Bedingungslos Lieben


Dort wo das Licht noch nicht hin gedrungen ist kannst du der Bote sein, du kannst der Helfer sein. Sei du ein Teil der Lösung. Sei du die strahlende goldene Wolke voller Zuversicht, Vertrauen, Liebe und Licht. Ändern wir unsere Perspektive verändert sich unsere Sichtweise und unsere Schwingung. Liebevoll denken, liebevoll reden, liebevoll handeln. Beginnen wir jeden Tag ein Stück mehr in unser Leben zu integrieren – und ehe wir uns versehen agieren wir nur noch liebevoll. Es ist ein wunderbares Gefühl wenn du an Dir arbeitest und zum ersten Mal, es von deiner Umwelt, deinen Mitmenschen bemerkt wird und Sie dich darauf ansprechen. „Sei du Selbst die Veränderung die du Dir wünschst“ hat ein berühmter Mann gesagt – aber jetzt weiss ich was es bedeutet. Wir alle verkörpern die Liebe , leben wir Sie, ab jetzt mit voller Kraft und Freude, es lohnt sich – versprochen.

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Gruß an die Liebevollen
TA KI
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Raus in die Natur: Herbst-Eindrücke


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Ich befinde mich in einer Phase der Bewußtwerdung, in der mich das Theater des Systems immer weniger berührt.

Meine Gedanken konzentrieren sich hauptsächlich darauf heraus zu finden, WER ich wirklich bin und was meine Rolle / Aufgabe im großen Ganzen auf dieser Ebene ist.

Momentan habe ich das Gefühl „mich Selbst“ zu verlieren. Aber was ist dieses „Selbst“ schon? Das, was uns seit der Geburt eingetrichtert wurde, wer wir zu sein haben.

Jeder Bewußtwerdende weiß ab einer bestimmten Phase, daß man nicht dieses „Ich“ ist.

Ich habe das Gefühl, daß in meinem Geist so ein Art „Reinigungsprogramm“ abläuft. Der ganze indoktrinierte Gedankenmüll, Verhaltensmuster, Glaubenssätze usw. werden in Frage gestellt bzw. verschwinden.

Was bleibt am Schluss übrig? Bzw. was kommt dann zum Vorschein? Ich weiß es nicht – aber Angst habe ich davor keine. Ich vertraue auf den Fluss des Lebens.

Das ist aber nicht nur so dahin geschrieben – ich lebe es bis in die tiefste Ebene meines Seins. Nichts von dem ganzen Unsinn in dieser untergehenden Welt zieht noch meine Aufmerksamkeit auf sich. Nachfolgend ein spontaner Auszug von Themen, die momentan bei diesem „Reinigungsprozess“ endgültig aussortiert werden:

  • BRD-Wahl-Theater
  • Koalitionen – Wer mit Wem?
  • Aussagen irgendwelcher Polit-Hampelmännchen
  • Internet-Zensur (entspr. Seiten meiden statt Jammern)
  • „Enthüllungen“ der Alternativen Medien
  • inszenierte „Terror“-Anschläge
  • Neubesiedlung Europas
  • Scheinstaatlichkeit
  • EU, Euro
  • Finanzkollaps
  • Weltkriegsgefahr
  • Propaganda- / Lügen-Medien
  • Gender-Mainstream, Vielfalts-Indoktrination
  • Geoengineering, HAARP
  • die Dummheit und Ignoranz der Mehrheit da draußen –

 

… WAS SOLL’S!

 

Finger
Solange der „große Knall“ nicht kommt interessiert sich die Masse da draußen einen Scheiß für die Wahrheit. Bitte sehr – dann soll es so sein…

 

Das Zeitenrad dreht sich unbeirrt weiter.

 

kosmisches-jahr

Was geschehen soll, wird geschehen – egal was die finsteren Mächte noch auf ihrer „Bühne“ veranstalten, um die Aufmerksamkeit (Energie) der Unbewußten auf sich zu lenken. Ihre Zeit ist abgelaufen. Es wäre Energie- und Zeit-Verschwendung jetzt noch gegen dieses kaputte System offen zu „rebellieren“. Boykott – und damit Energie-Entzug sind wesentlich effektiver. Angst, Hass und Krieg sind genau das, was die „Gegenseite“ möchte – die Energien, die sie benötigt. Vergesst nicht, daß sich die finsteren Mächte ganz von Selbst abschaffen, weil ihr Energiebedarf exponentiell wächst. Er kann unmöglich für längere Zeit aufrechterhalten werden. Die Frage ist daher nicht ob, sondern wann dem dunkel beseelten Abschaum die Energie ausgeht und er nicht mehr in der Lage ist diese Matrix aufrecht zu erhalten.

Wenn dieser ganze Irrsinn vorbei ist, dann müssen Diejenigen, die Ragnarök überstanden haben – bildlich gesprochen – nur den Deckel der „Mülltonne“ öffnen und den „alten, dunklen Abfall“ entsorgen.

Das „große Finale“ wird nicht mit den uns bekannten Waffen ausgetragen – es wird ein Konflikt auf energetischer, spiritueller Ebene sein.

Und dort wurde vor Kurzem der Grundstein für unseren Sieg gelegt. Ab jetzt verläuft das „Spiel“ zu unseren Gunsten – auch wenn es nicht so schnell und offensichtlich passiert, wie es Mancher gerne hätte.

Geduld ist eine Tugend. Keiner weiß das besser als ich. Ich war schon immer sehr ungeduldig. Vielleicht ist dies etwas, was ich in dieser Inkarnation u. a. lernen muss.

Ein weiser Krieger (des Lichts) bestimmt immer selbst Zeit und Ort des Aufeinandertreffens mit dem Feind.  Er agiert. Reagieren ist nur etwas für unbewußte Narren.

Apropos, ich frage mich immer häufiger, wie ich agieren soll was das Thema „Raus aus dem Ländle“ betrifft. Ich weiß, daß ich von dieser Vorzeige-Sklaven-Schaffe-Schaffe-Häusle-baue-Idioten-Versammlung weg möchte, aber ich weiß nicht, wohin. Dieses Dilemma kennen bestimmt einige von Euch.

Aber warten ist für mich auch keine zufriedenstellende Lösung. Falls die Besatzer demnächst härter durchgreifen sollten, dann wäre ich gezwungen zu reagieren. Und in diese Situation möchte ich mich nicht bringen.

 

wohin
Was mache ich noch hier? Aber wo soll ich hin??

 

Naja, auf jeden Fall versuche ich Klarheit in der Ruhe der Natur zu finden. Vielleicht kommt die Antwort nach dem „Wohin“ von Selbst. 😉

Auf einen dieser Ausflüge nehme ich Euch heute mit. Macht Euch eine Tasse Kaffee oder Tee, lehnt Euch zurück und lasst die Bilder auf Euch wirken.

Vielleicht kann ich den Einen oder Anderen da draußen inspirieren seine ursprünglichen Sinne wieder zu erwecken und so die kleinen, wunderbaren Fragmente des Lichts in dieser sonst so finsteren Welt sichtbar zu machen.

Die Wahrheit werdet Ihr nicht irgendwo im Außen finden, sondern ausschließlich im Innen – also in Euch selbst.

Doch bevor Ihr diesen Schritt machen könnt, müsst Ihr erst wieder lernen zur Ruhe zu finden.

Und das geht am Besten draußen in der Natur – weit weg von den künstlichen Strukturen des Systems:

 

 

 

In diesem Sinne…

Quelle: https://tagebucheinesdeutschen.wordpress.com/2017/10/25/raus-in-die-natur-herbst-eindruecke/

Gruß an die, denen es derzeit genaus geht

TA KI

Beschädigt Botox die Seele?


Neue Studie zeigt: Botox-Behandlung kann Empathiefähigkeit einschränken

Den Einstich spürt man kaum. Wird das Nervengift in einen Muskel gespritzt, wird dieser für Monate gelähmt. Durch das Erlahmen der Muskeln glättet sich die Haut. Bekannt wurde Botulinum toxin unter dem Markennamen Botox. Es ist seit Beginn der 1980er Jahre auf dem Markt und wurde zunächst gegen Schielen, Schiefhals, Analfissur und Scheidenkrampf angewandt.

In den letzten zehn Jahren wurde Botox verstärkt zur Faltenglättung im Gesicht eingesetzt. Werden in Zukunft alle 60-Jährigen wie 40 aussehen? Botox-Anwendungen sind in Mode. Milliarden werden damit verdient. Der Trend steigt weiter: ein Wachstumsmarkt.

War man früher darum bemüht, Eingriffe in die Natur zu verbergen, ist Botox heute ein gesellschaftliches Phänomen. Man schämt sich nicht dafür. Im Gegenteil, man ist stolz darauf, auf der Seite der Gewinner zu stehen. Hier fließt zwar nicht Milch und Honig, aber zumindest Geld. Man kann sie sich leisten: die glatte Stirn.

Seele aus Plastik

Doch nun hat sich gezeigt, dass die Wirkung des Nervengifts tiefer geht. Botox hat nicht nur einen Effekt auf Gesichtsfalten, sondern auch auf unser Gefühlsleben. Frauen, deren Gesichtsmuskeln durch Botox gelähmt wurden, konnten emotionale Sätze schlechter verstehen (Havas, et al., 2010). Eine andere Studie zeigte, dass das Lähmen der Muskeln, die für das Zusammenziehen der Augenbrauen verantwortlich sind, Depressionen abmildern kann (Kruger & Wollmer, 2015).

Bild: Iris Brosch

Wurden Gesichtsmuskeln gelähmt, die bei einem bestimmten Gefühl angesprochen werden, war offensichtlich nicht nur der Muskel, sondern auch das Gefühl selbst blockiert. Einen ähnlichen Effekt hatte man bereits früher festgestellt: In einer Studie sollte eine Versuchsperson, während sie auf einen Bleistift biss, das positive Gefühl eines anderen erkennen. Dadurch, dass die Versuchsperson das Lächeln des anderen nicht nachahmen konnte, konnte sie das Gefühl der anderen Person schlechter erkennen (Oberman, et al., 2007). Um also ein bestimmtes Gefühl wirklich zu empfinden, müssen wir es ausdrücken. Oder ist es umgekehrt? Ahmen wir den Gesichtsausdruck des anderen zuerst nach und empfinden dann erst das Gefühl?

Das menschliche Gesicht erscheint uns als so ausdruckstark, dass uns ein kurzer Blick genügt, dem anderen entsprechende Gefühle zuzuschreiben. Dieser Ausdruck wird mit Hilfe der mimischen Muskulatur kodiert, die wie dafür geschaffen ist, die Gefühle eines Menschen zu signalisieren. Acht der sechsundzwanzig Gesichtsmuskeln haben allein die Funktion, die inneren geistigen und emotionalen Zustände zu übermitteln, und sind kaum kontrollierbar.

Diese Unkontrollierbarkeit unserer minimischen Signale zeigt sich bei Schauspielern: Professionelle Schauspieler, die in einem Film möglichst überzeugend ein bestimmtes inneres Erlebnis übermitteln wollen, beschäftigen sich nicht direkt mit ihrer Mimik, sondern arbeiten an der Vorstellung einer Situation, die dann das entsprechende Gefühl auslöst. Das Gesicht des Menschen ist also wie dafür geschaffen, ehrliche Informationen über sein Innenleben zu übermitteln. Gleichzeitig besitzen Menschen die Fähigkeit, entsprechende Informationen aufzunehmen und zu interpretieren.

Diese erstaunliche Fähigkeit des Menschen wird nun, wie eine neue Studie zeigen konnte, durch Botox-Injektionen merklich eingeschränkt. Jenny Baumeister von einem Triester Neuroscience-Institut konnte zeigen, dass die Fähigkeit, die Gefühle in einem Gesicht zu lesen, durch Botox-Anwendungen behindert wird (Baumeister, et al., 2016). Während sehr starke Gesichtsausdrücke weiterhin verständlich blieben, konnten subtilere Unterschiede nach einer Botox-Behandlung sehr viel schlechter erkannt werden. Damit war die Fähigkeit eingeschränkt, Stimmungen zu erkennen und mit anderen mitzufühlen. Was erzählt uns dies darüber, wie wir mitfühlen?

Wer verstehen will, warum Botox unsere Empathiefähigkeit einschränkt, muss zunächst ein wenig über das Spiegelneuronensystem wissen und darüber, wie unsere Gesichtsmuskeln mit unseren Gefühlen verbunden sind.

Spiegelneuronen – Fenster zur Seele

Im Jahre 2000 machte der charismatische indische Neurowissenschaftler Vilayanur Ramachandra eine unglaubliche Vorhersage: „Spiegelneuronen werden für die Psychologie die Rolle spielen, die die DNA für die Biologie spielt: sie werden einen einheitlichen Rahmen bilden, innerhalb dessen man eine Vielzahl mentaler Fähigkeiten erklären kann, die bisher rätselhaft und für empirische Untersuchungen unzugänglich waren.“

Ramachandra sieht im Spiegelneuronensystem die neurologische Grundlage für die Wahrheit der Vedanta-Philosophie, dass alle Menschen (oder vielleicht sogar alle Lebewesen) auf einer „höheren Ebene des Bewusstseins“ verbunden sind. – Natürlich ist das religiöser Unsinn. Spiegelneuronen geraten nicht in direkte Resonanz. Dennoch können Gefühle übertragen werden. Wie funktioniert dieser an ein Wunder grenzende Prozess?

Bild: Elvira Kolerova

In Zusammenhang mit der Entdeckung der Spiegelneuronen (Rizzolatti & Craighero, 2004) wird mitunter ein Interview mit Peter Brook zitiert, in dem er der Wissenschaft dazu gratuliert, nun endlich – nämlich mit der Entdeckung der Spiegelneuronen – zu den Erkenntnissen gekommen zu sein, die für das Theater immer schon selbstverständlich gewesen seien (Rizzolatti & Sinigaglia, 2008, p. 11).

Was allerdings weniger bekannt ist, ist, dass es zwei Arten von Schauspieltechnik gibt: Mit der einen Art wird die theatralische Realität von innen nach außen hergestellt und mit der anderen umgekehrt: von außen nach innen. Das eine Mal beginnt man mit inneren Vorgängen (beispielsweise Imaginationen, Bedürfnissen, Substituten, Zielen und dem Gedankenband) und lässt diese Gestalt werden und sich in Verhalten ausdrücken, und das andere Mal beginnt man mit Imitation und lässt diese auf die Gefühle wirken. Es ist erstaunlich, wie viel uns Körperlichkeit und Bewegung über einen Menschen sagen.

Ein gutes Beispiel hierfür zeigt sich in der Technik, die angeblich Alec Guinness als Jugendlicher entwickelt hat und der er auch später als einer Art Freizeitbeschäftigung nachging. Diese bestand darin, Passanten zu verfolgen und sie körperlich zu kopieren. Das Ergebnis ist, dass die Nachahmung dazu führt, dass eine innere Haltung und ein entsprechendes Gedankenband entstehen. Die durch die physische Nachahmung hervorgerufenen unwillkürlichen Gedanken können selbst den Übenden überraschen: Es ist, als wenn man den inneren Monolog eines Romans verschluckt hätte.

Die Praxis des Schauspiels bestätigt die These, dass Nachahmung und Einfühlungsvermögen eng miteinander verknüpft sind. Das heißt, ein bestimmtes Gefühl verändert nicht nur die Körperhaltung und den Gesichtsausdruck, sondern umgekehrt führt das Nachspielen einer bestimmten Körperhaltung oder eines bestimmten Gesichtsausdrucks zum entsprechenden Gefühl.

Die Äußerlichkeit der Innerlichkeit

Hierfür spricht auch, dass Emotionen durch Gesichtsausdrücke übertragen werden können. Wir können nicht traurig sein, ohne traurig auszusehen. Oder anders: Wir können unsere Traurigkeit nicht wirklich ganz und gar erleben, ohne dass sich die Gesichtsmuskeln in entsprechender Weise spannen und entspannen. Das heißt, dass unsere Mimik unsere Gefühle nicht nur überträgt, sondern auch ein Stück weit dafür verantwortlich ist, dass wir unsere Gefühle überhaupt erleben. Diese enge Verknüpfung von Gefühl und Ausdruck ist die Grundlage der Übertragung von Gefühlen zwischen Menschen. Natürlich werden Gefühle nicht direkt übertragen, sondern durch einen visuellen Kanal. Dieser operiert mit Hilfe unbewusster Nachahmung. Wenn sich zwei Menschen gegenseitig ins Gesicht sehen, kommt es zu einer wechselseitigen Übertragung und es kann – wenn sich beide aufeinander einlassen – zu einer Angleichung von Gefühlen kommen.

Bild: Elvira Kolerova

Das Erstaunliche an diesem Prozess besteht in der Äußerlichkeit der Innerlichkeit und der Subtilität der Übertragung: Die ‚Übertragung von Gefühlen‘, die dadurch zustande kommt, dass wir den Gesichtsausdruck unbewusst nachahmen und diese Nachahmung wiederum mit dem entsprechenden Gefühl zusammenhängt, läuft ab, ohne dass wir es merken (Meltzoff & Moore, 1977). Die Unsichtbarkeit liegt einerseits in der Subtilität, denn selbst wenn sich die Gesichtsmuskulatur kaum eigentlich verändert, können wir die entsprechenden Gefühle lesen, und andererseits darin, dass die Nachahmung spontan abläuft und das Gefühl von der Motorik der eigenen Gesichtsmuskulatur erzeugt wird.

Es ist also nicht so, dass wir zunächst jemanden sehen und verstehen, dass er traurig ist, und dann auch traurig werden und schließlich unser Gefühl im Gesicht ausdrücken, sondern zunächst kommt es zu einer unbewussten Nachahmung, deren Resultat dann das Gefühl der Traurigkeit ist. Die Übertragung beginnt nicht mit einem Bewusstseinsprozess, sondern mit der Nachahmung des beobachteten Gesichtsausdrucks.

Die Seelen und der Kanal

Wenn wir etwa 100 Millisekunden (Adolphs, 2002) bis 300 Millisekunden (Sripada & Goldman, 2005) das Gesicht eines anderen Menschen betrachten, beginnen wir den Gesichtsausdruck des anderen nachzuahmen. Die Mimesis der Gesichtsmuskulatur und die dazugehörigen Emotionen werden durch den Motorcortex aktiviert (Luppino & Rizzolatti, 2001). Dies alles kann unterhalb der Wahrnehmungsschwelle erfolgen. Da selbst kaum merkliche Veränderungen der Gesichtsmuskulatur gelesen werden können, können sich Gefühle selbst dann übertragen, wenn uns nicht ins Bewusstsein dringt, welche Gefühle ein anderer hat.

Das eigentliche Wunder besteht nicht darin, dass einige Menschen, die zum autistischen Spektrum gehören, Gesichter nicht lesen können, sondern darin, dass die meisten Menschen dieses Vermögen besitzen. Da diese Prozesse zum großen Teil unbewusst ablaufen, ist es möglich, dass psychische Zustände anderer Menschen, ohne dass wir uns dessen bewusst sind, auf uns übertragen werden. Dies führt dazu, dass wir eine Stimmung oder Atmosphäre erkennen können, ohne die Signale, die uns gegeben sind, bewusst wahrzunehmen.

Bild: Iris Brosch

Es handelt sich hier um einen universellen Code: Das Erkennen eines glücklichen oder wütenden oder traurigen Gesichtsausdrucks ist angeboren und muss nicht erlernt werden. Warum sollte man dieses wunderbare Erbe der Natur gefährden und die eigene Fähigkeit einschränken, die Gefühle der anderen zu verstehen?

Fragen wir Frau Dr. Baumeister!

Auch Jenny Baumeister würde sich genau aus diesen Gründen keiner Botox-Behandlung unterziehen: „Man würde sich selbst damit behindern.“ Und doch gibt die junge Forscherin zu, dass es gewisse Umstände gibt, in denen es von Vorteil sein kann, sich Botox spritzen zu lassen, nämlich dann, wenn es darum geht, eine spezifische Form der Depressionen zu behandeln. „Bei einigen Formen der Depression sind die Augenbrauen ständig angespannt. Dies hat die Konsequenzen, dass der Depressive glaubt, dass die anderen Menschen ihn böser angucken, als sie es tatsächlich tun.“

Zu diesem psychischen Feedbackloop kommt der soziale hinzu: Wenn man ständig einen miesepetrigen Gesichtsausdruck hat, kopieren einen die anderen unbewusst und gucken dann wirklich weniger freundlich. „Wenn man da zu einer Entspannung in den betreffenden Muskelgruppen mit Botox beitragen kann, kann man den Teufelskreis durchbrechen. In diesem Fall würde ich Botox empfehlen und zwar auch deshalb, weil Depressive ja sowieso die Gefühle der anderen nicht richtig einschätzen können. In einem solchen Fall würde ich mir das persönlich auch einspritzen lassen“, sagt Baumeister. „Allerdings rate ich davon ab, schon bei einer leichten Verstimmungen Botox zu verwenden.“

Warum sollte man sich für eine glatte Stirn in der Fähigkeit behindern, die Gefühle anderer Menschen wahrzunehmen? Warum sollte man auf das unbändige Glück der Empathie verzichten und damit auf das Wagnis, sich auf einem anderen Menschen ganz und gar einzulassen? Zwar sind Bewusstseine nicht verbunden; aber immerhin: Wir Menschen können einander begegnen.

Literaturverzeichnis

Adolphs, R., 2002. Recognizing emotion from facial expressions: psychological and neurological mechanisms. Behav Cogn Neurosci Rev, Mar, pp. 21-62.

Baumeister, J., Papab, G. & Foronia, F., 2016. Deeper than skin deep – The effect of botulinum toxin-A on emotion processing. Toxicon, August, p. 86-90.

Havas, D. A. et al., 2010. Cosmetic use of botulinum toxin-A affects processing of emotional language. Psychol Sci., 21 Jul, p. 895-900.

Kruger, T. & Wollmer, M., 2015. An emerging indication for botulinum toxin treatment. Toxicon, pp. 154-157.

Luppino, G. & Rizzolatti, G., 2001. The cortical motor system. Neuron.

Meltzoff, A. N. & Moore, K., 1977. Imitation of Facial and Manual Gestures by Human Neonates. Science, Oct, Volume 198, pp. 75-78.

Oberman, L., Winkielman, P. & Ramachandran, V., 2007. Face to face: blocking facial mimicry can selectively impair recognition of emotional expressions. Soc. Neurosci., pp. 167-178.

Rizzolatti, G. & Craighero, L., 2004. The Mirrorneuron System.

Rizzolatti, G. & Sinigaglia, C., 2008. Empathie und Spiegelneuronen. Frankfurt am Main: s.n.

Sripada, C. & Goldman, A., 2005. Simulation and the Evolution of Mindreading. In: A. Zilhão, ed.

Evolution, Rationality and Cognition: A Cognitive Science for the Twenty-First Century. s.l.:s.n., pp. 148 – 161.

Sripada, C. & Goldman, A., 2005. Simulationist Models of Face-Based Emotion Recognition. Cognition, Volume 94, pp. 193-213.

Quelle: http://www.heise.de/tp/artikel/49/49482/1.html

Gruß an die, deren Gesichter Bände sprechen

TA KI

Anleitung für Hundehalter: So geht man mit seinem Hund um!


„Der beste Freund des Menschen“ scheint immer treu zu sein, immer loyal, spielfreudig und verschmust. Dabei vergessen wir Menschen manchmal, dass ein Hund nicht einfach alles im Leben toll findet. Nein, auch sie haben Bedürfnisse und Gefühle, auf die wir Menschen achten müssen. Hier sind 20 Punkte aus der Sicht der Tiere, die wir immer im Auge haben sollten.

1. Ärgere dich nicht, wenn ich vor Freude hochspringe, wenn du zur Tür hereinkommst.

Ich habe viel weniger Zeit auf dieser Welt als du und freue mich, wenn ich sie mit dir verbringen kann. Wenn du den ganzen Tag weg bist, kommt es mir wie eine Ewigkeit vor. Denn ich weiß nicht, was man mit einem Computer oder einem Fernseher anfangen soll.

Twitter/smashlyn97

2. Gib mir Zeit zu verstehen, was du von mir willst.

Ich verstehe nicht immer alles beim ersten Mal. Vielleicht auch nicht beim zweiten Mal, aber ich verspreche, dass ich mein Bestes gebe. Manchmal braucht man einfach etwas Geduld.

Twitter/Fisheagle3

3. Schenk mir dein Vertrauen.

Ich muss dir in jeder Lebenslage vertrauen können, sonst könnte ich kaum überleben. Und das tue ich gern. Also vertrau‘ du bitte auch mir, ich beweise dir täglich, dass ich es wert bin.

Twitter/madnik1407

4. Sei nicht zu lange wütend auf mich. Und bitte schließ mich nicht weg, um mich zu bestrafen.

Du hast deine Freunde und deine Familie, die dich glücklich machen und unterhalten. Aber ich habe nur dich.

Twitter/wrkplc_conflict

5. Hol mich rein, wenn das Wetter schlecht ist.

Auch wenn ich keine Jacken und Pullover brauche, lässt mich mieses Wetter nicht kalt. Auch ich kann mich erkälten oder einfach nur frieren. Du musst mich ja nicht auf die Couch lassen, aber ein kleines Eckchen in der Küche ist besser als im Schnee schlafen zu müssen.

Twitter/BoltLyfeee

6. Rede mit mir.

Klar, wir sprechen nicht dieselbe Sprache, aber der Klang deiner Stimme versüßt mir den ganzen Tag. Und ich habe das Gefühl, dass du mich ernst nimmst.

Twitter/EverPup

7. Tröste mich, wenn ich Angst habe.

Du kennst dich viel besser aus mit Krach, Verkehr und all den anderen menschlichen Dingen. Ich muss wissen, dass du mich davor beschützt. Ich fühle mich immer sicherer, wenn ich bei dir bin.

Twitter/greenkenzie14

8. Denk dran, dass ich nie vergesse, wie du mich behandelst.

Zeige mir, dass Menschen liebevoll sind und nicht hasserfüllt. Denn wenn du mich gut behandelst, werde ich immer dein bester Freund sein.

Flickr/johnsy

9. Geh raus mit mir.

Der Anblick, der Klang und die Düfte der Natur sind das Schönste in meinem Leben. Es ist mir egal, ob wir spielen, spazieren oder nur gemeinsam unter einem Baum sitzen. Ich kann – und will – nur mit dir rausgehen.

Twitter/dodo

10. Lass uns neue Freunde treffen.

Du lernst ständig neue Menschen kennen. Manche magst du vielleicht nicht, aber andere werden deine Freunde. Stell mich anderen Hunden, Katzen oder sogar größeren Tieren vor. Wir verstehen uns am Ende vielleicht doch nicht, aber ein paar andere kennenzulernen, die so aussehen und so riechen wie ich, macht mein Leben viel schöner.

Twitter/SoulWithoutVoic

11. Gib mir ab und zu einen Leckerbissen.

Futter ist eine meiner größten Freuden im Leben. Und auch wenn du es nur gut meinst, wenn du dich streng an den Hunderatgeber hältst – ab und zu ist doch eine kleine Sünde erlaubt. Und meine Freude ist garantiert!

Twitter/Food52

12. Bitte schlag mich nicht.

Überleg mal: Ich habe Zähne, die Knochen durchbeißen können. Stattdessen bedecke ich dich ausschließlich mit schlabbrigen, feuchten Küssen. So wie ich mich entscheide, dir nicht wehzutun, entscheide du dich bitte auch, mir nicht wehzutun.

Twitter/Goodvetguide

13. Verstehe, dass ich auch Zeit für mich brauche.

Ich liebe dich mehr als alles andere auf der Welt. Aber auch, wenn es selten vorkommt, möchte ich nicht immer spielen oder kuscheln. Sei nicht traurig, wenn ich in heißen Sommernächten mal lieber auf den kühlen Fliesen statt in deinem Bett schlafen will. Bitte versteh auch, dass ich nicht mehr so viel spielen möchte, wenn ich älter werde.

Twitter/DogSpottingOrg

14. Zeig mir deine Welt.

Das Haus und der Garten sind vielleicht die einzigen Dinge, die ich zu sehen bekomme, wenn du mich nicht mit dir mitkommen lässt. Ein Ausflug in den Wald, an den See oder einfach nur eine Autofahrt ist aufregend für mich.

Twitter/BowmansPremium

15. Bring mir neue Dinge bei.

Auch wir Vierbeiner wollen ein Leben lang lernen. Neue Kunststücke zu lernen, hilft meinem Kopf. Ich bleibe fit und vor allem gibt es mir dir Möglichkeit, dich zu beeindrucken. Ich liebe es, wenn du stolz auf mich bist.

Twitter/EntirelyPets

16. Lass zu, dass ich mich auch mal schmutzig mache.

Deine Welt spielt sich vorwiegend innen ab, aber ich liebe es vor allem draußen. Manchmal finde ich eine Pfütze oder einen See, wo ich mich einfach reinstürzen MUSS. Ich verstehe, wenn du das nicht jeden Tag sauber machen willst, aber solange es sicher ist, lass zu, dass ich mich manchmal auf meine wilden Wurzeln besinne.

Twitter/GDlpool

17. Berühre mich.

Nichts gibt mir mehr das Gefühl, geliebt zu werden, als wenn du dir die Zeit nimmst, meine Ohren zu kraulen oder mich an der Stelle am Rücken zu kratzen, die ich nicht erreichen kann. Ich verstehe deine Worte nicht, aber ich verstehe definitiv die Gefühle bei einer Umarmung.

Twitter/Raaachel_____

18. Sei achtsam, wenn ich nicht ich selbst bin.

Ich kann eben nicht deine Sprache sprechen und dir sagen, wenn es mir nicht gut geht. Und Ich kann selbst keine Hilfe holen, deswegen musst du dich um mich kümmern. Also, wenn ich dir ungewöhnlich faul oder stur vorkomme, glaube nicht, dass ich dich ärgern will. Vielleicht bin ich auch einfach krank.

Twitter/omgMindBIowing

19. Wenn ich alt werde, musst du mich genauso lieb haben wie früher, als ich noch jung war.

Ich bin vielleicht nicht mehr der süße, vitale Welpe, der ich einmal war. Aber ich liebe dich noch immer genauso wie damals. Bitte kümmere dich um mich, wenn mein Körper nicht mehr so fit ist wie früher. Auch wenn ich etwas mehr Pflege brauche.

Twitter/KRNaturalPhoto

20. Begleite mich auf meiner letzten Reise.

Ich weiß, es wird schwer sein, aber ich muss dich an meiner Seite wissen, wenn die Zeit kommt, in der ich diese Welt verlassen muss. Und wir wissen beide, dass ich dich irgendwann verlassen muss. Jeder Moment bis zu meinem letzten Atemzug fällt mir leichter, wenn du in meiner Nähe bist.

Twitter/restorapet

Und wenn ich gegangen bin, sollst du dich an diese Worte erinnern.

„Menschen werden geboren, damit sie lernen können, wie man ein gutes Leben führt. Zum Beispiel alle anderen zu lieben und die ganze Zeit ein guter Mensch zu sein. Hunde wissen bereits, wie man das tut, deswegen werden sie auch nicht so alt.“
Das sagte ein sechsjähriger Junge, der kurz zuvor den 10 Jahre alten Familienhund an den tödlichen Krebs verloren hat.

Quelle: http://www.tierfreund.co/hunde-todo/

Gruß an die Ergriffenen

TA KI

Gedanken über das Kupfer


Kupfer-Anton-2009

Bei dem ganzen Thema „Kupfer“ geht es immer mehr um Verstehen. Aber nicht den Weg des Verstehens über den Verstand, sondern mehr über das Gefühl. Das Gefühl ist „weiblich“. Der Verstand „männlich“. Der Verstand ist fast immer begrenzt, beengt, starr und unflexibel.

Das Gefühl ist „weiblich“, ist Weite, Grenzenlos und Spielraum. Über das Gefühl kann ich/man spielerisch an das Thema Kupfer herangehen. Denn Kupfer ist vielfältig. Kupfer ist Edel, Kupfer ist wertvoll. Kupfer ist Geschmeidig und Kupfer ist das Symbol für die Venus. Die Venus ist die Ausdrucksform des Weiblichen, der Liebe, des Glanzes, der Geschmeidigkeit des Liebenden und des Warmen usw.

Geht man mit diesem Verstehen gefühlsmäßig an dieses Thema Kupfer heran, dann eröffnen sich ganz andere Perspektiven und Möglichkeiten. Ein grundlegendes Thema ist zum Beispiel die Bodenbearbeitung mit Kupfergartengeräten. Da ja alles eins ist, wirkt auch bei der Bodenbearbeitung das Gefühl – über die Gedanken des Gartenliebhabers sehr intensiv in die Keimzone mit ein.

Wir Menschen sind hier auf der Erde das einzige Wesen das in der Lage ist, als Beobachter und Zeuge sich bewusst mit einem Thema zu beschäftigen. So auch mit dem wunderbaren Thema Kupfer. Diese Möglichkeit und Fähigkeit sollte ein jeder der guten Willens ist nutzen. Dadurch hat er die Möglichkeit für sich selbst und für das Ganze zum Aufbau mitzuwirken.

Nach meiner persönlichen Erfahrung ist das beschäftigen mit dem Bereich und Thema Kupfer wie eine lebendige kraftvolle Quelle und Lebensspender. Dieses Thema ist sehr vielfältig. Ja es ist sogar universell, so wie innen, so außen, so wie unten, so oben. So findet Schritt für Schritt das Verstehen von Zusammenhängen, von verschiedenen Wirkungsweisen statt.  In dem Maße wie ich diese Dinge im Außen verstehen lerne, kann ich auch in mir die Dinge erkennen und verstehen um umgekehrt. So nach und nach stelle ich bei mir fest, dass das Thema Kupfer bei mir viele alte starre Glaubenssätze haben purzeln lassen. Wodurch mein Leben reicher und interessanter geworden ist. Ebenfalls hat sich eine erheblich bessere Gesundheit bei mir eingestellt.

Wohl sind die Worte zu dem herrlichen Thema Kupfer begrenzt. Daher kann ich zurzeit diese Thematik mehr oder weniger nur anreißen. Fast jeder Mensch hat ebenfalls auf seine Art und Weise seinen Zugang. Diese Zugänge sind vielfältig. Darum bin ich dabei immer wieder andere Positionen auf zu zeigen.

Gesundheit für die Keimzone im Garten, gesundes Gemüse und reiche Ernte und persönliche Gesundheit und Lebensfreude ist die natürliche Folge zum Thema Kupfer.

Quelle: http://www.kupfer-anton.de/hallo-welt/

Danke an Denise

Gruß an die, die sich solcher Themen annehmen

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TA KI