Von Mythen und Fakten der Zirbeldrüse (3. Teil)


Gifte unserer Zirbeldrüse, Fluorid, Elektrosmog und Stress

“Fluoridierung ist der größte Fall von wissenschaftlichem Betrug in diesem Jahrhundert.”
Robert Carton, 1992, Ph.D.

Basis

Die Zirbeldrüse hat sich im Laufe der Evolution stark zurückgebildet. Sie ist von ihrer ursprünglichen Größe von ca. 3 Zentimetern auf wenige Millimeter geschrumpft. Das liegt sicher zum Einen auch daran, dass wir unserem natürlichen Lebensrhythmus nicht mehr folgen. Indem wir uns durch künstliche Lichtquellen wach halten, machen wir somit die Nacht zum Tag. Das mangelnde Sonnenlicht und eine verminderte Nachtruhe beeinträchtigen die Funktion der Zirbeldrüse erheblich. Hinzu kommen nun noch die hohen Belastungen unseres Körpers mit Toxinen wie z.B.: Fluoriden. All diese Fakten haben gravierende Auswirkungen auf die Aktivität und Funktion der Zirbeldrüse – sie beginnt zu verkalken. Dieser 3. Teil meines Artikels befasst sich deshalb im Schwerpunkt mit ganz besonders hinterlistigen Toxinen, den Fluoriden. Fluorid ist ein biologisch nicht abbaubares Umweltgift, welches offiziell noch bis 1945 als Giftstoff klassifiziert wurde. Wenn wir bedenken, dass die meisten Krankheiten Folgen von Störungen des Enzymsystems sind, sollten wir wissen, dass Schädigungen durch Fluoride an 24 Enzymen nachgewiesen werden konnten!

Bereits 1936 schrieb die Vereinigung der amerikanischen Dentisten: “Fluorid mit einer Konzentration von 1 ppm (part per million) ist genauso giftig wie Arsen und Blei. Fluoride sind so gefährlich, weil sie sich in unserem Körper ansammeln und über die Jahre zu einer schleichenden Vergiftung führen.“ Da auch das sogenannte „Speisesalz“ zu zum größten Teil mit Fluorid versetzt wird, gelangt es dadurch in fast jedes Nahrungsmittel… man findet kaum ein Nahrungsmittel im Supermarkt, dass nicht mit diesem vergifteten Salz versetzt ist. Prof. Dr. Abderhalden meint hierzu: „Da Fluoride die Gestalt von Enzymen verändern, werden diese nun als Fremdkörper und Eindringlinge von unserem Immunsystem behandelt. Es kommt zu einer Autoimmunreaktion, der Körper attackiert sich selbst.“ 1943 schrieb das Journal der amerikanischen Ärzte-Vereinigung: “Fluorid ist generell ein protoplasmisches Gift, welches die Durchlässigkeit der Zellmembran durch verschiedene Enzyme verändert.”

Die relativ neuen Recherchen von Dr. Jennifer Luke von der Universität Surrey in England haben nun auch offiziell bestätigt, dass Fluoride die Funktionsfähigkeit der Zirbeldrüse stark hemmen. Das Gewebe der Zirbeldrüse sammelt mehr Fluorid an, als jedes andere harte Gewebe in unserem Körper. Diese Ablagerungen hemmen die Drüse in ihrer Funktionsfähigkeit1.

Fluor schaltet langsam, aber kontinuierlich den freien Willen des Menschen aus. Dieses Wissen wurde bereits in deutschen und russischen Lagern für Kriegsgefangene eingesetzt, um die Besatzung „dumm und arbeitswillig“ (Stephen 1995) zu machen. Die Fluoridierung verursacht leichte Schäden in einem bestimmten Teil des Gehirns. Dies macht es den betroffenen Personen schwer, den eigenen Willen zu behalten, um ihn beispielsweise zur Verteidigung der Freiheit einzusetzen. Darüber hinaus wuchs die Bereitschaft, ernannte Autoritäten und deren Befehle zu akzeptieren. Fluorid ist eine der stärksten bekannten anti-psychotischen Substanzen. In 25 Prozent aller relevanten Beruhigungsmittel und 60 % der Psychopharmaka ist Fluorid enthalten. Dr. Jennifer Luke1 ist der Ansicht: „Das weiche Gewebe der erwachsenen Zirbeldrüse enthält mehr Fluorid als jedes andere Weichgewebe im Körper – ein Maß an Fluorid (~300 ppm), das in der Lage ist, Enzyme zu hemmen. Die Zirbeldrüse enthält auch Hartgewebe und dieses enthält mehr Fluorid (bis zu 21.000 ppm) als jedes andere Hartgewebe im Körper, wie z.B. Zähne und Knochen.“

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Ablagerungen von Fluorid in der Zirbeldrüse

Details

Zugegeben, nach meiner aktuellen Recherche und einigen Gesprächen mit meinen Kollegen war ich doch anfänglich etwas verunsichert. Zunächst ging es um das Erkennen der Hauptverursacher von Schäden an der Zirbeldrüse, getreu dem Motto: was ist am schädlichsten – und welches Ausmaß haben die Schäden. Um es vorweg zu nehmen, eine Rangliste der Schädlichkeit habe ich nicht aufstellen können. Hierfür fehlte mir einfach die Zeit. Insofern habe ich mich auf die – meiner Beurteilung nach – hauptsächlichsten Übeltäter beschränkt. Ich bin zu der Ansicht gekommen, dass Fluoride, Elektrosmog, falsche Ernährung und Stress hierzu gehören. In diesem letzten Teil meiner Arbeit möchte ich mich hauptsächlich auf die Fluoride beschränken. Gern stelle ich mich Fragen zu weiteren „Unheilsbringern“ in meiner geplanten Internetkonferenz am 27. Februar 2015.

Ein Hauptverursacher einer degenerierten Zirbeldrüse ist offenbar Fluorid, insbesondere da wir ihn seit Jahrzehnten durch Zahnpasta, einige „Lebensmittel“ und Trinkwasser aufnehmen. Ich wollte einfach nicht wahrhaben, dass ein Wirkstoff, der uns durch Beschlüsse der Gesundheitsämter verordnet wird, im Grunde genommen ein Giftstoff ist. Als Erstes beeindruckte mich eine kleine Reportage auf YouTube2. In ihr ist ein kurzer Ausschnitt eines australischen TV-Senders („today tonight“) abgebildet. Diese Sendung trug den provokanten Titel „Die Fluorid-Lüge durchbricht die Zensur“. Ab Minute 0:49 können wir hören:

„In Australien regt sich Widerstand gegen die Zwangsmedikamentierung des Trinkwassers. Die zugesetzten Substanzen sind nach Untersuchungen von Wissenschaftlern alles andere als zuträglich.“

Und weiter ist zu hören:

„Wir nehmen es täglich unter Aufsicht der Gesundheitsbehörde zu uns. Es sei gut für uns. Die Wahrheit ist, Fluorid ist giftig. Und die Beifügung in unser Trinkwasser ist ein laufendes Experiment, dass vor 40 Jahren begann. Nun warnt eine der weltführenden Expertinnen dringend davor, dass es unsere Gesundheit und die unserer ungeborenen Kinder schädigen kann.“

Diese zunächst unglaublich erscheinenden Worte bekommen ein überzeugendes Gewicht durch die Aussage einer der weltweit führenden Expertinnen für Fluorid. Diese Expertin ist Professor Susheela3,4.

„Ihre“, so geht es weiter, „eigene umfassende Forschung, zusammen mit in 70 Jahren gesammelten Daten in Indien belegen ihre Aussagen. Und die sind erschreckend. Wir beurteilen es als Gift, warum sollte dem Trinkwasser Gift zugeführt werden? Sie sollten verstehen, es ist eine giftige Substanz, zerfallsfördernd, eine krankmachende Substanz und die Fluoridierung sollte so schnell wie möglich gestoppt werden.“

Befassen wir uns nun etwas eingehender mit den Fluor-Schäden. Der Schwerpunkt soll hier natürlich unsere Zirbeldrüse – bzw. unser Gehirn sein (allein könnte keine Zirbeldrüse ihre Zweckmäßigkeit erfüllen). Ich wollte bis vor wenigen Tagen nicht wirklich wahrhaben, dass dem menschlichen Körper zugeführtes Fluorid zu einer Beeinträchtigung der Denkleistungen führen kann. Hierzu wertete ich als erstes eine klinische Studie aus Indien aus. In dieser Studie wurde ein signifikanter Zusammenhang zwischen unterschiedlichen Fluormengen und der Intelligenz von Studenten5 erstellt.

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Die obere Grafik zeigt den Zusammenhang zwischen der verabreichten Fluoridmenge und dem Intelligenz Quotienten, im folgenden IQ.

Derartige Aussagen kommen nicht nur aus Indien. Wie wir gleich feststellen werden, kümmern sich zwischenzeitlich ganze Hundertschaften von Wissenschaftlern aus aller Welt um genau dieses Thema.

In einer weiteren Studie aus Mexiko6 wird berichtet, dass Kinder, denen „moderate Mengen“ von Fluorid zugeführt wurden, in ihrer visuell-räumlichen Fähigkeit beeinträchtigt wurden.

Studien im Zusammenhang zwischen Fluoride und einem reduzierten IQ

Bis heute (Februar 2015) wurden insgesamt 50 Studien veröffentlicht, die den Zusammenhang zwischen Fluorid und menschlicher Intelligenz untersuchten. Bei diesen Studien wurden die Lern- und Gedächtnisfähigkeiten untersucht. In 43 von 50 dieser Studien wurde bei erhöhten Fluoridanteil im Körper eine signifikante Schwächung der Geistesleistungen festgestellt. Bei diesen Studien wurden 11.000 Kinder untersucht. Die nachgewiesenen Defizite wurden auch in 32 Studien an Tieren beobachtet. Diese Ergebnisse liefern uns überzeugende Beweise dafür, dass besonders eine Fluorid-Exposition während der ersten Jahre des Lebens von besonderer Bedeutung ist.

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Die vier Messungen (PET-Scans) im unteren Bild veranschaulichen die rasche Entwicklung des Gehirns im ersten Jahr bis zum Erreichen der feiner entwickelten Muster eines Gehirns im Erwachsenenalter. Nach der Überprüfung von 27 dieser Studien befand ein Team von Harvard Wissenschaftlern7, dass diesen besorgniserregenden Ergebnissen eine „hohe Forschungspriorität“ zukommen sollte (Choi et al 2012).

Andere Kritiker, die zu ähnlichen Schlussfolgerungen kamen, darunter das renommierte National Research Council (NRC), und die Wissenschaftler in der Abteilung Neurotoxikologie der Environmental Protection Agency (Mundy et al), fassten in einer Tabelle die Ergebnisse von 43 Studien zusammen.

Zusammenhang zwischen Fluorid und IQ

Quick Facts über diese 43 Studien:

Ort der Studien: China (31), Indien (7), Iran (4) und Mexiko (1).

Quellen von Fluorid Exposition: 35 der 43 IQ Studien beteiligten Gemeinden, in denen die vorherrschende Fluoridquelle das Wasser war; sieben Studien untersucht Fluoridbelastung aus der Kohleverbrennung.

Fluorid Levels in Wasser: IQ Senkungen wurden deutlich mit Fluorid einem Menge von nur 0,7 bis 1,2 mg / l (Sudhir 2009); 0,88 mg / l bei Kindern mit Jodmangel (Lin 1991). Andere Studien haben IQ Reduzierung bei 1,4 ppm gefunden (Zhang 2012); 1,8 ppm (Xu 1994); 1,9 ppm (Xiang 2003a, b); 0,3-3,0 ppm (Ding 2011); 2,0 ppm (Yao 1996, 1997); 2,1-3,2 ppm (An 1992); 2,3 ppm (Trivedi 2012), 2,38 ppm (Poureslami 2011); 2,45 ppm (Eswar 2011); 2,5 ppm (Seraj 2006), 2,85 ppm (Hong 2001), 2,97 ppm (Wang 2001, Yang 1994); 3,1 ppm (Seraj 2012); 3,15 ppm (Lu 2000), 3,94 ppm (Karimzade 2014); und 4,12 ppm (Zhao 1996).

Nach Sichtung meines Recherchematerials ist es unbestreitbar, dass es ab einer gewissen Menge angesammelter Fluoride zu nachweislichen neurologischen Störungen kommt. Hierbei sind Kinder besonders gefährdet. Beispielsweise konnten in über 20 Studien am Menschen Schilddrüsenerkrankungen beobachtet werden. Ebenso konnten ADS/ADHS und andere Verhaltensstörungen, sowie Depressionen und reduzierte IQ-Werte nachgewiesen worden. In einer Facharbeit wird sogar darauf hingewiesen, dass uns Regierungen weltweit zu einer Volksverdummung führen8.

In diesem Bericht wird eine Liste aufgeführt, die uns die schädigenden Wirkungen von Fluoriden aufzeigt. Berichteten Wirkungen von Fluorid nur auf das Gehirn gehören:

  • Verringerung der Acetylcholin-Rezeptoren
  • Schäden am Hippocampus
  • Bildung von Beta-Amyloid-Plaques (die klassische Gehirn Anomalie bei Alzheimer)
  • Verringerung des Lipidgehalt
  • Beeinträchtigtes Immunsystem
  • Erhöhte Aufnahme von Aluminium
  • Ansammlung von Fluorid in der Zirbeldrüse

Ebenso ist in diesem Bericht zu lesen9:

„Die schockierende Sache ist, dass die schädliche Wirkung von Fluorid konventionellen medizinischen Organisationen seit über einem halben Jahrhundert bekannt sind. Beispielsweise erklärte die Zeitschrift der American Medical Association (JAMA) in ihrer Ausgabe vom 18. September 1943, dass Fluoride allgemeine Protoplasmagifte sind, die die Durchlässigkeit der Zellmembran durch bestimmte Enzyme ändern.“

Die beiden Wissenschaftler Drs. Paul und Ellen Connett: „Während das Centers for Disease Control (CDC) uns glauben machen will, dass Fluorid vollkommen harmlos und sicher sei, haben Wissenschaftler der EPA (National Health and Environmental Effects Research Laboratory) Fluorid als Neurotoxin klassifiziert, und auf Hirnschädigungen durch Fluoride hingewiesen.“10.

2006 nahm das NRC – National Research Council of the National Academies – eine öffentliche Bewertung von Fluorid vor. Diese 507-seitige Bilanz (10) beginnt mit dem Satz:

„Es ist offensichtlich, daß Fluoride die Fähigkeit haben, die Funktionen des Gehirns und des Körpers durch direkte und indirekte Mittel zu stören.“

In diesem Bericht wird auch auf Wirkungen im Bereich de Hippocampus hingewiesen. Schäden in diesem Bereich des Gehirns führen in der Regel zu Schwierigkeiten bei der Bildung neuer Erinnerungen und dem Abrufen von Ereignissen, die vor der Schädigung erfahren wurden. Der Hippocampus bietet uns die neurophysiologische Grundlage zum Lernen und für das Gedächtnis. Die enge Verknüpfung von Hippocampus und Limbischem System ermöglicht auch die Zuordnung und Prägung von angebotenen Gefühlen mit bestimmten Situationen. Da das Limbische System einen direkten Zugriff zum Vegetativen Nervensystem und dem Hormonhaushalt hat, wird mit jeder Gefühlsregung der gesamte Körper beeinflusst.

Zum Abschluss meiner Darlegungen zu den Folgen der Fluoride möchte ich noch auf eine letzte Veröffentlichung hinweisen, in der es um die Fluoridierung unseres Trinkwassers geht.

Eine Studie belegt: Fluorid im Trinkwasser senkt Ihren IQ11. Eine veröffentlichte IQ-Studie aus dem Jahr 201111 berichtet über die Auswirkungen niedriger Dosen von Fluorid und seine Auswirkungen auf den IQ von Kindern. Die Wissenschaftler fanden eine hoch signifikante lineare Korrelation (p < 0.0001) Zwischen im Urin messbaren Fluoridebenen und einem verringerten IQ – siehe untere Abbildung. Die verringerte Denkleistung ergibt sich dadurch, dass eine Herabsetzung des IQ von 0,59 Punkten für jede Zunahme von 1 mg/L Urin-Fluorid entsteht.

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Die obere Abbildung zeigt die Beziehung zwischen IQ und der nachgewiesenen Fluormenge im Urin.

http://articles.mercola.com/sites/articles/archive/2011/08/12/fluoride-and-the-brain-no-margin-of-safety.aspx

Nach diesen außerordentlich traurigen Aussagen bleiben im Grunde nur die beiden Frage übrig: Wie entlaste ich meine Zirbeldrüse von den Giften und welche Vorsorge ist sinnvoll. Wie Ihr, meine lieben Freunde, sicherlich feststellen konntet, ist dieses betrübliche Thema nicht nur von höchst bedeutendem Ausmaß, es ist ebenso auch hochkomplex. Ich belasse es an dieser Stelle einmal bei meinen Darlegungen zum Thema Fluoride. In meiner geplanten Internetkonferenz werde ich dieses Thema vertiefen können. Vorab verweise ich Euch auf eine Internetseite, die sich mit der Ausleitung von Fluoriden befasst. Hier ist ein Link, wie man Fluoride ausleiten kann:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/fluoride-ausleiten-ia.html

Zu den weiteren Belastungen unserer Zirbeldrüse zählen Elektrosmog, Stress und Ernährung. Für jedes dieser Belastungstypen ließe sich ein ähnlich kompakter Artikel schreiben. Leider fehlt mir hierzu die erforderliche Zeit. So hoffe ich, über die fehlenden Stressoren zu einem späteren Zeitpunkt zu berichten. Ich danke für Eure Aufmerksamkeit und freue mich auf ein persönliches Gespräch – ob nun in der Internetkonferenz, oder auf einem meiner Vorträge…

 

Me Agape

Dieter Broers

 

(1) Luke J. (1997). The Effect of Fluoride on the Physiology of the Pineal Gland. Ph.D. Thesis. University of Surrey, Guildford.

(2) https://www.youtube.com/watch?v=b2u0ZyrYcbs

(3) Professor (Dr) A.K. Susheela, the Executive Director of India’s Fluorosis Research and Rural Development Foundation.

(4) http://www.fluorideandfluorosis.com/organization/Director.html

(5) Effect of high F water on children`s intelligence in India Trivedi, Verma, Chinoy, Patel, Sathawara. Research report Fluoride 40(3) 178-183, July-September 2007. „This study indicated that the mean IQ level of students exposed to high F (Fluoride) drinking water was significantly lower than that of the students exposed to a lower.“

(6) Rocha-Amador D, Navarro ME, Carrizales L, Morales R, Calderón J. 2007. Decreased intelligence in children and exposure to fluoride and arsenic in drinking water. Cadernos de Saúde Pública 23(suppl.4) Rio de Janeiro.

(7) Harvard School of Public Health (HSPH)

(8) Fluoride Linked to Reduced IQ & Brain Damage – ways to reduce YOUR child’s exposure. March 30, 2014 by Sally Gray

(9) http://realhealthykids.com/fluoride-linked-reduced-iq-brain-damage-ways-reduce-childs-exposure/

(10) NRC (National Research Council of the National Academies). 2006. Fluoride in Drinking Water: A Scientific Review of EPA’s Standards. Washington D.C.: The Naional Academies Press.

(11) Ding Y, YanhuiGao, Sun H, Han H, Wang W, Ji X, Liu X, Sun D. 2011. The relationships between low levels of urine fluoride on children’s intelligence, dental fluorosis in endemic fluorosis areas in Hulunbuir, Inner Mongolia, China. Journal of Hazardous Materials Feb 28;186(2-3):1942-6.

 

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Additional Sources

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Komárek A, Lesaffre E, Härkänen T, Declerck D, Virtanen JI. 2005. A Bayesian analysis of multivariate doubly-interval-censored dental data. Biostatistics 6(1):45-55. January.

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Liu YJ, Gao Q, Wu CX, Guan ZZ. 2010. Alterations of nAChRs and ERK1/2 in the brains of rats with chronic fluorosis and their connections with the decreased capacity of learning and memory. Toxicology Letters192(3):324–29.

Mullenix P, Denbesten PK, Schunior A, Kernan WJ. 1995. Neurotoxicity of sodium fluoride in rats. Neurotoxicology and Teratology 17(2):169-177. Mar-Apr.

Yu Y, Yang W, Dong Z, Wan C, Zhang J, Liu J, Xian K, Huang Y, Lu B. 2008. Neurotransmitter and receptor changes in the brains of fetuses from areas of endemic fluorosis. Fluoride 41(2):134–38. Online at http://www.fluorideresearch.org/412/files/FJ2008_v41_n2_p134-138.pdf

Zhao LB, Liang GH, Zhang DN, Wu XR. 1996. Effect of high-fluoride water supply on children’s intelligence. Fluoride 29(4):190-192. Online at http://fluoridealert.org/wp-content/uploads/zhao-1996.pdf

Quelle

Gruß an die Erwachten

TA KI

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Fluorid: Wenn der Märchenonkel zweimal klingelt oder wie man die Bevölkerung dazu bringt, täglich Gift zu schlucken (Video)


Wie bringt man Millionen von Menschen auf der ganzen Welt dazu, täglich Gift einzunehmen? Ganz einfach. Man erzählt ihnen ein Märchen. Ein ziemlich glaubhaften und ein wissenschaftlich aufbereitete obendrein.

Das Gift, um das es hier geht, ist ein Alltagsgift, das nahezu jeder zweite Bundesbürger täglich aus der Tube drückt – und dann rein damit in den Mund. Morgens und abends. Die Rede ist von Fluorid und dem Märchen der gesunden Zähne.

Ein Märchen, das 1939 irgendwo in einem Versuchslabor in den Vereinigten Staaten geschrieben wurde und das bis heute von Generation zu Generation weitererzählt wird wie die Geschichten der Gebrüder Grimm.

Die gesundheitlichen Folgen von Flourid sind nicht auf Anhieb sichtbar, aber die Langzeitschäden können oftmals fatal sein.

Von Frank Schwede.

1939 entdeckte der Wissenschaftler Gerald C. Cox, er war übrigens Mitarbeiter der ALCOA, damals der größte Fluoridherstellers in den Vereinigten Staaten, dass Fluorid bei Ratten die Entstehung von Karies verringert. Ob die Geschichte wirklich so stimmt oder ob sie nur eine Legende ist, lässt sich heute nur sehr schwer nachweisen. Vielleicht ist die Geschichte wirklich nur Teil einer raffiniert aufgebauten Kampagne.

Tatsache aber ist: für Cox und die ALCOA war die Entdeckung ein echter Reibach, ein Sechser im Lotto, würde man heute sagen. Denn durch Cox erhielt Fluorid von diesem Moment an die Absolution in der gesamten westlichen Welt. Das bedeutete aber auch, dass die ALCOA ihr giftiges Fluorid von nun an auf ganz legale Weise entsorgen konnte.

Cox forderte nämlich schon bald nach seiner sensationellen Entdeckung, Fluorid einfach in das Trinkwasser zu schütten, um auf diese Weise der Bevölkerung etwas Gutes zu tun. Auch die Behörden waren bald schon davon überzeugt, dass Fluorid eine positive Wirkung auf die Zahngesundheit der Bevölkerung hat – und die Menschen draußen im Land, die glaubten am Ende das Märchen der gesunden Zähne ebenfalls.

Bei niemandem läuteten auch nur eine Sekunde lang die Alarmglocken. In siebenundachtzig Städten der USA wurde bald schon dem Trinkwasser Fluorid beigemischt. Eine Studie in einer Kleinstadt im US Bundesstaat Michigan, die zeigen sollte, dass Cox Forschungsergebnisse tatsächlich stimmen, überzeugte bald auch die letzten Skeptiker.

Von dieser Stunde an hatten sämtliche Fluorid-Kritiker einen schweren Stand in USA. Diese Erfahrung musste bald auch die Forscherin und Toxikologin Phillis Mullenix aus Harvard machen. In den 1990er Jahren wollte sie der Wissenschaft beweisen, dass Flourid den Intelligenz-IQ mindert.

Das hatte sie ebenfalls bei Tests mit Laborratten herausgefunden. Doch ihr wurde nicht so leicht geglaubt wie Gerald C. Cox, schließlich hatte sie ja keine mächtige Lobby im Rücken. Niemand glaubte ihr auch nur ein Wort (Der Fluorid-Skandal: Die Lobby und ihr Gift in unserem Trinkwasser).

Doch Phillis Mullenix Interessen auf diesem Forschungsgebiet waren geweckt, bald schon bat sie um öffentliche Forschungsgelder, doch die wurden abgelehnt. Stattdessen schrieb man ihr, dass es bewiesen sei, dass Fluorid keine negativen gesundheitlichen Auswirkungen auf das zentrale Nervensystem habe. Gleichzeitig hatte sie damit auch ihre Kündigung in der Post.

Bis heute hat sich in den Vereinigten Staaten und in nahezu allen westlichen Staaten an diesem System nicht geändert. Das Trinkwasser wird weiter buchstäblich flächendeckend vergiftet. Die Stimmen kritischer Wissenschaftler verhallen ungehört im rauen Wind der Industrielobby.

Denn für die Industrie ist es auf diese Weise weiterhin möglich, ihre giftigen Flouridabfälle über das Trinkwasser kostenlos zu entsorgen. Die Zeche zahlt in diesem Fall der ahnungslose Bürger mit seiner Gesundheit (Verbannen Sie Fluorid aus Ihrem Alltag: Nun offiziell als Neurotoxin klassifiziert!).

Die Wirkung eines Sedativums

Ein Beweis, dass Fluorid tatsächlich der Zahngesundheit dient, konnte bis heute nicht erbracht werden. Weder das Nationale Institut für Zahnforschung noch die Amerikanische Akademie für Kinderzahnmedizin konnten anhand von Langzeitstudien belegen, dass das Fluorid tatsächlich die ihm zugeschriebene Wirkung erbringt.

Hingegen hat das Nationale Krebsinstitut der Vereinigten Staaten Fluorid mittlerweile sogar als „zweifelhaftes Karzinogen“ eingestuft.

Fluorid steht aber nicht nur im Verdacht Krebs auszulösen. Viel schlimmer noch wiegt hier auch die Tatsache, dass dieses Toxin bei regelmäßiger Zufuhr auch psychische Veränderungen bei Menschen hervorrufen kann.

Vor allem auf die Zirbeldrüse hat Fluorid eine nachteilige Wirkung. So wurde beispielsweise beobachtet, dass Personen, die über einen längeren Zeitraum in hoher Dosis Flourid zu sich genommen haben, nicht mehr in der Lage waren, ihren eigenen Willen durchzusetzen. Fluorid ist nämlich ein Sedativum, das in nahezu fünfundzwanzig Prozent aller auf dem Markt befindlichen Beruhigungsmittel enthalten ist.

Diese Erkenntnis machte sich das Militär auch während des Zweiten Weltkriegs in deutschen und russischen Gefangenenlagern zunutze, in dem man, laut Plänen der ehemaligen I.G. Farben, dem Trinkwasser Fluorid in hohen Mengen beimengte.

Entsprechende Forschungen auf diesem Gebiet sollen später auch von der US Armee durchgeführt worden sein, um im Verteidigungsfall den Feind auf diese Weise außer Gefecht zu setzen.

Auf den Punkt gebracht, ist Fluorid also nichts anderes als Ko-Tropfen auf niedrigem Niveau, die seit Jahrzehnten eine ganze Bevölkerung im Dämmerschlaf halten. Wach genug um zu schuften, aber zu müde, um für die eigene Freiheit und die eigenen Rechte zu kämpfen.

Auch der US Geheimdienst CIA soll in der Vergangenheit zahlreiche Studien zur vollständigen Kontrolle der Bevölkerung durch die verdeckte Zufuhr von Medikamenten durchgeführt haben. Mag sein, dass hier irgendwann einmal die Idee gereift ist, die gesamte Bevölkerung heimlich mit Medikamente zu füttern.

In diesem Fall mit einem Sedativum, das die Menschheit schläfrig und dumm macht. Die abschließend zu klärende Frage lautete dann nur noch: wie bringt man die Bevölkerung dazu, den Drops zu schlucken?

Diese Aufgabe übernehmen in der Regel sogenannte Denkfabriken, die sich spätestens seit der Gründung des militärisch-industriellen Komplexes (MIK) um solche Fragen und Aufgaben kümmern. Hier sitzen schließlich Köpfe, die nicht nur schräg, sondern auch um die Ecke denken können (Fluorid: Jawohl, Ihre Zahnpasta macht dumm! (Videos)).

Und vielleicht ist hier wirklich irgendwann jemand mal auf die Idee gekommen, dass Menschen für das Wohl ihrer Gesundheit alles tun würden, dass man denen nur lange genug einreden muss, dass sie mit diesem und jenem Präparat ihrem Körper etwas Gutes tun. Und wenn das Märchen schließlich noch einen wissenschaftlich beglaubigten Stempel erhält, sind auch die letzten Zweifel bald schon Schnee von gestern.

Die Menschheit glaubt seit Jahrzehnten jeder wissenschaftlichen Studie und wenn sie noch so ein großer Unsinn ist. Das haben Politiker und Wirtschaftsvertreter schon früh erkannt. Gesundheitsgefahren werden mit entsprechenden Studien entweder verharmlost oder ganz ausgeräumt.

Das heißt, mit derartigen Studien kann man selbst den letzten Skeptiker totschlagen. Doch dass es auch genügend Wissenschaftler gibt, die sich mit dem Geldbeutel ins Labor winken lassen, kommt so schnell niemanden in den Sinn (Zahnärzte fordern: Mehr giftiges Fluorid für Kleinkinder).

Wer den Teufel sucht, muss nur der Spur des Geldes folgen

Zahlreiche vermeintlich seriöse Studien wurden in den letzten Jahren von Wirtschaftslobbyisten aus großen Unternehmen, vor allem der Chemie- und Pharmaindustrie, gegen Zahlung hoher Geldsummen erstellt. Die Gelder fliesen in der Regel über Umwege durch dunkle Kanäle. Wer den Teufel sucht, der für all das Übel auf der Welt verantwortlich ist, muss nur der Spur des Geldes folgen.

Für die meisten Menschen klingt das natürlich alles nach einer Verschwörungstheorie. Doch wenn ein Stoff, der nachweislich ein Toxin ist, nicht aus dem Nahrungskreislauf gezogen wird, muss man sich schon mal so seine Gedanken machen, vor allem vor dem Hintergrund der Frage, was für Absichten dahinter stecken.

Fluorid ist nachweislich fünfzigmal giftiger als Schwefeldioxid und zig tausend Tonnen von diesem giftigen Zeug werden allein in Nordamerika täglich in das Trinkwasser geschüttet, der Rest davon wird in Zahnpasta und Speisesalz verarbeitet (Soros fordert Fluorid im Trinkwasser – Putin verbietet Fluorid in Russland).

Fluorid ist ein schleichendes Gift, das erst nach ein paar Jahren seine wahre Wirkung in Form von Zahnfluorose, Krebs und zahlreichen psychischen Erkrankungen zeigt. Doch niemand bringt diese Erkrankungen in irgendeiner Weise in eine direkte Verbindung zu Fluorid.

Kritische Wissenschaftler werden mundtot gemacht, wenn sie versuchen Forschungsergebnisse zu veröffentlichen, die nicht in das Bild des gängigen Narrativ passen. Das ist alte Schule und Praxis, seit der militärisch-industrielle Komplex existiert und seine stählernen Muskeln spielen lässt. Der MIK hat einen langen Atem und viel Sitzfleisch, wenn es darum geht, Gegner auszuknocken.

Zum MIK gehört die Waffen- wie auch die Pharmalobby, zwei unantastbare Riesen auf der Weltenbühne, die die Menschheit seit Jahrzehnten mit sehr viel Leid und Elend überziehen. Koste es was es wolle.

Bleiben sie aufmerksam!

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Gruß an die Wissenden

TA KI

Verbannen Sie Fluorid aus Ihrem Alltag: Nun offiziell als Neurotoxin klassifiziert!


Der Nachweis, wie negativ Fluorid unsere Gesundheit beeinträchtigen kann, hat in den letzten Jahren rasant zugenommen.

Das bekannte und angesehene medizinische Fachzeitschrift „The Lancet“ gehört zu einer der ältesten medizinischen Fachzeitschriften in der Welt. Sie wird wöchentlich vom britischen Elsevier Verlag veröffentlicht.

Ein Artikel der Zeitschrift berichtet über eine medizinische Studie mit Fluorid. Die Forscher der Studien stellten fest, dass es viele Neurotoxine gibt, die negative Auswirkungen auf den menschlichen Körper haben. Oft bleiben die Ursachen für zahlreiche Beschwerden oder Krankheiten unentdeckt.

In dem Artikel berichten die Autoren, dass viele Kinder neurologische Entwicklungsstörungen erleiden, die durch Neurotoxine verursacht werden. Die Studie kam schließlich zu dem Ergebnis, dass der Stoff Fluorid als Neurotoxin einzustufen ist. Damit rangiert Fluorid in der gleichen Kategorie „Neurotoxine“, wie Arsen, Blei oder Quecksilber.

Die Forscher der Studie fanden heraus, dass das Nervengift Fluorid in vielen Ländern nicht nur dem Trinkwasser zugesetzt wird, sondern auch in vielen Tees in teils bedenklichen hohen Konzentrationen enthalten ist.

Es wird gemutmaßt, dass die Teeplantagen in mit Fluorid stark belasteten Gebieten angebaut werden. Die Hauptquelle für Vergiftungen mit Fluorid ist also Trinkwasser, an zweiter Stelle steht allerdings schon Zahnpasta.

Den meisten Zahnpasten ist Fluorid beigemischt, weil der Stoff den Zahnschmelz härtet. Viele ahnungslose Eltern kaufen daher Zahnpasten mit Fluorid in der Überzeugung, damit etwas Gutes für die Zahngesundheit ihrer Kinder zu tun. In Deutschland haben Zahnärzte jüngst sogar gefordert, den Anteil an Fluorid in Zahnpasten zu erhöhen .

In Deutschland ist die Fluoridierung von Trinkwasser noch verboten. In den USA wird Fluorid jedoch weiterhin ins Trinkwasser gekippt. Kinder sind weltweit von neurologischen Entwicklungsstörungen wie z. B. Autismus, Legasthenie oder ADHS betroffen.

Die bekanntesten Ursachen für das weltweit sprunghafte Ansteigen von neurologischen Erkrankungen bei Kindern sind Industriechemikalien, zu denen auch Fluorid gehört. Fluorid entsteht als Nebenprodukt bei der Herstellung von chemischen Düngemitteln.

Die meisten Eltern sollten auf fluoridierte Zahnpasta verzichten und auf natürliche Mittel umsteigen, um die Sicherheit ihrer Familien zu gewährleisten. Wenn Sie von fluoridierter Zahnpasta wegkommen möchten, ist selbstgemachte Zahnpaste zu empfehlen.

Zahnpaste selber machen

Viele Zahnpasten enthalten Flouride und andere schädliche Substanzen. Darum beginnen immer mehr Gesundheitsbewusste Menschen sich ihre Kosmetika selbst herzustellen. Besonders Zahnpasta spielt eine große Rolle, denn die Mundschleimhaut ist extrem aufnahmefähig.

Diese Eigenschaft ist besonders interessant wenn jemand gerade entgiftet und sich gleichzeitig über eine gekaufte oder mit Schadstoffen und Giften beladene Zahnpaste ebendiese täglich dreimal über die Schleimhäute im Mund aufnimmt .

Darum hier ein einfaches Zahnpaste Rezept:

Stellen Sie Ihre eigene organische probiotische Zahnpasta einfach zu Hause her. Die Gesundheit Ihres Mundes ist wichtig für eine gute Gesundheit. Eine Zahnpasta frei von Chemikalien zu finden ist in Deutschland kaum möglich .

Diese Bio Mischung putzt Ihre Zähne perfekt, befreit Ihren Mund von unangenehmen Giftstoffen und sorgt für frischen Atem und ein kühles Geschmackserlebnis.

Sie brauchen ein sauberes Gläschen mit Deckel und folgende Zutaten:

Pfefferminzöl (Thymian oder Zitrone oder Orange)
Bentonit
Bio-Kokosöl
Hochwertige Probiotika (Kapseln oder Pulverform)
Frisches sauberes Wasser

1. Verwenden Sie ein Glas, geben Sie die folgenden Zutaten hinein.
2. 1 Teelöffel Bikarbonat von Soda.
3. 2 Kapseln Probiotika oder eine kleine Menge Pulveräquivalent.
4. 3 Esslöffel Bentonit Clay.
5. 4 Esslöffel Kokosöl.
6. 10 Tropfen Pfefferminz ätherisches Öl (bitte auf Lebensmittelqualität achten).
7. Beginnen Sie, die Zutaten zu mischen.
8. Fügen Sie eine kleine Menge Wasser von sauberer Qualität hinzu, wenn es zum Mischen benötigt wird.
9. Verwenden Sie einen Teelöffel.
10. Sobald die Paste die gewünschte Textur erreicht hat, in ein Gefäß geben und den Deckel verschließen

Fluorid-Opfer in Niger werden entschädigt

Drei Jahre nach einem entsprechenden Gerichtsurteil hat sich die Regierung des afrikanischen Staats Niger zur Entschädigung von hunderten Bürgern bereiterklärt, die als Kinder wegen zu hoher Fluoridwerte im Trinkwasser bleibende Schäden davongetragen haben.

Insgesamt sollen den Betroffenen in der Gemeinde Tibiri umgerechnet rund 3,4 Millionen Franken zur Verfügung gestellt werden, teilte Finanzminister Hassoumi Massoudou am Montag dem Parlament in Niamey mit. “Wir werden zahlen. Es gibt keinen Grund, warum die Regierung dem Urteil nicht folgen sollte”, sagte Massoudou. Wann die Entschädigungen gezahlt werden, liess er jedoch offen.

Die Menschenrechtsvereinigung des westafrikanischen Staats (ANDDH) hatte den Skandal im Jahr 2000 ans Licht gebracht, nachdem Ärzte in der ländlichen Gemeinde wegen der vielen Missbildungen bei Kindern zwischen 15 Monaten und 15 Jahren Alarm geschlagen hatten. Unter anderem waren ihre Schädel zu gross, die KInder litten an Krämpfen und chronischen Schmerzen, ihre Knochen waren deformiert oder brachen rasch, und ihre Zähne waren verfärbt.

 

Internationale Messungen ergaben einen deutlich erhöhten Fuoridanteil im Trinkwasser der staatlichen Wasserbetriebe SNE: Dieser überschritt zwischen 1985 und 2000 die von der Weltgesundheitsorganisation WHO festgelegte Höchstgrenze um das Vierfache.

Nach Schätzungen der örtlichen Gesundheitsbehörden waren damals fast 5000 Kinder und Jugendliche betroffen. Im Jahr 2001 wurde SNE vom französischen Vivendi-Konzern übernommen.

Fazit

Unsere große Sorge ist, dass Kinder weltweit unerkannten toxischen Chemikalien ausgesetzt sind, die die Intelligenz stillschweigend abbauen, Verhaltensweisen stören, zukünftige Errungenschaften kappen und Gesellschaften schädigen, vielleicht am schwersten in Entwicklungsländern.

Um die Entwicklung der Kinder zu schützen, ist es nach Ansicht der Autoren äußerst wichtig, die Verwendung solcher schädlicher Chemikalien zu kontrollieren.

 

Quellen: PublicDomain/bluewin.ch/watergate.tv/krebspatientenadvokatfoundation.com am 23.10.2018

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TA KI

Drittes Auge: Eine der größten Vertuschungen in der Geschichte der Menschheit (Videos)


Die Zirbeldrüse (auch Epiphysis cerebri, Epiphyse oder „Drittes Auge“ genannt) ist eine kleine endokrine Drüse im Wirbeltiergehirn. Sie produziert das Serotoninderivat Melatonin, ein Hormon, das die Regulierung von Schlaf-Wach-Rhythmen und andere zeitabhängige Rhythmen beeinflusst.

Ihre Form ähnelt einem kleinen Kiefernzapfen (daher der Name), und sie befindet sich in der Nähe des Hirnzentrums, zwischen den beiden Gehirnhälften, eingeklemmt in eine Kerbe, wo sich die beiden rundlichen zum Sehhügel gehörenden Hauptteile verbinden.

Jede menschliche Zirbeldrüse oder jedes Dritte Auge kann durch Frequenzen der spirituellen Welt aktiviert werden und ermöglicht einem ein Empfindungsvermögen der Allwissenheit, göttlichen Euphorie und des Einsseins mit der Umgebung.

Sobald eine Zirbeldrüse mithilfe von Meditation, Yoga und verschiedener esoterischer, geheimer Methoden auf geeignete Frequenzen eingestellt ist, ermöglicht sie einer Person, in andere Dimensionen zu reisen, was gemeinhin als Astralreisen oder Fernwahrnehmung bekannt ist (Die Öffnung des 3. Auges: Quantenphilosophie unseres Jenseits-Moduls).

Das Geheimnis: Was sie Ihnen vorenthalten wollen!

Mit weiter fortgeschrittenen Praktiken und althergebrachten Methoden ist es auch möglich, die Gedanken und Handlungen von Leuten in der physischen Welt zu kontrollieren. Ja, das ist seltsam, aber die Regierungen der Vereinigten Staaten, der Sowjetunion und verschiedene Schattenorganisationen haben diese Art der Forschung seit Langem betrieben und waren damit unvorstellbar erfolgreich.

Die Zirbeldrüse wird auch römischen Katholizismus repräsentiert; dort wird sie künstlerisch als Pinienzapfen dargestellt.

Die antiken Gesellschaften wie die Ägypter und die Römer kannten die Vorteile und versinnbildlichten dies in ihrer weitreichenden Symbolsprache mit dem Symbol eines Auges (Die Öffnung des 3. Auges: Quantenphilosophie unseres Jenseits-Moduls).

 

Ein Verweis auf die Zirbeldrüse ist auch auf der Rückseite der US-Dollar-Note im Zusammenhang damit zu sehen, was als „Allsehendes Auge“ bezeichnet wird, worunter man die Fähigkeit eines Individuums (oder einer Gruppe von Individuen) versteht, diese Drüse dazu zu benutzen, um auf die andere Seite zu gehen (d.h. die spirituelle Welt) und möglichst die Gedanken und Handlungen von Leuten in der physischen Welt zu kontrollieren, durch das Wissen darum, was sie die ganze Zeit über in unserer physischen Welt denken (Spiritualität: Werde übernatürlich – wie gewöhnliche Menschen das Ungewöhnliche erreichen (Video)).

Verschiedene bisher durchgeführte Forschungen bestätigen, dass es zwischen ein und vier Uhr früh bestimmte Phasen während der Nacht gibt, während denen im Gehirn Chemikalien freigesetzt werden, die Gefühle der Verbundenheit mit einer höheren Quelle zustande bringen.

Die Verschwörung: Wie sie Ihre Zirbeldrüse zerstören

Die Zirbeldrüse ist wie ein Magnet für Natriumfluorid. Dies führt zur Verkalkung der Drüse und dazu, dass sie bei der Ausbalancierung aller hormonellen Vorgänge im Körper nicht länger wirksam ist.

Ende der 1990er führte eine Wissenschaftlerin namens Jennifer Luke die erste Studie über die Auswirkungen von Natriumfluorid auf die Zirbeldrüse durch. Sie stellte fest, dass die Zirbeldrüse, die sich in der Mitte des Gehirns befindet, von Natriumfluorid angegriffen wird. Die Zirbeldrüse absorbierte einfach mehr Fluorid als irgendeine andere Materie im Körper, sogar mehr als Knochen.

Verschiedene Forschungen haben seitdem nachgewiesen, dass Natriumfluorid zur wichtigsten Drüse im Gehirn gelangt? Es ist die einzige Sache, die das wichtigste Zentrum unserer Drüse im Gehirn angreift.

Es ist allgemein verbreitet in Nahrungsmitteln, Getränken sowie in unserem Bade- und Trinkwasser. Natriumfluorid wird 90% der Wasserversorgung in den USA beigesetzt. In Supermärkten erhältliche Wasserfilter entfernen das Fluorid nicht. Nur Umkehrosmose oder Wasserdestillation tun dies. Die billigste Möglichkeit besteht darin, ein Wasserdestilliergerät zu kaufen (Der Fluorid-Skandal: Die Lobby und ihr Gift in unserem Trinkwasser).

Natriumflorid ist in unserer Wasserversorgung, in der Nahrung, in Pepsi und Natriumflorid , um buchstäblich die Massen zu verdummen! Das Fluorid gelangte durch die Nazis und Russen ins Wasser ihrer Konzentrationslager, um die Lagerinsassen fügsam zu machen und damit sie sich nicht auflehnen.

Ich bin kein Verschwörungstheoretiker, aber ich glaube, dass wenn man uns den Sitz unserer Seele wegnimmt, dies uns von unserer Einheit und Verbindung mit unserer höheren Macht abtrennt und uns in stumpfsinnige Sklaven von Geheimgesellschaften, Schattenorganisationen und Kontroll-Freaks der Geschäftswelt verwandelt (Stille Revolution: Diese 5 Vorteile bringen Meditation und Achtsamkeit mit sich).

Glaubt nicht an etwas, einfach nur weil ihr es gehört habt. Glaubt nicht an etwas, einfach nur weil es von vielen ausgesprochen und gemunkelt wird. Glaubt nicht an etwas, einfach nur weil es in euren religiösen Schriften geschrieben steht. Glaubt nicht nur an etwas aufgrund der Autorität eurer Lehrer und Ältesten.

Glaubt nicht an Traditionen, weil sie seit vielen Generationen weitergegeben worden sind. Sondern aufgrund von Beobachtung und kritischer Beurteilung, wenn ihr findet, dass alles mit Vernunft übereinstimmt und dem Guten und Nutzen aller zusammen zuträglich ist, dann nehmt es an und erfüllt es mit Leben.

– Buddha

Matthäus 6:22 –

Das Auge ist das Licht des Leibes. Wenn dein Auge lauter ist, so wird dein ganzer Leib licht sein.

 

Videos:

Quellen: PublicDomain/theglobalelite.org/maki72 für PRAVDA TV am 09.02.2018

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Gruß an die Erkennenden

TA KI

Warum vergiften sie uns?


Unser Grundrecht zu existieren hängt davon ab, was wir essen, trinken und atmen können.

Wenn eine dieser drei Komponenten gefährdet ist, wird auch unsere Gesundheit.
Warum gibt es so viele Gifte in der Luft in Wasserversorgung und Nahrung? 
Wir alle sind wirtschaftliche Sklaven eines geschädigten Vertrauensystems.
Wir arbeiten mehr als 40 Stunden pro Woche, mehr als 50 Wochen im Jahr, bis wir alt genug sind, um in Rente zu gehen, aber wir sind zu alt, um unsere goldenen Jahre voll genießen zu können.

Wir bieten die besten Jahre unseres Lebens den gleichen globalen Unternehmen an, die uns finanziell Sklaven gehalten haben.
Wasser ist das Kostbarste auf der Welt, es ist auch ein Grundrecht der ganzen Menschheit.


Zwei Drittel unseres Planeten sind mit Wasser bedeckt, aber nur 2,5% sind Süßwasser, der Rest ist Salzwasser.

In einigen Teilen der Vereinigten Staaten wie Utah, Washington oder Colorado ist es illegal, Regenwasser zu sammeln oder Wasser aus einem Bach oder Fluss in ein Reservoir abzuleiten.

Obwohl es vorzuziehen wäre, unsere Wasserversorgung durch das Bohren des lokalen Aquifers zu erreichen, sind die meisten Menschen auf das Trinkwasser der Städte angewiesen, wo viele Drogen wegen des Urins und der begrenzten Filtrationsverfahren gefiltert werden. zusammen mit der Zugabe von Fluorid in Trinkwasser in einigen Ländern.
In einem Artikel in „The Associated Press“ wurde festgestellt, dass in 24 Metropolen Drogen gefunden wurden, einschließlich Antidepressiva, Antikonvulsiva, Entzündungshemmer, Analgetika und sogar Koffein. 

Darüber hinaus hat „The Associated Press“ ergeben, dass das Trinkwasser von mindestens 41 Millionen Menschen in den USA mit Drogen kontaminiert ist.
Eine Studie des US Geological Service, die in der Zeitschrift „Scientific Reports“ veröffentlicht wurde, fand heraus, dass Verhütungsmittel in Leitungswasser gefunden wurden, was in den kommenden Jahren eine mögliche generalisierte Infertilitätsepidemie auslösen könnte.


Die großen Pharmaunternehmen sind nicht im Geschäft Kuren zu finden, verdienen , warum nicht , es sei denn Wiederholung der Rezepte von Arzneimitteln ständig.
Eine russische Studie mit dem Titel „Die Wirkung von geringen Mengen an Fluorid auf dem menschlichen Körper“, so dass niedrige Konzentrationen von Fluorid im Trinkwasser, 1,5 mg pro Liter, was zu Veränderungen in der Gewebeentwicklung und behindern die Entwicklung von erhöhte neurologische Aktivität bei Menschen und Tieren.

Fluor ist ein giftiger Rückstand, der so giftig ist, dass er nicht direkt in den Ozean oder irgendeine andere Wasserversorgung gegossen werden kann.

Die Zugabe von Fluorid auf die Zufuhr von Wasser eine direkte Korrelation mit der Anzahl von Totgeburten, Kinder mit Down – Syndrom, fragilen Zähnen und Zahnwurzelstrukturen erhöht, spinal Erkrankung, Osteomalazie, die die Schwächung der Knochen ist, und Osteoporose, die die poröse Struktur und mit Abstand nach innen anormalen Knochen im medizinischen Bevölkerung sind, aber nicht in der kontrollierten Population unmedicated.
1977 berief der zwischenstaatliche Unterausschuss des Kongresses zwei vollständige Versammlungen zum Thema Fluorid ein.

Während der Versammlung wurde bewiesen, dass:
1.  Die wissenschaftlichen Initiativen derer, die die Fluorierung gefördert haben, betrügerisch waren.

2.  Andere bestehende Studien zeigten ohne Zweifel, dass in den USA etwa 10.000 weitere Krebstodesfälle pro Jahr der Fluoreszenz zugeschrieben werden könnten.

Am 11. November 1979 wurden in Annapolis, Mayland, bis zu 50 Teile pro Million Fluor in die Wasserversorgung verschüttet, was zur Vergiftung von 50.000 Menschen führte, von denen viele eine Woche nach dem Austritt an Herzstillstand starben.

 

In der Veröffentlichung „Clinical Toxicology of Commercial Products“, 5. Ausgabe 1984, wird festgestellt, dass es keine einzige wissenschaftliche oder Laborstudie auf der Welt gibt, die beweist, dass Fluoreszenz Karies bei Männern reduziert.
Dennoch gibt es Hunderte von veröffentlichten wissenschaftlichen Artikeln, die zeigen, dass die Fluoridierung von Wasser gefährlich für Menschen, Tiere, Pflanzen und Wasserlebewesen ist, was nicht überraschend ist, da Fluorid giftiger ist als Blei und nur geringfügig weniger als Arsen.

Dr. Robert Carton, ehemaliger Präsident der Union of Government Scientists und Mitarbeiter der US-Umweltschutzbehörde, sagte:

„Die Fluorisierung ist der größte Fall wissenschaftlichen Betrugs, nicht nur in diesem Jahrhundert, sondern vielleicht in allem Zeiten. „

Wasser in Flaschen ist nicht unbedingt die Antwort, weil es seine Probleme hat.
Der Rat für die Verteidigung natürlicher Ressourcen stellte fest, dass ein Viertel des in Flaschen abgefüllten Wassers einfach Leitungswasser mit oder ohne zusätzliche Filtration ist.

Die Verwaltung von Arzneimitteln und Lebensmitteln ermöglicht den Abfüllern, ihr Wasser als Quellwasser zu kennzeichnen, das mit Chemikalien behandelt wird, und es gibt keine Garantie, dass die gleiche Quelle reines Wasser ist.

In den kommenden Jahren kann Wasser wertvoller werden als Gold, wenn wir keinen Weg finden, die Welt mit sauberem Trinkwasser zu versorgen.
In Kenia wurde ein riesiger unterirdischer See entdeckt, der das Land seit 70 Jahren mit Süßwasser versorgen kann.

In einem Artikel, der in der Zeitschrift „Science“ veröffentlicht wurde, wird erwähnt, dass kürzlich ein riesiger unterirdischer Tank 645 km unter der Erdoberfläche entdeckt wurde, der dreimal so viel Wasser enthält wie alle unsere Ozeane zusammen.
So dass zwischen den Grundwasserleitern, den Seen und den Becken, die sich unter der Erdoberfläche befinden, zusammen mit der kürzlich entdeckten Erfindung der Umwandlung von Salzwasser in Trinkwasser, sollte es keine Entschuldigung für sauberes Trinkwasser geben überall auf diesem Planeten benutzt werden.


Wir leben in einer Welt voller Kontamination … Wasser, Luft, Erde, Essen und nicht nur das, Bildung ist auch „kontaminierte“ Information und Glück ist vergiftet?
Vielleicht sehen wir es, wir enthüllen es, wir erkennen es … aber reagieren wir auf diese schreckliche Situation?
Es ist jetzt an der Zeit aufzuhören, zu beobachten, zu hoffen, Mutmaßungen zu machen und unsere Verantwortung zu übernehmen und aktiv, gewissenhaft zu reagieren, um der Erde und der leidenden Menschheit dieser Welt zu helfen.

Quelle :  Hackthematrix

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TA KI

Hausmittel gegen schmerzempfindliche Zähne


Wie ein Blitz schlägt der Schmerz ein, wenn empfindliche Zähne in Berührung mit heißen, kalten, süßen oder sauren Speisen kommen. Keine Panik, das ist kein Notfall, weswegen du sofort zum Zahnarzt gehen müsstest. Aber natürlich soll der Schmerz so schnell wie möglich wieder aufhören! Statt in der Apotheke teure und womöglich schädliche Schmerzmittel zu erwerben, die im ganzen Körper wirken, kannst du dir mit einfachen Hausmitteln lokale Linderung verschaffen.

Und ebenfalls mit einfachen Mitteln kannst du danach dafür sorgen, dass der Schmerz nicht wiederkommt. Schmerzempfindliche Zähne haben verschiedene Ursachen. Zum einen können die Zahnhälse durch zurückgehendes Zahnfleisch freiliegen. Da der Zahnhals nicht vom schützenden Zahnschmelz umschlossen ist, gelangen Reize ungehindert durch die feinen Kanäle des Dentins (die auch Zahnbein genannte Hauptsubstanz des Zahns) an den Zahnnerv und können dort plötzlich zu heftigen Schmerzen führen. Aber auch durch Schäden am Zahn, wie Risse oder einem abgebrochenen Stück Zahnschmelz, kann das Dentin freiliegen. Daher ist es bei Schmerzen dieser Art nicht nur wichtig, schnelle Hilfe zu leisten – die geschädigten Zähne müssen dauerhaft geschützt werden, um Schmerzen auch in Zukunft zu vermeiden. Soforthilfe bei Schmerzen Um deinen akuten Schmerz durch empfindliche Zähne zu bekämpfen, brauchst du keine speziellen Medikamente. In Küche und Haushalt stehen viele geeignete Mittel zur Verfügung, die dir effektiv und preiswert helfen. Gewürznelken, Nelken- oder Teebaumöl Effektive Soforthilfe gegen Zahnschmerzen, selbst wenn sie durch Karies oder Entzündungen verursacht werden, bringt die Gewürznelke. Dank des enthaltenen Eugenols wirkt die getrocknete Blütenknospe des Gewürznelkenbaums betäubend, desinfizierend und entzündungshemmend. Lege einfach eine Gewürznelke auf den betroffenen Zahn und beiße darauf, damit sich die Wirkung entfaltet. Falls die Schmerzen von den Zahnhälsen herrühren, platziere die Nelke neben dem Zahn in der Backentasche. Alternativ helfen auch Nelken- oder Teebaumöl, die mit einem Wattestäbchen vorsichtig auf die schmerzenden Stellen getupft werden können.

Zahncreme Fluorid ist einerseits ein wichtiges Spurenelement, das für feste Knochen und einen härteren Zahnschmelz sorgt, der menschliche Körper enthält natürlicherweise bis zu fünf Gramm Fluoride. In größeren Dosen wirkt Fluorid jedoch toxisch, weshalb seine Anwendung in der Zahnpasta umstritten ist. Eine fluoridhaltige Zahnpasta – mit dem Finger auf die schmerzende Stelle aufgebracht und leicht einmassiert – kann akute Schmerzen durch empfindliche Zähne lindern, denn das Fluorid verschließt vorübergehend die Dentinkanäle, die Schmerzen direkt zum Zahnnerv weiterleiten. Kamillen- oder Salbeitee ebenfalls , hilfreich bei akuten “Schmerzblitzen” sind Kamillentee und Salbeitee, die schmerzlindernd und beruhigend auf empfindliche Zähne wirken. Dafür wird ein Teeaufguss zubereitet und nach dem Abkühlen zwischen den Zähnen hin- und hergezogen.

Schmerzen vorbeugen Wenn ein Zahn durch einen Riss oder ein abgebrochenes Stück der Zahnkrone beschädigt ist, solltest du bald deinen Zahnarzt aufsuchen, um den Schaden reparieren zu lassen. Liegt das Dentin aber durch zurückgehendes Zahnfleisch frei, ist eine Reparatur auch durch den Zahnarzt nicht ohne Weiteres möglich. Du kannst mit den folgenden Tipps jedoch verhindern, dass Zahnschmerzen zu deinem alltäglichen Begleiter werden. Natürlich ist auch in diesem Fall ein Besuch beim Zahnarzt empfehlenswert, um weitere Behandlungsmöglichkeiten abzuklären. Säure von den Zähnen fernhalten Sowohl sehr saure als auch süße Lebensmittel verursachen Schmerzen, denn der Zahnnerv wird gereizt. Insbesondere saures Obst oder Limonade können zur schmerzhaften Angelegenheit werden. Eventuell kannst du dein Lieblingsobst in Zukunft zusammen mit etwas Joghurt oder einer anderen neutralisierenden Beilage genießen. Fruchtbonbons sollten möglichst vermieden werden, da sie den Zahnschmelz nicht nur durch Zucker und Säure, sondern auch durch Abrieb schädigen. Starke Temperaturreize verhindern Heißes und Kaltes führen ebenfalls zur Reizung des Zahnnervs. Auch hier gehört die eiskalte Limo häufig zu den Verursachern von Zahnschmerzen. Auf die Eiswürfel im Glas zu verzichten, reicht manchmal schon aus. Noch sicherer gegen den plötzlichen Schmerz ist es, möglichst körperwarme Mahlzeiten und Getränke zu sich zu nehmen. Auch Mundspülungen sollten am besten lauwarm sein. Rauchen vermeiden Rauchen ist Gift für den gesamten Organismus, aber vor allem die Zähne leiden darunter. Das Zahnfleisch wird durch das Nikotin schlechter durchblutet, so dass die Abwehrkräfte gegen Bakterien vermindert werden und das Zahnfleisch sich zurückbildet. Auch eine schlecht eingestellte Diabetes mit starken Blutzuckerschwankungen begünstigt den Zahnfleischschwund. Gesundes, gut durchblutetes Zahnfleisch ist dagegen in der Lage, sich selbst zu regenerieren, wenn die Schäden nicht schon zu groß sind. Tipps, wie du es schaffst, zum Nichtraucher zu werden, findest du in diesem Beitrag.

Richtig putzen Die richtige Putztechnik ist das A und O für die Gesundheit von Zähnen und Zahnfleisch. Wer seine Zähne zu fest schrubbt, fördert den Rückgang des Zahnfleisches und damit Schmerzen und sogar Parodontose. Eine weiche Zahnbürste, Putzen von Rot nach Weiß sowie eine Zahnpasta, die einen nicht zu starken Abrieb verursacht, bewahren langfristig vor Schmerzen. Eine sanfte Zahnfleisch-Massage mit der Zahnbürste stärkt außerdem die Durchblutung und damit die Selbstheilungskräfte des Zahnfleisches. Tipp: Nach dem Essen mit dem Zähneputzen rund 30 Minuten warten, um die schädigende Wirkung der in der Nahrung enthaltenen Säuren auf die Zahnsubstanz nicht zu verstärken. Keine aufhellende Zahnpasta verwenden Eine aufhellende Zahncreme macht nichts anderes, als durch Abrieb Zahnbeläge, die den Zahn verfärben, zu entfernen. Der natürliche, gesunde Zahnschmelz hält diese Rosskur auch ohne Schäden aus. Liegt allerdings bei vorgeschädigten Zähnen das Dentin frei, können die abrasiven Stoffe in der aufhellenden Zahnpasta das Dentin verletzen und Schmerzen verursachen. Greife deshalb lieber auf ein Mittel zurück, das auch ohne Abrieb zu weißen Zähnen verhilft.

Vitamin A und C sowie Selen Besonders wichtig für empfindliche Zähne ist ein starkes Immunsystem, das das Zahnfleisch gesund und Bakterien in Schach hält. Dafür sollte deine Ernährung reich an den Vitaminen A und C sowie dem Spurenelement Selen sein. Statt Ascorbinsäure oder Vitaminbrause für deine Vitamin-C-Versorgung zu kaufen, kannst du ein Nahrungsergänzungsmittel ganz einfach aus den Schalen von Bio-Orangen herstellen. Vitamin A, bzw. seine Vorstufe Betacarotin (Provitamin A), fördert unter anderem den Aufbau und die Funktion der Schleimhäute. Es ist in orangefarbenen bis gelben Gemüsen und Früchten wie Karotte, Kürbis, Süßkartoffel, Aprikose, Papaya, Mango, Nektarine, Kaki und Sanddorn enthalten. Das Spurenelement Selen stellt einen wichtigen Baustein für die Abwehr gegen oxidativen Stress durch freie Radikale dar. Besonders gute Selenlieferanten sind zum Beispiel Getreide, Weizenkleie, Nüsse (vor allem Paranüsse), Eigelb, Linsen, Fisch und Fleisch.

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Gruß an die Wissenden
TA KI

Fluoride sind toxisch, erst recht für Kinder


fluoride

Fluorid – größte Gesundheits-Lüge

Was ist Fluorid? Fluor ist ein nicht-metallisches, stark reaktionsfähiges, sehr giftiges Gas aus der Gruppe der Halogene. Aufgrund seiner Reaktivität kommt Fluor in der Natur nicht elementar, sondern nur in gebundener Form mit Mineralstoffen als natürliche Fluoride vor, z. B. als Calcium- oder Natrium-Fluorid.

  • Es sei hierbei anzumerken, dass es hier in erster Linie um die nicht natürliche Fluorid-art (Hexafluorokieselsäure), mit dem Trinkwasser, Zahnpasta, raffiniertes Salz und mit anderen Produkten, bewusst versetzt werden, schädlich ist. Hexafluorokieselsäure ist als Fluorid, ein flüssiges Nebenprodukt der Düngemittelherstellung.
  • Fluorid ist ein hochtoxischer, ätzender chemischer Stoff, der im Körper verheerende, bisweilen irreversible Schäden anrichtet.
  • Unsere und erst recht die Leber von Säuglingen und Kleinkindern, als Entgiftungs-Organ, ist nicht in der Lage Fluorid abzubauen. Diese gefährliche Chemikalie wird in die Gallengänge weitergeleitet, mit Folgen der Veränderung der Gallenflora, eine Stauung im Gallengang und vielen anderen Erkrankungen.

So schockierend die Vorstellung auch sein mag, aber in Wirklichkeit ist Fluorid ganz einfach ein gefährliches industrielles Abfallprodukt – ein Nebenprodukt bei der Herstellung von Phosphatdüngern – dessen sich größtenteils durch die öffentliche Wasserversorgung entledigt wird. Hexafluorokieselsäure, der am häufigsten für die Fluorierung (des Wassers) verwendete Zusatz, enthält andere toxische Substanzen wie Blei, Quecksilber, Kadmium, Arsen und Radionuklide. 

Diese Verbindungen haben dann metallische, anorganische Eigenschaften, was dazu führt, dass sie sich in menschlichen Geweben ablagern. Diese Fluorid Ablagerungen sind hochgiftig und gefährlich, gerade für Säuglinge und Kleinkinder, aber auch für Erwachsene.

Eine unbedenkliche Dosis Fluoride gibt es nicht. Bereits eine vermeintlich geringe, aber stete Aufnahme von Fluoride über fluoridierte Zahnpasta, Fluor-Tabletten, oder auch in Speisesalz und Fluoride im Trinkwasser, beschleunigt die Alterung und fördert den gesundheitlichen Verfall mit vielfältig – meist unheilbaren Erkrankungen. Zellschädigungen, das Nervensystem und auch Zähne und Gebiss werden geschädigt.

Konzentrations- und Kumulationsgifte

Bei Fluoriden handelt es sich um sogenannte Konzentrations- und Kumulationsgifte. Das heißt, dass Fluoride vom Körper nicht hundertprozentig abgebaut und ausgeschieden werden können. Fluoride sammeln sich nicht nur in Zähnen oder Knochen, sondern auch in weichen Geweben, wie zum Beispiel in der Schilddrüse. Dieses Gift macht noch nicht mal vor der Gebärmutter-wand halt, es durchdringt sie und sammelt sich im Körper, des noch ungeborenen Kindes.

Fluorid bzw. Fluoride gehören zu den giftigsten Substanzen auf der Erde, sind aggressiv und können sich sogar durch Stahl, Glas und Aluminium fressen.

Die Geschichte von Fluoride

Fluoride, finden wir im Trinkwasser, Mineralwasser, in Tabletten, Medikamenten, Zahnpasten, Mundwässer, Insektiziden, Rattengift und als Zusatz im Speisesalz (Natriumchlorid). Fluoride sind nicht etwa das Ergebnis, gesundheitsfördernder Maßnahmen der medizinischen Forschung, sondern die Verfolgung von Zielen der Abfallentsorgung verschiedener Industriezweige und Interessents-Verbände mit Unterstützung der Lobbyarbeit einiger Politiker innerhalb der vergangenen 50 Jahre.

Fluorid zur Zahn-prophylaxe

Die Zuckerindustrie, zum Beispiel, suchte ein Mittel um Zahnkaries zu verhüten, ohne die Werbung für den Konsum von Süßigkeiten in Frage zu stellen und auf dessen Gefahren hinweisen zu müssen. Fluoride als Abfallprodukt für weitere Industriezweige, sind die Aluminium-, Stahl- und Phosphat- und die Pharma-Industrie. Es gibt viele hochrangige Wissenschaftler, die betonen, dass Fluor ein schweres Nervengift und krebserregend ist, und Fluoride dem Menschen keinerlei gesundheitliche Vorteile bringt.

Es gibt weiterhin Studien, die aufzeigen, dass regelmäßige Dosen von selbst sehr kleinen Mengen Fluoride nach einer gewissen Zeit die Psyche des Menschen in der Art verändern können, dass er kritiklos alles hinnimmt, was man ihm vorsetzt. Diese Erkenntnis wurde bereits in deutschen und sowjetischen Konzentrationslagern eingesetzt, um bei den Insassen die geistige Widerstandskraft zu mindern. Fluoride werden bis heute, als Psychopharmaka in der Schulmedizin eingesetzt, um erkrankte Menschen ruhig zu stellen.

Fluorid macht, im wahrsten Sinne des Wortes, dumm. Mit diesen chemischen Kampfstoffen, wird die Bevölkerung gezielt dumm und passiv gehalten, damit sie alles akzeptiert was ihr von Regierungsseite her auferlegt wird.

Propaganda der Fluoride – die Gesellschaft wird belogenFluorid in Zahnpasta

Dr. Harvey I. Petraborg, Aitkin Minn., USA, schreibt in einem Artikel ‚Die Trinkwasser-Fluoridierung als gutes Geschäft?‘: „Wenn eine Industrie auf Absatzschwierigkeiten stößt, kann sie sich, wie die Zeitschrift ‚Life‘ es beschrieben hat, an das Mellon-Institut in Pittsburg wenden, um neue Absatzmöglichkeiten für ihre Produkte erforschen zu lassen. 1950 saßen die Aluminium- und Stahlindustrien Amerikas auf großen Mengen nicht absetzbarer Fluoride, Fluor-Verbindungen. Eine zeit-lang konnten sie diese Abfälle loswerden, indem sie sie in Flüsse leiteten. Doch im Dezember 1950 wurde die Aluminiumindustrie nach einem großen Fischsterben, entstanden durch Natrium-Fluorid im Columbiafluß, zu einer hohen Geldstrafe verurteilt.

Die Aluminiumindustrie musste neue Verwendungen für ihre Fluorid-Abfälle finden, die sich bei der Produktion täglich anhäuften. Ein Teil davon ließ sich über den Einsatz im Rattengift und über Insektizide absetzen; aber das war zu wenig und löste das Abfall-Problem nicht.

Lösung, zur Beseitigung vom Abfallprodukt Fluorid

Es wurde daher ein Mann des erwähnten Mellon-Institutes, namens Gerald G. Cox, mit der Lösung des Fluor-Verwertungs-Problems beauftragt. Er erinnerte sich daran, dass Fluor angeblich Zahnverfall verhindern könne und schlug eine entsprechende Verwendung der Fluoride vor. Um das zu verwirklichen, musste er die wissenschaftliche Welt, in diesem Fall die Ärzte und Zahnärzte, davon überzeugen, dass Fluoride, für die Zähne gut und für die Gesundheit harmlos sei. Was man bis dahin in Fachkreisen an Tatsachen über die Wirkungen von Fluorid wusste war, das Fluor als eines der schwersten Gifte bekannt ist – diese Tatsachen mussten begraben werden. Es musste dem Publikum und der Bevölkerung beigebracht werden, das Fluor kein Gift, sondern ein notwendiger Nährstoff sei.

Und das gelang in der Tat. Gerald G. Cox hatte Beziehungen zu führenden Leuten in der Zahnärzteschaft und im Nationalen Forschungsrat (NRC). Diese Leute erhielten von der Industrie namhafte Forschungsbeiträge. Es kam tatsächlich so weit, dass das Fluor als ein Nährstoff deklariert und diese unglaubliche Lüge, in den Medien verbreitet wurde.

Es gibt keine unbedenkliche Dosis

Fluoride sind hochgiftig und gefährlich. Eine unbedenkliche Dosis gibt es nicht. Bereits eine vermeintlich geringe, aber stete Aufnahme von Fluoride beschleunigt die Alterung, lassen Zellen sterben, fördern den gesundheitlichen Verfall des Nervensystems und fördern vielfältige, meist unheilbaren Erkrankungen.

Umweltgift – Fluorid

Nur wenige Wissenschaftler weisen darauf hin, dass mehr als 50 Industrie-sparten aus Glas- Farben- Erdöl- Metallindustrien, ständig Fluor-abgase in unsere Umwelt blasen. Bei pflanzlichen Nahrungsmittel, die in der Nähe solcher Industrieanlagen wachsen, wurde ein Anstieg des Fluoridgehalts um das 20 bis 95-fache gemessen. Auch von Fluor-Symptomen betroffen sind, in der Nähe dieser Industriezweige, weidende Tiere. Fluor-haltige Mineraldünger und Biozide sorgen dafür, dass der Fluoridgehalt in Nahrungsmitteln immer weiter steigt.

Fluoride gehören zu einem biologisch nicht abbaubaren Umweltgift und wurden noch bis 1945 offiziell als Giftstoff klassifiziert. Bereits 1936 schrieb die Vereinigung der amerikanischen Dentisten:

„Fluorid mit einer Konzentration von 1 ppm (part per million) ist genauso giftig wie Arsen und Blei“. (Zur Erklärung, 0,001 Gramm in 1000 ml ist 1 ppm.)

Fluorid, ist ein gefährliches Gift, müsste durch teure Sonderbehandlung umweltgerecht entsorgt werden. Aber durch den ständigen Bedarf der Kosmetik- und Lebensmittelindustrie an Fluoride, wurden und werden immer noch die Großindustrie dieses gefährliche Zeug auf elegante Weise los und, sie verdienen sogar noch prächtig daran.

“Fluorid verursacht häufiger und schneller Krebs beim Menschen als jede andere chemische Substanz.” (Dr. Dean Burk, Mitbegründer des US National Cancer Institute)

Fluor-Verbindungen als Kampfgas

Fluoride, Fluor-Verbindungen wurden in beiden Weltkriegen als Kampfgas eingesetzt. Natrium-Fluorid ist in hohen Konzentrationen in Rattengift und Pestiziden enthalten. In geringen aber Lebensbedrohlichen Konzentrationen, finden wir Fluoride in Zahnpasten, Mundwässern, Speisesalz usw.

Langzeitaufnahme von Fluorid

Fluoride sind so gefährlich, weil sie sich in unserem Körper ansammeln und über die Jahre zu einer schleichenden Vergiftung führen. Das Fatale: durch die zahlreichen Aufnahmequellen wie über Fluorid im Trinkwasser, Mineralwasser, Speisesalz, Zahnpasta, Mundwasser, Nahrungsmittel, Pestiziden und Medikamenten ist die tatsächliche Menge der täglich konsumierten Fluoride heutzutage kaum noch kalkulierbar! Und: kein Schulmediziner wird Ihre körperlichen Beschwerden etwa, mit einer Fluorvergiftung in Verbindung bringen!

PDF zum runterladen:

Fluoridgehalt in Mineralwasser

Einmal in unserem Körper, zerstört es zahlreiche Enzyme. Tausende von Enzymen sind erforderlich, um lebensnotwendige Zellaktivitäten in jeder Sekunde ablaufen zu lassen. Ohne diese Enzyme würden wir sofort sterben. Da Fluoride die Gestalt von Enzymen verändern, werden diese nun als Fremdkörper und Eindringlinge von unserem Immunsystem behandelt. Es kommt zu einer Autoimmunreaktion, der Körper attackiert sich selbst.

Alle Systeme in unserem Körper hängen von Enzymen ab!

Wenn Enzyme durch Fluoride verändert werden, kann dass folgende Systeme schädigen:

  • Immunsystem
  • Verdauungssystem
  • Blutzirkulation
  • Atmungssystem
  • Nierenfunktion
  • Leberfunktion
  • Gehirnfunktion

Auf einer bekannten Zahnpasta steht:

Toxische Fluoride

Kinder unter 6 Jahren sollten die Zähne unter Aufsicht der Eltern putzen und nur eine erbsengroße Menge verwenden. Den Zahncreme-Schaum nicht herunterschlucken.

Wenn Natrium-Fluorid so ungefährlich ist, warum dann dieser Warnhinweis? Besonders nachdenklich macht in diesem Zusammenhang auch die Tatsache, dass ein kleines Kind mit einem Gewicht bis zu etwa 10 kg die Einnahme einer kompletten Tube Fluorid-haltiger Zahnpasta nicht überleben würde!

Gesundheitsgefahren durch die Aufnahme von Fluorid

Die Geschichte von Fluoride und der Fluoridierung ist die Geschichte von vorsätzlicher Falschinformation, gefälschten Statistiken und von Interessengemeinschaften der Zucker-, Aluminium-, Stahl- und Phosphat-Industrie.

Den meisten von uns wurde durch massive Propaganda glaubhaft gemacht, dass Fluoridierung von Zahnpasta und Mundwässer, Fluoride im Trinkwasser und Kochsalz nicht nur gut ist, um Löcher in den Zähnen zu verhindern, sondern auch sicher sei. Die bittere Wahrheit ist weit von der Propaganda entfernt. Die Industriezweige, wie Lebensmittel- Aluminium- und Phosphat-Industrie die diese Propaganda in Werbung verbreiten, verfolgen ein ganz anderes Interesse und es nicht der Erhalt Ihrer Gesundheit, sondern reine Profit-Gier.

Fluoride und die Fluoridierung ist einer der größten Fälle von wissenschaftlichem Betrug.

Fluoride schaden vor allem Säuglinge, Babys, Kleinkinder und Heranwachsende

Fluorid schädlich für ZähneNeue Studien bestätigen: die Giftigkeit von Fluoride – insbesondere für Babys und Kinder. Fluoride werden schon Säuglingen vom Tage der Geburt an zur Karies-Prophylaxe verabreicht – und das, obwohl sich Wissenschaftler überhaupt nicht darüber einig sind, ob dieses Vorgehen wirklich nützlich oder eher schädlich ist. Mittlerweile gibt es immer mehr Forschungsergebnisse, die vor dem Einsatz von Fluoriden warnen – was jedoch das Angebot an Fluorid-Tabletten, fluoridierten Zahncremes und fluoridierten Speisesalzen kein bisschen schmälert.

„Die Fluorid – Befürworter bestehen nach wie vor darauf, dass Fluorid (Hexafluoridokieselsäure) gut für die Zähne seien“

Bewiesen ist das Gegenteil:

So wurde kürzlich eine interessante Untersuchung im Journal of the American Dental Association veröffentlicht, die zum Schluss kam, Fluoride seien eine giftige Substanz, könnten aufgrund ihres übermäßigen Vorkommens in Nahrung, Getränken und Umwelt nur schwer dosiert werden und könnten daher – abhängig von der individuellen Dosis – die Zähne angreifen und zu Fluorose führen. Fluorose wird durch eine übermäßige Zufuhr von Fluorid ausgelöst, äußert sich in Gelenks- und Knochen-schmerzen und einer Verfärbung der Zähne. Besonders das Ungeborene, Babys und Heranwachsende, seien gefährdet.

Schädigungen durch Fluorid …

  • schädigt das Nervensystem.
  • deaktiviert mindestens 62 Enzyme in unserem Körper und schädigt DNA-reparierende Enzyme.
  • vergrößert das Risiko an Osteoporose zu erkranken.
  • verursacht genetische Schäden.
  • wird mit Arthritis in Verbindung gebracht.
  • vergrößert das Risiko an Krebs zu erkranken.
  • hat schädigende Wirkung auf Herz, Leber und Nieren.
  • verringert die Zeugungsfähigkeit von Männern.
  • schwächt die menschliche Willenskraft. Das war auch der Grund, warum die Nazis in den Konzentrationslagern Fluorid verabreichten.

Toxikologie von Fluorid

Wasserlösliche Fluoride sind als giftig eingestuft. Die Giftwirkung beruht dabei teils auf der Ausfällung des vom Stoffwechsel benötigten Calcium als Calciumfluorid, teils aus der Wirkung als Protoplasma- und Zellgift, das bestimmte Enzym-Systeme und die Proteinsynthese hemmt. Bei oraler Aufnahme durch Fluor-Tabletten, Zahnpasta, Kochsalz etc., erfolgt eine schnelle und nahezu vollständige Resorption löslicher Fluoride über die Magenschleimhaut, da die Salze durch die Salzsäure des Magens Fluorwasserstoff bilden. Akute Symptome sind starke Schmerzen in Magen und Darm, hinter dem Brustbein, Krämpfe, Bewusstlosigkeit und schwere Stoffwechselstörungen. Fluorwasserstoff verursacht ebenfalls starke Verätzungen bis zur Zerstörung von Zellen.

Eine chronische Aufnahme auch geringer Mengen von Fluor kann zu einer Vergiftung (Fluorose) führen, die sich in Schädigungen des Skeletts, der Zähne, der Lungenfunktion, der Haut und in Stoffwechselstörungen äußert. Wasserunlösliche oder schwer-lösliche Fluoride wie Calciumfluorid und Aluminiumfluorid besitzen eine wesentlich geringere Toxizität. Es besteht jedoch immer die Gefahr der Bildung des ebenfalls hoch-toxischen Fluorwasserstoffs beim Kontakt mit starken Säuren.

Grundlage, das Leben unserer Zellen aufrecht zu erhalten

Zum entgiften Ihres Körpers, Ihrer Zellen, benötigen Sie als lebensnotwendige Grundlage, reines Quellwasser bzw. schadstofffreies Trinkwasser in Quellwasser-Qualität und basische Mineralien. Reines Quellwasser besitzt durch seine enorme Bioverfügbarkeit die Möglichkeit, die Zellmembran zu durchdringen. In Verbindung mit basischen Mineralien, werden Giftstoffe gebunden und über die Lymphe (Lymphflüssigkeit)  an die Ausscheidungsorgane weitergeleitet. Die Aber-Milliarden Zellen, aus die unser Körper besteht, werden somit sukzessive entschlackt und entgiftet.

Quelle: https://www.wasserklinik.com/fluoride-sind-toxisch-erst-recht-fuer-kinder/

Gruß an die Wissenden

TA KI