Optische Täuschung trickst jedes Gehirn aus.


Eine Spiel mit optischer Täuschung macht im Internet die Runde und lässt alle an ihrer Sehkraft zweifeln – wie sieht es mit dir aus?

Auf diesem Gittermuster befinden sich genau 12 schwarze Punkte. Kannst du sie alle auf einmal sehen?

Es ist nicht möglich, alle 12 Punkte gleichzeitig wahrzunehmen. Sobald du dich auf eine Reihe konzentrierst, wird dein Hirn die nächste Reihe automatisch ausblenden.

Man nennt diese optische Täuschung die „Scintillating Grid Illusion“ (funkelnde Netz-Täuschung), weil die schwarzen Punkte dem Betrachter vor den Augen funkeln wie die Sterne am Nachthimmel.

Sie stammt aus 1990er-Jahren – und ist immer noch genau so verwirrend wie damals.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/scintillating-grid-illusion/

Gruß an die, die wissen, daß unsere Augen uns trügen können

TA KI

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Sprich mit Liebe: Wie deine Wörter im wahrsten Sinne des Wortes dein Gehirn restruktieren


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Die Worte die du wählst können buchstäblich dein Gehirn verändern.

Dr. Andrew Newberg, ein Neurowissenschaftler an der Thomas Jefferson Universität und Mark Robert Waldmann, ein Kommunikationsexperte die an dem Buch ”Words Can Change Your Brain” (Worte können dein Gehirn verändern) mitwirkten, schrieben darin ”Ein einziges Wort hat die Macht die Expressionen von Genen zu beeinflussen, die körperlichen und emotionalen Stress regulieren.”

Wenn wir Worte gefüllt mit Positivität verwenden wie ”Liebe” und ”Frieden” können wir ändern, wie unser Gehirn funktioniert, indem es das kognitive Denken erhöht und Bereiche in unserem Frontallappen stärkt. Häufiger positive als negative Wörter zu verwenden kann die Motivations-Zentren des Gehirns in Tat treiben.

Am entgegengesetzten Ende des Spektrums, wenn wir negative Worte verwenden, verhindern wir dass bestimmte Neuro-Chemikalien produziert werden, die dazu beitragen, das Stressniveau zu managen. Jede und jeder von uns ist fest verdrahtet darin, sich zunächst Sorgen zu machen; so wie unser Ur-Gehirn uns vor gefährlichen Situationen für das Überleben schützt.

Also, wenn wir negativen Worten und Begriffen erlauben in unsere Gedanken zu gelangen, erhöhen wir die Aktivität im Angst-Zentrum unseres Gehirns (Amygdala) und verursachen Stress-Hormone um unser System zu überfluten. Diese Hormone und Neurotransmitter unterbrechen die Logik- und Argumentations-Prozesse im Gehirn und hemmen die normale Funktionalität. Newberg und Waldmann schreiben: ”Wütende Worte senden Alarmmeldungen durch das Gehirn und sie fahren teilweise die Logik-und Argumentations-Zentren herunter die in den Frontlappen liegen.”

Ein Auszug aus ihrem Buch sagt uns wie die *richtigen* Worte buchstäblich unsere Realität ändern:

”Durch das halten eines positiven und optimistischen Wortes in deinem Kopf, stimulierst du die Frontallappen-Aktivität. Dieser Bereich umfasst spezifische Sprachzentren, die direkt verbunden sind mit dem motorischen Cortex und verantwortlich sind dafür, dich in Aktion zu bringen. Und wie unsere Forschung gezeigt hat, desto länger du dich auf positive Worte konzentrierst, desto mehr beginnst du damit, andere Bereiche des Gehirns zu beeinflussen.

Funktionen im Parietallappen beginnen sich zu verändern, was deine Wahrnehmung von dir selbst verändert, sowie auch von den Menschen, mit denen du interagierst. Eine positive Sicht auf dich selbst zu haben wird dich damit ausrichten, das Gute in anderen zu sehen, während ein negatives Selbstbild dich damit ausrichten wird, Verdacht und Zweifel zu haben. Im Laufe der Zeit verändert sich die Struktur von deinem Thalamus als Antwort auf deine bewussten Worte, Gedanken und Gefühle und wir glauben, dass die Thalamus-Änderungen die Art und Weise beeinflussen, wie du die Realität wahrnimmst.”

Eine Studie die von Positive Psychology durchgeführt wurde arbeitet die Auswirkungen von positiven Worten weiter aus. Einer Gruppe von Erwachsenen im Alter von 35-54 Jahren wurde eine nächtliche Aufgabe gegeben, drei Dinge aufzuschreiben die an diesem Tag gut liefen, einschliesslich der Erklärung, warum. Die nächsten drei Monate zeigte wie ihr Grad an Glück weiter anstieg und ihre Gefühle von Depression waren weiter rückläufig. Durch die Fokussierung und Reflektion auf positive Gedanken und Gefühle, können wir unser allgemeines Wohlbefinden verbessern und die Funktionalität unseres Gehirns erhöhen.

Auf welche Worte konzentriert sich deine Energie? Wenn du bemerkst, dass dein Leben nicht ”prima” ist, versuche ein Notizbuch mit dir zu tragen um zu verfolgen, wie oft du negative Worte verwendest. Du wirst überrascht sein wie einfach die Lösung ist, ein besseres Leben zu haben- ändere deine Worte und du veränderst dein Leben.

 

Quellen:

http://www.everydayhealth.com/columns/therese-borchard-sanity-break/420/

How Do Words, such as Yes and No, Change Our Brains and Lives?

http://www.andrewnewberg.com/

Quelle: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/sprich-mit-liebe-wie-deine-worter-im-wahrsten-sinne-des-wortes-dein-gehirn-restruktieren/

Gruß an die, die auf Ihre Worte achten

TA KI

6 erstaunliche Fakten über den menschlichen Körper


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Der menschliche Körper ist schwer bei der Arbeit, während wir in unserem Alltag leben- Wir mögen es vielleicht nicht bemerken, aber jede Sekunde, Tag und Nacht, verwenden unsere Körper Kraft und Heilung.

Hier sind 6 erstaunliche Fakten über den menschlichen Körper!

1. Du verwendest 100% deines Gehirns.

Der Mythos, dass Menschen nur 10 Prozent ihres Gehirns nutzen wurde so oft wiederholt, aber Studien zeigen dass 100 Prozent der Fläche des Gehirns aktiv ist, während jedem gegebenen Tag! Dein Gehirn erzeugt so viel Energie wie eine kleine Glühbirne, sogar wenn du schläfst.

2. Dein Körper baut sich wieder auf in weniger als einem Jahr!

Rund 50’000 Zellen in deinem Körper werden sterben und durch Neue ersetzt werden während der Zeit, in der du diesen Satz liest. 98% des Körpers ist in weniger als einem Jahr wieder aufgebaut- Es braucht deine Haut 1 Monat, die Leber braucht etwa 6 Wochen und deine Magenschleimhaut nur 5 Tage! Dein Körper kann ein ganzes Skelett in 3 Monaten wieder aufbauen, und dein Gehirn baut sich wieder auf in 1 Jahr!

3. Nervenimpulse an und aus dem Gehirn reisen so schnell wie 400 Kilometer pro Stunde.

Die Geschwindigkeit der Nervenimpulse sind sehr unterschiedlich, aber die schnellsten reisen bei etwa 400 km/h! Zum Beispiel, wenn du dir die Finger verbrennst ist es wichtig, dass das Gehirn die Mitteilung schnell erreicht, die Hand sehr schnell zurück zu ziehen.

4. Es gibt mehr Zellen in deinem Körper als Sterne in der Galaxie.

Dein ganzer Körper besteht aus ca. 74 Billionen Zellen. Wenn du dies mit den 400 Milliarden Sternen in unserer Galaxie vergleichst – du bestehst aus 75,000,000,000,000 Zellen!

5. Die Zellen in deinem Körper reagieren auf deine Gedanken.

Dein Kopf ist eine kraftvolle Maschine und steuert alle Funktionen des Körpers. Unsere Gedanken, Gefühle, Emotionen und Wünsche transformieren sofort in ein Molekül. Ein Weg, um unsere Gedanken und Gefühle zu unserer Realität zu projizieren, ist durch die Visualisierung von ihnen. Glauben bedeutet Erschaffung. Wir sind Schöpfer unserer eigenen Realität. Alles was wir in unserem Leben haben ist das Produkt dessen, was wir in unseren Köpfen haben. Wenn du es nicht glaubst, versuche deine Denkmuster zu ändern und sieh, was passiert.

6. Du bist aus Sternenstaub gemacht.

Fast jedes Material und alle Ressourcen die wir kennen, sind erstellt aus Elementen, geboren in Sternen, auch diese, die in Lebewesen gefunden wurden- was bedeutet DU.

Die Kohlenstoff, Stickstoff und Sauerstoff-Atome in unserem Körper, sowie Atome aller anderen schweren Elemente wurden in früheren Generationen von Sternen vor 4.5 Milliarden Jahren erstellt!

 

Quellen:

http://www.social-consciousness.com/2013/09/7-mind-blowing-facts-about-your-body.html

http://www.blogcatalog.com/discuss/entry/new-scientific-study-cells-respond-to-our-thoughts-can-our-dreams-come-true

http://dartofphysics.ie/physics-darts/we-are-all-made-stardust

http://naturalcuresnotmedicine.blogspot.com/2013/02/how-your-body-rebuilds-itself-in-under-a-year.html

http://www.marthastewart.com/267590/20-amazing-things-about-the-human-body

http://www.listosaur.com/science-a-technology/5-surprising-facts-about-the-human-brain/

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Quelle: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/6-erstaunliche-fakten-uber-den-menschlichen-korper/

Gruß an die Sternensaaten

TA KI

Das passiert in deinen Zellen, wenn du Glück erfährst


von Dr. Marianna Pochelli auf Wakingtimes.com; übersetzt von Afrosina

Zu viele Forschungen wandten sich der Erforschung von Stress, Depressionen und deren Verbindung mit Krankheiten zu, und zu wenige haben sich der Biologie über die Freude gewidmet. Wenn der grössere Akzent darauf gelegt wird, warum wir nicht zum Arzt gehen, wenn wir uns optimistisch, zufrieden und glücklich fühlen, dann würde jenen emotionalen Befindlichkeiten weniger Wert und Wichtigkeit zugeschrieben, die zufälligerweise mehr Geld für die Arzneimittelhersteller erwirtschaften. Es gibt viele weisen, um in unseren Gehirnen angenehme Gefühlen zu erfahren, und Glücksgefühle könnten jene Emotion sein, die die Abfolge von zellulären Abläufen, die zu Krankheiten führen, verhindern und umkehren könnten.

Glücklichsein 1

Künstliches Glück

Eine Vielzahl an Menschen werden süchtig nach chemischen Mitteln – Alkohol, Kokain, Amphetaminen, Heroin und Nikotin. Warum tun sie das, und warum macht sie das nicht glücklich? Das ist deshalb so, weil das Gehirn im Wachzustand und im Schlaf über eine Auswahl an chemischen Systemen verfügt, welche die elektrischen Aktivitäten steuern. Durch die Verwendung von Drogen werden diese Systeme auf künstliche Art und Weise stimuliert, doch es entstehen dabei keine Gefühle der Freude.

Zum Beispiel wird der chemische Stoff „Dopamin“ über darauf spezialisierte Nervenzellen im ganzen Gehirn verteilt, wenn ein Mensch eine Art von Belohnung erhält, wie das Stillen von Hunger und Durst, dem Gewinn eines Spieles oder das erfolgreiche Ablegen einer Prüfung. Dopamin wird oft auch als „Belohnungshormon“ (oder Glückshormon) bezeichnet. Seine chemische Wirkung wird auch durch sehr ähnliche Zusammensetzungen wie Amphetamin und Kokain erzeugt. Sie geben uns Gefühle von Optimismus, Energie, Kraft und Wissen.

Der gleiche Stoff kann in Verbindung mit der Beigabe von Drogen auch zu Fettleibigkeit führen, wie Forscher feststellten.

Es überrascht nicht, dass Menschen, die keinen Erfolg haben, oder die in Armut und Hoffnungslosigkeit leben, ihr Geld statt fürs Essen eher für chemische Stoffe ausgeben, die kurzfristiges Vergnügen versprechen. Aber das gibt kein Glücksgefühl. Auch Menschen, die grossen akademischen oder geschäftlichen Erfolg haben und sich in Hochstimmung fühlen sind, verwechseln diese Stimmung mit dem Glücksgefühl.

Andere chemische Substanzen, die man „Endorphine“ nennt dienen dem Gehirn als natürliche, schmerzlösende Mittel. Ihre Wirkung wird von Heroin und Morphium und auch Alkohol imitiert. Und es ist wiederum ein kleines Wunder, dass Menschen, die unter emotionalen Schmerzen leiden wie Schuld, Scham und Verzweiflung auf diese Weise Erleichterung im Vergessen dieser Dämonen finden können. Aber das ist kein Glücksempfinden.

„Serotonin“ ist ein weiterer chemischer Stoff, der wichtig ist, um mentale Entspannung, die als wichtige Bedingung für einen gesunden Schlaf gilt, zu erzielen. So wirklich wissen wir noch nicht, wieso wir Schlaf brauchen, aber wir wissen, dass wir ohne Schlaf nicht überleben könnten. Die Befreiung von Aufregung und Angst, die mittels Serotonin erreicht wird, führte zur Genesung aus manchen Formen der Depression. Deshalb ist das chemische Fluoxetin (Fluctin; ein Antidepressivum) so populär. Es wirkt nicht so wie Serotonin, aber es verlängert die Wirkung von dem, was eine kleine Menge Serotonin im Gehirn erzeugt, wenn es beschränkt eingesetzt wird. Aber die Rückkehr aus der Angst und Depression in die Ruhe ist nicht dasselbe wie Glück.

Glücklichsein 2

Glück steht in direkter Verbindung mit unserer Gesundheit

Dr. Derek Cox, Direktor für öffentliche Gesundheit in Dumfries und Galloway NHS vermutet, dass Verantwortliche im Gesundheitswesen jahrzehntelang einen entscheidenden Hinweis übersehen haben, der die Gesundheit der Nation verbessern könnte.

„Wir haben Jahre damit verbracht zu sagen, dass das Aufgeben des Rauchens das Wichtigste sei, das wir tun können für die Gesundheit der Nation, wo es doch immer mehr Beweise gibt, dass das Glücksgefühl zumindest ein genauso wichtiger Faktor ist, wenn nicht sogar ein noch wichtigerer, auch im Vergleich mit einigen anderen Lifestyle-Faktoren über die wir sprechen, wie Zigarettenrauchen, Diät, körperliche Aktivität und weitere Dinge dieser Art.“

Die Wissenschaft vom Glück bringt sich immer mehr ins Spiel als das Verbindungsstück zwischen Glück und Gesundheit.

Andrew Steptoe, Professor für Psychologie der Britischen Herzstiftung am University College in London hat entdeckt, dass glücklichere Menschen auch einen grösseren Schutz vor Herzerkrankungen und Schlaganfällen haben.

„Wir wissen, dass Stress sich schlecht auf die Biologie auswirkt und zu diesen die Gesundheit betreffenden Verschlechterungen führt“, sagte Mr. Steptoe.

„Wir denken, dass Glücksgefühle den gegenteiligen Effekt haben und einen schützenden Effekt auf diese biologischen Bahnen.“

Was geschieht in unseren Zellen, wenn wir glücklich sind?

Die steigende Verbreitung und die hemmenden Effekte von depressiven Symptomen motivierte stark dazu, die biologische Basis von Gemütszustandsstörungen und negativen Gemütserregungen zu erforschen. Dennoch muss die immense Menge an Forschung in der Pathophysiologie parallel in gleicher Weise auf die Erforschung von positiven Effekten ausgedehnt werden.

Insbesondere weil dieses aufstrebende Gebiet seinen Schwerpunkt auf die Faktoren und Wirkungen legt, die dazu beitragen, sich mit positiven Erfahrungen und Gefühlen wie z.B. Hoffnung, Optimismus und Spiritualität zu identifizieren. Positiver Affekt ist ein Ausdruck, der verschiedene Komponenten beinhaltet, einschliesslich Glück, Zufriedenheit, Erfüllung im Leben, Optimismus und Wohlergehen. Es scheint, dass glückliche Menschen, die höchst erfolgreich sind, die gleichen Angewohnheiten haben.

Das Studium der positiven Psychologie ermutigt mehr Forscher eine proaktive Krankheitsvorbeugung zu studieren, die Einstellungen und Persönlichkeitsmerkmale herausfindet, die zu einer positiven Gemütslage und zu mehr Lebensqualität beiträgt.

Zum Beispiel neigen glückliche Menschen, verglichen mit weniger glücklichen Menschen, zu einem intakteren Immunsystem; sie haben ein geringeres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und sie berichten von einer grösseren Zufriedenheit in der Ehe und bei der Arbeit. Deshalb ist es wichtig, ein tieferes Verständnis von den positiven Emotionen zu bekommen, indem man deren biologische Grundlagen erforscht. Mehrere Studien haben begonnen, die möglichen biologischen Kennzeichen von positiven Emotionen zu untersuchen.

Forschungen untersuchen die Verbindung zwischen potenziellen biologischen Merkmalen. Depressive Menschen haben eine geringere Konzentration an Prolaktin. Die meisten Menschen bringen Prolaktin nur in Verbindung mit der Fähigkeit von Frauen, Muttermilch zu bilden, es beeinflusst aber eine Vielzahl von Vorgängen.

Prolaktin spielt auch beim Stoffwechsel eine wichtige Rolle, ebenso in der Regulation des Immunsystems und für die Entwicklung der Bauchspeicheldrüse. Beim Menschen wird Prolaktin mindestens in der Hypophyse, im Uterus, in den Brüsten, in den Lymphozyten und Leukozyten und in der Prostata produziert. Wenn der Prolaktinwert steigt, steigen auch die positiven Auswirkungen, die dem Glücksgefühl zugeordnet werden und dies korreliert mit der Kognition und dem neuronalen Netzwerk, das unsere Fähigkeit beeinflusst, sich zu erinnern und bestehende neuronale Verbindungen zu verstärken.

Um das Gehirn vor Stress zu schützen, schüttet es ein Protein aus, BDNF genannt [BDNF (von eng.: „Brain-derived neurotrophic factor“; dt. etwa: „Vom Gehirn stammender neurotropher Faktor“) gilt als Wachstumsfaktor] https://de.wikipedia.org/wiki/Wachstumsfaktor_BDNF)], ein Neurotrophin, dessen Funktion es ist, Aktivität in synaptische und kognitive Formbarkeit bei ausgewachsenen Tieren zu übertagen. Dieses BDNF hat ein schützendes und auch ein reparierendes Element auf die Neuronen im Gedächtnis und wirkt wie ein Schalter für den Neustart. Das ist der Grund, weshalb wir uns oft wohl fühlen und die Dinge nach Stressmomenten klarer sehen und schliesslich sogar glücklich sind.

Gleichzeitig werden Endorphine, ein anderer chemischer Stoff zur Stressbekämpfung, vom Gehirn ausgeschüttet. Endorphine dienen hauptsächlich dazu, Unwohlsein zu minimieren und das Schmerzgefühl zu blockieren, indem das Belohnungszentrum stimuliert wird, das kann auch zu Euphorie führen.

Glücklichsein 3

Links das Gehirn im Ruhezustand und rechts nach 20 Minuten in Aktion und Ausschüttung von Endorphinen.

BDNF und Endorphine sind der Grund dafür, dass wir bei körperlichem Training ein gutes Gefühl bekommen. Der etwas unheimliche Teil dabei ist, dass sie ein sehr ähnlich süchtig machendes Verhalten zeigen wie Morphine, Heroin oder Nikotin. Wo ist der Unterschied? Nun eigentlich nur der, dass es uns gut tut.

Endorphine sind chemische Stoffe, die durch die Lücken zwischen den Neuronen schlüpfen können und dabei Informationen vom einen zum nächsten Neuron weitergeben. Es gibt viele verschiedene Typen davon, und es bleibt über ihre verschiedenen Aufgaben und Zwecke noch viel zu lernen, aber Endorphine können in vielen verschiedenen Arten von Aktivitäten freigesetzt werden.

Endorphine sind beides, Schmerzkiller und ein lohnender Ausgleich für das körpereigene Belohnungssystem. Wenn du dich verletzt hast (oder viel Chilipfeffer gegessen hast) kannst du eine hohe Dosis an Endorphinen abbekommen, damit der Schmerz sich beruhigt. Du kannst ebenfalls einen Endorphinschub bekommen, wenn du mit einem fremden Menschen ins Gespräch kommst, ein köstliches Essen geniesst oder ultraviolettem Licht ausgesetzt bist. (Jeder hat einen anderen Mengenbedarf an Endorphinen, und was beim einen einen Endorphinrausch auslöst, kann bei einem anderen gar nichts auslösen). Der lohnende Ausgleich in der Form, dass dein Körper seinen eigenen Vorrat an „Opiaten“ anzapft, ist dazu da, dass du weisst, dass es jetzt genug ist – und um dich davon zu überzeugen, dass du es bald wieder tun wirst.

Insgesamt führt der Nutzen für die Zellen, die sich den obengenannten Veränderungen unterziehen zur:

  • Stimulation des Wachstums der Nervenverbindungen
  • Verbesserung unserer Analyse- und Denkfähigkeit
  • Verbesserung der Wahrnehmung durch erhöhte mentale Produktivität
  • Veränderung unserer Sicht auf unsere Umgebung
  • erhöhten Aufmerksamkeit
  • Hinführung sogar zu positiveren Gedanken

Warum Glücksgefühle nicht durch Chemie erzeugt werden

Wir Menschen finden Freude in der Überwindung dieser soliptischen Barriere zwischen uns und dem Teilen unserer Gefühle und Behaglichkeit. Ganz werden wir sie wahrscheinlich nicht hinter uns lassen können, aber ein wenig, so wie etwa in der Unterhaltung mit dem Nachbarn über den Zaun hinweg, können wir zusammen sein. Doch in diesem Zusammensein geschieht mehr als nur das blosse Gespräch. Es ist Vertrauen, das hinter wirklichen Freundschaften und Partnerschaften steht. Was ist die Chemie des Vertrauens?

Antworten lassen sich finden, wenn wir auf unsere Vorfahren bei den Säugetieren zurückschauen. Ein hilfloses Kind grosszuziehen, bedarf intensiver elterlicher Fürsorge, die durch die Bindung zwischen den Eltern und dem Kind entsteht. Und wie macht das ein Kind, das ohne Fürsorge aufgewachsen ist, wenn es erwachsen ist und selbst ein Elternteil wird? Dieser Rollenwechsel erfordert einen dramatischen Wechsel der Überzeugungen, der Einstellung und der Werte, um neu Eltern zu werden. Wir Menschen können sagen, dass sie sich verliebt haben, zunächst sich ineinander und dann in ihre Nachkommen.

Wissenschaftler fanden heraus, dass Tiere, die sich paaren und neues Leben gebären, spezielle Stoffe in ihren Gehirnen freisetzten, die eine Verhaltensänderung ermöglichen. Mütterliche und väterliche Muster der Pflege und der Fürsorge tauchen auf.

Der wichtigste chemische Stoff ist dabei „Oxytocin“. Dieser verursacht keine Freude – im Gegenteil, er kann Angst auslösen, denn er lässt die Verbindungsmuster zwischen den Neuronen, die die Erfahrungen speichern, abschmelzen, so dass neue Erfahrungen möglich sind. Wir werden uns dieses Schmelzprozesses sehr dramatisch bewusst, als einem beängstigenden Verlust unserer Identität und Selbstkontrolle, wenn wir uns zum ersten Mal verlieben.

Bindung entsteht nicht während des Schmelzprozesses, sondern danach in der gemeinsamen Aktivität. Dabei lernen sich die Menschen untereinander durch Kooperation kennen. Einen anderen Menschen lernt man nicht durch das Vorspiel und den Orgasmus kennen, sondern durch die gemeinsame Aktivität dabei und danach. Vertrauen entsteht nicht unbedingt nur beim Sex, sondern auch bei einer intensiv miteinander geteilten Aktivität im Sport und im Wettbewerb. Da lernen die Menschen Gruppen zu bilden, indem sie einander vertrauen.

Das heisst, das Oxytocin ist kein chemisches Glücksgefühl, sondern ein Werkzeug des Gehirns, um Vertrauen aufzubauen, und dies kennt man gut aus der Mutter-Kind-Bindung. Vielleicht haben unsere Vorfahren vor einer Million Jahren gelernt, wie man diesen Säugetiermechanismus nutzt, um die soziale Bindung über die geschlechtliche Verbindung hinaus zu fördern, um so Gruppen und Stämme zu bilden. Sie taten es und tun es heute noch: Tanzen, rhythmisches Klatschen, Lieder singen und Musik machen, Tag und Nacht bis zur Erschöpfung oder dem Kollaps. Wenn sie erwachen, fühlen sie sich wie neugeboren.

Nietzsche kannte das. Emil Durckheim und andere Anthropologen zeigten, wie man dionysische Orgien und religiöse Zeremonien als höchst effektive Art und Weise einsetzt, um Gruppenidentitäten zu erschaffen. Die Freude, die sie beim gemeinsamen Singen und Tanzen erleben, ermöglicht es, vertrauensvolle Bindungen aufzubauen. Vertrauen entsteht, wenn wir voraussagen können, was die andere Person tun wird, und dies erreichen wir durch sich wiederholende gemeinsame Aktivitäten.

Aristoteles schrieb: „Glück ist die Aktivität der Seele in Übereinstimmung mit der Tugend.“ Das ist ziemlich abstrakt. Wir betrachten Tugend als eine Anzahl von gemeinsamen Zielen zum Wohl von uns und unseren Kindern. Freude entsteht durch gemeinsame Aktivitäten mit Menschen, zu denen wir Vertrauen aufgebaut haben, und das versetzt uns in die Lage, Werte und Sinn zu teilen über die soliptische Barriere hinweg, die Barriere, die jeden von uns von allen anderen trennt.

Also das Glücksgefühl entsteht nicht aus einem chemischen Stoff. Das wäre das gleiche als würde man eine Violinsonate nur so behandeln wie wenn es einfach nur darum gehen würde, mit einem Pferdehaar über eine Darmseite zu streichen, um so eine hölzerne Schachtel zum Klingen zu bringen. Geigenbauer müssen ihre Materialien kennen, um eine Geige zu bauen und Ärzte müssen sich mit den chemischen Stoffen im Gehirn auskennen, um Patienten zu behandeln, denn sobald die Chemie im Gehirn nicht mehr stimmt, können sie uns keine Pille geben, die uns glücklich macht. Wir schaffen uns unsere Freude selbst und wir fühlen uns am glücklichsten, wenn wir lernen, einander zu vertrauen.

Die Macht der positiven Gedanken

Glücklichsein 4

Was das Gehirn angeht, so setzt jeder Gedanke im Gehirn chemische Stoffe frei. Richtet man sein Augenmerk auf negative Gedanken, raubt man dem Gehirn wirkungsvoll seine positive Stärke, man verlangsamt es. Das kann so weit gehen, dass die Funktionsweise des Gehirns eingeschränkt wird und dass sogar eine Depression hervorrufen wird. Andererseits senken positives Denken, glückliche, hoffnungsvolle, optimistische, freudevolle Gedanken das Cortisol und produzieren Seratonin, das eine Art Wohlgefühl schafft. Das verhilft deinen Gehirnfunktionen zur vollen Kapazität.

Glückliche Gedanken und positives Denken unterstützen sowohl das Gehirnwachstum im allgemeinen als auch die Bildung und die Verstärkung neuer Synapsen, speziell im präfrontalen Kortex (PFC), der als Zentrum für die Integration aller Gehirn- und Verstandes-Funktionen dient.

Mit anderen Worten: der PFC reguliert nicht nur die Signale, die die Neuronen an andere Teile im Gehirn und an den Körper übermitteln, er erlaubt es dir nachzudenken und zu reflektieren über das, was du körperlich tust. Insbesondere erlaubt dir der PFC die emotionalen Reaktionen zu kontrollieren und zwar durch Verbindungen zum tiefen limbischen Gehirn. Es versetzt dich in die Lage, dich auf alles, was du willst zu konzentrieren und über deine Denkprozesse Einsicht zu gewinnen. Der PFC ist der einzige Teil in deinem Gehirn, der die Emotionen und die Verhaltensweisen kontrollieren kann und dir dabei hilft, all deine selbstgewählten Ziele zu verfolgen. Er hilft dir als Mensch zu wachsen, das alles zu verändern, was du verändern willst und das Leben so zu leben, wie du für dich entschieden hast, es zu leben!

Warum Optimismus zu mehr Glücksgefühlen führt

Neurowissenschaftler entdeckten, dass Menschen mit einer freudevolleren Veranlagung und die generell eher zum Optimismus neigen eine höhere Aktivität in ihrem linken BFC aufweisen. Aber das ist eine Erklärung, die sich nur auf das Gehirn bezieht. Interessanterweise beobachteten Verhaltenswissenschaftler faszinierende Unterschiede zwischen Optimisten und Pessimisten. Zum Beispiel, dass Optimismus sehr wünschenswerte kognitive, emotionale und motivierende Eigenschaften mit sich bringt. Optimistische Menschen neigen zu einer besseren Grundstimmung, zu einer besseren emotionalen Verfassung, sind sorgfältiger und erfolgreicher, und sie erfreuen sich einer besseren körperlichen Gesundheit. Ein Faktor dabei kann einfach der sein, dass Optimisten den Grund für gute Erfahrungen sich selbst und ihren Eigenschaften und Fähigkeiten zuschreiben und als beständig ansehen, während sie schlechte Erfahrungen als vorübergehend ansehen (dabei Wörter wie „manchmal“ oder „kürzlich“ benutzend) oder auch als den Fehler der anderen Leute. Insgesamt lässt sich sagen, dass Optimisten:

  • ein glückliches, reiches und erfülltes Leben führen
  • wenig Zeit allein und viel Zeit in Gesellschaft verbringen
  • gute Beziehungen haben
  • gesund leben
  • ein stärkeres Immunsystem haben
  • länger als leben Pessimisten

Glücklichsein 5Auf der anderen Seite erklären sich Pessimisten gute Erfahrungen durch kurz anhaltende Gründe wie vorübergehende Stimmungen und Anstrengungen und betrachten schlechte Erfahrungen als einen permanenten Zustand (sie benutzen Worte wie „immer“ und „nie“) Eine Studie von Forschern der Universität von Britisch Columbia fand heraus, dass manche Menschen die grundsätzliche Veranlagung haben, die Welt schwarz zu sehen. Es scheint, als sei die Negativität das alles Beherrschende.

Pessimisten

  • gehen automatisch davon aus, dass Rückschläge ewig andauern, alles beherrschen und auf persönliche Fehler zurückzuführen sind.
  • die Wahrscheinlichkeit an Depression zu erkranken ist 8x höher als bei Optimisten
  • erbringen in Schule und Beruf schlechte Ergebnisse
  • haben schwierigere interpersonelle Beziehungen
  • sterben früher als Optimisten

Nach Sonia Lyubomirsky, einer Forscherin der Universität von Kalifornien, verbringen unglückliche Menschen Stunden damit, sich mit anderen zu vergleichen, egal ob sie glücklicher oder unglücklicher als sie selbst sind; glückliche Menschen vergleichen sich mit niemandem.

Gemäss einer Studie der Lund Universität handeln kollektive Bilder über das, was uns glücklich macht, eher von Beziehungen und Menschen als von Dingen.

Die positive Nachricht ist, dass man sein Denken nutzen kann, um sein Gehirn zu trainieren, die negativen Gedanken, die zum Pessimismus führen, zu unterdrücken und gleichzeitig, die positiven Gedanken, die zu Optimismus führen zu fördern.

Du kannst Meister/in der neuronalen Veränderungen sein, die zu grösserem Glück und grösserer Zufriedenheit führen werden, und die ‚Neuverdrahtung’ beginnt in den winzigen Wundern, die wir als Gehirnzellen oder Neuronen kennen. Sogar wenn in deiner Familie Depressionen auftreten hast du die Möglichkeit, deine Gehirnfunktionen zu verbessern, indem du die neuronalen Leitungen und die neuronalen Muster blockierst und zum Verschwinden bringst, die mit dem negativen Denken vernetzt sind. Du kannst vielleicht eine genetische Veranlagung für Depression nicht völlig auslöschen, aber du kannst starken Auswirkungen und ein Wiederauftreten grösstenteils vermindern.

Negatives Denken, Negative Balance

Negatives Denken verlangsamt die Koordination im Gehirn, erschwert es, Gedanken zu Ende zu denken und Lösungen zu finden. Oft fühlst du dich bedroht, wenn du dich auf negative Äusserungen konzentrierst, und es zeigte sich, dass die Aktivität im Cerebellum (Kleinhirn) sich verminderte und dadurch die Fähigkeit des Gehirns, neue Informationen zu verfolgen, verlangsamt wurde, und es begrenzte die Fähigkeit neue kreative Problemlösungen zu finden. Hinzukommt, dass der Angstfaktor die Tätigkeit des linksseitigen Temporallappens stark beeinflusst, was sich auf die innere Verfassung, das Gedächtnis und die Reizverarbeitung auswirkt.

Der Frontallappen ist Teil des PFC und entscheidet was wichtig ist anhand der Höhe an Aufmerksamkeit, die man etwas beimisst, und wie man sich dabei fühlt. Das bedeutet, je mehr man sich auf Negatives fokussiert, desto mehr Synapsen und Neuronen wird dein Gehirn erzeugen, die den Prozess der negativen Gedanken unterstützen.

Der Hippocampus versorgt das Umfeld der gespeicherten Erinnerungen. Das bedeutet, die emotionale Stimmungslage und die Beschreibung, die das Gehirn daraus erstellt, kann möglicherweise das Gehirn wieder vernetzen, indem es stärkere neuronale Leitungen und Synapsen hervorbringt. Wie man über etwas oder eine bestimmte Situation denkt und was man dabei fühlt, kann sich so tief einprägen, dass es ein hartes Stück Arbeit braucht, um die negativen Verbindungen zu entlarven und um das Gehirn neu zu verdrahten, um dadurch weniger ängstlich zu sein, um positiv zu denken, um daran zu glauben, dass Träume wahr werden und um zu vertrauen, dass die eigenen Anstrengungen erfolgreich sein werden.

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Trainiere dein Gehirn positiver zu denken

Eines der ältesten Prinzipien der Neurologie ist gewesen, dass unsere mentalen Prozesse (das Denken) ihren Ursprung in den Aktivitäten des Gehirns haben: dass unser Gehirn dafür verantwortlich ist, wenn es darum geht, unseren Geist zu entwickeln und zu formen. Die neuere Forschung hat uns jedoch gezeigt, dass das Gegenteil der Fall ist: Konzentrierte, sich wiederholende mentale Aktivität kann an der Struktur des Gehirns, in der Verschaltung und bei den Fähigkeiten Veränderungen bewirken.

Die Aktionen, die wir unternehmen, können buchstäblich verschiedene Gehirnregionen erweitern ­oder sie zusammenziehen, sie in die Höhe schrauben oder sie niederdrücken. Je mehr man sein Gehirn fordert, desto mehr kortikularer Raum richtet es ein, um die neue Aufgabe zu bewältigen.

Es antwortet durch die Schaffung stärkerer Verbindungen in den Bereichen, die das erwünschte Verhalten und die Gedanken verstärken und die Verbindungen zu den anderen Bereichen werden abgeschwächt. Deshalb: Was man tut und was man denkt, was man fühlt oder sieht, spiegelt sich in der Grösse der angesprochenen Gehirnregionen wider und in den Verbindungen, die das Gehirn herstellt, um sich an deine Bedürfnisse anzupassen.

Was bedeutet das nun alles? Es heisst, dass das, was wir denken, tun und sagen eine Rolle spielt; dass es einen Einfluss hat auf das, was wir werden, im Äusseren, im Inneren und in unserem Gehirn. Hauptsächlich bedeutet es, dass man sein Gehirn umprogrammieren kann, um positiver gestimmt zu sein.

Beginne damit, glücklich machende Gedanken zu denken und die positive Seite zu sehen. Und wenn negative Gedanken aufkommen, programmiere dein Gehirn um. Dein Geist hat die Möglichkeit festzulegen, wie das Gehirn auf deine Lebensumstände reagiert. Nutze es zu deinem eigenen Vorteil, um Ereignissen einen neuen Rahmen zu geben und um positiv zu denken.

 

Über die Autorin:

Dr. Marianne Pocelli ist Doktorin in naturheilkundlicher Medizin. Sie hat sich spezialisiert auf die Behandlung von Krankheiten, die durch Nahrungsmittel entstehen und auf Kräutermedizin. Sie setzt sich aktiv ein für Entgiftung, Colon-Reinigung und einen vegetarischen Lebensstil unter Verwendung frischer, lebendiger Nahrung als eine Grundlage für Gesundheit.

Quelle: http://transinformation.net/das-passiert-in-deinen-zellen-wenn-du-glueck-erfaehrst/

Gruß an die Optimisten

TA KI

Existiert eine objektive Realität?


existiert_eine_objketive_realitaet-dieter-broers-de

„Was ist die Wirklichkeit? Wie definiert man das, Realität? Wenn Du darunter verstehst was Du fühlst, was Du riechen, schmecken oder sehen kannst, ist die Wirklichkeit nichts weiter als elektrische Signale interpretiert von Deinem Verstand.“

Morpheus

Liebe Freunde,

habt Ihr Euch schon einmal die Frage gestellt, was der Unterschied zwischen „real“ und „irreal“ sein könnte? Für wie real haltet Ihr diesen jetzigen Moment? Natürlich könnte man argumentieren, dass wir uns gegenwärtig im Zustand des Tagesbewusstseins befinden und nicht in einer Traumphase. Aber reicht diese Argumentation aus, um uns einen Aufschluss über den Bestand einer „echten („realen“) Realität“ zu geben? Sind unsere nächtlichen Träume nicht möglicherweise auch irgendwie real oder sind nur unsere Wahrnehmungen im Tages- bzw. Wachbewusstsein der tatsächlichen Realität zuzuordnen?

Der griechische Philosoph Heraklit erklärt, die Menschen befänden sich in einem Zustand traumähnlicher Unbewusstheit. Nach seinem Schüler Sokrates sind wir nicht vollständig verantwortlich für die Handlungen, die zum Leid führen. Seine Lehre besagt im Grundsatz: Niemand fügt sich oder anderen, bewusst etwas Böses zu. Alles, was der Mensch in seinem halbschlafähnlichen Zustand anstellt, tut er aus dem Maß seiner Unbewusstheit heraus. In einem erwachten Zustand – in dem er voll bewusst wäre –, würde er zu keiner bösen Handlung fähig sein.

Nach Heraklit, Sokrates und Platon et. al. entspricht unser normales Tagesbewusstsein einem halbschlafähnlichen Zustand. Gegenüber unseren – meistens – nächtlichen Schlafträumen wäre unser Tagesbewusstsein lediglich ein erweiterter realerer Traum. Offenbar existiert aber noch ein anderer erweiterte Zustand zu unserem normalen Tagesbewusstsein.

Heraklit wusste von der Bedeutung unserer vollen Bewusstheit, die er Wachheit nannte. Im Heraklit-Fragment 89 heißt es: »Die Wachenden haben eine einzige und gemeinsame Welt, jeder Schlafende aber wendet sich ab in seine eigene.«

Heraklit ging es darum, die Menschen darauf hinzuweisen, noch wacher zu werden, als wir es im normalen Tagesbewusstsein sind. So wie der „Tagträumer“, der nicht ganz wach durchs Leben geht, in den nächsten Bach fäll, oder von einem Auto überfahren wird, so geht es all den halbwachen Menschen, die es bei dem gewöhnlichen Grad an „Wachsein“ belassen wollen. Sie überlassen ihre Zukunft veralteten Programmen und Manipulatoren! Noch sind wir alle mehr oder weniger Wachschläfer, eingebunden in unsere persönlichen alltäglichen Lebensabläufe, über die wir vergessen, über die genaueren Wirkungsmechanismen und Wechselwirkungen nachzudenken, denen die Funktionen unseres schöpferischen Organs Gehirn unterliegen und mit denen unsere Realität kreiert wird.

Unsere bewusste Wahrnehmung ist nur auf diejenigen Ereignisse ausgerichtet, die unseren persönlichen Erfahrungen entsprechen. Ein ganz erheblicher Teil der auf uns einwirkenden Sinnesreize wird ausgeblendet. Nur etwa ein Millionstel der Gesamtinformation tritt in unsere bewusste Wahrnehmung. Wenn unser Fokus aber nur auf das gerichtet ist, was unseren persönlichen Erfahrungen entspricht, verhindert dies eine Weiterentwicklung unserer kosmischen Evolution. Ein auf seine bisherigen Erfahrungen ausgerichtetes Wahrnehmen erinnert mich an eine Einbahnstraße oder Sackgasse. Wir nehmen nur WAHR, was bestätigt, was wir bereits wissen dabei entwickelt sich aber nichts Neues, es geht nicht WEITER. So können wir nicht über den Tellerrand hinausdenken. Das, was wir wahrnehmen, modifizieren wir, passen es in unsere Denkschubladen und Verstandes-Schemata ein und erfahren die Wirklichkeit auf diese Weise. Dabei spielen wir lediglich vorgegebene Möglichkeiten durch, die die Strukturen unseres Egos und seinem Schablonendenken zulassen. So verhindern wir einen nächsten Evolutionsschritt, die „Rückkehr nach Eden“.

Während unseres Lebens werden wir uns schrittweise mehr und mehr über Dinge bewusst, die wir zuvor nicht wahrgenommen haben. Der große Psychoanalytiker C.G. Jung war davon überzeugt, dass wir mit einem uns (bis dahin) unbewussten Thema in dem Moment konfrontiert werden, in dem wir bereit sind, es in unser Bewusstsein zu integrieren. Nach C.G. Jung muss hierzu die Person das entsprechende Thema zunächst nach außen projizieren, damit es sich in der Realität manifestieren und somit wahrgenommen werden kann. Das zu integrierende Thema kann dabei sowohl in Form einer einzelnen Person als auch eines Kollektivs in unser Leben treten. Wenn uns unser Unterbewusstsein auf diesem Wege auf etwas hinweist und wir die Botschaft ignorieren, kehrt das Thema in der Regel auf deutlichere Weise wiederholt in unser Leben zurück, damit wir es beim nächsten Mal nicht mehr so leicht ignorieren können. In diesem Prozess wird das zu integrierende Thema praktisch immer als negativ erlebt, da es ungewollt in unser Leben eindringt. Aber etwas Böses kann auch als Katalysator wirken, der bei uns eine Bewusstseinserweiterung auslöst. Der Schlüssel zu einer positiven Lernerfahrung liegt nicht unbedingt darin, „das Böse“ erfolgreich zu besiegen, sondern eher darin, den Sinn zu erkennen, der aus dieser Erfahrung gewonnen werden kann.

Liebe Freunde,

ich halte es für außerordentlich wichtig, sich immer wieder ins Bewusstsein zu rufen, wen wir ansprechen, wenn wir Selbstgespräche führen. Mit wem oder was treten wir dabei in Dialog? Erinnern wir uns immer wieder an unseren elementaren Wesenskern? An das, was bzw. wer wir wirklich sind – außerhalb der Scheinwelt, außerhalb der Matrix?

Der-verratene-Himmel-Dieter-BroersGeist ist der elementarste Bereich des Seins, ein unveränderlicher Zustand der Ewigkeit. Indem der Geist eine Vorstellung bekommt, beginnt damit sofort seine Transformation, nämlich die Verwandlung der Vorstellung in die entsprechende Realität. So entstehen Welten um Welten, sämtlich als Vorstellungen des unpersönlichen Geistes. Das elementarste Naturgesetz des Kosmos lautet: Geist erschafft Realitäten. Und so beginnt auch unsere Inkarnationsreise. Noch im Leib der Mutter erfährt das unpersönliche Selbst immer weitere Erfahrungen, die durch die Verschaltung der Neuronen als Hardware ihre dazugehörigen Prägungsmuster in der Materie bewirken. Diese Prägungen bilden unsere Verhaltensmuster, aus ihrer Ansammlung und Vernetzung bilden sich Substrukturen usw. Wenn sich nun eine bestimmte Anzahl derartiger Erfahrungs-Muster zur Hardware verfestigt hat, passiert etwas ganz Einzigartiges. Das Es verwandelt sich in das Ich, der ›Schleier des Vergessens‹ senkt sich herab: Die Erinnerungen an unsere göttliche Zugehörigkeit schwinden zunehmend, und die Summe der Erfahrungsmuster formiert sich zu einer neu angenommenen Individualität. Dies ist die Geburt des Egos.Der verratene Himmel – Rückkehr nach Eden“

So möchte ich diesen Artikel mit einem Zitat aus dem Film Matrix beenden:

Willkommen“, sagt Morpheus zu Neo, nachdem er sein Hirn von der Matrix befreit hat, „willkommen in der wirklichen Welt“.

Me Agape
Euer
Dieter Broers

Quelle: http://dieter-broers.de/existiert-eine-objektive-realitaet/

Gruß an Dieter Broers

TA KI

Das Klang-Herz-Gehirn-Resonanz-Muster: Beweis für unsere Kraft, Frieden zu schaffen


geschrieben von Christina Sarich, gefunden auf in5d.com, übersetzt von Antares

Einführung

Über die Bedeutung und Wirksamkeit von Meditationen und gerichteter Aufmerksamkeit

Erneut hat Cobra zu einer wichtigen Massenmeditation aufgerufen um die Arbeit der Lichtkräfte bei der Entschärfung und Behebung der durch die fast endlosen Flüchtlingsströme nach Europa entstandenen Spannungen und Bedrohungen zu unterstützen, und wir hoffen selbstverständlich auf eine riesengroße Resonanz auf diesen Aufruf und auf eine grandiose Wirkung.

In Kommentaren auf unserer Seite, in Diskussionsforen und in persönlichen Gesprächen werden immer wieder Zweifel an der positiven Wirkung von zielgerichteten, auf liebevollen Schwingungen gründenden Meditationen geäußert. Nicht überraschend kommen solche Zweifel oft von Menschen, deren Gedankengut stark rational und naturwissenschaftlich geprägt ist, wird doch in der Mainstream-Wissenschaft die Existenz und die Wirkung von ‚feinstofflichen’ oder ‚höherdimensionalen’ Schwingungen immer noch geleugnet oder ignoriert. Oft wird dies damit begründet, dass solche Schwingungen physikalisch nicht gemessen werden können. Doch wird nicht nur seit Jahrtausenden und über alle Kulturkreise hinweg die Existenz solcher Schwingungen und ihre möglichen Auswirkungen in unsere 3D-Welt hinein bezeugt, sondern auch bedeutende Forscher unserer Zeit haben dies auf streng wissenschaftlicher Basis nachgewiesen. Es sei hier nur an die bedeutenden Arbeiten von Fritz-Albert Popp über Biophotonen (siehe z.B. Die Wissenschaft Entdeckt Die Lebensenergie in Unseren Zellenoder die Forschungen von Dr. Klaus Volkamer über die Feinstofflichkeit (siehe z. B. Die feinstoffliche Basis der Natur) erinnert.
Ebenso ist die positive Wirksamkeit von Meditationen auf das Leben von Einzelnen und auf Gruppen bereits in unzähligen Untersuchungen nachgewiesen worden. Berühmt geworden ist diesbezüglich auch der von Cobra immer wieder erwähnte Maharishi-Effekt (vgl. dazu den entsprechenden von uns verlinkten Video im aktuellen Aufruf, am Seitenende), der die unzweifelhaften, positiven Auswirkungen von Massenmeditationen bestätigt (wobei Massenmeditation bedeutet, dass viele Menschen gleichzeitig mit derselben Ausrichtung meditieren – die Distanz zwischen den einzelnen Beteiligten spielt dabei keine Rolle).

Für alle jene, die noch mehr Beweise brauchen, aber auch für alle, die sich über dieses Thema noch genauer informieren möchten ist der folgende Beitrag gedacht.

Mögen immer mehr Menschen aufwachen und sich der Kraft ihres Geistes und ihres Herzens bewusst werden und diese für die Befreiung dieses Planeten und der Menschheit von den Dunkelkräften einsetzen!
Taygeta

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Was können wir in dieser chaotischen, von der Kabale gesteuerten Welt tun, um Veränderungen zu bewirken? Das ist keine prosaische Frage. Es ist nicht der abgedroschene, vorhersehbare Aufruf des Blumenkindes oder das exklusive Recht des Harvard-Absolventen in den Neurowissenschaften. Während uns die 0,01 Prozent glauben machen wollen, dass es nichts gibt, was wir tun können, um diese Welt zu einem besseren Ort zu machen, werden wissenschaftliche Beweise vorgelegt, dass Frieden nicht nur möglich ist, sondern fühlbar und nachvollziehbar physisch leicht zu manifestieren.

Itzhak Bentov war ein 1923 geborener tschechischer Wissenschaftler, Erfinder und Mystiker. Er begann mit dem Verkauf seiner Geräte an die Medizinindustrie, war aber später fasziniert vom Körper und dessen innewohnenden Geheimnissen, welche durch die medizinischen Paradigmen seiner Zeit (und auch heute noch) völlig ignoriert werden. Seine Entwicklung eines Herzkatheters ermöglichte u.a. die Biomedizintechnik-Industrie, aber dies war eine winzige Leistung im Vergleich zu dem, was er letztendlich zum Verständnis des Bewusstseins und unserer Macht Frieden zu schaffen beitrug. Er schrieb über diese Ideen ausführlich in Stalking the Wild Pendulum: On the Mechanics of Consciousness (Über die Mechanik des Bewusstseins), und es ist einer meiner Lieblings-Bücher, zu dem ich immer gerne für Inspiration und Einsicht zurückkehre.

Bentov war so neugierig, wie das Gehirn funktioniert, vor allem, wenn er meditierte, dass er Elektroden an seinen eigenen Kopf befestigte, die mit einem Funktionsgenerator verbunden waren. Er mochte es, mit verschiedenen Gehirnwellen zu „spielen“ und seinen eigenen Zustand zu beobachten, während er erschaffen wurde. Mit der Zeit fand Bentov eine besondere Verbindung, die zwischen dem Gehirn und dem Herzen floss, wenn er liebevolle, freundliche Gedanken sich selbst, der Erde oder einer bestimmten Person gegenüber ausrichtete. Er entdeckte, dass der Körper ein elektromagnetisches, akustisches Instrument ist, welches Frieden durch gerichteten Willen erschaffen kann. Das war keine vermeintlich wissenschaftliche Theorie, die in den Mülleimer der Geschichte gelangte, sondern eine Idee, die ebenfalls durch die Arbeit von Joseph Chilton Pearce im Herz-Math Institute angewandt und detailliert in seinem Buch: „Die Biologie der Transzendenz: Eine Blaupause des menschlichen Geistes“ bestätigt wurde, die zusätzliche Informationen über Herz-Hirn-Kohärenz bietet. Zahlreiche andere sind seit den Beobachtungen von Bentov  dazugekommen.

Das Herz hat in der Tat sein eigenes „Gehirn“ mit einem enormen elektromagnetischen Feld, bestehend aus einem hohen Anteil an Nervenzellen und eben auch Hormone produzierend. Dieses intelligente System ist Bestandteil der Herz-Methode der Umwandlung unendlichen, nicht-physischen Lichtes in elektromagnetische Felder, die durch die Nerven und Hormone in elektrochemische Signale umgeformt werden. [1]

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Itzhak Bentov und ebenso Forscher des Herz-Math Institute haben gleichermassen festgestellt, dass das Herz kohärente Energiemuster an den Rest des Körpers sendet, einschliesslich an die Organe, Gewebe und sogar das Gehirn, wenn wir uns auf Liebe und Frieden fokussieren. [2] Dr. Richard Gerber stellt hier ein neues System dar, wie der Körper mit sich selbst und den anderen kommuniziert:

„Die kohärenten Energiemuster des Herzzentrums in Momenten der Liebe haben offenbar die Fähigkeit, energetische Ereignisse des Körpers zu beeinflussen sowie ebenfalls das Potenzial, auf entfernte Ereignisse einzuwirken. . . „Liebevoll Meditierende“ mit erhöhter Herz-Rhythmus-Kohärenz hatten die Fähigkeit, freiwillig Einfluss auf das Auf- und Abwickeln der Muster der DNA in einem Reagenzglas auszuüben. Sie konnten dies erreichen, egal ob das Teströhrchen im gleichen Raum mit ihnen war oder in einem Abstand von über einer halben Meile! „

Vielleicht ist es dieses gleiche Phänomen, diese Kraft der Verbindung des Herzens mit dem Geist, die eben Fokus und Liebe zugleich ist, die für den Maharishi-Effekt verantwortlich ist.

„Das Erreichen dessen durch diese sehr einfache, sehr leichtgängige Formel wird die Gesellschaft hin zu allem Guten transformieren. Es ist die Erreichung dieses wissenschaftlichen Zeitalters, bei dem durch das Vorhandensein dieser einfache Formel, wobei eine kleine Gruppe von 7000 Menschen an einem Ort zusammenkommt, den Sonnenschein der Erleuchtung für alle Zeiten aufrechterhalten wird.“ ~ Maharishi.

Wenn in der Tat eine relativ kleine Anzahl von uns (7000 zu jeder Zeit) Änderungen über eine halbe Meile entfernt beeinflussen können, und unsere Herzen ein energetisches Feld der Liebe und des Friedens erschaffen, wie durch Bentov und andere belegt, dann haben wir die Macht, diesen Planeten zu verändern, unleugbar.
Wohl genau deswegen übermittelt der Whistleblower Corey Goode eine wahrhaftig ähnliche Meldung, die von angeblich wohlwollenden Wesen aus einer anderen Dimension kommen? Wenn nur 51% von uns sich auf liebevolle, friedliche Gedanken ausrichten, können wir offensichtlich die Schwingung dieses Planeten ändern.
Egal wo Corey Goode’s Botschaft herkommt, sie ist nicht ohne immensen wissenschaftlichen Wert.

Das Video hat deutsche Untertitel!

Gruß an die, die mit dem herzen denken
TA KI