Internet aus der Steckdose – die lautlose Gefahr!


Wenn das „World Wide Web“ zum „WeltWeiten Wahnsinn“ wird

von Grazyna Fosar und Franz Bludorf

Internet und Telekommunikation über die normale Steckdose ist eine der großen Zukunftsvisionen der internationalen Energie- und Telekommunikationskonzerne. Ein bereits vorhandenes flächendeckendes Versorgungsnetz kostengünstig zur Hochgeschwindigkeitsübertragung von Daten nutzen zu können, ist natürlich eine verlockende Aussicht, die letztendlich auch dem Verbraucher, sprich dem Telefonkunden bzw. Internet-Nutzer, zugute kommen könnte.

Doch wie so oft werden in der allgemeinen Euphorie die möglichen Risiken einer solchen Technologie übersehen. Datenübertragung über das Stromnetz könnte sich schnell als eine große Gefahr erweisen, der nicht mehr Herr zu werden ist. Einer lautlosen Bewußtseinsmanipulation auch durch illegale Webinhalte, zum Beispiel Neonazi-Seiten, könnte dadurch Tür und Tor geöffnet werden.

Die zunehmende Ausbreitung des Internet und immer komfortablerer Telekommunikationssysteme erzeugt automatisch auch einen Bedarf nach immer leistungsfähigeren Datenübertragungskanälen. Speziell bei der Übertragung multimedialer Daten wie Bilder, Musik, Videos etc. fallen selbst bei starker Komprimierung Datenmengen an, die die Leistungsfähigkeit einer herkömmlichen Modem- oder ISDN-Leitung schnell überfordern kann.

Andererseits würde ein neuartiges Kabelnetz mit höherer Leistungskraft (z. B. Glasfaserkabel) umfangreiche und vor allem flächendeckende Erschließungsmaßnahmen erfordern, die natürlich extrem teuer sind und Jahre dauern würden.

Da ist es natürlich legitim, wenn sich die großen Technologie- und Telekommunikationskonzerne Gedanken darüber machen, ob sie nicht bereits vorhandene, sozusagen brachliegende Ressourcen nutzen sollten.

Das Wechselstromnetz als Datenträger

Die Idee ist einfach und gleichzeitig genial. Jeder Haushalt in Deutschland ist an das landesweite Stromnetz angeschlossen, über das er aus jeder herkömmlichen Steckdose Energie für Lampen und andere Elektrogeräte zapfen kann.

Seit den Tagen Nikola Teslas wird elektrische Energie als Wechselstrom übertragen. Das heißt, die uns allen bekannte Netzspannung von 220 Volt liegt an der Steckdose nicht etwa konstant an, sondern wird in Form einer Sinusschwingung übertragen, so daß der momentane Spannungswert ständig ansteigt und wieder abfällt usw. (vgl. Abb. 1). Der uns allen bekannte Spannungswert von 220 Volt ist die sogenannte Effektivspannung, also der zeitliche Mittelwert.

Abb. 1: Der in der modernen Energiewirtschaft übliche Wechselstrom zeigt einen solchen sinusförmigen Wellenverlauf.

Wie bereits Tesla erkannt hatte, hat Wechselstrom gegenüber dem konstanten Gleichstrom (wie er etwa in einer Batterie vorliegt, aber z. B. auch zum Betrieb von Trambahnen verwendet wird) einige wesentliche Vorteile: zum einen läßt sich Wechselstrom auch über große Entfernungen mit relativ wenigen Verlusten übertragen, zum anderen kann man ihn mit einfacher Technik (sog. Transformatoren) hoch- und wieder herunterspannen. In Deutschland beträgt die beim Hausstrom verwendete Netzfrequenz 50 Hertz, also 50 Schwingungen pro Sekunde.

Diese Entscheidung für den Wechselstrom wurde also aus rein technisch-energiewirtschaftlichen Gründen getroffen. Die Tatsache, daß auf diese Weise im Stromnetz elektromagnetische Wellen, also prinzipielle Informationsträger, übertragen werden, wurde hingegen bislang vollkommen außer acht gelassen. Die üblichen Elektrogeräte, die wir an das Stromnetz anschließen, nutzen diese Tatsache nicht aus. Sie könnten – bei geeigneter, leicht abgewandelter Konstruktion – ebenso gut mit Gleichstrom betrieben werden. Dies sieht man schon daran, daß es viele Kombigeräte gibt (z. B. Radios, Cassettenrecorder), die sowohl über das Netz als auch mit Batterien funktionieren.

Modulation zur Informationsübertragung

Aus der Telekommunikations- und Rundfunktechnik hingegen wissen wir, daß man einer solchen Sinusschwingung Informationen aufprägen kann. Die Schwingung ist dann moduliert, wie man sagt. Auf diese Weise kann nicht nur elektromagnetische Energie, sondern auch Information über große Entfernungen übertragen werden, vorausgesetzt, man hat am anderen Ende der „Leitung“ ein Gerät, das diese modulierte Schwingung wieder demodulieren, also die darin enthaltene Information für den Menschen verständlich aufbereiten kann. In der Regel hat dieses Endgerät einen Lautsprecher (Telefonhörer, Radio), der die elektromagnetischen Impulse über eine Membran wieder in Schallimpulse zurückverwandelt. Beim Computer hingegen werden die Impulse vom Rechner interpretiert und je nach Datenart in Bildpunkte (Pixel), Audio-Informationen oder ganz einfach in Textzeichen auf dem Bildschirm umgewandelt.

Der einzige Unterschied ist es, daß in den unterschiedlichen Kommunikationstechnologien verschiedene Frequenzbänder benutzt werden, damit man sich nicht gegenseitig stört. Radiosender etwa haben Frequenzen im Kilohertz- bis Megahertzbereich, Fernsehsender etwas höher. Funk- und Radarübertragungssysteme sowie moderne Telekommunikationsfrequenzen für Handys liegen dagegen im Mikrowellenbereich, d. h. im Gigahertzbereich.

Diese Grundfrequenz entspricht nur einem konstanten Ton, einer Trägerwelle, auf der die Information wie ein Surfer mit seinem Surfbrett „reitet“. Wenn Sie einen Radiosender einstellen, hören sie nicht nur den konstanten Ton, der seiner Grundfrequenz entspricht, sondern ein komplexes Radioprogramm. Hierfür wird die Grundwelle mit der Information „moduliert“. Es gibt zwei Möglichkeiten: Die Amplitudenmodulation (Abb. 2) und die Frequenzmodulation (Abb. 3).

Abb. 2: Amplitudenmodulierte Schwingung

Bei der amplitudenmodulierten Schwingung verändert sich die Stärke des Ausschlages, d. h. die Lautstärke des Signals schwillt an und ab. Demgegenüber variiert bei der Frequenzmodulation die Tonhöhe, d. h. bei gleichbleibender Signalstärke wird die Kurve „enger“ bzw. „weiter“.

Abb. 3: Frequenzmodulierte Schwingung

In praktischen Anwendungen kommen natürlich beide Modulationsformen gemeinsam zum Einsatz und ergeben dann z. B. das komplexe Schwingungsbild einer akustischen Information (Sprache/Musik). Abb. 4 zeigt z. B. das Wellenbild eines menschlichen Sprachmusters.

Abb. 4: Menschliches Sprachmuster als Schwingungsbild, hier etwa das gesprochene Wort „Probetext“.

Wie wir schon anhand der unterschiedlichen Frequenzbänder in der Funk, Fernseh- und Telekommunikationstechnik gesehen haben, hängt diese Technik nicht von der Grund- oder Trägerfrequenz ab. Prinzipiell kann man auch dem herkömmlichen 50-Hertz-Wechselstrom Informationen aufprägen, die dann übertragen und an der Steckdose abgegriffen werden können. Hierzu muß der Endanwender nur ein entsprechendes Demodulationsgerät haben, das er wie ein anderes Elektrogerät auch in die Steckdose steckt und das dann mit dem Computer oder dem Telefon verbunden wird.

Internet aus der Steckdose

Entsprechende Forschungen laufen bereits seit einigen Jahren. Bereits Ende 1998/Anfang 1999 hat die Firma Tesion Computernetze in Stuttgart die ersten 200 Testhaushalte in Baden-Württemberg auf diese Weise ans Internet aus der Steckdose angeschlossen. Die Bandbreite einer solchen Datenübertragung ist immens: 1 Megabit pro Sekunde oder das 15-fache einer herkömmlichen ISDN-Leitung (Rheinische Zeitung, 10.12.1998). Schon ein Jahr zuvor lief ein ähnlicher Flächentest in Manchester, durchgeführt von der Firma Norton Dasa. Im Frühjahr 1999 stieg auch der nordrhein-westfälische Stromriese RWE in Zusammenarbeit mit der Firma Ascom ins Internet- und Telekommunikationsgeschäft ein. Die Aktien des Konzerns stiegen daraufhin an einem Tag um fast 17 Prozent. Ein marktreifes System wurde bereits für die Cebit 2000 angekündigt.

Der Berliner Stromerzeuger BEWAG kündigte schon 1998 ein Patent zur Datenübertragung auf 220-Volt-Leitungen an, rechnete allerdings noch mit mehreren Jahren bis zur Marktreife.

Mittlerweile ist die Anfangseuphorie etwas verflogen. Der britische Telekommunikationskonzern Northern Telecom hat seinen Pilotversuch inzwischen eingestellt. Das Interesse sei weder bei Endkunden noch bei Internet-Providern genügend hoch gewesen.

Gleichzeitig betonten deutsche Technologiekonzerne wie Siemens Powerline Communications, man werde weiter in der Sache am Ball bleiben. Gleiches gilt für den baden-württembergischen Stromkonzern EnBW, der ursprünglich mit Northern Telecom zusammengearbeitet hatte und sich nunmehr neue Partner zur Bereitstellung der Hardware sucht.

Der Berliner Energiedienstleister ares kündigte im August 2000 an, bis Jahresende eine marktreife Powerline-Technologie bereitstellen zu können. Das Start-Set für den Endkunden werde nur etwa 400 DM kosten.

Gefahren der neuen Internet-Technologien

Eigentlich sollte doch eine billige und leistungsfähige Möglichkeit, jedem Bürger Zugang zu den neuen Medien zu ermöglichen, begrüßenswert sein. Das wäre auch so, gäbe es da nicht einen entscheidenden Aspekt, den die Entwickler der neuen Powerline-Technologie nicht bedacht haben.

Die neue Technologie des Internet aus der Steckdose zeichnet sich dadurch aus, daß die Trägerfrequenz von 50 Hertz im extrem niederfrequenten Bereich liegt. Man spricht auch von sogenannten ELF-Wellen (extremely low frequency). Im Gegensatz zu den in der Rundfunk- und Fernsehtechnik verwendeten Frequenzbändern sind dies elektromagnetische Frequenzen, die auch in der Natur vorkommen. Eine Internet-Technologie aus der Steckdose tritt damit automatisch in direkte Wechselwirkung mit natürlichen Ökosystemen sowie mit dem menschlichen Körper, speziell dem menschlichen Gehirn.

Die natürliche elektromagnetische Strahlung, wie sie z. B. durch Gewitter in der Atmosphäre entsteht, liegt im extrem niederfrequenten Bereich zwischen etwa 7 und 40 Hertz. Diese natürlichen Wellen nennt man nach ihrem Entdecker auch Schumann-Wellen (vgl. auch unser Buch „Zaubergesang“ sowie unseren Artikel „Der Übergang ins Frequenz-Zeitalter“).

Im Verlauf der Jahrmillionen dauernden Evolution haben sich Mensch und Umwelt an die Existenz derartiger Frequenzen angepaßt. Ihr Vorhandensein ist für eine intakte Gesundheit des Menschen unerläßlich. Dies wurde bewiesen durch Langzeitaufenthalte russischer Kosmonauten im Orbit an Bord der Raumstation MIR, die aufgrund des Fehlens der Schumann-Strahlung Krankheitssymptome entwickelten, die dem chronischen Müdigkeitssyndrom zuzuordnen sind (vgl. hierzu unsere Artikel über CFIDS).

Neben diesen natürlichen ELF-Wellenimpulsen existieren in unserer heutigen Zeit in der Atmosphäre natürlich ständig auch technisch bedingte Strahlungen. Ein typisches Frequenzspektrum, wie wir es im September 2000 in Berlin gemessen haben, zeigt Abb. 5.

Abb. 5: Atmosphärisches ELF-Spektrum in Berlin-Steglitz am 6.9.2000

Im unteren Bereich des Spektrums sieht man einige Spitzen, die den natürlichen Schumann-Frequenzen zuzuordnen sind, die etwa bei 8, 14, 20… Hertz liegen. Die höchste Spitze liegt bei 50 Hertz und entspricht unserer Netzstromfrequenz, die sich über die Freileitungen auch atmosphärisch ausbreitet. In etwas höheren Frequenzbereichen liegende Spitzen z. B. bei 80 Hertz deuten auf militärische Anlagen hin, wie z. B. in Berlin am Flughafen Tempelhof (s. hierzu auch unseren Artikel „Codename Teddybär“).

Durch selektives Herausfiltern der einzelnen Frequenzanteile im ELF-Spektrum kann man deutlich die vollkommen unterschiedliche Gestalt der verschiedenen Längstwellensignale erkennen. Die natürlichen Schumann-Frequenzen zeigen, wie immer in der Natur, ein unregelmäßiges, chaotisches Bild (Abb. 6).

Abb. 6: Wellenbild der Schumann-Resonanzschwingungen

Im Gegensatz dazu stellt das herausgefilterte 50-Hertz-Signal unserer Netzspannung, abgesehen von kleinen Schwankungen, eine nahezu reine Sinusschwingung dar (Abb. 7).

Abb. 7: Wellenbild der Netzspannung

Im Vergleich dazu finden wir im 80-Hertz-Bereich ein frequenz- und amplitudenmoduliertes Signal, das aller Wahrscheinlichkeit nach auf eine militärische Anlage in Berlin-Tempelhof zurückzuführen ist (Abb. 8).

Abb. 8: Das technisch modulierte 80-Hertz-Signal („Tempelhof-Signal“)

Würden unsere 220-Volt-Stromleitungen in Zukunft zur Informationsübertragung für das Internet genutzt, dann würde auch das in Abb. 7 sichtbare Wellenbild moduliert sein. Auf den Betrieb unserer Elektrogeräte hätte dies keinen Einfluß, wohl aber auf unser aller Wohlbefinden:

Da unser Körper sich wie gesagt im Verlauf der Evolution an natürliche Schwingungen im ELF-Bereich angepaßt hat, haben unsere Körperorgane teilweise eigene elektromagnetische Felder entwickelt, die im ähnlichen Bereich liegen und mit den äußeren Feldern wechselwirken können. Besonders stark gilt dies für das Gehirn, dessen Nervenzellen Frequenzen im Bereich von 1-40 Hertz entwickeln und auf entsprechende äußere Impulse reagieren können.

Dies gilt insbesondere, wenn die äußeren elektromagnetischen Schwingungen moduliert sind – ähnlich wie die Gehirnströme, die durch unsere Gehirnaktivitäten entstehen (vgl. hierzu unsere Artikel „Codename Teddybär“„Der Übergang ins Frequenz-Zeitalter“„Der Bio-Chip in unseren Zellen“ und „Elektromagnetische Einflüsse als Ursachen für CFIDS“).

Athermische Effekte

Beim heutigen Strahlenschutz wird zumeist nur auf Grenzwerte geachtet, d. h. auf Oberwerte, von denen an eine bestimmte elektromagnetische Strahlung physikalische (d. h. thermische) Schäden am Körper auslösen kann. Ist ein solcher Grenzwert überschritten, dann wird das Körpergewebe überwärmt, es kann zu Verbrennungen oder zur Ausbildung von Krebstumoren kommen.

Dies gilt jedoch nur für konstante Sinusschwingungen, die also nicht moduliert sind. Bei modulierten Schwingungen hingegen reagiert der Körper bzw. das Gehirn bereits bei sehr viel geringeren Intensitäten. Es kommt nicht zu Überwärmungsschäden, sondern zu sogenannten athermischen Effekten, indem ganz einfach die aufgeprägte Information vom Gehirn bzw. einem Körperorgan aufgenommen und weiterverarbeitet wird.

Dies ist wie gesagt ein im Verlauf der Evolution erfolgter Anpassungsprozeß an natürliche Schwingungen, die der Gesundheit dienen. Der Körper kann jedoch nicht zwischen natürlicher und künstlicher Strahlung unterscheiden. Er nimmt auf, was von außen angeboten wird, und interpretiert es weiter. Im Fall der natürlichen Schumann-Frequenzen ist dies wünschenswert. Ist es aber auch wünschenswert, wenn möglicherweise über unser Stromnetz die Information einer Neonazi-Seite im Internet übertragen wird?

Auch diese Information würde unter Umgehung unserer rationalen Kritikfähigkeit, weil unhörbar und unbewußt, Eingang in unser Gehirn finden. Welche Auswirkungen dies haben könnte ist noch unabsehbar. In Kanada hat der Neurologe Dr. Michael Persinger nachgewiesen, daß durch künstlich modulierte ELF-Wellen im Bewußtsein von Menschen beliebige Halluzinationen und bizarre Bewußtseinsinhalte ausgelöst werden können.

Deutsche Forschungsergebnisse zeigen, daß das Bild der Gehirnströme im EEG durch modulierte ELF-Wellenbestrahlung tiefgreifend verändert wird und daß diese Veränderungen tage- bis monatelang anhalten können. Es ist wissenschaftlich bislang nicht ausreichend geklärt, was das Gehirn aus der aufmodulierten Information eigentlich macht. Tatsache ist, daß es dazu tendiert, Schwingungsmuster aus der Umgebung zu reproduzieren. Das Ergebnis kann sein, daß Krankheitssymptome entwickelt werden, da das Modulationsmuster künstlich ist und nicht den natürlichen Gegebenheiten entspricht. Es ist jedoch auch nicht auszuschließen, daß die Information selbst subliminal vom Gehirn übernommen wird.

Grundsätzlich ist keine Informationsübertragung über elektromagnetische Wellen vollkommen harmlos. Auch die Handy-Frequenzen sind längst noch nicht als unbedenklich einzustufen, zumal bei ihnen die Gefahr einer direkten Wechselwirkung mit unserer Erbsubstanz, der DNA, besteht. Bei direkter Modulation von ELF-Wellen erscheint die Gefahr einer verdeckten (und unerwünschten) Bewußtseinsmanipulation jedoch ungleich größer. Deshalb – so verlockend die Möglichkeit auch klingt – sollte man vom Internet aus der Steckdose die Finger lassen!

Es geht nicht darum, sich als einzelner Bürger ein entsprechendes Anschlußgerät nicht zu kaufen. Egal, ob man Internet-Nutzer ist oder nicht – wenn diese Technologie zum Einsatz käme, würde die gesamte Bevölkerung der modulierten Strahlung ausgesetzt und durch sie möglicherweise beeinflußt werden.

Von dem Tag an, an dem die Powerline-Technologie zum Einsatz kommt, werden Sie nie mehr allein sein. Sie werden von unsichtbaren und unhörbaren Informationen umgeben sein, die von anderen Menschen stammen – in Ihrem Wohnzimmer, in Ihrem Schlafzimmer, überall. Selbst wenn Sie in der Küche Ihren Kaffee kochen, müssen Sie damit rechnen, von wer weiß was für einem Informationsmuster durchflossen zu werden. Was Ihr Gehirn und Ihr Körper aus dieser Information machen, werden Sie feststellen, wenn es so weit ist. Aber dann kann es schon zu spät sein!

Es gibt bereits wissenschaftliche Erkenntnisse (z. B. von der Medizinischen Hochschule in Lübeck, erarbeitet unter der Leitung von Prof. Leberecht von Klitzing), die die Existenz und Bedenklichkeit der athermischen Effekte elektromagnetischer frequenzmodulierter Strahlung beweisen, doch in Wirtschaft und Politik werden diese Erkenntnisse leider noch immer nicht ernst genug genommen.

Noch ist die Powerline-Technologie nicht im Einsatz, da die technischen Entwicklungen weiter im Gange sind. Also ist es noch Zeit genug, sich über die Konsequenzen Gedanken zu machen. Und – der beste Schutz vor den Auswirkungen dieser Technologie ist es, sie überhaupt nicht einzusetzen!

Frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe: Grazyna Fosar, Franz Bludorf, Autoren und Naturwissenschaftler, www.fosar-bludorf.com

Literatur:

Grazyna Fosar & Franz Bludorf. Im Netz der Frequenzen. Elektromagnetische Strahlung, Gesundheit und Umwelt. Was man darüber wissen muss

Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/menu-oben/publikationen/artikelordner/artikeldetailseite/internet-aus-der-steckdose/

Gruß an die Vorsichtigen

TA KI

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Wenn das Handy mit den Genen plaudert


Von Grazyna Fosar und Franz Bludorf

Unsere DNA versteht, was wir über das Handy reden. Doch in dieser kaum bekannten, zusätzlichen Gefahr unserer heutigen Mikrowellentechnologie liegt auch eine Chance für die Zukunft – wenn wir denn diesen widernatürlichen Mobilfunk durch eine naturnahe Telekommunikations-Technologie ersetzen würden.

Heilung mit dem Handy

Während eines Kolloquiums, das wir vor einiger Zeit in Berlin abhielten, fiel uns unter den Zuhörern eine junge Frau, Patricia B., auf. Sie hatte um ihren rechten Unterarm einen dicken Verband. Auf unsere Nachfrage erklärte sie uns, daß sie eine langwierige und schmerzhafte Sehnenscheidenentzündung habe, und sie fragte sogar, ob wir ihr helfen könnten, da alle ärztlichen Behandlungen bislang nichts gebracht hatten. Nun hatten wir eigentlich für therapeutische Zwecke an diesem Tage nichts bei uns, und doch kannten wir eine Möglichkeit, der Frau zumindest erste Hilfe zu leisten.

Wir nahmen ein Handy aus der Tasche und bauten eine Gesprächsverbindung auf- der Einfachheit halber zu unserem Anrufbeantworter im Büro. Sobald die Verbindung stand, richtete Franz die Antenne des Handys auf Patricias Unterarm und sprach gleichzeitig ins Handy einige heilende Affirmationen: „Dein Arm ist wieder vollkommen in Ordnung. In jeder Zelle Deines Annes sorgt Deine Erbsubstanz, die DNA, dafür, daß alles wieder normal und gesund funktioniert.“ Die ganze Prozedur dauerte nur einige Minuten. Patricia berichtete, daß sie während dieser Zeit ein Kribbeln und ein starkes Wärmegefühl in dem kranken Unterarm spürte. Schon nach diesen wenigen Minuten registrierte sie eine deutliche Besserung der Beschwerden.

Als wir uns eine Woche später erneut mit der Gruppe trafen, sahen wir, daß Patricia diesmal ohne Verband gekommen war. Auf unsere Nachfrage, wie es ihr gehe, ergab sich, daß sie die Sache mit der Sehnenscheidenentzündung schon fast vergessen hatte. Die Schmerzen waren nicht mehr wiedergekommen. Die übrigen Teilnehmer des Kolloquiums lauschten diesem eigentlich sehr persönlichen Gespräch wie gebannt, und schon bald stellten wir fest, daß, wer immer aus der Gruppe ein Handy besaß, es an diesem Tag mitgebracht hatte. […] Zunächst jedoch demonstrierten wir, daß es sich bei der Sache nicht etwa um einen Zufall gehandelt hatte, und baten die Teilnehmer, die ein Handy hatten, auf ähnliche Weise, ihre DNA ‚anzurufen‘ und das Gerät dabei auf irgendeine Körperregion zu richten, in der sie kleinere Beschwerden hatten.
Wenn eine größere Gruppe von Menschen beisammen sitzt, so kann man sicher sein, daß immer einige Leute darunter sind, denen irgend etwas weh tut oder sonst etwas nicht in Ordnung ist. So auch hier, und die Resultate dieses seltsamen Experiments waren verblüffend. Innerhalb weniger Minuten war eine ältere Dame ihre Kopfschmerzen los, ein Mann das Unwohlsein im Magen, das er nach dem Mittagessen verspürt hatte.

Die DNA als Kommunikationsorgan

Hier drängen sich unmittelbar zwei Fragen auf. Erstens: Kann man wissenschaftlich erklären, was mit diesen Leuten geschehen ist? Und zweitens: Sind Handys ab jetzt auch Therapiegeräte? Kommen wir zunächst zur zweiten Frage; die Antwort lautet: Sicher nicht. Ein Handy wird mit Sicherheit niemals die Therapie der Wahl darstellen, doch als Notbehelf, als erste Hilfe, ist es durchaus legitim, auch ein solches Gerät einzusetzen. Viel wichtiger ist jedoch, daß diese Demonstrationen den Weg weisen zur Entwicklung wirklich therapiegeeigneter Geräte, die sich also der hier ablaufenden Mechanismen bedienen und gleichzeitig – im Gegensatz zum Handy – natürlichere und besser verträgliche Frequenzen einsetzen. Und damit kommen wir schon zur Beantwortung von Frage l. […]

In Wahrheit ist die DNA nicht nur eine Blaupause für den Aufbau des Körpers, sondern darüber hinaus auch ein Informationsspeicher auf Lichtbasis sowie ein Kommunikationsorgan. Aus den jahrelangen Forschungen des deutschen Biophysikers Fritz-Albert Popp über die Biophotonenstrahlung, das heißt, die natürliche Lichtabstrahlung des Körpers, geht hervor, daß einer der Hauptlieferanten der Biophotonen gerade die DNA ist. Durch umfangreiche Untersuchungen fand er heraus, daß die DNA ein harmonischer Oszillator ist, also ein schwingungsfähiges System mit einer ganz bestimmten Eigen- oder Resonanzfrequen

Aus der Länge des DNA-Moleküls (ausgestreckt etwa zwei Meter) und der bekannten Lichtgeschwindigkeit berechnet sich diese Eigenfrequenz zu etwa 150 Megahertz. Und damit sind wir schon bei den Handys: Die gebräuchlichen Frequenzbereiche der modernen Telekommunikationsunternehmen benutzen allesamt harmonische Oberwellen (Vielfache) dieser Frequenz. Das bedeutet: Die elektromagnetischen Wellen, die über die Antenne das Handy verlassen, versetzen unser Erbmolekül, das wir in jeder Zelle tragen, in Schwingung! […]

Von Klitzings Forschungen bewiesen, daß gepulste oder sonst wie frequenzmodulierte Strahlungen meßbare Veränderungen im menschlichen Körper verursachen. In der Regel interpretieren wir dies automatisch als schlecht [was sie auch sind, weil sie durch eine widernatürliche Mikrowellentechnologie hervorgerufen wurden, Anm.

Red]. Jedoch hat jedes Ding auch zwei Seiten, und so kann man durch geeignete modulierte Schwingungen durchaus auch heilende Wirkungen im Körper erzielen [diese Schwingungen dürfen indes nicht auf der heute noch üblichen Mikrowellentechnologie basieren, da diese – man kann es nicht oft genug wiederholen – grundlegend falsch ist!, Anm. d. Red.].

Die Gene sprechen unsere Sprache

Die Grundlagen hierzu haben Dr. Pjotr R Garjajev und seine Mitarbeiter von der Russischen Akademie der Wissenschaften in Moskau herausgefunden. (2) Garjajevs Erkenntnisse gehen weit über die von Popp hinaus: Die DNA ist danach nicht nur Sender und Empfänger elektromagnetischer Strahlung (als Energie), sondern nimmt auch die in der Strahlung enthaltene Information auf und interpretiert sie weiter. Die DNA ist also ein höchst komplexer interaktiver Biochip auf Lichtbasis. In unserem Buch Vernetzte Intelligenz schrieben wir zu diesem Thema:

„Hier [in Moskau] wurde […] der genetische Code auch einer genauen Untersuchung durch Linguisten unterzogen. (Die Linguistik ist die Wissenschaft von der Struktur und dem Aufbau der Sprachen.) […] Wendet man diese wissenschaftlichen Erkenntnisse auf den genetischen Code an, so erkennt man, daß dieser Code den gleichen Regeln folgt wie unsere menschlichen Sprachen. Wohlgemerkt: nicht den Regeln einer bestimmten Sprache (in diesem Fall zum Beispiel des Russischen), sondern Regeln auf einer so grundlegenden Ebene, auf der Gemeinsamkeiten zwischen allen existierenden Sprachen der Menschheit existieren.

Heilen durch Schwingungen

Das heißt im Klartext: Mit Hilfe der von den russischen Wissenschaftlern entdeckten Wellengenetik kann man genetische Veränderungen ohne die allgemein bekannten Gefahren der konventionellen (biochemisch ausgerichteten) Gentechnik durchführen, und das kann zum Beispiel bedeuten: genetische Defekte reparieren, Krebszellen zur Selbstheilung anregen etc. Das ,Heilmittel‘ ist in diesem Fall kein Medikament, sondern eine Information, und um die notwendige Heilinformation zu erhalten, muß man nicht einmal in langjähriger Arbeit den genetischen Code entziffern (wovon auch das westliche Human Genome Project trotz gegenteiliger Beteuerungen noch weit entfernt ist), sondern kann sich einfach normalen Sätzen der menschlichen Sprache bedienen.

Und damit kommen wir zurück zum Anfang, zu unserer Demonstration der ,Heilung mit dem Handy‚. Jetzt sind wir in der Lage zu erklären, wie die Sache funktioniert: Ein Telefongespräch mit dem Handy bewirkt, daß die Sprachinformation, die der Benutzer ins Mikrofon hineinspricht, einer Trägerwelle im Mikrowellenbereich aufgeprägt wird, und diese informationstragende elektromagnetische Welle wird dann von der Antenne zum nächsten Sendemast und schließlich zur Basisstation des Telekommunikations-Anbieters weitergeleitet. Es ist klar, daß diese Frequenzen auf dem Wege dorthin mit allem in Wechselwirkung treten, was so in der Gegend resonanzfähig ist. Und dazu gehört eben auch die menschliche DNA. So benutzt zum Beispiel die Deutsche Telekom für ihr D1-Netz eine Trägerfrequenz im Bereich von 900 MHz, was dem Sechsfachen der Resonanzfrequenz der DNA entspricht. Eine solche harmonische Oberwelle kann dann also auf der DNA eine stehende Welle bilden und damit langfristig gespeichert werden, inklusive der aufmodulierten Information. […]

Gleichzeitig muß einem diese Tatsache jedoch ernsthaft zu denken geben. Wenn die Information, die von Handys übertragen wird, direkt den Weg in unsere DNA findet, dann ist das – global gesehen – erst einmal eine ernsthafte Bedrohung. Schließlich wird ja bei Handy-Gesprächen weiß Gott nicht nur Positives und Heilsames übertragen. Was geschieht mit unserer Erbsubstanz, wenn wir etwa, ohne es zu ahnen, durch eine elektromagnetische Welle hindurchlaufen, die gerade einen heftigen Streit zwischen zwei schimpfenden Menschen überträgt? Durch die Taktung im niederfrequenten Bereich um 8 Hertz, einer Frequenz, auf die das Gehirn reagiert, besteht zusätzlich die Gefahr einer direkten Einwirkung von Handy-Frequenzen auf die Gehirnwellen und damit prinzipiell sogar die Möglichkeit der Bewußtseinsmanipulation (vgl. ZS 24, Seite 60).  […]

Das System der Übertragungsmasten ist längst flächendeckend, und durch die neuen UMTS-Frequenzen wird es sich noch vervielfachen. Auch der eingefleischteste Handy-Muffel kann nicht umhin, jeden Tag durch diesen Wellensalat hindurchzulaufen, mit allen daraus resultierenden Konsequenzen. Umweltschutz- und Gesundheitsämter machen immer noch den Fehler, in diesem Bereich nur auf die thermischen Auswirkungen zu schauen, also auf die Wechselwirkung zwischen dem Körper und der abgestrahlten Energie der Handys und der Masten. ,Grenzwerte‘ heißt hier das Zauberwort. Gleichzeitig werden die – in Wahrheit viel größeren – Gefahren der athermischen Effekte, wie sie zum Beispiel durch die Studien Prof. von Klitzings bewiesen werden, schlichtweg ignoriert. Als athermische Effekte bezeichnet man physikalische Wechselwirkungen, die nicht auf der grobstofflich-energetischen Ebene des Energieaustauschs stattfinden (wobei Wärme entsteht), sondern auf der Ebene des Informationsaustauschs (vgl. Großer Mobilfunk-Report in ZS 24 & ZS 29, Seite 3). Im Zusammenhang mit den neuen Erkenntnissen Pjotr Garjajevs und seiner Kollegen wird die ganze Angelegenheit natürlich noch alarmierender.

Neue Heilmethoden brauchen neue Technologien

Gleichzeitig sollte man aber auch nicht übersehen, welche immensen Chancen in der Wellengenetik für uns liegen, wenn wir sie richtig interpretieren und in ein ganzheitliches Weltbild einbetten. […] Therapiegerät hierfür wird natürlich nicht das Handy sein, da es im Moment noch auf einer widernatürlichen, schädlichen Technologie basiert. Es diente nur dazu, das grundlegende Prinzip zu demonstrieren. Schließlich benutzt ein Chirurg für seine Operationen auch kein Brotmesser. Aber sobald wir das Prinzip verstanden haben, können wir die verbalen Heilinformationen mit Hilfe speziell zu entwickelnder Therapiegeräte, die sich an der , Telekommunikation‘ der Natur orientieren, an die DNA übertragen.

Wenn man die wirtschaftliche Seite des Ganzen betrachtet – seien es nun die Pharmamultis oder die Telekommunikationskonzerne -, so wundert man sich nicht mehr, warum eigentlich Pjotr Garjajevs bahnbrechende Erkenntnisse im Westen bislang noch kaum bekannt geworden sind. Hier prallen neues Denken und handfeste Profitinteressen aufeinander. Ganz zu schweigen, welche Vorteile gewisse Stellen noch aus einer lautlosen Möglichkeit der Informationsübertragung bis ins Innerste des menschlichen Körpers ziehen könnten, sofern die Öffentlichkeit nur darüber im Unklaren gehalten wird. Aber das ist schon wieder eine andere Geschichte…

Die DNA benutzt seit Jahrmillionen elektromagnetische Frequenzen, um mit ihrer Umwelt (z. B. mit anderen DNAs) zu kommunizieren. Zweck der Sache sind in erster Linie ein gegenseitiger Datenabgleich, um die Erbinformationen stabil und gesund zu halten, aber mit zunehmender Evolution auch Funktionen des Gruppenbewußtseins und der Hyperkommunikation. (3)

Vergessen Sie also nicht, wenn Sie das nächste Mal ein Handy-Gespräch führen: Ihre DNA hört mit!

1: Fosar/Bludorf: Zaubergesang. Geheimnisvolle Erdfrequenzen – der Schlüssel zur Wetter- und Gedankenkontrolle. München 1998.
2: Fosar/Bludorf: Vernetzte Intelligenz; Kapitel IX: ,Genetico‘. Aachen 2001.
3: Dieses faszinierende Thema bildet den roten Faden des Buches .Vernetzte Intelligenz‘.

Quelle:  Zeitenschrift Nr. 33 (29.12.2001).

Quelle: http://www.wahrheitssuche.org/handy-dna.html

Gruß an die Verblüfften

TA KI