10 Millionen Klicks


Ich sage D~A~N~K~E an alle Leser!

Viele Menschen sind in den letzten Jahren erwacht-

Viele erkennen, daß es mehr gibt als die Schulweisheiten uns glauben machen wollen- Ich selber habe vieles erkennen dürfen in den verschiedensten Bereichen des Lebens. Ich habe gelernt wie unendlich wichtig die eigenen Gedanken sind- und welche Macht sie haben.

Ich weiß, das unser Geist weit über diese Welt hinausreicht, es gibt keine Begrenzung und keinen Tod!

Vieles verändert sich- wir uns auch- und genau das ist wichtig und gut so.

Bleibt bei euch, hinterfragt, tauscht euch aus, geht in Euer Herz.

Danke nochmals für euer Interesse an diesem, meinen Blog.

Gruß an euch alle

TA KI

Werbeanzeigen

Vera F. Birkenbihl – Von Null Ahnung Zu Etwas Komplexität


Es war sehr spannend zu versuchen, die „Position“ der Kompexitäts-Theorie zu erkären. Denn mit der Chaos-Theorie hatten 300 Jahre gefühlte Sicherheit ihr jähes Ende gefunden (nachdem der Mensch seit Millionen Jahren in stetiger Unsicherheit gelebt hatte) und kaum hatten die Menschen sich halbwegs vom dem Schock erholt, schien alles mit der Kompexitäts-Theorie noch schlimmer zu werden. Meine Abbildung illustriert ein Forscher-Zitat und zeigt wieder einmal die Macht eines Bildes, und sei es eine einfache Strichzeichung, die zeigt, warum die Beamten in bedrohlicher Nähe zum Grab „wohnen“, wo Kinder in das System „eintreten“ und wo man sie „hinzudrücken“ versucht, wo das Leben, die Kreatitivität und alles Interessante „liegen muß“ etc. Mit diesem einen KAGA (vgl. DVD: OHNE WORTE – WORTLOSES DENKEN ) konnte ich das Schwierigste so verständlich machen, daß die Gefahr einen komplizierten Vortrag zu halten, gebannt war. Also wiederum ein didaktisch und rhetorisch faszinierendes Problem, dessen Lösung mich weit mehr Zeit gekostet hatte, als die gesamte Vortrags-Dispositon danach. Dies ist übrigens der Vortrag, in dem ich u.a. auch erläutere, warum manche Problem-Lösungen weit komplexere neue Probleme auslösen und das brillante Konzept der EXFORMATION (nach NŒRRETRANDERS; Gegensatz INFORMATION) erstmals öffentlich vorstelle. ________________________________________________________________ ►

Vera F. Birkenbihl (26. April 1946 – 03. Dezember 2011) „Einen Tag vor deinem Tod – kehre um!“ heißt es in einem ihrer Vorträge „Das verschafft ungeheure Klarheit. Ich nehme nur noch Vorträge an, die ich auch annehmen würde, wenn ich nur noch einen Tag zu leben hätte.“ Vera F. Birkenbihl Mit ihrer Einzigartigkeit wird sie ewig in unseren Gedanken weiterleben. Sie war eine der kreativsten Köpfe, die Deutschland je gesehen hat, leider hat sie die gebührende Anerkennung zu Lebzeiten nie erhalten. Diese kleine Frau, hat großes vollbracht! Teilen wir ihr Vermächtnis – teilen wir ihren hinterlassenen Schatz – so wie sie es gewollt hätte – & bringen Ihre Botschaften in die Welt!

Gruß an die Verstehenden
TA KI

Bruno Gröning Original Vortrag, [Wien (1958-10-18) bzw. Plochingen (1956-03-30)]


Echter von Bruno Gröning aufgenommener Vortrag. Er lebte von 1906 bis 1959 und folgte seiner Berufung und widmete sein Leben den Kranken und Hilfebedürftigen Menschen um ihnen zu helfen und sie wieder zu Gott zu führen.

IGN

Text: https://www.bruno-groening-stiftung.o…

Gruß an die Erwachten
TA KI

„Telepathie ist eine normale Kommunikationsform“ | Rupert Sheldrake im Gespräch


Telefontelepathie, das Spüren der Blicke anderer Menschen, Reaktionen der Tiere auf menschliche Absichten:

Der englische Biologe Rupert Sheldrake erforscht seit Jahren systematisch jene „Geheimnisse des Alltags“, die uns die weitreichenden Wirkungen unserer Gedanken und unseres Bewusstseins zeigen.

Dieses Gespräch mit Dr. Rupert Sheldrake fand für die Filmproduktion „Die Macht der Gedanken“ statt.

.
Gruß an die Erwachenden
TA KI

 

 

Die Wirkkraft unserer Gedanken auf die Realität – Ergebnisse aus Langzeitstudie


Liebe Freunde,

die Wirk-Macht unserer Gedanken ist nur durch unsere Vorstellung begrenzt. Die Grenzen unserer Schöpferkraft liegen in unserer Vorstellung. Wir können nichts manifestieren, was wir uns nicht vorstellen können.

Vielen von Euch wird der Satz „Gedanken erschaffen Realität“ seit langem geläufig sein und dennoch ist es so, dass wir uns die Folgen dieser Feststellung viel zu selten ins Bewusstsein rufen. Das Wissen um dieses „kosmische Grundgesetz“ haben wir, so scheint es mir, in unserem theoretischen Welt-Verständnis abgelegt. Es scheint uns nach all den Jahren immer noch so phantastisch, dass wir es immer noch nicht in unser alltägliches Dasein integriert haben und damit bleibt diese kostenbare Erkenntnis meistens ungenutzt. Auch mir geht es so: Obwohl mir diese Zusammenhänge seit Anfang der 90ger Jahre bekannt sind, habe auch ich dieses Wissen nicht bewusst umgesetzt. Das änderte sich erst nach einem persönlichen Gespräch mit Professor Roger Nelson, als er mir ausführlich von seinen spektakulärsten Forschungsergebnissen berichtete.

Bereits Ende der 80er Jahre konnten Roger Nelson und seine Kollegen an der Princeton University wissenschaftlich belegen, dass der menschliche Geist kollektiv materielle Prozesse beeinflussen kann. Dafür wurden elektronische Bauteile, s.g. Dioden, die ein „weißes Rauschen“ erzeugen, als Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine eingesetzt.

Tatsächlich gelang ihm und seiner Arbeitsgruppe der wissenschaftliche Nachweis, dass Maschinen und Computer tatsächlich auf menschliche Gedanken reagierten. Die Verbindung zwischen Mensch und Maschine ist dabei drahtlos und beruht lediglich darauf, dass sich die Person auf die Kommunikation mit der Maschine gedanklich konzentriert. Diese sensationelle Versuchsreihe wurde über acht Jahre mit etwa 200 Probanden durchgeführt und bestand darin, dass die Studenten aufgefordert wurden, bei Testläufen entweder „+“ oder „-„ zu denken.

Technisch gesehen fungieren dabei diese Dioden als Zufallsgeneratoren. Die Versuche basierte auf der Annahme, dass wenn dieses von einem bestimmten elektronischen Bauteil erzeugte „weiße Rauschen“ auf dem Grundzustand subatomarer Teilchen beruht, von einem Menschen beeinflusst werden kann. Und diese Interaktion zwischen einem Menschen und einem entsprechenden Bauteil wurde tatsächlich nachgewiesen.[1]

Professor Nelson und der frühere Forschungsleiter Professor Robert Jahn entdeckten als erstes die Zusammenhänge wischen dem menschlichen Bewusstsein und dem Zufall. Sie wiesen nach, dass Zufallsgeneratoren aufhören, Zufälle zu erzeugen, sobald sie unter Einfluss von menschlichem Bewusstsein stehen. An dieser Stelle möchte ich betonen, dass diese Rausch-Dioden im Besonderen dazu dienen, den Nachweis für die Wirk-Macht unserer Gedanken zu erbringen. Rausch-Dioden fungieren hier quasi als Messgeräte – nicht mehr und auch nicht weniger.

Unsere Gedankenkraft natürlich nicht an elektronische Bauteile gebunden. Auch ohne unser Wissen über diese Zusammenhänge wirken unsere Gedanken auf unsere Welt ein und gestalten somit unsere Realität. Hierbei fungiert das Rauschen als Medium, bzw. als Schnittstelle zwischen Geist und dem, was wir als „Materie“ bezeichnen. Aus meiner Sicht ist das, was wir für Materie halten, eine Art kondensierter Geist.

Erinnert Ihr Euch noch an den schönen Satz aus dem ersten Matrix-Film als Morpheus zu Neo sagt: Glaubst Du, das ist Luft, die Du da atmest?   Viele der großen Denker unter den Phsyikern waren von der Existenz des „Äthers“ überzeugt, dem unsichtbaren Feld, aus dem Materie, bzw. das, was wir für feste Körper halten, hervortritt. Mit inzwischen legendären Versuchen wurde die Tatsache des Beobachtereffekts nachgewiesen. Sie machen uns deutlich, dass unsere eigene Aufmerksamkeit dafür sorgt, dass sich die Wirklichkeit als Realität manifestiert, die wir mit dem, was wir denken erschaffen.

Liebe Freunde, im Rahmen der Langzeitstudie des sogenannten „Global Consciousness Project“ scannen seit 1998 weltweit etwa 50 solcher Dioden nicht nur das Bewusstsein von Individuen, sondern das globale Bewusstsein aller Menschen. Die veröffentlichten Messergebnisse zeigen synchrone Ausschläge aller 70 Dioden bei weltweit Aufsehen erregenden Ereignissen. Unter „Aufsehen erregenden Ereignissen“ sind emotional behaftete Gedankenbilder gemeint, also Vorstellungen, die mit stärkeren Emotionen behaftet sind. Dabei sind die bisher nachgewiesenen „Geistesresultate“ das Ergebnis der Gedanken zahlreicher Menschen, die in etwa zeitgleich ähnliche Gedanken aussenden. Hierbei halte ich es jedoch für wichtig zu erwähnen, dass bereist der emotionale Gedanke einer einzelnen Person in die weltweite Realitätsgestaltung eingreift.

Liebe Freunde,

die seit 1998 von einem weltweiten Netzwerk gesammelten Daten belegen eindeutig die Existenz eines „globalen Bewusstseins“. Doch nicht nur das. Nach der Auswertung der im Zentralrechner der Princeton University gesammelten weltweiten Messdaten geht hervor, dass die kumulativen Messergebnisse immer eindeutiger ausfallen und die Zunahme des globalen Bewusstseins seit 1998 zugenommen haben.

Als Versuchspersonen wurden bewusst nur Menschen ausgewählt, die ihres Wissens über keine besonderen seelisch-geistigen Kräfte verfügten. Zahlreiche Wiederholungen dieser Experimente durch etwa 6.000 Experimentalstudien zeigen, dass bereits durchschnittlich begabte Menschen auf direktem geistigen Weg auf unbelebte Materie oder maschinelle Systeme einwirken können. Diese Ergebnisse wurden durch Meta-Analysen statistisch eindeutig abgesichert. Hierbei war die Wirkung von Paaren in der Regel stärker als die von Einzelpersonen. Auch stellte sich heraus, dass bei gemischtgeschlechtlichen Paaren, die eine harmonische Beziehung zueinander hatten, die Effekte noch stärker ausfielen.

Ich bin immer wieder fasziniert, wenn ich einmal mehr einen Nachweis dafür gefunden habe, dass unsere zunächst spirituelle Vorstellung, dass Alles mit Allem zusammenhängt, auch physikalisch betrachtet WIRKLICHKEIT ist. Nichts würde ich mir mehr wünschen, als dass es uns Allen jederzeit bewusst ist, dass jeder Gedanke in unserem Kopf zu einem Bestandteil des globalen Bewusstseinsfeldes wird, in dem wir uns bewegen.

Die Feststellung, dass die Wirkung unserer Gedanken noch größer ist, wenn zwei (oder mehr) miteinander gut harmonierende Menschen sich über ihre Vorstellungen einig sind, ist dabei von besonderer Bedeutung. Warum nutzen wir diese Möglichkeit nicht einfach und formulieren, was wir uns wünschen ganz konkret und konzentrieren uns gedanklich gemeinsam auf die Wirklichkeit, in der wir leben möchten. Dies zur täglichen Übung zu machen sollte uns leicht fallen, denn wir werden merken, wie wir der Welt, in der wir gerne leben möchten, mit jedem Tag ein Stück näher kommen.

In diesem Sinne,

Me Agape,

Euer Dieter Broers

 

Hinweis Zusatz:

Das Weiße Rauschen können wir als eine Schnittstelle zwischen Geist und Materie verstehen. Diese Vorstellung kann uns dabei helfen, welche Kräfte im sogenannten Äther wirken und wie die unsere materielle Welt über den Äther mit dem Geist verbunden ist. Bekanntlich erklärt sich das Weiße Rauschen aus der thermischen Bewegung der Moleküle im Gleichgewicht. Da es überall vorkommt, spricht man auch vom Hintergrundrauschen. Richtet man seine Empfangsantenne ins Weltall, empfängt man ein Rauschen, das einer Temperatur von 3 Grad Kelvin entspricht.

Die Diode, die das Weiße Rauschen erzeugt, kann man sich wie die früher gebräuchlichen Fernseh- oder Radioröhren vorstellen. Das Rauschen hat die Bezeichnung »weiß«, weil die Darstellung auf einem schwarzen Bildschirm durch flimmernde, weiße Punkte geschieht. Das Geräusch selbst ist mit einem Radio vergleichbar, das zwischen zwei Sendefrequenzen eingestellt ist, mal tief rumpelt, mal hoch pfeift und dann wieder in mittleren Frequenzen rauscht, völlig zufällig und ohne erkennbares Muster. In dem Moment aber, wo dieses Rauschen mit Bewusstsein in Verbindung tritt, verändert es sich.

Das Medium des Rauschens wandelt sich in Information. „Rauschen und Unordnung erscheinen als notwendiger Hintergrund für das kreative Fortschreiten des Universums.“[2]

„Die Erschaffung neuer Formen ist unmöglich ohne einen Hintergrund von Rauschen und ohne ein ungebundenes Potenzial von Zufall und Unordnung in der Erwartung der Selektion durch das ordnende Eingreifen der kreativen Handlung. Alles, was nicht Information, nicht Redundanz, nicht Form und nicht Einschränkung ist, ist Rauschen, die einzig mögliche Quelle neuer Muster.[3]

Quelle

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Keine Theorie mehr: Unsere Gedanken verändern nachweislich die Welt


 

Liebe Freunde,

in meinem letzten Artikels drehte es sich unter anderem darum, dass wir mit unseren Gedanken, Absichten, Wünschen, und Gefühlen die Erdfelder (Schumann-Resonanzfrequenzen) „aufladen“. Dass Gedanken Energieformen sind, die auch das energetische Feld beeinflussen, in dem wir uns bewegen, ist ja schon seit Längerem bekannt und wie wir mit unseren Gedanken somit auch die Realität erschaffen, die wir erleben, war Thema einiger Bücher, die ich in der Vergangenheit bereits veröffentlich habe.

Das für mich Sensationelle an den neuen Forschungsergebnissen ist, dass sich unsere Erde in gewisser Weise vor den destruktiven Energien ihrer Kinder schützt. Die Grund-Frequenz der Erde liegt wie gesagt bei 8 Hz (Schwingungen pro Sekunde); um mit dieser Frequenz in Resonanz zu gehen – also quasi in sie „einzutauchen“, sollte unser Gehirn im gleichen Frequenzbereich takten.

Das Wunderbare ist, dass das nur dann der Fall, wenn unser dominierendes Ego inaktiv ist. Mit einer alle anderen Frequenzen unseres Gehirns überlagernden 8 Hz-Frequenz befinden wir uns im Zustand der Ruhe, Regeneration, des Gewahrseins, der unmittelbare Wahrnehmung und fühlen uns eins mit dem, was ist. Alles was wir in diesem Zustand in unseren geistigen Fokus setzen, wird über die Haupt-Resonanz-Frequenz der Erde an all ihre Kinder weitergegeben. Aus dieser Sicht erscheinen mir Gruppenmeditationen noch sinnvoller als zuvor.

Berücksichtigen wir hierbei noch die summierende (kumulierende) Wirkung unserer geistigen Ausrichtung, wird klar, dass wir uns mit jeder klaren geistigen Ausrichtung zunehmend dem Erreichen unserer Herzenswünsche nähern. Wir befinden uns aktuell immer noch in einem Entwicklungsprozess, der noch nicht abgeschlossen ist. Unser Bewusstsein hat sich zwar bereits deutlich angehoben, bzw. erweitert, doch sind wir immer noch dabei, einen finalen Schwellenwert zu erreichen.

Worauf ich bereits mehrfach darauf hinwies, ist jeder Mensch eines der so genannten Zünglein an der Waage. Ähnlich des Prinzips des 100sten Affen. Der Effekt des 100sten Affen tritt ein, wenn eine bestimmte Menge an Erfahrungen gemacht wurden. Naturwissenschaftler sprechen da lieber vom Erreichen eines Schwellenwertes[1].

Liebe Freunde, die nun folgenden Zeilen sollen in erster Linie dazu beitragen, unsere Herzenzwünsche immer wieder zu aktivieren. Denn letztlich trägt jede emotionale Erregung der Freude zu ihrer Erfüllung bei. Ähnlich des Prinzips des 100sten Affen werden diese Wünsche weltweit an alle Entitäten weitergereicht, die sich im Ähnlichkeitsbereich ihrer Wünsche befinden.

Unser Bewusstsein ist nicht in unserem Gehirn eingesperrt.

Unsere Gedanken können Materie und wohl auch das Geschehen in der Welt beeinflussen. Diese Satz stammt von Roger D. Nelson, der als Professor forschte an der Princeton Universität als Direktor des Global Consciousness Project forschte.

Bei einem persönlichen Treffen berichtete mir Roger Nelson mehrfach von seinen Nachweisen über die eindeutigen Wirkungen unseres Geistes auf das globale Geschehen. Eine seiner Kernaussagen hierzu ist:

Ich habe im Januar 1997 während einer Gaiamind-Meditation bereits einen solchen statistischen Effekt nachgewiesen und in Folge in mehreren Studien alleine und gemeinsam mit meinem Kollegen Dr. Dean Radin[2] veröffentlicht. 2011 untersuchte ich schließlich 17 solche Events und erzielte einen signifikanten Effekt, der außerhalb des Zufalls lag“.

Der Psychologe und Kollege von Roger Nelson, Dr. Bryan Williams bestätigte später in seiner Untersuchung von 110 solcher Ergebnisse, dass Meditation tatsächlich eine messbare Auswirkung hat. Seine Schlussfolgerung: Woran Menschen denken, verändert unsere Welt.

Selbstkritisch ergänzte Bryan Williams[3]:

Ist es wichtig, dass Meditationen das Verhalten von Zufallsgeneratoren verändern? Für sich betrachtet nein. Aber: Die Tatsache, dass eine physische Veränderung irgendwo in der Welt durch Meditation stattfindet, und dass Menschen, die ja die Ursache dafür sind, nicht einmal davon wissen – das ist wesentlich. Denn es zeigt eindeutig: Woran Menschen denken und was sie sich wünschen, erzeugt einen Unterschied im Vergleich zu dem, was passieren würde, wenn sie es nicht täten.[4]

„Daher ist es unverständlich, warum Phänomene, für deren Existenz es jede Menge wissenschaftliche Beweise, Studien und Erkenntnisse gibt, noch immer von Teilen der Wissenschaft angezweifelt werden. Diese Haltung ist engstirnig, kleinkariert, überheblich – und im Jahr 2018 vor allem eines: überholt.

Liebe Freunde,

viele von Euch wissen das alles schon, was ich heute formuliert habe. Für andere unter Euch sind es neue Erkenntnisse. Letztlich trägt jede Wiederholung zur Erreichung unserer Herzenswünsche bei (kumulativer Effekt). In diesem Sinne möchte ich euch wiederholend an eure Göttlichkeit erinnern. Wenn wir uns immer wieder daran erinnern, wird es für uns leichter sein, uns auf die Dinge zu fokussieren, die uns mit Freude erfüllt. Im Zustand der wahren Freude verbinden wir uns automatisch mit unserer Mutter-Erde und gleichzeitig mit allen anderen Menschen, die in ähnlicher Weise wirken. Diese Freude empfinde ich als eine Art Ekstase[5], dem Zustand der Begeisterung und des Kontrollverlustes über das (normale) Verstandes-Bewusstsein[6] des Egos.

Me Agape

Euer Dieter Broers

 

[1] Hierzu wähle ich ein Gefäß, das mit einzelnen Wassertropfen gefüllt wird. Bei diesem Beispiel wäre jeder Tropfen ein bestimmter Gedanke, ein ganz bestimmtes Gedankenbild. So wird dieses Gefäß ständig mit den gleichen „Gedankentropfen“ gefüllt. An dem Punkt, wo dieses „Gedankengefäß“ bis zum Rand gefüllt ist, ist ein Schwellenwert erreicht. Der letzte Tropfen würde ausreichen, um das Überlaufen des Gedankenwassers zu bewirken. Dieser letzte „Gedankentropfen“ entspräche dem Zünglein an der Waage. Im sinne des „100sten Affen“ wäre nun ein eine gesammelte Erfahrung in das morphogenetische Feld eingekoppelt und so für alle Menschen erkennbar und wirksam. In meinem neuen Buch „Metamorphose der Menschheit“ gehe ich genauer auf dieses komplexe Thema ein.

[2] https://en.wikipedia.org/wiki/Dean_Radin

[3] http://noosphere.princeton.edu/williams/GCP911.html

[4] Der Weltgeist, Roger D. Nelson, Georg Kindel

[5] Ekstase: griechisch ἔκστασις ékstasis „das Außersichgeraten“, „die Verzückung“ von ἐξ-ίστασθαι ex-histasthai„aus sich heraustreten“, „außer sich sein“

[6] Ekstase wird von den Betroffenen als dramatische Zustandsveränderungen des Bewusstseins beschrieben.

Quelle

Gruß an die Denkenden

TA KI

Quantenphysik auf Deutsch, das Geheimnis der Pyramiden & wie man richtig manifestiert


1802 erschütterte der brillante Augenarzt und Physikprofessor Thomas Young mit einem bahnbrechenden Experiment die ganze Physikszene, indem er die newtonsche Korpuskeltheorie, die Licht als Strom kleinster Teilchen beschreibt, widerlegte. Im Rahmen des Doppelspaltexperiments liess Young Lichtwellen, damals noch als Teilchen verstanden, durch eine Blende mit zwei schmalen, parallelen Spalten treten. Zur grossen Überraschung aller zeichnete sich auf dem Beobachtungsschirm ein Interferenzmuster ab.

Gemäss newtonscher Annahme, das Licht aus kleinsten Teilchen besteht, wären auf dem Beobachtungsschirm bloss zwei Streifen zu erwarten gewesen.

Anschnallen – jetzt wird der Sachverhalt spannend: Beim Experimentieren mit Elektronen also mit „Materieteilchen“ entstand entgegen aller Erwartungen auch ein Interfernzmuster. Der Schock muss tief gesessen haben, als sie feststellten, dass sich „Materie“ wie Wellen verhält. Also wiederholten sie das Experiment und feuerten die Elektronen einzeln ab und siehe da, schon wieder ein Interfernzmuster. Um dem Rätsel auf den Grund zu gehen, installierten sie ein Messgerät vor die Blende um den Verlauf der einzelnen Elektronen genau zu beobachten. Unglaublich aber Wahr – nun verhielten sich die Elektronen plötzlich wie Materie. Wie anfangs erwartet, zeichneten sich zwei Streifen ab:

Was war da passiert? Ist Materie etwa launisch oder was? Ohne es zu ahnen, legte Young damals im jungen Alter von 29 Jahren mit dem Welle-Teilchen-Dualismus das Fundament der Quantenmechanik, welche das monochrome Weltbild der klassischen Physik bis heute vor ein ungelöstes Rätsel stellt: Warum verhalten sich „Materieteilchen“ normlerweise wie Wellen und im Laboratorium wie „Materie“?

Allmählich beginnen auch die Mainstreamwissenschaftler die Mysterien des Universums zu verstehen: ETH-Forscher um Professor Martin Fussenegger haben 2014 das erste Gen-Netzwerk entwickelt, das über Gehirnwellen betrieben werden kann. Abhängig von den Gedanken des Benutzers kann es verschiedene Mengen eines gewünschten Moleküls erzeugen bzw. manifestieren. Die Inspiration hinter dem Projekt ist ein Spiel, bei dem ein Ball allein mit der Karft der Gedanken durch einen Hindernisparcours geführt wird.

Mit der Quantenverschränkung, dank Einstein auch als „spukhafte Fernwirkung“ bekannt, wurde bereits 1935 die Existenz eines physischen Raums widerlegt:

Der verzweifelte Versuch der traditionellen Physik die Existenz von Materie zu beweisen ist auch sehr amüsant: Zuerst hiess es: „Das ist Materie.“ Dann fand man heraus, dass es eigentlich bloss eine molekulare Struktur ist. Halt mal kurz – Moleküle haben gar keine Festigkeit, sie sind bloss ein hohles Gebilde aus Atomen. Was ist denn ein Atom? Ach so – ein Atom ist ja auch hohl, es setzt sich bloss aus Elementarteilchen zusammen. Hmm – wie sieht denn ein Elementarteilchen aus? Nicht euer Ernst – das ist ja auch hohl. Es besteht bloss aus Quarks.

An diesem Punkt teilen sich die Superhirne bzw. es kommt die Stringtheorie ins Spiel, welche das Standardmodell widerlegt und besagt, dass die fundamentalen Teilchen aus denen das Universum beschaffen ist, gar keine Teilchen sondern bloss Schwingungen sind. Aha!

Wer das Paradaxon lösen will, muss verstehen, dass die materielle Wirklichkeit bloss eine Illusion ist: Als gutes Beispiel um die Beschaffenheit der „Realität“ zu verstehen, dient das WLAN (dt. drahtloses lokales Netzwerk). Es sendet wellenförmig Informationen, die erst auf dem Computerbildschirm sichtbar werden; sofern sie korrekt entschlüsselt sind.

Genau so ist unsere Realität aufgebaut; elektromagnetische Wellen, die wir mit den fünf Sinnen wahrnehmen und dann wie ein Computer auswerten. Aus einer Frequenz entsteht ein Bild, ein Ton, ein Geruch, ein Geschmack oder eine Tastempfindung.

Mit diesem Hintergrundwissen erklärt sich auch, wie es Dr. Rife bereits 1934 im Rahmen eines Experiments der Universität von Südkalifornien gelang mittels Frequenztherapie 16 von 16 im Endstadium befindliche Krebspatienten vom Pasadena County Hospital zu heilen. Leider wurde das Projekt wieder begraben.

Dr. Rife demonstrierte dass elektromagnetische Strahlung auch gesund sein kann. Wer diesen Sachverhalt versteht, müsste auch durchschauen, wie das Freiburger Tech-Unternehmen ac Blue Planet mit ihren Chips die Handy- und WiFi-Strahlung in eine Frequenztherapie verwandelt oder die Lebensdauer von Gemüse und Obst verlängern kann.

1937 entdeckte der sowjetische Elektrotechnik-Ingenieur Semjon Kirlian die heute als Kirlian- oder Koronaentladungsfotografie bekannte Hochspannungsfotografie, mit welcher elektromagnetische Ausstrahlungen abgelichtet werden können. Die spektakulären Bilder zeigen, dass alles ein Energiefeld bzw. eine Aura besitzt.

(Tipp: Lass dieses Wissen in deine Essgewohnheiten einfliessen; auch Wasser kann unterschiedlich schwingen.)

Wer über die Beschaffenheit des Universums Bescheid weiss, dürfte auch nicht wenig überrascht gewesen sein, als eine internationale Forschungsgruppe im Juli 2018 offiziell das Geheimnis der Pyramiden lüftete. Da die Forscher bzw. die Mainstreamwissenschaft so sehr am Standardmodell festklebt, konnten sie mit dem Forschungsergebnis herzlich wenig anfangen.

Mit konventionellen Methoden der theoretischen Physik untersuchten sie den Fluss der elektromagnetischen Wellen und fanden heraus, dass die Pyramide eine Resonanzfähigkeit besitzt, die elektromagnetische Energie in ihren inneren Kammern und unter der Basis konzentrieren kann.

Die Koordinaten der Grossen Pyramide betragen übrigens 29.9792458°N, was 1:1 mit der Lichtgeschwindigkeit übereinstimmt, welche im Vakuum 299,792,458 m/s beträgt. Zufall? Wohl kaum – wenn man bedenkt, dass die Lichtgeschwindigkeit zur Berechnung der elektromagnetischen Erdresonanzfrequenz (aka Schumann-Resonanz) benötigt wird.

Wer dieses Forschungsergebnis mit dem Wissen über die Ley-Linien verbindet, müsste erkennen, dass die Pyramiden eine Art WLAN-Hotspot sind. 1921 entdeckte Alfred Watkins, dass durch die gesamte Geschichte alle wichtigen Zentren nicht zufällig auf dem Globus verteilt sind, sondern strategisch auf sogenannten Ley-Linien, wo eine besonders starke elektromagnetische Strahlung gemessen wird, errichtet wurden. Selbst moderne Metropolen wie New York befinden sich auf solchen Hotspots!

Interessant ist auch, dass die Artefakte wie Hauptplatinenen aufgebaut sind und einen hohen Siliziumgehalt aufweisen, welcher für seine hohe Leitfeigkeit bekannt ist und dem Silicon Valley seinen Namen verlieh.

Unglaublich ist auch die folgende Aufnahme einer verwitterten Hauptplatine.

Etwas düster wird das Gedankenspiel, wenn man bedenkt, dass diese Artefakte meistens oder sogar immer mit Arenen verbunden waren, wo bekanntlich brutale Gladiatorenkämpfe stattfanden und entsprechend viel elektromagnetische Energie geflossen haben muss. Man kann das gedankenspiel sogar noch weiterführen und die Frage in den Raum stellen, warum moderne Städte auch wie Hauptplatinen aussehen.

Dass wir bloss als Sklaven in einem unmenschlichen Systems gehalten werden, wissen inzwischen viele. Was wenn wir nur Batterien sprich elektromagnetisches Futter sind?

Mit unseren Gedanken und Emotionen können wir die Realität mitgestalten. Unsere elektromagnetische Ausstrahlung interagiert permanent mit dem elektromagnetischen Feld der Erde. So manifestieren/materialisieren wir beispielsweise Krankheiten, wenn wir negative Gedanken und Emotionen zulassen oder Traumata erleben. Dieses essentielle Wissen wird zum Glück vermehrt auch in klinischen Studien untersucht und bestätigt. Leider machen sie in der Schulmedizin noch nicht Schule, weil diese zu einseitig von der Pharmaindustrie abhängig ist. Heilung und Prävention durch die Kraft der Gedanken ist kostenlos und wäre entsprchend ein ökonomisches Desaster für die Pharma.

Dass wir nicht nur Empfänger/innen sondern auch Sender/innen sind bewies übrigens der geniale und inzwischen leider verstorbene Alternativmediziner Masaru Emoto, indem er die Veränderung von molekularen Strukturen in Zusammenhang mit Emotionen photographisch festhielt.

Mit diesem Grundwissen lässt sich auch besser erklären, warum diverse Studien ergaben, dass sich Meditation positiv auf den Weltfrieden auswirkt. Besonders interessant ist auch die Washington Crime Study, welche zur Verblüffung aller die Kriminalstatistik von Washington 1993 während rund eines Monats um 23% dämpfte. Meditation ist nichts anderes als bewusstes Fokussieren und Interagieren mit dem grossen Ganzen.

Fazit: In der Schule wird dieses Wissen und das damit verbundene Potenzial leider nicht vermittelt. Ganz im Gegenteil – statt zu manifestieren lernen wir in der Schule lediglich das Kopieren und entsprechend einfältig gehen wir dann durchs Leben. Manifestieren bedeutet auf lateinisch etwas handgreiflich machen. Sehr passend ist auch der Ausdruck „materialisieren“ und heisst eigentlich nichts anderes, als sich mit der Kraft der Gedanken die Realität bzw. die Illusion nach eigenem Gusto zu gestalten. Du bist die Quelle und wenn am Film etwas nicht stimmt, bringt es nichts, wenn du an der Leinwand herumschraubst, denn der Fehler befindet sich nicht dort, sondern im Projektor: Nur wer sich seines schöpferischen Potenzials bewusst ist, hat die Chance sein leben und die Welt kreativ mitzugestalten. Wer sich am Mainstream „Wissen“ orientiert, ist bloss ein Spielball, der von Angst getrieben immer nur das manifestiert, was die Kabale vorgibt. Sie nennen sich ja nicht um sonst die Erleuchteten (lat. Illuminati). Für mich ist Erleuchtung aber weit mehr als eine Anhäufung von Wissen. Erleuchtung ist ein Geisteszustand, der mit dem grossen Ganzen verschmilzt und frei von Ängsten das Leben aktiv mitgestaltet. 

Tipp: Wer sein Bewusstsein erweitern will, sollte Einstein, Newton und die Mainstreamphysik vergessen. Wir können viel mehr als wir denken.

Newton gab selbst zu die Ursache der Gravitation nicht zu verstehen und 300 Jahre später sind die Berufsphysiker immer noch nicht weiter.

Quelle

Gruß an die Gestalter der Realität

TA KI