Wir werden später darauf zurückkommen.)Bis in die 1990er Jahre, gab es keine jemals durchgeführt Forschung, um die Auswirkungen von Fluorid auf die Zirbeldrüse zu bestimmen. Fluorid ist ein routinemäßiger (und manchmal obligatorischer) Zusatz, in nahezu allen Trinkwasserstätten, angeblich, um Karies zu verhindern(USA). Seine Verwendung ist seit jeher umstritten und Forschungen über die Nebenwirkungen oft entmutigend. Melatonin in der Zirbeldrüse produziert, hilft nicht nur bei der Regulierung der Pubertät, sondern hilft auch  den Körper vor Zellschäden zu schützen, welche durch freie Radikale verursacht werden. Es ist nun bekannt – dank der akribischen Recherchen von Dr. Jennifer Luke, von der University of Surrey in England -, dass die Zirbeldrüse das primäre Ziel von Fluorid Akkumulation, im menschlichen Körper ist. Das weiche Gewebe der erwachsenen Zirbeldrüse enthält mehr Fluorid als jedes andere weiche Gewebe im Körper – ein Niveau von mehr Fluorid (~ 300 ppm), ist  fähig Enzyme zu hemmen. Die Zirbeldrüse enthält auch Hartgewebe (hyroxyapatite Kristalle), und das harte Gewebe sammelt mehr Fluorid an (bis zu 21.000 ppm) als jedes  andere harte Gewebe im Körper (sogar die Zähne, die sie angeblich schützen sollen). Begreifend, dass die Zirbeldrüse das Ziel von so viel Fluorid war, führte Dr. Luke Tierversuche durch, um zu bestimmen, ob das angesammelte Fluorid, die Regulierung von Melatonin negativ verändern konnte. Sie fand, dass mit Fluorid behandelte Tiere, ein niedrigeres Niveau des zirkulierenden Melatonin hatte. Dieses reduzierte Niveau von Melatonin wurde durch einen früheren Beginn der Pubertät, bei den mit der Fluorid behandelten, weiblichen Tieren begleitet.Luke fasst ihrer menschlichen und tierischen Ergebnisse wie folgt zusammen:„… Die menschliche Zirbeldrüse enthält die höchste Konzentration von Fluorid im gesamten Körper. Fluorid wird assoziiert mit einer unterdrückten Zirbeldrüse und einer verminderten Melatonin-Synthese, bei präpubertären Wüstenrennmäusen und ist verbunden mit dem beschleunigten Einsetzen der Geschlechtsreife, bei den weiblichen Wüstenrennmäusen. Diese Ergebnisse stärken die Hypothese, dass die Zirbeldrüse eine wichtige Rolle, beim Zeitpunkt der einsetzenden Pubertät spielt… „ [7]Bisher haben wir zwei große Angriffe aus der Umwelt ,auf das normale Funktionieren unserer Zirbeldrüse ausgesetzt. Wenn dies wirklich der „Sitz der Seele“ oder das „Tor zur Erleuchtung“ist, dann hat die Menschheit  diesen natürlichen Weg zur Selbsterkenntnis “erfolgreich” versenkt. Die Umgebung, in der Sie sich gerade befinden – sie sitzen vor dem Computer – ist mit einem negativen Effekt auf Ihre Zirbeldrüse verbunden. So stellen wir die Frage: gibt es irgendetwas, was wir tun könnten, um die Gesundheit dieses wichtigen Hirnstruktur zu verbessern? Vielleicht gibt es etwas …Hoffnung und die Zirbeldrüse.

Rhythmische Atmung und Chanten

Die Zirbeldrüse sitzt auf dem Dach, des 3. Ventrikel des Gehirns, direkt hinter der Nasenwurzel und schwimmt in einem kleinen See von zerebrospinaler Flüssigkeit. Es hat bisher keine Blut-Hirn-Schranke, wie andere Hirnstrukturen, in denen bestimmte Moleküle das zirkulierende Blut blockieren. Stattdessen verlässt es sich auf eine ständige Zufuhr von Blut, welches  durch ein besonders reiches Gefäßnetz geliefert wird. Aktivitäten, wie rhythmisches Atmen und Singen stellen eine sauerstoffreiche Versorgung der Zirbeldrüse her.Viele Jogis beschreiben den Gegenstand ihrer Atmungstechnik so, daß es die Herzfrequenz erhöht und gleichzeitig den Blutdruck,  indem es den Blutdruck reduziert. Komischerweise ist dies genau das, was geschieht, kurz bevor wir sterben. Es kann daher sein, dass es die Absicht dieses Verfahrens ist DMT freizusetzen, von dem viele glauben, daß es in der Zirbeldrüse gespeichert wird. Erinnern Sie sich, DMT ist eine körpereigene, psychedelische Substanz. Es ist eine speziell erstellte neurochemische Substanz , um den Fokus unseres Denkens nach innen zu richten. Obwohl die genaue chemische Reaktion noch nicht richtig verstanden wird, ermöglicht DMT auf synaptischem Wege,  den routinierten Wegen auszuweichen, so dass neuartige Gedanken und Empfindungen geschehen können. Die Autorität der spezifischen Gehirnhemisphären wird aufgehoben, so dass für das, was als Inkommensurablen – faktische Realität entschlüsselt wird, die nicht rational (Ursache-Wirkungskausalität-) zu erklären sind, aber doch real sind. Alle diese Voraussetzungen sind nötig, um das schwer fassbare Selbst zu konfrontieren.

Instant Karma

Während gezeigt wurde, daß niedrige Frequenz und magnetischer Strahlung  die Melatonin-Produktion reduziert, scheinen einige andere Arten von Strahlung, die Zirbeldrüse zu erregen. In einem Artikel, geschrieben vor vielen Jahren auf viewzone, ESP und LST , wurde gezeigt, dass Psi oder paranormalen Fähigkeiten, wie zum Beispiel Remote Viewing-oder ESP, an einem Höhepunkt waren, als das Zentrum der Milchstraße in einer ganz bestimmten Position, am Himmel war. Der genaue Zeitpunkt war 13,30 LST –(Local Sidereal Time) Lokale Sternzeit. Wie die galaktische Karte [ oben ] zeigt, ist das Zentrum der Galaxie eine reiche Quelle von Radiostrahlung. Diese Strahlung könnte als etwas „gesehen“ werden, durch die Zirbeldrüse in einer Weise, dass wir noch nicht verstanden haben. Die Tatsache, dass die Peak-Fähigkeiten wurden nicht at 12:00 LST, wenn die Mitte und die maximale Strahlung direkt Overhead wurde, kann entweder durch eine Verzögerung in Zirbeldrüse Antwort oder könnten einige ideale Winkel, in dem das Radio-Emissionen sind optimal bei der Erreichung der Ausdruck Oberfläche der Erde. Die Tatsache, dass die geistigen Maximalanlagen nicht an 12:00 LST waren, als das Zentrum und die maximale Strahlung direkt Deckungsgleich waren, kann entweder wegen einer Verzögerung in der Zirbeldrüse beantwortet werden, oder es könnte einen idealen Winkel widerspiegeln, an dem die Radioemissionen, beim Erreichen der Oberfläche der Erde optimal sind. Als ich diese Geschichte schrieb, erhielt ich eine interessante E-Mail von einem Mann namens Drew Hempel, MA. Drew hat eine interessante Theorie über Musik, Mathematik und das Bewusstsein, wovon ich hoffe, wir können diese in künftigen Ausgaben von Viewzone teilen. Einer seiner Theorien beschreibt, wie Ultraschall-Vibrationen unser Bewusstsein beeinflussen können. Es ist so relevant für diese Diskussion über die Zirbeldrüse, das ich Ihnen zeigen möchte, was er gefunden hat. Es ist bereits festgestellt, worden dass die Zirbeldrüse  auf Licht, Funkfrequenzen und ELF-Strahlung reagiert – alles Extreme auf dem elektromagnetischen Spektrum. Schallwellen sind ebenfalls Teil dieses Spektrums. Die Fähigkeit von etwas so einfachem, wie eine solide, unsere Schädel durchdringen und transformierende Funktion und Struktur unseres Gehirns ist schwer vorstellbar. Ich war ein Skeptiker, bis ich dieses Video sah: Und wenn das nicht erstaunlich genug war, um  neu über die Macht des Klangs nachzudenken, das wars ganz sicher: Sicherlich ist Sonare Stimulation die nächste Herausforderung. Als Drew dieses Phänomen beschrieb, nannte er ein aktuelles Patent, welches von Sony eingereicht wurde und Schallwellen verwendet, um Gedanken zu erschaffen!„Jenny und Barry Hogan, ein Fox-Artikel, Sonys Patent, ein erster Schritt in Richtung Real-Life Matrix , New Scientist , 7. April 2005, Detaillierte Pläne für insgesamt eine sensorische Geist-Maschinen-Schnittstelle unter Berufung auf Ultraschall-Impulsen. „Die Technik, welche in dem Patent vorgeschlagen wird, ist nicht ganz -invasiv. Es wird beschrieben als eine Vorrichtung, die Impulse von Ultraschall auf den Kopf abfeuert, um Muster in gezielten Bereichen des Gehirns zu verändern und Sinneserfahrungen von bewegten Bildern, Geschmack und Sounds zu schaffen. Dies könnte blinden oder tauben Menschen, die Chance geben wieder zu sehen, oder zu hören, laut den Patentansprüchen. Magnetische Felder können  fein fokussiert werden, während Ultraschall das nicht kann. Das ist der entscheidende Unterschied zum Ultraschall. Dieser Ultraschall gehört zu den höchsten externen Tönen, welche unsere Elektrochemie ionisiert. Ultraschall erzeugt auch Kavitation, die sich in Licht verwandelt!

Diese Kavitation weist eine extrem hohe Temperatur auf, die dann alchemistische Ergebnisse ermöglicht – die Transformation der Materie!

Diese Kavitation des Ultraschalls in Licht, ist in der Wissenschaft als “piezonuclear Fusion” oder “Sonofusion” bekannt – „kalte Fusion“.Vielleicht werden wir bald eine spirituelle Nutzung dieser Technologie sehen, die dazu fähig ist, die Zirbeldrüse zu stimulieren, um sie zu kräftigen und eine Gemütsverfassung zu erleichtern, die dazu in der Lage ist, das wahre selbst zu erfahren. Das Potenzial scheint da zu sein. Aber gibt es auch den Willen dazu?
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Notes:[1] Dixon, N. F. (1979). Subliminal perception and parapsychology: Points of contact.[2] Kasiganesan Harinath, Anand Sawarup Malhotra, Karan Pal, Rajendra Prasad, Rajesh Kumar, Trilok Chand Kain, Lajpat Rai, Ramesh Chand Sawhney. The Journal of Alternative and Complementary Medicine. April 2004, 10(2): 261-268..[3] Strassman, Rick J. (2001). DMT: The Spirit Molecule. A Doctor’s Revolutionary Research into the Biology of Near-Death and Mystical Experiences.[4] R.P. Liburdy, T.R. Sloma, R. Sokolic, P. Yaswen. „ELF magnetic fields, breast cancer, and melatonin: 60 Hz fields block melatonin’s oncostatic action on ER+ breast cancer cell proliferation.“[5] Yellon SM. Acute 60Hz magnetic field exposure effects on the nucleation rhythm in the pineal gland and circulation of the adult Djungarian hamster. J. Pineal Res. 1994; 16: 136–144.[6] James B. Burch, John S. Reif, Michael G. Yost, Thomas J. Keefe and Charles A. Pitrat. Reduced Excretion of a Melatonin Metabolite in Workers Exposed to 60 Hz Magnetic Fields, Am J Epidemiol 1999;150:27–36.[7] Luke J. (1997). The Effect of Fluoride on the Physiology of the Pineal Gland. Ph.D. Thesis. University of Surrey, Guildford.[pdf][8] The Pineal. Volume 4. Russel J.Reiter. 213pp. Eden Press Inc., Westmount,PQ,1979. Ursprüngliche Quelle dieses Artikels: http://www.viewzone.com/pineal.html

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Gruß an die „Gedachten“
TA KI

Die Aktivierung deiner Zirbeldrüse


Gefunden auf In5D, von Eden Shetiyah,
 übersetzt von Trinidad.

Hast du Probleme beim Meditieren oder der Erinnerung an deine Träume, oder einfach nur das Gefühl von verloren sein und getrennt sein von der Quelle? Das Problem kann eine blockierte oder verkalkte Zirbeldrüse sein.

Die Zirbeldrüse wird mit dem dritten Auge in Verbindung gesetzt, dem Auge des Horus, oder dem Sitz der Seele. Sie ist ein kleines Tannenzapfen-förmiges Organ in deinem Gehirn, welches Hormone absondert wie Melatonin, Serotonin und DMT(Dimethyltryptamin), auch bekannt als das spirituelle Molekül.

Melatonin und Serotonin sind verantwortlich für den Schlaf oder für meditative und emotionale Zustände von Wohlbefinden, Glück und Euphorie. DMT Effekte reichen von Zeit-Dilatation (Verlangsamung der Zeit), Zeitreisen, Reisen bis zu paranormalen Bereichen um spirituellen Wesen aus anderen Dimensionen zu begegnen.

Menschliches Gehirn

Auf der Energie-Ebene ist die Zirbeldrüse die physische Manifestation des 6. Chakra (Ajna), ist verbunden mit echtem mystischen Potenzial, mit Wahrnehmung von nicht-physischer Realität und spiritueller Weisheit.

Wegen seiner Tannenzapfen-Form wird die Zirbeldrüse oft durch einen Tannenzapfen symbolisiert.

In der Tat bringen viele Religionen und mystischen Traditionen der ganzen Welt die Zirbeldrüse mit der Kiefernzapfen-Symbolik in Verbindung:

Querschnitt durch Hirnder Stab des ägyptischen Gottes Osiris hat zwei ineinander verschlungene Kobras, die sich beim Tannenzapfen treffen (die Kundalini-Energie steigt bis zum dritten Auge), auch der Stab des Papstes zeigt einen Konus, die heiligen Ruinen von Angkor Wat in Kambodscha sind ebenfalls kegelförmig, und zahlreiche andere Beispiele.

 

Was verursacht die Blockade der Zirbeldrüse?

Dieses Organ ist dein spirituelles Visions-Werkzeug, deine Brücke zwischen zwei Welten – der physischen und der metaphysischen. Es ermöglicht dir, mystische und luzide Traum-Erfahrungen zu haben, die wesentlich sind für deine spirituelle Entwicklung. Sie sind die Nachrichten von deiner Seele, und die Zirbeldrüse ist als Antenne entwickelt, um diese zu empfangen.

Doch die Zirbeldrüse der meisten Menschen ist vom 12. Lebensjahr an ausgeschaltet.

Du hast dies wahrscheinlich selbst bemerkt: Kinder sind alle intuitiv und von Natur aus spirituell, aber wir verlieren diese Fähigkeit, wenn wir aufwachsen. Warum?

Das Problem ist die Verkalkung der Zirbeldrüse. Diese Drüse hat tatsächlich einen mit Wasser gefüllten Inhalt, und das bedeutet, dass sie mit dem Alter verkalkt, aber auch aus anderen Gründen. Was genau bewirkt, die Verkalkung?

  • Fluorid in Zahnpasta und im Wasser
  • verarbeitete „Junk“-Lebensmittel
  • Limonade und andere kohlensäurehaltige Getränke
  • 
raffinierter Zucker, Fette, Mehl
  • 
beschränkte Glaubenshaltungen
  • 
Mangel an spiritueller Praxis

Schritt 1: Sage Bye-Bye zu Fluorid

Fluorid ist der größte Feind deiner Zirbeldrüse! Es ist harmlos in sehr geringen Mengen – tatsächlich kommt es natürlich im Wasser vor. Allerdings ist das Fluorid in unserem Leitungswasser und unserer Zahnpasta überhaupt nicht ein natürlich vorkommendes Fluorid, und die Mengen davon übertreffen die Sicherheitsgrenzen bei weitem.

Die Zirbeldrüse akkumuliert Fluorid, so hat sie die höchste Konzentration von Fluorid im menschlichen Körper und das ist die primäre Ursache der Zirbeldrüsen-Verkalkung.

„Es ist eine Tatsache, dass Fluorid mehr Krebstodesfälle erzeugt, und dies schneller als andere chemische Substanzen“,  Dr. Dean Burk PHD (34 Jahre am Nationalen Krebsinstitut)

70 Prozent der US-Wasserversorgung ist fluoridiert (heute wird in den meisten europäischen Ländern, darunter Deutschland, Österreich und die Schweiz, das Trinkwasser nicht fluoridiert; Details können bei der lokalen Wasserversorgung nachgefragt werden; Anm.d.Ü). Es wurde uns beigebracht, dass Fluorid sicher ist und dass es Karies vorbeugt, aber dies ist eine Lüge. Die Forschung zeigt, dass es keinen Unterschied gibt zwischen Ländern die Fluorid benutzen oder nicht benutzen. Und was die Sicherheit betrifft … jedes Jahr werden mehr als 20’000 Anrufe gemacht an die Gift-Kontroll-Zentren in den USA wegen akuten Vergiftungen durch die Aufnahme von Fluorid aus Zahnpasta. Aus diesem Grund wird eine Warnung gefordert für alle Fluorid-Zahnpasta Tuben, um ein versehentliches Verschlucken zu vermeiden: es ist ein bekanntes Gift. In der Tat, bis vor kurzem war Fluorid ein Wirkstoff in Rattengift.

Ich werde mich nicht über die Gründe äußern, weshalb die US-Regierung (und einige andere Länder) beschlossen unser Wasser, Nahrung und Zahnpasta mit Fluorid anzureichern – ziehe deine eigenen Schlüsse.

Aber ob du es glaubst oder nicht, die Tatsache ist: Fluorid ist giftig, und es zerstört unser wichtigstes spirituelles Organ. Wenn du interessiert bist, der Dokumentarfilm „DMT: The Spirit Molecule“ erklärt, warum Menschen mit spirituellen Erfahrungen möglicherweise nicht gut für die herrschende Klasse sind.

So ist das Wichtigste, was du tun kannst, um die Zirbeldrüse zu aktivieren: reduziere die Aufnahme von Fluorid.

  • Verwende nur natürliche, nicht fluoridhaltige Zahnpasta und lehne Fluorid-Gel Behandlungen beim Zahnarzt ab.
  • Trinke gereinigtes oder gefiltertes Wasser und merke: das Wasser in Flaschen kann auch fluoriert sein.
  • Esse frische Bio Lebensmittel – je mehr verarbeitet das Essen ist, desto mehr Fluorid enthält es.
  • Vermeide verarbeitete Getränke wie Limonaden, Fruchtsaftgetränke, Instant-Tees und Sportgetränke.
  • Koche nicht mit Antihaft-Pfannen, sie erhöhen den Fluoridgehalt von Lebensmitteln.
  • Trinke Bio-Wein. Es ist erwiesen, dass Wein (vor allem roter Wein) in Maßen getrunken gut für dich ist, aber wegen dem starken Gebrauch von fluoridhaltigen Pestiziden in den Weinbergen der Vereinigten Staaten sind Weine aus US-angebauten Trauben eine Hauptquelle von Fluorid.
  • Vermeide jede Art von verarbeiteten Fleischwaren (z.B. Chicken Fingers, Chicken Nuggets) – ein mechanischer Verarbeitungsprozess kontaminiert das Fleisch mit einem höheren Fluorgehalt.
  • Trinke Tees, die aus jungen Blättern hergestellt werden (z.B. „Weißer Tee“) oder Yerba Matte – ein Tee aus Südamerika.
  • Vermeide Kalzium als Nahrungsergänzung, da es nicht in die Knochen eingelagert wird, sondern nur die Organe verstopft, insbesondere die Zirbeldrüse.

Schritt 2: Den Abfall beseitigen

Die Reinigung ist ein weiterer wichtiger Schritt in der Aktivierung der Zirbeldrüse. Dies bedeutet die Entfernung des Fluorids, das sich bereits in deinem Körper im Laufe der Jahre angesammelt hat.

  • Tamarinden-Frucht oder -Paste. Vor kurzem hörte ich an einem spirituellen Seminar, wie jemand sagte, dass Tamarinden-Paste der beste Weg sei, um die Zirbeldrüse zu entkalken. So begann ich nachzuforschen. Es stellte sich heraus, dass es wahr ist. Jüngste Studien zeigen, dass die Tamarinde hocheffektiv ist im Entfernen von Fluoriden aus dem Körper und sogar das in den Knochen abgelagerte Fluorid mobilisieren kann. Dieses wird dann über den Urin ausgeschieden.
  • Borax (Bor) ist ein weiteres, bekanntes Mittel gegen Fluoridbelastung. Ein Teelöffel Borax in einem Liter Wasser kann in kleinen Mengen über den Tag eingenommen werden.
  • Leberreinigungen sind entscheidend für unser körperliches und geistiges Wohlbefinden. Eine gute Leberreinigung kann Schwermetalle und zahlreiche Giftstoffe, einschließlich Fluorid, aus unserem Körper entfernen. Was ich empfehlen kann, ist ein Kaffee-Einlauf oder eine Kaffee Darmspülung. Natürlich sollte dies erst nach einer Darmreinigung durchgeführt werden, da sonst die Giftstoffe nicht weiterkommen und deshalb wieder in die Blutbahnen zurück fließen.
  • Sauna oder eine Schwitzhütten-Zeremonie wirken sehr gut für das Entfernen von Fluorid und anderen Giftstoffen aus (über) der Haut, da es über den Schweiß ausgeschieden wird. Wische dabei den Schweiß öfters ab, um eine Rückresorption zu verhindern und trinke viel Wasser. Flüssigkeitszufuhr ist sehr wichtig, falls du diese Methode wählst.

Schritt 3: Spirituelle Praxis

Der dritte Schritt bei der Aktivierung deiner Zirbeldrüse ist spirituelle Praxis. Einige argumentieren, dass dies der wichtigste Schritt sei.

Obwohl die Ernährung und die Aufrechterhaltung eines gesunden Körpers eine wichtige Rolle spielen, ersetzt nichts eine tägliche spirituelle Praxis, die eine natürliche Heilung anregt und den Geist trainiert, um zur Ruhe zu kommen und dich auf höhere Zustände des Bewusstseins vorbereitet.

  • Meditieren, Meditieren, Meditieren. Es gibt eine Reihe von Meditationen die du anwenden kannst, um deine Zirbeldrüse zu erreichen. Zum Beispiel meditieren mit dem Wort „Liebe“. Setze dich mit geradem Rücken, schließe die Augen und lege die Zunge zwischen die Zähnen. Beiße vorsichtig auf die Spitze der Zunge. Vibriere das Wort „Liebe“ durch die Zähne, indem du mit gespitzten Lippen ausatmest.
  • Atmen durch das dritte Auge ist eine weitere Technik, die du einsetzen kannst, um deine Zirbeldrüse zu aktivieren: Atme brillantes Silber-Licht durch dein drittes Auge ein, halte es, und dann visualisiere die Umgebung deiner Zirbeldrüse. Siehe wie sie vibriert mit dem silbernen Licht, sieh, wie die Kalkschale zerbricht und zerfällt. Visualisiere nun deine Zirbeldrüse als leuchtendes, lichtvolles Organ. Übe dies für etwa 15 bis 20 Minuten pro Tag.
  • Auch einfach dein Bewusstsein auf das dritte Auge zu richten ist wirksam bei der Stimulierung der Zirbeldrüse. Wenn du dies tust, kann ein Gefühl von leichtem Druck im Stirnbereich auftreten, welches ein gutes Zeichen ist. Richte einfach deine Aufmerksamkeit darauf und sei achtsam auf Körper und Geist.
  • Die Zirbeldrüse kann auch durch Kundaliniyoga aktiviert werden. Die Kundalini-Energie wird durch das Symbol der Schlange dargestellt. Kundalini kann vom Wurzel-Chakra, an der Basis der Wirbelsäule, aufsteigen bis hin zum Kronen-Chakra und darüber hinaus. Die Idee hinter Kundaliniyoga und Meditation ist ein allmählicher Energieaufbau der hilft, die Chakren auf natürliche Weise eines nach dem anderen zu aktivieren.
  • Du kannst auch Edelsteine und Kristalle verwenden. Edelsteine, die mit dem Drittauge-Chakra arbeiten sind tiefblaue Steine wie Lapislazuli, Saphir oder Sodalith. Kommuniziere mit dem Stein. Bitte ihn, dir zu helfen dich zu wecken und deine Zirbeldrüse zu heilen. Du kannst den Stein während einer Meditation halten oder auf die Stirn legen um die Wirkung zu erhöhen.

Quelle: http://transinformation.net/die-aktivierung-deiner-zirbeldruese/

Gruß an die Vorahnenden

TA KI

 

 

Softdrinks: Getarntes Gift?


Vom Genuss kohlensäure- und koffeinhaltiger Getränke ist dringend abzuraten – sie enthalten eine Vielzahl gesundheitsschädlicher Stoffe.


Im Jahre 1798 kam erstmals der Begriff „Sodawasser“ auf1, doch erst 1885, also fast ein Jahrhundert später, erfand der aus Waco stammende Texaner Charles Aderton den sogenannten „Dr. Pepper Drink“. Heute werden wir geradezu bombardiert mit einer Unzahl Softdrinks, die die Regale der Supermärkte überschwemmen. Sie laufen den traditionellen Getränken den Rang ab, nehmen nach und nach deren Platz ein, obwohl sie ernsthafte Gesundheitsprobleme verursachen.

Doch lassen Sie mich beim Anfang beginnen. Um die schädliche Wirkung von kohlensäurehaltigen Getränken näher unter die Lupe nehmen zu können, müssen wir zuerst einmal vor Augen führen, was „kohlensäurehaltiges Getränk“ eigentlich bedeutet. Softdrinks oder Sprudel werden sie auch genannt, und sie bezeichnen all jene Getränke, die in Wasser gelöstes Kohlendioxyd enthalten. Es ist dieses Kohlendioxyd, das erst den beliebten „Zisch“ in die Flasche bringt.

Dass der „Zisch“ [das leicht brennende Gefühl beim Schlucken] von den kleinen Bläschen im Getränk ausgelöst wird, vermuten die meisten Leute. Jene Bläschen also, die beim Öffnen der Flasche aufsteigen und sich an der Oberfläche sammeln, wenn das in der Flüssigkeit enthaltene Kohlendioxyd unter dem Druckausgleich entweicht. Doch nicht sie sind der Grund für das Brennen im Mund, sondern einzig die im Getränk verdünnte Kohlensäure. Experimentell lässt sich dies in einem Überdruck-Raum nachweisen: Sobald man einen Softdrink in einer Umgebung mit denselben Druckverhältnissen wie im Getränk zu sich nimmt, besteht der brennende Geschmack wie sonst auch, die Bläschen aber sind gar nicht da.2

Neben Kohlendioxyd gibt es jedoch noch eine Reihe anderer „Zutaten“ in einem Softdrink. Joseph Mercola und Rachael Droege weisen in ihrer Studie „The Real Dangers of Soda to You and Your Children“ nach, dass allein eine Büchse etwa zehn Teelöffel Zucker, 150 Kalorien und 30-55 mg Koffein enthält und vor Lebensmittelfarbe und Sulphiden schier birst.3

Eine nicht ganz so süße Angewohnheit …

Sehen wir uns die Sache mit einmal Zucker genauer an: Hauptverbraucher von raffiniertem Zucker sind in den USA die Softdrinkhersteller. Nachgewiesenermaßen liegt der Zuckergehalt fast aller Softdrinks über dem täglichen Tagesbedarf. Wen wundert also, dass gerade Softdrinks in der amerikanischen Ernährungspyramide den größten Einzelbestandteil darstellen: etwa sieben Prozent der Gesamtkalorienmenge. Eine Zahl, die sich auf neun Prozent erhöht, wenn wir die nicht-kohlensäurehaltigen Getränke mit einberechnen. Was Jugendliche betrifft, steigt diese Zahl sogar noch auf 13 Prozent an. 1998 lag der jährliche Verbrauch kohlensäurehaltiger Getränke pro Person bei 212,6 Liter. Und obwohl der Verbrauch im Jahre 2004 in den USA im Gegensatz dazu um sieben Prozent gesunken ist, konsumierten die meisten Amerikaner noch immer übermäßig viele Softdrinks.4

Der us National Softdrink Association (NSDA) zufolge liegt der jährliche Pro-Kopf-Verbrauch bei sechshundert Einzelportionen von je 355 ml. Der Konsum hat sich damit seit 1978 für Jungen verdreifacht und für Mädchen verdoppelt. Jungen und Männer zwischen zwölf und 22 Jahren liegen hierbei an der Spitze – mit 606 Liter pro Jahr und fast 1,9 Liter pro Tag.5

In Großbritannien sieht es nicht viel besser aus: Dort werden über 5,56 Millionen Liter kohlensäurehaltiger Getränke jedes Jahr konsumiert.6 Mit Blick auf Großbritanniens Einwohnerzahl von ca 60,2 Millionen ergibt das einen jährlichen Pro-Kopf-Verbrauch von mehr als 92 Litern.

Australien liegt nicht sehr viel weit dahinter. Angaben des Australischen Amts für Statistik zufolge ist der jährliche Pro-Kopf-Verbrauch in den vergangenen dreißig von 47,3 Liter (1969) auf 113 Liter (1999) angestiegen.7 Was raffinierten Zucker betrifft, haben sich die Softdrinkhersteller seit 1970 dafür entschieden, anstelle der aus Zuckerrohr gewonnener Saccharose nun Fruktose-angereicherten Sirup aus Maisstärke zu verwenden, sogenannten „high-fructose corn syrup“, eine Kombination aus Fruktose und Dextrose. HFCS, das u.a. die Aufnahme von Kupfer behindert, wurde für die unzureichende Collagenausbildung bei heranwachsenden Tieren verantwortlich gemacht. Fructose wird in der Leber verstoffwechselt, und bei jenen Tieren, die mit Fruktose aufgezogen wurden, wurden Leberschäden festgestellt, die denen alkoholkranker Menschen gleichen. Auch bei Diabetes und Fettleibigkeit spielt HFCS eine Rolle. Diabetiker, die ihre Blutzuckerwerte regelmäßig kontrollieren müssen, wissen, dass diese Werte nicht korrekt sind, nachdem sie Fruktose zu sich genommen haben. Die Fruktose in Fruktose-angereichertem Maissirup ist konserviert und kaum mehr als „natürlich“ zu bezeichnen.8 Unsere Besorgnis hierüber müsste wachsen, wenn wir uns den hohen Verbrauch an Softdrinks in Erinnerung rufen.

Hat hier irgendwer gelbe Zähne?

Softdrinks bereiten uns noch ein paar mehr Überraschungen, eine davon ist die ernsthafte Schädigung des Zahnschmelzes. Das kann gelbe Zähne zur Folge haben und schließlich zu Zahnerkrankungen führen. Schuld daran ist die Phosphorsäure in Softdrinks, von der man auch annimmt, dass sie die Verdauung erschwert.

Wieso aber schädigt Phosphorsäure eigentlich den Zahnschmelz?

Der Körper ist stets bestrebt, seinen natürlichen, leicht basischen PH-Wert von 7,4 aufrechtzuerhalten. Der PH-Wert von Softdrinks liegt bei 2,0. Ihr Säuregehalt ist damit 100.000 Mal höher als der von reinem Wasser.9 Kohlensäurehaltige Getränke hinterlassen eine Restsäure im Mund, die den natürlichen Basiswert des Speichels senkt.

Dieses Ungleichgewicht aktiviert einen Reparatur-Mechanismus im Körper. Zur Rückumwandlung des sauren PH-Wert [in den normal-basischen] benutzt der Körper sogenannte Neutralisatoren wie etwa Kalzium-Ionen, die z.B. im Zahn vorkommen. Auf diese Weise wird langsam und stetig der Zahnschmelz zerstört. Selbst Getränke, die als „zuckerfrei“ oder „zuckerreduziert“ gekennzeichnet sind, können noch genug Zucker enthalten, um die Zähne zu schädigen, und ihr Säurewert entspricht dem der normalen kohlensäurehaltigen Getränke.10 Jene Säure kann zudem Magenentzündungen verursachen und auf lange Sicht sogar zur Zersetzung der Magenschleimhaut führen. Bedenklicher noch: Die permanente Anstrengung des Körper, sein unnatürliches, weil übersäuertes, Milieu wieder zu „reparieren“, wird auch für Knochenschwund verantwortlich gemacht.

Knochenschwund und Knochenbrüche – Cola ist kein Unschuldslamm

Grace Wyshak, Professorin am Dezernat für Biostatistik, Bevölkerung und Gesundheit an der Harvard School of Public Health, erklärte im Juni 2000 in der Zeitschrift Archives of Pediatric and Adolescent Medicine, dass das Knochenbruch-Risiko bei sportlichen Mädchen, die regelmäßig Cola trinken, um etwa das Fünffache höher läge als bei Mädchen, die keine Cola zu sich nähmen.11 Die Studie basiert auf Angaben von über 460 Neunt- und Zehntklässlerinnen, die zu ihrer Sportlichkeit, ihren Trinkgewohnheiten und zum Auftreten von Knochenbrüchen befragt wurden.

Dieser Studie gingen bereits zwei weitere voraus, in denen Whyshak ebenfalls die Verbindung zwischen dem Genuss von Softdrinks, Sportlichkeit und Knochenbrüchen aufzeigte. Beide Studien führten zu ähnlichen Ergebnissen. Veröffentlicht wurden sie im Journal of Orthopedic Research12 und im Journal of Adolescent Health.13

Erwiesenermaßen haben Ernährungsgewohnheiten Auswirkungen auf unsere Gesundheit. In diesem Falle auf die Gesundheit unserer Knochen. Die Nationale Gesellschaft für Osteoporose der USA führt an, dass etwa 55 Prozent aller Amerikaner, darunter vor allem Frauen, einem erhöhten Osteoporose-Risiko ausgesetzt sind. Und wieder stellt sich die Frage: Tragen Softdrinks eine Mitschuld?

In einem Beitrag, der im Oktober 2006 im American Journal of Clinical Nutrition erschien, wird auf eine kürzlich veröffentlichte epidemiologische Studie von Katherine Tucker und ihren Mitarbeitern hingewiesen. Katherine Tucker ist Leiterin des Ressorts für Bevölkerungslehre und Ernährung am Jean Mayer USDA Forschungszentrum für Ernährung und Alterung der Tufts Universität Boston, und ihre Studie zeigt überzeugend, dass der Genuss kohlensäurehaltiger Getränke die Knochendichte bei älteren Frauen beeinträchtigen kann, was wiederum das Risiko für Osteoporose erhöht.14 Für die Framingham-Osteoporose-Studie haben Tucker und ihre Mitarbeiter Untersuchungen an mehr als 2.500 Untersechzigjährigen durchgeführt. Sie nahmen dafür Knochendichtemessungen an Wirbelsäule und drei verschiedenen Hüftregionen vor und stellten fest, dass sich die Knochendichte bei regelmäßig Cola trinkenden Frauen in allen drei Hüftregionen um vier Prozent verringert hatte, unabhängig davon, wie alt sie waren, ob sie sich in der Menopause befanden, zusätzliche Kalzium- oder Vitamin-D-Präparate nahmen oder Alkohol und Zigaretten konsumierten.

Das Forschungsteam wies ebenfalls nach, dass Colagenuss sich offenbar nicht auf die Hüftknochendichte von Männern auswirkt. Die Wirbelsäule wiederum zeigte sowohl bei Männern als auch bei Frauen keine Beeinträchtigung. Die Ergebnisse waren bei Diät-Cola dieselben und, in etwas geringerem Maße, auch bei entkoffeinierter Cola.

Männer gaben in dieser Studie an, etwa sechs „Portionen“ Softdrinks pro Woche zu konsumieren, wobei eine Portion hierbei als Flasche, Büchse oder Glas festgelegt wurde. Fünf dieser Portionen waren Cola. Frauen gaben fünf Portionen pro Woche an, vier davon Cola. Da die Wissenschaftler keine Verbindung zwischen nicht-kohlensäurehaltigen Getränken und Knochenmängeln feststellten, müssen wir uns die Konsequenz dieser Studie einmal genau vor Augen führen:

Tucker vermerkt, dass es sich bei mehr als 70 Prozent der konsumierten Softdrinks um Colas handelte. Eine Büchse Cola enthält 44-62 mg Phosphorsäure, ein Bestandteil, den nicht-kohlensäurehaltige Getränken nicht aufweisen. Phosphorsäure ist bekannt dafür, erstens die Kalziumaufnahme der Knochens zu behindern und zweitens den Knochen noch zusätzlich Kalzium zu entziehen, da der Körper immer bestrebt ist, ein saures Milieu mit Hilfe von Kalzium zu neutralisieren.15

Tucker: „Eine kalziumarme und phosphorreiche Ernährung kann Knochenschwund begünstigen, weil sie die natürliche Balance zwischen dem Kalziumverlust des Knochens und dem Knochenaufbau aus dem Gleichgewicht bringt. Andere Studien halten häufig dagegen, dass die Phosphormenge in Cola gegenüber der in Käse oder Hühnchen vergleichsweise unerheblich sei. An dieser Stelle sollte die Forschung jedoch nicht aufhören, sondern weitergehen. Wir sollten herausfinden, ob eingefleischte Colatrinker ihre Knochen nicht vor allem dadurch gefährden, dass sie sich regelmäßige Mengen an Phosphorsäure zufügen, denen jedoch [anders als bei Hühnchen oder Käse] jedwedes Kalzium oder ein anderer Neutralisator fehlt.“16

Dr. Mone Zaidi, Leiter der Mount Sinai Knochenstudien an der New Yorker Mount Sinai School of Medicine erläutert, inwiefern die Ergebnisse der Framingham Studie ein Problem besonders für junge Frauen verdeutlichen, deren Knochen ihre höchste Dichte nie erreichen: „Junge Frauen, die Unmengen an Cola trinken, werden Knochen nicht so gut ausbilden wie andere Gleichaltrige. Jahre später, wenn sie dann in die Menopause kommen, wird sich das als großer Nachteil herausstellen.“17

Dr. Bess Dawson-Hughs, Expertin für Knochenkrankheiten am Jean Mayer USDA Forschungszentrum für Ernährung und Alterung der Tufts Universität in Boston, weist ebenfalls auf die Gefahr hin: „Meine Sorge gilt den Mädchen. Die meisten nehmen zu wenig Kalzium zu sich, was sie später für Osteoporose anfällig machen wird. Schon heute stehen sie unter einem erhöhten Risiko hinsichtlich Knochenbrüchen. Die große Beliebtheit von Softdrinks gibt vor allem deshalb Anlass zur Sorge, weil Milch dadurch ganz aus der Ernährung dieser verletzlichen Bevölkerungsgruppe verschwinden könnte.“18

Dr. Dawson-Hughs Befürchtungen waren nicht unbegründet. In der 1998 veröffentlichen Reportage „Liquid Candy“ machten der Verleger des Nutrition Action Health Letter und das Center for Science in the Public Interest CSPI (gemeinnütziges Zentrum für Wissenschaft im öffentlichen Interesse) darauf aufmerksam, dass die heutige Jugend doppelt soviel Softdrinks wie Milch trinken würde, während es vor 20 Jahren noch umgekehrt war.19

Eine Universität North Carolinas wies ebenfalls darauf hin, dass der Milchverbrauch von Erwachsenen zwischen 1965 bis 1996 um 36 Prozent gesunken sei, während der Softdrinkverbrauch sich mehr als verdoppelt habe.20

  • Von 1985 bis 1997 sanken die Milchbestellungen der Schulen um fast 30 Prozent, während die von kohlensäurehaltigen Getränken anstieg.

Leere Kalorien, kleiner Appetit

Es geht nicht darum, Jugendlichen oder Erwachsenen die Alleinschuld an ihrer falschen Ernährung zuzuschieben. Softdrinkkonzerne hingegen und sogar eine Anzahl medizinischer Studien haben es oft recht eilig damit, den Grund für verschlechtertes Knochenmaterial nur bei den Leuten selbst zu suchen, denn wie sollten Softdrinks auch Schuld daran sein, wenn die Leute doch eigentlich nur falsch essen würden. Damit wird jedoch übersehen, dass es gerade die mit den Softdrinks aufgenommenen leeren Kalorien sind, die zuerst zu Appetitverminderung und später dann zur Mangelernährung führen können.

Dieses Problem wird an Jugendlichen besonders augenfällig. Greg Critser erklärt das in seinem Buch „Fat Land: How Americans Became the Fattest People in the World“ wie folgt: „Eine Gemeinschaftsstudie der Harvard University und des Kinderkrankenhauses Boston im Februar 2001 ergab, dass die den Tag über aufgenommenen, in den Softdrinks enthaltenen Flüssigkalorien den Kindern die Lust am Essen während der Hauptmahlzeiten nehmen. Folge davon ist ein Ungleichgewicht im Kalorienhaushalt, das nach gewisser Zeit zur Fettleibigkeit führen kann.“21

Bereits 1998 machte Michael F. Jacobson, Leiter des CSPI, darauf aufmerksam, dass „… viele Jugendliche geradezu in Softdrinks baden. Sie sind zu ihrem Hauptgetränk geworden und machen bereits 15 bis 20 Prozent des Kalorienhaushalts aus. Nahrhaftere Lebensmittel und Getränke werden mehr und mehr vom Speiseplan verdrängt.“22

Der Hauptkonsum von Softdrinks findet bedauerlicherweise in Schulen statt. Marion Nestles Buch „Food Politics“ weist darauf hin, dass die Getränkepolitik an Schulen nur widerspiegelt, was schon lange Trend geworden ist: Softdrinks haben Milch als Hauptgetränk ersetzt. Nicht nur bei Jugendlichen, sondern auch Erwachsenen. Von 1985 bis 1997 sanken die Milchbestellungen der Schulen um fast 30 Prozent, während die von kohlensäurehaltigen Getränken anstieg.23

Zielgruppe Schulkind

Warum kaufen Schulen überhaupt so große Mengen Softdrinks? Diese Frage führt zu einem weiteren Problemfeld: Da das Budget der Schulen oft nicht ausreicht, um alle schulische Bereiche abzudecken – vor allem jene nicht, die der aktiven Erholung dienen und außerhalb des Lehrplans liegen –, gehen viele Schulen Verträge mit Softdrinkkonzernen ein. 1993 zum Beispiel unterzeichnete der elfte Bezirk in Colorado Springs als erster in den USA einen Vertrag mit Burger King, die daraufhin großflächige Werbung mit Plakaten in den Schulkorridoren und den Schulbussen betrieben. Einige Jahre später ging der Bezirk einen Zehn-Jahres-Vertrag mit Coca Cola ein und erhielt dafür 11 Millionen US-Dollar.24 Diese Verträge legen jährliche Mindestabnahmemengen fest, was dazu führt, dass die Schüler offen zum Kauf ermuntert werden und Softdrinks sogar mit Unterricht nehmen dürfen. Da dieserart Verträge immer größere Bedenken auslösen, werden Schulbehörden, die sich an Softdrinkkonzerne verkaufen, heute schärfer kritisiert.

Marianne Manilov, Leiterin des Center for Commercialism-Free Public Education (Zentrum für gemeinnützige öffentliche Bildung) im Kalifornischen Oakland, verurteilte Schulen dafür „… die Gesundheit ihrer Schüler hinzuopfern, indem sie sie an Coca Cola verkaufen. Diese Verträge bereiten den Nährboden dafür, dass immer mehr Kinder immer mehr Softdrinks trinken, dabei wird genau diesen Kindern im Gesundheitsunterricht dringend davon abgeraten. Im Grunde sollten die Steuerzahler das Grundbudget von Schulen sicherstellen, um sie vor der drohenden Abhängigkeit von Fast-Food-Ketten zu retten.“25

Nicht nur Schulen sind Ziel der Cola-Konzerne. Coca Cola z.B. wird nachgesagt, an die Girls and Boys Clubs of America 60 Millionen US-Dollar dafür gezahlt zu haben, dass ausschließlich Coca-Cola-Produkte in den über 2.000 Vereinshäusern verkauft werden. Diese Summe erscheint zunächst gigantisch, aber am Ende streicht Coca Cola doch den höheren Gewinn ein. Denn wenn ein Konzern wie eben Coca Cola seine jährliche Minimalwachstumsrate bei 25 Prozent festlegt, müssen neue Konsumentengruppen gewonnen werden. Der Markt für Erwachsen erweist sich als zäh, und so werden Kinder eben zum Objekt der Begierde. Die Zeitschrift Beverage schrieb 1999: „Einfluss auf Grundschüler zu nehmen, ist für den Softdrinkmarkt von großer Bedeutung.“26

Eine Handvoll Aktivisten versuchen das schlummernde allgemeine Bewusstsein für die Gefahren zu wecken. 1999 z.B. verbot der Schulbezirk San Francisco den Abschluss von Exklusiv-Verträgen für Softdrinks und Junkfood, doch nur wenige folgten diesem Beispiel. Kerry Mazzoni, ehemaliges Regierungsmitglied Kaliforniens, versuchte sogar, einen Gesetzesentwurf zum Verbot von Exklusiv-Verträgen für alle Schulen im Land durchzusetzen. In ihrer Kampagne umschrieb sie den Kerngedanken dieser Verträge als eine Art „Kinderversteigerung an den Höchstbietenden“. Letztendlich musste sie sich mit einem Gesetz zufriedengeben, das die Schulbehörden dazu verpflichtete, eine öffentliche Anhörung vor Unterzeichnung eines solchen Vertrags durchzuführen.27

Auch Senator Patrick Leahy (D-Vermont) reichte 2001 einen Antrag ein, der das USDA aufforderte, innerhalb von 18 Monaten eine Begrenzung oder ein Verbot des Softdrink- und Junkfood-Verkaufs an Schulen vor der Mittagspause durchzusetzen. Leider kam dieser Gesetzesentwurf nicht durch.28

Gesellschaftsbeobachter sehen eine mögliche Alternative im philippinischen Vorbild: Dort wird jeder verkaufte Liter kohlensäurehaltiger Getränke versteuert. Ihr Vorschlag ist, die auf diese Weise eingenommenen Steuern den Schulen zum Auffüllen ihres Budgets zu überlassen.29

Weit von „soft“ entfernt …

  • In dem Beitrag „The ADD Nutrition Solution: A Drug-Free 30-Day Plan“, macht Marcia Zimmermann57 darauf aufmerksam, dass die Ernährung durch den Verzehr von Natriumbenzoat mit Natrium angereichert und die Bereitstellung von Kalium beeinträchtigt wird. Natrium Benzoat kommt als Konservierungsstoff in Lebensmitteln wie Softdrinks, Obstsäften, Margarine, Pralinen, eingelegtem Gemüse und Marmeladen vor.
  • Reaktionen auf Natriumbenzoat schließen Nesselsucht, Asthma und Ekzeme ein.
  • Künstliche Farbstoffe wie Gelb Nr. 5 fördern bei einigen Kindern das Aufmerksamkeits-Definit-Syndrom (ADS) und bei anderen Nesselfieber, Asthma und andere Allergien. Künstliche Farbstoffe können auch Spuren von Mononatriumglutamat (MSG), einem Nervengift, enthalten.
  • Zudem wird Softdrinks nachgesagt, das Wiederauftreten von Nierensteinen zu begünstigen. Deshalb stehen auch Colagetränke auf der Liste der zu vermeidenden Lebensmittel, die das National Institute of Diabetes and Digestive and Kidney Deseases (Institut für Diabetes, Verdauungs- und Nierenkrankheiten) herausgegeben hat.58

Ein Glas Pestizide gefällig?

Nicht nur mit Mangelernährung müssen Softdrinks in Verbindung gebracht werden. Das Wasser, das für ihre Herstellung verwendet wird, kann außerdem größere Mengen an Fluorid und weitere Verunreinigungen enthalten. In den USA können sich im Leitungswasser – dem Hauptbestandteil von in Flaschen abgefüllten Softdrinks – etliche Chemikalien befinden. Chlor zum Beispiel, Trihalomethan, Eisen, Kadmium und einige organische Schadstoffe.30

Nur in den Entwicklungsländern ist die Verschmutzung noch größer. In Indien z.B., wo das Zentrum für Wissenschaft und Umwelt (CSE) – eine unabhängige Organisation im Interesse der allgemeinen Öffentlichkeit – einen noch höheren Gehalt an Pestiziden in einigen Softdrinks festgestellt hat. Trotz drei Jahre andauernder Beratungen und zwanzig Sitzungen hat das Bureau of Indian Standards (BIS) noch immer keine allgemeingültigen Richtlinien für Softdrinks festgelegt. Statt dessen werden Fernsehzuschauer mit einer neuen Art Werbung konfrontiert, wo Stars als Sprachrohr für Softdrinkkonzerne dienen, die sie für die Behauptung, das jeweilige Getränk sei völlig unschädlich, unter Vertrag nehmen.31

Das CSE weist im Besonderen darauf hin, dass „die internationalen Richtlinien bezüglich des Pestizidgehalts in Lebensmitteln die ‚Kompensations-Beziehung‘ zwischen Pestiziden und Nährstoffen anerkennen. Obst und Gemüse haben Nährstoffe. Sie liefern uns also auch etwas „Gutes“ innerhalb der Gift-Nährstoff-Verbindung. Cola jedoch liefert nichts. Nur Pestizide.32

Nährstofflose Plempe … und warum sollten wir das trinken?

Diese Frage trifft den empfindlichsten Punkt. Warum sollten wir etwas trinken, das keinen Nährwert hat und – schlimmer noch – zu Gesundheitsproblemen führen kann? Wurzelt die steigende Beliebtheit von Softdrinks in unserer Sorglosigkeit? Haben die Kritiker keinen Zugang mehr zu den großen Medien?

Bereits 1942 gab der American Medical Association’s Concil on Food and Nutrition (Rat der Medizinischen Vereinigung für Nahrung und Nährwert) folgendes bekannt: „Vom gesundheitlichen Standpunkt aus betrachtet, wäre es angebracht, den Zucker in Lebensmitteln, die wie Süßwaren und kohlensäurehaltige Süßgetränke keinerlei Nährwert haben, zu reduzieren. Der Rat ist der Meinung, dass eine solche Einschränkung, die im Interesse der Gesundheit aller wäre, unbedingt vorgenommen werden sollte, wenn die Proportionen zwischen Nährwert und Nahrung nicht mehr stimmen, wenn also das Lebensmittel neben Zucker kaum mehr aus nahrhaften Zutaten besteht.“33

Sämtliche Softdrinks, darunter auch Energy-Drinks, liefern – und das ist der entscheidende Punkt – nichts Nahrhaftes. Die Kalorien, die sie aufgrund ihres Zuckergehalts mitbringen, werden auch als „leere Kalorien“ bezeichnet; im Körper verwandeln sie sich in Fett und können letztendlich zu Fettleibigkeit führen. Wenn wir uns in Erinnerung rufen, wie hoch der Colaverbrauch in den USA ist, sollte uns das Ergebnis einer kürzlichen Forschungsstudie nicht verwundern: dass nämlich die Hälfte aller Erwachsenen und jedes dritte Kind in den USA unter Übergewicht leiden.34 Unsere moderne „Lebensart“, zu der auch der regelmäßige Genuss von Softdrinks gehört, kann sogar noch schlimmere Konsequenzen haben, denn nicht selten bereitet sie die Grundlage für das Auftreten sogenannter „Zivilisationskrankheiten“ wie etwa Diabetes, Herzschwäche, Herzinfarkte, Schlaganfälle oder gar Krebs.35

  • Diätgetränke sind mit künstlichem Süßstoff versetzt und stecken voller Aspartam, einer Chemikalie, die als Nervengift bekannt ist und Drüsenstörungen verursachen kann.

Aspartam – das tödliche Gift

Konsumenten sollten auch darüber informiert werden, dass sogenannte Diät-Getränke, die zwar einen geringen Zuckergehalt versprechen, statt dessen mit Aspartam aufwarten, einer Chemikalie, die als Nervengift bekannt ist und Drüsenstörungen verursachen kann. Nicht nur mit zahlreichen Krankheiten wie Hirntumoren, Geburtsfehlern, Gefühlsschwankungen oder Epilepsie wird es in Verbindung gebracht – Aspartam geht außerdem, wenn es lange aufbewahrt wird oder in eine warme Umgebung kommt, in Methanol über, ein Alkohol, das sich zu Formaldehyd und Formsäure umwandelt, die uns wiederum als Karzinogene, als krebserregende Stoffe, bekannt sind.36

Carol Simontacchi wird in ihrem Buch „The Crazy Makers“ noch genauer: „Ein Liter eines Getränks, das mit Aspartam-Süßungsmittel versetzt ist, kann 56 mg Methanol bilden. Werden zahlreiche solcher Getränke innerhalb kurzer Zeit (innerhalb eines Tages etwa) getrunken, gelangen nicht weniger als 150 mg Methanol in den Blutkreislauf, das 32-fache des zulässigen Grenzwerts.“37

Der künstliche Süßstoff Saccharin, der heutzutage nur von wenigen Firmen verwendet wird, gilt sowohl in der human- als auch der veterinärmedizinischen Forschung als Mitverursacher von Blasenkrebs, in der Veterinärmedizin wird er außerdem noch mit weiteren Krebsformen in Verbindung gebracht.38

Acesulfam-K, das bei Pepsi One verwendet wird, gilt momentan als unschädlich, doch keiner weiß, was zukünftige Forschungen bringen werden.39

Eine Überdosis Energie

Aktuelle Forschungsergebnisse, die bei der jährlichen wissenschaftlichen Versammlung der Amerikanischen Notärzte in New Orleans vorgestellt wurden, warfen ein äußerst kritisches Licht auf die „Energie“ der sogenannten Energy-Drinks. Über einen Zeitraum von drei Jahren hinweg werteten Dr. Danielle McCarthy und ihre Mitarbeiter von der Northwestern University alle telefonischen Meldungen aus, die im Toxikologischen Institut in Illinois/Chicago eingingen.40 Das Forschungsteam konzentrierte sich hierbei auf Meldungen, die koffeinhaltige Medikamente und Koffein-Ersatzmittel betrafen. Kaffee- oder Teewaren selbst wurden für diese Studie außen vorgelassen.

Die Resultate sind gelinde gesagt schockierend. Es gab über 250 Meldungen von Fällen körperlicher Störungen nach der Einnahme von Koffein-Ersatzmitteln. Zwölf Prozent davon oder anders: 31 Personen brauchten stationäre Behandlung, zwanzig mussten sogar auf die Intensivstation. Die Personen waren im Durchschnitt 21 Jahre alt. Die gemeldeten Fälle von Koffein-Überdosierung betrafen zum großen Teil Jugendliche, die Aufputschmittel wie NoDoz eingenommen oder Energy-Drinks getrunken hatten, häufig in Kombination mit anderen Drogen oder Alkohol. Die Studie wirft ein schrilles Licht auf das allgemein fehlende Bewusstsein und die Ignoranz gegenüber den Nebenwirkungen von Koffein-Ersatzmitteln. Dr. McCarthy spricht eine deutliche Warnung aus: „Jugendliche, die Koffein zum Wachbleiben oder der Glücksgefühle wegen zu sich nehmen, finden sich öfter, als man denkt, in der Notaufnahme wieder. Jugendlichen, die wegen Brustschmerzen oder Herzrhythmusstörungen ins Krankenhaus eingeliefert werden, stellt man nur deshalb so selten Fragen nach dem Konsum von Koffein-Ersatzmitteln, weil jeder sie für ungefährlich hält.“41

Die meisten Leute würden annehmen, dass Jugendliche, die Koffeinmissbrauch betrieben haben, auch andere Drogen eingenommen haben müssen. Was nicht ganz der Wahrheit entspricht, denn in 68 Prozent der gemeldeten Fälle betraf der Missbrauch allein Koffein. Die Personen, die in stationäre Behandlung mussten, hatten zwar meist einen Mix aus Koffein und anderen Medikamenten eingenommen, dennoch sollte es uns nachdenklich stimmen, dass die Überdosis einer Substanz wie Koffein, das im allgemeinen als eine Art „Nahrungsmittel“ gilt, zu erheblichen körperlichen Problemen führen kann.

Den Satz, der jetzt noch folgen würde, habe ich aus Überlegung weggelassen. Er stellt nur eine unnötige und wiederholte Affirmation dar und stört den, wie ich finde, wunderbar auf den Punkt gebrachten Gedankenfluss dieses Kapitels, v.a. aber würde er die Wirkung des obigen Satzes nur schmälern.

  • Die irische Regierung hat „dringende Nachforschungen bezüglich der Wirkung anregender Softdrinks angeordnet, nachdem ein gerichtlicher Untersuchungsausschuss dies nachdrücklich empfohlen hat.“

Energy-Drinks und Alkohol – Ein gefährlicher Cocktail

Im Dezember 2000 schreibt Karen Birchard in einem Beitrag in The Lancet42, die irische Regierung habe „dringende Nachforschungen über die Auswirkung von Softdrinks angeordnet, nachdem ein gerichtlicher Untersuchungsausschuss dies nachdrücklich empfohlen hat.“ Grund für die Untersuchung war der Fall eines 18-Jährigen, der während eines Basketballspiels starb. Er hatte vorher drei Büchsen Red Bull getrunken.

Der Beitrag macht darauf aufmerksam, dass der Mix aus Energy-Drink plus Wodka unter Jugendliche ein beliebter Cocktail sei. Er wies auch darauf hin, dass Personen, die nach größerem Alkoholkonsum bereits träge und schläfrig geworden seien und dann zu Energy-Drinks überwechselten, jäh zu aggressivem Verhalten neigen würden, das nicht selten zu nächtlichen Ausschreitungen führe. Offenbar war dieses Problem weit verbreitet, denn verschiedene Bars und Kneipen hatten bereits den Verkauf von Energy-Drinks eingestellt. Zur selben Zeit unterstützte David Byrne, der eu-Beauftragte für Gesundheit und Verbraucherschutz, die Entscheidung des Untersuchungsausschusses. Wie der Lancet-Artikel betonte, gab Byrne bekannt, dem Wissenschaftsgremium der eu nahegelegt zu haben, Anregungsmittel und ihre körperlichen Auswirkungen noch einmal genauer zu überprüfen.

Safefood, der Ausschuss für ungefährliche Lebensmittel, gründete als Antwort auf die Forderung der Regierung das „Stimulant Drinks Commitee“ und schuf damit die Voraussetzung für eine unabhängige wissenschaftliche Forschung über Energy-Drinks und deren gesundheitliche Folgen. Das Komitee, so erklärte Derek Finnigan in seinem Beitrag im Nutrition Bulletin43, sei im März 2002 darin übereingekommen, dass sämtliche Energy-Drinks mit dem Hinweis „ungeeignet für Jugendliche unter 16, Schwangere und koffein-empfindliche Menschen“ gekennzeichnet werden müssten. Ebenfalls sollten die Verbraucher darauf hingewiesen werden, dass sowohl beim Mixen mit Alkohol als auch in Verbindung mit Sport dringend Achtung geboten sei Diese Warnung sollte deutlich auf dem Getränk erkennbar sein.

Brandmarken

Leider mixen junge Konsumenten auch weiterhin Energy-Drinks mit Alkohol und anderen Drogen. Doch warum allein unserer Jugend die Schuld geben, wenn doch Firmen wie Anheuser-Busch und Miller Brewing nun sogar sogenanntes Energy-Bier produzieren: Bier mit Koffein. Red Bull, das – gemessen am Volumen – 26,5 Prozent des Energy-Drink-Markts ausmacht44, wird, wie der irischen Studie zu entnehmen ist, auch weiterhin mit Wodka zu einem Friday Flattener („Freitags-Plattmacher“) oder zu einem Dirty Pompadour gemixt. Die Namen der Drinks sind Programm, sollen sie doch ihre Zielgruppe erreichen: die Teenager. Der Cocaine Energy Drink, der kürzlich auf den Markt kam, ist ein gutes Beispiel dafür: Sein Name ist suggestiv und in der Lage, einen Sog auf die jugendliche Kundschaft ausüben.45

Wen wundert, dass die Energy-Drink-Industrie auf ein Vermögen von 3,4 Milliarden US-Dollar angewachsen und ein Ende noch nicht abzusehen ist? Simmons Studie weist darauf hin, dass 31 Prozent der Jugendlichen den Konsum von Energy-Drinks bestätigen. In Zahlen übersetzt bedeutet das: 7,6 Millionen Teenager. Das stellt einen Zuwachs von fast drei Millionen dar und dies innerhalb von nur drei Jahren.46

Nicht nur die Vorstellung, Energy-Drinks könnten schlank machen und augenblicklich Energie schenken, sorgt für die anhaltende Begeisterung unter Jugendlichen. Es ist, betont Dr. McCarthy, vor allem die Möglichkeit, auf legale Weise high zu werden.

  • Jeder Konsument von Energy-Drinks, egal welchen Alters, führt sich eine hohe Dosis Koffein zu.

Achtung: Koffeinsucht!

Jugendliche haben selten das Gefühl, etwas falsch zu machen. Tatsache ist aber, dass jeder Konsument von Energy-Drinks, egal welchen Alters, sich eine hohe Dosis Koffein zuführt. In ihrem Artikel erläutert Karen Birchard, dass Energy-Drinks sich aus drei Grundkomponenten zusammensetzen: aus Koffein, Taurin und Glucuronolactone. Ein 200 ml-Getränk enthält 75 mg Koffein. In einer gleich großen Cola sind es 21 mg, in einer Tasse Filterkaffee 80 mg. Da die Energy-Drink-Industrie nun die Getränkebüchsen vergrößert und den Koffeingehalt erhöht hat, ist der Grundstein für einen allgemein steigenden Koffeinverbrauch gelegt.

Auch das CSPI bezeichnet die vergrößerten Portionen als Hauptursache für den anwachsenden Gesamtkonsum. Seit den letzten 40 Jahren ist die Flaschen- und Dosengröße von einem anfänglichen 192-ml-Volumen auf 355 ml und erst kürzlich auf 591 ml erhöht worden. Interessanterweise war eine „Familienportion“ in den 50ern eine 0,769-ml-Flasche. Dem 1,89 Liter großen und 600 Kalorien enthaltenden Softdrink Double Gulp („Doppelschluck“) hat das CSPI nun den Spitznamen Pop Belly Special („Mega-Magen-Fetzer“) gegeben.47

Koffein steht in unmittelbarem Zusammenhang mit einer Anzahl von Gesundheitsproblemen. Mit Nervosität etwa, mit Schlaflosigkeit, hohem Blutdruck, Herzrhythmusstörungen, erhöhtem Cholesterinspiegel, Vitamin- und Mineralienmangel, aber auch mit Knoten in der Brust und sogar Geburtsfehlern. Von Koffein weiß man, dass es die Tätigkeit der Adrenalindrüse anregt. Der Genuss größerer Mengen jedoch kann zum Adrenalinverbrauch und -mangel führen, vor allem bei Kindern.48 Liebhaber von kohlensäurehaltigen Getränken und Energy-Drinks sollten erfahren, dass eine Studie der Johns Hopkins University School of Medicine aus dem Jahre 2000 zu dem Resultat gekommen ist, dass kohlensäurehaltigen Getränken Koffein beigemischt wird, um Konsumenten abhängig zu machen. Die Gefahr besteht darin, dass man nicht weiß, dass man langsam in eine Abhängigkeit gerät. Das Forschungsteam fand heraus, dass nur acht Prozent der regelmäßigen Colatrinker in der Lage waren, jenen kleinen Geschmacksunterschied festzustellen, den eine unterschiedlich hohe Koffeinkonzentration ausmacht. Daraus schlussfolgerten die Wissenschaftler, dass „der Grund für den hohen Konsum koffeinhaltiger Softdrinks wohl weniger in einem besonders aromatischen Geschmack zu suchen ist, sondern eher in der stimmungsverändernden und körperlich abhängig machenden Wirkung des auf das Nervensystem einwirkenden Koffeins.“49

Am 31. Juli 1997 übergab das CSPI der US Food and Drug Administration FDA (Verwaltung für Lebens- und Genussmittel) eine siebzigseitige Petition. Sie stützte sich auf 40 Studien und stellte klar heraus, dass Koffein nicht nur als abhängig machende Substanz zu betrachten sei, sondern außerdem Mitverursacher von Fehlgeburten, Schlaflosigkeit und vieler andere gesundheitlicher Probleme ist.50 Gemeinsam mit bekannten Wissenschaftlern verschiedener Universitäten, wie etwa Yale, Harvard, Duke, Michigan, Berkeley und der Johns Hopkins University, sowie mit der Association of State and Territorial Public Health Nutrition Directors (Vereinigung der Direktoren für Volksgesundheit und Ernährung), dem National Women’s Health Network (Nationales Frauengesundheitswerk), dem Boston Women’s Health Book Collective (Frauengesundheitskollektiv Boston) und der Society for Nutrition Education (Gesellschaft für Ernährungsberatung) forderte das CSPI die FDA auf, den Koffeingehalt von Lebensmitteln auf der Verpackung zu kennzeichnen. Wie es scheint hat die FDA den Antrag noch immer nicht gelesen.

Das CSPI verfasste am 13. Juli 2005 eine neue Petition, in der sie sich wieder für die Kennzeichnung bestimmter Getränke einsetzten.51 Und erst kürzlich forderte das CSPI die FDA auf, strengere Richtlinien für Energy-Drinks und andere sogenannte „functional foods“ („effektvolle Lebensmittel“) durchzusetzen.52

Roland Griffith, Professor am Dezernat für Psychiatrie und Verhaltensforschung an der Johns Hopkins University School of Medicine, fasst unsere gegenwärtige, bedenkliche Lage klar zusammen, und seine Worte richten sich zwar an die Amerikaner, aber jeder, der sich über die Auswirkungen von Koffein nicht bewusst ist, sollte sich angesprochen fühlen: „Wir Amerikaner sollten anfangen, uns Gedanken über unseren Koffeinkonsum zu machen. Der tägliche Genuss koffeinhaltiger Softdrinks in einer Menge, die dem Koffeingehalt mehrerer Tassen Kaffee entspricht, kann zu Schlaflosigkeit, Angstzuständen und Konzentrationsschwäche führen. Menschen, die ihren Koffeinkonsum einschränken oder beenden, zeigen oft Entzugserscheinungen wie Kopfschmerz oder Mattigkeit. Koffein ist eine leichte Droge, und Eltern sollten eigentlich den Wunsch haben, den Konsum ihrer Kinder zu beschränken.“53

Gesundheits- und Ernährungsexpertin Jean Carter macht Frauen in ihrem Buch „Food – Your Miracle Medicine“ ebenfalls auf die Gefahren von Koffein aufmerksam: „Frauen, die täglich auch nur eine Tasse eines koffeinhaltigen Getränks tranken, z.B. Kaffee, Tee oder einen Softdrink, waren PMS-anfälliger. Je mehr Koffein sie konsumierten, um so stärker waren die Symptome.“54

Und Dr. Gary Null machte in seiner Radiosendung „Natural Living“, die sich mit vitalem Altern beschäftigt, auf eine Studie aufmerksam, die die Verbindung zwischen Koffein und Fruchtbarkeit beleuchtet. Ergebnis dieser Studie war, dass allein ein einziger koffeinhaltiger Softdrink pro Tag die monatliche Empfänglichkeit um 50 Prozent herabsetzte.55 Die Verbindung von Koffein und Kohlensäure sei außerdem auch keine gute Entscheidung, wenn man unter Darmproblemen leide.56

  • Koffein + Kohlensäure = Finger weg, nicht nur bei Darmproblemen!

Sie haben die Wahl

Um es kurz zu sagen: Es geschieht häufig, dass Mediziner Forschungsergebnisse präsentieren, die nur auf ein geringes Echo in den Medien stoßen. Forschungsstudien über kohlensäurehaltige Getränke gibt es wie Sand am Meer. Der Situation angemessener als ein spontan aufflammendes und schnell wieder abebbendes Interesse von Medien, die in diesen Ergebnissen „neue Storys“ vermuten, wäre ein Umdenken von uns allen. Eines, das uns dazu ermutigen könnte, unser Leben neu zu definieren und die medizinischen Forschungsergebnisse Ernst zu nehmen, vor allem wenn sie so deutlich unsere Gier, uns an Lifestyle-Vorgaben anzupassen, entlarven.

Sie haben die Wahl. Colas und Energy-Drinks gehören Ihnen, sobald Sie darum bitten. Haben sie Ihrem Körper jedoch erst einmal nachhaltigen Schaden zugefügt, wird Ihnen Bitten nichts mehr nützen. Die Getränke-Industrie wird Ihnen Ihre Gesundheit nicht zurückgeben. Denken Sie darüber nach.

Endnoten

  1. investors.about.com/library/weekly/aa091699.htm
  2. en.wikipedia.org/wiki/Carbonation
  3. Mercola, Joseph und Droege, Rachael: „The Real Dangers of Soda to You and Your Children“, siehe: http://www.mercola.com/2003/jul/6/soda_dangers.htm
  4. CSPI (Centre for Science in the Public Interest): „Liquid Candy: How Soft Drinks Are Harming America’s Health“, siehe: http://www.dspinet.org/liquidcandy
  5. Valentine, Judith PhD, CNA, CNC: „Soft Drinks: America’s Other Drinking Problems“, siehe: http://www.westonaprice.org/modernfood/soft.html
  6. Greenhalgh, Alyson: „Carbonated soft drinks“, siehe: http://www.bbc.co.uk/healt/healthy_living/nutrition/drinks-soft2.shtml und http://www.statistics.goc.uk/CCI/nugget.asp?ID=6
  7. Gill, Thimothy P., Rangan, Anna M. und Webb, Karen L.: „The Weight of evidence suggests that soft drinks are a major issue in childhood and adolscent obesity“, in: The Medical Jounal of Australia, 2006, 184(6), S. 263-64 siehe auch: http://www.mja.com.au/public/issues/184_06_200306/0_i1091587#0_i1091587
  8. Gazzaniga, Martin: Sickenly Sweet: The Effects of High-Fructose Corn Syrup“, in: MSN Health and Fitness, siehe auch: health.msn.com/centers/diabetes/articlepage.aspx?cp-documentid=100118604 und Bray, George A., Nielsen, Samara Joy und Popkin, Barry M.: „Consumption of high-fructose corn syrup in beverages may play a role in the epidemic of obesity“, in American Journal of Clinical Nutrition, April 2004, 70(4), S. 537-543, siehe auch: http://www.ajcn.org/cgi/content/full/79/4/537 und http://www.wisegeek.com/what-is-high-fructose-corn-syrup.htm
  9. Focus-On-Nutrition.com/sodas.shtml
  10. Greenhalgh, Alyson: „Carbonated soft drinks“
  11. Harvard School of Public Health: „Active Girls Who Drink Colas are Five Times More Likely to Fracture Bones“, 16. Juni 2000, siehe: http://www.hsph.harvard.edu/ats(Jun16/june16_02.html
  12. Wyshak, G., Frisch, R. E. und Albright, T. E. u.a.: „Nonalcoholic Carbonated Beverage Consumption And Bone Fractures Among Women Former College Athletics“, in: Journal of Orthopedic Reaearch, 1989, 7, S. 91-99
  13. Wyshak G. u.a.: „Carbonated Beverages, Dietary Calcium, the Dietary Calcium/Phosphorus Ratio, and Bone Fractures in Girls and Boys“, in: Journal of Adolescent Health, 1994, 15, S. 210
  14. Tucker, Katherine L., Morita, Kyoto, Qiau, Ning, Hannan, Marian T., Cupples, Adrienne L. und Kiel, Douglas, P.: „Colas, but no other carbonated beverages, are associated with low bone mineral density in older women: The Framingham Osteoporosis Study“, in: American Journal of Clinical Nutrition, 2006, 84, S. 936-42, siehe auch: http://www.ajcn.org/cgi/content/abstract/84/4/936
  15. „Regular Cola Consumption Linked to Lower Bone Densitiy in Women“, siehe: http://www.medscape.com/viewarticle/461898
  16. Tufts University press release: „Consuming Cola May Up Osteoporosis Risk For Older Women“, 6. Oktober 2006, siehe auch: http://www.emaxhealth.com/4/7732.html
  17. Reinberg, Steven: „Cola Raises Women’s Osteoporosis Risk: Caffeine might be the culprit, experts say“, in: HealthDay, 6. Oktober 2006, siehe auch: http://www.hon.ch/News/HSN/535373.html
  18. CSPI: „Soft Drinks Undermining Americans‘ Health: Teens Consuming Twice as Much ‚Liquid Candy‘ as Milk“, 1998, siehe: http://www.cspinet.org/new/soda_10_21_98.htm
  19. ebd.
  20. Cohen, Ronny: „Schoolhouse Rot“, in: Mother Jones, 10. Januar 2001, siehe auch: http://www.mercola.com/2001/jan/14/soda_dangers.htm
  21. Critser, Greg: Fat Land: How Americans Became the Fattest People in the World, Houghton Mifflin, New York, 2003 zitiert in: Adams, Mike: „The health effects of drinking soda – quotes from the experts“, 8. Januar 2005, siehe: http://www.newtarget.com/004414.html
  22. CSPI: „Soft Drinks Undermining Americans‘ Health“
  23. Nestle, Marion: Food Politics: How the Food Industry Influences Nutrition and Health (drittes Buch in der Reihe der Kalifornischen Studien zu Nahrung und Kultur), University of California Press, 2002, zitiert in: Adams, Mike: „The health effects of drinking soda – quotes from the experts“
  24. Valentine, Judith: „American Trends: The Dangers of Soft Drinks“, siehe: http://www.ghchealth.com/soft-drinks-america.html, siehe auch: Doehrman Marylou: „Marketing company brings business partners to schools“, in: Colorado Springs Business Journal, 14. November 2003, siehe: findarticles.com/p/articles/mi_qn4190/is_20031114/ai_n10044767
  25. CSPI: „Soft Drinks Undermining Americans‘ Health“
  26. Valentine, Judith: „American Trends: The Dangers of Soft Drinks“
  27. Cohen, Ronny: „Schoolhouse Rot“
  28. Senator Patrick Leahy press release, 6. April 2001, siehe: leahy.senate.goc/press/200104/010409c.html und http://www.govtrack.us/congress/bill.xpd?bill=s107-745
  29. Valentine, Judith: „American Trends: The Dangers of Soft Drinks“
  30. Environmental Working Group: „A National Assessment of Tap Water Quality“, 20. Dezember 2005, siehe: http://www.ewg.org/tapwater/findings.php
  31. „The Street Fight“, in: Down to Earth, 15. August 2006, siehe: http://www.downonearth.org.in/cover.asp?FolderName=20060815&FileNAme=news&sid=70&sec_id=9
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Quelle: http://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/softdrinks-getarntes-gift?context=category&category=2

Gruß an die, die beim Einkaufen achtgeben

TA KI

DIE WELTWEITE UND SYSTEMATISCHE VERGIFTUNG U.A. DURCH FLUORID


Freie Wissenschaftler sowie Forscher aus der ganzen Welt lassen sich nicht mehr durch schmutziges Geld und Drohungen Mundtot machen, denn was viele Menschen noch immer nicht wissen ist, wie skrupellos die verantwortlichen Machthaber mit unserer Gesundheit umgehen. Schließlich geht um viel Geld und um Macht … durch die Zurückhaltung von Wissen, jenes Wissen, welches mit dem natürlichen Entwicklungsprozess unseres Bewusstseins in Zusammenhang steht! Ist Ihnen klar welches geistige Potential bisher durch Fluorid unterdrückt wurde … und ganz besonders, welche Erkrankungen viele von uns niemals bekommen hätten?!

 

So sind noch immer Millionen von Menschen in dem Glauben Fluorid mache die Zähne hart und würde uns gegen zuckrige Angriffe schützen. Die meisten Menschen sind auch in dem Glauben, dass die Moderne Wissenschaft doch alles über solche „Heilmittel“ wisse und sie uns schon informieren würde, wenn dem nicht so wäre.

 

Genauso sind wir in dem Glauben, dass die alternativen Süßstoffe, welche uns vor dem gefährlichen Zucker schützen sollten, mehr positive Eigenschaften haben müssten, als der Zucker selbst. Künstliche Süßstoffe wie z.B. „Aspartam“ (bekannt  durch Produkte wie „Nutra Sweet“, „Canderel“ oder „Sanecta“). „Aspartam“ finden wir auch in Erfrischungsgetränken wie „Coca-Cola Light“ in „Pepsi Light“, aber auch in zuckerfreien Kaugummis, Bonbons und anderen Süßwaren. Vielleicht können sie sich ja schon denken, weshalb „Coca-Cola Zero“ bereits in einigen Ländern verboten wurde? Denn auch hier belegen Studien immer häufiger, wie der gefährliche Umweltgiftstoff  „Aspartam“ alles andere als ein gut gewählter Zuckerersatzstoff ist!

 

Was jedoch viele unter uns nun wirklich nicht wissen ist, dass Fluor ein gefährliches Gift ist, dessen Toxizität oberhalb von Blei liegt und Natriumfluorid aus unserer Zahnpasta zugleich auch den Einsatz bei Rattengift oder als Insektizid findet. Der medizinische Nachweis von Fluor als Kariesprophylaxe ist übrigens bis heute nicht bewiesen! Alle Doppelblindstudien haben bislang nie einen statisch signifikanten Vorteil bei Fluorvergaben erbracht, schlimmer noch haben sogar mehrere Feldstudien in den USA, in Neuseeland oder Kanada gezeigt, dass in Regionen ohne die Trinkwasser-Fluoridzufuhr in Wahrheit weit weniger Karies auftrat!

MANIPULIERTE STUDIEN

Schon öfters wurden wissenschaftliche Studien und Statistiken als Beweis für die angebliche Wirksamkeit von Fluor veröffentlicht, nur viele dieser Studien sind leider so repräsentativ, dass die von den Befürwortern der Kariesprophylaxe mit Fluor vorgelegten Erfolgsstatistiken, vom amerikanischen Berufsstatistiker und Mathematiker Dr. Arnold maximal dafür verwendet werden, um bei Vorlesungen als Anschauungsmaterial verwendet zu werden, wie Statistiken auf keinen Fall gemacht werden sollten.

 

In der Vergangenheit hatten solche Statistiken zur Folge, dass Fluor verschiedene Symptome auslöste bzw. verschlimmerte, die Folge u.a.:

 

  • Allergien
  • Arterienverkalkung
  • Bluthochdruck
  • Herz- und Kreislauferkrankungen
  • Schlaganfälle
  • Thrombosen
  • Erkrankungen des Knochensystems wie Arthritis und Osteoporose
  • Erkrankungen der Leber und der Nieren
  • Muskel-, Gelenk-, Bein- und Rückenschmerzen
  • rheumatische Erscheinungen
  • auch Missbildung bei ungeborenen Kindern können durch Fluoride ausgelöst werden. Die Erscheinungen sind conterganähnlich, Hasenscharte oder Kropf und Gaumenspalte.

 

DIE UNGEFÄHRLICHKEIT VON FLUOR KANN NICHT BEWIESEN WERDEN

Alle Wissenschaftler, die die Harmlosigkeit dieses offensichtlichen Enzymgiftes zuvor bewarben, haben das bis heute auf ehrliche Weise nie bewiesen. Jetzt fragt man sich doch, weshalb uns die Wissenschaftler in dieser Sache überhaupt so sehr von einer nicht existierenden Ungefährlichkeit überzeugen wollen?

 

Natürlich sind wir uns alle über die Schädlichkeit von Zucker bewusst, mehr noch ist sich darüber die Zuckerindustrie bewusst. Sie hat zufälligerweise über Jahrzehnte hinweg viele Millionen von Dollar in die Forschung gesteckt, welche nach anderen Gründen für Karies suchen sollte … leider jedoch ohne Erfolg. Weiterhin ist also größtenteils Zucker, raffinierter Industriezucker die Ursache für Karies! Also suchten sie nach Mitteln die die Zähne vor Karies schützen, ohne das auf den süßen Geldmacher Zucker verzichtet werden muss, dessen Patente größtenteils bei Coca-Cola liegen.

DAS WUNDERMITTEL EIN GIFT

 

Skrupellos und in falsche Statistiken gehüllt, wurde Fluorid in der ganzen Welt massiv als Heilmittel beworben … schlimmer noch, Fluorid bzw. Fluor wurde in den meisten Ländern sogar zur Zwangsmedikation! Unserer Meinung nach berechtigt die heutige wissenschaftliche Beweislage keinesfalls dazu das Trinkwasser mit Fluorid zu versetzen wie es in weiten Teilen der USA, Kanadas und Großbritanniens noch immer der Fall ist. Das ist auch der Grund weshalb CFIDS-Erkrankungen weltweit dort am häufigsten verzeichnet werden – nur in Deutschland und vielen anderen europäischen Staaten sind Fluoridzusätze in Leitungswasser inzwischen verboten worden. Doch dies ist nur ein schwacher Trost, denn noch immer ist Fluorid in nahezu in sämtlichen Lebensmitteln wie z.B. in Speisesalz, Tafel- und Quellwässern, in Hygieneartikel wie z.B. in Zahncremes und Mundwässern ja sogar in der Luft (in Industrienähe) ist es vorhanden. Jedoch kein Heilmittel, sondern ein Gift! Contergan ist dagegen nicht mal halb so giftig! Die Weltgesundheitsorganisation WHO habe diesbezüglich bereits im Jahre 1994 Bedenken wegen neuer karies-präventiver Programme geäußert.

[„Dental and Public health administrators should be aware of the total fluoride exposure in the population before introducing any additional fluoride programme for caries prevention.“ – World He

Besonders unschön finde ich: Fluor wird nachwievor immer noch Kindern vom Säuglingsalter an in Form von Tabletten verabreicht. Zahnärzte tragen es ihren Patienten u. a. als Flüssigkeit direkt auf die Zähne auf und Ärzte verschreiben es den Kranken in Form von angeblichen Medikamenten. Und obwohl Fluor wie Chlor und Brom ein äußerst aggressives Gas aus der Gruppe der Halogene ist, wird es bedenkenlos verbreitet. Fluor kommt zwar auch in der Natur vor, jedoch nie pur, sondern ausschließlich in Verbindung mit anderen Elementen, wie Kalzium Kalziumfluorid und mit Natrium Natriumfluorid als Hauptbestandteil der erwähnten Fluoridtabletten. Natürlich ist Fluor auch als Spurenelement im menschlichen Körper enthalten (ca. 2-3 Gramm) und wird längst durch natürliche Nahrung wie Mandeln, Wallnüsse, Wildpflanzen, Radieschen und auch Blattgemüse in ausreichender Form aufgenommen, sodass praktisch gar kein Ergänzungsbedarf bestünde. Außerdem kann ein durch chemische Prozesse hergestelltes synthetisches Fluor das natürliche Fluor niemals ersetzen, da es mit einem essentiellen Spurenelement  – wie es natürlicherweise in den genannten Lebensmitteln vorhanden ist – nichts zu tun hat! Das bedeutet auch, dass selbst bei einem natürlichen Fluoridmangel im Körber das synthetische Fluor unmöglich als Ersatz genutzt werden könnte.

 

Der Toxizitätsgrad ist bei jeder synthetischen Fluoridverbindung verschieden, so ist Kalziumfluorid ehr ungiftig, da es kaum wasserlöslich ist. Natriumfluorid hingegen ist gut wasserlöslich und somit sehr giftig, so ist es auch im Blut löslich wo es sich leicht mit Kalzium zu Kalziumfluorid verbindet und nun das wichtige Kalzium jetzt nicht mehr für die eigentliche Aufgabe genutzt werden kann. Ohne Kalzium dringen Giftstoffe in unsere Zellen, Säuren können dann nicht mehr neutralisiert werden, was wiederum bis zum Tod führen kann. Weiterhin führt Kalziummangel dazu dass es nun aus den Knochen und Zähnen genommen wird, da der Körper es jetzt viel dringender benötigt, was dann zu chronischem Kalziummangel mit all seinen Folgeerscheinungen wie, Osteoporose und häufigen Knochenbrüchen, Wachstumsstörungen bei Kindern und schließlich zu Karies führt!

 

KONTROLLIERTES DOSIEREN NICHT MÖGLICH

 

Die konventionelle Wissenschaft und ihre vermeintlichen Experten lassen uns glauben, dass die Grenzwerte in Produkten der empfohlenen Menge entsprechen, doch ohne jede Berücksichtigung der tatsächlichen und verständlicherweise nicht nachvollziehbaren Einnahmemenge täglichen Fluorids eines jeden Einzelnen. Denn wer kennt schon die Maximalwerte, die ein erwachsener Mensch pro Tag so zu sich nehmen darf?  In der Fachliteratur finden wir Angeben von: 1,5 bis 4,0 Milligramm Fluorid täglich – und diese stammen aus der „großen Vitamin- und Mineralstoff-Tabelle“ des Gräfe-und-Unze-Verlages, welche als Richtwert für Erwachsene gelten. Eine dauerhafte Überschreitung dieser Werte, so heißt es,  dürfe nur unter ärztlicher Überwachung geschehen. Na prima!

 

Mir scheint es bald so, als sollten hier gar keine natürlichen Produkte zur Errechnung dieser Werte verwendet werden? Jedenfalls gehen unsere vermeintlichen Super-Experten wohl davon aus, dass der gesundheitsbewusste Mensch seinen Fluoridbedarf ausschließlich durch Fluoridtabletten, Fluoridsalz und fluoridhaltigem Trinkwasser abdecken werde, und wir die natürlichen Nahrungsmittel nicht mit berücksichtigen würden … und selbst wenn, dann würde uns dies nur mit sehr mit viel Aufwand gelingen die genauen Mengen an Fluorid aus den einzelnen Produkten zu ermitteln. Wie viel  Fluorid ist denn nun in unseren Wässern? Bei vielen Mineralwässern im Supermarkt sind derartige Fluoridangaben auf dem Etikett Fehlanzeige, und so suchen wir nicht selten vergebens nach einer solchen Mengenangabe auf den jeweiligen Labels. Ein Beispiel hierfür ist der französische Hersteller der Marke „VITTEL Natürliches Mineralwasser“, welches ebenfalls über keine Angaben verfügt. Der Grund hierfür ist ein Gesetz, welches die Kennzeichnungspflicht von Fluorid erst ab einer bestimmten Menge vorschreibt. Demnach liegt der Wert bei der Marke „VITTEL“ also mindestens irgendwo darunter … um genau zu sein beträgt der Fluoridgehalt bei diesem Produkt etwa 152 (µg/l), also unter dem gesetzlichen Maximalwert für eine Kennzeichnungspflicht in Deutschland. Wird der gesetzl. Grenzwert nicht überschritten, steht es den Herstellern frei Angaben diesbezüglich zu machen oder nicht.

 

Wer also auf Nummer sicher gehen will, der sollte sich an die Service-Hotlines der Hersteller wenden und diese Informationen besser selbst erfragen. Ich persönlich empfehle nach Möglichkeit immer ein reines, unbehandeltes und wenn es geht stilles Wasser zu wählen, da dies für unseren physischen Körper immer noch die gesündeste Variante ist. Wer dabei auf unser Leitungswasser in Deutschland zurückgreift, der kann immerhin einigermaßen beruhigt sein, da es im Vergleich zu anderen Ländern noch ganz gut dasteht – wobei es je nach Bundesland auch hier große Unterschiede gibt. So zeigten die jüngsten Proben, z.B. bei Berliner Trinkwasser, ein vergleichsweise zufriedenstellendes Ergebnis an.

 

Nun um beim Thema Fluorid zu bleiben, so sollten wir bei der täglichen Zugabe von Fluorid, außer durch Trinkwasser, auch noch einige weitere Produkte mit in unsere Rechnung einbeziehen: z. B. durch fluoridhaltiges Speisesalz, welches wir womöglich bei der täglichen Zubereitung von Speisen verwenden, weiter die fluoridhaltige Zahnpflege, welche immerhin mit gut 1500ppm (parts per Million) voll aufs Tageskonto schlägt, hinzu kommen Besuche im Restaurant, Biere, Säfte, Schwarztee und Kaffee ja bis hin zu Fertiggerichten, welche allesamt mit in die Wertung einbezogen werden müssten! All das macht eine Berechnung immer fragwürdiger um nicht zu sagen unmöglich, hier die tägliche Menge an Fluoriden genau zu bestimmen – noch dabei haben wir viele weitere Faktoren nicht mal erwähnt: So unterscheiden sich je nach Land, Literatur und Jahreszahl die empfohlenen Fluordosen auch noch gewaltig!

 

Besonders bei Kindern sollte darauf geachtet werden, dass sie bis zu ihrem 8. Lebensjahr nicht mehr als 0,1 Milligramm Fluorid pro Kilogramm Körpergewicht zu sich nehmen, da dies bei Überschreitung während der Zahnentwicklung zu sichtbaren und nicht mehr rückgängig zu machenden Schädigungen des Zahnschmelzes bleibender Zähne führt! Die sogenannte Zahnfluorose ist jedoch bei Kindern in Großfamilien keine Seltenheit, da die empfohlenen Richtwerte gar nicht eingehalten werden können. Wiegt ihr Kind nämlich beispielsweise 8 Kilogramm, dann hat es bei einem Fluoridgehalt von 0,8 Milligramm pro Liter Wasser, bereits mit einem Liter Trinkwasser das Limit erreicht! Dieses Kind dürfte dann darüber hinaus nichts mehr trinken, zumindest kein fluoridhaltiges Trinkwasser oder fluoridhaltige Lebensmittel wie, Vollkorngetreide, Nüsse, Kartoffeln oder Pommes Frites, kein Gemüse und Obst mehr zu sich nehmen … nicht zu vergessen die fluoridhaltige Zahnpasta am Abend!

 

Leider haben Menschen in bestimmten Regionen gar keine andere Wahl und können vielleicht kein alternatives Wasser wählen, so wie es z.B. heute noch in Großbritannien der Fall ist. Das erweckt in mir deutlich den Eindruck, als lägen die Motive der „Machthaber“ alle male wo anders als in der Gesundheit des Menschen.

 Zahncremes ohne Fluorid

für Kinder und Erwachsene sind im Internet erhältlich!

 

 

DIE FOLGEN DER FLUORIDZUFUHR IM TRINKWASSERSYSTEM

 

Die Auswirkungen einer Fluoridvergiftung sind vorübergehende Härtung des Zahnes, diese führt zur Versprödung von Zahnschmelz und Zahnbein. Die Folge sind schwer zu verankernde Füllungen, unvermeidbare Extraktionen (Zahnziehungen), eine Veränderung der Form der Zähne, Rentnerskelette im Kindesalter, vorzeitiges und zügiges alterndes Skelett, da die Fluoreinlagerung auch nach der Zahnentwicklung bei Kindern weitergeht. In Regionen mit fluoridiertem Trinkwasser kann man bei etwa 15 – 17 Prozent der Kinder Fluorose feststellen.

 

 WAS DIE EXPERTEN KEINEM SAGEN

Fluorid  wird in vielen industriellen Bereichen angewendet, so entstehen in der Metallindustrie, der Erdölindustrie, bei der Farb- und Glasproduktion giftige Fluorgase, die ständig in die Umwelt geblasen werden. Pflanzen aus der Umgebung hat man einen bis zu 95-fachen Anstieg des Fluoridgehaltes nachgewiesen. Tiere umliegender Betriebe leiden unter Fluoridsyndromen. Wer noch nicht auf Bioprodukte oder Nahrungsmittel aus eigenem Anbau gewechselt hat, sollte wissen, dass fluoridhaltige Mineraldünger dafür sorgen, dass der Fluoridgehalt immer weiter und weiter ansteigt.

 

DENKEN SIE MAL DRÜBER NACH

Dann es ist auch wichtig zu wissen, dass sich diese Konzentrations- und Kumulationsgifte in Knochen und Zähnen – aber auch in der Schilddrüse und den Arterienwänden des Körpers – ansammeln, weil sie nicht mehr hundertprozentig ausgeschieden werden. Besonders ernsthaft kann es Menschen an ihre Gesundheit gehen deren Ausscheidungsfähigkeit aufgrund von Alter und oder gesundheitlicher Vorbelastungen, wie bei Nierenkrankheiten, bereits stark beeinträchtigt sind. Ungeborene Kinder sind spätestens an dieser Stelle vergiftet, denn es dringt bis durch die Gebärmutterwand. Der beliebte Spruch der Pharma-Lobby: „die Dosis macht das Gift“ kann bei Fluoriden nicht angewendet werden!

 

WELTWEIT UNBEMERKT VERGIFTET

Seit dem gezielten Einsatz von Fluorid am Menschen, so sagt Pharmakologe und Toxikologe Prof. Steyn aus Südafrika, bilden diese die stärksten Breitspektren-Enzyme die uns bekannt sind. Es hemmt in hoher Konzentration die Tätigkeit des Enzyms Lipase, welches für die Fettverdauung absolut notwendig ist. Tausende von Stoffwechselvorgängen im Organismus laufen durch die Vergiftung unserer Enzyme nicht ordnungsgemäß ab und führt zu erheblichen Beeinträchtigungen des Gesundheitszustandes. Genau aus diesen Gründen kommt es heute zu Symptomen, die fälschlicherweise mit bekannten Zivilisationskrankheiten verwechselt werden. In Wirklichkeit findet jedoch eine schleichende und organisierte Vergiftung statt. Alle bestehenden Krankheiten wie Parodontose, Herzkrankheiten oder Krebs werden durch Fluor drastisch verschlimmert.

DIE WAHREN HINTERGRÜNDE

Fluorid macht willensschwach und versetzt den Menschen in eine Art nebelhaften Geisteszustand! Die eigentliche Wahrnehmung wird durch die gezielte Vergiftung der Zirbeldrüse unterbunden! Es gefällt den Verantwortlichen nicht, wenn wir in der Lage sind Manipulationen zu erkennen. Um dieser drohenden Bewusstwerdung vorzubeugen setzt man Fluorid ein, um leicht manipulierbare Menschenmassen erzeugen zu können. Deshalb ist Fluor auch Bestandteil in weltweit über 60 Psychopharmaka, eben weil bekannt ist, dass Fluor unaufhaltsam den freien Willen des Menschen abschaltet. Fluor ist auch ein Hauptbestandteil von Neuroleptika und wird in der Psychiatrie willkommener weise zur Behandlung von Psychosen eingesetzt. Die Patienten haben kaum noch eine Chance ihrem Betreuer zu entkommen, würde das Medikament permanent angewendet. Jetzt sagen wir uns vielleicht, dass dies ja nur auf einen kleinen Teil der Bevölkerung zutrifft, welcher unter einer derartigen Beeinflussung steht und man ja schließlich nicht die ganze Welt damit füttern könne, ohne dass wir es bemerken würden. Nun wenn man dieses Medikament als „lebenswichtiges Spurenelement“ verkauft und dabei einen Fluoridmangel verantwortlich für Karies macht, dann scheint dies doch gar nicht mehr so weit her geholt. So wird dieses Medikament schließlich kinderleicht vertrieben und freiwillig von den Menschen eingenommen. Durch das verabreichen der Fluoridtabletten bereits im Säuglingsalter, der Fluoridzugabe in jeder Zahncreme (sehr selten finden wir in Supermärkten Fluoridfreie Zahncremes), dem Fluorid im Salz, im Leitungs-* und Mineralwasser sowie in Obst und Gemüsen (außer BIO), sind nahezu alle Menschen in den Großstädten, wo kein eigener Anbau möglich ist, davon betroffen.

 

SEIT WANN GEHT DAS SO?!

 

Der Zahnarzt H.T. Dean behauptete 1938, dass Kinder ohne Fluorid mehr Karies hätten. Somit war die Theorie, dass Fluoridmangel zu Karies führt und demnach Fluorid Karies verhindere, geboren … zumal H.T. Dean gleich auch die passende Studie lieferte. Aus diesem Grund begann man 1945 in verschiedenen amerikanischen Städten mit der TWF – der Zugabe von Fluorid ins Trinkwasser!

Erst viele Jahre später stellte sich dann heraus, dass die Studie des Zahnarztes H.T. Dean in Wahrheit manipuliert wurde – und dies allem Anschein nach andere Hintergründe hatte! Doch nach so vielen Jahren der totalen Fluoridierung und des Unterrichtens in Universitäten wollte das wohl niemand mehr an die große Glocke hängen – Gleichzeitig es immer mehr Probleme mit der Entsorgung von fluoridhaltigen Giftmüll gab, welches Langezeit schon in die Flüsse geleitet wurde, was dann aufgrund des Natriumfluorid gehalts überall zu großem Fische-Sterben führte … jenes Natriumfluorid, welches bekanntlich die Hauptzutat in der „Fluorrette“ ist!

Nach einigen Überlegungen konnte  man dann ein Teil der giftigen Abfälle in Rattengift und Insektenvertilgungsmitteln unterbringen, was aber nur ein Bruchteil der Gesamtabfälle ausmachte.

 

DIE LÖSUNG FÜR DAS PROBLEM … GIFTMÜLLENTSORGUNG FLUORID

 

Und jetzt kommt´s … die Nahrungsmittel-Branche schien die ideale Lösung des Problems zu ein. Man hatte schnell und unbemerkt ein hochgradiges Gift in einen gesunden Nährstoff umgewandelt!

Aber geht das denn so einfach? Wer hat die Behörden dazu überredet? Das der Anwalt der Aluminium Company – welche das Abfallproblem zuvor hatten – Leiter des Nationalen Gesundheitsdienstes ist, wird ja ganz sicher nur ein Zufall sein … oder?! Und auch das Beamte des Gesundheitsdienstes wiederum in führenden Stellen der WHO (Weltgesundheitsorganisation) sitzen, welche sich für die Fluoridierung in der Bevölkerung eingesetzt hatten … ist ganz sicher auch nur Zufall?! All diese schönen „Zufälle“ jedenfalls haben es ermöglicht, dass die WHO das Vorhaben genehmigte und sodann die weltweite Fluor-Kampagne ihren Anfang nahm! Blitzschnell konnte sich auf dieser Grundlage die Fluoridanreicherung  des Trinkwassers in der ganzen Welt ausbreiten!

 

KASSEL ALS VERSUCHSKANNINCHEN UND MÜLLEIMER FÜR HOCHWERTIGEN INDUSTRIEABFALL

Auch in Deutschland stimmte man dem Massenexperiment mit vergiftetem Trinkwasser in den fünfziger Jahren zu! Dieses stillschweigende Experiment traf in Deutschland die Stadt Kassel, wonach man dort rund zwanzig Jahre Fluorid in das Trinkwasser gab … ohne dies jedoch den Bürgern mittzuteilen! Sie sollten die unbewiesene Karies-Prophylaxe mittels Fluor testen und zahlten mit Allergien, Herz- und Kreislauferkrankungen, Arterienverkalkung, Bluthochdruck, Thrombosen, Schlaganfälle, Erkrankungen des Knochensystems wie Arthritis und Osteoporose, Leber- und Nierenerkrankungen, rheumatische Erscheinungen, Muskel-, Gelenk-, Bein- und Rückenschmerzen sowie Missbildungen bei Ungeborenen.

 

Der Versuch für einen Beweis der Unschädlichkeit und der Karies-Prophylaxe

 

Hier hat man seit der Einführung Forschungsgelder locker gemacht, um hoffnungslos die Unschädlichkeit von Fluorid zu beweisen. Auch in Deutschland gründete man eine Arbeitsgemeinschaft für Fluoridforschung und Kariesprophylaxe (ORCA). Das Geld kommt nicht selten von Mitgliedern der Zucker- und Fluoridindustrie, darunter natürlich auch Weltkonzerne wie „THE COCA-COLA COMPANY“ Es wurden seit dieser Zeit permanent Statistiken mit einer ungewöhnlich positiven Wirkung durch Fluorid hervorgebracht, so behaupteten die Lobbyisten, dass sich, z.B. bei Schülern in Graz, nach dem Absetzen der Fluoridtabletten die Karies verfünffacht hätte.

 

DAS VERTRAUEN DER FACHPUBLIKATION

 

Mit viel Geschick und guten Verbindungen zu den Medien war es den Fluor-Lobbyisten möglich einflussreiche Zeitschriften (z.B. Deutsche Zahnärztliche Zeitschrift) für sich zu gewinnen. Bei Kongressen wie zum Beispiel der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund-, und Kieferheilkunde hat man den Teilnehmern die positive Wirkung durch die Trinkwasser-Fluoridierung  regelrecht eingetrichtert. Lehrer und Universitäten leisteten blinde Kooperationsarbeit bei der Unterrichtung dieser unbewiesenen Behauptung. Spätestens jetzt traute sich niemand mehr kritische Äußerungen gegenüber der Massen-Fluoridierung zu machen.  Die Verabreichung von Fluor zur Kariesprophylaxe wurde zu einem Dogma. Wer in den Siebzigerjahren die Schule besuchte der würde solche Dinge ganz sicher nicht mehr auf ihren Wahrheitsgehalt hin überprüfen … und so nehmen heutige Studenten diese These schließlich als eine zweifelsfreie Tatsache hin. Tatsächlich gibt es in den Schulen dieser Welt keine Lehrbücher – und auch keine Geschichtsbücher – in denen die eigentliche Wahrheit steht. Geschichtsbücher die nur Geschichten enthalten und Lehrbücher die leer sind … willkommen im 21. Jahrhundert!

 

DIE URSACHE FÜR KRANKEITEN UNBEKANNT

 

„Karies ist die Folge von Fluoridmangel“ So wird es permanent allen Menschen durch Zeitschriften, Ärzten und Bildung vermittelt. Dies führt mit hoher Wahrscheinlichkeit zu der gewünschten stillen Vergiftung der Bevölkerung und hindert gänzlich daran zu ermitteln, wo viele Krankheiten wirklich herkommen, wenn es sie denn überhaupt gäbe. Niemand ahnt ja schließlich, dass Fluorid die Ursache sein kann oder Karies andere Ursachen haben kann, außer der Folge von Fluoridmangel. Genauso wie Kopfschmerzen selten die Folge von Aspirinmangel sind, verhält es sich mit Karies. Karies wird lediglich durch den übermäßigen Verzehr von isolierten Kohlenhydraten erzeugt! Wir finden isolierte Kohlenhydrate in Produkten die aus Zucker und Weißmehl hergestellt werden.

 

GESUNDE ERNÄHRUNG NICHT ERWÜNSCHT

 

Angeblich wurde oft versucht, die Menschen zu einer gesunden Ernährung zu verhelfen. Was ich jedoch bisher sehe ist, dass keine dieser Maßnahmen so stark propagiert wurde wie die Fluoridierung! Diese wird nämlich systematisch und permanent an Schulen, in Kindergärten, Arztpraxen und Krankenhäusern propagiert. Die Fluoridbefürworter sind der Ansicht, dass die Bevölkerung ernährungstechnisch nicht lernfähig sei und alle Versuche und zu belehren bis heute fehlgeschlagen seien. Wenn wir jedoch genauer hinschauen, hat man jeden Versuch der von unabhängigen Instituten und Ernährungsberatern wie gemacht wurde, belächelt und als unzumutbar abgetan. Die „Reformhausdiät“ von Dr. Knelleken wurde von den Fluoridbefürwortern ins lächerliche gezogen und schlecht geredet.

DAS PROPHYLAXE – PROGRAMM

Empfohlen wird: Jeder soll ausreichend und vor allem regelmäßig Fluorid zu sich nehmen. Zweitens: Jeder soll auf die Mundhygiene achten, also nach der süßen Sünde gründlich und lange genug die Zähne putzen. Dazu soll jeder die verfügbaren Zahnpflegemittel einsetzen, um somit kein Karies zu bekommen. Dabei haben ihre Tierversuche doch bewiesen, dass Zähne auch dann kariös werden, wenn gar kein Zucker gegessen wurde, sondern ihnen nur eine Zuckerlösung injiziert wurde. Das zeigt uns, dass Zähneputzen Karies nicht verhindert, da Karies so oder so aufmacht zu den Zähnen.

Jeder der also das derzeitig gültige Prophylaxe-Programm einhält, sorgt für die gewünschte von den Organisatoren geplante Fluoridzunahme, da besonders durch den Speichel im Mund dieses Gift direkt ins Blut geht und die Zirbeldrüse schwer vergiftet – und das ist auch ihr einziges Motiv. Die Verhinderung von Karies jedenfalls kann es nicht sein. Das einzige wirklich erfolgreiche Programm zur Verminderung des Kariesbefalls konnte die Untersuchung eines Landes aufzeigen, welches den Zuckerkonsum auf circa 30 Kilogramm pro Kopf und pro Jahr senkte. Dabei konnte der durchschnittliche Karies befall der 12jährigen auf 3,0 DMTF* und völlig ohne Zuckerkonsum auf 1,0 DMFT* gesenkt werden.

*krankhafte, gezogene und gefüllte Zähne

JETZT GEHTS´S ERST RICHTIG LOS

Das krasse an der ganzen Story ist aber erst die, dass man feststellte, dass viele Kinder trotz der Einnahme von Fluorid MEHR Karies bekamen als zuvor! Nicht selten hatten diese Kinder mehr Karies als Kinder, die von allen Fluoridprodukten verschont blieben. Kieferorthopädische Behandlungen, sowie plötzliche Zahn- und Knochenfluorose nahmen bei den Kindern mit Fluorid besorgniserregend zu! Das sollte uns zu denken geben. Fluorose entsteht nur während der Zahnentwicklung und lässt erst helle später dunkle Flecken auf den Zähnen entstehen, diese führen wiederum zu Löchern in den Zähnen. Auch wenn wir Erwachsene keine Fluorose mehr bekommen können, kann ich hier keine Entwarnung geben. Fluor sammelt sich nämlich im Körper an und führt ab einer gewissen Menge zu Symptomen, wie sie den meisten von uns bereits bekannt sind. Kalziummangel, Osteoporose und Arterienverkalkungen bis zu Herz- Kreislauferkrankungen ist alles dabei. Speziell bei der Knochenfluorose führen die Fluoride unverhältnismäßig schnell zu einer Alterung des Skelettes, das wiederum immer brüchiger ist. Auch stellte man fest, dass Kinder in Fluoridverseuchten Gegenden bis zu 1 1/2 Jahre später die zweiten Zähne bekamen als Kinder ohne Fluoridvergiftung, da Fluor den zeitlichen Verlauf der Zahnentwicklung stets negativ beeinflusst.

IMMER WIEDER GEFÄLSCHTE STATISTIKEN

Nach so vielen erschreckenden Feststellungen hatte man auch das Ergebnis der Statistik bei den  Grazer Schülern unter die Lupe genommen. Und somit konnte der Statistiker und Mathematiker Rudolf Ziegelbecker, mit dem Spezialgebiet Fluor, das angebliche „Verfünffachen“ als Schwindel entlarven!  Man hatte während der Fluortabletten-Aktion nur die kariösen Zahne gezählt, aber ohne die gefüllten und extrahierten Zähne mitzuzählen. Nach dem Absetzen der Fluortabletten zählte man jedoch die gefüllten und extrahierten Zähne plötzlich mit. Was die ganze Studie zu einer LÜGE machte, einer Lüge um fleißig mit der Fluoridzufuhr weiterzumachen.

DIE MACHTHABER GEBEN NICHT AUF (KINDER SIND DIE ZUKUNFT

 

Von dieser Seite hatte ich den Spruch noch gar nicht betrachtet. Die Pro-Fluor-Kämpfer geben so schnell nicht auf und sind noch immer sehr erfolgreich, so haben sie die Fluorretten, welche immer noch Kindern ab dem Säuglingsalter verabreicht wird. Noch immer wird streng behaupten, dass Fluoridtabletten bei sachgemäßer Einnahme KEINE NEBENWIRKUNGEN haben. Erst wenn man sich lange genug durch den mehrseitigen Beipackzettel gekämpft hat, könnte man  vielleicht fündig werden. So zum Beispiel im Bereich Notfallmaßnahmen oder unter Toxikologische Eigenschaften, ja da bekommt man dann immer mehr zu lesen. Doch wer studiert schon den ellenlangen Beipackzettel von Fluorretten? Wenn sie wüssten welche fürchterlichen Auswirkungen die Tests bei Mäusen, Ratten oder Kaninchen hatten…

 

Krebs war bei den Tests jedenfalls keine Seltenheit, bei menschlichen Neugeborenen kann das Aortenstenosen Syndrom auftreten, eine angeborene Aortenstenose ist eine Fehlbildung desHerzenmit einer Verengung (Stenose) der großen Hauptschlagader (Aorta), die aus dem linken Herz entspringt und den Körper mit sauerstoffreichem Blut versorgt. Angeborene Aortenstenosen machen etwa 5 bis 6 % aller angeborenen Herzfehleraus. Weiterhin kann eine idiopathische Hyperkalzämie, eine angeborene Stoffwechselanomalie auftreten. Anomalien des Gesichts, körperliche Retardierung, Strabismus,Pulmonalstenose (unter diesem Sammelbegriff werden mehrere Einengungen in der Ausflussbahn von der rechten Herzkammer zur Lungenschlagader verstanden.)und Inguinahhernie  (Als Leistenbruch (Hernia inguinalis) bezeichnet man die zunächst meist nur vorübergehende Verlagerung von Bauchorganen durch eine angeborene oder erworbene Lücke der inneren Bauchwand im Bereich des Leistenkanals) konnten ebenfalls beobachtet werden. Die Liste jedenfalls ist lang.

 

Haben wir jemanden vergessen?

 

Ganz sicher niemanden, denn wir Erwachsene können seit 1992 in Deutschland nach dem Krankbringer namens Speisesalz greifen, versehen mit Jod und dem hochdosierten  Fluor mit einer Konzentration von 250 bis 350 Milligramm pro Kilogramm! Zwar wird normalerweise das Fluor auf Salz ausgewiesen, sodass wir meinen es kontrollieren zu können, haben aber die unterschiedlichsten Hersteller von Speisen, Fertiggerichten und die Besuche in Restaurants nicht mit einbezogen … können wir auch gar nicht!

 

Deshalb:  Wann immer ihr die Möglichkeit habt, euch zwischen Pestizid-behandeltem Obst- und Gemüse oder hochwertiger BIO-Kost bzw. BIO-Produkten zu wählen … wähle BIO!

 

…getreu dem Motto:

 

…die Wahrscheinlichkeit, dass es sich bei einem zertifiziertem  BIO-Produkt um ein BIO-Lebensmittel handelt ist höher, als bei einem Produkt ohne BIO-Zertifikat.

 

…es ist unsere Gesundheit … sowie die unserer Kinder und Enkelkinder…

 

Alles Liebe und Bewusste …

Quelle: http://www.spirituellerverlag.de/die-fluorid-l%C3%BCge

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Fluorid eine der größten Gesundheitslügen


Einleitung

“Fluoridierung ist der größte Fall von wissenschaftlichem Betrug in diesem Jahrhundert.”

Robert Carton, 1992, Ph.D.

Den meisten von uns wurde durch massive Propaganda glaubhaft gemacht, dass Fluoridierung von Zahnpasta, Trinkwasser (in Deutschland in Kassel geschehen) und Kochsalz nicht nur gut ist, um Löcher in den Zähnen zu verhindern, sondern auch unbedenklich ist.

Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein. Diejenigen, die das verkünden, haben ein ganz anderes Interesse, und es ist nicht unsere Gesundheit!

Was ist Fluorid?

„Fluorid ist ein biologisch nicht abbaubares Umweltgift, welches offiziell noch bis 1945 als Giftstoff klassifiziert war. 1936 schrieb die Vereinigung der amerikanischen Dentisten: “Fluorid mit einer Konzentration von 1 ppm (part per million) ist genauso giftig wie Arsen und Blei.“

Fluoride sind giftige, chemische Abfallprodukte aus der Aluminium-, Stahl- und Phosphatindustrie! Sie sind so gefährlich, weil sie sich in unserem Körper ansammeln und über die Jahre zu einer schleichenden Vergiftung führen.

Das Umweltgift Fluorid

Diverse Industriesparten hatten erhebliche Probleme mit fluoridhaltigem Giftmüll und dessen Entsorgung. Eine Zeit lang leiteten sie diese Abfälle noch in die Flüsse. Doch leider starben jetzt die Fische.

Die verantwortlichen Unternehmen wurden zu hohen Strafen verurteilt und mussten sich nun auf die Suche nach einem neuen „Mülleimer“ für ihre Fluoridabfälle machen. Einen Teil davon konnte man in Ratten- und Insektenvertilgungsmittel unterbringen, aber das war nur wenig und reichte nicht zur Problemlösung.

Die unglaubliche „Lösung“:Fluorid in den Nahrungsmitteln

In der Nahrungsergänzungsmittel-Branche fand sich dann endlich eine geeignete Marktlücke. Verschiedene „Zufälle“ erleichterten die Umdeklarierung von Fluorid, dem hochkarätigen Gift, zu Fluor, dem gesunden Nährstoff.

Da auch das sogenannte „Speisesalz“ zu zum größten Teil mit Fluorid versetzt wird, gelangt es dadurch in fast jedes Nahrungsmittel… man findet kaum ein Nahrungsmittel im Supermarkt, dass nicht mit diesem vergifteten Salz versetzt ist.

Natriumfluorid, wie es Millionen von Kleinkindern zur Kariesprophylaxe tagtäglich verordnet wird, ist ein schweres Gift, das die Glykolyse und den Zitronensäurezyklus blockiert.

http://naturheilkundelexikon.de

“Die meisten Krankheiten sind Folgen von Störungen des Enzymsystems. Schäden durch Fluoride konnten an 24 Enzymen nachgewiesen werden!”

Prof. Dr. Abderhalden:

Da Fluoride die Gestalt von Enzymen verändern, werden diese nun als Fremdkörper und Eindringlinge von unserem Immunsystem behandelt. Es kommt zu einer Autoimmunreaktion, der Körper attackiert sich selbst.

1943 schrieb das Journal der amerikanischen Ärzte-Vereinigung: “Fluorid ist generell ein protoplasmisches Gift, welches die Durchlässigkeit der Zellmembran durch verschiedene Enzyme verändert.”

Und: Kein Arzt wird Ihre körperlichen Beschwerden mit einer Fluorvergiftung in Verbindung bringen!

Verursachung von Krebs

“Fluorid verursacht häufiger und schneller Krebs beim Menschen als jede andere chemische Substanz.”

Dr. Dean Burk, Mitbegründer des US National Cancer Institute

Fluor ist ein sehr aggressives und potentes Element. Es bricht im Zellkern die DNA-Stränge auf und verhindert darüber hinaus deren Reparatur.

Unfruchtbarkeit

„Natriumfluorid reduziert auch die Anzahl der Spermien bei Männern. Gemeinden mit höherem Anteil von Fluorid im Wasser haben geringere Geburtsraten als Gemeinden mit niedrigerem Fluorid-Anteil. Die Anzahl der Spermien ist bei Männern in den letzten 50 Jahren um 50% gesunken.“

Auszug aus „Die biochemische Manipulation der Menschheit“ von David Rothscum

Ursache von Fettsucht

Dr.med.Walter Mauch fand heraus, dass Fluor den Fett-und Eiweißstoffwechsel blockiert. Daher kommt es zu einer massiven Fettsucht. Fett-und Eiweiß werden in das Gewebe eingelagert.

Wirkung auf die menschliche Psyche

Fluor schaltet langsam, aber kontinuierlich den freien Willen des Menschen aus.

Diese Taktik wurde in deutschen und russischen Lagern für Kriegsgefangene eingesetzt, um die Besatzung „dumm und arbeitswillig“ (Stephen 1995) zu machen. Die I.G.Farben hatte während des Krieges bereits Pläne entwickelt, die besetzten Gebiete zu fluoridieren. Die Fluoridierung verursacht leichte Schäden in einem bestimmten Teil des Gehirns. Dies macht es den betroffenen Personen schwer, den eigenen Willen zu behalten um ihn beispielsweise zur Verteidigung der Freiheit zu einzusetzen. Darüber hinaus wuchs die Bereitschaft, ernannte Autoritäten und deren Befehle zu akzeptieren.

Dem Rockefeller-Bericht zufolge, einer Dokumentation der Präsidentschaft zu den Aktivitäten der CIA, war das Medikamenten-Programm nur ein Teil eines viel größeren CIA Vorhabens, mögliche Mittel zur vollständigen Kontrolle des Menschen zu erforschen.

(Ian E. Stephen“The Dickinson Statement: A Mind-Boggling Thesis“ NEXUS magazine 1995)

Fluorid ist eine der stärksten bekannten anti-psychotischen Substanzen. In 25 Prozent aller relevanten Beruhigungsmittel und 60 % der Psychopharmaka ist Fluorid enthalten.

Inzwischen findet fast in jedem Land eine Zwangsmedikamentierung statt, der man sich kaum entziehen kann.

1931 schrieb Bertrand Russell in seinem Buch „The Scientific Outlook“:

„Durch Injektionen, Medikamente und Chemikalien könnte die Bevölkerung möglicherweise zur Akzeptanz all dessen verleitet werden, was ihre wissenschaftlichen Meister für sie als das Beste erachten.“

Die biochemische Manipulation der Bevölkerung

Fluorid und die Zirbeldrüse

Dieses Organ gilt als Fenster zu höherem Bewusstsein und wird jetzt auch von der offiziellen Wissenschaft immer mehr akzeptiert.

„Das weiche Gewebe der erwachsenen Zirbeldrüse enthält mehr Fluorid als jedes andere Weichgewebe im Körper – ein Maß an Fluorid (~300 ppm), das in der Lage ist, Enzyme zu hemmen. Die Zirbeldrüse enthält auch Hartgewebe und dieses enthält mehr Fluorid (bis zu 21.000 ppm) als jedes andere Hartgewebe im Körper, wie z.B. Zähne und Knochen.“

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Fluorid-ablagerungen in der Zirbeldrüse

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Der offizielle Grund… Fluorid stärkt die Zähne

Genau das Gegenteil ist der Fall – Die Studie, die für diese Aussage verantwortlich ist, ist das Ergebnis einer Manipulation. (http://orgonit-world.de/forum/viewtopic.php?f=17&p=681)

“Die von den Befürwortern der Kariesprophylaxe mit Fluoriden vorgelegten Erfolgsstatistiken verwende ich in meinen Vorlesungen als Anschauungsmaterial dafür, wie Statistiken nicht gemacht werden dürfen.”

Prof. Dr. Arnold, Mathematiker und Berufsstatistiker aus den USA

Der vormals prominenteste kanadische Verfechter der Fluoridierung, der Zahnarzt Dr. Hardy Limeback, Universität Toronto, spricht sich inzwischen ausdrücklich gegen die Trinkwasserfluoridierung aus.

http://australianfluorideaction.com/the-professionals/dr-hardy-limeback/

Fluoride ausleiten:

… hier ist ein Link, wie man Fluoride ausleiten kann

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/fluoride-ausleiten-ia.html

weiterhin kann ich das sogenannte Ölziehen empfehlen

http://www.kombu.de/oelsaug.htm

Es ist eine universale Methode zur Entgiftung und Heilung, die nicht nur auf den Mundraum wirkt, sondern auf den ganzen Menschen. Neben Sonnenblumenöl, das hier empfohlen wird kann man auch Sesamöl nehmen. Für alle Öle gilt natürlich: biologisch, kalt gepresst und in Gasflaschen.

Weitere Entgiftungsmöglichkeiten:

Die Basensuppe und das Tierfasten nach Dr. Mauch http://www.sanjeevini.de/inhalt/index.php?menuid=17&reporeid=127

 

Hier kann eine Zusammenfassung über Fluorid als PDF-Datei runtergeladen werden:

http://www.mediafire.com/?u3nv1ubq4bmjc

Ich habe sie so gestaltet, dass man ihn auf einem Blatt Ausdrucken kann.

Es gibt inzwischen mehrere Versionen, da ich sie etwas überarbeitet habe.

Weitere Interessante Links, die ich für meine Recherchen verwendet habe:

http://www.tolzin.de/fluor/index.php

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/fluorid.html

http://www.fluoride-history.de/deutsch/mystory.htm

http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/fluor-und-jod-sondermuell-fuer-die-g…

http://www.youtube.com/watch?v=gUaMFI5n5Ls

http://www.nirakara.de/Fluor.htm

http://www.cospirazione.net/index.php?option=com_content&view=article&… 

http://a2a.blogsport.de/2010/11/18/die-biochemische-manipulation-der-bevoelke… 

http://gesund-einkaufen.com/Blog/gesundheit/fluor-fluorid/

In Englisch

http://2012yayas.com/Fluoride.html

http://www.fluoridationfacts.com/ausfnews/marapr03/facts_about_fluoride.htm 

http://www.naturalnews.tv/v.asp?v=42652E035A1B1BAAAE1F340B54694975

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 Hier ist ein sehr interessantes Video, indem eine Indische Professorin zu Wort kommt

Eine Powerpoint Präsentation über Fluorid

Quelle:http://fluorid-info.beepworld.de/

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…danke an Hawey

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Gruß an die Zahnärzte

TA KI