Verbot der Vielehe wurde der „Willkommenskultur“ geopfert: Gauck übernahm Patenschaft für Kind eines Bigamisten


Joachim Gauck wurde Pate des Kindes eines Moslem-Bigamisten. Foto: Dirk Vorderstraße / flickr  (CC BY 2.0)

Joachim Gauck wurde Pate des Kindes eines Moslem-Bigamisten.
Foto: Dirk Vorderstraße / flickr (CC BY 2.0

Der „Willkommenskultur“ wird in Deutschland offenbar alles unterworfen. Jetzt wurde bekannt, dass Bundespräsident Joachim Gauck im Jahr 2013 sogar die Patenschaft des dritten Kindes der zweiten Frau eines in Deutschland lebenden Moslems aus dem Kosovo übernahm. Damit wollte Gauck wohl „gelungene Integration“ vorleben – doch ein kleines Detail hat der ehemalige Pastor übersehen: Die Zwei- oder Vielehe ist nach deutschem Recht eigentlich verboten.

Katholische Kirche kritisiert Staatsoberhaupt

Das passt sogar die katholische Kirche nicht. Sie kristiert diesen  Gunsterweis für einen Moslem-Bigamisten durch das Staatsoberhaupt.  Das Magazin für Kirche und Kultur, Katholisches.info, schrieb unter dem Titel „Polygamie-Alarm in Europa“ folgendes:

Das auffälligste Paradox betrifft die europäischen Gesellschaftsveränderer, die einerseits bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit eine „Geschlechtergleichheit“ einfordern, doch zum Thema Bigamie und Polygamie nichts zu sagen haben, obwohl diese in der Regel auf eine Unterordnung der Frau gründen und häufig mit Formen psychischer und physischer Gewalt verbunden sind. Denn Polygamie könnte theoretisch auch eine Frau mit zwei oder mehreren Männern umfassen, doch die Wirklichkeit zeigt den Mann, der sich seinen Harem hält.

Integration des Bigamisten mit Hilfe eines (Ehren)Paten

Bigamisten in Deutschland gelingt die Integration (und womöglich die Straffreiheit) mit Hilfe eines berühmten (Ehren)Paten. Die Kirchenzeitung schreibt dazu:

Der 24jährige, kosovarische Bigamist war drei Monate alt, als es mit seinen Eltern nach Deutschland zog. Der Gesetzesbruch kümmerte das bundespräsidiale Haupt des deutschen Staates nicht. Ganz im Gegenteil. Durch die Ehrenpatenschaft wurde dieser quasi per Präsidialentscheid getilgt. Ein weiteres kleines Detail, daß der Moslem-Bigamist mit zwei Frauen und acht Kindern, da arbeitslos, vom deutschen Steuerzahler lebte, scheint die Sache im Schloß Bellevue im Sinne hochfürstlichen Gnadenerweises für die Plebs nur noch anziehender gemacht zu haben.

Quelle:https://www.unzensuriert.at/content/0019962-Verbot-der-Vielehe-wurde-der-Willkommenskultur-geopfert-Gauck-uebernahm-Patenschaft

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Gruß an die Gesetzesbrecher

TA KI

Gauck: Deutschland muss mehr für Flüchtlinge tun


Erstmals begeht Deutschland einen Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung, der an den Weltflüchtlingstag der UN anknüpft. Bundespräsident Gauck sieht für die Gesellschaft auch Chancen durch Flüchtlinge.

Nach dem Zweiten Weltkrieg sei es einem „armen und zerstörten“ Deutschland gelungen, Millionen Flüchtlinge zu integrieren. „Warum sollte ein wirtschaftlich erfolgreiches und politisch stabiles Deutschland nicht fähig sein, in gegenwärtigen Herausforderungen die Chancen von morgen zu erkennen?“, gab Bundespräsident Joachim Gauck beim Festakt im deutschen Historischen Museum in Berlin zu bedenken.

Emotionale Debatten

Im vorigen Jahr hatte die Bundesregierung beschlossen, den 20. Juni zum nationalen Gedenktag für Vertriebene zu machen, gekoppelt an den Weltflüchtlingstag der Vereinten Nationen. Der Umgang mit der Erinnerung an die Vertreibung aus ehemaligen deutschen Siedlungsgebieten in Osteuropa hatte lange für emotionale Debatten gesorgt. Der Bund der Vertriebenen forderte jahrelang einen eigenen Gedenktag. Er vertritt die Interessen von 14 Millionen im Zweiten Weltkrieg vertriebenen Menschen und ihren Nachkommen.

Nie dagewesene Herausforderungen

Er wünsche sich, so Gauck weiter, dass die Erinnerung an die geflüchteten und vertriebenen Menschen von damals zu mehr Verständnis und Mitgefühl für die Opfer von heute führten. Deutschland und Europa stünden vor Herausforderungen neuer Dimension angesichts von rund 60 Millionen Flüchtlingen weltweit.

Flüchtlingspolitik sei längst nicht nur Innenpolitik, sondern auch Außen-, Sicherheits- und Entwicklungspolitik. Es sei die moralische Pflicht aller Staaten Europas, Flüchtlinge vor dem Tod im Mittelmeer zu retten und ihnen eine sichere Zuflucht zu gewähren.

Erinnerung an „vergessene Krisen“

Anlässlich des Weltflüchtlingstags forderte der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Christoph Strässer, mehr Aufmerksamkeit für so genannte vergessene Krisen etwa in Afghanistan, Somalia, den Sudan, den Südsudan, die Demokratische Republik Kongo und Myanmar. Auch dort seien „Menschen gezwungen, aufgrund von bewaffneten Auseinandersetzungen, gravierenden Menschenrechtsverletzungen oder Folgen des Klimawandels ihre Heimat zu verlassen und den größten Teil ihrer Habe aufzugeben“.

Bundesinnenminister Thomas de Maizière sagte, er hoffe auf Ausdauer und Beständigkeit von Politik und Bürgern bei der Hilfe für Flüchtlinge. Es werde keine einfachen und schnellen Lösungen geben für die weltweit 60 Millionen Menschen – darunter zur Hälfte Kinder, sagte der CDU-Politiker. Bei allen Beschlüssen müssten Regierungen auch die Fähigkeit und Bereitschaft der eigenen Bevölkerung für die Aufnahme von Flüchtlingen erhalten. Er warnte ferner: „Was sich absolut verbietet, ist, das Schicksal der Opfer von Flucht und Vertreibung politisch zu instrumentalisieren.“

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Flüchtling aus Somalia, Vertriebene aus dem Sudetenland

Zwei Frauen zweier Generationen, Asma Abubaker Ali aus Somalia, und Edith Kiesewetter-Giese, Vertriebene aus dem Sudetenland, schilderten grausame Erlebnisse während ihrer Flucht. Asma Abubaker Ali bezeichnete die Ankunft in Deutschland im Sommer 2012 als einen der glücklichsten Tage in ihrem Leben. Kiesewetter-Giese sagte, erfahrenes Unrecht könne man vielleicht verzeihen, aber nie vergessen. An diesem Gedenktag würden Flüchtlinge und Vertriebene in Deutschland ein kleines Stückchen Würde wiederbekommen.

Mehr als 400 Millionen Euro hat das Auswärtige Amt im vergangenen Jahr für humanitäre Hilfe im Ausland bereitgestellt, so Strässer. Ein großer Teil davon komme Menschen auf der Flucht zugute. Nach Angaben von Bundesentwicklungsminister Gerd Müller stellte Deutschland in den vergangenen 18 Monaten allein rund 650 Millionen Euro für Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak zur Verfügung. Die Hilfen seien in 150 Soforthilfeprojekte geflossen, vor allem nach Jordanien und in den Libanon.

Quelle: http://www.dw.com/de/gauck-deutschland-muss-mehr-f%C3%BCr-fl%C3%BCchtlinge-tun/a-18528470

Gruß an die Fassungslosen

TA KI

„Afrikanische ‚Flüchtlinge‘ sind der Abschaum“


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NEW YORK, USA

Der Vertreter der Republik Kongo bei den Vereinten Nationen (UN), Serge Boret Bokwango hat sein Unverständnis über die „Flüchtlingspolitik“ der Europäischen Union

sehr drastisch zum Ausdruck gebracht:

„Jene Afrikaner, die ich jetzt in Italien sehe, sind der Abschaum und Müll Afrikas. Sie verkaufen alles und jeden und prostituieren sich.

Diese Leute, die als Krämer an den Stränden auftreten und in den Straßen der Städte herumlungern, sind in keiner Weise repräsentativ für die Afrikaner in Afrika, die für den Wiederaufbau und die Entwicklung ihrer Heimatländer kämpfen.

Angesichts dieser Tatsache frage ich mich, warum Italien und andere europäische Länder sowie die arabischen Staaten es zulassen und tolerieren, dass solche Personen sich auf ihrem nationalen Territorium aufhalten.

Ich empfinde ein starkes Gefühl von Wut und Scham gegenüber diesen afrikanischen Immigranten, die sich wie Ratten aufführen, welche die europäischen Städte befallen.

Ich empfinde aber auch Scham und Wut gegenüber den afrikanischen Regierungen, die den Massenexodus ihres Abfalls nach Europa auch noch unterstützen.“

Diese Einschätzung eines Vertreters der Vereinten Nationen dürfte auch der deutschen Regierung bekannt sein. Und dennoch werden immer weitere Bemühungen unternommen, immer mehr „Abschaum“ in die EU zu bekommen. Und Politiker sind sich nicht mal zu schade, diese als „qualifizierte Fachkräfte“ zu deklarieren.

Diejenigen, die das sogenannte „Australische Modell“ bevorzugen würden, finden kein Gehör in der EU.

Australisches Modell

Schiffe mit „Flüchtlingen“, die von der australischen Marine oder Küstenwache aufgegriffen werden, dürfen nicht an Land und werden zurückgeschickt. Wer ertrinkt, verhungert oder verdurstet, ist selbst schuld. Er hätte ja nicht mitfahren müssen. Denn jeder dieser Flüchlinge weiß, dass es russisches Roulette ist, woran er gerade teilnimmt…

(UN / Facebook)

Quelle: http://www.paraguay-rundschau.com/index.php/rubriken/welt/2011-afrikanische-fluechtlinge-sind-nur-abschaum

Gruß an die, die die Wahrheit aussprechen

TA KI

Joachim Gauck, der maximale Präsident


Bundespräsident Joachim Gauck greift wortmächtig in Debatten ein und prägt wie keiner seiner Vorgänger die Politik. Die Rufe nach einer zweiten Amtszeit des Klartext-Präsidenten werden lauter.

Diesmal hat es ihn weit weggezogen aus dem Berliner Regierungsviertel. Nach Nordafrika zuerst, zwei Tage Tunesien, und danach, auf dem Rückweg, ein Besuch auf Malta. In Berlin, im Machtzentrum der deutschen Politik, lief schleppend der Normalbetrieb. Und Joachim Gauck zeigte sich währenddessen in großer Ferne an genau den Orten, an denen eines der drängendsten Probleme des Landes endlich bearbeitet werden muss: an den Brennpunkten der Flüchtlingsmisere.

Schon lange war die Reise geplant, weit vor den jüngsten Schreckensmeldungen über Hunderte Bootsflüchtlinge, die auf dem Weg von Nordafrika nach Europa auf dem Mittelmeer ums Leben kamen. Obwohl die Flüchtlingskrise immer dramatischere Ausmaße annahm, hat sich außer Gauck in den vergangenen Wochen kein Spitzenvertreter aus Deutschland auf den Weg gemacht zum Solidaritätsbesuch in Transitländern wie Tunesien und in vollkommen überforderten Zufluchtsorten wie Malta. Da musste Gauck noch gar nicht seine Appelle zu größerer Hilfsbereitschaft aussprechen. Allein schon damit, dass er da war, hielt er denen, die in Berlin geblieben waren, den Spiegel vor.

Es ist dieses Provozieren ohne Provokation, das Gauck nach gut drei Jahren im Schloss Bellevue zu seinem wirkungsvollsten Machtinstrument entwickelt hat. Eine Strategie, die ganz staatsmännisch ohne scharfkantigen Widerspruch auskommt, ohne direkte Kritik an der Kanzlerin und ihrer Regierung – und dennoch deren Schwächen offenlegt. Gauck hat damit inzwischen so viel Einfluss auf die deutsche Politik gewonnen wie kein Bundespräsident vor ihm. Was kann da noch kommen?

Für den Bundespräsidenten ist im politischen Tagesgeschäft keine direkte Macht vorgesehen. Ihm bleibt die letzte juristische Prüfung der Gesetzestexte, bevor sie in Kraft treten können – und vor allem die Kraft des Wortes. Dass Gauck als ehemaliger Pastor in der DDR diese Disziplin perfekt beherrscht, war von Anfang an klar. Doch inzwischen hat er sein politisches Gewicht so weit gesteigert, dass er das Berliner Machtgefüge an mancher Stelle verschiebt und den Kurs Deutschlands prägt. Hin zu mehr Verantwortung bei der internationalen Konfliktlösung etwa und zu klaren Positionierungen in der Außenpolitik.

Zuletzt in der Armenien-Frage, als er mit seiner deutlichen Wortwahl dafür sorgte, dass die schwarz-rote Koalition im Bundestag zum 100. Jahrestag der Massaker an den Armeniern im Osmanischen Reich endlich die Gräueltaten als Völkermord verurteilte. Auswärtiges Amt und Kanzleramt hatten versucht, das Parlament davon abzubringen – aus Rücksicht auf die türkische Regierung, die den Völkermord-Begriff zurückweist. Doch vergeblich. Die Grünen und selbst die Linkspartei, die mit Gauck sonst wenig anfangen kann, feierten den Bundespräsidenten. Die türkische Regierung schäumte. Der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) reagierte gereizt. Angela Merkel hielt sich bedeckt.

Penibel achtet die Kanzlerin darauf, dass aus ihrem Umfeld keinerlei Reaktion auf Gaucks beachtlichen Machtzuwachs und seine Positionierungen nach außen dringt. Eine Kanzlerin mit voller Richtlinienkompetenz, die sich über ein Staatsoberhaupt mit reiner Wortmacht ärgert, zeigt Schwäche. Das will Merkel natürlich generell nicht. Und bei Gauck schon gar nicht. Denn allein, dass der eigenwillige und nicht ganz uneitle Mecklenburger überhaupt Bundespräsident geworden ist, war schon eine Niederlage für die Kanzlerin.

Bis zuletzt hatte sie seinen Aufstieg verhindern wollen: „Gauck wird es nicht, so viel ist sicher“, hatte sie ihrer CDU-Parteispitze noch im Februar 2012 intern versichert. Kurz darauf musste sie dem Drängen der FDP nachgeben, um ihre damalige schwarz-gelbe Koalition vor dem Auseinanderbrechen zu bewahren. Seither kann sie nur für sich verbuchen, dass sie Gaucks Eigensinn von vornherein richtig eingeschätzt hat.

Was aber niemand bisher absehen kann, sind Gaucks Zukunftspläne. Nach drei Jahren im Schloss Bellevue nimmt die Debatte um eine zweite Amtszeit an Fahrt auf. So formiert sich bereits ein breites Parteienbündnis für eine erneute Kandidatur des 75-Jährigen. Den Anfang hatten die Grünen und die FDP schon im vergangenen Jahr gemacht, jetzt ziehen auch die SPD und sogar Merkels CDU nach.

„Selbstverständlich liegt es bei ihm, ob er für eine zweite Amtszeit zur Verfügung steht“, sagt CDU-Vize Thomas Strobl. „Ich würde mich freuen, wenn er sich dafür entscheidet, denn Bundespräsident Gauck tut Deutschland gut. Seine Reden sind nicht immer bequem, aber bestens für unser Land – nach Innen und nach Außen.“ Auch Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) wünscht sich, dass Gauck im März 2017 zur Wiederwahl antritt. Gauck stehe als Person für die Vereinigung Deutschlands und den Zusammenhalt der Gesellschaft. „Durch seine authentische und souveräne Art wirbt er für Deutschland im Ausland.“

Der 75-Jährige entscheidet sich wahrscheinlich Anfang 2016

Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt lobt, Gauck habe dem Amt Bedeutung zurückgegeben. „In Zeiten einer großen Koalition, die jede politische Debatte meidet, tut ein so streitbarer Bundespräsident gut.“ Eine zweite Kandidatur würde sie unterstützen. Rückhalt verspricht auch FDP-Chef Christian Lindner. Vorige Woche hatte sich bereits Steinmeier ähnlich geäußert. Tatsächlich käme eine zweite Kandidatur Gaucks wenige Monate vor der Bundestagswahl vielen gelegen. Denn die Suche nach einem Nachfolger würde große Unruhe im Vorwahlkampf auslösen. Es müssten über Parteigrenzen hinweg Mehrheiten für einen Kandidaten gefunden werden, und sofort würden daraus Koalitionsoptionen abgeleitet. Daran hat niemand ein Interesse.

Doch Gauck will sich noch nicht festlegen. Mit einer Entscheidung ist kaum vor dem Frühjahr 2016 zu rechnen. Es gibt einiges abzuwägen. Er leidet zwar nicht an Krankheiten. Doch sein Posten ist anstrengend, auch körperlich. Schon jetzt reserviert das Protokoll bei seinen Reisen im Programm großzügige Ruhepausen, manchmal wirkt er kurzatmig. Wenn die Amtszeit in knapp zwei Jahren endet, ist Gauck 77 Jahre alt. Am Ende einer zweiten Präsidentschaft wäre er immerhin schon 82. Es geht bei seiner Entscheidung auch darum, ob die Gesundheit mitspielt. Und um die Frage, was er noch erreichen will als Staatsoberhaupt.

Denn anders als die von Merkel ausgewählten Bundespräsidenten-Vorgänger Christian Wulff und Horst Köhler hat Gauck die Einflussmöglichkeiten des Präsidialamts bereits maximal ausgeschöpft. Er hat die Freiheiten entdeckt, die das Amt bereithält. Ihm gelingt es, den schwarz-roten Regierungsstil des Lavierens zu entlarven – ohne dass ihm dabei Anmaßung nachgewiesen werden kann. Und da sich seine Positionen nicht klar der Linie einer Partei zuordnen lassen, gilt er manchem im Regierungsviertel schon als so etwas wie ein Verkünder letzter Wahrheiten.

Zu einem Thema schweigt der Klartext-Präsident

Der CDU-Wirtschaftsflügel und die FDP jubelten, als Gauck vor einigen Wochen dafür warb, älteren Menschen längeres Arbeiten zu ermöglichen; der Präsident stellte damit die von der SPD vorangetriebene Rente mit 63 infrage. Er will bei diesem Thema nicht locker lassen, auch wenn sich das Gesetz nicht zurückdrehen lässt. Zuwenden will er sich außerdem bald der Bildungspolitik: Es geht ihm um Chancengerechtigkeit in einer Gesellschaft, in der immer mehr Kinder mit ausländischen Wurzeln leben – und die sollen genauso Aussicht auf bestmögliche Bildung haben wie alle anderen. Niemand darf im deutschen Bildungssystem verloren gehen, findet er. Da sei Deutschland noch nicht weit genug.

Aus der Griechenland-Krise hat er sich bislang weitgehend rausgehalten. Aber jetzt macht er sich dafür stark, dass Deutschland Wiedergutmachung für Kriegsverbrechen in Griechenland leisten sollte. Und auch den Zusammenhalt Europas noch einmal unmissverständlich zu beschwören hält er für angebracht – zumal in der Bundesregierung immer wieder halböffentlich die Möglichkeit eines Euro-Austritts Griechenlands durchgespielt wird.

Eine Gelegenheit dürfte Mitte Mai die Verleihung des Karlspreises an den EU-Parlamentspräsidenten Martin Schulz bieten; Gaucks Rede ist in Arbeit. In der kommenden Woche wird Gauck aus Anlass des Kriegsendes vor 70 Jahren besonders die sowjetischen Kriegsopfer würdigen. In Nordrhein-Westfalen und in Brandenburg besucht er Gedenkstätten und will damit deutlich machen, dass sein Nicht-Verhältnis zum russischen Präsidenten Wladimir Putin ihn nicht davon abhält, eine Verbindung zur russischen Bevölkerung aufzubauen.

Doch was die eigene Zukunft angeht, schweigt der Klartext-Präsident. In Tunis zeigte er sich jedenfalls an der Seite seines Kollegen Beji Caid Essebsi. Und der ist immerhin schon 88 Jahre alt.

Bundestagsjuristen bremsen Gauck Maulkorb für den Bundespräsidenten?


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Ein Gutachten des Bundestags legt nahe, dass Bundespräsident Gauck seine außenpolitischen Kompetenzen mehrfach überschritten hat. Wer das Gutachten in Auftrag gegeben hat, will das Parlament nicht verraten.

Der Wissenschaftliche Dienst des Bundestags hat ein Gutachten erstellt, demzufolge Bundespräsident Joachim Gauck „in seinen Äußerungen nicht gänzlich frei“ ist. Das berichtet die „Bild“-Zeitung, der das Gutachten nach eigenen Angaben vorliegt.

Demnach sollte der Bundespräsident jede Form von „Nebenaußenpolitik“ vermeiden. Selbst von einer „Gegenzeichnungspflicht von Reden“ des Staatsoberhaupts sei in dem Papier mit dem Titel „Äußerungsbefugnisse des Bundespräsidenten im Bereich der Außenpolitik“ die Rede.

Bundespräsident Gauck hat mehrfach innen- und außenpolitische Akzente gesetzt. Zuletzt kritisierte er, dass SPD und Grüne in Thüringen einen Linken zum Ministerpräsidenten wählen wollen. Die AfD nannte er „populistisch“.

Häufiger jedoch intervenierte Gauck im Bereich der Außenpolitik. Im Januar forderte er, die Bundesrepublik müsse „bereit sein, mehr zu tun für jene Sicherheit, die ihr über Jahrzehnte von anderen gewährt wurde“. Mehrfach äußerte Gauck deutliche Kritik an der Politik des russischen Präsidenten Wladimir Putin. Die Olympischen Winterspielen im russischen Sotschi boykottierte der Bundespräsident. Bei einem Besuch in der Türkei warnte Gauck die Regierung des damaligen Premierministers Recep Tayyip Erdogan, sie führe das Land in die Isolation.

Das Grundgesetz definiert die außenpolitische Rolle des Staatsoberhauptes nur unscharf. In Artikel 59 heißt es lediglich, der Bundespräsident vertrete den Bund völkerrechtlich. „Er schließt im Namen des Bundes die Verträge mit auswärtigen Staaten.“ Dazu braucht er allerdings die Zustimmung von Bundestag beziehungsweise Bundesregierung.

Das Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes ist auf den 9. Oktober datiert. Nur Abgeordnete oder Gremien des Deutschen Bundestags können dem Wissenschaftlichen Dienst Aufträge erteilen. Wer das Gauck-Gutachten in Auftrag gegeben hat, wollte die Bundestagsverwaltung nicht mitteilen.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Maulkorb-fuer-den-Bundespraesidenten-article13946231.html

Gruß an die, die erkennen, wann sie Grenzen überschreiten

TA KI

Waterboarding ist Steinzeit- Überarbeitung 03. Mai 2014


Gastbeitrag:

egon logoAktuelles vom 02 Mai 2014

Gestern, am 2.Mai waren wir wieder in der JVA Neubrandenburg. Im Gegensatz zum letzten Mal, sah Egon erstaunlich gesund aus und war gutgelaunt . Er hat nun endlich die Zeit, sich mit Dingen zu beschäftigen, für die er sonst nie die Möglichkeit hatte.
Gezwungenermaßen schärft das den Blick für das Wesentliche.
Hier noch ein Kommentar von ET:
„Freunde,
zuerst möchte ich mich bei all denen bedanken, die mich in dieser Situation ünterstützt haben.
Glaubt mir – es wird nicht vergessen werden.
Vielen Dank an alle, die für den Anwalt gespendet haben – auch das wird nicht vergessen.
 
Was wir jetzt erleben, ist die Eskalation des EMF-Krieges, die Potenzierung aller Krankheiten, die durch EMF ausgelöst werden.
Achtet auf die Tagespresse, sie werden es uns ankündigen!!!
 
Bald beginnen die Manöver in der Ostseee, dann wird das, was den VS-Zerstörer im Schwarzen Meer passierte (SU-24), die Anlage in Rostock-Marlow-LOIS treffen.
Wenn das passiert, gibt es für viele ein böses Erwachen!
Um die ist es dann nicht schade, sondern um die, die erkennen wollen oder noch auf der Suche sind.
Vor allem aber um die Kinder und Heranwachsenden. Sie sind die Zukunft unseres Volkes und wir haben verdammt nochmal die Pflicht, sie zu beschützen!!!
 
Deshalb: immer und immer wieder:
 
Schützt euch und euer Kinder Hirn, Geist und Leben!
DAFÜR durfte ich wissen!“
LG und der Schöpfung vepflichte.  Euer E.T.“
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Aktuelles 27.04.2014:Gauck-Super-nein-Danke

“Freunde,
ich bedanke mich nochmals bei allen, die mir geholfen haben, für die vielen lieben Briefe, die ich aber aus Zeitmangel nicht beantworten kann.
Seht ,die Zeit läuft denen davon – uns aber auch!
Der Gauckler  ist nach Istanbul gefahren, um dort von seinem Herrn und Meister Befehle zu empfangen.
Pergamonaltar 
In Istanbul steht der Thron Satans!!! Erdogan
Es wird jetzt sehr, sehr ernst! Noch haben wir die Gelegenheit vorzusorgen.
Denkt an Euch und eure Kinder. Wenn die Systeme zusammenbrechen, wird es keine Gesundheitsversorgung mehr geben.
Dafür ist das Notfallpaket gedacht.
Dafür wurde und werde ich verfolgt.
LG der Schöpfung verpflichtet „ET“

 

 

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Aktuelles 22.04.2014:

Heute morgen gegen 9.20 Uhr rief Egon bei uns (Claudia Dallmann)  an.
Wie schon erwähnt, war gleich zu Anfang seiner Inhaftierung eine Psychiaterin Fr. Dr. Peggy Grüneberg aus Stralsund (Internetauftritt im Netz vorhanden) bei ihm, um ihn zu einer psychiatrischen Begutachtung zu drängen.
Das hat er natürlich dankend abgelehnt.
Heute Morgen erschien wieder eine Psychiaterin – ob es sich dabei um Diesselbe handelte, ist mir nicht bekannt aber wahrscheinlich.
Diese drängte ihn wiederum sich “begutachten” zu lassen, was er wieder ablehnte.
Daraufhin drohte sie ihm, ihn in eine psychiatrische oder forensische Klinik einweisen zu lassen, obwohl er noch nicht einmal seinen Anwalt gesprochen hat!

Die wollen Tatsachen schaffen!

Übrigens hat sich gestern ein Pressevertreter gemeldet, der über den Honigmann Blog auf die Sache aufmerksam wurde und sich darüber wunderte, daß über diesen Fall keine Pressemitteilung herausgegeben wurde.
Das heißt natürlich, daß die mediale Aufmerksamkeit einen Grad erreicht hat, der nicht mehr zu ignorieren und schon mal gar nicht mehr zu stoppen ist.
Vielen Dank, dass ihr so zahlreich an Egons derzeitigen Situation teilhabt.
Vielen , vielen Dank euch allen.

Wilfried Schoenke

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Waterboarding ist Steinzeit

Wir waren heute (17.4.2014) bei E.T in der JVA Neubrandenburg.
Zuallererst sollen wir allen danken, die an ihn gedacht haben, die sich so zahlreich an der Spendenaktion beteiligt haben. Er war selbst erstaunt und ergriffen, wie viele daran ihren Anteil haben. Wenn er wieder draußen ist, wird er sich noch persönlich bei euch bedanken.

Er wird dort ordentlich und zuvorkommend vom Personal behandelt. Außerdem bittet er alle, die schreiben wollen, es an ihn persönlich gerichtet zu tun. Auch bittet er um eine korrekte Schreibweise, damit nichts gegen ihn verwendet werden kann.

Was gibt es Neues?

Er sah sehr blaß aus. Ich habe ihn nach seinem Kehlkopftumor gefragt – er beginnt wieder zu wachsen! Den Meisten hier brauche ich nicht zu erklären, wie man das macht. Er kann ja auch nichts dagegen unternehmen, da ihm der Zugang zu seinen Medikamenten verwährt wird.
Originalton Egon:“ Waterboarding war gestern, heute gilt Psychotronik.“

 

EMF aus nächster Nähe

Er hat seit 2 Tagen Blut im Stuhl. Die Nieren arbeiten nicht mehr voll funktionsfähig und das Herz ist auch schon in Mitleidenschaft gezogen worden (Rhythmusstörungen fremd induziert).Es ist nur eine Frage der Zeit, wann auch das ZNS reagiert.
Die vom Haftrichter „empfohlene“ Rechtsanwältin hat ihn zu einer psychiatrischen Begutachtung gedrängt. Er soll sich doch für „nichtzurechnungsfähig“ erklären lassen, dann umgeht er den Prozeß – bei völliger Unschuld.
In der Anklageschrift (...“vorsätzlicher Totschlag…“) wird ihm unter anderem Drogenkonsum, permanente Gewaltbereitschaft, Schizophrenie und damit eine Gefahr für die Allgemeinheit unterstellt. Daher auch die Unterbringung in der U-Haft.
Wir wissen es ja zu schätzen, dass man uns Bürger vor pöbelnden, gewaltbereiten und psychopatischen, kriminellen, einsamen Rentnern beschützt, die ständig junge Erwachsene in dreifacher Überzahl angreifen. Von solchen Fällen hören oder sehen wir ja täglich in den öffentlich – rechtlichen Medien
„Alles was die Täter betrifft, wirft man mir vor“, so Egon wörtlich. „Negation der Negation“.
Das Gutachten hat er natürlich dankend abgelehnt
„Arzt, Rechtsanwältin und Richter haben diese Aktion (Begutachtung) geplant vorbereitet.“

 

Der Hammer ist aber:

Wir haben am 29.3.2014 die Polizei über diesen Überfall auf Egon informiert – noch vor dem Zeitpunkt der vorgeworfenen Tat. Bei der Leitstelle werden alle eingehenden Anrufe nicht nur datenmäßig erfasst, sondern das betreffende Gespräch auch aufgezeichnet.
Laut Staatsanwaltschaft ist aber solch ein Anruf angeblich nie eingegangen.
Auch hat die Kripo am Tattag nicht die Fußspuren an Egon Wohnungstür gesehen, geschweige denn dokumentiert. Einen Tag später konnten wir sie ja noch sehen und fotografieren! Tags darauf waren sie entfernt worden – von wem auch immer

 

Hier noch abschließend ein wortwörtlicher Kommentar von E.T.:

„Freunde,

ich sagte es Euch – seht wozu die fähig sind. Danke an alle und überlegt nicht zu lange – es eskaliert über der Ostsee/ LOIS/ Aegis – sehr, sehr ernst!

Schützt Euch und Euer Kinder Geist, Hirn und Leben!

Das ist Satanismus pur.

Erika und Larve können nur so = Krieg
Deutschland und Europa stehen dann in Flammen!
Putin wird das nie zulassen!

Hier die Bankdaten zum Spendenkonto:

Wilfried Schoenke 

Kontonummer: 100400521 BLZ: 15061618 Raiffa Seenplatte

Verwendungszweck:  Spende für Egon/Anwalt

Kto Inhaber : Wilfried Schoenke

Iban DE03150616180100400521
BIC GENODEF1WRN

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Wenn jemand was erfahren möchte, kann er auch Kontakt bei
Willfried Schoenke Tel: 039927/70579 oder
Claudia Dallmann Tel.: 015202673307 oder 015754456468.
Es wäre toll, wenn sich viele Menschen finden die Egon helfen. Er muß da raus.
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Hier sitzt ET im Moment:

Justizvollzugsanstalt Neubrandenburg
Hausanschrift: Neustrelitzer Str. 120

Postfach 300 234

D-17015 Neubrandenburg

Tel. 0395 35190
Fax 0395 3519298

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Hier die Anschrift der Staatsanwaltschaft Neubrandenburg:

Staatsanwaltschaft Neubrandenburg
Neustrelitzer Straße 120 in 17033 Neubrandenburg
Tel. 0395 380 – 38700

Lg Claudia, Kräuterhexe, Pischtihufnagel und Bäuerlein

Gastbeitrag Ende

E.T.“

Gruß an Egon Tech und alle Helfer

Der Honigmann

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Quelle: http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/04/17/waterboarding-ist-steinzeit/

Gruß an „ET“ Egon Tech

TA KI