Die Menschheit wird immer dümmer: Norweger untersuchen die Intelligenz


Eine neue Studie bestätigt internationale Trends beim Rückgang des Intelligenzquotienten. Genetische Faktoren spielen dabei wohl keine Rolle

Lange schien sich in Sachen Intelligenz alles zum Besten zu entwickeln: Nachdem die Psychologen Alfred Binet und Théodore Simon 1905 den ersten brauchbaren Intelligenztest entwickelt hatten, wurden dessen Ergebnisse in der westlichen Welt ständig besser.

Dieses Phänomen ist in der Forschung als der sogenannte Flynn-Effekt bekannt. Namensgeber ist der neuseeländische Politologe James Flynn, der diesen Effekt der im Schnitt steigenden Intelligenzquotienten 1984 erstmals für die USA beschrieb.

Die Wissenschaft diskutiert bis heute, was die verantwortlichen Faktoren für diesen Trend waren. Als wichtigste Einflussgrößen gelten Veränderungen bei der Bildung und bei der Ernährung, aber auch genetische Faktoren werden in Erwägung gezogen (Gesellschaft: Intelligenz und Nachdenken ist uncool! Stattdessen ist Gewalt und Dummheit angesagt).

Durchschnittlicher IQ sinkt

Die Vergangenheitsform wurde in den letzten beiden Sätzen ganz bewusst gewählt, denn seit den 1990er-Jahren gibt es Anzeichen, dass der durchschnittliche IQ stagniert oder sogar wieder sinkt. Beim Anhalten dieser Trends könnte der durchschnittliche IQ im Laufe der nächsten hundert Jahre um sieben bis zehn Punkte fallen.

Die Forscher Bernt Bratsberg und Ole Røgeberg (Frisch Centre der Uni Oslo) sind diesem Phänomen der IQ-Schwankungen am Beispiel der norwegischen Bevölkerung, konkret: der Rekrutinnen und Rekruten zwischen den Geburtsjahren 1962 und 1991, nachgegangen.

In einem zweiten Schritt ermittelten sie, ob diese Entwicklungen durch genetische Veränderungen oder durch Umweltfaktoren (also etwa Bildung oder Medien) erklärbar seien.

Die Daten der norwegischen IQ-Tests deckten sich recht gut mit den internationalen Trends: Stiegen die Testergebnisse bis zum Jahrgang 1975 auf mehr als 102 IQ-Punkte an, sanken sie bis zum Jahrgang 1990 relativ kontinuierlich auf unter 100 ab.

Erklärungen der Veränderungen Bleibt die zweite, spannende Frage, was zu dieser Veränderung geführt haben könnte. 2017 erst wurde eine Umfrage unter Experten publiziert, die zwischen Umwelteinflüssen und genetischen Veränderungen unterschieden bzw. zwischen Effekten, die innerhalb oder jenseits von Familien wirken.

Als wichtigste Umweltfaktoren wurden von den befragten Intelligenzpsychologen Veränderungen bei der Bildung, bei der Ernährung, aber auch bei der Computer- und Mediennutzung genannt (Kinder haben das Halten eines Stifts durch Smartphones & Co. verlernt).

Als mögliche genetische Ursachen gelten Immigration, Braindrain oder die höhere Kinderzahl in weniger gebildeten Schichten, wobei der zuletzt genannte Faktor sowohl eine genetische Komponente wie auch eine Umweltkomponente aufweist.

Umweltfaktoren sind schuld

Die norwegischen Forscher haben diese Hypothesen auf Basis des Datenmaterials geprüft und kommen in ihrer Studie im Fachblatt “PNAS” zu recht eindeutigen Ergebnissen. Genetische Faktoren dürften zumindest bei der IQ-Entwicklung Norwegens eine untergeordnete Rolle spielen: Sowohl der Flynn-Effekt wie auch der gegenläufige Trend seien durch Umweltfaktoren erklärbar, schreiben Bratsberg und Røgeberg (Fällt Intelligenzquotient der Menschheit doch nicht wegen „Umwelthormonen“? – Was in Arte-Doku fehlte (Video)).

Bei der Auswertung haben sich nämlich gezeigt, dass die IQ-Testunterschiede zwischen den Geschwistern innerhalb der gleichen Familie groß genug waren, um die langfristigen Trends zu erklären (Moderne Zahnpflege kommt ohne Fluoride aus – Giftstoff macht Babys im Mutterleib dümmer (Video)).

Bleibt die Frage, welche Umweltfaktoren dafür verantwortlich sind, dass Geschwister je nach Jahrgang einen höheren oder niedereren IQ-Wert erreichten. Die Antwort darauf bleibt die Untersuchung leider schuldig.

Quellen: PublicDomain/derstandard.at am 13.06.2018

Quelle

Gruß an die Nachdenklichen

TA KI

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Fluor und Jod – Sondermüll für die Gesundheit


Von Dr. med. Walter Mauch

1945 Deutschland war zerbombt, ein Trümmerhaufen. Trotz grauenhafter Schicksale haben Menschen überlebt. Kaum zu fassen. Und dann erlebten wir ein regelrechtes Wunder: Aus Trümmern und Asche entstand ein neues Deutschland: Städte, Lebensräume, Industrien, Technologien. Es war ein Meisterwerk des Geistes.

Nach 60 Jahren Frieden und Reichtum stehen wir erneut vor dem Absturz in ein Chaos. Wir stehen mitten in einem regelrechten Pharma-Profit-Krieg. Hierbei ist die Raffinesse, daß man den Gegner nicht mehr sieht. Aber er greift zerstörend in alle Lebensbereiche ein. Es geht nur noch darum, Fertigprodukte im industriellen Schnellverfahren auf den Markt zu werfen, um Profit und Profit zu machen. Das Leben und die Gesundheit der Menschen wird mit Füßen getreten. Aus Müll wird Geld gemacht.

Betrachten wir heute den Sondermüll Fluor und Jod

Fluor und Jod fallen in der Industrie in großen Mengen als Sondermüll an. Daher sinnt man darauf, wie man den Sondermüll loswerden kann, ohne ihn mit aufwendigen und teuren Verfahren entsorgen zu müssen.

Die Losung heißt: Aus Müll mach Geld, viel Geld.

Und die Lösung heißt:

Fluoride ins Trinkwasser kippen, dem Speisesalz und Zahnpasten beimengen oder in Tablettenform verabreichen oder gar die Zähne damit lackieren, und das bereits bei den Kleinkindern.
Jod: Beim Bäcker ein großes Plakat: Wir backen nur mit Jod-Salz. Im Käse, Butter, Keksen, Schokolade ist Jod. Im Salz-Angebot ist Jod und Fluor. Und lesen Sie die Aufschriften und Inhaltsangaben, wo noch überall Jod versteckt ist.

Soviel Jod: Wie soll der Körper das verkraften?

Schwere Schäden werden verursacht: Übelkeit, Sodbrennen, Reizdarm, Herzrhythmusstörungen, Dauerschnupfen, Nierenschmerzen, Hoher Blutdruck, Atemnot, Angstzustände, Depressionen, brüchige Nägel, Jucken am ganzen Körper und vieles mehr.

Da wird der Sondermüll plötzlich zur medizinischen Vorbeugung: Ärzte, Kinderärzte, Zahnärzte, Heilpraktiker und „sonstige sog. Wissenschaftler“ helfen dabei der chemischen Industrie, deren Sondermüll in die „Medizinische Vorsorge“ umzumünzen.

Im Schüler-Duden der Chemie steht auf Seite 153:

„Fluoride sind Verbindungen, in denen Fluor als negativer Bestandteil vorliegt!“

Das heißt:
Fluoride spalten das Calciumphosphat des Knochens. Es entsteht eine neue giftige chemische Verbindung: Calciumfluorid CaF2, das nicht nur den Zahnschmelz härtet, sondern auch über die Schleimhäute, die Lymphbahnen, das Blut in die Gelenke und die Wirbelsäule wandert, diese härten und einsteifen.

Aber es wandert auch in das Trommelfell und härtet dieses, so daß die hohen Frequenzen nicht mehr wahrgenommen werden können und die Schwerhörigkeit entsteht.

Die Fluoride dicken auch das Blut ein, indem sie mit dem Calcium des Blutes das Calciumfluorid CF2 bilden. Statt Fluor aus seinem Lebensbereich herauszunehmen, bekommt der Patient dann vom Arzt Blutverdünner wie Marcumar oder Ass 100 oder andere, bis schließlich die Nieren streiken und die Gifte sich schmerzhaft in allen Gewebsstrukturen festsetzen.

Die Abwehrleistung des Körpers wird geschwächt. Bei Kindern gehören die Fluoride zur Hauptursache von Infekten und Lernschwäche. Beim Kleinkind schließen sich vorzeitig die Fontanellen. Das Gehirn kann nicht ausreifen.

Aber Fluoride spalten auch aus dem Jod-Thyroxin der Schilddrüse das Jod ab. Es entsteht eine hochreaktive Verbindung – Fluor-Thyroxin – , das die Schilddrüse geradezu verbrennt. Es entsteht der heiße Knoten, dann der geschrumpfte, kalte Knoten ……………………  schließlich Krebs!

Alarmierend ist die Wirkung von Fluor auf die menschliche Psyche. Es schaltet langsam, aber sukzessive den freien Willen des Menschen aus. Und hochalarmierend ist: Dr.med.Walter Mauch fand heraus, daß Fluor den Fett-und Eiweißstoffwechsel blockiert. Daher kommt es zu einer massiven Fettsucht. Fett-und Einweiß werden in das Gewebe eingelagert.

Alles in allem sind Fluor und Jod Nichtmetalle und gehören zu den Halogenen. Sie sind Salzbilder und hochreaktiv. Fluor ist sogar das stärkste Oxidationsmittel. Toxikologen bezeichnen Fluor und Jod als giftig. Sie können an allen Geweben schwere Schäden verursachen.

Daher achten Sie sorgfältig auf Ihre Gesundheit. Nehmen Sie Ihre Gesundheit selbst in die Hand. Schützen Sie unsere Kinder.

(…)

Quelle: http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/fluor-und-jod-sondermuell-fuer-die-gesundheit

Gruß an die Wissenden

TA KI

Zirbeldrüse und Fluoride ..


geschrieben von Steven Black:

Aus einem gestrigen Kommentar von Freund Werner: (2.01.2013)

Übrigens sind mir die Befürworter für die Legalisierung von leichten Drogen wie Marihuana mittlerweile zu laut. Marihuana blockiert die Funktion der Zirbeldrüse und zwar auf Jahre hinaus. Es wäre ein absolutes Desaster, wenn diese Droge flächendeckend ohne besondere Notwendigkeit eingenommen werden sollte. Eigentlich trifft das auch auf andere Drogen zu. Und wie ich nun selber weiß, auch Zucker ist eine äußerst starke Droge, die wir gewöhnlich überhaupt nicht mehr wahrnehmen, weil wir uns so an sie gewöhnt haben.

Dadurch sah ich mich aufgefordert und veranlasst, einen neuen Beitrag zu schreiben.

Okay, ich weiß, wir haben bereits einige Male über die Zirbeldrüse gesprochen, leider wird sie immer noch sehr Stiefmütterlich von den meisten Menschen behandelt. Es interessiert sie halt nicht, würden sie vielleicht wissen, daß eine ganze Menge dafür getan wird, um sie zum “schweigen”, bzw. zum Stillstand zu bringen, würde das Interesse der Menschen eventuell entfacht ..

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Quelle:– >

Diesmal will ich versuchen, einige neuere Aspekte einzubringen und mit bekanntem zu verknüpfen.

Und was mir am Herzen lag:

Ich werde gegen Ende des Beitrages einige hilfreiche Ideen und Möglichkeiten anfügen, wie man die FLUORIDE – die sich bekanntlich ja im Körper anreichern und immer mehr und mehr werden, wie wir diese ausleiten und neutralisieren können.

Denn NICHT nur “Mary Jane”(Marihuana) – was, wie im übrigen alle Drogen, grundsätzlich Schwingungsreduzierend wirkt, sondern auch LSD, und FLUORIDE blockieren die Zirbeldrüse.

Die Zirbeldrüse – oder auch “das 3. Auge”

Die Zirbeldrüse wird zur Produktion des Hormons Melatonin verwendet, so sagt es uns auch die Schulmedizin. Genauer gesagt, wird es aus den hormonalen Ausscheidungen der Zirbeldrüse, Tryptophan und Serotonin, zwei Aminosäuren synthetisiert.

Die Zirbeldrüse sitzt im menschlichen Gehirn, “zwischen den Ohren” und an der Hinterwand des III. Gehirnventrikels, über der sogenannten Vierhügelplatte. Sie ist ein geradezu winziges, etwa 5-8 mm langes, 3-5 mm breites Orgänchen, eine etwa um die 100 mg “leichte Erbse”. Tatsächlich ist sie verkümmert ..

Man sah in ihr den “Sitz der Seele”. Dieser Begriff wurde einst von Descartes (*1662 n. Chr.) bekannt gemacht ..  im Hinduismus ist sie alsdas Fenster von Brahma” bekannt, für die alten Chinesen war es das Himmelsauge”,  bei den Taoisten wird es der “Niwan-Palast” genannt.

Für die “ollen Ägypter” allerdings, war die Zirbeldrüse das “Auge des RA”.

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Über das Melatonin werden der Schlaf-Wach-Rhythmus und andere, Zeitabhängige Rhythmen des Körpers gesteuert. Bei Fehlfunktion bewirkt es – außer einem gestörten Tagesrhythmus – entweder sexuelle Frühreife, oder Verzögerung bzw. Hemmung der Geschlechtsentwicklung. Man sagt Melatonin auch eine lebensverlängernde Wirkung nach, weil eine Schutzwirkung des Melatonins gegen Zellschäden und Zellalterung besteht.

Melatonin soll angeblich auch die Entstehung des grauen Stars verzögern können. Es gibt auch Potentiale, in der Behandlung von Hirnschäden durch Epilepsie, Schlaganfall und Hirntrauma.

Und nur so nebenbei erwähnt, ist es auch das Melatonin, bzw. sein Spiegelniveau, welcher für das Einsetzen der Pubertät sorgt und bei Jungs für die Samenproduktion verantwortlich zeichnet, bei Mädchen den Menstruationszyklus startet.

Sobald diese Phase des Erwachsenwerdens abgeschlossen ist, beginnt die Melatonin Produktion langsam, aber stetig zu sinken. Bisher, sinkt sie nach dem 45 Lebensalter rapide .. kann aber wieder angekurbelt werden. Das dies eventuell eine gute Idee wäre, zeigt sich durch Forschungsergebnisse, welche aufzeigten, daß der eigentliche Alterungsprozess einsetzt, weil nicht mehr genug Melatonin in Umlauf gesetzt werden kann. So spricht die Wissenschaft …

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NICHT nur bei Menschen lässt sich Melatonin entdecken, sondern findet sich auch bei Tieren, Pflanzen und sogar bei einzelligen und stammesgeschichtlich sehr alten Algen.  Und noch etwas erstaunliches:

“Melatonin wird auch in den Fotorezeptoren enthaltenden Zellen der Netzhaut des Auges (Retina) synthetisiert.”

Da passt es doch ganz ausgezeichnet, daß die aktuelle, medizinische Forschung entdeckte, daß die Zirbeldrüse Lichtrezeptoren besitzt:

nachträglich eingefügtes UPDATE: (04.1.2013)

Es ist nicht so, daß die Zirbeldrüse das Licht direkt über Sehnerven empfangen könnte. Sondern Die Photorezeptoren der Netzhaut des Auges sendet die Signale an einen Gehirnbereich, der Nucleus suprachiasmaticus heißt. Dieser liegt im Hypothalamus, das ist sozusagen der Chef des Drüsensystems im menschlichen Körper. Vom Nucleus suprachiasmaticus gibt es eine Verbindung zum Nucleus paraventricularis, der auch im Hypothalamus liegt und der sendet die Signale weiter zu einem Nucleus intermediolateralis, der schon außerhalb des eigentlichen Gehirns im Rückenmark liegt.

Vor dort geht es dann weiter an ein “Ganglion cervicale superius”, das liegt im Bereich des zweiten Halswirbels. Und erst dann geht es über sympatische Fasern wieder über eine ganz schöne Schleife hinauf zur Zirbeldrüse (“Glandula pinealis”).

Das Melatonin hat dann sogar einen Rückkopplungsmechanismus auf den Nucleus suprachiasmaticus, der ja einen Verbindung zum Hypothalamus hat, der mit seinen verschiedenen Botenstoffen alle anderen Drüsen im Gehirn und Körper des Menschen steuert.

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Für nachfolgende Leser/innen sei festgehalten, daß dieser Absatz aus einem Kommentar von “Freund Werner” stammt, den er auf diesen Artikel hin verfasste. Warum ich ihn an dieser Stelle nachträglich in den Artikel einfügte, dürfte auf der Hand liegen. Diese Informationen sind zu wichtig und interessant, um in den Kommentaren vor sich “hinzuschnarchen”   ..

In diesem Zusammenhang wies er weiters daraufhin, wie wichtig es sei, die Halswirbelsäule geschmeidig und funktionsfähig zu halten.  Man stelle sich vor:

“Es wäre ja nicht auszudenken, wenn blockierte Nerven aus der Halswirbelsäulengegend eine richtige Funktion der Zirbeldrüse verhindern würden.”

Yep, da kann man bloß nicken ..

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Eine aktuelle Hypothese von David Klein, Leiter der Neuroendokrinologie des Instituts für kindliche Gesundheit und menschliche Entwicklung (NICHD), schlägt vor, dass die ursprünglichen Netzhäute beide Funktionen hatten, Bilder aufzunehmen und Melatonin zu produzieren. Seiner Meinung nach hätte sich die Zirbeldrüse später auf diese Funktion spezialisiert, wobei die Degeneration der Netzhäute bei Säugetieren – als ehemaliger Produzent von Melatonin – unerklärt bleibt.

Obwohl heutzutage die Zirbeldrüse als Organ zur Sekretion von Hormonen verstanden wird, ist gesichert, dass sie wichtige photosensorische Fähigkeiten besitzt, eine Körperfunktion die wissenschaftlich anerkannt ist. Überraschenderweise, reagiert dieses Organ auf Stimuli – selbst wenn beide Augen entfernt wurden – genau wie unser Augenpaar. Dieser Fakt hat manche Forscher zu der Frage bewogen, ob die Zirbeldrüse etwa mehr als nur ein degeneriertes Auge ist. Was wäre, wenn viele der noch unverstandenen Prozesse des Gehirns im Zusammenhang mit diesem kleinen zapfenförmigen Organ stehen?

Man sieht, die verknöcherten Typen stellen sich durchaus die richtigen Fragen, noch aber verhindert so mancher Tunnelblick, den Durchbruch wissenschaftlicher Erkenntnisse. Sonst würden sie ad hoc, einige umwerfende Dinge erkennen ..  allerdings muss man auch anerkennen, daß es Ausnahmen gibt, im Grunde werden es immer mehr Wissenschaftler, welche “die Box” verlassen und freies Wissen schnuppern.

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In den spirituellen Traditionen nahezu aller Völker der Erde, ist es seit jeher bekannt gewesen, bzw. war ein natürlich-verinnerlichtes Wissen, das die Zirbeldrüse eine wichtige Funktion inne hat. Sie ist die Verbindung unseres physischen Körpers, damit der Mensch in die Reiche der höheren Bewusstseinsebenen eintauchen, sie lesen und verstehen kann.

Es gibt da diesen “Spruch”, wonach, wenn man etwas nicht benützt, es verkümmert oder abstirbt. Das dürfte allerdings nicht nur auf Motoren, oder diverse andere, mechanische Erfindungen zutreffen. Besonders gewisse menschliche Qualitäten, möchten auch ausgedrückt werden, tun wir das nicht – nun, das “Ergebnis” davon könnte uns nicht gefallen.

Die Zirbeldrüse wird oft auch das Tor zum Übersinnlichen bezeichnet, damit klingt irgendwie an, als wäre etwas außerhalb unseres Wahrnehmungsbereiches. Das ist zwar heute tatsächlich so, aber war nicht immer so, da man weiß das in früheren Zeiten alle Menschen mit der Geisteswelt kommunizieren konnten. “Übersinnlich” .. tss.

Wir haben das einfach “schleifen lassen”, da wir die Erfahrung der totalen Abhängigkeit gemacht haben, angeblich ja freiwillig – da bin ich zwar manchmal misstrauisch, aber na gut. Aber dadurch hat sich die ursprüngliche Größe dieser Drüse, auf ein winziges Etwas reduziert ..

Dazu zählt natürlich auch Desinteresse, Unreife kann auch dafür sorgen, aber für uns aktuell wichtig dürfte sein, daß die Funktion der Zirbeldrüse, unter anderem auch durch FLUORIDE stark eingeschränkt, oder auf eine Weise blockiert wird, wodurch sich der Zugang zum “höherem Wissen”, die eigene, persönliche Kommunikationsmöglichkeit mit dem Kosmos, erheblich erschweren wird.

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Wer sich zumindest damit beschäftigt, und seine feinstoffliche Wahrnehmung erhöhen will, der kommt NICHT an der Zirbeldrüse vorbei. Leider ist sie bei vielen Menschen derart “zugemüllt” und mit Kalziumablagerungen verkleistert, daß nicht viel passiert ..

In Nordamerika ist es “gang und gäbe” und “wissenschaftlich akzeptiert”, daß man Fluor dem Trinkwasser beigibt, bei uns in Europa hat das nicht so gut geklappt, daher ist es bei uns vorwiegend und verstärkt in Zahnpasta zu finden.

Aber auch Drogen wie Marihuana, wie im Kommentar obig angemerkt – und LSD – hindern die Zirbeldrüse an der Erfüllung ihrer Aufgabe. “Väterchen Stalin” war angeblich der erste, der den Inhaftierten in den Gulags Fluoride ins Wasser mischen ließ, damit diese antriebslos wurden. Auch der ausgezuckte Ösi, der in “BRD Hausen” einen schlechten Eindruck hinterließ, soll die Trinkwasser der KZ’s  mit Fluor angereichert haben. Wer weiß, vielleicht hat er daß sogar als Gastfreundschaft verkauft .. Diese Gefangenen hatten danach jedenfalls kein großartiges Interesse mehr an einer Flucht – ein ansonsten übermächtiger Impuls, wie ihn früher Menschen in allen Gefängnissen der Welt verspürten.

Trink Milch Kind, dann wirst du groß und stark” – hat Muttchen früher gesagt, so in etwa kennen wir das alle, nicht wahr? Muttchen hat bloß nicht gewusst, daß auch in Milch FLUOR enthalten ist …

Und ob man’s glaubt oder nicht, Meeresfisch und schwarzer Tee enthalten teils sogar relativ viel Fluor.  Auch die folgenden Nahrungsmittel sind fluoridhaltig:

Butter, Eier, Erdnüsse, Fisch, Hirse, Käse, Muttermilch, Ölsardinen, Spinat und Walnüsse. Und natürlich jedes Gemüse, welches mit fluoriertem Wasser gegossen wird – aber wer kann daß schon kontrollieren.

Na super .. – und vom fluorierten Speisesalz (und damit versetzte Fertigprodukte), oder diverse Mineralwässerchen, brauchen wir eh nicht reden. Oder habt ihr gewusst, daß jeder BRD Einwohner etwa 18 Kilogramm chemischer Zusätze, pro Jahr, mit der Nahrung aufnimmt?

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Und das soll nun nicht besonders vertieft werden,  aber es passt im Zusammenhang, daß etwa über 2 Drittel der Bevölkerung NICHT mehr selber kocht. Mit solchen Zahlen sollte man zwar allgemein sehr vorsichtig sein, aber es kann durchaus der Wahrheit entsprechen.

Denn frage ich Bekannte, kochst du selbst – höre ich so oft, ein “nein, wieso sollte ich, ich bin doch kein Idiot” .. daß es fast weh tut.

Damit sollte ausgedrückt werden, “ich bin doch nicht so arm, ich kann mir ja eines kaufen ..”.  Schön, ich bin auch nicht arm, aber ich koche leidenschaftlich gerne .. wenn’s mir einfällt, dann steh ich um 3 h Morgens auf und fang an Kartoffeln zu schälen.

Tatsache ist nun einmal, daß ,was man nämlich gerne isst, kriegst du sowieso NICHT zum kaufen!

Aber weiter geht’s:

Es gibt Leute, die betrachten die Kristalle der Erde als die Zirbeldrüse des Planeten Erde. Die uns bekannten Kristalle sollen die höchste Schwingungsebene des Mineralreiches bilden. Passend dazu, sind auch in der menschlichen Zirbeldrüse sogenannte Apatit Kristalle, die, bei welcher Art von Medialität auch immer, für die Tätigkeit der Zirbeldrüse eine wichtigste Rolle spielen. Sie dient als eine Art Antenne, als sowohl Sender, wie auch Empfänger zwischen dieser Welt und den geistigen Ebenen.

Forschungen in der Psychobiophysik zeigen, dass die Bildung von Apatit Kristalle in der Zirbeldrüse (Epiphyse) eng in Beziehung mit der medialen/paranormalen Aktivitäten und mit der leichten Aufnahmen von elektromagnetischen Wellen stehen.”

Es scheint also durchaus plausible Gründe dafür zu geben, warum einige Menschen sogar mit Kristallen sprechen, andere wiederum erhalten von Kristallen Botschaften – daß man in Kristallen Daten speichern kann, dürfte kein ja großes Geheimnis mehr sein.

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Das Problem ist allerdings: – Fluoride reichern sich im Körper an. Bei den meisten Menschen ist die Zirbeldrüse durch die Fluoraufnahme blockiert.

Es ist nun bekannt – dank der akribischen Recherchen von Dr. Jennifer Luke, von der University of Surrey in England -, dass die Zirbeldrüse das primäre Ziel von Fluorid Akkumulation, im menschlichen Körper ist.

Das weiche Gewebe der erwachsenen Zirbeldrüse enthält mehr Fluorid als jedes andere weiche Gewebe im Körper – ein Niveau von mehr Fluorid (~ 300 ppm), ist fähig Enzyme zu hemmen. Die Zirbeldrüse enthält auch Hartgewebe (hyroxyapatite Kristalle), und das harte Gewebe sammelt mehr Fluorid an (bis zu 21.000 ppm) als jedes andere harte Gewebe im Körper (sogar die Zähne, die sie angeblich schützen sollen).

Begreifend, dass die Zirbeldrüse das Ziel von so viel Fluorid war, führte Dr. Luke Tierversuche durch, um zu bestimmen, ob das angesammelte Fluorid, die Regulierung von Melatonin negativ verändern konnte.

Sie fand, dass mit Fluorid behandelte Tiere, ein niedrigeres Niveau des zirkulierenden Melatonin hatte. Dieses reduzierte Niveau von Melatonin wurde durch einen früheren Beginn der Pubertät, bei den mit der Fluorid behandelten, weiblichen Tieren begleitet.

Bei uns in Österreich fluoriert man kein Trinkwasser, aber dennoch sind etwa 1,5 mg Fluor/ pro Liter Trinkwasser darin enthalten. Behauptet wird, dies seien natürliche Inhalte ..

Ach, ist das wirklich so? Warum haben dann die USA, als sie 1950 damit begannen Fluor ins Trinkwasser einzuleiten, dies mit 1 mg/Liter getan?

Um das Maß voll zu machen, werden wir auch mit fluoridreichen Industrieabgasen,  fluoridhaltigen Düngemitteln und bestimmt noch einigen anderen Methoden, die ich nicht entdeckt oder wahrgenommen habe, dazu “verdammt” das Pflanzen, Lebensmitteln und am Ende der “Fahnenstange, die Physis der Menschen mit Fluoridbelastung überfordert sind !

Warum sind Fluoride schädlich?

·  Fluor kann im Magen in Flusssäure umgewandelt werden, die aggressivste aller Säuren,

   die unverdünnt sogar Glas wegätzt.

·  Fluor setzt die Wirkung verschiedener Enzyme herab.

· Kollagen welches das Grundgerüst von Knochen, Zähnen, Blutgefäßen und anderen

  Geweben vorkommt, wird durch Fluorid zerstört. Dadurch altern diese Gewebe schneller.

· Fluorid hemmt die DNA Reparatur Enzyme und fördert dadurch die Entstehung von Krebszellen.

· Fluorid hemmt die Verwertung des Sauerstoffs in den Zellen, sie werden dadurch sauer.

  Insbesondere die Gehirnzellen sind betroffen.

· Knochen und Zähne brechen schneller, weil Fluorid sie härtet.

· Fluorid wirkt als Stoffwechselgift, ähnlich einem Antibiotikum im Darm und stört dadurch

  die Darmflora.

· Fluorid bewirkt die Freisetzung von Adrenalin und Kortisol und stört dadurch das Immunsystem.

· Wenn wir uns das homöopathische Bild von Fluor in” Acidum Fluoricum” anschauen, finden

 wir auch die Verhärtung wieder vor allem in Form einer ausgeprägte Härte des Charakters.

 Kinder, die zu mir als Patienten kamen und jahrelang Fluortabletten eingenommen hatten,

 wirkten oft verhärmt, älter und härter, als es ihrem Alter entsprach. (Herzlichen Dank an Stefanie, welche dies zu meiner Aufmerksamkeit gebracht hat)

WICHTIG!

Fluoride, als Zusatz in Zahnpasta, Trinkwasser, Tabletten und Speisesalz sind NICHT das natürliche Mineral Fluor! Diese haben nichts mit dem essentiellen Spurenelement zu tun, wie es natürlicherweise in Lebensmitteln (Mandeln, Walnüssen, Blattgemüsen) vorkommt. Stattdessen sind diese Fluoride giftige, chemische Abfallprodukte aus der Aluminium-, Stahl- und Phosphatindustrie! Fluorverbindungen, Fluoride wurden in beiden Weltkriegen als Kampfgas eingesetzt. Natriumfluorid ist in hohen Konzentrationen in Rattengift und Pestiziden enthalten.

Wie immer, nützt alleiniges “rummaulen” recht wenig, man sollte sich einfach klar machen, daß man Fluoriden kaum aus dem Weg gehen kann, aber wir können eines tun –  die Toxine regelmäßig auszuleiten.

                            Quelle: –>     image

Ab hier nun wird der geneigte Leser die Qual der Wahl haben, wenn es darum geht sich seiner Fluoride, oder auch anderer Giftstoffe zu entledigen.

AUSLEITEN von FLUORIDEN

(Verkürzter Auszug aus einem “Zentrum der Gesundheit” Artikel)

Fluoride ausleiten mit Melatonin
Auch wenn abschließende Beweise noch ausstehen, setzen manche amerikanische Naturheilkundige Melatonin ein, um Fluoride aus dem Körper zu entfernen. Melatonin ist ein Hormon, das bei Nacht in einem erbsengroßen Teil des Zwischenhirns – der Zirbeldrüse (Epiphyse) – aus Serotonin produziert wird und unter anderem den Tag-Nacht-Rhythmus des menschlichen Körpers steuert.

In der Zirbeldrüse lagern sich mit zunehmendem Alter Kalkverbindungen ab, so auch Calciumfluoride. Gleichzeitig sinkt die Melatonin Produktion, je älter wir werden. Wird nun Melatonin in Form eines Nahrungsergänzungsmittels eingenommen, soll das zu einer Entkalkung der Zirbeldrüse und damit zur Entfernung des dort ansässigen Fluorids führen.

Melatonin unterliegt in Deutschland dem Arzneimittelrecht und wird daher nicht als Nahrungsergänzungsmittel verkauft. In den USA hingegen sind Melatonin Präparate frei verkäuflich und die Menschen geben dort bereits mehr für Melatonin als für Aspirin aus.

Inzwischen vermutet man, dass Melatonin – da es neuroprotektiv wirkt und freie Radikale bindet – vor Alzheimer schützen könnte. Melatonin sollte nur am Abend eingenommen werden, weil es schläfrig macht und andernfalls den Tag-Nacht-Rhythmus irritieren kann.

* Fluoride ausleiten mit Leber-Reinigungen
Die regelmäßige Durchführung einer Leber-Reinigung kann sehr effektiv sein, wenn man Fluoride und andere Giftstoffe aus seinem Körper verbannen möchte. Einerseits kann die Leber mit Bitterstoffen und leberstärkenden Kräutern bei der Entgiftung unterstützt werden.

Etwa mit Präparaten aus Mariendistelsamen, Löwenzahnwurzel, Klettenwurzel, Kurkuma u. a. (Details siehe im Text „Leberreinigung“).

Andererseits empfiehlt es sich, einmal monatlich eine Leber-Gallenblasen-Reinigung mit Grapefruitsaft und Olivenöl durchzuführen, bei der die Gallenblase und Gallenwege von Ablagerungen und Giften befreit und gleichzeitig die Leberfunktionen verbessert werden.

*Fluoride ausleiten mit Huminsäuren
Huminsäuren sind natürliche Säuren, die in Torf- oder humushaltigen Böden vorkommen und in der Naturheilkunde gewöhnlich zur Bekämpfung von Candida albicans eingesetzt werden.

Sie verhindern aber auch die Aufnahme von Toxinen wie Schwermetallen, Nitraten, Endotoxinen (beim Zerfall von Bakterien frei werdende Giftstoffe), aber auch Fluoriden in das Gewebe, indem sie diese Giftstoffe selbst absorbieren und zur Ausscheidung bringen.

* Fluoride ausleiten mit Borax
Borate (Borverbindungen) sollen gute Fluorid-Entferner sein. Als günstige Borat Quelle gilt Borax (auch als Natriumborat bekannt). In den USA wird es als Enthärter und Reinigungsmittel in den Supermärkten verkauft. Über Borax gibt es verschiedentlich Berichte, dass es erfolgreich die Entgiftung von Natrium-Fluorid unterstützen würde.

Allerdings darf es nur in wirklich sehr winzigen Einheiten mit reinem Wasser eingenommen werden. Schon eine so geringe Menge wie 1/32 bis zu einem Viertel eines Teelöffels mit Borax in einem Liter Wasser (in kleinen Portionen über den ganzen Tag verteilt eingenommen) zeigte sich in Untersuchungen sowohl als unbedenklich als auch als wirksam. Die Dosis von einem Achtel Teelöffel mit ein wenig Meersalz (immer auf einen Liter Wasser) soll besonders wirkungsvoll sein. Beachten Sie jedoch bitte hierzu dieses Merkblatt.

*Fluoride ausleiten mit Tamarindenblättern
Der Tamarindenbaum kommt ursprünglich aus Afrika, wird aber mittlerweile auch in Indien, Südostasien und Südamerika kultiviert. In seinen schotenförmigen Früchten befindet sich süßsäuerliches Fruchtfleisch, das sich äußerst vorteilhaft auf die Verdauung auswirkt.

Für die Ausleitung von Fluoriden jedoch sollen die Rinde und die Blätter des Tamarindenbaums hilfreich sein. Daraus können Tee, Extrakte und Tinkturen hergestellt werden. Tamarindenblätter erhält man u. U. in asiatischen Lebensmittelläden oder bei einem Therapeuten der ayurvedischen Medizin. Über eine konkrete Dosierung wird in den Quellen leider nichts erwähnt.

WEITERS HILFREICH: (Auszug aus einem Kulturstudio Artikel)

image<-Quelle:

Wer Fluoride vermeiden möchte, hat es besonders in den Ländern mit Trinkwasser Fluoridierung sehr schwer. Er kommt um ein leistungsfähiges Filtersystem nicht herum. Dieses befreit nicht nur das Trinkwasser von Fluoriden, sondern eben auch das Wasser für Badezimmer usw.denn Fluoride dringen auch beim Duschen über die Haut in den Körper und im Garten bei dem mit fluoridiertem Wasser gegossenen Gemüse in das Gemüse. Zahncreme ohne Fluoride gibt es glücklicherweise schon, allerdings eher im Bioladen als im Supermarkt.

Mineralwasser sollte möglichst weit unter dem Grenzwert von 0,7 Milligramm Fluorid pro Liter liegen und bei Speisesalz ist es einfach die unfluoridierte Variante zu wählen. Bereits im Körper vorhandene und eingelagerte Fluoride sollten abgebaut werden. Es können die folgenden Maßnahmen bei der Ausleitung von Fluoriden oder anderen Giftstoffen äußerst hilfreich sein: -trinken Sie so viel wie möglich, natürlich fluoridfreies Wasser oder Kräutertee.

Zeolith und Bentonit bindet Schadstoffe und sorgt für deren schnelle Ausscheidung über den Darm. -Kurkuma fördert die Regeneration und Aktivität der Leber und erhöht so deren Entgiftungsfähigkeit. Das gelbe Gewürz kann täglich als Tee genossen werden, eine Prise davon in eine Tasse heißes Wasser geben, umrühren und trinken. -Cayenne-Pfeffer,eine andere Bezeichnung für gemahlene Chilischoten, gilt als traditionelles Blutreinigungsmittel in den Ländern seiner Herkunft. Das scharfe Pulver ist außerdem hilfreich bei Bluthochdruck, Diabetes, Durchblutungsstörungen und Arthritis. Es unterstützt die Nierenfunktionen und steigert den Abtransport von Schlacken aus dem Verdauungssystem.

Bei empfindlichem Magen muss allerdings mit geringen Dosen die Verträglichkeit ausgetestet werden. -Petersilie entgiftet durch seine anregende Wirkung auf Blase und Nieren. Die chlorophyllreiche Pflanze spült, reinigt und desinfiziert die Harnwege, wodurch deren Entgiftungsfähigkeit gesteigert wird. Integrieren Sie die Petersilie nicht nur blattweise, sondern reichlich in Ihre tägliche Ernährung.

Chlorella ist bekannt als Mittel zur Bindung von Quecksilber. Chlorella bindet jedoch auch andere Schwermetalle, radioaktive Substanzen sowie Formaldehyd und Gifte aus Insektiziden. Bei der Ausleitung von Fluoriden kann die Mikroalge daher ebenfalls erfolgreich eingesetzt werden. -Trockensaunagänge setzen Fluoride frei, die im Fettgewebe gespeichert sind. Vergessen Sie dabei nicht, ausreichend zu trinken. -Vitamin C ist ebenfalls eine großartige Ergänzung eines jeden Fluorid-Abbau-Programms. Natürliche Quellen für Vitamin C sind dabei weitaus besser als Ascorbinsäure Pulver aus dem Supermarkt. Nehmen Sie daher so viel wie möglich davon zu sich.

Hmmm, also da wünsch ich lieber nicht viel Spaß, das sieht nach richtiger Arbeit aus. Und bestimmt wurde wieder was übersehen, oder nicht bedacht, habt bitte Mitleid, mit dem armen Schreiberling .. nur eines noch:

Der derzeitige Erkenntnisstand der Wissenschaft mag annehmen, daß Melatonin ab dem 45 Lebensalter, quasi von Natur aus, immer weniger produzierbar sei. Was aber ist, wenn dies einzig aufgrund der vielfältigen Ansammlung von Giften und den Kalziumablagerungen auf der Zirbeldrüse geschieht? Tatsächlich halte ich dies für möglich, diese Fremdkörper ausleiten dürfte dann wirklich etwas sehr sinnvolles sein.

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Und wer weiß, vielleicht danken wir uns das ja eines Tages selbst, wenn wir s gemacht haben. Mir ist aber auch bewusst, daß bereits viele Leser/Innen sich mit Produkten eingedeckt haben, die in dieser Hinsicht hilfreich sind.

Etwa Weizengraspulver, Bentonit, Schindeles Mineralien, Heilerde, kolloidales Silber bindet ebenfalls Giftstoffe, insbesondere Quecksilber und vergesst bitte NICHT den einfachen Naturtrüben APFELESSIG (5%) ..

So oder so, letztlich werden wir nicht umhinkommen, den Umgang mit feinstofflichen Wahrnehmungen wieder zu erlernen und in unser Leben zu integrieren.

Es wird – und vielleicht ist es gar nicht mehr so lange hin, eine Zeit kommen, wo dies wie Essen und Trinken, etwas völlig selbstverständliches sein wird. Eine Gesellschaft in der feinstoffliche Kommunikation völlig natürlich ist. Mal sehen, aber es wäre höllisch interessant das mitzuerleben ..

Quellennachweise:

http://www.wasserwerk.at/home/wasserqualitaet/parameter

http://mueller-tyl.com/das-hormon-melatonin.htm

http://www.epochtimes.de/die-zirbeldruese-das-innere-auge-556139.html

http://www.forum-naturheilkunde.de/aktuell/glutamat.html

http://www.cranioschule.com/images/stories/pdf/dasaugeundanderesichtweisen.pdf

http://www.aliasinfo.ch/Spirituelle%20Einsichten/Channelings/kristalle%20in%20der%20zirbeldruese.htm

http://www.kochmix.de/kochmagazin-fluor–welche-lebensmittel-decken-meinen-fluorbedarf-576.html

http://www.kardec.rwth-aachen.de/downloads/2007_kongress/2007_02_24_03_flavio_benedito_pineal.pdf

http://kulturstudio.wordpress.com/2012/04/page/10/

https://stevenblack.wordpress.com/2011/09/23/die-zirbeldrse/

http://wasserklinik.com/wasser-forschung/fluoride/

http://www.homoeopathie-in-berlin.de/news_fluor.htm

 http://www.zentrum-der-gesundheit.de/fluoride-ausleiten-ia.html

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Quelle: https://stevenblack.wordpress.com/2013/01/03/zirbeldrse-und-fluoride/

Gruß an die Aufklärer

TA KI