Forscher entdecken erstaunliche Ähnlichkeiten zwischen Gehirnzellen und dem Universum


Hermes Trismegistos war ein ägyptischer Überbringer der universellen Lehren und der göttlichen Weisheiten. Er behauptete, dass jeder Mensch das gesamte Universum in sich trägt und ein einziger Tropfen Blut ausreicht, um alle Informationen über einen Menschen  herauszufinden und das im menschlichen Körper alles Geist ist. Die Wissenschaftler Dirk Meijer und Hans J.H. Geesink von der niederländischen Universität Groningen verteidigen die Theorie, dass unser Gehirn auf Quantenebene mit dem Universum verbunden ist. Eine Computersimulation zeigte, dass es eine unglaubliche Ähnlichkeit zwischen dem Wachstum von Gehirnzellen und Galaxienhaufen gibt.

Gruß an die Sehenden
TA KI
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Expeditionen ins Paranormale I | Todesnäheerlebnisse & außergewöhnliche Fähigkeiten • Dokumentation


Unsere Weltanschauung:

Die Summe unseres Wissens und unserer Erfahrungen soll erklären, wie die Welt, in der wir leben, funktioniert. Unser Weltbild definiert auch das, was wir für möglich halten, oder was uns von vornherein als unglaubwürdig erscheint. In den vergangenen Jahrhunderten haben vor allem die Naturwissenschaften zu beispiellosen Erfolgen in Medizin und Technik geführt. Die Grundlage dafür ist die sogenannte naturalistische Weltanschauung. Sie geht im Wesentlichen davon aus, dass alles physische Natur ist. Auch der menschliche Geist, unser Bewusstsein. Doch es gibt Phänomene, die dieses materialistische Weltbild in Frage stellen. Einige davon begleiten unseren Alltag, ohne dass wir viel darüber nachdenken. Andere sind so weit weg von dem, was wir für möglich halten, dass sie uns von vornherein als Lug und Trug erscheinen. Aber sind sie das wirklich? Der vorliegende erste Teil der Dokumentation „Expeditionen ins Paranormale“ befasst sich mit Todesnähe-Erlebnissen, Jenseitskontakten und außergewöhnlichen Fähigkeiten. Authentische Interviews und Original-Filmmaterial laden ebenso zum Staunen ein wie zum Nachdenken.

Gruß an die Erwachenden
TA KI

Wintersonnenwende 21.12.2018



An die ursprüngliche Bedeutung des „Lichterfests“ erinnern heute noch die Kerzen am Weihnachtsbaum oder am Adventskranz. Ich wünsche Ihnen allen ein besinnliches Julfest und ein gesundes neues Jahr und uns allen eine bessere Zeit! Licht und Liebe, an alle! .

 

„Nicht was passierte ist die Realität,
sondern der Inhalt Deiner Gedanken.
Was passierte prägt Deine Gedanken,
deshalb irrst Du über die Realität.
Die Macht Deiner Sinne ist stark,
doch alles beugt sich der Kraft Deines Willens.“


Als Sonnenwende bezeichnet man aus naturwissenschaftlicher Sicht die Zeit des höchsten und tiefsten Sonnenstandes. Auf der Nordhalbkugel beginnt mit der Sommersonnenwende am 21./22. Juni die Sonne ihre Bahnen schrittweise höher gegen den Nordhorizont zu verlagern, so werden die Tage ab diesem Datum kürzer. Mit der Wintersonnenwende, dem 21./22. Dezember, ist dort der kürzeste Tag erreicht und die Tage werden wieder länger. Auf der Südhalbkugel ist alles umgekehrt, hier steht die Sommersonnenwende für den kürzesten und die Wintersonnenwende für den längsten Tag im Jahr.
Diese beiden wichtigen Daten im Jahr geht man seit Ur-Zeiten mit den sogenannten Sonnenwendfeiern an. Die Sonnenwendfeier gilt heute vor allem als altgermanisches Volksfest, da sie in Mitteleuropa bis zur Neuzeit sehr beliebt war. Neben den Germanen gelten auch die Kelten und Slawen als eifrige Sonnenwendfeierer. Im Laufe der Christianisierung Europas wurden die Kulte um die Sonnenwende von kirchlicher Seite bekämpft und verboten.
Doch der Sonnenwendkult war im Bewußtsein der Menschen so stark verankert, daß man ihn nicht auslöschen konnte. Deshalb drückte die Kirche der Sonnenwendfeier einen christlichen Stempel auf. Ab dem 12./13. Jahrhundert wurde das Fest Johannis des Täufers auf die Sommersonnenwende gelegt und in das Johannisfest umbenannt.
Der mit der Sommersonnenwende verbundene Brauch des Sonnenfeuers wurde zum Johannisfeuer. Auch für die Wintersonnenwende wußte die Kirche ein Ersatz zu finden. So wurde aus dem germanischen Julfest das christliche Weihnachtsfest mit dem kleinen Jesus in der Krippe. Diese Idee kam den Kirchenfürsten um das 4. Jahrhundert.
Das germanische Jul war also am Tag der Wintersonnenwende. Darauf folgten die 12 Rauhenächte. Mit dem Julfest haben die Germanen das vollendete Sonnenjahr gefeiert. Das Sonnenjahr geht von Wintersonnenwende zu Wintersonnenwende und dauert exakt 365,25 Tage. Doch das Mondjahr hatte bei den Germanen auch eine große Bedeutung. Ein Mondjahr beinhaltet 12 Mondmonate die jeweils von Neumond zu Neumond gehen. Diese 12 Mondphasen dauern jeweils ca. 29,5 Tage. Dies ergibt für die Länge des Mondjahres genau 354 Tage. So ergab sich für die Germanen eine Differenz zwischen Sonnen- und Mondjahr von 11 Tagen und 12 Nächten – die 12 Rauhenächte. Diese 12 Rauhenächte liegen somit sprichwörtlich „zwischen den Jahren“ und sind gewissermaßen zeitlos.
Für die Germanen hatten die 12 Rauhenächte große Bedeutung. Hier sollten die Geschehnisse jeder einzelnen Nacht, symbolisch für einen Monat des folgenden Jahres stehen. So sollen z.B. die Träume in diesen Nächten Aufschluß darüber geben, was passieren wird. Es wurden in diesen Nächten auch Orakel befragt, die Auskunft über die Zukunft geben sollten. Dieser Brauch hat sich im Bleigießen zu Silvester erhalten. Es heißt, daß in den Rauhenächten die Seelen der Verstorbenen als wilde Horde, angeführt von Odin, durch die Luft brausen. Mit dem zu Jul entzündeten Räucherwerk wollte man die verstorbenen Seelen vom Heim fernhalten. Es wird allgemein angenommen, daß vom Rauch dieses Räucherwerkes der Name Rauhenächte abgeleitet wurde.
Frau Holle, die wahrscheinlich mit der germanischen Freyja, manche vermuten Hel, gleichzusetzen ist, gilt als Schutzpatronin in diesen Tagen. Frau Holle mag es nicht, wenn jemand faul und unnütz in den Tag hinein lebt, doch in diesen 11 Tagen und 12 Nächten möchte sie, daß der Mensch sich ausruht und sich auf sein inneres Wesen besinnt. Zu Jul soll er deshalb alle Gedanken und Verhaltensweisen, die nicht zu ihm gehören, fallen lassen. Symbolisch heißt es, daß diese fremden Eigenschaften von Odins wildem Geisterheer der 12 Rauhenächte aufgenommen und für immer fortgetragen werden. Des Weiteren sollen die Menschen in diesen Tagen Rückschau auf das vergangene Jahr halten und sich auf das Folgende vorbereiten und sich für dieses auch gute Vorsätze machen. Die Kirche hat die 12 germanischen Rauhenächte in ihrem Weihnachtsfest übernommen. Daher folgt auf die 12 Nächte nach dem ersten christlichen Weihnachtstag am 25. Dezember, der 6.Januar als Dreikönigstag. Dieser ist nach den drei Magiern aus dem Morgenland benannt, welche dem Stern von Bethlehem folgten und so das Jesuskind fanden. Die Kirche verlegte also das Fest drei Tage nach vorne. Da der Beginn der 12 Rauhenächte seit Ur-Zeiten immer die erste Nacht nach der Wintersonnenwende war, hatten neben den Germanen auch alle anderen arischen Völker, wie die Inder, Iraner, Griechen und Römer dieses alte Datum.
Neben den genannten Bräuchen zu Jul gab es noch spezielle Volksbräuche zur Sommersonnenwende. So wäre z.B. das Feuerrad zu erwähnen. Dieses ließ man über Felder und Wiesen rollen, um so die Fruchtbarkeit der Erde zu erhöhen. Dann wurde ein Sonnenfeuer zur Erlangung günstigen Wetters entfacht. Dieses Sonnenfeuer wurde oft auch dazu genutzt, um während der Feier darüber zu springen und dadurch von den angesammelten Unharmonien gereinigt zu werden. Feuer gilt seit Urzeiten als läuterndes Element.
Die Sonnenwenden besaßen immer einen großen religiösen Charakter. Es heißt, daß damit verbunden in der Bronzezeit (beginn 2.500 v.d.Ztr.) der sogenannte Sonnenkult entstand. Im Mittelpunkt des Sonnenkultes stand die Verehrung der Sonne als Symbol der Essenz (Urkraft). Der Sonnenkult ist somit die älteste nachweisbare Religion der Germanen. Wie ganz aktuelle archäologische Funde aber zeigen, existiert der germanische Sonnenkult in Mitteleuropa bereits lange vor der Bronzezeit.Jahrtausend Jahre alte Steinkreise rund um die Erde zeugen vom Sonnenkult der Ur-Germanen. Sie sind alle nach identischen astronomischen Mustern konstruiert.

Das Julfest ist in Europa auch als Fest des Lichts oder einfach Lichtfest bekannt. Die Sonnengötter der einzelnen Kulturen, z.B. Sol, Ra, Helios, Apoll, waren meistens auch deren Hauptgötter. Somit stand auch hier die Essenz im Zentrum der religiösen Verehrung. Resümierend kann man sagen, daß die Sonne, das Licht und das Feuer Elemente sind, welche untrennbar mit allen kultischen Handlungen rund um die Sonnenwendfeier sind.

Die Gleichsetzung dieser Elemente mit der Essenz findet sich in allen von den Ur- Germanen inspirierten Völker wieder. So steht für die Indianer Amerikas die Sonne bis heute noch als Symbol für ihren Großen Geist. In Mexiko verehrte man bis zu ihrem letzten Herrscher Montezuma einen schöpferischen Urgeist als Gott des Himmels, des Lichtes und des Feuers, der Mutter Erde und den Naturkräften überhaupt.
Auch bei den Japanern und Inkas spielte der Sonnenkult eine zentrale Rolle. Quetzalcoatl gilt als eine der wichtigsten Gottheiten im vorkolumbianischen Mesoamerika. Er ist das Kalkgesicht (weißhäutig) der die Azteken aus Unwissenheit und Armut befreite. Er wird auch die Gefiderte Schlange genannt. Der Quetzalcoatl-Tempel in Teotihuacán wurde so angelegt, daß durch ihn zur Sonnenwende ein Lichtspiel entsteht, in dem der Gott als überdimensionale Schlange aus Licht und Schatten gegenwärtig wird. Schlangen und Drachen sind in den Mythologien meist identisch. Die Germanen hatten ein Faible für Schlangen. So hatten ihre Schiffe meist Drachenköpfe und die weisen Ur-Riesen ihrer Mythologien wurden auch immer wieder in Zusammenhang mit Schlangen gebracht.
Unzählige archäologische Funde der Vorantike zeugen vom Sonnenkult der Ur- Germanen.
In den Externsteinen bei Detmond befindet sich in luftiger Höhe die sogenannte Höhenkammer. Hier ist ein Sonnenloch eingebracht, welches nach der Sonnenwende ausgerichtet ist.Durch dieses Loch wirft die Sonne am Morgen der Sommersonnenwende ihr Licht direkt auf die Rückwand der Kammer. Die Kammer, auch Sacellums genannt, befindet sich im zweiten Felsen und gilt als Herzstück der Externsteine. Auf dem gleichen Breitengrad wie die Externsteine befindet sich in England Stonehenge. Auch diese Anlage wurde so konstruiert, daß man an ihr die Zeiten der Sonnenwenden exakt ablesen konnte. Das in diesem Jahr ausgegrabene 7.000 Jahre alte und 80 Meter runde Sonnen-Observatorium in Goseck/Sachsen (GM 45) ist ein bedeutender Schlüssel, um die Wichtigkeit der Sonnenwende für die Ur-Germanen zu erkennen. So wurden die ersten monumentalen Bauwerke des modernen Menschen dem Sonnenkult gewidmet. Diesen Fund in Sachsen kann man sogar als Wiege aller antiken Hochkulturen sehen, was auch von den mit der Thematik vertrauten Archäologen Dr. Harald Meller und Jens Lüning vermutet wird. Somit wäre der Sonnenkult die Basis von allem, was heute Kultur genannt wird. Dr. Harald Meller schildert Sinn und Zweck der gigantischen Anlage in Sachsen wie folgt: „Am 21. Dezember sammelten sich die Menschen am Sonnen-Observatorium um dem Sonnenauf- und -untergang beizuwohnen. Am Morgen der Wintersonnenwende fiel das Licht der aufgehenden Sonne genau durchs Südosttor in das Zentrum der Anlage. Am Nachmittag das gleiche Phänomen, nur daß nun die letzten Strahlen der untergehenden Sonne durch die Südwest-Öffnung der Kreisgrabenanlage schienen.“

Nur wenige Kilometer von Goseck entfernt in Kyhna, entdeckte man letztes Jahr eine ähnliche Anlage aus der gleichen Epoche. Die Wissenschaftler bezeichnen dieses Bauwerk als Sternwarte. Auch diese besitzt ausgerichtete Tore. Bei der Sommersonnenwende fallen hier die ersten Lichtstrahlen exakt durchs Tor vom Nordosten ins Zentrum.
Die älteste konkrete Darstellung des Sternenhimmels wurde ebenfalls ganz in der Nähe dieser beiden Funde gemacht. Die sogenannte Sternenscheibe von Nebra (GM 34) ist rund und zeigt an zwei Enden gekrümmte Goldbleche. Diese stellen Horizontbögen dar. Sie markieren, wie sich die Punkte des Sonnenauf- und -unterganges zwischen Sommer und Winter verschieben. Auf den Orkneyinseln vor der Nordspitze Schottlands befinden sich bedeutende megalithische Steinkreise und Grabhügel, welche ebenfalls vom Sonnenkult der Ur- Germanen zeugen. Das Maeshowe-Grab auf diesen Inseln ist so konstruiert, daß zur Wintersonnenwende die Sonne genau in dessen Grabkammer scheint.
Was auch ausgegraben wird, die Sonnenwende als eine Art Urmotiv und wichtiges Ritualdatum ist immer mit dabei. Dies zeigt welche immense Bedeutung die Sonnenwende für die damaligen Menschen hatte. Daher verwundert es auch wenig, daß die Wintersonnenwende bei fast allen Weltreligionen als Tag einer mystischen Wende gilt: Die Sonne zieht im Spätherbst immer zäher und flacher ihre Bahnen, die Natur scheint zu sterben. Doch am 21. Dezember beginnt die Umkehr. Die Wintersonnenwende ist damit auch ein Symbol des ewigen Kreislaufes von Tod und Geburt.
Stimmen die behaupten, daß die gigantischen Anlagen des Sonnenkultes allein dazu dienten, um ein geeignetes Datum für die Saat abzulesen, kann man leicht entkräften. Dieses Resultat hätte man nämlich auch mit weitaus geringeren Aufwand erzielen können. Die Konstruktion der Bauwerke zeigt hohe wissenschaftliche Kenntnisse auf. Hier haben Kulturen existiert, die das rein bäuerliche Dasein schon längst überwunden hatten. Die Ur-Germanen müssen die Sonnenwenden als perfekte Tage gesehen haben, um rituelle Handlungen vorzunehmen. Die an diesen beiden Tagen abgehaltenen Zeremonien sollten die Ereignisse des ganzen kommenden Jahres gezielt bestimmen. Um zu urteilen, welche magischen Wirkungen diese Sonnenwendrituale nun tatsächlich hatten, ist Beobachtungsgabe und eine Kenntnis über die Funktionsweise der Magie (www.germanische-freunde.de) notwendig. Das Schicksal wird über das Bewußtsein der Menschen gestaltet. Schafft eine Priesterschaft es nun, aufgrund günstigen Umständen hier einzugreifen, wäre tatsächlich eine starke Beeinflussung des Schicksals der ganzen Gemeinschaft möglich. Doch welche Umstände müssen dies sein und sind sie bei Sonnenwenden gegeben?
Man muß sich vorstellen, daß die Menschen damals viel enger mit der Natur verbunden gelebt haben als heute. Das heißt, die jahreszeitlichen Veränderungen hatten starken Einfluß auf das Gemüt der Menschen. Dieses muß am Tag der Wintersonnenwende, wenn das Licht über die Dunkelheit wieder oberhand gewinnt, besonders sensibilisiert für Veränderungen gewesen sein.
Die Priesterschaft hat eine ganze Reihe an Volksbräuchen entwickelt, die dazu dienten, bestimme Bewußtseinsstrukturen der Gemeinschaft an diesen Tagen zur Verfügung zu haben. Hier ergab sich dann die Möglichkeit, diese kollektiven Bewußtseinsstrukturen für bestimmte Vorhaben zu nutzen. Ein Beispiel: Da wäre der Brauch, daß alles Unnütze was man an diesen Tagen ablegt, eliminiert werde. Durch den kollektiven Glauben daran, wurde ein geistiges Klima geschaffen, das eine entsprechende Veränderung des Bewußtseins für alle innerhalb dieser Gemeinschaft ermöglichte und so tatsächlich das Schicksal beeinflußte.
Bewußtsein und Geist ist nie den zeitlichen Dimensionen unterworfen, wie es die Materie ist. Ob nun etwas in der Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft passiert/passierte ist für den Geist gleich. Erst die menschliche Logik legt die verschiedenen Ereignisse in zeitliche Dimensionen ab. Aus diesem Grund sind die von den Ur-Germanen geschaffenen kollektiven Bewußtseinsstrukturen keinem zeitlichen Verfall ausgesetzt. Das geistige Klima der germanischen Sonnenwenden ist somit auch heute noch vorhanden.

Quelle: Germanen-Magazin Nr. 49
Germanische Freunde e.V.
Postfach 70 01 61, 42526 Velbert
http://www.Germanische-Freunde.de


Germanische Künstler vor 30.000 Jahren aktiv

Archäologen um den Tübinger Professor Nicholas Conrad haben es mit ihren neuesten Forschungen geschafft, daß die Geschichtsschreibung erneut geändert werden muß. Zwischen 1999 und 2002 hat man an der Ausgrabungsstätte Hohle Fels in der Schwäbischen Alb „vollproduzierte dreidimensionale Kunstwerke“ entdeckt, die mit der Radio-Karbon-Methode auf ein Alter von 30.000 Jahren datiert werden konnten.
Es handelt sich hierbei aus Mammut-Elfenbein gefertigte Figuren, die man als Pferdekopf, Wasservogel und Löwenmensch interpretiert. Diese neuen Funde im oberen Donautal sind aber nicht die einzigen die man dort machte. Man entdeckt dort schon seit 1973 solche Figuren, insgesamt jetzt 20. Der britische Archäologe Anthony Sinclair bezeichnet die 20 Figuren zusammen genommen, als „die älteste Sammlung figurativer Kunst weltweit“. Für das Schnitzen des Elfenbeins war großes handwerkliches Geschick gefragt. Weiter sagt Sinclair: „Die ersten modernen Menschen in Europa waren erstaunlich frühe Künstler.“
Ebenfalls 30.000 Jahre alte Höhlenzeichnungen entdeckte man im Oktober 2001 in der französische Region Ardèche. Bisher wurde von der etablierten Wissenschaft öffentlich der Standpunkt vertreten, daß die künstlerischen Fähigkeiten der Menschen sich viel später ausprägten. Somit stürzt, daß bereits eingestürzte Geschichtsbild des 19.Jahrhunderts, immer mehr in sich zusammen.

Quelle

Gruß an die alten Traditionen

TA KI

Die mächtigsten Mantras für die Heilung


Seit Jahrhunderten verwenden Menschen Wörter für die Heilung. Worte können für viel verwendet werden, wie zum Beispiel um eine Geschichte zu erzählen, um zu beten und um eine tiefere Wahrheit auszudrücken.

Alles in diesem Universum trägt eine Schwingung, einschließlich der Worte, die du sprichst.

Eine andere Möglichkeit, Wörter zur Heilung zu verwenden, ist durch Mantras. Mantras sind kurze, positiv inspirierte Phrasen, die eine kraftvolle Heilungsvibration tragen und dabei helfen, Körper, Geist und Seele von jeglichem Stress zu befreien.

Das Wort Mantra übersetzt sich zu “Instrument des Geistes”. Das liegt daran, dass Mantras die Kraft haben, dein Denken zu transformieren und Gedankenmuster und Glaubenssysteme, die tief in deinem Unterbewusstsein verankert sind, neu zu verkabeln.

In traditionellen Praktiken wurde geglaubt, dass du das Mantra 125’000 Mal singen musst, damit es wirklich auf die tiefste Ebene deiner Seele sinken kann.

Obwohl das vielleicht beängstigend klingt, kann sogar das wiederholte Rezitieren eines Mantras im Laufe einer Woche oder eines Monats lebensverändernde Auswirkungen haben.

In der Tat, Mantras sind so einfach, aber so effektiv für alle Arten der Heilung.

1. Ich gebe meine Sorgen dem Universum hin

Rezitiere dieses Mantra dreimal laut oder leise zu dir selbst, so oft du es brauchst. Visualisiere, dass du deinen schweren Mantel von Lasten abnimmst und ihn dem Universum übergibst, um dich zu kümmern, während du die Worte rezitierst.

2. Ich weiß, dass ich geliebt und unterstützt werde, während ich durch den Tag gehe

Rezitiere dieses Mantra dreimal entweder laut oder leise zu dir selbst als erstes am Morgen oder wann immer es nötig ist. Während du das Mantra rezitierst, kreuze deine Arme und wickle sie um deinen Körper, als würdest du dir eine große, unterstützende Umarmung geben.

3. Ich erschaffe mühelos ein Leben, das ich liebe

Rezitiere dieses Mantra sechs Mal laut oder leise vor dir selbst.

4. Ich bin genau da, wo ich sein muss

Rezitiere dieses Mantra dreimal laut oder leise zu dir selbst.

5. Alles was ich brauche um zu heilen, ist bereits in mir

Rezitiere dieses Mantra fünf Mal laut oder leise zu dir selbst, während du deine Hände über dein Herz legst.

6. Ich wähle jeden Tag, mich gut über für mich selbst zu fühlen

Rezitiere dieses Mantra dreimal laut oder leise vor dir selbst, während du in den Spiegel schaust.

7. Die Dinge funktionieren immer zu meinen Gunsten

Rezitiere dieses Mantra dreimal laut oder leise zu dir selbst.

8. Der nächste perfekte Schritt wird mir immer offenbart

Rezitiere dieses Mantra dreimal laut oder leise zu dir selbst mit deinen Händen in Gebetsposition

9. Ich lasse meine Vergangenheit los und vergebe mir selbst

Rezitiere dieses Mantra fünf Mal laut oder leise vor dir selbst, während du deine Hände über dein Herz legst.

10. Ich verwende Liebe, um alle Entscheidungen in meinem Leben zu treffen

Dieses Mantra wird am besten nach oder während der Meditation vorgetragen. Du kannst es in deine eigene Praxis integrieren oder du kannst auch die folgenden Anweisungen als Leitfaden verwenden:

Nimm drei bis vier tiefe Atemzüge, während du deine Hand über dein Herz legst. Sag das Mantra elfmal in deinem Kopf. Wenn du fertig bist, beende deine Meditation mit drei bis vier tiefen Atemzügen .

Quellen: PublicDomain/allhealthalternatives.com am 13.12.2018

Quelle

Gruß an die Heilung

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Dieter Broers – Erleuchtung und die Metamorphose der Menschheit


Als Wanderer zwischen den Welten setzt sich Dieter Broers seit fast 40 Jahren für eine Brücke zwischen klassischer Wissenschaft und Spiritualität ein. In diesem philosophischen Talk anlässlich seines neuen Buches „Metamorphose der Menschheit“ spricht er mit Thomas Schmelzer über die Erfahrung des Seins, die Einheit allen Lebens und diverse Strukturen, die die Erleuchtung der Menschen zu verhindern scheinen. Unser Verstand ist nicht unser wahres Ich. Sich dessen immer bewusster zu werden – durch Erkenntnis, Kontemplation, Meditation – hilft uns, uns als Schöpfer zu begreifen. Denn Materie an sich gibt es gar nicht, so waren sich die meisten Quantenphysiker einig, und so können wir diese Strukturen auch verändern und durchlichten. Ist unsere Welt nur eine Computersimulation, eine Matrix, durchwebt von Archonten und Verstandesparasiten? Ja und nein. Alles ist aus dem Geist, und auch wir sind im Grunde unseres Seins reiner Geist. Und dieser Geist ist „nicht von dieser Welt“. Uns daran zu erinnern durch kleine Übungen wie das „Rendezvous mit uns selbst“ hilft uns, die Irrungen und Wirrungen dieser wandelhaften Zeiten gut zu überstehen. Dieter Broers forscht seit den 1980er-Jahren als Biophysiker auf dem Gebiet der Frequenz- und Regulationstherapie. Seine Arbeiten führten zu 113 internationalen Patenten, v. a. im Bereich der medizinischen Therapie und Forschung. Seit 1997 arbeitet Broers als Direktor für Biophysik am International Council for Scientific Development (ICSD), dem u. a. 100 Nobelpreisträger aus verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen angehören, und wirkt im Committee for International Research Centers.

► Homepage Dieter Broers https://www.dieter-broers.de

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Gruß an die Erkennenden
TA KI

 

Die Metamorphose der Menschheit – Warum wir immer noch nicht erleuchtet sind – Dieter Broers


In seinem neuen Buch „Metamorphose der Menschheit – Warum wir immer noch nicht erleuchtet sind und was wir daran ändern können“ beschreibt der Bestseller-Autor, Philosoph und Biophysiker Dieter Broers die einzelnen Schritte, wie wir uns persönlich und kollektiv aus unserem geistigen Gefängnis befreien. Hierbei macht er uns bekannt mit dem inneren Saboteur und seine Verhaltens- bzw. Denkmuster, von deren Auswirkungen wir alle betroffen sind. In diesem Interview wird klar, dass es sich bei dem dritten Teil der Trilogie nicht nur um ein wissenschaftliches Werk handelt, sondern auch seinen persönlichen Prozess spiegelt. Dieter Broers gibt sein Innerstes preis und zeigt damit einmal mehr, wie wichtig es ist, Körper, Geist und Seele in alle Erkenntnisbereiche miteinzubeziehen. Die Welt der Wissenschaft öffnet ihre Tore und schenkt nun auch alten Philosophen aus dem antiken Griechenland Gehör. Die Suche nach Erleuchtung beschäftigt den Menschen seit Jahrtausenden. Sollten wir womöglich längst an dem Punkt der Offenbarung stehen, ohne es bemerkt zu haben? Was genau ist denn eigentlich Erleuchtung und was hindert uns bewusst und unbewusst daran, sie zu erleben? Das sind Fragen, die nicht nur Spirituelle, sondern auch Wissenschaftler bewegen – und das mit verblüffenden Erkenntnissen.

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Gruß an die Sehenden
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Heilung mit einfachen Naturmitteln – Dr. Karl Probst


Jo Conrad unterhält sich im Interview mit dem Naturheilarzt für Rohkost Dr. Karl Probst, der sich seit Jahrzehnten mit Gesundheit durch natürliche Ernährung und verschiedene einfache und für die Pharmaindustrie unlukrative Substanzen befaßt. U.a. über Entgiftung des Körpers, über die Wirkung von Schwefel und Petroleum auf die Darmflora, aber auch die Auswirkung von Bewegung und einem wachen Geist auf die Allgemeingesundheit. U.a. rät er auch zur Einnahme von Meeresbraunalge Ascophyllum nodosum (Knotentang) aus dem Meer mit ihren vielfältigen, gesundheitsfördernden Wirkungen. Sein Leitspruch: „Werden wir wieder wesentlich“ nach Angelus Silesius (Mystiker)

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Gruß an die , die das Leben genießen
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