Ein Bericht über ausserirdische Rassen, die mit der Menschheit in Interaktion stehen


von Michael E. Salla, exopolitics.org; Zusammenfassung und Übersetzung durch Taygeta

Viele Quellen weisen uns darauf hin, dass der so genannte Erstkontakt in sehr naher Zukunft stattfinden wird. Nach Cobra werden sehr bald nach dem Event – der als mehrdimensionaler Energie-Impuls von der Zentralsonne kommend die eigentliche Aufstiegsphase für die Erde und die Menschheit einleiten wird (vgl. den Beitrag ‘Der Aufstiegsplan‘) – die grossen Offenlegungen beginnen. Dabei werden nicht nur die Verbrechen der Dunklen an der Menschheit aufgedeckt, die dann auch verbunden sein werden mit Massenverhaftungen, sondern es wird auch über die geheimen Weltraumprogramme berichtet werden und über die Existenz intelligenter ausserirdischer Rassen. Zahlreiche Gruppen von Ausserirdischen sind zu unserer Unterstützung und unserem Schutz seit längerem im Sonnensystem gegenwärtig, es sind aber auch ausserirdische Rassen auf der Erde aktiv, die nicht das Wohl der Menschheit als Grundlage ihrer Handlungen haben. Die Offenlegungen, die auch durch die Mainstreampresse erfolgen werden, bereiten uns vor auf den Erstkontakt.

Wiederum gemäss Cobra erfolgt dieser Erstkontakt durch die Gruppe der Plejadier, da diese uns Menschen äusserlich am ähnlichsten sind. Daneben gibt es eine Vielzahl von weiteren ausserirdischen Rassen mit zum Teil humanoidem Charakter, aber auch solche, die aus anderen Entwicklungslinien stammen, die sich uns später dann sukzessive offenbaren werden.

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Dieser Artikel soll dem Leser helfen, einen ersten Eindruck über die verschiedenen ausserirdischen Zivilisationen zu gewinnen, die im Verlaufe der Geschichte in die Entwicklung der Menschheit involviert waren, so wie es uns durch verschiedenen Informationsquellen berichtet wurde.

Der Autor des Artikels ist dabei bemüht, alle seine Informationsquellen im Detail anzugeben und auch deren Glaubwürdigkeit zu werten: im Originalartikel, zu dem der Link oben angegeben wird, werden über 140 Quellenhinweise angegeben.

Um den sehr langen Artikel etwas zu straffen lassen wir hier jene Teile weg, die eher Dokumentationscharakter haben. Wir konzentrieren uns mehr auf die Beschreibung der Art des Einflusses dieser Zivilisationen auf die Menschheit und ihre Aufgabe und Stellung im intergalaktischen Kontext. Auch werden wir einige der bei M. Salla aufgeführten Rassen weglassen, weil sie wohl eine eher untergeordnete Rolle spielen.

Folgende Gedanken solltet ihr bei der Lektüre des Beitrags im Hinterkopf behalten:

Bei keiner der Informationsquellen kann man von einer absoluten Zuverlässigkeit ausgehen, und jede Beschreibung ist in gewisser Weise subjektiv und wiedergibt wahrscheinlich nur Ausschnitte des gesamten Bildes. Auch werden in dieser Zusammenstellung bestimmte Rassen nicht erwähnt, die nach mehreren zuverlässigen Quellen ebenfalls eine Rolle gespielt haben dürften. Dies betrifft nicht zuletzt auch gewisse Rassen, die einen nicht-humanioden Charakter haben (z.B. die Mantis; vgl. dazu auch die Aussagen von Simon Parkes). Auch kommen in den Beschreibungen die multi- resp. höherdimensionalen Aspekte der Geschehen zu wenig zum Ausdruck. Der Autor scheint sich weitgehend auf die Einflüsse in den niedrigeren Dimensionen zu beschränken.

Schliessich dürfen wir auch noch darauf hinweisen, dass der Einfluss der im ersten Teil beschriebenen ‚negativen’ Rassen in den letzten Jahren offensichtlich enorm eingedämmt und sogar teilweise eliminiert werden konnte. Dies wird uns von Cobra und anderen informierten Quellen berichtet, und wir werden wohl bald einen speziellen Beitrag dazu veröffentlichen können.

Wir bringen diesen Beitrag wegen seiner Länge in zwei Teilen, wobei der erste Teil jenen Ausserirdischen gewidmet wird, die zu vielen der Probleme, mit denen die Menschheit zur Zeit konfrontiert ist, explizit beigetragen haben.

Ein Bericht über die Beweggründe und Aktivitäten der ausserirdischen Rassen – Eine Typologie der bedeutendsten extraterrestrischen Rassen die mit der Menschheit interagieren

Teil 1

Einführung

Es gibt eine grosse Anzahl von ausserirdischen Rassen von denen bekannt ist, dass sie derzeit mit der Erde und der menschlichen Bevölkerung in Interaktion stehen. Im Jahre 1998 offenbarte Clifford Stone, ein Sergeant der US Army, der 22 Jahre lang an verdeckten Operationen zur Bergung von abgestürzten UFOs und ausserirdischen, biologischen Wesen (extraterrestrial biological entities = EBE’s) teilgenommen hatte, dass dem US Militär insgesamt 57 extraterrestrische Rassen bekannt sind. Von diesem Pool von extraterrestrischen Rassen sind einige aktiver als wiederum andere, und es kann von einigen behauptet werden, dass sie einen äusserst signifikanten Einfluss auf die menschliche Evolution und Souveränität genommen haben.

Dieser Bericht beschreibt die wichtigsten extraterrestrischen Rassen, die üblicherweise in der Literatur genannt werden und die sowohl einen wichtigen strategischen Stellenwert für die Menschheit und deren Entwicklung gehabt haben, als auch einen Einfluss auf ein weites Spektrum von globalen Problemen, die mit unserem gegenwärtigen System zu tun haben, genommen hatten und noch haben. Es werden in diesem Artikel die extraterrestrischen Rassen unterschieden je nachdem, zu welcher von zwei verschiedenen Gruppen sie gehören.

Die erste Gruppe enthält die extraterrestrischen Rassen, die mit den ‘Schattenregierungen’ – die verantwortlich sind für ausserirdische Angelegenheiten – Abkommen abgeschlossen haben und sogar in einer Reihe von gemeinsamen Projekten mitgearbeitet haben. Die grosse Anzahl von ineinandergreifenden Vereinbarungen zwischen diesen Rassen und den ‘Schattenregierungen’ in den USA und anderswo lässt darauf schliessen, dass ein militärisch-industrieller-extraterrestrischer Komplex existiert mit gemeinsamen Interessen.

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Es gibt daneben eine zweite Gruppe von ausserirdischen Rassen, die ausserhalb dieses Netzes der geheimen Abkommen zwischen Ausserirdischen und den ‘Schattenregierungen’/nationalen Sicherheitsbehörden liegen. Die meisten ‘Kontaktpersonen’ berichten, dass diese Rassen den Menschen und den menschlichen Interessen gegenüber ‘freundlich’ gesinnt sind, eine ethische Betrachtungsweise für die Herausforderungen der Menschheit haben, und dass sie die Menschen auf die Wahrheit bezüglich der ausserirdischen Präsenz und die Herausforderungen, die sich durch fortschrittliche ausserirdische Technologien ergeben, vorbereiten möchten.

Das Verständnis für die Beweggründe und Aktivitäten der wichtigsten ausserirdischen Rassen hilft sehr bei der Beantwortung von Fragen darüber, welche geeigneten Richtlinien anzuwenden sind, und hilft auch privaten Einzelpersonen, geeignet auf das Dilemma zu reagieren, das sich aus der Tatsache ergibt, dass es Rassen gibt, die mitverantwortlich sind für die Probleme, mit denen die Menschheit konfrontiert ist, und dass es extraterrestrische Rassen gibt, mit denen im Hinblick auf die Evolution und Emanzipation der Menschheit zusammengearbeitet werden kann.

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Die umfangreiche Anzahl von Berichten und Zeugenaussagen über die verschiedenen extraterrestrischen Rassen zeigt, dass die Beweggründe und Aktivitäten der ausserirdischen Rassen sehr unterschiedlich sind. Eine Vorstellung von deren Motivationen kann aus einer genauen Untersuchung dieser Berichte und Zeugnisse herausgefiltert werden.

Die überzeugendsten Zeugnisse über die verschiedenen extraterrestrischen Rassen kommen von ‘Informanten’ wie Sergeant Stone, der über viele Jahre hinweg an ‘schwarzen Projekten’ mitgearbeitet hat und von auch ‘Kontaktpersonen’, die direkten physischen Kontakt mit Ausserirdischen hatten und mit ihnen kommunizierten. Dazu gehören sowohl ‘Kontaktpersonen’ im klassischen Sinn derer, die freiwillig mit Ausserirdischen Rassen interagiert haben, und daneben ‘Entführten’, die unfreiwillig in extraterrestrische Programme eingebunden wurden.

Es gibt zwar eine erhebliche Debatte über die Genauigkeit der durch die Whistleblower und Kontaktpersonen gelieferten Informationen, die in diesem Bericht zitiert werden. Ich habe aber an anderer Stelle dargelegt, dass Whistleblower und Kontaktpersonen die stärksten, beweiskräftigsten Quellen sind für das extraterrestrische Phänomen. Was zusätzlich hilft die Zuverlässigkeit der Informationen, die durch diese Whistleblower und Kontaktpersonen gegeben werden, zu stützen ist die Konsistenz und Kohärenz der Zeugnisse und Beweise, die uns diese Personen geliefert haben, und aber auch letztlich die Glaubwürdigkeit der beteiligten Persönlichkeiten selbst.

Stabsfeldwebel Bob Dean hatte von 1963 an eine 27-jährige Militärkarriere, und während einer bestimmten Zeitdauer arbeitete er im Militärgeheimdienst im Obersten Hauptquartier der Alliierten Streitkräfte in Europa (SHAPE). In einem Interview zählt Dean vier ausserirdische Rassen auf, die in „The Assessment“ wie folgt beschrieben werden:

Zu jener Zeit bestand die Gruppe aus genau vier Rassen, von denen wir mit Bestimmtheit Kenntnis hatten. Die Grauen (the Greys/the Grays) waren eine dieser Gruppen. Dann gab es eine Gruppe, die schauten genau so aus wie wir. Es war eine Gruppe, die waren in ihrem Aussehen uns so ähnlich, dass die Admirale und die Generale verrückt wurden, denn sie fanden heraus, dass es Leute waren, die sie des Öfteren gesehen hatten und mit denen sie Kontakt hatten, und dass es diese Gruppe war, die auch für Entführungen verantwortlich war. Diese Leute sahen so sehr wie wir aus, dass sie hätten neben dir in einem Flugzeug oder in einem Restaurant sitzen können, und du hättest keinen Unterschied gemerkt. Und als Militärmenschen, die vorrangig ziemlich paranoid sind, plagte es diese Generäle und Admirale ordentlich, dass sie mit diese intelligenten Wesen in irgendeiner Weise hätten verstrickt sein könnten, vielleicht sogar neben ihnen durch die Korridore von SHAPE oder durch die Gänge des Pentagon hätten wandern können … . Mein Gott, es hätten vielleicht sogar ein paar von ihnen im Weissen Haus sein können! So paranoid wie man in jenen Jahren war schockte diese Erkenntnis ganz schön.

Es gab zwei andere Gruppen: eine mit sehr grossen, 1.8 m bis zu 2.7 m langen Wesen, auch humanoid, sehr blass, sehr weiss, ohne jede Körperbehaarung. Und dann gab es die Gruppe mit einer Art reptilischen Qualitäten. Wir begegneten ihnen, die Militärs und Polizeioffiziere begegneten diesen Typen auf der ganzen Welt. Sie hatten vertikale Pupillen in ihren Augen, und ihre Haut schien die Qualität zu haben wie etwa der Magen einer Echse.
Das waren jene vier Gruppen, die wir im Jahr 1964 kannten. Aber von Freunden, die immer noch im Aktiveinsatz im Militär sind, habe ich erfahren, dass es mittlerweile über ein Dutzend sind.

Eine weitere Kontaktperson, die behauptet Ausserirdische physisch getroffen zu haben und eine gewisse Zeit auf ausserirdischen Schiffen verbracht zu haben, ist Alex Collier.

Collier wurde von der Enthüllungsjournalistin und UFO-Forscherin Paola Harris interviewt. Trotz ihrer anfänglichen Vorbehalte gegenüber den bahnbrechenden Behauptungen von Collier empfand sie ihn als sehr vertrauenswürdig und kohärent in seinen Aussagen und stellte fest, dass viel von dem, was er sagte mit dem übereinstimmte, was sie selbst in ihren unabhängigen Nachforschungen herausgefunden hatte. Zudem ergaben sich aus den von Collier behaupteten Unterhaltungen mit Ausserirdischen einige astronomische Aussagen, die sich später als übereinstimmend mit neuesten Erkenntnissen der Quantenphysik erwiesen, wobei es sich um solch ‚esoterische’ Themen handelte wie die Möglichkeit, dass Schwarze Löcher Quellen von Informationen sein können. Dies bestärkte die Glaubwürdigkeit von Collier als ‚authentische Kontaktperson’, die von Ausserirdischen relevante Informationen erhalten hat.

In einer Reihe von Artikeln, die er in seinem Buch „Defending Sacred Ground” zusammengestellt hatte, beschrieb Collier im Detail die Motivationen und das Verhalten von einigen ausserirdischen Rassen, wie zum Beispiel folgendes:

„So wie ich es verstehe sind uns jene vom Sirius A System wohlgesinnt und versuchen uns zu unterstützen, denn jene die das Sirius B System kolonialisiert hatten stammten ursprünglich von Sirius A. Diejenigen von Sirius B kamen hierher und richteten bei uns einiges Unheil an, und sie waren jene, die unserer Regierung damals die Montauk-Technologie gaben. Sie haben dieselben Glaubens- und Denkmuster wie jene vom Orion. Auch jene von Tau Ceti sind stark involviert. Noch weiss niemand, was die Plejadier wollen, aber ich will euch dies mitteilen. Es gibt welche, die im System um Alkyone herum leben, und einigen von ihnen kann man vielleicht nicht trauen, weil sie eine verborgene Agenda haben. Jene von Taygeta, so wurde mir erzählt, haben ein ganz klares Bestreben: Freiheit. Wenn man einfach von ‚den Plejadiern’ spricht kann man nicht sicher davon ausgehen, dass sie uns helfen. Die Leute bringen einiges durcheinander. Beurteile sie nach ihren Taten. Auch eine Gruppe von Cygnus Alpha ist hier. Und es gibt eine Gruppe vom Arkturus, die uns versuchen zu helfen. Diejenigen von Prokyon sind befreit worden und versuchen uns auch zu helfen, sie sind ziemlich engagiert.“

Die in diesem Bericht aufgeführten wichtigsten extraterrestrischen Rassen werde ich also in zwei Gruppen einteilen. Die erste Kategorie enthält jene, die mit unseren Schattenregierungen zusammenarbeiten und an vielen einander überschneidenden Abkommen mit dem militärisch-industriellen-ausserirdischen Komplex (MIEC) beteiligt sind. Die Schattenregierung und der MIEC kontrollieren den allergrössten Teil der Informationen über die ausserirdische Präsenz, und sie dominieren nicht nur die Regierungsinstitutionen rund um den Planeten, sondern auch die Finanzwelt und die Massenmedien, und sie sind verantwortlich für die systembedingten, globalen Probleme hier auf der Erde.

Die Rassen der zweite Gruppe, die ich hier bespreche, haben es abgelehnt, sich an diesen höchst geheimen Machenschaften zu beteiligen. Diese werden im Allgemeinen als freundlich beschrieben. Weil es vielleicht zu einfach ist, diejenigen, die mit dem MIEC zusammenarbeiten als ‚unfreundlich’ und die anderen als ‚freundlich’ zu bezeichnen, sollen hier die einzelnen Rassen und ihre Motivationen näher beschrieben werden. Es darf aber vermutet werden, dass die zweite Gruppe eine Schlüsselrolle spielen kann bei der Lösung der systemischen, globalen Probleme, die durch die erste Gruppe und die Schattengruppe verursacht wurden.

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Alan Lewis schreibt: Kürzlich verstarb mein Vater. Während ich immer annahm, dass er mit ‘Schwarzen Operationen’ zu tun hatte, so wusste ich doch nicht, dass er etwas mit Aliens zu tun hatte, denn er erwähnt nie etwas davon. Als wir sein Haus aufräumten begegneten wir diesem Foto.

Ausserirdische Rassen, die mit dem militärisch-industriellen-ausserirdischen Komplex zusammenarbeiten

Die kleinen Grauen (Short Grays)

Zu dieser ersten Gruppe von ausserirdischen Rassen gehören die in den Darstellungen von ETs allgegenwärtigen Grauen aus dem Sternsystem Zeta Reticulum und der Orion Konstellation. Sie werden in den meisten Forschungen erwähnt, die mit Entführungen und UFO-Abstürzen zu tun haben. Auch Robert Dean erwähnt die Grauen als eine der ausserirdischen Gruppen, die im NATO-Assessment aufgeführt sind.

Oberst Phillip Corso, der unter Eisenhower diente und später einer Spezialabteilung vorstand, die sich mit fremden Grauer_AlienTechnologien befasste behauptete, dass er den Körper eines toten Grauen gesehen habe, der beim Rosewell-Absturz 1947 geborgen wurde. Was er sah entsprach der klassischen Beschreibung eines etwa 1.2 m grossen Körpers mit grossem Kopf, grossen, schwarzen, mandelförmigen Augen, dünnem Körper und spindeldürren Armen und Beinen. Eine klassische Beschreibung wird auch durch Travis Walton gegeben, der eine Entführungs-Erfahrung mit den Grauen hatte:

„Sie waren sehr klein, kleiner als 1.5 m und sie hatten sehr grosse, kahle Köpfe, keine Haare. Sie sahen wie Fötusse aus, keine Augenbrauen, keine Wimpern. Sie hatten enorm grosse Augen, fast alle braun, ohne viel Weiss in ihnen. Das gruseligste an ihnen waren ihre Augen. Oh Mensch, diese Augen, sie starrten durch mich hindurch.“

Prominente Entführungsforscher wie Dr. David Jacobs, Budd Hopkins und die verstorbene Dr. Karla Turner haben detaillierte Fallstudien über die Missbrauch-Fälle bei UFO-‚Entführungen’ zur Verfügung gestellt.

Ausserirdische 4Diese Forscher fanden beunruhigende Anzeichen für Misshandlungen an Menschen, besonders von Frauen, die in UFOs gebracht wurden und dort unfreiwillig genetischen Programmen unterzogen wurden, die der Erzeugung von menschlich-ausserirdischen Hybriden dienen sollten, und von erwachsenen Hybriden, die demütigende, sexuelle Handlungen an weiblichen Entführten durchführen. Viele Forscher sind sich einig, dass die Grauen tief in die Entwicklung einer Hybrid-Rasse von Menschen und Grauen verstrickt sind, welche zur Erzeugung eines geeigneten ‚Vehikels’ als nächsten Schritt in der menschlichen Evolution dienen sollte.

Nach Oberst Corso waren die Grauen an Vereinbarungen mit der Eisenhower-Administration beteiligt, welche von den Militärs als eine Form von “ausgehandelter Unterwerfung” betrachtet wurden, auf Grund derer den Grauen die Berechtigung zur Entführung von Zivilpersonen und zum ‘Ausbau’ ihrer biologischen Programme erteilt wurden. Clifford Stone unterscheidet zwischen “guten” und “schlechten” Ausserirdischen und bezieht sich auf die Grauen als Teil der ‘Bösen’. [Gemäss verschiedenen Quellen konnten diese Entführungen und Missbräuche durch die Grauen und andere Gruppen mittlerweile unterbunden werden; es gibt denn offenbar auch keine neueren Berichte mehr über solche Entführungen; auch Cobra weist darauf hin, dass die Misshandlungen und Experimente an Erdenbewohnern durch dunkle ETs gestoppt worden sind; Anm. d. Ü.]

Die grossen Grauen/Weissen

Die zweite prominente Rasse in dieser Gruppe von Ausserirdischen sind ‚grossen Grauen’. Es wird gesagt, dass die grossen Grauen aus der Orion-Konstellation stammen und eine Art Beaufsichtigungsrolle über die ‚kleinen Grauen’ innehaben. Dr. Arthur Horn berichtet:

„Die Reihen der ‚kleinen Grauen’ werden durch die 2.1m – 2.4m langen ‚grossen Grauen’ beaufsichtigt. Diese Grauen sind auch jene, die die diplomatischen Missionen ausführen, wie etwa das geheime Aushandeln von Verträgen mit den Exponenten der irdischen Regierungen. Wie erwähnt machten die Grauen, insbesondere die ‚kleinen Grauen’, den Eindruck von Söldnern.“

Ausserirdische 5Unterstützung erhält diese Beschreibung der Rolle der grossen Grauen durch William Cooper, ehemaliger Navy Geheimdienst-Berater, der aussagte, dass er geheime Dokumente sah, nach denen die ‚grossen Grauen’ in Treffen, die ab 1954 stattfanden, Verträge mit der Eisenhower-Administration aushandelten.

Später im Jahr 1954 landeten auf der Holloman Air Force Basis eine Rasse von Grauen mit langen Nasen, welche die Erde umkreist hatten, und welche angaben, dass sie von einem Planeten stammen, der zum Roten Riesen Beteigeuze im Sternbild Orion gehört. Sie erwähnten, dass ihr Planet am Sterben sei und in einer noch nicht bekannten Zukunft sie nicht mehr länger dort leben könnten.

Die Holloman Air Force Basis in New Mexico war in der Folge der Schauplatz von weiteren Treffen mit den ‘grossen Grauen’. In den Jahren 1972-73 wurden die Produzenten Robert Emenegger and Allan Sandler angeblich eingeladen, um sich Film-Aufnahmen anzusehen, die auf der Holloman Air Force Basis anlässlich eines Treffens mit ‚grossen Grauen’ 1971 gemacht wurden.

Es wird angenommen, dass diese Rasse der ‚grossen Grauen’ eine Hybrid-Rasse darstellt, die sich aus einer Verschmelzung von biologischem Material aus menschlich aussehenden Ausserirdischen und ‚kleinen Grauen’ ergab.

Was das Entführungs-Phänomen betrifft, so zeigte sich auch in einer Analyse von 60 Fallstudien, die Dr. David Jacobs in ‘Secret Life’ veröffentlicht hatte, dass die ‚grossen Grauen’ eine Aufsichtsrolle bei diesen Geschehnissen einnahmen. Die ‚grossen Grauen’ waren bei vielen Entführungen anwesend, die Jacobs mittels hypnotischer Rückführung untersuchte, und sie führten das Kommando über die ‚kleinen Grauen’, welche die Entführungen ausführten.

Bezeichnenderweise begann man nach 1954 die ‚grossen Grauen’ öfters in der Gegend der Mojave Wüste zu sehen, offenbar als Folge der Abkommen zwischen den ‚grossen Grauen’ und Eisenhower-Administration. Charles Hall erwähnt des weiteren, dass sie regelmässig gesehen wurden in der Anwesenheit von Luftwaffen-Generälen und ranghohen Offiziellen, die den Botschafter-Status der Führer der ‚grossen Weissen’ anerkannten.

Ausserirdische 7Die ‚grossen Grauen/Weissen’ sind sehr stark involviert in die genetischen Experimente, die das Ziel haben eine hybride ‚Mensch-Grauen-Rasse’ zu kreieren, ebenso auch in Mind-Control und diplomatischen Abkommen mit der ‚Schattenregierung’. Globale Probleme, die durch die ‚grossen Grauen/Weissen’ beeinflusst werden umfassen genetisch modifizierte Menschen, Implantate um die Menschen zu überwachen, eine übermässig passive Bevölkerung wegen hypnotischer Gedanken-Kontrolle, Einflussnahme auf die Elite der Entscheidungsträger, die Infiltration der nationalen Sicherheitsbehörden und die den Menschenrechten zuwiderlaufenden Misshandlungen von Zivilpersonen und militärischem Personal.

Die Reptiloiden

Eine andere bedeutende ausserirdische Rasse in dieser Gruppe wird von Dean als humanoid mit reptilischen Charakteristiken und als etwa 1.8m bis 2.4m gross beschrieben. Reptilische (= reptiloide) ausserirdische Rassen gibt es als sowohl als ‚Eingeborene’ auf dieser Erde als auch von anderen Sternsystemen kommend. R.A. Boulay hat umfangreiche Analysen von verschiedenen historischen Quellen durchgeführt und argumentiert, dass es genügend Beweismaterial gibt um den Schluss zu untermauern, dass eine alte, ausserirdische Rasse von Reptiloiden die Erde bewohnt hat und eine Rolle gespielt hat bei der Erschaffung der Menschheit. Gemäss Thomas Castello, einem früheren Sicherheitsbeamten in Dulce, einer hochgeheimen Untergrundbasis, in der eine Anzahl von extraterrestrischen Rassen und diverse US-Sicherheitsbehörden und –Gesellschaften involviert sind, arbeiten Reptiloide, die auf der Erde beheimatet sind, Hand in Hand mit Menschen und Ausserirdischen zusammen:

„… einige ‚Reptoide’ (Reptiloide) sind auf der Erde beheimatet. Die herrschende Klasse unter den Ausserirdischen sind Reptoide …. sie sind eine frühe Rasse der Erde, die im Untergrund leben … Reptoide betrachten sich als die rechtmässigen, eingeborenen ‚Erdlinge’. Uns Menschen betrachten sie als ‚wilde Siedler’ hier auf Erden. Weil ich ein Chef-Sicherheitstechniker auf jener Untergrundbasis (Dulce) war musste ich auf einer täglichen Basis mit ihnen kommunizieren. Wenn es Schwierigkeiten die Sicherheit oder Videokameras betreffend gab, dann wurde ich gerufen. Es war die reptiloide ‚Arbeiterkaste’, welche üblicherweise die physischen Arbeiten in den unteren Ebenen von Dulce ausführten.“

Ausserirdische 8Laut Castello wurden auf den unteren Ebenen im Rahmen von gemeinsamen menschlich-ausserirdischen Projekten massive, gegen die Menschenrechte verstossende Misshandlungen an gefangenen Zivilpersonen durchgeführt. Der angesehene UFO-Forscher William Hamilton recherchierte sowohl bezüglich der Dulce-Basis als auch der Behauptungen von Thomas Castillo und fand, dass sie höchst glaubwürdig sind:

„Die Geschichte von Thomas mag zu schwierig zu glauben und zu verdauen sein, denn es kommt tatsächlich einem wahren Albtraum gleich. Es gibt Beweise, dass in Dulce seltsame Dinge vor sich gehen. Kann Thomas eine Antwort geben? Es gibt wohl eine schreckliche Wahrheit verborgen hinter den andauernden Phänomenen von UFO-Sichtungen, Entführungen und Tierverstümmelungen. Unsere amtlichen Sicherheitsbehörden haben seit nunmehr Jahrzenten ein wachsames Auge auf die UFO-Aktivitäten, und dieses spezielle Phänomen muss eine spezielle Erklärung haben. Wir sind wahrscheinlich nur ein Aussenposten in einem ausgedehnten interstellaren Reich.“

Zusätzlich zu Hamiltons Schlussfolgerungen, die Behauptungen und die Glaubwürdigkeit von Castello betreffend, habe ich einen ausführlichen Bericht über Dulce verfasst und Beweise gefunden, die Castellos Behauptungen über die Menschenrechtsverletzungen durch Ausserirdische, US-nationale Sicherheitsbehörden und Unternehmen bestätigen.

Eine andere Kontaktperson, Ole K. behauptet eine weibliche Reptiloide getroffen zu haben, Lacerta, mit der er verschiedene Interviews geführt habe. Die Transkripts der Interviews wurden als ‘Lacerta Files’ an verschiedenen Orten veröffentlicht. Vgl.  https://www.youtube.com/watch?v=z5EOvaO6N_I    und
http://www.torindiegalaxien.de/erde08/Reptiloide%20der%20Inner-Erde.pdf

Laut Lacerta unterscheiden sich die Reptiloiden, die sich auf der Erde entwickelt haben, von den ausser-irdischen Reptiloiden, die periodisch die Erde besuchen.

Gemäss Lacerta ist die Haltung der Reptiloiden gegenüber der Menschheit sehr zurückhaltend, denn sie betrachten die Menschen als eine primitive Spezies, die ‚Besitz’ sind von anderen ausserirdischen Rassen, die sich hier ausgebreitet haben. Es scheint, so erwähnte es Lacerta, dass diese Reptiloiden gewisse Verträge einhalten, die ihnen von mächtigeren ausser-irdischen Rassen auferlegt wurden.Ausserirdische 9

Die Drakonier

Die umstrittensten Berichte von Whistleblowern/Kontaktpersonen betreffen eine ausser-irdische ‚Herren-Reptilien-Rasse’, die als Drako-Reptiloide (Drachen-Reptiloide) bezeichnet werden und anscheinend vom Sternsystem Alpha Draconis stammen. Der Hauptstern des Sternbildes Draconis (Drachen) ist rund 300 Lichtjahre von uns entfernt und war früher der Polarstern.

Laut Alex Collier gibt es bei den Drakos zwei Hauptkasten. Die erste ist die Krieger-Kaste mit einer Grösse von 2.1m – 2.4m , die scheinbar in der Galaxis gefürchtet sind wegen ihren kämpferischen Fertigkeiten. Die zweite Kaste ist die ‚Königslinie’, welche von Collier als ‘Ciakars’ bezeichnet werden, denn sie könnten wegen ihrer angeblichen Grösse, ihren psychischen Fähigkeiten und ihren angeblichen Flügel mit den sprichwörtlichen Drachen verwechselt werden. Die Ciakars sind eine sehr grosse Rasse, 4.2m – 6.6 m gross und bis zu über 800 kg schwer. Sie haben flügelartige Anhängsel und sind furchteinflössende Wesen. Sie sind extrem hellsichtig und extrem gescheit, und sie können auch sehr unheimlich sein.

Collier meint, dass gemäss der Weltsicht der Drakonier sie die ersten intelligenten Wesen in der Galaxis waren, und dass sie viele Welten mit ihren biologischen Nachkommen bevölkert hätten. Die Drakonier sehen sich also als die natürlichen Herrscher der von den Reptiloiden ‚kontrollierten’ Welten wie zum Beispiel die Erde. Sie betrachten die Menschen als geringerwertige Rasse. Die Drakonier sind daran interessiert die Ressourcen der Erde zu ‚ernten’ und wollen gleichzeitig sicherstellen, dass diese Ressourcen effizient genutzt werden.

Ausserirdische 10Es scheint eine strenge Hierarchie unter den Drako-Reptiloiden und anderen ausserirdischen Rassen, die bisher in dieser Gruppe beschrieben wurden, zu herrschen. Laut Thomas Castello haben die Reptiloiden von Alpha Draconis, die ‘Drakos’, die Befehlsgewalt über die auf der Erde basierten Reptiloiden. Erde-basierte Reptiiloide haben wiederum das Kommando über die grossen Grauen, und diese wiederum kommandieren die kleinen Grauen. Interessanterweise bezeichnet auch Castello die herrschende Kaste der Drakonier als Ciakars, die geflügelte Wesen seien und deshalb leicht mit Drachen verwechselt werden könnten.

Alle der oben beschriebenen ausserirdischen Rassen scheinen mehrere ineinander greifende Abkommen untereinander zu haben mit einer gemeinsamen Schnittstelle zu den Vereinbarungen mit den nationalen US-Sicherheitsbehörden. Die Drakonier bilden die (versteckte) Spitze des militärisch-industriellen-extraterrestrischen Komplexes (MIEC), welcher die Informationen und die Technologie die extraterrestrische Präsenz betreffend steuert. Die Drakonier scheinen sehr aktiv zu sein bei der Kontrolle der menschlichen Eliten, Institutionen und des Finanzsystems; sie fördern den Militarismus; schaffen ein Klima der Knappheit, des Kampfes und der Unsicherheit. Die Drakonischen Massnahmen tragen zu vielen globalen Problemen bei wie konzentrierter Reichtum, korrupte Eliten und Institutionen, ethnische und religiöse Gewalt, Menschenrechtsverletzungen, eine Kultur der Gewalt, sowie Terrorismus, Drogenhandel und organisierte Kriminalität.

Sirianer von Sirius B

Zusätzlich zu den bisher erwähnten Ausserirdischen gibt es eine Anzahl von menschlich aussehenden Ausserirdischen, die von Planeten kommen die zu Sirius B gehören, der Teil eines Doppelsternsystem ist (mit dem viel grösseren Sirius A als Hauptstern).
Die von Sirius B kommenden Ausserirdischen charakterisiert Alex Collier wie folgt:

„Die Kulturen um Sirius B herum haben eine sehr ‚kontrollierende Vibration’. Einige der Menschen dort sind rot, beige oder schwarzhäutig. Die Planeten um Sirius B sind sehr wüstenhaft und im Allgemeinen von Reptiloiden und Wasserwesen bewohnt … Die Gesellschaft ist sehr besessen von politischen Gedankenmustern anstelle von spirituellen Attributen.“

Verblüffenderweise hat der afrikanische Stamm der Dogon ein komplexes Verständnis der elliptischen Umlaufbahn von Sirius B um den Hauptstern Sirius A. Diese Kenntnis wurde ihren Vorfahren anscheinend von fortgeschrittenen, vom Sirius-Sternsystem kommenden Ausserirdischen gegeben. Die Dogons beschreiben die Sirianer als amphibische Wesen von einem Planeten um Sirius B – in Übereinstimmung mit den Behauptungen von Collier.

Ausserirdische 11Die rassischen Merkmale der Menschen von Sirius B lassen vermuten, dass sie Nachkommen einer Zivilisation vom Sternsystem Wega sind, das später beschrieben werden soll.

Preston Nichols sagt von sich, dass er ein Whistleblower sei, der an einem geheimen Projekt genannt Montauk  beteiligt war, in das auch Ausserirdischen involviert gewesen sein sollen. Ein unabhängiger Untersucher fand, dass „Nichols ein sehr zuverlässiger und solider Zeuge“ sei und alle seine Informationen, soweit sie überprüfbar waren, auf der ganzen Linie verifiziert werden konnten. Die Menschen von Sirius B spielten laut Nichols eine wichtige Rolle bei der Vermittlung von exotischen Technologien wie Zeitreisen und interdimensionale Reisen. Die Informationen wurden an höchst geheime Regierungsabteilungen übergeben, die sowohl in das Philadelphia-Experiment als auch das Montaukprojekt involviert waren.

Alex Collier äussert sich zur Rolle dieser Gruppe von Ausserirdischen im Zusammenhange mit dem Technologie-Austausch mit nationalen Sicherheit-Abteilungen wie folgt: „Jene von Sirius B kamen hierher und mischten etwas mit unseren Chefs; sie sind jene, die ursprünglich unserer Regierung die Montauk Technologie gaben“. Diese exotische Technologie wurde von ihnen zur Verfügung gestellt, um die nationalen Sicherheitsbehörden bei der Entwicklung von offensiven, militärischen Möglichkeiten zu unterstützen, gedacht für den Fall von möglichen ausserirdischen Bedrohungen. Gemäss Collier betraf diese technologische Unterstützung auch Forschungen für biologische Waffen. Er behauptet: „Das biologische Material, das zum Ebola-Virus hinzugefügt wurde, bekam unsere Regierung von den Humanoiden von Sirius B. Ich weiss nicht, ob der Virus selbst irgendwo aufgelesen wurde oder sogar direkt von ihnen stammte.“

Daniel Salter ist ein anderer Whistleblower mit einer langen Militärdienst-Karriere, unter anderem ein Zeit lang im ‚National Reconnaissance Office’. Laut Salter gibt es für die Behandlung von ausserirdischen Themen und speziell für eine Zusammenarbeit zwischen Menschen und Ausserirdischen eine sehr geheime Organisation innerhalb der NSA mit dem Namen ,Advanced Contact Intelligence Organization’ (ACIO).

Gemäss durchgesickerten Informationen von einem angeblichen Whistleblower auf der populären Webseite ‚The Wingmakers’, die von Salter als präzise bezeichnet werden, arbeitet ACIO mit einem Konsortium von Ausserirdischen zusammen, um ausgeklügelte Zeitreisen-Technologien für zukünftige ausserirdische Bedrohungen zu entwickeln. Laut der Wingmaker Webseite:

„Die Blank Slate Technologie oder BST … ist eine Form von Zeitreisen, die es möglich macht, die Geschichte in so genannten ‚Interventionspunkten’ umzuschreiben. Interventionspunkte sind die ursächlichen Energiezentren, von denen aus die wichtigen Ereignisse geschaffen werden, wie zum Beispiel der Zusammenbruch der Sowjetunion oder das NASA-Weltraumprogramm. BST ist die fortgeschrittenste Technologie, und es ist klar, dass jemand, der im Besitz von BST ist, sich gegen jeden Aggressor verteidigen kann. Es ist, wie Fifteen gesagt hat, der Schlüssel zur Freiheit. Es soll daran erinnert werden, dass ACIO die hauptsächliche Schnittstelle bildet zu den ausserirdischen Technologien und wie diese für die breite Masse und für militärische Zwecke angewendet werden können. Wir waren den Ausserirdischen ausgesetzt und wir wussten um deren Agenda.“

Es ist wahrscheinlich, dass dieses Konsortium auch die Humanoiden von Sirius B umfasst, die uns angeblich die Zeitreisen-Technologie/interdimensionalen Reisen-Technologie für das Montauk Projekt geliefert hatten und ebenso bei der Erforschung von biologischen Waffen unterstützt hatten.

Die Sirianer scheinen nicht näher mit den Gruppen der Grauen oder den Reptiloiden verbunden zu sein, welche hauptsächlich in den Technologie-Transfer der Menschen mit den Ausserirdischen involviert waren. Es scheint, dass die Interaktion der Sirianer mit der Schattenregierung eine unabhängige Aktion war, um eine alternative Quelle für einen Austausch von ausserirdischen Technologien zu nutzen. Dennoch lassen die Mitteilungen von Collier, dass die Menschen von Sirius B ihre Welten mit den Reptiloiden teilen, den Schluss zu, dass die Sirianer mit den Reptiloiden tiefe historische Erfahrungen haben. Dies lässt vermuten, dass die Besorgnis wegen der Abkommen der Grauen und Reptiloiden einen Technologie-Austausch betreffend ein Hauptgrund war für das Vorgehen der Sirianer.

Diese menschliche ausserirdische Gruppe von Sirius B war hauptsächlich aktiv in Technologieaustausch-Programmen, die der Regierung halfen verschiedene Technologien zu erwerben, die militärische Applikationen hatten. Es scheint dass diese Zusammenarbeit das Ziel hatte, eine militärische Zusammenarbeit zu fördern, um allfälligen ausserirdischen Bedrohungen der Erde, sei dies durch Subversion oder durch externes Eingreifen, begegnen zu können. Die globalen Probleme zu deren Erschaffung die Humanoiden von Sirius B beigetragen haben umfassen: verdeckte Erforschung von Waffentechnologien, Verwendung exotischer Waffen, Missbrauch von Zivilpersonen für Zeitreisen-Experimente.

Die Haupt-Aktivitäten der verschiedenen Rassen, die mit dem militärisch-industriellen-extraterrestrischen Komplex zusammen arbeiten, und die dadurch verursachten globalen Probleme werden in der folgenden Tabelle zusammengefasst.

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Quelle: http://transinformation.net/ein-bericht-ueber-ausserirdische-rassen-die-mit-der-menschheit-in-interaktion-stehen/

Gruß an die Wahrheit

TA KI

1933 bis 1949- Teil 3


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1933-1945 Franklin Delano Roosevelt (1882-1945) ist Präsident der USA. Er führte das Siegel der Illuminaten auf der Ein-Dollar-Note ein. Der Illuminatenplan eines »Novus Ordo Saeclorum«, einer neuen Weltordnung (New Deal) beziehungsweise einer neuen Weltregierung wird somit öffentlich weiterverfolgt. Dieses Zeichen wurde von Weishaupt eingeführt, als er den Illuminatenorden am 1.5.1776 gründete. Auf dieses Ereignis wird durch die römischen Ziffern MDCCLXXVI am Fuße der Pyramide hingewiesen. Von Bedeutung ist die Inschrift des Zeichens: »Annuit coeptis« bedeutet „Unsere Unternehmung (Verschwörung) ist vom Erfolg gekrönt“. (Des Griffin, Wer regiert die Welt, S. 70)
1933 Die amerikanische Regierung (Roosevelt) schließt einen Handel mit den Grauen. Sie tauschen Menschen und Tiere für High-Tech ein. (Hamilton-Lecture, CBR UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 1b) Interview mit dem amerikanischen Forscher Alfred Bialek:

„… Roosevelt unterzeichnete 1933 ein Abkommen mit den K’s“ (Anm.: Bialek spricht von den „K’s“, vermutlich den Grauen. An anderer Stelle des Buches (S. 443) wird von der K-Gruppe als eine Abkürzung für die Kondrashkin gesprochen).
… „Die Plejadier gingen hinüber zu den NAZI-Deutschen und arbeiteten mit denen etwas aus. So gab es zwei Mächte auf verschiedenen Seiten des Atlantik, die sich darauf vorbereiteten gegeneinander zu kämpfen. Eine Seite fütterte uns technische Informationen und es ist sehr wahrscheinlich, daß es auf der anderen Seite welche gab, die das gleiche taten um eine Art Balance zu halten“. (Matrix III, S. 367, Interview mit Alfred Bialek)
1938/39 Deutsche Expedition in die Antarktis. Ehemalige Mitglieder berichteten, daß auch noch nach Beendigung der Expedition (im Frühjahr 1939) das Expeditionsschiff „Schwabenland“ im vierteljährlichen Rhythmus zwischen Neuschwabenland (Antarktis) und dem Heimathafen pendelte, um Ausrüstungsgegenstände und ganze Bergbaueinrichtungen in die Antarktis zu befördern. Dazu gehörten auch Gleisanlagen, Loren und eine riesige Fräse, um Tunnelsysteme ins Eis bohren zu können. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.. S.14) Neuschwabenland wurde erforscht und vermessen. Es umfaßt ein 600.000 KM großes Gebiet (fast gleich so groß wie Deutschland vor 1937) Neuschwabenland wurde zum deutschen Hoheitsgebiet erklärt. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.. S.15)
1939 1.9. Einmarsch der Deutschen in Polen (Beginn des Zweiten Weltkrieges). 1941 Die Deutschen verbanden sich mit den Ugha Mongulala (südamerikanischer Stamm, der die Deutschen um Hilfe gegen Eindringlinge bat). In dem Buch „Die Chronik von Akakor (erzählt von Tatunca Nara, dem Häuptling der Ugha Mongulala, Karl Brugger, 1976, Econ Verlag) wird von einem südamerikanischen Stamm berichtet, dessen Chronik besagt, daß die Götter vor 15.000 Jahren auf die Erde kamen und vor 12.000 Jahren wieder verschwanden. Sie hätten eine Flugscheibe in der 4-5 km durchmessenden Stadt Unter-Akakor zurückgelassen. Es wird spekuliert, ob die Deutschen diese Flugscheibe gefunden und zum Bau eigener zu nutzen wußten. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 72)
1941 Erste Entwicklungsarbeiten an deutschen Flugscheiben wurden aufgenommen. Das erste Modell war im Juni 1942 fertig. Die eigentliche Konstruktion und Herstellung erfolgte erst 1944 in Prag. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen I, S. 35)
1942 25.2. Über Los Angeles erschienen 15-20 unbekannte feindliche Objekte, worauf die umliegend stationierten FLAK-Stellungen das Feuer eröffneten. (London Times, 26.2.42; Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 10)
1942 Haunebu II Ende Howard Menger begegnet einem (Außerirdischen) Mann mit schulterlangem, blonden Haar, der sich als einer von „seinem Volk“ ausgab. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 62) 1943 28.9. Augenzeugenbericht: Im Norden von Korsika hatte es beim Rückzug der deutschen Truppen größere Menschenansammlungen gegeben. Bei klarem Himmel griff dreimal ein Bombengeschwader an. Jedesmal schoben sich dicke Wolken zwischen die Angreifer und die Bodentruppen, so daß die Bomben nicht abgeworfen werden konnten. Als die Bomber beidrehten und verschwanden, wurde der Himmel wieder klar. Dieser Vorfall wiederholte sich im ganzen drei Mal. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.42)
1943 7.11. Zeichnungen von den Deutschen Flugscheiben Haunebu I, und II der SS-Entwicklungsstelle IV. Technische Daten Haunebu II:

Geschwindigkeit: 6000 KM/H (rechnerisch 21000 möglich)

Weltallfähigkeit 100% – Geplante Serienfertigung Jahreswende 1943/44. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.62-65)

Durchmesser 26,3 Meter,
Antrieb: Thule-Tachionator,
Steuerung: Magnetfeldimpulser 4a,
Reichweite 55 Stunden etc.

Verglichen mit dem Foto von Adamski sehen Zeichnung und Foto mehr oder weniger identisch aus.

1944 Sommer UFO-Sichtung – Augenzeugenbericht: „Vom Ufer des Zierkersees wurden Fliegende Untertassen gesichtet. Sie wirkten wie lotrechte, fliegende, flache Scheiben, die rotglühend waren und weithin erkennbar. Da auch die V I Geschosse über Neustrelitz und Ostmecklenburg erprobt wurden, war dieser Anblick nicht einmal sensationell. Auch für uns waren die Scheiben Geheimwaffen in Erprobung.“ (Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 12) 1944 Herbst „Im Herbst 44 hat mein Mann in Oldenburg mit seiner Einheit einen Flugplatz auf höheren Befehl hermetisch abgesperrt und gesichert. Auf diesem Flugplatz sind die in den „Vertraulichen (Mitteilungen)“ erwähnten kreisrunden Apparate mit erstaunlicher Geschwindigkeit aufgestiegen und haben auch rechtwinklig – wie die Hasen – Haken geschlagen.“(Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 12; Wochenzeitschrift Kristall, Nr. 9, 50)
1944 Herbst Die Arbeit an einem Anti-Radar-Feuerball wurde in einem Luftwaffen-Experimentierzentrum nahe Oberammergau beschleunigt durchgeführt. Dort und in den aeronautischen Einrichtungen in Wiener Neustadt wurden die ersten Feuerbälle hergestellt. Später, als sich die Russen Österreich näherten, wurden diese Produktionen in den Schwarzwald verlegt. Schnell und ferngesteuert, ausgerüstet mit Klystron-Röhren, auf der gleichen Frequenz wie das feindliche Radar arbeitend, konnten sie die Radarzeichen vom Bildschirm wischen und waren unsichtbar für die Bodenkontrolle. Am Tage sah das Ding aus wie ein leuchtender Kreisel, der sich um seine eigene Achse drehte. Nachts war der „Feuerball“ mit einer brennenden Kugel zu vergleichen. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 16)
1944 14.12. Zeitung: New York Times, Titel: Floating Mystery Ball is a new Nazi-Air Weapon, Oberstes Hauptquartier, Alliierte Expeditionstruppe, 13. Dez.: Eine neue deutsche Waffe ist an der westlichen Front erschienen, das wurde heute enthüllt. Flieger der amerikanischen Luftwaffe berichten, daß ihnen silberfarbene Kugeln in der Luft über deutschem Gebiet begegnet sind. Die Kugeln begegneten ihnen einzeln oder in Schwärmen. Manchmal sind sie fast durchsichtig.
1944 Dez. Sieben amerikanische Bomber verließen die USA. Nach einer Zwischenlandung auf den Bermudas stießen sie auf zahlreiche seltsame meteorologische Phänomene. Sie dauerten nur etwa eine Minute. Die Flugzeuge wurden erschüttert. Nur zwei Flugzeuge kehrten auf die Bermudas zurück. Die anderen fünf sind verschollen. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 13)
1944 Ende Drei verschiedene Konstruktionen von Flugscheiben waren fertiggestellt. Man hatte zwei grundverschiedene Wege eingeschlagen. Den einen Typ hatte der bekannte V-Waffenkonstrukteur Miethe entwickelt. Er bestand aus einer diskusähnlichen, nicht rotierenden Scheibe von 42 Metern Durchmesser. Im Gegensatz dazu drehte sich bei den Konstruktionen von Habermohl und Schriever ein breitflächiger Ring um eine feststehende, kugelförmige Pilotenkabine. Von Habermohl und seinen Mitarbeitern fehlt seit der Besetzung Prags jede Spur. Schriever ist vor wenigen Woche (1953) verstorben, Miethe ging in die USA. (Welt am Sonntag, 26.4.53; Haarmann: Geheime Wunderwaffen I, S. 36)
1944 Ende Metz, Frankreich: Ein heller Lichtpunkt folgte einem amerikanischen Bomberverband, der Richtung in Deutschland flog. Dieser Lichtpunkt flog in diesen Verband hinein und operierte dort in schnellen Zick-Zack-Flügen. Danach stürzten etwa 15-20 Maschinen des Verbandes brennend auf die Erde. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 13)
1944 Ende Im Krieg trifft Howard Menger einen (Außerirdischen) hochgewachsenen Mann, der sich als Raumbruder ausgab. „Wir haben viel auf Deinem Planeten unter Euch Menschen zu tun und wir müssen es rasch tun, solange es noch einen Planeten und Menschen gibt, mit denen man zusammenarbeiten kann. Binnen kurzem wirst Du wissen auf welche Gefahr ich hingewiesen habe.“ (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 62)
1944 Während des Zweiten Weltkrieges trafen hunderte amerikanischer Flieger auf geheimnisvolle, runde, glühende Flugobjekte über Europa und den Ländern des fernen Ostens. Diese frühen UFOs erschienen sowohl einzeln als auch in Formation. Unzählige Male flogen sie US-Bomber und -Jäger an und umkreisten sie mit hoher Geschwindigkeit.Geheimdienste vermuten eine neue deutsche Waffe, was jedoch nach Kriegsende nicht bestätigt werden konnte. (Keyhoe, 1954: Der Weltraum rückt uns näher, S. 47ff)

Teilweise hatten diese Kugeln einen Durchmesser von nur 30 cm. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 11)

1944 Report der technischen Intelligence-Abteilung der US strategischen Luftwaffe, London: „Wir erhielten alarmierende Berichte von verschiedenen Stellen, daß die Bomber, die von Deutschland zurückkehrten immer mehr über mysteriöse Motorausfälle klagten.“Eine neue Geheimwaffe der Deutschen wurde vermutet, die das elektrische System der Bomber störte. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 27/28)

Im Zusammenhang, auch mit späteren UFO-Sichtungen, wurde immer wieder von Stromausfällen berichtet, solange sich dieses Objekt über dem Gebiet aufhielt. Allein im Zeitraum 1966-67 waren 20 Städte weltweit von solchen Ausfällen betroffen. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 29ff)

1945 vor Es wird vermutet, daß die Deutschen in der Arktis Stützpunkte errichtet haben, speziell auf Grönland. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.133)
1945 1.1. London Daily Telegraph: „Und jetzt die Foo-Fighters“ – „Foo-Fighters sind die Sensation bei unseren Störflügen. Es handelt sich um eigenartige, orangenfarbene Lichter, die in Formationen und einzeln unseren Flugzeugen folgen und auch wieder abdrehen und steigen. Einige sind bis auf wenige Meter an die Flugzeuge herangekommen und wurden abgeschossen. Ein anderer Typ erscheint unter den Tragflächen und sendet eine Serie trüber Blitze aus“. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 18)New York Herald Tribune gleichen Datums: Piloten berichten, daß die silbernen Kugeln, welche die Deutschen gegen am Tage einfliegende Flugzeuge einsetzen bei ihren Flügen über dem Rhein einzeln oder in Trauben gesehen haben. Nun hat es den Anschein, als ob die Deutschen etwas Neues in den nächtlichen Himmel über Deutschland geworfen haben. Es sind die verrückten, rätselhaften „Foo-Fighter-Kugeln“, die an den Tragflächenspitzen der über Deutschland Nachtstöreinsätze fliegenden „Beaufighters“ dahinrasen. Die Besatzungen der Flieger sind diesen Kugeln schon seit mehr als vier Wochen begegnet. Sie scheinen durch Funksteuerung vom Boden aus gelenkt zu werden.

Es gibt drei Arten dieser Lichter:

Eine ist eine rote Kugel, die an unseren Tragflächen erscheint und uns begleitet.
Nr. 2 ist eine senkrechte Reihe aus drei Feuerbällen, die vor uns herfliegt und
Nr. 3 ist eine Gruppe von ca. 15 Lichtern, die in der Ferne erscheint und wie ein Christbaum am Himmel steht, dessen Lichter an- und ausgeknipst werden. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 18)
1945 Jan./Feb. Bezüglich der Flugscheiben sei dem Feind nichts in die Hände gefallen. Im Januar bis Februar seien die Techniker und Ingenieure mit Frauen und Kindern und unbekanntem Ziel mit den Flugscheiben fortgeflogen. Nichts Verwertbares sei zurückgelassen worden. Sie basieren auf einer völlig neuen Antriebsart. Übliche Motoren bleiben stehen. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen III)
1945 Jan/März Deutschland erreichte die höchsten U-Boot-Produktionsziffern (27, 37, 27 Stück pro Monat) der ganzen Kriegsjahre. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.. S.6)Das Bauprogramm wurde mit ganz besonderem Nachdruck und höchster Dringlichkeitsstufe durchgezogen. (S.13)

Der Verbleib von einigen 100 U-Booten wurde auch nach dem Krieg nie geklärt. (S.9) Ein ehemaliges Mitglied einer U-Boot-Besatzung sagte aus, daß zwischen 1944 und Mai 45 pausenlos U-Bootteile in U-Boote verladen wurden. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.. S.12)

1945 März Die Japaner haben bedingungslos kapituliert. In diesem Monat sandte das japanische Oberkommando an die amerikanische Botschaft in Moskau, an die russische Botschaft in Tokio und direkt an das Pentagon in Washington die Mitteilung, daß die japanisch-kaiserliche Regierung die bedingungslose Kapitulation wünsche. Die Amerikaner ließen das Angebot links liegen. (Des Griffin, Wer regiert die Welt, S. 206)
1945 April Der deutsche Ingenieur Rolf Schriever berichtet nach dem Krieg über die Entwicklung deutscher Flugscheiben. Im April 45 wurde die erste Scheibe in Prag getestet. Sie hat einen Durchmesser von ca. 15 Metern und eine Plastikkuppel als Führerhaus. Ein Probelauf zeigt Mängel, deren Zeit länger als geplant in Anspruch nehmen. Am 9. Mai wird die Arbeit eingestellt und die Scheibe wird zerstört um sie nicht in die Hände der einmarschierenden Truppen fallen zu lassen. (Buntes Leben, Nr. 131, 31.5 52;) Erste Entwicklungsarbeiten wurden 1941 aufgenommen, das erste Modell war im Juni 42 fertig. Die eigentliche Konstruktion und Herstellung erfolgte erst in Prag. Die Flugeigenschaften waren frappierend: senkrechter Start, senkrechte Landung, stillstehen in der Luft, Höchstgeschwindigkeit 4.000 KM/H. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen I, S. 35)
1945 7/8.5. Kapitulation der deutschen Wehrmacht.
1945 Mai Nach der Kapitulation Deutschlands wurden die „Foo-Fighter“ noch vereinzelt über ostasiatischen Kriegsschauplätzen beobachtet. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 14)Nach der Besetzung Deutschlands durch die Alliierten wurden keine Foo-Fighter mehr beobachtet. Auch bei genauerer Untersuchung der deutschen Versuchsstellen und ihrer Geheimprojekte wurde – soweit uns bekannt ist – nichts gefunden, was darauf schließen ließe, daß die Deutschen etwas erfunden hatten, was als goldene oder silberne Kugeln stundenlang in Formationen fliegen und von einem Moment zum anderen unsichtbar und wieder sichtbar gemacht werden konnte.

Die Regierungsakten bezüglich der Foo-Fighter wurden noch lange über den Krieg hinaus geheimgehalten. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 19)

1945-1953 Harry S. Truman (1884-1972) ist Präsident der USA
1945 6./9.8. F. D. Roosevelt’s Befehl zum Abwurf der Atombombe über Japan wurde nach seinem Tod (12.4.45) von seinem Vizepräsidenten Truman ausgeführt.
1945 2.9. Kapitulation Japans. Ende des Zweiten Weltkrieges.
1945 5.12 Die Amerikaner verlieren fünf Avenger Torpedobomber im Bermudadreieck. Man fand keine Wrackteile. (Süd-Kurier, 13.3.64)PBM-Martin-Marine-Bomber, mit 13 Mann Besatzung auf der Suche nach den fünf Avanger-Bombern nach 20 Minuten verschwunden (Berlitz, Das Bermudadreieck, 1975, S. 48).

Zwischen 1945 und ca. 1978 sind in diesem Gebiet 150 Flugzeuge und Schiffe mit rund 1500 Personen spurlos verschwunden (DNZ Nr. 17, 1978).

Dieses Gebiet nimmt unter den ungeklärten Rätseln unserer Erde einen besonderen Rang ein. Hier sind mehr als hundert Schiffe und Flugzeuge spurlos verschwunden – die meisten von ihnen nach 1945 -, und hier haben während der letzten sechsundzwanzig Jahre mehr als tausend Menschen das Leben verloren. (Berlitz, Das Bermudadreieck, 1975, S. 11).

1945, nach In Erkundungsflügen stieß die kanadische Luftwaffe im inneren der Arktis auf eine Blaunebelschicht, die sie durchstieß und darunter bewohnte Gebiete sah, inklusive Siedlungen, Grünflächen, durch einen typischen Inselcharakter gekennzeichnet. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.134)
1946 6.1 Drei Frauen (Mona Stafford, Louise Smith, Elaine Thomas) fahren von Stanford nach Liberty (Kentucky), als ihnen am Himmel ein riesiges Flugobjekt auffiel (groß wie ein Fußballplatz). Es hatte an der Unterseite eine Reihe verschiedenfarbiger Lichter und oben eine weiße Kuppel.Plötzlich verlor die Fahrerin die Kontrolle über den Wagen, der jedoch seine Fahrtrichtung mit ca. 120 km/h beibehielt. Den drei Frauen begannen die Augen zu tränen und sie bekamen schier unerträgliche, stechende Kopfschmerzen. Später hatten sie eine Gedächtnislücke von etwa anderthalb Stunden.

Unter Hypnose sagten sie aus, daß sie an Bord des UFOs entführt wurden. Die Wesen waren ca. 1.30 m groß und hatten kapuzenähnliche Kopfbedeckungen. Sie wurden einer schmerzhaften Untersuchung unterzogen. Alle drei hatten Einstiche an der gleichen Stelle. (Johannes von Buttlar: Zeitriß, Seite 149-150)

1946 März – November Im Frühjahr 1946 brach am Nachthimmel der skandinavischen Länder und im Nordwesten Rußlands ein Feuerwerk los, Nacht für Nacht von Tausenden beobachtet: schwach leuchtende Objekte, die über den Himmel flitzten, oftmals schwebten, dann wieder Kurs und Geschwindigkeit so plötzlich wechselten, daß dies in hohem Maße über die Möglichkeit irdischer Flugzeuge hinausging. Sie bewegten sich völlig geräuschlos. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 14)
1946 ab Juni In Schweden und Norwegen werden sogenannte „Geisterraketen“ (Ghost-Rockets) gesichtet. Es gab hunderte von Pressenotizen zu diesem Thema.Militärattachés und Militäreinheiten in Norwegen und Dänemark wurden aufgefordert alle Sichtungen und Daten festzuhalten.

Zwischen Juni und Anfang Juli waren es 30 Meldungen. Allein am 9.7. schnellten sie auf 250 hoch und erreichten am 11.8. ein Maximum. Zwischen Oktober und November flaute die Welle merklich ab. Die Gesamtzahl der Sichtungen belief sich auf 987.

Am 27.7. beschlossen die schwedischen Generäle und am 29.7. die Norweger, der Presse keine weiteren Sichtungen mehr bekanntzugeben.

Schwedische Militärstellen erklärten, daß es ihnen nicht gelungen sei, den Ursprung der Geisterraketen festzustellen. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 14)

1946 9.10. George Adamski beobachtete am Mt. Palomars ein zigarrenförmiges Objekt, welches bewegungslos am Himmel stand, bevor es sich Richtung Süden in Bewegung setzte. Wenige Minuten später wurde das UFO von Tausenden Bewohnern der südkalifornischen Stadt San Diego gesehen, was auch in Radio und Zeitung Beachtung fand. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 21)
1946/47 Im Winterhalbjahr 46/47 startete die US-Kriegsmarine unter Leitung von Admiral Richard E. Byrd die als Expedition getarnte, militärische Aktion Operation High Jump (bis 1955 zum Teil der Geheimhaltung unterlegen) in die Antarktis. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen I, S. 15)Admiral Byrd traf am Südpol Außerirdische, die er in seinem Tagebuch als sehr groß, blond und blauäugig beschreibt. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 28)
1940er Die Grauen verlagern ihre Operationsbasis von Südamerika in die USA (West) in Untergrundbasen. Diese Basen waren wichtig wegen bestimmter Mineralien und der magnetischen und plasmischen Effekte der Steine in dieser Gegend. Diese Außerirdischen betrachten sich selbst als eine alte Erdenrasse, einer Kreuzung zwischen Reptilien und Menschen. Das haben sie der Regierung erzählt. (Hamilton-Lecture, CBR – UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 1b)
1947 Jan. bis Dez. 1952 Sechzehn fremde Raumschiffe mußten notlanden oder stürzten ab. Dabei wurden 65 fremde Tote und ein Lebender geborgen. Ein weiteres Raumschiff war explodiert, wobei keine Überreste geborgen werden konnten.Von diesen Ereignissen fanden 13 innerhalb der Grenzen der Vereinigten Staaten statt, das explodierte Raumschiff nicht eingerechnet. Von diesen 13 ereigneten sich eines in Arizona, elf in New Mexico und eines in Nevada. Drei ereigneten sich in anderen Ländern, davon eines in Norwegen und die anderen beiden in Mexico. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 1)

Andere Quelle: Zwischen 01/47 und 12/52 sind mindestens 12 weitere außerirdische Flugkörper über dem Territorium der USA abgestürzt oder notgelandet. Allein in den Monaten Februar und März 48 wurden in Neu Mexico zwei UFOs gefunden. In diesen UFOs befanden sich die Körper von insgesamt 17 Außerirdischen sowie eine große Anzahl menschlicher Körperteile.

Im Folgenden wurden dann vom National Security Council (NSC), der ebenfalls zu dieser Zeit gegründet worden war, Verordnungen erlassen, die den Geheimdiensten erlaubten jegliche Informationen, die mit UFOs zu tun hatten, unter Verschluß zu halten. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 21 und Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 74ff)

1947 3.3. Nach spurlosem Verschwinden von 4 Kampfflugzeugen blies Admiral Byrd die gerade erst begonnene Expedition vorzeitig ab und verließ die Antarktis. Weitere 9 Flugzeuge mußten unbrauchbar zurückgelassen werden. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen I, S. 15)
1947 5.3. Artikel in El Mercurio, Santiago, Chile: Admiral Byrd nimmt zu der strategischen Wichtigkeit der Pole Stellung. Er machte die Mitteilung, daß die Vereinigten Staaten notwendigerweise Schutzmaßnahmen ergreifen müßten, gegen die Möglichkeit einer Invasion des Landes durch feindliche Flugzeuge, die aus dem Polargebiet kommen.Der wichtigste Erfolg seiner Beobachtungen und Entdeckungen während der Expedition sei der augenblickliche Machtfaktor, den dieser bezüglich der Sicherheit der USA habe. Er hob die Notwendigkeit hervor „in Alarmzustand und Wachsamkeit entlang des gesamten Eisgürtels, der das letzte Bollwerk gegen eine Invasion sei“ zu bleiben. „.. das Überleben der Menschheit wie das der militärischen Wissenschaft befinden sich augenblicklich in einer lebenswichtigen Phase der Entwicklung..“. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen I, S. 17)

Nach Rückkehr der Flotte wurde Byrd einem Geheimverhör und einer psychiatrischen Untersuchung unterzogen. Als der wahre Informationsgehalt (Byrd soll in einen Kampf mit einer außerirdischen Macht verwickelt gewesen sein, bei der er die 4 Flugzeuge verlor) der Antarktis-Schlappe bekannt wurde, gaben die U.S.A die Devise aus „Die Antarktis muß aus dem Gedächtnis der Menschen gelöscht werden“. (Zeitschrift Brisant, Nr. 5, 1978, S. 10)

1947 25.3. Ein weiteres Raumschiff wird in Hart Canyon, nahe Aztec, New Mexico gefunden. Es maß 33 Meter Durchmesser. Insgesamt 17 tote Außerirdische wurden aus diesen beiden Schiffen geborgen. Von noch größerer Bedeutung war jedoch die Entdeckung einer großen Anzahl menschlicher Körperteile in diesen Schiffen. Aus Verschlußcode „Geheim“ wurde sofort „Super-Streng Geheim“. Ein Geheimhaltungsnetz, dichter noch als das Manhatten-Projekt (Entwicklung der Atombombe) wurde über diese Ereignisse gebreitet. In den nachfolgenden Jahren sollten die Vorfälle sogar zu den strengst gehüteten Geheimnissen der Weltgeschichte werden. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 1-2)
1947 24.6. Es wurden zum ersten Mal offiziell UFOs gesichtet (zumindest nach Presseberichten zu urteilen). Der Hobbypilot Kenneth Arnold entdeckte um den Mt. Ranier (USA, Washington) unbekannte Flugobjekte. Weniger als 4 Wochen danach kreuzten im Sommer 47 ganze Kaskaden von UFOs am US-Himmel auf. (Quelle: Spiegel 1978, Ausgabe 38, Seite 260)
1947 2.7. Roswell, New Mexico: Der Viehzüchter William Brazel beobachtet den Absturz eines UFO (strahlendes, helles, scheibenförmiges Objekt). Am nächsten Tag finden sie Wrackteile: federleichte, silbrige Metallteile aus einem Stück, Metallträger, die mit fremdartigen Hieroglyphen versehen sind und einige funkelnde Kristalle.Die Air-Army-Base in Roswell wird unterrichtet. Major Jesse Marcel vom militärischen Geheimdienst des 509. Bombengeschwaders und ein CIC-Corps-Officer namens Cavitt übernehmen die Untersuchung. Am nächsten Tag besagt eine Pressemeldung: „Die vielen Gerüchte um die fliegenden Scheiben fanden gestern eine Bestätigung. Das 509. Bombengeschwader war in der glücklichen Lage, das Wrack einer solchen Scheibe sicherzustellen…“.

Die Wrackteile werden geborgen. Die besten Wissenschaftler des Landes analysieren den Fall. Dr. Vannevar Bush (wissenschaftlicher Chefberater der Regierung) wird nach Roswell abkommandiert. (Johannes von Buttlar: Zeitriß, Seite 78-79; Hesemann, UFOs: Die Beweise, S. 74)

Stanton Friedmann, Nuklearphysiker, referierte 1989 auf dem UFO-Kongreß in Frankfurt über ein Top-Secret-Eyes-Only-Papier aus dem Weißen Haus: Die „Majestics 12 Operation“, einer Zwölfergruppe hochkarätiger Militärs und Wissenschaftler untersuchte angeblich am 7.7.1947 ein in der Einöde nordwestlich des Stützpunktes Roswell Army Air Base (New Mexico) abgestürztes UFO, samt seiner getöteten Insassen (4 Körper – tot und stark verwest). Seitdem sei eine internationale Vertuschungskampagne im Gange, die auch weitere Abstürze und die dabei entdeckten, zum Teil noch lebenden Außerirdischen unter der Decke hielten. (siehe Artikel in der taz vom 1.11.89 von Matthias Bröckers und Spiegel 1978, Ausgabe 38, Seite 162)

Man fand Leichen der Besatzungen: Kleine Körper von grauer Hautfarbe, mit großen Köpfen und langen Armen. Sie hatten nur vier Finger. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 81)

1947 2.9. Mit Vertrag dieses Datums legen alle amerikanischen Staaten die Interamerikanische Verteidigungssphäre fest, die im Südpolgebiet von 5· N, 24· W in gerader Linie zum Südpol verläuft (Dept. of State Publ. 3016. Washington 1948, Haarmann: Geheime Wunderwaffen I, S. 19).
1947 19.9. Der Präsident (Truman) erhält einen Zwischenbericht über den Roswell-Fund, aus dem hervorgeht, daß es sich bei dem aufgefundenen Wrack höchstwahrscheinlich um einen Kurzstreckenaufklärer, außerirdischer Herkunft, handelt. (Johannes von Buttlar: Zeitriß, Seite 75-79)Es wurden die Leichen von vier kleinen humanoiden Lebewesen gefunden, die durch die Explosion ca. 2 Meilen östlich der Absturzstelle aufgeschlagen sind (durch Witterungseinflüsse stark verwest und durch Tiere verstümmelt).

Der MJ12-Wissenschaftler Dr. Detlev Bronk ist an der Untersuchung der Leichen beteiligt. Schlußfolgerung: Diese Wesen sehen zwar menschenähnlich aus, ihre Entwicklungsprozesse weichen jedoch stark von dem des Homo Sapiens ab. Sie sind kleinwüchsig, haben überproportional große, runde Köpfe mit kleinen Augen und keine Haare. Soweit noch feststellbar, ist ihre Kleidung overallähnlich und aus einer Art synthetischem, grauen Material gefertigt. Zukünftige Bezeichnung „EBEs“ („Extraterrestrial Biological Entities).

Im Wrack wird eine Anzahl schriftähnlicher Symbole entdeckt, deren Entschlüsselung erfolglos bleibt.

Ebenso ergebnislos verlaufen auch die Bemühungen, die Antriebsmethoden oder die Art der Energieübertragung zu ermitteln. Jeder Hinweis auf Flügel, Propeller, Düsen oder andere konventionelle Antriebs- und Steuerungssysteme fehlt. Darüber hinaus gibt es weder Kabel, Vakuumröhren, noch andere erkennbare elektronische Komponenten. (Johannes von Buttlar: Zeitriß, Seite 80-81)

In der Bildzeitung vom 25.8.90 wird ein Artikel veröffentlicht, der sich auf dem Roswell-Fund bezieht. Titel: Betrug oder Beweis?

Foto: Einer der vier Außerirdischen – sie starben angeblich beim Aufprall ihres UFOs am 2.7.47 in New Mexico. Freiherr Nicholas van Poppen fotografierte sie im Auftrag des US-Geheimdienstes

Nachdem Poppen die Fotos machte, starb er auf mysteriöse Weise. Unter strengster Geheimhaltung wurden die unbehaarten Winzlinge (60 cm bis 1,20 cm) untersucht und einbalsamiert.

Die Ärzte fanden Erstaunliches: Die Hände an den langen dünnen Armen haben vier Finger, ohne Daumen. An den Füßen keine Zehen. Die Haut ist gräulich oder hellbraun, leicht schuppig. Keine Muskeln, keine Schweißdrüsen. Keine erkennbaren Geschlechtsorgane. Keine Verdauungsorgane. Im Körper statt Blut eine farblose Flüssigkeit.

Die Wesen, die wahrscheinlich heute noch mit Beweisstücken von UFO-Abstürzen aus den Jahren 1950 und 1982 im US-Luftwaffenstützpunkt Wright Patterson versteckt werden, trugen metallische Overalls. Ihr Raumschiff hatte weder Düsen, noch einen anderen, uns bekannten Antrieb. Die fremdartigen Hieroglyphen im Inneren konnten bis jetzt nicht identifiziert werden.

1947 19.9. Am 29.9.83 bestätigte Robert I. Sarbacher (zu diesem Zeitpunkt Präsident des „Washington Institute of Technology“ in einem Schreiben an William Steinmann, „… mit einigen Leuten im Büro (Pentagon) darüber gesprochen zu haben, daß diese Fremden biologisch konstruiert waren wie gewisse Insekten, die wir hier auf der Erde kennen“. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 29)
1947 23.9. General Nathan F. Twining (Wright Patterson Air Base) schickte eine Lageeinschätzung an das Pentagon. Titel: AMC Opinion concerning flying discs (AMC (Air Material Command)-Meinung über die fliegenden Scheiben).Das Phänomen, von dem berichtet wird ist real und beruht nicht auf Fiktion oder Einbildung.

Es sind Objekte, ungefähr in diskusform, die so groß wie Flugzeuge zu sein scheinen. (Hesemann, UFOs: Die Beweise, Seite 10-12)

1947 24.9. Dr. Bush und Verteidigungsminister James V. Forrestal werden zum Präsidenten ins Weiße Haus gebeten. Im Verlauf der streng geheimen Besprechung raten die beiden dem Präsidenten zur Gründung einer Geheimoperation – Codename „Majestics 12“. (Johannes. von Buttlar: Zeitriß, Seite 80)Die CIA und MJ12 wurden gleichzeitig ins Leben gerufen. In dem streng geheimen CIA-Dokument (OSI/PG Strong: bxl) wurden dann die Richtlinien für die Handhabung des UFO-Phänomens festgelegt. So heißt es in Absatz 2 unter c: „Aufgaben des Geheimdienstes:“

Ein weltweites System der Berichterstattung wurde eingerichtet und die wichtigsten Luftwaffenbasen erhielten den Befehl, unbekannte Flugobjekte abzufangen. (Johannes von Buttlar: Zeitriß, Seite 84)

Nachfolgeprojekte von MJ12 sind: „Aquarius“ und „Snowbird“. (Johannes von Buttlar: Zeitriß, Seite 81)

1947 9.12. Truman stimmte der Ausgabe des NSC 4 zu, überschrieben mit „Koordination der Maßnahmen bezüglich ausländischer Geheimdienstinformationen“. Ein streng geheimer Zusatz, NSC 4a wies den Direktor der CIA an, geheime psychologische Aktivitäten zur Erreichung von NSC 4 zu unternehmen.Die ursprünglich der CIA erteilte Autorisierung zu Geheimoperationen unter NSC 4a enthielten keine formellen Richtlinien, weder für die Koordination noch für die Genehmigung solcher Operationen. Sie wies den Direktor der CIA lediglich an, diese Geheimoperationen durchzuführen und in Absprache mit Außen- und Verteidigungsministerium sicherzustellen, daß die durchgeführten Operationen sich im Einklang mit der amerikanischen Politik befanden. Später sollten NSC 10 und NSC 10/2 die NSC 4 und NSC 4a ersetzen und dadurch die Möglichkeiten zu Geheimoperationen noch erweitern. Das Büro zur Richtlinienkoordination (OPC) wurde zur Durchführung eines erweiterten Programmes von Geheimaktivitäten eingeschaltet. NSC 10/1 und NSC 10/2 legalisierten illegale und außerlegale Praktiken und Vorgänge, weil sie als für die Führer der nationalen Sicherheit annehmbar angesehen wurden.

Die Auswirkungen zeigten sich sofort. Den Nachrichtendienstlern waren nun Tür und Tor geöffnet. Unter NSC 10/1 war zwar eine Abteilung „Ausführende Koordination“ gegründet worden, zur Begutachtung von Geheimprojekten, aber nicht zu deren Genehmigung. Diese Abteilung wurde nun stillschweigend mit der Koordination der außerirdischen Projekte betraut. NSC 10/1 und NSC 10/2 wurden dahingehend interpretiert, daß an der Spitze niemand von irgendetwas wissen wollte, bevor es nicht erfolgreich abgeschlossen war.

Diese Aktionen schufen einen Puffer zwischen dem Präsidenten und der Information. Sinn dieses Puffers sollte sein, den Präsidenten in die Lage zu versetzen, jegliche Kenntnis zu bestreiten, falls undichte Stellen den wahren Tatbestand durchsickern lassen sollten. Dieser Puffer wurde in den späteren Jahren ausschließlich dazu benutzt, die nachfolgenden Präsidenten nur so viel über die Anwesenheit der Außerirdischen wissen zu lassen, wie es die geheime Regierung und die Nachrichtendienstler für vertretbar befanden. Durch NSC 10/2 wurde eine Studiengruppe gegründet, die sich im geheimen traf und aus den führenden Wissenschaftlern jener Tage bestand. Diese Studiengruppe wurde nicht Majestics 12 genannt.

Ein weiteres Memo, NSC 10/5 umriß die Aufgaben dieser Studiengruppe. Erst vier Jahre später schufen weitere NSC-Memos und geheime Führungsbefehle die Voraussetzungen zur Gründung von MJ 12. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 3)

1947 Dez. Man formte eine Sonderabteilung aus Amerikas Top-Wissenschaftlern unter dem Decknamen „Projekt Sign“, um das Problem zu untersuchen. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 2)
1947 Seit dieser Zeit wird von „phantastisch leuchtenden und furchterregend aussehenden“ Rädern berichtet, USOs die sich aus der Tiefe des Meeres aus dem Wasser erheben und verschwinden. „Es gleitet über das Schiff hinweg. Ein Schwefelgeruch verbreitet sich, während das Rad mit fürchterlichem Brummen ins Ungewisse aufsteigt und Dampf ausstößt“. Zeugenaussagen berichten von Sichtungen im Persischen Golf, in der Meerenge von Malacca, im Chinesischen Meer, im Pazifik, in der Nähe von Japan, vor Amerika, bei den Karolinen, bei Mexico und Kalifornien. (UFO-Nachrichten Nr. 19, 1958)
1947 Seit dieser Zeit registrierte eine Spezialabteilung der US Air-Force etwa 1200 Berichte über UFOs. (Spiegel, 14.10.68, Titel: Argentinien – Fliegende Untertassen – Blut abgezapft)
1947 Nach dem Krieg hatte Howard Menger noch zahlreiche Kontakte, wobei sich die Treffen an einem vorher festgelegten Landeplatz abspielten. Menger erhielt immer neue Aufgaben von ihnen. Er fuhr sie zu bestimmten Orten, wo Meßgeräte aufgestellt wurden, er versorgte Neuankömmlinge mit Kleidung, verpaßte ihnen den richtigen Haarschnitt, damit sie nicht auffielen, damit sie unerkannt unter den Menschen leben und arbeiten konnten. Um die Operationen nicht zu gefährden, mußte er versprechen, bis 1957 nicht über seine Erfahrungen zu sprechen.Die Außerirdischen erklärten, daß sie von Planeten innerhalb und außerhalb unseres Sonnensystemes kommen. Innerhalb ist Venus, Mars, Saturn.

Menger wurde zu ihrem Heimatplaneten mitgenommen, um ihn anzuschauen. Er sagt, die Außerirdischen kämen zur Erde, um den Menschen zu helfen, selbst zu einem besseren Verständnis des Lebenssinnes zu kommen. Sie hätten bereits hohe Politiker und bekannte Persönlichkeiten kontaktiert, aber die offiziellen Stellen weigern sich darüber zu sprechen, weil das unser Wirtschaftssystem durcheinander bringen würde. Sie nähern sich Einzelpersonen, um die Menschen an ihre Anwesenheit zu gewöhnen.

Viele innerhalb der Erdbevölkerung haben sich freiwillig auf der Erde inkarniert um einem Plan voranzuhelfen, der universalen Ausmaßes ist. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 63ff)

1947-48 Die ersten Bauarbeiten an den unterirdischen Basen begannen in Dulce (New Mexico). Die Bewohner der Gegend bemerkten rege Bautätigkeiten und hohes Militäraufkommen. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 41)Die Bewohner von Dulce (New Mexico) sahen, daß viele Truppen und Lastwagen in diesen Bereich hinein- und herausgingen und daß die Zeichen auf den Lastwagen von einer Holzfirma in Colorado stammten, die es bei weiterer Nachforschung nicht gab.

Die Rand-Corporation war am Bau der Untergrund-Basis beteiligt. Sie hatten eine Tunnelbohrmaschine, die das Felsgestein schmilzt und glatte Wände hinterläßt, um einen Magnetzug darin fahren zu lassen. Diese Methode ist eine wissenschaftliche Erkenntnis, die bereits veröffentlicht wurde. Es gibt über hundert solcher geheimen Untergrundbasen. Eine davon ist auf der Rückseite des Mondes und eine andere auf dem Mars. Dies wurde von Personen berichtet, die dort gearbeitet haben.

Der Mann, von dem dieser Bericht stammt, war ein Bauarbeiter. Nachdem er seine Arbeit beendet hatte, wurde er gebeten, dort zu arbeiten. Die einzige Bedingung war, daß er sich nachher einer chemischen Auslöschung seines Gedächtnisses hätte unterziehen lassen müssen. Dies hat er abgelehnt. (Hamilton-Lecture, CBR – UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 2a)

Hamilton erwähnt Gespräche mit Arbeitern in der Dulce-Base, die von den Aliens erfahren haben, sie seien Repräsentanten einer fremden Rasse und sie wollen die Erde als eine Operationsbasis benutzen.

Es gibt noch andere außerirdische Rassen, die sich im Konflikt miteinander befinden, wessen Absichten auf der Erde verfolgt werden sollen. Dies ist seit den Vierziger Jahren sorgfältig vor der Öffentlichkeit verborgen worden. Es gibt verschiedene Basen rund um die Erde. (Hamilton-Lecture, CBR – UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 2a)

Alle CIA-Direktoren seit 1947 waren Mitglieder in MJ12. Alle Außenminister der USA waren sowohl Mitglieder im Council on Foreign Relations und MJ12.

Seit dieser Zeit gab es in der Gegend New Mexico 47 UFO-Abstürze, bei denen 26 tote Aliens gefunden wurden.

Cooper hebt hervor, daß die CIA aus dem einzigen Grund ins Leben gerufen wurde, nämlich, sich einerseits mit der Alien-Frage zu beschäftigen und um andererseits die Kontinuität zu waren, wer immer auch der Präsident sein mag. (Cooper-Lecture, CBR – UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 3a)

1948 1.1. UFO-Sichtung im Süden von Mississippi. Der Flugkörper hatte entfernte Ähnlichkeit mit einem Baumstamm. (Die Welt, 30.10.50, Titel: Die vergebliche Jagd)
1948 7.1. Am frühen Nachmittag sehen mehrere hundert Menschen in Louisville, ein auf 80-100 m Durchmesser geschätztes, rundes, mal weiß mal rot glühendes Flugobjekt. Thomas F. Mantell verfolgt dieses Objekt bis auf 7000 m Höhe. Er beschreibt es als: „170 m Durchmesser, scheibenförmig, Oberteil mit Ring und Kuppel, scheint schnell um zentrale Vertikalachse zu rotieren, sieht metallisch aus, schimmert glänzend, ändert seine Farbe.“ Mantell nähert sich der Maschine bis auf 350 m, trudelt dann ab und explodiert in der Luft. (Div. Zeitungsartikel)
1948 Januar Die US-Luftwaffe beginnt Berichte über angebliche Flugobjekte der dritten Art zu sammeln und auszuwerten – anfangs unter dem Decknamen „Sign“, dann als Projekt „Grudge“, von 1952 an als Action „Blue Book“. (Quelle: Spiegel 1978, Ausgabe 38, Seite 260)
1948 13.2. Ein fremdes Raumschiff wurde auf einem Tafelberg in der Nähe von Aztec, New Mexico, entdeckt. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 1)
1948 25.5. Hans P. Klotzbach wollte von Deutschland nach Luxemburg, um dort zu arbeiten. Er reiste illegal auf einem Kohlenzug. Er sprang kurz vor der Grenze ab, geriet jedoch mit seinen Beinen unter den Zug und verlor das Bewußtsein. Er wachte in einer Art Operationssaal, in einem Raumschiff auf. Seine Beine waren operiert. Er bekam fremdartige Früchte gegen seinen Hunger angeboten. Die Fremden sagten, daß das kosmische Gesetz ihnen verbiete zu töten. Sie ernähren sich nur vegetarisch. Klotzbach bekam eine Botschaft für seine Mitmenschen aufgetragen:„Sag ihnen, daß wir als Wächter des Universums da sind und allen edelgesinnten Menschen eine Hilfe sein werden. Wir wollen ihnen Hoffnung machen, auf daß sie ihre Verzweiflung überwinden, denn Eure Erde wird einer Zeit entgegengehen, in der Schmerz, Leid und Chaos herrschen werden. Es ist die Zeit der kosmischen Dunkelwolke. Diese Wolke wird in nicht allzu ferner Zukunft die Erde berühren…

Ihr werdet vor dem Problem stehen, daß es innerhalb von bewohnten Planetensystemen auch negative Kräfte gibt, die ebenso wie wir Eure Erde besuchen und euch unter der Maske von Friedensbringern ins Unglück stürzen wollen… Sie werden mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln der Technik, der Wissenschaft und auch der Konfessionen versuchen, Euch in ihren Bannkreis zu ziehen, aus dem Ihr nicht mehr herauskommen werdet, so Ihr nicht zu unterscheiden versteht…“ (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 89-90)

1948 22.1. Projekt Sign wurde unter die Leitung des Luftwaffen-Geheimdienstes der USA im Wright Patterson Air-Base-Stützpunkt in Ohio gestellt, um das UFO-Phänomen zu untersuchen. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 23)
1948 Juli Über Holland wird ein „flügelloser Luftriese“ gesehen, ebenfalls mit Fensterreihen. Er wird beschrieben „wie ein gewaltiger Wäschepfahl – sehr hoch und äußerst schnell“. (Die Welt, 30.10.50, Titel: Die vergebliche Jagd)
1948 Juli Die Mitglieder von Projekt Sign veröffentlichten einen Bericht, der damals „top Secret“ war, wonach die UFOs außerirdische Flugkörper seien. Als Stabschef General Hoyt S. Vandenberg davon erfuhr, wies er den Bericht als unwahrscheinlich zurück und ersetzte die Mitglieder durch Gegner der UFO-Theorie. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 23)
1948 Dez. Als im Dezember 1948 Feuerbälle den gesamten Südwesten der USA heimsuchten, richtete die U.S.-Air-Force 1949 das Projekt Twinkle zur Erforschung dieser mysteriösen Kugeln ein, die dort nicht nur von hunderten von US-Piloten, Wetterbeobachtern und Atomforschern beobachtet, sondern auch vom Oberst der Luftwaffe, U.S.-Geheimdienstoffizieren und hohen Stabschefs gesehen wurden. Die erste Beobachtungsstation des Projektes befand sich in Vaughn, New Mexico und später, neben anderen, auf der Holloman Luftwaffenbasis in Alamorordo, New Mexico. (UFO-Nachrichten Nr. 89, Jan. 1964; Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 20)
1948 Dez. Zu Zwecken der Desinformation und zum Zusammentragen weniger wichtiger Informationen formte man unter Grudge das Projekt Blue Book. Insgesamt 16 Bände sollten im Laufe der Jahre von Grudge erarbeitet werden, einschließlich des umstrittenen Grudge 13, welches Bill English und ich einsehen, lesen und der Öffentlichkeit zugänglich machen konnten. Sogenannte „Blue Teams“ wurden zusammengestellt, um die niedergegangenen Flugscheiben, sowie tote und lebende Aliens zu bergen. Diese „Blue Teams“ sollten später in sogenannte „Alpha Teams“ im Projekt Pounce aufgehen. Während dieser frühen Jahre übten ausschließlich die Luftwaffe der USA und die CIA die Kontrolle über das Alien-Geheimnis aus. Tatsächlich wurde die CIA durch Präsidentenbefehl zunächst als „Central Intelligence Group“ gegründet, mit dem ausschließlichen Auftrag, sich mit der Anwesenheit der Außerirdischen zu befassen. Im später verabschiedeten „Nationalen Sicherheitsgesetz“ führte man sie als CIA. Der „Nationale Sicherheitsrat“ wurde zur Überwachung der Geheimdienste und besonders der Außerirdischen gegründet. Eine Reihe von Anordnungen und Befehle seitens des NSC entbanden die CIA von ihren ursprünglichen Aufgaben der Zusammenstellung ausländischer Geheimdienstinformationen und betrauten sie mehr und mehr mit Geheimaktionen im In- und Ausland. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 2)
1948 Grönland: UFOs wurden wiederholt von Wissenschaftlern einer Erdvermessungsstation in den nördlichen grönländischen Eisebenen gesehen. (UFO-Nachrichten, Nr. 245, Juni 1977)
1949 11.2. Sign wurde durch Projekt Grudge ersetzt. Grudge konzentrierte sich neben den UFOs hauptsächlich auf die Leute, die darüber berichteten. Schließlich kam man zu dem Schluß: wenn sich die UFO-Sichtungen nicht durch natürliche Phänomene erklären ließen (wie es in ca. 23% der Fälle geschah), dann hätte man es mit einem psychologischen Phänomen zu tun. Grudge bestand noch bis 1952 weiter, obwohl es am 27.12.49 offiziell aufgelöst wurde. Grudge ging in das Projekt Blue Book über. Blue Book sollte die Öffentlichkeit angesichts der steigenden Anzahl von UFO-Berichten abwiegeln, hatte aber nicht viel Erfolg, denn immer mehr Stimmen wurden laut, die das Ganze für Verschleierungstaktik hielten.
1949 22.5. James Forrestal wird vom CIA ermordet. Er stimmte nicht mit der Geheimhaltung der Außerirdischen-Fragen überein und wollte die Führer der Parteien und den Kongreß informieren. Truman wies ihn an, zurückzutreten. Man befürchtete, daß Forrestal zu reden anfing, und begann ihn zu isolieren und zu diskreditieren. Am frühen Morgen des 22.5. banden CIA-Agenten ein Bettlaken um seinen Hals, befestigten das andere Ende in seinem Zimmer und warfen ihn aus dem Fenster. Das Laken riß und er stürzte zu Tode. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 3)
1949 1.10. Am 29.11.47 stimmten die Vereinten Nationen mit Wirkung zum 1.10.49 für eine Teilung Palästinas in zwei unabhängige Staaten – einen jüdischen und einen arabischen. (Des Griffin, Wer regiert die Welt, S. 218)(Dr. Andrija Puharich / Phyllis Schelmer: Das Wesen namens Tom sprach 1974 durch Phyllis bezüglich der Einflußnahme der Außerirdischen von Hoova auf die Menschheitsentwicklung): Die Gründung des Staates Israel war die erste Gelegenheit seit der Diaspora der Juden, wieder ihre alte Aufgabe zu erfüllen. Da es jedoch mittlerweile zu spät für den ursprünglichen Plan einer schrittweisen Evolution ist, plant Hoova jetzt eine Schocktherapie, eine Vorbereitung der Menschheit, gefolgt von einer Massenlandung.

Der Prozeß der Vorbereitung geschieht diesmal nicht durch ein Individuum wie Moses oder Jesus, sondern durch eine Gruppe von Individuen, ausgestattet mit den Kräften von Hoova. Parallel würde versucht, das Bewußtsein Israels als eine Holographie der Menschheit zu erhöhen, was Auswirkungen auf den gesamten Planeten hätte. Umgekehrt würde eine Zerstörung Israels die Zerstörung der gesamten Menschheit zur Folge haben. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 161)

1949 Die Journalistin Linda Moulton Howe erhielt 1983, während eines Interviews mit dem AFOSI Sonderagenten des U.S.-Luftwaffengeheimdienstes Sgt. Richard Doty Informationen über UFO-Abstürze und konnte Dokumente einsehen:1949: Weiterer Absturz eines UFOs nahe Roswell, New Mexico: Ein Außerirdischer überlebte und wurde nach Los Alamos gebracht, wo er am 18.6.52 starb. (Los Alamos war damals die best gesicherte Vorrichtung der US-Streitkräfte. 1944-45 hatte hier das Manhatten-Projekt, das die Entwicklung der Atombombe koordinierte, seinen Sitz.) Dort wurde er von einem Luftwaffenoberst bis zu seinem Tod betreut. Das Wesen wurde als reptiloider Humanoid mit gewissen insektoiden Charakteristiken beschrieben, als Mischform von Mensch, Reptil und Insekt. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 81)

Das Projekt Garnet untersuchte die Einwirkung der Außerirdischen auf die Evolution der Menschheit.

Ein Bericht zitiert einige Erkenntnisse, die aus den telepathischen Kommunikationen mit EBEs gewonnen wurden: Die Außerirdischen besuchen die Erde seit 45.000 Jahren. Sie hätten die Menschheit durch eine Kreuzung mit den primitiven Primaten geschaffen. Das Ergebnis sei der Cro-Magnon-Mensch gewesen, der vor rund 40.000 Jahren in Nordspanien und Südwest-Frankreich aufgetaucht sei (Höhlenmalereien). Sie hätten die Religionen als Mittel zur Beeinflussung der Evolution des Menschen geschaffen und als moralische Instanz. Sie selbst stammen aus einem Doppelsternsystem wie das von Ceta Reticuli.

Ihr Planet ist ein Wüstenplanet dessen Sonne zu sterben drohe und sie hausen ähnlich wie die Pueblo-Indianer. (Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 192)

Seit 1949 bis heute (1988, Aussage von Moore) sind drei Außerirdische Gäste der Regierung der USA gewesen. Der erste wurde in der Wüste von New Mexico entdeckt, nachdem sein Raumschiff abgestürzt war. Er wurde von uns EBE genannt. Er blieb bis 1952. Von ihm lernten wir viel über die Fremden, ihre Kultur und ihre Raumschiffe. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 82)

Guests: ist der Codename für die insgesamt drei Außerirdischen oder ALFs (Alien Live Forms), die seit 1949 Gäste der US-Regierung waren. Derzeit wird ein ALF in der „Eiskammer“ von Los Alamos am Leben gehalten. Ursprünglich waren es einmal 16, die im Austausch gegen 16 US-Offiziere nach Los Alamos kamen, 15 starben seitdem. Die Gäste bevorzugen alte tibetische Musik. Ihr IQ liegt bei über 200. Sie behaupten, sie hätten alle irdischen Religionen als Instanz zur Steuerung der Evolution ins Leben gerufen. Sie behaupten, Blut mit dem Rhesusfaktor negativ sei ein Beweis für die Kreuzung der Rassen und die Wissenschaftler, mit denen sie kommunizierten akzeptierten diese Möglichkeit (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 85; Cooper-Report).

Den lebenden Außerirdischen nannte man EBE, was für „Extraterrestrial Biological Entity“ (Außerirdische Biologische Einheit) stand. EBE zeigte die Tendenz zum Lügen und gab während des ersten Jahres auf Fragen nur solche Antworten, die man von ihm erwartete. Fragen dagegen, die mit einer unerwünschten Antwort enden würden, blieben unbeantwortet. Zu einem Zeitpunkt während des zweiten Jahres seiner Gefangenschaft begann er sich zu öffnen und die Informationen waren überraschend. Die Zusammenstellungen seiner Enthüllungen wurden die Grundlage dessen, was später „Gelbes Buch“ genannt werden sollte. Fotografien von EBE konnten Bill English und ich, sowie auch andere in den späteren Jahren, während unserer Tätigkeit in „Projekt Grudge 13“ sehen. (M. William Cooper, Die geheime Regierung, S. 4)

Quelle: http://www.freezone.de

Gruß an die Menschheit

TA KI

Geheime Projekte zur Weltraumverteidigung und zum Dialog mit Extraterrestrischen


Status: Nicht existent

Geheime Projekte zur Weltraumverteidigung und zum Dialog mit Extraterrestrischen

Grazyna Fosar und Franz Bludorf

Neueste Fakten beweisen: Das Militär verfügt über technische Anlagen, die zur Kommunikation mit Extraterrestrischen oder auch zur Abwehr von Angriffen aus dem Weltraum geeignet sind. Den Schlüssel dazu bildet eine Verbindung des Wissens über Antigravitation, Frequenzen und hexagonale Formen. Derartige Technologien existieren tatsächlich, da sie aus dem Orbit auf der Erdoberfläche sichtbar sind. Was unsichtbar bleibt, ist die moderne Gravitationsforschung. Die befindet sich in einer anderen – vermutlich unterirdischen – Etage. Was jetzt bereits klar ist – durch fraktal-hexagonale Strukturen in Verbindung mit geeigneten Frequenzen läßt sich eine offensive Plattform in Richtung Weltraum errichten. Eine solche Militärbasis befindet sich in einer abgelegenen Region im Westen Australiens.

Schreiben Sie nicht an den Präsidenten!

Während seiner Amtszeit veranlaßte der 42. US-Präsident Bill Clinton die Untersuchung zweier Vorfälle, die bis heute die Öffentlichkeit bewegen: Das Kennedy-Attentat und der angebliche Absturz eines extraterrestrischen Raumschiffs in Roswell, New Mexico, im Jahre 1947. Warum haben wir eigentlich nichts über die Ergebnisse dieser Untersuchungen erfahren?

Es gab keine. Mr. President wurde „stonewalled“, wie die Geheimdienstler in ihrem Fachjargon sagen. Er erhielt die gewünschten Auskünfte nicht.

Durften Militärs und Geheimagenten dem Präsidenten, dessen Befehl sie unterstehen, so einfach wichtige Informationen vorenthalten?

Sie durften. Präsident Bill Clinton hatte nicht die erforderliche Security Clearance, d. h. Sicherheitsfreigabe.

Die amerikanische Studie „An Introduction to Planetary Defense. A Study of Modern Warfare Applied to Extra-Terrestrial Invasion“ begründet dies damit, daß es zu unsicher gewesen wäre, Bill Clinton derart sensible Geheiminformationen anzuvertrauen. Bei US-Präsidenten und Mitgliedern des Kongresses in Washington werden normalerweise keine Background Checks durchgeführt, wie sie dem Standard der US-Geheimdienste entsprechen. Daher werden sie über bestimmte Fakten nur „begrenzt informiert“.

Normalerweise sind wir daran gewöhnt zu glauben, daß US-Präsidenten Zugang zu den tiefsten Geheimetagen der militärischen UFO-Forschung haben. Aber das stimmt nicht. Also – schreiben Sie nicht an den Präsidenten, wenn Sie mehr über die geheimen Weltraumverteidigungsprojekte wissen wollen. Es ist durchaus möglich, daß Mr. President keine Ahnung davon hat!

Status: Nicht existent

Grundsätzlich weiß der US-Präsident natürlich darüber Bescheid, daß es eine geheime Agency gibt, die das Wissen über Extraterrestrische hat und entsprechende futuristische Strategien, Pläne und Technologien entwickelt. Gesetzlich soll diese Agency jedoch sogar vor Eingriffen des Präsidenten geschützt werden. Er soll z. B. nicht das Recht haben, sie zu schließen. In der Öffentlichkeit besitzt die Agency ganz offiziell einen Status der Nichtexistenz. Über ihre Arbeit darf man nicht diskutieren. Die einzige Option ist es, „die Öffentlichkeit aus dem Spiel zu halten.“ Die Agency darf nur als schwarzes Projekt ihre Arbeit verrichten, um nicht zu stark politisiert zu werden.

Das Planetary Defense Program muß nach Ansicht der Autoren der oben genannten Studie auf jeden Fall streng geheimgehalten werden. Die Geheimhaltung sollte sich an den Regeln der National Security Agency (NSA) orientieren. Derartige Regeln, die bereits in Kraft sind für hochsensitive Programme, seien derart konzipiert, daß sie die Öffentlichkeit schützen würden vor Verschwörungen innerhalb des streng klassifizierten Vorbereitungsprogramms gegen Alien-Invasionen. Wer’s glaubt!

Die Sicherheitsvorschriften für die Mitarbeiter seien sogar teilweise strenger als bei den Geheimdiensten. Die Security Clearance (und die Schweigeverpflichtung) würde auf Lebenszeit verliehen. Den Mitarbeitern wäre nicht gestattet, die Agency zu verlassen, um anderswo einen besser dotierten Job anzunehmen. Sollte doch einmal jemand aus bestimmten Gründen seine Arbeit bei der Agency aufgeben, dürfte er unter keinen Umständen wieder zurückkehren. Einzige Ausnahme: Der Tag X, wenn tatsächlich die Aliens kämen. Dann würde man jeden Mann brauchen.

Besonders streng würden auch Verstöße gegen die Schweigepflicht geahndet. Sie würden den sofortigen und lebenslangen Ausschluß aus der Agency nach sich ziehen. Die Schweigepflicht würde dennoch weiter in Kraft bleiben. Der Bruch der Geheimhaltung würde sofort vertuscht werden durch eine passende Cover-up-Story, die den Mitarbeiter und seine Geschichte in der Öffentlichkeit lächerlich macht.

Grundsätzlich benutzt die Agency Strategien und Techniken von „außerhalb der Box“.

„In and out of the Box”

Und was ist die Box? Forschung in Naturwissenschaft und Technik spaltet sich in zwei Bereiche auf. Man kann als Forscher zu allen Ehren kommen, sogar Nobelpreise gewinnen. Voraussetzung ist allerdings, man verläßt nicht den Rahmen allgemein akzeptierter Erkenntnisse und Gesetze der Naturwissenschaft. Kurz gesagt – um als Forscher in der Wissenschaftsgemeinde anerkannt zu sein, sollte man innerhalb dieser Box bleiben.

Um zu wirklich epochalen Erkenntnissen zu gelangen, muß ein Wissenschaftler seine Gedanken außerhalb der „Box“ lenken. Sehr oft ist es sogar notwendig zu vergessen, daß es überhaupt eine Box gibt.

Wenn ein Wissenschaftler die allgemein anerkannte Box verläßt, kann er noch so faszinierende Entdeckungen machen – in der Schulwissenschaft wird er auf Widerstand stoßen.

Wer immer sich heutzutage mit der Antigravitationsforschung beschäftigt, muß die Box verlassen. Insofern hat er entweder keine Chance – oder „andere Kreise“ werden auf ihn aufmerksam.

Auch wenn die Box so hermetisch ist – die Spuren der geheimen Forschungen außerhalb der Box sind in der Außenwelt zuweilen sichtbar – oder sogar unsichtbar! Zum Beispiel, wenn es um revolutionäre neue Tarnkappentechnologien geht. Auf jeden Fall haben solche Forschungen offiziell den Status „Nicht existent“.

Die Veröffent­lichung zahlreicher Top-Secret-UFO-Akten durch mehrere Länder in den letzten Jahren legt den Schluß nahe, daß die Zeit für die Offenlegung gezielt gewählt wurde. Das würde bedeuten, daß das Militär mittlerweile etwas hat, das einen Dialog oder eine irgendwie geartete Kommunikation mit diesen Objekten erlaubt bzw. eine Verteidigung gegen sie ermöglicht.

Naval Communication Station Harold E Holt, North West Cape, AustralienAbb. 1: Satellitenaufnahme der Naval Communication Station Harold E Holt, North West Cape, Australien

North West Cape und Pine Gap

Seit langer Zeit vermutet man, daß auf den geheimen Militärbasen am North West Cape und in Pine Gap (beide in Australien gelegen) Geheimprojekte ablaufen, die über die bloße Kommunikation mit Schiffen oder U-Booten hinausgehen. Beide Basen werden bzw. wurden gemeinsam von der US Army und dem australischen Militär betrieben.

Die Basis am North West Cape ist – gelinde gesagt – etwas ungewöhnlich. Sie besitzt eine mehrfach verschachtelte hexagonale Form (Abb. 1).

Hexagonale Antennenanlagen sind aus mehreren Gründen potentiell weltraumwaffentauglich. In der Antennentechnik ermöglichen sie die Fokussierung eines Richtstrahls, was besondere Bedeutung für die dauerhafte Kommunikation mit schnell bewegten Objekten hat. In solch einem Fall muß ja die Richtung des Strahls fortwährend nachkorrigiert werden. In der technischen Erprobung soll sich dabei die hexagonale Anordnung eines Antennen-Arrays bewährt haben. Dies geht aus mehreren US-Patenten hervor

(siehe z. B. US-Patent 6,961,025 vom 1. 1. 2005 „High-gain conformal array antenna“, Abb. 2).

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Diese technischen Fakten führen den offiziell genannten Zweck der Basis – Kommunikation mit U-Booten – ad absurdum, da U-Boote sich bekanntermaßen nur sehr langsam bewegen. Allerdings erfüllen U-Boote einen wichtigen Zweck, weil sie sehr oft als Erklärung für etwas herhalten müssen, dessen wahre Bedeutung die Öffentlichkeit nicht erfahren darf.

Das, was North West Cape tatsächlich wichtig macht, ist seine Form – die Anordnung der Antennen. Nach den Forschungen des russischen Wissenschaftlers Viktor S. Grebennikow sind hexagonal-fraktale Formen der Schlüssel zur Antigravitation und ermöglichen die Konstruktion sowohl neuartiger Antriebssysteme für Flugobjekte als auch perfekter Tarnkappentechnologien. Grebennikow bewies seine Theorien mit Hilfe konkreter wissenschaftlicher Experimente. Die Funktionsfähigkeit seiner Antigravitations-Plattform „Grawitolot“ ist fotografisch dokumentiert.

Abb. 1 zeigt eine Satellitenaufnahme der Basis am North West Cape (offizieller Name: Naval Communication Station Harold E. Holt, kurz NAVCOMMSTA). Die Basis besteht aus drei Bereichen: Area A, B und C. Area A umfaßt die drei Primärstrukturen: das VLF-Antennen-Array, das Transmittergebäude und die Energiezentrale. Hinzu kommt ein 315 Meter langer Navy-Pier in Point Murat. Das VLF-Array besteht aus 13 vertikal polarisierten Monopol-Antennen, die in zwei konzentrischen hexagonalen Ringen angeordnet sind. Wenn man aber die Struktur genauer betrachtet, kann man noch weitere kleinere, konzentrisch sich wiederholende Hexagonalstrukturen erkennen, ähnlich einem Fraktal..

Der zentrale Antennenturm (Tower Zero) ist 387 Meter hoch. Im inneren Hexagramm erreichen die Antennen 304 Meter Höhe und im äußeren 364 Meter. Der Durchmesser der Anlage beträgt etwa 2,4 km.

Die hexagonale Struktur der Basis auf der Erde arbeitet nicht allein. In etwa 30-40 cm Tiefe im Erdboden befindet sich unter der Anlage noch eine Erdungsmatte aus Kupfer.

Das Transmittergebäude befindet sich in der Mitte der Anlage, und der zentrale Turm (Tower Zero) erhebt sich aus seinem Innern. Er war zur Zeit seiner Errichtung die höchste von Menschen gemachte Struktur auf der südlichen Halbkugel.

Die VLF-Anlage am North West Cape hat eine Ausgangsleistung von 2 Megawatt im Frequenzbereich von 14-18,5 kHz. Die Bedeutung dieses Frequenzbereichs, etwa im Bereich Mind Control, haben wir in unserem Buch „Zaubergesang“ genauer besprochen.

In professionellen Kreisen wird die Basis am North West Cape oft als „offensive Platt­form“ bezeichnet, de­ren Zweck es sei, die Erde vor dem Eindringen ex­­­tra­terrestrischer Objekte zu schützen.

North West Cape ist mit zahlreichen Militärbasen in aller Welt vernetzt. Zusammen mit den beiden US-Basen in Jim Creek im Bundesstaat Washington und in Cutler Creek, Maine bildet North West Cape nach offiziellen Quellen ein weltweit lückenloses Marinekommunikationsnetz. Weniger offiziell gibt es aber auch eine Verbindung zur Geheimbasis Pine Gap im Innern Australiens.

Die verfügbaren Satellitenbilder zeigen vom North West Cape nur die riesigen Kommunikationsantennen und einige Versorgungsgebäude. Man kann aber davon ausgehen, daß die wesentlichen Installationen, darunter auch die Hauptenergiequellen, wie üblich unterirdisch angelegt sind.

Pine Gap grossAbb. 3: Joint Defence Space Research Facility (Codename MERINO), Pine Gap, Australien.

Von Pine Gap ist noch weniger zu sehen, das Areal ist auf der Erde relativ klein, und die meisten Anlagen befinden sich unterirdisch. Doch die Bescheidenheit trügt. Einer der nahe gelegenen Hügel soll in Wahrheit eine perfekte Tarnung für ein riesiges Eingangstor bilden, das sich so weit öffnen kann, daß sogar große Helikopter hinein bis ins Innere fliegen können. Mehrere unterirdische Ebenen sollen sowohl irdische als auch geborgene extraterrestrische Objekte mit Antigravitationsfiltern und verschiedene transdimensionale Technologien beherbergen, so heißt es. Offiziell wird die Basis unter dem Namen „Joint Defense Space Research Facility“ (gemeinsame Weltraumverteidigungs-Forschungseinrichtung) von den Streitkräften der USA und Australiens in Kooperation betrieben.

Auch über Pine Gap gibt es nur wenige Informationen. Es wird jedoch vermutet, daß sich dort eine gewaltige unterirdische Antennenanlage befindet, schon aus dem Grund, weil die dort vorhandenen Energie- und Computeranlagen in ihrer Leistungsfähigkeit in keinem Verhältnis zu den oberirdisch sichtbaren Installationen zu stehen scheinen. Die Station hat direkte Verbindung zu Spionagesatelliten und zu den orbitalen Verteidigungsplattformen des Defense Support Program. Diese wiederum werden mit der Beobachtung und Bekämpfung sogenannter Fastwalker-Objekte im Orbit und in der oberen Atmosphäre in Verbindung gebracht (unbekannte Weltraumobjekte, die mit großer Geschwindigkeit in die Erdatmosphäre eintauchen, hier eine Zeitlang operieren und dann wieder verschwinden). Pine Gap wird auch für geheimdienstliche Zwecke und weltweite Abhöraktionen genutzt. Die Basis gilt als eine der weltweit größten terrestrischen Installationen des Spionageprojekts ECHELON.

Professionelle Kreise vermuten, daß in Pine Gap auch unterirdische ELF-Anlagen zum Einsatz kommen.

Greb 10Abb. 4: Viktor S. Grebennikow war Entomologe, Künstler und … Antigravitationsforscher

Antigravitation – Die Tarnkappentechnologie

In unserem Buch „Status: Nicht existent“ stellen wir auch die Forschungsergebnisse von Viktor Grebennikow vor (Abb. 4). Die Forschungen resultierten in der Konstruktion einer Antigravitations-Plattform auf der Basis hexagonaler Wabenstrukturen, mit der er nachweislich mehrere Flüge absolvierte. In seiner Dokumentation schrieb Grebennikow: „In meinen Ohren höre ich, während ich fliege, keinen Wind. Die Plattform erzeugt ein abschirmendes Gravitationsfeld, das sie von der Erdgravitation isoliert. In der ersten Zeitphase des Fluges geht meine Uhr schneller, am Zielort geht sie normal im Vergleich mit anderen Uhren. Vor meinen Augen sehe ich verschiedenfarbige Lichtimpulse, wie Blitze. Meine Plattform ist teilweise für den Beobachter von außen unsichtbar … Alle Antigravitations­plattformen haben etwas gemeinsam sie sind für die Menschen in unterschiedenen Formen sichtbar oder sogar unsichtbar. Einer gewissen ‚Transformation‘ unterliegen auch die Piloten. Sie können als ‚humanoide Wesen mit großen Augen‘ gesehen werden, als ‚zweidimensionale Wesen‘, als ‚sehr kleine Wesen‘ usw. Ich halte es für möglich, daß alle diese ‚Wesen‘ keine Außerirdischen sind, sondern – temporär – optisch  für den Beobachter von außen deformierte irdische Piloten, die die Antigravitationsfilter (Plattformen) testen.“

Diese Schlußfolgerung ist allerdings nicht zwingend. Es ist durchaus auch denkbar, daß extraterrestri­sche Raumschiffe mit einer ähnlichen Antigravitationstechnologie zur Erde kommen. Wenn also eine Lichterscheinung oder ein scheibenförmiges Objekt gesehen wird, so bedeutet es nur, daß bei derartigen Beobachtungen nicht das UFO selbst gesehen wird, sondern ein physikalischer Effekt, der beim Eintritt des UFOs in unseren Luftraum als Nebenwirkung entstand (vgl. Fosar/Bludorf: Top Secret Umbra).

Beobachter gaben zu Protokoll, daß Grebennikow und sein Flugapparat, sobald sie nach dem Start ihre Flughöhe und Reisegeschwindigkeit erreicht hatten, allmählich unsichtbar wurden. Statt dessen sahen die Beobachter eine Lichtkugel, zuweilen auch ein scheibenförmiges Objekt oder eine scharf begrenzte Wolke. Sobald Grebennikow zur Landung ansetzte, wurde er allmählich wieder sichtbar.

Ähnlichkeiten mit zahllosen Sichtungen von UFOs dürften kein Zufall sein.

Wie Grebennikow weiter beschrieb, bildet sich rund um das Fluggerät im Antischwerkraftmodus ein umhüllendes Feld aus, das er auch als „Kokon“ bezeichnete. In diesen Kokon können Lichtwellen zwar eindringen, und so konnte Grebennikow auf seinen Flügen auch alles um sich herum sehen. Reflektiertes Licht jedoch kann den Kokon nicht mehr verlassen, da es nach den Berechnungen einiger Wissenschaftler von den hexagonalen Wabenstrukturen im Antigravitationsmodus absorbiert wird.

Kurz gesagt – Antigravitation ist nicht irgend­eine Tarnkappentechnologie, es ist die Tarnkappentechnologie.

Denken Sie bitte daran, daß die Tarnkappenflugzeuge, die heute offiziell existieren (etwa der Stealth-Bomber), lediglich für das Radar unsichtbar sind, mit bloßem Auge jedoch gesehen werden können. Ein Flugobjekt im Antigravitationsmodus kann im Zusammenspiel mit moderner Technik sichtbar oder unsichtbar gemacht oder in seiner Form verzerrt werden, und das ist ein Prozeß, der steuerbar ist, wenn man über das entsprechende Wissen verfügt. Hierzu gehören wissenschaftliche Theorien und Denkmodelle wie z. B. der Casimir-Effekt, die Leptonen-Hypothese oder die Quantenvakuumfluktuation.

Die oder wir?

Fazit: Die Menschheit verfügt heute bereits über ein Wissen, das eine Kontaktaufnahme mit extraterrestrischen Flugobjekten im Geo-Transfer-Orbit (Erdentfernung zwischen 1000 und 36000 km) bzw. eine Verteidigung gegen sie prinzipiell ermöglicht. Und es gibt Orte, an denen solche Technologien ganz offenbar schon eingesetzt werden.

Das bedeutet aber auch, daß die Konstruktion von irdischen Flugobjekten schon technisch möglich ist, die im Antigravitationsmodus operieren und damit auch perfekt getarnt sind.

Durch die Arbeit der geheimen Agency im Hintergrund sind wir mittlerweile an einem Punkt angelangt, an dem wir nicht mehr sicher sein können:

·        Sind UFOs immer extraterrestrische oder transdimensionale Raumschiffe?

·        Oder sind es „unsere eigenen“ Flugobjekte?

·        Oder alles zusammen, was da über uns herumfliegt?

Das Wissen über Antigravitation und Militärbasen wie am North West Cape macht nämlich vieles möglich.

In unserem Buch „Top Secret Umbra“ stellen wir ein Dokument aus den UFO-Akten der NSA vor, das eine verdeckte Operation („Covered Operation“) beschreibt. In diesem Dokument sind nur Fragmente eines einzigen Satzes nicht geschwärzt: „… fand statt vor sechs Monaten in der … (geschwärzt) … Region, und der Anstieg der Fliegende-Untertassen-Aktivitäten, welche er erklärte als im Zusammenhang stehend mit dem Plan…“

 ufo00044-20Abb. 5: NSA-COMINT-Akte 3/00/9953-79 „Covered Operation“. Der nicht geschwärzte Passus lautet: „…fand statt vor sechs Monaten in der …(geschwärzt)… Region, und der Anstieg der Fliegende-Untertassen-Aktivitäten, welche er erklärte als im Zusammenhang stehend mit dem Plan…“ (Quelle: Fosar/Bludorf: Top Secret Umbra)

Was für ein Plan? Die Aussage des Dokuments ergibt dann Sinn, wenn es sich bei diesen UFOs, die der Text erwähnt, nicht um extraterrestrische Raumschiffe gehandelt hätte, sondern wenn gewisse Kreise mit eigenen geheimen Flugobjekten eine Art Reality Show am Himmel für die Menschen veranstaltet hätten – um damit eben einen bestimmten Plan zu verfolgen.

Antigravitationstechnologien sind längst im Einsatz. Die kosmische Komponente ist für uns im Moment kaum überschaubar, aber das irdische Szenario ist einigermaßen klar: Man braucht eine neue Art von Waffen, und mit diesen Waffen kann man sich zumindest für den Rest unserer Welt unangreifbar machen. Das Wissen außerhalb der Box bleibt geheim, doch gezielte Indiskretionen sind erwünscht.

Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/status/index.html

Gruß an Egon Tech

TA KI