Mann im Bus mit Nothammer verprügelt? Essener rechtfertigt Ausraster mit dem Ramadan


  • Heftige Prügelei am Essener Hauptbahnhof
  • Ein Essener (37) soll mit einem Nothammer auf einen Mann (27) eingeschlagen haben
  • Weil er sich angestarrt fühlte

Essen. Blutende Nasen und Platzwunden waren nach Angaben der Polizei das Ergebnis einer Prügelei am Essener Hauptbahnhof am Sonntagabend gegen 19:45 Uhr.

Laut Zeugenaussagen soll ein Essener (37) mit einem Nothammer aus einem Bus der Linie 146 auf einen Mann (27) eingeschlagen haben.

Gegenüber der Polizei begründete der Muslim seinen Ausraster damit, von dem Essener zuvor angestarrt worden zu sein. Außerdem habe er den Tag über wegen des Ramadans lange nichts mehr gegessen und sei deshalb „psychisch beeinträchtigt“ gewesen.

Kam der Nothammer wirklich zum Einsatz?

Zwar gab der Essener zu, mit der Faust auf sein Gegenüber eingeschlagen zu haben. Jedoch dementierte er den Einsatz des Nothammers.

In der Nähe konnten die Beamten einen Nothammer im Gebüsch finden. Die Ermittlungen müssen nun zeigen, wie die Schlägerei genau abgelaufen ist. Dazu stellte die Polizei die Videoaufzeichnungen aus dem Bus sicher.

Weil sich der 27-Jährige zur Wehr setzte, trugen beide Essener blutende Nasen und Platzwunden davon. Gegen sie wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

(ak)

Quelle: https://www.derwesten.de/staedte/essen/fahrgast-im-bus-mit-nothammer-verpruegelt-essener-rechtfertigt-ausraster-mit-dem-ramadan-id210802725.html

Gruß an die Toleranten

TA KI

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Flüchtlingsfamilie verprügelt 19-jährige Frau


Vier Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft in Tempelhof haben eine Mitarbeiterin des Sicherheitsdienstes angegriffen. Nach einem Streit beleidigten und schlugen die Flüchtlinge die 19-Jährige, wie die Polizei mitteilte.

Sie sollen zudem auf die junge Frau eingetreten haben, als sie am Boden lag. Das Opfer erlitt leichte Gesichtsverletzungen und starke Kopfschmerzen. Die Hintergründe sind noch unklar.

Bei den mutmaßlichen Tätern handelt es sich um drei Mitglieder einer Familie – eine 14-Jährige, eine 18-Jährige und einen 21-Jährigen – sowie eine 46-jährige Frau. Sie waren beim Eintreffen der Polizei nicht mehr auf dem Gelände und konnten zunächst nicht befragt werden. Gegen sie wird wegen des Verdachts auf gefährliche Körperverletzung ermittelt.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_77106450/berlin-tempelhof-fluechtlingsfamilie-verpruegelt-19-jaehrige.html

Gruß an die, die sich wehren

TA KI

Neue Einzelfälle von traumatisierten Flüchtlingen vom 13.11.2015


Polizeidirektion Kiel

POL-KI: 151113.1 Kiel: Festnahme nach Schüssen auf 28-Jährigen

Kiel (ots) – Am frühen Donnerstagabend ist es in Gaarden zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern gekommen, bei denen einer der beiden durch zwei Schüsse schwer verletzt wurde. Der Tatverdächtige wurde kurz nach der Tat festgenommen.

Gegen 17:30 Uhr betrat der 38 Jahre alte Tatverdächtige einen Kiosk in der Kaiserstraße und gab unvermittelt zwei Schüsse auf den 28-jährigen Inhaber ab. Er wurde im linken Unterschenkel getroffen und musste noch am Abend operiert werden. Lebensgefahr bestand zu keinem Zeitpunkt.

Unmittelbar nach der Tat wurden zahlreiche Streifenwagen zur Fahndung eingesetzt. Der mutmaßliche Schütze stellte sich rund 15 Minuten später einer Streifenwagenbesatzung des 4. Reviers und ließ sich widerstandslos festnehmen. Die Tatwaffe wurde sichergestellt. Der alkoholisierte Mann kam ins Polizeigewahrsam und verbrachte dort die Nacht.

Im Laufe des heutigen Tages werden Vernehmungen mit dem Tatverdächtigen, dem Geschädigten und mehreren Zeugen durchgeführt, um die Hintergründe der Tat zu klären. Nach bisherigen Erkenntnissen könnte ein Streit zugrunde liegen, der einige Tage zuvor stattgefunden hat. Beide Beteiligte sind türkischer Herkunft und polizeilich bereits in Erscheinung getreten.

Weitere Angaben können zum jetzigen Zeitpunkt nicht gemacht werden.

Matthias Arends

Rückfragen bitte an:
Polizeidirektion Kiel
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit 
Gartenstraße 7, 24103 Kiel
 
Tel.        +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012
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Mobil       +49 (0) 171   30 38 40 5
E-Mail:  Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de 
Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14626/3174299
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Kreispolizeibehörde Borken

POL-BOR: Velen-Ramsdorf – Mit Messer gedroht / Ingewahrsamnahme

Velen-Ramsdorf (ots) – (fr) In der Nacht zum Freitag bedrohte ein 43-jähriger Bewohner einer Asylbewerberunterkunft einen anderen Bewohner im Alter von 23 Jahren im Verlauf von Streitigkeiten (Grund ist wohl die Hautfarbe des Geschädigten) mit einem Küchenmesser.

Die Polizei wurde hinzu gezogen und nahm den stark alkoholisierten 43-Jährigen Nordafrikaner zur Verhinderung von Straftaten in Gewahrsam.

Durch das zuständige Amt wurde er nach seiner Entlassung in einer anderen Unterkunft untergebracht.

Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

Kreispolizeibehörde Borken
Pressestelle
Burloer Straße 91
46325 Borken

Tel.: 02861-900-2200

(dh) Dieter Hoffmann
(mh) Markus Hüls
(fr) Frank Rentmeister (Mobil: 0152-28831245) 
Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/24843/3174403
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Polizeidirektion Kiel

POL-KI: 151113.2 Kiel: Zeugen nach Straßenraub gesucht

Kiel (ots) – In der Nacht von Donnerstag auf Freitag ist ein junger Mann in Neumühlen-Dietrichsdorf auf seinem Heimweg von zwei unbekannten Tätern beraubt worden. Die Kriminalpolizei sucht nach Zeugen, die die Tat beobachtet haben.

Der 26-Jährige befand sich wenige Minuten vor Mitternacht auf dem Heimweg, als im Heikendorfer Weg / Höhe Elbenkamp, dortige Treppe in Richtung Albert-Schweitzer Weg, von zwei maskierten Personen gestoppt und mit einem Messer bedroht wurde. Einer der beiden forderte Bargeld, woraufhin ihm der Inhalt der Geldbörse ausgehändigt wurde. Anschließend flüchteten die Täter in Richtung Albert-Schweitzer-Weg.

Bei dem Haupttäter soll es sich um einen 175 cm großen, sportlichen Mann handeln, der dunkle Kleidung und auffällige rote Sportschuhe trug. Er sprach deutsch mit Akzent. Sein Komplize soll etwa 180 cm groß und von kräftiger Statur sein, der ebenfalls dunkel gekleidet war. Beide hatten ihre dunklen Mützen tief ins Gesicht gezogen und sich weiterhin mit Schals maskiert.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen. Der Geschädigte hatte wenige Minuten vor der Tat einen Linienbus an der Haltestelle Lüderitzstraße verlassen. Hinweise nimmt die Kripo unter 0431 / 160 3333 entgegen.

Matthias Arends

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Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14626/3174384
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Polizei Lippe

POL-LIP: Lemgo. Täter flüchtete.


 

Lippe (ots) – In der Kroßmannstraße ist am Donnerstagnachmittag ein Einbrecher erwischt worden, der sofort flüchtete. Es war gegen 13.45 Uhr, als der Unbekannte sich Zugang zu einem Einfamilienhaus verschaffte und bemerkt wurde. Sofort verließ er das Haus und verschwand ohne Beute. Der Mann könnte etwa 30 Jahre alt sein und ist um die 170 cm groß und schlank. Er hat dunkle kurze Haare und wird als „Südosteuropäer“ beschrieben. Weitere Hinweise in der Sache nimmt das KK 2 in Detmold unter 05231 / 6090 entgegen.

Rückfragen bitte an:

Polizei Lippe
Pressestelle
Uwe Bauer
Telefon: 05231/609-1215 o. 0171-3078230
Fax: 05231/609-1295
www.polizei.nrw.de/lippe
Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12727/3174369
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Streit unter Asylbewerbern – Haftbefehl gegen 22-Jährigen erlassen

AHAM, LKR. LANDSHUT. 22-jähriger Asylbewerber verletzt im Streit 32-jährigen Asylbewerber. Haftbefehl gegen 22-Jährigen erlassen.

Am Mittwoch (11.11.2015) gerieten ein 22-jähriger Senegalese und ein 32-jähriger Senegalese in Loizenkirchen mitten auf der Ortsdurchgangsstraße aus bisher unbekanntem Grund in Streit. Als dieser eskalierte, kam es zu Handgreiflichkeiten zwischen den beiden Kontrahenten. Ersten Ermittlungen zu Folge erlitt der 32-Jährige dabei eine Stichverletzung am Oberkörper. Der 22-Jährige trug lediglich leichte Verletzungen davon.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Landshut wurde der 22-jährige Senegalese einem Haftrichter beim Amtsgericht Landshut vorgeführt, welcher Haftbefehl wegen versuchten Totschlags erließ. Der 22-Jährige wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Die Ermittlungen von Kripo und Staatsanwaltschaft Landshut dauern an.

Für Medienanfragen steht ausschließlich die Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Landshut, Frau Oberstaatsanwältin Bäumler-Hösl unter der Telefonnummer 0871 / 84-2371 zur Verfügung.

Medien-Kontakt: Pol.-Präs. Ndby., Presse-Team, Alexander Schraml, PHK, 09421-868-1014
Veröffentlicht am 13.11.2015 um 09.00 Uhr

Quelle: http://www.polizei.bayern.de/news/presse/aktuell/index.html/231049

 

Streit eskaliert – Zeugenaufruf

AHAM, LKR. LANDSHUT. 22-jähriger Asylbewerber verletzt im Streit 32-jährigen Asylbewerber. 22-Jähriger wird festgenommen.

 

Am Mittwoch, 11.11.15, gegen 18.20 Uhr, gerieten ein 22-jähriger Senegalese und ein 32-jähriger Senegalese in Loizenkirchen mitten auf der Ortsdurchgangsstraße aus bisher unbekanntem Grund in Streit. Als dieser eskalierte, kam es zu Handgreiflichkeiten zwischen den beiden Kontrahenten. Ersten Ermittlungen zu Folge erlitt der 32-Jährige dabei eine Stichverletzung am Oberkörper. Der 22-Jährige trug lediglich leichte Verletzungen davon.

Nachdem der Streit auf der Straße stattfand, hielten einige Fahrzeuge an und die Fahrer versuchten die beiden Streithähne zu trennen, was ihnen schließlich auch gelang.

Der 32-jährige Senegalese kam mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Lebensgefahr besteht für ihn nicht.

Vor Ort eingetroffene Polizeibeamte nahmen den 22-jährigen senegalesischen Asylbewerber vorläufig fest. Er wird am 12.11.15 auf Antrag der Staatsanwaltschaft Landshut wegen eines versuchten Tötungsdelikts einem Ermittlungsrichter zur Entscheidung der Haftfrage vorgeführt.

Die Kriminalpolizei Landshut hat die Ermittlungen aufgenommen. Aufgrund des Streits hielten einige Pkw an. Die Fahrer der Fahrzeuge, die sich bisher noch nicht bei der Polizei gemeldet haben, werden gebeten, sich unter Tel.: 0871/9252-0 mit der Kriminalpolizei Landshut in Verbindung zu setzen. Wer außerdem Hinweise zum Ablauf des Streits geben kann, wird ebenfalls gebeten, diese unter oben genannter Telefonnummer der Kripo Landshut oder jeder anderen Polizeidienststelle mitzuteilen.

Sollten sich neue Erkenntnisse ergeben, wird nachberichtet.

Die Staatsanwaltschaft Landshut behält sich telefonische Auskünfte vor.

Medien-Kontakt: Pol.-Präs. Ndby., Presse-Team, Andrea Kerler-Simeth, PHK´in, 09421-868-1012
Veröffentlicht am 12.11.15 um 13.20 Uhr

Quelle: http://www.polizei.bayern.de/news/presse/aktuell/index.html/231022

Polizei Wuppertal

POL-W: SG-Schlägerei in Solinger Flüchtlingsunterkunft

Wuppertal (ots) – Vergangene Nacht (13.11.2015) kam es gegen 01:50 Uhr in einer Flüchtlingsunterkunft an der Goerdelerstraße in Solingen zu einer Schlägerei unter mehreren Bewohnern. Nach ersten Ermittlungen suchten drei Männer (20, 21 und 22 Jahre) ein Zimmer mit vier Männern (19, 19, 25 und 36 Jahre) eines anderen Herkunftslandes auf. Dort kam es zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung. Im weiteren Verlauf wurden die zum Teil alkoholisierten Männer handgreiflich und schlugen aufeinander ein. Der Streit, an dem sich bis zu 20 Bewohner der Unterkunft beteiligten, verlagerte sich anschließend auf die Dorper Straße. Dabei verletzten sich ein 19-jähriger und ein 25-jähriger Bewohner. Sie mussten ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden. Die eingesetzten Polizisten, die mit mehreren Streifenwagen anrückten, nahmen vier Männer vorläufig fest. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei wegen gefährlicher Körperverletzung dauern an.

Rückfragen bitte an:

Polizei Wuppertal
Pressestelle / Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0202/284 2020
E-Mail: pressestelle.wuppertal@polizei.nrw.de

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Gruß an die Erwachten

TA KI

Prügel für Exhibitionist keine Notwehr


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Mit Fausthieben und Pfefferspray ging der Schläger gegen den mutmaßlichen Exhibitionisten vor. Foto: colourbox.de

Osnabrück. Die Vorstellung, dass ein Triebtäter die eigene Tochter belästigen könnte, lässt manche Menschen ausrasten. An der Meller Straße wurde ein 40-jähriger Mann in einem Akt von Selbstjustiz verprügelt. Der Schläger berief sich auf Notwehr, doch damit kam er nicht durch. Wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilte ihn das Landgericht in zweiter Instanz zu einer Bewährungsstrafe.

Die Nachricht verbreitete sich an jenem 15. April 2013 von Mund zu Mund und von Handy zu Handy: Ein Exhibitionist habe sich vor zwei jugendlichen Mädchen entblößt. Der Vater einer 16-jährigen Tochter fackelte nicht lange. Gerade aus einem Nickerchen erwacht, stürzte er aus dem Haus und setzte dem mutmaßlichen Unhold mit Pfefferspray und der Faust zu, bis dieser im Hof zusammensackte. Im ärztlichen Befund ist von einem Monokelhämatom und einer Augapfelprellung die Rede – und einem Blutalkoholwert von 1,8 Promille.

Der Alkohol scheint beim Tathergang eine maßgebliche Rolle zu spielen. Mehrere Zeugen haben gesehen, dass der Mann in betrunkenem Zustand mit seinem elfjährigen Sohn von der Wohnung zu einer nahe gelegenen Pizzeria gezogen war. Aber auch, dass er Passanten anpöbelte und seinem Filius immer wieder Backpfeifen verpasste. Was der Vater als harmlose „Kalberei“ darstellte, empörte zwei Mädchen im Alter von 17 und 15 Jahren, die beim Prospektverteilen auf ihn aufmerksam geworden waren.

Der vom Alkohol benebelte Mann beleidigte die Schülerinnen, zeigte ihnen den ausgestreckten Mittelfinger und lüftete offenbar für kurze Zeit sein Geschlechtsteil. Ein Triebverbrechen? Nach den Umständen der Tat wohl eher eine Beleidigung. Das Amtsgericht hat den 40-jährigen Störenfried einige Wochen später zu 40 Tagessätzen à 60 Euro verurteilt. Damit war dessen Vergehen zwar geahndet, nicht jedoch der Akt von Selbstjustiz, dem er sein blaues Auge verdankte.

Der Schläger, ein 50-jähriger Türsteher und Staplerfahrer, ließ vor der Kammer kein Unrechtsbewusstsein erkennen. Der Trunkenbold, machte er geltend, habe seiner 16-jährigen Tochter an der Bushaltestelle den Weg versperrt und ihm, dem Vater, Prügel verpassen wollen.

Mehrere Zeugen haben aber bestätigt, dass der selbst ernannte Rächer im Hinterhof zugeschlagen hat und nicht an der Bushaltestelle. Nach Auffassung des Gerichts war damit die Notwehr-These des Angeklagten widerlegt und das Urteil aus erster Instanz angemessen: Sieben Monate auf Bewährung und eine Zahlung von 1500 Euro an die UNO-Flüchtlingshilfe wegen gefährlicher Körperverletzung. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Quelle: http://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/473264/landgericht-prugel-fur-exhibitionist-keine-notwehr

Gruß an den Rechtsunsinn der BRiD

TA KI