Die spirituellen Hintergründe der Weltpolitik – Axel Burkart


 

Götz Wittneben im Gespräch mit dem Geisteswissenschaftler und Autor Axel Burkart

Weltpolitik wird heute aus rein oberflächlichen Aspekten betrachtet. Selbst die Darlegung von Prozessen und Machenschaften, die im Hintergrund durch Geheimdienste, Geheimorganisationen, Verschwörungsgruppen, usw. beachten nicht die eigentlichen Ursachen. Diese werden in diesem Interview beleuchtet. Axel Burkart legt aus den Erkenntnissen der Geisteswissenschaft Rudolf Steiners dar, welche eigentlichen Ursachenkräfte aus der geistige Welt hier hineinspielen, welche spirituellen Gesetze eine entscheidende Rolle spielen und wie gewisse Gruppierungen aus dem angloamerikanischen Bereich diese Kräfte nutzten und nutzen, um den 1. Weltkrieg anzuzetteln und was die geostrategische Position ist, die noch immer Europa und die Welt in Fesseln hält, in eine wirtschaftliche Versklavung führt in die Weltherrschaft durch angloamerikanische Kreise treibt. Diese angestrebte Weltherrschaft hat aber spirituelle Hintergründe und keine rein politischen, militärischen oder wirtschaftlichen. Und um diese spirituellen Hintergründe hinter den Hintergründen in Verbindung mit dem göttlichen Evolutionsplan geht es in diesem Interview.

Gruß an die Sehenden
TA KI
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Das Skalarwellenuniversum


Skalarwellen sind geheimgehaltene Wellen, mit denen Gedankenkontrolle durch die Geheimdienste betrieben wird. Sie haben durchschaut, daß unser Biocomputer im Gehirn mit magnetischen Skalarwellen arbeitet, die Prof. Meyl entdeckt hat. Sie lassen sich nicht abschirmen, weil Gott es so eingerichtet hat, daß er mit allen seinen Geschöpfen kommunizieren kann. Dazu gehören auch Lebewesen wie Galaxien, Sterne und Planeten.

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Gruß an Henning Witte
TA KI

Presserat: Sonntags-Zeitung durfte Daniele Ganser so behandeln


Die SoZ habe «handwerklich nicht gut gearbeitet», doch müsse sich Ganser gemäss Presserat-Richtlinien die Kritik gefallen lassen.

Ob Medien fair und sachgerecht informieren, zeigt sich besonders dann, wenn es um autoritäre Regimes wie Russland oder den Iran geht, oder um Politikerinnen und Politiker der extremen Rechten oder Linken, oder um religiöse Fanatiker oder Einzelpersonen, die bei einer breiten Leserschaft auf Ablehnung oder sogar Hass stossen.

Eine dieser Einzelpersonen ist der umstrittene Daniele Ganser. Im vergangenen März hatte ihn die Sonntags-Zeitung auf einer Doppelseite gleich 13 Mal als «Verschwörungstheoretiker» tituliert und ihn in die Nähe von Leugnern der Mondlandung oder von Spinnern gestellt, die Kondensationsstreifen von Düsenjets für gefährliche Giftspritzen halten.

Auf Infosperber hatte ich die «Sonntags-Zeitung» scharf kritisiert, weil sie Ganser quasi als Freiwild behandle. Die Zeitung habe in die Schublade des faktenfreien Beschimpfens und Diskreditierens gegriffen. Auch wenn man völlig anderer Meinung sei wie Ganser, dürfe man solche Methoden nicht dulden: «Gegen eine derartige Verluderung des Journalimus in grossen Verlagshäusern müssten Journalistenverbände und Presserat lautstark protestieren.»

Presserat weist Beschwerde ab

Jetzt hat der Presserat reagiert und die Beschwerde eines SoZ-Lesers abgewiesen, der sich unter anderem auf den Infosperber-Bericht gestützt hatte*. Die «Sonntags-Zeitung» habe zwar «handwerklich nicht gut gearbeitet» und «machte es sich einfach», indem sie sich auf Einschätzungen eines einzigen Experten stützte [Professor Michael Butter], stellt der Presserat fest. Doch erkennt er keine Verletzung der journalistischen Berufsregeln.

Zu folgenden Diskreditierungsmethoden, zu denen die Sonntags-Zeitung meiner Ansicht nach gegriffen und die der Beschwerdeführer zitiert hat, nimmt der Presserat wie folgt Stellung:

  1. Man setze neben den Artikel emotionalisierende Bilder, die falsche Assoziationen wecken.
    Im konkreten Fall waren es Bilder von der Mondlandung (Legende: «Die Landung auf dem Mond, ein Fake»), von Jet-Kondensationsstreifen (Legende: «Die Kondensstreifen stammen gar nicht vom Jet», «Flieger als Giftspritzen»), von 9/11 (Legende: «Ein Werk amerikanischer Geheimdienste»). Damit rückte die SoZ Daniele Ganser bewusst ins Umfeld von Deppen, welche solche Behauptungen verbreiten.

    Dazu der Presserat: Die Artikel auf den beiden Zeitungsseiten (siehe oben) seien «optisch klar voneinander getrennt». Für das Publikum sei «klar ersichtlich, dass kein direkter Zusammenhang zwischen Ganser und den Kondensationsstreifen oder der Mondlandung» bestehe.
  2. Man hänge jemandem eine negative Etikette an und wiederhole sie so oft, dass die Leserschaft geneigt ist, die Etikette zu übernehmen.
    Im konkreten Fall wurde Ganser als «Schweizer Superstar der Verschwörungstheoretiker» eingeführt. Im ganzen Artikel tauchte das Wort «Verschwörungstheoretiker» nicht weniger als 13 Mal auf.
    Dazu der Presserat: Bei der Aussage, Ganser sei ein Verschwörungstheoretiker, stütze sich die SoZ auf den Experten Michael Butter. Weil sich Ganser in seinen Büchern und Vorträgen mit echten und angeblichen Verschwörungen befasse, «kann man ihn im neutralen Sinn des Wortes als Verschwörungstheoretiker bezeichnen». Allerdings sei der SoZ die «diffamierende Bedeutung» des Begriffs offensichtlich klar gewesen, denn der Rechtsdienst der Tamedia habe diese Bedeutung nicht in Frage gestellt.
    Doch hält der Presserat die Titulierung «Verschwörungstheoretiker» für «keinen schweren Vorwurf», weshalb ein Anhören Gansers dazu «nicht obligatorisch» gewesen sei. [Zu schweren Vorwürfen müssen die Betroffenen Stellung nehmen können.]
    Tamedia behaupte zwar, die SoZ habe Ganser zu den Vorwürfen mehrere Fragen gestellt. Doch der Rechtsdienst konnte oder wollte dem Presserat weder mitteilen, welche Fragen es waren, noch wie viel Zeit die SoZ Ganser dazu gegeben hatte.
    Präzisierung des Presserats: Dem «Klein Report» fiel das Argument des Presserats auf, dass Ganser «im neutralen Sinn des Wortes» als «Verschwörungstheoretiker» bezeichnet werden dürfe, weil er sich mit angeblichen oder echten Verschwörungen befasse. Deshalb fragte «Klein Report» den Presserat: «Wenn sich ein Experte in seinen Vorträgen … mit Kinderpornografie auseinandersetzt, könnte man ihn als ‹Superstar der Kinderpornografie› bezeichnen»? Der Presserat antwortete, der Vorwurf der Kinderpornografie sei «wesentlich gravierender», weil dies ein Straftatbestand sei. «Sich mit echten oder angeblichen Verschwörungen zu befassen, ist nicht verboten.»
    Aus dem Presserats-Entscheid geht indessen hervor, dass die Medien auch Professor Michael Butter oder Roger Schawinski als «Verschwörungstheoretiker» bezeichnen dürfen, denn diese haben beide Bücher über Verschwörungstheorien veröffentlicht und sich mit Verschwörungstheorien auseinandergesetzt.
  3. Man schiebe dem zu Kritisierenden Aussagen in den Mund, welche dieser nie gemacht hat.
    Die SoZ hat Aussagen Gansers nie wörtlich zitiert, sondern nur in indirekter Rede:
    a) Laut Ganser gebe es «ein Komplott, das es zu entlarven gilt». Doch von einem solchen Komplott hatte Ganser an der Veranstaltung, über welche die SoZ berichtete, nie gesprochen.
    b) Die SoZ unterschob Ganser die Aussage, die Nato bzw. der US-Imperialismus bzw. eine «zentrale Macht» habe «am 11. September die Türme in New York einstürzen lassen».
    c) Die SoZ stellte die Aussage als Gansers Behauptung dar, dass die Nato bzw. der US-Imperialismus «für alle Terroranschläge und Kriege der letzten Jahre verantwortlich sei».
    Dazu der Presserat: Die SoZ habe diese Aussagen «zwar nicht klar zugeordnet, aber sie wurden nicht Ganser in den Mund gelegt». Es seien Aussagen von unbestimmten Teilnehmenden der Veranstaltung gewesen. Deshalb seien keine Tatsachen [Aussagen] entstellt worden.

Mit seinem Entscheid entfernt sich der Presserat von der gängigen Gerichtspraxis, wonach es bei der Beurteilung, ob ein Text ehrverletzend ist oder falsche Tatsachen enthält, nicht auf die grammatikalische Auslegung des Textes ankommt, sondern auf das, wie die Mehrheit der Lesenden einen Artikel höchstwahrscheinlich versteht.

Ich nehme zur Kenntnis, dass die «Sonntags-Zeitung» nach Ansicht des Presserats zwar «handwerklich nicht gut gearbeitet» hat, ich jedoch der Sonntags-Zeitung zu Unrecht «miesen Journalismus» vorgeworfen und die angewandten Diskriminierungsmethoden zu Unrecht angeprangert hatte.

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*Der Entscheid fiel in der 3. Kammer des Presserats durch Max Trossmann (Präsident), Annika Bangerter, Marianne Biber, Jan Grüebler, Barbara Hintermann und Markus Locher.

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Quelle

Danke an Elisabeth

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Das 4. Reich – Rom regiert bis heute | Teil 1


In einer umfangreichen Präsentation geht Dave Cleveland den brennenden Frage nach, welche Machtstrukturen heute hinter dem politischen Wahnsinn und dem machiavellistischen System stecken und geht dabei zahlreichen Indizien hinsichtlich einiger Prophezeiungen nach, um aufzuzeigen das der Vatikan – als Synagoge Satans – mit einer enormen Macht die eigentlichen Strippenzieher (als Fortsetzung der babylonischen Tradition) bei der Errichtung einer Neuen Weltordnung oder dem vierten Reich sind.

In seiner Analyse geht er den Fragen nach, woher die Geheimbünde, Geheimgesellschaften, Geheimdienste und die unterschiedliche Logen stammen und wer das Ruder in der Hand hat, um sie zu steuern und die Funktionspuppen an den Strippen tanzen zu lassen, um die Maschen im Netz der politisch, ökonomisch und geistigen Gefangenschaft in einem spirituellen Krieg der Gegenreformation immer enger zu ziehen. Wofür kämpfen die unterschiedlichen Söldner in den Sklavenfarmen der zunehmend entnationalisierten Staaten bereits seit Generationen?

Sind sie tatsächlich für ihre Heimat unterwegs, oder dienen sie als Schachbauern dem höheren Zweck, der Errichtung des romtreuen Ultramontanismus, einer Neofeudal-Gesellschaft mit der Bezeichnung „Neue Weltordnung“?

technische Anmerkung: es lag kein Transscript vor und das Video wurde mühselig vom Schweizerischen ins (annähernd) Hochdeutsche übertragen, weshalb es an einigen Stelle nicht flüssig ist.

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Gruß an die Sehenden
TA KI

Benjamin Fulford: „Säuberung auf höchster Ebene der geheimen Regierung bedeutet Verderben für Satanisten“


von Benjamin Fulford

Bitte wie immer mit gebührender Skepsis lesen

Ein Wachwechsel und eine Säuberung von geheimen Machthabern überwindet den toten Punkt im Kampf um die Erde, sagen Pentagon, Vatikan, Geheimdienste und andere Quellen. Es wird erwartet, dass das zu einer offiziellen Enthüllung der Wahrheit über den 11. September und den 3. März führt sowie zur Entfernung mehrerer G7-Führer, den Quellen zufolge. Um diesen Prozess zu starten wird Admiral Mike Rogers, der Kopf der NSA, der am 4. Mai „zurückgetreten“ ist, „vor dem Kongress aussagen, um der Kabale den Todesstoß zu versetzen“, sagen Pentagon-Quellen.

Ein öffentlich sichtbares Zeichen dieses Wechsels war die formale Wahl von Fra‘ Giacomo Dalla Torre als 80. Großmeister der Ritter von Malta am 2. Mai.
https://www.ncronline.org/news/world/knights-malta-elect-interim-leader-new-grand-master

Das ist wichtig, weil die Ritter von Malta nicht nur eine Wohltätigkeitsorganisation sind, sondern ein militärischer Orden, deren Mitglieder, die höchste Spitze der westlichen Elite, Befehlen gehorchen muss. Der MI6 hat mir einmal eine Liste der Mitglieder des Ordens geschickt und ich habe gesehen, dass sie genug führende US-Militäroffiziere und Behördenmitarbeiter umfasst, um den militärisch-industriellen Komplex zu kontrollieren. Unglücklicherweise war jemand so betroffen darüber, dass ich sie hatte, dass sie von meinem Computer entfernt wurde, zusammen mit einer abnehmbaren Backupfestplatte, von der ich dachte, ich hätte sie gut versteckt. Nichtsdestotrotz zeigen andere öffentliche Listen, dass der Orden Leute wie George Bush sr. und jr. umfasst, Henry Kissinger, David Rockefeller, Queen Elisabeth usw.
https://www.biblebelievers.org.au/kmlst1.htm

An Dalla Torre ist interessant ist, dass er Papst Franziskus gehorcht, anders als sein Vorgänger Fra‘ Robert Festing, der Kardinal Raymond Burke berichtet hat. Das schreibt der sich selbst als Satanist bezeichnende Leo Zagami über diesen Schritt:

„Unsere schlimmsten Befürchtungen wurden wahr, als der letzte traditionalistische Orden, der eine Bedrohung für Franziskus bedeuten könnte, die Ritter von Malta, immer noch immens mächtig innerhalb der militärischen und geheimdienstlichen Gemeinschaft weltweit (einschließlich der konservativen Seite der CIA), allem Anschein nach seinen Kampf um die Verteidigung von Tradition und Christentum verloren hat.“
http://leozagami.com/2018/05/02/pope-francis-takes-over-the-knights-of-malta/

Zagami erzählte diesem Schreiber, er hätte menschliche Föten gegessen und an okkulten Zeremonien teilgenommen, in denen „Dämonen beschwört“ wurden wie auch andere Wesenheiten. Ich nehme an, das ist die „Tradition“, die er verteidigt. Er sagte auch, dass das Christentum eine „Religion für die Sklaven“ war. Damit ist also das „Christentum“, das er verteidigt, die fortgesetzte Versklavung der Menschheit.

In jedem Fall sind diese Veränderungen nicht nur mit Religion verbunden, sondern ebenso eng mit den höchsten Ebenen der Weltfinanz und -macht. Das kommt daher, dass der Vatikan im Geheimen die meisten Regierungen und Führer der Welt kontrolliert, indem er ihnen die Wahl zwischen „Blei oder Silber“ lässt, also der Ermordung oder eines großen Kontos auf ihren Namen bei der Vatikanbank, wie P2-Freimaurer und andere Quellen bestätigen.

An dieser Front wurde die Nummer 3 des Vatikan und verantwortliche Person für die Finanzen, Kardinal George Pell, angeblich von der Macht entfernt, weil er sich einer Strafverfolgung wegen der Vertuschung sexuellen Missbrauchs in der Kirche gegenüber sieht. Zufällig begann die Verhandlung am 2. Mai, demselben Tag, an dem die Ritter von Malta ihren neuen Anführer wählten.
https://www.theguardian.com/australia-news/2018/may/01/who-is-cardinal-george-pell-and-what-is-he-accused-of

Das bedeutet, dass der Apex der westlichen Finanz, die Essenz des tiefen Staates, unter einem neuen Management steht.

Diese Veränderungen stimmen überein mit einem großen Schritt von Papst Franziskus, hochwertige Finanzinstrumente zu benutzen, um eine massive Kampagne in Südamerika und Afrika zu finanzieren, um Armut und Umweltzerstörung zu bekämpfen, sagen P2-Freimauerer-Quellen. Es gibt vieles, das wir gebeten wurden im Moment nicht zu schreiben, aber wir können bestätigen, dass dieser Schritt scheinbar unbegrenzte Mittel zur Verfügung hat.

Ebenso sagen sowohl CIA-Quellen in Asien als auch Quellen der Rothschild-Familie, dass hochrangige Intrigen vor sich gehen, bei denen es um Gold und Rechte an historischen Vermögen geht. Beispielsweise sagt eine Rothschild-Quelle, dass „Julia Divinagracia, alias Alpha & Omega, entführt wurde“. Alpha & Omega, laut CIA- und FSB-Quellen, finanzierte sowohl den Westen als auch die Sowjetunion während des kalten Krieges. Die CIA-Quelle für ihren Teil berichtet über neue mit Rothschild verbundene Schritte, um die Goldminen von Bougainville und anderen Teilen von Südostasien zu übernehmen. Fotografien von bestimmten „Personen von Interesse“ zirkulierten bei der CIA in Bezug auf diese Intrigen, sagen die Quellen.

In jedem Fall, abseits dieser byzantinischen Intrigen, gibt es eine klare Einheit innerhalb des US-militärisch-industriellen Komplexes und eine Entschlossenheit von ihrer Seite, die Herrschaft der Kabale dauerhaft zu beenden, sagen Pentagon-Quellen.

Zu diesem Zweck wird der oben erwähnte „White-Hat Rogers (NSA) jetzt den früheren Geheimdienstlern Mike Flynn (Defense Intelligence Agency), Buzzy Kronguard (CIA), Louis Freeh, Bob Mueller (FBI) und hochrangigen Militärs als Trumps Prätorianergarde beitreten, um den Tiefen Staat loszuwerden“, versprechen die Pentagon-Quellen.

Der neue Kopf der NSA, General Paul Nakasone, wird auch die CIA kontrollieren und den Vereinigten Generalstabschefs berichten, merkt die Quelle an. Der frühere Kopf der CIA Mike Pompeo, der jetzt das Außenministerium führt, hat sich zum aktiven Dienst gemeldet, was bedeutet, das US-Außenministerium ist jetzt ebenfalls unter Kontrolle der US-Militärregierung, stellen die Quellen fest.

Ein sichtbares Zeichen, dass das wirklich Veränderung bedeutet, ist natürlich die Bewegung in Richtung Frieden auf der koreanischen Halbinsel. Ein anderes Zeichen war die Entscheidung des Außenministeriums, die Finanzierung der falschen „Weißhelme“-Propagandaeinrichtung in Syrien zu kappen.

Wie die Quellen anmerken:

„der Tiefe Staat schwankt, da die versiegelten Anklagen 29.000 überschreiten, das Justizministerium, die CIA, das FBI und das Außenministerium gesäubert sind und Bush sr. aus dem Krankenhaus geschmissen wurde.“

Einlieferung in ein Krankenhaus ist eine bewährte Methode des Tiefen Staates, Mitarbeiter vor der Verhaftung zu bewahren.

Es ist interessant, festzustellen, dass John „Daesh“ McCain angekündigt hat, dass er George W. Bush und Barack Obama einladen wird, bei seiner kommenden „Beerdigung“ zu sprechen, wenn er eines „natürlichen Todes“ stirbt, aber nicht Trump.

Natürlich ist der Elefant im Zimmer, den jeder durch Benutzung der Umschreibung „Tiefer Staat“ vermeidet, Israel und die Zionisten, die McCains Sponsoren waren. Für sie lösen sich die Ereignisse sehr schnell auf. Der satananbetende israelische Premierminister Benjamin Netanjahu wurde „am 9. Mai nach Moskau bestellt, um eine Siegesparade zu beobachten, wo ihm Putin ein Ultimatum stellen wird, den finalen Konflikt zu beenden, der den globalen Währungsneustart aufgehalten hat“, sagen die Quellen.

„Zionismus ist in seinem Todeskampf, da Israel global isoliert ist in seinem Bemühen, das Iranabkommen zu zerstören und wird bald für den 11. September und den 3. März bloßgestellt werden“, fügen die Pentagon-Quellen hinzu.

Zusätzlich wurde der Spitzenagent der Zionisten im Weißen Haus, Jared Kushner, kaltgestellt, merken sie an. Israel ist jetzt

„umzingelt von überlegenen russischen Waffen, Zielscheibe von globalem Boykott, Entblößung und Sanktionen (BDS), unfähig, den Kongress zu zwingen, einem Gesetz gegen die freie Rede zuzustimmen, das BDS-Unterstützer bestrafen würde, besiegt in Rechtsdingen, als es vor dem höchsten US-Gericht den Fall Jesner gegen Arab Bank verlor, und ihm wurde ein Sitz im UN-Sicherheitsrat verweigert.“

Die andere Sache, die Pentagon-Quellen sagten, war, dass die zweite US-Flotte reaktiviert wurde, um

„die Ostküste und die EU zu beschützen und China und Israel fernzuhalten, in einer gemeinsamen US-russischen Sicherheitsarchitektur.“

Die Erwähnung der EU im Zusammenhang einer „gemeinsamen US-russischen Sicherheitsarchitektur“ deutet an, dass Russland und die US eine Art Übereinkunft über die EU erzielt haben. Es ist verblüffend, da Amsterdams Flughafen Schiphol am 29. April die ganze Nacht wegen eines „Stromausfalls“ geschlossen war. Da moderne Flughäfen mehrfach abgesicherte Notstromversorgungen haben, ist es eine gute Annahme, dass der Flughafen geschlossen wurde, um Spezialkräften zu erlauben, sich über Europa zu verteilen, um Spitzenziele der Kabale zu entfernen.

Während der nächsten Wochen müssen wir ein Auge auf die sichtbaren verbleibenden Kabaleführer wie Theresa May im Vereinten Königreich, Angela Merkel in Deutschland und Emmanuel Macron in Frankreich haben.

In Bezug auf Macron sagen Quellen des französischen nationalen Übergangsrates, er sei so isoliert von seinen eigenen Sicherheitskräften, dass er fremde Leibwächter benutzt, mit denen er auf Englisch spricht. Stellen Sie sich vor, wie Amerikaner sich fühlen würden, wenn der US-Präsident nicht-amerikanische, spanischsprechende Leibwächter benutzen würde.

Am 5. Mai sind viele Demonstranten, viele von ihnen Militärs oder andere Regierungsoffizielle, zu einer Nervenklinik in Paris marschiert, um die Freilassung von Marc Granier, einem Mitglied von Frankreichs Elite-CRS-VIP-Schutztruppe, zu fordern. Granier wurde gewaltsam in eine Irrenanstalt eingeliefert, nachdem er Amtsvergehen auf hoher Regierungsebene (einschließlich mehrfacher Ermordung von Regierungsangestellten, Polizeibeamten, Journalisten usw.) in einem YouTube-Video am 2. Mai enthüllt hat, merkt der Rat an. Das Video kann (in Französisch) hier angesehen werden:
https://www.youtube.com/watch?v=zfJ1i5B1YMA

Granier hat detaillierte Beweise beim Übergangsrat sowie bei der russischen Botschaft als Versicherung hinterlassen, falls ihm etwas zustoßen sollte. Nun, es ist passiert, wir werden also sehen, wie lange der satananbetende Macron und seine falsche Regierung an der Macht bleiben.

Eine abschließende Bemerkung: japanische Anführer vom rechten Flügel und Mitglieder von beiderseitigen Selbstverteidigungsorganisationen (fälschlich als organisierte Verbrechenssyndikate bezeichnet) haben diesen Schreiber kontaktiert, um ihn zu informieren, dass Japans verschiedene Untergrundorganisationen sich unter einem einzigen Banner vereinen. Das bedeutet, die Yamaguchi-gumi, die Inagawa-kai und die Sumiyoshi-kai werden ihre Kräfte vereinen, um sicherzustellen, dass Japan wieder ein unabhängiges Land wird.

Quelle: Antimatrix.org

Übersetzung: Thomas

Quelle

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Gruß an die Aufmerksamen

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TA KI

„NSU – Das Ende eines politischen Schauprozesses!“



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Ein Kollegenbeitrag von UDO SCHULZE

(Journalist, Buchautor, Terrorismusexperte & Ex-SPD-Mitglied)


Bald geht er zu Ende, der größte Prozess der deutschen Nachkriegsgeschicht um Beate Zschäpe. Die Plädoyers haben begonnen. (https://www.volksstimme.de/politik/inland/nsu-prozess-zschaepe-anwaelte-setzen-ihr-plaedoyer-fort/1524602087000)  Es war ein politischer Prozess, ein Schauprozess, wo das Urteil bereits zuvor feststeht, gefordert durch die Bundesregierung. Wo kämen wir denn hin, wenn wir Zweifel zulassen würden, mag man in der Bundesregierung denken. Doch diese Zweifel sind angebracht. Und zwar folgende:

  • Wer sagt eigentlich, ob Zschäpe nicht von Mundlos und Bönhardt zum Schweigen gezwungen wurde?
  • Wo sind die Zeugen, die Zschäpe auch nur an einem einzigen Tatort gesehen haben? Es gibt keine.
  • Warum tauchten an der Theresienwiese in Heilbronn am Todestag von Kiesewetter US-Geheimdienstler auf?
  • Warum wurde ihr Kollege A. im Krankenhaus bewacht?

Wie der Autor dieses Artikels bereits in seinem Buch „NSU – was die Öffentlichkeit nicht wissen soll“ berichtete, kommt die Bundesrepublik bei der ganzen Sache nicht gut weg. Und noch mehr: Alte Strukturen spielen wahrscheinlich eine Rolle, Strukturen, die bis ins Jahr 1945 zurückreichen und erst 1983 – offiziell – endeten.

Dabei handelt es sich um eine geheime Organisation der NATO, die folgende Aufgabe hatte: Im Falle einer Invasion aus dem Ostblock hätten sich ausgesuchte Guerilla-Einheiten hinter die Front zurückfallen lassen, um dort Anschläge größeren Ausmaßes gegen die Besatzer zu unternehmen. Diese Organisation bestand aus Rechtsradikalen.

Es wäre praktisch eine Heimatfront  errichtet worden, bekannt aus dem Zweiten Weltkrieg und von den Westmächten auch sinnigerweise im Jahre 1945 eingerichtet.

Die Mitglieder dieser „Stay-Behind“ (dahinter stehend) oder italienisch „Gladio“ (das Schwert) genannte Organisation wurde vorwiegend von ehemaligen SS-Leuten gebildet, die bei den neuen Herren Freiheit und Brot zu erwarten hatten. Diese Organisation wurde – offiziell  – 1983 – nach deren Entdeckung durch einen TV-Sender wieder abgeschafft. Doch die Strukturen und auch die Handelnden sollen nach Erkenntnissen der Geheimdienste  weitergemacht haben. In dieses Schema soll auch das Attentat auf das Oktoberfest 1982 fallen, ein Jahr vor Auflösung von Gladio. Damals hatten Rechtsradikale, die gut vernetzt waren wie die Wehrsportgruppe Hoffmann und andere, eine Bombe auf der Münchner Wies`n gezündet und hunderte Tote und Verletzte verursacht. Denkwürdiger weise wurde Gladio ein Jahr später – offiziell – aufgelöst und verlor an Bedeutung. Doch natürlich waren die Kämpfer weiterhin aktiv, aber konnten sich nicht mehr auf den Staat verlassen. Die alten SS-Leute sind lange tot, aber die Bedrohung aus dem Osten wird in diesen Tagen der Öffentlichkeit immer stärker in die Köpfe gehämmert.

Ernstzunehmende Historiker, wie Daniele Ganser, beschreiben das Auf- und Niedergehen von Gladio, ohne jedoch die Konsequenz bis heute zu ziehen. Dabei liegt es auf der Hand, dass sich die alten Strukturen nicht aufgelöst haben und praktisch „auf eigene Rechnung“ weitermachten.

Das erklärt auch die tiefe Verwicklung deutscher Geheimdienste beim NSU, der wahrscheinlich eine jener Gruppen war, die aus Gladio hervorgingen. Nicht zu vergessen die Amerikaner, die in Gestalt von Agenten in der Nähe einiger Tatorte des NSU von unabhängigen Zeugen beobachtet und bemerkt wurden. Hinzu kommen die häufigen und durch nichts zu erklärenden  Versäumnisse der Behörden bei den Ermittlungen. Waren diese von „langer Hand“ beeinflusst, haben bestimmte Strukturen hier Beweise beseitigt oder manipuliert? Das ist bis zum Gegenbeweis nicht von der Hand zu weisen, zumal die ganz Kleinen im Räderwerk dran glauben mussten. So z.B. Florian Heilig, der auf dem Cannstatter Wasen-Gelände  (vgl. hierzu das Attentat auf der Wies`n, einer sehr ähnlichen Veranstaltung), der in seinem Auto verbrannte, zu einem Zeitpunkt, zu dem der rechtsradikale junge Mann Aussagen zum NSU beim Landesverfassungsschutz Baden-Württemberg machen wollte.  Er war zum Tippgeber für die Behörden geworden. Seine Eltern fanden in dem ausgebrannten Wrack einige Jahre später noch ein Laptop ihres Sohnes. Ein reines Übersehen durch die Spurensicherung oder steckt mehr dahinter? Auch der Tod der Polizistin Michele Kiesewetter fällt in den Bereich der Zufälle, die es eigentlich nicht geben darf. Die junge Frau war in Heilbronn auf Streife und machte mit ihrem Kollegen auf der Theresienwiese gerade Pause, als von der Seite die Mörder herantraten und abdrückten. Der Kollege der Beamtin überlebte mit lebensgefährlichen Verletzungen und kam in das Klinikum Heilbronn. Von dort erreichte den Autor der Anruf eines türkischen Arztes, der Merkwürdigkeiten festgestellt haben will. Der Mann meldete sich nie wieder.

Dies alles und noch viel mehr müsste bei der Einlassung von Zschäpe zur Sprache kommen, nämlich die offensichtliche Behauptung, die Geheimdienste steckten hinter dieser Sache, besonders die amerikanischen. Bald geht er zu Ende, der größte Prozess der deutschen Nachkriegsgeschichte um Beate Zschäpe. Es war ein politischer Prozess, ein Schauprozess, wo das Urteil bereits zuvor feststeht, gefordert durch die Bundesregierung. Wo kämen wir denn hin, wenn wir Zweifel zulassen würden, mag man in der Bundesregierung denken. Doch diese Zweifel sind angebracht. Und zwar folgende:

–           Wer sagt eigentlich, ob Zschäpe nicht von Mundlos und Bönhardt zum Schweigen gezwungen wurde?

–           Wo sind die Zeugen, die Zschäpe auch nur an einem einzigen Tatort gesehen haben? Es gibt keine

–           Warum tauchten an der Theresienwiese in Heilbronn am Todestag von Kiesewetter US-Geheimdienstler auf?

–           Warum umgab sich Kiesewetter in ihrer Heimat Thüringen mit zweifelhaften Gestalten?

Im Folgenden hier die Recherchen, die ich nach dem Erscheinen meines Buches „NSU- was die Öffentlichkeit nicht wissen soll“, zusammengetragen habe:

Bönhardt und Mundlos haben sich bekanntlich angeblich nach Darstellung der Behörden in Thüringen in einem Wohnmobil erschossen. Die von Politikern und Sicherheitsbehörden angekündigte Aufklärungswelle hat allerdings bislang nur eines ans Ufer schwappen lassen: Willkür, Inkompetenz und Rücktritte. Dabei gibt es in Sachen NSU wirklich interessante Erkenntnisse, die der Öffentlichkeit bislang allerdings vorenthalten werden.

Und die beziehen sich auf den Polizistenmord von Heilbronn aus dem Jahr 2007, dem die Beamtin Michele Kiesewetter aus Thüringen zum Opfer fiel. Ihr Kollege Michael A. wurde damals mit schweren Kopfverletzungen in ein Krankenhaus gebracht, das er erst Monate später wieder verlassen konnte. Offiziell, so Politik und Polizei, kann sich der junge Schutzmann an die Geschehnisse auf der Heilbronner Theresienwiese bis heute nicht erinnern, damit zur Tataufklärung auch nicht beitragen. Doch nach vorliegenden Informationen, plauderte A. bereits vor Jahren munter über das, was seiner Kollegin und ihm im April des besagten Jahres widerfuhr. Er habe damals, so der Beamte, im Rückspiegel des Streifenwagens zwei Personen auf das Auto zukommen sehen. Vor dem Eintreffen am späteren Tatort habe man in einer Bäckerei Brötchen geholt. Selbst ein Phantombild eines der mutmaßlichen Täter  konnte nach seinen Angaben erstellt werden, allerdings wurde es nie veröffentlicht. Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes gegenüber des Beamten., heißt es zur Begründung wenig erhellend bei der Polizei. Grund dafür mag die Analyse eines Psychiaters sein, der A.‘s Aussagen in das Reich der Phantasie verbannte.

Eindeutig nicht aus diesem Reich stammt der damalige Tagesablauf von A. und Kiesewetter, der sich von dem der Öffentlichkeit präsentierten gehörig unterscheidet. Während die Beamten nach offizieller Darstellung am 25. April 2007 gegen 14 Uhr bei strahlendem Sonnenschein auf dem Veranstaltungsplatz Theresienwiese Mittagspause machten, belegen polizeiinterne Papiere einen ganz anderen Geschehensablauf. Demnach waren Kiesewetter und ihr Kollege bereits weit vor 14 Uhr auf der Theresienwiese, um dort Pause zu machen. Um kurz vor 12 Uhr fuhren sie allerdings von dort weg, um zu einer Kurzschulung in ihre Dienststelle zu kommen. Diese verließen sie nach Angaben anderer Schulungsteilnehmer gegen 13.45 Uhr. Dann müssen sich die jungen Beamten auf den direkten Rückweg zum Festplatz begeben haben, wo sie um circa 13.50 Uhr eintrafen. Die tödlichen Schüsse fielen schließlich gegen 14 Uhr. Haben Kiesewetter und ihr Kollege mit ihren späteren Mördern eine Verabredung gehabt oder kamen statt der erwarteten Personen zwei Killer zur Theresienwiese, um die Beamten zu „erledigen“? Fragen, die von den Behörden bis zum heutigen Tage unbeantwortet sind. So wie die, warum es möglich ist, dass noch immer 16 DNA-Spuren am Streifenwagen der zwei Opfer nicht ausgewertet sind.

Ob nun der „Nationalsozialistische Untergrund“ mit Mundlos und Bönhardt an der Spitze auch für die Mordserie an türkischen Geschäftsleuten (und einem griechischen Kaufmann) verantwortlich sind, stand noch vor weniger als acht Jahren  längst nicht fest. Zu diesem Zeitpunkt berichtete sogar der SPIEGEL (21.2.2011) unter der Überschrift „Düstere Parallelwelt“ über eine türkische Organisation, die aus Mitgliedern des Geheimdienstes MIT, der türkischen Mafia und den brutal-rechtsradikalen Grauen Wölfen bestehe. Und genau diese Organisation käme nach Angaben von Informanten für die Mordserie in Frage. Vermutlich, so der SPIEGEL, seien die Opfer allesamt in Geldwäscheaktivitäten verstrickt gewesen. Von einer NSU gab es zu diesem Zeitpunkt weit und breit keine Spur, von den Grauen Wölfen allerdings schon. Denn die auch im Waffen- und Heroinhandel tätigen islamistisch-rechtsradikalen Türken haben in Deutschland bereits eine lange Tradition. In den 1970er Jahren hatten sich unter den zahlreichen in die Bundesrepublik eingewanderten türkischen Gastarbeiter linke Gruppen gebildet, die von hier aus den türkischen Staat bekämpften. Schnell rekrutierte der Geheimdienst in Istanbul Leute aus den Reihen der Grauen Wölfe und schickte sie nach Deutschland. Dort arbeiteten die Agenten in Großunternehmen wie Krupp,  Daimler-Benz oder Mannesmann, um so in Kontakt mit ihren Landsleuten zu kommen. Ihr Trick dabei: Die Grauen Wölfe ließen sich in die Betriebsräte der Unternehmen wählen, waren damit unkündbar und hatten auf die türkischen Arbeitnehmer enormen Einfluss. Zum Leidwesen des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), der in dieser Zeit immer wieder vor den Grauen Wölfen warnte – ohne Erfolg. Denn die Erkenntnisse aus den linken Gruppen innerhalb der türkischen Arbeitnehmerschaft flossen über den MIT auch an die Geheimdienste der Bundesrepublik, die Mitte der 70-er Jahre überall Terroristen vermuteten, aber aus kulturellen und sprachlichen Gründen keine Spitzel bei den Türken installieren konnten.

So entwickelte sich – praktisch unter den wohlwollenden Augen der deutschen Sicherheitsbehörden – eine überaus mächtige Gruppe, die von Deutschland aus agierte und sogar mittelbar in dem Attentat auf Papst Johannes Paul II. im Mai 1982 in Portugal verwickelt gewesen sein soll. Schließlich soll es einen geheimen Schulterschluss zwischen den Grauen Wölfen und deutschen Rechtsradikalen geben. Demnach könnte der NSU nichts anderes als Handlanger der geheimen Gruppe um den MIT gewesen sein – womöglich mit Wissen deutscher Behörden. Diverse Internet-Foren gehen davon aus, dass der türkische Geheimdienst hinter der Mordserie steckt (https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/11/12/die-donermorde-sind-vom-turkischen-staat-auf-deutschem-boden-verubt-worden/)

Die wissen übrigens auch mehr zu der Tatwaffe Ceska 83 Kaliber 7.65 aus der unheimlichen Mordserie, als öffentlich zugegeben wird.  Die in einem Waffengeschäft in Derendingen/Schweiz erworbene Pistole soll nach Informationen diverse Informanten  im Tresor einer Villa nahe Zürich aufbewahrt worden sein. Im Bedarfsfall sei sie herausgeholt und eingesetzt worden. Jan L., Direktor einer Waffenfabrik in Tschechien und früher Besitzer eines Waffengeschäftes in Derendingen, soll die Pistole 1998 verkauft haben. Dann landete sie offensichtlich über Umwege in die Hände der Serienmörder in Deutschland.

Im Folgenden hier die Recherchen, die ich nach dem Erscheinen meines Buches „NSU- was die Öffentlichkeit nicht wissen soll“ zusammengetragen habe:

Aus den Ermittlungsakten

Abseits aller möglicher politischer Hintergründe wurde zunächst einmal das persönliche Umfeld der Betroffenen durchleuchtet, da bis zum Zeitpunkt des Brandes in der Wohnung von Mundlos, Bönhardt und Zschäpe noch gar nicht klar war, wer hinter dem Attentat steckte, auch die bis heute zweifelhafte Verbindung zu der Mordserie an Ausländern war bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht gezogen worden, also machten sich die Ermittler daran, die Kontakte der zwei Beamten zu durchforsten, dabei stießen sie auf manch merkwürdige Konstellation.

Zunächst wurden die Namenslisten aus den privaten und dienstlichen Handys der beiden gesichert und ausgewertet. Und auch dabei stießen die Auswerter auf Überraschungen. Sehen wir uns zunächst die Auswertung Arnold an:

Da wäre als erstes das private Handy von A. das mit der Nummer 0163 begann und auf dem privater SMS-Verkehr gespeichert war. Neben meist belanglosen SMS im Freundes- und Verwandtenkreis gibt es doch einige Auffälligkeiten. U.a. diese als Antwort der Telefongesellschaft auf eine Anfrage der Ermittler, die feststellen mussten: „Vom Provider Vodafon D2 dieses Handys angelieferten Verbindungsdaten gingen auf dem elektronischen Postweg verschollen oder wurden möglicherweise versehentlich gelöscht. Hier fällt auf, dass die untersuchenden Beamten sich damit abfanden und nicht noch einmal bei dem Betreiber des Telefons nachfragten.“ Warum das nicht geschah, bleibt offen.“

Beim Auslesen der SIM-Karten der Privathandys beider Beamter zeigten sich einige Merkwürdigkeiten, auf die hier näher eingegangen werden soll. Da fällt zunächst im Speicher der SIM-Karte von A. auf, dass er die Nummer eines Mitarbeiters der Lufthansa am Münchener Flughafen gespeichert hatte. Was zunächst harmlos klingt, gewinnt dann Bedeutung, wenn man weiß, dass vom Münchener Flughafen aus zu Beginn des Jahrhunderts ein umfangreicher Plutoniumhandel stattfand, in den ein internationaler Ring verwickelt war, der auch Kontakte zur Polizei hatte. Nun ist es reine Spekulation, hier eine Verbindung zu A. zu sehen, allerdings  mutet es seltsam an, dass ein einfacher Polizist Kontakte zu einem Mitarbeiter der Lufthansa unterhält, der im Sicherheitsrelevanten Bereich tätig war. Außerdem findet sich dort auch die Nummer eines Timo.  Könnte es sich dabei um den V-Mann Timo Brandt handeln? Darüber hinaus stößt man dort im elektronischen Kalender auf den Eintrag: „7.3.2007, Welt-Anti-Dönertag, Sulzfeld, Meeting.“ Das gehört vor dem Hintergrund der „Döner-Morde“ zu einem Aspekt, der der besonderen Betrachtung bedarf. Warum steht das im elektronischen Kalender eines der Beamten unter den persönlichen Terminen? Auch hierzu schweigen die Ermittler beharrlich! Kommen wir jetzt zu den internationalen möglichen Zusammenhängen, die die „Döner-Morde“ betreffen. Dabei handelt es sich um Nationalisten und Geheimdienste, die nach wie vor in Deutschland tätig sind und den NSU zu seinen Taten veranlasst haben könnten.

Die Spur der Wölfe und die Dönermorde

Zusammen mit meinem Freund und Kollegen Guido Grandt hatte ich bereits vor einigen Jahren die Kooperation des türkischen Geheimdienstes und den „Grauen Wölfen“ in Sachen „Döner-Morde“ in Deutschland skizziert. Hier aufschlussreiche Hinweise:

Die unter der Bezeichnung ‚Föderation der Demokratischen Türkischen Idealistenvereine in Deutschland e.V.‘ bekannte ADÜTDF ist die anhängerstärkste Gruppierung innerhalb der ‚Ülkücü-Bewegung‘, die auch unter der Bezeichnung ‚Graue Wölfe‘ bekannt ist. Die Bewegung basiert auf einem übersteigerten Nationalbewusstsein, das die türkische Nation sowohl politisch-territorial als auch ethnisch-kulturell als höchsten Wert ansieht. Neben dem Türkentum, das an erster Stelle steht, kommt dem Islam als einer die türkische Identität ergänzenden Komponente besondere Bedeutung zu. Die so genannte türkischislamische Synthese wird von den Anhängern in der Aussage zusammengefasst: ‚Islam ist unsere Seele, Türkentum ist unser Leib‘, was das stark religiös gefärbte Nationalismusverständnis zum Ausdruck bringt“. Zentraler Aspekt der politischen Weltanschauung ist die Überlegenheit der türkischen „Rasse“ gegenüber anderen Ethnien. Insbesondere werden Kurden, die auf kulturelle Eigenständigkeit pochen, aber auch Armenier, Juden und andere Bevölkerungsgruppen, die in den heutigen Nachfolgestaaten des ehemaligen Osmanischen Reiches siedeln, abgewertet.

Bundesweit werden der Organisation 7.000 Mitglieder zugerechnet, die sich auf insgesamt 150 Ortsvereine verteilen. Als Symbole der Bewegungen gilt der Wolf in verschiedensten Darstellungen. Weitere Symbole sind die osmanische Kriegsflagge mit drei sichelförmigen Halbmonden vor rotem Hintergrund und der sogenannte Wolfsgruß. Einer ihrer Vertreter sitzt sogar im Stadtrat von Hamm für die CDU. Dieser beschwetre sich in einem Brief an den heutigen NRW-Ministerpräsident Armin Laschet bitterböse über  die schlechte Behandlung seiner Organisation in der Öffentlichkeit (https://de.wikipedia.org/wiki/Graue_W%C3%B6lfe#Politische_Betätigung), der anscheinend nichts dagegen einzuwenden hat.  Auch DER SPIEGEL vermutete hinter den Morden den türkischen Geheimdienst in Verbindung mit der türkischen Mafia und berichtete darüber (http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/a-746547.html) .

Die Grauen Wölfe sind noch immer in Deutschland aktiv, man vermutet, im Auftrag Erdogans. Aber deutsche Politik und Justiz wollen sich nicht die Finger verbrennen und schweigen dazu.

Wie immer, bei heißen Eisen.


Foto: Symbolbild Pixabay.com


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Quelle: http://www.guidograndt.de/2018/04/26/kollegenbeitrag-nsu-das-ende-eines-politischen-schauprozesses/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI