Empirische Belege für den Erfolg spiritueller Heilbehandlungen


Medizinische Fachzeitschriften und Mainstreammedien ignorieren eine Studie, die gesundheitliche Verbesserungen durch spirituelle Heilbehandlungen beweist. Obwohl es bei mir keine Hinweise auf eine natürliche Heilerveranlagung gab, erlernte ich spirituelles Heilen bei einer nicht religiös gebundenen Wohltätigkeitsorganisation in Großbritannien. Zehn Jahre später leitete ich die vermutlich weltweit größte medizinische Forschungsstudie über Geistheilung in die Wege. Wie kam es dazu?

Von Beginn meiner Ausbildung an berichteten die Menschen, mit denen ich arbeitete, über wohltuende Wirkungen. Es war erstaunlich. Jeder Mensch muss dazu in der Lage sein. Wenn ich es kann, dann jeder andere auch.

Nachdem ich meine Ausbildung abgeschlossen hatte, bewarb ich mich um einen Zuschuss aus dem britischen Big Lottery Fund, der gemeinnützige Projekte unterstützt, und gründete mit Freiwilligen eine Heilergruppe. Fünf Jahre später suchte mich eine Patientin auf, die angab, von ihrem Facharzt im Krankenhaus zu mir geschickt worden zu sein. Er hätte auch schon andere Patienten an mich verwiesen und sei mit den Ergebnissen zufrieden gewesen. Erstaunlich, welch offene und unterstützende Art hier ein gestandener Mediziner an den Tag legte!

Sofort schrieb ich an Dr. Sukhdev Singh und bot ihm kostenfreie Behandlungen für seine Krankenhauspatienten an. Um ihn von meiner Professionalität zu überzeugen, legte ich ihm detailliert meine zweijährige Ausbildung sowie die sonstigen staatlichen Standards dar, die ich für zwingend erforderlich halte, wenn jemand innerhalb des staatlichen Gesundheitssystems Patienten behandeln will. Ich fügte noch hinzu, dass wir keine Diagnosen stellen, nichts verschreiben, keine Manipulationen vornehmen und keine Nadeln, Öle oder Tinkturen verwenden. Um meine Glaubwürdigkeit zu unterstreichen, nannte ich als Referenz zwei Mitglieder des Healing Trust, die als bezahlte Heiler an verschiedenen staatlichen Krankenhäusern tätig sind, und darüber hinaus einen renommierten Mediziner, der in seiner Praxis seit Jahrzehnten Heiler beschäftigt. Dr. Singh nahm mein Angebot gerne an, und so begann ich 2007 mit ihm zusammenzuarbeiten.

Krankenhauspatienten sind eine ganz andere Klientel als Menschen, die Heilungszentren aufsuchen. Die ambulanten Patienten, die ich im Krankenhaus behandelte, hatten vorher nicht die Absicht gehabt, eine Heilbehandlung in Anspruch zu nehmen, und sie waren äußerst skeptisch, ob ich ihnen wirklich helfen würde. Trotzdem hörten die meisten auf Dr. Singhs Empfehlung und nahmen nach der Konsultation bei ihm eine Heilungssitzung bei mir wahr. Vermutlich geschah das nur, weil er das Ganze positiv dargestellt hatte und der Ablauf nicht einfacher hätte sein können – ich stand im Nebenzimmer sofort zur Verfügung und es entstanden keine zusätzlichen Kosten.

Dr. Singh befragte alle Patienten unmittelbar nach ihren jeweils 20-minütigen Heilungssitzungen und war fasziniert von den unterschiedlichen Verbesserungen, über die diese berichteten. In einigen Fällen waren die Veränderungen drastisch. Ein Fall war so spektakulär, dass Dr. Singh den entsprechenden Patienten zu Hause aufsuchte, um ihn zu interviewen. Als er seine Aufzeichnungen das erste Mal einem medizinischen Publikum präsentierte, war auch ich eingeladen, und es freute mich sehr, eine so offene und eloquente Beschreibung der Erfahrungen dieses Patienten zu hören. Der Mann erklärte, welch extrem skeptische Haltung er gegenüber Heilbehandlungen gehabt hatte, als man ihm die Sitzung anbot, und wie sich seine Einstellung vollkommen wandelte und ins Gegenteil verkehrte, als er erkannte, dass er innerhalb von Minuten schmerzfrei wurde. Die quälenden Symptome, die ihn so lange geplagt hatten, kehrten nie mehr zurück.

Damit die Rückmeldungen der Patienten nicht verloren gingen, fragte ich an, ob ich einen Krankenhausbeweisordner anlegen und die Patientenreaktionen dokumentieren dürfe. Nachdem ich die Zustimmung dazu erhalten hatte, machte ich mich ans Werk. Die Ergebnisse zeigten, dass es erhebliche Verbesserungen gab, was Schmerzen, Nervosität, Vitalität, Beziehungsleben und Schlafqualität anbelangte. Die Fortschritte hielten mindestens eine Woche lang an, vielleicht auch länger, aber eine Woche war der von mir untersuchte Zeitrahmen.

Die Ergebnisse können Sie auf der Website des Healing Trust unter den folgenden Links einsehen: http://tinyurl.com/y7pr8f7q und http://tinyurl.com/y75dgmtn.

Obwohl ich den Patienten eine Broschüre in die Hand drückte, in der ich auf unsere freiwillige Heilungsgruppe hinwies, tauchte kaum jemand dort auf. Dr. Singh fand später heraus, dass die Patienten eine Heilbehandlung nur in der sicheren Umgebung des Krankenhauses erfahren wollten, wo sie sichergehen konnten, dass der Heiler empfohlen und die Therapie gebilligt worden war.

Heilungsstudie unter der Leitung einer renommierten Universität

Zwei Monate nachdem ich meine Tätigkeit im Krankenhaus aufgenommen hatte, erreichte mich eine Nachricht der National Lottery, in der mir das Angebot einer einmaligen Forschungsfinanzierung unterbreitet wurde. Der Fonds war auf der Suche nach Projekten, die den Menschen helfen würden und die die Menschen wirklich wollten. Glücklicherweise konnte ich mich für beide Aspekte qualifizieren. Ich informierte Dr. Singh über die Neuigkeiten und er brachte die richtigen Leute zusammen, um eine aussagekräftige Bewerbung zu schreiben. Es gelang ihm, die University of Birmingham dafür zu gewinnen, die Studie zu leiten. Als Mitglied der Russell-Gruppe ist diese britische Spitzenuniversität bekannt für ihre Forschungen auf Weltklasseniveau. Die Methodik der Universität fand die Zustimmung eines von der National Lottery ernannten Teams von Wissenschaftlern. Wir konnten uns gegen eine starke Konkurrenz durchsetzen und erhielten 205.000 Pfund.

Bei der Studie ging es darum, herauszufinden, ob Heilbehandlungen zusätzlich zur herkömmlichen Therapie Langzeitpatienten mit Reizdarmsyndrom (RDS) oder chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) helfen können. Beide Erkrankungen sind mit sehr beeinträchtigenden und schmerzhaften Symptomen unterschiedlicher Schweregrade verbunden, die jeden Lebensaspekt der Betroffenen berühren – körperliche Gesundheit, psychische Verfassung, Mobilität, Sozialleben, Sexualleben, Arbeitsleben und Beschäftigungsstatus. Für keine der beiden Erkrankungen gibt es eine medizinische Therapie, und wie so häufig bei Langzeiterkrankungen mit geringen Heilungschancen können Depressionen zur zusätzlichen Belastung werden.

Da RDS-Symptome nicht auf physischen Ursachen beruhen, geht man davon aus, dass psychische Faktoren eine Rolle spielen. Im Gegensatz dazu liegen bei CED-Patienten innere Störungen vor, die die Krankheit auslösen. Mit der Studie wollte man herausfinden, ob geistige Heilbehandlungen bei einer oder bei beiden genannten Erkrankungen zu Verbesserungen führen.

Von den 200 teilnehmenden Patienten erhielt jeder fünf 20-minütige Heilungssitzungen, und damit handelte es sich vermutlich um die größte kontrollierte klinische Studie über spirituelle Heilbehandlungen auf der ganzen Welt. Die Forscher fanden keine andere vergleichbare Studie, die der unseren vom Umfang her nahekam.

Für die zweijährige Dauer der Studie wurden ambulante Patienten der staatlichen Krankenhäuser rekrutiert, die schon lange an den genannten Krankheiten litten. Sie wurden in das Programm aufgenommen, wenn die entsprechende Diagnose 1,5 bis 10 Jahre zurücklag. Die Hälfte der Gruppe litt am Reizdarmsyndrom, einer Gesundheitsstörung, von der zehn Prozent der Bevölkerung betroffen sind, die andere Hälfte hatte chronisch entzündliche Darmerkrankungen, wie sie bei 0,5 Prozent der Bevölkerung auftreten. Weder RDS noch CED sind medizinisch heilbar, weshalb solche Patienten die Ressourcen der staatlichen Krankenhäuser fortlaufend belasten.

Jeder Proband erhielt zusätzlich zu seiner konventionellen Therapie fünf wöchentliche Heilungssitzungen.

Quelle

Gruß an die Erwachenden

TA KI

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Bruno Gröning: Geistheilung als Schlüssel zur globalen Heilung


 

Viele bedrohliche Prophezeiungen stehen im Raum und die gegenwärtigen Entwicklungen in der Weltpolitik, Hochfinanz usw. laufen auf eine globale Eskalation hinaus – wenn kein Wunder geschieht. Und Wunder sind möglich, wie das Phänomen der Geistheilung zeigt. So wie in der Vergangenheit schon viele einzelne Menschen plötzlich aus dem Rollstuhl aufstehen oder Blinde wieder sehen konnten, so kann auch die Menschheit heute kollektiv aus der Lähmung von Angst und Propaganda erwachen und wieder erkennen, was uns wirklich hilft. Dieser Artikel beschreibt eines der grössten Wundergeschehen im 20. Jahrhundert und wie es bekämpft wurde – mit vielen Parallelen zur heutigen Zeit.

Selig sind die, die nicht sehen und doch glauben», sagte Jesus zum zweifelnden Apostel Thomas (Joh 20,29). Heute können wir sagen: «Selig sind die, die sehen und wenigstens dann glauben.» Denn in den letzten 2000 Jahren sind zahlreiche Menschen aufgetreten, die mit ihren Fähigkeiten zeigten, dass Geist über der Materie steht.

Das wohl eindrücklichste Beispiel für Geistheilung in der Neuzeit ereignete sich vor rund 65 Jahren in Deutschland durch Bruno Gröning (1906–1959) und hörte mit seinem Tod nicht auf. Die Reporter, die 1949 anfänglich wahrheitsgetreu berichteten, sprachen von «biblischen Szenen».

Doch schon bald begann eine Medienhetze gegen Gröning. Die entsprechenden Negativdarstellungen und Lügen werden bis heute von Kritikern und «Sektenberatungsstellen» vielfach wiederholt und aufgestockt und positive Fakten werden verschwiegen oder verdreht. Es lohnt sich deshalb, das Phänomen Gröning näher zu betrachten. Viele Leserinnen und Leser werden sich dabei wahrscheinlich fragen: «Warum habe ich davon noch nie etwas gehört?»

Biografisches

Bruno Gröning war das vierte von sieben Kindern einer Arbeiterfamilie aus Danzig, der damaligen Hauptstadt Westpreussens. Bereits als Kind fiel er durch seine Heilfähigkeiten und seine besonderen Eigenschaften auf. (Sein Vater, seine Geschwister und andere, die Bruno Gröning damals kannten oder ihm begegneten, bezeugten dies später der Öffentlichkeit und den Behörden gegenüber.) Während des Ersten Weltkriegs besuchte der rund zehnjährige Bruno oft die örtlichen Lazarette und brachte für viele Verletzte Linderung und Heilung.

Nach fünf Jahren Volksschule begann er eine kaufmännische Lehre, doch sein Vater, ein Maurer, wollte, dass Bruno ebenfalls einen Handwerkerberuf erlernte. So machte er eine Lehre als Zimmermann, aber die wirtschaftlichen Wirren nach dem Ersten Weltkrieg zwangen ihn zu vielerlei Gelegenheitsarbeiten. 1943 wurde Bruno Gröning in die deutsche Wehrmacht eingezogen. Weil er sagte, er werde nicht auf Menschen schiessen, wurde ihm mit dem Kriegsgericht gedroht und man sandte ihn an die russische Front. Dort wurde er zweimal verwundet und half im Lazarett den Kameraden. Im März 1945 geriet er in russische Kriegsgefangenschaft. Dank seines Wirkens auch den Russen gegenüber wurden er und seine Abteilung bereits Ende 1945 freigelassen. Gröning kam als Heimatvertriebener nach Westdeutschland. Obwohl er selbst praktisch mittellos war, setzte er sich im freiwilligen Hilfsdienst für die Vertriebenen ein und bewirkte bei vielen Hilfesuchenden Heilungen.

Plötzlich im Rampenlicht

Grönings unauffälliges Helfen setzte sich in kleinen Kreisen fort, bis er im März 1949 im westfälischen Städtchen Herford den neunjährigen Sohn des Ingenieurs Helmut Hülsmann von Muskelschwund heilte. Die Ärzte waren dieser Erkrankung machtlos gegenübergestanden. Helmut Hülsmann veröffentlichte am 18. März 1949 einen ausführlichen Bericht für die Presse:

«Mein Sohn Dieter ist neuneinhalb Jahre alt und leidet an einer progressiven Muskeldystrophie. […] Hilfe bzw. Behandlung auf Heilung wurde mir weder von dort [von der Kinderklinik] noch von weiteren zehn befragten Professoren und Ärzten in Aussicht gestellt. Der Verfall des Kindes nahm beängstigende Formen an. Dieter ist seit zehn Wochen fest bettlägerig. Er kann weder stehen noch gehen. Selbst beim Versuch zu stehen knickt er im Kreuz wie ein Taschenmesser zusammen, da er gar keinen Halt mehr verspürt. Die Beine und Füsse sind immer eiskalt und vollkommen gefühllos, da keine Durchblutung, trotz zweimaliger Massage pro Woche, stattfindet. Am Nachmittag des 15. März 1949 führte nun eine uns befreundete Dame Herrn Gröning bei uns ein, da ihr der Krankheitsfall unseres Sohnes Dieter hinreichend bekannt war. Stärkstens beeindruckt durch den Fall ihrer Schwester, die fünf Jahre hindurch gelähmt nur im Rollstuhl bzw. im Bett liegend ihr Dasein fristete und durch Herrn Gröning geheilt wurde, war sie überzeugt, dass auch meinem Sohn geholfen werden könne. […] Nach der Einwirkung durch Herrn Gröning setzte sofort die Durchblutung der Beine von den Oberschenkeln an beginnend ein. Mein Sohn zeigte genau den ruckweise vordringenden Blutstrom an, der sich nun wieder den Weg durch die verengten Adern bahnte. Danach hatte mein Sohn vollkommen warme Beine und Füsse.»

Helmut Hülsmann war derart dankbar, dass er Bruno Grönings Heilkraft möglichst vielen Menschen zukommen lassen wollte und stellte ihm sein Haus zur Verfügung. Durch seinen Pressebericht kam eine neue Dimension in Bruno Grönings Wirken: Er wurde nicht mehr nur zu den Menschen gerufen, die Menschen kamen zu ihm – und das gleich zu Tausenden, die sich alle auf dem Platz vor Hülsmanns Haus versammelten. Ein Journalist schrieb als Augenzeuge von Herford im Münchner Merkur vom 24. Juni 1949:

«Für uns, die wir bei ihm waren und die vielen, die es mit ansehen konnten, war es [Grönings Wirken in der Menge] ein Zug des Wunders, der Siegeszug einer nicht kriegerischen, sondern versöhnlichen und helfenden Macht. […] Es war, als teilte sich ein Meer vor ihm, so ging er durch die sich um die Autos stauende Menge hindurch. Von Wagen zu Wagen, dort ein paar Worte wechselnd, hier ein Händedruck und dann einige Fragen, die Bitte, über das weitere Befinden zu berichten und wiederzukommen – und neben ihm und nach ihm, wo die Flut zusammenschlug, standen Menschen aus ihren Stühlen [Rollstühlen] auf, nahm er Lahmen die Gehstöcke weg und warf sie beiseite.

Keiner konnte sich der Gewalt dieses Erlebnisses entziehen. Es war, als ob sich ein Getreidefeld nach dem Sturm mit neu gewonnener Kraft wieder aufrichtete. Bei Kindern wurden gelähmte Glieder, die unter ständigem Kältedruck standen, wieder warm. Bruno Gröning stieg von einem Lkw auf den anderen hinauf, ging von Mensch zu Mensch, die auf Stroh und Matratzen gebettet waren. Sie richteten sich auf und fühlten neue Kräfte.

In einem der Lkws, für alle Umstehenden sichtbar, sass eine 70-jährige Frau, vollkommen gelähmt; sie war auf dem Sessel in den Wagen getragen worden, wie mir der Fahrer berichtete. Nach wenigen Worten Grönings bewegte sie die Arme, erhob sich, und als der Wagen sich in Bewegung setzte, winkte sie mit freudestrahlendem Gesicht der umstehenden Menschenmenge mit den bisher völlig bewegungslosen Armen und Händen zu.»

Der Prophet im eigenen Land

Die biblischen Szenen von Kranken, Lahmen und Blinden, die plötzlich Heilung erfuhren, blieben nicht lange ungestört. Im Mai 1949 kamen von der Herforder Stadtverwaltung erste Heilverbote, weil Gröning angeblich gegen das Heilpraktikergesetz verstiess. Dies führte zu Protestkundgebungen von Heilungssuchenden, die aus ganz Deutschland, zum Teil unter grössten Entbehrungen und Schmerzen, nach Herford angereist waren. Meinungsverschiedenheiten in der Stadtverwaltung führten zu einem Hin und Her von beschränkten Genehmigungen und neuen Verboten.

Doch schon bald erliess die Stadtregierung, vermutlich auf Druck «von oben», ein Totalverbot. Bruno Gröning verliess Herford und wirkte an verschiedenen anderen Orten. Als der Besitzer eines grossen Pferdegestüts bei Rosenheim, südöstlich von München, Bruno Gröning zu sich einlud um privat und im kleinen Rahmen zu wirken, nahm er das Angebot an, aber die Zeitungsreporter erfuhren schon bald davon und veröffentlichten – entgegen Grönings ausdrücklicher Bitte – seinen Aufenthaltsort, was bewirkte, dass nach Rosenheim noch grössere Menschenmengen kamen als nach Herford.

Während dieser Wochen im Sommer 1949 lagerten auf den Wiesen des Traberhofs bis zu 30’ 000 Menschen – ein Meer von Kranken, Kriegsgeschädigten und Invaliden. Auch hier kam es zu zahlreichen Wunderheilungen. Die spektakulären Geschehnisse von Rosenheim waren ein Höhepunkt und auch Wendepunkt in Bruno Grönings Wirken, denn nun formierte sich eine massive Gegnerschaft …

Ein Kinofilm verschwindet!

Über Bruno Grönings Wirken am Traberhof entstand eine Filmdokumentation, die Ende Oktober 1949 in Deutschland und danach auch in der Schweiz in die Kinos kam. Der Film war eine Sensation und sogar in den Kinosälen kam es zu Spontanheilungen. Schon nach kurzer Zeit verschwand der Film jedoch aus den Kinos und aus den Schlagzeilen, als ob er nie existiert hätte. Der Film ist heute verschollen. Spätere Nachforschungen ergaben, dass auch die Produktionsfirma keine einzige Kopie mehr hatte. Es ist unmöglich, dass ein Kinofilm restlos verloren geht. Das kann eigentlich nur eins bedeuten: Der Film wurde heimlich konfisziert …

Sichtbare und unsichtbare Gegner

Bruno Gröning suchte immer die Zusammenarbeit mit den Ärzten und stellte sich im Sommer 1949 einer Überprüfung durch Professoren der Universität Heidelberg. Ihm wurde versprochen, dass er beim Nachweis seiner Fähigkeiten die Möglichkeit bekomme, in Heilstätten unter geordneten Verhältnissen und in Zusammenarbeit mit den Ärzten heilerisch tätig zu sein. Gröning war einverstanden und stellte sich dieser Untersuchung. Unter striktester ärztlicher Aufsicht kam es auch in Heidelberg zur Heilung von Patienten, die von der Schulmedizin als unheilbar bezeichnet worden waren, aber das ihm gegebene Versprechen wurde nicht eingehalten.

Vielmehr kam es im September 1950 zu einem weiteren Heilverbot und 1951/1952 sogar zu einem Prozess, in dem ihm vorgeworfen wurde, gegen das Heilpraktikergesetz verstossen zu haben. Er wurde mit grossen Vorbehalten freigesprochen. Ihm wurde attestiert, er habe «in Unwissenheit über die Rechtslage» gehandelt, weshalb der Freispruch praktisch einem Heilverbot gleichkam, da er nun «die Rechtslage» kannte. So konnte er fortan nur noch in kleinen Kreisen wirken. Aber auch dort wurde er behindert, hauptsächlich von vermeintlichen Helfern, die an ihm Geld verdienen wollten und deshalb von ihm zurückgewiesen wurden. Einige begannen, aus Rache Lügen über Gröning zu verbreiten und verbündeten sich mit seinen Gegnern. Ein neuer Gerichtsfall – mit dem Vorwurf des Verstosses gegen das Heilpraktikergesetz und der fahrlässigen Tötung – wurde 1955 angestrengt.

Grönings Tod

 Im Januar 1958 kam es zum Gerichtsurteil in der 2. Instanz, das Bruno Gröning in ganz Deutschland jegliche Heileraktivität verunmöglichte. Am 22. Januar 1959 kam es zu der Gerichtsverhandlung in der 3. Instanz. Gröning war persönlich nicht anwesend, sondern war in Begleitung seiner zweiten Frau, der Französin Josette Dufossé, nach Paris gereist, wo er in einem Spital an demselben Tag operiert wurde und am 26. Januar verstarb. Offizielle Todesursache: Krebs.

Kurz vor seinem Verscheiden sagte er: «Was meine Gegner tun mussten, haben sie restlos getan und sind damit am Ende. Ebenso habe ich getan, was ich tun musste – dieses aber ist erst der Anfang!»

Und tatsächlich gingen die Heilungen weiter.

Der göttliche Heilstrom

Bruno Gröning ging es nicht um seine Person. Er betonte immer, dass er nur ein Vermittler und «Transformator» sei. Dies zeigte sich auch dann, als er durch immer weiterreichende Heilverbote in seinem öffentlichen Wirken behindert wurde. Er reagierte nicht mit Zorn oder Resignation, sondern mit einer noch grösseren Vision. Er sagte sinngemäss, dass durch ihn als einzelne Person Tausende von Menschen geheilt wurden, aber wenn die Menschen lernten, sich selbst zu heilen, würden Millionen von Menschen, ja die gesamte Menschheit geheilt werden. Und so konzentrierte er sich darauf, Selbstheilung durch den göttlichen Heilstrom zu lehren.

Berühmt ist in diesem Zusammenhang seine Aussage:

 

«Aufzuhalten ist es nicht. In der ganzen Welt soll sich die Heilung vollziehen.»

 

So sensationell Bruno Grönings Heileraktivität auch war, so einfach war seine Erklärung:

Ursprünglich ist der Mensch in lebendiger Einheit mit Gott verbunden, doch wenn der Mensch aus dieser Verbindung herausfällt, trennt er sich von der göttlichen Quelle und gibt sich dem Bösen preis, was zu innerer Leere, Sinnlosigkeit und Gottlosigkeit führt, mit all den daraus folgenden Konsequenzen, auch gesundheitlich. Aber Gottes unbegrenzte Kraft bleibt allgegenwärtig wirksam, und sie hat als „Heilstrom“ auch eine unbegrenzte Heilkraft. Wer sich wieder für diese Kraft öffnet, kann Heilung und andere Formen von Hilfe empfangen.

Gröning betonte immer, dass die Heilungen nicht von ihm als Person abhängig sind. Er sagte nie: «Ich heile …» Vielmehr berief er sich immer auf Gott: Gott heilt, Gott ist der grösste Arzt. Den Geheilten antwortete er immer: «Danken Sie nicht mir, danken Sie dem Herrgott.» Sein wichtigster Satz war: «Glaube und vertraue! Es hilft, es heilt die göttliche Kraft.» Dieser Satz steht auch auf seinem Grabstein im Friedhof von Dillenburg.

Kraft der Gedanken und des Bewusstseins

Ohne die Kraft des Geistes könnte unser physischer Körper nicht leben. Es ist der Geist, der unseren Körper bewegt und lebendig macht. Der Geist, d. h. die Kraft des Bewusstseins, bewirkt aber noch viel mehr als «nur» die Beseelung unserer physischen und psychischen Vorgänge. So wie wir uns mit einer falschen geistigen Ausrichtung krank machen können, kann der Geist uns auch gesund machen, wenn wir daran glauben und uns entsprechend ausrichten – und wenn es unserer Lebensbestimmung entspricht. Geistheilung verläuft nicht auf Knopfdruck.

Geistheilung ist individuell und kann nicht gefordert oder erzwungen werden. Dennoch geschieht sie vielfach und braucht sich nicht nur auf Krankheiten zu beschränken.

Wie eingangs erwähnt, erfordert die heutige Weltlage eine kollektive Geistheilung!

Wir können dem Zeitgeist von Atheismus und Zynismus nachgeben und diese Vision ungläubig abtun, oder wir können uns mit der göttlichen Quelle verbinden und dadurch den Heilstrom durch uns in die Welt strahlen lassen. «Ihr seid das Licht der Welt» (Mt 5,14). Hier hat jeder Mensch das gleiche Potenzial.

Glaube kann Berge versetzen (siehe Mt 17,20), und das Phänomen der Geistheilung hilft uns, tatsächlich an diese Vision zu glauben – mit all den konkreten Schritten, die sich aus dieser inneren Inspiration heraus ergeben.

So kann die Vision «Friede und Heilung» auch in der äusseren Welt Realität werden.

Quelle

Gruß an die, die wissen, das der Glaube das einzige Wissen ist.

TA KI

Auf den Punkt gebracht: Aurachirurgie und Quantenheilung


Aurachirurgie

Ein älterer Mann operiert in seiner Praxis mit einem Skalpell an einer künstlichen Wirbelsäule, die von seinem Patienten gehalten wird. Der Patient spürt den „Eingriff“, obwohl dieser augenscheinlich nur in der “Luft” stattfindet. Wie der Name Aurachirurgie schon sagt, nimmt der Heiler diese chirurgischen Eingriffe nicht direkt am physischen Körper des Patienten vor, sondern in der Aura, also im feinstofflichen Körper des zu Behandelnden. Das künstliche Wirbelsäulengerüst symbolisiert in diesem Fall den feinstofflichen Körper des Patienten. Bei anderen Erkrankungen und Blockaden führt der Aurachirurg die Eingriffe auch direkt in dessen Aura durch, ohne Kontakt zum physischen Körper (siehe Bild).

Wer sich mit Reiki, Quantenheilung, Geistheilung und anderen alternativen Heilmethoden beschäftigt, kann zwar nachvollziehen, dass solche Heilungen kein Zufall, sondern im Quantenfeld bewusst erzeugt werden können. Doch wirkt es fast wie ein Wunder, wenn den Patienten vor Ort auf diese ungewöhnliche Weise der chronische Schmerz genommen wird. Es sind Heilerfolge, die es nach schulwissenschaftlicher Erkenntnis eigentlich nicht geben dürfte, die aber zunehmend auch von Schulmedizinern, durch Erfahrung am eigenen Körper, staunend anerkannt werden. Wir gehen der Frage nach, wie das möglich ist.

Der Aurachirurg Gerhard Klügl

Gerhard KlüglIn China werden feinstoffliche Operationen schon seit längerer Zeit mit Erfolg durchgeführt, doch dauerte es ziemlich lange, bis die Erkenntnisse der Quantenheilung auch bis in den Westen durchgedrungen sind. Gerhard Klügl war zunächst Beamter und arbeitete dann viele Jahre als selbständiger Patent- und Markenrechercheur in Landshut, ehe er im Alter von 42 Jahren, Ende der 80er Jahre, seine wahre Berufung fand. Die Begegnung mit dem englischen Heiler Tom Johanson prägte ihn dabei maßgeblich. Als Aurachirurg hat er bislang tausenden Menschen geholfen. Seine Eingriffe in der Aura konnten durch Kirlian-Fotografie sogar nachgewiesen werden. Heute lebt und arbeitet der dennoch bodenständige und geerdete Gerhard Klügl in der Schweiz und ist ein gefragter Heiler und Seminarleiter.

Durch seine Aura-Analyse, die Gerhard Klügl mit seinen Händen durchführt, erkennt er blockierende karmische Muster und energetische Blockaden und kann diese mit Quantenheilung auflösen. Die entsprechenden Reaktionen der Patienten helfen ihm dabei, einzuordnen, welche Erkrankungen jeweils vorliegen, noch bevor der Behandelnde sein Leiden überhaupt offenbart. Klügl ist der Überzeugung, dass körperliche Verletzungen aus Vorleben im feinstofflichen Körper erhalten blieben, in das jetzige Leben mitgenommen wurden und dann zu chronischen Krankheiten führen können.

Karmische Verletzungen heilen

So deuten eine chronische Mandelentzündung oder andere chronische Beschwerden am Hals einst auf einen „Strick um den Hals“ hin. Gerhard Klügl schneidet in so einem Fall den Strick mit einer Schere symbolisch ab. Ein schweres Gefühl auf den Schultern oder ständige Probleme an der Halswirbelsäule könnten durch ein “Joch” erzeugt worden sein, eine schwere Umklammerung aus Holz, die den Sklaven damals auf den Schultern befestigt wurde. Laut Gerhard Klügl für viele Menschen auch ein Grund, warum sie unsicher werden, wenn sie vor Menschen stehen und sprechen sollen. Das Unterbewusstsein glaubt, das Sklavenjoch wäre noch da und man wird als Sklave erkannt. Der Aurachirurg entfernt in so einem Fall das Joch mit einem Werkzeug in der Aura des Behandelnden und lässt ihn symbolisch in die Freiheit.

Die Grenzen, die existieren, existieren nur in unserem Kopf. (Gerhard Klügl)

Wie funktioniert Quantenheilung?

Aura ChirurgieDer Lehrspruch der Quantenphysik lautet, dass die Energie der Aufmerksamkeit folgt. Grundlage für eine Heilung ist zum einen die Resonanz zwischen dem zu Behandelnden und dem Heiler, zum Anderen sind es die Informationsträger. In der Aurachirurgie sind dies die verwendeten Skalpelle, Scheren, Klammern oder Injektionsnadeln. Hiermit kann der Aura-Chirurg die Aufmerksamkeit (=Energie) ganz genau fokussieren, um den Zellen über den feinstofflichen Körper neue Informationen zu übermitteln. Das Zellbewusstsein kann sich dann selbst verändern. Hierbei ist es egal, ob diese neuen Informationen vom Patienten im Wachbewusstsein wahrgenommen werden oder im Unterbewusstsein. Sobald die Zellen die neuen Informationen erhalten haben, kann sich der Körper harmonisieren und heilen.

Die Quantenphysik lehrt uns, dass die Welt letztendlich nur aus Schwingungen besteht. Sind die Schwingungen in uns selbst gestört, z.B. aus Verletzungen vergangener Leben, kommt es zum Ungleichgewicht und wir haben Probleme, Krisen und werden krank. Da aber auch alles uns Umgebende aus Schwingungen besteht, besteht die grandiose Möglichkeit, Kontakt mit ihnen herzustellen und mit ihnen in Resonanz zu gehen. Die berühmte Zweipunkt-Methode zielt eigentlich auch nur darauf ab, ähnlich wie die Informationsträger des Gerhard Klügl (Scheren, Klammern, Skalpell etc.), einen leeren Raum zu erschaffen, um den Kontakt zwischen Mensch und Materie herzustellen und die Energie durch die Aufmerksamkeit zu lenken und fließen zu lassen. Die Konzentration wird hierbei vom Verstand auf zwei eigentlich fast „belanglose“ Punkte im leeren Raum umgeleitet. Denn wichtig ist bei der Quantenheilung, die Gedanken loszulassen. Entscheidend auch die vorher festgelegte Absicht und das Bewusstsein, eine Veränderung bewusst herbei führen zu wollen und zu können.

„Wer heilt, hat Recht!“

Heilung kann dann geschehen, wenn das Gedankenkarussell zur Ruhe gebracht und ein leerer Raum erzeugt wird, denn dann erschließt sich unser grenzenloses Potenzial in Form von Kraftfeldern. Unsere Glaubenssätze hindern uns meist, unser volles Potenzial zu entfalten und Fülle auszudrücken. Ohne entsprechende Erfahrung sollte man jedoch nicht an der Aura herumdoktern, schon gar nicht bei Anderen, da die Gefahr besteht, das Zellbewusstsein zu schädigen. Gerade Aurachirurgen und Auratherapeuten benötigen ein umfangreiches medizinisches Grundwissen.

Copyright: © http://www.gehvoran.com

Quellen:

http://www.aurachirurgie-praxis.de/gerhard-kluegl.html

http://www.youtube.com/watch?v=nKzsVmFalUA
http://www.youtube.com/watch?v=J3V0hqHEqHo

Bilder: http://www.youtube.com/watch?v=nKzsVmFalUA (Beitragsbild und Bild Unten (Aura Chirurgie Behandlungen), http://www.kerngesund-heilpraxis.de (Bild Mitte: Gerhard Klügl)

(…)

 

Quelle: http://www.gehvoran.com/2015/06/auf-den-punkt-gebracht-aurachirurgie-und-quantenheilung/

Gruß an die Heiler

TA KI