Hier ein paar Bildbeweise dafür warum Frauen länger leben als Männer



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Quellen: http://unglaublich.co ,   http://www.boredpanda.com , www.dinge-die.de

Gruß an die drei aus dem letzen Clip, iCH hoffe ihr seid wieder wohl auf…

TA KI

Brief an die amerikanischen Soldaten und an alle anderen Soldaten ebenfalls!


Brief an die amerikanischen Soldaten und an alle anderen Soldaten ebenfalls

Mit Bestürzung mußte ich erfahren, das nun amerikanische Bodentruppen an der Ostgrenze Polens und fast allen Ländern dieser Erde – also meilenweit entfernt von eurer Heimat, stationiert sind und werden.

Ihr, die wie immer behauptet wird, traditionelle amerikanische Werte verteidigt, seid diejenigen, die gegen alle christlichen Gebote verstoßen!


Nehmen wir das sechste Gebot: DU sollst nicht töten!


Die Realität sieht anders aus.


Ihr seid es, die den Tod, die Zerstörung bringen, in Länder, welche bis dato friedlich gelebt haben. Ihr seid es, die das Recht eines jeden Menschen, friedlich nebeneinander zu leben, zu arbeiten, sich wohl zu fühlen buchstäblich mit Füßen treten.
Nun beschwört Ihr und Eure Vorgesetzten im Auftrage einer Regierung, die weder Euer Wohl, noch das Wohl der Menschheit im Sinne hat, einen neuen Weltkrieg herauf.
Es ist Euer Handeln, das Handeln jedes Einzelnen von Euch, was diesen Planeten an den Abgrund führen wird.
Dieses Mal habt Ihr Euch einen echten Gegner ausgesucht, dessen Stärke Ihr Euch nicht im Ansatz bewußt seid.

Der erste Schuß von Euch wird millionenfach beantwortet werden. Und dieser Gegner heißt nicht nur Russland, es sind die Völker der Welt, die Ihr gegen Euch aufbringt.
Diesmal wird der Krieg, den Ihr entfesselt, auf Euer eigenes Territorium zurück kommen.
Im 1. sowie im 2. Weltkrieg wurden die Vereinigten Staaten von Amerika verschont, in einem erneuten Krieg wird genau das mit Euren Familien , mit Euren Frauen, Kindern, Vätern, Großeltern geschehen, was Ihr in die Welt tragt. TOD und ELEND…
Ich frage jeden Einzelnen von Euch, ungeachtet des Ranges, ob General oder einfacher Soldat:

FÜR WEN zieht Ihr in den Krieg ?

Fragt Euch bitte selbst, WEM nützt es, wenn es Millionen Tote gibt –
( auch in Euren Reihen )?
Wendet Eure Waffen gegen die, die am lautesten nach einem Waffeneinsatz schreien,
nutzt Euer Gewissen, und vor allem –  fragt Euch selbst – WOFÜR nehmt Ihr, bevor Ihr in ein Gefecht zieht, Medikamente, die Euren freien Willen unterdrücken?

Gegen Radioaktivität oder Nervengas helfen auch keine chemischen Medikamente!

Benutzt bitte Euer Hirn, welches Euch vom Schöpfer gegeben, zum Denken und handelt nicht wie willenlose Werkzeuge.

Möge der Ursprung allen Seins schützend seine Hände über uns alle halten!

 

 

Holger Greiner 19.04.2014
( heute aktueller als zu der Zeit, in der dieser Brief geschrieben wurde…)

 

 

Gefunden bei : rsvdr.wordpress.com

Danke an Arshan…

Quelle: https://kraeutermume.wordpress.com/2017/04/19/brief-an-die-amerikanischen-soldaten-und-an-alle-anderen-soldaten-ebenfalls/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Dijsselbloem in Kritik wegen Vorwurf: „Südländer verschwenden ihr Geld für Schnaps und Frauen“


Der Vorsitzende der Eurogruppe erntet Kritik mit dem Vorwurf, südliche Euroländer hätten ihr Geld „für Schnaps und Frauen“ verschwendet.

Der Vorsitzende der Eurogruppe, Jeroen Dijsselbloem, stößt mit dem Vorwurf, südliche Euroländer hätten ihr Geld „für Schnaps und Frauen“ verschwendet, parteiübergreifend auf Kritik.

In der Eurozone gehe es „um Verantwortung, Solidarität, aber auch um Respekt“, schrieb der Fraktionsvorsitzende der konservativen EVP-Fraktion, Manfred Weber (CSU), am Mittwoch auf Twitter. Für Klischees sei da „kein Platz“. Mit den Sozialdemokraten kritisierten auch Parteifreunde den Niederländer.

Der niederländische Finanzminister hatte in einem Interview mit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Montagsausgabe) gesagt, die nördlichen Euroländer hätten sich mit den Krisenstaaten im Süden solidarisch gezeigt. Wer Solidarität einfordere, habe aber auch Pflichten, sagte Dijsselbloem. „Ich kann nicht mein ganzes Geld für Schnaps und Frauen ausgeben und anschließend Sie um Ihre Unterstützung bitten.“

„Ich frage mich wirklich, wie jemand mit diesen Ansichten noch immer Vorsitzender der Eurogruppe sein kann“, sagte der italienische Fraktionsvorsitzende der Sozialdemokraten im Europaparlament, Gianni Pittella. Die Äußerungen seien „beschämend“ und „diskriminierend gegenüber den Ländern Südeuropas.“

Der portugiesische Außenminister Augusto Santos Silva, auch ein Sozialdemokrat, sagte am Dienstag in Washington, Dijsselbloems Äußerungen seien „vollkommen inakzeptabel“. Er sei nicht geeignet, „um Vorsitzender der Eurogruppe zu bleiben“.

Der 50-jährige Dijsselbloem ist ist 2013 Eurogruppen-Chef. Sein Mandat war im Juli 2015 um nochmals zweieinhalb Jahre verlängert worden und endet regulär am 1. Januar 2018. Nach der Wahlschlappe der Sozialdemokraten in den Niederlanden dürfte er nun aber seinen Posten als Finanzminister in den kommenden Wochen verlieren. Die Euro-Staaten sind uneins in der Frage, ob er dann bis zum Ende seiner Amtszeit noch Eurogruppenchef bleiben kann.

Dijsselbloem weigerte sich am Dienstag bei einer Anhörung im EU-Parlament, sich für den Schnaps- und Frauen-Vorwurf zu entschuldigen. „Nein, sicherlich nicht“, sagte er auf eine entsprechende Forderung eines EU-Abgeordneten. (afp)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/welt/dijsselbloem-in-kritik-wegen-vorwurf-suedlaender-verschwenden-ihr-geld-fuer-schnaps-und-frauen-a2077331.html

Gruß an die Zahlenden

TA KI

 

Wie weiße Frauen ihre eigenen Völker verraten


Weiße Frauen zeigen in der gegenwärtigen Asylinvasion, mit beachtlichem Tatendrang wie sehr sie ihre eigene Identität verraten.

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Gruß an die Erkennenden

TA KI

Studentin am Westbahnhof überfallen: „Keiner half mir“


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Zur Ohnmacht kommt die Wut: Die Wienerin Sabina (20) wurde von vier Männern am Westbahnhof zusammengeschlagen und ausgeraubt. Am Bahnsteig sahen alle weg: „Ich fühlte mich so hilflos!“

Fassungslosigkeit und starke Schmerzen sind der Studentin Sabina (Name geändert) noch Tage nach der niederträchtigen Attacke ins Gesicht geschrieben. Vergangene Woche wurde die Frau gegen 21:00 Uhr Überfallsopfer am Wiener Westbahnhof. In „Heute“ spricht sie über die Tat.

„Ich stand am U6-Bahnsteig und wartete auf den Zug, da kam ein Mann auf mich zu und sprach mich in einer Fremdsprache an. Dabei fuhr er mir durch die Haare, weil es in seinem Kulturkreis kaum Blondinen gibt. Ich schrie: ‚Hau ab!‘ – und zwischenzeitlich ging er ja auch wirklich weg.“

Aber nur, um Verstärkung zu holen, sagt Sabina: „Auf einmal waren sie zu viert, entrissen mir die ‚Michael-Kors‘-Tasche samt Geldbörse und allen Karten.“ Doch damit nicht genug: „Die Räuber – ich vermute aufgrund der Sprache und dem Aussehen, dass es Afghanen waren – droschen auf mich ein und schleuderten mich mit Wucht zu Boden. Dann flüchteten sie.“

Die Epileptikerin, die wohl einen Anfall erlitt, schlug auf dem Kopf und hart am Boden der Realität auf: „Keiner der anderen Fahrgäste half mir. Die waren froh, dass ihnen das nicht passiert. Was sind das für Mitmenschen?“Im Spital stellten die Ärzte eine Prellung des Schädels, der Schulter, des Ellenbogens, der Wirbelsäule und der Hüfte fest. Später brachte dann die Polizei ihr Blut in Wallung.

Opfer empört: „Polizei hat mir geraten, ich soll die Haare umfärben“

Sicher fühlt sich Sabina in Wien längst nicht mehr. „Doch größer als die Angst ist die Wut“, sagt sie zu „Heute“. Am meisten erzürnt sie die Reaktion der Polizei, als sie den U6-Übergriff anzeigte: „Die erklärten mir, dass Frauen nach 20 Uhr nicht mehr alleine auf die Straße gehen sollten.“ Und hatten auch noch weitere Ratschläge parat: „Sie rieten mir, die Haare anders zu färben und mich weniger aufreizend zu kleiden. Indirekt heißt das, dass ich selbst schuld bin – eine Frechheit!“

Für die Schauspielstudentin geht all das in eine falsche Richtung: „Ich sehe nicht ein, warum ich mich zurücknehmen sollte. Ich bin selbst Ausländerin, in Dubai geboren und habe einen Iraker als Vater. Aber ich bin zum Christentum konvertiert, habe Deutsch gelernt und mich angepasst. Das sollte jeder, der herkommt.“

Menschenmengen wie am Donauinselfest will sie nun meiden: „Denn Übergriffe sind laut Polizei heute längst Alltag. Die kommen kaum noch nach.“ Was Sabina den flüchtigen Räubern vom Westbahnhof ausrichten will? „Nichts. Ich würde ihnen gerne mit Pfefferspray ins Gesicht sprühen!“

Quelle: http://www.shortnews.de/beamto/1219041
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Gruß an die Erwachenden
TA KI

Schweizerischer Ärzteausschuss stoppt mit Mammographie-Screenings aus diesem schockierenden Grund!


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Im Januar wurde der Schweizerische Ärzteausschuss beauftragt, eine Überprüfung der Mammographie-Screenings vorzubereiten. Es beinhaltete einen medizinischen Ethiker, einen klinischen Epidemiologen, einen klinischen Pharmakologen, einen onkologischen Chirurg, einen Rechtsanwalt und einen Gesundheits-Ökonomen.

In dem ‘New England Journal of Medicine’ teilten zwei Mitglieder -Nikola Biller-Andorno M.D. Ph. D. und Peter Juni, M.D. ihre Perspektive und sagten: ”Als wir mit dem Projekt begannen waren wir uns der Kontroversen bewusst die das Mammograpie-Screening für die letzten 10-15 Jahre umgab. Als wir die verfügbaren Beweise erhielten und ihre Konsequenzen im Einzelnen betrachteten, wurden wir zunehmend besorgt.”

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Die Schäden von Überdiagnose

Die Ärzte erklärten, wie schockiert sie waren, so wenig Beweise zu finden dass die Vorteile von Mammograpie-Screenings die Schäden überwiegten. ”Die relative Risikoreduktion von etwa 20% bei der Brustkrebssterblichkeit, die mit der Mammograpie assoziiert ist, wird derzeit von den meisten Expertengremium beschrieben als eine beträchtliche diagnostische Kaskade, mit wiederholter Mammographie, anschliessenden Biopsien und einer Überdosis von Brustkrebs- Krebse, die niemals klinisch erkennbar geworden wären.

Nach Angaben der kanadischen nationalen Brust-Screening Studie, die über einen Zeitraum von 25 Jahren durchgeführt wurde, wurden 106 von 484 Screen-erkannten Krebserkrankungen über-diagnostiziert, was auf 21,9% kommt. Die Ärzte erklärten: ”Das bedeutet, dass bei 106 der 44.925 gesunden Frauen in der Screening-Gruppe Brustkrebs diagnostiziert wurde und sie unnötig dagegen behandelt wurden, was zu unnötigen chirurgischen Eingriffen, Strahlentherapien, Chemotherapien oder einer Kombinationen dieser Therapien führte.

Die Vorteile werden weitgehend überschätzt

Eine zusätzliche Überprüfung von 10 Studien mit mehr als 600’000 Frauen zeigte keine Hinweise darauf, dass Mammograpie-Screening eine Auswirkung auf die Gesamtsterblichkeit hatte, was Fragen aufkommen liess über die Vorteile davon. Eine Umfrage über die Wahrnehmung der Frauen ergab, dass 71,5% der Frauen glaubten, dass die Mammograpie das Risiko reduzierte, an Brustkrebs zu sterben für mindestens die Hälfte und 72,1% der Befragten glaubten, dass mindestens 80 Todesfälle verhindert werden könnten durch das Screening von jeder 1’000 Frau. Hier sind die tatsächlichen Zahlen: Mammograpie bietet eine Risikoreduktion von 20% und 1 Tod kann verhindert werden bei jeder 1’000 Frau.

Der Schweizerische Ärzterat war besorgt um den alarmierenden Unterschied in der Zahl. Sie fragten sich, wie Frauen eine fundierte Entscheidung treffen könnten, wenn sie die Vorteile der Mammographie so weit überschätzen würden. Ihr Bericht wurde am 2. Februar 2014 veröffentlicht. Sie stellten fest, dass es keine Anhaltspunkte dafür gab, dass das Mammographie-Screening die Gesamtmortalität beeinträchtigte und betonte den Schaden von falschen positiven Tests und das Risiko einer Überdiagnose.

Schauen wir uns die Zahlen an. Für jeden verhinderten Brustkrebs-Tod bei den Us-Frauen die sich jedes zweite Jahr auf ein Screening einlassen ab dem 50. Lebensjahr:

  • 490-670 Frauen haben eine falsche positive Mammographie mit Wiederholungstest
  • 70-100 Frauen haben eine unnötige Biopsie
  • 3-14 Frauen haben einen über-diagnostizierten Brustkrebs, der klinisch nie offensichtlich geworden wäre

Die letzte Empfehlung

Die Empfehlung des Ärzteausschusses war, dass keine neuen systematischen Mammograpie-Screenings-Programme eingeführt werden und dass eine zeitliche Begrenzung auf bestehende Programme gesetzt wird. Darüber hinaus erklärten sie, dass die Qualität aller Formen des Mammographie-Screenings bewertet werden sollten und klare Informationen für Frauen zur Verfügung gestellt werden sollten mit den Vorteilen und den Schäden des Screenings.

Die Empfehlungen des Schweizerischen Ärzteausschusses sind nicht rechtsverbindlich, aber der Bericht hat nicht gut mit einer Reihe von Schweizer Krebsexperten und -Organisationen zusammengearbeitet. Nach Ansicht der Ärzte im Vorstand: ”Eines der Hauptargumente dagegen war, dass es dem weltweiten Kosender führenden Experten auf dem Gebiet widersprach…Ein weiteres Argument war, dass der Bericht die Frauen beunruhigte, aber wir fragen uns, wie man beunruhigte Frauen vermeidet, angesichts der verfügbaren Beweise.”

Quellen:

real farmacy

www.medical-board.ch

www.ncbi.nlm.nih.gov

www.bmj.com

Quelle: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/schweizerischer-arzteausschuss-stoppt-mit-mammographie-screenings-aus-diesem-schockierenden-grund/

Gruß an die Wissenden

TA KI

5 schwierige Fragen & die richtigen Antworten


Männer aller Länder, Klassen und Religionen tun sich immer noch schwer, auf gewisse Fragen, die ihnen ihre Partnerin stellt, angemessen zu antworten. Daher gibt es diesen handlichen Ratgeber. Die 5 schwierigsten Fragen, die Frauen Männern stellen können und die richtigen Antworten aus Sicht eines Psychologen. Im Detail geht es um folgende Fragen:

  1. An was denkst Du gerade?
  2. Liebst Du mich?
  3. Findest Du, dass ich dick bin?
  4. Findest Du sie hübscher als mich?
  5. Was würdest Du tun, wenn ich sterbe?

Was diese Fragen so schwierig macht, ist die Tatsache, dass ein nicht unerheblicher Streit entbrennen könnte, wenn der Mann falsch antwortet (also die Wahrheit sagt…) Deshalb: Holzauge, sei wachsam. Als kostenloser Service anbei eine Analyse der einzelnen Fragen mit möglichen Antworten!

Frage 1: An was denkst Du gerade?

Die richtige, stressvermeidende Antwort ist: „Entschuldige Schatz, wenn ich gerade unaufmerksam war. Ich dachte gerade, was für eine wunderbare, warmherzige, intelligente und schöne Frau Du bist und was für ein Glück ich habe, mit dir zusammen sein zu dürfen.“ (Man beachte den Tonfall: Nicht zu lieblos wirken!) Diese Antwort hat (natürlich) nichts mit der Wahrheit zu tun, die mit Sicherheit eine von diesen Möglichkeiten wäre:

  1. Fußball
  2. Formel 1
  3. Wie dick Du bist
  4. Wieviel hübscher die andere doch ist
  5. Wofür ich das Geld deiner Lebensversicherung ausgeben würde, wenn Du stirbst

Die mit ziemlicher Sicherheit beste Antwort auf diese Frage gab Al Bundy seiner Frau Peg, als er sagte: „Wenn ich Dich wissen lassen wollte, was ich denke, würde ich´s Dir sagen.“

Frage 2: Liebst Du mich?

Die korrekte Antwort ist natürlich „JA“, oder, falls Sie gerade gesprächig sind: „JA, Schatz!“ Inkorrekte Antworten (also absolut tabu) sind u.a.:

  1. Ich glaube schon.
  2. Würdest Du Dich besser fühlen, wenn ich JA sage?
  3. Kommt drauf an, was Du mit „Liebe“ meinst.
  4. Macht das einen Unterschied?
  5. Sprichst du mit mir?

Frage 3: Findest Du, dass ich dick bin?

Die richtige Antwort ist: „Natürlich nicht!“ — am besten mit einem leicht empörten Unterton; wie kann sie nur so eine Frage stellen! Falsche Antworten sind u.a.:

  1. Verglichen mit was?
  2. Ich würde nicht dick sagen, aber richtig dünn bist Du auch nicht.
  3. Die paar Extra-Kilos stehen dir gut.
  4. Ich hab schon Dickere gesehen.
  5. Könntest Du die Frage wiederholen? Ich dachte gerade darüber nach, wofür ich das Geld deiner Lebensversicherung ausgeben würde, wenn Du stirbst.

Frage 4: Findest Du sie hübscher als mich?

Ähnlich wie bei Frage 3 ist die Antwort: „Natürlich nicht!“ — gerne auch mit dem empörten Unterton von vorhin. Auf keinen Fall sollten Sie einen von diesen Sätzen verwenden:

  1. Ja. Aber Du hast einen besseren Charakter.
  2. Nicht hübscher, aber auf jeden Fall dünner.
  3. Nicht so hübsch wie Du, als Du in ihrem Alter warst.
  4. Was meinst Du mit „hübsch“?
  5. Könntest Du die Frage wiederholen? Ich dachte gerade darüber nach, wofür ich das Geld deiner Lebensversicherung ausgeben würde, wenn Du stirbst.

Frage 5: Was würdest Du tun, wenn ich sterbe?

Eine äußerst hinterlistige Frage, da es hier keine definitiv richtige Antwort gibt. Die ehrliche Antwort wäre so etwas wie „vom Geld Deiner Lebensversicherung einen Porsche kaufen“, aber das ist natürlich tabu. Egal, was sie hier antworten, stellen Sie sich auf eine längere (mindestens 60 min) Diskussion ein, die sich so oder so ähnlich anhören wird:

  • SIE: Würdest Du wieder heiraten?
  • ER: Auf keinen Fall!
  • SIE: Warum nicht – bist Du nicht gerne verheiratet?
  • ER: Ja schon.
  • SIE: Warum würdest Du dann nicht nochmal heiraten?
  • ER: Ok, ich würde wieder heiraten.
  • SIE: Du würdest? — mit einem leicht entsetzten Gesichtsausdruck
  • ER: Ja.
  • SIE: Würdest Du mit ihr in unserem Bett schlafen?
  • ER: Wo sollte ich sonst schlafen?
  • SIE: Würdest Du meine Bilder wegtun und anstelle dessen Bilder von ihr aufstellen?
  • ER: Das wäre dann ja angebracht.
  • SIE: Und würde Sie mit meinem Golfschlägern spielen?
  • ER: Nein, sie ist Linkshänderin ….

Quelle: http://www.programmwechsel.de/humor-lustige-witze/mann-frau/die-fuenf-schwierigsten-fragen-fuer-einen-mann.html

Gruß an die

grinsebacke…N

TA KI