Wunderschönes Video von einer einzigartigen Begegnung im Meer.


Der Taucher Gary Grayson will eigentlich nur ein paar Seelöwen vor die Kamera bringen. Aber als er seinen „Stars“ dann schließlich begegnet, hat er sicher nicht damit gerechnet, dass sie DIES tun.

Seelöwen werden auch die „Hunde des Meeres“ genannt und diese Bilder zeigen auch ganz genau, warum. Wenn auch du von diesen liebevollen Wesen beeindruckt bist, dann teile diese Bilder mit allen, die du kennst.

Quelle:http://www.tierfreund.co/seeloewe/

Gruß an die Liebevollen

TA KI

Was passiert wenn eine Eule beschliesst sich bei einem Mann für die helfende Hand zu bedanken


Ein junger südafrikanischer Mann rettete eine verletzte Eule. In den folgenden Monaten erholte sich der Vogel wieder vollständig, gewöhnte sich daran, im Haus des Retters zu leben und freundete sich sogar mit der Katze an. Eines Abends, als der Mann in seinem Zimmer am Computer arbeitete wurde er Zeuge, wie die Eule zum Fenster hineinflog und eine tote Maus zwischen ihren Krallen hielt. Der Vogel bot dann seine Beute jedem der Hausbewohner an! Wie sich herausstellte, war dies der beginn einer neuen Tradition. Seither bringt die Eule jedes Mal ”Geschenke” mit für ihre Adoptiv-Familie, wenn sie von der Jagd zurückkehrt.

Quelle: thechive

Quelle: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/was-passiert-wenn-eine-eule-beschliesst-sich-bei-einem-mann-fur-die-helfende-hand-zu-bedanken/

Gruß an die, die alles teilen

TA KI

Ungewöhnliche Tierfreundschaften


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löwe und kitz

 

The horse is small enough to ride the dog. What is this, opposite land? Is that why I suddenly have this wedding ring?

It’s like they said in the Wizard of Oz.

„Tigers snuggling bears, oh my!“
Antlers AND cuddly apes? No fair, deer. You can’t have TWO awesome head accessories.

I knew it! Bambi was a prophecy.

Keep your mom away from meadows, little guy.

When I was a little kid I couldn’t decide if I wanted to be a marine biologist or a veterinarian.

This picture just blew past-me’s mind.

Talk about a cuteness stampede.

BRB, I got so excited I need to change my trunks.
Koko the gorilla is famous for speaking sign language, and for being one of the first non-humans to have a pet (no surprise, a cat). Awwww-mazing!

A tiger that takes care of piggies like a mother.

That’ll do, tiger. That’ll do.
Forget about birds of a feather.

Long necks of a feather nuzzle heads together.

Sing along, everybody!

Caaaaan you feeeeeeeel the (interspecies) love tonighttttt?

True friendship is smiling while your best friend butchers one of your favorite songs. Ah, „Baby It’s Cold Outside“ never sounded so shrill, and this polar bear couldn’t be more grateful.
„OK, we’re going to play Jurassic Park again. And yes, I’m going to be the terrifying T-Rex.“
beutelhund
„I’m telling you guys, we can absolutely cross that road. Just don’t ask any questions and follow my lead.“
„Hoot are you looking at? Huh?!“
 .
Gruß an die Natur
TA KI

Herzerwärmende Fotos von Hunden mit kleinen Kindern –


Hunde können ausgezeichnete Begleiter für Kinder sein, sofern sie in den richtigen Händen erzogen werden. Jeder, der mit einem Hund aufgewachsen ist weiss, dass die Liebe und das Mitgefühl, dass man von einem Hund erhält, durch nichts in der Welt ersetzt werden kann.

Das Mitgefühl, das Kinder für andere Lebewesen lernen können, mit dem zusammen leben mit einem Hund, ist ein zweischneidiges Schwert! Meiner Meinung nach der beste Weg um aufzuwachsen.

Nr.1

Little Girl, Big Dog

Foto von Viktoria Haack

Nr.2

Little Babies, Big Dogs

Foto von Elena Shumilova

Nr.3

Little Babies, Big Dogs

Foto von Jen Hendricks

Nr.4

Little Babies, Big Dogs

Foto von wallpaperscraft.com

Nr.5

Little Babies, Big Dogs

Foto von Elena Shumilova

Nr.6

Little Babies, Big Dogs

Foto von Hanna Mac

Nr.7

Little Baby, Big Dog

Foto von imgur

Nr.8

Little Babies, Big Dogs

Nr.9

Little Babies, Big Dogs

Foto von Brittany Woodall

Nr.10

Little Babies, Big Dogs

Foto von Amanda Patrice

Nr.11

Little Babies, Big Dogs

Foto von Caroline Ghetes

Nr.12

Little Babies, Big Dogs

Foto von Jean Philippe Matz

Nr.13

Little Babies, Big Dogs

Foto von Nicole Polk

Nr.14

Little Babies, Big Dogs

Foto von Cathy Murai

Nr.15

Little Babies, Big Dogs

Foto von Katia Davidova

Nr.16

Little Babies, Big Dogs

Foto von Erin Vey

Nr.17

Little Babies, Big Dogs

Foto von Marisa Matluck

Nr.18

Little Babies, Big Dogs

Foto von grin660

Nr.19

Little Babies, Big Dogs

Foto von theblaze.com

Nr.20

Little Babies, Big Dogs

Foto von Anonymous Panda

Nr.21

Little Babies, Big Dogs

Foto von Cathy Murai

Nr.22

Little Babies, Big Dogs

Foto von Orlando Hulton Archive

Nr.23

Little Babies, Big Dogs

Foto von babies-bulldogs.blogspot.com

Nr.24

Little Girl, Big Dog

Foto von Unbekannt

Nr.25

Small Kid, Big Dogs

Foto von Szintia Horvath

Nr.26

Little Baby, Big Dog

Foto von Michael Kormos

Nr.27

Little Babies, Big Dogs

Foto von Morgan Henderson

Nr.28

Little Babies, Big Dogs

Foto von Anonymous Panda

Nr.29

Little Baby, Big Dog

Foto von Kadry Szczescia

Nr.30

Little Babies, Big Dogs

Foto von Phillyjill

Nr.31

Little Babies, Big Dogs

Foto von J.Otte

Nr.32

Little Kid, Big Dog

Foto von Eldad Hagar

Nr.33

Cleaning Up After A Meal! Phantom & Myraa

Foto von Prasad Jindam

Nr.34

Little Baby, Big Dog

Foto von thedailytop.com

Nr.35

Clovis & The New Baby

Foto von Anonymous Panda

Nr.36

Baby Is Not Impressed :)

Foto von Genevieve Nisly

Nr.37

Wake Up !

Foto von Anonymous Panda

Nr.38

Don't Be Sad, Baby!

Foto von Tinshee

Nr.39

Leo And Zoey

Foto von Emily Soule

Nr.40

My Boys Having A Nap Together

Foto von Chelsey Macklem

.
Gruß an die Freundschaft
TA KI

Affe adoptiert einen Welpen, verteidigt ihn von streunenden Hunden und lässt ihn zuerst essen


Affe adoptiert einen Welpen, verteidigt ihn von streunenden Hunden und lässt ihn zuerst essen

Letztes Jahr im März adoptierte dieser Affe einen Welpen in Rode, Indien. Nachdem die Einheimischen den Affen beobachteten, wie er den Hund von anderen streunenden Hunden verteidigt waren sie so beeindruckt, dass sie Essen nach draussen legten für die zwei ungewöhnlichen Gefährten. Zur Überraschung von allen war der Affe so barmherzig, dass er den Hund sogar zuerst essen liess!

“Die Menschen beschrieben ihre Bindung als die fürsorglichste Sache der Welt- die Pflege eines Welpen der in Gefahr ist und ihn zu beschützen wie ein Elternteil,” berichtete Zee News. “Ihre unsterbliche Zuneigung lernt uns eine wertvolle Lektion über Beziehungen.”

Mehr Info’s: Facebook (h/t: thedodo, zeenews)

Dieser Welpe wurde von einem Affen gerettet

Bilderquelle: dinamalar.com

Er verteidigte ihn vor streunenden Hunden

Bilderquelle: dinamalar.com

Er liess den Welpen sogar zuerst essen!

Bilderquelle: dinamalar.com

Die zwei wurden unzertrennlich

Bilderquelle: dinamalar.com

Die Affenmutter pflegte das Tierbaby, als ob es ihr eigenes wäre

Bilderquelle: dinamalar.com

Bilderquelle: dinamalar.com

Bilderquelle: dinamalar.com

Die Einheimischen waren so beeindruckt, dass sie begannen, Essen draussen zu lassen für die zwei

Bilderquelle: Parithitamil

“Ihre unsterbliche Zuneigung lernt uns eine wertvolle Lektion über Beziehungen”

Bilderquelle: Parithitamil

Quelle: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/affe-adoptiert-einen-welpen-verteidigt-ihn-von-streunenden-hunden-und-lasst-ihn-zuerst-essen/

Gruß an die Fürsorglichen

TA KI

Es gibt jedes Jahr ein Festival in Nepal, welches Hunden dankt, daß sie unsere Freunde sind-


Es gibt jedes Jahr ein Festival in Nepal welches Hunden dankt dass sie unsere Freunde sind

Es gibt einen ganzen Tag während eines Festivals in Nepal, der alleine Hunden für ihre Treue und Freundschaft dankt. Die Zeit selbst wird als ”Diwali” von Hindus gefeiert und ist ein ‘Fest der Lichter’, das geferiert wird von Millionen im Herbst, in Indien, Nepal und anderswo.

Spezifisch für Nepal, gibt es einen Tag während dieser Feier, der allen Hunden gewidmet wird, genannt Kukur Tihar, der speziell unseren 4-beinigen Begleiter für die stetige Treue dankt.

dogssBild: imgur

Tihar ist ein Fünf-Tages Hindu-Fest, aber der zweite Tag ist nur für unsere treuen Begleiter reserviert.

Es heisst Kukur Tihar oder Kukur Puja (Verehrung der Hunde).

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Menschen bieten Girlanden, Tika (eine Markierung die auf der Stirn getragen wird), und leckeres Essen für Hunde, und bestätigen die geschätzte Beziehung zwischen Mensch und Hund.

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Die Girlanden sind ein Zeichen von Respekt für die Tiere.

Denn Hunde sind die besten Leute.

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Der Gedanke von diesem schönen Fest hellt die schweren Herzen der Hundeliebhaber auf, unter den entsetzlichen Nachrichten von einer anderen Art Festival in Yulin, China, vor kurzem.

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Mit rotem Pulver werden die Hunde auf der Stirn als Zeichen der Heiligkeit markiert.

Ich liebe das.

Quelle: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/es-gibt-jedes-jahr-ein-featival-in-nepal-dass-hunden-dankt-dass-sie-unsere-freunde-sind/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+erhoehtesbewusstsein+%28Erh%C3%B6htes+Bewusstsein%29

.

Gruß an die, denen ebenfalls das Herz aufgeht.-

Und…

Danke an…

Günther

( Günni… [ „Schluppi“],

 Du Sonnenschein…,

…für Dein plötzliches „in -mein -Leben -treten„,

Danke für Deine Freundschaft, Treue, Deinen Eigensinn ,

Deine bedingungslose Liebe, Deinen Humor

und Deine Unbedarftheit!

günni

An dieser Stelle muß iCH aber mit demselben Gruß Katzen  danken:

Karl 

(Kalle, „Mopsi“)

Du Rabauke…,

auch Dank an Dich für Dein

plötzliches „in -mein -Leben -treten„,

Du hast Günther und mich beim Wallnüsse sammeln „erspürt“ ,zogst  sofort zuhause ein,

so,  als wenn es Dir seit jeher Dein Heim war.

Du brachtest meiner Mutter 

(… und bringst es nach wie vor Vielen …)

manches Lächeln mehr in  das Gesicht…

Günni 005

.

Und Heinz

( Heinzelmaus)

Du Reh…,

die (!) Seniorin dieser Runde

und meine treue und sanfte Gefährtin

seit über 16 Jahren

… meine gute Freundin aus „alten Zeiten

 

Günni 2 025

Danke für Eure Freundschaft

iCH Liebe jeden von euch zu gleichen Teilen-

somit Euch alle aus meinem vollem Herzen…

Ebenso in meinem Herzen:

*Teddy ?? 2014

*Corrie✝2012,

Matjes✝2012,

*Montag✝2011

Age✝2009,

May✝2006,

Popey✝1992,

Tobby ??1987

Kent ??1987,

Peggy✝1979,

Peterle ??1977,

*- Diese Gefährten wurden von „Besitzern“   als „Besitz“ definiert-

bekamen Essen, Trinken, „Freigang„von ihren Besatzern-

ääähm Besitzern…

L~E~B~T~E~N

somit „bei„/ „mit„/ „durch“ uns…

 

 

 

 

Ein Leben ohne den gefühlVOLLEN Bezug zu Tieren und das Verständnis um sie, macht für mich keinen Sinn.

Tiere machen in dieser „zur Verkommenheit avoncierenden“ Welt noch den menschlichsten Eindruck!

Sie haben Prinzipien und Tugenden, sie beweisen  Rückrad und stehen zu ihren Gefühlen, Lügen sind ihnen fremd-

Viele „Menschen“ sind  wie das Fähnchen auf dem Turme-

sie drehen sich bei Wind und Sturme!

Gruß an die wahren Seelen

TA KI 

Tanja

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Moralkompass – Zurück zu wahren Werten!


Weshalb die Unmoral uns in einen Abgrund führt, der in der Angst endet. Und weshalb der Pfad der Moral, der auf Liebe gründet, uns in die Freiheit führt.

Von: Ursula Seiler

Irgendwann in den letzten Jahrzehnten ist uns die Moral abhanden gekommen. Doch fanden wir uns nach dieser ‚Befreiung‘ nicht im Paradies wieder, sondern eher in einem Dschungel voller Gefahren. Mit Wehmut erinnern sich die Älteren von uns an Zeiten zurück, da man des Nachts noch auf die Straße gehen konnte, ohne Angst zu haben, und bedenkenlos Haus- wie Autotür offen lassen. Man konnte einen Handwerker bestellen und wissen, daß er sein Bestmögliches für einen fairen Preis leisten und später auch dafür geradestehen würde, wenn etwas schiefgelaufen war. Die Mädchen wußten, daß es die Männer ernst und ehrlich meinten, und daß sie eine Frau fürs Leben suchten und nicht eine für den ‚One Night Stand‘ – und so hatten sie es auch nicht nötig, ihre Vorzüge durch mangelnde Textilien zur Schau zu stellen. Mann suchte nach inneren Werten, nicht nach äußeren Reizen.

All dies gleicht einem versunkenen Zauberland, wo selbst die Werbung noch treuherzig und ehrlich war und das Fernsehen ebenso. Manch einer wünschte sich diese Welt zurück, und könnte er sie per Knopfdruck bestellen, würde er es ohne zu zögern tun. Dem gaben auch die Amerikaner in einer großen Umfrage Ausdruck, als sie im Jahr nach dem 11. September 2001 sagten, am allermeisten wünschten sie sich feste Werte und Tugenden zurück. Denn die Welt ist kalt geworden. Kalt vor Angst. Und Angst ist das Gegenteil von Liebe. Und Liebe suchen wir alle, wollen wir alle – doch – wo ist sie hin? Jene heitere, unbeschwerte, ‚Alles-ist-Gut-Liebe‘ voll der Zuversicht und des Optimismus wie wir ihr in alten Heimatfilmen begegnen – die wir zwar kitschig nennen, die aber doch eine Sehnsucht in uns anklingen lassen?
Wir haben sie verloren, da wir die Straße der Moral verlassen haben – und damit auch dem Urquell der Liebe den Rücken gekehrt: Gott.

Zugegeben, die Kirchen haben es uns nicht einfach gemacht. Die Europäer, etwas ältere und mißtrauischere Seelen als die jungen und leichtgläubigen Amerikaner, betrachteten das Gottesbild der Kirche unter der Lupe der Logik und mußten es verwerfen. Was die da von der Kanzel predigten, konnte nicht wahr sein. Nicht im Zeitalter der Wissenschaft. Man weigerte sich, das Irreführende zu glauben und wendete sich – tragischerweise – nicht nur von der Kirche ab, sondern auch von Gott.

Wir haben den Gott der Kirche als unzulässige, einschränkende Fessel also abgeworfen, und stehen nun da, ganz und gar ‚befreit‘ – und bekommen zu spüren, daß dies manchmal auch ‚unerträglich allein‘ bedeutet. Wir haben uns losgebunden von dem, was eine schützende, Vertrauen schenkende Gegenwart in unserem Leben sein sollte (ohne daß wir uns am Gängelband fühlen), und es wird auf einmal alles sehr anstrengend. Anstrengend zu lieben, anstrengend, ein guter Mensch zu sein. Um so mehr, als das Leben uns auch scheinbar ungerechte, harte Lektionen erteilt. Die uns nun, da wir so befreit alleine stehen, viel mehr ängstigen als zuvor, wo wir uns sozusagen mit einem Rettungsseil mit der Quelle, dem immer guten Göttlichen verbunden wußten. Und wenn wir uns unsicher und allein fühlen und angegriffen werden – dann kommt die Angst, und der Dschungel des Lebens scheint voller wilder Bestien, die im Dickicht nur darauf lauern, uns anzufallen. Im Dschungel gelten aber auch die ‚Gesetze des Dschungels‘ – und das heißt zuerst einmal: Jeder ist sich selbst der Nächste. Ich muß also alles tun, um für mich zu schauen – und statt mich, wie oben erwähnt, in einem ‚befreiten Paradies‘ wiederzufinden, bin ich plötzlich ein waffenstrotzender Krieger im Guerillakampf des Lebens: Feind umzingelt von Feind. Und ohne mir dessen bewußt zu sein, zieht mich diese Angst als Grundstimmung meiner Selbst in einen immer tieferen Strudel aus Ichbezogenheit und Negativität – dem puren Gegenteil jener Tugenden, die einen wahrlich befreiten Menschen ausmachen.
Wir leben gewissermaßen nach einem ‚Kompaß der Unmoral‘, der jenem der Moral diametral entgegengesetzt ist.

Statt Gott zu vertrauen, leben wir in Gottlosigkeit – und negieren damit alles Höhere im Leben: Sinn, Gerechtigkeit, Evolution… alles wird eingeebnet und unserem höchst mediokren Intellekt untertan gemacht, was oft der Beginn eines zynischen Menschen ist, der irgendwann nur noch das Schlechte in der Welt wahrnimmt und kalten Herzens daran verdorrt. Man kann aber nicht eine solche Lebenshaltung hegen und mit sich selbst im reinen sein. Verachtung des Lebens führt irgendwann (wenn dies nicht sogar der Anfang war) zur Selbstverachtung – und Selbstverachtung muß immer danach trachten, Aufmerksamkeit und Liebe zu bekommen, weil sie selbst natürlich keine mehr zu geben vermag.

So ein Mensch mag auch ein schwieriges Familienleben haben, weil er von einem gebenden zu einem nehmenden Menschen geworden ist und stets in der Angst lebt, nicht genügend Beachtung zu bekommen – also müssen die anderen um ihn herum niedergemacht werden. Er ist kein Mensch, der in seiner Animosität leicht Freundschaften schließt, sondern sich eher mißtrauisch fern von anderen hält. Vermutlich denken die sowieso schlecht über ihn.

In dieser Haltung liegt natürlich auch kein Respekt vor dem Nächsten, sondern vielmehr ein Mangel daran, der leicht in Verachtung übergeht. In die Verachtung flüchtet sich der Mensch, weil er im Grunde fürchtet, der andere könnte besser sein als das eigene, als schwach und unzulänglich erfahrene Selbst. Und wer sich in einem feindlichen Dschungel klein und mies fühlt, braucht eine Kriegsbemalung, um andere einzuschüchtern: Nämlich Arroganz und Selbstgerechtigkeit, die polternd zur Schau getragen werden – und im Grunde nichts als verzweifelt versuchter Selbstschutz sind in einer Welt voller Feinde. Ein solch bitter gewordenes Herz empfindet natürlich auch keine Dankbarkeit – wofür denn schon in diesem mühsamen Leben? Im Gegenteil. Die Arroganz wird zu Undankbarkeit im Empfinden, daß das Leben einen schon viel zu lange auf dieses und jenes hat warten lassen, dabei hätte man es doch schon längst verdient gehabt! Man hadert mit allem im Leben und lebt in einer Grundstimmung von Angst, Wut und Haß. Es interessiert einen keinen Deut, was man dem Leben geben könnte, da man ständig damit hadert, was einem das Leben vorenthält. Man ist absolut ichbezogen und denkt nur an sich und niemals an andere zuerst. Der eigene Vorteil geht über alles – Hauptsache, ich raffe mir soviel ich kann in diesem Leben, denn ‚nach mir die Sintflut!‘ Da Gott im Leben fehlt, versuchen wir, alles Glück aus dem Materiellen zu beziehen, und kennen auch keinerlei geistige Gesetze. Wir wissen nicht, daß alles, was wir tun, Wirkungen erzielt, die zu uns zurückkommen – als Blumenstrauß oder als Bumerang. Wir haben keine Ahnung, daß weder die Gedanken noch die Taten ‚frei‘ sind, sondern wir in kommenden Erdenleben ernten werden, was wir jetzt säen.

Solch konstante Angst und Welthaß führen zu Intoleranz. Alles Fremde und Andersartige ist eine Bestie im Dschungel des Lebens, die uns mit glühenden Augen aus dem Dickicht anblickt. Also jagen und verfolgen wir sie.

Ein solcher Lebenskrieger kann sich natürlich auch niemals die Blöße leisten, unrecht zu haben – und dies zuzugeben. Unter Feinden gibt es keine Vergebung, nur Anklage und Angriff. Er zieht mordend und plündernd übers Land, alles an sich raffend, was er nur kriegen kann – man weiß ja niemals, ob die Gelegenheit dazu wieder kommt! Zügellosigkeit und Unbeherrschtheit sind seine gierigen Weggefährten – und daher finden wir so oft unter Menschen, die den Pfad der Moral und der Tugend verlassen haben, solche, die nicht nur alles Geld der Welt an sich reißen wollen, sondern daneben auch ein äußerst zügelloses Leben führen. Natürlich können diese sich Ehrlichkeit sich selbst und dem Leben gegenüber längst nicht mehr leisten, zu schrecklich wäre die Bilanz, die sie ziehen müßten. Also verschanzen sie sich hinter grundsätzlicher Unehrlichkeit, die auch als Maske dient, damit andere ihr wahres Wesen nicht erkennen können. Statt zu beten (wovon sie Lichtjahre entfernt sind) fluchen sie gegen Gott. Sie scheinen allen Grund zu haben, Ihn sich vom Leib zu halten! Wie abstoßend solche Menschen sind, wird uns beinahe täglich in Hollywoodfilmen aus dem Cop- und Gangstermilieu vor Augen geführt, wo kaum ein Auftritt ohne Fluch endet.

Jedem dieser Laster steht natürlich eine Tugend gegenüber. The Most Rev. Peter W. Leach-Lewis, Gründer und Patriarch der Bruderschaft der Menschheit, entwarf den Kompaß der Moral – in einer Zeit, wo die Menschen gerade erst (am 11. September 2001) die Auswüchse einer unmoralischen Welt dramatisch vor Augen geführt bekamen.
Zum klareren Verständnis listen wir hier nochmals eine Gegenüberstellung von Tugenden und Untugenden auf, bevor wir uns dann – endlich! – den Tugenden zuwenden:

Tugend: Untugend:
Glaube an Gott Gottlosigkeit
Familiensinn Schwierigkeiten in der Familie
Freundschaft Feindseligkeit
Respekt Verachtung, Respektlosigkeit
Demut Arroganz, Selbstgerechtigkeit
Dankbarkeit Undankbarkeit
Liebe Angst
Toleranz Intoleranz
Vergebung Mangel an Vergebung, Unbarmherzigkeit
Zurückhaltung Unbeherrschtheit, Zügellosigkeit
Ehrlichkeit Unehrlichkeit
Gebet Fluchen

Wenn wir um uns blicken, stellen wir fest, daß – leider – viele Menschen sich in den Untugenden verstrickt haben. Sie sind unglücklich, depressiv, angstvoll und sehen keinen Sinn im Leben. Kein Wunder, denn niemals wollte Gott, daß wir Menschen ein solch armseliges Leben führen! Es war niemals der Plan, daß der Mensch sich so tief in die Höhlen des Lasters begeben sollte. Ja, die Erde ist ein Schulzimmer. Ja, jeder Mensch hat sich freiwillig in dieser Schule angemeldet, um zu lernen, ein Meister der Energie zu werden. Ja, dazu muß er sozusagen die verkörperte Tugend werden. Doch NEIN, es ist nicht notwendig, zum Erlernen der Tugenden zuerst durch alle Laster hindurchgehen zu müssen! Ja, es mag sein, daß derjenige, der ‚vom Saulus zum Paulus‘ geworden ist, bei seinem Weg durch die Laster mehr menschliches Verständnis und damit Toleranz erworben hat und damit auch Weisheit aus Erfahrung, doch es gibt auch Laster, die den Menschen sosehr schädigen, daß er nur schwer den Pfad der Tugend noch beschreiten kann. Denn alles, was wir tun, beeinflußt unser Wesen, das nicht nur aus dem physischen Körper, sondern auch einer Seele (Emotionalkörper, Gedankenkörper, Äther- oder Erinnerungskörper) besteht sowie einem Geist. Und gerade der physische und der Seelenkörper können Schädigungen erleiden – beispielsweise durch Drogenkonsum – die nicht mehr im selben Leben geheilt werden können.
Es ist also nicht weise, zu weit vom Pfad der Tugend abzugehen, nur um die Lebensneugier – oder die Gier nach Leben? – zu befriedigen!

— Ende des Artikelauszugs —

Es ist „Fünf vor Zwölf“-


 

Wünsche zum neuen Jahr

Ein bisschen mehr Friede und weniger Streit.
Ein bisschen mehr Güte und weniger Neid.
Ein bisschen mehr Liebe und weniger Hass.
Ein bisschen mehr Wahrheit – das wäre was.

Statt so viel Unrast ein bisschen mehr Ruh.
Statt immer nur Ich ein bisschen mehr Du.
Statt Angst und Hemmung ein bisschen mehr Mut.
Und Kraft zum Handeln – das wäre gut.

In Trübsal und Dunkel ein bisschen mehr Licht.
Kein quälend Verlangen, ein bisschen Verzicht.
Und viel mehr Blumen, solange es geht.
Nicht erst an Gräbern – da blühn sie zu spät.

Ziel sei der Friede des Herzens.
Besseres weiß ich nicht.

(Peter Rosegger, 1843-1918)

 

Zum neuen Jahr wünsche iCH jedem Einzelnen …

…Ich wünsche dir Arme,
die dich halten,
wenn es dir schlecht geht.
Ich wünsche dir Ohren,
die dir zuhören,
wenn dir alles bis zum Halse steht.

Ich wünsche dir Hände,
die dir über die Wange streichen,
um dich aufzumuntern.
Ich wünsche dir Augen,
die dich in deiner vollen Schönheit bewundern.

Ich wünsche dir den Mut,
jeden Schritt nach vorne zu setzen.
Ich wünsche dir die Ruhe,
auch mal zu entspannen und nicht zu hetzen.

Ich wünsche dir die Gelassenheit,
gegebene Dinge einfach so zu akzeptieren.
Ich wünsche dir die Stärke,
niemals die Hoffnung zu verlieren.

Ich wünsche dir die Zuversicht,
immer das Gute in allem zu sehen.
Ich wünsche dir die Kraft,
stets wieder aufzustehen.

Ich wünsche dir die Ehrlichkeit,
immer deine Meinung zu sagen.
Ich wünsche dir die Neugierde,
öfter mal etwas zu hinterfragen.

Ich wünsche dir die Güte,
anderen ihre Fehler zu vergeben.
Ich wünsche dir die Hartnäckigkeit,
stets ein Ziel anzustreben.

Ich wünsche dir die Lebensfreude,
lächelnd das Leben zu genießen.
Ich wünsche dir die Zeit,
auch mal die Augen zu schließen.

                                                                Irischer Segenswunsch

Euch allen viel Kraft und Mut-

und Sonne im Herzensonne im Herzen

TA KI