Bewusstsein und (Über-)Leben | Eckart Ruschmann im Gespräch


Univ.-Doz. Dr. Eckart Ruschmann hielt im Rahmen der von „Bodensee Kolleg“ mit veranstalteten Tagung „Nahtoderfahrungen – Sterbebettvisionen – Nachtodkontakte“ (Bregenz, Oktober 2019) einen Vortrag zum Thema „Bewusstsein und (Über-)Leben“, der sich unter anderem mit der Frage nach dem Wesen des menschlichen Bewusstseins und mit der zur Erklärung von Nahtoderlebnissen diskutieren „Überlebenshypothese“ befasste. Dieses Interview behandelt Themen aus seinem Vortrag, unter anderem Hintergründe für das naturalistische Weltbild, die Frage nach der Existenz einer Seele und „Prozess-Theorien“, die das Zusammenwirken von Geist, Seele und Körper veranschaulichen.

Gruß an die Sehenden
TA KI

 

 

Gesegnete Ostern


Ich wünche allen

 Heil, Gesundheit und Liebe,

an Körper, Geist und Seele

Hintergrund, Ursprung und Bedeutung von Ostern

Ostern – Fest der Morgenröte und Karfreitag

Ostern, das große Frühlingsfest

 

Gruß

TA KI

Geist ist wahr! Rudolf Steiner und die Wissenschaft des Geistes – Hans Bonneval


Dies ist das dritte Gespräch einer Trilogie, die sich auf Bonnevals Buch „Wahrheit heilt!“ bezieht. Die weiteren Teile: „Wahrheit heilt“ und „Lüge zerstört“ wurden bereits auf Neue Horizonte.TV veröffentlicht.

„Was kann man tun?“, wird gefragt, „Was ist die Alternative“? „Gibt es eine Rettung?“ Ja, sie gibt es! Und sie besteht im Erfassen der Wahrheit. Alles, was Menschen in übersinnlicher Schau über das Geistige der Welt berichten können, wie dies bei Hypnose der Fall war, ist wahr. Denn Geist ist nichts anderes als die Ideen für alle Erscheinung. Ist man fähig, bei vollem Tagesbewußtsein in die geistige Welt einzudringen (ohne Trance oder Hypnose), so begegnet man den Ideen-Wesen, den Geistern dieser Welt. Sie bestehen rein aus dem Sinn, nach welchem sie ihre Erscheinungen hervorbringen. Geist kann nicht falsch sein, denn was er enthält, manifestiert sich in unserer Welt als Erscheinung inklusive der Menschen.

Eine Welt-Erscheinung zu verstehen, heißt denkend den Geist, das Ideen- und Ursachenwesen hinter der Erscheinung zu finden und sich mit dessen Sinn zu durchdringen. Das Neue Denken kann zwar den Geist nicht „sehen“ wie der Geistforscher aber denken kann es ihn. Entweder wir lernen neu zu denken und den Geist zu erfassen, oder wir haben keine Zukunft.

Gruß an die Erkennenden
TA KI

Lüge zerstört! Rudolf Steiner zum Wesen der Lüge – Hans Bonneval


Götz Wittneben im Gespräch mit dem Lehrer für Anthroposophie Hans Bonneval.

Dies ist das zweite Gespräch einer Trilogie, die sich auf Bonnevals Buch „Wahrheit heilt!“ bezieht. Die weiteren Teile: „Wahrheit heilt“ (bereits veröffentlicht) und „Geist ist wahr“, der dann im Laufe der nächsten Wochen veröffentlicht wird.

Daß Lüge Probleme aufwirft, indem sie Menschen täuschen und in fatale Situationen bringen kann, ist bekannt. Daß sie aber darüber hinaus eine geist-zerstörende und seele-fressende Kraft darstellt, weiß nur, wer sich mit den Forschungsresultaten geistig schauender Menschen auseinandersetzt. Nun leben wir aber heute in einer von Lüge zerfressenen Welt und befinden uns deshalb als Menschheit und als Einzelner in einer sehr angeschlagenen Verfassung. Rettung kann uns nur werden durch den Geist, wie ihn Rudolf Steiner beschrieben hat. Geist schafft die Erscheinung, Ungeist löst die Erscheinung auf.

Gruß an die Erkennenden
TA KI

Aufruf


Wie Ihr sicherlich festgestellt habt, hat sich hier im Blog seit über einem Jahr das Thema der NTEs-Nahtoderlebnisse, Nachtoderlebnisse, geistiges Erwachen…- eben ALLES was sich in diesen Themenbereich befindet- herauskristallisiert.

Ich möchte diejenigen unter Euch, die eben solche Erfahrungen selber gemacht haben und deren Leben sich aufgrunddessen völlig geändert hat, bitten sich mit mir persönlich in Verbindung zu setzen und mir eine Festnetznummer zuzusenden unter der ich Euch erreichen kann- Es dürfen sich auch gerne die Menschen melden, die bei Sterbebegleitungen Phänomene beobachten und erleben durften.

Alles Weitere erläutere ich in den privaten Kontakten mit Euch.

 

Bitte schreibt mich unter :

Das_Erwachen_der_Valkyrjar[at]web.de

an- bitte anstelle des  [at] das @ einfügen

Ich freue mich auf Eure Erlebnisse

Gruß

TA KI

Der Tod – Tor zum Leben | Impulse aus der Nahtod- und Sterbeforschung • Dokumentation


Was geschieht, wenn wir sterben? Erlischt unser Bewusstsein einfach, und alle Erfahrungen, Erkenntnisse und Erinnerungen sind dahin? Aus und vorbei? Die meisten Naturwissenschaftler würden antworten: Ja. Denn sie gehen davon aus, dass Bewusstsein im Gehirn entsteht. Und das Gehirn stirbt mit dem Körper.

Spirituell orientierte Menschen sind davon überzeugt, dass etwas den Tod überlebt. Der Geist, die Seele. Bewusstsein existiert demnach in einer jenseitigen Welt auch ohne den physischen, „irdischen“ Körper.

In den letzten Jahrzehnten sind wir einer Antwort auf die Frage, ob es ein Weiterleben nach dem Tod gibt, vielleicht entscheidend näher gekommen. Denn überall auf der Welt wurden außergewöhnliche Erfahrungen untersucht, die Menschen angesichts des Todes hatten.

Diese Doku fasst Impulse aus der Nahtod- und Sterbeforschung zusammen.

Gruß an die Erkennenden
TA KI

Quantenphysik und holografisches Universum: Die wahre Welt unserer Wirklichkeit


Unsere stark selektierte Wahrnehmung blendet das ganzheitliche Bewusstsein aus. Diese selektive Wahrnehmung entspricht dem Zustand unserer relativen Unbewusstheit. Hierfür ist unser Verstand verantwortlich.

Eine einheitliche Theorie von Geist und Materie scheint unerlässlich zur vollständigen Beschreibung ihrer Wechselwirkungen, weil ein Mensch immer nur seine eigenen geistigen inneren Erlebnisse als Veränderungen in einer einzelnen Psyche erfährt.

Was wir gewohnt sind, als äußere physikalische Erscheinungen zu bezeichnen, ist in Form materieller Objekte konditioniert und muss definitionsgemäß intersubjektiv in jeder Psyche existieren. Von Dieter Broers.

Das >Nichts< ist das Ergebnis der Kompensation des >Alles<

Immer, wenn Physiker der Natur durch ein Experiment eine Frage stellen, antwortet die Natur mit einem Paradoxon. Ich hatte schon erwähnt, dass die paradoxen Qualitäten des Lichtes, das sowohl Elementarteilchen als auch Welle ist, inzwischen nicht mehr als Gegensätze gedeutet, sondern als unterschiedliche, sich ergänzende Aspekte betrachtet werden.

Max Planck entdeckte, dass die Energie der Wärme nicht kontinuierlich abgestrahlt wird, sondern in winzig kleinen Energiepaketen, den sogenannten Quanten. Von Albert Einstein können wir erfahren, dass alle Formen elektromagnetischer Strahlung nicht nur als Quanten auftreten, sondern auch als Wellen. Heutige Physiker betrachten ein Elementarteilchen als Energiepaket.

Ein derartiges Energiepaket könnte man am ehesten als ein >Ding< bezeichnen. Die Natur zeigt nun auch den Physikern, dass sie nicht aus isolierten Bausteinen besteht, wie die Physik Newtons es noch annahm. Experimente zeigen für die Quanten — also die Grundbestandteile unserer Materie — eine uneingeschränkte Wandelbarkeit. Auf subatomarer Ebene existieren diese Quanten nicht mit Sicherheit an bestimmten Orten, sondern zeigen lediglich eine >Tendenz< zu existieren.

Sämtliche Quanten können ineinander übergehen. Quanten entstehen aus Energie, verwandeln sich in andere Quanten und lösen sich wieder in Energie auf. Dieser mystisch wirkende Vorgang geschieht permanent. Die Quanten-Wahrscheinlichkeit bestimmt, wann und wo derartige Verwandlungen (vermutlich) geschehen.

Übertragen auf unseren Geist zeigen uns diese Forschungsergebnisse, dass wir uns von einer Welt der Getrenntheit — einem >Entweder-Oder< — lösen sollten. Das wird uns leichter fallen, wenn wir erkennen, dass die Grundlage unseres materiellen Seins auf dem Prinzip des >Sowohl-aIs-Auch< aufbaut (Matrix: Lebst Du in einer Computersimulation? (Videos)).,

Der größte Teil unserer Bewertungen erfolgt bedauerlicherweise in Gut oder Schlecht. Wir können aber beispielsweise einen Menschen nicht nur lieben oder hassen, sondern beides empfinden, und natürlich noch weitere andere Gefühle. Gott ist nicht das Gegenteil des Bösen, sondern das Böse ist ein Widerstand gegen die göttliche Existenz.

Wir leben in einer Welt >scheinbarer< und nicht >wirklicher< Gegensätze. Unsere Physiker konnten diesen Dualismus zwischen Quant und Welle auflösen. Sie erkannten, dass diese Wellen als Wahrscheinlichkeitswellen auftreten. Diese Wahrscheinlichkeitswellen sind nicht die Wahrscheinlichkeit von Dingen, sondern von Zusammenhängen.

Ich gebe zu, dass dieser Wirkablauf schwer zu verstehen ist. Was ich jedoch hiermit ausdrücken möchte ist, dass es so etwas wie ein >Ding< nicht wirklich gibt. Was wir bisher als ein Ding bezeichnet haben, entpuppt sich nun als ein >Ereignis<, oder als ein Weg, der zu einem Ereignis führen kann. Unsere Vorstellung von einer Stabilität der Dinge (Gegenstände) und festgelegter (deterministischer) Naturgesetze ist offenbar unzutreffend.

Unsere Welt besteht aus wellenförmigen Mustern von Zusammenhängen. Bisherige Vorstellungen von >Elementarteilchen<, >materielle Substanz<, und >isoliertes Objekt< haben sich als unzutreffend erwiesen. Tatsächlich zeigt sich das gesamte Universum als ein einheitliches dynamisches Gewebe von Energiemustern.

Und das ganz Besondere: Wir sind als Beobachter in dieses Universum nicht nur eingebunden, sondern wir sind hier als Schöpfer aktiv. Wir sind das Universum.

Der Einstein-Schüler David Bohm schreibt in seinem Buch >Die implizite Ordnung<, dass die physikalischen Grundgesetze nicht von einer Wissenschaft entdeckt werden können, die versucht, die Welt in Teile aufzuspalten. David Bohm spricht von einer »impliziten umfassenden Ordnung«. Sie existiert in einem unmanifestierten Zustand, auf dem unsere gesamte manifestierte Realität aufbaut.

Diese manifestierte Realität bezeichnet Bohm als die >explizite entfaltete Ordnung<. Er sagt: »Es zeigt sich, dass die Teile in unmittelbarer Verbindung miteinander stehen, in einer dynamischen Beziehung, die irreduzierbar vom Zustand des ganzen Systems bedingt ist… So gelangt man zu einem neuen Begriff ungebrochener Ganzheit, der die klassische Idee aufhebt‚ die Welt könnte in Form voneinander getrennter und unabhängiger Teile analysiert werden.«

Nach den Berechnungen David Bohms ist unser Universum ein Hologramm. Bohm postuliert ein multidimensionales holistisches Universum, ein >SuperhoIogramm<, in dem alles tatsächlich alles durchdringt. Ohne es zu bemerken, sind wir in dieses Hologramm eingebunden. Unser noch begrenztes Bewusstsein — das zudem primär auf Trennung aufgebaut ist — hindert uns an einem ganzheitlichen Blick.

Um uns ein umfassenderes Bild über das uns offenstehende multidimensionales holistisches Universum zu machen, müssen wir etwas tiefer in dieses Thema einsteigen (Matrix des simulierten Universum und Quantencomputer die den Ablauf der Zeit verändern (Videos)).

Wir leben in einer traumähnlichen Welt — unsere Welt entspricht einem Hologramm

Die Welt, wie wir sie sehen, ist nicht die Welt, wie sie wirklich ist. Spätestens seit den letzten hundert Jahren Physik wissen wir, dass die Trennung, die wir an der Oberfläche wahrnehmen nur eine Illusion ist, die eine Realität der Einheit verdeckt. Um eine erweiterte und tiefgreifende Vorstellung von uns und unserer Wahrnehmung zu erhalten, halte ich es für unerlässlich, Ihnen, meine verehrten Leser, kurz unsere holografische Bühne darzulegen.

Natürlich haben Sie bereits von einem Hologramm gehört oder einen 3D-Film gesehen. Im Grunde ist ein Hologramm eine echte dreidimensionale Abbildung eines Gegenstandes. Der Entdecker des holografischen Naturprinzips war Dennis Gäbor, ein ungarischer Ingenieur, der 1971 den Nobelpreis für seine Erfindung der Holografie erhielt (Die Menschheit ist dabei aus der Matrix auszubrechen!).

Ein Hologramm ist auf dem Prinzip von Fraktalen aufgebaut. Dieses Prinzip ist ein physikalisches Gesetz, nach dem alles miteinander in Verbindung steht. Jeder kleinste Punkt des betreffenden holografischen Raumes reflektiert in jedem Augenblick das Ganze.

Daniel Winter fasst zusammen: »Fraktalität ist ein Zustand der rekursiven, konstruktiven Interferenz. Konjugation oder Verbindung bedeutet, rekursiv (Wiederkehrend) konstruktiv (förderlich) zu addieren und multiplizieren. Fraktale Wellenmuster erzeugen perfekte Kompression aller Wellen in einen Punkt und die perfekte Verteilung von Ladung und Drehmoment.

Dieser Prozess der Findung des >Weges des geringsten Widerstandes< wird Phasenkonjugation genannt. Fraktale Phasenkonjugation perfektioniert Kohärenz, wodurch Hologramm-ähnliche Eigenschaften auftauchen: Phasenkonjugation schafft die Voraussetzungen dafür, dass jeder Punkt des betreffenden Raumes in jedem Moment das Ganze reflektiert.«

Neu könnte für die meisten meiner Leser jedoch die Vorstellung sein, dass auch wir als Menschen in ein Hologramm eingebunden sind. Ganz offensichtlich lebt zumindest ein Aspekt von uns in einer holografischen Welt. Und bei diesem Aspekt dürfte es sich um unser künstlich erschaffenes Ego handeln, über das ich bereits im ersten Kapitel berichtet habe.

Unser göttliches Selbst hingegen hat seine >Örtlichkeit< außerhalb dieses Hologramms. Später werden wir aus alten gnostischen und koptischen Übersetzungen noch mehr darüber erfahren, inwieweit diese Weltenteilung uns in ganz besonderem Maße betrifft. Was wir hier in diesem Leben tun, ist ein verschwindend kleiner Aspekt von dem, was unsinsgesamt ausmacht.

Jede Welt, jede Existenz ist ein Teil aller Existenzen insgesamt, unzähliger Existenzen, die wiederum nur Wahrscheinlichkeiten darstellen. Alles ist miteinander vernetzt, ähnlich einem Hologramm. ln jedem Teil der einen Welt ist die Information der anderen Welt oder anderer Welten enthalten, so dass eine Abgrenzung nicht möglich ist. Es ist ein fließender Übergang der einen Welt in die andere, ohne dass wir uns dessen bewusst sind, da wir dies nur aufnehmen können, wenn wir uns in einem gegenüber dem Normalzustand veränderten geistigen Bewusstseinszustand aufhalten.

Das Bewusstsein zieht die Grenzen zwischen den Welten. Dr. J. J. Hurtak weist in der Einleitung zu seinem Werk Pistis Sophia — Eine Koptische Schrift der Gnosis auf einen besonderen Punkt hin, nach dem wir uns als Protagonisten in >experimentellen Reichen< befinden:

»… und zeigt damit, dass die selbstverwirklichte Seele in dieser Realität gleichzeitig auch Verbindung mit vielen anderen Bereichen und multiplen Seinsaspekten besitzt. Letztlich besitzt sie die Fähigkeit, an Paralleluniversen teilzuhaben.«

»Das bedeutet, dass jeder von uns ein göttliches Double hat, ein göttliches Gegenstück seiner selbst… «

Das Thema der multiplen Seinsaspekte und unser wahrscheinlich gleichzeitiges Leben in Paralleluniversen beansprucht unser Vorstellungsvermögen und unsere Akzeptanz aufs Äußerste. Dabei können diese exotisch erscheinenden Aussagen mithilfe einer erstaunlich konservativen Physik beschrieben werden.

Der Physiker Fred Alan Wolf hält das Parallelwelten-Modell für die beste Theorie, die wir heute haben und ist der Ansicht, dass Relativitätstheorie und Quantenphysik die Existenz von Parallelwelten nahelegen.

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Bionische Regeneration: Das Altern aufhalten mit den geheimen Strategien der Natur

Das Holographische Universum: Ein Buch über Cyberkultur, Magick, Schamanismus, Quantenphysik, Künstliche Intelligenz und die Matrix

Wunderwerk Zirbeldrüse: Das Bewusstseinstor zu einer erweiterten Wahrnehmung

Quellen: PublicDomain/zeitenwandel.info am 20.07.2019

Quelle

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Unglaubliche Berichte von Außerkörperlichen Erfahrungen! (Astralreisen)


In diesem Video erfährst du was Menschen über Astralreisen berichten, wie sich eine Astralreise anfühlt und wie du selbst eine Astralreise erleben kannst!

Deine erste Astralreise erleben: https://www.youtube.com/watch?v=u_rfE…

MULTI

Gruß an die Bewußten

TA KI

Naturwissenschaft und Religion (Heisenberg, Jordan, von Weizsäcker)


„Wir reden auch nur in Gleichnissen“ (Werner Heisenberg). Gespräche mit Werner Heisenberg, Pascual Jordan, Carl Friedrich von Weizsäcker und jungen Atomphysikern.

Gruß an die Be-Greifen-den
TA KI

Transformation der Menschheit: Wie Deine Gedanken Deine Realität erschaffen – Dieter Broers


Seit fast 40 Jahren verbindet der Bestseller-Autor, Philosoph und Biophysiker Dieter Broers klassische Wissenschaft und Spiritualität. Beim (…)Kongress in Würzburg erklärt er was Erleuchtung ist und was uns hindert – bewusst und unbewusst – sie zu erleben. Das sind Themen, die nicht nur Spirituelle, sondern auch Wissenschaftler bewegen – und das mit verblüffenden Erkenntnissen: Unser biologischer Körper ist ein Sender verschiedenster Felder, darunter elektrische Felder wie auch magnetischer Felder, die auch messbar sind. Dieser Fakt ist die physikalische Bedingung dafür, dass wir in Resonanz mit den Feldern anderer Menschen, der Erde, der Sonne und des Alls treten können. Dieter Broers gibt sein Innerstes preis und zeigt damit einmal mehr, wie wichtig es ist, Körper, Geist und Seele in alle Erkenntnisbereiche miteinzubeziehen. Der spannende Vortrag eröffnet ganz neue Denkansätze zum Verständnis unseres Seins.

Gruß an die Aufmerksamen
TA KI

Rudolf Steiner und die Anthroposophie – Axel Burkart


Götz Wittneben im Gespräch mit dem Geisteswissenschaftler Axel Burkart

Rudolf Steiner, praktisch kaum bekannt in der breiten Öffentlichkeit, ist letztlich der größte europäische Geist der letzten 2000 Jahre. Es ist das Phänomen, dass im 20. Jahrhundert eine geistige Revolution begonnen hat, die an der breiten Öffentlichkeit vorbeigegangen ist, oft meist sogar bekämpft, aber kaum angenommen. Jedoch hat sich diese Revolution in aller Stille verbreitet. Welche Revolution war das? Es war die Revolution einer neuen Wissenschaft nach der Naturwissenschaft seit dem Anbruch des 15./16. Jahrhunderts. Die „Neuzeit“ im 15. Jahrhundert begann also mit einer gewaltigen Revolution: der Naturwissenschaft. Sie brachte die „Aufklärung mit sich“. Die Menschen begannen sich zu befreien von den Religionen, in dem sie die Gesetze der Natur wissenschaftlich erforschten. Es blieben aber die geistigen und seelischen Gebiete, die noch keiner wirklichen Wissenschaft zugänglich waren. Hier fehlte noch eine echte „Wissenschaft vom Geist“. In diesem Bereich blieben die Religionen weiter tonangebend. Der Konflikt zwischen Religion und Wissenschaft blieb in diesem Bereich bestehen. Mit dem Ende des 19. Jahrhunderts, also etwa 500-600 Jahre später, kam nun die ausstehende zweite Revolution: die Entstehung der Geisteswissenschaft. Jetzt war die Zeit angebrochen, die dazu führen wird, dass auch hier der blinde Glaube zu Ende gehen wird und auch hier die Menschen aus innerer Freiheit die Wahrheit auch in diesen Bereichen erkennen werden. Und es war wie früher Aristoteles ein einzelner Mensch, der diese Revolution anstieß: Rudolf Steiner. Rudolf Steiner ist der Öffentlichkeit meist nur bekannt über die „Waldorfpädagogik“ oder besser, diese kennt fast jeder, aber nicht viele wissen, dass sie sein Produkt ist. Und was praktisch niemand dabei weiß ist, dass dies die erste wissenschaftliche Pädagogik ist! Denn um eine wissenschaftliche Pädagogik zu schaffen, braucht es eine Wahrnehmung der Seele. Denn wie kann man ein Kind erziehen, wenn man es nicht wahrnehmen kann? Rudolf Steiner war ein geistiger Seher und das war die Voraussetzung dafür, dass überhaupt eine echte Geisteswissenschaft entstehen konnte. Und erst mit einer solchen geistigen Wahrnehmung war es möglich eine echte Pädagogik zu schaffen, denn dafür ist der Blick in die Seele eine Kindes erforderlich. Diese erste Pädagogik, eine Seelenpädagogik, war nur eine der wissenschaftlichen Revolutionen, die Rudolf Steiner brachte. Und darum geht es in dem Gespräch: bewusst zu machen, welch gewaltige geistige, wissenschaftliche, kulturelle Revolution durch Rudolf Steiner für die ganze Menschheit initiiert und in den Anfängen geschaffen wurde. Weil seine „Anthroposophie“ eben eine Wissenschaft vom Geist ist, erhebt sie sich über alle moderne Esoterik, der diese Wissenschaftlichkeit grundsätzlich fehlt. Da, wo sie nicht fehlt, ist sie nämlich Geisteswissenschaft, das aber ist selten der Fall. Und es ist wichtig zu verstehen, dass ein „mediales“ Arbeiten kein geisteswissenschaftliches ist. Channelling und mediales Arbeiten sind in der Geisteswissenschaft sogar tabu, weil ihnen die exakte Grundlage fehlt. Diese Tatsache ist für all die Menschen, die gerade hiervon begeistert sind, eine große Herausforderung, so wie für die normalen Wissenschaftler eine Spirituelle Wissenschaft eine Herausforderung ist und für die Religionen die Tatsache, dass ihre Macht gerade durch diese neue Wissenschaft endgültig gebrochen ist.

Gruß an die Sehenden
TA KI

Wie das Bewusstsein „Wirklichkeit schaltet“ | Dr. Ulrich Warnke im Gespräch


Wie steuert der Geist den Körper? Weshalb wirkt der Placebo-Effekt? Welche Chancen liegen im bewussten Träumen? Der saarländische Biologe und Quantenphilosoph Dr. Ulrich Warnke ist überzeugt davon, dass in der Verbindung neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse und alter Weisheitslehren der Schlüssel zu vielen Geheimnissen des menschlichen Seins liegt. Im Interview spricht er über die Mechanismen, die aus dem „Meer aller Möglichkeiten“ durch unser Bewusstsein unsere persönliche „Wirklichkeit“ generieren.

Danke an Elisabeth
Gruß an die Sehenden
TA KI

Forscher entdecken erstaunliche Ähnlichkeiten zwischen Gehirnzellen und dem Universum


Hermes Trismegistos war ein ägyptischer Überbringer der universellen Lehren und der göttlichen Weisheiten. Er behauptete, dass jeder Mensch das gesamte Universum in sich trägt und ein einziger Tropfen Blut ausreicht, um alle Informationen über einen Menschen  herauszufinden und das im menschlichen Körper alles Geist ist. Die Wissenschaftler Dirk Meijer und Hans J.H. Geesink von der niederländischen Universität Groningen verteidigen die Theorie, dass unser Gehirn auf Quantenebene mit dem Universum verbunden ist. Eine Computersimulation zeigte, dass es eine unglaubliche Ähnlichkeit zwischen dem Wachstum von Gehirnzellen und Galaxienhaufen gibt.

Gruß an die Sehenden
TA KI

Expeditionen ins Paranormale I | Todesnäheerlebnisse & außergewöhnliche Fähigkeiten • Dokumentation


Unsere Weltanschauung:

Die Summe unseres Wissens und unserer Erfahrungen soll erklären, wie die Welt, in der wir leben, funktioniert. Unser Weltbild definiert auch das, was wir für möglich halten, oder was uns von vornherein als unglaubwürdig erscheint. In den vergangenen Jahrhunderten haben vor allem die Naturwissenschaften zu beispiellosen Erfolgen in Medizin und Technik geführt. Die Grundlage dafür ist die sogenannte naturalistische Weltanschauung. Sie geht im Wesentlichen davon aus, dass alles physische Natur ist. Auch der menschliche Geist, unser Bewusstsein. Doch es gibt Phänomene, die dieses materialistische Weltbild in Frage stellen. Einige davon begleiten unseren Alltag, ohne dass wir viel darüber nachdenken. Andere sind so weit weg von dem, was wir für möglich halten, dass sie uns von vornherein als Lug und Trug erscheinen. Aber sind sie das wirklich? Der vorliegende erste Teil der Dokumentation „Expeditionen ins Paranormale“ befasst sich mit Todesnähe-Erlebnissen, Jenseitskontakten und außergewöhnlichen Fähigkeiten. Authentische Interviews und Original-Filmmaterial laden ebenso zum Staunen ein wie zum Nachdenken.

Gruß an die Erwachenden
TA KI

Wintersonnenwende 21.12.2018



An die ursprüngliche Bedeutung des „Lichterfests“ erinnern heute noch die Kerzen am Weihnachtsbaum oder am Adventskranz. Ich wünsche Ihnen allen ein besinnliches Julfest und ein gesundes neues Jahr und uns allen eine bessere Zeit! Licht und Liebe, an alle! .

 

„Nicht was passierte ist die Realität,
sondern der Inhalt Deiner Gedanken.
Was passierte prägt Deine Gedanken,
deshalb irrst Du über die Realität.
Die Macht Deiner Sinne ist stark,
doch alles beugt sich der Kraft Deines Willens.“


Als Sonnenwende bezeichnet man aus naturwissenschaftlicher Sicht die Zeit des höchsten und tiefsten Sonnenstandes. Auf der Nordhalbkugel beginnt mit der Sommersonnenwende am 21./22. Juni die Sonne ihre Bahnen schrittweise höher gegen den Nordhorizont zu verlagern, so werden die Tage ab diesem Datum kürzer. Mit der Wintersonnenwende, dem 21./22. Dezember, ist dort der kürzeste Tag erreicht und die Tage werden wieder länger. Auf der Südhalbkugel ist alles umgekehrt, hier steht die Sommersonnenwende für den kürzesten und die Wintersonnenwende für den längsten Tag im Jahr.
Diese beiden wichtigen Daten im Jahr geht man seit Ur-Zeiten mit den sogenannten Sonnenwendfeiern an. Die Sonnenwendfeier gilt heute vor allem als altgermanisches Volksfest, da sie in Mitteleuropa bis zur Neuzeit sehr beliebt war. Neben den Germanen gelten auch die Kelten und Slawen als eifrige Sonnenwendfeierer. Im Laufe der Christianisierung Europas wurden die Kulte um die Sonnenwende von kirchlicher Seite bekämpft und verboten.
Doch der Sonnenwendkult war im Bewußtsein der Menschen so stark verankert, daß man ihn nicht auslöschen konnte. Deshalb drückte die Kirche der Sonnenwendfeier einen christlichen Stempel auf. Ab dem 12./13. Jahrhundert wurde das Fest Johannis des Täufers auf die Sommersonnenwende gelegt und in das Johannisfest umbenannt.
Der mit der Sommersonnenwende verbundene Brauch des Sonnenfeuers wurde zum Johannisfeuer. Auch für die Wintersonnenwende wußte die Kirche ein Ersatz zu finden. So wurde aus dem germanischen Julfest das christliche Weihnachtsfest mit dem kleinen Jesus in der Krippe. Diese Idee kam den Kirchenfürsten um das 4. Jahrhundert.
Das germanische Jul war also am Tag der Wintersonnenwende. Darauf folgten die 12 Rauhenächte. Mit dem Julfest haben die Germanen das vollendete Sonnenjahr gefeiert. Das Sonnenjahr geht von Wintersonnenwende zu Wintersonnenwende und dauert exakt 365,25 Tage. Doch das Mondjahr hatte bei den Germanen auch eine große Bedeutung. Ein Mondjahr beinhaltet 12 Mondmonate die jeweils von Neumond zu Neumond gehen. Diese 12 Mondphasen dauern jeweils ca. 29,5 Tage. Dies ergibt für die Länge des Mondjahres genau 354 Tage. So ergab sich für die Germanen eine Differenz zwischen Sonnen- und Mondjahr von 11 Tagen und 12 Nächten – die 12 Rauhenächte. Diese 12 Rauhenächte liegen somit sprichwörtlich „zwischen den Jahren“ und sind gewissermaßen zeitlos.
Für die Germanen hatten die 12 Rauhenächte große Bedeutung. Hier sollten die Geschehnisse jeder einzelnen Nacht, symbolisch für einen Monat des folgenden Jahres stehen. So sollen z.B. die Träume in diesen Nächten Aufschluß darüber geben, was passieren wird. Es wurden in diesen Nächten auch Orakel befragt, die Auskunft über die Zukunft geben sollten. Dieser Brauch hat sich im Bleigießen zu Silvester erhalten. Es heißt, daß in den Rauhenächten die Seelen der Verstorbenen als wilde Horde, angeführt von Odin, durch die Luft brausen. Mit dem zu Jul entzündeten Räucherwerk wollte man die verstorbenen Seelen vom Heim fernhalten. Es wird allgemein angenommen, daß vom Rauch dieses Räucherwerkes der Name Rauhenächte abgeleitet wurde.
Frau Holle, die wahrscheinlich mit der germanischen Freyja, manche vermuten Hel, gleichzusetzen ist, gilt als Schutzpatronin in diesen Tagen. Frau Holle mag es nicht, wenn jemand faul und unnütz in den Tag hinein lebt, doch in diesen 11 Tagen und 12 Nächten möchte sie, daß der Mensch sich ausruht und sich auf sein inneres Wesen besinnt. Zu Jul soll er deshalb alle Gedanken und Verhaltensweisen, die nicht zu ihm gehören, fallen lassen. Symbolisch heißt es, daß diese fremden Eigenschaften von Odins wildem Geisterheer der 12 Rauhenächte aufgenommen und für immer fortgetragen werden. Des Weiteren sollen die Menschen in diesen Tagen Rückschau auf das vergangene Jahr halten und sich auf das Folgende vorbereiten und sich für dieses auch gute Vorsätze machen. Die Kirche hat die 12 germanischen Rauhenächte in ihrem Weihnachtsfest übernommen. Daher folgt auf die 12 Nächte nach dem ersten christlichen Weihnachtstag am 25. Dezember, der 6.Januar als Dreikönigstag. Dieser ist nach den drei Magiern aus dem Morgenland benannt, welche dem Stern von Bethlehem folgten und so das Jesuskind fanden. Die Kirche verlegte also das Fest drei Tage nach vorne. Da der Beginn der 12 Rauhenächte seit Ur-Zeiten immer die erste Nacht nach der Wintersonnenwende war, hatten neben den Germanen auch alle anderen arischen Völker, wie die Inder, Iraner, Griechen und Römer dieses alte Datum.
Neben den genannten Bräuchen zu Jul gab es noch spezielle Volksbräuche zur Sommersonnenwende. So wäre z.B. das Feuerrad zu erwähnen. Dieses ließ man über Felder und Wiesen rollen, um so die Fruchtbarkeit der Erde zu erhöhen. Dann wurde ein Sonnenfeuer zur Erlangung günstigen Wetters entfacht. Dieses Sonnenfeuer wurde oft auch dazu genutzt, um während der Feier darüber zu springen und dadurch von den angesammelten Unharmonien gereinigt zu werden. Feuer gilt seit Urzeiten als läuterndes Element.
Die Sonnenwenden besaßen immer einen großen religiösen Charakter. Es heißt, daß damit verbunden in der Bronzezeit (beginn 2.500 v.d.Ztr.) der sogenannte Sonnenkult entstand. Im Mittelpunkt des Sonnenkultes stand die Verehrung der Sonne als Symbol der Essenz (Urkraft). Der Sonnenkult ist somit die älteste nachweisbare Religion der Germanen. Wie ganz aktuelle archäologische Funde aber zeigen, existiert der germanische Sonnenkult in Mitteleuropa bereits lange vor der Bronzezeit.Jahrtausend Jahre alte Steinkreise rund um die Erde zeugen vom Sonnenkult der Ur-Germanen. Sie sind alle nach identischen astronomischen Mustern konstruiert.

Das Julfest ist in Europa auch als Fest des Lichts oder einfach Lichtfest bekannt. Die Sonnengötter der einzelnen Kulturen, z.B. Sol, Ra, Helios, Apoll, waren meistens auch deren Hauptgötter. Somit stand auch hier die Essenz im Zentrum der religiösen Verehrung. Resümierend kann man sagen, daß die Sonne, das Licht und das Feuer Elemente sind, welche untrennbar mit allen kultischen Handlungen rund um die Sonnenwendfeier sind.

Die Gleichsetzung dieser Elemente mit der Essenz findet sich in allen von den Ur- Germanen inspirierten Völker wieder. So steht für die Indianer Amerikas die Sonne bis heute noch als Symbol für ihren Großen Geist. In Mexiko verehrte man bis zu ihrem letzten Herrscher Montezuma einen schöpferischen Urgeist als Gott des Himmels, des Lichtes und des Feuers, der Mutter Erde und den Naturkräften überhaupt.
Auch bei den Japanern und Inkas spielte der Sonnenkult eine zentrale Rolle. Quetzalcoatl gilt als eine der wichtigsten Gottheiten im vorkolumbianischen Mesoamerika. Er ist das Kalkgesicht (weißhäutig) der die Azteken aus Unwissenheit und Armut befreite. Er wird auch die Gefiderte Schlange genannt. Der Quetzalcoatl-Tempel in Teotihuacán wurde so angelegt, daß durch ihn zur Sonnenwende ein Lichtspiel entsteht, in dem der Gott als überdimensionale Schlange aus Licht und Schatten gegenwärtig wird. Schlangen und Drachen sind in den Mythologien meist identisch. Die Germanen hatten ein Faible für Schlangen. So hatten ihre Schiffe meist Drachenköpfe und die weisen Ur-Riesen ihrer Mythologien wurden auch immer wieder in Zusammenhang mit Schlangen gebracht.
Unzählige archäologische Funde der Vorantike zeugen vom Sonnenkult der Ur- Germanen.
In den Externsteinen bei Detmond befindet sich in luftiger Höhe die sogenannte Höhenkammer. Hier ist ein Sonnenloch eingebracht, welches nach der Sonnenwende ausgerichtet ist.Durch dieses Loch wirft die Sonne am Morgen der Sommersonnenwende ihr Licht direkt auf die Rückwand der Kammer. Die Kammer, auch Sacellums genannt, befindet sich im zweiten Felsen und gilt als Herzstück der Externsteine. Auf dem gleichen Breitengrad wie die Externsteine befindet sich in England Stonehenge. Auch diese Anlage wurde so konstruiert, daß man an ihr die Zeiten der Sonnenwenden exakt ablesen konnte. Das in diesem Jahr ausgegrabene 7.000 Jahre alte und 80 Meter runde Sonnen-Observatorium in Goseck/Sachsen (GM 45) ist ein bedeutender Schlüssel, um die Wichtigkeit der Sonnenwende für die Ur-Germanen zu erkennen. So wurden die ersten monumentalen Bauwerke des modernen Menschen dem Sonnenkult gewidmet. Diesen Fund in Sachsen kann man sogar als Wiege aller antiken Hochkulturen sehen, was auch von den mit der Thematik vertrauten Archäologen Dr. Harald Meller und Jens Lüning vermutet wird. Somit wäre der Sonnenkult die Basis von allem, was heute Kultur genannt wird. Dr. Harald Meller schildert Sinn und Zweck der gigantischen Anlage in Sachsen wie folgt: „Am 21. Dezember sammelten sich die Menschen am Sonnen-Observatorium um dem Sonnenauf- und -untergang beizuwohnen. Am Morgen der Wintersonnenwende fiel das Licht der aufgehenden Sonne genau durchs Südosttor in das Zentrum der Anlage. Am Nachmittag das gleiche Phänomen, nur daß nun die letzten Strahlen der untergehenden Sonne durch die Südwest-Öffnung der Kreisgrabenanlage schienen.“

Nur wenige Kilometer von Goseck entfernt in Kyhna, entdeckte man letztes Jahr eine ähnliche Anlage aus der gleichen Epoche. Die Wissenschaftler bezeichnen dieses Bauwerk als Sternwarte. Auch diese besitzt ausgerichtete Tore. Bei der Sommersonnenwende fallen hier die ersten Lichtstrahlen exakt durchs Tor vom Nordosten ins Zentrum.
Die älteste konkrete Darstellung des Sternenhimmels wurde ebenfalls ganz in der Nähe dieser beiden Funde gemacht. Die sogenannte Sternenscheibe von Nebra (GM 34) ist rund und zeigt an zwei Enden gekrümmte Goldbleche. Diese stellen Horizontbögen dar. Sie markieren, wie sich die Punkte des Sonnenauf- und -unterganges zwischen Sommer und Winter verschieben. Auf den Orkneyinseln vor der Nordspitze Schottlands befinden sich bedeutende megalithische Steinkreise und Grabhügel, welche ebenfalls vom Sonnenkult der Ur- Germanen zeugen. Das Maeshowe-Grab auf diesen Inseln ist so konstruiert, daß zur Wintersonnenwende die Sonne genau in dessen Grabkammer scheint.
Was auch ausgegraben wird, die Sonnenwende als eine Art Urmotiv und wichtiges Ritualdatum ist immer mit dabei. Dies zeigt welche immense Bedeutung die Sonnenwende für die damaligen Menschen hatte. Daher verwundert es auch wenig, daß die Wintersonnenwende bei fast allen Weltreligionen als Tag einer mystischen Wende gilt: Die Sonne zieht im Spätherbst immer zäher und flacher ihre Bahnen, die Natur scheint zu sterben. Doch am 21. Dezember beginnt die Umkehr. Die Wintersonnenwende ist damit auch ein Symbol des ewigen Kreislaufes von Tod und Geburt.
Stimmen die behaupten, daß die gigantischen Anlagen des Sonnenkultes allein dazu dienten, um ein geeignetes Datum für die Saat abzulesen, kann man leicht entkräften. Dieses Resultat hätte man nämlich auch mit weitaus geringeren Aufwand erzielen können. Die Konstruktion der Bauwerke zeigt hohe wissenschaftliche Kenntnisse auf. Hier haben Kulturen existiert, die das rein bäuerliche Dasein schon längst überwunden hatten. Die Ur-Germanen müssen die Sonnenwenden als perfekte Tage gesehen haben, um rituelle Handlungen vorzunehmen. Die an diesen beiden Tagen abgehaltenen Zeremonien sollten die Ereignisse des ganzen kommenden Jahres gezielt bestimmen. Um zu urteilen, welche magischen Wirkungen diese Sonnenwendrituale nun tatsächlich hatten, ist Beobachtungsgabe und eine Kenntnis über die Funktionsweise der Magie (www.germanische-freunde.de) notwendig. Das Schicksal wird über das Bewußtsein der Menschen gestaltet. Schafft eine Priesterschaft es nun, aufgrund günstigen Umständen hier einzugreifen, wäre tatsächlich eine starke Beeinflussung des Schicksals der ganzen Gemeinschaft möglich. Doch welche Umstände müssen dies sein und sind sie bei Sonnenwenden gegeben?
Man muß sich vorstellen, daß die Menschen damals viel enger mit der Natur verbunden gelebt haben als heute. Das heißt, die jahreszeitlichen Veränderungen hatten starken Einfluß auf das Gemüt der Menschen. Dieses muß am Tag der Wintersonnenwende, wenn das Licht über die Dunkelheit wieder oberhand gewinnt, besonders sensibilisiert für Veränderungen gewesen sein.
Die Priesterschaft hat eine ganze Reihe an Volksbräuchen entwickelt, die dazu dienten, bestimme Bewußtseinsstrukturen der Gemeinschaft an diesen Tagen zur Verfügung zu haben. Hier ergab sich dann die Möglichkeit, diese kollektiven Bewußtseinsstrukturen für bestimmte Vorhaben zu nutzen. Ein Beispiel: Da wäre der Brauch, daß alles Unnütze was man an diesen Tagen ablegt, eliminiert werde. Durch den kollektiven Glauben daran, wurde ein geistiges Klima geschaffen, das eine entsprechende Veränderung des Bewußtseins für alle innerhalb dieser Gemeinschaft ermöglichte und so tatsächlich das Schicksal beeinflußte.
Bewußtsein und Geist ist nie den zeitlichen Dimensionen unterworfen, wie es die Materie ist. Ob nun etwas in der Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft passiert/passierte ist für den Geist gleich. Erst die menschliche Logik legt die verschiedenen Ereignisse in zeitliche Dimensionen ab. Aus diesem Grund sind die von den Ur-Germanen geschaffenen kollektiven Bewußtseinsstrukturen keinem zeitlichen Verfall ausgesetzt. Das geistige Klima der germanischen Sonnenwenden ist somit auch heute noch vorhanden.

Quelle: Germanen-Magazin Nr. 49
Germanische Freunde e.V.
Postfach 70 01 61, 42526 Velbert
http://www.Germanische-Freunde.de


Germanische Künstler vor 30.000 Jahren aktiv

Archäologen um den Tübinger Professor Nicholas Conrad haben es mit ihren neuesten Forschungen geschafft, daß die Geschichtsschreibung erneut geändert werden muß. Zwischen 1999 und 2002 hat man an der Ausgrabungsstätte Hohle Fels in der Schwäbischen Alb „vollproduzierte dreidimensionale Kunstwerke“ entdeckt, die mit der Radio-Karbon-Methode auf ein Alter von 30.000 Jahren datiert werden konnten.
Es handelt sich hierbei aus Mammut-Elfenbein gefertigte Figuren, die man als Pferdekopf, Wasservogel und Löwenmensch interpretiert. Diese neuen Funde im oberen Donautal sind aber nicht die einzigen die man dort machte. Man entdeckt dort schon seit 1973 solche Figuren, insgesamt jetzt 20. Der britische Archäologe Anthony Sinclair bezeichnet die 20 Figuren zusammen genommen, als „die älteste Sammlung figurativer Kunst weltweit“. Für das Schnitzen des Elfenbeins war großes handwerkliches Geschick gefragt. Weiter sagt Sinclair: „Die ersten modernen Menschen in Europa waren erstaunlich frühe Künstler.“
Ebenfalls 30.000 Jahre alte Höhlenzeichnungen entdeckte man im Oktober 2001 in der französische Region Ardèche. Bisher wurde von der etablierten Wissenschaft öffentlich der Standpunkt vertreten, daß die künstlerischen Fähigkeiten der Menschen sich viel später ausprägten. Somit stürzt, daß bereits eingestürzte Geschichtsbild des 19.Jahrhunderts, immer mehr in sich zusammen.

Quelle

Gruß an die alten Traditionen

TA KI

Die mächtigsten Mantras für die Heilung


Seit Jahrhunderten verwenden Menschen Wörter für die Heilung. Worte können für viel verwendet werden, wie zum Beispiel um eine Geschichte zu erzählen, um zu beten und um eine tiefere Wahrheit auszudrücken.

Alles in diesem Universum trägt eine Schwingung, einschließlich der Worte, die du sprichst.

Eine andere Möglichkeit, Wörter zur Heilung zu verwenden, ist durch Mantras. Mantras sind kurze, positiv inspirierte Phrasen, die eine kraftvolle Heilungsvibration tragen und dabei helfen, Körper, Geist und Seele von jeglichem Stress zu befreien.

Das Wort Mantra übersetzt sich zu “Instrument des Geistes”. Das liegt daran, dass Mantras die Kraft haben, dein Denken zu transformieren und Gedankenmuster und Glaubenssysteme, die tief in deinem Unterbewusstsein verankert sind, neu zu verkabeln.

In traditionellen Praktiken wurde geglaubt, dass du das Mantra 125’000 Mal singen musst, damit es wirklich auf die tiefste Ebene deiner Seele sinken kann.

Obwohl das vielleicht beängstigend klingt, kann sogar das wiederholte Rezitieren eines Mantras im Laufe einer Woche oder eines Monats lebensverändernde Auswirkungen haben.

In der Tat, Mantras sind so einfach, aber so effektiv für alle Arten der Heilung.

1. Ich gebe meine Sorgen dem Universum hin

Rezitiere dieses Mantra dreimal laut oder leise zu dir selbst, so oft du es brauchst. Visualisiere, dass du deinen schweren Mantel von Lasten abnimmst und ihn dem Universum übergibst, um dich zu kümmern, während du die Worte rezitierst.

2. Ich weiß, dass ich geliebt und unterstützt werde, während ich durch den Tag gehe

Rezitiere dieses Mantra dreimal entweder laut oder leise zu dir selbst als erstes am Morgen oder wann immer es nötig ist. Während du das Mantra rezitierst, kreuze deine Arme und wickle sie um deinen Körper, als würdest du dir eine große, unterstützende Umarmung geben.

3. Ich erschaffe mühelos ein Leben, das ich liebe

Rezitiere dieses Mantra sechs Mal laut oder leise vor dir selbst.

4. Ich bin genau da, wo ich sein muss

Rezitiere dieses Mantra dreimal laut oder leise zu dir selbst.

5. Alles was ich brauche um zu heilen, ist bereits in mir

Rezitiere dieses Mantra fünf Mal laut oder leise zu dir selbst, während du deine Hände über dein Herz legst.

6. Ich wähle jeden Tag, mich gut über für mich selbst zu fühlen

Rezitiere dieses Mantra dreimal laut oder leise vor dir selbst, während du in den Spiegel schaust.

7. Die Dinge funktionieren immer zu meinen Gunsten

Rezitiere dieses Mantra dreimal laut oder leise zu dir selbst.

8. Der nächste perfekte Schritt wird mir immer offenbart

Rezitiere dieses Mantra dreimal laut oder leise zu dir selbst mit deinen Händen in Gebetsposition

9. Ich lasse meine Vergangenheit los und vergebe mir selbst

Rezitiere dieses Mantra fünf Mal laut oder leise vor dir selbst, während du deine Hände über dein Herz legst.

10. Ich verwende Liebe, um alle Entscheidungen in meinem Leben zu treffen

Dieses Mantra wird am besten nach oder während der Meditation vorgetragen. Du kannst es in deine eigene Praxis integrieren oder du kannst auch die folgenden Anweisungen als Leitfaden verwenden:

Nimm drei bis vier tiefe Atemzüge, während du deine Hand über dein Herz legst. Sag das Mantra elfmal in deinem Kopf. Wenn du fertig bist, beende deine Meditation mit drei bis vier tiefen Atemzügen .

Quellen: PublicDomain/allhealthalternatives.com am 13.12.2018

Quelle

Gruß an die Heilung

TA KI